Geld 9 + Geld Mehr über Geld Noch mehr über Geld Alles über Geld Ein Letztes über Geld BEGLEITMATERIAL ZUM STÜCK. Uraufführung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geld 9 + Geld Mehr über Geld Noch mehr über Geld Alles über Geld Ein Letztes über Geld BEGLEITMATERIAL ZUM STÜCK. Uraufführung"

Transkript

1 Uraufführung Geld Geld Mehr über Geld Noch mehr über Geld Alles über Geld Ein Letztes über Geld Gertrude Stein aus dem Amerikanischen von Michael Mundhenk 9 + BEGLEITMATERIAL ZUM STÜCK

2 Es spielt: Birgit Berthold Gertrud Regie: Sascha Bunge Video: Konstantin Bock Bühne: Sascha Bunge, Konstantin Bock, Friedemann Windhorst Kostüme: Katja Schmidt Videozeichnung: Merle Grimme Entwurf GERTRUD: Valentin Wedde Künstlerische Mitarbeit: Friedemann Windhorst Dramaturgie + Theaterpädagogik: Camilla Schlie Licht: Christian Rösler, Thomas Reisener Ton und Video: Sebastian Klemke / Max Berthold Regieassistenz: Anne-Sophie Attinost / Friedemann Windhorst Inspizienz: Jürgen Becker Soufflage: Jutta Rutz / Kerstin Richter Technischer Direktor: Eddi Damer Bühnenmeister: Marc Lautner Maske: Ilonka Schrön Requisite: Jens Blau Ankleiderei: Ute Seyer Kostümassistenz: Julia Osmers Herstellung der Dekoration unter der Leitung von Jörg Heinemann in den Werkstätten der Stiftung Oper in Berlin Bühnenservice / Herstellung der Kostüme durch die Firma Gewänder / Maren Fink-Wegner Außerhalb der Vorstellungen werden die Fische artgerecht gehalten. Die Aufführungsrechte liegen bei David Higham Associates, London. Auf Deutsch erschienen im Verlag Friedenauer Presse, Berlin. Premiere: 28. Januar 2012 Bühne 3 ca. 70 Minuten Premierenklasse: 4b, SchuleEins Pankower Früchtchen / Berlin-Pankow 2

3 Inhalt Vorbemerkung 4 Teil I 6 Die USA und die Große Depression in den 1930er Jahren 6 Ein Fallbeispiel: Dr. David J. Rossman 7 Einleitende Gedanken zu Gertrude Stein 8 Gertrude Stein über ihr Schreiben 10 Die Wiederholung, Gertrude Stein und das Theater 11 Teil II a 14 Der Begriff Geld 14 Der Mythos vom Tauschhandel 14 Was ist Finanzwirtschaft? 16 Geldformen jenseits von Münzen und Scheinen 16 Q&A zum Geldwesen 20 Kleines Lexikon der Schuldenprävention 22 Kreditformen 23 Teil II b 25 Was ist eine Regierung? 25 Was ist eine Monarchie? 26 Was ist ein König? 26 Was ist eine Demokratie? 26 Das Parlament 27 Wer ist eigentlich Karl Marx? 28 Teil III Vorschläge für Ihren Unterricht 30 Was würdest du mit einer Million Euro machen? 30 Sprache und Geschichten zum Thema Geld 31 Zum Umgang mit Geld 33 Literatur- & Bildnachweise, Internetlinks 36 Hinweise für den Theaterbesuch 38 Impressum 39 3

4 Vorbemerkung Geld ist kompliziert. Oder paradox. Gertrude Stein sagt: Geld ist Geld. Kompliziert wird es erst, wenn man es nicht als solches behandelt. Der Umgang mit Geld ist in seiner Vielfalt sehr verwirrend. Mit Pragmatismus analysiert Gertrude Stein in GELD die scheinbar komplizierten Sachverhalte und bricht sie mit der Rückführung auf die basalen Funktionen und gesellschaftlichen Vereinbarungen auf ein verständliches Maß herunter und entlarvt dabei ganz menschliche Schwächen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Finanzkrise und der Ratlosigkeit, mit der auch die Experten ihr begegnen, ganz zu schweigen von der Begrenztheit der eigenen Kompetenz, haben wir uns in dieser Spielzeit entschieden, nicht nur die WINTERAKADEMIE unter dem Motto SAGEN WIR WIR HABEN GELD durchzuführen, sondern auch eine Inszenierung zum Thema anzusetzen. Uns scheint es wichtig und nötig, Kindern die Grundlagen des Geldwesens und des ökonomischen Denkens jenseits der Logik ihres Taschengeldes zu vermitteln. Die Texte von Gertrude Stein sind dafür besonders geeignet, weil sie von der den Kindern bekannten Geldsphäre ausgehen, von dort aus ihre Fragen entwickeln und immer wieder zur Basis zurückkehren. Steins fünf Texte über Geld sind ursprünglich als Zeitungsartikel verfasst, die erstmalig zwischen Juni und Oktober 1936 in der SATURDAY EVENING POST erschienen sind. In den Jahren 1934/35 war Gertrude Stein auf Vortragsreise in den USA und beobachtete ihr Heimatland auch unter dem Aspekt der Großen Depression. Die Inszenierung GELD entspricht ebenso wie die (meisten) Texte Gertrude Steins nicht den klassischen Theaterkonventionen und lässt sich als Lecture-Performance (ein Lehrvortrag in Form einer Theateraufführung) beschreiben, in der das Thema Geld mit dem Publikum verhandelt wird. Das vorliegende Material ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Teil richtet sich an Erwachsene und enthält eine anschauliche Zustandsbeschreibung zur Großen Depression in den USA, die interessanterweise zur Zeit der ersten Ölkrise 1973 veröffentlicht wurde und mit Blick auf die gegenwärtige Finanzkrise sehr reizvoll ist. Es folgen Texte zur weiteren Einordnung Gertrude Steins, was ihr Werk und ihre Wirkung betrifft. Der zweite Abschnitt folgt der Inszenierung in der Weise, dass er die Kernpunkte für Kinder das Wesen des Geldes, als auch den Zusammenhang zwischen Regierung und öffentlichem Geld weiter beleuchtet und Informationen zur Vertiefung bietet. Im letzten Teil finden Sie Vorschläge für die Vor- und Nachbereitung in Ihrem Unterricht. Die Schwerpunkte liegen hier auf den sprachlichen Aspekten, ethisch-moralischen Dimensionen als auch auf dem praktischen Umgang. 4

5 Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern ein inspirierendes Theatererlebnis und anregende Diskussionen. Über Rückmeldungen zu diesem Begleitmaterial und zur Inszenierung freue ich mich. Camilla Schlie Dramaturgin / Theaterpädagogin Tel Szenenfoto mit Birgit Berthold 5

6 Teil I Die USA und die Große Depression in den 1930er Jahren [ ] Studs Terkel hat sich, mit Mikrophon und Tonbandgerät, auf die Reise durch die Vereinigten Staaten gemacht, um Leute nach ihren Erinnerungen an den Tag des großen Börsenkrachs in New York, den 24. Oktober 1929, den sogenannten Schwarzen Freitag, und an die Jahre der Depression danach zu befragen. Was dabei herauskam, ist alles andere als ein Souvenir: Es ist ein Psychogramm des heutigen Amerika. Die Erkundung des wirtschaftlichen Bankrotts erweitert sich zum Bericht über den Offenbarungseid eines Systems. Zu welcher Aktualität sich die Reminiszenzen summieren, erweist sich besonders in den Tagen, da die deutsche Ausgabe [ ] erscheint: angesichts der Zeitungsnotizen von Dollarsturz, Inflation und Stagflation und dem politischen wie ökonomischen Zwist der Währungsexperten. Wieder einmal, so wie zu Beginn der dreißiger Jahre, scheinen die Vereinigten Staaten von Amerika im Begriff, eine Weltwirtschaftskrise zu exportieren. Wieder einmal ist das Vertrauen in den Währungsgötzen Dollar erschüttert. Einer der Jüngeren, die in diesem Buch zu Wort kommen, sagte dem Interviewer Studs Terkel angewidert: Als eine Gruppe junger Leute Geld an der Börse verbrannte und die Scheine vom Balkon runterwarf, war die Hölle los. Auf dem Fußboden der Börse gab es ein Geriss um die Scheine. Und dann versuchten sie, ihnen mit irgendeinem Sermon über den Wert des Dollars zu kommen. Ein Vietnamese kann mit Napalm versengt werden. Tiere werden geschlachtet. Aber ein Dollar ist heilig. Ein Dollar ist nicht fürs Feuer. Diese Ehrfurcht vor dem Dollar ist eine völlig abwegige Idee. Die Leute, die sich 1929 umgebracht haben, waren die Opfer dieser Idee. Die da aus den Fenstern sprangen (und es wirkt wie eine makabre architektonische Pointe, dass die Hochhäuser und ersten Wolkenkratzer für den Sturz gerade rechtzeitig gebaut worden waren), wussten kaum, was sie taten. Die am Leben blieben unter den Börsenjobbern und Bankiers, unter den Spekulanten und Großunternehmern wussten noch weniger, wie ihnen geschah. Der Journalist Carey McWilliams berichtet in seinem Gespräch mit dem Autor: Nach dem Börsenkrach schlugen einige New Yorker Redakteure vor, dass Hearings veranstaltet werden sollten zum Thema: Was hat die Depression wirklich verursacht? Sie wurden in Washington abgehalten. Wenn man zurückblickt, ergeben sie die komischste Lektüre. Die führenden Unternehmer und Bankiers sagten aus. Sie hatten nicht einen blassen Schimmer, was passiert war. Wenn Sie heute eine Kopie des Protokolls von damals lesen, sind Sie einfach verblüfft, dass sie so ahnungslos sein konnten. Es war zwar ihr Geschäft, aber sie verstanden die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht hatte Präsident Hoover noch verkündet: Wir haben gezeigt, dass unser System empfindlich genug reagiert, um jeder neuen und schwierigen Entwicklung in unserem wirtschaftlichen und geschäftlichen Leben zu begegnen Wir sind heute in dem Ideal der Verbannung von Armut und Furcht aus dem Leben von Männern und Frauen näher gekommen als jemals zuvor in irgendeinem Land. 6

