hdk Bachelor of Arts in Theater Dramaturgie Regie Schauspiel Szenografie Theaterpädagogik Master of Arts in Theater Schauspiel Leitende Künstler/innen

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1 Z hdk Zürcher Hochschule der Künste Zürcher Fachhochschule Bachelor of Arts in Theater Dramaturgie Regie Schauspiel Szenografie Theaterpädagogik Campusinfo Studieninfo Features Master of Arts in Theater Schauspiel Leitende Künstler/innen Departement Darstellende Künste und Film 2012

2 Bachelor und Master Theater liebe studieninteressierte Schön, dass Sie sich für ein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) interessieren. Die ZHdK bietet ihren Studierenden ein erstklassiges Umfeld: Unsere Ausbildungen fördern die künstlerische und gestalterische Eigenständigkeit auf hohem Niveau. Wir schaffen die Rahmenbedingungen, damit sich die Studierenden im engen Kontakt mit unseren Dozierenden und den Mitstudierenden stetig weiterentwickeln. Mit rund 2300 Studierenden ist die ZHdK eine der grössten Kunsthochschulen Europas bei uns lohnt sich der Blick über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus. Wir wünschen uns denn auch Studierende, die an einem vernetzten Studium interessiert sind. Weil wir überzeugt sind, dass der produktive Austausch mit anderen Disziplinen vielseitigere, reflektiertere und damit letztlich bessere Künstlerinnen, Musiker, Designerinnen und Vermittler hervorbringt. Dank Kooperationen mit über 70 Kunsthochschulen im In- und Ausland und zahllosen Praxispartnern aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft ist die ZHdK bestens vernetzt. Diese Kooperationen stehen für die nationale und internationale Relevanz unserer Ausbildungen. Die ZHdK bietet Ihnen ein lebendiges Umfeld, in dem Sie Ihr Talent zum eigenständigen Profil weiterentwickeln und gleichzeitig Netzwerke fürs Leben knüpfen können. Dies ist Herausforderung und Chance zugleich. Wir ermutigen Sie dazu, diese Chance gemeinsam mit uns wahrzunehmen. Thomas Dominik Meier Rektor Zürcher Hochschule der Künste

3 Bachelor und Master Theater/ Inhalt 1 Campusinfo Studieninfo Features 02 Film Tanz Theater 03 Vorwort 04 Auf die Bühne 07 Plattformen des Theaters der Zukunft studieninformationen 13 Bachelor of Arts in Theater 14 Vertiefung Dramaturgie 15 Vertiefung Regie 18 Vertiefung Schauspiel 19 Vertiefung Szenografie 22 Vertiefung Theaterpädagogik 23 Zulassung 27 Master of Arts in Theater 30 Grundlagen 31 Master-Campus-Theater-CH 34 Bewertung und Leistungsnachweis 34 Vertiefung Schauspiel 38 Vertiefung Leitende Künstler/innen 39 Profil Regie 42 Profil Bühnenbild 43 Profil Theaterpädagogik 46 Profil Dramaturgie 47 Anmeldeverfahren 48 Anmeldung 48 Zulassung 49 Allgemeine Informationen und Ansprechpersonen 50 Forschung 53 campusinformationen Broschüren zu sämtlichen Bachelor- und Master-Studiengängen der ZHdK können Sie beziehen über Der Druck der Studienbroschüren wird unterstützt von: linkgroup Intelligent und ökologisch realisieren

4 Bachelor und Master Theater/ Vorwort 2 Bachelor und Master Theater/ Vorwort 3 film tanz theater Im Departement Darstellende Künste und Film der Zürcher Hochschule der Künste werden Ausbildungen für Theater-, Tanz- und Filmberufe angeboten. Das Departement integriert damit Disziplinen, die im engeren (traditionellen) und im weiteren (gegenwarts- und zukunftsorientierten) Sinne Darstellung zum Thema haben: Mit szenischen, filmischen, theatralen und tänzerischen Mitteln formen und gestalten die Darstellenden Künste die Realität. Ziel des Departements ist die Auseinandersetzung mit den traditionellen Disziplinen. Die Ausbildung hoch spezieller künstlerischer Befähigungen geht einher mit dem Anspruch, die bisherigen, traditionellen Orientierungen zu erweitern. Dass dies nicht eine simple Durchmischung meint, sondern einen mit hoher Verantwortung zu gestaltenden Prozess, ist für die Entwicklungsarbeit, die am Departement betrieben wird, selbstverständliche Grundlage. Tänzerisch-choreografische Elemente in der Schauspielausbildung, schauspielerische in der Tanzausbildung, die Verbindung der Filmausbildung mit Schauspiel, Regie und Szenografie sind Stichworte für die Nähebeziehungen, die im Curriculum der Ausbildungen abgebildet werden. Mit der Bühne A beherbergt das hochschuleigene Theater der Künste eine Spielstätte, die ausgehend von den Darstellenden Künsten aktiv und programmatisch mit anderen künstlerischen und gestalterischen Disziplinen der ZHdK in Verbindung tritt. Damit verbunden ist der Anspruch, das künstlerische Schaffen in der Ausbildung aus der Perspektive von Künsten, Design und Vermittlung, aber auch im Kontext von Gesellschaft und Politik zu reflektieren. Theater lebt von der unmittelbaren Begegnung. Ein intensiver Dialog und die künstlerische Auseinandersetzung mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, dramatischen Stoffen und gesellschaftlichen Fragen schaffen Ereignisse, die Theater als Laboratorium sozialer Fantasie behaupten und entwickeln kann. Die enge Zusammenarbeit zwischen den Vertiefungsrichtungen Schauspiel, Regie, Theaterpädagogik, Szenografie und Dramaturgie sorgt im Fachbereich Theater für differenzierte Zugänge zu Fragen des theatralen Denkens und Handelns. Sie fordert und fördert den Wechsel der Perspektiven, untersucht kollaborative Praxis und stärkt die reflektierte Ausbildung eigener Haltungen. Der selbstverständliche Austausch mit Studierenden anderer Departemente, öffentliche Auftritte und das kulturelle Umfeld der Stadt Zürich sind wichtige Impulsgeber in diesem Dialog. In Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Schauspielhaus Zürich, dem Theaterhaus Gessnerallee oder dem Theaterspektakel wird Ausbildung zu einem Erfahrungsraum, der zwischen der individuellen Entwicklung und der Erprobung in Konstellationen mit verschiedenen Arbeitspartnern ein komplexes, spannungsvolles und lebendiges Miteinander erzeugt. Mira Sack Studiengangsleiterin Bachelor Theater Res Bosshart Studiengangsleiter Master Theater Hartmut Wickert Direktor Departement Darstellende Künste und Film

