S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband

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1 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Wunschbarometer 2006

2 I. Das Wunschbarometer 2006 Einmal jährlich veröffentlicht der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) das Vermögensbarometer. Im Mittelpunkt dieser Studie der umfangreichsten ihrer Art steht der finanzielle Status quo der Bundesbürger, insbesondere im Hinblick auf ihr Konsum- und Sparverhalten, die private Altersvorsorge und die Erwartungen für die Zukunft. Als Ergänzung zum Vermögensbarometer hat der DSGV das Wunschbarometer entwickelt, das in diesem Jahr zum zweiten Mal erscheint. Es zeigt in erster Linie die materiellen und ideellen Ziele der Bundesbürger auf: ihre Wünsche, Hoffnungen, Träume. Die Frage, wie diese persönlichen Wünsche verwirklicht werden, ist ein anderer wichtiger Aspekt schließlich ist die Erfüllung von Wünschen im Leben des Einzelnen eine treibende Kraft. Für das Wunschbarometer 2006 hat der DSGV beim Bielefelder Marktforschungsinstitut TNS Infratest eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Die repräsentative Befragung von Bundesbürgern im Alter ab 14 Jahren fand von Ende Mai bis Ende Juni 2006 statt. 3

3 II. Die Wünsche der Deutschen Was die Bundesbürger sich vor allem wünschen Eine gute Nachricht: Ein deutlich größerer Anteil der Deutschen ist im laufenden Jahr wunschlos glücklich als noch Auf die Frage: Welche Wünsche haben Sie zurzeit? erwidern 28 Prozent, dass sie keinerlei konkrete Wünsche haben. Vor einem Jahr hatten dies nur 24 Prozent angegeben. Bei allen anderen Befragten hat nach wie vor die Gesundheit die erste Priorität. Ein Drittel der Bundesbürger (33,2 Prozent) sehen sie als außerordentlich hohes Gut an. An zweiter Stelle auf der Liste der persönlichen Top-Wünsche stehen große Anschaffungen (19 Prozent) wie etwa eine Immobilie, ein Auto oder eine neue Wohnungsausstattung. Etwa jeder sechste Befragte denkt bei dieser Frage zuerst an den Traum von der finanziellen Unabhängigkeit und die eigene Absicherung im Alter. Fast genauso hoch ist der Anteil derer, die sich vor allem nach beruflicher Sicherheit oder nach einem anderen oder neuen Beschäftigungsverhältnis sehnen. Sicherheit und Wohlergehen der Familie betrachten hingegen nur neun Prozent der Deutschen als wichtigstes Ziel. Noch deutlich niedriger liegen die Werte für politische oder caritative Anliegen. 4

4 Persönliche Wünsche: Top (Basis: 2.105) 2006 (Basis: 2.000) Angaben in % Gesundheit Anschaffungen Arbeit/Beruf Finanzielle Wünsche Urlaub/Reisen/Auslandsaufenthalt Familie Ausbildung Politische Situation in Deutschland Caritative und immaterielle Wünsche Allgemeine Wünsche Habe keine (konkreten) Wünsche Quelle: TNS Infratest Bielefeld

5 Regionale Unterschiede bei den Wünschen Allerdings sind auf den Wunschlisten der Bürger in den einzelnen Landesteilen beträchtliche Unterschiede festzustellen. In Rheinland-Pfalz ist das gesundheitliche Befinden beispielsweise wichtiger als in jedem anderen Bundesland. 41,4 Prozent nennen ihr körperliches Wohlergehen als wichtigstes Anliegen, während es in Niedersachsen mit 23,7 Prozent vergleichsweise wenige sind. Ein ähnliches Beispiel: Von einer größeren Anschaffung insbesondere von den eigenen vier Wänden träumen in Rheinland-Pfalz 25,5 Prozent der Befragten, in Hessen dagegen nur 11,6 Prozent. Ein deutliches Nord-Süd-Gefälle sticht bei den Urlaubs- und Reisewünschen ins Auge. In Schleswig- Holstein, Hamburg sowie in ganz Ostdeutschland also vor allem in den eher nördlichen Landesteilen ist dies ein besonders oft genanntes Ziel mit Werten, die ausnahmslos über 16 Prozent liegen. Im südlich gelegenen Bayern träumen dagegen nicht einmal zehn Prozent der Verbraucher von einer Reise das niedrigste Umfrageergebnis in ganz Deutschland. Auch in Baden-Württemberg sind es nur 11,2 Prozent. Berufliche Anliegen vor allem das Bedürfnis nach Arbeitsplatz-Sicherheit oder einem neuen Beschäftigungsverhältnis sind überwiegend in Ostdeutschland vorhanden. Für rund 30 Prozent der Bürger sind dies wichtige Wünsche. Allerdings keineswegs nur dort: Auch in Bremen und Niedersachsen liegen die Vergleichswerte mit 22 Prozent deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt (17,2 Prozent). Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen liegt in diesem Punkt am unteren Ende (10,2 Prozent). 6

6 Der Anteil derjenigen, die keinerlei konkrete Wünsche äußern, liegt in Hessen mit 38,3 Prozent am höchsten. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt liegt die Quote bei weniger als der Hälfte (17,6 Prozent). Ausgabeverhalten bei Erfüllung ausgewählter Wünsche wenig/gar nichts sehr viel/viel Quelle: TNS Infratest Bielefeld Basis 2006: Altersvorsorge Gesundheit Ausbildung Versicherung Eigene Vier Wände Urlaubsreise Auto Wohnungseinrichtung Unterhaltungselektronik Sport Kleidung Angaben in %

7 Die idealen Lebensumstände der Deutschen Könnten sie völlig frei wählen, würden die meisten Haushalte in Deutschland in einem Eigenheim auf dem Land leben. Sieben von zehn Bundesbürgern (71 Prozent) halten ein eigenes Einfamilien- oder Reihenhaus für ein ideales Zuhause. Zwölf weitere Prozent favorisieren eine Eigentumswohnung. Das Wohnen zur Miete finden dagegen nur 15 Prozent der Deutschen optimal. Das Stadtleben ist bei der Mehrzahl der Bürger alles andere als beliebt. 43 Prozent wohnen am liebsten auf dem Land, 25 Prozent in einer Kleinstadt. Demgegenüber wollen im Durchschnitt nur acht Prozent der Deutschen mitten in einer Metropole wohnen, während 23 Prozent eine Lage am Rand einer Großstadt bevorzugen. Allerdings sind in diesem Punkt die Unterschiede von Bundesland zu Bundesland beträchtlich. Die Berliner finden beispielsweise zu 80 Prozent, dass das Leben in einer Großstadt ausgesprochen wünschenswert ist. 8

8 Das Wichtigste im Leben: Partner und Kinder Bei den persönlichen Lebensumständen ist das Votum eindeutig. 87 Prozent der Deutschen glauben, dass eine feste Partnerschaft für das Lebensglück entscheidend ist. Für fast genauso viele, 84 Prozent, gehören eigene Kinder zu einem erfüllten Leben dazu. Die große Mehrheit entspannt in der Freizeit am liebsten zu Hause (70 Prozent) oder mit Freunden (73 Prozent). Beruflicher Erfolg ist im Schnitt für 71 Prozent besonders wichtig, wobei die ostdeutschen Bürger in Karrierefragen weit ehrgeiziger sind (78 Prozent) als die westdeutschen (69 Prozent). 86 Prozent aller Befragten legen großen Wert auf traditionelle Werte wie Verantwortungsbewusstsein und Disziplin. Bei Frauen liegt das Ergebnis deutlich höher (89,4 Prozent) als bei Männern (82,9 Prozent). 9

