Social Media. Facebook & Co. verstehen & anwenden. Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle

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1 Social Media Facebook & Co. verstehen & anwenden Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle

2 Agenda Vorstellungsrunde. Social Media -was ist das? Social Media -was kann das und was nicht? Welche Anbieter gibt es? Ist Social Media gut für meinen Verein? Welcher Anbieter ist der beste für meinen Verein? Wie erstelle ich eine Social Media-Seite am Beispiel von Facebook?

3 Vorstellungsrunde Vorname und Name. Mein Verein. Meine Social Media-Erfahrung -privat, im Job, im Verein.

4 Social Media -was ist das? -Social Media ist ein neuer Kommunikationsweg. -Wie Treffen, Zeitungen, Telefone, Handys, TV und Radio. -Der Unterschied liegt in den vielseitigeren Möglichkeiten. -Man kann lesen (Zeitung), schauen (Fernsehen), hören (Radio). - Man kann Monologe, Dialoge und Gruppengespräche führen. -Man kann gleichzeitig mitteilen und Informationen erhalten. -Man kann schnell und ortsunabhängig kommunizieren. Doch Vorsicht: Social Media ist nur einer der möglichen Wege, kein Kommunikationsinhalt.

5 Social Media -was kann das? -Social Media übermittelt schnell in Echtzeit Daten. -Social Media erspart -richtig eingesetzt -Arbeit und Zeit. -Social Media verbindet eine beliebig große Gruppe. -Social Media kann Geld sparen helfen. -Social Media kann ALLES kommunizieren. -Social Media kann und verdient viel, viel Geld. Doch Vorsicht: Social Media kann auch als Instrument missbraucht werden.

6 Social Media -was nicht? -Social Media hat keine Strategie und kein Konzept. -Social Media macht keine Trainingsstunden. -Social Media ersetzt nicht völlig gesellschaftliche Aufgaben. -Social Media ist kein einfaches Instrument. -Social Media kann nichts entscheiden. -Social Media kann keine Verantwortung übernehmen. Doch Vorsicht: Social Media ist kein Teufelszeug. Aber es gibt hier auch Menschen mit kommerziellen oder kriminellen Interessen. Wie im realen Leben.

7 Welche Anbieter gibt es? > Generalisten: Facebook. Google+. (Größte Verbreitung. Viele Möglichkeiten. Generalverdacht.) > Kurznachrichtendienste: Twitter. Whatsapp. SMS. (Große Verbreitung. Schnellster Weg. Einfach.) > Foto-und Videoplattformen: Youtube. Vimeo. Flickr. (Große Verbreitung. Eingeschränkte Möglichkeiten.) > Konservative Alternativen: SMS. . (Fast flächendeckende Verbreitung. Sehr eingeschränkte Möglichkeiten.) Doch Vorsicht: Die Anbieterwahl muss mit dem definierten Ziel zusammenpassen.

8 Welcher Anbieter für uns? Eine Empfehlung nach dem Workshop -Turngemeinde Eltville: Whatsapp (Einzelgruppen) & Facebook. -Ehrenamtsbüro Eltville: wohl kein Social Media derzeit sinnvoll. -Freundeskreis Kloster Eberbach: Posten bei anderen. -Freibadfreunde Eltville: Facebook für Freibad insgesamt. -Kolpingfamilie Eltville: Whatsapp für Jugendgruppen. -Rheingau Wanderclub: unbedingt Facebook.

9 Facebook? Gut planen. -Name für meine Vereinsseite Ziele für diese Seite formulieren Inhalte, die mir für diese Seite einfallen Menschen, die die Seite füllen helfen. -Logo und Kopfbild. -Texte, Bilder, Veranstaltungen, etc. für diese Seite Freunde für diese Seite. -Jetzt erst loslegen!

10 Mein Facebook-Plan Eine Empfehlung nach dem Workshop -TG Eltville. Post : Fotos Events & Gruppen, Infos zum Angebot. -Freundeskreis. Posts : Fertige Projekte mit Bild & Bericht. -Freibadfreunde Eltville. Posts : Wetterprognosen, Projekte. -Kolpingfamilie. Posts : Stimmung für Lust auf dabei sein. -Wanderclub. Posts : Wanderungen vorher und nachher.

11 Facebook. Seite erstellen. -Seite erstellen (www.facebook.com). - Organisation + Gemeinnützige Organisation auswählen. -Den gewählten Namen eintragen. -Logo hochladen, wenn vorhanden. -Alles andere nun Überspringen. -Deine 1. eigene Facebook-Seite ist nun fertig. Doch Achtung: noch kennt sie keiner, hast Du keine Freunde, gibt es keine Informationen und hast Du die wichtigsten Einstellungen nicht vorgenommen.

12 Facebook. Seite bearbeiten. - Seite bearbeiten/seiteninfo bearbeiten. - Zielgruppe aufbauen. -Einen Beitrag posten : > möglichst kurz ( Zeichen). > viele Fotos & Videos (erhöhen die Aufmerksamkeit erheblich). > Veranstaltungen richtig eintragen. > Kommentare zulassen oder nicht? Doch Achtung: Facebook ändert häufig seine Regeln und Einstellungen. Auf Facebooker im Verein und Nachrichten hören, genügt.

13 Typische Posts. -Fotos (Achtung Urheber-& Persönlichkeitsrechte beachten). -Videos (Achtung Urheber-& Persönlichkeitsrechte beachten). -Informationen (Training fällt aus. / Noch 3 Plätze frei. / Wanderführer gesucht.). -Unterhaltsames / Lustiges (sparsam einsetzen). -Events (richtig als Veranstaltung nicht als Status posten). Wer postet? Alle denen Ihr vertrauen könnt die ein Smartphone mit Facebook-App haben die gerne mit Facebook arbeiten die Verantwortung übernehmen möchten.

14 Whatsapp. Eine Alternative? -Dazu der Werbetext: Plattformübergreifende mobile Nachrichten-App, die es dir erlaubt, Nachrichten auszutauschen, ohne für SMS zahlen zu müssen. Zusätzlich zum normalen Nachrichtenaustausch können WhatsApp-Nutzer Gruppen erstellen und sich gegenseitig unbegrenzt Bilder, Video- und Audiodateien zuschicken. Doch Achtung: Es bekommen alle alles. Eine Vereinsdisziplin ist deshalb wichtig. Nicht für Gruppen über 50 Personen empfehlenswert.

15 HP Mayer Mein Vorschlag für Ihr Ziel: Eine Facebook Schritt für Schritt mit Leben füllen. Wenn Sie eine Frage haben, etwas ergänzen, klarstellen oder berichtigen möchten, lassen Sie es mich bitte wissen: Danke für Ihre Teilnahme und viel Spaß mit den sozialen Medien im Verein und privat.

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