Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind: eine Geste des Lebens

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind: eine Geste des Lebens"

Transkript

1 30 ans Jahre anni ans Jahre anni Dezember Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind: eine Geste des Lebens 2 Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger 5 Eine gute Ernährungsbetreuung hat Zénaba gerettet 8 Übernehmen Sie die Patenschaft für ein Kind

2 Zum 1. Mal in der Geschichte leiden mehr als 1 Milliarde Menschen Hunger Editorial Der Hunger schreitet in der Welt fort. Er zieht immer weitere Kreise. Von ihm sind heute ein Sechstel der Weltbevölkerung betroffen, d.h. 1,02 Milliarden Personen. Jeden Tag kommen zu dem Heer der Unterernährten Personen neu hinzu. «Kein Land bleibt davon verschont und wie immer sind es die ärmsten Länder mit der ärmsten Bevölkerung die darunter am meisten leiden», erklärt Jacques Diouf, Generalsekretär der Welternährungsorganisation (FAO). Die Wirtschafts- und Ernährungskrisen haben den Preis für Grundnahrungsmittel dramatisch in die Höhe getrieben. Die Anzahl der Opfer von Unterernährung ist im Vergleich zum Vorjahr um 100 Millionen gestiegen. «Die armen Familien sehen sich gezwungen, die Anzahl der Mahlzeiten zu reduzieren und weniger nahrhafte Lebensmittel zu verzehren, sowie die Ausgaben für Gesundheit und Erziehung zu senken und ihr Hab und Gut zu verkaufen», steht im Bericht der FAO zu lesen, der Mitte Oktober anlässlich der Welternährungswoche veröffentlicht wurde. Die Wirtschaftskrise hat die Ernährungsthemen in den Hintergrund gedrängt, während ihre Auswirkungen die bereits beunruhigende Situation nur noch weiter verschärft haben. Seit mehr als einem Jahrzehnt nimmt die Zahl der an Unterernährung leidenden Personen stetig zu und macht damit die Wohltaten des Fortschritts, die in den 80er- und zu Anfang der 90er-Jahre zu beobachten waren, wieder zunichte. Im subsaharischen Afrika sind unsere Mitarbeiter weiterhin im Bereich Ernährungsförderung für Kinder aktiv. Sie brauchen Ihre Unterstützung: Denn das, was wir auf den folgenden Seiten berichten, wäre ohne Patenschaften nicht möglich gewesen. Nur durch sie konnten Bruno, Hassina und Zénaba wieder gesund werden. Durch sie wurde ihnen eine Zukunft gegeben. Solidarität hat einen Preis. Vielen Dank, dass Sie uns helfen, damit wir unsere Hilfe und lebenserhaltenden Behandlungen in unseren verschiedenen Zentren weiterhin anbieten und damit möglichst vielen Kindern eine Zukunft bieten können! Durch das Übernehmen einer Patenschaft für ein Kind schenken Sie Leben. Das gesamte Morija-Team von Collombey bedankt sich ganz herzlich für Ihre ganzjährige Unterstützung und wünscht Ihnen Frohe Weihnachten und ein schönes und glückliches Neues Jahr Das Morija-Team Humanitäres Hilfswerk En Reutet D 1868 Collombey le-grand Telefon Fax PC Verein ohne Gewinnabsicht, gegründet 1979 gemäss Artikel 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs Sitz Collombey-le-Grand (VS) Revisoren Treuhandbüro R. Künzlé SA Monthey Ziel Unterstützung der Ärmsten in Afrika, vor allem im Sahelgürtel, ohne Unterschied von Rasse oder Religion. Die Hilfe beruht auf 3 Säulen Nothilfe Verbesserung der Lebensbedingungen Entwicklungshilfe Humanitäres Hilfswerk Unser Hilfsauftrag wurzelt im Geist des Evangeliums. Monatszeitschrift Redaktion: Morija Grafik/Druck: Jordi AG, Belp Abonnement: CHF 25. / 15. Förderabonnement: CHF 50. / 30. Jede zusätzliche Spende ist willkommen! DANKE! Mix Cert no. SQS-COC FSC Humanitäres Hilfswerk

