Objektiver Bedarf. Strategien zur Ermittlung der Bedürfnisse und des Bedarfs. Mag. Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH

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1 Objektiver Bedarf Strategien zur Ermittlung der Bedürfnisse und des Bedarfs Mag. Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH Stellvertretende Leiterin und Gesundheitsreferentin des FONDS GESUNDES ÖSTERREICH Ein Geschäftsbereich der GESUNDHEIT ÖSTERREICH GMBH 2. Netzwerktreffen Gesundheitsfonds Steiermark 15. April

2 Fonds Gesundes Österreich» Gesundheitsförderungsgesetz (GfG, 1998)» 20 Mitarbeiter/innen (VZÄ)» seit 2006 Geschäftsbereich der Gesundheit Österreich GmbH (GÖGG, 2006).» Budget jährlich 7,25 Mio. aus dem Umsatzsteueraufkommen

3 FGÖ Arbeitsprogramm

4 Aufbau der Präsentation 1. Was bedeutet Bedarf & Bedürfnis? 2. Wie stellen FGÖ Einreicher/innen den Bedarf dar? 3. Welches Wissen wird gebraucht, welche Quellen herangezogen? 4. Tipps 5. Anhang: Qualitätskriterien

5 Aufbau der Präsentation 1. Was bedeutet Bedarf & Bedürfnis? 2. Wie stellen FGÖ Einreicher/innen den Bedarf dar? 3. Welches Wissen wird gebraucht, welche Quellen herangezogen? 4. Tipps 5. Anhang: Qualitätskriterien

6 Bedarf» Ein Bedarf beruht auf aussagekräftigen, fachlich bzw. wenn möglich wissenschaftlich abgestützten Daten, die begründen, warum etwas in Angriff genommen werden sollte. (Außenperspektive)» Meistens werden dabei Problembereiche beschrieben.» Bedarfsabklärungen erheben den Anspruch auf eine gewisse Objektivität und müssen nachvollziehbar sein.» Eine Bedarfsanalyse liefert die objektiven Gründe für eine Interventionsnotwendigkeit und Nutzenabschätzung Vgl. Universität Zürich (2015). Glossar. Ruckstuhl, Kolip, Gutzwiller,

7 Bedürfnis» Bedürfnisse sind immer Ansprüche oder Wünsche einer Person oder einer Personengruppe. Sie unterscheiden sich von einem Bedarf durch ihren subjektiven Charakter.» subjektiv empfundener Mangel bei Mitgliedern bestimmter Bevölkerungsgruppen und ihre Sicht auf erforderliche Interventionen (Innenperspektive)» Bedürfnisanalyse sagt etwas darüber aus, ob ein Problembewusstsein da ist oder ob eine Angebotsnachfrage besteht.» Bedürfnisse und Bedarf sollten idealerweise korrespondieren quint-essenz.ch

8 Bedarf/Bedürfnisse - Vierfeldertafel A: gute Voraussetzungen für ein Projekt B: Zielgruppe sieht kein Bedürfnis, objektiver Bedarf ist gegeben schwierige Bedingungen für eine Intervention! Beispiel: Verkehrsunfälle durch alkoholisierte Fahrer C: Zielgruppe sieht Bedürfnis, aber es liegen keine Daten/Fakten vor Beispiel: Mädchen haben das Bedürfnis nach einem Raum, um sich zu treffen Gesamtzusammenhang zwischen diesem Bedürfnis und gesundheitlichem Wohlbefinden muss dargestellt werden D: sehr ungünstige Voraussetzungen für ein Projekt quint-essenz.ch

9 Zweck der Bedarfsermittlung» Teil des Public Health Action Cycle : gute Recherche des Bedarfs sind Voraussetzung für Wahl der Strategie und Methoden» Gut untermauerter Bedarf erhöht die Akzeptanz des Projektes bei Zielgruppen und Stakeholdern» Prioritäten setzen, Rechtfertigung des Mitteleinsatzes, Verteilung der Ressourcen bei knappen Mitteln» Thema Chancengerechtigkeit» Vermeidung von Fehlversorgung oder Unterversorgung vgl. Naidoo/Wills,

