Wohnungsbau- Erholung Matchball-Runde

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1 Wohnungsbau- Erholung Matchball-Runde 13. Dezember 2010 Politiker auf beiden Seiten des politischen Spektrums und in allen Zweigen der Regierung haben lange betont, wie wichtig es ist, dass der US-Wohnungsmarkt der alles bedeutende Schlüssel zur wirtschaftlichen Erholung wiederbelebt wird. Das ist noch nicht geschehen. Der Wohnungsmarkt hinkt immer noch dem Rest der Wirtschaft hinterher, der etwas Wachstum erfahren hat, wenn auch langsames. Den neuesten (meist enttäuschenden) Zahlen vom Wohnungsmarkt Verkäufe neuer und alter Eigenheime, Baubeginne, Eigenheimpreise, Zwangsversteigerungsquoten usw. zufolge sind die Aussuchten für den Immobilensektor im Allgemeinen düster. Der eine Lichtblick zumindest waren die langfristigen Hypothekenzinsen gewesen, die weit unter dem Vorjahresniveau lagen. Nun, dieser Lichtblick ist schwächer geworden, als Freddie Mac diese Woche bekannt gab, dass die Zinsen für festverzinsliche 30-Jahre-Hypotheken letzte Woche auf durchschnittlich 4,61 % gestiegen sind; das ist ein Anstieg von 15 Basispunkten. In barem Geld bedeutet dieser Anstieg 50 Dollar mehr im Monat auf eine Hypothek von Dollar, oder Dollar über die gesamte Laufzeit. Was ist also los? Ein Analyst bemerkt, dass die Zinsen aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung steigen. Fitch, die Credit Rating Agentur, prognostiziert, dass Eigenheimpreise 2011 um weitere 10 % fallen werden. Und eine allgemeine wirtschaftliche Erholung ist, was die Federal Reserve wollte, oder nicht? Kürzlich sagte der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke, dass die Wirtschaft noch mehr quantitative Lockerung brauchen würde, was am Ende die Zinsen drücken und das Wirtschaftswachstum stimulieren würde. Leider funktionieren diese ökonomischen Theorien nicht. Sogar vor dem neusten Gerede über mehr quantitative Lockerung erzielten 10-jährige US-Treasury-Anleihen höhere Zinsen, die diese Woche einmal um 100 Basispunkte hochschossen, bevor sie sich bei einem Wochengewinn von 21 Basispunkten einpendelten. Sicher mag Obamas kontroverse Verlängerung der Steuererleichterungen von Bush den Zinsanstieg beeinflussen. Und man kann auch den Einfluss des Anstiegs der Renditen auf den DJIA, S&P und andere Aktienmärkte, die die Woche leicht höher beschlossen, nicht von der Hand weisen. Das Ergebnis ist, dass die Regierung mehr Geld zur Finanzierung der Staatsschulden aufwendet. Treasury-Renditen haben großen Einfluss auf Hypothekenzinsen, denn so wie die Kreditkosten der US-Regierung wachsen, so wachsen auch die Kosten für potentielle Eigenheimkäufer.

2 Eigenheimbesitzer mit bestehenden Hypotheken sind gegen die Probleme am Wohnungsmarkt nicht immun. Zwischen Juli und September verringerte sich der Wert ihres wichtigsten Vermögensgegenstandes. Man könnte meinen, dass die historisch niedrigen Zinsen Eigenheimbesitzer zur Refinanzierung anstacheln würden. Aber warum sollten sie? Sie finden heraus, dass sie nicht refinanzieren können, weil sie unter Wasser sind, weil sie mehr schulden, als ihre Immobilie zum gegenwärtigen Zeitpunkt wert ist. Nach Aussage einer amerikanischen Immobilienfirma sind Eigenheimpreise dieses Jahr um fast 7 % gefallen. Damit hat sich auf dem Papier ein Wert von etwa 1,7 Billionen Dollar in Rauch aufgelöst. Man muss auch bedenken, dass bei der Zwangsversteigerungsepidemie kein klares Ende in Sicht ist, da nach Angaben einer Forschergruppe in Washington, DC, noch ein großer Rückstau an Immobilien zu versteigern ist. Einige Analysten sehen den Anstieg der Hypothekenzinsen als positiv. Sie sind der Meinung, dass das Eigenheimkäufer dazu ermutigen wird, neue Hypotheken zu beantragen oder bestehende zu refinanzieren, bevor die Zinsen steigen. Aber nach dieser Logik ist es genauso möglich, dass Eigenheimkäufer warten, um zu sehen, ob die Eigenheimpreise weiter fallen, was sehr wahrscheinlich ist, da Fitch, die Credit Rating Agentur, prognostiziert, dass Eigenheimpreise 2011 um weitere 10 % fallen werden. Was wahrscheinlich ist, ist, dass die Hypothekenzinsen, die den US-Treasury- Zinsen leicht hinterherhinken, nächste Woche leicht steigen werden. Ist die Federal Reserve erfolgreich mit ihren Versuchen, die Wirtschaft zu beleben? Wenn man nach Eigenheiminteressenten, Eigenheimbesitzern und den fast 10 % US- Arbeitslosen geht, ist sie es nicht. Und da dieser wichtige Sektor der US-Wirtschaft noch schwer angeschlagen ist, sieht es für die Erholung im ganzen nicht gut aus.

