Die vorliegende Wegleitung dient lediglich der Erläuterung der Studienbedingungen. Rechtlich geregelt werden sie in folgenden Dokumenten: o

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die vorliegende Wegleitung dient lediglich der Erläuterung der Studienbedingungen. Rechtlich geregelt werden sie in folgenden Dokumenten: o"

Transkript

1 Wegleitung für das spezialisierte Masterstudium Actuarial Science an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Von der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel genehmigt am 28. April Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel genehmigt am 14. Mai Die Unterrichtskommission Actuarial Science erlässt folgende Wegleitung, gestützt auf die Ordnung für das spezialisierte Masterstudium Actuarial Science an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 11./20. November Übersicht 1. Allgemeines 2. Zulassung zum Studium 2.1. Zulassungsbedingungen 2.2. Zulassung mit Auflagen 2.. Empfehlungen für das Bachelorstudium Mathematik 2.4. Empfehlungen für das Bachelorstudium. Studienziele und Ausrichtung in Basel.1. Studienziele für den Masterabschluss.2. Interdisziplinäres Studium und Ausrichtung in Basel.. Praxisbezug.4. Mögliche Forschungsgebiete an der Universität Basel 4. Studium 4.1 Allgemeines 4.2 Lehrangebot 4. Masterarbeit 4.4 Masterprüfung 4.5 Praktikum 4. Bestehen des Masterstudiums, Abschlussnote 5. Anerkennung AktuarIn SAV. Studienberatung 7. Unterrichtskommission, StudiendekanInnen 7.1. Unterrichtskommission 7.2. StudiendekanInnen 1

2 1. Allgemeines Actuarial Science an der Universität Basel wird als sogenannt Spezialisiertes Masterstudium geführt. Das heisst, dass es nicht als weiterführender Master zu einem bestimmten Bachelorstudium vorgesehen ist, sondern Personen mit Bachelors verschiedener Fächer im Studium willkommen sind. Das Studium kann direkt an ein Bachelorstudium anschliessen oder auch erst nach Erwerbstätigkeit in der Berufspraxis begonnen werden, beide Wege sind sehr zu empfehlen. Ebenso ist es geeignet für Personen, die für die Anerkennung als AktuarIn SAV nur noch einzelne Kurse belegen wollen. Als Basis für das Masterstudium Actuarial Science erforderlich sind gute Kenntnisse in Mathematik. Um das Studium in den vorgesehenen Semestern absolvieren zu können, sind zudem bereits weitere Kenntnisse aus oder Jurisprudenz mitzubringen. Was genau darunter zu verstehen ist, wird unter 2. Zulassung zum Studium erläutert. Das Fachgebiet hat einen wichtigen Bezug zur Praxis, aus der die Fragestellungen entwickelt werden, die dann theoretisch und wiederum in der Bedeutung für die Umsetzung abzuschätzen sind. Diesem Umstand wird im Studium Rechnung getragen. In. Studienziele wird erläutert, welche Absichten mit diesem Studienangebot verfolgt werden und welche Erwartungen erfüllt werden sollen. Unter 4.5 Praktikum wird genauer erläutert, welche Art von Berufserfahrung für das Studium angerechnet wird. Der Studiengang wird von zwei Fakultäten gemeinsam angeboten: von der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlicher Fakultät. Dies bedeutet, dass die Rechtsdokumente zum Studiengang von beiden Fakultäten genehmigt werden und der Abschlusstitel Master of Science in Actuarial Science von beiden Fakultäten gemeinsam verliehen wird. Ansprechperson für die Studierenden ist jedoch jeweils eine Instanz, siehe dazu. Studienberatung und 7. Unterrichtskommission. Der Masterabschluss enthält die fachliche Qualifikation als AktuarIn SAV. Wie der Titel bei der Schweizerischen Aktuar-Vereinigung einzuholen ist, wird unter 5. Anerkennung AktuarIn SAV erläutert. Die vorliegende Wegleitung dient lediglich der Erläuterung der Studienbedingungen. Rechtlich geregelt werden sie in folgenden Dokumenten: o o Ordnung für das spezialisierte Masterstudium Actuarial Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 11. November 2008 Für Lehrveranstaltungen anderer Fächer gelten deren Prüfungsordnungen. Rahmenordnung Phil.-Nat.: Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die Doktoratsstudien an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 1. Februar 2007 o Studierenden-Ordnung der Universität Basel vom 18. Mai

