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1 Installation von Data2Pdf(D2P) Übersicht Version 1.3 Freitag, 21. Februar 2014

2 Übersicht Seite 2/15 1 INHALT 1 Inhalt Historie Überblick Vorgaben Erste Installation Weiter Installationsschritte Start des Data2pdf Servers Beenden des Data2Pdf Servers Konfiguration Konfiguration als HTTP Server Konfiguration für Logging... 15

3 Übersicht Seite 3/15 2 HISTORIE Version Datum Kommentar Bearbeiter Erste Version CS Zweite Version (wg. Umbenennung) CS Anpassung von Logos CS 3 ÜBERBLICK Data2Pdf (kurz:d2p) von BEL IT GmbH ist ein Client Server basiertes System zur Konvertierung von gängigen Dokumentformaten in PDF. Die zurzeit unterstützten Formate sind: Dokumente für Microsoft Word (z.b..doc.docx usw.) Dokumente für Microsoft Excel( z.b..xls) Dokumente für Microsoft PowerPoint (.ppt) Mail Dateien von Microsoft Outlook (.msg) Mail Dateien des.eml Formats ( von Novell Groupwise) Zip dateien Bildformate (.bmp,.dib,.jpg,.jpeg,.jpe,.jfif,.gif,. tif,.tiff,.png) Das Installationspaket von D2P wird standardgemäß ausgeliefert mit Modulen zur Unterstützung all dieser Formate, ausgenommen.eml, das nachgerüstet werden kann. Im Folgenden erfolgt eine kurze Übersicht über die Installation von D2P auf einem System. 4 VORGABEN Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Data2Pdf Server auf einem System zum Einsatz kommen kann. 1. Das optimal unterstützte Betriebssystem ist Windows 7 2. Auf dem System muss.net Framework 4 installiert sein. 3. Entsprechend der Dokumentformate, die unterstütz werden sollen, müssen die Anwendungen zu deren Handhabung auf dem System installiert sein, d.h.: für.doc ist Word(2010) vorhanden, für.msg Outlook (ab 2007), für.xls Excel(2007), für.ppt PowerPoint. Falls auf dem System auch eine Konvertierung für.eml laufen soll, muss eine Version (7 und Höher)

4 Übersicht Seite 4/15 von GroupWise vorhanden sein. Für Zip Dateien und die Bilderformate ist keine weitere Software nötig. 4. Programme die die angeführten Anwendungen manipulieren sowie User Interaktionen mit genannten Anwendungen sollten unterbleiben. 5 ERSTE INSTALLATION Für die Installation des Data2Pdf Server benötigen Sie die beiden folgenden Dateien: Data2PDFSetup.msi setup.exe Zum Setup müssen Sie sich entweder als Administrator am Serverrechner anmelden und anschließend setup.exe ausführen. Alternativ können Sie Setup.EXE auch als Benutzer Administrator ausführen. Nach dem Start erscheint dieses Fenster: Klicken Sie Weiter >

5 Übersicht Seite 5/15 Sie werden nun aufgefordert, das Installationsverzeichnis für den D2P Server zu bestimmen: Das Installationsverzeichnis ist standardgemäß mit C:\Program Files\BEL IT GmbH\Data2PDF Server\ (oder Programme statt Program Files ) angegeben. An diese Stelle können Sie das Verzeichnis des Data2Pdf Servers an die eigenen Anforderungen anpassen. Übernehmen Sie nun das Verzeichnis oder passen es an Ihre Anforderungen und fahren Sie durch Klick auf Weiter> mit der Installation fort. Man klicke auf Weiter>, es sollte das folgende Bild zu sehen sein.

6 Übersicht Seite 6/15 Hier werden Sie gefragt, ob Sie die Komponenten für den Support von Groupwise s aktivieren wollen. Wenn das gewünscht wird setzen, muss der Haken gesetzt werden. Durch Klicken auf Weiter> wird die Installation gestartet. Für den Fall, dass Sie Setup.exe nicht als Administrator, d.h. mit entsprechenden Rechten ausführen, werden Sie gefragt, ob Sie die anstehenden Systemänderungen befürworten. Stimmen Sie zu. Durch Schließen des folgenden Fensters wird die Installation beendet.