9 Die attraktivsten Sparziele Das beliebteste Sparziel der Deutschen ist die finanzielle Absicherung im Ruhestand. 80 Prozent der Befragten finden, dass eine solide Altersversorgung eine attraktive oder sogar sehr attraktive Vorstellung ist, ein höheres Umfrageergebnis als bei allen Alternativ-Wünschen. Ebenfalls sehr hohe Bewertungen erhalten die Bereiche Ausbildung und Versicherung mit 75 beziehungsweise 71 Prozent. Eine Mehrheit der Haushalte findet zudem den Erwerb eines Eigenheims (70 Prozent), eine Urlaubsreise (66 Prozent) oder den Kauf eines neuen Autos (55 Prozent) attraktiv. Relativ nachrangig sind dagegen Möbel und Einrichtungsgegenstände (48 Prozent), Unterhaltungselektronik (32 Prozent) und neue Kleidung (21 Prozent). Auch in diesem Punkt fallen regionale Wunschtrends ins Auge: b Ein Auto ist ganz klar der Wunsch-Favorit in Rheinland-Pfalz und im Saarland. In diesen beiden Bundesländern finden 66 Prozent ein neues Kraftfahrzeug verlockend. In der Großstadt Berlin sind es nur 48 Prozent. Den niedrigsten Wert verzeichnet in diesem Punkt Baden-Württemberg mit 47 Prozent. b Die Hessen sind von Unterhaltungselektronik zum Beispiel einem neuen Fernseher oder einer Musikanlage deutlich faszinierter als alle anderen Deutschen. 41 Prozent von ihnen finden diese Produktkategorie attraktiv (Bund: 31,5 Prozent). b Ein Eigenheim wünschen sich gut 85 Prozent der Bürger in Rheinland-Pfalz, aber weniger als 60 Prozent der Berliner und Hamburger. 10

10 b Eine neue Wohnungseinrichtung etwa eine neue Einbauküche, ein neues Bad oder Möbel wünschen sich die Saarländer und Berliner besonders oft. b Mit beträchtlichem Abstand zeigen die Hamburger das größte Interesse an den Bereichen Gesundheit, Wellness, Erholung. Ungefähr 85 Prozent der Hanseaten finden solche Wünsche verlockend. b Annähernd ein Viertel der Menschen in den ostdeutschen Flächenländern, aber auch in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, wünschen sich Kleidung und Schmuck. Am wenigsten Interesse zeigen daran die Verbraucher in Baden-Württemberg (13,5 Prozent). Attraktivität ausgewählter Wünsche weniger attraktiv/gar nicht attraktiv sehr attraktiv/attraktiv Quelle: TNS Infratest Bielefeld Basis 2006: Altersvorsorge Gesundheit Ausbildung Versicherung Eigene Vier Wände Urlaubsreise Auto Wohnungseinrichtung Unterhaltungselektronik Sport Kleidung Angaben in %

11 III. Sparen für Wünsche Wie die Deutschen sparen Bei der Verwirklichung ihrer Wünsche setzen die Bundesbürger etwas seltener als im Vorjahr aufs Sparen. 43,8 Prozent von ihnen erklären, Geld beiseitezulegen, um sich zu gegebener Zeit einen ihrer größten Wünsche erfüllen zu können. Dies sind fünf Prozentpunkte weniger als noch Relativ ausgeprägt ist die Bereitschaft von Männern, Wünschen mit gezieltem Sparen näherzukommen. 45,6 Prozent tun dies, während der Vergleichswert für Frauen um 3,4 Punkte niedriger liegt. In Westdeutschland ist der Spareifer in diesem Punkt etwas ausgeprägter als in den neuen Ländern (44,3 zu 41,8 Prozent). Je jünger die Bundesbürger sind, umso größer ist ihre Bereitschaft, auf einen konkreten Wunsch hin zu sparen. So haben aktuell 61,4 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Sparmaßnahmen hierfür ergriffen. Der Anteil sinkt mit zunehmendem Alter fast kontinuierlich: Unter den älteren Deutschen, die ihren sechzigsten Geburtstag bereits hinter sich haben, spart nur noch jeder Vierte (25,4 Prozent) gezielt für einen Wunsch. 12

12 Der monatliche Sparbetrag für den größten Wunsch liegt dabei am häufigsten in der Spanne zwischen 50 und 500 Euro (55,7 Prozent). Immerhin 4,9 Prozent derjenigen, die gezielt Geld beiseite legen, schaffen indes mehr als 500 Euro im Monat. In der Bundeshauptstadt liegt der Vergleichswert in diesem Punkt sogar noch weit höher (20,1 Prozent). Bundesweit ist die Gruppe dieser Vielsparer in der großen Mehrzahl männlich, in Westdeutschland zu Hause und zwischen 30 und 50 Jahre alt. Sparmaßnahmen zur Erfüllung des größten Wunsches Haben Sie bereits Sparmaßnahmen ergriffen? 2005 (Basis: 1.636) 2006 (Basis: 1.453) Angaben in % Ja Nein Keine Antwort Quelle: TNS Infratest Bielefeld

13 Hilfe beim Wunschsparen: Eine risikoarme Geldanlage Die Erfüllung ihrer Wünsche plant eine große Mehrheit der Deutschen konsequent mit konservativen, relativ sicheren Anlageformen. Eindeutige Favoriten sind Sparbuch und Sparplan, die fast zwei Drittel (65 Prozent) aller relevanten Befragten zur Mehrung ihres Geldes nutzen. Dabei gibt es sowohl im Hinblick auf das Alter als auch auf den Wohnort der Umfrageteilnehmer beträchtliche Unterschiede. Je älter die Verbraucher, umso seltener nutzen sie Sparbuch oder -plan für einen konkreten Wunsch. Bei den Über-60-Jährigen trifft dies lediglich auf 61,5 Prozent zu, bei den Unter-30-Jährigen auf 68,3 Prozent. Und während beispielsweise in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands, rund 80 Prozent Geld auf ihr Sparbuch einzahlen, um sich zu gegebener Zeit einen großen Wunsch erfüllen zu können, tun dies in Berlin, der größten Metropole, nur rund 50 Prozent der Menschen. Deutlich seltener als Sparbücher kommen heute zwei andere Produkte, Bausparvertrag und Lebensversicherung, zum Einsatz. Mithilfe eines Bausparvertrages wollen nur noch 38,4 Prozent der Bundesbürger einem ihrer größten Wünsche näher kommen, mit einer Lebensversicherung 31,7 Prozent. Die Werte liegen um jeweils acht Prozentpunkte unter denen des Jahres Die weiteren Spar-Favoriten sind Rentenversicherungen (24,5 Prozent), Investmentfonds (19,3 Prozent) und Aktien (16,2 Prozent). 14

14 Die Sparer sind geduldiger In den vergangenen zwölf Monaten sind die Deutschen deutlich geduldiger geworden. Während im Sommer 2005 noch 24 Prozent der Befragten erklärten, gar nicht bis zur Erfüllung ihres größten Wunsches warten zu können, trifft diese Einstellung heute nur noch auf 18,5 Prozent zu. Die große Mehrheit wartet dagegen deutlich länger. 21 Prozent sind bereit, sich für die Erfüllung eines Wunsches bis zu zwei Jahre Zeit zu lassen, weitere 22 Prozent bis zu sechs Jahre. Und ein knappes Fünftel (23 Prozent) kann sich problemlos sogar mehr als sechs Jahre lang gedulden. Geduld ist regional unterschiedlich stark ausgeprägt Generell fällt auf, dass die Bürger in Ostdeutschland von etwas ungeduldigerem Gemüt sind als ihre Landsleute im Westen. Während in den neuen Bundesländern nur 21 Prozent länger als sechs Jahre auf die Erfüllung des größten Wunsches warten, sind es in den alten Ländern 24 Prozent. Dabei leben die mit Abstand ungeduldigsten Bürger in der Bundeshauptstadt, wo 29 Prozent der Menschen auf die sofortige Erfüllung von Wünschen setzen. Auf Platz zwei liegt in dieser Rubrik das Bundesland Hessen (23 Prozent). Deutlich gleichmütiger präsentieren sich am anderen Ende des Spektrums die Saarländer. Rund 36 Prozent von ihnen sind bereit, länger als sechs Jahre auf die Erfüllung eines großen Wunsches zu warten. In der Disziplin Geduld ist dies bundesweit der Spitzenwert. 15

15 Generell legen die Antworten der Befragten nahe, dass Männer beim Wunschsparen mehr Geduld aufbringen als Frauen, und dass ältere Menschen sich ihre Wünsche tendenziell schneller erfüllen wollen. Bereits ergriffene Sparmaßnahmen 2005 (Basis: 820) 2006 (Basis: 637) Angaben in % Abschluss einer Lebensversicherung Abschluss einer Rentenversicherung Rücklagen auf Sparbuch, Banksparplan Bausparvertrag Festverzinsliche Wertpapiere Aktien Investmentfonds Anlagezertifikat Sonstige Sparmaßnahmen Weiß nicht/keine Antwort Quelle: TNS Infratest Bielefeld

16 Wie die Bürger zu Geld kommen Wenn sich die Deutschen einen Wunsch erfüllen wollen, für den sie nicht gezielt gespart haben, verfolgen sie verschiedene Strategien. 73 Prozent aller Befragten stellen bereitwillig andere Ausgaben zurück: Sie verzichten auf kleinere Dinge, um einen großen Wunsch schneller realisieren zu können. Ebenfalls hoch ist mit 65 Prozent der Anteil derjenigen, die in der Vergangenheit bereits finanzielle Rücklagen gebildet haben, die sie zu gegebener Zeit für einen konkreten Wunsch nutzen können. Dies sind drei Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Relativ klein ist im Vergleich die Gruppe der Menschen, die sich für einen großen Wunsch verschulden würden. 23 Prozent sind grundsätzlich offen für Ratenzahlung, während 16 Prozent das Konto überziehen und 13 Prozent zu einer Bank gehen und einen Kredit aufnehmen würden. Weitere 15 Prozent können sich vorstellen, im Familien- und Freundeskreis Geld zu leihen. Immerhin rund ein Viertel der Bundesbürger (24 Prozent) verkauft nicht benötigte Dinge, um mit dem Erlös einem großen Wunschtraum näher zu kommen, acht Punkte weniger als noch vor einem Jahr. Mit 27,1 Prozent liegt der Wert in diesem Punkt für die Bürger in Westdeutschland indes mehr als doppelt so hoch wie der für die Ostdeutschen (13,2 Prozent). Somit zeigen sich hier erneut wie an vielen anderen Stellen dieses Wunschbarometers markante regionale Differenzen. Nicht nur die Träume und Ziele der Verbraucher unterscheiden sich beträchtlich voneinander, sondern auch der Weg, den sie für die Erfüllung ihrer Wünsche einschlagen. 17

17 Geldbeschaffung für die Wunscherfüllung Wie kommen Sie zu Geld, das Sie für die Erfüllung von Wünschen kurzfristig benötigen und nicht gespart haben? 2005 (Basis: 2.105) 2006 (Basis: 2.000) Angaben in % Auf Dinge verzichten Finanzielle Reserven Ratenzahlung Von Familien oder Bekannten leihen Konto überziehen Kredit aufnehmen Verkauf von unbenötigten Dingen Sonstiges Weiß nicht, keine Antwort Quelle: TNS Infratest Bielefeld

18 Impressum Herausgeber Deutscher Sparkassenund Giroverband Charlottenstraße Berlin Telefon (0 30) Telefax (0 30) Verantwortlich Abteilung Kommunikation und Medien, Berlin Druck DCM Druck Center Meckenheim

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