Wir brauchen Haltelinien nach unten"

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wir brauchen Haltelinien nach unten""

Transkript

1 Wir brauchen Haltelinien nach unten" Soziologieprofessor Klaus Dörre über Dumpinglöhne, Leiharbeiter und die wachsende Erpressbarkeit von Arbeitnehmern Nicht nur bei Gebäudereinigern gibt es immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Die Entwicklung hat erhebliche soziale Folgen. Die Arbeitswelt in Deutschland hat sich nach Ansicht des Soziologen Klaus Dörre in den vergangenen Jahren massiv verändert. Neben teilweise drastisch sinkenden Löhnen und Gehältern beklagt er die wachsende Unsicherheit für Beschäftigte. Im Gespräch mit Bettina Langer erklärt Dörre aber auch, dass Beschäftigte von einer flexibleren Arbeitswelt durchaus profitieren könnten. Klaus Dörre hat unter anderem Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität in Marburg studiert und im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften promoviert. Heute arbeitet der 49-jährige Vater eines Kindes als Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller- Universität in Jena. Die jüngsten Meldungen vom Arbeitsmarkt klingen erfreulich. Die Arbeitslosenquote sinkt, und die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt wieder. Ist die Wende jetzt endgültig erreicht? Schön wäre es. Es stimmt zwar, dass wieder neue Arbeitsplätze entstehen, aber in vielen Fällen sind dies keine Normarbeitsplätze. Die Leih- und Zeitarbeitsunternehmen boomen, und wir haben in unseren Untersuchungen herausgefunden, dass die Zahl der Aufstocker derzeit erheblich zunimmt. Aufstocker sind Beschäftigte, die zusätzliche Leistungen vom Staat erhalten? Ja, das sind Menschen, die im Niedriglohnbereich beschäftigt sind und so wenig verdienen, dass sie zusätzliche Hartz-IV-Leistungen in Anspruch nehmen müssen. Der Anteil dieser Aufstocker ist allein im Arbeitsamtsbezirk Jena innerhalb weniger Monate von zehn auf 30 Prozent gestiegen. Alle Artikel des Dossiers Arbeitsmarkt Ist das eine Entwicklung, die vor allem den Osten Deutschlands betrifft? Nein, hier ist die Situation zwar ernster als anderswo, aber nach aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind inzwischen auch deutschlandweit fast eine halbe Million Vollzeitbeschäftigte zusätzlich auf Arbeitslosengeld II angewiesen. Die Lohndrift nach unten ist in manchen Branchen dramatisch. Als Negativbeispiel wird immer wieder die Friseurin im Osten genannt, die kaum mehr als drei Euro pro Stunde verdient. Es geht inzwischen noch weiter. Im Friseurhandwerk gibt es die so genannten Stuhlmieter. Diese müssen erst einmal etwas bezahlen, um