5 Bachelor Theater/ Feature 4 Bachelor Theater/ Feature 5 auf die bühne Das Bachelor-Studium Theater bietet den Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, etwas zu versuchen und vorzuführen, aufzutreten und sich auszuprobieren. Die Zusammenarbeit zwischen den Ver tiefungen Schauspiel, Regie, Dramaturgie, Szenografie und Theater pädagogik wird grossgeschrieben. Theater findet auf der Bühne statt und nicht in Schulzimmern es muss gemacht werden. Und dies geht nicht alleine. Das Studium ist darauf ausgelegt, den Studierenden vielfältige Erfahrungen und Auftritte zu ermöglichen. Von Anfang an treffen die Schauspieler, Regisseurinnen, Dramaturgen, Szenografinnen und Theaterpädagogen aufeinander. Mira Sack, Leiterin des Studiengangs, erklärt: Die Zusammenarbeit zwischen den Vertiefungen beginnt am ersten Tag. In den ersten zwei Wochen arbeiten alle Studenten zusammen und lernen sich kennen. Neben vertiefungsspezifischen Grundlagen ziehen sich übergreifende Module durch das ganze Studium. Die Begegnungen zwischen den Vertiefungen geschehen auf drei Ebenen, wie Mira Sack weiter ausführt: Erstens sind im Lehrplan viele gemeinsame Module vorgesehen. Zweitens haben wir Kooperationen mit Praxispartnern. Und drittens fördern wir die Eigeninitiative der Studierenden. Im Labor: Theater in allen Räumen Herausragend im Lehrplan ist der jährliche Anlass Theater in allen Räumen fand er bereits zum 15. Mal statt. Involviert sind alle Bachelor- und Master-Studierenden. Der gesamte Campus an der Gessnerallee wird mit bis zu 70 Produktionen bespielt: Von Bühnen über Büros bis zu Aufzügen und Kassenhäuschen. Theater braucht im Grunde keine Bühnen es macht sich seine Bühnen selbst, meint Mani Wintsch, Leiter Bachelor Schauspiel und Koordinator des Anlasses. Unabdingbar ist die Zusammenarbeit zwischen den Vertiefungen: Es sind nicht nur Schauspielstudierende, sondern auch angehende Regisseurinnen, Szenografen, Bühnenbildnerinnen, Theaterpädagogen und Filmstudierende, welche auftreten. Auch Studierende aus anderen Departementen zum Beispiel Musik oder Kunst und Medien werden einbezogen. Die Dozierenden stehen dabei mehr beratend als leitend zur Seite, die Studierenden haben fast freie Hand. Auf dem Programm steht ein breites Spektrum von Installationen und szenischen Lesungen über Auszüge aus Klassikern der Antike und Moderne bis hin zu Uraufführungen von Eigenproduktionen. Bei den Studierenden ist der Anlass sehr beliebt: Das ist ein tolles Format, bei dem wir uns künstlerisch austoben können, meint Schauspielerin Magdalena Neuhaus. Auch die Dramaturgin Zoé Kilchenmann ist begeistert: Die Schule probiert, einem alles zu ermöglichen. Abgleich mit der Realität Neben Experimentierfeldern wie Theater in allen Räumen erhält man auch Gelegenheit, die Realitäten des Berufslebens kennenzulernen. Bei verschiedenen Praxispartnern bieten sich Möglichkeiten für Einblicke und Mitwirkung. Mira Sack erklärt: Einerseits kann man im geschützten Raum der Schule einfach mal alles ausprobieren. Andererseits lernen die Studierenden im Rahmen von Kooperationen, die äusseren Bedingungen zu berücksichtigen. Mit vielen Bühnen und Festivals in Zürich (Junges) Schauspielhaus, Theater Neumarkt, Theaterhaus Gessnerallee, Theaterspektakel führt der Studiengang gemeinsam Veranstaltungen durch. Es gäbe aber keine Garantie, dass ein Studierender während des Bachelor-Studiums auf einer grossen Bühne spielen könne, betont Mira Sack. Auch Grossanlässe wie die 1200-Jahr-Feier der nahen Kleinstadt Bülach, bei der eine Delegation aus Theaterpädagogik, Dramaturgie und Szenografie mit Behörden und Bevölkerung eine grosse Aufführung erarbeitete, sind Höhepunkte, die man nicht jedes Semester anbieten kann. Umso wichtiger ist die Förderung der Eigen initiative von Studierenden. Wer eine Idee hat oder etwas organisieren will, bekommt von der Hochschule grosse Unterstützung. Sei es ein Praktikum im Ausland, ein Workshop mit einem speziellen Gast oder ein kleines Theaterfestival die Hochschule

6 Bachelor Theater/ Feature 6 Master Theater/ Feature 7 stellt Kontakte, Rat und Tat, Bühnen und Technik, manchmal auch ein kleines Budget zur Verfügung. Selber etwas auf die Beine stellen Sowieso werden die Studierenden dazu ermutigt, das Heft in die Hand zu nehmen und ihre Ideen umzusetzen. Mit einer kleinen Einschränkung: Die Studierenden der Vertiefung Schauspiel sollen mindestens im ersten Jahr keine Rollen ausserhalb der Schule übernehmen. Magdalena meint dazu: Für die Schauspieler ist es wichtig, dass sie nicht zu viel haben, damit der Hauptfokus auf dem Unterricht liegt. Doch auch ausserhalb des Unterrichts entstehen viele studentische Projekte und Produktionen, die nicht selten zur Bildung von Ensembles oder Kollektiven führen. Aus der Beschäftigung mit politischen Anlässen wie der Ausschaffungsinitiative und den Umwälzungen im arabischen Raum entstand die Gruppierung Neue Dringlichkeit, deren Hauptthema die Wechselwirkung von Politik und Theater ist. Das Kollektiv nimmt mit der Aufführung Kamera Directa im Herbst am Festival Hilde an der Sihl teil. Dieses wird von Studierenden in Zusammenarbeit mit einer Partnerhochschule, der Universität Hildesheim, organisiert. plattformen des theaters der zukunft Der Master-Studiengang Theater verbindet Theorie und Praxis in verschiedenen Formen der Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Dozierenden, Expertinnen und Experten. Die speziellste und intensivste davon ist die Plattform. Eine Plattform dauert sieben Wochen und findet pro Semester einmal statt. Im Laufe des Studiums nimmt jede und jeder Master-Studierende an einer Plattform teil. Während der Veranstaltung, die jeweils von einem Mitglied der Master- Leitung organisiert wird, beschäftigen sich die teilnehmenden Studierenden intensiv mit einem Thema. Eine Plattform wird dabei aus verschiedenen Formaten zusammengesetzt: Das Thema wird in Theorieseminar, Kolloquium, Workshop oder Exkursion auf unterschiedliche Weise diskutiert und bearbeitet. Begegnungen mit renommierten Gastdozierenden aus der Praxis Regisseurinnen, Bühnenbildnern, Dramaturginnen, Intendanten, Schauspielerinnen, Künstlern erweitern das Blickfeld. Eine Plattform ist eine grosse Werkstatt, in der alle zusammenarbeiten, betont Res Bosshart, Studiengangsleiter des Master Theater. Deshalb nehmen Studierende aller Vertiefungen daran teil und erproben gemeinsame und individuelle Zugänge zum Thema. Die eigene Sprache jedes Studierenden wird gefördert und die Reflexion angeregt. Am Puls der Forschung Entwicklungen und Trends des zeitgenössischen Theaters werden im Format der Plattform aufgegriffen und thematisiert. So wird in der Bühnenkunst immer weniger mit klassischen Stoffen gearbeitet: Themen, Orte und Methoden sind in starkem Wandel. Auch die Ausbildung setzt sich damit auseinander. Hier kommt auch die Forschung ins Spiel: Das Institute for the Performing Arts and Film (IPF) beschäftigt sich unter anderem mit Entwicklungen des zeitgenössischen Theaters. Res Bosshart meint dazu: Die Studierenden erhalten immer wieder Theorie-Injektionen, nicht

7 Master Theater/ Feature 8 Master Theater/ Feature 9 selten direkt aus der Forschung. Umgekehrt erhält auch die künstlerische Forschung zahlreiche Inputs aus der Zusammenarbeit mit den Studierenden. Demnächst wird die Plattform Ästhetik als Praxis vom Regisseur und Leiter des Profils Regie, Stephan Müller, zusammen mit Jens Badura direkt aus einem Forschungsprojekt des IPF entwickelt. Von solch intensiver Vertiefung profitieren die Studierenden sehr. Marcel Grissmer, Master-Student in Theater pädagogik, schätzt vor allem die konzentrierte und geballte Auseinandersetzung mit einem Thema aus ganz verschiedenen Per spektiven: Man lernt künstlerische Verfahren und Wege kennen, denen man sonst nicht ausgesetzt wäre. Insofern ist es eine Horizonterweiterung. Die Zusammenarbeit mit den Leuten aus anderen Profilen sei zwar manchmal anstrengend, aber insge samt könne man davon nur profitieren. Auch nach Abschluss des Studiums arbeitet man mit verschiedenen Leuten zusammen, gerade wenn man das Feld der herkömmlichen Theatertätigkeiten verlässt. Die nächste Plattform trägt den Fragen aufwerfenden Titel: Kann man seinen Schatten eigentlich vorauswerfen und dann entschlossen wieder hineinspringen? Das gesuchte Ziel dabei ist nicht weniger als eine Bedienungsanleitung für das Theater der Zukunft. Michael Simon, Leiter des Master- Profils Bühnenbild, hat dazu die Gastdozenten Ralf Fiedler (Dramaturg an der Volksbühne Berlin) und Xavier Zuber (Dramaturg an der Staatsoper Stuttgart) eingeladen. Mit ihnen werden im Rahmen von drei Modulen Theorien und Konzepte zur Erzeugung eines dramatischen Ablaufs und dessen Umsetzung geprüft und geprobt. Nicht selten entstehen aus der Teilnahme an der Plattform Ideen für die eigene Master-Thesis. Für die Master- Studierenden ist die einmalige Teilnahme obligatorisch, aber viele nehmen mehrmals teil ein Zeichen dafür, wie stark man in einer Plattform profitieren kann. Bedienungsanleitung gesucht Wie aber sieht eine Plattform konkret aus? Zur Veranschaulichung zwei Beispiele. Im Frühlingssemester 2011 fand die Plattform unter dem Titel Theaterferne Räume statt. Liliana Heimberg, Leiterin des Master-Profils Theaterpädagogik, stellte ein Potpourri aus Theorie, Praxis und Exkursionen zusammen. Thema war die Veränderung der Spielorte des Theaters. Die Beschäftigung mit dem Thema machte an den Disziplingrenzen keinen Halt: Nils Röller, Professor für Medienkunst und Philosophie an der ZHdK, bot einen Kurs zu Virtual Reality und Theater an, Carmen Mörsch, Leiterin des Institute for Art Education, entwickelte mit den Teilnehmenden Ansätze in Richtung Kulturvermittlung. Höhepunkt der Plattform war sicherlich die Exkursion auf den Julierpass in Graubünden, wo letztes Jahr der Regisseur Giovanni Netzer anlässlich des Origen-Festivals eine Oper inszeniert hatte. Marcel Grissmer dazu: Der Ausflug zum Julier war sehr bereichernd, vor allem die Erfahrung, an einem sehr abgefahrenen Ort theatrale Funktionsweisen zu erforschen.

8 Bachelor und Master of Arts in Theater 10 Bachelor und Master Theater 11 studieninformationen Bachelor of Arts in Theater Dramaturgie Regie Schauspiel Szenografie Theaterpädagogik Master of Arts in Theater Schauspiel Leitende Künstler/innen

9 Bachelor und Master Theater/ Studieninformationen 12 Bachelor Theater/ Studieninformationen 13 Das zweistufige Theaterstudium an der Zürcher Hochschule der Künste zeichnet sich durch umfassende Möglichkeiten des Austauschs und der Vertiefung in unterschiedlichen Tätigkeiten und Profilen aus. Die Ausbildung verbindet theoretische Inhalte mit praktischer Anwendung, die durch das hochschuleigene Theater der Künste in unterschiedlichste Aufführungsmöglichkeiten mündet. Der Bachelor-Studiengang vermittelt Grundlagen und Kompetenzen für die Arbeit in und mit den Darstellenden Künsten. Das Studium qualifiziert zu Assistenzaufgaben und zur Übernahme kleinerer Rollen in den entsprechenden Gebieten. Der Bachelor bietet ausserdem die Grundlage für ein Weiterstudium zum Master of Arts in Theater. Der Master-Studiengang wird im Rahmen des Master-Campus-Theater-CH von vier Schweizer Hochschulpartnern gemeinsam durchgeführt. Er dient der Spezialisierung und Erweiterung handwerklicher, theoretischer und methodischer Kompetenzen. Der Studiengang fördert die eigene Handschrift, aber auch die Öffnung gegenüber benachbarten Disziplinen. Neben der Vertiefung Schauspiel werden die Profile Bühnenbild, Regie, Dramaturgie und Theaterpädagogik im Master in der Vertiefung Leitende Künstler/innen zusammengefasst. Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für die Umsetzung anspruchsvoller Produktionen und Projekte im Bereich von Inszenierung, Schauspiel, Raum- und Lichtkonzeption sowie Theaterpädagogik. Sie sind in der Lage, am Diskurssystem von Kunst und Wissenschaft teilzunehmen und die Weiterentwicklung der Darstellenden Künste aktiv mitzubetreiben. bachelor theater Der Bachelor of Arts in Theater vermittelt die notwendigen Grundlagen und Kompetenzen, um sich im stetig wandelnden Umfeld für Theaterschaffende behaupten zu können. Im Bachelor wird der Grundstein für weiteres kreatives Schaffen in allen Bereichen der Darstellenden Künste gelegt. Handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten und Fertigkeiten werden erlernt und in verschiedenster Weise geübt. Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, in disziplinären und interdisziplinären Projekten auszuprobieren, wie zeitgemässes Theater kreativ entwickelt werden kann. Im Bachelor of Arts in Theater werden die fünf Vertiefungen Dramaturgie, Regie, Schauspiel, Szenografie und Theaterpädagogik angeboten. Die Basis des Bachelor-Studiums bilden disziplinspezifische Pflichtmodule, welche die Fähigkeiten vermitteln, im gewählten Berufsfeld tätig zu werden. Die Vertiefungen Regie, Schauspiel und Theaterpädagogik werden im ersten Ausbildungsjahr hauptsächlich gemeinsam unterrichtet. Vernetzungen mit den Vertiefungen Dramaturgie und Szenografie finden exemplarisch und teilweise jahrgangsübergreifend statt. Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr finden vertiefungsspezifische Seminare und Projektarbeiten sowie kollaborative Module statt. Die Studierenden eignen sich umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten aus ihrer Vertiefung an und sind befähigt, diese in gemeinsame Projektzusammenhänge einzubringen und für theatrales Schaffen zur Verfügung zu stellen. Zulassung Abschluss einer mindestens dreijährigen allgemein bildenden Schule der Sekundarstufe II, Berufsmaturität, eidgenössische Maturität oder Aufnahme sur dossier. Positiver Entscheid über künstlerische und physische Eignungsabklärung. Weitere Details und Bedingungen je nach Vertiefung, siehe S. 23. Die vollständigen Zulassungsbedingungen und Studienordnungen sind in der aktuellen Fassung zu finden unter: Anmeldetermin Je nach Vertiefung unterschiedlich, siehe Aufnahmeverfahren Je nach Vertiefung unterschiedlich, siehe Studiengebühren 680 Franken pro Semester Start Studienjahr Jeweils im September Dauer Sechs Semester Abschluss Bachelor of Arts ZFH in Theater, Name der Vertiefung Studiengangsleitung Prof. Dr. Mira Sack Departementsleitung Prof. Hartmut Wickert

10 Bachelor Theater/ Studieninformationen 14 Bachelor Theater/ Studieninformationen 15 vertiefung dramaturgie Studienziel Im Wechselspiel von Theorie und Praxis, von praktischer Erfahrung in künstlerischen Prozessen und deren Reflexion sowie der eingehenden wissenschaftlichen Vertiefung erwerben die Studierenden die notwendigen Schlüsselqualifikationen für den Berufseinstieg und die Qualifikation für weiterführende Master-Studiengänge. Inhalte und Aufbau des Studiums Der Aufbau des Studiums der Dramaturgie beruht auf drei Säulen. Schwerpunktsetzungen orientieren sich dabei auch an Vorhaben und Projekten des Departements Darstellende Künste und Film und der gesamten ZHdK. 1. Dramaturgische und szenische Praxis sowie deren Reflexion im Forum Dramaturgie : dramaturgische Begleitung von Szenenstudien, Projekten und studentischen Regiearbeiten am Departement (Recherche, Konzeption, Vermittlung), Schauspielmethoden und deren Übung, Sprechen und Präsentieren, eigene Projekte im Rahmen von Theater in allen Räumen, szenisches Schreiben, dramaturgische Textsorten (Analyse und Übung), Spielplan- und Programmpolitik, organisatorische und kuratorische Praxis (Bühne A am Theater der Künste), Theater- und Kulturkritik, Urheber-, Verlags- und Bühnenrecht u. a. 2. Wissenschaftlich-analytische Grundlagen dramaturgischer Arbeit: Grundlagen der Theater-, Tanz- und Medienwissenschaften, Diskursanalyse historischer Schlüsseltexte der Dramaturgie, Stoff- und Rezeptionsgeschichte u. a. 3. Kulturwissenschaftliche Kontexte: Eine breit gefächerte kulturwissenschaftliche Perspektive auf Frageund Problemstellungen szenischer Darstellung und Künste steht hier im Zentrum. Die Studierenden wählen aus diesem Feld Module der Bild- und Kunstwissenschaften, der ästhetischen Theorie, der Literatur- und Kulturwissenschaften, der Filmwissenschaft u. a., die innerhalb der departementsübergreifenden Lehre der ZHdK (Z-Module) angeboten werden beziehungsweise bei der Vertiefung Dramaturgie selbst angesiedelt sind. An der Ausbildung wirken Dozierende des Departements Darstellende Künste und Film, der anderen Departemente der ZHdK sowie Experten aus der Praxis und anderer Hochschulen mit. Es bestehen Kooperationen in der Lehre mit dem Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern und dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. Vertiefungsleitung Dr. Jochen Kiefer vertiefung regie Studienziel Die Regieausbildung der ZHdK orientiert sich an aktuellen Fragen und Problemen und fördert die Vernetzung unter den Studierenden der Darstellenden Künste. Unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen des Theaters unterstützt die Ausbildung die Suche nach Ausdrucksweisen und Spielformen. Die Entdeckung von neuen Orten und Formen, in Verbindung mit anderen Künsten, Strukturen und Medien, steht im Zentrum. Inhalte und Aufbau des Studiums Im ersten Studienjahr erleben die Regiestudierenden gemeinsam mit Studierenden der Vertiefungen Schauspiel und Theaterpädagogik schauspielerische Grundlagen wie Sprechen, Körperarbeit, Bewegung, Wahrnehmung, Improvisation und Figurenarbeit am eigenen Körper. Parallel zu dieser körperlichen Schulung finden theoretische Lehrveranstaltungen zu Aufführungsanalyse, Theater- und Kunstgeschichte statt. Einen zentralen Punkt nimmt das Forum Regie ein, bei dem eigene Fragestellungen, aktuelle Aufführungen oder soziologische Recherchen Ausgangspunkte für den Diskurs sind. Im zweiten Studienjahr stehen einerseits die Regiearbeit mit Schauspielerinnen und Schauspielern und damit die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit verschiedenen Schauspielmethoden im Vordergrund. Andererseits wird die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Künsten innerhalb des Departements intensiviert. So findet ein umfassendes Modul mit den Studierenden des Films statt, ein Projekt wird in Zusammenarbeit mit den Komponisten des Departements Musik realisiert und klassischer Stoff im Team mit Szenografie- und Dramaturgiestudierenden bearbeitet. Zusätzlich werden kurze inszenatorische Formen und Ideen vor einer Öffentlichkeit getestet. Das persönliche Schaffen auf der Folie der gesellschaftlichen Gegenwart zu hinterfragen, die eigenen Dringlichkeiten zu schärfen und in Eigenverantwortung Projekte zu entwickeln, dies sind die wichtigen Themen des dritten Jahres. Es zeichnet sich durch verschiedene Workshops, das Verfassen der Bachelor- Thesis und die Realisation von zwei Abschlussinszenierungen aus. Eine davon wird zu einem gegebenen Thema mit Schauspielstudierenden des eigenen Jahrgangs erarbeitet, die andere stellt ein freies Projekt dar. Zusätzliche Zulassungsbedingung für die Vertiefung Regie Eine mindestens einjährige Theater- oder Medienpraxis ist Voraussetzung für das Studium. Vertiefungsleitung Sabine Harbeke

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12 Bachelor Theater/ Studieninformationen 18 Bachelor Theater/ Studieninformationen 19 vertiefung schauspiel Studienziel Die Grundlagen und Traditionen der dramatischen Künste, der Einbezug der aktuellen Entwicklungen am Theater und die Suche nach neuen Spielformen und Darstellungsweisen einer Figur bestimmen die Inhalte der Ausbildung von Schauspielstudierenden. Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten an staatlichen oder freien Theatern, bei Radio, Film, Fernsehen oder in intermedialen Kunst- und Kulturfeldern und verfügen über handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten. Inhalte und Aufbau des Studiums Im ersten Studienjahr erwerben die Studierenden praktische Erfahrungen im Bewegen, Wahrnehmen, Sprechen/ Stimme sowie in Improvisation und szenischen Übungen. Im Theorieunterricht wird berufsspezifische Reflexionskompetenz vermittelt. Im zweiten Studienjahr steht die szenische Arbeit mit unterschiedlichstem Textmaterial im Zentrum. Zusammen mit Regiestudierenden aus dem gleichen Jahrgang und Studierenden aus dem Studiengang Film wird das Spiel auf der Bühne und im Film erforscht und praktisch umgesetzt. Das vernetzte Arbeiten der verschiedenen Fachbereiche untereinander ermöglicht es, die Studierenden in ihrer künstlerischen und handwerklichen Entwicklung individuell zu fördern. Projektarbeit kennzeichnet das dritte Studienjahr. Projekt Figurentwicklung: Mittels eines methodischen Ansatzes erarbeiten die Studierenden über mehrere Stationen eine Figur. Regieprojekt: Mit den Regiestudierenden ihres Jahrganges erarbeiten sie ein Stück. Das selbstständige Arbeiten an Figuren wird dabei gefordert und gefördert. Projekt Monologarbeit: Hier werden die Grundlagen zur Erarbeitung eines individuellen Vorsprechrepertoires vermittelt. Zu einem dieser Projekte ist eine Bachelor-Thesis zu verfassen. Studienabschlüsse für die Vertiefung Schauspiel Die Vertiefung Schauspiel ist als konsekutives Bachelor-/Master-Studium konzipiert. Mit dem Studienabschluss Bachelor of Arts in Theater, mit 180 ECTS- Punkten, ist die Voraussetzung für ein weiterführendes Master-Studium gegeben. Vertiefungsleitung Prof. Mani Wintsch vertiefung szenografie Studienziel Die Szenografie befasst sich mit dem räumlichen Zugang zu Themenfeldern durch die Medien Theater, Film und Ausstellung. Szenografinnen und Szenografen entwerfen und realisieren Bühnenbilder, Filmsets und Ausstellungsräume. Sie übersetzen Inhalte in narrative Raumkonzepte und inszenieren Handlungsräume. Die Wahrnehmung im Raum und die Analyse des Raumes gehören deshalb zu den Kernkompetenzen von Szenografinnen und Szenografen. Szenografinnen und Szenografen benutzen das Modell als Werkzeug. Die Studierenden lernen, anhand von Modellen ihre Position darzustellen und zu beschreiben. Der Erwerb von Modellbau-Handwerk und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Arten von Modellen bieten dafür die Grundlage. Als Arbeitsorte stehen Werkstätten und Ateliers zur Verfügung. Szenografinnen und Szenografen arbeiten selten alleine. Die Verortung der Szenografie im Departement Darstellende Künste und Film ermöglicht den Austausch im Team durch vernetzten Unterricht. Standpunkte werden damit zur Diskussion gestellt. Theoretisch Vermitteltes kann so im Kontext der späteren Berufswelt praktisch erprobt werden. In Projektarbeiten werden Inszenierungskonzepte eins zu eins umgesetzt. Inhalte und Aufbau des Studiums Das erste Semester startet mit einer Ouvertüre zu den Medien Theater, Film und Ausstellung. Die ersten beiden Studienjahre setzen sich aus Modulunterricht mit Inputs von Dozierenden und Gastreferentinnen und -referenten, Selbststudium, Projektarbeiten und Exkursionen zu folgenden Inhalten zusammen: Medium Theater, Film und Ausstellung Einblicke in die Berufspraxis: Bühnenbilder, Filmsets, Ausstellungsräume Mensch und Objekt im Verhältnis zum Raum und zur Umgebung Licht, Farbe und Klang im Raum Narration, Storytelling, Bewegung im Raum Kostüm, Fotografie, Bildbearbeitung Kunst- und Kulturgeschichte Grundlagen für wissenschaftliches Arbeiten Untersuchung von Raum im gesellschaftspolitischen Kontext Wahrnehmung im Raum und Analysewerkzeuge des Raumes Modelle als übersetzte Wirklichkeit und Mittel der Darstellung Zeichnen als Mittel des Entwurfs und der Kommunikation Transformation und Verwandlungstechnik, Perspektive Modellbau, technisches Zeichnen, CAD Das dritte Jahr ist für die schriftliche Bachelor-Thesis und die praktische Diplomarbeit bestimmt.

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14 Bachelor Theater/ Studieninformationen 22 Bachelor Theater/ Studieninformationen 23 Zusätzliche Zulassungsbedingung für die Vertiefung Szenografie Erforderlich ist der Besuch eines mindestens einjährigen gestalterischen Vorkurses oder Propädeutikums oder der Nachweis einer mindestens einjährigen praktischen Tätigkeit in einem der Studienrichtung entsprechenden Beruf beziehungsweise einer entsprechenden Vorbildung (Hospitanz/Assistenz im gestalterischen Bereich von Film, Theater oder Ausstellung). Davon ausgenommen sind nur Inhaberinnen und Inhaber einer Berufsmaturität, die einen gestalterischen Berufsabschluss in einem der Studienrichtung entsprechenden Beruf nachweisen können. Vertiefungsleitung Thomas Dreissigacker vertiefung theaterpädagogik Studienziel Die künstlerische Praxis als Teil der Kunst- und Kulturvermittlung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterschiedlicher kultureller Herkunft und sozialer Prägung ist in der Vertiefung Theaterpädagogik eng verbunden mit kritischen Perspektiven auf Zeitgenossenschaft und Bildung. Theaterpädago - ginnen und -pädagogen setzen Impulse in Theatern, in Schulhäusern, in soziokulturellen Institutionen, in der freien Szene oder in theaterfernen Feldern. Ein neugierig forschender Blick auf Menschen und Wirklichkeiten verknüpft mit Fähigkeiten, Projekte zu entwickeln und inszenatorisch zu denken, sind von zentralem Stellenwert für den Beruf. Das Bachelor-Studium bildet Grundkompetenzen der Spielleitung aus. Dies umfasst neben eigenen Spielerfahrungen insbesondere methodische und didaktische Kenntnisse um Vermittlungs- und Inszenierungsprozesse. Der Bachelor-Studiengang Theater in der Vertiefung Theaterpädagogik bildet die Grundlage für das Masterstudium und erlaubt das Durchführen von einfachen theaterpädagogischen Praxisangeboten. Inhalte und Aufbau des Studiums Das sechssemestrige Bachelor- Studium umfasst Seminare und Projektarbeiten. In modularer Form werden Grundkompetenzen in den Feldern Bewegen, Sprechen, Improvisation und Szenisches ausgebildet. Theorie- module zu theater- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen begleiten die Ausbildung. Die pädagogischen Kompetenzen werden in Theorie-Praxis-Seminaren erworben. Die Beschäftigung mit Zielgruppen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer und/oder kultu - reller Herkunft sowie die Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen aus Kunst, Kultur und Sozialwesen bieten hierfür Beispiele. In enger Begleitung durch Dozierende werden in diesem Umfeld Projekte lanciert, realisiert und reflektiert. Schulung von Projektleitungs-, Dramaturgie-, Inszenierungs- und Vermittlungskompetenzen finden hier ebenfalls ihren Platz. Daneben werden Grundlagen für das wissenschaftliche Arbeiten gelegt und transdisziplinäre Aspekte der Theaterpädagogik diskutiert. An der Ausbildung wirken Dozenten aller Departemente der ZHdK sowie Fachpersonen anderer Hochschulen und aus der Praxis mit. Vertiefungsleitung Cindy Jänicke zulassung Die Zahl der Studienplätze für die Studiengänge der Zürcher Hochschule der Künste ist beschränkt. Die gesetzlichen Grundlagen für eine Zulassung bilden die Allgemeine Studienordnung (ASO) und die Besonderen Studienordnungen der Studiengänge (BSO) sowie die einschlägige Fachhochschulgesetzgebung. Die Zulassung zum Studium erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Verschiedene Zulassungsbedingungen müssen dabei erfüllt sein. Zulassungsbedingungen betreffend Vorbildung Es werden alternativ folgende Qualifikationen vorausgesetzt: a) anerkannte gymnasiale Maturität, b) anerkannte Berufsmaturität, c) anerkannte Fachmaturität für das Berufsfeld Musik und Theater, d) Abschluss einer anerkannten dreijährigen Handelsmittelschule oder für eine Übergangsfrist bis 31. August 2014 einer anerkannten dreijährigen Diplommittelschule, e) Abschluss einer anderen anerkannten allgemeinbildenden Schule der Sekundarstufe II (Fachmittelschulausweis) oder f) Nachweis einer anderweitig erworbenen gleichwertigen allgemeinbildenden Ausbildung. Zusätzliche Zulassungsbedingungen Zusätzlich werden kumulativ vorausgesetzt: a) positiver Entscheid über die künstlerische und physische Eignungsabklärung, b) Nachweis genügender Deutsch- und allenfalls Englischkenntnisse, die es erlauben, dem Unterricht folgen zu können.

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16 Bachelor Theater/ Studieninformationen 26 Master Theater/ Studieninformationen 27 Erforderlich sind zudem folgende Praktika: a) Dramaturgie: mindestens einjährige Theater- oder Medienpraxis, b) Regie: mindestens einjährige Theateroder Medienpraxis, c) Szenografie: mindestens einjährige praktische Tätigkeit in einem der Studienrichtung entsprechenden Beruf, entsprechende Vorbildung (Hospitanz/ Assistenz im gestalterischen Bereich von Film, Theater, Ausstellung) oder der Besuch eines mindestens einjährigen gestalterischen Vorkurses oder Propädeutikums; davon ausgenommen sind nur Inhaberinnen und Inhaber einer Berufsmaturität, die einen gestalterischen Berufsabschluss in einem der Studienrichtung entsprechenden Beruf nachweisen können. Ausnahmsweise kann eine Zulassung trotz mangelnder Sprachkenntnisse erfolgen; in diesem Fall ist die Zulassung mit einer Auflage zu verbinden, welche von der Studiengangsleitung zu bestimmen ist. Für die Vertiefungsrichtungen gelten folgende Altersbeschränkungen a) Dramaturgie: mindestens 22 bis höchstens 35 Jahre, b) Regie: mindestens 21 bis höchstens 30 Jahre, c) Schauspiel: mindestens 17 bis höchstens 25 Jahre, d) Szenografie: mindestens 18 bis höchstens 35 Jahre, e) Theaterpädagogik: mindestens 20 bis höchstens 30 Jahre. Aufnahme sur dossier Eine Aufnahme sur dossier ist möglich, wenn die erforderlichen Quali fikationen betreffend die Vorbildung nicht vorliegen, aber eine ausserordentliche künstlerische Begabung nachgewiesen werden kann. Die Hochschul leitung kann die Einzelheiten über die Aufnahme sur dossier in einem Reglement festhalten. Die zusätzlichen Zulassungsbedingungen sind in jedem Fall zu erfüllen. Die vollständigen Zulassungsbedingungen und die Allgemeinen und Besonderen Studienordnungen sind in der aktuellen Fassung zu finden unter: master theater Mit dem Studiengang Master of Arts in Theater verfügt die ZHdK über ein Ausbildungsangebot, das sich an den neusten Entwicklungen der Theaterpraxis und der Theorie der Darstellenden Künste orientiert. Der Studiengang kann in den Vertiefungen Schauspiel oder Leitende Künstler/innen absolviert werden. Der zugrunde liegende erweiterte Theaterbegriff ergänzt den Kanon der Theaterkunst um neue Formate und experimentelle, forschungsbasierte Arbeitsformen. Die Vertiefung Leitende Künstler/innen bereitet neben der fachlich spezifischen Ausbildung in einem der vier Profile Regie, Bühnenbild, Dramaturgie oder Theaterpädagogik kompetent agierende Künstler auf interdisziplinäre Arbeitsfelder in einem zeitgemässen Kunst- und Kulturkontext vor. Der Master of Arts in Theater dient der Vertiefung und Erweiterung bereits erworbener handwerklicher, theoretischer und methodischer Kompetenzen. Eigene künstlerische Interessen und Handschriften werden entwickelt sowie in der praktischen Anwendung überprüft und konturiert. Ein kritisches Reflexionsvermögen und die Zusammenarbeit innerhalb der theaterspezifischen Disziplinen, aber auch die Öffnung zu anderen künstlerischen Disziplinen werden gefördert. Unterstützt durch das Angebot der Partnerhochschulen innerhalb des Master- Campus und den Austausch innerhalb der ZHdK stärkt der Studiengang erforderliche Kompetenzen wie Team-, Vermittlungs- und Kommunikationsfähigkeiten und bereitet so optimal auf das spätere Berufsleben vor. Der Studiengang zeichnet sich durch ein herausragendes Ensemble an Lehrenden aus Kunst und Wissenschaft aus, das bestrebt ist, alle Studierenden individuell in ihrer Kreativität, eigenschöpferischen Leistung und Selbstverantwortung, Teamfähigkeit und wissenschaftlichen Forschungskompetenz zu unterstützen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch das Institute of Performing Arts (ipf), das Forschungsinstitut des Departements Darstellende Künste und Film. Zulassung Bachelor-Studium gleichwertige Qualifikation. Details und weitere Bedingungen siehe Seite 48. Die vollständigen Zulassungsbedingungen und Studienordnungen sind in der aktuellen Fassung zu finden unter: Anmeldetermin Je nach Vertiefung unterschiedlich, siehe Aufnahmeverfahren Je nach Vertiefung unterschiedlich, siehe Studiengebühren 680 Franken pro Semester Start Studienjahr Jeweils im September Dauer Das Master-Studium umfasst 90 ECTS-Punkte und ist auf drei Semester angelegt (30 ECTS-Punkte pro Semester). Es kann auf 5 Semester verlängert und für maximal 2 Jahre unterbrochen werden. Abschluss Master of Arts ZFH in Theater, Name der Vertiefung Studiengangsleitung Res Bosshart Departementsleitung Prof. Hartmut Wickert

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18 Master Theater/ Studieninformationen 30 Master Theater/ Studieninformationen 31 grundlagen Grundlage des Master-Studiengangs Theater ist ein erweiterter Theaterbegriff, der aus der Überzeugung resultiert, dass Theaterkunst nicht in einem bestehenden Wertesystem und einem geschlossenen Wissenskanon betrachtet werden kann und sollte. Deswegen wird während der drei Semester vorwiegend die Funktionalität von Wissen und Methodik befragt und die Anwendbarkeit in der kreativen Praxis ausgelotet. Theaterkunst wird im Zürcher Master-Studiengang unter offenen, risikoreichen Bedingungen untersucht. Dabei entwickeln die Studierenden wirkungsvolles Instrumentarium, das sie befähigt, die wichtigsten Entscheidungen für den kreativen Prozess zu treffen: was will ich weshalb erzählen und in welcher Weise mit wem will ich weshalb zusammenarbeiten und in welcher Weise mit welchem Publikum will ich weshalb kommunizieren und in welcher Weise Unter dem für die Zürcher Master-Ausbildung zentralen Begriff der Autorschaft subsumiert der Studiengang ein Ausbildungskonzept, das die Studierenden nicht nur die Breite von vorhandenen Methodiken lehrt und erfahren lässt, sondern sie auch darüber reflektieren lässt. Die Anwendbarkeit und Funktionalität von erlerntem Wissen in der kreativen Praxis wird hinterfragt und so eine individuelle Autorschaft der Studierenden gefördert. Diese Haltung schafft die Grundlage für den bewussten Einsatz verschiedener Methodiken, für das Einbringen eigenschöpferischer Leistungen sowie für das Übernehmen von künstlerischer Verantwortung. Durch die Stärkung der individuellen Autorschaft der einzelnen Studierenden werden diese auf eine Theaterlandschaft vorbereitet, die heute veränderte Anforderungen an Künstler stellt. Darüber hinaus lernen die Studierenden, im Kollektiv zu arbeiten, komplexe Prozesse zu initiieren, zu planen und zu realisieren und sich bewusst innerhalb eines künstlerischen Kontextes zu verorten. Durch das Ausbildungskonzept wird der geschlossene Wissenskanon der Theaterkunst durch neue Formate und experimentelle forschungsbasierte Arbeitsformen erweitert. Ein zentrales Bestreben ist dabei die Inter- bzw. Transdisziplinarität, die nicht nur das Bewusstsein für die eigene Disziplin stärkt, sondern auch spartenübergreifende Reflexionsfähigkeit, Methodenkenntnisse und Inputs vermittelt, deren bewusster Einsatz neue, zukunftsweisende theatrale Formen ermöglicht. modulgruppen Drei Ausbildungsschwerpunkte, die in entsprechenden Modulgruppen ihren Niederschlag finden, sind für den Studiengang Master of Arts in Theater kennzeichnend: VERTIEFEN, ERKUN- DEN und UMSETZEN. Diese dienen dazu, in der gewählten Vertiefung bzw. im gewählten Vertiefungsprofil spezifische theoretische, methodische und praktische Kompetenzen zu erwerben, in einem transdisziplinären Kontext zu erweitern und in der Anwendung zu überprüfen. Vertiefen (Qualifikatorische Modulgruppe) In dieser Modulgruppe werden die für das gewählte Profil relevanten Kompetenzen erweitert. Sie besteht aus obligatorischen und Wahlkursen und vermittelt fachspezifisches Theoriewissen sowie nötiges Handwerk. Umsetzen (Produktive Modulgruppe) Diese Modulgruppe besteht schwerpunktmässig aus dem Master- Projekt und der Master-Thesis. Das Ziel ist die präsentationsorientierte praktische Arbeit an und /oder in einem Projekt. Charakteristisch für diese Modulgruppe ist das Erweitern, Auswerten und Festigen bestehenden Wissens und Handwerks. Erkunden (Immersive Modulgruppe) Diese Modulgruppe besteht schwerpunktmässig aus den Campus- Kursen, Plattform-Kursen sowie weiteren Projekten, Kursen und Praktika. Das Ziel dieser Modulgruppe ist, dem künstlerischen Austausch unter den Studierenden einen Rahmen zu geben sowie den Aufbau eines sozialen, künstlerischen und inhaltlichen Netzwerks zu unterstützen. Charakteristisch für diesen Modulblock sind Vernetzung und disziplinübergreifende Inputs. master-campustheater-ch Der Master of Arts in Zürich ist ein Kooperations-Master und wird im Rahmen des Master-Campus-Theater-CH von den folgenden vier Schweizer Theaterhochschulen mit ihren spezifischen Vertiefungsschwerpunkten und Profilen gemeinsam organisiert und durchgeführt: Hochschule der Künste Bern, mit der Vertiefung Scenic Arts Practice Haute école de théâtre de Suisse romande (HETSR), Manufacture Lausanne, mit der Vertiefung Mise en scène (ab Herbst 2014) Scuola Teatro Dimitri, teatro di movimento, Verscio, mit der Vertiefung Bewegungstheater Zürcher Hochschule der Künste, Departement Darstellende Künste und Film, mit den Vertiefungen Schauspiel und Leitende Künstler/innen (mit den Profilen Regie, Bühnenbild, Theaterpädagogik und Dramaturgie)

