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1 Wegleitung für das spezialisierte Masterstudium Actuarial Science an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Von der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel genehmigt am 28. April Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel genehmigt am 14. Mai Die Unterrichtskommission Actuarial Science erlässt folgende Wegleitung, gestützt auf die Ordnung für das spezialisierte Masterstudium Actuarial Science an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 11./20. November Übersicht 1. Allgemeines 2. Zulassung zum Studium 2.1. Zulassungsbedingungen 2.2. Zulassung mit Auflagen 2.. Empfehlungen für das Bachelorstudium Mathematik 2.4. Empfehlungen für das Bachelorstudium. Studienziele und Ausrichtung in Basel.1. Studienziele für den Masterabschluss.2. Interdisziplinäres Studium und Ausrichtung in Basel.. Praxisbezug.4. Mögliche Forschungsgebiete an der Universität Basel 4. Studium 4.1 Allgemeines 4.2 Lehrangebot 4. Masterarbeit 4.4 Masterprüfung 4.5 Praktikum 4. Bestehen des Masterstudiums, Abschlussnote 5. Anerkennung AktuarIn SAV. Studienberatung 7. Unterrichtskommission, StudiendekanInnen 7.1. Unterrichtskommission 7.2. StudiendekanInnen 1

2 1. Allgemeines Actuarial Science an der Universität Basel wird als sogenannt Spezialisiertes Masterstudium geführt. Das heisst, dass es nicht als weiterführender Master zu einem bestimmten Bachelorstudium vorgesehen ist, sondern Personen mit Bachelors verschiedener Fächer im Studium willkommen sind. Das Studium kann direkt an ein Bachelorstudium anschliessen oder auch erst nach Erwerbstätigkeit in der Berufspraxis begonnen werden, beide Wege sind sehr zu empfehlen. Ebenso ist es geeignet für Personen, die für die Anerkennung als AktuarIn SAV nur noch einzelne Kurse belegen wollen. Als Basis für das Masterstudium Actuarial Science erforderlich sind gute Kenntnisse in Mathematik. Um das Studium in den vorgesehenen Semestern absolvieren zu können, sind zudem bereits weitere Kenntnisse aus oder Jurisprudenz mitzubringen. Was genau darunter zu verstehen ist, wird unter 2. Zulassung zum Studium erläutert. Das Fachgebiet hat einen wichtigen Bezug zur Praxis, aus der die Fragestellungen entwickelt werden, die dann theoretisch und wiederum in der Bedeutung für die Umsetzung abzuschätzen sind. Diesem Umstand wird im Studium Rechnung getragen. In. Studienziele wird erläutert, welche Absichten mit diesem Studienangebot verfolgt werden und welche Erwartungen erfüllt werden sollen. Unter 4.5 Praktikum wird genauer erläutert, welche Art von Berufserfahrung für das Studium angerechnet wird. Der Studiengang wird von zwei Fakultäten gemeinsam angeboten: von der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlicher Fakultät. Dies bedeutet, dass die Rechtsdokumente zum Studiengang von beiden Fakultäten genehmigt werden und der Abschlusstitel Master of Science in Actuarial Science von beiden Fakultäten gemeinsam verliehen wird. Ansprechperson für die Studierenden ist jedoch jeweils eine Instanz, siehe dazu. Studienberatung und 7. Unterrichtskommission. Der Masterabschluss enthält die fachliche Qualifikation als AktuarIn SAV. Wie der Titel bei der Schweizerischen Aktuar-Vereinigung einzuholen ist, wird unter 5. Anerkennung AktuarIn SAV erläutert. Die vorliegende Wegleitung dient lediglich der Erläuterung der Studienbedingungen. Rechtlich geregelt werden sie in folgenden Dokumenten: o o Ordnung für das spezialisierte Masterstudium Actuarial Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 11. November 2008 Für Lehrveranstaltungen anderer Fächer gelten deren Prüfungsordnungen. Rahmenordnung Phil.-Nat.: Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die Doktoratsstudien an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel vom 1. Februar 2007 o Studierenden-Ordnung der Universität Basel vom 18. Mai

3 2. Zulassung zum Studium Bei Spezialisierten Masterstudiengängen erfolgt keine automatische Zulassung mit bestimmten Bachelor-Abschlüssen, sondern es wird für alle Studien-AnwärterInnen einzeln kontrolliert, ob die erforderlichen Kenntnisse vorliegen. Die Zulassungsbedingungen sind in der Studienordnung und in der Studierenden-Ordnung 1 1 formuliert. Sie werden hier im Folgenden lediglich erläutert. 2.1 Zulassungsbedingungen Die Zulassungsbedingungen umfassen vier Fachgebiete: Mathematik, Jurisprudenz, und Actuarial Science. Als Voraussetzung für das Studium erforderlich sind die in der Studienordnung genannten mathematischen Kenntnisse. Zur Theoriebildung und auch zur praktischen Umsetzung ist eine fundierte Ausbildung in Mathematik unerlässlich. Mathematische Modelle müssen nicht nur angewandt, sondern hergeleitet und weiterentwickelt werden. Die mathematischen Kenntnisse sollten daher vor Studienbeginn im genannten Umfang vorliegen, damit ein Besuch der Master-Veranstaltungen in Actuarial Science möglich ist. StudienanwärterInnen, denen wesentliche Teile dieser mathematischen Kenntnisse fehlen, müssen diese vor Beginn des Masterstudiums erwerben. Die Unterrichtskommission identifiziert, welche Veranstaltungen an der Universität Basel zu besuchen sind, um die fehlenden Kompetenzen zu erwerben. Die betreffenden Personen werden nochmals auf Bachelorstufe im Fach Mathematik immatrikuliert, bis diese Veranstaltungen absolviert sind. Erst dann können sie mit dem Masterstudium beginnen. Sie können jedoch bereits auf dieser Vorstufe Masterveranstaltungen absolvieren, die danach für das Masterstudium angerechnet werden. Die verlangten Kenntnisse in den übrigen Fächern sollen bereits vorab einen Einblick vermitteln in die jeweiligen Fachgebiete und deren theoretische Ansätze und Denkweisen, da dies den Rahmen des viersemestrigen Masterstudiums Actuarial Science sprengt. Sie werden jedoch für die meisten Veranstaltungen nicht inhaltlich vorausgesetzt. Sind diese Zulassungsbedingungen bei Studienbeginn nicht erfüllt, sollen sie lediglich als Auflagen verfügt werden. 2.2 Zulassung mit Auflagen Wird eine Zulassung mit Auflagen verfügt, bedeutet dies, dass die fehlenden Kenntnisse lediglich bis zum Abschluss des Studiums zu erwerben sind. Die Unterrichtskommission identifiziert, welche Veranstaltungen an der Universität Basel zu besuchen sind, um die fehlenden Kompetenzen zu erwerben. Diese Veranstaltungen sind zusätzlich zu den 120 KP im Studienprogramm Actuarial Science zu absolvieren. Je nach Umfang der Auflagen kann dies zu einer Verlängerung des Studiums führen. An der Universität Basel kann das Masterstudium direkt begonnen werden, wenn die Auflagen nicht mehr als 0 KP umfassen. Andernfalls werden StudienanwärterInnen nochmals auf Bachelorstufe immatrikuliert in einem der Fächer, in denen Kompetenzen nachzuholen sind, bis nur noch Veranstaltungen im Umfang von maximal 0 KP zu absolvieren sind. Erst dann können sie mit dem Masterstudium beginnen. Sie können jedoch bereits auf dieser Vorstufe Masterveranstaltungen absolvieren, die danach für das Masterstudium angerechnet werden.

4 2. Empfehlungen für das Bachelorstudium Mathematik Studierenden im Bachelor Mathematik an der Universität Basel wird empfohlen, die Wahlmöglichkeiten im Bachelorstudium wie folgt zu gestalten: - Im Aufbaustudium Mathematik sollten schwerpunktmässig Lehrveranstaltungen in den Bereichen Analysis und Stochastik gewählt werden. - Im Wahlbereich werden Lehrveranstaltungen in folgenden Bereichen empfohlen: Actuarial Science (Einführung in die smathematik, Grundlagen der sökonomie) Wirtschaftswissenschaft (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre) Rechtswissenschaft (Obligationenrecht Allgemeiner Teil und Tutoriate, Privatversicherungsrecht) Grundsätzlich können bereits auf Bachelorstufe auch Masterveranstaltungen besucht werden, sofern die Teilnahmebedingungen der einzelnen Veranstaltungen dies erlauben. Die KP für diese Veranstaltungen können jedoch nicht für das Bestehen des Bachelorstudiums (180 KP) angerechnet werden, wenn sie im Masterstudium in Actuarial Science angerechnet werden sollen. Veranstaltungen, die im Masterstudium Actuarial Science als Pflichtveranstaltungen definiert sind, die bereits im Bachelorstudium absolviert und für die erforderlichen 180 KP angerechnet wurden, werden bei der Zulassung zum Masterstudium Actuarial Science zwar anerkannt, sodass diese Veranstaltungen nicht nochmals absolviert werden müssen. Es sind jedoch stattdessen andere Veranstaltungen zu absolvieren, im Masterstudium sind voll 120 KP zu erwerben. Es ist keine Doppelverwendung von KP erlaubt. Dies wird in der Zulassungsverfügung festgehalten. 2.4 Empfehlungen für das Bachelorstudium Studierende im Bachelor Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel sollten im Hinblick auf das Masterstudium Actuarial Science die folgenden Veranstaltungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät durch solche der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät ersetzen: Veranstaltungen Wirtschaftswissenschaften: Mathematik 1 und 2 (12 KP) Statistik ( KP) ersetzen durch Veranstaltungen Mathematik: Infinitesimalrechnung 1 und 2 (1 KP) Einführung in die Statistik (7 KP) Die zusätzlich erworbenen Kreditpunkte können über den Wahlbereich verrechnet werden. Den Studierenden im Bachelor Wirtschaftswissenschaften wird zudem empfohlen, den Wahlbereich im Bachelorstudium wie folgt zu gestalten: Mathematik (Zulassungsbedingung): Einführung in die Numerik Lineare Algebra 1 und 2 (1 KP) Reelle Analysis Wahrscheinlichkeitstheorie Actuarial Science: Einführung in die smathematik 4

5 . Studienziele und Ausrichtung in Basel Studierende des Fachs Actuarial Science erwerben mit dem Masterabschluss folgende internationalem Standard entsprechende Fähigkeiten:.1 Studienziele für den Masterabschluss Die Studierenden vertiefen sich in den weiten Bereich der swissenschaft. Sie gewinnen einen Einblick in die Fachliteratur. Sie sind in der Lage, wissenschaftliche Texte in verschiedenen Sprachen zu verstehen und zu vermitteln. Sie lernen versicherungswissenschaftliche Fragestellungen zu erkennen und mit den interdisziplinär adäquaten Methoden zu lösen. Die Studierenden beherrschen das logische Denken und die analytische Denkweise und sind in der Lage, mit abstrakten Strukturen umzugehen und diese auf die Praxis anzuwenden. Durch die Ausführung einer Masterarbeit lernen sie komplexe Fragestellungen aus Praxis oder Theorie selbständig zu entwickeln, in grösserem Zusammenhang zu verstehen und verständlich darzustellen..2 Interdisziplinäres Studium und Ausrichtung in Basel Beim Fach Actuarial Science handelt es sich um eine interdisziplinäre Wissenschaft. Sie umfasst fundierte Kenntnis und Anwendung mathematischer Modelle und analytischer Denkweisen auf ökonomische Sachverhalte, beispielsweise bei der Entwicklung neuer sprodukte oder Absicherungsstrategien. Hierfür ist Fachwissen erforderlich aus folgenden Disziplinen: 1. Mathematik (Methoden, Analytik): mathematische Grundlagen (Algebra, Analysis), alternative mathematische Konzepte, analytisches Denken auf hohem Niveau, Abstraktionsvermögen; vertiefte Kenntnisse in Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie und stochastischen Modellen 2. (Theorien, Methoden): Grundlagen Volks- und Betriebswirtschaft, Finanzmärkte, Finanztheorie, Ökonometrie, angewandte Statistik. swissenschaft: sarten und Produkte (insbesondere Schadenversicherung; Lebensversicherung; Sozial-/Unfall-/Krankenversicherung; Rückversicherung), Risiko Management und Absicherungsstrategien (insbesondere SST Schweizer Solvenz-Test), Rechnungslegung/Controlling, Finanztheorie u.a.m. 4. Jurisprudenz: Obligationenrecht (Allgemeiner Teil und Tutoriate), Privatversicherungsrecht 5. Informatik: Umgang mit grossen Datenmengen, programmierbare Szenarien, Simulation. Praxisbezug Der Studiengang in Basel zielt darauf ab, Theoriebildung und Problemstellungen aus der Praxis auf universitärem Niveau miteinander zu verbinden. Damit werden im Rahmen des Studiums sowohl Berufspraxis als auch Grundlagen der Theoriebildung betrachtet. Die swissenschaft weist ein klares Berufsbild auf: die AktuarInnen. Diesen obliegt nicht nur die Entwicklung neuer Unternehmenszweige, Produkte und Berechnung der Tarife und Rückstellungen, sondern auch die finanzielle Absicherung des Unternehmens und die Rechenschaftspflicht gegenüber den Aufsichtsbehörden. Es besteht akuter und anhaltender Bedarf an Theoriebildung im Bereich der swissenschaft und der Finanztheorie. Im letzten Jahrzehnt hat sich dieser Fachbereich stark entwickelt, es werden umfassendere Zusammenhänge berücksichtigt sowie komplexere mathematische Methoden angewendet. Dies bedeutet, dass Szenarien in ihrer Komplexität allererst mathematisch erfasst, Zu- 5

6 sammenhänge und Auswirkungen erkannt und einbezogen sowie Methoden, Modelle und Resultate mathematisch fundiert in ihrer Eignung und Aussagekraft eingeschätzt werden. Dies erfordert Einsatzbereitschaft in dreierlei Hinsicht: Fachwissen und insbesondere Kenntnis der Fachmethoden auf mittlerem bis sehr hohem Niveau: Verfahren aus Mathematik (Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie) und Wirtschaftswissenschaften (Ökonometrie, Finanztheorie) werden verbunden zu komplexen Betrachtungsweisen von Systemen. Fragestellungen aus anderen Fachgebieten sind als programmierbare Verfahren zu formulieren, es gilt Anwendungs- und Weiterbildungspotential, Probleme und Risiken zu erkennen, Lösungsansätze und Absicherungskonzepte zu entwickeln und zu beurteilen. Teamfähigkeit und Kommunikation mit verschiedenen Fachbereichen: AktuarInnen müssen Denkweise und Sprache verschiedener Disziplinen kennen. Sie müssen mit ExpertInnen wie mit Laien kommunizieren können, auf unterschiedlichen Hierarchiestufen, aus unterschiedlichen Kulturen im In- und Ausland: von Kundschaft über betriebsinterne Teams bis zu Unternehmensleitung und Aufsichtsbehörden. Sie müssen Begriffe, Vorgaben und Denkwege kennen, im Gespräch relevante Informationen ermitteln, fachliche Argumente und Resultate plausibel machen und durchsetzen. Teamfähigkeit und Koordination gemeinsamer Entwicklungsprozesse sind dafür ebenso erforderlich wie Standfestigkeit und Durchsetzungsvermögen. permanente Weiterbildung: AktuarInnen müssen Fachmethoden und Berufsstand ständig reflektieren, Berufsstandards und ethische Richtlinien laufend weiterentwickeln. Sie müssen ihre eigenen Lücken erkennen und durch permanente Weiterbildung und Selbststudium schliessen können. Dafür muss ein eigenes Interesse an ständiger Weiterentwicklung vorhanden sein..4 Mögliche Forschungsgebiete an der Universität Basel Die swissenschaft behandelt nicht nur das sgeschäft, sondern beispielsweise auch Risikomanagement und Absicherungsstrategien im Finanzbereich allgemein oder die Grundstrukturen und Probleme der Sozialversicherungen. In diesen Bereichen sind weiterhin Entwicklungen zu erwarten. Beispielsweise versucht die Mikroökonomie, zu einem besseren Verständnis ökonomischer Aspekte von sbeziehungen zu gelangen und daraus zum Beispiel Empfehlungen für das Design von Verträgen abzuleiten. Bei der Modellierung von Risiken fliessen Aspekte der Finanzmarkttheorie, Ökonometrie und angewandten Stochastik zusammen. Schliesslich gibt es in den letzten Jahren verstärkte Aktivität bei der Analyse von sdaten mit modernen statistischen Methoden.

7 4. Studium 4.1 Allgemeines Das Masterstudium Actuarial Science umfasst 4 Semester zu je 0 KP bei Vollzeitstudium. Empfohlen wird der Beginn des Studiums im Herbstsemester. Ein Beginn des Studiums im Frühjahr ist möglich, stellt jedoch eine gewisse Erschwernis für die Studierenden dar. Die Lehrveranstaltungen werden zum Teil in einem zweijährigen Zyklus gehalten. Dies bedeutet, dass nicht bestandene Veranstaltungen zum Teil erst vier Semester später wiederholt werden können. Die Vorlesungen sind weitgehend voneinander unabhängig, sodass die Studierenden eine gewisse Freiheit in der Wahl der Reihenfolge haben. a) Kreditpunkte-System Die Bemessung der Kreditpunkte richtet sich nach dem Europäischen Kreditpunkte-Transfer-System (ECTS). 1 Kreditpunkt entspricht 0 Stunden studentischen Lernens. Darin inbegriffen sind Präsenzzeit in den Veranstaltungen sowie die Arbeitsbelastung für deren Vor- und Nachbereitung, Zeit für Selbststudium und Vorbereitung auf die veranstaltungsbegleitende Leistungsüberprüfung, Hausarbeiten, Projektpräsentationen etc. Kreditpunkte werden für genügende studentische Leistungen vergeben. b) Mobilität Mobilität wird sehr empfohlen. Als sinnvoll empfohlen werden kann insbesondere der Besuch einzelner Veranstaltungen an der ETHZ oder in Sciences actuarielles an den Universitäten Strasbourg oder Lausanne. In Absprache mit der Unterrichtskommission kann auch ein ganzes Semesterprogramm an einer anderen Universität in der Schweiz oder im Ausland angerechnet werden. Auf Grund des unterschiedlichen Studienaufbaus pro Universität ist damit zu rechnen, dass das Studium an der Universität Basel sich dadurch etwas verlängert. Die gewinnbringende Erfahrung kann dies jedoch aufwiegen. Denkbar ist auch ein Berufspraktikum im Ausland (siehe unter 4.5 Praktikum). c) Teilzeitstudium Die Veranstaltungen im Kernfach werden möglichst kompakt angeboten, um ein Teilzeitstudium zu ermöglichen. Je nach beruflicher Belastung kann dies die Studienzeit jedoch verlängern. Studierende, die bereits ein Berufspraktikum absolviert haben oder das Masterstudium als berufliche Weiterbildung absolvieren, sind häufig teilzeitlich erwerbstätig. Diesem Umstand wird im Studium nach Möglichkeit Rechnung getragen. Zudem wird die Verbindung von Praxis und Theoriebildung für das Studium sowie das Fachgebiet Actuarial Science als sehr wichtig erachtet, weshalb die Berufstätigkeit parallel zum Studium explizit begünstigt werden soll. 7

8 4.2 Lehrangebot Das Lehrangebot gliedert sich in folgende Module: a) Personenversicherung Ziele und Lernergebnisse: Private und soziale Personenversicherungen verstehen. Alle Aspekte quantitativ analysieren. Neue Produkte und Lösungsansätze entwickeln. Pflichtveranstaltungen sind: Mathematik der Lebensversicherung 1 Mathematik der Lebensversicherung 2 Mathematik der Pensions- und Sozialversicherung 1 Mathematik der Pensions- und Sozialversicherung 2 Kranken- und Unfallversicherung b) Finanztheorie 4 5 Ziele und Lernergebnisse: Die wichtigsten Erkenntnisse der modernen Finanztheorie sollen verstanden werden, inkl. deren mathematische Begründungen. Das Schwergewicht liegt dabei nicht im Erlangen der Fähigkeit, selbst in diesem Gebiet als Forscher tätig zu sein, sondern im Verstehen der Begriffe, Zusammenhänge, mathematischen Formulierung sowie in der praktischen Anwendung. Pflichtveranstaltungen sind: Finanztheorie für AktuarInnen 1 Finanztheorie für AktuarInnen 2 c) Risiko-Analyse Ziele und Lernergebnisse: Die wesentlichen aktuariellen Controlling-Instrumente für en verstehen und deren Stärken und Schwächen erkennen. Die wesentlichen Elemente des qualitativen und quantitativen Risk Managements verstehen und deren Stärken und Schwächen erkennen. Relevanz des Zusammenwirkens von qualitativem und quantitativem Risk Management erkennen. Pflichtveranstaltungen sind: Aktuarielles Controlling 1 Aktuarielles Controlling 2 Integriertes Risk Management 1 Integriertes Risk Management 2 d) Schadenversicherung Ziele und Lernergebnisse: Fähigkeit zur Analyse aller versicherungstechnischen Aspekte der Nichtlebensversicherung. Fähigkeit zur Entwicklung neuer Produkte und Lösungsansätze. 8