7 Übersicht Seite 7/ WEITER INSTALLATIONSSCHRITTE Gehen Sei mit einem Windows Explorer in den Installationsordner. Das Verzeichnis sollte etwa so aussehen: Das Verzeichnis bin wollen wir Anwendungsverzeichnis nennen, das Verzeichnis Modules Modulverzeichnis, das templates genannte Templateverzeichnis (Verzeichnis für Vorlagen). Gehen Sie in das Anwendungsverzeichnis, also (z.b.): C:\Program Files\BEL IT GmbH\Data2PDF Server Sie sollten dort eine Datei Data2PDF.exe.config sehen. Darin stehen alle globalen Konfigurationsmöglichkeiten aufgeführt, mit denen das Verhalten des Data2Pdf Servers gesteuert werden kann. Eine Beschreibung dazu finden Sie später (siehe 5.2). In diesem Verzeichnis finden Sie auch die eigentliche Anwendung: C:\Program Files\BEL IT GmbH\Data2PDF Server\bin\Data2PDFServer.exe

8 Übersicht Seite 8/15 Diese startet den Data2Pdf Server Prozess, dieses werden wir später ausführen. Die Anwendung kann nicht alleine gestartet werden, sondern wird vom Service gestartet. Der Service sollte sich hier befinden: C:\Program Files\BEL IT GmbH\Data2PDF Server\bin\Data2PDFService.exe Der Service wird über die Dienste Anwendung von Windows gestartet. Gehen Sie zurück in das Installationsverzeichnis und von dort in das Modulverzeichnis C:\Program Files\BEL IT GmbH\Data2PDF Server\Modules In diesem werden sie eine Reihe von Dll Dateien finden. Diese Dateien sind die einzelnen Module, die verantwortlich sind für die Konvertierung von bestimmten Dokumentformaten. Deshalb sollten dort mindestens diese Module Vorhanden sein: D2PImages.dll D2PMSExcel2007.dll D2PMSOutlook2007.dll D2PMSPowerPoint2007.dll D2PMSWord2007.dll D2PZip.dll Die anderen Dll werden von den Modulen benötigt. Sollte eins der Module fehlen, kann die Konvertierung der entsprechenden Dokumentformate nicht stattfinden. D2PGW .dll, das Modul für Groupwise Mails, wird nicht standardgemäß ausgeliefert, seine Installation muss beim Aufruf der Installation veranlasst werden. Wenn auf einem D2P System Mail Dateien Groupwise von Groupwise behandelt werden sollen, muss D2PGW .dll in das Modulverzeichnis kopiert werden, also nach C:\Program Files\BEL IT GmbH\Data2PDF Server\Modules\D2PGW .dll. Wenn dies nachträglich geschehen soll, ohne die Installation auszuführen, findet man das Modul D2PGW .dll üblicherweise im Ordner Optional. Dazu muss man den Data2Pdf Service stoppen, die Datei in Moduls verschieben und dann den Service wieder starten. Gehen Sie nun in das Templateverzeichnis. Dort liegt eine Datei Template.docx. Diese Datei ist zwingend notwendig für die Konvertierung von s (.eml und.msg). Sollte diese Datei fehlen, können s nicht konvertiert werden. Im Verzeichnis Fonts befinden sich Schriftarten, die bei der Erzeugung von PDFA benötigt werden. Das Verzeichnis resource enthält Elemente, die für eine HTTP Betrieb (dazu später 5.2.1) benötigt werden. Unter 0 finden Sie noch Informationen zu der Einrichtung von einem Logging.

9 Übersicht Seite 9/ START DES DATA2PDF SERVERS Zum Start des Data2Pdf Servers nach der Installation benötigen Sie die Dienste Anwendung von Windows. Gehen sie z.b. auf Programme/Durchsuchen bei Windows 7 und suchen Sie Dienste. Starten Sie dann die Anwendung.