3 2. Zulassung zum Studium Bei Spezialisierten Masterstudiengängen erfolgt keine automatische Zulassung mit bestimmten Bachelor-Abschlüssen, sondern es wird für alle Studien-AnwärterInnen einzeln kontrolliert, ob die erforderlichen Kenntnisse vorliegen. Die Zulassungsbedingungen sind in der Studienordnung und in der Studierenden-Ordnung 1 1 formuliert. Sie werden hier im Folgenden lediglich erläutert. 2.1 Zulassungsbedingungen Die Zulassungsbedingungen umfassen vier Fachgebiete: Mathematik, Jurisprudenz, und Actuarial Science. Als Voraussetzung für das Studium erforderlich sind die in der Studienordnung genannten mathematischen Kenntnisse. Zur Theoriebildung und auch zur praktischen Umsetzung ist eine fundierte Ausbildung in Mathematik unerlässlich. Mathematische Modelle müssen nicht nur angewandt, sondern hergeleitet und weiterentwickelt werden. Die mathematischen Kenntnisse sollten daher vor Studienbeginn im genannten Umfang vorliegen, damit ein Besuch der Master-Veranstaltungen in Actuarial Science möglich ist. StudienanwärterInnen, denen wesentliche Teile dieser mathematischen Kenntnisse fehlen, müssen diese vor Beginn des Masterstudiums erwerben. Die Unterrichtskommission identifiziert, welche Veranstaltungen an der Universität Basel zu besuchen sind, um die fehlenden Kompetenzen zu erwerben. Die betreffenden Personen werden nochmals auf Bachelorstufe im Fach Mathematik immatrikuliert, bis diese Veranstaltungen absolviert sind. Erst dann können sie mit dem Masterstudium beginnen. Sie können jedoch bereits auf dieser Vorstufe Masterveranstaltungen absolvieren, die danach für das Masterstudium angerechnet werden. Die verlangten Kenntnisse in den übrigen Fächern sollen bereits vorab einen Einblick vermitteln in die jeweiligen Fachgebiete und deren theoretische Ansätze und Denkweisen, da dies den Rahmen des viersemestrigen Masterstudiums Actuarial Science sprengt. Sie werden jedoch für die meisten Veranstaltungen nicht inhaltlich vorausgesetzt. Sind diese Zulassungsbedingungen bei Studienbeginn nicht erfüllt, sollen sie lediglich als Auflagen verfügt werden. 2.2 Zulassung mit Auflagen Wird eine Zulassung mit Auflagen verfügt, bedeutet dies, dass die fehlenden Kenntnisse lediglich bis zum Abschluss des Studiums zu erwerben sind. Die Unterrichtskommission identifiziert, welche Veranstaltungen an der Universität Basel zu besuchen sind, um die fehlenden Kompetenzen zu erwerben. Diese Veranstaltungen sind zusätzlich zu den 120 KP im Studienprogramm Actuarial Science zu absolvieren. Je nach Umfang der Auflagen kann dies zu einer Verlängerung des Studiums führen. An der Universität Basel kann das Masterstudium direkt begonnen werden, wenn die Auflagen nicht mehr als 0 KP umfassen. Andernfalls werden StudienanwärterInnen nochmals auf Bachelorstufe immatrikuliert in einem der Fächer, in denen Kompetenzen nachzuholen sind, bis nur noch Veranstaltungen im Umfang von maximal 0 KP zu absolvieren sind. Erst dann können sie mit dem Masterstudium beginnen. Sie können jedoch bereits auf dieser Vorstufe Masterveranstaltungen absolvieren, die danach für das Masterstudium angerechnet werden.

4 2. Empfehlungen für das Bachelorstudium Mathematik Studierenden im Bachelor Mathematik an der Universität Basel wird empfohlen, die Wahlmöglichkeiten im Bachelorstudium wie folgt zu gestalten: - Im Aufbaustudium Mathematik sollten schwerpunktmässig Lehrveranstaltungen in den Bereichen Analysis und Stochastik gewählt werden. - Im Wahlbereich werden Lehrveranstaltungen in folgenden Bereichen empfohlen: Actuarial Science (Einführung in die smathematik, Grundlagen der sökonomie) Wirtschaftswissenschaft (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre) Rechtswissenschaft (Obligationenrecht Allgemeiner Teil und Tutoriate, Privatversicherungsrecht) Grundsätzlich können bereits auf Bachelorstufe auch Masterveranstaltungen besucht werden, sofern die Teilnahmebedingungen der einzelnen Veranstaltungen dies erlauben. Die KP für diese Veranstaltungen können jedoch nicht für das Bestehen des Bachelorstudiums (180 KP) angerechnet werden, wenn sie im Masterstudium in Actuarial Science angerechnet werden sollen. Veranstaltungen, die im Masterstudium Actuarial Science als Pflichtveranstaltungen definiert sind, die bereits im Bachelorstudium absolviert und für die erforderlichen 180 KP angerechnet wurden, werden bei der Zulassung zum Masterstudium Actuarial Science zwar anerkannt, sodass diese Veranstaltungen nicht nochmals absolviert werden müssen. Es sind jedoch stattdessen andere Veranstaltungen zu absolvieren, im Masterstudium sind voll 120 KP zu erwerben. Es ist keine Doppelverwendung von KP erlaubt. Dies wird in der Zulassungsverfügung festgehalten. 2.4 Empfehlungen für das Bachelorstudium Studierende im Bachelor Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel sollten im Hinblick auf das Masterstudium Actuarial Science die folgenden Veranstaltungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät durch solche der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät ersetzen: Veranstaltungen Wirtschaftswissenschaften: Mathematik 1 und 2 (12 KP) Statistik ( KP) ersetzen durch Veranstaltungen Mathematik: Infinitesimalrechnung 1 und 2 (1 KP) Einführung in die Statistik (7 KP) Die zusätzlich erworbenen Kreditpunkte können über den Wahlbereich verrechnet werden. Den Studierenden im Bachelor Wirtschaftswissenschaften wird zudem empfohlen, den Wahlbereich im Bachelorstudium wie folgt zu gestalten: Mathematik (Zulassungsbedingung): Einführung in die Numerik Lineare Algebra 1 und 2 (1 KP) Reelle Analysis Wahrscheinlichkeitstheorie Actuarial Science: Einführung in die smathematik 4

