Folgende Studienrichtungsvertretungen, Arbeits und Interessensgruppen unterstützen diese Forderungen:

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1 Studierende fordern ein verpflichtendes Masterstudium für alle zukünftigen LehrerInnen ein Masterstudium, begleitet von beruflicher Erfahrung statt einem berufsbegleitenden Studium! Da mit der UG Novelle 2009 eine Umstellung der Lehramtsstudien auf das Bachelor/Master System ab 2012 vorbereitet wird, fordern Studierende einen verpflichtenden Master Abschluss als Voraussetzung für den Berufseinstieg. Die derzeit zur Diskussion stehenden Empfehlungen der ExpertInnengruppe* sehen vor, dass die Berufsbefähigigung für alle zukünftigen LehrerInnen bereits mit dem Abschluss eines Bachelorstudiums und den darauf folgenden Turnus Jahren gegeben ist. Für einige, nicht näher definierte Aufgabenbereiche, sollen Master AbsolventInnen eingesetzt werden. Die Masterstudiengänge sollen ausschließlich berufsbegegleitend, also während der ersten Berufsjahre (dem sogenannten Turnus ) absolviert werden können. Lehramtsausbildungen müssen fachwissenschaftliche, fachdidaktische, pädagogische und schulpraktische Anteile enthalten, die im Laufe des Studiums ausgebildet werden. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer auf die Dauer eines 3 bis 4jährigen Bachelorstudiums würde die Qualität der Ausbildung in allen Bereichen senken. Ein 4 semestriges Masterstudium muss Grundvorraussetzung für alle zukünftigen LehrerInnen sein, und darf nicht zu einer optionalen Zusatzausbildung werden. Wir plädieren für ein verpflichtendes Masterstudium, das bereits vor dem Berufseinstieg abgeschlossen wird begleitet von beruflicher Erfahrung und nicht in Form eines berufsbegleitenden Studiums. Laut den Empfehlungen der ExpertInnengruppe sollen MasterstudentInnen parallel zu ihrem Studium eine halbe Unterrichtsverpflichtung an der Schule erfüllen. Für die arbeitenden Studierenden bzw. die studierenden LehrerInnen würde dies eine enorme psychische und zeitliche Doppelbelastung bedeuten. In dem Bericht der ExpertInnengruppe selbst wird eine Studie zitiert, die den Berufseinstieg als ausgesprochen arbeitsintensiv beschreibt und auf die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen für die spätere Berufsausübung hinweist. Auch im Nationalen Bildungsbericht 2009** wird vermerkt, dass die ersten Berufsjahre für LehrerInnen die entscheidende Phase sind, in denen Verhaltensweisen und persönliche Routinen ausgebildet werden und die JunglehrerInnen hinter den in der ersten Phase mit hohen Kosten erreichten Ausbildungsstand zurückfallen können. Die (Un)vereinbarkeit von Schul und Universitätsstandort ist ein weiterer Kritikpunkt an dem angedachten berufsbegleitenden Studium. Für Menschen, die zusätzliche Betreuungs oder Pflegeaufgaben zu bewältigen haben, würde dieses Modell eine schwerwiegende Zusatzbelastung darstellen. Zudem stellt sich die Frage, wie sich die Abstufung zwischen Bachelor und Master LehrerInnen innerhalb einer Schule auswirkt. Unser Ziel ist die Verzahnung von theoretischer und schulpraktischer Ausbildung, auf die ein schrittweiser, begleiteter Berufseinstieg erfolgt nach dem Abschluss eines Masterstudiums. *ExpertInnengruppe LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der pädagogischen Berufe, im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung Forschung ** Specht, Werner (Hrsg.) Nationaler Bildungsbericht Österreich 2009, Band 2 Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen. Graz: Leykam Verlag, S. 112f.

