Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt

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1 Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt Liebe Eltern, um Ihnen Tipps für den richtigen Umgang ihrer Kinder mit Medien zu geben, haben wir diese Dokumente für Sie zusammengestellt. Freiherr-von-Lutz-Grundschule Münnerstadt Schützenstraße Münnerstadt Aus dem Inhalt: Überforderung des Kindes durch Medien vorbeugen Tipps und Regeln für Fernsehen und Computer Medien "gesundheitsbewusst" nutzen

2 Überforderung des Kindes durch Medien vorbeugen Auch wenn es sich nicht gänzlich vermeiden lässt, dass Bilder und Informationen aus den Kind überfordern, ängstigen oder verstören, können Eltern vorbeugend einiges tun. Hier die wichtigsten Tipps, um die Gefahr von Computerspiele möglichst gering zu halten. Überforderungen durch Medien wie Medien ein Fernsehen und Schützen Sie Ihr Kind so gut es geht vor Inhalten, die für sein Alter und seinen Entwicklungsstand nicht geeignet sind. Das gilt auch für Nachrichtensendungen, sogenannte Boulevardsendungen und Reality-TV. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht im Nachmittagsprogramm Vorschauen, sogenannte Trailer, für Sendungen des Spätprogramms zu sehen bekommt. Gerade solche Trailer sind oft besonders drastisch und aus dem Zusammenhang gerissen. Seien Sie in Ihrem Nein konsequent, wenn Sie beispielsweise durch Programmhinweise überzeugt sind, dass ein Film oder eine Sendung für Ihr Kind nicht geeignet ist. Nehmen Sie Filme und Sendungen auf, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sie für Ihr Kind geeignet sind, und schauen Sie sie zunächst ohne Ihr Kind an. Seien Sie immer in der Nähe und ansprechbar, wenn Ihr Kind fernsieht oder am Computer spielt. Setzen Sie sich dazu, wenn Sie das Gefühl haben, der Film oder die Sendung könnte für Ihr Kind vielleicht sehr spannungsreich sein oder ängstigende Szenen enthalten. Schauen sie die spannenden Situationen gemeinsam mit Ihrem Kind an, und erklären Sie ihm, was da geschieht. Beobachten Sie Ihr Kind beim Fernsehen oder Computerspiel und versuchen Sie herauszufinden, ob etwas (im Moment) vielleicht eher nicht geeignet ist: Wie reagiert es auf die Sendungen und Spiele? Kippt die Lust an Spannung und am Gruseln irgendwann in Angst oder Verstörung? Wenn ja, bei welchen Inhalten? Wendet Ihr Kind Techniken an, um sich selbst zu schützen, indem es sich zum Beispiel die Augen zuhält, aus dem Zimmer geht, sich auf Ihren Schoß setzt, oder schaut es wie gebannt weiter? Überforderung des Kindes durch Medien vorbeugen Seite 1/2

3 Wenden Sie sich Ihrem Kind nach dem Fernsehen zu und geben Sie ihm die Möglichkeit, über das Gesehene und Gehörte zu sprechen besonders dann, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Kind war überfordert oder hat Angst bekommen. Fragen Sie ruhig auch vorsichtig nach, aber drängen Sie Ihr Kind nicht zum Reden. Wenn Ihr Kind durch Informationen oder Bilder aus den Nachrichten verunsichert oder verängstigt ist: Suchen Sie nach altersgemäßen Erklärungen für das Gesehene oder Gehörte. Nehmen Sie die Fragen Ihres Kindes ernst und tun Sie sie nicht ab mit Antworten wie: Dafür bist du noch zu klein! oder Du brauchst keine Angst zu haben. Achten Sie darauf, dass die Sendungen und Filme, die Ihr Kind sieht, möglichst immer ein Happy End haben. Wenn Ihr Kind geängstigt oder verunsichert ist, weil ein Film nicht gut ausgegangen ist, überlegen Sie sich gemeinsam ein glückliches Ende. Bedenken Sie, dass auch Computerspiele Ängste auslösen oder wiederbeleben können: die Spinne, die den Käfer gefangen hält, das Auto, das beim Autorennen einen schlimmen Zusammenstoß hat und vieles mehr. Drehen Sie mit Ihrem Kind doch mal einen eigenen Gruselfilm: Verkleiden Sie sich als Gespenster oder Vampire, nehmen Sie das mit einer Kamera auf und schauen Sie, wie es nachher im Film aussieht. Geben Sie Ihrem Kind genügend Raum und Zeit, nach Lust und Laune zu spielen und sich zu bewegen. Kinder verarbeiten im Spiel und in der Bewegung auch schwierige Medienerlebnisse. Überforderung des Kindes durch Medien vorbeugen Seite 2/2

