NRW Zentrale Ergebnisse

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1 Bildungsberichterstattung i t tt Ganztagsschule NRW Zentrale Ergebnisse Münster, 28. Juni 2011 Gelsenkirchen, 07. Juli BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++

2 Gliederung der Präsentation 1. Untersuchungsdesign u g und Rücklauf der BiGa NRW 2. Ganztagsteilnahme 3. Veränderungen und Einflüsse durch den Ganztag 4. Zufriedenheit 5. Zentrale Aussagen aus dem Bericht 2

3 1. Untersuchungsdesign g und Rücklauf der BiGa NRW Erhebungswelle 2010/ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++

4 1. Untersuchungsdesign und Rücklauf Untersuchungsdesign - Erhebungswelle 2010/2011 BASISMODULE Primarstufe SCHWERPUNKMODUL I Integration von Kindern & Jugendlichen in belastenden Lebenslagen Vertreter/ innen von Trägern Schulleitung & Ganztagskoord. Elternvertretung Kooperation von Jugendamt und Ganztagsschule im Bereich erzieherischer Förderung Sekundarstufe I I. Befragung der Jugendämter II. Gruppeninterviews II. Ergänzende Frageblöcke Schulleitung & Ganztagskoord. Lehr- und Elternvertretung Fachkräfte Schüler/innen in belastenden Lebenslagen in Ganztags- schulen der Sek. I I. Gruppeninterviews (Vertiefung im Jahr 2012) 4

5 1. Untersuchungsdesign und Rücklauf Erhebungszeitraum vom 22. November 2010 bis 14. Januar 2011 ~ Träger OGS 849 GTS Sek. I Träger 27,7% 7% (n=277) KT FT Leitungskräfte Leitungskräfte 20,0% 0% 21,7% (n=519) (n=184) G F* A H RS GE GY F* A * Förderschulen mit den Schwerpunkten Sprache, Lernen, Emotionale & soziale Entwicklung 1288 Eltern(vertr.) 737 Eltern(vertreter/innen) H RS GE GY F* G F* A (davon 806 OGS-Eltern) 654 Lehr- & Fachkräfte (davon 49 FK) H RS GE GY F* A 0 A 6 5

6 2. Ganztagsteilnahme +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++

7 2. Ganztagsteilnahme 2. Ganztagsteilnahme 2.1 Zugang zum Ganztag im Primarbereich a) Angebot und Bedarf von Ganztagsplätzen b) Nicht-Anmeldegründe 2.2 Zugang zum Ganztag in der Sekundarstufe I 7

8 2. Ganztagsteilnahme 2.1 Angebot und Bedarf von Ganztagsplätzen im Primarbereich i 6,5% 39,1% 54,5% Das Verhältnis von Angebot und Bedarf ist ausgeglichen. Der Bedarf ist höher als das vorhandene Angebot. Der Bedarf ist niedriger als das vorhandene Angebot. Quelle: Befragung Schulleitung/Ganztagskoordination PS; n=494 8

9 2. Ganztagsteilnahme 2.1 Kriterien bei der Platzvergabe in der OGS Alleinerziehendenhaushalt Berufstätigkeit der Eltern 16,2 22,1 61,8 17,1 18,8 64,1 Festgestellter Unterstützungsbedarf 19,5 39,4 41,1 Geschwisterkinder 22,6 37,5 39,9 Empfehlung des Jugendamtes Sprachliche Defizite des Kindes/der Familie 24,2 35,2 40,6 25,5 41,1 33,3 ALGII-Bezug der Familie 45,5 37,9 16,6 0% 20% 40% 60% 80% 100% Spielt keine Rolle Wichtig Sehr wichtig Quelle: Befragung Schulleitung/Ganztagskoordination PS; n=466 9