3 Wer hat also besser gehandelt? Die Woche begann mit einem Euroabverkauf, um die Erholung nach den nichtlandwirtschaftlichen Beschäftigungsdaten am Freitag zu kompensieren. Der Yen fand einige Stärke, als Investoren aus riskanteren Werten ausstiegen. Jedoch kehrte sich die Yennachfrage später um, wegen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und dem sprunghaften Anstieg der US-Anleiherenditen. OpenBook- Händler waren sehr gut im Ausnutzen beider Volatilitäten in der Dollarnachfrage, wobei sie ihren Handel hauptsächlich auf EUR/USD, USD/JPY und AUD/USD konzentrierten. Händler Markyo hatte seinen größten Erfolg beim Verkauf von EUR/USD am Anfang der Woche mit niedriger Leverage bei 1,339 und schloss die Position nach 10 Stunden bei 1,325 mit einem Gewinn von 140 Pips und einem gesunden ROI von 70 %. Markyo beschloss die Woche auf dem vierten Platz mit fünf erfolgreichen Positionen und einem ROI von 46.5 %. Händler soulmakossa ging wie viele andere Händler eine Short-Position auf EUR/USD beim Hoch von 1,341 ein und schloss nachdem das Paar zu einem höheren Niveau korrigierte bei 1,330 mit einem Gewinn von 111 Pips bei 116 % ROI. Der Händler verkaufte dann AUD/USD bei 0,988 als das Paar einen bärischen Trend begann und schloss die Position bei 0,978 kurz vor der Unterstützungsebene von 0,976 mit einem Gewinn von 100 Pips. Kurz nachdem soulmakossa die Position geschlossen hatte, eröffnete er eine Short-Position auf USD/JPY bei 84,05. Das Paar fand die Widerstandsebene von 84,30 bevor es sich stets bärisch gegen die Unterstützungsebene bei 83,50 bewegte. Die Position wurde 36 Stunden lang gehalten und schloss bei 83,74 mit einem ROI von 74 %. soulmakossa beschloss die Woche auf dem dritten Platz mit sechs erfolgreichen Geschäften mit einem Gewinn von 62.

4 Der Gewinner - Sanyu123 DER GEWINNHANDEL EUR/USD, Tageschart Händler sanyu123 ist unser Gewinner der Woche. Der Händler nutzte die Euroschwäche in der Wochenmitte voll aus. Sanyu123 eröffnete fünf Short-Positionen zugleich auf EUR/USD bei 1,334 bei Beginn des bärischen Trends und ritt den Trend etwas mehr als einen Tag, ganz bis zu 1,320, genau auf die Unterstützungsebene! Der Händler machte einen Gesamtgewinn von 670 Pips. Sanyu123 ist ein verdienter Gewinner der Woche mit fünf erfolgreichen Positionen und einem fantastischen ROI von 111 %.