7 Der Bericht von Studs Terkel, der im Original unter dem von Charles Dickens geprägten Titel Hard Times (Schwere Zeiten) erschienen ist, handelt fast von nichts anderem als von Männern und Frauen, über die Armut und Furcht hereinbrachen, nachdem sie sie nicht bloß von der Regierung verbannt glaubten, sondern auch selbst durch Arbeit gebannt zu haben meinten. Er handelt von der nicht bloß wirtschaftlichen, sondern auch seelischen Depression der Einwohner eines Landes, das man beschwichtigt hatte. Erich Angermann schreibt: Fast noch schlimmer als das Elend selbst war daher der seelische Schock für das amerikanische Volk. Es sah sich zutiefst enttäuscht in seinem Vertrauen auf ein soziales und wirtschaftliches System, das es stets für die beste aller denkbaren Gesellschaftsordnungen gehalten hatte. Dieser Schock, der manchen Amerikanern noch heute in den Gliedern sitzt, ist in seiner Tiefenwirkung vielleicht am ehesten der Desorientierung des deutschen Volks nach 1918 zu vergleichen. Von der Fortwirkung des Schocks zeugen die Berichte derer, mit deren Terkel gesprochen hat, aber auch davon, wie der New Deal Roosevelts gesellschaftliche Konflikte eher verwischt als gelöst hat, wie der Zweite Weltkrieg zugleich eine weiter verschleiernde Rettung aus sozialer Spannung bedeutete, und nicht zuletzt davon, wie in einer durch solche Krisenjahre geprägten Generation Sicherheits- und Ordnungsbedürfnisse erzeugt worden sind, die wiederum von einer jüngeren Generation verworfen und verachtet werden. Dieses Buch erfährt seinen Impetus aus der Sachlichkeit, mit der Bericht erstattet wird. Die Leute selbst kommen zu Wort, Arme und Reiche, Schwarze und Weiße, Bauern und Städter, Rechte und Linke, Künstler und Bettler. Der Autor tritt fast nur als Fragender in Erscheinung. Und dennoch entsteht so etwas wie ein Plädoyer für ein wenn auch nicht sozialistisches, so doch soziales Amerika. In der Schilderung der allgemeinen und von der Mehrzahl der Menschen unverschuldeten, von einem profitblöden Kapitalismus herbeigeführten Not entsteht ein Negativbild der konkreten Utopie, deren Amerika bedarf. Hier wird mit vielen Äußerungen belegt, wie dringlich die Forderung [Noam] Chomskys ist: Es sagt sich leicht, dass wir neuer Denkweisen und sozialer Experimente bedürfen, um uns vor der Lähmung und den Ängsten zu befreien, die unsere Vorstellungskraft einengen und die nationalen Energien auf Zerstörung lenken, dass es notwendig ist, durch die Teilnahme an den Entscheidungsprozessen und ihre Kontrolle durch das Volk soziales und politisches Bewusstsein zu wecken. Es sagt sich leicht, aber es ist so. Heute eröffnen sich Chancen für Veränderungen, die wahrscheinlich nicht wieder kommen. (Dieter Hildebrandt, Annäherungsversuche In: Studs Terkel, Der Große Krach. Die Geschichte der amerikanischen Depression, 1972) Ein Fallbeispiel: Dr. David J. Rossman Ein Psychiater. Er hat bei Freud studiert. Seine Patienten sind gehobener Mittelstand. Er praktiziert seit den zwanziger Jahren. Millionäre kamen meist zu mir, um sich wegen Angstattacken behandeln zu lassen sagte einer zu mir: Ich komme zur Behandlung zu Ihnen, weil ich mein gesamtes Geld verloren habe. Alles, was mir noch geblieben ist, ist ein Haus auf Long Island, das Dollar wert ist. Ich weiß nicht, was ich dafür bekäme, wenn ich es zu verkaufen versuchte. Der Mann sah sehr aristokratisch aus. Ich habe immer Schuldgefühle gehabt wegen des Geldes, das ich verdiente. 7

8 Ich fragte ihn: Warum fühlen Sie sich deswegen schuldig? Er erzählte, dass er ein Floor- Trader war und dass, wenn er sah, dass der Markt abbröckelte, er ihm noch einen Schubs gab durch Leergeschäfte. Am Ende eines solchen Tages hatte er bis Dollar verdient. Und das lief über eine lange Zeit. Er sagte: Ich hatte immer das Gefühl, als wenn ich das Geld aus dem Mund von Waisen und Witwen genommen hätte. Er fühlte sich schuldig, nachdem er selbst in die Enge getrieben war. Er begann zu spüren, wie es ist, wenn man kein Geld hat. Um Ihnen einen Begriff zu geben von der Wichtigkeit dieses Mannes: Er hat an einer Geheimsitzung in der J. P. Morgan Bank teilgenommen, als man versuchte, den Niedergang aufzuhalten. Er hatte einen Termin um 5 Uhr und er sagte: Ich kann heute nicht kommen. Aber wenn wir uns später treffen, habe ich eine wichtige Nachricht für Sie. Dieser Mann riet mir zur Bank zu gehen, mein ganzes Geld herauszunehmen und mir Goldnoten dafür zu besorgen. Die hatten auf der Rückseite den Aufdruck: Einlösbar auf Wunsch bei der Staatskasse gegen Gold. Ich sagte: Was, zum Teufel, soll ich damit machen? Es war schwer wie sonst was Ich tat es in einen Safe. Zwei Tage später musste ich es wieder herausrücken, weil der Präsident den Besitz von Gold für illegal erklärte. Ich gab es der Bank zurück und sie schrieben mir Dollar gut. (aus: Studs Terkel, Der Große Krach. Die Geschichte der amerikanischen Depression, 1972) Einleitende Gedanken zu Gertrude Stein Klein und von imposanter Leibesfülle, erinnerte Gertrude Stein den jungen Hemingway angenehm an eine italienische Bäuerin. Ihre Kleidung erinnerte ihn weniger angenehm an das Armendeck eines Einwandererschiffs. Der Besitzer des Hotels in Belley, südöstlich von Paris, wo sie nach dem Ersten Weltkrieg ihre Sommerresidenz aufschlug, hielt sie für eine Zigeunerin, als sie in wallenden Röcken, die Füße nackt in den Sandalen, das erste Mal das Hotel betrat. Ihre Lebensgefährtin, Alice B. Toklas, die sich schmal und mit hochgezogenen Schultern meist einen Schritt hinter der massigen Gertrude hielt, sah aus wie ihr Dienstmädchen, fand der Hotelier. Ebenso unkonventionell wie ihre Erscheinung war der Salon, den Gertrude Stein Anfang des Jahrhunderts mit ihrem Bruder Leo, anschließend mit Alice B. Toklas führte. Er war der Pariser Treffpunkt der jungen Genies aus Kunst und Literatur, allen voran Picasso, Apollinaire, Matisse, Braque, Juan Gris und Ernest Hemingway. Die amerikanischen Geschwister Stein gehörten zu den ersten, die die Zeichen der Zeit erkannten und die skandalösen Bilder der frühen Wilden, Fauvisten und Kubisten, sammelten. Der Salon in der 27, rue de Fleurus mit seinen bilderbepflasterten Wänden war, wie Hemingway bemerkte, die beste Bildergalerie Europas. Das allein machte Gertrude Stein schon zu ihren Lebzeiten zur Legende. Die Welt sah sie als Künstlermuse und Mäzenin, die jungen Künstlern zur Geburt ihrer Werke verhalf, als Mutter der Verlorenen Generation. Man wusste zwar, dass sie ähnlich exzentrisch schrieb, wie ihre Freunde malten, aber das schien nebensächlich. Es störte gewissermaßen das Bild, es sei denn, sie schrieb über besagte, zunehmend berühmte Freunde. Dass sie tagtäglich, mit Vorliebe nächtlich, ein monumentales Werk verfasste, wussten außer Alice B. Toklas nur wenige. 8

9 Die Revolution, die Pablo Picasso in der Malerei eingeleitet hatte, vollzog Gertrude Stein sprachlich. Sie entwickelte dazu ihre eigene Sprachtheorie. Ihre Portraits zum Beispiel waren verbale Stillleben, in denen sie die Gäste ihres Salons gewissermaßen auf ein und derselben Ebene von allen Seiten gleichzeitig sah. Sie befreite die Sprache vom Ballast des 19. Jahrhunderts, von allen romantischen, naturalistischen und symbolischen Betrachtungen. Das wahre Ausmaß von Gertrude Steins Sprachrevolution wurde von ihren Zeitgenossen und der Nachwelt nur zögernd, ungern oder gar nicht wahrgenommen. Unmöglich konnte das Wort einer Frau am Anfang der Moderne stehen. Umso weniger, als diese Frau ihren Zeitgenossen ohnehin eine Menge zumutete. Diese Amerikanerin deutsch-jüdischer Abstammung war nicht nur in jeder Hinsicht unabhängig: Sie kam aus einer wohlhabenden Familie und hatte mit vierzehn ihre nicht sonderlich geliebte Mutter sowie mit achtzehn ihren verhassten Vater verloren. Nicht nur, dass sie keinen Mann über sich duldete und den Bruder an ihrer Seite durch eine Frau ersetzte. Sie hatte obendrein in Amerika Psychologie und Medizin studiert. Sie war den Männern ihrer Zeit intellektuell und künstlerisch ebenbürtig. Damit war die Sprachpionierin ihrer Zeit um einige Schritte zu weit voraus. Gertrude Steins monumentales Werk von rund 600 Titeln verlangt seinen Leserinnen und Lesern einiges ab. Die Autorin hatte eine lebenslange Leidenschaft für Sätze. Endlose Sätze. Stenogrammhaft kurze Sätze. Sätze mit ständigen Wiederholungen. Sätze, die nichts voranbewegen wollen, die auf kein Ende einer Geschichte, kein Ziel, keine Zukunft zusteuern. Sätze, die auf dem Partizip Präsenz, das heißt auf kontinuierlicher Gegenwart beharren. Sätze aus unübersetzbaren Wortspielen, vielsinnigen und scheinbar unsinnigen Wort-Versteckspielen. Auch andere Avantgardisten sind nicht immer leicht zu lesen oder zu übersetzen. Aber die männlichen Konkurrenten wie Joyce, die Futuristen, Dadaisten, Expressionisten, Surrealisten usw., wurden auf jedes Wort hin abgehorcht und abgeklopft. Nicht so die weibliche Avantgarde, Gertrude Stein. Bis zu ihrem ersten Erfolg, auf den sie 59 Jahre warten musste, gelang es ihr kaum, etwas zu veröffentlichen, es sei denn im Selbstverlag. Ihre radikale Befreiung der Sprache aus der Zwangsjacke der Tradition galt als unverständlich, lächerlich, jedenfalls nicht in dem Maße ernst zu nehmen wie etwa die Sprachexperimente eines James Joyce. Die Amerikanerin in Paris blieb eine Außenseiterin und war gleichzeitig die Achse, um die sich das Pariser Fest des Lebens drehte. [ ] (aus: Renate Stendhal, Gertrude Stein. Ein Leben in Bildern und Texten, 1989) 9

10 Gertrude Stein über ihr Schreiben Man bat mich zu erklären wieso eine Autorin wie ich populär werden kann. Das ist sehr einfach jeder sagt und schreibt dauernd das wovon jeder fühlt dass es verstanden wird und daher wird es einem langweilig jeder kann sich bei allem langweilen alle können sich bei irgendetwas langweilen und obwohl man es nicht weiß langweilt einen das Gefühl zu verstehen und daher macht es einem Spaß etwas zu haben was man nicht versteht Das war fast so aufregend wie ein Rechtschreibe-Wettbewerb. Das ist alles Verstehen ist man weiß alles ist im Gefühl. Mein Schreiben ist klar wie Schlamm und Schlamm setzt sich aber klare Ströme laufen weiter und verschwinden (Gertrude Stein, Jedermanns Autobiografie) Poesie ist damit beschäftigt das Substantiv zu gebrauchen, zu missbrauchen, zu verlieren, zu wollen, zu verleugnen, zu vermeiden, anzubeten, zu ersetzen. Sie tut das, tut das immer, tut das und tut nichts als das. Poesie tut nichts als Substantive gebrauchen, aus: Renate Stendhal, Gertrude Stein. Ein Leben in Bildern und Texten, 1989 verlieren, zurückweisen und zufriedenstellen und betrügen und liebkosen. Das ist was Poesie tut, das ist was Poesie zu tun hat, einerlei welche Art von Poesie es ist. Und es gibt sehr viele Arten von Poesie. Als ich sagte. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Und als ich das dann später zu einem Ring gemacht hatte, machte ich Poesie, und was tat ich, ich liebkoste, liebkoste ganz und gar und wandte mich an ein Hauptwort. Nun lassen Sie uns an Poesie denken, an irgendeine Poesie, alle Poesie, und lassen Sie uns sehen ob das nicht so ist. Natürlich ist es so, jeder kann das wissen Denken Sie daran was Sie tun, wenn Sie das tun, wenn Sie den Namen von jedem lieben, seinen Namen wirklich lieben. Unvermeidlich drücken Sie sich selbst in jener Art aus, in der Art wie Poesie sich selbst ausdrückt, das heißt in kurzen Zeilen, im Wiederholen von dem, was Sie begannen um es wieder zu tun. Denken Sie daran wie Sie zu irgendetwas sprechen, dessen Name neu für Sie ist, einem Liebhaber, einem Baby oder einem Hund oder einem neuen Land oder irgendeinem Teil davon. Wiederholen Sie nicht unvermeidlich was Sie aussprechen und geschieht dieses Aussprechen nicht aus Notwendigkeit in kurzen Zeilen. Denken Sie darüber nach und Sie werden sehen was ich meine durch das was Sie fühlen. (Gertrude Stein, Poetik und Grammatik) (aus: Renate Stendhal, Gertrude Stein. Ein Leben in Bildern und Texten, 1989) 10

11 Die Wiederholung, Gertrude Stein und das Theater Vor ein paar Jahren habe ich mir für einen Vortrag die Frage gestellt: Haben Gertrude Steins Stücke etwas mit Theater zu tun? Die Grundsätzlichkeit dieser Frage war durchaus ernst gemeint, denn die als plays ausgegebenen Texte unterscheiden sich sowohl in ihrem Aufbau als auch in äußeren Merkmalen nur wenig von den mit portrait, poem oder story gekennzeichneten Texten im Werk Gertrude Steins. Die plays erfüllen kaum auch nur die äußerlichsten Kriterien traditioneller oder moderner Dramentheorien: Man kann nur vereinzelt dialogische und monologische Passagen unterscheiden, von verschiedenen Rollen sprechen oder von Akten und Szenen als den Abschnitten einer Handlung. Wie übriggeblieben stehen indessen diese Bezeichnungen, die Wörter act, scene oder characters, in den Texten oder erscheinen in ihren Titeln, doch sie sind nicht mehr verbunden mit einer ordnenden Funktion. So lassen sich die Texte der plays weder als formale noch als inhaltliche Realisation dieser Organisationsprinzipien lesen, sie sind bloße Bruchstücke der konventionellen dramatischen Form. Und deshalb helfen dramenanalytische oder dramentheoretische Ansätze hier nicht weiter. Dagegen sähe sich eine Untersuchung anhand von Dokumenten historischer Inszenierungen oder eine aufführungsanalytische Fragestellung konfrontiert mit einer recht unzulänglichen Materiallage. Denn festzustellen ist eine große und andauernde Zurückhaltung amerikanischer, englischer, französischer und deutscher Bühnen, wenn es um die Aufführung insbesondere der Stücktexte Gertrude Steins geht. Häufiger entstehen Abende, die ihre Spielvorlagen den Romanen oder Erzählungen, den Autobiographien, dem Krimi oder dem Kochbuch von Alice B. Toklas entnommen haben. Die wenigen Stückinszenierungen, die es insgesamt in den letzten siebzig Jahren gegeben hat, können also kaum einen analytischen Zugang zu Gertrude Steins sehr umfangreichen Werk für die Bühne eröffnen. Und auch ein Vergleich mehrerer historischer Inszenierungen ist nur für die zwei bis drei bekanntesten Stücke möglich, denn allein diese haben überhaupt verschiedene theatrale Umsetzungen erfahren; ergänzt werden sie durch die von Virgil Thomson und Lord Gerald Berners vertonten zwei Opern und das Ballett. Auch gibt es kaum einen Regisseur, sieht man von Robert Wilsons drei Abenden in den neunziger Jahren ab, der sich mehrerer Stücke von Gertrude Stein angenommen hätte und dessen Werk man im Hinblick auf seine Stein-Rezeption sinnvoll untersuchen könnte. Aufgrund dieser Situation erschien es mir unangebracht, eine auf theaterhistorische Dokumente gestützte oder eine aufführungsanalytisch ausgerichtete Untersuchung vorzunehmen. Meine Grundfrage erscheint nun auf den ersten Blick recht allgemein. Sie richtet sich in Abwandlung meiner früheren Fragestellung nicht mehr auf das Ob eines Verhältnisses der Stein schen Stücke zum Theater, sondern interessiert sich für dessen Art. [ ] Schon im beginnenden 20. Jahrhundert hatten diese Texte eine besondere Aktualität: als eine sehr frühe, radikale, gerade nicht mit Inszenierungen beantwortbare und insofern historisch offen gebliebene Herausforderung neuer Theaterformen. Performance lautet das Zauberwort, das von der nicht-dramatischen Form der Texte aus der ersten Hälfte des Jahrhunderts geradezu heraufbeschworen wurde. Und tatsächlich lässt sich ein solcher Bezug, ebenfalls rückblickend, erkennen: Steins lectures, in denen sie ihre ästhetische Position entwirft, wie auch ihre literarischen Werke der unterschiedlichen Gattungen sind für die großen Performer der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, etwa für John Cage oder auch für das Living Theater, den 11

12 frühen Robert Wilson und die Wooster Group, ein wichtiger gedanklicher Referenzpunkt. Vergleichsweise selten dagegen sind Steins Stücktexte zu Themen der performances dieser Künstler geworden. [ ] Ihre künstlerischen wie ihre kunstkritischen Texte sind gleichzeitig selbst geprägt von einer nicht zu übersehenden Zeitlichkeit der Komposition. Sie lassen sich weder begrifflich zusammenfassen noch in ihren inhaltlichen Aussagen klar bestimmen; analytisch feststellbar ist ihr konsequent prozessualer Charakter und eindeutig beschreibbar sind die Formen seiner Komposition. Auf dieser Ebene, der Ebene der zeitlich organisierten Komposition, liegt auch die Aussage der Texte. Und in der Etablierung dieser eben besteht die spezifische Aussageweise, die Stein entwickelt. Das äußerlichste Merkmal dieses Grundzugs ihrer Werke, der zugleich wie eine Konkretisation ihrer ästhetischen Position erscheint, ist Steins oft abwertend als repetitiv beschriebener Stil. [...] (aus: Annette Storr, Die Wiederholung, Gertrude Stein und das Theater. Lektüren der Zeit als bedeutender Form, 2003) Szenenfoto mit Birgit Berthold 12

13 Übrigens: Performance (engl. to perform: ausführen, aufführen) bezieht sich in den im Englischen als performing arts bezeichneten Bühnenkünsten auf die Betonung der Aufführung selbst im Gegensatz zum schriftlich fixiertem Text. Es meint ein interdisziplinäres Konzept, das weniger auf die psychologische Entfaltung von Handlung und Charakter orientiert ist, sondern den Fokus auf den erlebten Vorgang selbst, den mit dem Publikum verhandelten Inhalt lenkt. Dazu werden vermehrt Medien eingesetzt, die gleichwertig neben der schauspielerischen Leistung zum künstlerischen Produkt der Vorstellung beitragen. Für GELD lässt sich das bereits an der Textform erläutern: Die Zeitungsartikel sind nichtdramatische Texte. Die Figur der GERTRUD ist wie die Videoeinspielungen und Filmsequenzen ein Instrument innerhalb der Inszenierung. Die Grundsituation ist charakterisiert durch eine Fragestellung, die in vielerlei Hinsicht beleuchtet wird. Es handelt sich um eine Art Vortrag, der mit Mitteln der medialen und theatralen Darstellung präsentiert wird. In diesem Sinne ist GELD eine Lecture-Performance, ein Lehrvortrag in Form von Bühnenkunst. (vgl.: Hans-Thies Lehmann, Postdramatisches Theater, 1999 und Ansgar Nünning, Metzler Lexikon. Literatur- und Kulturtheorie, 2008) 13

14 Teil II a Der Begriff Geld Geld ist von dem Verb gelten abgeleitet. Im Althochdeutschen hatte das Wort ursprünglich die Bedeutung von Opfer, Leistung, Steuer, Zins, Abgabe, Entlohnung. Das mittelhochdeutsche Wort gelten wurde im Sinn von einen jährlichen Zins zahlen gebraucht. Beispiel: Ein Hof giltet 2 Schafe, 2 Hühner, 50 Eier. Damit verengte sich die Bedeutung auf Schuld, schuldiger Zins, schließlich auf Zahlungsmittel. Man kann sagen: Das, was gilt, ist Geld. Die Wurzel steckt auch in dem Wort vergelten. (aus: Franziska Jungmann-Stadler, Geld, S. 5) Der Mythos vom Tauschhandel Worin genau unterscheidet sich eine vage Verpflichtung, oder die Ahnung, dass man sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten hat, oder gar jemandem etwas schuldet, von einer Schuld? Die Antwort ist einfach: Geld. Der Unterschied zwischen Schuld und Verpflichtung ist, dass Schuld genau bemessen und abgezählt werden kann, und dafür braucht es Geld. Geld macht nicht nur Schuld erst möglich: Geld und Schuld tauchen zur selben Zeit in der Menschheitsgeschichte auf. Manche der ersten Schriftstücke, die man gefunden hat, sind Tafeln aus Mesopotamien (Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris), auf denen Anschreibschulden und Guthaben aufgezeichnet sind; Zuteilungen, die von Tempeln ausgegeben wurden, oder Geld, das für die Pacht von Tempelland geschuldet wurde. Der Wert aller Beträge war präzise in Getreide und Silber festgesetzt. Die Geschichte der Schuld ist so notwendigerweise die Geschichte des Geldes. Die Geschichte des Geldes ist dadurch aber eine ganz andere als die, die wir gewohnt sind. Wenn Ökonomen beispielsweise von den Ursprüngen des Geldes sprechen, steht Schuld immer auf einer späteren Entwicklungsstufe: Zuerst kommt der Tauschhandel, dann Geld und später das Kreditwesen. Die Standardversion der ökonomischen Geschichte hat sehr wenig mit dem zu tun, was wir bei der Untersuchung des historischen ökonomischen Lebens in Gemeinschaften und Märkten vorfinden. Man stellt fest, dass fast überall jeder jedem in vielerlei Hinsicht irgendetwas schuldete und dass die meisten Transaktionen ohne Währung stattfanden. Zum Teil ist die Standardversion einfach ein Ergebnis der Beweislage: Münzen sind als archäologische Funde erhalten, mündliche Absprachen darüber, wer wem etwas schuldet, für gewöhnlich nicht. Dennoch greift das Problem tiefer. Die historische Existenz von Kredit und Schulden ist immer eine Art Skandal für Ökonomen, da die Behauptung, das Leihen und Verleihen von Geld geschehe aus rein ökonomischen Motiven heraus, nur schwer aufrecht zu erhalten ist (dass 14

15 es also keinen Unterschied macht, ob man einem Fremden etwas leiht oder seinem Cousin). Abenteurer, Missionare und Kolonialverwalter entdeckten eine fast unbegrenzte Vielfalt an ökonomischen Systemen. Aber bis zu diesem Tag hat niemand es fertiggebracht, den Teil der Welt aufzuspüren, wo der alltägliche Modus der ökonomischen Transaktion zwischen Nachbarn lautete: Ich gebe dir zwanzig Hühner für diese Kuh. Nun, all das bedeutet nicht, dass Tauschhandel nicht existiert oder gar, dass er niemals praktiziert wurde. Es heißt nur, dass er innerhalb einer Dorf- oder Stammesgemeinschaft fast nie genutzt wurde. Normalerweise findet Tauschhandel zwischen Fremden oder auch Feinden statt. Tauschhandel wurde zwischen Leuten praktiziert, die bei anderer Gelegenheit auch Feinde hätten sein können und auch durchaus gegeneinander Krieg führten, wenn eine der Seiten sich übervorteilt fühlte. Was den Handel durch Tauschhandel ausmacht, ist, dass er zwischen Fremden stattfindet, die sich wahrscheinlich kein zweites Mal begegnen und zwischen denen sicherlich keine langfristigen Beziehungen entstehen werden. Das ist der Grund, weshalb dieser Eins-zu-Eins-Austausch angemessen ist: Jede Seite führt ihren Handel durch und verschwindet anschließend. Kehren wir mit einem Gedankenspiel zurück zu den ökonomischen Lehrbüchern und dem Problem des doppelten Zufalls der Bedürfnisse (Zwanzig Hühner für eine Kuh). Henry braucht ein Paar Schuhe, aber alles, was er rumliegen hat, sind ein paar Kartoffeln. Joshua hat ein zusätzliches Paar Schuhe, aber er braucht keine Kartoffeln. Da Geld noch nicht erfunden ist, haben sie ein Problem. Was werden sie tun? Was uns hier als Erstes klar sein dürfte, ist, dass wir etwas mehr über Joshua und Henry wissen müssen. Wer sind sie? Sind sie verwandt? Wenn ja, wie? Offenbar leben sie in einer kleinen Gemeinschaft. Zwei Personen, die ihr ganzes Leben in einer kleinen Gemeinschaft verbracht haben, haben eine gemeinsame Vergangenheit miteinander. Sind sie Freunde, Rivalen, Verbündete, Liebhaber, Feinde oder mehreres gleichzeitig? Wie könnte dieses Problem also ohne Geld gelöst werden? Szenario 1 Henry geht zu Joshua und sagt: Schöne Schuhe! Joshua sagt: Oh, sie sind ok, aber da du sie so magst, hier, bitte sehr. Henry nimmt die Schuhe. Henrys Kartoffeln sind kein Thema, da beide Seiten genau wissen, sollte Joshua jemals zu wenig Kartoffeln haben, würde Henry ihm welche geben. Szenario II Henry geht zu Joshua und sagt: Schöne Schuhe! Oder vielleicht wir machen es realistischer Henrys Frau plaudert mit Joshuas und strategisch geschickt erwähnt sie nebenbei, dass Henry über Hühneraugen klagt, weil seine Schuhe so kaputt sind. Die Botschaft ist überbracht und Joshua kommt am nächsten Tag vorbei und will Henry sein Extra-Paar schenken, als rein nachbarschaftliche Geste. Er würde natürlich niemals eine Gegenleistung erwarten. Es ist gleich, ob Joshua meint, was er sagt. Dadurch, dass er es tut, verzeichnet Joshua 15

16 einen Kredit. Henry schuldet ihm was. Wie mag Henry Joshua zurückzahlen? Da gibt es endlose Möglichkeiten. Vielleicht will Joshua wirklich Kartoffeln haben. Henry wartet eine Weile und liefert Joshua welche und besteht seinerseits darauf, dass die Kartoffeln ein Geschenk sind. Oder, Joshua braucht jetzt gerade keine Kartoffeln, aber Henry wartet, bis es so weit ist. Oder vielleicht plant Joshua ein Jahr später ein Bankett und schaut bei Henrys Bauernhof vorbei und sagt: Schönes Schwein Zuerst kam also der Kredit, dann der Tauschhandel und erst dann das Geld. (nach: David Graeber, Debt. The first 5,000 years, 2011) Was ist Finanzwirtschaft? Realwirtschaft ist die Wirtschaft mit Gütern. Finanzwirtschaft ist die Wirtschaft mit Geld. Wenn eine Bank z. B. ihr Geld damit verdient, dass sie anderen Leuten Geld leiht, verkauft sie Geld; für 10, die sie eine Weile verleiht, bekommt sie 11 zurück. So hat sie durch den Zins 1 verdient. Die Finanzwirtschaft ist früher nur eine untergeordnete Funktion der Realwirtschaft gewesen, die für das reibungslose Funktionieren der Vorgänge sorgt. Als im 19. Jahrhundert die Eisenbahn gebaut wurde, war das nur möglich durch die Aufnahme eines großen Kredits. Durch Sparen allein hätte niemand die Summe zusammenbekommen, die nötig war, um das Schienennetz zu bauen. Finanzwirtschaft wird also benötigt, um die Investition in zukünftige Güter zu ermöglichen. Mittlerweile hat sich das Verhältnis von Realwirtschaft und Finanzwirtschaft umgekehrt. Zwar ist die Realwirtschaft wegen der Investitionen immer noch abhängig von der Finanzwirtschaft, aber mit der Finanzwirtschaft allein kann man mittlerweile viel mehr Geld verdienen, wobei Geld hier ja Schulden meint. Das Geld, das der Bank gutgeschrieben wird, sind die Schulden ihres Kunden. 95% des Geldes / Vermögens auf der ganzen Welt sind solche Geldforderungen, also Schulden von Kunden. Die werden an der Börse beliehen, investiert, per Hebel vergrößert und erzeugen so durch Zinsen neues Vermögen. Die weltweite Geldmenge, die sich an den Börsen bewegt, beträgt $. Wenn man alle produzierten Güter der Welt zum Bruttosozialprodukt (als Vermögensmesser der Realwirtschaft) zusammenzählt, kommt man auf $. Das heißt, das Vermögen der Finanzwirtschaft steht zum Vermögen der Realwirtschaft in einem Verhältnis von 1,65 zu 0,05. Das heißt, es gibt 33mal so viel Geld in Schuldenform wie in Form von tatsächlichen existierenden Wirtschaftsgütern. Diese Kreditblase ist der Grund für die aktuelle Finanzkrise. (vgl.: Ralph und Stefan Heidenreich, Mehr Geld,2008 und Geldformen jenseits von Münzen und Scheinen Was ist Geld? Diese Frage ist einfach und hochkompliziert zugleich. Die einfachste Antwort heißt: Geld ist das, was man dafür hält. In unserer Zeit hält jeder Scheine und Münzen für Geld, weil es ein Gesetz gibt, das sie zu Geld erklärt. Auch bei Schecks und Kreditkarten ist man gewohnt, dass man damit bezahlen kann. In früheren Zeiten was das anders. Da hatte das Münzgeld einen Wert in sich, weil es aus Edelmetall war und der Metallwert den Wert aus- 16

17 machte. In der westlichen Welt, in Europa und Kleinasien, hat sich das Münzgeld schon seit 700 v. Chr. durchgesetzt. In anderen Teilen der Welt hielt man dagegen ganz andere Dinge für Geld Dinge, mit denen man tauschen konnte. Dazu taugten viele Gegenstände des täglichen Lebens wie beispielsweise Vieh, Salz oder Schmuck. Heute hält man die Ziffern auf dem Kontoauszug für Geld, obwohl man die nicht einmal mehr anfassen kann. Das Geld hat sich zu verschiedenen Zeiten und in den verschiedenen Weltgegenden unterschiedlich entwickelt. In Europa ging die Periode des sogenannten Naturalgeldes schon ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der Erfindung der Münzprägung ihrem Ende entgegen. In anderen Teilen der Welt dauerte sie noch bis ins 19. Jahrhundert an. Münzen waren seit der Antike das Hauptzahlungsmittel. Erst in der Neuzeit wurden sie zu Kleingeld, als das Papiergeld seinen Siegeszug antrat. Heute ist das unsichtbare Geld, das nur in den Büchern der Kreditinstitute existiert, das am häufigsten benutzte Zahlungsmittel. Was muss Geld also können, damit man es als Zahlungsmittel nutzen kann? Es muss den Wert speichern können, man muss es zählen können es muss also in einheitlichen Größen zu haben sein und es muss als Geld akzeptiert sein. Wie verschieden Geld sein kann, zeigt die untenstehende Auswahl der Geldarten. Natural- oder Warengeld war früher weit verbreitet und in allen Kulturen und Epochen vorzufinden. Es waren wertvolle, nützliche oder schöne Dinge, also Gegenstände, bei denen der Unterschied zwischen Ware und Geld noch nicht auszumachen war. Zum Beispiel Steingeld in Mikronesien (Rai), Kakaobohnen bei den Azteken in Mittelamerika, Schnecken- oder Muschelgeld in Afrika und China (insbesondere die Kauri-Schnecke), Pelze in Nordamerika und Metallgeld in allen Regionen (in Form von Speerspitzen, Spaten- und Messergeld u.ä.). Weiter dazu zählen Zuchttiere wie Rinder, Kamele, Ziegen, oder Salz und Tee und vieles mehr. In Tibet wurde noch bis zum Einmarsch der Chinesen im Jahr 1950 vielfach mit Gerste oder Weizen bezahlt. In den Höhlen Westeuropas lebten schon in der Altsteinzeit, also um v. Chr., Menschen, die vermutlich kleine Beilchen aus Stein als eine Art Geld verwendeten. Normalerweise zählt zu den Eigenschaften des Geldes, dass es einheitliche, zählbare Größen hat und leicht zu transportieren ist, damit man es mit sich herumtragen kann. Rai, auch Steingeld genannt, bildet eine ungewöhnliche Ausnahme. Es ist ein auf der Südseeinsel Yap verwendetes Tauschmittel und gilt immer noch als Zahlungsmittel, obwohl die Herstellung 1931 eingestellt wurde. Es besteht aus Steinscheiben, die überall auf den Inseln am Wegesrand oder um die Häuser stehen. Um das Jahr 1880 kostete ein gut gemästetes Schwein einen Stein im Durchmesser von zwei Handbreiten. Ein Kanu konnte man für einen Stein von etwa 1,8 Meter Durchmesser bekommen. Wenn Rai den Besitzer wechselt, lässt der neue Eigentümer den Stein gewöhnlich aufgrund des Gewichts und der damit entstehenden Schwierigkeiten des Transports dort, wo er ist. Wem welcher Stein gehört, ist dem ansässigen Dorfältesten bekannt. Diebstahl steht also nicht nur wegen des Gewichts außer Frage. Die Steine können von Handtellergröße bis zu 4 Meter Durchmesser haben und über 5 Tonnen wiegen. Die für das Rai benutzen Mineralsteine kommen jedoch nicht auf der Insel selbst vor. Somit mussten die Steine von Palau, das etwa 400 Kilometer südwestlich von Yap liegt, beschafft werden. Diese Entfernung wurde mit Auslegerbooten in einer fünftägigen Reise überwunden. Durch die Steine wurde ein Loch geschlagen, so dass man mit Hilfe von Stäben die 17

18 Steine zum Meer transportieren kann. Hier wurden sie auf Bambusflöße oder Kanus geladen. Besonders große Steine wurden im Meer aufgestellt und das Floß drum herum gebaut. Auf dem Weg nach Yap gingen auch Steine im Meer unter. Sie gehören trotzdem noch jemandem und zählen als Geld. Salz wurde schon früh als Währungseinheit gebraucht. Salzgeld, auch Amole genannt, wurde viele Jahrhunderte lang in Äthiopien und Eritrea als Zahlungsmittel genutzt. Auch erhielten z.b. die römischen Legionäre zu ihrem Lohn, der in Münzen ausgezahlt wurde, Salz (lat. salarium, Salär ein Synonym für Gehalt). Salz war überall begehrt und in bestimmten Regionen rar, weshalb es auf den sogenannten Salzstraßen in salzarme Regionen transportiert wurde. In Äthiopien und Eritrea wurde Salz in Barren mit einer Größe von cm 5 cm 4 cm und einem Gewicht zwischen 650 bis 950 Gramm ausgegeben. Die Barren waren gelblichgrau, da sie aus ungereinigten Salzblöcken aus den Salzvorkommen im Nordosten Äthiopiens gewonnen wurden. Die Gewinnung der großen Salzblöcke fand nur während der Trockenzeit (September bis Mai) statt, da das Salz durch den Regen aufgelöst werden konnte. Im Hochland Äthiopiens wurden die Barren in ihre spätere Form geschnitten. Der Wert der Salzbarren richtete sich nach der Entfernung von den Salzbruchstellen. Je weiter man sich von diesen entfernte, desto höher wurde der Wert der Barren. In Deutschland gibt es auch bekannte Salzstraßen wie die Alte Salzstraße der Hanse von Lüneburg nach Lübeck mit einer Länge von 127 Kilometern oder die Salzstraße von Hall in Tirol bis nach Matrei am Brenner. Durch Speisesalz wurden viele Städte zu reichen Metropolen. Wie wertvoll Speisesalz war, ergibt sich auch aus der Bezeichnung weißes Gold. Im Mittelalter und in noch späterer Zeit mussten für Salz meist hohe Summen bezahlt werden, so dass sich Bauern trotz eigener Schlachtung Fleischmahlzeiten nur selten und nur in Maßen leisten konnten, weil dafür Salz zum Pökeln nötig war. Im deutschsprachigen Raum wurde Speisesalz erst erschwinglich, als man die mehrere hundert Meter dicken, 250 Millionen Jahre alten Salzschichten in Norddeutschland abbauen konnte. Salz war nicht nur zum Verzehr und für die Konservierung von Lebensmitteln wichtig, sondern auch für das produzierende Gewerbe nötig. Zum Beispiel wurde bei der Verarbeitung von Fellen, in der Glas- und Keramikherstellung sowie bei der Metallveredelung viel Salz verbraucht. Zum Warengeld gehörten auch Schnecken, insbesondere Kaurischnecken, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Afrika, Südasien und auf den Südseeinseln noch weit verbreitet in Gebrauch waren. Das bis zu 2,5 cm große Gehäuse der Kauri-Schnecke ähnelt hellem Porzellan, ist glatt, glänzend und sehr hart. Bis zur Herstellung von Porzellan in Europa war sie so gut wie fälschungssicher. Damit war die Kauri ein idealer Gegenstand, mit dem die Menschen in aller Welt den Wert einer Sache messen konnten. Die Kauris hatten eine riesige geografische Verbreitung. In China galten sie von 1100 v. Chr. bis 1578 n. Chr. fast durchgehend als Geld. Im 5. Jahrhundert n. Chr. kannte man sie bereits in Indien. Dann verbreitete sie sich im ganzen pazifischen Raum. Obwohl die Kaurischnecke im ganzen Indopazifik weit verbreitet war, waren die Malediven immer das Zentrum des lukrativen Handels mit diesen Schnecken. Der Grund dafür ist nicht nur, dass sie dort im Überfluss vorkamen, sondern auch, dass auf den Malediven eine einfache 18

19 und effektive Methode entwickelt wurde, um sie zu sammeln. Dazu wurden Bündel von Kokos-Palmwedeln im flachen Wasser der Lagunen ausgelegt, die Kauris sammelten sich dann auf ihnen an. Nach einer gewissen Zeit wurden die Palmwedel-Bündel auf den Strand gezogen, wo die Kauris in der heißen Sonne abstarben und dann von den Palmwedeln geschüttelt werden konnten. Die toten Kaurischnecken wurden danach mit ihrem Gehäuse in Gruben vergraben, und in diesen Gräbern blieben nach einiger Zeit ausschließlich die sauberen, leeren Gehäuse der Kaurischnecken zurück, die nur noch eingesammelt werden mussten. Zeit Ort Anzahl Kauris Gegenwert 1624 Küste Kamerun ca Sklave 1725 Guineaküste Bis Sklave 1896 Deutsch-Togo Mark Ende 19. Jh. Uganda Sklave Kongo Sklave Sudan Sklave 1911 Uganda Kuh Tabelle 1: Schilder, Wert der Kaurischnecke (1952) Kakao hat bei den Ureinwohnern Mittelamerikas als Zahlungsmittel eine ebenso lange Tradition wie als Getränk. Recht genau ist die Wertigkeit und die Geschichte des aztekischen Kakaogeldes dokumentiert. Zum Beispiel zahlte man dort um 1200 n. Chr. für einen Kürbis ganze vier Kakaobohnen und ein Sklave kostete 100 Kakaobohnen. Auch über die Vermögenswerte gibt es Dokumente. So geben Quellen an, dass der Aztekenherrscher Montezuma eine Milliarde Bohnen besaß, ca Zentner, die durch die Steuereinnahmen anfielen und sich nicht mehr veräußern ließen, da sonst der Wert der Bohnen stark gefallen wäre. Auch ein Verzehr in gemahlener Form durch die Bevölkerung wäre nicht möglich gewesen, da sich der hohe Tauschwert der Bohnen auch damit begründete, dass sie die einzige Möglichkeit waren, an das begehrte Getränk zu kommen. Vor den Azteken zahlten auch die Mayas bis etwa 600 n. Chr. in Bohnen. Ungewöhnlich ist, dass die Bohnen genauso gerne gefälscht wurden wie Münzen. Fälscher ließen Bohnen in Wasser aufquellen oder gaben ihnen eine künstlich aschgraue oder fahlrote Farbe die Farbtöne der edelsten Sorten. Es gab sogar eine durch die Inflation bekannte Entwertung der Bohnenwährung, die bei Überproduktion eintreten kann. Aus einer Preisliste des Jahres 1545 n. Chr. geht hervor, dass zum Beispiel eine große Tomate ungefähr dem Wert einer Kakaobohne entsprach. Mit 100 Bohnen bekam man jetzt keinen Sklaven mehr wie zur Zeit der Azteken, sondern nur noch einen Hasen oder ein Waldkaninchen. Hierbei zeigt sich eine Schwachstelle des Primitivgeldes, denn es kann von vielen Produzenten hergestellt und in Umlauf gebracht werden. Sobald die Produktion effektiver wird und damit die notwendige Arbeitszeit zu seiner Herstellung sinkt, wird es noch lukrativer, mehr Geld herzustellen. Mit dem Eintreffen der Europäer stabilisierte sich die Währung, da große Mengen an Bohnen nach Europa exportiert wurden. Insbesondere die von regionalen Herrschern zur Stützung der Währung 19

20 angelegten Bunker wurden geräumt und zusätzliche Produktionskapazitäten geschaffen. Der Konquistador und Entdecker Hernando Cortez ließ gleich nach seiner Ankunft in Mexiko 1519 n. Chr. eine Kakaoplantage anlegen, um Geld zu züchten. Durch den hohen Bedarf der Kolonialherren und den ständigen Abzug von Bohnen behielt der Kakao während der Kolonialzeit seinen Wert als Währung und war als Kleingeld in loser Form von großer Bedeutung. Noch Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die losen Bohnen als Zahlungsmittel gebraucht, vor allem in den unabhängigen zentralamerikanischen Staaten, insbesondere in Nicaragua. Mitte des 19. Jahrhunderts lösten dann allmählich die aus den Vereinigten Staaten eingeführten Münzen die Kakaobohnen als Kleingeld ab. (vgl.: Franziska Jungmann-Stadler, Geld, 2002; Q&A zum Geldwesen Was tut eine Bank mit dem Geld, das man auf Sparkonten einzahlt? Die Bank setzt das Geld für Investitionen ein und verleiht es an andere Kunden und Firmen. (Natürlich müssen Banken auch einiges Geld in Reserve halten, so dass sie genug Bargeldbestand haben, wenn jemand Geld abheben will.) Doch woher bekommen sie das Geld, um ihren Kunden Zinsen für ein Sparkonto zu zahlen? Sie stellen Leuten, die bei ihnen einen Kredit aufnehmen, Zinsen in Rechnung. Zinsen haben also zweierlei Funktion. Einmal ist es das Geld, das die Bank ihren Sparern dafür zahlt, dass sie deren Geld verwenden dürfen. Da Kreditnehmer höhere Zinsen zahlen als Sparer für ihre Einlagen erhalten, bleibt Geld übrig. Dieses Geld verwendet die Bank für ihre Ausgaben und als Gewinn. Nehmen wir an, dass jemand 10 bei einer Bank spart und dafür 5 Prozent Zinsen erhält. Die Bank nimmt dann diesen Betrag von 10, leiht ihn einem Bauunternehmen und nimmt dafür 10 Prozent Zinsen von ihm. Ende des Jahres erhält der Sparer 10,50, doch die Bank hat 11 von der Baufirma eingenommen. Wenn man beide Transaktionen zusammen betrachtet, hat die Bank 0,50 für ihre Ausgaben und als Gewinn eingenommen. Warum nimmt eine Bank Zinsen, ein Freund aber nicht? Die Aufgabe einer Bank besteht darin, Geld zu verdienen. Ein Freund dagegen ist nicht an Gewinn interessiert, wenn er Geld verleiht aber er erwartet, dass er es zurückerhält. Was sind Aktien? Aktien sind Anteile an einem Unternehmen. Das Wort Anteil ist mit teilen verwandt. Wenn beispielsweise fünf Kinder jeweils 5 zusammenlegen, um einen Stand für Erfrischungsgetränke aufzumachen, können sie mit dem Geld Limonadenflaschen und Pappbecher kaufen. Sie wären Partner, und jedes Kind hätte einen Anteil von zwanzig Prozent (ein Fünftel) an dem Unternehmen. Wenn sie an einem Tag 50 verdienen würden, würde jedes Kind 10 zurückerhalten (5 wären die ursprüngliche Investition und 5 wären Gewinn). Nehmen wir an, es sind nur vier Kinder, ein Kind gibt 10, während die anderen sich nur mit jeweils 5 beteiligen. Das erste Kind hat also zwei Anteile, während die anderen alle einen Anteil haben. Nachdem die Kinder durch den Limonadenverkauf 50 eingenommen haben, würde das Kind mit den zwei Anteilen 20 erhalten und die anderen drei jeweils 10. In der Geschäftswelt kaufen Menschen Anteile an einem Unternehmen. Sie werden damit 20

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Geschichte des Geldwesens

Geschichte des Geldwesens Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Die Schüler füllen die vorgegebenen Wörter in den Lückentext, schneiden Texte und Bilder aus und ordnen die Entwicklungsschritte der zeitlichen Abfolge nach. Anschliessend

Mehr

Bis vor kurzem hieß unser Geld ja noch D-Mark. Zwei Mark sind etwas mehr wert als ein Euro. Und ein Cent ist in etwa so viel wert wie zwei Pfennige.

Bis vor kurzem hieß unser Geld ja noch D-Mark. Zwei Mark sind etwas mehr wert als ein Euro. Und ein Cent ist in etwa so viel wert wie zwei Pfennige. Das Geld Das Geld Das ist jetzt unser Geld: Der Euro. Euro-Münzen gibt es im Wert von 1 Euro oder 2 Euro. Und dann gibt es noch den Cent: 100 Cent sind 1 Euro. Cent-Münzen gibt es im Wert von 1 Cent, 2

Mehr

Fragen zum Gesellschaftsspiel

Fragen zum Gesellschaftsspiel 1. Welche Herkunft hat das Wort Geld? a) slavisch b) griechisch c) arabisch d) lateinisch 2. Was ist die Hauptfunktion des Geldes? a) Zahlungsmittel b) Tauschmittel-Funktion 3. Was war vor dem Geld? a)

Mehr

Geld, Währung und Zahlungsverkehr

Geld, Währung und Zahlungsverkehr Geld, Währung und Zahlungsverkehr 1 Die Bedeutung des Geldes 1.1 Die Arten des Geldes 1.) Die Geschichte des Geldes Als das erste und einfachste Geld gilt der Tauschgegenstand: Gib mir zwei Ziegen und

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht aus Münzen, sondern aus rohen Barren. Sie wurde also nicht als Geld in unserem Sinn behandelt,

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

1923, ein Ei kostete 80 Millionen Mark Inflation

1923, ein Ei kostete 80 Millionen Mark Inflation Geld / Zahlungsmittel 1 1 Wann gab es in Deutschland eine galoppierende Inflation? 2 Wenn eine Regierung immer mehr Geld druckt, um ihre Importe zu finanzieren, führt das auf lange Sicht zur 3 Wenn die

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Begriff und Aufgaben des Geldes

Begriff und Aufgaben des Geldes Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele IIdie Vorteile der Arbeitsteilung / Spezialisierung erkennen IIdie drei Aufgaben des Geldes kennenlernen (Recheneinheit, Zahlungsmittel, Wertaufbewahrungsmittel)

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in 16. Oktober 2009 Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in den Köpfen der Privatleute tiefe Spuren hinterlassen. Die monatlichen Aufwendungen

Mehr

Educational Exchange anvertraut. Die Berichte von

Educational Exchange anvertraut. Die Berichte von trotzdem hellwach. Sydneys Flughafen unterscheidet sich nicht großartig von anderen auf dieser Welt, aber dafür, dass er eben in Sydney ist, liebte ich ihn sofort. Im Ankunftsbereich tummelten sich etliche

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Über Tristan und Isolde

Über Tristan und Isolde Über Tristan und Isolde Die Geschichte von Tristan und Isolde ist sehr alt. Aber niemand weiß genau, wie alt. Manche denken, dass Tristan zu Zeiten von König Artus gelebt hat. Artus war ein mächtiger König.

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

Methode Nr. 1: Die einfachste und primitivste Abzockmethode. direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, mit einer Waffe,

Methode Nr. 1: Die einfachste und primitivste Abzockmethode. direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, mit einer Waffe, - Eine Satire - Methode Nr. 1: Die einfachste und primitivste Abzockmethode ist die direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, am besten mit einer Waffe, und sage, dass er sein Geld und

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe)

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe) Vorwort (zur englischen Erstausgabe) Coaching könnte etwa so definiert werden: Wichtige Menschen auf angenehme Weise von dort, wo sie sind, dorthin zu bringen, wo sie sein wollen. Diese Definition geht

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

A1: Der Beginn des modernen Bankwesens

A1: Der Beginn des modernen Bankwesens A1: Der Beginn des modernen Bankwesens a) Kreuze an, wann die Geldwirtschaft ins Rollen kam! Bereits in der Antike Wirtschaft um 1500 Kapitalismus und der Beginn des Bankwesens Ende des Mittelalters a)

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon zu seinem Buch Krokodil im Nacken In diesem Interview geht es um den bekannten Autor Klaus Kordon. Wir, Jule Hansen und Katharina Stender, haben vor seiner

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip

Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6. 20 : 80 Prinzip Ein gutes Beispiel! Nehemia 5+6 20 : 80 Prinzip Nehemia 5, 1-13 1 Nach einiger Zeit kamen jüdische Männer und Frauen zu mir und beschwerten sich über Leute aus ihrem eigenen Volk. 2 Die einen klagten:

Mehr

Zahnärzte verwechseln oftmals Rückfluß und Rendite. Die wohlhaben Senioren, auch Humanmediziner und Zahnärzte,

Zahnärzte verwechseln oftmals Rückfluß und Rendite. Die wohlhaben Senioren, auch Humanmediziner und Zahnärzte, 8. August 2009 Zahnärzte verwechseln oftmals Rückfluß und Rendite Die wohlhaben Senioren, auch Humanmediziner und Zahnärzte, sind in den Augen vieler Banken ideale Kunden. Sie haben Geld, sie sind treu,

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Jwala und Karl Gamper. Ich bin genial Die 7 Erkenntnisse zum Genius

Jwala und Karl Gamper. Ich bin genial Die 7 Erkenntnisse zum Genius Jwala und Karl Gamper Ich bin genial Die 7 Erkenntnisse zum Genius 2 3 Inhaltsverzeichnis Was ist Genialität? 7 Die sieben Erkenntnisse 15 Erste Erkenntnis Erkenne deine Position 17 Nicht von einem Tag

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

Geld als Hilfe, Tauschmittel und Hartz IV

Geld als Hilfe, Tauschmittel und Hartz IV Geld als Hilfe, Tauschmittel und Hartz IV 30.03.11 Irgendwann einmal vor vielen, vielen Jahren, wurde das Geld erfunden. Erfunden wurde es, um das Eintauschen von Gebrauchsgegenständen und Nahrungsmittel

Mehr

Zinsrechnung Z leicht 1

Zinsrechnung Z leicht 1 Zinsrechnung Z leicht 1 Berechne die Jahreszinsen im Kopf! a) Kapital: 500 Zinssatz: 1 % b) Kapital: 1 000 Zinssatz: 1,5 % c) Kapital: 20 000 Zinssatz: 4 % d) Kapital: 5 000 Zinssatz: 2 % e) Kapital: 10

Mehr

Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleistungen Methodenblatt Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Zeit Material 30 bis 40 Minuten beiliegende Frage und Auswertungsbögen Vorbereitung Das Satzergänzungs oder Vier Ecken Spiel aus Projekt 01

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

Darf ich das? Wie darf ich das?

Darf ich das? Wie darf ich das? FAQs Antworten auf Werbefragen in sozialen Medien Diese FAQ-Übersicht dient dazu, werberechtliche Rahmenbedingungen zu erklären und Tipps für die praktische Umsetzung zu geben. Hinweise auf Produkte in

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu Es war einmal ein kleiner Stern. Er war gesund und munter, hatte viele gute Freunde und eine liebe Familie, aber glücklich war er nicht. Ihm fehlte etwas. Nämlich die Farben. Bei ihm zu Hause gab es nur

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

Postenlauf Verkehr Arbeitsblatt

Postenlauf Verkehr Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Ziel Material Ein Schweizer legt im Durchschnitt jeden Tag knapp 40 Kilometer zurück. Der Verkehr spielt also eine grosse Rolle in unserem Alltag. In Gruppen werden

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 1.) Berechnen Sie die jährlichen Zinsen! a) 42 T zu 9 % d) 36 T zu 6¾ % b) 30 T zu 7½ % e) 84 T zu 9¼ % c) 12 T zu 7¼ % f) 24 T zu 9¼ % 2.) Berechnen Sie Z! a) 2.540 zu

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten.

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Neale Donald Walsch Verwandle dein Leben in eine außergewöhnliche

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

2.1 Ewiges Leben und die wahre Liebe

2.1 Ewiges Leben und die wahre Liebe 2.1 Ewiges Leben und die wahre Liebe Die Sehnsucht, ewig zu leben Wir wurden geschaffen, um ewig zu leben und das Ideal der wahren Liebe zu verwirklichen. Während unseres Erdenlebens beschäftigen wir uns

Mehr

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Vera F. Birkenbihl KOMMUNIKATIONS- TRAINING Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Inhalt Vorwort.............................. 7 Teil I: Theorie 1. Das Selbstwertgefühl (SWG).................

Mehr

Berlin Potsdamer Platz

Berlin Potsdamer Platz BERNWARD SCHNEIDER Berlin Potsdamer Platz GMEINER Original Ein 30er-Jahre-Krimi Leben machen mussten, Ihnen im nächsten zugutekommen werden. Wenn alles auf die rechte Weise geschieht, werden Sie sogar

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

[Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Hans Heinrich Hans: Heinrich: Hans: Heinrich: Hans:

[Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Hans Heinrich Hans: Heinrich: Hans: Heinrich: Hans: Stark durch Einheit 1a [Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Zwei Jungen erscheinen, Hans und sein Bruder Heinrich, von der Eckhardt Familie. Sie reden.

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

»Auszug aus Nicht lesen! Bankgeheimnis«

»Auszug aus Nicht lesen! Bankgeheimnis« 1 »«wollte Werner Wildschwein wissen.»es gibt einige wenige Finanzberater, die die Situation genau kennen und ihre Klienten entsprechend beraten. Wenn du von einem solchen beraten werden willst, dann schreib

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Monopoly" Gesellschaftsspiel. - Hergestellt von der Spielefabrik Franz Schmidt, München 13, mit Genehmigung der Fa. Parker Bros. Inc.

Monopoly Gesellschaftsspiel. - Hergestellt von der Spielefabrik Franz Schmidt, München 13, mit Genehmigung der Fa. Parker Bros. Inc. Nr. 102/2 Nr. 102/3 Monopoly" Gesellschaftsspiel - Hergestellt von der Spielefabrik Franz Schmidt, München 13, Alle Rechte vorbehalten mit Genehmigung der Fa. Parker Bros. Inc. USA Ges. gesch. Der Sinn

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die SuS lesen eine kurze Definition darüber, was bedeutet. Sie diskutieren, welche Sparziele sie haben und worin der Unterschied zwischen und

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015 Übung 6 Ökonomie 30.11.2015 Aufgabe 1:Eigenkapital und Fremdkapital 1.1 Bitte beschreiben Sie die grundlegenden Unterschiede zwischen Eigenund Fremdkapital. Eigenkapital ist der Teil des Vermögens, der

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Einen zweijährigen Aufenthalt in Kalifornien (von 1986 bis 1988) benutzte ich, mich intensiv mit Vorschulerziehung und früher Kindheit in Amerika zu befassen.

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

Verschenken Sie kein Geld!

Verschenken Sie kein Geld! 20 Verschenken Sie kein Geld! einschlägigen Börsenplätzen hat zudem die Kaufprovisionen der Fonds spürbar nach unten gedrückt. Trotzdem sind die Kosten nach wie vor ein wichtiges Bewertungskriterium dafür,

Mehr

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18 en der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18 Fragen von Kindern der 4.-6. Klasse Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Warum sind so viele Leute

Mehr