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1 Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.v. K O N S U M R E P O R T August 214 ifo Institut Einzelhandel: Geschäftsklima eingetrübt Die Einzelhandelsunternehmen bewertet die aktuelle Geschäftslage deutlich weniger positiv als im Vormonat und auch die Geschäftserwartungen waren stärker von Skepsis geprägt. GfK Marktforschung GfK-Indikatoren Anschaffungs- und Sparneigung im Juli 214 GfK Schwerpunktthema Starker Technikmarkt im zweiten Quartal Ergebnisse GfK TEMAX Deutschland zweites Quartal 214 Stefan Schmidt, Markus Tuschl, GfK

2 GfK-Indikatoren

3 Konsumindikatoren 2 Salden Konsumentenstimmung 1) Indikator der Europäischen Kommission Deutschland verbessert -3-4 Europäische Union verschlechtert 3 Salden Komponenten des Indikators für Deutschland 2) (in den kommenden 12 Monaten) verbessern 15 Finanzielle Lage Wirtschaftliche Lage Salden verschlechtern wird steigen 6 Arbeitslosigkeit Salden wird sinken werde sparen 1 Ersparnisse werde nicht sparen 1) Mi elwert der Salden in % der Meldungen der privaten Haushalte zu ihrer finanziellen und wirtscha lichen Lage (in den kommenden 12 Monaten), Arbeitslosigkeitserwartungen (in den kommenden 12 Monaten) und den Ersparnissen (in den kommenden 12 Monaten). - 2) %-Salden der posi ven und nega ven Meldungen der privaten Haushalte; bis 1996 Westdeutschland. Saisonbereinigte Werte. Quelle: Europäische Kommission. August 214 3

4 ifo Konjunkturtestergebnisse August 214 Einzelhandel: Geschäftslage deutlich verschlechtert Der Geschäftsklimaindikator für den Einzelhandel ist im August erneut gesunken und lag damit zum ersten Mal seit Juni 213 im negativen Bereich. Die Angaben der Testteilnehmer zur aktuellen Situation fielen deutlich weniger güns - tig aus. In Bezug auf den zukünftigen Geschäftsverlauf waren sie skeptischer als zuvor. Die Verkaufspreise sollen nur noch vereinzelt angehoben werden. Allerdings wollten die Firmen die Mitarbeiterzahl moderat vergrößern. Im Gebrauchsgüterbereich verschlechterte sich das Geschäftsklima abermals. Zum ersten Mal seit April beurteilten die befragten Firmen ihre momentane Situation wieder als ungünstig. Die negativen Meldungen zu den Geschäftsperspektiven sind dagegen per saldo etwas weniger geworden. Vor dem Hintergrund leicht gestiegener Lagerüberhänge wollten die Einzelhändler ihre zurückhaltende Bestellpolitik beibehalten. Im Einzelhandel mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Hausrat blieb das Geschäftsklima nahezu unverändert. Die Testteilnehmer bewerteten ihre momentane Situation weniger ungünstig als im Vormonat. Ihre Urteile zu den Geschäftsperspektiven fielen dagegen schlechter aus. Aufgrund nicht mehr so zuversichtlicher Geschäftserwartungen kühlte sich das Geschäftsklima im Bereich Metallwaren, Bau- und Heimwerkerbedarf ab. Die aktuelle Lage wurde trotz einer etwas abgeschwächten Nachfrage sichtlich positiver bewertet. In beiden Sparten des Elektroeinzelhandels erhöhte sich der