2 als Selbstständige oder vielmehr Scheinselbstständige einen Stuhl im Friseursalon zu bekommen. In einem Fall, den wir dokumentiert haben, hat die Mitarbeiterin mit einem Negativkonto von 1500 Euro angefangen. Den Betrag musste sie abarbeiten, bevor das erste Geld überwiesen wurde. Von Niedriglohnbeschäftigung hört man auch bei den privaten Postdienstleistern. Ja. Die Briefträger dort werden nach der Anzahl der Briefe bezahlt, die sie befördern. Das heißt, ihr Einkommen schwankt mit dem Briefeingang, und die Entlohnung liegt teilweise bei unter zwei Cent pro Stück. Das sind eindeutig Lohndumping-Strategien. Versuche von Unternehmen wie der Deutschen Telekom, ganze Geschäftsbereiche auszugliedern und damit das Lohnniveau zu senken, sind eine Folge solcher Konkurrenzsituationen. Man könnte aber, zum Beispiel im Fall der Telekom-Mitarbeiter, argumentieren: lieber einen schlechter bezahlten Arbeitsplatz als gar keinen mehr. Es geht nicht nur um die Bezahlung. Fakt ist, dass viele Beschäftigungsverhältnisse heute als prekär zu bezeichnen sind. Was genau verstehen Sie darunter? Das sind Beschäftigungsverhältnisse, die erstens oberhalb eines kulturellen Minimums nicht existenzsichernd sind. Es geht hier wohlgemerkt nicht um ein absolutes Minimum, nicht nur um eine physische Existenz, sondern auch um Bildung, um Partizipationsmöglichkeiten wie die Repräsentation durch einen Betriebsrat und die Möglichkeit, Interessen in der politischen Öffentlichkeit wirksam zu platzieren. Und es geht auch um Anerkennung. Leiharbeiter zum Beispiel, die durchschnittlich nur drei Monate in einem Betrieb sind, müssen sich die Achtung ihrer Kollegen und Vorgesetzten ständig neu erarbeiten. Zweitens sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse in der Regel befristet, was keine Planungssicherheit bietet. Aber ist diese Entwicklung wirklich neu? Befristete Arbeitsverträge gab es doch auch früher schon. Ja, aber die Zahl hat stark zugenommen. In Deutschland war es außerdem über Jahrzehnte lang so, dass Lohnarbeit verbunden mit sozialen Schutzmechanismen so etwas garantierte wie eine Art Bürgerstatus in der Arbeitswelt. Darauf haben viele ihre Identität und ihre längerfristige Lebensplanung begründet. Baden-Württemberg ist da ein gutes Beispiel. Die Arbeiter und Angestellten bei Ihnen im Land haben sich auf Basis ihrer Lohnarbeit um das bemüht, was für sie das gute Leben ausmacht. Das hieß in vielen Fällen eben auch...

3 ... das eigene Häuschen? Ja, einen Kredit aufnehmen, sich ein Eigenheim bauen. Voraussetzung dafür war aber ein Mindestmaß an Planungssicherheit. Und für große Teile der abhängig Beschäftigten stellt es sich heute so dar, dass genau diese Planungssicherheit ihnen entzogen wird. Das ist die einschneidendste Veränderung, die wir derzeit in der Arbeitswelt erleben. Wie hoch ist der Anteil der Arbeitnehmer in prekären Beschäftigungsverhältnissen? Wenn man alle Formen prekärer Beschäftigung einschließlich Niedriglöhner in Vollzeitbeschäftigung zusammenzählt, kommt man auf knapp ein Drittel aller Arbeitsplätze. Das heißt, zwei Drittel arbeiten nach wie vor in normalen" Jobs. Formal ja, aber auch diese verändern sich. Denn wir sehen verstärkt Abstiegsängste bei den formal noch gesicherten Arbeitnehmern. Das sind die Beschäftigten, die neben dem Leiharbeiter im Unternehmen tätig sind und feststellen, dass der die gleiche Arbeit für weniger Geld macht. Und jetzt - die prekär Beschäftigten vor Augen - wird die Stammbelegschaft erpressbar. Das bekommen auch schmerzhaft Gewerkschaften und Betriebsräte zu spüren. Es hieß immer, Leiharbeitnehmer werden vor allem am Anfang eines Aufschwungs eingestellt, um Auftragsspitzen abzufangen. Wenn Unternehmer dann Vertrauen in den Wirtschaftsaufschwung gefasst haben, stellen sie Mitarbeiter auch wieder unbefristet ein. Das stimmt so nicht mehr. Nehmen sie das BMW-Werk hier in Leipzig, dort liegt der Leiharbeitnehmeranteil seit Längerem bei 30 Prozent. Diese Menschen sind nicht mehr einfach nur eine Flexibilitätsreserve, sondern besetzen Kernfunktionen in dem Unternehmen. Und sie werden nach Tarif des Branchenverbands BZA bezahlt, das heißt, sie bekommen für die gleiche Arbeit 30 bis 50 Prozent weniger Geld. Warum wird heute dauerhafter auf Leiharbeitnehmer zurückgegriffen? Gegenfrage: Warum sollte ein ökonomisch denkender Unternehmer auf das viel billigere Instrument der Leiharbeit verzichten? Wenn die Möglichkeit da ist, Kosten zu sparen, wird sie natürlich auch genutzt. Die Politik hat mit Maßnahmen der Deregulierung die Grundlagen hierfür geschaffen - zuletzt mit mehreren Reformen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Einmal abgesehen davon, was es für die Beschäftigten heißt - mehr Flexibilität stärkt tendenziell ja tatsächlich die

4 Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Einerseits ja. Andererseits geraten durch diese Form der Flexibilisierung, wie wir sie derzeit erleben, Standards für gute Arbeit unter Druck. Unter anderem dadurch wird die Loyalität der Arbeitnehmer gegenüber dem Unternehmen geschwächt. Mit welchen Folgen? Ich halte das vor allem mit Blick auf den Wettbewerbsfaktor Innovationfähigkeit, der ja in entwickelten Industrienationen wie Deutschland eine entscheidende Rolle spielt, für verheerend. Man kann nicht argumentieren, man setze auf innovative und kreative Beschäftigte, wenn man gleichzeitig die Unsicherheit dieser Beschäftigten erhöht und damit ihre Leistungsfähigkeit und - bereitschaft vermindert. Flexibilität muss doch aber nicht per se schlecht sein, oder? Keineswegs, sie wird in Zukunft sogar wichtiger sein denn je. Auch weil die technischen Voraussetzungen heute einfach andere sind als vor 20 Jahren. Der Dienstleistungssektor hat massiv an Bedeutung gewonnen. In vielen Beschäftigungsverhältnissen ist Schichtarbeit und der Nine-to-five-Job daher inzwischen kein taugliches Arbeitsmodell mehr. Gerade im hoch qualifizierten Bereich nutzt man die Arbeitskraft dann, wenn die Arbeit anfällt was bei vielen zu Überlastung führt, weil ein Projekt auf das nächste folgt... Deshalb muss die Flexibilität auch mit Rücksicht auf den Arbeitnehmer gestaltet werden. Der Mitarbeiter muss beispielsweise nach der Fertigstellung eines Projekts eine mehrwöchige Auszeit nehmen können, um eine Weile etwas ganz anderes machen zu können. Mit positiv gestalteten Modellen der Flexibilität könnten wir insgesamt ein ganz anderes Arbeits- und Lebensmodell haben. Wie könnten diese Modelle aussehen? Es käme Arbeitnehmern entgegen, wenn sich beispielsweise Phasen der Arbeit auch besser mit Phasen der Kinderbetreuung oder der Weiterbildung verzahnen ließen als bisher. Ich glaube, dass es hier noch sehr viel Gestaltungsspielraum gibt, sowohl für die Unternehmen als auch für die Tarifparteien und die Politik. Dieser Gestaltungsspielraum wird bis jetzt nur unzureichend genutzt. Zumindest der Druck auf die Unternehmen, sich zu bewegen, dürfte wegen des Fachkräftemangels in Deutschland aber zunehmen, oder? Hier sind in der Tat zumindest in manchen Branchen und auf

5 manchen Qualifikationsebenen gewisse Gegentendenzen zu sehen. Und die Alterung der Gesellschaft hier zu Lande wird das Arbeitskräfteangebot weiter verknappen und damit die Verhandlungsbasis der Arbeitnehmer stärken? Das ist zu vermuten. Allerdings darf man den Einfluss des demografischen Wandels auch nicht überschätzen. Denn vom Jahr 2011 an gilt die Freizügigkeit der Arbeitnehmer in Europa. Es gibt viele qualifizierte Arbeitskräfte in den osteuropäischen Ländern, die dann auch hier zu Lande arbeiten können. Wir wissen nicht, in welchem Maß die Entspannung am Arbeitsmarkt durch den Zustrom aus dem Ausland wieder relativiert wird. Was kann denn die Politik tun, um eine flexible Arbeitswelt sinnvoll zu gestalten? Vor allem müssen die sozialen Sicherungssysteme so justiert werden, dass Übergänge zwischen den verschiedenen Lebensphasen nicht in den Absturz führen. Das ist die Voraussetzung. Die Flexibilität des hoch qualifizierten Freiberuflers in der IT-Industrie ist natürlich eine ganz andere als die eines Leiharbeitnehmers, der sich irgendwie über Wasser halten muss. Deshalb muss man sich vor allem um Gruppen kümmern, die unter die Schwelle der Respektabilität zu sinken drohen. In welcher Form? Mit Mindestlöhnen, zum Beispiel, darüber wird jetzt ja zumindest diskutiert. Man kann darüber hinaus auch über ein Grundeinkommen für bestimmte Gruppen sprechen, die man auf keinen Fall mehr in den ersten Arbeitsmarkt bekommt. Wir brauchen für alle Haltelinien nach unten, die - bei aller Flexibilität - ein Minimum an sozialer Sicherheit garantieren.

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG. Zeitarbeit? Leiharbeit?

ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG. Zeitarbeit? Leiharbeit? ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG Zeitarbeit? Leiharbeit? Warum Zeitarbeit? Machen Sie sich zunächst frei von Vorurteilen! So mancher nimmt das Wort Zeitarbeit allzu wörtlich Kleine Jobs für kurze Zeit Schlechter

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

Zahlen-Daten-Fakten zum Thema

Zahlen-Daten-Fakten zum Thema Informationen zur Leiharbeit Zahlen-Daten-Fakten zum Thema Lohndumping Herausgeber Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand Abteilung Grundsatzangelegenheiten und Gesellschaftspolitik Henriette-Herz-Platz

Mehr

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM.

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. WAS IST ZEITARBEIT? Zeitarbeit ist eine Beschäftigungsform, die Unternehmen hilft, flexibel zu bleiben und schnell auf wechselnde wirtschaftliche Situationen zu reagieren.

Mehr

Atypische Beschäftigung

Atypische Beschäftigung Atypische Beschäftigung Atypische Beschäftigung In In absoluten Zahlen*, 99 bis bis 0 Männer Frauen.5.5 0.7.050.8.0 006 00 86 9 99 0 006 00 99 706 650 **.0 5 ** mit 0 oder weniger Arbeitsstunden pro Woche.76.8.5

Mehr

Dr. Ralf Brauksiepe Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ralf Brauksiepe Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ralf Brauksiepe Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin (030) 227

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland

Zeitarbeit in Deutschland Zeitarbeit in Deutschland Zeitarbeit - eine prekäre Beschäftigungsform?!?!!! Branchenseminar Milchwirtschaft 24. - 29.Juni 2007 Bildungszentrum Oberjosbach Menschen erleben Unsicherheiten: 49 % der Deutsche

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

O-Ton Günter Rauhut: Ich habe das Problem, dass ich hier mit Arbeiten befasst bin, die mich eben beruflich garantiert nicht voranbringen.

O-Ton Günter Rauhut: Ich habe das Problem, dass ich hier mit Arbeiten befasst bin, die mich eben beruflich garantiert nicht voranbringen. PANORAMA Nr. 696 vom 17.04.2008 Ausgenutzt und chancenlos Der Unsinn der 1-Euro-Jobs Anmoderation Anja Reschke: Unser nächster Beitrag fällt in den Tätigkeitsbereich des Bundesarbeitsministers Olaf Scholz.

Mehr

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut.

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut. Panorama Nr. 749 vom 26.01.2012 Ende der Festanstellung: Der Preis des deutschen Jobwunders Anmoderation Anja Reschke: Falls es Ihnen noch nicht bewusst war: Sie leben in SuperDeutschland wenn man drinsteckt

Mehr

Gitta Connemann Mitglied des Deutschen Bundestages CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Gitta Connemann Mitglied des Deutschen Bundestages CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Gitta Connemann Mitglied des Deutschen Bundestages CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Zum Antrag Gleiche Arbeit Gleiches Geld etc. Rede im Plenum Deutscher Bundestag am 27. Juni 2013 (TOP 06) Frau

Mehr

103. Landtagssitzung, 07.03.2008, Antrag der Linksfraktion in Drs. 4/10296

103. Landtagssitzung, 07.03.2008, Antrag der Linksfraktion in Drs. 4/10296 103. Landtagssitzung, 07.03.2008, Antrag der Linksfraktion in Drs. 4/10296 Rede von MdL Karl-Friedrich Zais zum Thema: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit Initiative zur rechtlichen Gleichstellung der Leiharbeitnehmer

Mehr

Prekäre Beschäftigung. Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011

Prekäre Beschäftigung. Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011 Prekäre Beschäftigung Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011 Einführung Mir ist der "Umgang" der Chefs der Zeitarbeitsfirmen mit diesen Menschen immer wieder sauer aufgestoßen...von unserer Chefetage

Mehr

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Christoph Hofinger Präsident der AK Oberösterreich Institut SORA Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Pressekonferenz

Mehr

Studieren- Erklärungen und Tipps

Studieren- Erklärungen und Tipps Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Informationsdefizite bei Arbeitnehmern Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 26. April 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult

Mehr

Was bedeutet das MindestLohngesetz

Was bedeutet das MindestLohngesetz Was bedeutet das MindestLohngesetz für mich? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. 2015 bis 31.3. 2015 www.mindestlohn.de 1 Was bedeutet das Mindestlohngesetz

Mehr

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion

Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Berthold Huber Erster Vorsitzender der IG Metall Veranstaltung IG Metall VDA Zukunft der Automobilproduktion am Standort Deutschland Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion Frankfurt, 11. September 2013

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Beitrag: Zunahme von Niedriglöhnen Experten warnen vor Folgen für das Sozialsystem

Beitrag: Zunahme von Niedriglöhnen Experten warnen vor Folgen für das Sozialsystem Manuskript Beitrag: Zunahme von Niedriglöhnen Experten warnen vor Folgen für das Sozialsystem Sendung vom 5. Oktober 2010 Von Anke Becker-Wenzel und Joe Sperling Anmoderation: Alle loben das deutsche Arbeitsplatzwunder.

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. bis 31.3. www.mindestlohn.de 1 WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Weltweite Wanderschaft

Weltweite Wanderschaft Endversion nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen Weltweite Wanderschaft Migration bedeutet Wanderung über große Entfernungen hinweg, vor allem von einem Wohnort zum anderen. Sehr oft ist

Mehr

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %.

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. Studie zum Fachtag Trotz Arbeit pleite Prekäre Beschäftigung und Überschuldung am 18.6.2015 Trotz Arbeit pleite?! 18. Juni 2015 Dramatische

Mehr

Handlungsbedarf gegen Altersarmut im Erwerbsleben

Handlungsbedarf gegen Altersarmut im Erwerbsleben Handlungsbedarf gegen Altersarmut im Erwerbsleben 1. Altersarmut heute kein Problem? 2. Ursachen für Altersarmut Tendenzen und Prognosen 3. Gewerkschaftliche Antworten Sinkende Zahlbeträge bei Versicherungsrenten

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Workshop Nr. 7. Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe

Workshop Nr. 7. Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe Workshop Nr. 7 Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe Diakonisches Werk Rosenheim - KASA Workshop Nr. 7 Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Inhalt Untersuchungssteckbrief..... Beabsichtigter Renteneintritt.... 3 4 Nutzung der betrieblichen