5 DER KRITISCHE FEHLER Auf dem zweiten Platz der Woche und im Blickpunkt unseres kritischen Fehlers ist der Händler Ipyshirlyn. GBP/JPY, Tageschart Genau wie unser Händler auf dem dritten Platz zeigte Ipyshirlyn beeindruckend diversifiziertes Handeln. Der Händler öffnete eine Long-Position auf GBP/JPY nahe dem Wochentief bei 129,90, genoss eine bullische Bewegung und schloss die Position bei 130,80, mit einem Gewinn von 90 Pips. Die bullische Bewegung verlangsamte sich jedoch nicht und brachte das Paar auf ein Wochenhoch von ganzen 1,3297. Hätte Ipyshirlyn die Position beibehalten, hätte der Händler weitere 217 Pips gewinnen können, da die nächste Widerstandsebene bei 133,00 lag. Später in der Woche identifizierte Händler Ipyshirlyn Unterstützungsebenen mit mehr Erfolg. EUR/JPY wurde am Beginn eines bärischen Trends short gehandelt, bei 111,50 gerade unter dem Wochenhoch von 111,62. Der Händler nutzte diese Bewegung gut aus und schloss die Position bei 110,70 kurz vor der Unterstützungsebene bei 110,60, mit einem Gewinn von 92 Pips und einem ROI von 94 %. Jedoch musste Ipyshirlyn, der die Woche mit fünf erfolgreichen Positionen und einem ROI von 87,1 % beschloss, sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

6 Instrument Trend Unterstützung II Unterstützung I Spot Widerstand I Widerstand II EUR/USD 1,30 1,317 1,32 1,343 1,362 GBP/USD 1,534 1,55 1,579 1,603 1,609 EUR/GBP 0,8190 0,83 0,8355 0,852 0,859 USD/CHF 0,97 0,9765 0,9816 0,99 1,01 USD/JPY 81,67 82,3 83,98 84,8 85,77 USD/CAD 0,99 0,997 1,004 1,014 1,0296 EUR/JPY 105,76 108,6 110,86 113,78 114,83 Öl 83,1 86,9 87, ,7 Gold

7 Währung Zeit (MGZ) Veröffentlichung Monat Konsens Zuvor GBP Mo 09:30 Erzeugerpreisindex Input (MoM) Nov 0,8% 2,1% JPY Di 04:30 Industrieproduktion (MoM) Nov -0,2% -1,6% GBP Di 09:30 Verbraucherpreisindex (MoM) Nov 0,3% 0,3% GBP Di 09:30 Einzelhandelspreisindex (MoM) Nov 0,2% 0,2% EUR Di 10:00 Industrieproduktion (MoM) Nov 1,3% -0,9% EUR Di 10:00 ZEW-Umfrage (Deutschland) Nov 3,9 1,8 CAD T 13:30 Leading Indicators Nov 0,4% 0,2% USD Di 13:30 Erzeugerpreisindex (MoM) Nov 0,2% -0,6% USD Di 13:30 Einzelhandelsumsätze Nov 0,6% 1,2% USD Di 19:45 Fed-Zinsentscheid Dez 0,25% 0,25% USD Di 23:50 Tertiärer Industrieindex Nov 0,3% -0,9% GBP Mi 09:30 Arbeitslosmeldungen Nov 4,5% 4,5% GBP Mi 09:30 Arbeitslosenquote Nov 7,7% 7,7% EUR Mi 10:00 Beschäftigungsentwicklung Nov 0,2% 0%

8 USD Mi 13:30 Verbraucherpreisindex (MoM) Nov 0,2% 0,2% USD Mi 14:00 NY Empire State Manufacturing Dez 4-11,14 USD Mi 14:00 Net Long Term TIC Flows Okt $82Bln $81,1Bln USD Mi 14:15 Kapazitätsauslastung Nov 75,2% 74,8% USD Mi 14:15 Industrieproduktion (MoM) Nov 0,3% 0% Öl Mi 15:30 EIA-Rohölbestände Nov -3,8M AUD Do 01:00 Verbraucherinflationserwartungen Nov 3,1% CHF Do 07:00 SNB-Zinsentscheid Dez 0,25% 0,25% GBP Do 09:30 Britische Einzelhandelsumsätze (MoM) Nov 0,5% 0,5% EUR Do 10:00 Verbraucherpreisindex (MoM) Nov 0,1% 0,4% USD Do 13:30 Baugenehmigungen Nov 0,55M 0,55M USD Do 13:30 Arbeitslosmeldungen Dez 425K 421K USD Do 13:30 Handelsbilanz Nov $-126Bln $-128,28Bln USD Do 15:00 Philadelphia Fed Manufacturing Nov 14,1 22,5 EUR Frei 09:00 IFO Geschäftsklima (Deutschland) Nov ,3