5 . Studienziele und Ausrichtung in Basel Studierende des Fachs Actuarial Science erwerben mit dem Masterabschluss folgende internationalem Standard entsprechende Fähigkeiten:.1 Studienziele für den Masterabschluss Die Studierenden vertiefen sich in den weiten Bereich der swissenschaft. Sie gewinnen einen Einblick in die Fachliteratur. Sie sind in der Lage, wissenschaftliche Texte in verschiedenen Sprachen zu verstehen und zu vermitteln. Sie lernen versicherungswissenschaftliche Fragestellungen zu erkennen und mit den interdisziplinär adäquaten Methoden zu lösen. Die Studierenden beherrschen das logische Denken und die analytische Denkweise und sind in der Lage, mit abstrakten Strukturen umzugehen und diese auf die Praxis anzuwenden. Durch die Ausführung einer Masterarbeit lernen sie komplexe Fragestellungen aus Praxis oder Theorie selbständig zu entwickeln, in grösserem Zusammenhang zu verstehen und verständlich darzustellen..2 Interdisziplinäres Studium und Ausrichtung in Basel Beim Fach Actuarial Science handelt es sich um eine interdisziplinäre Wissenschaft. Sie umfasst fundierte Kenntnis und Anwendung mathematischer Modelle und analytischer Denkweisen auf ökonomische Sachverhalte, beispielsweise bei der Entwicklung neuer sprodukte oder Absicherungsstrategien. Hierfür ist Fachwissen erforderlich aus folgenden Disziplinen: 1. Mathematik (Methoden, Analytik): mathematische Grundlagen (Algebra, Analysis), alternative mathematische Konzepte, analytisches Denken auf hohem Niveau, Abstraktionsvermögen; vertiefte Kenntnisse in Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie und stochastischen Modellen 2. (Theorien, Methoden): Grundlagen Volks- und Betriebswirtschaft, Finanzmärkte, Finanztheorie, Ökonometrie, angewandte Statistik. swissenschaft: sarten und Produkte (insbesondere Schadenversicherung; Lebensversicherung; Sozial-/Unfall-/Krankenversicherung; Rückversicherung), Risiko Management und Absicherungsstrategien (insbesondere SST Schweizer Solvenz-Test), Rechnungslegung/Controlling, Finanztheorie u.a.m. 4. Jurisprudenz: Obligationenrecht (Allgemeiner Teil und Tutoriate), Privatversicherungsrecht 5. Informatik: Umgang mit grossen Datenmengen, programmierbare Szenarien, Simulation. Praxisbezug Der Studiengang in Basel zielt darauf ab, Theoriebildung und Problemstellungen aus der Praxis auf universitärem Niveau miteinander zu verbinden. Damit werden im Rahmen des Studiums sowohl Berufspraxis als auch Grundlagen der Theoriebildung betrachtet. Die swissenschaft weist ein klares Berufsbild auf: die AktuarInnen. Diesen obliegt nicht nur die Entwicklung neuer Unternehmenszweige, Produkte und Berechnung der Tarife und Rückstellungen, sondern auch die finanzielle Absicherung des Unternehmens und die Rechenschaftspflicht gegenüber den Aufsichtsbehörden. Es besteht akuter und anhaltender Bedarf an Theoriebildung im Bereich der swissenschaft und der Finanztheorie. Im letzten Jahrzehnt hat sich dieser Fachbereich stark entwickelt, es werden umfassendere Zusammenhänge berücksichtigt sowie komplexere mathematische Methoden angewendet. Dies bedeutet, dass Szenarien in ihrer Komplexität allererst mathematisch erfasst, Zu- 5

6 sammenhänge und Auswirkungen erkannt und einbezogen sowie Methoden, Modelle und Resultate mathematisch fundiert in ihrer Eignung und Aussagekraft eingeschätzt werden. Dies erfordert Einsatzbereitschaft in dreierlei Hinsicht: Fachwissen und insbesondere Kenntnis der Fachmethoden auf mittlerem bis sehr hohem Niveau: Verfahren aus Mathematik (Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie) und Wirtschaftswissenschaften (Ökonometrie, Finanztheorie) werden verbunden zu komplexen Betrachtungsweisen von Systemen. Fragestellungen aus anderen Fachgebieten sind als programmierbare Verfahren zu formulieren, es gilt Anwendungs- und Weiterbildungspotential, Probleme und Risiken zu erkennen, Lösungsansätze und Absicherungskonzepte zu entwickeln und zu beurteilen. Teamfähigkeit und Kommunikation mit verschiedenen Fachbereichen: AktuarInnen müssen Denkweise und Sprache verschiedener Disziplinen kennen. Sie müssen mit ExpertInnen wie mit Laien kommunizieren können, auf unterschiedlichen Hierarchiestufen, aus unterschiedlichen Kulturen im In- und Ausland: von Kundschaft über betriebsinterne Teams bis zu Unternehmensleitung und Aufsichtsbehörden. Sie müssen Begriffe, Vorgaben und Denkwege kennen, im Gespräch relevante Informationen ermitteln, fachliche Argumente und Resultate plausibel machen und durchsetzen. Teamfähigkeit und Koordination gemeinsamer Entwicklungsprozesse sind dafür ebenso erforderlich wie Standfestigkeit und Durchsetzungsvermögen. permanente Weiterbildung: AktuarInnen müssen Fachmethoden und Berufsstand ständig reflektieren, Berufsstandards und ethische Richtlinien laufend weiterentwickeln. Sie müssen ihre eigenen Lücken erkennen und durch permanente Weiterbildung und Selbststudium schliessen können. Dafür muss ein eigenes Interesse an ständiger Weiterentwicklung vorhanden sein..4 Mögliche Forschungsgebiete an der Universität Basel Die swissenschaft behandelt nicht nur das sgeschäft, sondern beispielsweise auch Risikomanagement und Absicherungsstrategien im Finanzbereich allgemein oder die Grundstrukturen und Probleme der Sozialversicherungen. In diesen Bereichen sind weiterhin Entwicklungen zu erwarten. Beispielsweise versucht die Mikroökonomie, zu einem besseren Verständnis ökonomischer Aspekte von sbeziehungen zu gelangen und daraus zum Beispiel Empfehlungen für das Design von Verträgen abzuleiten. Bei der Modellierung von Risiken fliessen Aspekte der Finanzmarkttheorie, Ökonometrie und angewandten Stochastik zusammen. Schliesslich gibt es in den letzten Jahren verstärkte Aktivität bei der Analyse von sdaten mit modernen statistischen Methoden.

7 4. Studium 4.1 Allgemeines Das Masterstudium Actuarial Science umfasst 4 Semester zu je 0 KP bei Vollzeitstudium. Empfohlen wird der Beginn des Studiums im Herbstsemester. Ein Beginn des Studiums im Frühjahr ist möglich, stellt jedoch eine gewisse Erschwernis für die Studierenden dar. Die Lehrveranstaltungen werden zum Teil in einem zweijährigen Zyklus gehalten. Dies bedeutet, dass nicht bestandene Veranstaltungen zum Teil erst vier Semester später wiederholt werden können. Die Vorlesungen sind weitgehend voneinander unabhängig, sodass die Studierenden eine gewisse Freiheit in der Wahl der Reihenfolge haben. a) Kreditpunkte-System Die Bemessung der Kreditpunkte richtet sich nach dem Europäischen Kreditpunkte-Transfer-System (ECTS). 1 Kreditpunkt entspricht 0 Stunden studentischen Lernens. Darin inbegriffen sind Präsenzzeit in den Veranstaltungen sowie die Arbeitsbelastung für deren Vor- und Nachbereitung, Zeit für Selbststudium und Vorbereitung auf die veranstaltungsbegleitende Leistungsüberprüfung, Hausarbeiten, Projektpräsentationen etc. Kreditpunkte werden für genügende studentische Leistungen vergeben. b) Mobilität Mobilität wird sehr empfohlen. Als sinnvoll empfohlen werden kann insbesondere der Besuch einzelner Veranstaltungen an der ETHZ oder in Sciences actuarielles an den Universitäten Strasbourg oder Lausanne. In Absprache mit der Unterrichtskommission kann auch ein ganzes Semesterprogramm an einer anderen Universität in der Schweiz oder im Ausland angerechnet werden. Auf Grund des unterschiedlichen Studienaufbaus pro Universität ist damit zu rechnen, dass das Studium an der Universität Basel sich dadurch etwas verlängert. Die gewinnbringende Erfahrung kann dies jedoch aufwiegen. Denkbar ist auch ein Berufspraktikum im Ausland (siehe unter 4.5 Praktikum). c) Teilzeitstudium Die Veranstaltungen im Kernfach werden möglichst kompakt angeboten, um ein Teilzeitstudium zu ermöglichen. Je nach beruflicher Belastung kann dies die Studienzeit jedoch verlängern. Studierende, die bereits ein Berufspraktikum absolviert haben oder das Masterstudium als berufliche Weiterbildung absolvieren, sind häufig teilzeitlich erwerbstätig. Diesem Umstand wird im Studium nach Möglichkeit Rechnung getragen. Zudem wird die Verbindung von Praxis und Theoriebildung für das Studium sowie das Fachgebiet Actuarial Science als sehr wichtig erachtet, weshalb die Berufstätigkeit parallel zum Studium explizit begünstigt werden soll. 7

8 4.2 Lehrangebot Das Lehrangebot gliedert sich in folgende Module: a) Personenversicherung Ziele und Lernergebnisse: Private und soziale Personenversicherungen verstehen. Alle Aspekte quantitativ analysieren. Neue Produkte und Lösungsansätze entwickeln. Pflichtveranstaltungen sind: Mathematik der Lebensversicherung 1 Mathematik der Lebensversicherung 2 Mathematik der Pensions- und Sozialversicherung 1 Mathematik der Pensions- und Sozialversicherung 2 Kranken- und Unfallversicherung b) Finanztheorie 4 5 Ziele und Lernergebnisse: Die wichtigsten Erkenntnisse der modernen Finanztheorie sollen verstanden werden, inkl. deren mathematische Begründungen. Das Schwergewicht liegt dabei nicht im Erlangen der Fähigkeit, selbst in diesem Gebiet als Forscher tätig zu sein, sondern im Verstehen der Begriffe, Zusammenhänge, mathematischen Formulierung sowie in der praktischen Anwendung. Pflichtveranstaltungen sind: Finanztheorie für AktuarInnen 1 Finanztheorie für AktuarInnen 2 c) Risiko-Analyse Ziele und Lernergebnisse: Die wesentlichen aktuariellen Controlling-Instrumente für en verstehen und deren Stärken und Schwächen erkennen. Die wesentlichen Elemente des qualitativen und quantitativen Risk Managements verstehen und deren Stärken und Schwächen erkennen. Relevanz des Zusammenwirkens von qualitativem und quantitativem Risk Management erkennen. Pflichtveranstaltungen sind: Aktuarielles Controlling 1 Aktuarielles Controlling 2 Integriertes Risk Management 1 Integriertes Risk Management 2 d) Schadenversicherung Ziele und Lernergebnisse: Fähigkeit zur Analyse aller versicherungstechnischen Aspekte der Nichtlebensversicherung. Fähigkeit zur Entwicklung neuer Produkte und Lösungsansätze. 8

9 Pflichtveranstaltungen sind: Risikotheorie 1* Risikotheorie 2* Schadensversicherungsmathematik 1 Schadensversicherungsmathematik * Wer diese Lehrveranstaltung nicht schon auf Bachelorstufe besucht hat, muss sie im Master absolvieren. e) Statistik und Computational Sciences Ziele und Lernergebnisse: Vertiefte Kenntnisse statistischer Methoden und verwandter Gebiete rechnergestützter Methodik. In diesem Modul sind keine Pflichtveranstaltungen definiert. Insgesamt sind in diesem Modul mindestens KP zu erwerben, welche aus den folgenden Lehrveranstaltungen zu wählen sind: Angewandte Mathematik: Stochastik (Vorlesung) Angewandte Mathematik: Stochastik (Übung) Wahrscheinlichkeitstheorie: Statistische Methoden (Vorlesung) Wahrscheinlichkeitstheorie: Statistische Methoden (Übung) Analyse ökonomischer Zeitreihen Mikroökonometrie (evtl. zukünftig Analyse von Querschnittsdaten ) Analyse von Paneldaten Applied Data Analysis Optimization Computational Economics f) Ausgewählte Themen aus Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 4 4 Mathematik Mathematik Mathematik Mathematik Ziele und Lernergebnisse: Erwerb von vertieften Kenntnissen im Privatrecht sowie im Privatversicherungsrecht. Vertiefte Kenntnisse in versicherungsrelevanten Gebieten der Wirtschaftswissenschaften. In diesem Modul sind keine Pflichtveranstaltungen definiert. Insgesamt sind in diesem Modul mindestens 10 KP zu erwerben. Corporate Finance Advanced Corporate Finance Intermediate Macroeconomics Advanced Macroeconomics Intermediate Microeconomics Advanced Microeconomics sökonomie Informationsökonomie Entscheidung unter Unsicherheit OR Allgemeiner Teil 1, Allgemeiner Teil 2 und Prüfung Tutoriat OR Allgemeiner Teil 1 Tutoriat OR Allgemeiner Teil 2 Privatversicherungsrecht g) Interdisziplinäres und Wissenstransfer 1 8 Jurisprudenz Jurisprudenz Jurisprudenz Jurisprudenz Ziele und Lernergebnisse: Kommunikation komplexer Zusammenhänge gegenüber verschiedenen Zielgruppen mit unterschiedlicher Fachkenntnis; Fähigkeit des Einbezugs verwandter Gebiete über das eigene Fachgebiet hinaus, insbesondere in den Bereichen Betriebswirtschaft, Organisation, Verkauf, Personelles, Recht und Politik

10 In diesem Modul sind KP zu erwerben. Dieser Bereich wird zurzeit durch die Seminare abgedeckt, pro Seminar werden KP vergeben. 4. Masterarbeit Die Masterarbeit soll die Fähigkeit der Studierenden zur selbständigen Bearbeitung von Literatur und der eigenständigen Beurteilung bereits vorliegender praktischer Lösungen und Methoden aus dem Gebiet der Actuarial Science ausweisen. Die KandidatInnen können die Fachrichtung des Themas selber wählen. Für die Ausführung der Arbeit stehen vier Monate zur Verfügung. Die Masterarbeit soll in der Regel erst nach Absolvieren der Lehrveranstaltungen begonnen werden. Die Masterarbeit hat ein deutliches Gewicht in der Abschlussnote (0%), denn darin erweist sich erst die eigentliche Fähigkeit, die erworbenen Einzelkompetenzen kombiniert und in der Weiterführung durch eigene Überlegungen anzuwenden. Die Masterarbeit kann extern betreut werden, ist jedoch der Aufsicht durch eine Person der Dozierenden unterstellt, welche die Note in Absprache mit der Betreuung festlegt. 4.4 Masterprüfung Die Masterprüfung soll gewährleisten, dass die AbsolventInnen selbständig über die Kompetenzen verfügen, die in der Masterarbeit zum Tragen kommen, diese verständlich darlegen und Bezüge zum weiteren Fachwissen herstellen können. Wie die Masterarbeit soll auch die Prüfung die im Studium erworbenen Einzelkompetenzen in Kombination prüfen und zugleich sicherstellen, dass das komplexere Umfeld der Fragestellung aus der Masterarbeit ebenfalls wiedergegeben werden kann. 4.5 Praktikum Während des Studiums ist ein Praktikum von mindestens vier Monaten in einem sbetrieb oder einer Pensionskassen-Beratungsfirma zu absolvieren. Das Praktikum kann in die Semesterferien verlegt und in höchstens zwei Abschnitte (von mind. 1 1/2 Monaten) aufgeteilt werden. Ziel des Praktikums ist neben einer Einführung in die praktische Tätigkeit vor allem ein Überblick über grössere Zusammenhänge. Als Nachweis haben die Studierenden einen kurzen Bericht des Arbeitgebers mit Angaben über die Tätigkeit im Praktikum vorzulegen. Als Praktikum angerechnet werden soll Berufserfahrung vor und während des Studiums, in Beurteilung durch die Unterrichtskommission. Berufserfahrung vor Studienbeginn wird bei der Zulassung geprüft. Die Unterrichtskommission kann aufgrund dieser Prüfung das Praktikum ganz oder teilweise erlassen. Während des Studiums absolvierte Praktika werden in einem Studienvertrag geregelt. 4. Bestehen des Masterstudiums, Abschlussnote Das Masterstudium Actuarial Science ist bestanden, wenn die erforderliche Anzahl KP in den einzelnen Modulen erworben wurde und Masterarbeit und Masterprüfung erfolgreich absolviert wurden. Die Anforderungen an die Module sind in der Studienordnung 7 festgehalten und werden unter 4.2 Lehrangebot erläutert. Die Veranstaltungen enthalten jeweils eine Leistungsüberprüfung, die nach dem Reglement des anbietenden Studiengangs erfolgt. Eine Veranstaltung gilt als bestanden, wenn mindestens die Note 4 bzw. das Resultat "pass" erreicht wurde. Die Abschlussnote für das Masterstudium Actuarial Science wird aus den Noten aller benoteten Veranstaltungen berechnet. Diese werden nach Anzahl KP gewichtet, d.h. die Note einer Veranstaltung, die KP umfasst, zählt doppelt gegenüber der Note einer Veranstaltung, die KP umfasst. 10

11 5. Anerkennung AktuarIn SAV Das Masterstudium Actuarial Science beinhaltet die erforderlichen fachlichen Kenntnisse zur Anerkennung als AktuarIn SAV. Um den Titel AktuarIn SAV zu erlangen, müssen AbsolventInnen ihr Masterzeugnis sowie den Nachweis einer zweijährigen Berufspraxis beim SAV einreichen und ein einstündiges Kolloquium absolvieren.. Studienberatung Ansprechpersonen sind die Studiengangleitung sowie die Vertretung des Fachs Actuarial Science in der Unterrichtskommission. Detaillierte Informationen zu einzelnen Lehrveranstaltungen finden sich: o o im Vorlesungsverzeichnis Online: / Studium / Vorlesungsverzeichnis auf der Homepage des Studiengangs Actuarial Science: actuarial.unibas.ch. 7. Unterrichtskommission, StudiendekanInnen 7.1 Unterrichtskommission Die Unterrichtskommission ist zuständig für das Lehrangebot und den Betrieb des Studiengangs. Sie klärt zudem inhaltlich die Fragen betreffend Zulassung zum Studium, Anerkennung von Studienleistungen, die ausserhalb der Universität Basel erbracht wurden, und Prüfungen im Studium zuhanden der StudiendekanInnen. Sie gewährleistet die Organisation und Durchführung der Prüfungen (vgl. auch Studienordnung Actuarial Science, 11). Die Unterrichtskommission kann in begründeten Fällen von dieser Wegleitung abweichen. Die Unterrichtskommission setzt sich aus VertreterInnen folgender Bereiche zusammen: - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen der Actuarial Science (i.d.r. Leiter(in) der Unterrichtskommission - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen im Departement Mathematik - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen an der Juristischen Fakultät - ein(e) Studierendenvertreter(in) der Actuarial Science - ein(e) Assistierendenvertreter(in) 7.2 StudiendekanInnen Anstelle der Prüfungskommission einer Fakultät sind die beiden StudiendekanInnen der zwei Fakultäten, die den Studiengang anbieten, für die betreffenden Aufgaben verantwortlich: der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Die Aufgaben, die von den StudiendekanInnen der beiden Fakultäten wahrgenommen werden, sind in der Studienordnung Actuarial Science, und 12 formuliert. Sie sind erste Instanz für rechtliche Verfügungen und Rekurse bei Fragen betreffend Zulassung zum Studium und Prüfungen im Studium. 11

Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Masterstudium Informatik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. März 010 Vom Universitätsrat genehmigt am 18. März 010 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die

Mehr

Ordnung für das Bachelorstudium Geowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Bachelorstudium Geowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Bachelorstudium Geowissenschaften an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013)

vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013) Nr. 54n Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang «Master of Arts in Health Sciences» vom. Dezember 0* (Stand. August 0) Der Universitätsrat der Universität Luzern, gestützt auf 6 Absatz g

Mehr

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in Data Science) vom 13. September 2002 Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002 Inhaltsübersicht Präambel 1 Gegenstand der Studienordnung 2 Wünschenswerte Voraussetzungen

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Studienziele Bachelor-Studium Im Bachelorstudium (BSc) wird den Studierenden solides wissenschaftliches Grundlagenwissen mit Schwerpunkt Geographie vermittelt. Zusätzlich soll die Fähigkeit zu methodisch-wissenschaftlichem

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

(vom 6. April 2009) 1. Der Universitätsrat beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen

(vom 6. April 2009) 1. Der Universitätsrat beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen Double Degree Master-Studiengänge Rahmenverordnung 45.45.7 Rahmenverordnung für die Double Degree Master-Studiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und der ausländischen

Mehr

Anhang. zum Studienreglement 2006 für den. Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC)

Anhang. zum Studienreglement 2006 für den. Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) zum Studienreglement 2006 für den Master-Studiengang Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang

Mehr

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN INFORMATIONEN ZU DEN WAHLPFLICHTMODULEN IM BACHELORSTUDIENGANG IN MANAGEMENT & ECONOMICS AGENDA Was ist OR / Management Science Wer kann

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Studienordnung Für den Bachelor of Arts (BA) in Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich

Studienordnung Für den Bachelor of Arts (BA) in Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich Studienordnung Für den Bachelor of Arts (BA) in Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich

Mehr

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS)

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) zum Studienreglement 2007 für den Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte

Mehr

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut

Mehr

Inkrafttreten: Auskunft bei:

Inkrafttreten: Auskunft bei: Inkrafttreten: 1. August 2010 (mit Wirkung ab HS 2010) Stand: 1. Oktober 2009 Auskunft bei: - Rektoratsadjunkt (für BScund MSc/MA-Studiengänge) - Zentrum für Weiterbildung (für MAS/MBA-Programme) WEISUNG

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite

Mehr

Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Fakultäten für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Vorbemerkung Dieser Studienplan soll die

Mehr

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM QUANTITATIVE FINANCE AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM QUANTITATIVE FINANCE AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM QUANTITATIVE FINANCE AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 11.12.2008, 14.05.2009 und 05.06.2012, genehmigt vom Senat der Wirtschaftsuniversität

Mehr

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung Neufassung der Studienordnung für den Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement Informationswissenschaft Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim

Mehr

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Einführung für Studierende im Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Homepage: Informieren Sie sich auf unseren Webseiten! Mathematisches Institut

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM STEUERN UND RECHNUNGSLEGUNG AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM STEUERN UND RECHNUNGSLEGUNG AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM STEUERN UND RECHNUNGSLEGUNG AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 16.12.2010 und 05.06.2012, genehmigt vom Senat der Wirtschaftsuniversität

Mehr

Studienordnung Masterstudiengang "Datenwissenschaft" (Master of Science in "Data Science") vom 15.10.2004

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in Data Science) vom 15.10.2004 Studienordnung Masterstudiengang "Datenwissenschaft" (Master of Science in "Data Science") vom 15.10.2004 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-

Mehr

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN INFORMATIONEN ZU DEN WAHLPFLICHTMODULEN IM BACHELORSTUDIENGANG IN MANAGEMENT & ECONOMICS AGENDA Was ist OR / Management Science? Wer

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen- Nürnberg - FPOAuP - Vom 17. Juli 2009

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Finance and Accounting

Finance and Accounting K 066/979 Curriculum für das Masterstudium Finance and Accounting 3_MS_Finance and Accounting_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil...3 2 Zulassung...3

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM QUANTITATIVE FINANCE AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM QUANTITATIVE FINANCE AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM QUANTITATIVE FINANCE AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 29.01.2014 gemäß 25 Abs 1 Z 10 Universitätsgesetz 2002 nachfolgenden

Mehr

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI Zulassungsreglement für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI vom 9. Dezember 2014 Der Senatsausschuss der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 70 Abs. 1 i.v.m.

Mehr

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht Studiengangsspezifsiche Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät Fachanhang zur Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen an der Fachhochschule Coburg (SPO M MG) Vom 7. Februar 2005 Auf Grund von Art.6 Abs.1, 72 Abs.1, 81

Mehr

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten

Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Master of Science WIRTSCHAFTS- WISSENSCHAFTLICHES LEHRAMT Ein Studiengang zwei Möglichkeiten Stand: November 2014 Schule & Wirtschaft Nehmen Sie Ihre Zukunft

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

S t u d i e n o r d n u n g

S t u d i e n o r d n u n g S t u d i e n o r d n u n g für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft vom Senat der Universität Potsdam am 06. Dezember 2000 beschlossen 1 Geltungsbereich

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Innenarchitektur Stand: 12.07.2007

Mehr

Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI)

Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bestimmungen für das Studium des Schulfaches Deutsch am Departement für Germanistik an der Universität

Mehr

2 Studienbeginn Das Studium im Masterstudiengang kann auch zum Sommersemester begonnen werden.

2 Studienbeginn Das Studium im Masterstudiengang kann auch zum Sommersemester begonnen werden. Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 72, S. 01 503) in der Fassung vom 3. November 201 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr

Master-Studium Informatik

Master-Studium Informatik an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Prof. Dr. Michael Leuschel Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Informatik 8. Oktober 2012 Prof. Dr. Michael Leuschel 2 Informatik-Studium an

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

UNIVERSITÄT FREIBURG (SCHWEIZ) MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

UNIVERSITÄT FREIBURG (SCHWEIZ) MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT UNIVERSITÄT FREIBURG (SCHWEIZ) MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Studienplan für den Erwerb des universitären Zertifikats ( Bachelor of Science ) in Mathematik und des Diploms ( Master of Science

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

INFORMATIONSABEND ZUR STUDIEN- UND BERUFSWAHL

INFORMATIONSABEND ZUR STUDIEN- UND BERUFSWAHL 11.06.02 VWA VERSICHERUNGSWISSENSCHAFTLICHE ABTEILUNG DER UNIVERSITÄT BASEL 1/10 INFORMATIONSABEND ZUR STUDIEN- UND BERUFSWAHL DAS STUDIUM DER VERSICHERUNGSWISSENSCHAFT AN DER UNIVERSITÄT BASEL INHALT

Mehr

Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel

Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel .800 Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel Vom 1. Oktober 01 Vom Universitätsrat genehmigt am 18. Dezember 01. Die Fakultät für Psychologie

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Master International Finance

Master International Finance Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Finance Akkreditiert durch Master International Finance Hochschule

Mehr

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015)

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015) Nr. 5f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008* (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat

Mehr

Wegleitung für das spezialisierte Masterstudium Epidemiologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Wegleitung für das spezialisierte Masterstudium Epidemiologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Wegleitung für das spezialisierte Masterstudium Epidemiologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 24. Juni 2014 Übersicht 1. Allgemeines 2. Zulassung zum Studium

Mehr

Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.

Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni. Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Ein Fernstudium

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Vom 17.06.2015 Rechtsgrundlage Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 33 des Gesetzes

Mehr

Anhang. zum Studienreglement 2009 für den. Master-Studiengang Biotechnologie. vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011)

Anhang. zum Studienreglement 2009 für den. Master-Studiengang Biotechnologie. vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) zum Studienreglement 2009 für den Master-Studiengang Biotechnologie vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2011.

Mehr

Informationsveranstaltung für zukünftige Masterstudierende Master of Science in Business Administration

Informationsveranstaltung für zukünftige Masterstudierende Master of Science in Business Administration Informationsveranstaltung für zukünftige Masterstudierende Master of Science in Business Administration Departementsstab BWL Team > Leiterin: Daniela Egger-Mikic > Mitarbeitende: Aline Zinniker Astrid

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Der Fakultätsrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin

Mehr

Studienplan zum Fernstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen

Studienplan zum Fernstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen Studienplan für das weiterbildende Fernstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen des Fachbereiches Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern und der Medizinischen

Mehr

Dieses Dokument dient nur zur Information!

Dieses Dokument dient nur zur Information! für den Master-Studiengang Process Automation der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Stand 18.7.2005 Dieses Dokument dient nur zur Information! Es ist eine Zusammenfassung

Mehr

Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester)

Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester) Dr. Harald Wedell, Akad. Direktor Professor der Pfeiffer University, Charlotte/USA Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester) Inhalt: 1. Ausbildungsziele und

Mehr

Schein 1. Angebot im. Studiensemester. Veranstaltungstitel Typ Dauer SWS

Schein 1. Angebot im. Studiensemester. Veranstaltungstitel Typ Dauer SWS Studienordnung für das Studium des Faches Wirtschaftsinformatik und Datenverarbeitung als Doppelwahlpflichtfach Rahmen des Diplomstudienganges für Handelslehrer an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mehr

Anrechnung von Kompetenzen auf dem Prüfstand

Anrechnung von Kompetenzen auf dem Prüfstand Anrechnung von Kompetenzen auf dem Prüfstand Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement (we.b) FOLIE 1 Ein Fallbeispiel Absolvent/in

Mehr

Reglement für die MAS-, DAS- und CAS-Programme der Foundation W.E. Simon Graduate School of. Business Administration in Switzerland

Reglement für die MAS-, DAS- und CAS-Programme der Foundation W.E. Simon Graduate School of. Business Administration in Switzerland Reglement für die MAS-, DAS- und CAS-Programme der Foundation W.E. Simon Graduate School of Business Administration in Switzerland gestützt auf die Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der

Mehr

Betriebswirtschaftslehre als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang

Betriebswirtschaftslehre als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Betriebswirtschaftslehre als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Allgemeine Vorbemerkungen Die Lehrveranstaltungen für Betriebswirtschaftslehre (BWL) als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang setzen

Mehr

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 (siehe http://www.wiso-studium.uni-kiel.de/de/bachelor/betriebswirtschaftslehre) Grundsätzliches Wenn

Mehr

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung -

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge Informatik mit 30 bzw. 60 Kreditpunkten () bieten

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof. Voß,

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel .0 Ordnung für das Masterstudium Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 19. Dezember 007 Vom Universitätsrat genehmigt am 1. Januar 008 Die Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

senschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.

senschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Studienordnung für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft an der Universität Potsdam Vom 6. Dezember 2000 Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Anhang 1. Inhalt. zum Studienreglement 2008 für den. Master-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnologie

Anhang 1. Inhalt. zum Studienreglement 2008 für den. Master-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnologie Anhang 1 zum Studienreglement 2008 für den Master-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnologie vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2014) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studienordnung für das "studierte Fach" Französisch im Studiengang Lehramt an Mittelschulen Vom 30.01.2004 Auf Grund

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10.

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Juli 2013 16.07.2013 Folie 1 www.tu-ilmenau.de Referent Bildung Ansprechpartner

Mehr

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW)

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/

Mehr

FAQs zum Master-Studiengang Psychologie

FAQs zum Master-Studiengang Psychologie FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE FAQs zum Master-Studiengang Psychologie Stand: 28.05.2014 Achtung! Die hier dargestellten Informationen

Mehr

Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership

Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership Entsprechend des 31 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Berlin (BerlHG) vom 12. Juli 2007 hat die Quadriga Hochschule Berlin

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Teilzeit - Stand:

Mehr

Verordnung der ETH Zürich über die Weiterbildung an der ETH Zürich

Verordnung der ETH Zürich über die Weiterbildung an der ETH Zürich Verordnung der ETH Zürich über die Weiterbildung an der ETH Zürich (Weiterbildungsverordnung ETH Zürich) 414.134.1 vom 26. März 2013 (Stand am 1. Oktober 2013) Die Schulleitung der ETH Zürich, gestützt

Mehr

Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre

Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Bewerbungsnummer (aus Online-Bewerbung):

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP 55 Änderungssatzung für die Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fakultät - Elektrotechnik und Informatik - der Technischen Universität Berlin Vom 6. Februar

Mehr

Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Studienplan für den Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Fakultäten für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Vorbemerkung Dieser Studienplan soll die

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München vom 23.08.2010

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

Human Resources Management

Human Resources Management Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 8. Juli 2015

Mehr

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr