Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind: eine Geste des Lebens

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1 30 ans Jahre anni ans Jahre anni Dezember Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind: eine Geste des Lebens 2 Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger 5 Eine gute Ernährungsbetreuung hat Zénaba gerettet 8 Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind

2 Zum 1. Mal in der Geschichte leiden mehr als 1 Milliarde Menschen Hunger Editorial Der Hunger schreitet in der Welt fort. Er zieht immer weitere Kreise. Von ihm sind heute ein Sechstel der Weltbevölkerung betroffen, d.h. 1,02 Milliarden Personen. Jeden Tag kommen zu dem Heer der Unterernährten Personen neu hinzu. «Kein Land bleibt davon verschont und wie immer sind es die ärmsten Länder mit der ärmsten Bevölkerung die darunter am meisten leiden», erklärt Jacques Diouf, Generalsekretär der Welternährungsorganisation (FAO). Die Wirtschafts- und Ernährungskrisen haben den Preis für Grundnahrungsmittel dramatisch in die Höhe getrieben. Die Anzahl der Opfer von Unterernährung ist im Vergleich zum Vorjahr um 100 Millionen gestiegen. «Die armen Familien sehen sich gezwungen, die Anzahl der Mahlzeiten zu reduzieren und weniger nahrhafte Lebensmittel zu verzehren, sowie die Ausgaben für Gesundheit und Erziehung zu senken und ihr Hab und Gut zu verkaufen», steht im Bericht der FAO zu lesen, der Mitte Oktober anlässlich der Welternährungswoche veröffentlicht wurde. Die Wirtschaftskrise hat die Ernährungsthemen in den Hintergrund gedrängt, während ihre Auswirkungen die bereits beunruhigende Situation nur noch weiter verschärft haben. Seit mehr als einem Jahrzehnt nimmt die Zahl der an Unterernährung leidenden Personen stetig zu und macht damit die Wohltaten des Fortschritts, die in den 80er- und zu Anfang der 90er-Jahre zu beobachten waren, wieder zunichte. Im subsaharischen Afrika sind unsere Mitarbeiter weiterhin im Bereich Ernährungsförderung für Kinder aktiv. Sie brauchen Ihre Unterstützung: Denn das, was wir auf den folgenden Seiten berichten, wäre ohne Patenschaften nicht möglich gewesen. Nur durch sie konnten Bruno, Hassina und Zénaba wieder gesund werden. Durch sie wurde ihnen eine Zukunft gegeben. Solidarität hat einen Preis. Vielen Dank, dass Sie uns helfen, damit wir unsere Hilfe und lebenserhaltenden Behandlungen in unseren verschiedenen Zentren weiterhin anbieten und damit möglichst vielen Kindern eine Zukunft bieten können! Durch das Übernehmen einer Patenschaft für ein Kind schenken Sie Leben. Das gesamte Morija-Team von Collombey bedankt sich ganz herzlich für Ihre ganzjährige Unterstützung und wünscht Ihnen Frohe Weihnachten und ein schönes und glückliches Neues Jahr Das Morija-Team Humanitäres Hilfswerk En Reutet D 1868 Collombey le-grand Telefon Fax PC Verein ohne Gewinnabsicht, gegründet 1979 gemäss Artikel 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs Sitz Collombey-le-Grand (VS) Revisoren Treuhandbüro R. Künzlé SA Monthey Ziel Unterstützung der Ärmsten in Afrika, vor allem im Sahelgürtel, ohne Unterschied von Rasse oder Religion. Die Hilfe beruht auf 3 Säulen Nothilfe Verbesserung der Lebensbedingungen Entwicklungshilfe Humanitäres Hilfswerk Unser Hilfsauftrag wurzelt im Geist des Evangeliums. Monatszeitschrift Redaktion: Morija Grafik/Druck: Jordi AG, Belp Abonnement: CHF 25. / 15. Förderabonnement: CHF 50. / 30. Jede zusätzliche Spende ist willkommen! DANKE! Mix Cert no. SQS-COC FSC Humanitäres Hilfswerk

