Service SPezial Studiengebühren

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1 Service SPezial Studiengebühren Wo es Gebühren gibt, wie man sie finanziert, wer dagegen klagt und was man für sein Geld von der Uni verlangen kann Illustration: Silke Werzinger Das neue Deutschland Sieben Bundesländer erheben künftig allgemeine Studiengebühren: Wo man sie vom Sommersemester an zahlen muss und wo man noch kostenlos lernen kann Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin In diesen vier Bundesländern sind keine allgemeinen Studienund Langzeitgebühren geplant Hamburg Langzeitgebühren? Keine Wer protestiert? Studenten blockierten im vergangenen Jahr den Hauptbahnhof. Mittlerweile ist es ruhiger geworden Bremen Wer zahlt? Erst mal niemand. Bremen scheiterte vor dem Verwaltungsgericht mit der Landeskinderregelung, die Bremer Studenten Gebührenfreiheit garantiert, während alle anderen Studenten ohne Erstwohnsitz im Bundesland vom dritten Semester an Studiengebühren zahlen sollten. Die Hauptverhandlung steht noch aus, bis zu einer endgültigen Entscheidung ist die Zahlung für alle ausgesetzt wenn die Gebühren doch kommen Langzeitgebühren? Je nach Studiengang gibt es ein Zeitkonto. Ist das aufgebraucht, zahlt jeder 500 Euro auch die Bremer Wer protestiert? Drei Studenten haben im August Klage eingereicht und recht bekommen Nordrhein-Westfalen Wer zahlt? Das können die Hochschulen bestimmen. Die Studenten der Kunstakademie Düsseldorf und der Fernuniversität Hagen zahlen nichts. An der Uni Münster, der Kunsthochschule für Medien in Köln und der FH Düsseldorf wird noch über die Einführung diskutiert. Alle anderen Studenten müssen zahlen Wer protestiert? In Bielefeld wurde im Sommer das Auto des Uni-Rektors angezündet. Die Polizei verdächtigte radikale Protestler. In Münster brannte es dicht neben der Uni-Bibliothek und an mehreren anderen Orten auf dem Campus. Der Staatsschutz ermittelt. Die Studentenvertretungen bereiten eine Klage gegen das Gebührengesetz vor, 2000 Studenten haben sich dieser bereits angeschlossen. Protesthochburgen sind Münster und Bochum Hessen, allerdings erst vom Wintersemester 07/08 an Langzeitgebühren? 500 bis 900 Euro pro Semester ab dem vierten Semester über der Regelstudienzeit. Vom Wintersemester an werden beide Gebühren gegeneinander aufgerechnet. Das Zweitstudium kostet immer 500 Euro pro Semester Wer protestiert? In Marburg besetzten Studenten die Stadtautobahn. Bei einer Razzia in einem Frankfurter Studentencafé gab es Ende Juni 2006 Verletzte und Sachschaden. Danach belagerten Studenten ein Autobahnkreuz. Studentenvertreter bereiten eine Sammelklage vor dem Staatsgerichtshof vor Saarland, allerdings erst vom Wintersemester 07/08 an. Erst- und Zweitsemester 300 Euro Rheinland-Pfalz Wer zahlt? Niemand außer Langzeitstudenten. Sollten die»gebührenflüchtlinge«aus den Anrainerländern zum Problem werden, wird Rheinland-Pfalz eine Landeskinderregelung nach dem Bremer Modell einführen die rechtliche Grundlage dafür ist bereits geschaffen Langzeitgebühren? 650 Euro pro Semester, sobald man die Regelstudienzeit um das 1,75-fache überschreitet Baden-Württemberg Wer protestiert? Tausende Studenten boykottieren die Gebührenzahlungen. In Freiburg störten 50 Studenten die Feiern zum Uni-Jubiläum und sorgten damit für einen Eklat zusammengestellt von Sebastian Christ Niedersachsen Langzeitgebühren? 600 bis 800 Euro pro Semester, zusätzlich zu den allgemeinen Studiengebühren Sachsen-Anhalt Langzeitgebühren? 500 Euro pro Semester, ab dem vierten Semester über der Regelstudienzeit Sachsen Langzeitgebühren? Keine. Das Zweitstudium kostet zwischen 300 und 450 Euro Thüringen Langzeitgebühren? 500 Euro pro Semester, ab dem vierten Semester über der Regelstudienzeit Protest-Hochburgen der Gebührengegner Bayern an den Universitäten (ausgenommen sind Münchner Studenten und Erstsemester in Bamberg sie zahlen nur 300 Euro), an den Fachhochschulen kostet das Studium 100 bis 500 Euro pro Semester Langzeitgebühren? Werden im Gegenzug abgeschafft Bundesländer ohne allgemeine Studiengebühren 36 ZEIT Campus ZEIT Campus 37