2 Folgende Studienrichtungsvertretungen, Arbeits und Interessensgruppen unterstützen diese Forderungen: Basisgruppe Lehramt (Universität Wien) Studienrichtungsvertretung des künstlerischen Lehramts der Akademie der bildenden Künste Studierendenvertretung Romanistik, Universität Wien Studierendenvertretung der Curriculumskommission für das künstlerische Lehramt an der Universität für angewandte Kunst, Wien Fachschaft Lehramt Studienrichtungsvertretung Lehramt der TU Wien Studierendenvertretung Lehramt Musikerziehung/Instrumentenerziehung Mozarteuem Salzburg und Innsbruck Studierendenkurie der Curriculumskommission des Lehramtes Psychologie/Philosophie an der Karl Franzens Universität Graz Studierendenvertretung Biologie + Lehramt der Uni Salzburg Arbeitsgruppe KunstLALA (Künstlerisches Lehramt / Lehramt Allgemein) Stand:

3 Einschätzungen zu den Empfehlungen der ExpertInnengruppe LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der pädagogischen Berufe von der Arbeitsgruppe KunstLALA (Künstlerisches Lehramt / Lehramt Allgemein) Vorwort Im März 2010 wurde der Endbericht LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der pädagogischen Berufe veröffentlicht. Der Bericht wurde von einer ExpertInnengruppe verfasst, die vom BMUKK und vom BMWF dazu beauftragt wurde, Vorschläge zu machen, wie die Ausbildungen der pädagogischen Berufe reformiert werden können. Als eine Gruppe von Lehramtsstudierenden, die sich mit der aktuellen Situation und den politischen Entwicklungen bezüglich der Ausbildung von pädagogisch Tätigen auseinandersetzt, haben wir uns mit dem vorliegenden Endbericht beschäftigt. Wir sehen in beiden an der LehrerInnenausbildung beteiligten Institutionen (PH, Universität) positive Aspekte, die übernommen werden können und Kritikpunkte bzw. Mängel, die es zu beheben gilt. Beispielsweise kommt in der Ausbildung auf der Universität die Schulpraxis eindeutig zu kurz, wohingegen die Ausbildung auf der Pädagogischen Hochschule unserer Meinung nach zu wenig (Zeit)Raum für die Auseinandersetzung mit Theorie lässt. Der Bericht enthält Empfehlungen der ExpertInnengruppe; ob und wie diese von den Ministerien umgesetzt werden, ist unklar. Manche Vorschläge sehen wir positiv, anderes hingegen kritisch oder diskussionswürdig. Unsere Einschätzungen haben wir zur besseren Übersicht thematisch zusammengefasst und mit Seitenzahlen versehen, die auf die entsprechende Stelle im Bericht der ExpertInnengruppe verweisen. Der Bericht ist teilweise vage formuliert, vieles bleibt offen. So gibt es Ansätze und Ideen, die positiv zu sein scheinen, aber unterschiedlich ausgelegt werden können. Für eine Bewertung bräuchte es allerdings konkretere Informationen, wie die Vorschläge umgesetzt werden können. Manche unserer Einschätzungen beziehen sich daher auf zu erwartende bzw. auch zu befürchtende Konsequenzen, die bei der Umsetzung auftreten können. Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 1/12

4 In den Vorschlägen wird grundsätzlich von einer dreigliedrigen Studienarchitektur in Form von Bachelor- (BA), Master- (MA) und Doktoratsstudium (PhD) ausgegangen. Die bisherigen Erfahrungen mit der Umsetzung des Bolognaprozesses in Form der Einführung des dreigliedrigen Systems zeigen, dass die Ziele der Bolognadeklaration von 1999 zu einem wesentlichen Teil verfehlt wurden und werden. Die Bildungsproteste, die 2009 begonnen haben, zeigen nicht zuletzt die Unzufriedenheit vieler Beteiligten mit der momentanen Umsetzung. Dies wirft die Frage auf, warum diese Studienarchitektur für die LehrerInnenbildung unhinterfragt übernommen worden ist und werden soll. Die Reform der LehrerInnenbildung muss mit jener der Schule abgestimmt werden. Die angedachten strukturellen Maßnahmen und Rahmenbedingungen der LehrerInnenbildung NEU scheinen jedoch eine kleinteilige, knappe Ausbildung zu bevorzugen, die möglichst schnell zum Berufseinstieg führt, anstelle von systemischer Offenheit, forschungsgeleitetem Lernen und gestaltbarer Strukturen, wie dies für die Schule gefordert wird. Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 2/12