9 EUR Frei 10:00 Handelsbilanz Okt 2,9Bln 2,4Bln USD Frei 15:00 Leading Indicators (MoM) Nov 1,1% 0,5%

10 Haftungsausschluss: Der Handel mit und Investitionen in Finanzinstrumente oder andere Produkte sind immer mit erheblichen Verlustrisiken verbunden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, den möglichen Verlust des gesamten investierten Betrages. RetailFX, seine Mitarbeiter oder seine Vertreter übernehmen keine Haftung für Verluste (ob ganz oder teilweise), die aus jedweder Nutzung der Informationen entstehen, die in diesem Bericht enthalten sind oder ihm entnommen werden. Dieser Bericht stammt vom Personal aus der Verkaufs- und Handelsabteilung von RetailFX oder einer angegliederten Organisation. Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter der Verkaufs- und Handelsabteilung keine "Forschungsanalysten" sind und dass die Informationen in diesem Bericht als solche (der "Bericht") nicht als "Forschung" oder "Anlageforschung" nach den geltenden Richtlinien und Verordnungen beabsichtigt sind. Als solcher sollte dieser Bericht an sich, sofern nicht ausdrücklich und nachweislich dargelegt, nicht als Empfehlung oder Anlageforschungsbericht betrachtet werden. Alle Ansichten, Meinungen und Einschätzungen in diesem Bericht sind informelle Hinweise auf kurzfristige Entwicklungen an den Finanzmärkten, die sich ohne Vorankündigung ändern können. Darüber hinaus sind alle Ansichten, Meinungen und Einschätzungen in diesem Bericht allein die Ansichten ihres Autors oder ihrer Autoren, und als solche können sie von den stillschweigenden oder ausdrücklichen Ansichten, Meinungen und Einschätzungen der Gesellschaft oder ihrer Mitarbeitern und Vertreter abweichen. Dieser Bericht wird nur zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt. Sofern nichts anderes angegeben ist, ist der Bericht weder ein Angebot zum Kauf, zum Verkauf oder zu sonst irgendeiner Transaktion von Finanzinstrumenten welcher Art auch immer, noch sollte der Bericht als offizielle Bestätigung, dass eine Transaktion ausgeführt wurde oder dass sonst irgendein Vertrag zustande gekommen ist, angesehen werden. Sofern nicht ausdrücklich und nachweislich dargelegt, betrifft dieser Bericht nicht die Anlageziele oder finanzielle Situation irgendeiner bestimmten Person, Personen oder Organisation, die diesen Bericht bezieht. Die Informationen, die in diesem Bericht enthalten sind, stammen aus öffentlich verfügbaren Quellen, und, während RetailFX sich mit angemessener Sorgfalt um die Genauigkeit und Gültigkeit dieser Informationen bemüht hat, kann deren Genauigkeit letztlich nicht sicher sein, noch können die Gesellschaft, ihre Mitarbeiter oder ihre Vertreter in irgendeiner Art und Weise für irgendwelche Mängel der bereitgestellten Informationen verantwortlich oder haftbar sein. Empfänger dieses Berichts sollten immer versuchen, sich entsprechend ihrer persönlichen Investitionsumstände beraten zu lassen, bevor Sie irgendeine Investitionsentscheidung treffen. Außerdem sollten die Investitionsentscheidungen, die getroffen werden, ausschließlich auf den Fähigkeiten, Ressourcen und Zielen des Investors beruhen. Bitte beachten Sie, dass die Informationen in diesem Bericht nicht Gegenstand von irgendwelchen Beschränkungen für den Umgang mit oder die Ausstellung von Finanzinstrumenten durch die Gesellschaft und ihre Vertreter oder Mitarbeiter im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Bericht sind. Finanzinstrumente oder andere Produkte, deren Preise sich in ausländischen Währung berechnen, unterliegen Änderungen des Wechselkurses, die bewirkt, dass der Wert einer Investition schwankt: das Ergebnis ist eine Erhöhung oder Verringerung des Wertes. Vergangene Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Prognosen sind auch kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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