3 Hassina, ein Kind aus dem Tschad wie durch ein Wunder gerettet Im subsaharischen Afrika ist die Sterblichkeitsrate der Mütter die höchste auf der ganzen Welt. Im Tschad leiden 37 % der Kinder an Untergewicht, 21 % sterben aufgrund von schwerer Fehl- und Unterernährung vor dem 5. Lebensjahr. Im Zentrum für die Gesundheit von Mutter und Kind (MKG) von Abéché im Norden des Tschad warten die Frauen, bis sie an die Reihe kommen, um ihre Kinder behandeln zu lassen. Eines Morgens kommt plötzlich der Krankenwagen des Zentrums mit drei Frauen angefahren. Es handelt sich um eine junge Mutter und die beiden Grossmütter. Eine davon hat ein Neugeborenes auf dem Arm. In der Nacht zuvor hat die Mutter Zwillinge auf die Welt gebracht, von denen einer jedoch nicht überlebt hat. Hassina, die kleinere von beiden (1 kg) hat «die erste Hürde» überwunden, wie es eine ihrer Grossmütter ausdrückt. Hassinas Mutter Zahara wollte trotz ihrer Erschöpfung nach der Entbindung zusammen mit ihrem Kind ins MKG kommen, in der Hoffnung, dass es gerettet werden kann. Wir haben Hassina sofort in unsere Klinik aufgenommen. Wir haben sie über eine Sonde ernährt, ihr die nötige Wärme verabreicht und die erforderlichen medizinischen Behandlungen zukommen lassen. Aber Hassina hat nur sehr langsam an Gewicht zugenommen. Und gleichzeitig sind eine Reihe von anderen Problemen aufgetreten: Das Kind litt unter sehr starken Magenschmerzen, und Blähungen haben ihre Atmung in hohem Masse beeinträchtigt. Die Mutter hatte grosse Angst, da sie bereits mehrere Kinder verloren hatte, bei denen dieselben Symptome aufgetreten waren. Nach ein paar Tagen hat Hassina, die sich in einem Inkubator (Brutkasten) befand, jedoch immer mehr an Gewicht zugenommen. Ihre Mutter oder eine der Grossmütter haben sie abwechselnd aus dem Brutkasten genommen, um sie im Arm zu halten. Bei der täglichen morgendlichen medizinischen Versorgung war immer ein Familienmitglied dabei, um sich um dieses winzige Mädchen zu kümmern. Nach etwa 2-monatiger Behandlung und Pflege hatte Hassina schliesslich ein Gewicht von 2 kg erreicht und konnte nach Hause zurückkehren. Das Personal erlebt diese Abschiede jedes Mal als einen grossen Erfolg, vor allem auch deshalb, weil wir wissen, dass diese Kinder in guten Händen sind. Die Familien kommen später zu den Nachuntersuchungen zurück, um sicherzugehen, dass die Gesundheitszustände der Babys gut ist und sie weiter zunehmen. Hassina ist eines von vielen Kindern, die hier im Tschad in einem von unseren Ernährungszentren betreut werden. In ihrem Namen danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für unsere Arbeit. Das Pflegeteam des MKG von Abéché Neugeborene in einem Inkubator