Mehr

Senioren helfen Junioren

Senioren helfen Junioren Was lernen Sie hier? Sie überprüfen Ihr Wort- und Textverständnis. Was machen Sie? Sie finden Synonyme, beurteilen und formulieren Aussagen. Senioren helfen Junioren Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Work-Life-Balance. Schönen Worten müssen Taten folgen

Work-Life-Balance. Schönen Worten müssen Taten folgen Betriebsrätebefragung der IG Metall zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf Work-Life-Balance. Schönen Worten müssen Taten folgen Die Ergebnisse im Überblick Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Mehr

Monatsbericht August 2011

Monatsbericht August 2011 Monatsbericht August 2011 22% aller Bedarfsgemeinschaften im Landkreis Böblingen sind alleinerziehende Elternteile. In ganz Baden-Württemberg sind es fast 30%. Dabei liegt der Anteil der Alleinerziehenden

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf

Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf Themen: Modul: Erstellt durch: Vertiefungsmodul 2: Arbeit/Beruf Team pd3 Infratest Sozialforschung Version (Datum): V10 (21.10.2003) Stellenwert Arbeit allgemein Flexibilität/Mobilität

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010

Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010 Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung Oktober 2010 Abb. 1 10 Interkulturelle Einstellungen 9 8 7 6 9 86% 85% 85% 8 78% 7 66% 5 4 3 2 28% 17% Ausländer sind gew altbereit

Mehr

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut Matthias W. Birkwald, MdB Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon 030 227 71215 Fax 030 227 76215 matthias-w.birkwald@bundestag.de www.matthias-w-birkwald.de

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium Bei den Studienanwärter/innen trifft man öfters auf die Vorstellung, dass die Schule ein Hauptbeschäftigungsfeld für die er/innen sei. Betrachtet man die Situation nach dem Masterabschluss, so sind aber

Mehr

Prekäre Beschäftigung in Bremerhaven

Prekäre Beschäftigung in Bremerhaven Prekäre Beschäftigung in Bremerhaven Vortrag am 13. Dezember 2007 beim Arbeitskreis Prekäre Beschäftigung des DGB Bremerhaven Peer Rosenthal Referent für Arbeitsmarktpolitik Rosenthal@Arbeitnehmerkammer.de

Mehr

Kernthemen und Entschließungen des Gewerkschaftstages. Bericht der 'Delegierten Susanne Grzonka

Kernthemen und Entschließungen des Gewerkschaftstages. Bericht der 'Delegierten Susanne Grzonka Kernthemen und Entschließungen des Gewerkschaftstages Bericht der 'Delegierten Susanne Grzonka Kernthemen und Entschließungen des Gewerkschaftstages Jugend Frauen Leiharbeit Gerechtes Einkommen Rente 67

Mehr

Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler

Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler Plusminus: Die Parteien - und mein Geld Folge 4: Rente Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler Noch knapp 4 Wochen

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Ich bedanke mich, dass ich heute hier sprechen darf und möchte mich Ihnen kurz vorstellen.

Ich bedanke mich, dass ich heute hier sprechen darf und möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren. Ich bedanke mich, dass ich heute hier sprechen darf und möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Ich heiße Sabine von der Beeck, bin Volljuristin und Mediatorin und seit

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

die Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Bremen haben beschlossen, beim Bundesrat den in der Anlage mit Begründung beigefügten Antrag für eine

die Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Bremen haben beschlossen, beim Bundesrat den in der Anlage mit Begründung beigefügten Antrag für eine Bundesrat Drucksache 62/10 04.02.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Bremen Der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz Mainz, den 4. Februar 2010 An den Präsidenten des Bundesrates Herrn Bürgermeister

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

Sie treffen immer den richtigen Ton? Wir haben etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Customer Care. Communication Competence

Sie treffen immer den richtigen Ton? Wir haben etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Customer Care. Communication Competence Sie treffen immer den richtigen Ton? Wir haben etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Customer Care Communication Competence Wir kümmern uns um Sie: Wer auf uns setzt, kann auf uns bauen.

Mehr

Mindestlohn: Argumente für unterwegs

Mindestlohn: Argumente für unterwegs Mindestlohn: Argumente für unterwegs 18. Mai 2014 Faire Löhne: Arbeit muss sich lohnen In der Schweiz verdienen heute noch über 330 000 Menschen weniger als 22 Franken pro Stunde. Das sind weniger als

Mehr

UNTERRICHTSPROJEKT ZEITARBEIT. eine Zusammenarbeit

UNTERRICHTSPROJEKT ZEITARBEIT. eine Zusammenarbeit UNTERRICHTSPROJEKT ZEITARBEIT von:axiom Nord GmbH eine Zusammenarbeit & Stralsund IGS Grünthal Stralsund Wirtschaftskurs 11 WORAN DENKT MAN, WENN MAN DAS WORT ZEITARBEIT HÖRT? Schlechte Bezahlung Überbrückung

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Welche Position zur Zeitarbeit vertritt die FDP?

Welche Position zur Zeitarbeit vertritt die FDP? Welche Position zur Zeitarbeit vertritt die FDP? Johannes Vogel, MdB (FDP), arbeitsmarktpolischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Arbeit ist mehr als reiner Broterwerb. Arbeit stiftet Identität, ist

Mehr

1. Weniger Steuern zahlen

1. Weniger Steuern zahlen 1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn

Mehr

Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE.

Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Das muss drin sein Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen. Sie wollen alle dieselbe Politik machen. Und sie wollen sich alle für dieselben Sachen stark machen.

Mehr

0.09 Die Parteien Und mein Geld!

0.09 Die Parteien Und mein Geld! Plusminus: Die Parteien - und mein Geld / Folge 6: Energie Autor: Michael Houben Kamera: Manfred Pelz, Jens Nolte Schnitt: Tom Schreiber Berichtsinsert bei Länge: 6.39 Letze Worte:... nichts im Programm.

Mehr

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

ich möchte alle Kolleginnen und Kollegen von TRW und Deloro, auch von meiner Seite zu unserem heutigen Warnstreik herzlich Willkommen heissen!

ich möchte alle Kolleginnen und Kollegen von TRW und Deloro, auch von meiner Seite zu unserem heutigen Warnstreik herzlich Willkommen heissen! Hallo, ich möchte alle Kolleginnen und Kollegen von TRW und Deloro, auch von meiner Seite zu unserem heutigen Warnstreik herzlich Willkommen heissen! Wer hat behauptet, dass meine Kolleginnen und Kollegen

Mehr

Pressestatement Dr. Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

Pressestatement Dr. Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.v. Reinhardtstraße 32 10117 Berlin Bereich Kommunikation Telefon: +49 30 300199-1164 Telefax: +49 30 300199-3190 presse@bdew.de www.bdew.de Pressekonferenz

Mehr

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen!

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen! Talentum Tagung für Berufsorientierung 04. November 2015 Thema: MINT. Mangel. Mythos? Wiebke Rehr, Bereichsleiterin des gemeinsamen ARBEITGEBER-Services von Jobcenter team.arbeit.hamburg und der Arbeitsagentur

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Andreas Rühl. Investmentfonds. verstehen und richtig nutzen. Strategien für die optimale Vermögensstruktur. FinanzBuch Verlag

Andreas Rühl. Investmentfonds. verstehen und richtig nutzen. Strategien für die optimale Vermögensstruktur. FinanzBuch Verlag Andreas Rühl Investmentfonds verstehen und richtig nutzen Strategien für die optimale Vermögensstruktur FinanzBuch Verlag 1. Kapitel Wollen Sie Millionär werden? Kennen Sie die Formel zur ersten Million?

Mehr

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Ingo Schäfer Referent für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik Bremen, November 2013 Für ein vor 1992 geborenes Kind wird derzeit ein Rentenanspruch

Mehr

Berufsunfähigkeit trifft jeden Vierten. Sehr gut, dann bei der SV versichert zu sein.

Berufsunfähigkeit trifft jeden Vierten. Sehr gut, dann bei der SV versichert zu sein. Berufsunfähigkeit trifft jeden Vierten. Sehr gut, dann bei der SV versichert zu sein. Sparkassen-Finanzgruppe Sichern Sie mit der Berufsunfähigkeitsversicherung Ihre Existenz ab. Ihr größtes Vermögen sind

Mehr

Bedeutung befristeter Arbeitsverhältnisse in Bremen

Bedeutung befristeter Arbeitsverhältnisse in Bremen Bedeutung befristeter Arbeitsverhältnisse in Bremen Vortrag am 02. Juli 2007 Veranstaltungsreihe Prekäre Beschäftigung : Teilzeit, Leiharbeit, Befristung - wo bleibt das Normalarbeitsverhältnis? Peer Rosenthal

Mehr

KEPnet 3. Strategieforum Brief - Mindestlohn für Briefdienstleister -

KEPnet 3. Strategieforum Brief - Mindestlohn für Briefdienstleister - KEPnet 3. Strategieforum Brief - Mindestlohn für Briefdienstleister - Wolfhard Bender Vorstandsvorsitzender AGV Postdienste e.v. Bonn, 26. November 2007 Mindestlohn für Briefdienstleister Themen Wer sind

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit

Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit Lesen Sie das folgende Gespräch mit verteilten Rollen. Bei der Arbeitsagentur in Bonn warten im November 2011 Conny Müller und Hilde Berg auf die Beratung:

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

Studie 2009 2010 2011: Outplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Realität und Tendenzen

Studie 2009 2010 2011: Outplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Realität und Tendenzen Studie 2009 2010 2011: Outplacement von Führungskräften in der Deutschschweiz Realität und Tendenzen Die Wirklichkeit sieht anders aus als viele glauben Im Beobachtungszeitraum mussten weniger ältere Arbeitnehmer

Mehr

Bedeutung der Arbeit. Ergebnisse der Befragung

Bedeutung der Arbeit. Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung Ein Kooperationsprojekt von GfK Verein und Bertelsmann Stiftung Impressum 2015 Bertelsmann Stiftung GfK Verein Carl-Bertelsmann-Straße 256 Nordwestring 101 33311 Gütersloh 90419

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Billiglöhne für Briefzusteller: Postboten von Job-Centern müssen mit Hartz IV aufstocken

Billiglöhne für Briefzusteller: Postboten von Job-Centern müssen mit Hartz IV aufstocken Billiglöhne für Briefzusteller: Postboten von Job-Centern müssen mit Hartz IV aufstocken Ob in Zwickau, Chemnitz oder Oldenburg: Überall lassen öffentliche Auftraggeber ihre Post vom billigsten Anbieter

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Internationaler Tag der Hebamme : Davon hab ich das erste Mal beim Rückbildungskurs meiner zweiten Tochter gehört. (Meine Hebamme hatte mich mehr

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe. haben mit Ihren Anträgen wunderschöne Forderungen ins Schaufenster

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe. haben mit Ihren Anträgen wunderschöne Forderungen ins Schaufenster Dagmar Schmidt (Wetzlar) (SPD): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Kolleginnen und Kollegen der Linkspartei, Sie haben mit Ihren Anträgen

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Wissens-Check und Umfrage zur Situation der Gleichstellung in Wien

Wissens-Check und Umfrage zur Situation der Gleichstellung in Wien Warum nicht gleich? Wissens-Check und Umfrage zur Situation der Gleichstellung in Wien Einleitung Im Jahr 2014 wurde zum ersten Mal der Wiener Gleichstellungsmonitor erstellt. Mit diesem Monitor wird die

Mehr