1 APP - 8 Module über 100 Themen Premium > Themen für Ihre Führungskräfte / Basic > Themen für Ihre Mitarbeitende

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 APP - 8 Module über 100 Themen Premium > Themen für Ihre Führungskräfte / Basic > Themen für Ihre Mitarbeitende"

Transkript

1 1 APP - 8 Module über 100 Themen > Themen für Ihre Führungskräfte / Basic > Themen für Ihre Mitarbeitende LEADING CASE MANAGING COMPANY Basic COMPANY CARE Basic CARE CALM DOWN Basic und FIRST AID Basic FIRST AID EMERGENCY Basic EMERGENCY PROFIL Basic PROFIL

2 PROFIL 1) Persönliche Einstellung Name Vorname Adresse Geburtstag Blutgruppe Organspende Benötigte Medikamente Unverträglichkeit / Allergien Religionszugehörigkeit Hausarzt Benachrichtigung von Vorgesetzten wen benachrichtigen wen benachrichtigen 2) Defibrillator / AED in der Nähe 3) Krankenhaus in der Nähe 4) Einbindung GPS 5) Notnummern (Notruf) 6) Wichtige Links Suchfunktion Notlicht Home 1) Einstellung zum Unternehmen Leitung Krisenstab Stellvertretung Krisenstab Verantwortlich Rettung Stellvertretung Rettung Verantwortlich Care Stellvertretung Care Verantwortlich Medien Stellvertretung Medien besondere Funktion im Team externes Care-Team

3 FIRST AID 1) Alarmieren 2) Alkoholvergiftung/ Vergiftung 3) Aus der Gefahrenzone bringen 4) Defibrillator / AED anwenden 5) Helm abnehmen? 6) Herzinfarkt (+ Warnsignale / +Symptome) 7) Herz-Kreislauf-Stillstand (Bewusstlos) 8) Hirnschlag (+ Warnsignale / +Symptome) 9) Reanimation / CPR 10) Rettungskette 11) Selbstschutz- und Fremdschutz 12) Spital in der Nähe 13) Tipps zur Alltagsbewältigung 14) Wirbelsäulenverletzung 1) akute Belastungsreaktion 2) Ansteckungsgefahr 3) Asthma 4) Atemnot 5) Augen / Verätzung 6) Bissverletzung 7) Blutung 8) Bruch 9) Ersticken 10) Gehirnerschütterung 11) Kopfverletzung 12) Verbrennung 13) verschlucken 14) Reiseapotheke

4 EMERGENCY 1) Feuer Brand 2) Tipps für die Alltagsbewältigung 3) Selbstschutz- und Fremdschutz 4) Unfall (Auto) 5) Unfall (Betrieb) 6) Was kommt jetzt? 1) akute Belastungsreaktion 2) Betroffene betreuen 3) Erdbeben 4) Gas 5) Hochwasser 6) Informieren nach aussen 7) Informieren nach innen 8) Logbuch führen 9) Medienmanagement

5 CALM DOWN 1) Atemtechnik gegen Angst 2) Distanzierung 3) Kraftgedanke 4) Perspektivenwechsel 5) Positive Selbstinstruktion 6) Reduzierung von Panik 7) Selbstschutz- und Fremdschutz 8) Tipps für die Alltagsbewältigung 9) Verlangsamung 10) Was kommt jetzt? diese Themen sind für Personen mit Führungsfunktion bereits enthalten!

6 CARE 1) akute Belastungsreaktion 2) Augenzeugen 3) Eigene Betroffenheit 4) Unterlassene Hilfeleistung 1) Abschiedsfeier im Unternehmen 2) Affektansteckung, Empathie, Mitgefühl 3) Betroffene betreuen 4) Gefühlsansteckung 5) Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit 6) Lernende beteiligt 7) Resilienz 8) Rückkehr in den Alltag 9) Scham- und Schuldgefühle 10) Trauerbewältigung mit Mitarbeitern 11) Trauerfreie Zeiten und Zonen 12) Trauerreaktion 13) Trauerrechte

7 COMPANY Hier hinterlegen wir alle Ihre gewünschten Daten aus Ihrem firmenspezifischen Kriseninterventionskonzept, welche Ihren Mitarbeitenden oder einer bestimmten Zielgruppe jederzeit zugänglich sein sollten. z.b. Checklisten Fluchtpläne Präventionsunterlagen etc. Hier hinterlegen wir alle Ihre gewünschten Daten aus Ihrem firmenspezifischen Kriseninterventionskonzept, welche Ihren Führungskräften jederzeit zugänglich sein sollten. z.b. Interne Dokumente zu: Business Contingency Business Ethics Compliance Massnahmenpläne Notfall-Prozesse Schliesspläne Whistleblowing program etc.

8 LEADING Kein Zugang zu diesen Themen für Personen ohne Führungsfunktion! 1) Amok-/ Morddrohung 2) Amoktat akut 3) Bedrohung 4) Bombendrohung 5) Entführung 6) Geiselnahme 7) Gewalttat 8) Informieren nach aussen 9) Informieren nach innen 10) Logbuch führen 11) Medienmanagement 12) Sprengsatz 13) Suizid (-versuch) 14) Waffenbesitz 15) Waffengebrauch

9 CASE MANAGING Kein Zugang zu diesen Themen für Personen ohne Führungsfunktion! 1) Art des Todes 2) Besonderheiten im Buddhismus 3) Besonderheiten im Christentum 4) Besonderheiten im Hinduismus 5) Besonderheiten im Islam 6) Besonderheiten im Judentum 7) Burnout 8) Cybermobbing 9) Depressive Störungen 10) Drogenmissbrauch 11) Erpressung und Raub 12) Essstörungen 13) Gewalt und Pornografie auf dem Handy 14) Gewaltdarstellung elektronisch 15) Gewalttat in Familie von Mitarbeiter 16) Häusliche Gewalt 17) Körperliche Gewalt gegen Mitarbeiter 18) Kriegstraumata 19) Mediensucht 20) Nötigung / Erpressung 21) Ort des Todes 22) Risiken im web ) Schwere Gewalttaten

10 24) Selbstverletzendes Verhalten 25) Sexuelle Aggression 26) Sexuelle Gewalt 27) Sucht 28) Suiziddrohung 29) Suizidversuch 30) Tod durch Gewalteinwirkung 31) Tod durch Suizid 32) Tod durch Unfall 33) Tod eines Angehörigen 34) Übergriff gegen die eigene Person 35) Übergriff gegen Drittpersonen 36) Ungewollte Schwangerschaft 37) Verdacht auf (Cyber) Mobbing 38) Verdacht auf Diebstahl 39) Verdacht auf sexuelle Übergriffe 40) Verdacht auf Sucht 41) Vorstellung vom Tod 42) Würgespiele 43) Zwangsheirat

Ihr Weg zum stabilsten Sicherheitskonzept der Schweiz

Ihr Weg zum stabilsten Sicherheitskonzept der Schweiz Ihr Weg zum stabilsten Sicherheitskonzept der Schweiz themen. Wer hilflos mit ansehen muss, wie ein Mensch gemobbt oder verletzt wird oder gar stirbt, wird ein Leben lang geplagt sein. edyoucare erhöht

Mehr

swissbuddy Dein Schweizer Taschenmesser für fast jede außerordentliche Lage. swissbuddy LEADING

swissbuddy Dein Schweizer Taschenmesser für fast jede außerordentliche Lage. swissbuddy LEADING Dein Schweizer Taschenmesser für fast jede außerordentliche Lage. screen-aufbau Edukativ: aufbereitet mit meist 5 Handlungsanweisungen oder Themenauswahl Verständlich auch im Stress: Pictogramme und hilfreiche

Mehr

Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung

Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung (Stand: 24.03.2015) Die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer erfolgt ab April 2015 an einem Tag. Die Erste-Hilfe-Aus- und

Mehr

Unfallmanagement Spezielle Verletzungen

Unfallmanagement Spezielle Verletzungen Unfallmanagement Spezielle Verletzungen Dr. Mark Ellrichmann Übersicht 1. Juristische Aspekte 2. Organisation der Ersten Hilfe Vorbereitung Unfallorganisation Rettungskette 3. Spezielle Verletzungen -

Mehr

1. Wie ich mein eigenes Leben und Sterben sehe

1. Wie ich mein eigenes Leben und Sterben sehe Herausgegeben von: GGG Voluntas, Medizinische Gesellschaft Basel, Universitätsspital Basel Name, Vorname: Geburtsdatum: Aktuelle Adresse Strasse, PLZ, Ort: 1. Wie ich mein eigenes Leben und Sterben sehe

Mehr

Erstellung eines Muster-Krisenplans

Erstellung eines Muster-Krisenplans Projekt: Erstellung eines Muster-Krisenplans Dr. Markus Pulm Branddirektion Karlsruhe Risiko- und Krisenmanagement Phase 1: Vorplanung in der Einrichtung Phase 2: Risikoanalyse Phase 3: Vorbeugende Maßnahmen

Mehr

Vorausschauende Planung und Betreuung im Team

Vorausschauende Planung und Betreuung im Team Vorausschauende Planung und Betreuung im Team Andreas Weber, Dr. med., Facharzt FMH für Anästhesie und Reanimation, Ko-Präsident palliative zh+sh, Zürich 1 Von: Dr. med. Hausarzt Gesendet: Samstag, 29.

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort Bei unserem Kurs Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort (kurz: LSMU) erlernen Sie Kenntnisse und Fähigkeiten,

Mehr

Wie kann man Psychotraumata erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Priv. Doz. Dr. Regina A. Kurth Ulm, 21.10.15

Wie kann man Psychotraumata erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Priv. Doz. Dr. Regina A. Kurth Ulm, 21.10.15 Wie kann man Psychotraumata erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Priv. Doz. Dr. Regina A. Kurth Ulm, 21.10.15 Traumatisches Ereignis I Außergewöhnlich: weil dieses die normalen Anpassungsstrategien

Mehr

Landkreis München. Notfallmappe. für. Vor- und Nachname eintragen

Landkreis München. Notfallmappe. für. Vor- und Nachname eintragen Landkreis München Notfallmappe für Vor- und Nachname eintragen Notfallmappe Inhaltsverzeichnis Vorwort des Landrats 3 Wichtige Rufnummern 4 Wichtige Angaben beim Notruf 4 Persönliche Daten 5 Im Notfall

Mehr

Informationen über plötzlichen Herztod und Defibrillation

Informationen über plötzlichen Herztod und Defibrillation Informationen über plötzlichen Herztod und Defibrillation Was ist ein plötzlicher Herztod? Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Ein plötzlicher Herztod

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort.... 5 I. Allgemeine psychologische Grundlagen... 13 1 Begriffe, Ziele, Aufgaben und Anforderungen der Psychologie... 13 2 Entstehung, Entwicklung und Denkrichtungen der Psychologie...

Mehr

Konzept für die betriebliche Erste Hilfe (Betriebe für Kinder und Jugendliche) Version: 20150421; Seite!1

Konzept für die betriebliche Erste Hilfe (Betriebe für Kinder und Jugendliche) Version: 20150421; Seite!1 Version: 20150421; Seite 1 Name der Institution: Schule xy Ausgangslage: Medizinische Notfälle können sich jederzeit ereignen. Durch geeignete präventive und reaktive Massnahmen können die Auswirkungen

Mehr

Versicherbare Personen. Eintrittsalter 18-70 Jahre. Unfall-Rente bis 65 Jahre. Aufgeteilt wird in folgende Gefahrengruppen:

Versicherbare Personen. Eintrittsalter 18-70 Jahre. Unfall-Rente bis 65 Jahre. Aufgeteilt wird in folgende Gefahrengruppen: Versicherbare Personen Kinder Eintrittsalter 0-17 Jahre Erwachsene Eintrittsalter 18-70 Jahre Unfall-Rente bis 65 Jahre Aufgeteilt wird in folgende Gefahrengruppen: A = Alle nicht körperlich tätigen Frauen

Mehr

Deckblatt. Erste-Hilfe Kindernotfälle - LEITFADENHEFT. ÖAMTC Christophorus Flugrettung Christophorus 1 - Innsbruck LEITFADENHEFT

Deckblatt. Erste-Hilfe Kindernotfälle - LEITFADENHEFT. ÖAMTC Christophorus Flugrettung Christophorus 1 - Innsbruck LEITFADENHEFT Deckblatt ÖAMTC Christophorus Flugrettung Christophorus 1 - Innsbruck LEITFADENHEFT K I N D E R N O T F Ä L L E Erste-Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen Für: Seite 1 Adresse: TelNr: NOTRUFNUMMERN

Mehr

Erste Hilfe ist logisch, das bedeutet auch, dass wir an dem gemessen werden, was wir tun und nicht an dem, was wir wissen.

Erste Hilfe ist logisch, das bedeutet auch, dass wir an dem gemessen werden, was wir tun und nicht an dem, was wir wissen. Erste-Hilfe kompakt Der Feuerwehrverbandkasten Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes Folge VI Logisch Erste-Hilfe! Logisch, die Feuerwehr leistet Erste-Hilfe! Wir tun dies, nicht nur weil hier zu gesetzlich

Mehr

Erste Hilfe Freiwillige Feuerwehr Jena

Erste Hilfe Freiwillige Feuerwehr Jena Erste Hilfe Freiwillige Feuerwehr Jena Von Nikolai Parfentev Quelle: http://www.toonsup.com/cartoons/erste_hilfe 2 Gliederung I. Grundsätzliches Erste Hilfe? Rechtsgrundlagen! II. III. Rettungskette Sofortmaßnahmen,

Mehr

Herz-Lungen Wiederbelebung. und. Frühdefibrillation durch Laien

Herz-Lungen Wiederbelebung. und. Frühdefibrillation durch Laien Herz-Lungen Wiederbelebung und Frühdefibrillation durch Laien Plötzlicher Herztod - Definition! Plötzlich: Herz-Kreislauf-Stillstand max. 1 Stunde nach Beginn der Symptome! Herztod: Ausschluss von (anderen)

Mehr

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Drucksache 5/5110 11.10.2012 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Renner (DIE LINKE) und A n t w o r t des Thüringer Innenministeriums Interne Ermittlungen bei der

Mehr

LKH-Feldkirch - Ländlepflegetag Das Profil der Täter was kann man daraus lernen? Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller Wer sind die Täter? Die Patienten? Das Personal? Das System? Alle zusammen? Häufigkeit

Mehr

Curriculum zur Ausbildung zum Fire & Emergency Vet

Curriculum zur Ausbildung zum Fire & Emergency Vet Curriculum zur Ausbildung zum Fire & Emergency Vet Ausgearbeitet und verfasst von Univ.Lektor VR Mag.Dr.Reinhard Kaun Fachtierarzt für Physiotherapie & Rehabilitationsmedizin Fachtierarzt für Pferde Gerichtssachverständiger

Mehr

Transkulturelle Pflege am Lebensende

Transkulturelle Pflege am Lebensende Transkulturelle Pflege am Lebensende Umgang mit Sterbenden und Verstorbenen unterschiedlicher Religionen und Kulturen von Elke Urban 1. Auflage Kohlhammer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Cybermobbing. Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen?

Cybermobbing. Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen? Cybermobbing Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen? Referenten: Irene Klein, Leiterin des girlspace Daniel Drewes, Fundraising und Social Media Experte Veranstaltungsreihe

Mehr

Eigentlich. Ihr Wunsch. Vernetzung in der Palliative Care Nutzen und Notwendigkeit

Eigentlich. Ihr Wunsch. Vernetzung in der Palliative Care Nutzen und Notwendigkeit Eigentlich Vernetzung in der Palliative Care Nutzen und Notwendigkeit möchten Sie gesund werden! möchten Sie weiterleben! Stellen Sie sich vor sie wären 57- jährige Patientin Dickdarmkrebs 1998 mehrere

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Hinsehen und Handeln. Notfallpläne für saarländische Schulen

Hinsehen und Handeln. Notfallpläne für saarländische Schulen Hinsehen und Handeln Notfallpläne für saarländische Schulen 2 Einführung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Einführung Inhaltsverzeichnis 3 Vorwort der Ministerin 5 Umgang mit den Notfallplänen

Mehr

Suizidalität: am Leben (ver-) zweifeln

Suizidalität: am Leben (ver-) zweifeln Suizidalität: am Leben (ver-) zweifeln Saarbrücken Hisham Abu Zahra Psychologe 1 Tabu Suizidalität Erfahrungen mit der Suizidalität Löst Schuld, Scham, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Angst, Wut und

Mehr

Sicherheitskonzept. Tagesheim Sunnegarte. Stollenrain 10. 4144 Arlesheim

Sicherheitskonzept. Tagesheim Sunnegarte. Stollenrain 10. 4144 Arlesheim Sicherheitskonzept Tagesheim Sunnegarte Stollenrain 10 4144 Arlesheim Letzte Überarbeitung Januar 2009 1 Inhaltsverzeichnis 1. Wichtige Telefonnummern 2 2. Meldeschema 3 3. Grundsätzliche Gedanken zum

Mehr

Gewaltprävention beim FC Bütschwil

Gewaltprävention beim FC Bütschwil Gewaltprävention beim FC Bütschwil Unser Verständnis Wir wollen Konflikte frühzeitig erkennen und ihnen entgegenwirken. Dabei wollen wir allen auftauchenden Problemen mit Engagement begegnen und unsere

Mehr

Psychische Veränderungen und Erkrankungen im höheren Lebensalter

Psychische Veränderungen und Erkrankungen im höheren Lebensalter Psychische Veränderungen und Erkrankungen im höheren Lebensalter Bürgerforum Altenpflege am 09.11.2015 Dr. med. Irmgard Paikert-Schmid kbo Isar-Amper-Klinikum München Ost Psychische Störungen im Alter

Mehr

ERSTE HILFE. Consensus 2005. Consensus 2005. www.erc.edu. Basic Life Support. Selbstschutz. Rettungskette. Entwickelnde / fortbestehende Gefahren

ERSTE HILFE. Consensus 2005. Consensus 2005. www.erc.edu. Basic Life Support. Selbstschutz. Rettungskette. Entwickelnde / fortbestehende Gefahren ERSTE HILFE Consensus 2005 www.erc.edu 2 Basic Life Support Consensus 2005 3 4 Rettungskette Selbstschutz Entwickelnde / fortbestehende Gefahren - Verkehrsunfälle - Stromunfälle - Ertrinkungsunfälle -

Mehr

Palliativmedizinische Notfallkonzepte: Modell Zürcher Oberland Notfallplanung und Patientenverfügung (NOPA) für schwer und unheilbar Kranke

Palliativmedizinische Notfallkonzepte: Modell Zürcher Oberland Notfallplanung und Patientenverfügung (NOPA) für schwer und unheilbar Kranke Palliativmedizinische Notfallkonzepte: Modell Zürcher Oberland Notfallplanung und Patientenverfügung (NOPA) für schwer und unheilbar Kranke Dr. med. Andreas Weber Gesundheitsversorgung Dr. med. Andreas

Mehr

Ich dachte du wolltest das Jugendliche und sexualisierte Gewalt

Ich dachte du wolltest das Jugendliche und sexualisierte Gewalt Ich dachte du wolltest das Jugendliche und sexualisierte Gewalt Ein Vortrag von Ursula Schele Fachtag: War doch nur Spaß? Freitag, 26.04.2013 - München Angebote der PETZE Jugendliche und sexualisierte

Mehr

Herzlich Willkommen in unserer Praxis!

Herzlich Willkommen in unserer Praxis! Herzlich Willkommen in unserer Praxis! Bevor wir uns in Ruhe über Ihre zahnmedizinischen Wünsche und Sorgen unterhalten, benötigen wir einige persönliche Angaben, um Ihnen eine problemlose und risikofreie

Mehr

Im Gesundheitswesen Berichtszeitraum: 2013 Erstellt am: 23.01.2014

Im Gesundheitswesen Berichtszeitraum: 2013 Erstellt am: 23.01.2014 Seite 1 von 11 Opfer - verdächtigen - Beziehung -räumlich sozial Berichtszeitraum: 2013 ------ en insgesamt voll. 4.267 1.760 2.507 629 664 494 919 88 259 549 665 ------ en insgesamt vers. 356 151 205

Mehr

Defibrillator Einschulung Reanimationstraining

Defibrillator Einschulung Reanimationstraining Defibrillator Einschulung Reanimationstraining Dr. Stefan Lankisch Schätzfragen Wie viele Österreicher/innen schätzen sich als gute Ersthelfer ein? (%) Wie viele Österreicher/innen können eine HLW durchführen?

Mehr

SICHERHEITSDATENBLATT

SICHERHEITSDATENBLATT SWG Filling Services, Unit B, Old Colliery Way, Beighton, Sheffield, S20 1DJ Großbritannien SICHERHEITSDATENBLATT 1. BEZEICHNUNG DES STOFFES Produktbezeichnung: SWG Einwegkartusche 500 g, Volumen = 870

Mehr

Notruf an der Hochschule Fulda

Notruf an der Hochschule Fulda Notruf an der Hochschule Fulda Sollte im Notfall Hilfe gebraucht werden, bitte erst die Rettungskräfte alarmieren und anschließend die interne Meldung an die Hausmeister weiter geben. Der Notruf sollte

Mehr

Information für Förderer und Partner Juli 2004. Erste Hilfe für die Seele Krisenintervention in Stuttgart. www.kit-stuttgart.de

Information für Förderer und Partner Juli 2004. Erste Hilfe für die Seele Krisenintervention in Stuttgart. www.kit-stuttgart.de Information für Förderer und Partner Juli 2004 Erste Hilfe für die Seele Krisenintervention in Stuttgart Präambel Im Bewusstsein der Tradition christlicher Nächstenliebe, der die Johanniter seit Jahrhunderten

Mehr

Deckblatt. Erste-Hilfe im Kindergarten - LEITFADENHEFT. Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Bildung Kindergarten LEITFADENHEFT

Deckblatt. Erste-Hilfe im Kindergarten - LEITFADENHEFT. Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Bildung Kindergarten LEITFADENHEFT Deckblatt Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Bildung Kindergarten LEITFADENHEFT Erste-Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Kindernotfällen im Kindergarten Inhalt und weitere INFOs abrufbar

Mehr

Inhalt. Impressum AWO Schleswig-Holstein ggmbh Jugend- und Familienhilfe Projektgruppe Demokratie in der Heimerziehung

Inhalt. Impressum AWO Schleswig-Holstein ggmbh Jugend- und Familienhilfe Projektgruppe Demokratie in der Heimerziehung Inhalt Impressum AWO Schleswig-Holstein ggmbh Jugend- und Familienhilfe Projektgruppe Demokratie in der Heimerziehung Theodor-Storm-Allee 62 a Moislinger Allee 97 25436 Uetersen 23558 Lübeck Tel. 04122-90

Mehr

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten.

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten. Stellungnahme: Suizidwünsche bei Menschen mit Demenz: Die Schweizerische Alzheimervereinigung fordert eine umfassende Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen In den letzten Jahren sind Fragen

Mehr

Schweizerischer Samariterbund

Schweizerischer Samariterbund Schweizerischer Samariterbund ERSTE HILFE 144 + Legende: Sanitätsnotruf oder regionaler Rettungsdienst Arzt benachrichtigen Geprüft von der Ärztekommission der Arbeitsgemeinschaft Rettungswesen (AKAGRSRK)

Mehr

BLS-AED- SRC. (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand

BLS-AED- SRC. (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand BLS-AED- SRC (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand GRUNDSÄTZLICHES Bei jedem Notfall kann unüberlegtes Handeln gefährlich für Patient und Retter sein. Deshalb

Mehr

DELPHI INSTITUTE International. Präsentation. DII BROSCHÜRE_CON_DELPHI BURNOUTBeratungsKonzept 2013_02 V01. DELPHI BurnoutBeratungs Konzept

DELPHI INSTITUTE International. Präsentation. DII BROSCHÜRE_CON_DELPHI BURNOUTBeratungsKonzept 2013_02 V01. DELPHI BurnoutBeratungs Konzept Präsentation DII BROSCHÜRE_CON_DELPHI BURNOUTBeratungsKonzept 2013_02 V01 1 DELPHI BurnoutBeratungs Konzept 1. Burnout-Syndrom 2. Entstehung und Umkehr 3. Definition Burnout-Syndrom 4. Stress und Burnout

Mehr

APOTEXT Themenliste 2014

APOTEXT Themenliste 2014 APOTEXT Themenliste 2014 A Abnehmen Aerosole anwenden Afterekzem AIDS Akne Akute Gastritis Akute Pankreatitis Alkoholismus Allergie gegen Blütenstaub Allergie gegen Hausstaub Allergie gegen Insektenstiche

Mehr

Krisenintervention und Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen

Krisenintervention und Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen Krisenintervention und Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen Katharina Purtscher Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie Landesnervenklinik Sigmund Freud Graz Arten von Stress Stress Allgemeiner

Mehr

Depressionen im Kindes- und Jugendalter

Depressionen im Kindes- und Jugendalter Christiane Nevermann Hannelore Reicher Depressionen im Kindes- und Jugendalter Erkennen, Verstehen, Helfen Verlag C.H.Beck Inhalt Vorwort 9 Einführung 11 Teil I. Die vielen Gesichter depressiver Störungen

Mehr

Psychische Extrembelastung und Traumatisierung bei der Arbeit

Psychische Extrembelastung und Traumatisierung bei der Arbeit Psychische Extrembelastung und Traumatisierung bei der Arbeit Sächsischer Betriebsärztetag 2012 Gliederung 1. Warum dieses Thema? 2. Traumatisierung im Arbeitskontext 3. Symptomatik und Verlauf in den

Mehr

INHALT DANKSAGUNGEN INHALT. Über dieses Buch ALLGEMEINE FRAGEN. Was ist eine Depression? Welche Symptome treten bei einer Depression auf?

INHALT DANKSAGUNGEN INHALT. Über dieses Buch ALLGEMEINE FRAGEN. Was ist eine Depression? Welche Symptome treten bei einer Depression auf? INHALT DANKSAGUNGEN INHALT Über dieses Buch ALLGEMEINE FRAGEN Was ist eine Depression? Welche Symptome treten bei einer Depression auf? Psychische Symptome Körperliche Symptome Psychomotorische Symptome

Mehr

Anleitung zur Ersten Hilfe

Anleitung zur Ersten Hilfe Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BG-Information BGI 503 Anleitung zur Ersten Hilfe vom September 2006 Fachausschuss Erste Hilfe der BGZ HVBG Hauptverband

Mehr

GELEITWORT NOTFALL-MAPPE. von INHALT

GELEITWORT NOTFALL-MAPPE. von INHALT NOTFALL-MAPPE GELEITWORT NOTFALL-MAPPE von INHALT 1 Persönliche Daten 4 2 Im Notfall benachrichtigen 5 3 Personen, die keine Nachricht erhalten sollen 6 4 Berufliches 7 5 Wichtige Rufnummern 8 6 Rente

Mehr

Allgemeine Medizin Deutsch

Allgemeine Medizin Deutsch Allgemeine Medizin Deutsch 6. Notfallhilfe 1. Wann braucht man Notfallhilfe? Markieren Sie. Schock als lebensbedrohlicher Zustand Muskelkater Vergiftungen (z.b. mit Alkohol, Medikamenten, Kohlendioxid,

Mehr

Was ist Cybermobbing?

Was ist Cybermobbing? Cybermobbing Was ist Cybermobbing? Cybermobbing ist fortgesetzte Verleum- dung,, Bedrohung oder Belästigung durch Veröffentlichung von Bildern, Filmen, Texten.im Internet und mit dem Handy (Handygewalt).

Mehr

Dialog Ethik. Patientenverfügung. Patientenverfügung. igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von 12

Dialog Ethik. Patientenverfügung. Patientenverfügung. igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von 12 SSRV Schweizerischer Senioren- und Rentnerverband Dialog Ethik Interdisziplinäres Institut für Ethik im Gesundheitswesen Patientenverfügung Patientenverfügung igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von

Mehr

Was gibt es Neues in der MTS-Welt?

Was gibt es Neues in der MTS-Welt? Was gibt es Neues in der MTS-Welt? 2 1 Happy Birthday Ersteinschätzung 3 Ausgangslage 2001 Entscheidung für Ersteinschätzung November 2002 Triage-Kongress Turin Pilotkurs 21.-22. April 2004 Folgetermine

Mehr

Trauma, Depression und familiäre Weitergabe von Gewalt. Dr. P. Kriependorf Internistisch-Psychosomatische Fachklinik Hochsauerland

Trauma, Depression und familiäre Weitergabe von Gewalt. Dr. P. Kriependorf Internistisch-Psychosomatische Fachklinik Hochsauerland Trauma, Depression und familiäre Weitergabe von Gewalt Dr. P. Kriependorf Internistisch-Psychosomatische Fachklinik Hochsauerland Demografische Daten BRD 25 % aller Frauen in der BRD zwischen 16 und 85

Mehr

Berufsgenossenschaftliche Informationen (BG-Informationen) enthalten Hinweise und Empfehlungen, die die praktische Anwendung von Vorschriften und

Berufsgenossenschaftliche Informationen (BG-Informationen) enthalten Hinweise und Empfehlungen, die die praktische Anwendung von Vorschriften und Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BGI 503 (bisherige ZH 1/146) BG-Information Anleitung zur Ersten Hilfe vom April 2003 Fachausschuss Erste Hilfe der BGZ

Mehr

Fachforum Unterrichtspraxis Didacta 2015. Cybermobbing & Sexting - Herausforderung für den Sozialraum Schule

Fachforum Unterrichtspraxis Didacta 2015. Cybermobbing & Sexting - Herausforderung für den Sozialraum Schule Fachforum Unterrichtspraxis Didacta 2015!! Cybermobbing & Sexting - Herausforderung für den Sozialraum Schule 2 Vorstellung Gregory Grund Medienpädagoge Uni Frankfurt SicherDeinWeb 99 Tipps Social Media

Mehr

Wegleitung für Professionelle Angehörige

Wegleitung für Professionelle Angehörige Wegleitung für Professionelle Angehörige Was sind Wegleitungen für Professionelle? Suizidprävention Freiburg Impressum Bei den Wegleitungen handelt es sich um Empfehlungen. Sie sollen Berufstätigen bei

Mehr

Hinweis. Verwendete Lehrmittel

Hinweis. Verwendete Lehrmittel Vergleich der Kompetenzbereiche «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» (Lehrplan 21, 3. Zyklus) mit den bestehenden Lehrmitteln in «Lebenskunde» und «Ethik und Religionen» Hinweis Dieses Hilfsmittel zeigt auf,

Mehr

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein.

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Wir achten darauf, dass es Ihnen jetzt gut geht. Jeden Tag. Zuhause und unterwegs. VitaProtekt Sicher und unabhängig leben.

Mehr

...zu Tode betrübt...

...zu Tode betrübt... ...zu Tode betrübt... Depression und Suizidalität im Jugendalter: wenn Zweifel zu Verzweiflung wird Dr. med. Bettina Wittenberg, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Freiburg Übersicht

Mehr

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.v.

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.v. Betriebliche Sozialberatung in Unternehmen für Unternehmen Inhalt Bundesfachverband (bbs) Was leistet Betriebliche Sozialarbeit (BSA)? Arbeitsfelder und Tätigkeiten Betriebliches Eingliederungsmanagement

Mehr

Der No Blame Approach

Der No Blame Approach Der No Blame Approach Mobbing beenden ohne Schuldzuweisung Jörg Breitweg, Referent für Gewaltprävention, Mediator Ablauf Mobbing verstehen und erkennen Definition Cyber-Mobbing Mobbing-Handlungen und Signale

Mehr

BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe

BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe Dr. Helmut Pailer VITALBEDROHUNGEN Bewusstlosigkeit Atemstillstand Herzkreislaufstillstand Lebensrettende Sofortmassnahmen Basic Life Support Alarmierung Notfall-Check

Mehr

Richtiger Umgang mit dem Internet

Richtiger Umgang mit dem Internet Richtiger Umgang mit dem Internet 1. Kinder vor Risiken im Internet schützen 2. Urheberrecht 3. Maßnahmen der Schule 4. Schutz vor digitalen Schädlingen 1. Kinder vor Risiken im Internet schützen Studie

Mehr

Medienpädagogische Elternabende. Barbara Lenke.

Medienpädagogische Elternabende. Barbara Lenke. Medienpädagogische Elternabende ElternMedienLotse Projektbeschreibung Projektträger und Finanzierung Ausgangslage und Projektziele Projektstruktur Projektdurchführung Aus- und Fortbildung der EML Vermittlung

Mehr

Eine Patientenverfügung brauche ich das? Dr.med. Bernhard Keller, Arzt für allg. Med. FMH, Pratteln Mittwoch,

Eine Patientenverfügung brauche ich das? Dr.med. Bernhard Keller, Arzt für allg. Med. FMH, Pratteln Mittwoch, Dr.med. Bernhard Keller, Arzt für allg. Med. FMH, Pratteln Mittwoch, 9.11.16 Rolle des Patienten im Wandel der Zeit Früher: Patient = patient = pazienza = Geduld/ Dulder Heute: Patient = Partner informiert

Mehr

Patientenverfügung. Konfession

Patientenverfügung. Konfession Patientenverfügung Name Vorname Geburtsdatum Bürgerort Wohnadresse PLZ/Ort Konfession Diese Patientenverfügung regelt rechtsverbindlich meinen Willen im Hinblick auf medizinische Massnahmen, sollte ich

Mehr

Checkliste Todesfall SOFORT

Checkliste Todesfall SOFORT Checkliste Todesfall Ob der Tod nun völlig überraschend kam oder alles schon länger absehbar war, Angehörige sind oft unvorbereitet und es stellt sich die Frage: Todesfall - was nun? Diese Checkliste kann

Mehr

Lernen und Medien. Dr. Iris Kühnl Learn & Relax - Eichstätt

Lernen und Medien. Dr. Iris Kühnl Learn & Relax - Eichstätt Lernen und Medien Dr. Iris Kühnl Learn & Relax - Eichstätt Gliederung 1. Lernen und Medien Grundsätzliches 2. Fernsehen 3. PC-Spiele, Computerkonsolen 4. Soziale Netzwerke: Facebook & Co. 5. Handys, Smartphones,

Mehr

GWO Basic Safety Training

GWO Basic Safety Training GWO Basic Safety Training Sicherheitsgrundausbildung für die On- und Offshore-Windenergie 1 2 3 OffTEC die optimale Ausbildung für Ihr Personal Ihr Partner für die umfassende Aus- und Weiterbildung in

Mehr

HELFEN STATT SUCHEN EINE INNOVATIVE ZUSATZDIENSTLEISTUNG FÜR NOTRUFDIENSTLEISTER!

HELFEN STATT SUCHEN EINE INNOVATIVE ZUSATZDIENSTLEISTUNG FÜR NOTRUFDIENSTLEISTER! HELFEN STATT SUCHEN EINE INNOVATIVE ZUSATZDIENSTLEISTUNG FÜR NOTRUFDIENSTLEISTER! DIE LÖSUNG: ticom EMERGENCY GPS Smartphone Notruf ticom GmbH Kufstein/Austria 1 t i c o m S m a r t p h o n e N o t r u

Mehr

Notfallplan für Schulen Hinsehen und Handeln! Krisen-Management-Kompetenz Düsseldorf, 8. Februar 2008

Notfallplan für Schulen Hinsehen und Handeln! Krisen-Management-Kompetenz Düsseldorf, 8. Februar 2008 Notfallplan für Schulen Hinsehen und Handeln! Krisen-Management-Kompetenz Düsseldorf, 8. Februar 2008 1 Zeuge eines Unfalles Eine 68-jährige Frau suizidiert sich an einem S-Bahnhof durch einen Sprung vor

Mehr

Digitale Medien. Wir blicken durch! Elternabend, Schule Bazenheid 25. August 2015

Digitale Medien. Wir blicken durch! Elternabend, Schule Bazenheid 25. August 2015 Digitale Medien Wir blicken durch! Elternabend, Schule Bazenheid 25. August 2015 daniele lenzo Fachexperte Digitale Medien Leiter Fachstelle für Gewaltprävention, Krisenintervention und Bedrohungsmanagement

Mehr

Krisensituationen an Schulen Reaktionen und Soforthilfe

Krisensituationen an Schulen Reaktionen und Soforthilfe Krisensituationen an Schulen Reaktionen und Soforthilfe Fortbildung für den Landesverband Badisches Rotes Kreuz Referentin Anja Faehndrich M.A. www.anja-faehndrich.de Übersicht: Krise - Begriffsklärung

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

CHECKLISTE. für KINDERNOTFÄLLE

CHECKLISTE. für KINDERNOTFÄLLE CHECKLISTE für KINDERNOTFÄLLE NOTFALLCHECKLISTE VORDERSEITE!!! Notfall!!! Reihenfolge der Maßnahmen SOFORT KONTAKTAUFNAHME MIT VERLETZTEM 1 Kurzen Überblick verschaffen (Was ist passiert?) Situation anschauen

Mehr

Erste Hilfe Kenntnisse der Bevölkerung, insbesondere beim Herznotfall

Erste Hilfe Kenntnisse der Bevölkerung, insbesondere beim Herznotfall Erste Hilfe Kenntnisse der Bevölkerung, insbesondere beim Herznotfall Studienergebnisse einer repräsentativen Studie Inhalt Kenntnisstand allgemein und Alarmierung Wissen - Verdacht bei einen Herznotfall

Mehr

Leistungsvergleich Unfallversicherung

Leistungsvergleich Unfallversicherung Leistungsvergleich Unfallversicherung Sie wünschen in der Unfallversicherung Versicherungsschutz für folgende Risiken: Unfall Sie wünschen eine Absicherung der genannten Risiken für folgende Sachen bzw.

Mehr

Leistungsübersicht Ambiente /Ambiente Top Unfall

Leistungsübersicht Ambiente /Ambiente Top Unfall Leistungsübersicht Ambiente /Ambiente Top Unfall Unfallschutz à la Basler: Ihr Gips ist mehr wert, als Sie denken. Leistungsübersicht Ambiente /Ambiente Top Unfall Wir bieten im Rahmen unserer Unfallversicherung

Mehr

Vorname/Name: Geburtsdatum:.. Alter: Adresse:. Anschrift und Telefonnummer Ihrer Krankenkasse und/oder Beihilfe:

Vorname/Name: Geburtsdatum:.. Alter: Adresse:. Anschrift und Telefonnummer Ihrer Krankenkasse und/oder Beihilfe: 1 Anamnesebogen: Datum:.. Sehr geehrte Klienten, dieser Anamnesefragebogen dient zur Erstellung des Berichts für die Kostenübernahme der Therapie. Er orientiert sich an der von den Gutachtern vorgegebenen

Mehr

Beat Mühlethaler 2011 BLS: AED Vers. 1.0

Beat Mühlethaler 2011 BLS: AED Vers. 1.0 Beat Mühlethaler 2011 BLS: AED Vers. 1.0 1 Einführung AED 2 Einleitung die Überlebenschance bei einem unbehandeltem KF - (Kammerflimmern) sinkt pro Minute durchschnittlich um 7-10% die Ersthelfer - BLS

Mehr

Lernfeld 4 Gesund und sicher

Lernfeld 4 Gesund und sicher Vorwort Das Inkrafttreten des Berufskraftfahrer-Qualifi kations-gesetzes (BKrFQG) sowie der Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BKrFQV) am 10. September 2008 verpflichtet alle gewerblich tätigen

Mehr

Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken

Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken Milena Pfafferott UB Ilmenau 24.05.2012 Kleine Vorschau Definition Notfälle im Bibliothekskontext Was heißt überhaupt Notfallplanung?

Mehr

Alt und Jung Leben in Nübbel. Notfallmappe für

Alt und Jung Leben in Nübbel. Notfallmappe für Alt und Jung Leben in Nübbel für Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort... 3 Persönliche Daten.... 4 Im Notfall zu benachrichtigen... 5 Wichtige Rufnummern...... 6 Hausarzt / Apotheke......... 7 Medikamente.

Mehr

AGGRESSIONs- BERATUNG

AGGRESSIONs- BERATUNG WEITERBILDUNG MULTIPLIKATORENSCHULUNG AGGRESSIONs- BERATUNG mit Bettina Specht und Andreas Walter KREATIVER UMGANG MIT HERAUS- FORDERNDEM VERHALTEN EFFEKTIVER SCHUTZ VOR GEWALT, PSYCHISCHEN UND PHYSISCHEN

Mehr

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Hospizwohnung Weber Wir bieten unheilbar kranken und

Mehr

'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION

'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION Schriftenreihe der Hamburgischen Anstalt für neue Medien Band 13 'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION Eine Untersuchung zum Umgang von Kindern mit realen Gewaltdarstellungen in Nachrichten und

Mehr

Förderverein Erweiterter Rettungsdienst e.v.

Förderverein Erweiterter Rettungsdienst e.v. Förderverein Erweiterter Rettungsdienst e.v. Inge Schaumann Psychologische Psychotherapeutin Fachliche Leiterin PSNV Grünstadt Der FERD e.v. eine kurze Vorstellung 1. Kriseninterventionsdienst (KID) Notfallseelsorge

Mehr

BRUSTSCHMERZ KORONARE HERZKRANKHEIT

BRUSTSCHMERZ KORONARE HERZKRANKHEIT BRUSTSCHMERZ KORONARE HERZKRANKHEIT Was ist das? Risikofaktoren? Wie erkenne ich den Notfall? Dirk Skowasch Medizinische Klinik und Poliklinik II Unvermeidliches Schicksal? Jeden Tag erleiden mehr als

Mehr

Psychiatrische Erkrankungen. Christian Kistler Thoma Betriebsleiter des Kriseninterventionszentrums. Pflegefachmann Psychiatrie HF

Psychiatrische Erkrankungen. Christian Kistler Thoma Betriebsleiter des Kriseninterventionszentrums. Pflegefachmann Psychiatrie HF Psychiatrische Erkrankungen Christian Kistler Thoma Betriebsleiter des Kriseninterventionszentrums KIZ der PUK Zürich Pflegefachmann Psychiatrie HF Gestalt-Psychotherapeut igw Web www.krisenberatung-zuerich.ch

Mehr

Kindesunterhalt und interpersonales Recht in Indonesien. Familienrecht in drei Rechtssystemen

Kindesunterhalt und interpersonales Recht in Indonesien. Familienrecht in drei Rechtssystemen Kindesunterhalt und interpersonales Recht in Indonesien Familienrecht in drei Rechtssystemen Drei Rechtssysteme Staatliches Recht Religiöse Rechte Islam Buddhismus Hinduismus Katholizismus Protestantismus

Mehr

Autoaggressivität (Automutilation)

Autoaggressivität (Automutilation) Autoaggression Folie 1 Autoaggressivität (Automutilation) Schmerz- und Gewaltanwendung gegen den eigenen Körper Häufig leichte, larvierte oder gedankliche Wendung gegen die eigene Person. Beschädigung/Deformation

Mehr

Technische Universität München. Patienteninformationstag Prostatakrebs. TU München. P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München

Technische Universität München. Patienteninformationstag Prostatakrebs. TU München. P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München Patienteninformationstag Prostatakrebs 31 März 2012 TU München Psychosoziale Aspekte P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München Was ist Psychoonkologie? Psychoonkologie ist ein neues interdisziplinäres

Mehr

PSYCHISCHE GESUNDHEIT

PSYCHISCHE GESUNDHEIT PSYCHISCHE GESUNDHEIT Unterstützung gewaltbetroffener Frauen mit psychischen Auffälligkeiten bzw. Beeinträchtigungen Dr. phil., Dipl.-Psych. Silke Schwarz, Frauenhaus Cocon, Berlin 10.12.2015 Gliederung

Mehr

Der Kontowecker Leitfaden zur Einrichtung

Der Kontowecker Leitfaden zur Einrichtung Der Kontowecker Leitfaden zur Einrichtung Kontowecker Registrierung Für die Freischaltung des Kontoweckers melden Sie sich mit Ihrem Anmeldenamen und Ihrer PIN im Online-Banking an. Klicken Sie in der

Mehr

Die ärztliche Leichenschau. Med.-Rat Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Mattig

Die ärztliche Leichenschau. Med.-Rat Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Mattig Die ärztliche Leichenschau Med.-Rat Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Mattig Erfahrungen Wissenschaftliche Graduierungsarbeiten (retrospektive Studien): ¼ bis ⅓ Todesursache / Todesart falsch ambulant schlechter

Mehr

Tipps. Löschen von Gasbränden

Tipps. Löschen von Gasbränden Tipps Löschen von Gasbränden Vorbeugender Brandschutz zur Vermeidung von Gasbränden Bei Arbeiten an Gasleitungen besteht Brandgefahr, deshalb sind vorbereitende Maßnahmen zur Brandbekämpfung zu treffen.

Mehr