3 Hassina, ein Kind aus dem Tschad wie durch ein Wunder gerettet Im subsaharischen Afrika ist die Sterblichkeitsrate der Mütter die höchste auf der ganzen Welt. Im Tschad leiden 37 % der Kinder an Untergewicht, 21 % sterben aufgrund von schwerer Fehl- und Unterernährung vor dem 5. Lebensjahr. Im Zentrum für die Gesundheit von Mutter und Kind (MKG) von Abéché im Norden des Tschad warten die Frauen, bis sie an die Reihe kommen, um ihre Kinder behandeln zu lassen. Eines Morgens kommt plötzlich der Krankenwagen des Zentrums mit drei Frauen angefahren. Es handelt sich um eine junge Mutter und die beiden Grossmütter. Eine davon hat ein Neugeborenes auf dem Arm. In der Nacht zuvor hat die Mutter Zwillinge auf die Welt gebracht, von denen einer jedoch nicht überlebt hat. Hassina, die kleinere von beiden (1 kg) hat «die erste Hürde» überwunden, wie es eine ihrer Grossmütter ausdrückt. Hassinas Mutter Zahara wollte trotz ihrer Erschöpfung nach der Entbindung zusammen mit ihrem Kind ins MKG kommen, in der Hoffnung, dass es gerettet werden kann. Wir haben Hassina sofort in unsere Klinik aufgenommen. Wir haben sie über eine Sonde ernährt, ihr die nötige Wärme verabreicht und die erforderlichen medizinischen Behandlungen zukommen lassen. Aber Hassina hat nur sehr langsam an Gewicht zugenommen. Und gleichzeitig sind eine Reihe von anderen Problemen aufgetreten: Das Kind litt unter sehr starken Magenschmerzen, und Blähungen haben ihre Atmung in hohem Masse beeinträchtigt. Die Mutter hatte grosse Angst, da sie bereits mehrere Kinder verloren hatte, bei denen dieselben Symptome aufgetreten waren. Nach ein paar Tagen hat Hassina, die sich in einem Inkubator (Brutkasten) befand, jedoch immer mehr an Gewicht zugenommen. Ihre Mutter oder eine der Grossmütter haben sie abwechselnd aus dem Brutkasten genommen, um sie im Arm zu halten. Bei der täglichen morgendlichen medizinischen Versorgung war immer ein Familienmitglied dabei, um sich um dieses winzige Mädchen zu kümmern. Nach etwa 2-monatiger Behandlung und Pflege hatte Hassina schliesslich ein Gewicht von 2 kg erreicht und konnte nach Hause zurückkehren. Das Personal erlebt diese Abschiede jedes Mal als einen grossen Erfolg, vor allem auch deshalb, weil wir wissen, dass diese Kinder in guten Händen sind. Die Familien kommen später zu den Nachuntersuchungen zurück, um sicherzugehen, dass die Gesundheitszustände der Babys gut ist und sie weiter zunehmen. Hassina ist eines von vielen Kindern, die hier im Tschad in einem von unseren Ernährungszentren betreut werden. In ihrem Namen danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für unsere Arbeit. Das Pflegeteam des MKG von Abéché Neugeborene in einem Inkubator

4 «Danke von ganzem Herzen!» Bruno bekommt wieder Lust am Essen In unseren Zentren für ernährungsbedingte Krankheiten und Ernährungserziehung (AEZ) werden viele Kinder aufgenommen, bei denen es hauptsächlich darum geht, sie mit risikofreier Säuglingsmilch zu versorgen. Eines der vielen unterernährten Kinder ist Bruno Ouédraogo, 2 Jahre, der aus einem der ärmsten Viertel der Stadt Ouagadougou kommt. Er ist kürzlich von unseren Mitarbeitern in der Hauptstadt von Burkina Faso in einem Zustand von fortgeschrittenem Kwashiorkor und «Ich habe selbst als Kind von der Behandlung und Pflege im AEZ profitiert» Isseta, 19 Jahre, ist das Kind eines blinden Ehepaars. Sie wurde als kleines Kind selbst bei uns behandelt und betreut. Jetzt macht sie ein Praktikum im AEZ von Nobéré und erzählt, wie ihr dort geholfen wurde. «Ich heisse Isseta Congo und bin 19 Jahre alt. Meine Eltern sind beide blind. Als kleines Kind war ich ein Zeitlang im AEZ, um von einer ernährungsbedingten Krankheit geheilt zu werden. Trotz der Behinderung meiner Eltern habe ich es dank der verschiedenen Personen, die mich unterstützt haben, geschafft zu überleben. Zu diesen Personen zählen natürlich auch die Leute, die hier im AEZ von Nobéré arbeiten. Ich erinnere mich, dass sie uns mehrmals Lebensmittel und Seife geschenkt haben. Auch mein Schulgeld wurde von Morija bezahlt. Das Hilfswerk hat sogar ein Haus aus Wellblech für meinen Vater gebaut. Im Moment mache ich hier ein Praktikum. Als Gegenleistung bekomme ich Lebensmittel und etwas Geld. Durch diese Arbeit lerne ich viele neue Dinge. Jetzt weiss ich auch, welche Fürsorge die Mitarbeiter des Zentrums mir damals, als ich unterernährt war, zuteil werden liessen. Ich möchte mich im Nachhinein ganz herzlich bei Morija und mit vielen Ödemen aufgenommen worden. Seine Grossmutter erzählt: «Bei unserer Ankunft im AEZ ging es dem Jungen sehr schlecht. Ich spürte, dass er litt, er hatte weder Lust zu essen noch zu spielen. Er war immer traurig und weinte viel. Es hat mir das Herz zerrissen, ihn so zu sehen, aber ich war auch überzeugt, dass uns das AEZ würde helfen können. Ich habe andere Kinder gekannt, die nach einem kurzen Aufenthalt hier wieder gesund geworden sind und deshalb dachte ich, dass jetzt eben mein kleiner Enkel an der Reihe sei. Tatsächlich war er nach 2 Wochen Behandlung völlig verwandelt. Seine Ödeme waren geheilt, er war wieder in guter Form und hatte selbst nach Essen verlangt. Ich freue mich so darüber, dass er jetzt wieder überall herumrennt und Spass daran hat, mit anderen Kindern zu spielen. Er hat die Medikamente und das Essen kostenlos bekommen und das freut mich besonders: Was hätten wir sonst nur getan? Die Leute in diesem Zentrum machen eine wunderbare Arbeit und alle bewundern sie dafür. Man muss einmal eine solche Situation durchgemacht haben, um das Ausmass dieser Arbeit ermessen zu können. Ich möchte allen von ganzem Herzen danken, die Tag für Tag arbeiten, um unseren Kindern die Gesundheit zurückzugeben.» Beitrag von Sidonie Compaoré, Krankenschwester im AEZ von Ouagadougou allen Personen bedanken, die sich solidarisch mit den unterernährten Personen unseres Landes zeigen. Ich erlaube mir noch hinzuzufügen, dass die Zahl der Kinder, die hier Hilfe brauchen, aufgrund der Naturkatastrophen, wie Dürren und Überschwemmungen, immer weiter steigt.» Beitrag von Claude Yabré Direktor des AEZ von Nobéré Isseta wieder im AEZ aber dieses Mal, um zu lernen