10 Übersicht Seite 10/15 In der Liste der lokalen Anwendungen sollten Sie den Dienst Data2PDFService sehen. Wenn der Dienst nicht schon läuft sollte Ihnen angeboten werden, ihn zu starten. Dienste bitte starten. Der Dienst selbst wird sich zurzeit recht zügig aktiv melden, aber man sollte noch etwas auf die Prozesse im Hintergrund warten BEENDEN DES DATA2PDF SERVERS Gehen Sie wieder in das Dienste Programm. Wenn der Server aktiv ist, sollte sich der Dienst mit einem Druck auf Beenden herunterfahren lassen. Dies könnte etwas Zeit beanspruchen, da auf das Ende anderer Anwendungen gewartet wird. 5.2 KONFIGURATION Die Datei Data2PDF.exe.config ist eine Xml Datei. Unter dem Tag <appsettings> finden sie die primären Parameter für den D2PServer. Ein Beispiel: <appsettings> <add key="blocksize" value="2048" /> <add key="listenerport" value="2380" /> <add key="listenerip" value=" " /> <add key="pluginreconfigurationintervalseconds" value="10" /> <add key="createtoc" value="false" />

11 Übersicht Seite 11/15 <add key="serverdeleteresultfile" value="true" /> <add key="serverdeletesourcefile" value="true" /> <add key="extractattachments" value="true" /> <add key="forceflatoutput" value="false" /> <add key="activeheaderfooter" value="hfa_header" /> <add key="threadlimitserver" value="8" /> <add key="threadlimitconverter" value="1" /> <add key="minutesjobwarnconverter" value="5" /> <add key="minutesjobabortconverter" value="10" /> <add key="servershutdownhours" value="8" /> <add key="servershutdownmaxkb" value="512000" /> <add key="forcepdfa" value="false" /> <add key="workingfontfolder" value="[installpath]\fonts" /> <add key="httplistenuri" value="http://localhost:8080/d2p" /> <add key="httplistenenabled" value="false" /> <add key="templatefilefor " value="c:\program Files\BEL-IT GmbH\Data2PDF-Server\templates\ Template.docx" /> <add key="pluginpath" value="c:\program Files\BEL-IT GmbH\Data2PDF-Server\modules" /> <add key="servercache" value="c:\users\user\appdata\local\bel-it GmbH\Data2PDF-Server\servercache" /> <add key="convertcache" value="c:\users\user\appdata\local\bel-it GmbH\Data2PDF-Server\convertcache" /> <add key="outputdirectory" value="c:\users\user\appdata\local\bel-it GmbH\Data2PDF-Server\done" /> </appsettings> Als Wert des Attributes key der <add> Elemente sind die Parameter der Anwendung angegeben. Hier nun eine Übersicht der Parameter: Parametername Bedeutung BlockSize Blockgröße in Bytes bei der IP Kommunikation zwischen Client und Server. Default: 2048 ListenerPort Port Nummer bei der Client Server Kommunikation. Default: 2380 ListenerIP IP Nummer, auf die Klienten hören müssen. Default: ( es wird die lokale IP benutzt)

12 Übersicht Seite 12/15 PluginReconfigurationIntervalSeconds Frequenz in Sekunden, mit denen die Module nach Änderungen geprüft werden. Default: 10 PluginPath Das Verzeichnis, in dem die Module zu finden sind. Default: [INSTALLATIONSVERZEICHNIS]\modules ServerCache Das Verzeichnis, das benutzt wird als temporäre Ablage für eintreffende Konversionsaufträge. Default: [INSTALLATIONSVERZEICHNIS]\servercache ServerCache Das Verzeichnis, das benutzt wird als temporäre Ablage für eintreffende Konversionsaufträge. Default: [INSTALLATIONSVERZEICHNIS]\servercache ServerShutdownHours Eine Zeitangabe in Stunden, nach denen der Server sich beendet und vom Service neu gestartet wird.. Default: 8 ServerShutdownMaxKB Die maximale Speicherauslastung in kb, die erlaubt ist. Eine Überschreitung erzwingt einen Neustart durch den Service. Default: OutputDirectory Das Verzeichnis, das benutzt wird al temporäre Ablage bei der Übermittlung von Ergebnissen. Default: [INSTALLATIONSVERZEICHNIS]\done ServerDeleteResultFile Gibt an, ob der Server die Ergebnisdateien auch wieder löschen soll, Boolescher Wert (true oder false). Default: true ServerDeleteSourceFile Gibt an, ob der Server die Originaldatei nach der Konversion ebenfalls löschen soll, Boolescher Wert (true oder false). Default: true

13 Übersicht Seite 13/15 ThreadLimitServer Gibt an, wie viele Konversionsverbindungen mit ausstehenden Aufträgen der Server haben kann, Integer Wert ( 0). Default: 8 ( oder kleiner) ThreadLimitConverter Gibt an, wie viele Konversionsthreads gleichzeitig ausgeführt werden können, Integer Wert ( 0). Default: 1 TemplateFileFor Der Pfad zu einer Office (Word) Vorlage, nach der die konvertierten PDFs erzeugt aus Mails erzeugt werden. Bemerkung: Da diese Datei unbedingt benötigt wird sollte eine Veränderung mit fachlicher Qualifikation erfolgen. Default: [INSTALLATIONSVERZEICHNIS]\templates\ Template.docx MinutesJobWarnConverter Integer Wert ( 0), der angibt, nach wie vielen Minuten eine Warnung über Verzögerungen in der Konversion herausgeschrieben werden soll. Default: 5 MinutesJobAbortConverter Integer Wert ( 0), der angibt, nach wie vielen Minuten ein Konversionsjob vorzeitig beendet werden soll. Bemerkung: Ein Abbruch kann nur für einfache Konversionen (ohne Subobjekte) erfolgen. Default: 10 CreateTOC Boolescher Wert (true oder false), der angibt, ob für komplexe Objekte (z.b. mit Anhang) eine Toc Seite (Table of Content= Inhaltsverzeichnis) angelegt werden soll. Default: true ExtractAttachments Boolescher Wert (true oder false), der angibt, ob für komplexe Objekte (z.b. mit Anhang) die Anhänge extrahiert werden sollen. Default: true LicenceKey Ein Schlüssel (Zeichenkette), der das Produkt auf Vollbetrieb stellt. Bemerkung:

14 Übersicht Seite 14/15 Default: <Obsolet> ForceFlatOutput ActiveHeaderFooter Print_PageForSubElement Print_Orientation Print_Papersize Print_PageForSubElement HTTPListenURI HTTPListenEnabled Boolescher Wert (true oder false), der angibt, ob für komplexe Objekte (bisher nur Zip dateien) der übliche Konversionsmodus in PDF Portfolio ignoriert wird und das Ergebnis in einfacheres PDF Format erfolgt Default: false. Ein Wert, der Angibt, ob Header und/oder Footer, oder nichts in der Ausgabe erscheinen soll. Mögliche Werte sind: HFA_none = Nichts HFA_Header = Nur Header (Kopfzeile) HFA_Footer = Nur Footer (Fußzeile ) HFA_both = Beides Default: HFA_Header Bei Office Produkten erzwingt dieser Parameter den Ausdruck auf eine Seite. Boolescher Wert: true oder false Default: false Bei Office Produkten bestimmt dieser Parameter den Ausdruck auf einer Seite, Hoch oder Querformat. Mögliche Werte sind: PO_none = (akt. Systemwert) PO_Landscape = Querformat PO_Portrait = Hochformat Default: PO_none Bei Office Produkten bestimmt dieser Parameter den Ausdruck auf ein Papierformat. Mögliche Werte sind: PP_none = Nichts (akt. Systemwert) PP_A3 = Ausdruck auch A3 PP_A4 = Ausdruck auf A4 Default: PP_none Bei Office Produkten erzwingt dieser Parameter den Ausdruck auf eine Seite. Boolescher Wert: true oder false Default: false Mit diesem Parameter kann der Data2Pdf als http Server fungieren. Der Parameter gibt sein Adresse auf dem lokale n Rechner an. Boolescher Wert: true oder false Default: "http://localhost:8080/d2p" Falls der Data2Pdf als HTTP laufen soll, muss dies mit dieser Option aktiviert werden. Boolescher Wert: true oder false Default: false KONFIGURATION ALS HTTP SERVER

15 Übersicht Seite 15/15 Wenn man in der Konfiguration den Parameter HTTPListenEnabled auf true setzt, baut der Data2Pdf Server eine Html Seite auf, über die Konversionen durchgeführt werden können. Dazu muss der Parameter HTTPListenURI auf den lokalen Rechner eingestellt werden, d.h. localhost muss durch die Rechner IP ersetzt werden (so er eine hat). Geschieht dies nicht, kann ein lokaler Browser die Konversionsseite anzeigen, diese kann aber nicht mit Netzwerk gesehen werden KONFIGURATION FÜR LOGGING Der Data2Pdf Server benutzt die log4net Library um Meldungen herauszuschreiben. Informationen über deren Möglichkeiten finden Sie unter logging.apache.org. Diese Konfigurationsmöglichkeiten dazu finden Sie in der Datei Data2PDF.exe.config. Standardgemäß wird nur auf die Konsole geloggt.

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