5 Positive und negative Aspekte zu den Empfehlungen der ExpertInnengruppe LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der pädagogischen Berufe Eine Ausbildungsstruktur für pädagogisch Tätige + EIN Modell über ALLE pädagogischen Berufe, abgestimmt auf die Erfordernisse der jeweiligen Bildungsbereiche. (S. 35) Diese Idee ist grundsätzlich zu befürworten. Derzeit gibt es in Österreich viele verschiedene Ausbildungssysteme für pädagogische Berufe: Unter anderem berufsbildende höhere Schulen (BAKIP/BASOP) für KindergärtnerInnen und Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen, pädagogische Hochschulen mit Bachelor-Abschluss für PflichtschullehrerInnen (Berufsfeld: Volksschule, Hauptschule, Sonderschule, teilweise Sekundarstufe II), die Lehramtsausbildung an Universitäten mit Magister-Abschluss (Berufsfeld: AHS/BHS) sowie die Wirtschaftspädagogik, die von der Kombinationspflicht ausgenommen ist und mit dem verpflichtenden Master abschließt (Berufsfeld: BHS). Der Vorschlag der ExpertInnengruppe, dass die unterschiedlichen Institutionen stärker zusammen arbeiten, aber in der derzeitigen Form bestehen bleiben, lässt befürchten, dass sich nicht viel ändern wird (vgl. S.12, 13 ff). Wir plädieren für eine gleichwertige und damit auch gleich lange Ausbildung aller pädagogisch Tätigen im Bildungsbereich. + Die Ausbildung für LehrerInnen, die in der Sekundarstufe I (10-14 Jahre) tätig sein werden, soll gemeinsam stattfinden (vgl S. 18, 24, 51f). Welche Institution(en) diesen Part übernehmen sollen, ist nicht geklärt. Derzeit werden HauptschullehrerInnen an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet und GymnasiallehrerInnen an den Universitäten, obwohl beide dieselbe Altersstufe nach dem gleichen Lehrplan unterrichten. Die jetzige Ausbildung für die Hauptschule findet am Beispiel zweier Unterrichtsfächer statt, im Berufsleben kann die Lehrperson deshalb für alle Fächer eingesetzt werden, wenn der Bedarf besteht; diese Regelung lehnen wir ab. Wie wird dies in Zukunft bei einer angedachten gemeinsamen Ausbildung und Schule gehandhabt? + Es soll gemeinsame Kernkompetenzen für alle pädagogischen Berufe geben. (S. 37) Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 3/12

6 Offen bleibt, in welcher Form diese gemeinsamen Kernkompetenzen in die Ausbildung integriert werden: wann, wo und in welcher Form werden diese vermittelt? Wird es beispielsweise gemeinsame Lehrveranstaltung an einer gemeinsamen Ausbildungsstätte geben? + Als positiv sehen wir auch die Bereitschaft, die Systematik schulischer Fächergruppen zu überdenken. Angesprochen werden Bildungsfächer, die auf Partizipation und Entscheidungsfähigkeit der SchülerInnen als Bürger der Zivilgesellschaft fokussieren. (S. 42) Konkrete Vorschläge dazu werden nicht genannt. Es besteht die Gefahr, dass diese Forderung auch zur Legitimation der Stundenreduktion bestimmter, schon marginalisierter Fächer dienen könnte, wie z.b. der künstlerischen Fächer. + Globale, multikulturelle und pluriethnische Welten machen das pädagogische Feld zudem zu einer vielschichtigen Kommunikationswelt. (S. 45) Wir begrüßen, dass der Bericht die neuen Herausforderungen der Umgang mit unterschiedlichen Kulturen, differenten Anspruchshaltungen und heterogenen Erwartungen an Bildung und Schule (S. 45) anerkennt. Wie auf diese Herausforderungen in der Ausbildung konkret reagiert werden soll, bleibt unklar. Hierarchisierung - Durch die Tatsache, dass innerhalb einer Schule LehrerInnen mit verschiedenen Abschlüssen (BA, MA, Abschlüsse aus früheren Ausbildungstypen wie den Pädagogischen Akademien z.b. Dipl.Päd., und zusätzlich die jetzigen Mag./Mag.a) unterrichten werden, kommt es neuerdings zu einer Hierarchisierung der Abschlüsse. Dasselbe gilt für KindergärtnerInnen (BAKIP-Abschluss, BA, evt. MA). Vgl. dazu u.a. S. 11: In allen Einsatzfeldern sind Funktionen nach nachvollziehbaren Kriterien in Hinblick auf jeweilige Anforderungen definiert, deren Ausübung nur nach Absolvierung eines Masterstudiums erfolgen kann. - Der Bachelor Frühkindliche Entwicklung ist für KindergärtnerInnen nicht verpflichtend, da ein BAKIP-Abschluss zur Berufsbefähigung reicht. (S. 57) Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 4/12

7 - Die Dauer der Ausbildung wird zum Teil wieder vom Alter der Kinder bestimmt: Die Ausbildungszeit für den Kindergarten und die ersten zwei Klassen Volkschule ist kürzer als für Kinder in höheren Schulstufen, denn für dieses Berufsfeld ist kein verpflichtender Master vorgesehen. (Vgl. S. 51) Die Gleichwertigkeit der Ausbildung von pädagogisch Tätigen ist damit nicht gegeben. - Es besteht die Gefahr einer verstärkten Hierarchisierung der verschiedenen Fächern in der Sekundarstufe I und Primarstufe: In den Beispielen für die Spezialisierung in der Grundbildung werden den typisch marginalisierten Fächern weniger ECTS (nur 30) in der Ausbildung zugesprochen als wichtigen Hauptfächern (60 ECTS). Hingegen muss in der Sekundarstufe 2 ein mögliches zweites Fach ebenso wie das erste 90 ECTS Punkte beinhalten. (Vgl. S. 51f) Dieses Beispiel gilt für das Bachelor-Studium, beim Master-Studium schlägt die ExpertInnengruppe jedoch ähnliches vor. Förderung von Konkurrenzdenken und Selektion in der LehrerInnenbildung - Vorgeschlagen wird eine 2-semestrige Studieneingangsphase, die mit einem Assessment Center und der Reihung der Studierenden abschließt. Hier wird entschieden, ob das Studium fortgesetzt werden darf. (Vgl. S. 63) Eine Studieneingangsphase sollte jedoch der Orientierung dienen. Diese der Wirtschaft entlehnte Vorgehensweise (Assessment Center) fördert das Konkurrenzdenken unter den Studierenden, wobei gerade für pädagogisch Tätige gemeinsames Arbeiten und Teamfähigkeit wesentlich wären. Die Möglichkeit einer empirischen Messung von pädagogischen Kompetenzen wird zudem von der ExpertInnengruppe selbst angezweifelt. (Vgl. S. 40) + Es wird die Verpflichtung zur Selbstbeurteilung vorgeschlagen. (Vgl. S. 33, 62) Dies bietet die Möglichkeit, dass sich Studierende selbst bewusst werden, ob sie für pädagogische Berufe geeignet sind. Entscheidend sind dabei jedoch die Umsetzung, die Form und die Folgen der Beurteilung. Anregung zur Reflexion über das gewählte Studium und das zukünftige Berufsfeld sind zu befürworten, versteckte knock-out Prüfungen und Ähnliches nicht. Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 5/12

8 Anerkennung von Erfahrung/informell erworbenen Kompetenzen Portfolio Es wird ein Portfolio angedacht, das der Dokumentation formaler und informell erworbener Kompetenzen dient (vgl. S. 29). Schon beim Studium sollen Studierende ihre Arbeit, Entwicklungsprozesse und Produkte in einem solchen Portfolio festhalten. Dieses wird nach der Studieneingangsphase präsentiert, wenn in einem mehrtägigen Assessment Center entschieden wird, ob das Studium fortgesetzt werden darf. (Vgl. S.63) Die Bedeutung des Portfolios wird im Berufsleben aufrechterhalten, denn ein Kompetenzportfolio soll Grundlage für die dauerhafte Ausübung der Profession darstellen (vgl. S. 83). Eine Daueranstellung ist also an das Portfolio gebunden, das ständig erweitert wird (Vgl. S. 59, 84). Durch die Dokumentation im Portfolio gibt es die Möglichkeit, Abschlüsse zu ersetzen. - Unklar ist, wie die Kompetenzen, die in einem Portfolio enthalten sein können, definiert werden, wer über deren Wertigkeit entscheidet und aus welchen Interessen heraus dies geschieht. Auch gilt es zu hinterfragen, wie persönliche Kompetenzen überhaupt bewertet werden können, bzw. wie und ob diese messbar sind. Die Entwicklung hin zu der Forderung nach mehr Flexibilität in Bezug auf die jeweiligen Erfordernisse des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin ist kritisch zu betrachten. + Grundsätzlich befürworten wir die Idee, dass informell erworbene Kompetenzen und Erfahrungen anerkannt werden. Es stellt sich allerdings die Frage nach dem Wie. Werden pädagogisch Tätige ohne Ausbildung, aber mit langjähriger Erfahrung, dadurch auch besser bezahlt? Oder dient das ganze dazu, zusätzlich billigere, nicht ausgebildete Arbeitskräfte zu bekommen? Dies würde die Ausbildung relativieren bzw. abwerten, was wir ablehnen, da wir der Meinung sind, dass man in pädagogischen Bereichen nur mit einer entsprechenden Ausbildung arbeiten sollte. - Es entsteht zusätzlich die Gefahr, dass vorgeschriebene Ausbildungen gar nicht erst absolviert werden (müssen). Denn die ExpertInnengruppe empfiehlt das Ersetzen von Abschlüssen in bestimmten Bereichen: Für den Volksschulbereich kann das Masterstudium auch durch im Umfang gleichwertige schulfachliche Leistungen (ein Portfolio schulpraktischer und fachlicher Studien und Entwicklungsarbeiten) ersetzt werden. (S. 52) Für den Kindergarten gilt das sowohl für den Bachelor als auch für den Master (Vgl. S.58f). Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 6/12

9 Auffallend ist, dass diese Form der Anerkennung nur für den frühkindlichen, sozialpädagogischen und den Bereich der Primarstufen vorgeschlagen wird, jedoch nicht für den Sekundarbereich. Dies widerspricht einer Gleichwertigkeit von pädagogischer Tätigkeit. Zusätzlich steht dies im Widerspruch zu den diesbezüglichen Aussagen der ExpertInnengruppe (vgl. S. 24). + Der Zugang zur Ausbildung berufsbildender pädagogischer Berufe soll laut ExpertInnengruppe auch ohne Matura möglich sein (vgl. S. 36). Dafür sehen sie professional BAs/MAs vor, die anerkannt werden können. Wir finden es in diesem Fall wichtig, dass auch hier der pädagogische Kernbereich absolviert werden muss, statt wie von der ExpertInnengruppe vorgeschlagen Orientierungsfokus zu sein. (S. 56) Bachelor (BA) - Die vorgesehene Länge des BA Studiums ist aus den Empfehlungen der ExpertInnengruppe nicht ersichtlich. Da sich das Studium aus einer unterschiedlichen Anzahl an ECTS Punkte zusammensetzen kann, stellt sich die Frage nach der Auswirkung dieser Unterschiede auf Studium und Berufsleben (u.a. Bezahlung). - Die Berufsbefähigung ist mit einem BA-Abschluss gegeben (vgl. S. 35). Diese sollte nicht bereits vor Abschluss der gesamten Ausbildung gegeben sein. - Das BA-Studium für KindergärtnerInnen ist für BAKIP Absolventinnen/Absolventen nur eine Option nach der BAKIP, aber nicht verpflichtend (vgl. S. 36, 57). + Es besteht die Möglichkeit der Anrechnung von Fächern, die auf der BAKIP absolviert wurden, wenn danach ein BA-Studium aufgenommen wird (vgl. S. 36). + Ein BA-Studium für den frühkindlichen und sozialpädagogischen Bereich bedeutet eine Aufwertung des Ausbildungsniveaus in diesem Bereich. Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 7/12

10 Turnus (Berufseinführung, Induktionsphase) und Master (MA) Nach dem Bachelorstudium beginnt die 2-4-jährige Berufseinführungsphase (=Induktionsphase, Turnus). - Hier drängt sich die Frage nach dem Beschäftigungsverhältnis und der Bezahlung auf, denn während dieser Zeit besteht eine vorläufige Zulassung zur Berufsausübung als Turnuskraft (S. 48). + Während der Assistenzlehrzeit bekommen Pädagogen und Pädagoginnen Unterstützung durch Mentoren und Mentorinnen und durch Peergroups. (Vgl. S. 65f) - Die Berufsbefähigung für alle pädagogisch Tätigen ist bereits mit Bachelorabschluss gegeben (vgl. S. 35). Wir befürworten hingegen die Berufsbefähigung durch einen verpflichtenden Master für alle pädagogisch Tätigen. - Masterstudien können ausschließlich berufsbegleitend, also während der Turnusjahre oder danach, gemacht werden (vgl. S. 49, 64). Aus unserer Sicht sollte die (Berufs-)Praxis ein wesentlicher Teil der Ausbildung sein, und nicht die Ausbildung neben der regulären Arbeit stattfinden. Wir plädieren für einen Master für alle, der vor dem Berufseinstieg abgeschlossen wird. Der Vorschlag der ExpertInnengruppe, eine halbe Lehrverpflichtung zu haben und parallel dazu eine Ausbildung zu absolvieren, bedeutet eine enorme psychische und zeitliche Doppelbelastung für die arbeitenden Studierenden/die studierenden Arbeitenden. Zusätzlich ist die Qualität eines solchen berufsbegleitenden Studiums eine andere. Weiters ist dieses Modell für Menschen schwer denkbar, die zusätzliche Betreuungs- oder Pflegeaufgaben etwa für Kinder oder alte Menschen zu bewältigen haben. Vgl. dazu S. 49: Die Beschäftigung als Turnuskraft soll bei parallelem Studium in der Regel nicht mehr als die Hälfte der berufsüblichen Arbeitszeit umfassen. Dies wird vorgeschlagen, obwohl in dem Bericht eine Studie zitiert wird, die den Berufseinstieg als ausgesprochen arbeitsintensiv und als Überbelastung beschreibt und auf die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen hinweist. Ähnlich argumentieren Herrmann und Hertramph aufgrund der Ergebnisse ihrer Studie über den Berufseinstieg von GymnasiallehrerInnen: Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 8/12