4 «Danke von ganzem Herzen!» Bruno bekommt wieder Lust am Essen In unseren Zentren für ernährungsbedingte Krankheiten und Ernährungserziehung (AEZ) werden viele Kinder aufgenommen, bei denen es hauptsächlich darum geht, sie mit risikofreier Säuglingsmilch zu versorgen. Eines der vielen unterernährten Kinder ist Bruno Ouédraogo, 2 Jahre, der aus einem der ärmsten Viertel der Stadt Ouagadougou kommt. Er ist kürzlich von unseren Mitarbeitern in der Hauptstadt von Burkina Faso in einem Zustand von fortgeschrittenem Kwashiorkor und «Ich habe selbst als Kind von der Behandlung und Pflege im AEZ profitiert» Isseta, 19 Jahre, ist das Kind eines blinden Ehepaars. Sie wurde als kleines Kind selbst bei uns behandelt und betreut. Jetzt macht sie ein Praktikum im AEZ von Nobéré und erzählt, wie ihr dort geholfen wurde. «Ich heisse Isseta Congo und bin 19 Jahre alt. Meine Eltern sind beide blind. Als kleines Kind war ich ein Zeitlang im AEZ, um von einer ernährungsbedingten Krankheit geheilt zu werden. Trotz der Behinderung meiner Eltern habe ich es dank der verschiedenen Personen, die mich unterstützt haben, geschafft zu überleben. Zu diesen Personen zählen natürlich auch die Leute, die hier im AEZ von Nobéré arbeiten. Ich erinnere mich, dass sie uns mehrmals Lebensmittel und Seife geschenkt haben. Auch mein Schulgeld wurde von Morija bezahlt. Das Hilfswerk hat sogar ein Haus aus Wellblech für meinen Vater gebaut. Im Moment mache ich hier ein Praktikum. Als Gegenleistung bekomme ich Lebensmittel und etwas Geld. Durch diese Arbeit lerne ich viele neue Dinge. Jetzt weiss ich auch, welche Fürsorge die Mitarbeiter des Zentrums mir damals, als ich unterernährt war, zuteil werden liessen. Ich möchte mich im Nachhinein ganz herzlich bei Morija und mit vielen Ödemen aufgenommen worden. Seine Grossmutter erzählt: «Bei unserer Ankunft im AEZ ging es dem Jungen sehr schlecht. Ich spürte, dass er litt, er hatte weder Lust zu essen noch zu spielen. Er war immer traurig und weinte viel. Es hat mir das Herz zerrissen, ihn so zu sehen, aber ich war auch überzeugt, dass uns das AEZ würde helfen können. Ich habe andere Kinder gekannt, die nach einem kurzen Aufenthalt hier wieder gesund geworden sind und deshalb dachte ich, dass jetzt eben mein kleiner Enkel an der Reihe sei. Tatsächlich war er nach 2 Wochen Behandlung völlig verwandelt. Seine Ödeme waren geheilt, er war wieder in guter Form und hatte selbst nach Essen verlangt. Ich freue mich so darüber, dass er jetzt wieder überall herumrennt und Spass daran hat, mit anderen Kindern zu spielen. Er hat die Medikamente und das Essen kostenlos bekommen und das freut mich besonders: Was hätten wir sonst nur getan? Die Leute in diesem Zentrum machen eine wunderbare Arbeit und alle bewundern sie dafür. Man muss einmal eine solche Situation durchgemacht haben, um das Ausmass dieser Arbeit ermessen zu können. Ich möchte allen von ganzem Herzen danken, die Tag für Tag arbeiten, um unseren Kindern die Gesundheit zurückzugeben.» Beitrag von Sidonie Compaoré, Krankenschwester im AEZ von Ouagadougou allen Personen bedanken, die sich solidarisch mit den unterernährten Personen unseres Landes zeigen. Ich erlaube mir noch hinzuzufügen, dass die Zahl der Kinder, die hier Hilfe brauchen, aufgrund der Naturkatastrophen, wie Dürren und Überschwemmungen, immer weiter steigt.» Beitrag von Claude Yabré Direktor des AEZ von Nobéré Isseta wieder im AEZ aber dieses Mal, um zu lernen

5 Eine gute Ernährungsbetreuung hat Zénaba gerettet Zénaba ist im Alter von 10 Monaten ins Zentrum zum Schutz von Mutter und Kind (MKS) in Koumra, im Süden vom Tschad, gekommen. Sie wog nur 3800g. Die verzweifelte Mutter des Mädchens hat sie ins Zentrum gebracht, damit sie ernährt werden kann, wie es sich gehört. Diese Frau hat uns erzählt, dass Zénaba im Alter von 6 Monaten einen Malariaanfall mit Fieber, Erbrechen und Durchfall hatte. Seither war ihre Tochter nie wieder richtig auf die Beine gekommen. Sie blieb geschwächt, hatte keinen Appetit mehr und ihr Darm wurde sehr anfällig. Als sie im MKS ankam, war sie am Ende ihrer Kräfte! Nach der Aufnahme von Zénaba durch unser Krankenschwesternteam wurde sie zunächst medizinisch versorgt und erhielt Basisbehandlungen. Wir fingen an, sie zu ernähren. Zuerst über eine Nasen-Magen-Sonde und dann hat sie ganz langsam angefangen, ein Hungergefühl zu entwickeln. Ein Brotkrümel am ersten Tag, ein Keks am zweiten Tag und schliesslich nach 10 Tagen eine Banane! Danach ging alles ganz schnell. Das Wichtigste, was Zénaba brauchte, war eine gute Ernährungsbetreuung, ohne die sie gestorben wäre. Zénaba und ihre Mutter konnten das Zentrum 1 Monat nach ihrer Ankunft verlassen. Das Mädchen wog bei der Entlassung 5500 g. Ohne Ihre Hilfe wäre nichts von all dem möglich gewesen. Alle Mütter der Stadt Koumra möchten Ihnen gemeinsam mit uns unseren Dank ausdrücken. Das Pflegeteam des MKS von Koumra Zénaba im Alter von 10 Monaten bei ihrer Ankunft im MKS Zénaba, einen Monat später Dank Ihres Engagements für uns sind solche Wunder möglich!

