15 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Mindestausstattung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "15 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Mindestausstattung"

Transkript

1 AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite von 6 5 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden Mindestausstattung Die Normenreihe DIN 805 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden besteht aus Teil : Planungsgrundlagen, Teil 2: Art und Umfang der Mindestausstattung (Änderungen lt. August 2004) sowie Teil 3: Leitungsführung und Anordnung der Betriebsmittel. Die DIN 805 gilt für die Art und den Umfang der Mindestausstattung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden, jedoch nicht für die Ausstattung der technischen Betriebsräume und der betriebstechnischen Anlagen. Sie gilt aber auch für Anlagen, die mit Gebäudesystemtechnik, d.h. mit einer BUSTechnik ausgerüstet sind. Die DIN 805 enthält Festlegungen zu/zur Starkstromanlagen und Gebäudesystemtechnik: Stromkreise, Steckdosen, Auslässe, Anschlüsse und Schaltstellen; bei den Auslässen ist festzulegen, ob sie schaltbar eingerichtet werden sollen. Beleuchtung von Gemeinschaftsräumen und bereichen, z.b. die Zugangswege sowie Gebäudeeingangstüren einschließlich der Klingeltaster und der Stufen im Zugangsbereich sind ausreichend zu beleuchten. Ggf. sind Einrichtungen wie Dämmerungsschalter oder Bewegungsmelder vorzusehen. Arbeitsflächen in Küchen, Kochnischen und Hausarbeitsräumen sind möglichst schatten und blendfrei zu beleuchten. Sicherung gegen unbefugte Benutzung und Manipulation, z.b. durch allpoliges Abschalten, Leitungsführung und Anordnung von Steckdosen, Auslässen, Anschlüssen und Schaltstellen (siehe Teil 3), Ausstattung: Stromkreise, Steckdosen, Auslässe, Anschlüsse und Schaltstellen, Gebäudesystemtechnik Kommunikationsanlagen: Hauskommunikationsanlagen, Telekommunikationsanlagen: Ausstattung, Anschlusseinrichtungen, Leitungsführung, Leerrohrnetze und Anordnung von GeräteVerbindungsdosen sowie Verbindungskästen, Empfangs und Verteilanlage für Ton und Fernsehrundfunk sowie für interaktive Dienste und für Informationen zur Ausstattung mit Gebäudesystemtechnik.

2 AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite 2 von 6 Begriffe (Auswahl) Anschlusseinrichtung Einrichtung zum Anschluss von Telekommunikationsendgeräten APL Abk. für: Abschlusspunkt Liniennetz = Abschlusspunkt des Zugangsnetzes Auslass Einrichtung zum festen Anschluss von elektrischen Verbrauchsgeräten, z.b. für Wandleuchten (meist ohne Anschlussdose) BUS Abk. für: Binary Unit System; Technik zur Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Einrichtungen mit Schnittstellen für die Datenübertragung GeräteVerbindungsdose Auf oder Unterputzdose, die außer zur Aufnahme der Schalter und Steckdosen auch zum Verbinden der Leiter dient Hauskommunikationsanlage umfasst Klingelanlage, Türöffneranlage sowie Sprechanlage mit oder ohne Bildübertragung TAE Abk. für: Telekommunikationsanschlusseinrichtung (zum Anschluss der TKEndeinrichtungen) WÜP Abk. für: Wohnungsübergabepunkt, d.h. die Schnittstelle zwischen Breitbandkabelnetz und nachgeschalteter Verteileranlage einer Wohnung Starkstromanlagen Anzahl der Stromkreise siehe Tabelle ; Den Wohnungen zugeordnete Keller und Bodenräume erhalten Stromkreise zusätzlich zu der in Tabelle aufgeführten Anzahl. Anzahl der Steckdosen, Auslässe und Anschlüsse für Verbrauchsmittel mit eigenem Stromkreis siehe Tabelle 2. In Räumen mit besonderer Nutzung, z.b. Hobbyräumen, sind zweckmäßigerweise für Steckdosen und Beleuchtung getrennte Stromkreise vorzusehen. In Stromkreisverteilern sind Reserveplätze vorzusehen. Bei Mehrraumwohnungen sind mindestens zweireihige Stromkreisverteiler zu installieren. Bei Einsatz bzw. zur Vorbereitung der Gebäudesystemtechnik wird empfohlen, mindestens dreireihige Stromkreisverteiler zu installieren

3 AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite 3 von 6 Tabelle : Anzahl der Stromkreise für Steckdosen und Beleuchtung Wohnfläche der Wohnung in m 2 Anzahl der Stromkreise für Steckdosen und Beleuchtung mindestens bis 50 3 über 50 bis 75 4 über 75 bis 00 5 über 00 bis 25 6 über 25 7 Tabelle 2: Anzahl der Steckdosen, Auslässe und Anschlüsse Art des Verbrauchsmittels Mindestanzahl der Steckdosen a Mindestanzahl der Auslässe Anschlüsse für besondere Verbrauchsmittel mit eigenem Stromkreis Wohn b und Schlafraum, bei einer Fläche bis 2 m 2 über 2 m 2 bis 20 m 2 3 c 4 c 5 c 2 Küche b, Kochnische für Kochnischen Kühl/Gefriergerät für Küchen Kühlgerät Gefriergerät Dunstabzug Herd Mikrowellengerät Geschirrspüler Warmwassergerät 3 c 5 c 2 2 e Bad Lüfter Waschmaschine Wäschetrockner Heizgerät Warmwassergerät 2 f 2 g d,h j j i

4 AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite 4 von 6 WCRaum Lüfter Hausarbeitsraum Lüfter Waschmaschine Wäschetrockner Bügelmaschine Flur 2 d,h 3 c c d k k bei Flurlänge bis 3 m über 3 m l Freisitz Abstellraum Hobbyraum 3 Zur Wohnung gehörender Keller, Bodenraum Gemeinschaftlich benutzter Keller, Bodenraum bei einer Nutzfläche bis 20 m 2 über 20 m 2 Keller, Bodengang je 6 m Ganglänge Telekommunkationsanlagen Steckdosen TAE nach Tabelle 3 Empfangs und Verteileranlagen für Ton und Fernsehrundfunk sowie für interaktive Dienste Steckdosen Steckdosen für WÜP, Verstärker usw. siehe unten siehe Tabelle 4