Geschäftsklimaindikator merklich, blieb aber nach wie vor im negativen Bereich. Sowohl im Teilbereich weiße Ware als auch in der Sparte Unterhaltungselektronik beurteilten die Händler ihre derzeitige Situation deutlich weniger negativ als im Vormonat. Bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung hat die Skepsis ebenfalls nachgelassen. Im Einzelhandel mit Computern, Hardund Software ist der Geschäftsklimaindikator nach dem Rückgang im Vormonat wieder gestiegen. Sowohl bei den Lageurteilen als auch bei den Erwartungen überwogen nun die positiven Meldungen. Im Bereich Uhren, Schmuck und Edelmetallwaren ist der Geschäftsklimaindikator merklich gestiegen, blieb aber trotzdem weiter unter dem langjährigen Durchschnitt. Die aktuelle Lage und die Aussichten für die nächsten Monate wurden deutlich weniger negativ bewertet. Im Verbrauchsgüterbereich ist der Geschäftsklimaindikator gesunken. Die negativen Bewertungen zur Geschäftslage gewannen die Oberhand, auch bezüglich des zukünftigen Geschäftsverlaufs äußerten sich die Befragungsteilnehmer wesentlich pessimistischer. Im Einzelhandel mit Textilien und Bekleidung trübte sich das Geschäftsklima weiter ein. Angesichts einer schwachen Nachfrage wurde die Geschäftslage abermals ungünstiger bewertet. Für die kommenden Monate zeigten sich die Einzelhändler sichtlich pessimistischer als noch im Vormonat. Vermehrt negative Meldungen zur aktuellen Geschäftslage und weniger günstige Einschätzungen der Geschäftsperspektiven ließen den Geschäftsklimaindikator im Schuheinzelhandel sinken. Obwohl die Lagerüberhänge abgebaut wurden, korrigierten die Einzelhändler ihre Bestellpläne nach unten und planten, den Personalabbau fortzusetzen. Das Geschäftsklima im Bereich Sport- und Campingartikel kühlte sich leicht ab. Während es bei den Geschäftserwartungen noch mehr optimistische Stimmen gab, wurde die aktuelle Geschäftslage trotz guter Umsatzentwicklung weniger günstig eingestuft. Die Verkaufspreise sollen per saldo gesenkt werden. Im Einzelhandel mit Schreib- und Papierwaren, Schul- und Büroartikeln verschlechterte sich das Geschäftsklima, da die Erwartungen deutlich zurückgenommen wurden. Im Kfz-Einzelhandel ist der Geschäftsklimaindikator im August gesunken. Die Unternehmen zeigten sich mit ihrer aktuellen Geschäftslage unzufrieden, blickten aber nicht mehr ganz so skeptisch in die Zukunft. Sie gingen weiterhin davon aus, die Verkaufspreise erhöhen zu können. Im Neuwagengeschäft verschlechterte sich das Geschäftsklima erneut. Die Firmen empfanden ihre Lage als nicht mehr ganz so gut wie im Vormonat, bezüglich des zukünftigen Geschäftsverlaufs äußerten sie sich unverändert zurückhaltend. Im Einzelhandel mit Gebrauchtwagen stand eine deutlich verschlechterte Geschäftslage verbesserten Geschäftsaussichten gegenüber. Die Händler sahen zum ersten Mal seit September 213 die Möglichkeit, die Preise moderat anheben zu können. Im Bereich Kraftwagenteile und -zubehör war ein Rückgang des Geschäftsklimaindikators zu verzeichnen. Ausschlaggebend dafür waren die pessimistischen Einschätzungen der zukünftigen Geschäftsentwicklung. Die momentane Situation wurde dagegen weniger negativ bewertet. Im Nahrungs- und Genussmitteleinzelhandel verbesserte sich das Geschäftsklima leicht, da die Urteile zu den Geschäftsaussichten deutlich weniger skeptisch ausfielen als noch im Vormonat. Mit dem aktuellen Geschäftsverlauf waren die Einzelhändler aber nicht mehr ganz so zufrieden. Sie planten, die Preise nur noch vereinzelt anzuheben. Zudem beabsichtigten die Firmen häufiger, die Mitarbeiterzahl zu erhöhen. Konsumgüterindustrie: Geschäftslage weniger günstig Im Konsumgüterbereich ist der Geschäftsklimaindikator nahezu unverändert geblieben. Die aktuelle Geschäftslage wurde angesichts abgeschwächter Nachfrage weniger positiv bewertet. Die Aussichten sowohl insgesamt als auch in Bezug auf den Export dagegen wieder etwas aufgehellt. Trotzdem korrigierten die Firmen ihre Produktionspläne nach unten. A.B. ifo Geschäftsklima und seine Komponenten; saisonbereinigte Werte; BRD akt. Monat Geschäftsklima Geschäftsbeurteilung Geschäftserwartung Diff. Diff. akt. Diff. Diff. akt. Diff. Vorm. Vorjahr Monat Vorm. Vorjahr Monat Vorm. Diff. Vorjahr Einzelhandel inkl. Kfz u. Tankst.,6 4,4 4,1 + 4,8 7,9 1, 5,9 1,1 7, GH-Konsumgüter + 1, 1,5 9,9 + 4,9 8,6 14, 2,8 12,3 6, Konsumgüter (Gebr.- u. Verbr.güter) + 6,7 +,5 3,7 + 8,5 4,5 13, + 4,8 + 5,3 + 5, Geschäftsklima = Durchschnitt der Salden aus den Prozentsätzen der positiven und negativen Meldungen zu den Größen»Geschäftslage-Beurteilung«und»Geschäftserwartung«. ifo Institut; Monat August

5 ifo Geschäftsklima Handel ifo Geschäftsklima und seine Komponenten Handel; ausgewählte Branchen; saisonbereinigte Werte; BD Geschäftsklima Geschäftslage Beurteilung Geschäftslage Erwartungen akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr EH N+G,Getränke insgesamt EH Drogerieartikel EH Textilien,Bekleidung insg EH Schuhe EH Leder und Täschnerwaren EH Möbel,Einr.,sonst. Hausrat EH Elektrot.Erz,Elek.Haushaltg EH Unterh.elektronik, Zubehör EH Bau,Heimwerkerbed.,Metallw EH Schreib und Papierwaren EH Uhren,Schmuck,Edelmetallw EH Spielwaren EH Foto u.optische Erzeugnisse EH Computer u. Zubehör,Software EH Sport und Campingartikel EH Brennstoffe EH Kfz GH Nahrungsm.,Getränke,Tabakw GH Schuhe GH Bekleidung GH El.Haush.g.,Lampen,Leuchten GH Unterh.elektronik u. Zubehör GH Haush.,Glaswaren,keram.Erz GH Kosmet.Erzeugn.,Körperpf.m GH Fahrräder, Teile und Zubehör GH Uhren, Schmuck, Edelmetalle GH Feinm.,Foto u.opt.erzeugn GH Schreibwaren, Bürobedarf Geschäftsklima = Durchschnitt der Salden aus den Prozentsätzen der positiven und negativen Meldungen zu den Größen»Geschäftslage-Beurteilung«und»Geschäftserwartungen«. ifo Institut; Monat August

6 ifo Geschäftsklima Industrie ifo Geschäftsklima und seine Komponenten Verarbeitendes Gewerbe saisonbereinigte Werte, BD Geschäftsklima Geschäftslage Beurteilung Geschäftslage Erwartungen akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr Verarbeitendes Gewerbe Vorleistungsgüter Investitionsgüter Konsumgüter (Gebr. u.verbr.güt.) Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Ernährungsgew.u.Tabakverarb H. v. Textilien Herst. von Bekleidung H.v. Leder, Lederwaren, Schuhen H.v. Holz, Flecht, Korbwaren (oh.möbel) H.v. Papier, Pappe u. Waren daraus Druckerz.,Vervielf.v.Ton,Bild,Datenträg Mineralölverarbeitung H.v. chem.erzeugnissen H.v.pharmazeut.Erzeugnissen H.v.Gummi u.kunststoffwaren Glasgew,Keramik,V.v.Stein.u.Erd Metallerzeugung u. bearbeitung Herst. von Metallerzeugnissen Maschinenbau H.v.DV Gerät., elektron. u. opt. Erzeug H.v. elektr. Ausrüstungen Herst.v.Kraftwagen und teilen Sonstiger Fahrzeugbau Herst. von Möbeln Geschäftsklima = Durchschnitt der Salden aus den Prozentsätzen der positiven und negativen Meldungen zu den Größen»Geschäftslage-Beurteilung«und»Geschäftserwartungen«. ifo Institut; Monat August

7 ifo Konjunkturindikatoren Einzelhandel insgesamt* saisonbereinigte und geglättete Werte saisonbereinigte Werte ifo Geschäftsklima 1) Großhandel, Konsumgüter* Verarbeitendes Gewerbe, Konsumgüter* Einzelhandel insgesamt* saisonbereinigte und geglättete Werte saisonbereinigte Werte ifo Lagerbeurteilung 2) Großhandel, Konsumgüter* Verarbeitendes Gewerbe, Konsumgüter* ) Mi elwert aus den Unternehmensmeldungen zur gegenwär gen und in den nächsten sechs Monaten erwarteten Geschä slage. - 2) Salden aus den %-Anteilen der Unternehmen mit zu großen (-) und zu kleinen (+) Fer gwarenbeständen, bezogen auf den Durchschni der letzten 12 Monate. * Einschließlich Nahrungs- und Genussmi el. Quelle: ifo Konjunkturtest, Deutschland. August

8 ifo Indikatoren August 214/1 Indikator Quelle/Einh. Jahr Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Konsumsektor Privater Verbrauch *) AS Mrd. EUR ,6 392,5 42,3 42, ,7 4,7 Veränderung gegenüber Vorjahr AS % 213,8 2,4 3,3 1, ,2 2,1 Konsumentenkredite 4) *) BBK Mrd. EUR ,3 222,9 223,6 222, ,6 223,2 Ersparnis in % des verfügbaren Einkommens BBK % 213 1, 9,9 9,9 1, 214 9,9 Verbraucherpreisindex Deutschland **) AS % 213 1,7 1,5 1,4 1,2 1,5 1,8 1,9 1,5 1,4 1,2 1,3 1, ,3 1,2 1, 1,3,9 1,,8 Index der Einzelhandelspreise **) AS % 213 1,2 1, 1,1 1,1 1,3 1,4 1,5 1, 1,,9,8, ,1,9,7,6,4,4,6 Preiserwartung der Einzelhandelsunternehmen***) KT Salden 3) , 19, 17, 4, 13, 11, 13, 2, 16, 8, 7, 11, , 18, 16, 1, 9, 1, 1, Verarbeitendes Gewerbe ***) Geschäftsklima 1) 2) Hersteller von Gebrauchsgütern KT Salden 3) 213-1,4 7,5 5, -7, -1, 2,2 6,8 1,3 9,2 9,4, 3, , 18,4 17,1 9,2 11,9 14,7 11,9 7,7 Hersteller von Verbrauchsgütern KT Salden 3) 213 3,3 9,6 12, 2,7 7,9 7,9 7,7 12,6 13, 11,9 15,2 13, ,6 14,8 9,7 8,9 8,3 7,9 5,2 6, Großhandel ***) Konsumgüter 2) Geschäftsklima 1) KT Salden 3) 213-1, 5,2 -,1-5,3 1,5-2,2 2, 1,9 4,5 8, 9,4 5, ,9 9,6 8,2 1,6 9,1 11,7 11,5 1, Geschäftslage KT Salden 3) 213 2,2 13,8 6,5-3, 6, -1,4 5,5 18,9 5,2 12,4 1,5 6, , 11,2 8,8 12,9 8, 16,6 13,5 4,9 Geschäftserwartung KT Salden 3) 213-4,2-2,9-6,4-7,7-2,8-3,1-1,5 3,2 3,8 3,8 8,2 5, ,8 8, 7,5 8,3 1,2 6,9 9,5-2,8 Einzelhandel***) Geschäftsklima 1) 2) EH insgesamt KT Salden 3) 213-1,1-1,6 -,3-1,3,4-1,8 2,9 3,4 6,4 3,7 5,3 4, ,3 8,4 8,4 7,6 4,8 8, 3,8 -,6 Gebrauchsgüter KT Salden 3) 213-1,9-18,5-16,1-16,5-11,7-12,5-9,8-9,7-3,1-5,7,3 -, ,6 7,8 6,3 -,8 4,8 2,3 -,3-2,6 Verbrauchsgüter KT Salden 3) ,2-8,8-9,1-16,2-4, -9,4-8,9-4,3-1,2 2,6-2,6 1, ,8 -,6 -,2 5,1 2,8-3,5-1,6-9,9 Nahrungs- und Genussmittel, Getränke KT Salden 3) ,1 3,6 3,9 29,9 2,5 17, 27,6 27,5 25,2 14,2 2,4 18, ,4 2,2 18,3 18, 6,6 27,5 1,6 11,4 Geschäftslage 2) KT Salden 3) ,4 38,6 41,6 5,4 32,2 23,3 46,1 37,3 3,8 2,2 32,9 3, ,2 27,9 35,8 33,2 15,2 49,2 28, 24,3 Geschäftserwartungen 2) KT Salden 3) ,8 22,9 2,6 11,2 9,4 1,9 1,5 18,1 19,8 8,3 8,7 5, ,1 12,7 2,1 3,9-1,7 7,7-5,6 -,8 8

9 ifo Indikatoren August 214/2 Indikator Quelle/Einh. Jahr Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Einzelhandel ***) Umsatz 5) Einzelhandel (einschl. Kfz-Handel ) AS % 213 1,9-4,1-6,1 4,7,5-1,1 4,2,2 1,9 1,4 1,3 1, ,2 4,5 2,3 2,4 2,6 Einzelhandel im engeren Sinne 6) AS % 213 3,3-1,8-1,8 2,8 1,6-1,3 5,6 1,6,8 1,1 3,1 1, 214 2,4 3,7 -,2 5,3 2,9,4 Umsatzentwicklung nach Branchen 5) Verbrauchsgüter Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (in Verkaufsräumen) AS % 213 3,5-2,8 -,8,,1-2,4 6,9 1,2 -,1,2,2 1, ,4 3,3-2,6 7, 2,4,7 Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen AS % 213,8-2,4-9,8 5, 1, 5,4 3,4 4,6 1,9 -,2 7,3-1, ,2 6,6 5,7 -,3 6,4-3,4 Apotheken AS % 213 2,6 -,8-4,6 6, -,6-2,2 7,6 3,1 6,2 4,2 3,2 7, , 6,6 5,6 5,6 8,5 7,1 Einzelhandel mit Büchern AS % 213 -,8-4,2 1, -12,4 1,6-4,8,7-2,3-1,4 -,8 3, 1,3 214,9-2,1-12,2 5,3 2,4-6,2 Einzelhandel mit Zeitschriften, Zeitungen, Schreibwaren und AS % 213 3,5-1,8 -,3 2,2-1,7-1,6 2,6-6,1 -,5,2-1,8, Bürobedarf 214 -,7 3,7-3,3 1, 5,1-2,4 Gebrauchsgüter Einzelhandel mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen und sonstigem Hausrat AS % 213 1,1 -,9-2,8 4,7 2,8-3,7 -,1-8,7-2,3-2,3-2,4 -, ,7 2,4,4 -,8 4,2-1,6 Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten AS % 213-2,3-7,2 1,3 6,8-6,4-3,6 -,3,2 3,5-1,6 3,2 -, ,8 2,8-6,9-4,9 6,3 -,9 Einzelhandel mit Geräten der Informations- u. AS % 213 -,8-4,6-3,1-3,8-5,1-12,4-6,2-3,4, -2,4-1,6-3, Kommunikationstechnik (in Verkaufsräumen) 214-2,3-3,1-1, -2,4 3,7-4,2 Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf AS % 213-2,7-6,4-24,4 3,2-2, -1,5 4,7-4, -2,3-3,3-2, -7, ,9 2,1 16,5-2,8-4,8-8,8 Einzelhandel mit Spielwaren AS % 213 6,6-2,2 11,4-2,7 1,4-7,6,2-2,7-1,6,1 2,1-2, ,9 2,3-21,6 28,3 2,5-1,8 Einzelhandel mit Uhren und Schmuck AS % 213 8,1-11,7 -,2-4,5-1,2-13,8-14,3-17,7-21,4-2,6-13,4 -, ,2-2,8-13,9-9,1-2, -9,9 Weitere Informationen erteilt: ifo Institut, Postfach: , München. Telefon: (89) 9224-, Telefax: (89) Monatliche Bearbeitung: G. Krug, App.1337 und Ch. Zeiner, App Anmerkungen: AS = Amtliche Statistik; KT = ifo Konjunkturtest; BBK = Deutsche Bundesbank 1) Mittelwerte aus den Unternehmermeldungen zur gegenwärtigen und der in den nächsten sechs Monaten zu erwartenden Geschäftslage. 2) Saisonbereinigt. 3) Differenzen aus den prozentualen positiven und negativen Meldeanteilen. 4) Kredite an Privatpersonen, ohne Wohnungsbau, einsch. Hypothekarkredite. 5) Umsatz nominal - Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. 6) Einzelhandel ohne KfZ, Tankstellen, Brennstoffe und Apotheken. *) Werte jeweils für das zu Ende gehende Vierteljahr. **) Veränderungsraten zum Vorjahresmonat. ***) Klassifizierung WZ 28 9

10 GfK-Schwerpunktthema Starker Technikmarkt im zweiten Quartal Ergebnisse GfK TEMAX Deutschland zweites Quartal 214 Stefan Schmidt, Markus Tuschl, GfK Nürnberg, 14. August 214 Der deutsche Technikmarkt zeigt im ersten Halbjahr 214 gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 2,6 Prozent auf knapp 26,5 Milliarden Euro Umsatz. Diese positive Entwicklung wurde insbesondere im zweiten Quartal mit einem Plus von 5, Prozent realisiert. Als stärkster Wachstumstreiber erwies sich der Bereich Informationstechnologie, so die Ergebnisse des GfK TEMAX Deutschland. Informationstechnologie: starke Dynamik Der deutsche Markt für Informationstechnologie zeigte sich im zweiten Quartal 214 als dynamischster unter den im GfK TEMAX Deutschland beobachteten Sektoren und erreichte einen Umsatz von knapp 4,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Für das erste Halbjahr ergab sich somit ein Wachstum von 7,9 Prozent und der Gesamtumsatz betrug nahezu 9,3 Milliarden Euro. Diese positive Entwicklung ließ sich zu großen Teilen auf den weiterhin sehr starken Computing-Markt zurückführen. Die wachstumsstärksten Segmente waren Ultra-Mobile- und Ultra-Thin-Geräte sowie Computing Tablets. Weiterhin sehr positiv, wenngleich mit abnehmender Dynamik, trugen Media Tablets zum starken Halbjahresergebnis der Informationstechnologie bei. Elektrogroßgeräte: Die Küche treibt den Markt Der Elektrogroßgerätemarkt setzte seine starke Entwicklung auch im zweiten Quartal 214 mit einem Zuwachs von 3,7 Prozent fort und erzielte einen Umsatz von fast 2 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 214 wurde damit einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro erreicht. Auf weiterhin hohem Wachstumsniveau bewegten sich Geschirrspüler und Kühlgeräte. Letztere boten Kaufanreize durch Energieeffizienz und Komfortfunktionen wie NoFrost. Alles rund ums Thema Kochen und Backen gab dem Großgerätemarkt zusätzlichen Schub. Telekommunikation: Einbruch bei Smartphones Der Markt für Telekommunikationsgeräte rutschte im zweiten Quartal 214 zum ersten Mal seit 29 ins Minus und erzielte,7 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahresquartal. Dies entsprach etwas mehr als 2 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr verlangsamte sich der positive Trend damit auf 1,3 Prozent Wachstum. Erstmals erreichte die negative Entwicklung auch das Segment der Smartphones, welche bislang das starke Wachstum dieses Sektors maßgeblich getrieben hatten. Daneben entwickelten sich auch Festnetztelefone unter dem Vorjahresniveau, während kleine Telefonanlagen eine sehr erfreuliche Umsatzentwicklung zeigten. GfK TEMAX Deutschland: Technikmarkt erstarkt im zweiten Quartal Das zweite Quartal 214 glänzte durch ein starkes Umsatzwachstum des Technikmarktes von 5, Prozent. Maßgeblich trugen dazu die Sektoren Informationstechnologie und Elektrogroßgeräte bei. Ganz im Zeichen der Fußball-WM in Brasilien erlebten aber auch spezifische Segmente wie Fernseher und Videoprojektoren Sonderkonjunkturen. Die negative Entwicklung im Sektor Telekommunikation, insbesondere auch der Smartphones, brach im Gegensatz dazu mit einem langjährigen Positivtrend. Dennoch ist der Ausblick von Konsumentenseite sehr gut. Trotz der aktuellen politischen und militärischen Krisen in der Ukraine und im Nahen und Mittleren Osten ist die deutsche Verbraucherstimmung sehr stabil mit einer positiven Erwartung in Bezug auf das Konsumklima und insbesondere auf das Einkommen. Die Zahlen im Bereich Telekommunikation werden seit dem ersten Quartal 213 auf Basis nicht subventionierter Preise ausgewiesen. Historische Daten wurden entsprechend überarbeitet. Weitere Informationen: Stefan Schmidt, T Markus Tuschl, T Zur Studie Der GfK TEMAX ist ein Index zum Markt der technischen Gebrauchsgüter. Die Ergebnisse basieren auf regelmäßigen Erhebungen des Handelspanels von GfK. In das Handelspanel fließen weltweit Daten von mehr als 425. Verkaufsstellen ein. Seit 29 erhebt GfK den GfK TEMAX auch international in mehr als 3 Ländern. Er stellt erstmals umfassende Gesamtmärkte für technische Gebrauchsgüter in verschiedenen Ländern dar. Wenn Informationen aus dieser Pressemitteilung oder von zitiert werden, bitten wir, explizit auf GfK TEMAX als Quelle zu verweisen. Über GfK GfK steht für zuverlässige und relevante Markt- und Verbraucherinformationen. Durch sie hilft das Marktforschungsunternehmen seinen Kunden, die richtigen Entscheidungen zu treffen. GfK verfügt über 8 Jahre Erfahrung im Erheben und Auswerten von Daten. Rund 13. Experten vereinen globales Wissen mit Analysen lokaler Märkte in mehr als 1 Ländern. Mithilfe innovativer Technologien und wissenschaftlicher Verfahren macht GfK aus großen Datenmengen intelligente Informationen. Dadurch gelingt es den Kunden von GfK, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und das Leben der Verbraucher zu bereichern. 1

11 ifo-gfk-konsumreport ISSN Herausgeber: ifo Institut, Poschingerstraße 5, München, Postfach , München, Telefon (89) , Telefax (89) , und GfK Marktforschung, Nordwestring 11, 9319 Nürnberg, Telefon (911) 395-, Telefax (911) , Redaktion: Dr. Klaus Wohlrabe (ifo Institut). Vertrieb: ifo Institut. Erscheinungsweise: monatlich. Bezugspreis Jahresabonnement: 75, Preis des Einzelheftes: 7, jeweils zuzüglich Versandkosten. Layout, Satz und Druck: ifo Institut. Nachdruck und sonstige Verbreitung (auch auszugsweise): nur mit Quellenangabe und gegen Einsendung eines Belegexemplars.

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