Einspeisevergütung nach EEG (ct/kwh) Photovoltaik

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1 Photovoltaik Photovoltaik ( 32 und 33 EEG) Inbetriebnahme ab Anlagengröße bis 10 kw 19,5 19,31 19,11 18,92 18,73 18,54 ab 10 kw 16,5 16,34 16,17 16,01 15,85 15,69 ab 1000 kw 13,5 13,37 13,23 13,10 12,97 12,84 Vergütung anteilig; der Anlagenteil bis 10 kw wird mit 19,5 ct/kwh und der darüberhinausgehende mit 16,5 ct/kwh vergütet. Die Absenkung beträgt monatlich 1 % zum Vormonatswert. Ab November 2012 wird die Absenkung entsprechend der Marktentwicklung erhöht oder verringert. Vergütung bei Anlagen bis 10 kw 80 % des erzeugten Stroms; Anlagen ab 10 kw, Vergütung von 90 % Dachanlagen, für die bis nachweislich eine Anfrage auf Netzanschluss an den Netzbetreiber gemäß 5 EEG gestellt wurde, erhalten die ab Januar 2012 gültigen Vergütungssätze auch noch bei einer Inbetriebnahme bis 30. Juni 2012.

2 Wasserkraft Wasserkraft ( 23 EEG) Neuanlagen und Bestandsanlagen 1) bis 500 kw 12,80 12,57 12,45 bis 2 MW 8,30 8,22 8,13 bis 5 MW 6,30 6,24 6,17 bis 10 MW 5,50 5,45 5,39 bis 20 MW 5,30 5,25 5,19 bis 50 MW 4,20 4,16 3,37 ab 50 MW 3,40 3,37 3,33 Degression 1 % pro Jahr, Vergütungszeitraum 20 Jahre Vergütung bei Erfüllung der Anforderungen nach den und 6 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 und 2 des WHG 1) Bestehende Anlagen (vor in Betrieb gegangen) haben Anspruch auf die neuen Vergütungssätze, wenn nach dem die Bemessungsleistung oder das Leistungsvermögen der Anlage erhöht wurde oder die Anlage mit einer ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung nach 6 Abs. 1 erstmals nachgerüstet wurde. Speicherkraftwerke können nach 23 Abs. 6 eine Vergütung erhalten, wenn diese an bestehenden Speichern gebaut werden. Dies gilt nur für Speicher, die aus natürlichem Zufluss gespeist werden.

3 Deponie-, Klär- und Grubengas Deponie-, Klär- und Grubengas ( 24 bis 26 EEG) Deponiegas bis 500 kw 8,60 8,47 8,34 bis 5 Mw 5,89 5,80 5,71 Klärgas bis 500 kw 6,79 6,69 6,59 bis 5 MW 5,89 5,80 5,71 Grubengas bis 500 kw 6,84 6,76 6,64 bis 5 MW 4,93 4,86 4,78 ab 5 MW 3,98 3,92 3,86 Degression 1,5 %, Vergütungszeitraum 20 Jahre Gasaufbereitungsbonus nach Anlage 1 des EEG Die Vergütungen für Deponie- und Klärgas können durch einen Gasaufbereitungsbonus um bis zu 3,0 ct/kwh angehoben werden, wenn die in Anlage 1 des EEG 2012 bestimmten Voraussetzungen erfüllt werden. Er gilt bis zu einer Bemessungsleistung von 5 MW und unterliegt im Fall von Deponie- und Klärgas einer Degression von 1,5 %: max Nennleistung von 700 Nm³/h 3,0 ct/kwh max Nennleistung von 1000 Nm³/h 2,0 ct/kwh max Nennleistung von 1400 Nm³/h 1,0 ct/kwh Vergütungsanspruch für Strom aus Deponie-, Klär- und Grubengas besteht auch, wenn Gas aus dem Erdgasnetz entnommen wird, soweit die Menge des entnommenen Gases im Wärmeäquivalent am Ende eines Kalenderjahres der Menge von an anderer Stelle im Geltungsbereich des EEG in das Erdgasnetz eingespeiste Deponiegas, Klärgas oder Grubengas entspricht. Für den gesamten Transport und Vertrieb des Gases von seiner Herstellung oder Gewinnung, seiner Einspeisung in das Erdgasnetz und seinem Transport im Erdgasnetz bis zu seiner Entnahme aus dem Ergasnetz müssen Massenbilanzsysteme verwendet werden ( 27c Abs. 1).

4 Biomasse Grundvergütung Biomasse ( 27, 27a, 27b EEG) Grundvergütung für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Biomasse 1) bis 150 kw 14,30 14,01 13,73 bis 500 kw 12,30 12,05 11,81 bis 5 MW 11,00 10,78 10,56 bis 20 MW 6,00 5,88 5,76 Vergütungsstruktur Biomasse ( 27, 27a, 27b EEG) Biogasanlagen (ohne Bioabfall und Festbrennstoffanlagen Bioabfallvergärungsanlagen ( 27a) 5) Kleine Gülleanlagen ( 27b) I II Gasaufbereitungsbonus ( 27c Abs. 2) (EKV) 2) (EKV) 3) bis 75 kw 25,0 bis 150 kw 700 Nm³/h 3,0 bis 500 kw 6,0 8, Nm³/h 2,0 16,0 bis 750 kw 5, Nm³/h 1,0 bis 5 MW 4,0 8,0/6,0 4) bis 20 MW ,0 Degression 2 %, Vergütungszeitraum 20 Jahre (außer n) Grundvergütung und Boni Anspruchsvoraussetzungen: 1. Mindestens 25/60 % des Stroms in KWK oder 60 % Gülle 2. Mais-/Getreidekorndeckel von 60 Ma.-% 3. Biomethan in KWK nach Maßgabe des KWKG Sonstiges: 1. Kombinierbarkeit nach Ertragsanteilen ist gegeben 2. EVK I enthält überwiegend Nawaro 3. EVK II enthält Landschaftspflegematerial, Zwischenfrüchte und Gülle/Mist 4. Bei Direktvermarktung können zusätzlich zu einer Marktprämie auch Flexibilitätsprämie in Anspruch genommen werden (netzkompatible Einspeisung). 5. Vergütungsausschluss für Biogas-Großanlagen ( 750 kw) ab Inbetriebnahme 2014; Marktprämie verpflichtend 1) im Sinne der Verordnung über die Erzeugung von Strom aus Biomasse (Biomasseverordnung) in der ab geltenden Fassung 2) über 500 kw bis 5000 kw nur 2,5 ct/kwh für Strom aus Rinde und Waldrestholz 3) nur für ausgewählte, ökologisch wünschenswerte Einsatzstoffe 4) über 500 kw bis 5 MW nur 6 ct/kwh für Strom aus Gülle 5) Gilt ausschließlich für Biogasanlagen, die bestimmte Bioabfälle vergären und unmittelbar mit einer Einrichtung zur Nachrotte fester Gärrückstände verbunden sind. Die nachgerotteten Gärrückstände müssen stofflich verwertet werden. Die Vergütung ist nur mit dem Gasaufbereitungsbonus.

5 Biomasse Grundvergütung für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Biomasse 1) ( 27, 27a, 27b EEG) bis 150 kw 14,30 14,01 13,73 bis 500 kw 12,30 12,05 11,81 bis 5 MW 11,00 10,78 10,56 bis 20 MW 6,00 5,88 5,76 Vergütungsstruktur ( 27, 27a, 27b EEG) Biogasanlagen (ohne Bioabfall und Festbrennstoffanlagen Bioabfallvergärungsanlagen ( 27a) 5) Kleine Gülleanlagen ( 27b) I II Gasaufbereitungsbonus ( 27c Abs. 2) (EVK) 2) (EVK) 3) bis 75 kw 25,0 bis 150 kw 700 Nm³/h 3,0 bis 500 kw 6,0 8, Nm³/h 2,0 16,0 bis 750 kw 5, Nm³/h 1,0 bis 5 MW 4,0 8,0/6,0 4) bis 20 MW ,0 Degression 2 %, Vergütungszeitraum 20 Jahre (außer n) Grundvergütung und Boni Anspruchsvoraussetzungen: 1. Mindestens 25/60 % des Stroms in KWK oder 60 % Gülle 2. Mais-/Getreidekorndeckel von 60 Ma.-% 3. Biomethan in KWK nach Maßgabe des KWKG Sonstiges: 1. Kombinierbarkeit nach Ertragsanteilen ist gegeben 2. EVK I enthält überwiegend Nawaro 3. EVK II enthält Landschaftspflegematerial, Zwischenfrüchte und Gülle/Mist 4. Bei Direktvermarktung können zusätzlich zu einer Marktprämie auch Flexibilitätsprämie in Anspruch genommen werden (netzkompatible Einspeisung). 5. Vergütungsausschluss für Biogas-Großanlagen ( 750 kw) ab Inbetriebnahme 2014; Marktprämie verpflichtend 1) im Sinne der Verordnung über die Erzeugung von Strom aus Biomasse (Biomasseverordnung) in der ab geltenden Fassung 2) über 500 kw bis 5000 kw nur 2,5 ct/kwh für Strom aus Rinde und Waldrestholz 3) nur für ausgewählte, ökologisch wünschenswerte Einsatzstoffe 4) über 500 kw bis 5 MW nur 6 ct/kwh für Strom aus Gülle 5) Gilt ausschließlich für Biogasanlagen, die bestimmte Bioabfälle vergären und unmittelbar mit einer Einrichtung zur Nachrotte fester Gärrückstände verbunden sind. Die nachgerotteten Gärrückstände müssen stofflich verwertet werden. Die Vergütung ist nur mit dem Gasaufbereitungsbonus.

6 Geothermie Geothermie ( 28 EEG) Geothermie 25,0 25,0 25,0 Vergütungserhöhung bei Nutzung petrothermaler Techniken 5,0 5,0 5,0 Degression 5 % ab 2018, Vergütungszeitraum 20 Jahre

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