2 Schulden für die Zukunft Was man bei Bildungskrediten beachten muss, für wen sie sich lohnen und wo man sogar den Staat anpumpen kann. Ein Überblick über die Studienfinanzierung Alles Wissenswerte über Bildungskredite von A bis Z Die Regeln für Kredite vom Staat Abschreckungseffekt: Schulden machen mit Anfang 20? Klingt abenteuerlich. Schließlich dauert es noch Jahre, bis der erste Gehaltsscheck kommt. Viele Studenten haben deshalb Hemmungen, ihr Studium mit fremden Mitteln zu finanzieren. In Niedersachsen haben statt der erwarteten 4000 bisher nur 713 Studenten einen Kreditantrag bei der Landesbank gestellt. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) waren es bis Ende November Studenten. Banken: Die Landesbanken vergeben meist nur Darlehen in Höhe der Studiengebühren. Bei den Privatbanken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank und andere), Sparkassen und der KfW kann man sich Geld für alle Ausgaben des täglichen Lebens leihen: für Miete, Mahlzeiten und Materialkosten. Cashflow: Ob nun aus Darlehen, Krediten oder Nebenjobs, der Cashflow muss stimmen irgendwo müssen die 500 Euro zum Semesterstart ja herkommen. Doch Vorsicht, Nebenjobs können die schlechtere Lösung sein: Vieljobber oft länger. Und laut dem Recruiting-Dienstleister»alma mater«entgehen einem Durchschnittsstudenten pro verbummeltem Semester rund Euro Gehalt. Fazit: Kredite können sich lohnen! (Siehe S. 91) Einkommensschwelle: Die Bundesländer haben bei den Gebührendarlehen eine allgemeine soziale Sicherung eingebaut: Rückzahlungsraten werden erst fällig, wenn das Monatseinkommen eine gewisse Schwelle (je nach Land rund 1000 Euro) erreicht hat. Bleibt das Einkommen dauerhaft darunter, muss im Extremfall nie zurückgezahlt werden. Geldgeschenk: Gerade Bafög-Empfänger profitieren trotz >Abschreckungseffekt von den Gebührendarlehen. Für sie haben die Bundesländer Höchstgrenzen bei der >Rückzahlung festgelegt. In Nordrhein-Westfalen müssen Studenten höchstens Euro zurückzahlen auch wenn die Gesamtverschuldung aus Bafög und Studiengebühren weit darüber liegt. Je näher ein Bafög-Empfänger also der magischen Euro-Grenze kommt, desto eher lohnt sich für ihn ein Gebührendarlehen: Er bekommt einen Großteil seiner Studienschulden vom Staat geschenkt. Humankapitalisten: Sogenannte Bildungsfonds investieren in Studenten, als wären sie ein Anlageobjekt. Ein Fondsmanager testet ihren Marktwert samt Jobchancen und Leistungsfähigkeit, bevor er einen Kredit gewährt. Nach erfolgreichem Berufseinstieg zahlen die Geförderten das Geld einkommensabhängig zurück. Damit ihre Schützlinge später möglichst Niemand soll arbeiten müssen, um die Studienbeiträge zu zahlen und kein Student aus armem Elternhaus soll gezwungen sein, das Studium deshalb abzubrechen oder gar nicht erst anzufangen. Daher verleihen die staatlichen Landesbanken Gebührenkredite, die direkt an die Uni ausgezahlt werden. Das Geld steht also nicht zur freien Verfügung, sondern dient ausschließlich zur Begleichung der Studienbeiträge. Ausnahme ist Hamburg, dort wird das Darlehen direkt an die Studenten überwiesen. Danach setzt die Hochschule eine Frist von etwa zwei Wochen, in der die Gebühr bezahlt werden muss. Die Zinssätze sind dabei abhängig vom Geldmarkt und können sich von Semester zu Semester ändern. Derzeit liegen sie zwischen 5,5 Prozent (in Hamburg) und etwa 6 Prozent (in Baden-Württemberg). Dass die Darlehen zu unterschiedlichen Konditionen vergeben werden, liegt daran, dass jedes Bundesland andere Vereinbarungen mit den Banken geschlossen hat. In allen Ländern werden die Zinsen bis zur Rückzahlungsphase gestundet, sodass man während des Studiums keine Kosten für die Zinszahlung hat. Um die sozialen Belastungen der Darlehen abzufedern, haben alle Länder Einkommensgrenzen bei der Rückzahlung festgelegt. Ein lediger Alumni aus Tübingen beispielsweise muss erst bei einem Monatsverdienst von mehr als 1060 Euro netto seine Gebührenschuld zurückzahlen. Für seinen Marburger Studienkollegen liegt die Grenze bei 1260 Euro netto im Monat. Darüber hinaus gibt es in einigen Ländern Verschuldungsobergrenzen, bei denen die Kredite für Bafög und Studiengebühren zusammengerechnet werden. Besonders niedsolvent sind, helfen ihnen die Fondsmanager bei Praktikumssuche, Auslandssemestern und Jobeinstieg. Rechenbeispiele unter und Karenzzeit: So nennt man die tilgungsfreie Zeit zwischen dem Ende der Kreditauszahlung und der