10 Public Health Action Cycle BZGA (2010). Leitbegriffe der Gesundheitsförderung

11 Ressourcen-Aufwand für Bedarfsnachweis» Nicht jedes Projekt muss den Bedarf wissenschaftlich untermauern: Gibt es ein übergeordnetes Programm oder eine Policy, so können diese für die Argumentation herangezogen werden hier genügt es, die spezifischen Aspekte und Beiträge eines Projekts zum übergeordneten Programm oder Ziel darzustellen (z.b. Förderschiene Gemeinsam gesund in! )» kann nicht auf solche Programme oder Policies zurückgegriffen werden, muss selbst in die Begründung der Intervention investiert werden. quint-essenz.ch

12 Aufbau der Präsentation 1. Was bedeutet Bedarf & Bedürfnis? 2. Wie stellen FGÖ Einreicher/innen den Bedarf dar? 3. Welches Wissen wird gebraucht, welche Quellen herangezogen? 4. Tipps 5. Anhang: Qualitätskriterien

13 Beispiele aus der FGÖ Projektdatenbank: Auf gesunde Nachbarschaft! Eine Initiative des Fonds Gesundes Österreich queraum. kultur- und sozialforschung. 13

14 Beispiel: Bedarf in der Zielgruppe (Alter, sozioökonom. Status)» In Hinblick auf den allgemeinen Gesundheitszustand ist anzumerken, dass viele Menschen ab 61 Jahren durch Multimorbidität und Einschränkungen im Alter gekennzeichnet sind. So ist gemäß WHO (2012) die Unabhängigkeit älterer Menschen durch körperliche und geistige Behinderungen gefährdet ( )» Soziale Benachteiligungen ergeben sich für Menschen ab 61 Jahren gemäß Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (2010) zumeist aus Lebenslagen mit einer Kumulation belastender Faktoren:» geringer Bildungsstand und damit einhergehend geringes Einkommen» niedrige Rentenbezüge und/oder Transferleistungen» soziale Isolation und Vereinsamung» Menschen ab 61 Jahren sind im Kollektiv betrachtet Personen, die weniger am sozialen Leben teilhaben. Dies liegt unter anderem an Mobilitätseinschränkungen, sozialer Isolation und Vereinsamung. Grundsätzlich zeigt sich, dass soziale Isolation und Vereinsamung mit zunehmendem Alter ansteigt und vor allem bei sozial benachteiligten Menschen über 60 Jahren vorherrscht (Bauer & Beyer, 2010)

15 Bedarf in der Zielgruppe (Alter/Ressourcen) Als Ressourcen von Menschen ab 61 Jahren :» Lebenserfahrung: Menschen ab 61 Jahren verfügen über viel Lebenserfahrung in unterschiedlichsten Bereichen.» Sinnerfüllte (Frei)zeitgestaltung: Aufgrund der Tatsache, dass sich der überwiegende Anteil der dem Projekt zugrundeliegenden Zielgruppe bereits in der Pension befindet, kann auch die grundsätzlich frei gestaltbare sinnerfüllte (Frei)zeitgestaltung als Ressource angesehen werden.» Während die soziale Vereinsamung ein großes Problem vieler älterer Personen darstellt, bieten Angehörige sowie andere pflegende Personen (z.b. 24- Stunden-Betreuung) für viele ältere Personen eine wichtige soziale Unterstützung und stellen somit eine wesentliche Ressource dar. So werden gemäß FGÖ (2014) 80% der pflegebedürftigen Menschen zu Hause gepflegt, wobei den Großteil der notwendigen Betreuungsleistungen pflegende Angehörige übernehmen.» Da das Auftreten bzw. Vorhandensein der oben beschriebenen Problemlagen und Ressourcen innerhalb der Gruppe 60+ stark variiert und keine regionalen Daten diesbezüglich vorliegen, sollen im Rahmen des geplanten Projektes spezifische Probleme und Ressourcen von Personen ab 61 Jahren im Bezirk XY erhoben werden

16 Bedarf in der Zielgruppe (Alter/Gender)» Der Bundesplan für Seniorinnen und Senioren widmet der Lage älterer Frauen ein eigenes Kapitel. Da die jetzige Generation der älteren Frauen deutlich schlechtere Bildungsabschlüsse, weniger Erwerbsbeteiligung und damit auch weniger Einkommen und soziale Absicherung hat, sind ältere Frauen, besonders alleinstehende, deutlich stärker von Armut, Isolation und chronischer Erkrankung betroffen. Die allgemeine Armutsgefährdungsrate von Frauen über alle Altersgruppen gesehen liegt bei 13 %. Die am stärksten betroffene Gruppe sind Frauen mit Pflichtschulabschluss in der Altersgruppe der 75- bis 79-Jährigen. Die Armutsrate beträgt hier 31,5 % (vgl. Bundesministerium für Soziales, Arbeit und Konsumentenschutz 2013, S. 22). Um bestehenden Bedarfslagen mit den richtigen Programmen gerecht zu werden, müssen die im Rahmen von Diversity Management in den Vordergrund gestellten Unterschiede im Hinblick auf Geschlecht, soziale und kulturelle Herkunft, Behinderung, Alter und sexuelle Orientierung ernster genommen werden. Altgelt et al.,

17 Bedarf im Setting Der Bezirk XY gilt im Vergleich zu andere Regionen in XY als sozial, gesundheitlich und wirtschaftlich benachteiligt. So ist der Bezirk durch einen überdurchschnittlich hohen Anteil älterer bzw. alter Personen an der Gesamtbevölkerung, einen eher geringen Bildungsstand der Bevölkerung, eine niedrige Erwerbstätigkeit und ein geringes Bruttoregionalprodukt gekennzeichnet. Altersstruktur: Im Bezirk leben 13,3% Personen unter 15 Jahren; 60% zwischen 15 und 59 Jahren und 26,7% sind 60 Jahre und älter (Statistik Austria, 2014). Zudem zeichnet sich der Bezirk durch eine eher geringen Bildungsstand und eine niedrige Erwerbstätigkeit aus. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass der Gesundheitszustand in einer Region von wirtschaftlichen Faktoren wie dem Bruttoregionalprodukt beeinflusst wird (European Communities, 2005). Betrachtet man z.b. die Herz- Kreislaufmortalität der einzelnen Regionen in XY, so zeigt sich ein deutlich höheres Auftreten dieser Todesursache X im Vergleich zu Y und Z (100,3)

18 Bedarf für bestimmte Methodik/Intervention/Angebot» Gesundheitsförderung und Prävention für Frauen und Männer mit Migrationshintergrund sind besonders erfolgreich, wenn sie folgende Merkmale aufweisen (vlg. Mayer 2011):» Partizipativ» Kultursensibel» Muttersprachlich» Kostenlos» Eingebunden in die Stadtteilarbeit und den Alltag der Zielgruppe» Für diesen Projektantrag wurde unter anderem in der Projektdatenbank des Fonds Gesundes Österreich, des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit und über allgemeine Internetrecherche nach Modellen guter Praxis recherchiert. 15 good-practice Projekte zu Gesundheit oder Gesundheitsförderung und acht Projekte zu Nachbarschaftsnetzen, - beziehungen konnten gefunden werden. Im Folgenden werden fünf Projekte näher beschrieben, die zentrale Anregungen für die Projektentwicklung und die Projektumsetzung liefern:

19 Aufbau der Präsentation 1. Was bedeutet Bedarf & Bedürfnis? 2. Wie stellen FGÖ Einreicher/innen den Bedarf dar? 3. Welches Wissen wird gebraucht, welche Quellen herangezogen? 4. Tipps 5. Anhang: Qualitätskriterien

20 Welches Wissen wird für den Bedarfsnachweis gebraucht? I» Bedarf bei den bestimmten Zielgruppen» Information über Mortalität, Morbidität, Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten» Einstellungen & Kompetenzen, Verhaltensweisen, Ressourcen und Risikofaktoren» Sozio-ökonomische Daten (Einkommen, Bildungsstand etc.)» Demographische Daten (z.b. Alter, Altersverteilung, Geschlecht, Bezug von Sozialleistungen etc...)

21 Welches Wissen wird für den Bedarfsnachweis gebraucht? II» Bedarf in der Region/in der Kommune/im Setting» Demographische Daten (Alters- und Geschlechterverteilung, sozioökonomische Gruppen)» Daten über Einflussfaktoren auf Gesundheit (z.b. Wohn- und Arbeitsverhältnisse, Freizeiteinrichtungen, Straßenverkehrsunfälle, Kriminalstatistiken, verfügbare Gesundheitsleistungen)» Bereits vorhandene Projekte/Programme/Angebote vor Ort

22 Welches Wissen wird für den Bedarfsnachweis gebraucht? III» Bedarf für die konkrete Intervention/Methode/Angebot» vorhandene Programme, Projekte, Angebote im Setting/für die Zielgruppe» Wirkmodell: Passt meine Methode zur Problemstellung/zum Ziel/zur Zielgruppe?» Erfahrungen bzw. wissenschaftliche Erkenntnisse über Wirksamkeit der Methodik» Wissenschaftliche Erkenntnisse über Einflussfaktoren auf Gesundheit (z.b. Zusammenhang zwischen Zugang zu bestimmten Leistungen und Lebensqualität)

23 Quellen für den Bedarfsnachweis» Forschungsberichte und theoretische Beiträge in der Public Healthoder psychologischen oder sozialwissenschaftlichen Fachliteratur (Zeitschriften, Bücher, Datenbanken, etc.)» Quellen im Internet (z.b. Online-Zeitschriften und -Foren, Datenbanken)» Projektberichte und Empfehlungen, Evaluationsberichte» Statistische Daten aus Volksbefragungen und anderen Erhebungen Gesetze, Verordnungen oder Richtlinien» Regionale, nationale oder internationale Ziele, Strategien und Programme» Konsultation von Fachpersonen vgl. quint-essenz.ch

24 Aufbau der Präsentation 1. Was bedeutet Bedarf & Bedürfnis? 2. Wie stellen FGÖ Einreicher/innen den Bedarf dar? 3. Welches Wissen wird gebraucht, welche Quellen herangezogen? 4. Tipps 5. Anhang: Qualitätskriterien

25 Tipps Policies übergreifende Strategien» Rahmen-Gesundheitziele Gesundheitsförderungsstrategie NAP.b NAP.e SUPRA Strategie ex.html?lang=de» Auch aus anderen Bereichen: Seniorenplan, LEADER Strategie

26 FGÖ Linkliste viele Quellen!! dheitsfoerderung/links

27 FGÖ Linkliste z.b. Datenquellen

28 FGÖ Projektsuche

29 Gesundheitsberichte GÖG-Website Berichte zum Download inkl. Archiv» Gesundheitsberichte an den Nationalrat» Zielgruppenspezifische Gesundheitsberichte» Informationen über aktuelle Berichte (z.b. Österreichischer Demenzbericht 2014, Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Österreich 2014, etc.) Regionales Gesundheitsinformationssystem (REGIS)» Recherche und eigenes Karten erstellen (Demographie, Epidemiologie, Risikoverhalten, Straßenverkehrsunfälle)

30 Tipps Gesundheitsberichte GÖG Website

31 Sozialberichte, Statistiken Statistik Austria» Statistisches Jahrbuch, Gesundheitsbefragung, Jahrbuch Gesundheitsstatistik, Regionalatlas, Statistische Übersichten im Vergleich (OECD), Ein Blick auf die Gemeinde Sozialministerium» aktuelle Sozialberichte (2013/2014) (Arbeitsbedingungen, Pflegevorsorge, Senior/innenplan etc.)

32 wissenschaftliche Recherche, Evidenz Evidenzrecherche in der Gesundheitsförderung» Kurzanleitung für Gesundheitsförderungs- Profis, um aktuellen Stand von Wissen und Erkenntnissen Evidenz zu recherchieren (für Profis in der Praxis)» Adaptierte und stark gekürzte Version des Handbuchs zur Evidenzaufbereitung in der Gesundheitsförderung (für Personen im Forschungsbereich) rche-in-der-gesundheitsforderung/

33 Bedürfnisse - Praxisforschung» Einführung in Praxisforschung. Gute und einfache Beschreibung einzelner Methoden, auch für Bedarfs- und Bedürfniserhebung! Praktisch beschrieben: Untersuchungen, Befragungen, Evaluationen, Auswertungen

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fonds Gesundes Österreich Ein Geschäftsbereich der Gesundheit Österreich GmbH Aspernbrückengasse Wien Mag. Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH Stellvertretende Leiterin, Gesundheitsreferentin +43 (0) Internet:

35 Fragen an Einreicher/innen» Lernerfahrungen anderer aus vorhandenen Projekten sind diese für Sie hilfreich? Unter welchen Voraussetzungen?» Was nützt Ihnen am meisten, wenn es um das Lernen aus Projekterfahrungen anderer geht (Projektdatenbanken, Fortbildungen/Workshops, Vernetzungstreffen, Projektdokumentation, aktive Kooperation, Projektwebsites, Filme, Folder )» Bei der Bedarfserhebung und Recherche - Was fällt Ihnen leicht, wo bräuchten Sie mehr Unterstützung, welche?

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