OLIVER VIEL. Employer Branding & Marketing

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "OLIVER VIEL. Employer Branding & Marketing"

Transkript

1 OLIVER VIEL Employer Branding & Marketing

2 WAS ICH TUE Ich helfe Menschen in Organisationen, ihren nächsten Schritt in Branding & Marketing zu gehen. 2 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

3 WAS ICH TUE Elevator pitch Als Experte für Branding und Personalmarketing blicke ich auf über zehn Jahre Erfahrung in der Leitung von Projekten für Großunternehmen, internationale Konzerne und Sozietäten zurück. Full Service: Ich biete Unterstützung für Strategie und Planung über die Medienproduktion bis zur Kampagne digital und analog. Suche und Betreuung geeigneter Dienstleister auf Wunsch inklusive. 3 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

4 WAS ICH TUE Etwas konkreter 4 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

5 WAS ICH TUE Full Service VORBEREITUNG, STRATEGIE- & PROJEKTPLANUNG 1 Zum Beispiel Vorstandsvorlage Personalmarketing Audit Projektdesign Interne Eventreihe EMPLOYER BRANDING: MARKEN- POSITIONIERUNG 2 PERSONALMARKETING: KOMMUNIKATIONS- & MEDIENPLANUNG 1 Zum Beispiel Zum Beispiel Entwicklung der EVP Budgetplanung Agenturpitch Hochschulkonzept Story telling Social Media-Strategie Internationalisierung Neue Karriere-Website Mediengestaltung und -produktion Medieneinkauf und -schaltung 3 DURCHFÜHRUNG BZW. IMPLEMENTIERUNG & EVALUATION 4 Zum Beispiel Controlling Coaching des Teams Führung von Dienstleistern Erfolgsmessung 5 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

6 WAS ICH TUE Benefits Meine Klienten suchen primär zusätzliches Know-how, Erfahrung und Manpower. Häufig werde ich engagiert, wenn ein Klient bzw. eine Klientin eine neue Arbeitssituation meistert, Prozesse optimiert oder eine bedeutende Weiterentwicklung angehen möchte. Über das Projektziel hinaus liefere ich folgende Mehrwerte: Sparringspartner für den fachlichen Austausch Vernetzung mit relevanten Marktkontakten Kostenersparnis beim Einkauf von Leistungen Sicherheit der Projektplanung 6 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

7 CASE STUDY - MEDIENKONZERN Face Lift von Marke & Website VORBEREITUNG, STRATEGIE- & PROJEKTPLANUNG 1 EMPLOYER BRANDING: MARKEN- POSITIONIERUNG 2 PERSONALMARKETING: KOMMUNIKATIONS- & MEDIENPLANUNG 3 DURCHFÜHRUNG BZW. IMPLEMENTIERUNG & EVALUATION 4 Projektdesign Audit Vernetzung mit geeigneten Dienstleistern 1 Update der EVP Umsetzung eines Entwicklung eines Website-Updates Werbekonzepts Erstellung digitaler Werbemedien Digitale Kampagne Interner Launch Externer Launch 8 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

8 CASE STUDY - HEALTH CARE-KONZERN Konzernweites Employer Branding VORBEREITUNG, STRATEGIE- & PROJEKTPLANUNG 1 Vorstandsvorlagen zur Schaffung von Akzeptanz Projektdesign EMPLOYER BRANDING: MARKEN- POSITIONIERUNG 2 PERSONALMARKETING: KOMMUNIKATIONS- & MEDIENPLANUNG 3 1 Zielgruppengerechte Entwicklung eines Marketing-Stories Eventformats Entwicklung der EVP Einkauf von Medien und Dienstleistern Budgetplan Medien- und Hochschulplan DURCHFÜHRUNG BZW. IMPLEMENTIERUNG & EVALUATION 4 Launch Medienkampagne Launch Hochschulkampagne Coaching des Teams 9 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

9 CASE STUDY - TELEKOMMUNIKATIONSKONZERN Globale Value Proposition VORBEREITUNG, STRATEGIE- & PROJEKTPLANUNG 1 Vorstandsvorlagen zur Absicherung des Vorgehens Projektdesign EMPLOYER BRANDING: MARKEN- POSITIONIERUNG 2 PERSONALMARKETING: KOMMUNIKATIONS- & MEDIENPLANUNG 3 1 Analyse der real Entwicklung eines internen kommunizierten EVP Roll-out Launch globale Studie Produktion eines Films zur Lokale Diskussionsrunden internen Positionierung des Entwicklung einer neuen EVP Projekts DURCHFÜHRUNG BZW. IMPLEMENTIERUNG & EVALUATION 4 Präsentationen zur Schaffung lokaler Akzeptanz Harmonisierung und Vereinheitlichung der globalen EVP 10 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

10 PHILOSOPHIE Wie ich arbeite 11 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

11 PHILOSOPHIE Klientenfokus Ich arbeite idealerweise für Einzelpersonen, deren Ziele ich zu meinen mache. Am Anfang steht daher ein persönliches Gespräch, in dem die verschiedenen Dimensionen und Optionen eines Projekts erörtert werden. Es ist wichtig, die organisationale Situation des Klienten, interne Stakeholder und externe Dienstleister geschickt zu einem vernünftig dimensionierten Prozess zusammenzubringen. Das Projekt wird danach pragmatisch durch einen Zeitplan und die Aufteilung von Ressourcen auf konkrete Milestones strukturiert. 12 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

12 PHILOSOPHIE Systemischer Ansatz Meine Spezialität sind die Anforderungen großer Organisationen. Die organisationsgerechte Projektplanung ist häufig eine große Herausforderung. Klassische Ansatzpunkte sind hier: Management-Attention Organisation der internen Entscheidungsprozesse Funktions- und abteilungsübergreifendes Vorgehen Zielgruppenorientierung Reaktionsschnelligkeit, Durchsetzungskraft Beharrlichkeit und strategische Orientierung 13 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