5 AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite 5 von 6 Legende: a Bzw. Anschlussdosen für Verbrauchsmittel. b In Räumen mit einer Essecke ist die Anzahl der Auslässe und Steckdosen um jeweils zu erhöhen. c Die den Bettplätzen und den Arbeitsflächen von Küchen, Kochnischen und Hausarbeitsräumen zugeordnete Steckdosen sind mindestens als Doppelsteckdosen, die neben den Antennensteckdosen angeordneten Steckdosen sind als Dreifachsteckdosen vorzusehen. Sie zählen jedoch nach der Tabelle als jeweils nur eine Steckdose d Sofern eine Einzellüftung vorgesehen ist. e Sofern die Warmwasserversorgung nicht auf anderer Weise erfolgt. f Davon ist eine Steckdose in Kombination mit der Waschtischleuchte zulässig. g Bei Bädern bis 4 m 2 Nutzfläche genügt ein Auslass über dem Waschtisch. h Bei fensterlosen Bädern oder WCRäumen ist die Schaltung über die Allgemeinbeleuchtung mit Nachlauf vorzusehen. i In einer Wohnung nur einmal erforderlich. j Sofern kein Hausarbeitsraum vorhanden ist oder die Geräte nicht in einem anderen geeigneten Raum untergebracht werden können. k Sofern nicht im Bad oder in einem anderen geeigneten Raum vorgesehen. l Von mindestens zwei Stellen schaltbar. Gebäudesystemtechnik Die Gebäudesystemtechnik (richtig: Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude nach DIN EN VDE 0289) beschreibt die Vernetzng von Systemkomponenten und Teilnehmern über einen InstallationsBUS zu einem auf die Elektroinstallation abgestimmten System, das Funktionen und Abläufe sowie deren gewerkeübergreifende Verknüpfung in einem Gebäude sicherstellt. Die Gebäudesystemtechnik dient zum Überwachen, Anzeigen, Melden und Bedienen. Neben der Übertragung von Energie ist auch die Übertragung von Informationen erforderlich. Diese erfolgt über separate Datenleitungen, drahtlos, z.b. über Funk oder über die Starkstromleitungen. Ggf. sind weitere Maßnahmen erforderlich wie Installation von Datenleitungen zu den Sensoren und Aktoren, Installation von Starkstromleitungen zu den jeweiligen Schaltstellen und Aktoren sowie Installation von GeräteVerbindungsdosen.

6 AUS DER TECHNIKREDAKTION Seite 6 von 6 Kommunikationsanlagen Kommunikationsanlagen bestehen aus den Hauskommunikationsanlagen (Klingelanlage, für Gebäude mit mehr als zwei Wohnungen eine Türöffneranlage in Verbindung mit einer Türsprechanlage, ggf. mit Bildübertragung) und der Telekommunikationsanlage (TKAnlage, sog. Endstellennetz). Die TKAnlage endet in einem allgemein zugänglichen Raum, am Abschlusspunkt (APL). Sie beginnt am APL des Hauses und endet an den Telekommunikationsanschlusseinheiten (TAE) der einzelnen Wohneinheiten. Vom APL geht zu jedem Telekommunikationsabschlusspunkt ein Leerrohr mit mindestens zwei Doppeladern. In jeder Wohnung ist ein Telekommunikationsabschlusspunkt vorzusehen. Anzahl der weiteren TAE siehe Tabelle 3. Tabelle 3: Anzahl der Telekommunikationsanschlusseinrichtungen (TAE) Wohnfläche der Wohnung in m 2 Anzahl der weiteren TAE mindestens bis 50 über 50 bis 75 2 über 75 bis 25 3 über 25 4 Empfangs und Verteilanlage für Ton und Fernsehrundfunk sowie für interaktive Dienste In jeder Wohnung ist ein Wohnungsübergabepunkt (WÜP) festzulegen. Mindestanzahl der Antennensteckdosen siehe Tabelle 4. Jeder Antennensteckdose ist jeweils eine Dreifachsteckdose für Starkstrom zuzuordnen. Tabelle 4: Anzahl der Antennensteckdosen Wohnfläche der Wohnung in m 2 Anzahl der Antennensteckdosen mindestens bis 50 2 über 50 bis 75 3 über 75 bis 25 4 über 25 5 Peter Sonntag Verlag EuropaLehrmittel

Elektrische Anlagen in Wohngebäuden

Elektrische Anlagen in Wohngebäuden Fachinformation Elektrische Anlagen in Wohngebäuden Neufassung der RAL-RG 678 Einleitung Durch umfangreiche Änderungen der DIN 18015-2 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden Teil 2: Art und Umfang der Mindestausstattung

Mehr

HagerTipp. DIN 18015-2:2010-11 stellt neue Anforderungen. an die Ausstattung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden.

HagerTipp. DIN 18015-2:2010-11 stellt neue Anforderungen. an die Ausstattung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden. HagerTipp 21 DIN 18015-2:2010-11 stellt neue Anforderungen an die Mindestausstattung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden Die DIN 18015-2:2010-11 ist seit November 2010 in Kraft. Sie beschreibt Art und

Mehr

Elektrische Anlagen in Wohngebäuden nach DIN 18015 und RAL RG 678

Elektrische Anlagen in Wohngebäuden nach DIN 18015 und RAL RG 678 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden nach DIN 18015 und RAL RG 678 DIN 18015 Normenreihe - Übersicht Teil 1 Planungsgrundlagen 2007-09 Teil 2 Art und Umfang der Mindestausstattung 2010-11 Teil 3 Leitungsführung

Mehr

Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen

Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen Inhalt: 1 Anwendungsbereich und Zweck 2 Begriffe 3 Allgemeine Anforderungen 4 Größe und Anzahl der Hausanschlussräume 5 Einführung der Anschlussleitungen

Mehr

Gleichwertige Produkte dürfen nur nach Freigabe durch den Auftraggeber verwendet werden.

Gleichwertige Produkte dürfen nur nach Freigabe durch den Auftraggeber verwendet werden. Titel 015 Elektroinstallation Seite 52 Alle Arbeiten gemäß DIN 18382. Vorbemerkung : Die Elektroinstallation erfolgt nach VDE 0100, DIN 18015 Teil 1-3 sowie DIN 18012. Der Ausstattungswert in den Räumen

Mehr

Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen. Kuratorium für Elektrotechnik

Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen. Kuratorium für Elektrotechnik Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen Kuratorium für Elektrotechnik Zukunftsorientierte Elektroplanung...... spart Ärger und Geld Planen Sie Ihre Elektroinstallation Gefährlicher Kabelsalat mit Verteilersteckdosen

Mehr

Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen

Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen elektroplan.qxd 7.0.006 4:04 Seite Planung elektrischer Anlagen in Wohnungen Kuratorium für Elektrotechnik Zukunftsorientierte Elektroplanung... Planen Sie Ihre Elektroinstallation In der Planungsphase

Mehr

Elektroinstallation in Wohngebäuden - Teil 11: Stromkreisverteiler in Wohngebäuden - Teil 1

Elektroinstallation in Wohngebäuden - Teil 11: Stromkreisverteiler in Wohngebäuden - Teil 1 Elektroinstallation in Wohngebäuden - Teil 11: Stromkreisverteiler in Wohngebäuden - Teil 1 Die allgemeinen Anforderungen an die Planung und Errichtung von Stromkreisverteilern in Wohngebäuden sind in

Mehr

Verordnung über bauliche Mindestanforderungen für Altenheime, Altenwohnheime und Pflegeheime für Volljährige (Heimmindestbauverordnung - HeimMindBauV)

Verordnung über bauliche Mindestanforderungen für Altenheime, Altenwohnheime und Pflegeheime für Volljährige (Heimmindestbauverordnung - HeimMindBauV) Verordnung über bauliche Mindestanforderungen für Altenheime, Altenwohnheime und Pflegeheime für Volljährige (Heimmindestbauverordnung - HeimMindBauV) HeimMindBauV Ausfertigungsdatum: 27.01.1978 Vollzitat:

Mehr

Neue Errichtungsbestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche - DIN VDE 0100-701 -

Neue Errichtungsbestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche - DIN VDE 0100-701 - DIN VDE 0100-701 Neue Errichtungsbestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche - DIN VDE 0100-701 - Dies ist eine reine deutsche Norm Februar 2002 Erstellt durch Johannes Schwarz VZ-Leipzig Änderungen

Mehr

Überspannungsschutz in Wohngebäuden

Überspannungsschutz in Wohngebäuden Unverbindliche Richtlinien zur Schadenverhütung Überspannungsschutz in Wohngebäuden VdS 2019 : 2010-01 (02) Überspannungsschutz in Wohngebäuden VdS 2019 : 2010-01 (02) Kurzreferat Die Richtlinien informieren

Mehr

EINE VORHANDENE KLINGEL MIT DIGITALSTROM EINBINDEN

EINE VORHANDENE KLINGEL MIT DIGITALSTROM EINBINDEN EINE VORHANDENE KLINGEL MIT DIGITALSTROM EINBINDEN Klingel oder Gong kann an beliebiger Position im Gebäude angebracht werden Klingelknopf kann an beliebigem Ort installiert werden Klingel lässt ausgewählte

Mehr

SICHER BAUEN- SICHER WOHNEN

SICHER BAUEN- SICHER WOHNEN SICHER BAUEN- SICHER WOHNEN Mehr Sicherheit für Ihre Familie und Ihr Zuhause Gelegenheit macht Diebe Ersparen Sie sich die belastende Erfahrung eines Einbruchs in Ihr Heim und damit in Ihre Privatsphäre!

Mehr

Raumplaner ELEKTRO. Komfort ELEKTRO

Raumplaner ELEKTRO. Komfort ELEKTRO Raumplaner Impressum Herausgeber: GED Gesellschaft für Energiedienstleistung GmbH & Co. KG Reinhardtstraße 10117 Berlin Bearbeitung und Redaktion: Arbeitskreis der Initiative + Copyright: GED Gesellschaft

Mehr

21., Schichtgründe Bauplatz 1B BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG FREIFINANZIERTE-WOHNUNGEN

21., Schichtgründe Bauplatz 1B BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG FREIFINANZIERTE-WOHNUNGEN 21., Schichtgründe Bauplatz 1B BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG FREIFINANZIERTE-WOHNUNGEN Allgemeine Beschreibung des Wohnhauses Am Grundstück Schichtgründe Bauplatz 1B wird eine mehrgeschoßige Wohnhausanlage

Mehr

Raumplaner ELEKTRO. Komfort ELEKTRO

Raumplaner ELEKTRO. Komfort ELEKTRO ELEKTRO Raumplaner ELEKTRO Komfort Planen Sie ihre Elektroinstallation In der sphase eines Neubaus oder einer Grundsanierung von Wohngebäuden bzw. Wohnungen soll sich der Bauherr mit der technischen Ausrüstung

Mehr

Umsetzer Typ 2313. Bestelldaten. Keine zusätzliche Speisung erforderlich. Zwei Schnittstellen / Kanäle pro Karte. Zündschutzart: I M 1 EEx ia I

Umsetzer Typ 2313. Bestelldaten. Keine zusätzliche Speisung erforderlich. Zwei Schnittstellen / Kanäle pro Karte. Zündschutzart: I M 1 EEx ia I Bestelldaten Bezeichnung Typ Artikel Nr. Umsetzer 2313 118 306 01 AX Einschubbaustein, Europakarte 100 x 160mm An nicht eigensichere Telefonnetze anschließbar, mit eigensicherem Ausgang Keine zusätzliche

Mehr

Gleichwertige Produkte dürfen nur nach Freigabe durch den Auftraggeber verwendet werden.

Gleichwertige Produkte dürfen nur nach Freigabe durch den Auftraggeber verwendet werden. Titel 015 Elektroinstallation Seite 50 Alle Arbeiten gemäß DIN 18382. Vorbemerkung : Die Elektroinstallation erfolgt nach VDE 0100, DIN 18015 Teil 1-3 sowie DIN 18012. Der Ausstattungswert in den Räumen

Mehr

Haustyp VERA. *Das Bild beinhaltet Sonderausstattungen. Ein Raumwunder, Innovativ, Familienfreundlich

Haustyp VERA. *Das Bild beinhaltet Sonderausstattungen. Ein Raumwunder, Innovativ, Familienfreundlich Haustyp VERA *Das Bild beinhaltet Sonderausstattungen Ein Raumwunder, Innovativ, Familienfreundlich E-Mail: info@hansa-bau.de Internet: www.hansa-bau.de Seite 1 KELLERGESCHOSS E-Mail: info@hansa-bau.de

Mehr

- DIN 18012, DIN 18015 - Wesentliche Planungsnormen für elektrische Anlagen in Gebäuden

- DIN 18012, DIN 18015 - Wesentliche Planungsnormen für elektrische Anlagen in Gebäuden Dipl. Ing. Hartmut Zander ABB Stotz-Kontakt / Striebel & John Vertriebsgesellschaft mbh (ASJ) - DIN 18012, DIN 18015 - Wesentliche Planungsnormen für elektrische Anlagen in Gebäuden 1 Warum DIN-Planungsnormen?

Mehr

CHECKLISTE ELEKTROINSTALLATION. Starkstrominstallation:

CHECKLISTE ELEKTROINSTALLATION. Starkstrominstallation: Kunde:... Projekt:... Datum/Zeichen:... Starkstrominstallation: Fundamenterder Verlegung bauseits Verlegung durch Elektriker Anschlussfahnen für Potentialausgleich, Blitzschutz, Regenabfallrohre, Elektroverteiler

Mehr

Verantwortung beim Betrieb von elektrischen Anlagen

Verantwortung beim Betrieb von elektrischen Anlagen Verantwortung beim Betrieb von elektrischen Anlagen gemäß DIN VDE 0105-100 / EN 50110 3. Fachtagung 14./15.03.2013 Regelungen - Begriffe BGV A1 Unfallverhütungsvorschrift ArbSchG Arbeitsschutzgesetz BetrSichV

Mehr

Dipl.-Ing. Herbert Schmolke, VdS Schadenverhütung

Dipl.-Ing. Herbert Schmolke, VdS Schadenverhütung 1. Problembeschreibung a) Ein Elektromonteur versetzt in einer überwachungsbedürftigen Anlage eine Leuchte von A nach B. b) Ein Elektromonteur verlegt eine zusätzliche Steckdose in einer überwachungsbedürftigen

Mehr

VDE AR N BP 70 Steuersicherung ehz Zusatzraum. HC1EMODUL RJ45 für Smart Home. BP 115 RJ45 für. ehz Zusatzraum. 3Punkt

VDE AR N BP 70 Steuersicherung ehz Zusatzraum. HC1EMODUL RJ45 für Smart Home. BP 115 RJ45 für. ehz Zusatzraum. 3Punkt VDE AR N 4101 BP 70 Steuersicherung ehz Zusatzraum LS Schalter 10A/25kA HC1EMODUL RJ45 für Smart Home BP110 RJ45 für ehz Zusatzraum BP 115 RJ45 für 3Punkt Steuersicherung TSG 3P BP 141 LS Schalter 10A/25kA

Mehr

Arbeitsfeld Elektrotechnik

Arbeitsfeld Elektrotechnik Gottfried Adolph, Joachim Bieda, Hans Nagel, Michael Rompeltien Arbeitsfeld Elektrotechnik Standardschaltungen Technische Kommunikation in den Lernfeldern 1 4 www.arbeitsfeld.de Arbeitsheft Handwerk und

Mehr

Arbeitshilfe für die Wohnberatung. Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen. Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach

Arbeitshilfe für die Wohnberatung. Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen. Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach Arbeitshilfe für die Wohnberatung Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen Verfasserinnen: Nicole Bruchhäuser, Brigitte Fach Mai 2011 Energetisch sanieren Barrieren abbauen Auf den ersten Blick scheinen

Mehr

Überspannungsschutz. Blitzschutz und Überspannungsschutz für SUNNY BOY, SUNNY MINI CENTRAL, SUNNY TRIPOWER

Überspannungsschutz. Blitzschutz und Überspannungsschutz für SUNNY BOY, SUNNY MINI CENTRAL, SUNNY TRIPOWER Überspannungsschutz Blitzschutz und Überspannungsschutz für SUNNY BOY, SUNNY MINI CENTRAL, SUNNY TRIPOWER Inhalt Bei PV-Anlagen befindet sich der PV-Generator im Freien, häufig auf Gebäuden. Je nach Situation

Mehr

Wichtige Informationen zum Einsatz von Personenschutzeinrichtungen (PRCD und PRCD-S)

Wichtige Informationen zum Einsatz von Personenschutzeinrichtungen (PRCD und PRCD-S) N:\Web\Personenschutzeinrichtungen\Personenschutzeinrichtungen.pdf Wichtige Informationen zum Einsatz von Personenschutzeinrichtungen (PRCD und PRCD-S) Ausgabe: Juni 2014 Michael Melioumis Urheberrechte:

Mehr

Barrierefreies Wohnen in Weilstetten

Barrierefreies Wohnen in Weilstetten Barrierefreies Wohnen in Weilstetten Barrierefreies Wohnen in Weilstetten Planung Objektbeschreibung Nutzung / Geschosse In der Hauptstraße in Balingen-Weilstetten wird in Kürze eine moderne Wohnanlage

Mehr

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Merkblatt für den Bauherrn Leistung und Zuverlässigkeit des Kommunikationsanschlusses des Telekommunikation-Netzbetreibers

Mehr

Presseinformation. Innovationen für die Elektroinstallation in Ortbeton. Datum: 15.07.2015 Redakteur: KAISER GmbH & Co. KG

Presseinformation. Innovationen für die Elektroinstallation in Ortbeton. Datum: 15.07.2015 Redakteur: KAISER GmbH & Co. KG Presseinformation Datum: 15.07.2015 Redakteur: Innovationen für die Elektroinstallation in Ortbeton Prefix -Betonbaudose für Geräte und Wandleuchten: schnelle Vorfixierung und sichere Montage durch Befestigung

Mehr

Hausanschlussbeispiele im TN-System unter Berücksichtigung der DIN VDE 0100-444

Hausanschlussbeispiele im TN-System unter Berücksichtigung der DIN VDE 0100-444 Netzbetreiber INFORMATIONSBLATT Hausanschlussbeispiele im TN-System unter Berücksichtigung der DIN VDE 0100-444 5070-v1-DE-11.15 Um eine Gebäudeinstallation EMV-gerecht (EMV = Elektromagnetische Verträglichkeit)

Mehr

VdS. VdS. 20:59 Friedhelm Triphaus Aus Fehler lernen Teil 1. anerkannter Sachkundiger für EMV, Blitz- und Überspannungsschutz

VdS. VdS. 20:59 Friedhelm Triphaus Aus Fehler lernen Teil 1. anerkannter Sachkundiger für EMV, Blitz- und Überspannungsschutz VdS VdS anerkannter Sachkundiger für EMV, Blitz- und Überspannungsschutz Technischer Berater im LIV f. Elektro- u Informationstechnik Niedersachsen Bremen 1 Zur Einstimmung was ich heute mit Ihnen vor

Mehr

ELEKTRISCHER STROM. Landesverband Bayern und Sachsen der gewerblichen LVBGBerufsgenossenschaften. Elektrischer Strom

ELEKTRISCHER STROM. Landesverband Bayern und Sachsen der gewerblichen LVBGBerufsgenossenschaften. Elektrischer Strom Elektrischer Strom Unfälle durch Strom 80 tödliche Stromunfälle in Deutschland im Jahr 1999 (lt. Fachzeitschrift de 8/2001) Verteilung aller bekannt gewordenen Stromunfälle nach Lebens-, Arbeitsbereichen

Mehr

Unterweisungsmodul. Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

Unterweisungsmodul. Elektrische Anlagen und Betriebsmittel Unterweisungsmodul Elektrische Anlagen und Betriebsmittel Unterweisungsinhalte - Beispiele Rechtliche Grundlagen Elektrische Anlagen und Betriebsmittel Gerätekennzeichen Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

