Informationen zum Bachelor-/Master-Studium des Faches Ökonomische Bildung bzw. Politik-Wirtschaft

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1 Informationen zum Bachelor-/Master-Studium des Faches Ökonomische Bildung bzw. Politik-Wirtschaft 1 Vorbemerkung Das Lehramtsstudium wurde an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zum Wintersemester 2004/2005 auf die international üblichen Studiengänge und Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt. In dieser Broschüre sind grundlegende Informationen zum Bachelor-/Master- Studium des Faches Ökonomische Bildung zu finden. Weitere Informationen zu allgemeinen Angelegenheiten des Studiums sind auf den Webseiten des Instituts für Ökonomische Bildung (im Folgenden: IfÖB) abrufbar unter folgendem Link: Vertiefende Informationen zur Struktur und Gestaltung des Studiums sind in der Prüfungsordnung, den fachspezifischen Anlagen für die Ökonomische Bildung und in der Studienordnung enthalten. 2 Europa als Rahmen für Bachelor-/Master-Studiengänge Das Studium des Faches Ökonomische Bildung in den Bachelor- /Masterstudiengängen ist gemäß der Bologna-Erklärung von 1999 zur Schaffung eines europäischen Hochschulraums angelegt. Ziel ist es, europaweit einheitliche, gleichwertige und gestufte Bildungsabschlüsse einzuführen, die internationale Anerkennung von Studienleistungen zu erleichtern, die Internationalisierung der Hochschulen zu fördern, die Mobilität der Studierenden zu erleichtern, mehr Transparenz über Studieninhalte herzustellen und einheitliche Qualitätsstandards im Bildungssystem zu schaffen. 1

2 3 Studien und Abschlussmöglichkeiten Das Bachelor-/Master-Studium des Faches Ökonomische Bildung bzw. Politik- Wirtschaft ist konsekutiv angelegt, d. h. es umfasst ein Bachelor- und ein darauf aufbauendes Master-Studium. Das Bachelor-Studium hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern, in denen Grundlagenwissen sowie vertiefende Kenntnisse erworben werden und begrenzt individuelle Schwerpunktsetzungen erfolgen können. Master of Education (M. Ed.) Wirtschaftslehre Master of Arts (M. A.) Ökonomische Bildung außerschulische Berufstätigkeit Master of Education (M. Ed.) Ökonomische Bildung für das Fach Wirtschaft an Hauptschulen und Realschulen (2 Semester) und Sonderschulen (4 Semester) Erweiterungsfach Wirtschaftslehre am Gymnasium Ökonomische Bildung mit dem Schwerpunkt E-Learning 4 Semester Bachelor of Arts (B. A.) Ökonomische Bildung 6 Semester Abb. 1: Das konsekutive und polyvalente Bachelor-/Master-Studium am Beispiel des Faches Ökonomische Bildung Das Bachelor-Studium ist polyvalent angelegt, d. h. es bestehen nach dem Bachelor-Abschluss verschiedene Anschlussmöglichkeiten (vgl. Abb. 1): 1. Fortsetzung des Studiums mit dem Master of Education (M. Ed.) Ökonomische Bildung (HRS) bzw. Politik-Wirtschaft (Gym) (2 bzw. 4 Semester Regelstudienzeit) 2. Fortsetzung des Studiums mit dem Master of Arts (M. A.) Ökonomische Bildung (4 Semester Regelstudienzeit) Studierende mit dem Bachelor-Abschluss Politik- Wirtschaft können ggf. Module aus der Ökonomischen Bildung nachstudieren. 3. Beenden des Studiums mit dem Bachelor und Aufnahme einer Berufstätigkeit im außerschulischen Bereich Der Master-Abschluss (M. Ed.) für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Sonderschulen (Ökonomische Bildung) bzw. an Gymnasien (Politik-Wirtschaft) ist mit dem ersten Staatsexamen gleichzusetzen und berechtigt in den Vorbereitungsdienst für Lehrämter an allgemein bildenden Schulen einzutreten (zweite Phase der Lehrerausbildung). In der Abbildung nicht dargestellt ist die Möglichkeit, Wirtschaft als Bezugsfach für das Fach Sachkunde an Grundschulen zu wählen. Wirtschaftslehre kann für das Lehramt an Gymnasien als 2