19 Features 32 Features 33

20 Master Theater/ Studieninformationen 34 Master Theater/ Studieninformationen 35 bewertung und leistungsnachweis Die Anrechnung der Unterrichtsleistungen wird aufgrund von ECTS (European Credit Transfer System) vorgenommen. Die Studierenden erhalten für den erfolgreichen Besuch der Module eine vorgegebene Anzahl von ECTS-Punkten, welche dem quantitativen Arbeitsaufwand für das Modul entsprechen. Die Anzahl ECTS-Punkte pro Modul werden in der Ausschreibung festgehalten. Um die Punkte zu erhalten, muss aktiv am Unterricht teilgenommen werden. Die in der Ausschreibung beschriebenen Lernziele müssen erreicht und das Modul mit bestanden oder mit einer Note nicht unter E abgeschlossen werden. Die ECTS-Punkte werden während des Studienverlaufs kumuliert und können für Gastsemester an anderen Hochschulen anerkannt werden. Die Angebote sind so gestaltet, dass ein Studierender pro Semester 30 ECTS-Punkte, in Ausnahmefällen maximale 36 ECTS-Punkte erreichen kann. vertiefung schauspiel Die Vertiefung Schauspiel im Master-Studiengang Theater zeichnet sich durch die Fokussierung auf die Stärkung des Handwerks und der Methodenkompetenzen aus. Dies wird durch VER- TIEFEN in obligatorischen Toolboxes über 3 Semester erreicht: Körper-, Sprechund Stimmtraining, Gesang, Mikrofonsprechen, Bewegung und Tanz, Camera Acting, Improvisationsübungen, szenisches Arbeiten sind dabei nur einige Schwerpunkte. Den Abschluss dieser qualifikatorischen Kurse bilden nach drei Semestern das Intendantenvorsprechen und die Vorsprechreise. Die ebenfalls stark gewichtete Umsetzung der erworbenen Kompetenzen wird während der Ausbildung durch UMSETZEN in internen wie in Semesterprojekten, die über mehrere Wochen unter der künstlerischen Leitung externer wie interner Regisseure stattfinden, erprobt, ausgewertet und gefestigt. Neben der Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren arbeiten die Schauspielstudierenden auch in mindestens einem Projekt der Master-Studierenden der Vertiefung Leitende Künstler/ innen mit. Die Vertiefung Schauspiel ist klar von der Vertiefung Leitende Künstler/ innen unterschieden. Neben den gemeinsamen obligatorischen Campus-Modulen und dem fakultativen Besuch einzelner Plattform-Toolboxes, die dem ERKUN- DEN dienen, konzentriert sich die Schauspielausbildung auf die Vermittlung von darstellerischen Kompetenzen für den Bereich Theater, Performance und partiell Film bzw. Kamera und fördert durch VERTIEFEN und UMSETZEN das Erreichen eines reflektierten und souveränen Umgangs mit den angewandten Methoden, die in Theorie-Toolboxes gleichermassen gelehrt und erlangt werden wie in anwendungsorientierten Toolboxes und in Projektarbeiten. Ausbildungsziel Mit der Vertiefung Schauspiel qualifizieren sich die Studierenden für unterschiedliche Schauspielaufgaben in professionellen Produktionen und Projekten. Sie sind in der Lage, sich bei der eigenen Rollengestaltung in der Umsetzung einzubringen. Eignung Die Vertiefung Schauspiel richtet sich insbesondere an Studierende mit einem Bachelor-Abschluss in Schauspiel sowie an Personen mit nachgewiesener künstlerischer Berufspraxis. Aufnahmen sur dossier sind möglich. Methodik In zahlreichen Projekten unterschiedlichster ästhetischer Ausrichtung vertiefen die Studierenden ihre Spielkompetenzen. Neben verschiedenen Schauspielmethodiken ist auch der Erwerb von adäquaten Darstellungstechniken für die Medien Film und Videokunst Teil der Ausbildung. In Toolboxes eignen sich die Studierenden die spezifischen Kompetenzen an. In betreuten Projekten mit ausgewiesenen Regiepersönlichkeiten und Künstlern können die Studierenden die erworbenen Tools einsetzen und reflektieren. Das Arbeiten in Teams stärkt die sozialen und kommunikativen Kompetenzen der Studierenden. Kompetenz- und Berufsfelder Schauspielern steht heute ein weites Berufsfeld offen. Neben den etablierten Theatern finden sie in einer lebendigen und für Experimente offenen freien Szene, in Film und Fernsehen und in Kooperationen mit anderen Kunstund Theaterschaffenden ein anspruchsvolles Wirkungsfeld. Die Studierenden erwerben Kompetenzen, die sie befähigen, in diesen Berufsfeldern zu wirken und zu wachsen. Modulgruppen Vertiefen: obligatorische Kurse mit dem Ziel, schauspielspezifische Methoden durch Üben zu vertiefen: szenisches Arbeiten, Körper-Stimm-Training, Camera Acting, Mikrofonsprechen, Textarbeit u. a. Der Leistungsnachweis erfolgt nach drei Semestern durch das Intendantenvorsprechen in Form eines Portfolio-Assessments. Umsetzen: Module Master-Projekt und Master-Thesis Kurs Semesterprojekte und Kurs interne Projekte Erkunden: obligatorische Campuswochen und Campus-Slots fakultative Plattform-Kurse, externe Projekte, Managementkurse Abschluss Die Master-Thesis, das Master- Projekt und das Intendantenvorsprechen bilden die für den Abschluss relevanten Studienleistungen. Leitung Mani Wintsch / Res Bosshart (ad interim bis März 2012)

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