5 Eine gute Ernährungsbetreuung hat Zénaba gerettet Zénaba ist im Alter von 10 Monaten ins Zentrum zum Schutz von Mutter und Kind (MKS) in Koumra, im Süden vom Tschad, gekommen. Sie wog nur 3800g. Die verzweifelte Mutter des Mädchens hat sie ins Zentrum gebracht, damit sie ernährt werden kann, wie es sich gehört. Diese Frau hat uns erzählt, dass Zénaba im Alter von 6 Monaten einen Malariaanfall mit Fieber, Erbrechen und Durchfall hatte. Seither war ihre Tochter nie wieder richtig auf die Beine gekommen. Sie blieb geschwächt, hatte keinen Appetit mehr und ihr Darm wurde sehr anfällig. Als sie im MKS ankam, war sie am Ende ihrer Kräfte! Nach der Aufnahme von Zénaba durch unser Krankenschwesternteam wurde sie zunächst medizinisch versorgt und erhielt Basisbehandlungen. Wir fingen an, sie zu ernähren. Zuerst über eine Nasen-Magen-Sonde und dann hat sie ganz langsam angefangen, ein Hungergefühl zu entwickeln. Ein Brotkrümel am ersten Tag, ein Keks am zweiten Tag und schliesslich nach 10 Tagen eine Banane! Danach ging alles ganz schnell. Das Wichtigste, was Zénaba brauchte, war eine gute Ernährungsbetreuung, ohne die sie gestorben wäre. Zénaba und ihre Mutter konnten das Zentrum 1 Monat nach ihrer Ankunft verlassen. Das Mädchen wog bei der Entlassung 5500 g. Ohne Ihre Hilfe wäre nichts von all dem möglich gewesen. Alle Mütter der Stadt Koumra möchten Ihnen gemeinsam mit uns unseren Dank ausdrücken. Das Pflegeteam des MKS von Koumra Zénaba im Alter von 10 Monaten bei ihrer Ankunft im MKS Zénaba, einen Monat später Dank Ihres Engagements für uns sind solche Wunder möglich!

6 Betreuung einer schwangeren Frau im Gefängnis Bei unseren regelmässigen Besuchen im Gefängnis haben wir Bekanntschaft mit Fatime gemacht. Sie war schwanger und aufgrund eines Familienstreits verbrachte sie eine gewisse Zeit zu ihrer eigenen Sicherheit im Gefängnis. Als wir sie kennen lernten, war sie bereits im achten Monat und es sah so aus, als müsste sie im Gefängnis entbinden. Glücklicherweise konnte Fatime das Gefängnis kurz vor der Entbindung verlassen. Eine Woche nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis haben die Wehen begonnen und sie hat im Krankenhaus entbunden: ein Zwillingspärchen von jeweils 2 Kilo. Die ersten beiden Wochen konnte sich Fatime erholen und sich auf die Betreuung der Säuglingsstation im MKG (Zentrum für die Gesundheit von Mutter und Kind) in Abéché verlassen. Ihre beiden Babys, Salim und Salma, haben sich sofort sehr gut entwickelt und ihre Mutter hat sich zum Stillen entschlossen. Die Zwillinge haben dadurch gut an Gewicht zugenommen. Fatime hofft jetzt, nach der Regenzeit in den Busch zurückkehren zu können. Beitrag vom Personal des MKG von Abéché Fatime, eine glückliche Mutter mit ihren Zwillingen Tschad: Besuche und Behandlungen im Busch Die Krankenschwestern des MKG versuchen, so regelmässig wie möglich in die Dörfer im Busch zu gehen, wo sie die Kinder weiterbetreuen und die Familien behandeln und ihnen Ratschläge und Tipps geben. «Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir jetzt wieder Besuche im Busch machen können. Die politische Situation ist im Moment relativ ruhig, und das ermöglicht uns, sogar mehrere Tage in den Dörfern zu verbringen, die weit von den städtischen Zentren entfernt sind. Kürzlich haben wir uns aufgemacht, um die Waisenkinder in der Region des Wadi Bitea zu besuchen. Die Familie mit den beiden Zwillingen Mahadi und Mahadie wohnt direkt neben dem Wadi in einem kleinen Dorf. Wir hatten seit mehreren Monaten nichts mehr von ihnen gehört und machten uns Sorgen, ob es ihnen wohl gut gehe. Bei unseren Besuchen hatten wir erfahren, dass die Grossmutter, die sich um die Kinder kümmert, krank sei und deshalb nicht mehr mit ihnen ins MKG von Abéché kommen könne. Bei unserer