ersten >Rückzahlungsrate. Weil nicht jeder nach dem Studium sofort einen Job findet, bieten manche Banken eine Karenz von bis zu zwei Jahren an. Die Laufzeiten der Kredite variie- Laufzeit: ren je nach Anbieter. Allgemein gilt: Wer einen Kredit aufgenommen hat, muss sich sputen. Sobald die Regelstudienzeit meist etwa zehn Semester herum sind, drehen die >Banken den Geldhahn zu. Nur die KfW zahlt dann noch weitere zwei Jahre, vorausgesetzt, die Uni bescheinigt nach dem zehnten Semester, dass das Studium innerhalb der nächsten vier Semester abgeschlossen werden kann. Maximale Kredithöhe: Wie viel Geld pro Monat ausgezahlt wird und wie hoch die >Tilgung ist, kann jeder selbst bestimmen. Durchschnittsstudenten benötigen laut der neuesten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks rund 700 Euro im Monat Studiengebühren noch nicht mitgerechnet. Die KfW-Bank zahlt monatlich bis zu 650 Euro, die Deutsche Bank höchstens 800 Euro. Rückzahlung: Die Rückzahlung kann auf elf Jahre (Deutsche Bank) oder sogar auf bis zu 25 Jahre (KfW) verteilt werden. Wer Zinsen sparen will, nimmt am besten einen niedrigen Kredit auf und zahlt ihn mit hohen >Tilgungsraten möglichst schnell zurück. Studienkredit: Im Gegensatz zu einem Gebührendarlehen der Länder deckt der Studienkredit auch den Lebensunterhalt ab. Aber Vorsicht: Verschuldungshöchstgrenzen exis- Text: Katja Barthels und Justus Bender, rechte seite: Sebastian Christ tieren beim Studienkredit (anders als bei den Gebührendarlehen) generell nicht. Tilgung: Die Höhe der Raten richtet sich nach dem Zeitraum der >Rückzahlung. Ein Beispiel: Wer sich 10 Semester lang bei der KfW-Bank monatlich 500 Euro leiht und die Tilgung auf 20 Jahre anlegt, muss monatlich 215,76 Euro zurückzahlen. Die Faustregel lautet: Je höher die Raten, umso schneller die Tilgung, umso geringer die Zinseszinsen! Vermögensnachweis: Studenten, die einen Kredit aufnehmen, haben in der Regel weder Einfamilienhaus noch Aktiendepot, die sie als Sicherheit anbieten könnten. Die >Banken fordern deshalb von den Kreditnehmern ausnahmsweise keinen Vermögensnachweis: Sie vertrauen darauf, dass die Studenten künftig genug Geld verdienen werden, um den Kredit zurückzuzahlen. Zinsfalle: Jeder geliehene Euro kostet im Jahr rund sechs Cent Zinsen. Bei den meisten Studienkrediten werden die Zinsen sofort fällig und automatisch von den Monatszahlungen abgezogen. Die Stiftung Warentest rechnet vor: Wer sich etwa von der SEB-Bank monatlich 100 Euro auszahlen lässt, bekommt schon im ersten Monat 72 Cent Zinsen abgezogen. Und nach neun Semestern überweist die Bank nach Abzug der Zinsen nur noch 57,05 Euro! Nur bei der Deutschen Bank und der Deutschen Kreditbank lassen sich die Zinsen bis Studienende stunden. Damit hat man Zeit gewonnen, bezahlt am Ende aber zusätzlich Zinseszinsen. Beispielrechnungen unter Grundsätzlich variiert der Zinssatz je nach Kapitalmarkt. Momentan liegt der effektive Jahreszins inklusive Gebühren bei rund 5,9 Prozent, etwa bei der Deutschen Bank und der KfW. Tendenz: ungewiss. rig liegt diese Grenze in Nordrhein-Westfalen, nämlich bei Euro. In der Praxis heißt das: Zwei Drittel aller Bafög-Empfänger müssen keine Gebühren zahlen wenn sie denn ein Darlehen beantragen. Wer oberhalb dieser Grenzen liegt, muss anderthalb bis zwei (Nordrhein-Westfalen: bis zu elf) Jahre nach Studienende mit der Rückzahlung beginnen. Nicht jeder Student hat ein Recht auf den staatlichen Gebühren-Pump. Die Regelungen variieren in den Bundesländern. Generell gilt aber: Wer aus der EU kommt oder»bildungsinländer«ist, also in Deutschland seine Hochschulreife erworben hat, kann ein Darlehen beantragen. In Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen können unter bestimmten Bedingungen allerdings auch Nichteuropäer ein Darlehen in Anspruch nehmen. 38 ZEIT Campus ZEIT Campus 39

3 Bis zum jüngsten Gericht Die Gebührengegner geben nicht auf, sie boykottieren und klagen. Doch wie stehen ihre Chancen? Die wichtigsten Fragen und Antworten Sind Studiengebühren verfassungsgemäß? Grundsätzlich ja. Das Bundesverfassungsgericht (BVG) hat am 26. Januar 2005 der Klage von sechs unionsgeführten Bundesländern stattgegeben und das Studiengebühren-Verbot der damaligen rot-grünen Bundesregierung gekippt. Seitdem sind die Gebühren Ländersache, sie allein regeln per Gesetz, ob und wie viel Geld sie von ihren Studenten verlangen wollen. Allerdings hat das BVG eine wichtige Einschränkung gemacht: Die Höhe der Gebühren darf nicht dazu führen, dass die im Grundgesetz geforderte bundesweite Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse gefährdet wird. Wie hoch dürfen Studiengebühren sein? Eine explizite Höchstgrenze für Studiengebühren, sozusagen den verfassungsrechtlich gerade noch vertretbaren Rahmen, hat das BVG in seinem Urteil nicht vorgegeben. Die Bundesländer sind deshalb bislang auf Nummer Sicher gegangen und haben mit maximal 500 Euro pro Semester einen im internationalen Vergleich niedrigen Betrag gewählt. Experten gehen davon aus, dass die Grenze des derzeit Vertretbaren jenseits von 1000 bis 1500 Euro pro Semester liegen dürfte. Voraussetzung ist jedoch ein ausreichendes Angebot an Studiengebühren-Krediten für alle Studenten. Das heißt auch: Die Zinsen dürfen nicht zu hoch sein. Ist ein solches Angebot nicht vorhanden oder steigen die Gebühren weit über die vertretbare Grenze, hätte der Bund das Recht einzugreifen wobei das bei den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag eher unwahrscheinlich ist. Was ist die Landeskinderregelung, und kommt sie wirklich? Seit dem BVG-Urteil ist ein Flickenteppich entstanden: Sieben Länder führen Studiengebühren ein, neun nicht. Für zwei gebührenfreie Bundesländer, Bremen und Rheinland-Pfalz, ist so eine prekäre Situation entstanden: Sie sind künftig von Ländern mit Bezahlstudium umgeben. Aus Angst vor einem Ansturm zahlungsunwilliger Studenten planen sie daher eine sogenannte Landeskinderregelung zu etablieren, derzufolge nur Studenten mit erstem Wohnsitz kostenfrei im Land dürfen. Rheinland-Pfalz hat die Regelung zunächst auf Eis gelegt, Bremen ist mit einem entsprechenden Gesetz im vergangenen August vorerst gescheitert: In einer Eilentscheidung gab das Bremer Verwaltungsgericht klagenden Studenten mit erstem Wohnsitz in Niedersachsen recht, die einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz sahen. Die Hauptverhandlung steht noch aus, derzeit ist nicht absehbar, ob Bremen einen neuen Anlauf unternimmt. Wo laufen sonst noch Klagen? In Hessen haben die Oppositionsparteien Mitte Februar eine Verfassungsklage gegen Studiengebühren eingereicht, da laut Landesverfassung»Schulgeld«verboten ist. Unabhängig davon sammeln hessische Studenten derzeit Unterschriften für ein Normenkontrollverfahren vor dem Staatsgerichtshof. Allein in Baden-Württemberg haben mehr als 2500 Studenten gegen die Studiengebühren geklagt. Andere Bundesländer melden ähnliche Zahlen. Ein großer Teil der Klagen wird von den jeweiligen Studentenvertretungen der Hochschulen organisiert, mitunter in Form von Sammelklagen Text: Jan-Martin Wiarda wie in Paderborn. Zusätzlich klagen einzelne Studenten, die der Meinung sind, aus persönlichen Gründen nicht zahlen zu müssen. Die Bundesländer haben nämlich festgelegt, dass Eltern schulpflichtiger Kinder, Behinderte oder Menschen in sozialen Härtesituationen auch in Zukunft kostenfrei dürfen. Die Regelungen sind allerdings uneindeutig und unterscheiden sich von Land zu Land. Im Zweifelsfall müssen daher die Gerichte klären, ob ein Anspruch auf Gebührenerlass besteht oder nicht. Was können Klagen überhaupt noch ausrichten? Bei den politisch motivierten Klagen, die häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Asten angestrengt werden, gilt: Je stärker sie eine vermeintliche Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes oder der Gleichheit der bundesweiten Lebensverhältnisse plausibel machen können, desto größer werden die Erfolgsaussichten. Viele Klagen berufen sich auch auf eine angebliche Einschränkung der im Grundgesetz garantierten Freiheit der Berufswahl. Bei der gegenwärtigen Höhe der Gebühren dürften derlei grundsätzliche Klagen gegen ein Gesetz, das Studiengebühren für alle, unabhängig vom Wohnort, vorsieht, jedoch kaum eine Chance haben. Sind Gebührenboykotts eine Alternative? Von Osnabrück bis Tübingen haben Studentenvertreter an zahlreichen Hochschulen Boykott-Aktionen organisiert. Ihre Hoffnung: Wenn sich genug Studenten weigern, die Gebühren zu zahlen und die gleiche Summe stattdessen auf ein Treuhandkonto überweisen, könnten der finan- zielle und moralische Druck die Gebühren noch verhindern. Allerdings wurden die auf studentischen Vollversammlungen beschlossenen Quoren fast überall verfehlt. Wie im Falle eines solchen Scheiterns vorgesehen, haben die Boykott-Organisatoren das Geld vom Treuhandkonto daraufhin fristgerecht an die Universität überwiesen, sodass kein Boykott-Beteiligter um seine Rückmeldung fürchten muss. Wie viele Studenten haben pünktlich bezahlt? Genaue Statistiken für das Sommersemester gibt es noch nicht. Das Scheitern der meisten Gebührenboykotte wie auch die Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, wo Erstsemester schon im vergangenen Wintersemester zahlen mussten, deuten jedoch auf eine Zahlerquote weit über 90 Prozent hin. Sind die Gebührengegner damit endgültig gescheitert? Es wird darauf ankommen, die soziale Ausgewogenheit der Campus- Maut genau zu beobachten und im Zweifelsfall die Stimme zu erheben. In den neun Bundesländern, die noch keine Studiengebühren eingeführt haben, geht der Streit weiter. Die dortigen Regierungen werden ihre Entscheidung für oder gegen ein Bezahlstudium vom Erfolg der Gebühren in den anderen Ländern abhängig machen aber auch vom Widerstand an den eigenen Hochschulen. Hier ist die Herausforderung für die Gegner nun, ihren Kommilitonen mit guten Argumenten und Aktionen klarzumachen, warum sie sich überhaupt an den Protesten beteiligen sollen. UNIVERSITÄT HEIDELBERG Diakoniewissenschaftliches Institut der Theologischen Fakultät An der Universität Heidelberg (Diakoniewissenschaftliches Institut), der Evangelischen Fachhochschule und der Hochschule für Wirtschaft, beide in Ludwigshafen, startet zum Wintersemester 2007/2008 ein neuer Jahrgang des akkreditierten Weiterbildungsstudiengangs zum Master of Arts (M.A.) Unternehmensführung im Wohlfahrtsbereich. Das Studium kann berufsbegleitend absolviert werden und ist gebührenpflichtig. Es vermittelt interdisziplinäre Kompetenzen in den Bereichen Ökonomie, Diakonietheologie sowie Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften und qualifiziert für die Leitung von Einrichtungen, Unternehmen und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege, besonders kirchlicher Anbieter. Der erfolgreiche Abschluss des Studiengangs bietet die formale Zulassungsvoraussetzung für eine Promotion und die Zugangsvoraussetzung zum höheren Dienst. Zulassung bis 1. Juli Geplanter Beginn: Oktober 2007 In der Regel ein Wochenendblock (Do. bis Sa.) Präsenzstudium im Rhein-Neckar-Dreieck pro Monat über vier Semester; Masterarbeit und -prüfung im fünften Semester. Informationen/Zulassungsanträge: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Diakoniewissenschaftliches Institut Frau Ilona Orban, Karlstr. 16, Heidelberg, Tel / oder -3336, Fax 06221/

4 Arm oder reich? Die Gebührenbefürworter behaupten gern, Studenten hätte heute viel mehr Geld als früher. Stimmt das? Kommt drauf an! Eine Beispielrechnung November 1991: Student Hannes steht am Mensatresen und bestellt Stammessen 1. Hinterher trinkt er einen Kaffee und raucht zwei Zigaretten. 4,90 Mark kostet das Ganze, umgerechnet rund 2,50 Euro. Heute zahlt er für das gleiche Mittagsmahl 3,80 Euro. März 2007: Student Mark braucht einen neuen Computer und macht sich auf den Weg zum Elektromarkt. 450 Euro legt er am Ende für ein einfaches Modell samt Bildschirm auf den Tisch. Kommilitone Hannes musste 1991 für eine ungleich schlechtere Ausstattung noch mehr als das Dreifache bezahlen. Zwei Momentaufnahmen studentischen Lebens, 16 Jahre liegen dazwischen. Doch wer von beiden hat mehr Geld? Treffen die Studiengebühren den akademischen Nachwuchs wirklich so hart, oder studiert es sich heute luxuriöser als damals? Um es gleich vorwegzunehmen: Eine statistisch stichfeste Antwort für ganz Deutschland gibt es nicht. Denn der absolute Durchschnittsstudent existierte damals so wenig wie heute. Je nach Studienort und Bundesland, Studienfach und Alter unterscheiden sich die Einnahmen und Ausgaben enorm. Schon die Preise eines Mensa- Stammessens schwanken zwischen 1,50 und 3,50 Euro, ein einfacher Rechner kostet inzwischen nur 300, ein guter Laptop 1200 Euro. Der studentische Konsum ist kaum erforscht, einen Anhaltspunkt liefert der Verbraucherpreisindex, den das Statistische Bundesamt mit Hilfe des Warenkorbes ermittelt: Rund 750 Produkte werden hier über einen längeren Zeitraum verglichen. Der Wert dieses Warenkorbs stieg von 1991 bis 2006 um rund 30 Prozent. Allerdings lässt sich sein Inhalt nicht ganz auf studentisches Leben übertragen: Der Index zeigt die Kostensteigerungen für eine Familie, nicht für jemanden, der kein neues Auto kauft, dafür aber viel ausgeht und in Studentenstädten hohe Mieten zahlt. So stecken Studenten laut der 17. Sozialerhebung der Studentenwerke einen Gutteil ihres Geldes in die Miete: 250 Euro sind es heute inklusive Nebenkosten, 1991 waren es noch 162. Ein Anstieg um rund 54 Prozent also. Aber: Die regionalen Unterschiede waren und sind gewaltig. Laut einer Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung zahlen Studierende zwischen 5,20 und 5,50 Euro pro Quadratmeter, wenn sie in Schmalkalden, Görlitz oder Zwickau leben in München, Heidelberg oder Frankfurt kostet der Quadratmeter oft mehr als zwölf Euro. Die Einnahmen der Studenten sind klarer zu fassen hatten sie 767 Euro in der Tasche, 1991 waren es 561 eine Steigerung von 36,7 Prozent. Im Vergleich zu den gestiegenen Konsumkosten des Warenkorbs haben die Studenten also mehr Geld. Aber das sind Durchschnittswerte: Die 23 Prozent der Studenten, die über 900 Euro zur Verfügung haben, lassen sich kaum mit den 27 Prozent vergleichen, die weniger als 500 Euro ausgeben können. Neun von zehn Studenten werden heute mit durchschnittlich 435 Euro von zu Hause unterstützt waren es im Westen 74, im Osten nur 62 Prozent. Dafür war dort nach der Wende der Bafög-Anteil hoch, 88 Prozent der Studierenden wurden vom Staat gefördert, aber nur 28 Prozent im Westen erhielten nur noch 23 Prozent Bafög, im Durchschnitt 375 Euro. Dafür verdienen sie mehr dazu und arbeiten heute rund 7,5 Wochenstunden (1991 waren es 6,5 Stunden im Westen und zwei Stunden im Osten) und haben so etwa 325 Euro im Monat extra. 69 Prozent geben an, dass sie jobben, um sich mehr leisten zu können; immerhin die Hälfte erklärt damals wie heute, dass der Nebenverdienst notwendig sei. Wer mehr Geld hat, Hannes oder Mark, hängt also von ihrem persönlichen Background ab: Bekommt Mark Geld von zu Hause sowie Bafög, hat er dazu einen Job und lebt in einer Stadt mit günstigen Wohnungen, kann er sich heute mehr leisten. Stammt er dagegen aus einem ärmeren Elternhaus, muss er statistisch mehr arbeiten oder weniger ausgeben als Hannes vor 16 Jahren. Für die Studiengebühren bedeutet das: Sie sind kein generelles, sondern ein sehr spezifisches Problem und damit für manche eben auch ein echtes. Der akademische Warenkorb Billiger PC, teure Kippe: Die Preissteigerung wichtiger Konsumgüter 1991 bis 2006 Personalcomputer 89,2 % Telefongespräch 31,3 % Pizza, tiefgefroren + 6,8 % Bohnenkaffee + 11,9 % Wohnung über 70 Quadratmeter + 13,6 % Bücher/Fachbücher + 33,0 % Speisen und Getränke in Mensen + 45,9 % Tageszeitung + 89,4 % Zigaretten + 100,8 % Quelle: Statistisches Bundesamt, Verbraucherpreisindex 2006 Text: Marc-Stefan Andres 42 ZEIT Campus

5 Impressum Redaktion Thomas Kerstan (Chefredakteur), Manuel J. Hartung (stellv. Chefredakteur); Nadja Kirsten, Juliane von Mittelstaedt, Jan-Martin Wiarda; Sabine Schröder (Redaktionsassistenz) Art-Direction Annett Osterwold (verantw.), Malin Schulz Redaktion Online Gero von Randow (verantw.), Meike Fries, Karin Geil Kunde, aber nicht König Durch die Studiengebühren nehmen die Hochschulen Millionen ein. Damit sollen sie die Lehre verbessern, aber keine zusätzlichen Profs einstellen Was man für sein Geld erwarten kann Längere Bibliotheks-Öffnungszeiten: Keine Ausreden mehr für Nachteulen, fast überall haben die Uni-Büchereien künftig auch abends geöffnet. Die Universitäten wollen zusätzliche Bibliothekare einstellen und so die Öffnungszeiten bis in die Nacht hinein verlängern. In Hannover beispielsweise ist schon seit dem vergangenen Semester bis 22 Uhr geöffnet, in München können Studenten vom Sommersemester an werktags von 8 bis 24 Uhr und am Wochenende von 9 bis 22 Uhr in den Lesesaal. 2. Große Technik-Offensive: Viele Universitäten wollen Laptops samt Beamer als Standardausstattung für jeden Hörsaal kaufen. Bislang sind die teuren Geräte meist nur in den größten Veranstaltungsräumen installiert, überall sonst müssen die Dozenten tragbare Projektoren herumschleppen oder ganz auf multimediale Präsentationen verzichten. Große Universitäten wollen außerdem W-LAN-Netze auf dem Campus einrichten, über die sich die Studenten von ihren eigenen Computern aus ins Internet einklinken können. Außerdem planen zahlreiche Fakultäten, ihre Computerräume zu modernisieren und neue Software anzuschaffen. 3. Fremdsprachen und Soft Skills: Sprachen lernen ist meist ein einziger Kompromiss: Beliebte Kurse wie Italienisch und Spanisch sind hoffnungslos überlaufen, anderswo sind die Lehrmaterialen schon deutlich angegraut. Das soll sich ändern: Die Uni München etwa will im kommenden Semester ihr zentrales Medienlabor aufrüsten. Neue Software auf den Computern soll das Lernen erleichtern, neue Tutoren und Lektoren sollen die Betreuungssituation verbessern. Auch andere Universitäten setzen auf Zusatzangebote und stellen neue Mitarbeiter ein. 4. Neue Tutorien: Lernen in kleinen Gruppen an vielen Universitäten dürfte das künftig häufiger vorkommen. Für Erstsemesterkurse, in denen Neulinge das Uni-Leben erklärt bekommen, gibt es mehr Geld. So können zusätzliche Tutoren bezahlt werden, meistens ältere Studenten, die sich mit dem Hochschulalltag und seinen Tücken auskennen. Bislang gingen viele ihrer Ratschläge im Lärm überfüllter Einführungskurse unter. Mehr Geld versprechen die Unis auch den Kursen zur Examensvorbereitung, etwa für Juristen und Mediziner. Einziger Wermutstropfen: Neue Professoren werden nirgendwo eingestellt: Prof-Gehälter dürfen laut Gesetz nicht über die Studiengebühren finanziert werden (siehe rechte Seite). 5. Besserer Service: Welche Unterlagen brauche ich für meine Immatrikulation, und wann, bitte, hat die Studienberatungsstelle geöffnet? Viel Rennerei und nervige Telefongespräche sollen künftig nicht mehr nötig sein, um die Antworten auf solche Fragen zu bekommen. Die Uni Hannover hat ein Service-Center eingerichtet, in dem viele Probleme gleich vor Ort gelöst werden. In einem neuen Call-Center, das aus dem Studiengebühren-Topf bezahlt wird, gibt es diese Informationen sogar telefonisch. Auch andere Unis gehen in die Service-Offensive: In München soll ein Betreuer für behinderte Studenten eingestellt werden, die Hamburger Universität plant ein Karrierezentrum mit umfangreichen Beratungsangeboten, Heidelberg will die allgemeine Studienberatung ausbauen. 6. Laborplätze: In den technischen Fakultäten werden die Einnahmen aus den Studiengebühren meist in eine bessere Laborausstattung gesteckt. Das Problem: Die Anschaffungskosten für die Geräte sind oft so hoch, dass das zusätzliche Gebührengeld nicht ausreicht. Viele Hochschulen verteilen ihre Einkäufe deshalb auf mehrere Jahre. In Paderborn etwa schaffen die Hauswirtschaftler zwölf neue Küchenlabor-Arbeitsplätze an, bei den Physikern und Chemikern werden vorhandene Arbeitsplätze verbessert. 7. Exkursionen: Mit dem Anglistikprofessor nach Großbritannien oder mit dem Elektrotechnikkurs ins nächste Kernkraftwerk Exkursionen gibt es an den meisten Universitäten schon länger, künftig sollen alle Studenten dafür einen Zuschuss erhalten. In Hamburg und in Paderborn sind entsprechende Mittel bereits bewilligt. So will man besonders auch den ärmeren Studenten ermöglichen, an solchen Fahrten teilzunehmen. Text: Kilian Kirchgessner... und warum trotzdem nicht alles besser wird Die Betreuungssituation an deutschen Hochschulen ist bekanntlich schlecht. Trotzdem dürfen die Unis mit den Gebührenmillionen keine Professorengehälter bezahlen so steht es in den Hochschulgesetzen der Länder. Eigentlich ein Widerspruch: Ein Gesetz zur Verbesserung der Lehre verhindert neue Professorenstellen. Ein Skandal? Nicht unbedingt. So paradox es klingt: Würden mit den Studiengebühren auch neue Professorenstellen geschaffen, könnte das den Studenten mehr schaden als nützen. Warum? Weil die Länder sich schleichend aus ihrer Verantwortung stehlen könnten. Warum sollen die Kultusminister noch Geld für Profs ausgeben, wenn die Studenten sie selbst bezahlen? Deshalb dürfen die Unis die Gebührengelder nur für Dinge wie Bibliotheken und Tutorenstellen verwenden, welche einer»verbesserung der Lehre«dienen, wie es im Gesetz heißt, nicht aber für Profs, die nicht nur Lehrer, sondern im Hauptberuf auch Forscher sind. Aber was verbessert die Lehre, was nicht? Nur das Sinologie-Tutorium oder auch die neuen Heizkörper für Hörsaal A? Einige Hochschulen haben diese Vorgaben großzügig interpretiert und sind dafür kritisiert worden. So heißt es, die Uni Aachen habe von dem Geld der Studenten Image-Broschüren drucken lassen. Oder: Die Universität Göttingen habe das Geld für neue Sportgeräte für den Hochschulsport ausgegeben.»gerade am Anfang geben viele Hochschulen das Geld problemorientiert aus«, erklärt Ulrich Müller vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Die Studiengebühren fließen also erst mal in Projekte, für die in der Vergangenheit kein Geld da war etwa neue Computerräume und zusätzliche Laborarbeitsplätze.»In Zukunft brauchen wir eine Diskussion darüber, wie man das Geld strategieorientiert ausgeben kann«, sagt Müller beispielsweise für eine gezielte Verbesserung der Betreuungssituation. Kritisiert wird auch, dass nicht die ganze Summe der Studiengebühren bei den Studenten ankommt denn der bürokratische Aufwand zur Verwaltung der Einnahmen ist immens. Die Heidelberger Universität rechnet mit Ausgaben von jährlich Euro für neue Mitarbeiter und Büros, in München sind knapp Euro eingeplant. Je nach Bundesland fließen außerdem zwischen 10 und 20 Prozent in sogenannte Ausfallfonds, die die Studienkredite absichern. Was mit dem verbleibenden Geld passiert, kann jede Universität selbst entscheiden. Meist gibt ein Gremium aus Studenten und Professoren die Richtung vor: Oft wird ein Grundbetrag verwendet, um die Studienberatung zu verbessern oder die Öffnungszeiten der Bibliothek zu verlängern (siehe linke Seite). Der Rest des Geldes wird dann auf die Fakultäten verteilt, meist proportional zur Studentenzahl. Mehr zum Thema Studiengebühren auf ZEIT Campus Online Studiengebühren treffen vor allem Studenten aus Afrika und Osteuropa: Britische Studenten zahlen bis zu 4500 Euro pro Semester und protestieren nicht: Experten-Chat zum Thema Studiengebühren am 10. April ab 16 Uhr: Pläne nach dem Scheitern des Boykotts: Online-Kreditrechner für Studenten Mitarbeiter dieser Ausgabe Marc-Stefan Andres, Katja Barthels, Justus Bender, Christine Böhringer, Lars Borges, Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Joachim Budde, Sebastian Christ, Lucia Coimbra, Katrin Denkewitz, Matthias Fienbork, Jon Frickey, Lara Fritzsche, Julian Hans, Robert von Heusinger, Peter M. Hoffmann, Bernhard J. Holzner, Jens Jessen, Eva Jost, Malte Kaune, Kilian Kirchgeßner, Randy Kühn, Armin Kühne, Rhea Leisibach, Anne Lück, Willem Marx, Prof. Dr. Dieter Meschede, Elke Michel, Kai Müllenhoff, Robert Nippoldt, Edzard Piltz, Monya Pletsch, Cornelius Pollmer, Maximilian Popp, Frauke Richter, Maak Roberts, Marcus Rohwetter, Maiken Ross, Michael Schlieben, Philipp Schwenke, Sophia Seiderer, Maren Soehring, Peer Soehring, Dr. Theo Sommer, Kornelia Tröschel, Dr. Volker Ullrich, Marek Vogel, Silke Werzinger, Justin Winz Korrektorat Mechthild Warmbier (verantw.) ZEIT CAMPUS Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Buceriusstraße, Eingang Speersort 1, Hamburg Telefon: 040/ , Fax: 040/ Internet: Gesamtleitung Magazine Sandra Kreft Projektleitung Christiane Désiré Projektleitung Online Benjamin Minack; Thorsten Pannen (Channelmanager) Geschäftsführung Dr. Rainer Esser Verlagsleitung Stefanie Hauer Vertrieb Jürgen Jacobs Marketing Annett Kermes Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Silvie Rundel Herstellung Wolfgang Wagener (verantw.), Frank Siemienski n DIE ZEIT: Dr. Henrike Fröchling (verantw.), Maren Henke; Empfehlungsanzeigen: GWP media-marketing, Axel Kuhlmann (Es gilt die ZEIT-Campus-npreisliste Nr. 1, ) Druck Frank Druck, Preetz Repro 4mat media, Hamburg Abonnement Jahresabonnement/Studentenabonnement (6 Ausgaben) 13,50 Euro, Lieferung frei Haus, Auslandspreise auf Anfrage Abonnentenservice Telefon: * Fax: * *0,14 /Min. aus dem deutschen Festnetz Einem Teil der Auflage liegen Prospekte der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Düsseldorf, und der Spektrum der Wissenschaft Verlagsges. mbh, Heidelberg, bei. 44 ZEIT Campus ZEIT Campus 45

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