6 Betreuung einer schwangeren Frau im Gefängnis Bei unseren regelmässigen Besuchen im Gefängnis haben wir Bekanntschaft mit Fatime gemacht. Sie war schwanger und aufgrund eines Familienstreits verbrachte sie eine gewisse Zeit zu ihrer eigenen Sicherheit im Gefängnis. Als wir sie kennen lernten, war sie bereits im achten Monat und es sah so aus, als müsste sie im Gefängnis entbinden. Glücklicherweise konnte Fatime das Gefängnis kurz vor der Entbindung verlassen. Eine Woche nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis haben die Wehen begonnen und sie hat im Krankenhaus entbunden: ein Zwillingspärchen von jeweils 2 Kilo. Die ersten beiden Wochen konnte sich Fatime erholen und sich auf die Betreuung der Säuglingsstation im MKG (Zentrum für die Gesundheit von Mutter und Kind) in Abéché verlassen. Ihre beiden Babys, Salim und Salma, haben sich sofort sehr gut entwickelt und ihre Mutter hat sich zum Stillen entschlossen. Die Zwillinge haben dadurch gut an Gewicht zugenommen. Fatime hofft jetzt, nach der Regenzeit in den Busch zurückkehren zu können. Beitrag vom Personal des MKG von Abéché Fatime, eine glückliche Mutter mit ihren Zwillingen Tschad: Besuche und Behandlungen im Busch Die Krankenschwestern des MKG versuchen, so regelmässig wie möglich in die Dörfer im Busch zu gehen, wo sie die Kinder weiterbetreuen und die Familien behandeln und ihnen Ratschläge und Tipps geben. «Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir jetzt wieder Besuche im Busch machen können. Die politische Situation ist im Moment relativ ruhig, und das ermöglicht uns, sogar mehrere Tage in den Dörfern zu verbringen, die weit von den städtischen Zentren entfernt sind. Kürzlich haben wir uns aufgemacht, um die Waisenkinder in der Region des Wadi Bitea zu besuchen. Die Familie mit den beiden Zwillingen Mahadi und Mahadie wohnt direkt neben dem Wadi in einem kleinen Dorf. Wir hatten seit mehreren Monaten nichts mehr von ihnen gehört und machten uns Sorgen, ob es ihnen wohl gut gehe. Bei unseren Besuchen hatten wir erfahren, dass die Grossmutter, die sich um die Kinder kümmert, krank sei und deshalb nicht mehr mit ihnen ins MKG von Abéché kommen könne. Bei unserer Ankunft im Dorf hat uns die Grossmutter mit offenen Armen empfangen und wir haben gleich gesehen, dass sie sich gut um ihre Enkel gekümmert hatte. Die Kinder hatten zuerst Angst vor uns und versteckten sich hinter ihrer Grossmutter. Aber durch unsere gemeinsamen Anstrengungen haben wir es dann geschafft, sie zu beruhigen und konnten sie dann wiegen. Wir waren sehr zufrieden mit ihrem Gewicht und ihrer Entwicklung. Seit ihrem letzten Besuch in Abéché hatten Mahadi und Mahadie laufen gelernt. Bei unserem Treffen im Dorf haben wir ihnen Kleider und Schuhe mitgebracht. Es war drollig, sie zu beobachten, wie sie versuchten, mit ihren ersten Schuhen zu laufen. Die ganze Familie freute sich über den Anblick der Kinder, wie sie Spass hatten! Durch unsere Besuche im Busch bekommen wir die Möglichkeit, die Familien besser kennen zu lernen. Sie helfen uns, eine echte Beziehung zu den Menschen aufzubauen und mit den Erwachsenen eine Zusammenarbeit in die Wege zu leiten, die dafür sorgt, dass schlussendlich die Kinder den grösstmöglichen Nutzen aus unseren Besuchen ziehen.» Verena Krön und Irene Löwen Krankenschwestern im MKG von Abéché Mahadi Mahadie