Ankunft im Dorf hat uns die Grossmutter mit offenen Armen empfangen und wir haben gleich gesehen, dass sie sich gut um ihre Enkel gekümmert hatte. Die Kinder hatten zuerst Angst vor uns und versteckten sich hinter ihrer Grossmutter. Aber durch unsere gemeinsamen Anstrengungen haben wir es dann geschafft, sie zu beruhigen und konnten sie dann wiegen. Wir waren sehr zufrieden mit ihrem Gewicht und ihrer Entwicklung. Seit ihrem letzten Besuch in Abéché hatten Mahadi und Mahadie laufen gelernt. Bei unserem Treffen im Dorf haben wir ihnen Kleider und Schuhe mitgebracht. Es war drollig, sie zu beobachten, wie sie versuchten, mit ihren ersten Schuhen zu laufen. Die ganze Familie freute sich über den Anblick der Kinder, wie sie Spass hatten! Durch unsere Besuche im Busch bekommen wir die Möglichkeit, die Familien besser kennen zu lernen. Sie helfen uns, eine echte Beziehung zu den Menschen aufzubauen und mit den Erwachsenen eine Zusammenarbeit in die Wege zu leiten, die dafür sorgt, dass schlussendlich die Kinder den grösstmöglichen Nutzen aus unseren Besuchen ziehen.» Verena Krön und Irene Löwen Krankenschwestern im MKG von Abéché Mahadi Mahadie

7 Die vielen Herausforderungen der Beratungen! Die Krankenschwestern des MKG besuchen die entlegensten Dörfer im Busch Die Bevölkerung des Tschad ist jung (die Hälfte ist unter 15 Jahre alt) und ungebildet. Der Grossteil überlebt dank der Landwirtschaft und der Arbeit auf den Feldern. Das Erklären der Dosierung von Medikamenten ist entscheidend, aber nicht immer leicht. In der Regenzeit ist die Arbeit auf den Feldern die Hauptpriorität der Familien. Bei einer letzten Untersuchung kam eine Grossmutter mit ihrem Enkel im Arm zu uns, der ein Waise ist. Es ging ihm gut und sein Gewicht war stabil, aber mit 5 Monaten und trotz unserer Ratschläge gab die Grossmutter ihm immer noch keine feste Nahrung. Sie war kurz davor aufzubrechen und auf die Felder zu gehen und bat uns um Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen und um einen neuen Flaschensauger, falls der alte kaputt ginge Ein anderer Fall: Wir hatten neulich beschlossen, eine junge Mutter im Alter von 15 Jahren zu besuchen, die vor kurzem entbunden hatte. Sie konnte sich kaum aufrecht halten und ihr Kind hatte eine schwere Mundmykose. Bei unserem Besuch sahen wir die erbärmlichen Bedingungen, in denen die beiden lebten Eine Woche zuvor hatten wir ihr Medikamente gegeben und bei unserem Besuch wollten wir kontrollieren, ob sie sie ihrem Kind auch tatsächlich gegeben hatte und wie regelmässig. Wir kamen bei strömendem Regen an, nachdem wir mehrere übervolle Wasserabflusskanäle überquert hatten. Wir betraten dann eines dieser Häuser, deren Aussehen bereits von den prekären Lebensbedingungen zeugen. Ein Teil der Medikamente war mit den Datteln vermischt, andere lagen unter einem Regal und wieder andere lagen in einem Behälter herum Wir haben häufig wirklich Schwierigkeiten, den Menschen zu erklären, wie sie die Medikamente einnehmen müssen, wieviel mal am Tag und wie lange insgesamt. Zum Erklären der Dosierung benutzen wir je nach Medikament verschiedene Papierhütchen, auf die wir mit roten Punkten aufmalen, wie oft sie täglich eingenommen werden müssen. Wir zeigen ihnen, wie die Arzneimittel und mit welchen Lebensmitteln zusammen sie einzunehmen sind. Es ist jedoch nicht immer leicht, sich verständlich zu machen, insbesondere bei älteren Personen, die schlecht hören und halb blind sind oder bei Kindern, die nicht mehr als 10 Jahre alt sind Unser Ziel ist es nie, die Lebensart der Personen, die wir treffen, zu ändern. Wir möchten nur, dass sie ihre Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder begreifen. Jedes Leben ist wichtig und verdient ganz besondere Aufmerksamkeit. Verena Krön und Irene Löwen Krankenschwestern im MKG von Abéché

8 at 3 E t llen wir den Kindern ukunft schenken! Unterernährung ist ein Skandal Kinderpatenschaften tun etwas dagegen Eigentlich werden auf unserem Planeten genügend Lebensmittel produziert, um die ganze Weltbevölkerung zu ernähren. Deshalb sind Hunger und Unterernährung ein Skandal, der angeprangert und bekämpft werden muss. Unabhängig von allen Zahlen und Diskussionen kämpft Morija unaufhörlichen dafür, dass Kinder dem Werden Sie Pate eines Kindes Morija En Reutet D CH 1868 Collombey-le-Grand Teufelskreis der Unterernährung und den damit einhergehenden ernährungsbedingten Krankheiten, die häufig zum Tode führen, entkommen. In unseren Ernährungszentren nehmen wir jedes Jahr Hunderte von unternährten Kindern auf, die hierher gekommen sind, weil ihre Eltern zu arm sind und jede Hoffnung verloren haben. Diese Kinder wiegen manchmal kaum ein Drittel dessen, was bei Kindern ihres Alters als Normalgewicht angesehen wird. Diese Kinder werden mit Hilfe von Medikamenten und therapeutischen Lebensmitteln gerettet. Wir haben in unseren Zeitschriften schon häufig über wahre Geschichten berichtet, die davon erzählen, wie die Kinder wieder zu Kräften gekommen sind und ihr Lächeln wiedergefunden haben, obwohl sie bereits zu einem frühzeitigen Tode verurteilt schienen. Aber ohne Ihre Unterstützung wäre nichts von alledem möglich. Wir bitten Sie daher, bei dieser Solidaritätsaktion mitzumachen und die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. CHF 50. / 33 pro Monat reichen aus, um ein unterernährtes Kind in eines unserer Zentren aufzunehmen, und ihm die medizinische Behandlung und die therapeutische Ernährung zukommen zu lassen, die es zu seiner Rehabilitation braucht. Dieser Betrag schliesst auch die Nachbehandlung und -betreuung des geretteten Kindes für ein ganzes Jahr mit ein, die aus monatlichen medizinischen Kontrolluntersuchungen und aus der Verteilung für die Therapie erforderlicher Milch besteht. Mikaël Amsing, Direktor Wir laden Sie ein, die beiliegende Broschüre durchzublättern und sich zu überlegen (falls Sie noch kein Pate oder keine Patin sind), ob Sie nicht zu einem Hoffnungsträger werden wollen. Dazu müssen Sie nur den vollständig ausgefüllten Antwort-Coupon an uns zurückschicken. Ihr Engagement an unserer Seite in diesem Kampf ist sehr wertvoll. Die Morija-Patenschaften sind nicht an einzelne Kinder gebunden, denn: wir möchten kein Kind gegenüber einem Anderen bevorzugen die Kosten werden dadurch ganz erheblich reduziert die ZEWO-Stiftung (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Spenden sammelnde Organisationen), deren Gütesiegel wir besitzen, ist gegen «Einzelkinderpatenschaften». Zur besseren Überprüfung unserer Ausgaben und aus verwaltungstechnischen Gründen empfehlen wir Ihnen, einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank oder bei der Post einzurichten.

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