Schlüsselzahlen zum Sprachenlernen an den Schulen in Europa 2012

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1 Schlüsselzahlen zum Sprachenlernen an den Schulen in Europa 2012 Die Schlüsselzahlen zum Sprachenlernen an den Schulen in Europa 2012 vermitteln ein vollständiges Bild der Systeme des Fremdsprachenunterrichts in 32 europäischen Ländern. Genauer gesagt führt der Bericht statistische Daten mit qualitativen Informationen zusammen, um Kontext und Organisation des Fremdsprachenunterrichts, die Beteiligungsquoten der Schüler sowie die Erstausbildung und Fortbildung der Fremdsprachenlehrkräfte zu beschreiben. Er zeigt nicht nur eine Momentaufnahme der aktuellen Situation, sondern beinhaltet auch mehrere Zeitreihen, die besonders hilfreich sind, wenn es darum geht, Trends im Fremdsprachenunterricht der letzten Jahre und Jahrzehnte zu ermitteln. Der Bericht umfasst 61 Indikatoren, die im Wesentlichen aus vier verschiedenen Quellen stammen: von Eurydice und Eurostat sowie aus der Europäischen Erhebung zur Fremdsprachenkompetenz (ESLC) und der internationalen PISA-Studie 2009 der OECD. Auf der gemeinsamen Grundlage dieser Quellen bieten die Schlüsselzahlen zum Sprachenlernen an den Schulen in Europa 2012 erschöpfende Informationen, die herangezogen werden können, um Qualität und Effizienz des Fremdsprachenerwerbs in ganz Europa zu stärken. Die Verbesserung des Fremdsprachenerwerbs ist nicht nur eines der zentralen Ziele des strategischen Rahmens für europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung ( ET 2020 ), sondern auch ein Instrument zur Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität der EU-Bürger im Rahmen der Gesamtstrategie der Europäischen Union Europa Die Schlüsselzahlen zum Sprachenlernen an den Schulen in Europa 2012 sind eine gemeinsame Veröffentlichung von Eurydice und Eurostat und wurden in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission erarbeitet. Bezugsjahre und Länderabdeckung des Berichts ergeben sich aus den herangezogenen Datenquellen. Die Eurydice-Daten beziehen sich auf das Schuljahr 2010/11 und erfassen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (mit Ausnahme der Schweiz), Kroatien und die Türkei. Die Eurydice-Indikatoren bieten in erster Linie Einblicke in die in europäischen Ländern geltenden politischen Strategien und Empfehlungen, die sich auf den Fremdsprachenunterricht auswirken. Die aus der ESLC 2011 für die Schlüsselzahlen herangezogenen Indikatoren erfassen 15 Bildungssysteme. Die Eurostat-Daten decken dieselben Länder ab wie die Eurydice-Daten, als Bezugsjahr dient hier jedoch 2009/10. Diese Broschüre bietet einen Überblick über die Schlüsselerkenntisse des Berichts. Was ist Eurydice? Das Eurydice-Netz stellt Informationen und Analysen zu Bildungssystemen und Bildungspolitik in Europa bereit. Seit dem Jahr 2011 besteht es aus 38 nationalen Stellen in allen 34 Teilnehmerländern des EU-Programms für Lebenslanges Lernen (EU-Mitgliedstaaten, EFTA-Staaten, Kroatien, Serbien und die Türkei). Geleitet und koordiniert wird es von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur in Brüssel, die für die Veröffentlichungen und Datenbanken des Netzes verantwortlich zeichnet. 1 Europäische Kommission

2 DIE SCHÜLER BEGINNEN IN ZUNEHMEND JUNGEM ALTER MIT DEM FREMDSPRACHENERWERB In aller Regel müssen Schüler in Europa im Alter zwischen sechs und neun Jahren eine Fremdsprache erlernen. In Belgien (Deutschsprachige Gemeinschaft) sind die Schüler noch jünger und beginnen bereits im Elementarbereich im Alter von drei Jahren mit ihrer ersten Fremdsprache. Tatsächlich haben in den letzten Jahren viele Länder Reformen durchgeführt, mit denen der Fremdsprachenunterricht vorgezogen wurde. Zwischen 2004/05 und 2009/10 ging im Primarbereich der Anteil der Schüler, die keine Fremdsprache erlernten, von 32,5 % auf 21,8 % zurück. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass zwar die Schüler früher mit dem Fremdsprachenerwerb beginnen, jedoch die Unterrichtszeit insgesamt nicht signifikant zugenommen hat. Tatsächlich wird den Fremdsprachen im Vergleich zu anderen Fächern eher wenig Unterrichtszeit gewidmet. Anfangsalter für die erste und zweite Fremdsprache als Pflichtfächer für alle Schüler des Elementar-, Primarund/oder allgemeinbildenden Sekundarbereichs, 2010/11 Erste Fremdsprache als Pflichtfach Anfangsalter Zweite Fremdsprache als Pflichtfach In vollem Umfang umgesetzt Wird derzeit allgemein eingeführt Anfangsalter unterschiedlich Keine Fremdsprache als Pflichtfach IMMER MEHR SCHÜLER ERLERNEN ZWEI FREMDSPRACHEN 2 In den meisten europäischen Ländern müssen alle Schüler im Laufe ihrer Pflichtschulbildung mindestens ein Jahr lang mindestens zwei Fremdsprachen erlernen. Im europäischen Durchschnitt erhielten im Schuljahr 2009/10 im Sekundarbereich I 60,8 % aller Schüler Unterricht in zwei oder mehr Fremdsprachen. Dies entspricht einem Zuwachs um 14,1 % gegenüber 2004/05. Im Sekundarbereich II besteht in den meisten Ländern zwischen dem allgemeinbildenden (59,4 %) und dem berufsvorbereitenden/- berufsbildenden (39,4 %) Bereich ein signifikanter Unterschied hinsichtlich des Anteils der Schüler, die zwei oder mehr Fremdsprachen erlernen.

3 IN EUROPA IST ENGLISCH IST BEI WEITEM DIE AM HÄUFIGSTEN UNTERRICHTETE FREMDSPRACHE In nahezu allen Ländern ist ab dem Elementarbereich Englisch bei Weitem die am häufigsten unterrichtete Fremdsprache. Die Tendenzen seit 2004/05 zeigen für alle Bildungsstufen einen Anstieg des Anteils der Schüler, die Englisch lernen. Im Schuljahr 2009/10 lernten in der EU durchschnittlich 73 % der Schüler im Primarbereich Englisch. Im Sekundarbereich I und im allgemeinbildenden Sekundarbereich II lag dieser Anteil bei über 90 %. Im berufsvorbereitenden und berufsbildenden Sekundarbereich II betrug er 74,9 %. Insgesamt ist Englisch in 14 Ländern und Sprachregionen Pflichtfremdsprache. Von den zentralen Bildungsbehörden vorgeschriebene Pflichtfremdsprachen (zu einem bestimmten Zeitpunkt im Laufe der Vollzeitschulpflicht), 1992/93, 2002/03, 2006/07, 2010/11 BE fr BE de BE nl BG CZ DK DE EE IE EL ES FR IT CY LV LT LU HU 2010/ / / /93 UK-ENG/ UK- MT NL AT PL PT RO SI SK FI SE WLS/NIR SCT IS LI NO HR TR 2010/11 fi/sv da 2006/07 fi/sv da 2002/03 fi/sv da 1992/93 fi/sv da Englisch Französisch Deutsch Keine Fremdsprache als Pflichtfach fi = Finnisch ; sv = Schwedisch; da = Dänisch Keine vorgeschriebene Pflichtfremdprache In den meisten Ländern folgen hinter Englisch entweder Deutsch oder Französisch als am zweithäufigsten unterrichtete Fremdsprache. In einer signifikanten Zahl von Ländern liegt Spanisch insbesondere im Sekundarbereich II an dritter oder vierter Stelle der am häufigsten unterrichteten Fremdsprachen. Gleiches gilt für Italienisch, allerdings in einer kleineren Gruppe von Ländern. Russisch ist in Lettland und Litauen, wo große Gemeinschaften russischer Muttersprachler leben, sowie in Bulgarien im Sekundarbereich I die am zweithäufigsten unterrichtete Fremdsprache. 3

4 Anteil der Schüler im Primarbereich, die Englisch, Französisch und/oder Deutsch lernen. Länder, in denen eine dieser Sprachen die meistgelernte Fremdsprache ist, 2009/10 Englisch Französisch Deutsch Meistgelernte Fremdsprache Andere unterrichtete Fremdprachen : = keine Daten verfügbar; - = entfällt Quelle: Eurostat, UOE NUR SEHR WENIGE SCHÜLER LERNEN ANDERE SPRACHEN ALS ENGLISCH, FRANZÖSISCH, SPANISCH, DEUTSCH ODER RUSSISCH Im Schuljahr 2009/10 lernten in den meisten Ländern weniger als 5 % der Schüler andere Fremdsprachen als Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch oder Russisch, wobei dieser Anteil in einer signifikanten Zahl von Ländern bei unter 1 % lag. Die höchsten Anteile von Schülern, die eine andere als die fünf führenden Sprachen erlernten, wurden in Ländern verzeichnet, in denen diese Sprache als Pflichtfremdsprache vorgeschrieben war. Dies galt beispielsweise für Schwedisch oder Finnisch in Finnland sowie für Dänisch in Island. 4

5 Andere Fremdsprachen als Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Russisch im Sekundarbereich, als Anteil an allen auf dieser Bildungsstufe erlernten Fremdsprachen, 2009/10 Sekundarbereich I Quelle: Eurostat, UOE. Allgemeinbildender Berufsvorbereitender und Sekundarbereich II berufsbildender Sekundarbereich II : = keine Daten verfügbar; - = entfällt DIE WAHRNEHMUNG DES NUTZENS EINER FREMDSPRACHE IST EIN MOTIVIERENDER FAKTOR FÜR DEN LERNENDEN UND ENGLISCH GILT BEI WEITEM ALS DIE NÜTZLICHSTE FREMDSPRACHE Motivation zum Erlernen einer Fremdsprache hängt von der Wahrnehmung der Nützlichkeit der Sprache ab. In 15 der von der Europäischen Erhebung zur Fremdsprachenkompetenz (ESLC) erfassten Länder und Sprachregionen ist der Anteil der Schüler, die es für ihre weitere Ausbildung, für ihre Berufstätigkeit oder zur Verbesserung ihrer Berufsaussichten für wichtig erachten, Englisch zu lernen, höher als der Anteil jener, die Englisch als nützlich für ihr Privatleben erachten. Bei anderen Fremdsprachen sind diese Anteile signifikant kleiner. Neben der Wahrnehmung des Nutzens des Fremdsprachenerwerbs kann auch die Organisation von Ausflügen oder Exkursionen im Zusammenhang mit dem Fremdsprachenunterricht die Motivation der Schüler anregen, Fremdsprachen zu lernen. Im Durchschnitt erklärten in 15 der im Rahmen der ESLC untersuchten Länder und Sprachregionen nur 28,1 % der Schüler, in den letzten drei Jahren an solchen Aktivitäten teilgenommen zu haben. Diesbezüglich wurden in Belgien (Französische Gemeinschaft) und den Niederlanden (38,5 %) die höchsten und in Schweden (13,2 %) die niedrigsten Anteile verzeichnet. IN DEN LEITLINIEN FÜR DEN FREMDSPRACHENUNTERRICHT STEHEN ALLE KOMMUNIKATIONSFERTIGKEITEN GLEICHERMASSEN IM VORDERGRUND NOCH IMMER WIRD DIE ZIELSPRACHE IM UNTERRICHT SOWOHL VON DEN LEHRKRÄFTEN ALS AUCH VON DEN SCHÜLERN NUR SELTEN VERWENDET In einem Dutzend Ländern und Sprachregionen beinhalten die Lehrpläne die Empfehlung, zu Beginn des Fremdsprachenunterrichts in den unteren Jahrgangsstufen einen stärkeren Schwerpunkt auf die mündlichen Sprachfertigkeiten zu legen (d. h. auf das Hörverstehen und Sprechen). Am Ende der Pflichtschulbildung sind jedoch in nahezu allen Lehrplänen die vier Kommunikationsfertigkeiten (Hörverstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben) gleichrangig. Obwohl die Evidenzdaten belegen, dass die Sprachkenntnisse der Schüler umso besser sind, je häufiger diese mit der Sprache in Kontakt treten, erklärten die Schüler in nahezu allen im Rahmen der ESLC untersuchten Ländern und Sprachregionen, dass die Zielsprache im Unterricht von den Lehrkräften nicht regelmäßig, aber immerhin manchmal oder häufig benutzt wird. 5

6 Häufigkeit, mit der Lehrkräfte und Schüler im Unterricht Fremdsprachen sprechen, 2010/11 Immer Regelmäßig Hin und wieder Selten Nie Quelle: ESLC 2011 Lehrkräfte Schüler DER GEMEINSAME EUROPÄISCHE REFERENZRAHMEN FÜR SPRACHEN (GERS) DIENT ZUNEHMEND ALS ZENTRALES INSTRUMENT FÜR DIE DEFINITION DER LEISTUNGSNIVEAUS In den meisten europäischen Ländern werden in den offiziellen Leitlinien für den Fremdsprachenunterricht Mindestleistungsniveaus sowohl für die erste als auch für die zweite Fremdsprache vorgegeben. Diese Leistungsniveaus entsprechen den sechs Niveaustufen, die im Jahr 2001 vom Europarat in seinem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen festgelegt wurden. DER SCHÜLER Der GERS sieht sechs Niveaustufen vor (A1, A2, B1, B2, C1, C2), wobei A die elementare Sprachverwendung, B die selbständige Sprachverwendung und C die kompetente Sprachverwendung bezeichnet. In den meisten Ländern schreiben die offiziellen Leitlinien vor, dass zum Abschluss der allgemeinen Pflichtschulbildung in der ersten und zweiten Fremdsprache mindestens ein Niveau zwischen A2 und B1 bzw. zwischen A1 und B1 erreicht sein muss. Empfehlungen über die Heranziehung des GERS zur Bestimmung von Mindestleistungsniveaus für den Abschluss der allgemeinbildenden Vollzeitschulpflicht bzw. der allgemeinbildenden Sekundarbereiche I oder II, 2010/11 Sekundarbereich II Vorschriften oder Empfehlungen über die Heranziehung des GERS zur Bestimmung eines Mindestleistungsniveaus Keine Vorschriften oder Empfehlungen 6

7 Erwartete Mindestleistungsniveaus in der ersten und zweiten Fremdsprache auf der Grundlage des GERS, 2010/11 Abschluss der allgemeinbildenden Vollzeitschulpflicht oder des Sekundarbereichs I Abschluss des allgemeinbildenden Sekundarbereichs II Elementare Sprachverwendung Kompetente Sprachverwendung Elementare Sprachverwendung Kompetente Sprachverwendung Erste Fremdsprache Zweite Fremdsprache SCHULLEITER BERICHTEN ÜBER PROBLEME BEI DER BESETZUNG FREIER STELLEN FÜR FREMDSPRACHENLEHRKRÄFTE Im Durchschnitt besuchen in den im Rahmen der ESLC untersuchten Ländern etwa 25 % der Schüler eine Schule, deren Leiter über Probleme bei der Besetzung freier Stellen für Fremdsprachenlehrer oder der Sicherstellung der Vertretung abwesender Lehrkräfte berichten. Hinter diesem Durchschnittswert verbergen sich jedoch enorme Unterschiede zwischen den Ländern. Am kritischsten ist die Lage in Belgien (Französische Gemeinschaft), wo 84,6 % der Schüler eine Schule besuchen, deren Leiter über derartige Probleme berichten. 7

8 Anteil der Schüler, die eine Schule besuchen, deren Leiter berichtet, in den letzten fünf Jahren Probleme gehabt zu haben, für die untersuchten Fremdsprachen freie Stellen für Lehrkräfte zu besetzen oder die Vertretung abwesender Lehrkräfte sicherzustellen, 2010/11 Quelle: ESLC NUR IN WENIGEN LÄNDERN MÜSSEN ANGEHENDE FREMDSPRACHENLEHRKRÄFTE EINE IMMERSIONSPHASE IM ZIELSPRACHIGEN AUSLAND VERBRINGEN Nur in einigen wenigen Ländern empfehlen die offiziellen Vorschriften angehenden Fremdsprachenlehrkräften, einen Teil ihrer Ausbildung in einem Land zu verbringen, in dem die Fremdsprache gesprochen wird, die sie unterrichten werden. Im Durchschnitt geben 53,8 % der im Rahmen der ESLC befragten Lehrkräfte an, einen Studienaufenthalt oder Sprachkurs in einem Land absolviert zu haben, in dem die von ihnen unterrichtete Fremdsprache gesprochen wird. Hinter diesem Durchschnittswert verbergen sich jedoch erheblich Unterschiede zwischen den Ländern: In Spanien berichten 79,7 % der Fremdsprachenlehrer über einen solchen Auslandsaufenthalt, während dieser Anteil in Estland bei nur 11 % liegt. Empfehlungen über die Inhalte der Erstausbildung der Lehrkräfte und die im zielsprachigen Ausland zu verbringende Immersionsphase, 2010/11 Empfehlungen über die Inhalte der Erstausbildung künftiger Fremdsprachenlehrkräfte Empfehlungen, die einen Aufenthalt im zielsprachigen Ausland vorsehen >>> Die Lehrerausbildung findet im Ausland statt. Keine Empfehlungen 8 * * *

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