Wirtschaft, Finanzwelt und Eigentum aus buddhistischer Sicht

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1 Wirtschaft, Finanzwelt und Eigentum aus buddhistischer Sicht von Werner Hrdlicka Dieser Vortrag beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Warum stecken wir heute in einer Finanzkrise, und welche Lösungen gibt es? Wie lässt sich Wirtschaft, Finanzwelt und Eigentum mit dem Buddhismus vereinbaren? Was kann jeder Einzelne von uns tun um diese Welt friedvoller, gierloser und lebenswerter zu machen? Die Welt an sich ist grundsätzlich neutral. Es kommt darauf an was wir daraus machen. Wir sollten unsere alten Denkmuster überprüfen und offen sein für Neues. Unser Verhalten und unsere Gesellschaft sind das Produkt unserer Gedanken. Unsere Gesellschaftssysteme zeigen auf, welche Gedanken die Masse der Menschen haben. Jeder Mensch denkt sich seinen Teil. Viele Menschen erzeugen ein Gemeinschaftsbewusstsein. So entstehen Kriege. Aber so weit brauchen wir gar nicht gehen. Die meisten Menschen fühlen sich abgetrennt von der Welt. Der Körper hört bei der Haut für viele auf. Dadurch entsteht natürlich Angst, jemand anderes könnte einem etwas antun oder etwas wegnehmen. Wir machen uns dadurch das Leben selber schwer. Jeder will seinen eigenen Vorteil herausschlagen. Ein gutes Beispiel dafür ist die heutige Finanzwelt. Unser Finanzsystem ist darauf aufgebaut, dass die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Das ist kein Zufall. Dieses Finanzsystem muss irgendwann zusammenbrechen. So wie alle Papiergeldsysteme zusammengebrochen sind. Das System ist eine große Manipulation. Es funktioniert, weil sich die Meisten manipulieren lassen. Es funktioniert aber eben nur begrenzt, weil es auf Gier und Angst aufgebaut ist. Wir selber unterstützen dieses System, weil wir alle mit der Gier geboren werden. Unsere Gesellschaft könnte ganz anders aussehen, wenn jeder mit jedem teilt. Wir haben nicht nur Gier, Hass, und Unwissenheit in uns, sondern auch Gebefreudigkeit, Liebe und Weisheit. Eine der gängigsten Illusionen ist, dass wir glauben wir könnten Eigentum besitzen. Wir sind hier auf die Erde gekommen und sollten dankbar sein über das was wir hier vorfinden. Zu glauben, dass einem ein Stück Land gehört ist ein großer Trugschluss. Wir sind hier alle Gäste auf dieser Erde. Der Anspruch auf Eigentum entsteht aus der Gier. Gier entsteht aus der Unwissenheit das wir glauben getrennt zu sein.

2 Die Idee des Eigentums ist natürlich eine Erfindung des Menschen um Geld zu machen. Von den Spekulationen und sonstigen unheilsamen Geschäften möchte ich hier gar nicht anfangen. Man muss sich vor Augen halten, wie viel Kompromisse Menschen eingehen, um sich ein Grundstück und ein Haus leisten zu können. Es werden hohe Darlehen mit langen Laufzeiten aufgenommen. Um die monatlichen Raten zu bezahlen muss man natürlich ordentlich arbeiten. Vieles was man eigentlich gerne machen würde bleibt auf der Strecke. Und warum das alles? Damit man sagen kann, "das gehört mir." Was für eine Illusion! Der Buddha sagt:" Alle materiellen Besitztümer wie Geld und Häuser bleiben zurück, wenn man stirbt. Nichts davon kann man mitnehmen. Das, was man getan und gedacht hat, ist das wahre Eigentum, und das folgt dir auch nach dem Tode, wie dein eigener Schatten zu Lebzeiten. Deswegen bemühe dich, Gutes zu tun, denn nur das Gute wird in der anderen Welt zu einem festen Halt." (Gruppierte Sammlung 3/20) Dazu kommt natürlich, dass man ewig Schulden hat. Wer keine Schulden macht ist immer frei und kann machen was er will. Sobald ich in der Schuld bei Jemand stehe lebe ich in Angst, weil mich der Gläubiger immer unter Druck setzen und auf mich Macht ausüben kann. Der Buddha hat zwar nicht gesagt, dass man nie einen Kredit aufnehmen darf, aber in der Angereihten Sammlung 4/62 wird vom Erhabenen gesagt man sollte das Glück der Schuldenfreiheit genießen. Uns wird eingeredet man müsse hart arbeiten um sich die ganzen schönen Sachen leisten zu können. Ich will damit nicht sagen, dass keiner mehr etwas tun braucht und auf der faulen Haut liegen soll, aber wir könnten uns das Leben viel viel einfacher machen. Zurzeit schaut unsere Lage so aus, dass die großen Unternehmen immer mächtiger werden und sogar schon teilweise die Politik bestimmen. Die Politiker werden immer ohnmächtiger, weil ihnen das Volk nicht mehr vertraut. Die Menschen werden immer bewusster und lassen sich nicht mehr hinters Licht führen. Unser heutiges Finanzsystem kann nur aufrecht erhalten werden, wenn die Wirtschaft immer wächst. Um das zu erreichen müssen wir ständig konsumieren. Die Werbung trägt ihren Teil dazu bei. Wer kein Geld mehr hat soll Schulden machen. Es werden Sachen erzeugt, die kein Mensch mehr braucht, Hauptsache es wird konsumiert.

3 Das System muss schließlich am Leben gehalten werden. Das ist Wahnsinn. In einer gesunden Gesellschaft dient das System den Menschen, und nicht umgekehrt. Was würde der Buddha wohl zu unserem heutigen System sagen? In der Längeren Sammlung Nr.5 (Kutadanto) erzählt der Buddha wie man Ruhe ins Land bringen kann. Hier ein kurzer Auszug: "Der Berater sagt zum König:" Euer Land wird von Dieben heimgesucht. Es ist verwüstet. Dörfer und Städte werden zerstört. Die ländlichen Gegenden sind voller Räuber. Würde Eure Majestät in diesen Gegenden Steuern erheben, wäre dies der falsche Weg. Angenommen, Eure Majestät würde denken:" Ich werde mich dieser Plage von Räubern durch Hinrichtungen und Verhaftungen, durch Konfiszierung, Drohungen und Verbannungen entledigen", würde jene Plage nicht beendet werden. Die Überlebenden würden später dem Reich Eurer Majestät schaden. Mit folgendem Plan aber, könntet ihr die Plage vollkommen ausmerzen: Jene im Königreich, die Ackerbau und Viehzucht betreiben, möge Eure Majestät Saatkorn und Futtermittel zu Verfügung stellen, den Händlern möge Eure Majestät Kapital geben, und den Regierungsbeamten ein angemessenes Gehalt. Dann werden jene Menschen mit ihrem eigenen Lebenserwerb beschäftigt sein und dem Königreich keinen Schaden zufügen. Die Einkünfte Eurer Majestät werden gewaltig sein, das Land wird ruhig sein und nicht von Dieben heimgesucht werden, und die Menschen werden mit Freude im Herzen mit ihren Kindern spielen und in unverschlossenen Häusern leben." Auf unsere heutige Zeit ausgelegt bedeutet das keine Steuererhöhung, sondern Konjunkturpakete und Berufsförderung. Wenn wir in den Nachrichten hören ein neues Sparpaket wurde geschnürt, dann bedeutet dass nichts anderes als das der Staat die Steuern erhöht, die Förderungen zurückfährt, und die Sozialleistungen weniger werden, um zu sparen. Damit wird aber die Wirtschaft abgewürgt und der Schuss geht nach hinten los. Um die Staatsschulden zu reduzieren werden dann die Druckerpressen angeworfen und Geld wird nachgedruckt. Dadurch werden die Staatsschulden auch weniger und eine ungesunde Inflation wird erzeugt. Das verdiente Geld des Bürgers das auf dem Sparbuch liegt wird aber dadurch auch immer weniger Wert und die Leute können weniger konsumieren. Somit ist es ein Teufelskreis und das Geldsystem ist dem Untergang geweiht.