9 Pflichtveranstaltungen sind: Risikotheorie 1* Risikotheorie 2* Schadensversicherungsmathematik 1 Schadensversicherungsmathematik * Wer diese Lehrveranstaltung nicht schon auf Bachelorstufe besucht hat, muss sie im Master absolvieren. e) Statistik und Computational Sciences Ziele und Lernergebnisse: Vertiefte Kenntnisse statistischer Methoden und verwandter Gebiete rechnergestützter Methodik. In diesem Modul sind keine Pflichtveranstaltungen definiert. Insgesamt sind in diesem Modul mindestens KP zu erwerben, welche aus den folgenden Lehrveranstaltungen zu wählen sind: Angewandte Mathematik: Stochastik (Vorlesung) Angewandte Mathematik: Stochastik (Übung) Wahrscheinlichkeitstheorie: Statistische Methoden (Vorlesung) Wahrscheinlichkeitstheorie: Statistische Methoden (Übung) Analyse ökonomischer Zeitreihen Mikroökonometrie (evtl. zukünftig Analyse von Querschnittsdaten ) Analyse von Paneldaten Applied Data Analysis Optimization Computational Economics f) Ausgewählte Themen aus Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 4 4 Mathematik Mathematik Mathematik Mathematik Ziele und Lernergebnisse: Erwerb von vertieften Kenntnissen im Privatrecht sowie im Privatversicherungsrecht. Vertiefte Kenntnisse in versicherungsrelevanten Gebieten der Wirtschaftswissenschaften. In diesem Modul sind keine Pflichtveranstaltungen definiert. Insgesamt sind in diesem Modul mindestens 10 KP zu erwerben. Corporate Finance Advanced Corporate Finance Intermediate Macroeconomics Advanced Macroeconomics Intermediate Microeconomics Advanced Microeconomics sökonomie Informationsökonomie Entscheidung unter Unsicherheit OR Allgemeiner Teil 1, Allgemeiner Teil 2 und Prüfung Tutoriat OR Allgemeiner Teil 1 Tutoriat OR Allgemeiner Teil 2 Privatversicherungsrecht g) Interdisziplinäres und Wissenstransfer 1 8 Jurisprudenz Jurisprudenz Jurisprudenz Jurisprudenz Ziele und Lernergebnisse: Kommunikation komplexer Zusammenhänge gegenüber verschiedenen Zielgruppen mit unterschiedlicher Fachkenntnis; Fähigkeit des Einbezugs verwandter Gebiete über das eigene Fachgebiet hinaus, insbesondere in den Bereichen Betriebswirtschaft, Organisation, Verkauf, Personelles, Recht und Politik

10 In diesem Modul sind KP zu erwerben. Dieser Bereich wird zurzeit durch die Seminare abgedeckt, pro Seminar werden KP vergeben. 4. Masterarbeit Die Masterarbeit soll die Fähigkeit der Studierenden zur selbständigen Bearbeitung von Literatur und der eigenständigen Beurteilung bereits vorliegender praktischer Lösungen und Methoden aus dem Gebiet der Actuarial Science ausweisen. Die KandidatInnen können die Fachrichtung des Themas selber wählen. Für die Ausführung der Arbeit stehen vier Monate zur Verfügung. Die Masterarbeit soll in der Regel erst nach Absolvieren der Lehrveranstaltungen begonnen werden. Die Masterarbeit hat ein deutliches Gewicht in der Abschlussnote (0%), denn darin erweist sich erst die eigentliche Fähigkeit, die erworbenen Einzelkompetenzen kombiniert und in der Weiterführung durch eigene Überlegungen anzuwenden. Die Masterarbeit kann extern betreut werden, ist jedoch der Aufsicht durch eine Person der Dozierenden unterstellt, welche die Note in Absprache mit der Betreuung festlegt. 4.4 Masterprüfung Die Masterprüfung soll gewährleisten, dass die AbsolventInnen selbständig über die Kompetenzen verfügen, die in der Masterarbeit zum Tragen kommen, diese verständlich darlegen und Bezüge zum weiteren Fachwissen herstellen können. Wie die Masterarbeit soll auch die Prüfung die im Studium erworbenen Einzelkompetenzen in Kombination prüfen und zugleich sicherstellen, dass das komplexere Umfeld der Fragestellung aus der Masterarbeit ebenfalls wiedergegeben werden kann. 4.5 Praktikum Während des Studiums ist ein Praktikum von mindestens vier Monaten in einem sbetrieb oder einer Pensionskassen-Beratungsfirma zu absolvieren. Das Praktikum kann in die Semesterferien verlegt und in höchstens zwei Abschnitte (von mind. 1 1/2 Monaten) aufgeteilt werden. Ziel des Praktikums ist neben einer Einführung in die praktische Tätigkeit vor allem ein Überblick über grössere Zusammenhänge. Als Nachweis haben die Studierenden einen kurzen Bericht des Arbeitgebers mit Angaben über die Tätigkeit im Praktikum vorzulegen. Als Praktikum angerechnet werden soll Berufserfahrung vor und während des Studiums, in Beurteilung durch die Unterrichtskommission. Berufserfahrung vor Studienbeginn wird bei der Zulassung geprüft. Die Unterrichtskommission kann aufgrund dieser Prüfung das Praktikum ganz oder teilweise erlassen. Während des Studiums absolvierte Praktika werden in einem Studienvertrag geregelt. 4. Bestehen des Masterstudiums, Abschlussnote Das Masterstudium Actuarial Science ist bestanden, wenn die erforderliche Anzahl KP in den einzelnen Modulen erworben wurde und Masterarbeit und Masterprüfung erfolgreich absolviert wurden. Die Anforderungen an die Module sind in der Studienordnung 7 festgehalten und werden unter 4.2 Lehrangebot erläutert. Die Veranstaltungen enthalten jeweils eine Leistungsüberprüfung, die nach dem Reglement des anbietenden Studiengangs erfolgt. Eine Veranstaltung gilt als bestanden, wenn mindestens die Note 4 bzw. das Resultat "pass" erreicht wurde. Die Abschlussnote für das Masterstudium Actuarial Science wird aus den Noten aller benoteten Veranstaltungen berechnet. Diese werden nach Anzahl KP gewichtet, d.h. die Note einer Veranstaltung, die KP umfasst, zählt doppelt gegenüber der Note einer Veranstaltung, die KP umfasst. 10

11 5. Anerkennung AktuarIn SAV Das Masterstudium Actuarial Science beinhaltet die erforderlichen fachlichen Kenntnisse zur Anerkennung als AktuarIn SAV. Um den Titel AktuarIn SAV zu erlangen, müssen AbsolventInnen ihr Masterzeugnis sowie den Nachweis einer zweijährigen Berufspraxis beim SAV einreichen und ein einstündiges Kolloquium absolvieren.. Studienberatung Ansprechpersonen sind die Studiengangleitung sowie die Vertretung des Fachs Actuarial Science in der Unterrichtskommission. Detaillierte Informationen zu einzelnen Lehrveranstaltungen finden sich: o o im Vorlesungsverzeichnis Online: / Studium / Vorlesungsverzeichnis auf der Homepage des Studiengangs Actuarial Science: actuarial.unibas.ch. 7. Unterrichtskommission, StudiendekanInnen 7.1 Unterrichtskommission Die Unterrichtskommission ist zuständig für das Lehrangebot und den Betrieb des Studiengangs. Sie klärt zudem inhaltlich die Fragen betreffend Zulassung zum Studium, Anerkennung von Studienleistungen, die ausserhalb der Universität Basel erbracht wurden, und Prüfungen im Studium zuhanden der StudiendekanInnen. Sie gewährleistet die Organisation und Durchführung der Prüfungen (vgl. auch Studienordnung Actuarial Science, 11). Die Unterrichtskommission kann in begründeten Fällen von dieser Wegleitung abweichen. Die Unterrichtskommission setzt sich aus VertreterInnen folgender Bereiche zusammen: - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen der Actuarial Science (i.d.r. Leiter(in) der Unterrichtskommission - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen im Departement Mathematik - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät - ein(e) Vertreter(in) DozentInnen an der Juristischen Fakultät - ein(e) Studierendenvertreter(in) der Actuarial Science - ein(e) Assistierendenvertreter(in) 7.2 StudiendekanInnen Anstelle der Prüfungskommission einer Fakultät sind die beiden StudiendekanInnen der zwei Fakultäten, die den Studiengang anbieten, für die betreffenden Aufgaben verantwortlich: der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Die Aufgaben, die von den StudiendekanInnen der beiden Fakultäten wahrgenommen werden, sind in der Studienordnung Actuarial Science, und 12 formuliert. Sie sind erste Instanz für rechtliche Verfügungen und Rekurse bei Fragen betreffend Zulassung zum Studium und Prüfungen im Studium. 11

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