3 Erweiterungsstudium in Form eines Erweiterungs-Masters (M. Ed. Wirtschaftslehre) studiert werden. Der M. Ed. Wirtschaftslehre beinhaltet das Bachelor-Studium (ohne die Bachelor-Arbeit) und weitere Module in der Master- Phase. Der Master of Arts (M.A.) mit Schwerpunkt E-Learning befähigt zu entsprechenden Tätigkeiten des Wissenstransfers im außerschulischen Bereich, beispielsweise in Unternehmen oder der Erwachsenenbildung. Weitere Informationen erhalten Sie über diesen Link: 4 Struktur des Studiums Ökonomische Bildung bzw. Politik-Wirtschaft 4.1 Studienbereiche Das Studium des Faches Ökonomische Bildung beinhaltet die folgenden Studienbereiche, die das gesamte Studium strukturieren: Private Haushalte Unternehmen Staat Internationale Wirtschaftsbeziehungen Arbeit/Beruf Fachdidaktik Das Studium des Faches Politik-Wirtschaft beinhaltet nicht nur Anteile aus der ökonomischen Bildung, sondern zu gleichen Teilen besteht das Studium aus Anteilen aus den Sozialwissenschaften. Private Haushalte Unternehmen Staat Internationale Wirtschaftsbeziehungen Fachdidaktik Politische Systeme Soziologische und politische Theorie Im Basiscurriculum werden in den Studienbereichen Grundlagen erworben, auf denen das weitere Studium aufbaut. Im Verlauf des Studiums sind in allen Studienbereichen Module zu belegen (siehe fachspezifische Anlagen des jeweiligen Faches: 4.2 Modularisierung und Kreditpunkte Das Bachelor-/Master-Studium des Faches Ökonomische Bildung und Politik- Wirtschaft ist durchgehend modularisiert. Module bestehen aus einer in sich 3

4 geschlossenen Lehr- und Lerneinheit, die sich in der Regel über ein, höchstens über zwei Semester erstreckt. Modularisierung des Studiums bedeutet im Einzelnen: Zwei oder drei Veranstaltungen von je zwei Semesterwochenstunden (SWS) werden zu einem Modul zusammengefasst. Die Module werden studienbegleitend geprüft, d. h. jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Für eine Veranstaltung mit zwei Semesterwochenstunden werden i. d. R. drei Kreditpunkte (KP) vergeben. Ist ein Modul bestanden, werden dafür sechs (zwei Veranstaltungen) bzw. neun KP (drei Veranstaltungen) vergeben. Auf welche Art und Weise eine Modulprüfung (z. B. mündliche Prüfung, Referat, Hausarbeit, Projektbericht etc.) durchgeführt wird, geben die Veranstalter/Lehreenden zu Beginn des Semesters bekannt. Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelor-Studiums des Faches Ökonomische Bildung bzw. Politik- Wirtschaft sind insgesamt 60 (bzw. 54 KP beim Studienziel M. Ed. Ökonomische Bildung) zu erwerben. 4.3 Gliederung des Studiums Das Bachelor-/Master-Studium umfasst ein Basiscurriculum mit Pflichtmodulen, die studiert werden müssen, Wahlpflichtmodule, die aus einer vorgegebenen Zahl von Modulen gewählt werden müssen. Das Bachelor-Studium mit dem Ziel Master of Education umfasst in den beiden Fächern je 54 KP und im Professionalisierungsbereich 42 KP. Wir empfehlen in den Fächern ein Modul zusätzlich zu studieren, um so 60 KP und einen vollständigen Bachelor zu erreichen. Es folgt auf der nächsten Seite eine Beispielgrafik zum Studium der Ökonomischen Bildung 4

5 4 Aufbaumodule 24 KP (Wahlpflichtmodule Abb. 2: Struktur des Bachelor-/Master-Studiums für den M. Ed. Lehramt Grund-, Haupt- und Realschulen am Beispiel des Faches Ökonomische Bildung Die Module im Basiscurriculum legen in den Studienbereichen die fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Grundlagen auf denen das weitere Studium aufbaut. Wahlpflichtmodule bieten die Möglichkeit Studienbereiche zu vertiefen und eine individuelle Profilbildung zu entwickeln. Abbildung 2 zeigt die Struktur des Studiums am Beispiel Bachelor of Arts (B. A.) und Master of Education (M. Ed.) für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschule (GHR). Neben den Veranstaltungen für den Bachelor Ökonomische Bildung müssen insgesamt Veranstaltungen im zweiten gewählten Fach und im Professionalisierungsbereich (Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften) belegt 5

6 werden, Praktika absolviert sowie Bachelor- und Master-Arbeiten geschrieben werden. Das Studium Ökonomische Bildung als Erstfach gliedert sich in der Regel wie folgt hinsichtlich Basiscurriculum, Aufbaumodulen (Wahlpflicht- und Wahlmodulen) und zu erwerbenden Kreditpunkten (KP): 1. und 2. Semester Basiscurriculum (4 Pflichtmodule) 3., 4. und 5. Semester Aufbaumodule (4 Wahlpflichtmodule) 6. Semester Bachelor-Arbeit Abb: 3: Verlauf des Bachelor-Studiums Ökonomische Bildung 30 KP 24 KP 15 KP Für den Bachelor Ökonomische Bildung sind insgesamt vier Aufbaumodule zu studieren: Drei Aufbaumodule mit jeweils 6 KP müssen aus den vier Studienbereichen Privater Haushalt, Unternehmen, Staat und Internationale Wirtschaftsbeziehungen gewählt werden; die drei Module dürfen nicht aus einem Studienbereich stammen. Ein Aufbaumodul mit 6 KP muss zum Studienbereich Fachdidaktik gehören. Für den Abschluss des Bachelor-Studiums ist die erfolgreiche Teilnahme an zwei Betriebserkundungen nachzuweisen. Die Bachelor-Arbeit kann auch im zweiten Fach geschrieben werden. Empfohlen wird ein Seitenumfang von ca Seiten für die Bachelorarbeit (ca Zeichen/Seite, Schriftgrad z.b. Arial 11 pt, 1 ½ Zeilenabstand). In der Masterphase sind für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen im Fach Ökonomische Bildung 6 KP in der Fachdidaktik zu erbringen. Die Master-Arbeit kann auch im zweiten Fach oder im Professionalisierungsbereich geschrieben werden. Empfohlen wird ein Seitenumfang von ca Seiten für die Masterarbeit (ca Zeichen/Seite, Schriftgrad z.b. Arial 11 pt, 1 ½ Zeilenabstand). Ferner ist eine Abschlussprüfung vorgesehen, an der beide Studienfächer und der Professionalisierungsbereich beteiligt sind. 4.4 Ökonomische Bildung für das Lehramt an Gymnasien Das Studium Ökonomische Bildung für das Lehramt an Gymnasien kann im Rahmen eines Erweiterungs-Master-Studiengangs (M. Ed. Wirtschaftslehre) absolviert werden. Dieser umfasst Module im Umfang von insgesamt ca. 90 KP und die Master- Arbeit. Die Bachelor-Arbeit entfällt. Der Erweiterungs-Master kann nur studiert 6

7 werden, wenn in zwei weiteren Fächern der Master of Education für das Gymnasium erworben wird. 4.5 Master of Arts (M.A.) Zielsetzung des Masterstudiengangs Ökonomische Bildung (M.A.) an der Universität Oldenburg ist einerseits die Vermittlung von beruflich relevanten einzel- und gesamtwirtschaftlichen sowie wirtschaftspolitischen Kenntnissen, andererseits Anbahnung von Kompetenzen hinsichtlich der Gestaltung internetgestützten Lernens (E-Learning) und der Administration und Betreuung der entsprechenden technischen Infrastruktur. Für die Wahrnehmung dieser Aufgaben werden entsprechende fachliche, didaktische, lerntheoretische und informationstechnologische Grundlagen vermittelt. Das Studienangebot ermöglicht eine Profilierung im Bereich der ökonomischen Bildung und des E-Learning. Neben der Berufsbefähigung bildet das Studium die Basis der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Forschungsschwerpunkten des Instituts für Ökonomische Bildung. Das Studium Master of Arts (M.A.) Ökonomische Bildung baut auf den Bachelor- Abschluss auf. Dieser Abschluss umfasst Module im Bereich Ökonomische Bildung im Umfang von mindestens 30 KP, im zweiten Schwerpunkt (elearning) im Umfang von 30 KP, im Professionalisierungsbereich 12 KP, ein Fachpraktikum 9 KP, ein Forschungspraktikum 9 KP und die Master-Arbeit im Rahmen des Master- Abschlussmoduls (30 KP). Berufs- und Tätigkeitsfelder: Absolventen und Absolventinnen des Masterstudiengangs Ökonomische Bildung werden für folgende Tätigkeitsbereiche und Tätigkeiten qualifiziert: Leiter/in von Bildungseinrichtungen und Beratungsstellen Referent/in, Dozent/in im Bildungsbereich Mitarbeiter/in im Bereich der betrieblichen Aus- und Weiterbildung, Organisationsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit Selbstständige/r bzw. freiberufliche/r Weiterbildungsunternehmen/in Die Tätigkeiten können ausgeübt werden in: Universitäten, Fachhochschulen Berufs- und Wirtschaftsakademien Wirtschaftsunternehmen Verbänden, Gewerkschaften, Kirchen Kammern und Behörden Volkshochschulen und weiteren Erwachsenenbildungseinrichtungen Spezifische berufliche Kompetenzen werden in folgenden Qualifikationsbereichen erworben: Lehre Beratung, Begleitung individueller Lernentwicklung 7

8 Planung und Organisation institutioneller Bildungsangebote Entwicklung von E-Learning-Konzeptionen und -Strukturen Betreuung von E-Learning-Netzwerken 5 Internetgestützte Veranstaltungen Das IÖTB bietet ca. 40% seines Lehrangebots als internetgestützte Veranstaltungen an. Internetgestütztes Lernen wird in hohem Maße Anforderungen an individualisiertes, selbstgesteuertes und lebensbegleitendes Lernen gerecht. In internetgestützten Veranstaltungen wird Lehren und Lernen mit Hilfe von Lehr- Lernmaterialien durchgeführt, die über das Internet (online) bereit gestellt und bearbeitet werden. Das individuelle Lernen ist nicht an einen gemeinsamen Ort gebunden; innerhalb festgelegter Fristen kann der Lern- und Arbeitszeitraum individuell festgelegt werden. 5.1 Die Mischung macht's: blended learning Die internetgestützten Veranstaltungen des IÖTB werden nicht ausschließlich in Form von Online-Phasen durchgeführt. Im Rahmen eines blended learning - Ansatzes werden sowohl Präsenz- als auch Online-Lernphasen durchgeführt. In Präsenzphasen treffen sich Lehrende und Studierende in dem im Veranstaltungsverzeichnis angegebenen Seminarrraum an der Universität. Die Veranstaltungen dienen der Klärung inhaltlicher und organisatorischer Fragen, es werden erarbeitete Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Die erste Veranstaltung im Semester ist in der Regel immer eine Präsenzsitzung. Je nach Seminargestaltung folgen weitere Präsenzphasen im laufenden Semester. Im Basiscurriculum ist in der Regel die Anzahl der Präsenzsitzungen höher als in den Aufbaumodulen. In den Online-Phasen werden unterschiedliche Möglichkeiten des internetgestützten Lernens (elearning) genutzt: Es sind regelmäßige Arbeitspensen zu bewältigen, die in der Regel wöchentlich gestellt werden. Es werden unterschiedliche Möglichkeiten des elearning genutzt, beispielsweise Diskussionsforen, Online-Referate, Projektarbeit, Tests und Selbsttests. Es erfolgt internetgestützt eine regelmäßige Anleitung und Rückmeldung durch den Veranstalter. Das internetgestützte Lernen wird durch Tutoren unterstützt. Die Anmeldung zu internetgestützten Veranstaltungen erfolgt über die Homepage des IÖTB (www.ioeb.uni-oldenburg.de) bis zum Ende der Orientierungswoche des jeweiligen Semesters. 8

9 5.2 Arbeit mit einer Lernplattform In den Online-Phasen erfolgt das Lernen und Arbeiten mit Hilfe einer Lernplattform, über die die Online-Arbeit wie folgt organisiert wird: Zugriff auf Seminarunterlagen in digitalisierter Form Bearbeitung von vorgegebenen Aufgabenstellungen Lesen und Beantworten von Textbeiträgen anderer Seminarteilnehmer in Diskussionsforen, wodurch eine internetgestützte Kommunikation gewährleistet ist Durchführung von Chats, um kurzfristige Abstimmungen mit dem Veranstalter oder anderen Seminarteilnehmern zu ermöglichen Durchführung von Tests und Selbsttests, mit deren Hilfe der individuelle Lernfortschritt überprüft werden kann Nutzung weiterer Funktionen wie Glossar, Schlagwortregister oder Literaturverzeichnis, die mit Links (ähnlich wie im Internet) miteinander verknüpft sind 5.3 Lernanforderungen Die Arbeitsweise in einem internetgestützten Seminar unterscheidet sich von der Arbeitsweise in einem Präsenzseminar. Online-Phasen sind wie folgt gekennzeichnet: In der Regel sind je nach Größe des Seminars individuell oder in Kleingruppenarbeit wöchentliche Arbeitspensen zu bewältigen. Diese beinhalten beispielsweise die Beantwortung von Fragen, Stellungnahmen zu Beiträgen im Diskussionsforum oder die Anwendung erworbener Kenntnisse für die Lösung weiterführender Aufgabenstellungen. Vom Veranstalter erfolgt in regelmäßigen Intervallen eine Rückmeldung, die Auskunft über den Lernerfolg gibt oder fachliche Hinweise für die weitere Arbeit enthält. In der Regel unterstützen so genannte Online-Tutoren die Lehrenden bei inhaltlichen, organisatorischen oder administrativen Arbeiten. Tutoren leisten beispielsweise Hilfestellung bei der Durchführung von Gruppenarbeiten oder übernehmen die Kontrolle und Rückmeldung beim Einsatz von Testfragen. Die Modulprüfung ist nur bei regelmäßiger Mitarbeit möglich. Einzelheiten legen die Lehrenden zu Beginn der Veranstaltung fest. Internetgestütztes Lernen stellt besondere Anforderungen an Selbstdisziplin und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten. Im Ergebnis führt dies zu einer verbesserten Qualifikation für den zukünftigen Beruf. Europaweite vergleichbare Qualitätsstandards des Bachelor-/Master-Studiums können zudem mittelfristig für die notwendige Verbesserung der Reputation des Lehrerberufs sorgen. 9

10 6 Traditionelle Präsenzveranstaltungen Das IfÖB bietet ca. 60% seines Lehrangebots als traditionelle Lehrveranstaltungen an, die als Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden. Lehrende und Studierende treffen sich zu der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen Zeit wöchentlich im Seminarraum und behandeln die Inhalte face-to-face. Die Präsenzveranstaltungen werden durch elektronische Medien unterstützt. Zu diesem Zweck setzt die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gegenwärtig das System Stud.IP (http://elearning.uni-oldenburg.de) ein. Dort können beispielsweise Seminarunterlagen oder Präsentationsergebnisse eingestellt und heruntergeladen werden. 7 Übergangsregelungen für die Staatsexamens-Studiengänge Arbeit/ Wirtschaft bzw. Wirtschaftslehre Studierende, die Arbeit/Wirtschaft mit dem Abschluss Erstes Staatsexamen bzw. Wirtschaftslehre für das Gymnasium als Erweiterungsstudiengang studieren, haben im Rahmen einer Übergangsregelung die Möglichkeit, ihr Studium in der Regelstudienzeit plus zwei Semester abzuschließen. Veranstaltungen, die für einen erfolgreichen Studienabschluss Arbeit/Wirtschaft bzw. Wirtschaftslehre erforderlich sind, werden für eine Übergangszeit angeboten. Auch danach ist es noch möglich die Prüfungen abzulegen. In der Ökonomischen Bildung werden im Rahmen des Bachelor-/Master-Studiums weiterhin alle Veranstaltungen angeboten, die für den Abschluss Arbeit/Wirtschaft bzw. Wirtschaftslehre erforderlich sind. Weitere Informationen über die entsprechende Zuordnung von Studienbereichen und Veranstaltungen oder hinsichtlich der Anerkennungsregelung von Studienleistungen sind auf den Internetseiten des IfÖB (http://www.ioeb.uni-oldenburg.de) im Bereich Studium zu finden. 8 Internetseite des IfÖB Die Internetseite des IfÖB (http://www.ioeb.uni-oldenburg.de) enthält weitere Informationen zur Gestaltung des Studiums, beispielsweise die Studienangebote, kommentierte Vorlesungsverzeichnisse, Terminankündigungen, Ansprechpartner oder formale Anforderungen an Hausarbeiten und vieles mehr. 9 Anmeldung über Stud.IP Anmeldung und Zugang zu allen Veranstaltungen zur ökonomische Bildung in den Fächern Ökonomische Bildung und Politik-Wirtschaft erfolgt über die universitäre Lernplattform Stud.IP (https://elearning.uni-oldenburg.de/index.php). Auch für die Modulprüfungen erfolgt über Stud.IP die Anmeldung. 10

11 10 Das An-Institut Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) ist seit Oktober 2004 ein An-Institut der Universität. An-Institute sind an die Universität gebundene, rechtlich eigenständige Forschungseinrichtungen, die den wechselseitigen Wissenschafts- und Know-how- Transfer nachhaltig fördern. Das generelle Ziel des IÖB ist die Weiterentwicklung der ökonomischen Bildung. Das Institut fördert Ökonomische Bildung in allen Schulformen und Schulstufen des allgemein bildenden Schulwesens in der Bundesrepublik Deutschland sowie in ausgewählten außerschulischen Bereichen. Diesem Zweck dienen innovative Projekte und Schulversuche, Internet- Datenbanken mit Materialien für Lehrkräfte und Schüler sowie internetbasierte Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte. Besondere Bedeutung haben die internationalen Kooperationen, die insbesondere in den mittel- und osteuropäischen Staaten die ökonomische Bildung im allgemein bildenden Schulsystem weiterentwickeln und fördern sollen. Weitere Informationen: 11 Studienberatung Eine studienbegleitende Fachberatung hilft bei Fragen zu den folgenden Bereichen: Studien- und Prüfungsordnung fachspezifische Studieninhalte Studienaufbau Studienanforderungen Übergangsregelungen Die Beratung zu Fragen der Studiengestaltung und der Wahl der Studienschwerpunkte erfolgt von Herrn PD Dr. Volker Brettschneider Gebäude und Raum: A a Sprechzeiten: Di 10:00 11:00 Uhr oder Do 13:00 14:00 Uhr Telefon: +49 (441) E.-Mail: und über Herrn Prof. Dr. Rudolf Schröder Gebäude und Raum: A Sprechzeiten: Mo 13:00 14:00 Uhr Telefon: +49 (441) E.-Mail: Darüber hinaus stehen die Lehrenden in ihren Sprechstunden für Beratungen hinsichtlich der Durchführung ihrer Veranstaltungen zur Verfügung. 11

12 Das Sekretariat im IfÖB ist wie folgt zu erreichen: Sekretariat: Ursula Wenke, Rietta Meyer Gebäude und Raum: A Sprechzeiten: Mo bis Fr 8:00-12:30 Uhr und Mo bis Do 14:00-15:00 Uhr Telefon: +49 (441)

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