4 Tipps und Regeln für Fernsehen und Computer Fernsehen und Computer lassen sich auch aus dem Leben unserer Kinder nicht mehr wegdenken. Hier finden Sie Tipps und Regeln, wie Kinder lernen, sinnvoll damit umzugehen: Kinder unter drei Jahren sollten besser nicht fernsehen. Computerspiele zum Beispiel einfache Lernspiele sind frühestens ab vier Jahren geeignet. Zu den Nutzungszeiten verschiedener Medien: Im Alter zwischen drei und fünf Jahren sollten Kinder pro Tag nicht länger als eine halbe Stunde fernsehen oder am Computer spielen, ab sechs Jahren höchstens 45 Minuten. Vereinbaren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Regeln für Fernsehen und Computer (Zeit, Ort, Umfang). Planen Sie auch Ausnahmen ein (zum Beispiel für ein verregnetes Wochenende oder ein besonderes Sportereignis). Teilen Sie lange Filme mit DVD- oder Videorekorder in altersgerechte Portionen auf. Versuchen Sie, einen fernsehfreien Tag in der Woche oder hin und wieder ein fernsehfreies Wochenende einzulegen. Lassen Sie Ihr Kind nicht zappen. Suchen Sie mit Ihrem Kind gezielt geeignete, altersgerechte Sendungen bzw. Computerspiele aus. Stellen Sie keinen Fernseher oder Computer ins Kinderzimmer. Das verleitet nur zur häufigen Nutzung ohne die Eltern. Sollte doch ein Gerät im Kinderzimmer stehen, sind klare Regeln besonders wichtig. Sehen Sie möglichst mit Ihrem Kind gemeinsam fern oder bleiben Sie zumindest in der Nähe und für Ihr Kind ansprechbar. Bleiben Sie mit Ihrem Kind über das Gesehene oder Gespielte im Gespräch. Interessieren Sie sich für die Medienformate und die Medienhelden, die Ihr Kind gerade schätzt. Bieten Sie Ihrem Kind ausreichend Gelegenheit für andere Freizeitbeschäftigungen. Achten Sie vor allem darauf, dass es deutlich mehr Zeit mit Bewegung an der frischen Luft als vor dem Fernseher oder Computer verbringt. Tipps und Regeln für Fernsehen und Computer Seite 1/2

5 Machen Sie Ihr Kind nach und nach auf Werbeformen und die Absicht der Werbung aufmerksam. Verdeutlichen Sie, dass nicht alles so gut, schön und sinnvoll ist, wie es dargestellt wird. Lassen Sie Ihr Kind nicht schon morgens vor dem Frühstück und dem Besuch von Kindertagesstätte oder Schule fernsehen oder am Computer spielen. Schalten Sie den Fernseher nicht als Hintergrundkulisse an und lassen Sie ihn vor allem während der Mahlzeiten ausgeschaltet. Vermeiden Sie auch eine Dauerberieselung mit Hörspielen und Hörbüchern. In der letzten Stunde vor dem Zubettgehen sollten Fernseher und Computer ausgeschaltet bleiben. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es Medien kreativ nutzen kann, zum Beispiel, wie man mit einem Fotoapparat umgeht. Wenn Ihr Kind anfängt, sich für das Internet zu interessieren: Entdecken Sie gemeinsam altersgerechte Internetangebote und erklären Sie ihm die wichtigsten Regeln zum sicheren Surfen im Internet. Tipps und Regeln für Fernsehen und Computer Seite 2/2

6 Medien gesundheitsbewusst nutzen Gefahren für die gesunde Entwicklung drohen besonders dann, wenn ein Kind zu viel fernsieht oder am Computer sitzt. Hier die wichtigsten Tipps für einen gesundheitsbewussten Umgang mit Medien: 1. Begrenzen Sie die Zeit, die Ihr Kind täglich vor dem Fernseher oder Computer verbringt. Wenn es ausnahmsweise doch einmal mehr wird, zum Beispiel bei einem längeren Film, Pausen eingelegen. 2. Vermeiden Sie Dauerberieselung durch Radio oder Fernsehen selbst wenn die Geräte relativ leise gestellt sind. Für Kinder wie auch für Erwachsene kann eine ständige Geräuschkulisse unmerklichen Stress bedeuten. 3. Lassen Sie den Fernseher während der Mahlzeiten immer ausgeschaltet. Die Zeit bei Tisch ist eine wichtige Gelegenheit für Kinder wie auch für die ganze Familie, sich zu unterhalten und von den Erlebnissen des Tages zu berichten. 4. Stellen Sie Ihrem Kind möglichst keinen eigenen Fernseher ins Zimmer. 5. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind nicht angewöhnt, beim Fernsehen, Radiohören oder Computerspielen nebenbei Süßigkeiten und Chips zu essen oder gezuckerte Fruchtsäfte und Limonade zu trinken. Bieten Sie ihm stattdessen Obst, Mineralwasser oder eine Schorle an. 6. Lassen Sie Ihr Kind als Ausgleich zum Sitzen vor dem Bildschirm so viel wie möglich draußen spielen und toben oder gehen Sie mit ihm je nach Alter auf den Spielplatz, in den Park oder in den Wald! Melden Sie es zum Kinderturnen oder in einem Sportverein an! 7. Wählen Sie beim Kauf eines tragbaren Abspielgeräts wie MP3-Player, Kassetten- oder CD-Spieler nach Möglichkeit eines mit automatischer Lautstärkebegrenzung. 8. Wenn Ihr Kind über einen eigenen Computer verfügt, sollte dies ein qualitativ gutes Gerät mit möglichst großem Bildschirm mit augenschonender Frequenz (ab 70 Hertz), eventuell sogar mit Kindertastatur und -maus sein. Der Bildschirm sollte in Augenhöhe platziert sein (Augenabstand ca. 60 cm). Die Tastatur sollte bequem erreichbar sein und davor noch Platz für die Hände lassen. 9. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind beim Fernsehen oder am Computer Probleme mit dem Sehen hat oder Kopfschmerzen bekommt, suchen Sie vorsichtshalber Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und gegebenenfalls eine augenärztliche Praxis auf. 10. Wenn Ihr Kind sehr viel Zeit vor Fernseher oder Computer verbringt, sprechen Sie mit ihm, ob es hierfür irgendwelche andere Gründe gibt. Sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind mit Fernsehen oder Computerspielen immer wieder Problemen aus dem Weg geht, suchen Sie mit ihm gemeinsam nach möglichen Lösungen und unterstützen Sie es. Auch Erziehungsberatungsstellen bieten Hilfe an. Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) Medien gesundheitsbewusst nutzen Seite 1/1

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