Mehr

Checkliste für die Wohnungsbegehung - Sichereres Wohnen

Checkliste für die Wohnungsbegehung - Sichereres Wohnen Checkliste für die Wohnungsbegehung - Sichereres Wohnen in Anlehnung an: Nds. Fachstelle für Wohnberatung - Checkliste für die Wohnungsbegehung, 2010 Die Checkliste eignet sich für die Prüfung durch Betroffene

Mehr

MODELL EINES ABNAHMEPROTOKOLLS FESTSTELLUNGEN

MODELL EINES ABNAHMEPROTOKOLLS FESTSTELLUNGEN MODELL EINES ABNAHMEPROTOKOLLS Mieter Adresse Wohnung Nr. Einzugsdatum Auszugsdatum Vermieter Adresse FESTSTELLUNGEN Küche Fußboden gut normaler zu renovieren Wände gut normaler zu renovieren Decke gut

Mehr

Sicherheitsbeleuchtungsanlage

Sicherheitsbeleuchtungsanlage Gesetzliche Grundlagen, Verordnungen, Richtlinien Wann ist eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage erforderlich? Wer regelt für die Sicherheitsbeleuchtung die: Erfordernisse Nationales Baurecht ASchG ArbStättV

Mehr

Smart Home - so wird's gemacht

Smart Home - so wird's gemacht Edwin Richter Smart Home - so wird's gemacht Ein Ratgeber für Fachleute und Bauherren Hüthig & Pflaum Verlag München/Heidelberg Einleitung 13 1.1 Beratung und Infoxmationssuche 14 1.2 Anforderungen 17

Mehr

Wohnungs-Übergabeprotokoll

Wohnungs-Übergabeprotokoll Anlage zum Mietvertrag / Kaufvertrag Exemplar für den Verwalter Alt- Neu-Eigentüme Objekt: - Einheit Übergabe vom bisherigen - Straße / Nr. :, PLZ Ort an den neuen : - Straße / Nr. :, PLZ Ort Präambel

Mehr

Medizinische elektrische Geräte und Systeme

Medizinische elektrische Geräte und Systeme Medizinische elektrische Geräte und Systeme B. Schwarzzenberger Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE Fachbereich 8 Medizintechnik, Elektroakustik, Ultraschall, Laser 1 Medizintechnik gestern

Mehr

M I E T S P I E G E L

M I E T S P I E G E L M I E T S P I E G E L für nicht preisgebundene Wohnungen in der Stadt Oer-Erkenschwick Stand: 01. Januar 2015 Erstellt durch die Stadt Oer-Erkenschwick - Produktbereich 23 - unter Beteiligung des Haus-

Mehr

Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz

Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz Rauchmelder Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz (2003/2007) -in Neu-, Um-als auch in Bestandsbauten -für Schlaf-und Kinderzimmer - für Flure, die als Rettungsweg dienen -Nachrüstpflicht

Mehr

Richtwerte für Prüffristen und Art der Prüfung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln nach der UVV BGV A3 Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

Richtwerte für Prüffristen und Art der Prüfung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln nach der UVV BGV A3 Elektrische Anlagen und Betriebsmittel Richtwerte für Prüffristen und Art der Prüfung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln nach der UVV BGV A3 Elektrische Anlagen und Betriebsmittel 2010 2011 2012 2013 2014 in Zusammenarbeit mit ABB

Mehr

Building Technologies HVAC Products

Building Technologies HVAC Products 7 615 Modbus-Schnittstelle Das Gerät dient als Schnittstelle zwischen einem LMV2...- / LMV3 - Feuerungsautomat und einem Modbus-System, wie z.b. einem Gebäudeautomationssystem (GAS). Die Modbus-Schnittstelle

Mehr

CSL Powerline. Handbuch

CSL Powerline. Handbuch CSL Powerline Handbuch Inhaltsverzeichnis Lieferumfang... 3 Sicherheitshinweise... 4 CE-Erklärung... 4 Übersicht... 5 Anzeigen... 6 Powerline-Netzwerk einrichten... 8 Powerline-Netzwerk verschlüsseln...

Mehr

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 Einbau und Bedienungsanleitung TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 1 Allgemeine Informationen 1.1 SICHERHEITSHINWEISE Travel Power darf nicht für den Betrieb von lebenserhaltenen

Mehr

Leibniz-Rechenzentrum. Vorgaben für die Datennetzinstallationen im Zuständigkeitsbereich des Leibniz-Rechenzentrums

Leibniz-Rechenzentrum. Vorgaben für die Datennetzinstallationen im Zuständigkeitsbereich des Leibniz-Rechenzentrums Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Vorgaben für die Datennetzinstallationen im Zuständigkeitsbereich des Leibniz-Rechenzentrums Stand 06.03.2013 Seite 1 von 9 Stand 06.03.2013

Mehr

16 Verlegen von Leitungen und Kabeln der Starkstromversorgung gemäß DIN VDE 0100, DIN VDE 0298 und DIN 18015-1

16 Verlegen von Leitungen und Kabeln der Starkstromversorgung gemäß DIN VDE 0100, DIN VDE 0298 und DIN 18015-1 16 Verlegen von Leitungen und Kabeln der Starkstromversorgung gemäß DIN VDE 0100, DIN VDE 0298 und DIN 18015-1 16.1 Allgemeines Das richtige Verlegen von Kabeln und Leitungen gehört mit zu den Grundvoraussetzungen

Mehr

Checkliste für Bauherren

Checkliste für Bauherren Checkliste für Bauherren Planen Sie Ihre Elektroinstallation Schritt für Schritt Die Elektroinstallation bietet Ihnen viele Möglichkeiten für Ihr Zuhause. Einige Funktionen sind zwingend erforderlich.

Mehr

Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme

Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme Konfiguration + Service DS-6 PC-Sprechstelle MTSD DS-6 digital WF AK analog WFA / WFA-Ex analog WFD / WFD-Ex digital DS-6 Netz- Knoten

Mehr

Inhalt. Gruppe 0: Fundstelle Seite Allgemeine Grundsätze. Gruppe 1: Energieanlagen. Einführung Grundlagen

Inhalt. Gruppe 0: Fundstelle Seite Allgemeine Grundsätze. Gruppe 1: Energieanlagen. Einführung Grundlagen Inhalt Gruppe 0: Fundstelle Seite Allgemeine Grundsätze Einführung Grundlagen Satzung für das Vorschriftenwerk des VDE Verband VDE 0022:1994-09 11 der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.v.

Mehr

COMPATIBLE COMPATIBLE. enosmart. Anzeige und Steuerung des Energieverbrauchs

COMPATIBLE COMPATIBLE. enosmart. Anzeige und Steuerung des Energieverbrauchs COMPATIBLE COMPATIBLE enosmart Anzeige und Steuerung des Energieverbrauchs Mit enosmart bietet Enovos Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus zu jedem Zeitpunkt intelligent zu überwachen, egal, wo Sie gerade

Mehr

11., Zippererstraße/Lorenz Reiter Straße Bauplatz 3. Allgemeine Beschreibung des Wohnhauses. 1.) Bauweise. 2.) Innenausstattung

11., Zippererstraße/Lorenz Reiter Straße Bauplatz 3. Allgemeine Beschreibung des Wohnhauses. 1.) Bauweise. 2.) Innenausstattung 11., Zippererstraße/Lorenz Reiter Straße Bauplatz 3 Allgemeine Beschreibung des Wohnhauses 1.) Bauweise Außenwände Gang-, Trenn- und Stiegenhauswände Wohnungstrennwände Innenwände (nichttragend) Stahlbeton

Mehr

Anschlussraum: Zähleranlage für eine Wohneinheit mit Sammelschienensystem 250 A, Zählervorsicherungen inkl. Stromkreisverteiler

Anschlussraum: Zähleranlage für eine Wohneinheit mit Sammelschienensystem 250 A, Zählervorsicherungen inkl. Stromkreisverteiler Seite 42 Die Elektroinstallation erfolgt nach VDE 0100, DIN 18015 Teil 1-3 sowie DIN 18012. Der Ausstattungswert in den Räumen ist Standard für Ein- und Zweifamilienhäuser laut Baubeschreibung. Die Zähleranlage

Mehr

ESM-Erläuterungen zu TAB 2000

ESM-Erläuterungen zu TAB 2000 zu 5 Hausanschluss Verlegetiefe Die Verlegetiefe im ESM-Netzgebiet beträgt mindestens 0,80 m. Mehrspartenhausanschluss Bei mehreren Versorgungsleitungen besteht die Möglichkeit eine Mehrsparteneinführung

Mehr

Wohnen im Lettenacker

Wohnen im Lettenacker Wohnen im Lettenacker Beschreibung Elektroinstallationen Projekt: Wohnhaus mit Tiefgarage im Lettenacker, Efringen-Kirchen BIANCA CASA GMBH Käferholzstrasse 142 CH-4058 Basel (Entwickler) Dieter Weiß Immobilien

Mehr

Anhang - Service Level Agreement (SLA) für Circuit

Anhang - Service Level Agreement (SLA) für Circuit 1. Definitionen Anhang - Service Level Agreement (SLA) für Circuit Version 1.1b, Stand: 18. November 2015 Zusätzlich zu den an anderen Stellen des Vertrags definierten Begriffen gelten die folgenden Definitionen:

Mehr

Heinrich Hübscher, Jürgen Klaue. Elektrotechnik. Grundbildung Schaltungstechnik ARBEITSBLÄTTER. 4. Auflage. Bestellnummer

Heinrich Hübscher, Jürgen Klaue. Elektrotechnik. Grundbildung Schaltungstechnik ARBEITSBLÄTTER. 4. Auflage. Bestellnummer Heinrich Hübscher, Jürgen Klaue Elektrotechnik Grundbildung Schaltungstechnik ARBEITSBLÄTTER 4. Auflage Bestellnummer 221041 Verzeichnis der Arbeitsblätter Aufgabe Nr. Benennung Seite 1.2.3 1.2.6 1.2.7

Mehr

1. Türen... 2 2. Fenster, Loggien, Balkone... 2 3. Böden und Wände... 2 4. Decken... 3 5. Elektroinstallation... 3 6. Heizung, Lüftung, Sanitär...

1. Türen... 2 2. Fenster, Loggien, Balkone... 2 3. Böden und Wände... 2 4. Decken... 3 5. Elektroinstallation... 3 6. Heizung, Lüftung, Sanitär... Bauabschnitt SÜD Stand: 26. November 2012 Bauabschnitt Süd Donaupromenade 1-3 4020 Linz Bau- und Ausstattungsbeschreibung Penthouse TOP 17 Inhaltsverzeichnis 1. Türen... 2 2. Fenster, Loggien, Balkone...

Mehr

*VERMIETET* Aachen-Zentrum** Maisonette mit offener Raumgestaltung und Südbalkon. Mit Einbauküche. ** Maisonette / Miete

*VERMIETET* Aachen-Zentrum** Maisonette mit offener Raumgestaltung und Südbalkon. Mit Einbauküche. ** Maisonette / Miete *VERMIETET* Aachen-Zentrum** Maisonette mit offener Raumgestaltung und Südbalkon. Mit Einbauküche. ** Maisonette / Miete Eckdaten Allgemein Objekt-Id: 190 Anschrift: Mörgensstr. 6 DE-52064 Aachen Deutschland

Mehr

Alarmsystem JABLOTRON

Alarmsystem JABLOTRON Alarmsystem JABLOTRON 100 Ihr Alarmsystem JABLOTRON 100 einfachste Bedienung modular e i el verlässlich sicher in ruch Die Scharf-/Unscharfschaltung Für die Scharf-/Unscharfschaltung Ihres Alarmsystems

Mehr

L E P S C H Y. Ihr Partner in Sachen Strom Beratung Verkauf Service. Bauvorhaben: Datum: Bauherr: Kontaktadresse: Telefon, E-mail:

L E P S C H Y. Ihr Partner in Sachen Strom Beratung Verkauf Service. Bauvorhaben: Datum: Bauherr: Kontaktadresse: Telefon, E-mail: L E P S C H Y Ihr Partner in Sachen Strom Beratung Verkauf Service Josef Lepschy Surbrunn 1 83530 Schnaitsee Tel.: 08074 / 447 Fax.: 08074 / 8125 e-mail: info@elektro-lepschy.de www.elektro-lepschy.de

Mehr

Die Anbauhöhe ist zwischen 1,10 m bis max. 1,85 m festzulegen, damit eine einfache Bedienung möglich ist.

Die Anbauhöhe ist zwischen 1,10 m bis max. 1,85 m festzulegen, damit eine einfache Bedienung möglich ist. 12.3 Elektrotechnik Einspeisung Die Elektroversorgung des Gebäudes erfolgt im Allgemeinen über ein Niederspannungskabel, das am 220/380-V-Wechselstrom-Ortsnetz des Energieversorgungsunternehmens (EVU)

Mehr

Thermocassette Unauffällige Wärmestrahler-Kassette für Decken- oder Zwischendeckenmontage

Thermocassette Unauffällige Wärmestrahler-Kassette für Decken- oder Zwischendeckenmontage Elektrisch beheizt 300-600 W 4 Ausführungen Thermocassette Unauffällige Wärmestrahler-Kassette für Decken- oder Zwischendeckenmontage Einsatzgebiet Thermocassette ist als unauffällige Heizung für Büros,

Mehr

BAU- und AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

BAU- und AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG BAU- und AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Um Ihre persönliche Wohlfühl-Oase zu schaffen, sind uns nur hochwertigste Materialien gut genug. Ablauf der Sanierungsphase: Erstellung der Planung/Raumaufteilung in Abstimmung

Mehr

Bauordnung NRW 48, 49 und 50. Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing

Bauordnung NRW 48, 49 und 50. Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing Bauordnung NRW 48, 49 und 50 Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing 48 (1) Aufenthaltsräume müssen für die Benutzung: ausreichende Grundfläche haben eine lichte Höhe von min. 2,40 m haben (im Einzelfall

Mehr

1. Allgemeine Bau- und Ausstattungsbeschreibung

1. Allgemeine Bau- und Ausstattungsbeschreibung 1. Allgemeine Bau- und Ausstattungsbeschreibung Projekt: Liegenschaftsadresse: Planung und Ausführung: Treuhänder: Art der Objekte: HS-BAU-SYSTEM Rötzbachsiedlung 6 Mag. Wolfgang Klasnic Gratweinerstraße

Mehr

Planungshilfe Hausinstallation Strom

Planungshilfe Hausinstallation Strom Hausinstallation Strom 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 1 Seite 14 Anordnung von Zählerschränken Zeichnung

Mehr

Richtlinie für die Werkstattausrüstung von Betrieben des Elektrotechniker-Handwerks

Richtlinie für die Werkstattausrüstung von Betrieben des Elektrotechniker-Handwerks Zentralverband der Deutschen Elektround Informationstechnischen Handwerke ZVEH Richtlinie für die Werkstattausrüstung von Betrieben des Elektrotechniker-Handwerks Ausgabe 2012 Herausgeber Bundes-Installateurausschuss

Mehr

Bereits während der Planungsphase

Bereits während der Planungsphase AUF EINEN BLICK Im November 2010 sind die eile 2 und der Normenreihe DIN 18015 neu erschienen. Wie die VDE-Bestimmungen gehören auch sie zu den technischen Regeln, die bei der Errichtung von elektrischen

Mehr

Baulicher Brandschutz (Teil 1) - Zündquellen in elektrischen Anlagen

Baulicher Brandschutz (Teil 1) - Zündquellen in elektrischen Anlagen Baulicher Brandschutz (Teil 1) - Zündquellen in elektrischen Anlagen Das Elektrohandwerk ist bei der Ausführung seiner Tätigkeiten in starkem Maße geprägt von den Anforderungen aus den einschlägigen VDE-Bestimmungen.

Mehr

Hinweise für Gasinstallationen

Hinweise für Gasinstallationen Hinweise für Gasinstallationen Bei Neuinstallationen und Erweiterung bereits bestehender Anlagen ist vor Beginn der Arbeiten deren Genehmigung bei der Energieversorgung Filstal (EVF) einzuholen. Nach Beendigung

Mehr

Merkblatt für Zählerschränke. Ausgabe 5.2002

Merkblatt für Zählerschränke. Ausgabe 5.2002 Merkblatt für Zählerschränke Ausgabe 5.2002 Herausgegeben vom Verband der Bayerischen Elektrizitätswirtschaft e.v. VBEW Copyright Verband der Bayerischen Elektrizitätswirtschaft e.v. VBEW Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bemessung von Schmutzwasserleitungen im System I. nach DIN EN 12056-2 und DIN 1986-100

Bemessung von Schmutzwasserleitungen im System I. nach DIN EN 12056-2 und DIN 1986-100 Bemessung on Schmutzwasserleitungen im System I nach DIN EN 12056-2 und DIN 1986-100 2 Bemessung on Schmutzwasserleitungen im System I nach DIN EN 12056-2 und DIN 1986-100 2008 Jörg Scheele, Witten JÖRG

Mehr

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 15. September 2006; BAnz.

Mehr

Rauchmelder retten Leben. Eine Information der Feuerwehr Aachen. www.aachen.de

Rauchmelder retten Leben. Eine Information der Feuerwehr Aachen. www.aachen.de Rauchmelder retten Leben Eine Information der Feuerwehr Aachen www.aachen.de Lebensretter Warum Rauchmelder? Ca. 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei rund 200.000 Bränden. Beinahe jedes dritte

Mehr

Batterielose Funkbuslösungen mit Ratio

Batterielose Funkbuslösungen mit Ratio Batterielose Funkbuslösungen mit Ratio Pohlmann I Funkbussysteme Drosselweg 14 D-77963 Schwanau Tel. 07824-99 800 40 Fax. 07824-99 800 49 G.-Schumann-Str. 134 D-04155 Leipzig Tel. 07824-99 800 40 Fax.

Mehr

Anschlussraum: Zähleranlage für eine Wohneinheit mit Sammelschienensystem 250 A, Zählervorsicherungen inkl. Stromkreisverteiler

Anschlussraum: Zähleranlage für eine Wohneinheit mit Sammelschienensystem 250 A, Zählervorsicherungen inkl. Stromkreisverteiler Seite 44 Die Elektroinstallation erfolgt nach VDE 0100, DIN 18015 Teil 1-3 sowie DIN 18012. Der Ausstattungswert in den Räumen ist Standard für Ein- und Zweifamilienhäuser laut Baubeschreibung. Die Zähleranlage

Mehr

Alarmsystem. Jablotron OASiS

Alarmsystem. Jablotron OASiS Alarmsystem Jablotron OASiS Ihr Alarmsystem OASiS OAS is komfortabel verlässlich sicher VSÖ-zertifiziert Die Scharf-/Unscharfschaltung Einbruch Für die Scharf-/Unscharfschaltung Ihres Alarmsystems stehen

Mehr

Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen bei Oberschwingungsströmen

Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen bei Oberschwingungsströmen Dipl.-Ing. Bernd Siedelhofer, ABB STOTZ-KONTAKT, Heidelberg, 09-2013 Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen bei Oberschwingungsströmen August 2013 Slide 1 Übersicht Bernd Siedelhofer 06221 / 701-592

Mehr

Rosemount Schaltschrank

Rosemount Schaltschrank Rosemount Schaltschrank für Tankmess-Systeme Produktdatenblatt Juli 2015 00813-0105-1860, Rev AA infache Installation in der Messwarte Kürzere Installationszeiten Vollständige Überprüfung der Konfiguration

Mehr

Medizinprodukte Information des LAGetSi. Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1

Medizinprodukte Information des LAGetSi. Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1 Medizinprodukte Information des LAGetSi Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1 Problem Aufgrund von Fehlfunktionen an Kranken- und Pflegebetten sind in Deutschland seit 1998 mehrere pflegebedürftige

Mehr

Mietobjekt: KJI 5157 Single-Tipp in Bi-West: 1 Zimmer-Appartement mit Einbauküche