4 Wie wir in der Lehrrede gehört haben sind Konjunkturpakete und Berufsförderung also der richtige Weg. Hier gibt es allerdings ein nicht unwesentliches Problem. In der Geschichte von Damals war der König reich und gütig. In unserer heutigen Zeit sind die meisten Länder, vor allem Europa und Amerika hoch verschuldet. Unser Kaiser hat keine Kleider mehr an (Des Kaisers neue Kleider. Ein bekanntes Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen). Von wem soll das Geld kommen? Durch das Zinseszinssystem wandert das Geld immer mehr zu den Reichen und das Volk hat immer weniger. Man darf gespannt sein was sich "unser Kaiser" als nächstes einfallen lässt um Ruhe und Wohlstand ins Land zu bringen. Zusammengefasst kann man sagen, dass wir gerade in einer Zeit des Wandels leben. Jeder Wandel bringt auch immer neue Chancen. Ich habe großes Vertrauen in die Menschheit, weil ich sehe, dass immer mehr Menschen bewusster werden und selber zum nachdenken anfangen. Meine Vision von der neuen Welt ist ein Zusammenleben ohne Eigentum und ohne Geld, wo jeder mit jedem teilt. Wenn die Menschen erkennen, dass sie dadurch weniger arbeiten müssen und dafür mehr bekommen, machen alle mit. Wenn wir Dankbarkeit und Güte als Fundament ansehen, werden wir mit Freude für die anderen arbeiten, weil wir wissen, dass es wieder zu uns zurück kommt. Die Gier und der Neid werden schwinden, weil wir alles miteinander teilen können. Mit Liebe und Mitgefühl können wir in der Fülle leben, ohne Angst haben zu müssen, dass uns irgendwer etwas wegnimmt. Der Konkurrenzkampf schwindet, weil nicht mehr jeder für sich arbeitet, sondern weil wir einander helfen. Altruismus wird als positiver Egoismus bezeichnet werden, und das System dient wieder dem Menschen. Die Durchführung ist natürlich mit einem Bewusstseinswandel verbunden und wird nicht von heute auf morgen geschehen. Wir können das Geld weiter als Tauschmittel benutzen, aber das Geldsystem wird sich verändern. Der Grund warum wir das Geld sparen, ist die Angst wir könnten später nichts mehr haben. Obwohl der Buddha nicht gesagt hat das wir nicht sparen sollen. Die richtige Verwendung von Besitz wird z.b. in der Gruppierten Sammlung 42/12, der Angereihten Sammlung 4/61 oder der Längeren Sammlung 31 gegeben.

5 Die sinnvolle Verwendung der Mittel: 1) Er macht sich selber, seine Familie und Freunde glücklich und zufrieden 2) Für den Lebensunterhalt und die Geschäfte weiter zu betreiben 3) Für Absicherung von Naturgewalten und Vorsorge für die Not 4) Spenden für spirituelle Menschen und für Notbedürftige Die Frage ist, was wir eigentlich brauchen um glücklich und zufrieden zu leben. Solange wir glauben wir könnten uns das Glück kaufen und die Befriedigung von außen holen drehen wir uns ständig im Kreis. Diese Geisteshaltung kann nur immer wieder zu Dukkha führen. Denn das Gefühl befriedigt zu sein hält nicht sehr lange an, und wir sind wieder auf der Suche. Die Angst kann mit Vertrauen, Güte und Achtsamkeit überwunden werden. Vertrauen bedeutet, dass man alles so annehmen kann wie es ist. Die Welt liegt uns zu Füssen. Wir können aus der Fülle Schöpfen. Die Erde gibt uns alles was wir brauchen. Es ist genug für alle da. Wenn wir alles mit liebevoller Güte teilen treten wir ein in den Fluss der Fülle. Denn alles was wir geben wird wieder zu uns zurück kommen. Erkennen tun wir das mit der rechten Achtsamkeit. Wenn man achtsam ist hat man nie ein Problem. Man ist dabei immer im hier und jetzt. In der Gegenwart ist das Leben schön. Die unbewussten Gedanken drehen sich ausschließlich immer um die Vergangenheit oder die Zukunft. Da die Vergangenheit vorbei ist und die Zukunft noch nicht da ist, können wir beides nicht beeinflussen. Dadurch entsteht eine unbewusste Machtlosigkeit die Angst erzeugt. Und Angst ist des Menschen größter Feind. Da unsere Gedanken unsere Realität erschaffen ist das ein wichtiger Punkt. Bin ich unbewusst gebe ich die Kontrolle ab und kann immer nur auf das reagieren was passiert. Bin ich bewusst habe ich die volle Kontrolle über meine Gedanken und kann agieren. Somit kann ich mich bewusst entscheiden nur positives zu denken. Unbewusst bedeutet Vergangenheit oder Zukunft. Bewusst bedeutet Gegenwart, hier und jetzt.

6 Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle. Positive Gefühle erzeugen Wohlbefinden und Zufriedenheit. So einfach ist das. Oder doch nicht? Wenn da nicht immer der Zweifel wäre. Zweifel ist ein Hindernis das es zu überwinden gibt. Zweifel resultiert aus der Unwissenheit. Der Zweifel verleitet uns immer wieder zu negativen Gedanken. Deshalb ist es wichtig Vertrauen zu lernen. Nicht nur Vertrauen in den Buddha, Dharma und Sangha, sondern vor allem Vertrauen in sich selber. Bewusste Gedanken, angenehme Gefühle und Vertrauen in sich selber fördern das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl. Wenn man sich selber etwas wert ist, dann liebt man sich auch selber. Erst wenn man sich selber lieben lernt kann man auch den Rest der Welt in sein Herz schließen. Du sendest deine ganze Liebe in dir aus in die Welt und füllst sie an mit Freude, Mitgefühl und Liebe. Diese Liebe wird sofort wieder zu dir zurückgesendet und du erkennst dadurch das du mit allem was ist verbunden bist. Ab dieser Erkenntnis ist dir klar, dass du von der Welt nicht abgetrennt bist, sondern das alles Eins ist. Das ist wahres Glück. Die Metta Meditation ist eine hervorragende Übung um dieses Gefühl zu erfahren. Wenn wir dieses Gefühl auch auf das Finanzielle und das Materielle umlegen können, schließt sich der Kreis und eine heilsame Bewusstseinsveränderung findet statt. Wir können damit beginnen, dass wir bei uns selber anfangen umzudenken. Der Spruch" Ich alleine kann doch nichts bewirken", wird ersetzt durch "Ich fange heute an mein Leben mit mehr Liebe, Mitgefühl, Freude, Dankbarkeit und Güte zu füllen." Diese positive Geisteshaltung wird sich auf meine Mitmenschen übertragen. Wir können selber entscheiden wie wir leben wollen. Jeder Gedanke ist ein Zeichen für meine Geisteshaltung. Gemeinschaft ist das ganze heilige Leben. Worüber wir häufig nachdenken und nachsinnen, dass wird unsere Herzensneigung werden.

7 Der Dalai Lama sagt: Ein Faktor der Krise ist letztlich Ignoranz. Es fehlt der ganzheitliche Blick. Die Realität ist, dass alles abhängig voneinander ist, positives und negatives. Alles hängt mit allem zusammen. Das müssen wir im Auge behalten, um mit einem Problem realistisch umgehen zu können. Das große Ganze. Ein einseitiger Blick auf die Lage beruht auf geistigen Projektionen. Solche Lösungsversuche sind Abbilder der eigenen Wünsche, und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. Und dann ist es nur logisch das man mit solchen Methoden die der Realität nicht gerecht werden keine befriedigenden Ergebnisse erreicht. Das ist ein Naturgesetz. Wir Menschen haben einen Körper und einen Geist. Geld sorgt ohnehin nur für das physische Wohlergehen, nicht für das Geistige. Einen ruhigen Geist kann man sich nicht kaufen, injizieren, oder mit Maschinen herstellen. Die Ruhe kommt durch den Geist selbst. Wenn unser Geisteszustand ruhig und stabil ist, können wir Krisen viel einfacher meistern. Ist man innerlich labil, dann zerstören schon die kleinsten Anlässe die geistige Ruhe. Diese Krise bietet uns die Gelegenheit menschliche Werte wie den inneren Frieden wieder zu entdecken. Weisheit ist das Herzstück einer humanen Globalisierung. Sie zu kultivieren ist unsere Aufgabe. Es geht am Ende immer und immer wieder um ein objektive Wahrnehmung und Beurteilung der Dinge, ohne die störende Einmischung der eigenen Wünsche. Um diese gelassene Haltung zu erreichen braucht man einen ruhigen Geist und ein ruhiges Herz. Darin besteht die Kunst des Lebens, und glücklicher zu Leben. Materieller Reichtum alleine löst vielleicht manches Problem, schafft aber Neue. Wer beständigeres Glück sucht, muss an seiner geistigen Entwicklung arbeiten. Die Kunst des Lebens, das heißt die Welt zu erkennen wie sie ist, und mit der vernachlässigten inneren Entwicklung zu beginnen. Gelassenheit, Weisheit und Warmherzigkeit zu kultivieren wird die Welt mehr verändern als alle Konjunkturpakete.

8 Gedicht zur Finanzwelt: Von Gier geblendet wird gezockt und hoch gewettet, wenn die Börse uns zum spielen verleitet. Ist man an hohen Renditen interessiert, ist man in Aktien investiert. Der Schuldenberg wird mehr und mehr, die Taschen der Bürger sind bald leer. Doch wer wird von all dem profitieren? Wer wird sein ganzes Geld verlieren? Wem hilft dann der Rettungsschirm? Jeder will nur haben und nichts geben, ich glaub das wird ein Wirtschaftsbeben. Bis das dann platzt der letzte Scheck, und das ganze Geld ist weg. Bist du hilfsbereit und großzügig in deinem Herzen, wirst du die Krise leicht verschmerzen. Wer gern gibt der hat nichts verloren, und wird im Himmel wieder geboren. Aller Reichtum bleibt beim Tod zurück, doch dein Karma nimmst du mit. Bewache achtsam deine Triebe, handle nur aus Mitgefühl und Liebe. Ein heilsames Leben macht dich rein, und die Götter werden deine Freunde sein. Hab Vertrauen in die 3 Juwelen, dann wird es dir an nichts mehr fehlen. Sei für das dankbar was du bekommen hast, gib es weiter, und es ist dir keine Last. Wer nichts hat kann nichts verlieren, und geht gelassen meditieren. ;-)

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