11 ,In der ausgesprochen arbeitsintensiven Anfangsphase, die zumeist als Überbelastung empfunden wurde, entwickelten 'sich' unter zeitlichem und psychischem Druck (Berufs-)Einstellungen und (Berufs-)Routinen, die in den nachfolgenden Jahren in der Regel beibehalten wurden und auf diese Weise sedimentartig die Berufsausübung des Betreffenden kennzeichnen. Es handelte sich in der Regel um wenig gesteuerte und wenig kontrollierte Lernprozesse, die durch Lernen am Modell (Vorbild), durch Erinnerungen an die eigene Schulzeit und eigene LehrerInnen, durch zufällige Erfolge usw. instrumentalisierte wurden. (Herrmann & Hertramph 2000, 54) (S. 64) - Es ist nirgends eine eindeutige Formulierung zu finden, dass der Master auf jeden Fall verpflichtend ist (für Primarstufe und Sekundarstufe). - Es besteht durch dieses Modell die Gefahr, dass das Masterstudium auf Grund von Zeitdruck und Doppelbelastung nie abgeschlossen wird (bzw. dieses gar nicht erst angefangen wird, wenn der Master nicht verpflichtend ist). Es ist unklar, welche Auswirkungen das auf das Anstellungsverhältnis, die Bezahlung der Pädagoginnen/Pädagogen sowie für die Professionalisierung des pädagogischen Bereichs hätte. Wir sehen hier die Gefahr eines schlecht bezahlten und unsicheren Dienstverhältnisses. - Durch einen berufsbegleitenden Master und dessen örtliche Anbindung an eine Schule sowie an eine eigene Ausbildungsstätte sind wahrscheinlich viele Pädagoginnen/Pädagogen gezwungen, weite Distanzen in ihrer Ausbildungszeit zurück zu legen, was sowohl finanziell als auch zeitlich eine Belastung darstellt. Personalentwicklung an den Schulen Unter dem Schlagwort Leadership wird mehr Gestaltungsspielraum für die Schulleitung bzgl. der Personalpolitik vorgeschlagen. (S. 83) + Dies ist insofern zu begrüßen, als die Schulen so die geeigneten LehrerInnen aussuchen können, die sie brauchen, deren Kompetenzen am Standort notwendig sind und die in das Team passen. Es bleibt aber die Frage, ob die Schulen überhaupt die Möglichkeit, die Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 9/12

12 Kompetenz und die Ressourcen dazu haben, diesen Gestaltungsspielraum zu nutzen oder ob die zunehmende Autonomie bzgl. der Personalentscheidungen nicht eher zu einer Mangelverwaltung verkommt. Wird genug Budgetsicherung und Finanzierung für eine vorausschauende Personalentwicklung vorhanden sein? - Es besteht zudem die Gefahr, dass die Qualitätsunterschiede zwischen Schulen mit kompetenten und engagierten Schulleitungen und anderen Schulen größer werden. Vorgeschlagen wird die Bezahlung der Lehrkräfte nach Funktion. (Vgl. S. 84) - Wenn LehrerInnen nach ihrer Funktion an der Schule bezahlt werden, so bedeutet das, dass Weiterbildung und zusätzliche Qualifizierung nicht notwendigerweise etwa durch Gehaltsteigerungen anerkannt werden. Es besteht die Gefahr ähnlich wie auch an Universitäten dass Geld gespart wird und Stellen mit niedrigen Anforderungen ausgeschrieben werden (nach denen dann auch bezahlt wird), aber Personen mit höheren Qualifikationen eingestellt werden, die diese dann nicht abgegolten bekommen. Die Durchlässigkeit zwischen unterschiedlichen pädagogischen Tätigkeitsfeldern soll gestärkt werden. (Vgl. S. 84) + Umstiegsmöglichkeiten sowie der Wechsel des Tätigkeitsbereichs innerhalb der Schule sind grundsätzlich zu befürworten ebenso wie die Flexibilität bei Einsatzmöglichkeiten und Gewichtung von Unterricht und anderen Tätigkeiten (Vgl. S. 85), wenn sie die Zustimmung der betreffenden Personen finden oder deren Wunsch entsprechen. Dies kann helfen Frustration, Perspektivlosigkeit, Burn-out u.ä. zu vermeiden. Zu klärende Frage bleibt, inwieweit LehrerInnen die Möglichkeiten haben einen solchen Umstieg einzufordern. Forschung + Die Pädagogische Forschung soll gestärkt werden (vgl. u.a. S. 75); einschließlich neuer pädagogischer Doktoratsprogramme, die unter anderem auch berufsbegleitend angedacht sind (vgl. S. 55). + Forschung wird als Grundlage von Aus-, Fort- und Weiterbildung gesehen. (Vgl. S. 34) Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 10/12

13 - Es bleibt allerdings offen, wie die Anbindung an Forschung in allen Ausbildungsstadien organisiert wird und innerhalb der vorgegebenen zeitlichen und sonstigen Rahmenbedingungen möglich sein kann. - Als ein Vorschlag zur Finanzierung werden Drittmittel genannt. (Vgl. S. 80) Unabhängige Forschung ist so nicht garantiert. Die Finanzierung von Forschung sollte unabhängig von Drittmitteln gewährleistet werden. Quereinstiegs-, Umstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten + Die Möglichkeit zu Umstieg sowohl während der pädagogischen Ausbildung als auch während der pädagogischen Tätigkeit, sowie den Quereinstieg in den pädagogischen Bereich befürworten wir (vgl. S. 36, 41, 47). + Es sollen flexiblere Berufsverläufe ermöglicht werden, statt die gesamte Laufbahn an einer Bildungsstätte zu verbringen (vgl. S. 36). - Ausstiegsszenarien aus dem pädagogischen Berufsfeld werden nicht beschrieben. Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 11/12

14 Abschließende Bemerkungen Viele in dem ExpertInnenpapier angedachten guten Ansätze bleiben vage (Forschung in der LehrerInnenausbildung, Aufgabenverteilung zwischen verschiedenen Institutionen ), während die Vorschläge, die konkret aufformuliert werden, tendenziell darauf schließen lassen, dass die Reform auf eine schnelle Produktion von LehrerInnen abzielt und nicht auf eine hohe Qualität pädagogischer Ausbildung. Es verwundert zudem, dass ein Teil der Ausbildungsstätten der LehrerInnenbildung in dem ExpertInnenpapier gänzlich unerwähnt bleiben, dazu gehören etwa die Kunstuniversitäten oder auch die Wirtschaftsuniversitäten, und in die Überlegungen etwa zur Clusterbildung nicht einbezogen werden. Abschließend bleibt zu hoffen, dass die Ministerien wie angekündigt eine breite und ausführliche öffentliche Diskussion zu den Vorschlägen der ExpertInnenkommission sowie andere Konzepten initiiert und ermöglicht und deren Ergebnisse in der Konzeption der LehrerInnenbildung NEU berücksichtigt werden. verfasst von der Arbeitsgruppe KunstLALA* Stand: Für Rückmeldungen bitte Mail an: *Die Arbeitsgruppe KunstLALA (Künstlerisches Lehramt / Lehramt Allgemein) wurde von Studierenden des künstlerischen Lehramts der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien gegründet. Ziel der Arbeitsgruppe ist es Informationen zu sammeln, sich mit anderen Arbeitsgruppen und VertreterInnen pädagogischer Berufe zu vernetzen und eigene Positionen, Vorstellungen und Forderung, die die LehrerInnenbildung betreffen zu erarbeiten. Positive und negative Aspekte der LehrerInnenbildung NEU AG KunstLALA Seite 12/12

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