Mietobjekt: KJI 5157 Single-Tipp in Bi-West: 1 Zimmer-Appartement mit Einbauküche Mietobjekt: KJI 5157 Single-Tipp in Bi-West: 1 Zimmer-Appartement mit Einbauküche Lage: Beliebte Lage im Bielefelder Westen, unterhalb der Universität gelegen. Alle Einrichtungen des täglichen Bedarfs

Mehr

***Bezugsfertig für Sie renoviert! Kaufen billiger als mieten!***

***Bezugsfertig für Sie renoviert! Kaufen billiger als mieten!*** ***Bezugsfertig für Sie renoviert! Kaufen billiger als mieten!*** Scout-ID: 81303383 Objekt-Nr.: 508 HA Etage: 3 Etagenanzahl: 4 Schlafzimmer: 1 Badezimmer: 1 Balkon/Terrasse: Ja Objektzustand: Vollständig

Mehr

Modernisierungsratgeber ELEKTRO. Komfort ELEKTRO

Modernisierungsratgeber ELEKTRO. Komfort ELEKTRO Modernisierungsratgeber Impressum Herausgeber: GED Gesellschaft für Energiedienstleistung GmbH & Co. KG Reinhardtstraße 32 10117 Berlin Bearbeitung und Redaktion: Arbeitskreis der Initiative + Copyright:

Mehr

Unsere Systeme Steuerung und Regelung psiiosystem Seite 11

Unsere Systeme Steuerung und Regelung psiiosystem Seite 11 Unsere Systeme Steuerung und Regelung psiiosystem Seite 11 Steuerung und Regelung psiiosystem Für die Steuerung und Überwachung einer Anlage werden die Geräte über eine Datenleitung verbunden. drexel und

Mehr

DATA DESIGN SYSTEM. Gegründet im September 1984 in Norwegen Das intelligente CAD System für die Gebäudetechnik. Besuchen Sie uns unter www.ddsv.

DATA DESIGN SYSTEM. Gegründet im September 1984 in Norwegen Das intelligente CAD System für die Gebäudetechnik. Besuchen Sie uns unter www.ddsv. DATA DESIGN SYSTEM Gegründet im September 1984 in Norwegen Das intelligente CAD System für die Gebäudetechnik. Besuchen Sie uns unter www.ddsv.at Data Design System Gegründet in Sandnes - Norwegen im September

Mehr

www.osram.de/dalieco www.osram.com DALIeco System Konfiguration durch Mausklick

www.osram.de/dalieco www.osram.com DALIeco System Konfiguration durch Mausklick www.osram.de/dalieco www.osram.com DALIeco System Konfiguration durch Mausklick Neue out of the box Funktionen DALIeco als manuelle Taster Steuerung (kein Sensor angeschlossen) PB in GND Manuelles Dimmen

Mehr

PV-Anlagen vor Blitz und Überspannungen schützen

PV-Anlagen vor Blitz und Überspannungen schützen PV-Anlagen vor Blitz und Überspannungen schützen Photovoltaik-Anlagen sind besonders durch Blitzeinschläge und Überspannungen gefährdet, da sie häufig in exponierter Lage installiert werden. Damit sich

Mehr

Merkblatt. Verlegung von Kabel und Leitungen in Starkstromanlagen und Datennetzwerken

Merkblatt. Verlegung von Kabel und Leitungen in Starkstromanlagen und Datennetzwerken Merkblatt Verlegung von Kabel und Leitungen in Starkstromanlagen und Datennetzwerken Stand: 05/2006 Die Inhalte unserer Merkblätter informieren zu bestimmten Sachthemen. Sie basieren auf den derzeit gültigen

Mehr

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Amt für Brandschutz und Rettungswesen SG Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Merkblatt: Alarmierungsanlagen Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Allgemeines Die Notwendigkeit zur Vorhaltung einer Alarmeinrichtung

Mehr

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH MATESO GmbH Daimlerstraße 7 86368 Gersthofen www.mateso.de Dieses Dokument beschreibt die Konfiguration

Mehr

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702)

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Dipl.-Ing./EUR Ing. Arno Bergmann DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik, Elektronik Informationstechnik

Mehr

Anweisungen für Sensor-Upgrade Für 1-Level-Gasüberwachungssensoren

Anweisungen für Sensor-Upgrade Für 1-Level-Gasüberwachungssensoren / Anweisungen für Sensor-Upgrade Für 1-Level-Gasüberwachungssensoren 1000-5278 Revision 0 Oktober 2015 Produktführerschaft Schulung Service Zuverlässigkeit Anweisungen für MGD / MGD-100 Sensor-Upgrade

Mehr

Eine Schaltung, bei der z.b. eine Leuchte mit einem einzigen Schalter ein- bzw. ausgeschaltet wird

Eine Schaltung, bei der z.b. eine Leuchte mit einem einzigen Schalter ein- bzw. ausgeschaltet wird 4. GRUNDSCHALTUNGEN 4.1 Ausschaltung Eine Schaltung, bei der z.b. eine Leuchte mit einem einzigen Schalter ein- bzw. ausgeschaltet wird 4.2 Serienschaltung Die Serienschaltung wird dort verwendet, wo zwei

Mehr

Bei der Planung und Projektierung

Bei der Planung und Projektierung Elektroinstallation Elektroanlagen planen und projektieren (1) Grundlagen und Ausgangssituation AUF EINEN BLICK In dieser mehrteiligen Beitragsreihe werden alle relevanten Normen und Vorschriften für die

Mehr

Demonstrationsmultimeter Best.-Nr. CL01170

Demonstrationsmultimeter Best.-Nr. CL01170 Demonstrationsmultimeter Best.-Nr. CL01170 Der Strommeßbereich reicht von 1 µa bis 30 A, der Spannungsmeßbereich von 1 mv bis 10 kv und der Widerstandsmeßbereich von 1 k bis 300 k. Mit der Stromzange (531

Mehr

DIN 14675 (Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb) Ergänzung um Sprachalarmierungsanlagen (SAA)

DIN 14675 (Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb) Ergänzung um Sprachalarmierungsanlagen (SAA) DIN 14675 (Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb) Ergänzung um Sprachalarmierungsanlagen (SAA) Infos und BHE-Hilfestellungen für Errichter und Planer 1. Die DIN 14675 (2012) - Inhaltsübersicht 1 Anwendungsbereich

Mehr

Produktinformation TKM Konfigurationssoftware TK-IBS-TOOL

Produktinformation TKM Konfigurationssoftware TK-IBS-TOOL Produktinformation TKM Konfigurationssoftware TK-IBS-TOOL Sicherheitshinweise! Montage, Installation und Inbetriebnahme dürfen nur durch Elektrofachpersonal vorgenommen werden! Für Arbeiten an Anlagen

Mehr