10 2. Ganztagsteilnahme 2.1 OGS im Primarbereich: Nicht-Anmeldegründe Ich möchte mein Kind selbst zuhause betreuen. 64,6 Ich bin zurzeit nicht bzw. nur in geringem Umfang berufstätig. 53,6 Der Ganztag entspricht nicht meinen Vorstellungen. Mein Kind möchte nicht in den Ganztag. Die Kosten für den Ganztag sind mir zu hoch. Die Betreuungszeiten entsprechen nicht unserem Bedarf. Mein Kind wird dort nicht genug gefördert. Ich bevorzuge eine anderweitige Betreuungsform. Es gibt zu wenig Personal im außerunterrichtlichen Bereich. Ich habe keinen Platz im Ganztag bekommen. Sonstige Gründe Quelle: Befragung Elternvertretung PS; n=519 16,1 15,3 13,6 11,8 8,3 65 6,5 4,5 1,8 12, %

11 2. Ganztagsteilnahme 2.1 OGS im Primarbereich: Nicht-Anmeldegründe Ich möchte mein Kind selbst zuhause betreuen. 64,6 Ich bin zurzeit nicht bzw. nur in geringem Umfang berufstätig. 53,6 Der Ganztag entspricht nicht meinen Vorstellungen. Mein Kind möchte nicht in den Ganztag. Die Kosten für den Ganztag sind mir zu hoch. Die Betreuungszeiten entsprechen nicht unserem Bedarf. Mein Kind wird dort nicht genug gefördert. Ich bevorzuge eine anderweitige Betreuungsform. Es gibt zu wenig Personal im außerunterrichtlichen Bereich. Ich habe keinen Platz im Ganztag bekommen. Sonstige Gründe Quelle: Befragung Elternvertretung PS; n=519 16,1 15,3 Außerdem: 13,6 Mangelnde 11,8 Flexibilität der Betreuungszeiten 8,3 65 6,5 4,5 1,8 12, %

12 2. Ganztagsteilnahme 2.2 Zugang zum Ganztag in der Sekundarstufe I: Ganztagsorganisation ti als Motiv für die Schulwahl hl 24,6% 18,7% 33,4% Wie wichtig war es bei der Anmeldung Ihres Kindes in dieser Schule, dass es sich dabei um eine Ganztags- schule handelt? Gar nicht wichtig Eher nicht wichtig Eher wichtig Sehr wichtig 23,3% Quelle: Befragung Elternvertretung Sek. I; n=707 12

13 2. Ganztagsteilnahme 2.2 Ganztagsorganisation als Motiv für Schulwahl: Bedingungsfaktoren Ganztagsorganisation als Anmeldegrund d 1 : Ja Nein Sozioökonomischer Status Kein Einfluss Migrationshintergrund Erhöhte Chance Beide Eltern vollzeiterwerbstätig Geringere Chance Alleinerziehend Schulleistungen des Kindes (Elterneinschätzung) OGS-Teilnahme im Primarbereich 1 Ja: sehr/eher wichtig; Nein: eher nicht/gar nicht wichtig Quelle: Befragung Elternvertretung Sek. I; n=519 13

14 2. Ganztagsteilnahme Einfluss der OGS-Teilnahme im Primarbereich auf die Entscheidung für eine Ganztagsschule in der Sek. I % 100 on als grund ganisatio nmeldeg nztagsorg htiger A Gan wic ,5 23,5 55,4 44,6 34,8 65,2 Ja Nein 0 Ja, über alle vier Schuljahre hinweg Quelle: Befragung Elternvertretung Sek. I; n=707 Ja, in mindestens einem Schulhalbjahr OGS-Teilnahme im Primarbereich Nein, nie 14

15 3. Veränderungen und Einflüsse durch den Ganztag +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++

16 3. Veränderungen und Einflüsse 3. Veränderungen und Einflüsse durch den Ganztag 3.1 Veränderungen auf Schulebene 3.2 Einflüsse auf die Schüler/innen 16

17 3. Veränderungen und Einflüsse 3.1 Veränderungen auf Schulebene PRIMARSTUFE Welche Veränderungen können Sie bedingt durch den Ganztag an Ihrer Schule feststellen? Mittelwerte; t Skala 1=trifft gar nicht zu bis 4=trifft voll zu 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 3,4 LEITUNGSKRÄFTE Mehr Austausch und Kooperation mit Blick auf die Schüler/innen 3,2 LEITUNGSKRÄFTE Bessere Lern- und Förderkultur mit Blick auf die Schüler/innen Quelle: Befragung der Leitungskräfte PS n

18 3. Veränderungen und Einflüsse 3.1 Veränderungen auf Schulebene PRIMARSTUFE Welche Veränderungen können Sie bedingt durch den Ganztag an Ihrer Schule feststellen? Mittelwerte; t Skala 1=trifft gar nicht zu bis 4=trifft voll zu 4,0 3,5 3,0 3,4 Einfluss auf die Bewertung: 3,2 2,5 2,0 1,5 1,0 Gute Kooperationsund Kommunikationskultur zwischen Lehrund Fachkräften* LEITUNGSKRÄFTE Mehr Austausch (*p<.05) und Kooperation mit Blick auf die Schüler/innen LEITUNGSKRÄFTE Bessere Lern- und Förderkultur mit Blick auf die Schüler/innen Quelle: Befragung der Leitungskräfte PS n

19 3. Veränderungen und Einflüsse 3.1 Veränderungen auf Schulebene SEKUNDARSTUFE I Welche Veränderungen können Sie bedingt durch den Ganztag an Ihrer Schule feststellen? t Mittelwerte; Skala 1=trifft gar nicht zu bis 4=trifft voll zu 4,0 3,5 30 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 3,3 26 2,6 27 2,7 LEITUNGSKRÄFTE LEHR- UND FACHKRÄFTE LEHR- UND FACHKRÄFTE Mehr Austauch und bessere Bessere Lern- und Bessere Kooperationskultur Lern- und Fördermöglichkeiten Förderkultur mit Blick auf die zwischen den Akteuren des für die Schüler/innen Schüler/innen Ganztags Quelle: Befragung der Leitungskräfte Sek. I, n 110, Befragung der Lehr- und Fachkräfte Sek. I, n

20 3. Veränderungen und Einflüsse 3.1 Veränderungen auf Schulebene SEKUNDARSTUFE I Welche Veränderungen können Sie bedingt durch den Ganztag an Ihrer Schule feststellen? t Mittelwerte; Skala 1=trifft gar nicht zu bis 4=trifft voll zu 4,0 Einfluss auf die 3,3 Bewertung: 3,5 30 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 26 2,6 27 2,7 Beschäftigung einer Schulsozialarbeiterin bzw. eines Schulsozialarbeiters LEITUNGSKRÄFTE (*p<.05) LEHR- UND FACHKRÄFTE LEHR- UND FACHKRÄFTE Mehr Austauch und bessere Bessere Lern- und Bessere Kooperationskultur Lern- und Fördermöglichkeiten Förderkultur mit Blick auf die zwischen den Akteuren des für die Schüler/innen Schüler/innen Ganztags Quelle: Befragung der Leitungskräfte Sek. I, n 110, Befragung der Lehr- und Fachkräfte Sek. I, n

21 3. Veränderungen und Einflüsse 3.1 Veränderungen auf Schulebene Einfluss auf die Bewertung: SEKUNDARSTUFE I Hohe Aufgeschlossenheit der Lehr- und Fachkräfte gegenüber dem Ganztag*** Welche Veränderungen können Sie bedingt durch den Ganztag an Ihrer Schule feststellen? t Mittelwerte; Skala 1=trifft gar nicht zu bis 4=trifft voll zu Starke Verzahnung zwischen 4,0 Unterricht und 3,5 3,3 außerunterrichtlichem Bereich*** 30 3,0 2,5 Positives und kooperatives Arbeitsklima in der Schule*** 2,0 1,5 1,0 Keine statistisch erkennbaren Zusammenhänge: Schulform Lehr- oder Fachkraft 26 2,6 27 2,7 LEITUNGSKRÄFTE LEHR- UND FACHKRÄFTE LEHR- UND FACHKRÄFTE Mehr Austauch und bessere Bessere Lern- und Bessere Kooperationskultur Lern- und Fördermöglichkeiten Förderkultur mit Blick auf die zwischen den Akteuren des für die Schüler/innen Schüler/innen Ganztags Quelle: (R 2 (korr.) Befragung.28; n=426; der Leitungskräfte ***p<.01) Sek. I, n 110, Befragung der Lehr- und Fachkräfte Sek. I, n

22 3. Veränderungen und Einflüsse 3.2 Einflüsse auf die Schüler/innen PRIMAR- UND SEKUNDARSTUFE I Welche Auswirkungen hat es Ihrer Meinung nach auf das Kind, dass es am Ganztag teilnimmt? Mittelwerte; Skala 1=stimmt gar nicht bis 4=stimmt voll und ganz 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 3,2 PRIMARSTUFE: Auswirkungen im sozialen und persönlichen Bereich des Kindes 30 3,0 SEKUNDARSTUFE I: Auswirkungen im sozialen und persönlichen Bereich des Kindes 2,1 PRIMARSTUFE: Auswirkungen Bereich Schulleistung und deutsche Sprache 2,4 SEKUNDARSTUFE I: Auswirkungen Bereich Schulleistung und deutsche Sprache Quelle: Befragung Elternvertretung PS/Sek. I; n

23 3. Veränderungen und Einflüsse 3.2 Einflüsse auf die Schüler/innen PRIMAR- UND SEKUNDARSTUFE I Welche Auswirkungen hat es Ihrer Meinung nach auf das Kind, dass es am Ganztag teilnimmt? Mittelwerte; Skala 1=stimmt gar nicht bis 4=stimmt voll und ganz Einfluss auf die Bewertung 4,0 Hoher sozioökon. Status der Familie*** 3,5 3,2 Kontinuität der 30 3,0 Ganztagsteilnahme 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 PRIMARSTUFE: Auswirkungen im sozialen und persönlichen Bereich des Kindes (bis max. 3 Tage)*** 2,1 Migrationshintergrund (beide Eltern)*** Schulstufe (Sek. I)*** Hohe Schulfreude des Kindes* SEKUNDARSTUFE I: Auswirkungen im sozialen und persönlichen Bereich des Kindes PRIMARSTUFE: Auswirkungen Bereich Schulleistung und deutsche Sprache Positive Auswirkungen im sozialen und persönlichen Bereich des Kindes*** Positiver Eindruck der Eltern bei den Lernzeiten/Hausaufgaben*** Quelle: Befragung Elternvertretung PS/Sek. I; n (R 2 (korr.).35; n=813; *p<.05; ***p<.001) 2,4 SEKUNDARSTUFE I: Auswirkungen Bereich Schulleistung und deutsche Sprache 23

24 3. Veränderungen und Einflüsse 3.2 Einflüsse auf die Schüler/innen SEKUNDARSTUFE I Wie stark schätzen Sie den positiven Einfluss des außerunterrichtlichen Bereichs auf die Schüler/innen ein? Mittelwerte; Skala 1=kein Einfluss bis 4=sehr hoher Einfluss 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 3,1 Einfluss auf Sozialkontakte und Schulfreude 2,4 Einfluss auf Schulleistung und deutsche Sprache Quelle: Befragung der Lehr- und Fachkräfte Sek. I; n

25 3. Veränderungen und Einflüsse Einfluss auf die Bewertung (Sek. I): 3.2 Einflüsse auf die Schüler/innen Freizeit- und Förderangebote im Ganztag: SEKUNDARSTUFE I Hohe Umsetzung von kindorientierten Zielen* Wie stark schätzen Sie den positiven Einfluss des außerunterrichtlichen Bereichs auf die Schüler/innen ein? Hohe Umsetzung von förderorientierten t und unterrichtsbezogenen Ziele* Freizeit- und Förderangebote sind partizipativ, p zielgerichtet 4,0 und bedürfnisorientiert ausgerichtet* 3,5 3,0 Mittelwerte; Skala 1=kein Einfluss bis 4=sehr hoher Einfluss 3,1 Keine statistisch ti ti erkennbaren 2,4 2,5 Zusammenhänge: 2,0 Schulform 1,5 Lehr- oder Fachkraft 1,0 Umsetzung Einfluss und auf Gestaltung Sozialkontakte der und HAGB/Lernzeiten Schulfreude und deutsche Sprache Aufgeschlossenheit der Lehr- und Fachkräfte gegenüber dem Ganztag Einfluss auf Schulleistung Quelle: Befragung der Lehr- und Fachkräfte Sek. I; n 430 (R 2 (korr.),21; n=103; *p<.05) 25

26 4. Zufriedenheit +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++

27 4. Zufriedenheit 4. Zufriedenheit 4.1 Zufriedenheit der Eltern mit der Ganztagsschule a) Pädagogische Angebote b) Gestaltungselemente des Ganztags c) Rahmenbedingungen d) Bedingungen der Elternzufriedenheit 4.2 Zufriedenheit der Lehr- und Fachkräfte in der Sek. I a) Außerunterrichtlicher Bereich an Ganztagsschulen b) Bedingungen der Zufriedenheit von Lehr- und Fachkräften 27

28 4. Zufriedenheit 4.1 Elternzufriedenheit: Pädagogische Angebote Mittelwerte: 1=sehr unzufrieden, 4=sehr zufrieden Vielfalt der Angebote 3,2 PS 32 3,2 Sek. I Umfang der freien, unverplanten Zeit *** 3,2 2,8 Mittagspause 32 3,2 3,2 * p<.05 Förderung sozialer Fähigkeiten 3,1 3,1 Lernzeiten/Hausaufgabenbetreuung 3,0 *** 2,8 Förderangebote bei ** 2,5 Lernschwierigkeiten 2,8 Sprachförderung *** 2,4 2,7 Förderangebote bei besonderen *** 2,2 Begabungen 2,6 ** p<.01 *** p<.001 Quelle: Befragung Elternvertretung PS/Sek. I; n ,0 15 1,5 20 2,0 25 2,5 30 3,0 35 3,5 40 4,0 Mittelwert 28

29 4. Zufriedenheit 4.1 Elternzufriedenheit: Gestaltungselemente Einsatz von weiterem Personal*** Kontakt zwischen Eltern und Lehr- bzw. Fachkräften If Information der Eltern über den Ganztag* ** Einsatz der Lehrer/innen*** Zeitl. Mischung v. Lern- u. Entspannungsphasen *** über d. gesamten Schultag Mitbestimmungsmöglichkeiten der Schüler/innen * Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern Mitarbeit von Schulsozialarbeiter(inne)n Mittelwerte: 1=sehr unzufrieden, 4=sehr zufrieden 3,4 31 3,1 3,3 3,2 32 3,2 3,1 3,0 3,3 3,0 2,8 3,0 2,8 2,9 2,9 2,8 2,8 PS Sek. I * p<.05 ** p<.01 *** p<.001 Quelle: Befragung Elternvertretung PS/Sek. I; n ,0 15 1,5 20 2,0 25 2,5 30 3,0 35 3,5 40 4,0 Mittelwert 29

30 4. Zufriedenheit 4.1 Elternzufriedenheit: Rahmenbedingungen Betreuungszeiten während der *** Schulzeit Organisationsform des Ganztags ** (verpflichtend für alle bzw. freiwillige Teilnahme) Ausstattung mit Spiel-, Lern- und *** Unterrichtsmaterial Mittelwerte: 1=sehr unzufrieden, 4=sehr zufrieden 3,0 3,1 3,3 3,2 3,2 3,5 PS Sek. I * p<.05 ** p<.01 *** p<.001 Betreuungsangebot in den *** Schulferien Anzahl des Personals*** 1,8 2,8 3,0 3,2 Quelle: Befragung Elternvertretung PS/Sek. I; n ,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 Mittelwert 30

31 4. Zufriedenheit 4.1 Bedingungen der Elternzufriedenheit Zufriedenheit mit Förderung Sozioökonomischer Status Kein Zusammenhang Migrationshintergrund Positiver Schulstufe (Sek. I) Zusammenhang Schulfreude des Kindes Negativer Häufig Hausaufgaben zuhause erledigen Zusammenhang Auswirkungen auf personale und soziale Kompetenzen des Kindes Auswirkungen auf Schulleistungen und Sprache des Kindes Auswirkungen auf Familie und Beziehungen Ressourcenausstattung der Schule Quelle: Befragung Elternvertretung u. Leitungsebene PS/Sek. I; n

32 4. Zufriedenheit 4.2 Lehr- und Fachkräfte: Außerunterrichtlicher Bereich an Ganztagsschulen Mittelwerte: 1=sehr unzufrieden, 4=sehr zufrieden Gesamtbewertung Eigene pädagogische Arbeit im 28 2,8 außerunterrichtlichen h Bereich außerunterrichtlicher Bereich: Durchführung des Mittagessens Auswahl/Zusammenstellung der Angebote Durchführung der Mittagspause Durchführung der Freizeit- bzw. Förderangebote und -aktivitäten Durchführung der Lernzeiten /Hausaufgabenbetreuung 2,8 2,7 2,6 2,6 2,5 10 1,0 15 1,5 20 2,0 25 2,5 30 3,0 35 3,5 40 4,0 MW: 2,7 Mittelwert Quelle: Befragung Lehr- und Fachkräfte Sek. I; n

33 4. Zufriedenheit 4.2 Bedingungen der Zufriedenheit von Lehr- und Fachkräften Schulform (R: Gymnasium) Hauptschule Realschule Gesamtschule Alter (R: Jüngere) Zufriedenheit 55 Jahre und älter Aufgeschlossenheit d. Kollegiums gegenüber d. Ganztag Gute u. kooperative Arbeitssituation ti Auswirk. auf Schulleistungen u. Sprache d. Schüler/innen Verbesserung d. Lern- u. Förderorientierung in d. Schule Schüler/innen nichtdeutscher Muttersprache in der Schule (R: Anteil niedrig) Ressourcenausstattung der Schule Kein Zusammenhang Positiver Zusammenhang Negativer Zusammenhang Quelle: Befragung Lehr- und Fachkräfte u. Leitungsebene Sek. I; n=325 33

34 5. Zentrale Aussagen aus dem Bericht +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++ BiGa NRW +++

35 1. Betreuungskapazitäten und -umfang im Ganztag Teilnahmequoten im Ganztag steigen Verhältnis von Angebot und Bedarf an Ganztagsplätzen noch nicht ausgewogen Regelmäßige Ganztagsteilnahme zeigt Wirkung Eltern wünschen sich dennoch mehr Flexibilität 35

36 2. Finanzielle und räumliche Rahmenbedingungen Sekundarstufe I: Fast jede zweite Schule konnte den räumlichen Ausbau für den Ganztagsbetrieb t b abschließen Räumliche Engpässe bestehen weiterhin Primarstufe: Finanzielle Ausstattung bleibt ein Kritikpunkt 36

37 3. Kooperationsstrukturen im Ganztag Zunehmende Kooperation mit qualifizierten Kooperationspartnern t Rolle der Jugendhilfe in der Sekundarstufe I offen Primarstufe: Multiprofessionelle Teams im Ganztag Teamentwicklung aber auch Klärung von Lehrerstunden notwendig 37

38 4. Rhythmisierung und Verzahnung Der Ganztag führt zu neuen Lern- und Förderkulturen Stärkere Verzahnung der Inhalte wünschenswert Auflösung konventioneller Zeitstrukturen im Ganztag Kaum Ansätze für eine veränderte Tagesrhythmisierung 38

39 5. Beteiligungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern Vielfältige Beteiligungs- und Unterstützungsmöglichkeiten Angebote kommen bei Eltern häufig nicht an 39

40 6. Zentrale Handlungsfelder im Ganztag Mittagszeit: Möglichkeiten zur Erholung und Bewegung Verbesserungsbedarf b bei der Qualität des Mittagessens Lernzeiten/HAGB: Schüler/innen fühlen sich wohl Individuelle id Förderung schwer realisierbar i Freizeit- / Förderangebote: Große Beliebtheit bei den Schüler(inne)n Mehr Ruhe und Entspannungs- möglichkeiten 40

41 7. Kooperation von Jugendamt und Ganztagsschule im Bereich erzieherischer Förderung Flexible und vielseitige iti Maßnahmen zur erzieherischen i h Förderung im Ganztag Aufbau von Strukturen als wichtige Entwicklungsaufgabe 41

42 Vielen l Dank k für Ihre Aufmerksamkeit! f k k i! Ramona Grothues Stefan Eberitzsch Institut für soziale Arbeit e.v. Nicole Börner Agathe Wilk Forschungsverbund DJI/ TU Dortmund

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