Terrestrische Fernsehverbreitung

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1 Terrestrische Fernsehverbreitung Presseforum IFA 2013: Terrestrischer Rundfunk Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

2 TV-Nutzung Seit Jahren auf hohem Niveau Trotz konkurrierender Angebote aus dem Internet und einem seit Jahren prognostiziertem Ende der TV-Ära betrug die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer von linearem Fernsehen im Jahr 2012: 222 Minuten pro Tag/Person (AGF/GfK, Erwachsene ab 3 Jahre) Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

3 Status DVB-T Empfangsbereich deutschlandweit Ausbau DVB-T Ende 2008 abgeschlossen. 144 Senderstandorte Über 90% der Bevölkerung können ö-r DVB-T Programme über Dachantenne, rund 1/3 über Zimmerantenne empfangen. Bundesweiter ZDF-Multiplex (ZDF, ZDFinfo, KiKA/ZDFneo, 3sat) mit 13,27 Mbit/s Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

4 Status DVB-T Reichweitenentwicklung 12,5% bzw. 5 Mio. der HH nutzen DVB-T. Davon 3,7 Mio. am 1.TV-Gerät. Hohe Nutzung in den Ballungsräumen (Berlin 22,7%, Bremen 25,7%, ). Quelle: Digitalisierungsbericht Über 45 Mio. DVB-T Empfänger im Markt. Davon rund 10 Mio. STBs u. 6 Mio. USB. (Quelle: GfK Retail & Technology) Über 1 Mio. DVB-T-Empfänger in Fahrzeugen der Mittel- und Oberklasse. (Quelle: Schätzung TV-Plattform) DVB-T hat sich etabliert! Quelle: Digitalisierungsbericht TNS Infratest; Basis: 33,904 / 33,904 / 36,981 /37,277 / 37,412 / 37,464 / 37,668 / 37,799 Mio. TV-HH in Deutschland Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

5 Status DVB-T Unterschiedliche Einschätzungen RTL hat angekündigt bei DVB-T Ende 2014 bundesweit auszusteigen: zu hohe Kosten. fehlende Planungssicherheit. derzeit kein Geschäftsmodell. Unter neuen Rahmenbedingungen ggf. Wiedereinstieg von RTL denkbar. ARD, ZDF, P7S1, Medienanstalten, sind für die Fortführung der Terrestrik. Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

6 Neue Nutzungssituationen Nachfrage nach linearen und nichtlinearen Fernsehinhalten unabhängig von Zeit und Ort Tablets und Smartphones sorgen für stärkere Nachfrage nach TV-Inhalten. Mobile Internetnutzung in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt (2009: 11%; 2012: 23%). 13% der Zuschauer nutzen gelegentlich neben dem Fernsehen den Second Screen über das Smartphone, Tablet oder Laptop. Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2012 Quelle: Studie TNS Emnid Medien-to-go was unterwegs ankommt 2010 Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

7 Portable und mobile Nutzung von TV-Inhalten Hybride Nutzung von Broadcast- und Unicast-Netzen Broadcast: Lineare portable und mobile Nutzung über terrestrische Rundfunknetze. Unicast: Nichtlineare portable und mobile Nutzung über WLAN- und Mobilfunknetze. Hybride Nutzung bereits heute möglich! Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

8 Die Zukunft von DVB-T DVB-T durch Umstieg auf DVB-T2 zukunftsfähig weiterentwickeln: Kostenfrei, technisch einfach. Referenzweg des unverschlüsselten und diskriminierungsfreien Empfangs. Stationär, portabel und mobiler Empfang wie bei DVB-T erhalten. Attraktivität steigern (Angebot, Qualität, ). Terrestrische Fernsehverbreitung aufrechterhalten! Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

9 Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 Übergang von DVB-T zu DVB-T2 ab 2017/18: DVB-T2-Parameter mit ca. 22 Mbit/s. mit effizientester Videocodierung HEVC. mit kurzem Simulcast und unter Nutzung des 700 MHz-Bandes. nach dem Umstieg wäre ab 2020/21 ggf. eine Nutzungsänderung des 700-MHz-Bandes möglich. Max. Effizienzgewinn durch DVB-T2/HEVC Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

10 Zeitplan für die Konvergenz der Netze Kurzfristig: Konvergenz auf dem Endgerät. Smartphones und Tablets mit integriertem Rundfunkempfänger wären wünschenswert. Mittelfristig (ab 2017/18): Umstieg auf DVB-T2/HEVC. Langfristig (frühestens 2023): Konvergenz von Mobilfunk- und Rundfunknetzen durch neue technische Lösungen vorstellbar (Overlay, 5G,...). Breitband- und Rundfunkinhalte über rundfunktypische Sendernetzstrukturen. Konzept eines Tower-Overlays für LTE. Quelle: Untersuchung der zukünftigen Frequenzbedarfe Abschlussbericht für das BMWi. Prof Kürner, Prof. Reimers 5G-Mobilfunknetz Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

11 FAZIT DVB-T hat sich als verbraucherfreundlicher Empfangsweg etabliert, trotzdem gibt es unterschiedliche Einschätzungen zur Zukunft von DVB-T. Neue Nutzungssituationen erfordern Verfügbarkeit von linearen und nichtlinearen TV-Inhalten unabhängig von Zeit und Ort. Terrestrik ist attraktiv und strategisch wichtig, deshalb sollte sie weiterentwickelt werden. Umstieg auf DVB-T2/HEVC ab 2017/18 unter Nutzung des 700-MHz-Bandes. Ab 2020/21 evtl. andere Nutzung des 700 MHz Frequenzbereichs möglich. Konvergenzlösungen zwischen Rundfunk und Mobilfunk erfordern neue Standards und sind frühestens ab 2023 vorstellbar. Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky

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