13 OLIVER VIEL Über mich 14 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

14 OLIVER VIEL Erfahrung In Projekten für viele große Marken im In- und Ausland entwickelte ich diverse Strategiekonzepte und setzte sie mit einigen der renommiertesten Agenturen und Dienstleistern um. Unter hunderten von Pitches, Business-Präsentationen und Vorträgen waren auch Highlights wie eine Key Note Speech vor über tausend Mitgliedern der britischen Association of Graduate Recruiters. Nach Erfahrungen als Consultant und Statistiker bekleidete ich internationale Senior-Positionen in den global agierenden Unternehmensgruppen Hobsons Group sowie Group GTI in Deutschland bekannt durch Staufenbiel und Trendence. Ende 2010 habe ich mich selbständig gemacht. Mein Ziel war es, mich auf meine Kerninteressen zu konzentrieren, schneller zu lernen und um meinen Klienten in allen Bereichen von Branding und Marketing zu helfen. 15 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

15 OLIVER VIEL Referenzen ABB, adidas, Accenture, AGCO, AirFrance, Aldi Süd, Allen & Overy, Allianz, Audi, Springer, BASF, Beiersdorf, Bertelsmann, BCG, BMW, BNP Paribas, British Sugar, Brose, Cadbury Schweppes, Clifford Chance, CMS Hasche Sigle, Coca-Cola, Commerzbank, Continental, Credit Agricole, Credit Suisse, Daimler, Danone, Datev, Dekra, Deloitte, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Telekom, Diehl, Dr. Oetker, Dräger, EADS, Enterprise Rent-A-Car, E.ON, Ernst & Young, ESA, Europäisches Patentamt, Evonik, Festo, Fiat, Fielmann, Fraunhofer Gesellschaft, Freshfields, GDF Suez, General Motors, Gothaer, Haniel, Hays, Hella, Hengeler, Herbert Smith, Hewlett-Packard, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank, IBM, IKEA, Infineon, JP Morgan, KfW, KPMG, LIDL, Linklaters, Lloyds TSB, Logica CMG, L Oréal, Lovells, Lufthansa, Mahle, MAN, Mars, Metro, Michelin, Microsoft, MLP, Morgan Stanley, Munich Re, Nestlé, Orange, Otto, Peek & Cloppenburg, Philips, Porsche, Postbank, PricewaterhouseCoopers, Procter & Gamble, Rohde & Schwarz, Roland Berger, Rolls-Royce, RWE, Sainsbury, Salzgitter, SAP, Schaeffler, Shell, Siemens, SKF, Société Générale, Software AG, Sparkassen-Finanzgruppe, Tchibo, ThyssenKrupp, TNT, Tognum, Toyota, TUI, TÜV Süd, Unilever, Vattenfall, Volkswagen, Vodafone, Voith, ZF Friedrichshafen, Zurich 16 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

16 OLIVER VIEL Kontakt Ritterstrasse Berlin, Germany Tel: Fax: XING LinkedIn 17 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

17 OLIVER VIEL 2014 OLIVER VIEL, RITTERSTRASSE 4-5, D BERLIN COPYRIGHTS AND USAGE RIGHTS OVER ALL CONTENT BELONG TO FULL EXTENT, INDEPENDENTLY OF WORDING, TO OLIVER VIEL. IT IS NOT PERMITTED TO CHANGE THE CONTENT PARTLY OR IN WHOLE NOR TO PASS OR PUBLISH WITHOUT REFERRING TO OLIVER VIEL. ALL DOCUMENTS ARE TO BE RETURNED TO OLIVER VIEL ON REQUEST. 18 OLIVER VIEL EMPLOYER BRANDING & MARKETING

CAREER S BEST RECRUITERS Erhebung 2011 / 2012. Rankings. der 500 Top Arbeitgeber in Deutschland. Seite 1 von 16

CAREER S BEST RECRUITERS Erhebung 2011 / 2012. Rankings. der 500 Top Arbeitgeber in Deutschland. Seite 1 von 16 ç CAREER S BEST RECRUITERS Erhebung 2011 / 2012 s der 500 Top in Deutschland Seite 1 von 16 CAREER S BEST RECRUITERS Gesamtranking - die Top 100 Recruiter in Deutschland Hier werden die 100 en deutschen

Mehr

PRESSEINFORMATION - FOR IMMEDIATE RELEASE Berlin, 04. April 2011

PRESSEINFORMATION - FOR IMMEDIATE RELEASE Berlin, 04. April 2011 PRESSEINFORMATION - FOR IMMEDIATE RELEASE Berlin, 04. April 2011 Wer besteht im Reputations-Wettbewerb? Vorstellung der weltweit größten Studie zur Corporate Reputation Global RepTrak Pulse 2011 Ergebnisse

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Kapitel II. Kapitel III. 4 Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11. Neue CIO-Prognosen zur Zukunft der IT

Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Kapitel II. Kapitel III. 4 Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11. Neue CIO-Prognosen zur Zukunft der IT 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Kapitel I Neue CIO-Prognosen zur Zukunft der IT Kapitel II Die IT-Fakten der größten deutschen Konzerne Kapitel III Die wichtigsten IT-Anbieter und Berater

Mehr

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1)

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) (Teil 1) Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) Anteil ausländischer Investoren Investoren am am Grundkapital Grundkapital in Prozent, in Prozent, 2001 und 2001 2008 bis 2008 Adidas 53,0 79,0 Allianz

Mehr

Vorankündigung Fachtag Corporate Web 3/15. Essen, 19.-20. November 2015

Vorankündigung Fachtag Corporate Web 3/15. Essen, 19.-20. November 2015 Vorankündigung Fachtag Corporate Web 3/15 Essen, 19.-20. November 2015 Was ist das Web Excellence Forum? Einzigartige unternehmensexklusive Initiative (e.v.) für standardisierte Leistungsbewertung von

Mehr

Employer Branding Die Arbeitgebermarke als Erfolgsfaktor Prof. Dr. Eric Kearney GISMA Business School / Leibniz Universität Hannover

Employer Branding Die Arbeitgebermarke als Erfolgsfaktor Prof. Dr. Eric Kearney GISMA Business School / Leibniz Universität Hannover Employer Branding Die Arbeitgebermarke als Erfolgsfaktor Prof. Dr. Eric Kearney GISMA Business School / Leibniz Universität Hannover Potsdam, 06.11.2012 Was ist Employer Branding? Brand = Marke Eine Marke

Mehr

Wir begleiten und unterstützen Internationalisierung. Angebote für Outbound Expats

Wir begleiten und unterstützen Internationalisierung. Angebote für Outbound Expats Wir begleiten und unterstützen Internationalisierung Angebote für Outbound Expats D Fremdsprachentraining für deutsche Mitarbeiter: Folgende Sprachen können Sie als Intensivkurse bei uns buchen: Englisch

Mehr

Fachtagung für Personalentwicklung 23. und 24. März Sparkassenakademie Bayern, Landshut

Fachtagung für Personalentwicklung 23. und 24. März Sparkassenakademie Bayern, Landshut Fachtagung für Personalentwicklung 23. und 24. März Sparkassenakademie Bayern, Landshut Arbeitgeberattraktivität als Wettbewerbsfaktor Michael Groß, Leiter Personalmarketing AUDI AG Audi Technik mit Tradition

Mehr

AR-Mitgliedschaft Ausschussvorsitz. AR-Vorsitz + (x10) (x8) 2 1 3 1 50 Bayer 1 0 3 1 32 E.ON

AR-Mitgliedschaft Ausschussvorsitz. AR-Vorsitz + (x10) (x8) 2 1 3 1 50 Bayer 1 0 3 1 32 E.ON e AR-schaft AR- VoSpr* 1 Manfred Schneider Allianz, Bayer (V), DaimlerChrysler, Linde (V), Metro, RWE, TUI Allianz: Ständiger, Prüfung (V); Bayer: Präsidium (V), Prüfung, Personal (V); Linde: Ständiger

Mehr

Employer Branding 2008 Summary

Employer Branding 2008 Summary Employer Branding 2008 Summary Ein Kooperationsprojekt von: Wissenschaftliche Leitung Leipzig Graduate School of Management Lehrstuhl Marketingmanagement, Prof. Dr. M. Kirchgeorg / Gunther Greven Stipendiaten-Pool

Mehr

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014 Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 204 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Untersucht werden die Unternehmen im DAX (eingetragene Marke der Deutsche Börse AG). Dr. Martin Steinbach Ernst

Mehr

www.pwc.de Inlands- und Auslandsumsatz von DAX-Unternehmen 2008-2013 Das Wachstum findet im Ausland statt.

www.pwc.de Inlands- und Auslandsumsatz von DAX-Unternehmen 2008-2013 Das Wachstum findet im Ausland statt. www.pwc.de Inlands- und sumsatz von DAX-Unternehmen - Das Wachstum findet im statt. DAX-Industrieunternehmen konnten ihren zwischen und deutlich steigern. Das wachstum erfolgte im wesentlichen außerhalb

Mehr

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung!

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung! Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung! Wir stiften Chancen! Wir fördern über 4.500 Schülerinnen und Schüler, Auszubildende,

Mehr

Angel Cup 2006 - Ergebnisse -

Angel Cup 2006 - Ergebnisse - Angel Cup 2006 - Ergebnisse - DF674345/9 MH Seite 2 von 13 Gruppenauslosung Gruppe A Gruppe B A1 Baker & McKenzie B1 Linklaters A2 Deutsche Börse B2 Mayer, Brown, Rowe & Maw A3 CMS Hasche Sigle B3 Freshfields

Mehr

Gesellschaftliches Engagement & Unternehmensziele sinnvoll verbinden: Werden Sie Mitglied im Förderverein der Stiftung der Deutschen Wirtschaft!

Gesellschaftliches Engagement & Unternehmensziele sinnvoll verbinden: Werden Sie Mitglied im Förderverein der Stiftung der Deutschen Wirtschaft! Gesellschaftliches Engagement & Unternehmensziele sinnvoll verbinden: Werden Sie Mitglied im Förderverein der Stiftung der Deutschen Wirtschaft! A.T. Kearney ABB Accenture adidas Allen & Overy Allianz

Mehr

Bekanntmachung Freiverkehr (Open Market)

Bekanntmachung Freiverkehr (Open Market) 1 DE000PA6D4B3 BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Bilfinger SE 10.06.2016 2 DE000PB0N7D4 BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Deutsche Lufthansa AG 10.06.2016 3 DE000PB1QPZ8 BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Deutsche

Mehr

Die IT-Fakten der größten deutschen Konzerne. Neue CIO-Prognosen zur Zukunft der IT Ausblick führender IT-Manager auf das Jahr 2023

Die IT-Fakten der größten deutschen Konzerne. Neue CIO-Prognosen zur Zukunft der IT Ausblick führender IT-Manager auf das Jahr 2023 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Kapitel I Neue CIO-Prognosen zur Zukunft der IT Kapitel II Die IT-Fakten der größten deutschen Konzerne Kapitel III Die wichtigsten IT-Anbieter und Berater Kapitel

Mehr

Employer Branding 2005 Summary

Employer Branding 2005 Summary Employer Branding 2005 Summary Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Kooperationsprojekts von: Wissenschaftliche Leitung Leipzig Graduate School of Management Lehrstuhl Marketingmanagement, Prof.

Mehr

DAX30 Unternehmen und Nachhaltigkeit

DAX30 Unternehmen und Nachhaltigkeit www.discovery-consult.com DAX30 Unternehmen und Nachhaltigkeit 2 Nachhaltigkeit ist Verantwortung in gesellschaftlicher Perspektive Nachhaltigkeit / CSR Konzepte entsprechen der Einsicht, dass die Unternehmenstätigkeit

Mehr

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11. Halbjahresbericht zum 31.05.2010 für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.2010 für das Richtlinienkonforme Sondervermögen DAX Source ETF Halbjahresbericht zum 31.05.2010 - Seite 1 Vermögensaufstellung

Mehr

Praxisführer 2005/2006 Wirtschaft

Praxisführer 2005/2006 Wirtschaft Praxisführer 2005/2006 Wirtschaft Das Buch für den Berufseinstieg Bewerbungstipps Branchenreports Jobs & Praktika Unternehmen Praxisführer 2005/2006 Wirtschaft Praxisführer Wirtschaft 2005/2006: Das Buch

Mehr

Anleihe: USD 110.000.000 Zero DZ BANK Brief unter DIP/EMTN von 2011/20366; ISIN: XS0571560746; Emission: 10071; Valuta: 03.01.2011

Anleihe: USD 110.000.000 Zero DZ BANK Brief unter DIP/EMTN von 2011/20366; ISIN: XS0571560746; Emission: 10071; Valuta: 03.01.2011 DZ BANK AG, Am Platz der Republik, 60325 Frankfurt am Main Veröffentlichungen 2011 : Kapitalmarktinformationen gemäß 30e Abs. 1 Nr. 2 WpHG Nachfolgende Mitteilungen wurden am jeweiligen Veröffentlichungstag

Mehr

Markenranking 2007 Nivea, Nokia und Ikea sind Deutschlands stärkste Marken Über 60% aller untersuchten Unternehmen setzen Marketingbudgets falsch ein

Markenranking 2007 Nivea, Nokia und Ikea sind Deutschlands stärkste Marken Über 60% aller untersuchten Unternehmen setzen Marketingbudgets falsch ein Markenranking 2007 Nivea, Nokia und Ikea sind Deutschlands stärkste Marken Über 60% aller untersuchten Unternehmen setzen Marketingbudgets falsch ein Hamburg. Der Wert von Marken ist einer der wichtigsten

Mehr

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market)

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market) 1 DE000CB4FR33 Commerzbank AG Oracle Corp. 29.09.2015 2 DE000CN2B592 Commerzbank AG Frozen Concent. Ora. Juice A 29.09.2015 3 DE000CN2EG34 Commerzbank AG Sixt SE 30.09.2015 4 DE000CN2LAC9 Commerzbank AG

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT

OPERATIONS MANAGEMENT Kurzübersicht der Vertiefung für Studenten der BWL Was macht einen Rechner aus? Einfache Produkte = einfaches Management Interessante Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen Systemen und Dienstleistungen,

Mehr

http://www.basf.be/ecp2/jobs_career_belgium_fr/index_selection Antwerpen 6 BAYER Diegem

http://www.basf.be/ecp2/jobs_career_belgium_fr/index_selection Antwerpen 6 BAYER Diegem Unternehmen Standort Kontakt Konzern/ z.t. Webseite Karriere 1 ALDI Erpe-Mere, Vaux Sur-Sure, Cargovil-Zemst http://www.pour-les-vrais-commercants.be/jeunes_diplomes.php http://www.voor-echt-handelstalent.be/toekomstige_managers.php

Mehr

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Page 1 Kennzahlen im Überblick Q3-2013 Q3-2012 Entwicklung Umsatz 289.215 Mio. 293.772 Mio. -2% EBIT 24.055

Mehr

Porsche. Kapitalverflechtungen in Deutschland 2008 KFW. Deutsche. Telekom. Deutsche. Post

Porsche. Kapitalverflechtungen in Deutschland 2008 KFW. Deutsche. Telekom. Deutsche. Post Finanz Finanz Industrie Industrie Finanz Industrie Axel Springer Bilfinger+Berger Fraport TUI 2010 Lothar Krempel, Max Planck Institute for the Study of Societies, Cologne Kapitalverflechtungen in Deutschland

Mehr

Social Media. Strategische Bedeutung von Social Media Profilen. Prof. Martina Dalla Vecchia Social Media Framework. Seminare. Checklisten.

Social Media. Strategische Bedeutung von Social Media Profilen. Prof. Martina Dalla Vecchia Social Media Framework. Seminare. Checklisten. Social Media Strategische Bedeutung von Social Media Profilen Prof. Martina Dalla Vecchia Social Media Framework. Seminare. Checklisten. 1 Pimp Your Profile. CAS Strategische ECOM Kick Bedeutung Off Martina

Mehr

Deutsche Bank ist Sieger im DAX-Ranking der besten Aufsichtsräte

Deutsche Bank ist Sieger im DAX-Ranking der besten Aufsichtsräte PRESSEMITTEILUNG Deutsche Bank ist Sieger im DAX-Ranking der besten Aufsichtsräte Allianz SE und Deutsche Börse AG auf Platz 2 und Platz 3 Aktuelle Studie AUFSICHTSRATS-SCORE Aufsichtsräte übernehmen wichtige

Mehr

weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013

weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013 Unternehmen weibliche Aufsichtsratsmitglieder in DAX 30-Unternehmen Stand: 06.06.2013 Aufsichtsratsmitglieder insgesamt Frauenanteil absolut prozentual Adidas Group 12 2 16,67% Allianz SE 12 4 33,33% BASF

Mehr

Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftsforschung mbh

Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftsforschung mbh Dr. Doeblin Gesellschaft für Studienprospekt Ι 2012 Die Kommunikationswirkung von Unternehmen bei Wirtschaftsjournalisten Mit Ergebnissen für Ihr Unternehmen D-90562 Heroldsberg Großgeschaidt 179 Deutschland

Mehr

Aktien an den Börsenplätzen Frankfurt, Paris, Madrid, Mailand und Wien (in )

Aktien an den Börsenplätzen Frankfurt, Paris, Madrid, Mailand und Wien (in ) Aktien an den Börsenplätzen, Paris, Madrid, Mailand und Wien (in ) Nr. Bezeichnung URL ISIN Börse Branche 1 Abengoa ES0105200416 Madrid Technologie 2 Abertis, Serie A * ES0111845014 Madrid Bauindustrie

Mehr

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung!

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung! Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung! Wir stiften Chancen für Studierende und Promovierende! Studienförderwerk Klaus Murmann

Mehr

A matter in a world of fact of values

A matter in a world of fact of values A matter in a world of fact of values Empowering Collective Intelligence Inhalt: Einleitung S. 3 / nextpractice S. 4 / nextexpertizer S. 6 / nextmoderator S. 10 / working global S. 14 nextpractice A Matter

Mehr

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE Inhalt 1 DAX 30 Studie zu den Online-Geschäftsberichten 2012 2 Trends des mobilen Marktes 2 1 DAX 30 STUDIE 3 STUDIE: DAX30 ONLINE-GESCHÄFTSBERICHTE

Mehr

Security Awareness Kampagnen GI Fachgruppe SECMGT, Workshop 12.10.2005

Security Awareness Kampagnen GI Fachgruppe SECMGT, Workshop 12.10.2005 Security Awareness Kampagnen GI Fachgruppe SECMGT, Workshop 12.10.2005 Dirk Fox dirk.fox@secorvo.de Secorvo Security Consulting GmbH Ettlinger Straße 12-14 D-76137 Karlsruhe Tel. +49 721 255171-0 Fax +49

Mehr

harald weygand / Marco Strehk Das große Chartbuch

harald weygand / Marco Strehk Das große Chartbuch harald weygand / Marco Strehk Das große Chartbuch 332. DAX-Aktien Aktie ISIN Sektor ADIDAS-SALOMON AG O.N. DE0005003404 Verbrauchsgüter ALLIANZ AG VNA O.N. DE0008404005 Versicherung ALTANA AG O.N. DE0007600801

Mehr

Luft nach oben. Presseinformation

Luft nach oben. Presseinformation Presseinformation Luft nach oben EAC International Consulting analysiert die Aktivitäten der DAX Unternehmen in Russland. Insgesamt erwirtschafteten die DAX 30 Konzerne 2012 in Russland rund 22 Milliarden

Mehr

2.1 Absolventenbarometer: So wählen die Kandidaten

2.1 Absolventenbarometer: So wählen die Kandidaten 2.1 ABSOLVENTENBAROMETER: SO WÄHLEN DIE KANDIDATEN 11 2 Top-Arbeitgeber Wer sind die besten? 2.1 Absolventenbarometer: So wählen die Kandidaten Zwischen September 2012 und Februar 2013 führte das Beratungsunternehmen

Mehr

Jahrbuch 2012 38 Prognosen zur Zukunft der IT. Inklusive: Die IT-Fakten der 120 größten Unternehmen Deutschlands

Jahrbuch 2012 38 Prognosen zur Zukunft der IT. Inklusive: Die IT-Fakten der 120 größten Unternehmen Deutschlands 38 Prognosen zur Zukunft der IT Inklusive: Die IT-Fakten der 120 größten Unternehmen Deutschlands 4 Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Kapitel I 38 IT-Manager wetten auf die Zukunft P RO G NO S E N 10 Bettina

Mehr

WEBSITE STUDIE ZUR BARRIEREFREIHEIT. Accessibility ÜBER SITEIMPROVE

WEBSITE STUDIE ZUR BARRIEREFREIHEIT. Accessibility ÜBER SITEIMPROVE WEBSITE STUDIE ZUR BARRIEREFREIHEIT Accessibility ÜBER SITEIMPROVE Siteimprove stattet große und kleine Unternehmen mit intelligenten Tools aus, die Ihr Web-Management und die Wartung Ihrer Website einfacher

Mehr

2 Top-Arbeitgeber Wer sind die besten? 2.1 Graduate Barometer Deutschland

2 Top-Arbeitgeber Wer sind die besten? 2.1 Graduate Barometer Deutschland 8 2 TOP-ARBEITGEBER WER SIND DIE BESTEN? 2 Top-Arbeitgeber Wer sind die besten? 2.1 Graduate Barometer Deutschland Zwischen September 2012 und Februar 2013 führte das Berliner Beratungsunternehmen Trendence

Mehr

Swiss Graduate Survey 2007

Swiss Graduate Survey 2007 Swiss Graduate Survey 2007 Presentation by: Jacob Andelius Jacob.Andelius@universum.se The Universum Graduate Survey 2007 - Swiss Edition TRENDS Niedrigere Lohnerwartungen Höhere Pensumerwartungen Schweizerische

Mehr

Weblogs: Ein überschätztes Phänomen?

Weblogs: Ein überschätztes Phänomen? Weblogs: Ein überschätztes Phänomen? Auszug der 21. WWW-Benutzer-Analyse Ergebnisband»Kommunikation und Werbung im WWW«GmbH 1 Begrenzte Reichweite Nur 4% der Internet-Nutzer besuchen regelmäßig Weblogs

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Smart Changing Interne Kommunikation in Business-Projekten

Smart Changing Interne Kommunikation in Business-Projekten Smart Changing Interne Kommunikation in Business-Projekten Stach s Kommunikation & Management GmbH Frankfurt/Düsseldorf, 11. November 2010 Ihr Referent zum Thema 2 Thomas Stach (46) Diplom-Volkswirt Gründung

Mehr

pro advise Unternehmenspräsentation Andreas Kories, Geschäftsführer

pro advise Unternehmenspräsentation Andreas Kories, Geschäftsführer pro advise Unternehmenspräsentation Andreas Kories, Geschäftsführer In der Umsetzung entsteht Bewegung, unsere Leistungen sind Ihr Nutzen Erfahrene zertifizierte Projektmanager, Projektleiter und Terminplaner

Mehr

Personalmanagement. Grundlagen, Handlungsfelder, Praxis PEARSON

Personalmanagement. Grundlagen, Handlungsfelder, Praxis PEARSON Thomas Bartscher Juliane Stöckl Thomas Träger Personalmanagement Grundlagen, Handlungsfelder, Praxis PEARSON Higher Education München Harlow Amsterdam Madrid Boston San Francisco Don Mills Mexico City

Mehr

Segmentieren. Flexibilisieren. Entfesseln. Der richtige Content für den User. Targeted Content.

Segmentieren. Flexibilisieren. Entfesseln. Der richtige Content für den User. Targeted Content. Segmentieren. Flexibilisieren. Entfesseln. Der richtige Content für den User. Targeted Content. In a nutshell: Um was geht es heute? Profile + Segment + Content = Relevanz. 3 Damit sind wir für den User

Mehr

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 Jana Gebauer (IÖW), Berlin Das IÖW/future-Ranking 1

Mehr

Halbjahresbericht. für. Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010

Halbjahresbericht. für. Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010 Halbjahresbericht für Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010 Seite 1 Vermögensaufstellung zum 31.01.2010 Stück bzw. Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert % Gattungsbezeichnung Markt

Mehr

Embrica Aktien Select-Fonds

Embrica Aktien Select-Fonds HALBJAHRESBERICHT ZUM 30.06.2015 Embrica Aktien Select-Fonds KAPITALVERWALTUNGSGESELLSCHAFT Meriten Investment Management GmbH Herzogstraße 15, 40217 Düsseldorf VERWAHRSTELLE The Bank of New York Mellon

Mehr

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Kontakt Leitung: Prof. Dr. Rüdiger

Mehr

mayato Unternehmenspräsentation mayato GmbH Am Borsigturm 9 13507 Berlin Germany www.mayato.com

mayato Unternehmenspräsentation mayato GmbH Am Borsigturm 9 13507 Berlin Germany www.mayato.com mayato Unternehmenspräsentation mayato GmbH Am Borsigturm 9 13507 Berlin Germany www.mayato.com Wer sind wir? Wir sind ein unabhängiges Beratungs- und Analystenhaus für Business Intelligence Beratungs-

Mehr

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet?

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 17.04.2015 (1) Warum der DAX-Aufwärtstrend weitergehen wird (2) DAX-Exportwerte profitieren

Mehr

Danksagung 13. Geleitwort vonprof. Dr.Manfred Bruhn 14. 1 Wie Sie wirklicharbeitgebermarkewerden und dieses HandbuchSie dabei begleitet 17

Danksagung 13. Geleitwort vonprof. Dr.Manfred Bruhn 14. 1 Wie Sie wirklicharbeitgebermarkewerden und dieses HandbuchSie dabei begleitet 17 Danksagung 13 Geleitwort vonprof. Dr.Manfred Bruhn 14 1 Wie Sie wirklicharbeitgebermarkewerden und dieses HandbuchSie dabei begleitet 17 2 Einleitung: Arbeitgebermarke Kontext und Ziele 23 2.1 Employer

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Die Zukunft der Online- Stellenanzeigen

Die Zukunft der Online- Stellenanzeigen Die Zukunft der Online- Stellenanzeigen - Studienzusammenfassung Befragung Recruiter und Personalverantwortliche Januar 2015 Hintergrund der Studie Studie zur Zukunft der Online-Stellenanzeigen Gerade

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Signale, Zertifikate und Daten gültig für morgen Wir haben nun den erwarteten Einbruch unter die letzte Stopplinie im Nasdaq 100, der Dow ist durch

Mehr

Tiziana Bruno und Gregor Adamczyk

Tiziana Bruno und Gregor Adamczyk Tiziana Bruno und Gregor Adamczyk!"#$%&'(#')('*+,#$-.(#'/#0$!*)$12+,$324$56'/'*7$ 8#"$94*360$*2:$;

Mehr

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 We make IT matter. Unternehmenspräsentation Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 KOMPETENZ Unsere Kernkompetenz: Ganzheitliche Unterstützung bei der Weiterentwicklung der IT. IT-Dienstleistung, von der

Mehr

Wie attraktiv bin ich als Arbeitgeber? ein Instrument zur Messung und Evaluation der Arbeitgebermarke

Wie attraktiv bin ich als Arbeitgeber? ein Instrument zur Messung und Evaluation der Arbeitgebermarke Wie attraktiv bin ich als Arbeitgeber? ein Instrument zur Messung und Evaluation der Arbeitgebermarke Deutsche Employer Branding Akademie Dipl.-Kfr. Paula Thieme 23.04.2012, Unternehmerseminar "Fit für

Mehr

Viele Blickwinkel, ein Fokus. Pepper Integrated Marketing

Viele Blickwinkel, ein Fokus. Pepper Integrated Marketing Viele Blickwinkel, ein Fokus. Pepper Integrated Marketing Wer ist Pepper? Pepper ist eine führende Agentur für integriertes Marketing und Kommunikation, die ihre Kunden mit globaler Präsenz und lokalem

Mehr

Blindert. Ute NETZWERK ZUM JOB PER. wie du deine Träume verwirklichen kannst. Insider zeigen,

Blindert. Ute NETZWERK ZUM JOB PER. wie du deine Träume verwirklichen kannst. Insider zeigen, Ute Blindert PER NETZWERK ZUM JOB Insider zeigen, wie du deine Träume verwirklichen kannst Inhalt KOMMUNIKATION IST ALLES! 1 2 Mit dem richtigen Netzwerk zum Traumjob Die Jobwelt 10 Kommunikative Arbeitgeber

Mehr

der Deutsche Sponsoring-Index 2012. public version.

der Deutsche Sponsoring-Index 2012. public version. der Deutsche Sponsoring-Index 2012. public version. das studiendesign. das studiendesign. Hohe Aussagekraft durch repräsentative Befragung von 4.020 Bundesbürgern im Alter von 14-79 Jahren Fragebogenlänge

Mehr

Informationstechnik (IT)

Informationstechnik (IT) Informationstechnik (IT) Dieses Informationsblatt ist ein Angebot des Career Service der Universität Leipzig und wurde im Rahmen einer Veranstaltung zur Berufsfeldorientierung erstellt. Es wird kein Anspruch

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Kurzvorstellung der corporate quality consulting swiss ag

Kurzvorstellung der corporate quality consulting swiss ag Kurzvorstellung der corporate quality consulting ag Projekt Referent Datum Entscheider im Dialog Constantin Anastasiadis, Holger Haas, Stephan Salmann Mai 2013 corporate quality consulting ag An der Lorze

Mehr

Fluktuation in den DAX-30-Vorständen weibliche und männliche Vorstände im Vergleich

Fluktuation in den DAX-30-Vorständen weibliche und männliche Vorstände im Vergleich Kienbaum Communications Gummersbach, 24. Oktober 2014 Fluktuation in den DAX-30-Vorständen weibliche und männliche Vorstände im Vergleich Fluktuationsquoten für den Zeitraum 1. Januar 2013 bis 31. Juli

Mehr

Social Media Studie 2011

Social Media Studie 2011 Social Media Studie 2011 Eine empirische Untersuchung: Die DAX-, MDAX-, TecDAX-, sowie 120 mittelständische Unternehmen Prof. Dr. Christoph Beck/Gero Hesse Social Media-Aktivitäten-Index im Personalmarketing

Mehr

Düsseldorf der Unternehmens- beraterstandort

Düsseldorf der Unternehmens- beraterstandort Düsseldorf der Unternehmens- beraterstandort Wirtschaftsförderung Burgplatz 1 D - 40213 Düsseldorf Tel: +49 211-89 95500 Fax: +49 211-89 29062 E-Mail: business@duesseldorf.de Internet: www.duesseldorf.de

Mehr

Gemeinsam täglich eine Meisterleistung. Der Weg der SBB bei der Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke.

Gemeinsam täglich eine Meisterleistung. Der Weg der SBB bei der Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke. Gemeinsam täglich eine Meisterleistung. Der Weg der SBB bei der Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke. Sandra Roth Leiterin Kompetenzcenter Personalmarketing 18. November 2014 Personalmarketing im HR SBB.

Mehr

Miserre Consulting VIELE KRISENTHEMEN ENTSTEHEN AUS SITUATIONEN, DIE LANGE FESTSTEHEN, IN IHRER BRISANZ UND WIRKUNG

Miserre Consulting VIELE KRISENTHEMEN ENTSTEHEN AUS SITUATIONEN, DIE LANGE FESTSTEHEN, IN IHRER BRISANZ UND WIRKUNG VIELE KRISENTHEMEN ENTSTEHEN AUS SITUATIONEN, DIE LANGE FESTSTEHEN, IN IHRER BRISANZ UND WIRKUNG JEDOCH NICHT RICHTIG EINGESCHÄTZT WERDEN. Miserre Consulting Your Experts for Marketing & Communications

Mehr

hw.design Geschäftsberichte Dax 30

hw.design Geschäftsberichte Dax 30 Geschäftsberichte 2012 Dax 30 Studie Inhalt 1 Geschäftsberichte 2012 DAX 30 Studie 2 Ergebnis, Resumee, Empfehlung 2 1 GB 2012 DAX 30 Studie 3 Wir wollten wissen... Wie sind die Geschäftsberichte inhaltlich

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Von der Marke zum Kandidaten und zurück. Rolle, Bedeutung und Eigenschaften von Stellenanzeigen heute und in Zukunft.

Von der Marke zum Kandidaten und zurück. Rolle, Bedeutung und Eigenschaften von Stellenanzeigen heute und in Zukunft. Von der Marke zum Kandidaten und zurück. Rolle, Bedeutung und Eigenschaften von Stellenanzeigen heute und in Zukunft. ECO, Kompetenzgruppe E-Recruiting, Frankfurt am 24. November 2011 Vorstellung Ingolf

Mehr

BoB Best of "Business to Business" Communication Award 2014 Shortlist

BoB Best of Business to Business Communication Award 2014 Shortlist Kat. Print & Printserien BoB-14-02-0115 IT s not safe until it`s sicher. G Data Software AG REINSCLASSEN GmbH & Co. KG BoB-14-02-0137 Die Active Brake Assist 3 Kampagne Daimler AG, Mercedes-Benz Lkw dieckertschmidt

Mehr

Bekanntmachung nach 7 Abs. 5 Satz 4 und 5 der Ausführungsbestimmungen zur Börsenordnung der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse

Bekanntmachung nach 7 Abs. 5 Satz 4 und 5 der Ausführungsbestimmungen zur Börsenordnung der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Aktien Bekanntmachung nach 7 Abs. 5 Satz 4 und 5 der Ausführungsbestimmungen zur Börsenordnung der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Die Geschäftsführung hat nachstehende Wertpapiere festgelegt und

Mehr

SINNERSCHRADER. GESCHÄFTSMODELLE VORGESTERN, GESTERN & HEUTE Hamburg, 26. MÄRZ 2015

SINNERSCHRADER. GESCHÄFTSMODELLE VORGESTERN, GESTERN & HEUTE Hamburg, 26. MÄRZ 2015 SINNERSCHRADER GESCHÄFTSMODELLE VORGESTERN, GESTERN & HEUTE Hamburg, 26. MÄRZ 2015 SINNERSCHRADER 500+ TALENTE Strategie, Beratung, Design, Entwicklung NR. 1 DIGITAL AGENTUR Brandeins Wissen/Statista Empfehlung

Mehr

Employer Branding in der Finanzindustrie: Wie können Konzepte aus dem Marketing im Recruiting genutzt werden?

Employer Branding in der Finanzindustrie: Wie können Konzepte aus dem Marketing im Recruiting genutzt werden? Employer Branding in der Finanzindustrie: Wie können Konzepte aus dem Marketing im Recruiting genutzt werden? Employer Branding in der Finanzindustrie: Wie können Konzepte aus dem Marketing im Recruiting

Mehr

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Private Anleger sind unzufrieden! Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Beratern gesammelt?

Mehr

Begabtenförderung in Deutschland. Weimar, 12. Juli 2007 Doktorhut 1

Begabtenförderung in Deutschland. Weimar, 12. Juli 2007 Doktorhut 1 Begabtenförderung in Deutschland Weimar, 12. Juli 2007 Doktorhut 1 Victor Henning 2000-2004: Studium in Koblenz, Brüssel und Oslo seit Okt. 2004: Doktorand an der Professur für Marketing und Medien, Bauhaus-Universität

Mehr

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking.

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. Social Media Prof. Martina Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. 1 Social Media. 2015 2009 Prof. Hochschule Martina Dalla für Vecchia, Wirtschaft FHNW 1 You are what you share! 2 Social Media.

Mehr

FOKUS STATT STREUBÜCHSE: MIT MEDIA ANALYTICS DEN WERBEERFOLG MESSEN

FOKUS STATT STREUBÜCHSE: MIT MEDIA ANALYTICS DEN WERBEERFOLG MESSEN FOKUS STATT STREUBÜCHSE: MIT MEDIA ANALYTICS DEN WERBEERFOLG MESSEN Dr. Marcus Dill 6. Workshop Open Source Business Intelligence 5. März 2015 Hochschule Offenburg NEU! 2. Auflage Peter Neckel Beratungsleiter

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Gewerbliche Schutzrechte

Gewerbliche Schutzrechte Auf einen Blick Gewerbliche Schutzrechte 2005 2006 Veränderung in % Patente Anmeldungen 1 60 222 60 585 + 0,6 Abgeschlossene Prüfungsverfahren nach Rechtskraft 36 064 38 140 + 5,8 - mit Patenterteilung

Mehr

Wandel aktiv gestalten: Strategische Antworten der Commerzbank

Wandel aktiv gestalten: Strategische Antworten der Commerzbank Wandel aktiv gestalten: Strategische Antworten der Commerzbank 13. Handelsblatt-Jahrestagung Banken im Umbruch Martin Blessing Sprecher des Vorstands Commerzbank Wandel aktiv gestalten: Die Strategische

Mehr

Unser Spruch zur Woche: Hat man eine schlaflose Nacht wegen eines Börsen-Engagements, dann sollte man es sofort lösen. Von André Kostolany.

Unser Spruch zur Woche: Hat man eine schlaflose Nacht wegen eines Börsen-Engagements, dann sollte man es sofort lösen. Von André Kostolany. Unser Spruch zur Woche: Hat man eine schlaflose Nacht wegen eines Börsen-Engagements, dann sollte man es sofort lösen. Von André Kostolany Inhalt Einfach anklicken und zum Inhalt navigieren Wirtschaftsdaten,

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market)

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market) 1 DE000CB2C3D2 Commerzbank AG Immofinanz AG 20.10.2015 2 DE000CN181Q6 Commerzbank AG Starbucks Corp. 19.10.2015 3 DE000CN1MJ65 Commerzbank AG NIKE Inc. 19.10.2015 4 DE000CN20FV7 Commerzbank AG Philip Morris

Mehr

Handout: Studierendenmarketing in New Social Media: Erfahrungen einer Agentur. Alexandra Kruse, Molthan van Loon Communications (GPRA)

Handout: Studierendenmarketing in New Social Media: Erfahrungen einer Agentur. Alexandra Kruse, Molthan van Loon Communications (GPRA) Handout: Studierendenmarketing in New Social Media: Erfahrungen einer Agentur Alexandra Kruse, Molthan van Loon Communications (GPRA) Braunschweig, den 16./17. Januar 2012 Molthan van Loon Communications

Mehr

Professional Services

Professional Services Professional Services Veenendaal Köln Frankfurt Prag München Vöcklabruck Wien Neulengbach Bratislava Zürich Padua Mailand Rom San Francisco Sunnyvale Gegründet 1983, sind wir heute europaweit mit rund

Mehr

Was will die Arbeitnehmergeneration Y? Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management

Was will die Arbeitnehmergeneration Y? Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management Was will die Arbeitnehmergeneration Y? IHK-Fachkräftekongress Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management Stuttgart, 05. Juni 2013 Dedicated to leadership and managing change. 1 Der

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann. Tag der Stipendien am 4. November 2014 OTH Regensburg

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann. Tag der Stipendien am 4. November 2014 OTH Regensburg Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann Tag der Stipendien am 4. November 2014 OTH Regensburg Wir stiften Chancen für Studierende und Promovierende! Studienförderwerk Klaus Murmann

Mehr

Freunde von uns stellen sich vor. Stand: April 2013

Freunde von uns stellen sich vor. Stand: April 2013 Freunde von uns stellen sich vor. Stand: April 2013 wer wir sind berater, Designer & Freunde. FREUNDE VON UNS ist die Agentur für Kommunikations- und Designmanagement 2008 in Düsseldorf gegründet und inhabergeführt.

Mehr

semion semion brand valuation 2007

semion semion brand valuation 2007 semion semion brand valuation 2007 Der Münchner Markenhändler semion veröffentlicht seit 1996 seine monetäre Bewertung der wertvollsten "Deutschen Marken", die im internationalen Wettbewerb eine maßgebende

Mehr

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER sharemundo GmbH Gerlosstraße 2 D-81671 München email: patrick.vosberg@sharemundo.com mobil: +49 (0)170 3379 099 sharemun ist anders sharemun ist international

Mehr