7 Die vielen Herausforderungen der Beratungen! Die Krankenschwestern des MKG besuchen die entlegensten Dörfer im Busch Die Bevölkerung des Tschad ist jung (die Hälfte ist unter 15 Jahre alt) und ungebildet. Der Grossteil überlebt dank der Landwirtschaft und der Arbeit auf den Feldern. Das Erklären der Dosierung von Medikamenten ist entscheidend, aber nicht immer leicht. In der Regenzeit ist die Arbeit auf den Feldern die Hauptpriorität der Familien. Bei einer letzten Untersuchung kam eine Grossmutter mit ihrem Enkel im Arm zu uns, der ein Waise ist. Es ging ihm gut und sein Gewicht war stabil, aber mit 5 Monaten und trotz unserer Ratschläge gab die Grossmutter ihm immer noch keine feste Nahrung. Sie war kurz davor aufzubrechen und auf die Felder zu gehen und bat uns um Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen und um einen neuen Flaschensauger, falls der alte kaputt ginge Ein anderer Fall: Wir hatten neulich beschlossen, eine junge Mutter im Alter von 15 Jahren zu besuchen, die vor kurzem entbunden hatte. Sie konnte sich kaum aufrecht halten und ihr Kind hatte eine schwere Mundmykose. Bei unserem Besuch sahen wir die erbärmlichen Bedingungen, in denen die beiden lebten Eine Woche zuvor hatten wir ihr Medikamente gegeben und bei unserem Besuch wollten wir kontrollieren, ob sie sie ihrem Kind auch tatsächlich gegeben hatte und wie regelmässig. Wir kamen bei strömendem Regen an, nachdem wir mehrere übervolle Wasserabflusskanäle überquert hatten. Wir betraten dann eines dieser Häuser, deren Aussehen bereits von den prekären Lebensbedingungen zeugen. Ein Teil der Medikamente war mit den Datteln vermischt, andere lagen unter einem Regal und wieder andere lagen in einem Behälter herum Wir haben häufig wirklich Schwierigkeiten, den Menschen zu erklären, wie sie die Medikamente einnehmen müssen, wieviel mal am Tag und wie lange insgesamt. Zum Erklären der Dosierung benutzen wir je nach Medikament verschiedene Papierhütchen, auf die wir mit roten Punkten aufmalen, wie oft sie täglich eingenommen werden müssen. Wir zeigen ihnen, wie die Arzneimittel und mit welchen Lebensmitteln zusammen sie einzunehmen sind. Es ist jedoch nicht immer leicht, sich verständlich zu machen, insbesondere bei älteren Personen, die schlecht hören und halb blind sind oder bei Kindern, die nicht mehr als 10 Jahre alt sind Unser Ziel ist es nie, die Lebensart der Personen, die wir treffen, zu ändern. Wir möchten nur, dass sie ihre Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder begreifen. Jedes Leben ist wichtig und verdient ganz besondere Aufmerksamkeit. Verena Krön und Irene Löwen Krankenschwestern im MKG von Abéché

8 at 3 E t llen wir den Kindern ukunft schenken! Unterernährung ist ein Skandal Kinderpatenschaften tun etwas dagegen Eigentlich werden auf unserem Planeten genügend Lebensmittel produziert, um die ganze Weltbevölkerung zu ernähren. Deshalb sind Hunger und Unterernährung ein Skandal, der angeprangert und bekämpft werden muss. Unabhängig von allen Zahlen und Diskussionen kämpft Morija unaufhörlichen dafür, dass Kinder dem Werden Sie Pate eines Kindes Morija En Reutet D CH 1868 Collombey-le-Grand Teufelskreis der Unterernährung und den damit einhergehenden ernährungsbedingten Krankheiten, die häufig zum Tode führen, entkommen. In unseren Ernährungszentren nehmen wir jedes Jahr Hunderte von unternährten Kindern auf, die hierher gekommen sind, weil ihre Eltern zu arm sind und jede Hoffnung verloren haben. Diese Kinder wiegen manchmal kaum ein Drittel dessen, was bei Kindern ihres Alters als Normalgewicht angesehen wird. Diese Kinder werden mit Hilfe von Medikamenten und therapeutischen Lebensmitteln gerettet. Wir haben in unseren Zeitschriften schon häufig über wahre Geschichten berichtet, die davon erzählen, wie die Kinder wieder zu Kräften gekommen sind und ihr Lächeln wiedergefunden haben, obwohl sie bereits zu einem frühzeitigen Tode verurteilt schienen. Aber ohne Ihre Unterstützung wäre nichts von alledem möglich. Wir bitten Sie daher, bei dieser Solidaritätsaktion mitzumachen und die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. CHF 50. / 33 pro Monat reichen aus, um ein unterernährtes Kind in eines unserer Zentren aufzunehmen, und ihm die medizinische Behandlung und die therapeutische Ernährung zukommen zu lassen, die es zu seiner Rehabilitation braucht. Dieser Betrag schliesst auch die Nachbehandlung und -betreuung des geretteten Kindes für ein ganzes Jahr mit ein, die aus monatlichen medizinischen Kontrolluntersuchungen und aus der Verteilung für die Therapie erforderlicher Milch besteht. Mikaël Amsing, Direktor Wir laden Sie ein, die beiliegende Broschüre durchzublättern und sich zu überlegen (falls Sie noch kein Pate oder keine Patin sind), ob Sie nicht zu einem Hoffnungsträger werden wollen. Dazu müssen Sie nur den vollständig ausgefüllten Antwort-Coupon an uns zurückschicken. Ihr Engagement an unserer Seite in diesem Kampf ist sehr wertvoll. Die Morija-Patenschaften sind nicht an einzelne Kinder gebunden, denn: wir möchten kein Kind gegenüber einem Anderen bevorzugen die Kosten werden dadurch ganz erheblich reduziert die ZEWO-Stiftung (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Spenden sammelnde Organisationen), deren Gütesiegel wir besitzen, ist gegen «Einzelkinderpatenschaften». Zur besseren Überprüfung unserer Ausgaben und aus verwaltungstechnischen Gründen empfehlen wir Ihnen, einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank oder bei der Post einzurichten.

WERDEN SIE PATE Für Eine person mit Behinderung

WERDEN SIE PATE Für Eine person mit Behinderung Für Ein Kind WERDEN SIE PATE Für Eine person mit Behinderung Schenken Sie Menschen neue Lebensperspektiven! www.morija.org Engagieren Sie sich an der Seite von Morija! Seit über 30 Jahren ist Morija im

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten

Mehr

Ich möchte so gerne gerade Beine!

Ich möchte so gerne gerade Beine! Ich möchte so gerne gerade Beine! «Ich möchte gerne rennen und spielen können wie die anderen Kinder», wünscht sich Benita (4). Übernehmen Sie heute eine Kinderpatenschaft Arm, behindert, ausgeschlossen!

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Patenschaft für ein Kind eine Geste der Liebe

Patenschaft für ein Kind eine Geste der Liebe Januar 2002 Nr. 165 Hilfswerk für die Sahelzone Patenschaft für ein Kind eine Geste der Liebe In dieser Ausgabe Einem Kind eine Zukunft schenken Strassenkinder Aktion Hungersnot: gerettete Leben... www.morija.org

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

LEBEN RETTEN HELFEN SIE MIT! Mit nur 42,- Euro ernähren Sie 1 Kind für 1 Jahr.

LEBEN RETTEN HELFEN SIE MIT! Mit nur 42,- Euro ernähren Sie 1 Kind für 1 Jahr. LEBEN RETTEN HELFEN SIE MIT! Mit nur 42,- Euro ernähren Sie 1 Kind für 1 Jahr. Liebe Leserinnen und Leser, EDITORIAL mit großer Freude stelle ich Ihnen heute ein Projekt vor, das für viele Kinder in Afrika

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

PATENSCHAFTEN Programa Plan Padrinos

PATENSCHAFTEN Programa Plan Padrinos PATENSCHAFTEN Programa Plan Padrinos Liebe KoKi-Paten, Boppard und Bad Vilbel, 15. Dezember 2011 Weihnachten steht vor der Tür und es ist Zeit den jährlichen Weihnachtsrundbrief an Sie zu verschicken!

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung.

Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung. Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung. Inhalts-Verzeichnis Vor-Wort Seite 4 1. Hunger auf der Welt Seite 8 2. Warum müssen Menschen

Mehr

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft!

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! hr IIhre Spende kommt an! Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! kommt an! www.amigos-ev.de Norma eine Erfolgsgeschichte Norma wurde im Jahr 2001 im Alter

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. Januar, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, oder Salibonani (so begrüßt man sich in der Ndebele-Sprache in Nabushome), Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Weihnachtszeit

Mehr

Bericht über die Verwendung der Spendengelder

Bericht über die Verwendung der Spendengelder Bericht über die Verwendung der Spendengelder Quartal 4/4 2013 In Kürze Spendeneinnahmen 4/4 2013 : 1331 Euro Mitarbeiter vor Ort: Felix Kuéla und Deniz Yameogo Behandelte Kinder: 15 Ort der Behandlung

Mehr

Pate werden! Toby und Wenke Mann

Pate werden! Toby und Wenke Mann Pate werden! Fördern Sie das Leben eines Kindes. Geben Sie einem Kind Zuversicht. Übernehmen Sie eine Patenschaft. Engagieren Sie sich für Kinderfamilien in Ruanda und Waisenkinder in Thailand. Helfen

Mehr

Gruppenarbeit: Gentests am Embryo. Anleitung

Gruppenarbeit: Gentests am Embryo. Anleitung Gruppenarbeit: Gentests am Embryo Anleitung Diese Übung eignet sich gut als Gruppenarbeit. Jede Gruppe wählt einen Text, den sie bearbeitet, und präsentiert ihre Ergebnisse anschliessend der ganzen Klasse.

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Tierheim Weiden. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der Arbeit des Tierschutzvereins und Ihre eventuelle Unterstützung!

Tierheim Weiden. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der Arbeit des Tierschutzvereins und Ihre eventuelle Unterstützung! Tierheim Weiden Schustermooslohe 96 92637 Weiden Tel. 0961 25780 E-Mail: info@tierschutzvereinweiden.de Öffnungszeiten: Donnerstag von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und Samstag von 9:30 Uhr - 11:30 Uhr oder nach

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Eine Schule für alle

Eine Schule für alle S e p t e m b e r 2 0 0 6 N r. 2 1 8 Eine Schule für alle In dieser Ausgabe: Der Schulbesuch der Mädchen ist wichtig Die Lehrerausbildung in der Buschschule Was es über die Schulen im Busch zu berichten

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia das projekt Die Lage vieler Kinder in Kenia erscheint aussichtslos. Nach dem Tod ihrer Eltern sind sie

Mehr

Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014

Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014 Waisenhaus in Hoi An, Vietnam AKTION Besuchsbericht zu meinem Besuch im Waisenhaus in Hoi An Dez 2013/Jan 2014 Wieder einmal habe ich das Zentrum für Waisen und behinderte Kinder in Hoi An, Vietnam besucht.

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

Werde Pate: Werde Kinderpate! Kindernothilfe Österreich. JA, ich möchte Pate werden!

Werde Pate: Werde Kinderpate! Kindernothilfe Österreich. JA, ich möchte Pate werden! Werde Pate: Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Gerne senden wir Ihnen unverbindliche Unterlagen. Bitte die Karte ausfüllen, abtrennen und an uns schicken. Oder wählen Sie den noch schnelleren Weg zu Ihrer

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.!

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.! ! # % &!!!!!! # %& (! )! % %(! +, %!.. &! /! % %(!! 0!!. +! %&!! 1 2 / 3 0! + 4 2!, 5 + 6!! ( )! % %(!!! +, %! 4 + 4!. / 7. 8 0!!.!!!!!! 9!!! :! (1.!!.! 5 +( 5 ; % %(!!! % 5 % < / 0 = +!! /! )! 5 %( >

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

PRIVATE GETRÄNKE UND ESSEN SIND IM KARTING VERBOTEN. DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS.

PRIVATE GETRÄNKE UND ESSEN SIND IM KARTING VERBOTEN. DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS. TIMING 12 STUNDEN 15/10/2011 SAMSTAG 15/10/2011 8 Uhr 30: - Empfang der Piloten - Administrativ; Verordnung des Saldos - Überreichung der Versuchsarmbänder - Ziehen am Schicksal der Go-Karts für alle Versuche

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

a home for Nepali children

a home for Nepali children i Smil ng KidsNepal e.v. a home for Nepali children Smi ling Ki ds Nepal e.v. a home for Nepali children Das Land zwischen China und Indien, das Dach der Welt, ist eine der landschaftlich schönsten Regionen,

Mehr

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015 Leistungsüberblick 01/2015 Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ob ihr diesen Tag jemals vergessen werdet? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wenn es allerdings einen Tag in eurem Leben

Mehr

BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen

BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Auszug Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Stand: September 2014 Inhalt Vorwort von Dr. Sönke Siefert Seite 3 Geschäftsführer Stiftung SeeYou Babylotsen im Krankenhaus Seite 4 Fall

Mehr

Informationen zur Blutstammzellspende

Informationen zur Blutstammzellspende Informationen zur Blutstammzellspende Was sind Blutstammzellen? Der Begriff Stammzellen wird sowohl für embryonale (Ursprungszellen in Embryonen) als auch für adulte Stammzellen (Blutstammzellen), die

Mehr

Gemeinsam gut betreut

Gemeinsam gut betreut Gemeinsam gut betreut Unser Angebot für Familien Krankenkassen gut: 5.2 Kundenzufriedenheit 03/2014 Krankenkasse Effiziente Verwaltung < 4.2 % der Prämien 06/2014 Bis zu 78 % Kinderrabatt Für einen optimalen

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Anleitung LP Quiz Arbeitsauftrag: Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Ziel: Material: Die Sch werden in Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 wählt sich ein Fragegebiet aus und bestimmt, ob sie die einfache

Mehr

Wir möchten uns Ihnen gerne vorstellen :

Wir möchten uns Ihnen gerne vorstellen : Oktober 2013 Wir möchten uns Ihnen gerne vorstellen : Name: Kinderhilfsverein Neckarwestheim e.v. Standort: Neckarwestheim, Klausenweg 2 Vereinsform: mildtätiger Verein Eingetragen: Vereinsregister - Finanzamt

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012 Patenschaftsbericht _2012 «Armut grenzt Kinder aus. Ein Leben lang.» Das ist der Slogan und das Thema der diesjährigen Caritas-Kampagne. Profunde Hintergrund-Informationen zum Thema «Arme Kinder» liefert

Mehr

Jona, 2. Dezember 2008. Liebe Freunde von House of Encouragement

Jona, 2. Dezember 2008. Liebe Freunde von House of Encouragement Jona, 2. Dezember 2008 Liebe Freunde von House of Encouragement Grossartige Fortschritte zu vermelden! Das Gebäude unseres ersten Tagesbetreuungszentrums wächst rasch. Auch wenn wir das Zentrum Kerus House

Mehr

Nichtrauchen. Tief durchatmen. In der Schwangerschaft

Nichtrauchen. Tief durchatmen. In der Schwangerschaft Nichtrauchen. Tief durchatmen In der Schwangerschaft Eine Schwangerschaft bietet die große Chance, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Frauen schaffen es, in der Schwangerschaft das Rauchen zu beenden. Sie

Mehr

Infoblatt September - Dezember 2011 Ashanti Volta Region

Infoblatt September - Dezember 2011 Ashanti Volta Region e.v. Landgrafe Bettina von Ghana-Projekt Madamfo-Ghana 0163/7703867 0163/7703867 8b Wörthstr. 02331/1278278 Tel: Infoblatt September - Dezember 2011 Ashanti Volta Region Projekt gegen den Kinderhandel

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Patenschaften. Weiterführende Ideen. Zusätzliche Informationen. Arbeitsauftrag: Was sind Patenschaften? Wie werden sie eingesetzt?

Patenschaften. Weiterführende Ideen. Zusätzliche Informationen. Arbeitsauftrag: Was sind Patenschaften? Wie werden sie eingesetzt? 08 Anleitung LP Arbeitsauftrag: Was sind? Wie werden sie eingesetzt? Ziel: Material: Die Sch lesen den Text über die konzentriert durch. Sie legen das Blatt auf die Seite und lösen das dazugehörige Multiple-Choice-Blatt.

Mehr

g ecyclin R 00% 1 FRAGEN C S F ier: und Antworten ap P

g ecyclin R 00% 1 FRAGEN C S F ier: und Antworten ap P FRAGEN und Antworten Was Sie wissen sollten Sie haben die persönliche Patenschaft für ein Kind in der Dritten Welt übernommen und stossen beim Lesen der Ihnen zugestellten Unterlagen auf Fragen. Sie wollen

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Schwangerschaft und Geburt

Schwangerschaft und Geburt Schwangerschaft und Geburt Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel zu: Liebe

Mehr

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder Dienste für Kinder Malteser - Kinderkrankenpflege Ambulant - Intensiv Schlachthausstraße 5 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 07171 92655-13 Fax

Mehr

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur für kurze Zeit; wenigstens teilten sie ihre Ängste und

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Vermächtnis & Erbschaft

Vermächtnis & Erbschaft Vermächtnis & Erbschaft Eine Geste, die Leben schenkt,,,, Vermächtnis & Erbschaft Eine Geste, die Leben schenkt Schenken Sie mit Ihrem Erbe Leben! Selbst über den Tod hinaus können Sie Ihre Grosszügigkeit

Mehr

1 Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Der Sozial-Kompass Europa

1 Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Die Infos im Sozial-Kompass Europa. Der Sozial-Kompass Europa Die Infos im Sozial-Kompass Europa Der Sozial-Kompass Europa Herzlich Willkommen beim Sozial-Kompass Europa. Dieser Text erklärt den Sozial-Kompass in Leichter Sprache. In diesem Text steht: Was ist Europa.

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 Personenbezogene Daten: Geburtsjahr des Kindes: Geschlecht: männlich weiblich Alter beim Ausbruch der Krankheit: Familiensituation des Kindes: lebt bei: beiden

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN

NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN NEWSLETTER vom 15. Jänner 2014 Inhalt dieses Newsletters Programm online 30 Jahre Nanaya Buchbesprechung Neue Angebote Programm online

Mehr

Kali Ma Foundation. Verein für soziale Projekte in Nepal. Die Kali Ma Foundation Nepal e.v.

Kali Ma Foundation. Verein für soziale Projekte in Nepal. Die Kali Ma Foundation Nepal e.v. Die Im Juli 2004 wurde die gegründet. Den Grundstein hierzu legte Kali Ma im Jahre 2002 mit der Übernahme der ersten vier Patenschaften. Zentrale Aufgabe des Vereins ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Kinder

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr