P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia)"

Transkript

1 91 Ledama Kipos (7) Ledama besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist ein aufgeschlossener Junge, der in der Schule hart arbeitet. Seine Eltern sind jedoch beide Alkoholiker und können ihn kaum unterstützen. Auch das Schulgeld können sie oft nicht aufbringen. Ledama besucht die Schule sehr gerne. Deshalb würde sich Ledama über eine finanzielle Unterstützung auf seinem weiteren Bildungsweg sehr freuen, da sie ihm einen weiteren Schulbesuch ermöglichen würde. 92 Joshua Oreu Ntome (7) Joshua besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist pflichtbewusst und fleißig. Obwohl er noch beide Elternteile hat, ist sein Leben sehr erschwert. Beide Eltern konsumieren sehr viel Alkohol und so ist er meist auf sich alleine gestellt. Die Schule besucht er sehr gerne und nimmt wissbegierig am Unterricht teil. Doch die Eltern können aufgrund ihrer Alkoholprobleme die Schulgebühr oft nicht zahlen. Joshua sucht deshalb einen Sponsor, der für ihn die Schulgebühren übernimmt.

2 93 Lemiso Pasa (10) Lemiso wächst als zweites von drei Kindern hier in Olereko auf. Er besucht die zweite Klasse unserer Schule. Er hat noch eine Schwester und einen Bruder. Die Familienverhältnisse sind schwierig, da sein Vater die Familie verlassen hat. Seine Mutter ist nun alleine und muss schauen, wie sie die Kinder versorgt und gleichzeitig noch Geld für das tägliche Leben einbringt. Die Mutter hat sich deshalb ein Kleinstgewerbe aufgebaut, um die Kinder so mit dem Nötigsten zu versorgen. Oft reicht das Geld jedoch nicht aus und deshalb wäre Lemiso über finanzielle Unterstützung sehr froh, damit er auch weiterhin zur Schule gehen kann. *********************************************************************************** 94 Lemayian Kipkuro (11) Lemayian besucht die vierte Klasse unserer Primary School hier in Olereko. Da sein Vater Alkoholiker ist, kann er sich nicht um die Familie kümmern. So muss seine Mutter die gesamte Familie, die aus vielen Kindern besteht, versorgen. Da sie keine Arbeit hat, ist ihr das bisher kaum möglich, und sie hat große Probleme das Schulgeld zu bezahlen. Gerade baut sie sich eine kleine Garküche auf, um die Familie dadurch wenigstens grundversorgen zu können. Sie arbeitet sehr hart und viel, was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und gleichzeitig bedeutet, dass sie sich kaum um die Kinder, wovon eines eine Behinderung hat, kümmern kann. Die Familie würde sich deshalb sehr über finanzielle Unterstützung freuen. ***********************************************************************************

3 95 Naidema Perio (9) Naidema besucht die vierte Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Sie kommt aus einer großen Familie und wächst mit vielen Geschwistern auf. Dem Vater ist es unmöglich, für alle Kinder Schulgebühren zu zahlen, da er sehr krank ist. Die Mutter versucht alles Mögliche, um für die Grundbedürfnisse der Kinder sorgen zu können, womit auch sie sehr zu kämpfen hat. Naidema besucht die Schule sehr gerne und würde sich sehr über eine helfende Hand auf ihrem weiteren Bildungsweg freuen. 96 Sironka Ntome (7) Sironka besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist pflichtbewusst und fleißig. Obwohl er noch beide Elternteile hat, ist sein Leben sehr erschwert. Beide Eltern konsumieren sehr viel Alkohol und so ist er meist auf sich alleine gestellt. Die Schule besucht er sehr gerne und nimmt wissbegierig am Unterricht teil. Doch die Eltern können aufgrund ihrer Alkoholprobleme die Schulgebühr oft nicht zahlen. Sironka wäre über finanzielle Unterstützung sehr dankbar.

4 97 Pereso Keriako (10) Pereso besucht die dritte Klasse unserer Schule hier in Olereko. Sie kommt sehr gerne in die Schule und arbeitet fleißig. Ihr Vater ist verstorben und so muss die Mutter die komplette Familie versorgen. Pereso hat noch einige Geschwister und deshalb fällt es der Mutter sehr schwer, für alle Kinder die Schulgebühren zu bezahlen, obwohl sie sehr hart arbeitet. Finanzielle Unterstützung für Pereso ist deshalb eine große Hilfe für die ganze Familie. ********************************************************************************* 98 Noompayiani Ntaurr (6) Noompayiani besucht im zweiten Jahr den Kindergarten hier in unserer Schule in Olereko. Sie ist fleißig und besucht die Nursery class sehr gerne. Ihr Vater trinkt viel und kümmert sich nicht um die vielen Kinder. Die Mutter versucht, die komplette Familie in den Grundbedürfnissen wie Essen usw. zu versorgen. Geld für die Schule ist kaum vorhanden. Daher würden sich Noompayiani und ihre Familie sehr dankbar erweisen, Unterstützung auf ihrem schulischen Weg zu bekommen. **********************************************************************************

5 99 Victor Yiampoi (6) Victor besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist ein aufgeschlossener Junge, der in der Schule hart arbeitet. Seine Eltern trinken jedoch beide viel und können ihn kaum unterstützen. Auch das Schulgeld können sie oft nicht aufbringen. Victor besucht die Schule sehr gerne. Deshalb würde sich Victor über eine finanzielle Unterstützung auf seinem weiteren Bildungsweg sehr freuen, da sie ihm einen weiteren Schulbesuch ermöglichen würde. 100 Saitoti Nkuito (6) Saitoti besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist pflichtbewusst und fleißig. Er lebt mit seiner Mutter alleine. Seine Großeltern sind verstorben und der Vater wohnt auch nicht mehr zuhause. Für seine Mutter ist es deshalb sehr schwer, die Grundversorgung zu gewährleisten und es fehlt immer am nötigen Geld. Aus diesem Grund würden Saitoti und seine Mutter es als sehr große Erleichterung und Entlastung empfinden, wenn Saitotis Bildung finanziell gefördert würde.

6 89 Kakenya Leshan (7) Kakenya besucht die zweite Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Sie ist ein aufgeschlossenens Mädchen, das gerne zur Schule geht und sich sehr bemüht. Sie kommt aus einer großen Familie und hat noch viele Brüder und Schwestern. Der Vater ist Alkoholiker und kümmert sich kaum um die Familie. Die Mutter ist mit der Versorgung der ganzen Familie überfordert und wäre deshalb über eine Unterstützung für Kakenya sehr dankbar. 90 Doris Pootishoi (9) Doris besucht die vierte Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Sie ist sehr pflichtbewusst und fleißig. Die Familie ist sehr groß und die Eltern sind mit der Versorgung der vielen Kinder überfordert. Ihr Vater ist außerdem psychisch erkrankt und kann deshalb oft nicht arbeiten. Dann fällt auch die Versorgung der Familie aus. Ihre Mutter ist mit der Situation überfordert. Finanzielle Hilfe und die Unterstützung das Schulgeld zu bezahlen würde den Eltern sehr helfen und nimmt ihnen damit eine große Sorge ab.

Ich lass dich zur Schule gehen

Ich lass dich zur Schule gehen Ich lass dich zur Schule gehen PATENSCHAFT FÜR EIN KIND IN TANSANIA, AFRIKA Werde Pate! Schule in Tansania Das Schulsystem unterscheidet sich von dem Deutschen grundlegend. Der Hauptunterschied ist hier,

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika

Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Hilfe für gehörlose Kinder in Afrika Unterstützt vom Landesverband Bayern der Gehörlosen e. V. Dachverband der Gehörlosen- und Hörgeschädigtenvereine in Bayern Eine Kinderpatenschaft für gehörlose Kinder

Mehr

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012 Patenschaftsbericht _2012 «Armut grenzt Kinder aus. Ein Leben lang.» Das ist der Slogan und das Thema der diesjährigen Caritas-Kampagne. Profunde Hintergrund-Informationen zum Thema «Arme Kinder» liefert

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia das projekt Die Lage vieler Kinder in Kenia erscheint aussichtslos. Nach dem Tod ihrer Eltern sind sie

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

Tätigkeitsbericht 2013

Tätigkeitsbericht 2013 Würde für Kinder e.v. Verein zur Hilfe extrem armer Kinder und Straßenkinder in Entwicklungsländern Mansteinstraße 13 D 20253 Hamburg e-mail info@kinderwuerde.de Internet www.kinderwuerde.de Tätigkeitsbericht

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Schule machen in Afrika

Schule machen in Afrika Watoto e.v., Siebertweg 23, 34225 Baunatal Telefon: 05601.89337, Fax: 05601.960976 Internet: www.watoto.de, E-Mail: postfach@watoto.de Vorsitzender: Kai-Peter Breiholdt Schule machen in Afrika Bankverbindung

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig

Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig Umfrage zur Erhebung statistischer Daten bzgl. des Rauchverhaltens von Schülerinnen und Schülern an der BBS IV in Braunschweig Datum: 16. Februar 2005 ungültig: 17 Mittleres Geburtsjahr: 1984 weiblich:

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Di., 16. April 2013. Dr. jur. Marie-Theres Frick 1

Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Di., 16. April 2013. Dr. jur. Marie-Theres Frick 1 1 Erbrecht: Grundzüge und Neuerungen Dr. iur. Marie-Theres Frick Frick & Partner Rechtsanwälte AG, Vaduz 2 Themen Gesetzliche Erbfolge Pflichtteilsrecht Was erbt der/die überlebende PartnerIn? Was ist

Mehr

Die gesetzliche Erbfolge

Die gesetzliche Erbfolge Die gesetzliche Erbfolge Was und wie wird geerbt? Gesamtrechtsnachfolge. Mit dem Tode eines Menschen geht sein Vermögen ohne dass die Erbin oder der Erbe etwas tun muss oder Kenntnis von dem Erbfall hat

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf

Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf SOS-Kinderbetreuung WINTERTHUR UND UMGEBUNG Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf t uung istock Geschulte Freiwillige betreuen Ihre Kinder verständnisvoll und zuverlässig in Ihrem Zuhause, wenn Sie

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen

BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Auszug Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Stand: September 2014 Inhalt Vorwort von Dr. Sönke Siefert Seite 3 Geschäftsführer Stiftung SeeYou Babylotsen im Krankenhaus Seite 4 Fall

Mehr

Wer erbt eigentlich was?

Wer erbt eigentlich was? Wer erbt eigentlich was? Die sogenannte gesetzliche Erbfolge kurz erklärt Jeder weiß es, jedem ist es bewusst: Sterben müssen wir alle. Und doch wird oft die Frage an mich herangetragen, wer denn nun eigentlich

Mehr

Unser ABC gegen Armut

Unser ABC gegen Armut Opportunity-Microschools Unser ABC gegen Armut Soziale Mikrofinanz Eine Chance für die Armen Bildung ist eine Brücke zwischen Elend und Hoffnung. Sie ist ein Werkzeug für das tägliche Leben der modernen

Mehr

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien Reisebericht Oktober 2013 Auf der diesjährigen Informationsreise im zehnten Jahr von Chance auf Leben e.v. haben wir, die Vorstandsmitglieder Frau Rita Römert-Steinau und Frau Claudia Schaefer, alle von

Mehr

Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause. Selbsthilfegruppe neurokind

Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause. Selbsthilfegruppe neurokind Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause Selbsthilfegruppe neurokind Ein Ausflug - Möglichkeiten der Assistenz für Familien mit behindertem Kind Autor: Dirk Strecker 1/18 Leben mit einem schwerstbehinderten

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

sozialpädagogischen Forschung zu erwarten?

sozialpädagogischen Forschung zu erwarten? Was hat die Praxis von der sozialpädagogischen Forschung zu erwarten? Prof. Dr. Klaus Wolf www.uni-siegen.de/pflegekinder-forschung g g Forschungspraxis zum Leben von und in Pflegefamilien:Kritik 1. Die

Mehr

Ergebnisse einer Umfrage über die Trauerarbeit von Eltern und Geschwistern nach dem Tod ihres Schulkindes

Ergebnisse einer Umfrage über die Trauerarbeit von Eltern und Geschwistern nach dem Tod ihres Schulkindes Ergebnisse einer Umfrage über die Trauerarbeit von Eltern und Geschwistern nach dem Tod ihres Schulkindes Birgit Pemberger, 2009 Abdruck mit freundlicher Unterstützung des Autors! Ulm, im Frühjahr 2010

Mehr

Patenschaftsprojekt für Kinder psychisch erkrankter Eltern - AMSOC 1

Patenschaftsprojekt für Kinder psychisch erkrankter Eltern - AMSOC 1 Patenschaftsprojekt für Kinder psychisch erkrankter Eltern - AMSOC 1 Überblick 1. Informationen zu Herkunftsfamilien 2. Auszüge aus Interviews mit erwachsenen Kindern psychisch erkrankter Eltern im Hinblick

Mehr

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eltern unter Druck Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Ich möchte Pate werden.

Ich möchte Pate werden. Ich möchte Pate werden. Wir freuen uns, dass Sie die Patenschaft für eine Schülerin der St. Catherine Senior High School in Agbakope, Ghana übernehmen wollen. Bitte lesen Sie unser beiliegendes Informationsblatt,

Mehr

Patenkinder in Sierra Leone

Patenkinder in Sierra Leone Patenkinder in Sierra Leone Für die, die mich nicht kennen: mein Name ist Annika Hillers und zurzeit mache ich meine Doktorarbeit in Biologie über westafrikanische Frösche. Im Jahre 2002 war ich für meine

Mehr

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de www.apk-loewenherz.de Arbeitsgemeinschaft für psychisch Kranke im Rhein-Erft-Kreis e.v. seit 1980 seit 2004 seit 2000 Der e.v. ist alleiniger Gesellschafter beider ggmbhs APK Soziale Dienste GmbH & WIR

Mehr

Eltern vor allem Eltern trotz allem. Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht.

Eltern vor allem Eltern trotz allem. Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht. Eltern vor allem Eltern trotz allem Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht. Herausgabe: Sucht Schweiz, Lausanne 2012 Ob Sie direkt betroffen sind oder mit einer

Mehr

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern,

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, heute beginnen die Weihnachtsferien und zum Ende dieses Kalenderjahres erhalten Sie in diesem Newsletter einen Überblick

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Das Berliner Testament

Das Berliner Testament Das Berliner Testament Besonderheiten und Fallstricke Von RA Dr. Ulrich Zacharias Berlin - Adlershof Das klassische Berliner Testament: Wir setzen uns gegenseitig zum Alleinerben ein. Erben des Überlebenden

Mehr

Pate werden! Toby und Wenke Mann

Pate werden! Toby und Wenke Mann Pate werden! Fördern Sie das Leben eines Kindes. Geben Sie einem Kind Zuversicht. Übernehmen Sie eine Patenschaft. Engagieren Sie sich für Kinderfamilien in Ruanda und Waisenkinder in Thailand. Helfen

Mehr

Vorschau. Selbständigkeit. Gruppe 3a. Beispielhaftes Klassenergebnis für den Finance Coach zu Arbeitsblatt 3a

Vorschau. Selbständigkeit. Gruppe 3a. Beispielhaftes Klassenergebnis für den Finance Coach zu Arbeitsblatt 3a zu Arbeitsblatt 3a Selbständigkeit Gruppe 3a 1. Welche positiven Folgen könnte die Selbstständigkeit für Marie haben? Ihr eigener Chef sein und sich somit selbst verwirklichen Möglichkeit, viel Geld zu

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Deutsch-Ghanaischer Freundschaftskreis 18 Jahre Ghanaian German School

Deutsch-Ghanaischer Freundschaftskreis 18 Jahre Ghanaian German School Deutsch-Ghanaischer Freundschaftskreis 18 Jahre Ghanaian German School 2012 Ein Jahresrückblick Denchemouso Denchemouso Bibliothek Neueinrichtung Wir bauen Brücken nach Afrika. Aus Begegnung und Dialog

Mehr

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache Alkohol ist gefährlich Ein Heft in Leichter Sprache Inhalt Alkohol im Alltag Wie viel Alkohol ist im Getränk? Alkohol ist nicht wie andere Getränke Wie wirkt Alkohol? Tipps gegen Alkohol Alkohol und Medikamente

Mehr

Zu wenig Liebe für unsere Söhne?

Zu wenig Liebe für unsere Söhne? Zu wenig Liebe für unsere Söhne? Teil 1 Christian Pfeiffer Die meisten Söhne erfahren in ihrer Kindheit von ihren Vätern und neuerdings auch von den Müttern deutlich weniger Liebe als die Töchter. Auch

Mehr

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie

Mehr

Kinder geben Auskunft

Kinder geben Auskunft Dr. Christian Alt Kinder geben Auskunft Ergebnisse aus dem DJI Kinderpanel Sozialberichterstattung aus der Perspektive der Kinder Seite 1 Zurück DJI Kinderpanel zur ersten Seite Das DJI Kinderpanel Beginn

Mehr

Bild Ihres Kindes (bitte einkleben) Geburtsdatum PLZ. Weitere in der Familie gesprochene Sprachen. Religion

Bild Ihres Kindes (bitte einkleben) Geburtsdatum PLZ. Weitere in der Familie gesprochene Sprachen. Religion Bild Ihres Kindes (bitte einkleben) Züricher Straße 13 81476 München Telefon 089 / 74 84 66 16 sekretariat@waldorfkinderhaus-msw.de www.waldorfkinderhaus-msw.de Vereinsregister AG München Nr. VR 201063

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Betreuungsvertrag Kindertagespflege. für das Kind : zwischen der Tagespflegeperson. und den Erziehungsberechtigten

Betreuungsvertrag Kindertagespflege. für das Kind : zwischen der Tagespflegeperson. und den Erziehungsberechtigten Betreuungsvertrag Kindertagespflege für das Kind : zwischen der Tagespflegeperson Name: Vorname: Straße: PLZ, rt: Telefon: und den Erziehungsberechtigten Name: Vorname Mutter: Geb.-Datum: Straße: PLZ,

Mehr

ACTION FOR EMPOWERMENT KENYA (AOET) ACTIVITY REPORT

ACTION FOR EMPOWERMENT KENYA (AOET) ACTIVITY REPORT ACTION FOR EMPOWERMENT KENYA (AOET) ACTIVITY REPORT Wir wollen dem Imani-Verein und den Paten unserer Kinder herzlich für die Unterstützung danken, die sie AOET-Kenia trotz der schwierigen globalen wirtschaftlichen

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes

Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes 1. Datenblatt Familienname: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Konfession: Krankenversicherung bei Adresse: privat dienstlich

Mehr

Themenpatenschaft. Eine Zukunft

Themenpatenschaft. Eine Zukunft Themenpatenschaft BILDUNG + EINKOMMEN Eine Zukunft mit Perspektiven. Der Weg in ein selbstbestimmtes Leben 126 Mio. Jugendliche weltweit können weder lesen noch schreiben. Mehr als 60 % davon sind Mädchen.

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Workshop 3 Wie erstelle ich ein Testament?

Workshop 3 Wie erstelle ich ein Testament? Workshop 3 Dr. jur. Marie-Theres Frick Frick & Partner Rechtsanwälte, Vaduz Freitag, 9. November 2007 Workshop 3 Themen Liechtensteinisches Erbrecht (FL-Bürger, andere Staatsbürgerschaft) Testament und

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

Modul 8: Schuldenspirale

Modul 8: Schuldenspirale Modul 8: Schuldenspirale Arbeitsblatt Anzahl Endlich eine eigene Wohnung 1 Endlich eine eigene Wohnung 2 Abstiegsszenario Jugendschuldenspirale 1 Seite 1 Seite 2 Seiten 1 Seite Fallbeispiel 1 Dennis ist

Mehr

Enfòmasyon sou Ayiti. Haïti-Info Worte der Dankbarkeit SipòHaïti. Förderprogramm zur Selbsthilfe in Haïti

Enfòmasyon sou Ayiti. Haïti-Info Worte der Dankbarkeit SipòHaïti. Förderprogramm zur Selbsthilfe in Haïti Enfòmasyon sou Ayiti Haïti-Info Worte der Dankbarkeit Die Kinder und ihre Familien sind für unsere Unterstützung sehr dankbar. Auf den folgenden Seiten möchen wir Ihnen einige Briefe zum Lesen geben, die

Mehr

Anmeldebogen und Aufnahmeantrag

Anmeldebogen und Aufnahmeantrag Anmeldebogen und Aufnahmeantrag Bitte lesen Sie aufmerksam die Hinweise zur Aufnahme neuer Schüler auf der folgenden Seite. Schicken Sie bitte das Anmeldeformular im Original und unterschrieben per Post

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr /

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / als Lernanfänger als Neuzugang für die Klassenstufe ab männlich weiblich Name des Kindes:, Vorname Geb. am:, Geburtsort: Staatsangehörigkeit:,

Mehr

Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern

Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern Deutscher Bundestag Drucksache 17/8601 17. Wahlperiode 08. 02. 2012 Antrag der Fraktion der SPD Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern Der Bundestag wolle beschließen: I. Der

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Aufnahmeantrag für Quereinsteiger der Rudolf Steiner Schule Klasse 6-12 (Seite 1 5)

Aufnahmeantrag für Quereinsteiger der Rudolf Steiner Schule Klasse 6-12 (Seite 1 5) Aufnahmeantrag für Quereinsteiger der Rudolf Steiner Schule Klasse 6-12 (Seite 1 5) Hiermit beantrage(n) ich/wir die Aufnahme meine(r/s)/unsere(r/s) Tochter/Sohnes männlich weiblich Name, Vorname des Schülers

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

VII. Zum besseren Verständnis

VII. Zum besseren Verständnis Seite 24 VI. Verzinsliches Bankdarlehen Seite 25 Monate nach dem Ende der Förderungszeit. Das Bankdarlehen wird an die Deutsche Ausgleichsbank, 53170 Bonn, die vor Beginn der Rückzahlung die Höhe der Darlehensschuld

Mehr

Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall.

Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall. Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall. Finanzieller Schutz in allen Pflegestufen. PflegePREMIUM PflegePLUS PflegePRIVAT Optimale Sicherheit schon ab Pflegestufe I PflegePREMIUM beste Versorgung in allen

Mehr

Lernen verliert seine Grenzen

Lernen verliert seine Grenzen von Deutschlands erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus Lernen verliert seine Grenzen Notebooks samt Service für Schule und Studium www.mobileslernen21.de Standorte: Basel Berlin Dortmund/Unna Düsseldorf

Mehr

Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil

Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil FAGS (nibetr) 1/10 Fragebogen für den betreuenden Elternteil Zunächst bitte ich Sie um einige persönliche Angaben, welche Sie, Ihr Kind und auch Ihren Ex-Partner betreffen. Diese Angaben werden ausschließlich

Mehr

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel.

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel. Zwischentest, Lektion 1 3 Name: 1 Ergänzen Sie die Verben. machen kommst heißen ist bist komme 1. Ich aus Frankreich. 4. Wie Sie? 2. Mein Name Sergej. 5. Wer du? 3. Woher du? 6. Was Sie beruflich? 2 Finden

Mehr

Testament Muster, Testament Vorlage, Testament Vordruck kostenlos

Testament Muster, Testament Vorlage, Testament Vordruck kostenlos Testament Muster, Testament Vorlage, Testament Vordruck kostenlos Einzeltestament mit dem Schwerpunkt: Kinderloser Erblasser setzt seine Eltern und seinen Bruder als Erben ein (inklusive weiterer Bestimmungen).

Mehr

RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2014

RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2014 c/o Jan Kuhl Schützenstraße 58a 35398 Gießen Tel.: 0641-9482126 e-mail: info_kuhl@hilfefuerafrika.de RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2014 Liebe Freundinnen und Freunde von Hilfe für Afrika.e.V.! Auch 2014 konnten

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

MÄRZ 2011. OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.11.2010 I-3 Wx 222/10 Erben dritter Ordnung

MÄRZ 2011. OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.11.2010 I-3 Wx 222/10 Erben dritter Ordnung März 2011 Seite: 1 NewslETTER ERBRECHT MÄRZ 2011 OLG Köln, Beschluss vom 10.12.2010 2 Wx 198/10 Ein Nachlasspfleger kann auch dann auf Antrag bestellt werden, wenn ein Gläubiger den Anspruch nicht sogleich

Mehr

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch

Mehr

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen und Antworten Häufig gestellte Fragen und Antworten Sie möchten mehr über Schulgeld-Patenschaften in der Dürreregion Usseri erfahren? Über das Zustandekommen, über Ablauf und Möglichkeiten? Wenden Sie sich an uns mit

Mehr

Meine Reise nach Tansania

Meine Reise nach Tansania Meine Reise nach Tansania Kurz nach meinem Abitur am HGN im letzten Jahr, mache ich mich am 19.Juli 2013 für fünf Wochen auf nach Tansania, genauer gesagt in die Usambaraberge, die an der Grenze zu Kenia

Mehr

Was Familien heil(ig) macht

Was Familien heil(ig) macht SOZIALREFERAT DER DI ÖZESE LINZ Sozialpredigthilfe 347/14 Was Familien heil(ig) macht Familien zwischen vielfältigen Ansprüchen und Realitäten Predigt zum Fest der Heiligen Familie Im Jahreskreis A ( 28.12.2014)

Mehr

Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos)

Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos) Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos) Was ist rufaro? In der Bantu-Sprache des Shona-Volkes in Zimbabwe/Afrika bedeutet das Wort rufaro: Glück. Und genau das ist es,

Mehr

ir essen unser eigenes Gemüse. Aus Liebe zum Nachwuchs. Gemüsebeete für Kids. Vorschulkinder gärtnern im eigenen Hochbeet.

ir essen unser eigenes Gemüse. Aus Liebe zum Nachwuchs. Gemüsebeete für Kids. Vorschulkinder gärtnern im eigenen Hochbeet. Aus Liebe zum Nachwuchs. Gemüsebeete für Kids. ir essen unser eigenes Gemüse. Vorschulkinder gärtnern im eigenen Hochbeet. Eine Initiative der EDEKA Stiftung Patenschaft: So läuft s! Die Beteiligten: -

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Msafiri English Primary School

Msafiri English Primary School 1 Unsere Afrika Projekte BAU EINER SCHWANGERENSTATION IN MABOTE Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, Helfer und Interessierte, bei uns herrscht große Freude darüber, dass das o.g. Projekt Anfang

Mehr

Spenden. Spenden. im Gesamtwert von über 20 000 Euro haben u. a. erhalten:

Spenden. Spenden. im Gesamtwert von über 20 000 Euro haben u. a. erhalten: Spenden im Gesamtwert von über 20 000 Euro haben u. a. erhalten: Geldspende für Elmshorner Pfadfinder Hobbykünstler spendeten für die Selbsthilfegruppe alleinerziehender Mütter Hobbykünstler übernehmen

Mehr

Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen?

Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen? Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen? Einen weiteren freien Tag / Woche Klaus Gunkel Effizienz-Coach Klaus Gunkel, Jahrgang 1961 Familienvater mit 3 Kindern Unternehmerhaushalt Vertriebsstart

Mehr

Die Erbordnungen nach dem BGB 1924 ff - ausgehend von dem Tod eines Ehegatten, hier des Mannes -

Die Erbordnungen nach dem BGB 1924 ff - ausgehend von dem Tod eines Ehegatten, hier des Mannes - Erben und Vererben Die Erbordnungen nach dem BGB 1924 ff - ausgehend von dem Tod eines Ehegatten, hier des Mannes - V. V. V. V. V. V. V. V. IV. IV. IV. IV. 1928 1928 III. III. II. 1925 1926 Geliebte I.

Mehr

Bewerbungsbedingungen für Stipendien

Bewerbungsbedingungen für Stipendien Bewerbungsbedingungen für Stipendien 1. Wer kann sich bewerben? Jede Familie, die mit Ihrem Kind die allgemeinen Aufnahmebedingungen erfüllt. Es besteht jedoch kein Anspruch auf ein Stipendium. 2. Wer

Mehr

Checkliste Todesfall SOFORT

Checkliste Todesfall SOFORT Checkliste Todesfall Ob der Tod nun völlig überraschend kam oder alles schon länger absehbar war, Angehörige sind oft unvorbereitet und es stellt sich die Frage: Todesfall - was nun? Diese Checkliste kann

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Joseph Vattaparambil Brigitte Born Stefan Born Roger Hegglin Im neuen Gebäude für Knaben und Behinderte Karunalaya Pater Joseph und Brigitte stellen uns die

Mehr

Patenschaftsmodell für Kinder psychisch kranker Eltern

Patenschaftsmodell für Kinder psychisch kranker Eltern Patenschaftsmodell für Kinder psychisch kranker Eltern Projektverantwortlicher: Herr Grzibek 1. EINLEITUNG 3 2. DIE LEBENSSITUATION DER BETROFFENEN KINDER UND FAMILIEN 5 3. ZIELE DES PROJEKTES 7 4. AUFNAHMEKRITERIEN

Mehr

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal Patenschaften für Mädchen in Nepal Wie alles begann... Im Frühjahr 2004 haben wir erstmals die "PARAMOUNT BOARDING SCHOOL" in Sanga besucht. Anlass für diesen Besuch war unser Bestreben, Patenschaften

Mehr