AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011"

Transkript

1 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH))

2 Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben zur Person 3. Vorbildung 4. Studium 5. Übergang in das Berufsleben und Beschäftigungsstatus 6. Aktuelle Berufstätigkeit 7. Zusammenfassung und Fazit 8. Perspektiven und Kontakt Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 2 (FH))

3 1. Einführung und Studiendesign Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 3 (FH))

4 Ein Projekt im Rahmen des Kooperationsverbundes Hochschulen für Gesundheit e.v. Entwicklung eines hochschulübergreifenden Fragebogens (HS Magdeburg-Stendal, Neubrandenburg, Hamburg) Zeitgleiche Befragung an den HS Magdeburg-Stendal und Neubrandenburg Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 4 (FH))

5 Kategorien AbsolventInnenbefragung: Vor dem Studium Studienabschluss und Studienverlauf (Bachelorstudium) Studienbedingungen und Kompetenzerwerb Masterstudium, Promotion, Zweitstudium, Ausbildung Beschäftigungssuche Beschäftigungssituation Berufliche Orientierung und Arbeitszufriedenheit Angaben zur Person Kontakt zur Hochschule Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 5 (FH))

6 Rücklauf HS Magdeburg-Stendal 150 Fragebögen (alle BA AbsolventInnen Gesundheitsförderung/ - management 2008, 2009, 2010) Post, , Umfragetool limesurvey 100 Fragebögen (66,67%) HS Neubrandenburg 376 Fragebögen (alle BA und MA AbsolventInnen mit Studienabschluss Gesundheit, Pflege, Management bis zum ) Post 163 Fragebögen (43,35%) Grundgesamtheit Befragungszeitraum Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 6 (FH))

7 2. Angaben zur Person Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 7 (FH))

8 Geschlechterverhältnis HS Neubrandenburg N = 163 Frauen: 135 Männer: 28 Häufigkeiten in Prozent HS Magdeburg-Stendal N= 100 Frauen: 87 Männer: 10 keine Angaben: 3 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 8 (FH))

9 3. Vorbildung Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 9 (FH))

10 Hatten Sie vor Beginn des Studiums bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung? 36,8 63,2 HS Neubrandenburg N = 163 ja: 103 nein: 59 keine Angaben: 1 ja nein HS Magdeburg-Stendal N= 100 ja: 39 nein: 61 Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 10 (FH))

11 4. Studium Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 11 (FH))

12 Wurde das Bachelor-Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen? HS Magdeburg-Stendal N = Ja Nein Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 12 (FH))

13 Wurde das Bachelor-Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen? - differenziert nach Studierenden mit und ohne im Haushalt lebenden Kindern ,4 35,6 75,8 24,2 HS Neubrandenburg N = 163 Davon: Gesundheitswissen.: 92 Pflegewissenschaft : 64 nicht zutreffend: 1 Ja Nein keine Angaben: 3 0 Häufigkeiten in Prozent Kinder keine Kinder Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 13 (FH))

14 Wurde das Bachelor-Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen? - differenziert nach Studierenden mit und ohne Berufsausbildung ,7 82,5 Ja N = 163 nicht zutreffend: 1 keine Angaben: 3 Nein 40 34, ,5 0 mit Beruf ohne Beruf Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 14 (FH))

15 Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihrem Bachelorstudium insgesamt? HS Neubrandenburg N = 163 keine Angaben: 3 nicht zutreffend: 1 47 HS Magdeburg-Stendal N= 100 keine Angaben: 2 12 Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 15 (FH))

16 Haben Sie sich für ein Masterstudium entschieden? HS Magdeburg-Stendal N = 47 Häufigkeiten absolut Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 16 (FH))

17 Haben Sie sich für ein Masterstudium entschieden? Master GW an Hochschule Neubrandenburg Master PW an Hochschule Neubrandenburg Master MSG an Hochschule Neubrandenburg HS Neubrandenburg N = 163 nicht zutreffend: 56 keine Angabe: 1 Davon AbsolventInnen: Gesundheitswissen:32 Pflegewissenschaft:14 Management: 15 Master an anderer Uni/Hochschule k. Angabe zum Master- Studiengang Häufigkeiten absolut Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 17 (FH))

18 5. Übergang in das Berufsleben und Beschäftigungsstatus Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 18 (FH))

19 Welchen Beschäftigungsstatus haben Sie zur Zeit? HS Magdeburg-Stendal (N= 100) Häufigkeiten absolut: Berufstätig (N= 55) voll berufstätig (48) Berufstätig und (Master-)Studium (6) Freiberuflich und Ausbildung (1) Nicht berufstätig (N=41) Masterstudium in Vollzeit (27) Arbeitssuchend (6) Zweitstudium in Vollzeit (5) Erziehungszeit (2) Praktikum (1) Berufstätig (N= 112) HS Neubrandenburg (N= 163) Häufigkeiten absolut: voll berufstätig (94) Berufstätig und (Master-)Studium (12) anschließende Berufsausbildung (5) geringfügige Beschäftigung (1) Nicht berufstätig (N= 51) Masterstudium in Vollzeit (34) Arbeitssuchend (10) Erziehungszeit (6) Praktikum (1) keine Angaben:4 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 19 (FH))

20 Haben Sie nach dem Bachelorstudium eine Beschäftigung gefunden? HS Magdeburg-Stendal (N= 100) Häufigkeiten absolut: HS Neubrandenburg (N= 163) Häufigkeiten absolut: Ja (direkter Übergang Studium - Beschäftigung) 51 (30) Ja (direkter Übergang Studium - Beschäftigung) 66 (43) Nein 16 Nein 12 Nicht zutreffend 33 Nicht zutreffend 82 Keine Angaben - Keine Angaben 3 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 20 (FH))

21 Welche Strategien sind/waren am wichtigsten für die Beschäftigungssuche nach dem Abschluss? (Mehrfachnennungen) BA NB MA NB BA MDS Bewerbung um ausgeschriebene Stelle Initiativbewerbung Kontakt durch Praktika/Praxissemester Arbeitsagentur/private Arbeitsvermittler Kontakt durch Tätigkeit im Studium Hilfe von Eltern, Bekannten, Freunden Kontakte bei Messen/Tagungen Kontakt durch Tätigkeit vor dem Studium Sonstiges (z.b. Präsenz in Kontaktnetzwerken) Aufgabe einer Stellenanzeige Hilfe von Lehrenden der Hochschule Hilfe durch Career Center Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 21 (FH))

22 Haben Sie nach dem Masterstudium eine Beschäftigung gefunden? HS Magdeburg-Stendal (N= 100) Häufigkeiten absolut: HS Neubrandenburg (N= 163) Häufigkeiten absolut: Ja (direkter Übergang Studium Beschäftigung) 10 (5) Ja (direkter Übergang Studium Beschäftigung) 53 (37) Nein 2 Nein 7 Nicht zutreffend 87 Nicht zutreffend 102 Keine Angaben 1 Keine Angaben 1 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 22 (FH))

23 6. Aktuelle Berufstätigkeit Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 23 (FH))

24 Üben Sie eine Beschäftigung mit Bezug zu Ihren Studieninhalten aus? HS Neubrandenburg N = 110 keine Angaben: HS Magdeburg-Stendal N= 52 keine Angaben: Häufigkeiten absolut ja nein Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 24 (FH))

25 Beispiele für berufliche Aufgabenfelder der AbsolventInnen HS Magdeburg-Stendal Projektmanagement Qualitätsmanagement Prävention und Gesundheitsförderung Gesundheitsberatung und Gesundheitsbildung Controlling, Marketing und Verwaltung HS Neubrandenburg (nur Gesundheitswissenschaften) Gesundheitsförderung und Prävention Controlling, Marketing, Verwaltung, Rechnungswesen Qualitätsmanagement Projektmanagement Krankenhausmanagement, Personalmanagement Lehre, Fort- und Weiterbildung Forschung Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 25 (FH))

26 Beispiele für Anstellungsträger der AbsolventInnen HS Magdeburg-Stendal Krankenkassen Vereine und Verbände Krankenhäuser Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen HS Neubrandenburg (nur Gesundheitswissenschaften) Krankenhäuser/ Rehabilitationseinrichtungen Vereine und Verbände Sonstige Unternehmen Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Bildungseinrichtungen Alten- und Pflegeeinrichtungen Krankenkassen Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 26 (FH))

27 Beispiele für Aufgabenfelder und Anstellungsträger der AbsolventInnen Neubrandenburg - Pflegewissenschaft Aufgabenfelder (Pflegewissenschaft Neubrandenburg) Qualitätsmanagement Pflegemanagement Controlling, Verwaltung, Marketing, Rechnungswesen Pflege Projektmanagement Anstellungsträger (Pflegewissenschaft Neubrandenburg) Alten- und Pflegeeinrichtung Krankenhaus/ Reha- Einrichtunng Vereine/ Verbände Ambulanter Pflegedienst Sonstige Unternehmen Bildungseinrichtungen Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 27 (FH))

28 Sind Sie in einer Leitungsfunktion tätig? N = 105 ja: 48 nein: 57 Häufigkeiten in Prozent N= 52 ja: 11 nein: 39 keine Angaben: 2 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 28 (FH))

29 Wie viele Wochenstunden beträgt Ihre vertraglich festgesetzte Arbeitszeit? HS Neubrandenburg N = 106 HS Magdeburg-Stendal N = 52 keine Angaben: 2 Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 29 (FH))

30 Ist Ihr Arbeitsvertrag befristet oder unbefristet? HS Neubrandenburg N = 105 befristet: 38 unbefristet: 66 keine Angaben: 1 N = 52 befristet: 29 unbefristet: 23 Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 30 (FH))

31 Wie hoch ist Ihr derzeitiges monatliches Brutto-Einkommen (inkl. Sonderzahlungen und Überstunden)? HS Magdeburg- Stendal N = 52 keine Angaben: 3 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 31 (FH))

32 Wie hoch ist Ihr derzeitiges monatliches Brutto-Einkommen (inkl. Sonderzahlungen und Überstunden)? differenziert nach der vertraglich festgesetzten wöchentlichen Arbeitszeit über HS Neubrandenburg N = 105 über über über über bis k. Angabe Arbeitszeit 36 bis 42 Stunden 21 bis 35 Stunden bis 20 Stunden Absolute Häufigkeit Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 32 (FH))

33 In welchem Bundesland arbeiten Sie? HS Magdeburg-Stendal (N = 52) Bundesland Absolut Häufigkeit Bundesland Sachsen-Anhalt 28 Thüringen 1 Niedersachsen 6 Baden-Württemberg 0 Hamburg 4 Brandenburg 0 Nordrhein-Westfalen 4 Bremen 0 Berlin 3 Hessen 0 Sachsen 3 Rheinland-Pfalz 0 Bayern 1 Schleswig-Holstein 0 Mecklenburg-Vorpommern 1 In einem anderen Staat 0 Saarland 1 Absolute Häufigkeit Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 33 (FH))

34 In welchem Bundesland arbeiten Sie? HS Neubrandenburg (N = 109) Bundesland Absolute Häufigkeit Bundesland Absolute Häufigkeit Mecklenburg-Vorpommern 53 Baden-Württemberg 2 Berlin 13 Sachsen-Anhalt 2 Hamburg 8 Bremen 1 Brandenburg 7 Hessen 1 Schleswig-Holstein 5 Rheinland-Pfalz 1 Bayern 4 Bundesweit 1 Sachsen 4 (Großbritannien) (1) Nordrhein-Westfalen 3 Keine Angaben 3 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 34 (FH))

35 Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der von Ihnen ausgeübten Beschäftigung? HS Neubrandenburg N = 109 HS Magdeburg-Stendal N = 52 4 Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 35 (FH))

36 Wie schätzen Sie Ihre berufliche Zukunft ein? - bezogen auf die Arbeitsplatzsicherheit HS Neubrandenburg N = 105 HS Magdeburg-Stendal N = Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 36 (FH))

37 Wie schätzen Sie Ihre berufliche Zukunft ein? - bezogen auf Ihre berufliche Entwicklung (Aufstiegschancen) HS Neubrandenburg N = 108 HS Magdeburg-Stendal N = 52 Häufigkeiten in Prozent Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 37 (FH))

38 7. Zusammenfassung und Fazit Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 38 (FH))

39 Ähnliche Ergebnisse an beiden Standorten Hoher Anteil von Studierenden mit Berufsausbildung (unterschiedlicher Art); Rolle dieses Faktors für Studienverlauf und Berufseinmündung ist weiterführend zu untersuchen Absolventinnen und Absolventen kommen gut in den Beruf (das gilt auch für AbsolventInnen ohne Berufsausbildung) Sehr unterschiedliche Aufgabenfelder und verschiedene Schwerpunkte im Berufsfeld Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 39 (FH))

40 Hohe Berufszufriedenheit der Absolventen und Absolventinnen) Die Studierenden in Neubrandenburg wünschen sich mehr Unterstützung bei der beruflichen Orientierung (Stellensuche, Vorbereitung auf den Beruf, berufsorientierende Veranstaltungen) Einflussfaktoren der Überschreitung der Regelstudienzeit an HS Neubrandenburg sollten weiterführend untersucht werden (Kinder und Beruf) Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 40 (FH))

41 8. Perspektiven und Kontakt Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 41 (FH))

42 Der Fragebogen und die Auswertungsmaske können von anderen HS genutzt werden. Je mehr HS dies tun umso interessanter/ aussagefähiger werden die Ergebnisse Kontakte: HS Magdeburg-Stendal 0391/ HS Neubrandenburg 0395/ Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 42 (FH))

Berufseinstieg mit Bachelor. Ausgewählte Ergebnisse der HIS-Absolventenstudien. Hamburg, Kolja Briedis

Berufseinstieg mit Bachelor. Ausgewählte Ergebnisse der HIS-Absolventenstudien. Hamburg, Kolja Briedis Berufseinstieg mit Bachelor Ausgewählte Ergebnisse der HIS-Absolventenstudien Hamburg, 19.01.2012 Kolja Briedis Entwicklung der Absolventenzahlen (absolute Zahl im Prüfungsjahr) 350.000 300.000 313.572

Mehr

Newsletter der DCS-Pflege - Monat Januar

Newsletter der DCS-Pflege - Monat Januar Newsletter der DCSPflege Monat Januar 217 Die DatenClearingStelle (DCS) Pflege ist ein bundesweites Gemeinschaftsprojekt der Verbände der Pflegekassen auf Bundesebene und sichert die Veröffentlichung der

Mehr

Newsletter der DCS-Pflege - Monat März

Newsletter der DCS-Pflege - Monat März Newsletter der DCSPflege Monat März 215 Die DatenClearingStelle (DCS) Pflege ist ein bundesweites Gemeinschaftsprojekt der Verbände der Pflegekassen auf Bundesebene und sichert die Veröffentlichung der

Mehr

MB-Monitor Ergebnisbericht der Mitgliederbefragung. "Ärztliche Weiterbildung"

MB-Monitor Ergebnisbericht der Mitgliederbefragung. Ärztliche Weiterbildung Ergebnisbericht der Mitgliederbefragung "Ärztliche Weiterbildung" Geschäftsstelle: Langstraße 1 76829 Landau Tel.: 06341-968412 Fax: 06341-968413 info@iqme.de Hauptstadtbüro: Marienstraße 9 10117 Berlin

Mehr

Arbeiten im Land Brandenburg Wie werden Absolventen Brandenburger Hochschulen in der Region gehalten? Ergebnisse

Arbeiten im Land Brandenburg Wie werden Absolventen Brandenburger Hochschulen in der Region gehalten? Ergebnisse 1 Arbeiten im Land Brandenburg Wie werden Absolventen Brandenburger Hochschulen in der Region gehalten? Ergebnisse Teilnehmerzusammensetzung Studierende der Universität Potsdam machen den größten Teil

Mehr

Gesund bleiben in der Kita Fachtagung am 18. November 2011 in Dresden

Gesund bleiben in der Kita Fachtagung am 18. November 2011 in Dresden Gesund bleiben in der Kita Fachtagung am 18. November 2011 in Dresden Gesund bleiben in der Kita Eröffnung Demographischer Wandel im Berufsfeld Kita-Erzieher/-innen Dr. Dagmar Jenschke, Sächsisches Staatsministerium

Mehr

Studienbedingungen und Berufserfolg Eine Befragung der Absolventen des Jahrgangs 2007 unter 48 deutschen Hochschulen

Studienbedingungen und Berufserfolg Eine Befragung der Absolventen des Jahrgangs 2007 unter 48 deutschen Hochschulen Ergebnisse der INCHER-Studie zu Studienbedingungen und Berufserfolg Eine Befragung der Absolventen des Jahrgangs 2007 unter 48 deutschen Hochschulen Projektteam Prof. Dr. Matthias Klumpp Prof. Dr. René

Mehr

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand: Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203

Mehr

Vielen Dank, dass Sie uns durch das Ausfüllen des Fragebogens unterstützen!

Vielen Dank, dass Sie uns durch das Ausfüllen des Fragebogens unterstützen! Willkommen bei der Befragung zur Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung - ThAFF! Vielen Dank, dass Sie sich kurz Zeit nehmen möchten, um an der Befragung teilzunehmen! Das Ausfüllen des Fragebogens

Mehr

Wie bewerten Sie folgende Aspekte Ihres Studiums? (1=sehr gut, 5=ungenügend) Note Note Note Note Note

Wie bewerten Sie folgende Aspekte Ihres Studiums? (1=sehr gut, 5=ungenügend) Note Note Note Note Note Auswertung zur Abschlussbefragung von Absolventinnen und Absolventen aus den Jahrgängen WS /13 bis SoSe Durchgeführt und ausgewertet vom Studierenden-Service-Center der Universität zu Lübeck Im Zeitraum

Mehr

Viel Varianz. Was man in den Pflegeberufen in Deutschland verdient

Viel Varianz. Was man in den Pflegeberufen in Deutschland verdient Viel Varianz. Was man in den Pflegeberufen in Deutschland verdient Pressekonferenz des PflegebevollmächJgten der Bundesregierung zur Vergütung in den Pflegeberufen Berlin, 27.01.2015 Dr. Holger Seibert

Mehr

Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht

Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht 1.10.13 Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht Periode bzw. Jahr=2002-2012 ; Land Einheit Hauptbestand (auch Plenterwald) Unterstand Oberstand alle Bestandesschichten Baden-Württemberg

Mehr

Basiswissen Hochschulen/

Basiswissen Hochschulen/ Basiswissen Hochschulen Daten zur Hochschulstruktur in Deutschland Autoren: Titel/ Untertitel: Auflage: 5 Stand: 22. September 2009 Institution: Ort: Website: Signatur: n Basiswissen Hochschulen/ Daten

Mehr

Berufliche Situation von Absolventen. informationswissenschaftlicher Studiengänge. der Hochschule Darmstadt

Berufliche Situation von Absolventen. informationswissenschaftlicher Studiengänge. der Hochschule Darmstadt Berufliche Situation von Absolventen informationswissenschaftlicher Studiengänge der Hochschule Darmstadt Ergebnisse und Bewertung einer Alumni-Befragung Prof. Dr. M. Michelson Einige Daten zur Umfrage

Mehr

Talent trifft Förderung.

Talent trifft Förderung. Das Deutschlandstipendium Bilanz 2014 Talent trifft Förderung. Andy Küchenmeister Das DeutschlanDstipenDium Bilanz 2014 2 Auf dem Weg zu einer neuen Stipendienkultur Seit dem Sommersemester 2011 fördern

Mehr

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik. Titelbild: Gerd Altmann pixelio

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik. Titelbild: Gerd Altmann pixelio Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik Titelbild: Gerd Altmann pixelio Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen

Mehr

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante

Mehr

MEDIZINISCHE INFORMATIK

MEDIZINISCHE INFORMATIK UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES MEDIZINISCHE INFORMATIK Master of Science Fachbereich 05 GES Campus Gießen MEDIZINISCHE INFORMATIK Der Masterstudiengang Medizinische Informatik Der viersemestrige Masterstudiengang

Mehr

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik. Titelbild: Gerd Altmann pixelio

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik. Titelbild: Gerd Altmann pixelio Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik Titelbild: Gerd Altmann pixelio Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen

Mehr

Tabelle 1: Verständnis der Bezeichnung "alkoholfreies Bier" Manche Lebensmittel werben mit dem Hinweis, dass ein Stoff nicht in dem Produkt enthalten ist (zum Beispiel "frei von..." oder "ohne..."). Bitte

Mehr

Führerschein mit 17 / Begleitetes Fahren Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren

Führerschein mit 17 / Begleitetes Fahren Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren Führerschein mit 17 / Begleitetes Fahren Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren Inhalt 1 : Methode 2 : Sind Sie für den Führerschein ab 17 / Begleitetes Fahren?

Mehr

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik. Titelbild: Gerd Altmann pixelio

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik. Titelbild: Gerd Altmann pixelio Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik Titelbild: Gerd Altmann pixelio Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen

Mehr

Aufbau eines ambulanten Rehabilitationszentrums- lohnt sich das?

Aufbau eines ambulanten Rehabilitationszentrums- lohnt sich das? Aufbau eines ambulanten Rehabilitationszentrums- lohnt sich das? Vortrag anlässlich des Seminars vom 8. 7. 2011 an der Universität Freiburg Ursula Mootz Geschäftsführerin der Nanz medico GmbH & Co. KG

Mehr

Die aktuelle Situation der Volontäre

Die aktuelle Situation der Volontäre BVT Leipzig, 26.-28. Februar 2016 Die aktuelle Situation der Volontäre Fragebogenstudie des 2015 Anzahl eingegangener Fragebögen: 154 Soziodemographische Daten der Volontäre 2015 WER SIND WIR? Wer sind

Mehr

MUSTER. 1.1 Geschlecht männlich weiblich möchte ich nicht angeben 1.2 Alter (in Jahren) bis

MUSTER. 1.1 Geschlecht männlich weiblich möchte ich nicht angeben 1.2 Alter (in Jahren) bis Zertifikatsmodule BMBF-Projekt PuG SS16 Klientenorientierte und interprofessionelle Kommunikation Bitte so markieren: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift.

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Implementierung von Pflegestützpunkten in den Bundesländern Sachstand vom

Implementierung von Pflegestützpunkten in den Bundesländern Sachstand vom Baden-Württemberg Die wurde am 22. Januar 2010 unterzeichnet und ist am 31. März 2010 in Kraft Ein ist wegen der guten Beziehungen derzeit nicht geplant. Stattdessen wurde am 15. Dezember 2008 auf Landesebene

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden seit 2011

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden seit 2011 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden seit 2011 Stand: August 2012 CHECK24 2012 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Kredit, Zinssatz und Einkommen nach Bundesländern

Mehr

Papier verarbeitende Industrie

Papier verarbeitende Industrie Papier verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 74.400 Beschäftigte. 3 von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8 und 8,50. Alle anderen Gruppen liegen darüber, 78 Gruppen

Mehr

Pressemitteilung der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

Pressemitteilung der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) Berufsbegleitend zum MBA Informationsveranstaltung am RheinAhrCampus Koblenz/Remagen 19. Oktober 2010 Am Freitag, den 12. November findet am RheinAhrCampus, Remagen eine ausführliche Informationsveranstaltung

Mehr

Das Diabetische Fußsyndrom 11. Nationales Treffen Netzwerk Diabetischer Fuß 04. und 05. September Interessenskonflikte: Keine

Das Diabetische Fußsyndrom 11. Nationales Treffen Netzwerk Diabetischer Fuß 04. und 05. September Interessenskonflikte: Keine Das Diabetische Fußsyndrom 11. Nationales Treffen Netzwerk Diabetischer Fuß 04. und 05. September 2015 1 Interessenskonflikte: Keine DAK-Gesundheit: Deutschlands drittgrößte gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

Veröffentlichung der Höhe der Vorstandsvergütung

Veröffentlichung der Höhe der Vorstandsvergütung 120 Bekanntmachungen Bekanntmachungen der KZBV und der KZVen Veröffentlichung der Vorstandsvergütungen Gemäß sind die en Vergütungen der einzelnen Vorstandser der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen einschließlich

Mehr

Repräsentative Umfrage Finanzverhalten in Paarbeziehungen

Repräsentative Umfrage Finanzverhalten in Paarbeziehungen Beratungsdienst Geld und Haushalt Beratungsdienst Geld und Haushalt Repräsentative Umfrage Finanzverhalten in Paarbeziehungen IPSOS GmbH, Mölln, Februar 2008 (Auswahl) 1. Haushaltsbudget Paare, die in

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6)

Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 775_Rahmenvereinbarung_Ausbildung_Lehramtstyp 6_2009.doc Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung

Mehr

Der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt in Deutschland Der Arbeitsmarkt in Deutschland Arbeitsmarktberichterstattung Juni 2013 Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung (CF 4) Regensburger Straße

Mehr

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1: Elternchance II - Kurse in 2016 Egestorf bei Hamburg Block 1: 26.05.2016 29.05.2016 Block 2: 14.07.2016 17.07.2016 Block 3: 28.09.2016 02.10.2016 Laubach bei Gießen (Hessen) Block 1: 16.06.2016 19.06.2016

Mehr

Maler- und Lackiererhandwerk

Maler- und Lackiererhandwerk Maler- und Lackiererhandwerk In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 115.300 Beschäftigte. Die untersten Lohngruppen liegen fast ausschließlich unterhalb von 10, in einem neuen Bundesland unterhalb

Mehr

Arbeitsmarkt in Sachsen. Pressegespräch 6. Januar 2012

Arbeitsmarkt in Sachsen. Pressegespräch 6. Januar 2012 Arbeitsmarkt in Pressegespräch 6. Januar 2012 Wanderungssaldo in (Personen) 2.500 1.500 500-500 -1.500 gleitender 12-Monats-Durchschnitt -2.500-3.500 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

Mehr

Schulungs-Veranstaltung zu unserem Qualitäts-online-Management- System

Schulungs-Veranstaltung zu unserem Qualitäts-online-Management- System Schulungs-Veranstaltung zu unserem Qualitäts-online-Management- System (Fakultät Betriebswirtschaft) (C) 2006-09-27 Schulung QMS Fakultät Betriebswirtschaft 1 Agenda Agenda Einleitung Beschreibung des

Mehr

Ergebnisse der Einkommensund Verbrauchsstichprobe in Baden-Württemberg. Teil 3: Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte

Ergebnisse der Einkommensund Verbrauchsstichprobe in Baden-Württemberg. Teil 3: Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte 20 Ergebnisse der Einkommensund Verbrauchsstichprobe in Baden-Württemberg Teil 3: Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2013 Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Mehr

Bachelor im Beruf. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Ihr Studium. 1. Welchen Bachelorstudiengang haben Sie studiert?

Bachelor im Beruf. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Ihr Studium. 1. Welchen Bachelorstudiengang haben Sie studiert? Bachelor im Beruf Fragebogen für alle, die eine interessante berufliche Tätigkeit ausüben mit dem Bachelorabschluss der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU als höchstem Studienabschluss.

Mehr

Perspektiven für qualifizierte junge Frauen im Land Brandenburg Pendlerverhalten junger Frauen im äußeren Entwicklungsraum

Perspektiven für qualifizierte junge Frauen im Land Brandenburg Pendlerverhalten junger Frauen im äußeren Entwicklungsraum Perspektiven für qualifizierte junge Frauen im Land Brandenburg Pendlerverhalten junger Frauen im äußeren Entwicklungsraum INNOPUNKT 13 Dr. Bogai IAB Berlin Brandenburg Abwanderung aus Brandenburg Wanderungssalden

Mehr

Aktuelle Punktwertliste Fremdkassen und fremde Sonstige Kostenträger Quartal 4/2005 für die KZV-Bereiche 01-13

Aktuelle Punktwertliste Fremdkassen und fremde Sonstige Kostenträger Quartal 4/2005 für die KZV-Bereiche 01-13 Aktuelle Punktwertliste Fremdkassen und fremde Sonstige Kostenträger für die KZV-Bereiche 01-13 KZV-Bereich 01 Stuttgart 03 Tübingen 04 Niedersachsen 05 Karlsruhe Abr. -Art KCH/KBR/PAR IP/FU KCH/KBR/PAR

Mehr

Qualitätsbericht der IKK gesund plus

Qualitätsbericht der IKK gesund plus Qualitätsbericht der IKK gesund plus nach 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V für das Behandlungsprogramm IKKpromed Diabetes mellitus Typ 1 Kalenderjahr 2014 Inhalt PRÄAMBEL... 3 GRUNDLAGEN... 4 IKKpromed-Teilnehmer

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt

Mehr

Was muss man aus der Demografie lernen?

Was muss man aus der Demografie lernen? Was muss man aus der Demografie lernen? Rembrandt Scholz 10. Informationsforum für die Immobilienwirtschaft 2. November 2016 Rathaus am Alten Markt in Stralsund Demografischer Wandel in Deutschland Demografischer

Mehr

Deutscher Hochschulverband KURZINFORMATION

Deutscher Hochschulverband KURZINFORMATION Deutscher Hochschulverband KURZINFORMATION Hausberufungsregelungen im Bund und in den Ländern Wenn eine Hochschule (Berufungskommission) beabsichtigt, eine Professur mit einem Wissenschaftler zu besetzen,

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Anlage 3 zu den Qualitätsprüfungs-Richtlinien vom

Anlage 3 zu den Qualitätsprüfungs-Richtlinien vom Anlage 3 zu den Qualitätsprüfungs-Richtlinien vom 17.01.2014 Struktur und Inhalte des Prüfberichtes für die ambulante Pflege Die Erstellung des Prüfberichts erfolgt auf der Grundlage der QPR und auf der

Mehr

Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende?

Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende? Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende? Seite 1 Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

2-4 Praktikumsordnung für den Bachelor-Studiengang Energie und Rohstoffe

2-4 Praktikumsordnung für den Bachelor-Studiengang Energie und Rohstoffe 2-4 Praktikumsordnung für den Bachelor-Studiengang Energie und Rohstoffe I. Allgemeines Der Bachelor-Studiengang Energie und Rohstoffe ist in die Studienrichtungen Energie- und Rohstoffversorgungstechnik

Mehr

Reha-Schiedsstellen nach 111b SGB V Chancen und Risiken aus Leistungserbringersicht

Reha-Schiedsstellen nach 111b SGB V Chancen und Risiken aus Leistungserbringersicht Reha-Schiedsstellen nach 111b SGB V Chancen und Risiken aus Leistungserbringersicht 27. Juni 2013 BDPK-Bundeskongress, Berlin Vorstandsvorsitzender LV Geriatrie NRW Agenda 1. Zur Person 2. Stand Reha-Schiedsstellen

Mehr

Firmeninsolvenzen sinken im 1. Quartal um 3,5 Prozent deutlicher Anstieg der Firmenpleiten in Sachsen

Firmeninsolvenzen sinken im 1. Quartal um 3,5 Prozent deutlicher Anstieg der Firmenpleiten in Sachsen Firmeninsolvenzen sinken im 1. Quartal um 3,5 Prozent deutlicher Anstieg der Firmenpleiten in Sachsen 1. Überblick: Gute Rahmenbedingungen lassen Firmeninsolvenzen weiter sinken Die Firmeninsolvenzen gehen

Mehr

Kurzzusammenfassung der Ergebnisse der Absolventenbefragung 2009

Kurzzusammenfassung der Ergebnisse der Absolventenbefragung 2009 Kurzzusammenfassung der Ergebnisse der Absolventenbefragung 2009 Anzahl und Struktur der befragten Absolvent/innen Im Oktober 2009, also zu Beginn des WS 09/10 wurde die Kohorte des Prüfungsjahrgangs 2008

Mehr

Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Stand:

Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Stand: Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stand: 31.12. Einwohner pro Beratungsstelle Bevölkerung zum 31.12. für Erziehungsberatun g pro Einrichtung

Mehr

Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden?

Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden? Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden? Referat im Rahmen der Veranstaltung Morbi-RSA-Sachgerecht gestalten am 23.09.2015 in Berlin Sollte der Morbi-RSA mit einer

Mehr

Vergütung in der Kindertagespflege

Vergütung in der Kindertagespflege 4.Dezember 2015 Inge Losch-Engler Auf dem Weg zu einer Empfehlung des Bundesverbandes 4.Dezember 2015 Inge Losch-Engler Seite 2 Prozessbeschreibung - Steuerungsgruppe - Expertengespräche - Zwischenstandbericht

Mehr

Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016

Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 1. Halbjahr 2016 STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS AN LAND IN DEUTSCHLAND Im Auftrag von: Status des Windenergieausbaus an Land

Mehr

Bildungsmonitor Das Ranking der Bundesländer

Bildungsmonitor Das Ranking der Bundesländer Hamburg liegt beim Bildungs-TÜV hinter Berlin und Bremen Mit ihrem Bildungsmonitor 2005 legt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft eine umfassende Analyse des föderalen Bildungssystems in Deutschland

Mehr

Woran erkenne ich als Führungskraft, dass ich akzeptiert werde?

Woran erkenne ich als Führungskraft, dass ich akzeptiert werde? Woran erkenne ich als Führungskraft, dass ich akzeptiert werde? Vortrag im Rahmen der Fachtagung Führungskompetenz am 12. Dezember 2016 Frankfurt University of Applied Sciences weissenrieder@fb3.fra-uas.de

Mehr

Millionen. Bürgerstiftungen in Zahlen. Gütesiegel Bürgerstiftungen gibt es in Deutschland.

Millionen. Bürgerstiftungen in Zahlen. Gütesiegel Bürgerstiftungen gibt es in Deutschland. in Zahlen Seite 1 in Zahlen 07 Gütesiegel gibt es in Deutschland. 1 von ihnen erhalten das Gütesiegel 2016 erstmals. 29.000 Bürgerstifterinnen und Bürgerstifter gibt es in Deutschland. 1.600 von ihnen

Mehr

Rahmenvereinbarung. über die Ausbildung und Prüfung. für ein sonderpädagogisches Lehramt. (Lehramtstyp 6)

Rahmenvereinbarung. über die Ausbildung und Prüfung. für ein sonderpädagogisches Lehramt. (Lehramtstyp 6) Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.05.1994 i. d. F. vom 10.10.2013) Sekretariat der Ständigen

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.086 Befragte *) Erhebungszeitraum: 31. Oktober bis 19. November 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Die meisten Befragten

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%)

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Tabelle 1: Ausreichender Schutz vor Überwachung Seit den Enthüllungen von Edward Snowden über die Überwachungsprogramme von Geheimdiensten ist ein Jahr vergangen. Fühlen Sie sich durch die Reaktion der

Mehr

Altersarmuts-Atlas 2015 Zentrale Ergebnisse und Methodik.

Altersarmuts-Atlas 2015 Zentrale Ergebnisse und Methodik. Altersarmuts-Atlas 2015 Zentrale Ergebnisse und Methodik. 19. August 2015 / 1 Inhaltsübersicht. 1. Management Summary 2. Altersarmuts-Index 3. Exklusiv-Befragung im Auftrag der Stuttgarter 4. Pressekontakt

Mehr

Sachsen-Anhalt als Standort für Akademiker: Lohnt es sich, hier zu arbeiten?

Sachsen-Anhalt als Standort für Akademiker: Lohnt es sich, hier zu arbeiten? Sachsen-Anhalt als Standort für Akademiker: Lohnt es sich, hier zu arbeiten? Professor Dr. Martin T.W. Rosenfeld Forschungsabteilung für Stadtökonomik im (IWH) Forum Examen und Koffer gepackt? Sachsen-Anhalt

Mehr

Meinungen zur Kernenergie

Meinungen zur Kernenergie Meinungen zur Kernenergie Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 27. bis 29. August 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAtF e.v. 1. Einfluss der Energiepolitik auf

Mehr

Absolventenbefragungen als Instrument der Qualitätssicherung an der Georg-August-Universität Göttingen

Absolventenbefragungen als Instrument der Qualitätssicherung an der Georg-August-Universität Göttingen Qualitätssicherung in Studium und Lehre Allgemein Im Rahmen eines universitätsweiten Qualitätsmanagements wird der Bereich Studium und Lehre kontinuierlich evaluiert. Die Interpretation der gewonnenen

Mehr

Musik und Theater FH. Theater

Musik und Theater FH. Theater Musik und FH Musiker und Musikerinnen arbeiten meistens an einer Schule, auch wenn sie kein Lehrdiplom für öffentliche Schulen erworben haben. Sie geben Instrumentalunterricht für Einzelpersonen und Kleingruppen

Mehr

Qualitätsbericht der IKK Südwest. für das Behandlungsprogramm IKKpromed Diabetes mellitus Typ 2

Qualitätsbericht der IKK Südwest. für das Behandlungsprogramm IKKpromed Diabetes mellitus Typ 2 Qualitätsbericht der IKK Südwest für das Behandlungsprogramm IKKpromed Diabetes mellitus Typ 2 Kalenderjahr 2014 Inhalt PRÄAMBEL... 3 GRUNDLAGEN... 4 IKKpromed-Teilnehmer zum 31.12.2014... 5 Altersverteilung

Mehr

Zukunft der Abfallwirtschaft

Zukunft der Abfallwirtschaft Branchenreport Entsorgungswirtschaft 2003 Zukunft der Abfallwirtschaft Ausgangslage, Prognosen, Szenarien und Marktentwicklungen 2006 / 2012 Projektleitung: Holger Alwast, Berlin Dr. Jochen Hoffmeister,

Mehr

Verbesserungsmöglichkeiten in der Versorgung psychisch kranker Menschen in Hamburg

Verbesserungsmöglichkeiten in der Versorgung psychisch kranker Menschen in Hamburg Verbesserungsmöglichkeiten in der Versorgung psychisch kranker Menschen in Hamburg Rolle der Kostenträger / Chancen und Grenzen Kathrin Herbst Leiterin der vdek Landesvertretung Hamburg Psychenet- Symposium

Mehr

Umfangreiche berufspraktische und Auslandserfahrung während des Studiums

Umfangreiche berufspraktische und Auslandserfahrung während des Studiums Kurzbericht zur Absolventenstudie 2015 zum Bachelorstudiengang Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin von Louisa Rudow 2015 wurden die Absolventinnen und Absolventen

Mehr

Lernmittelfreiheit in Baden-Württemberg

Lernmittelfreiheit in Baden-Württemberg Lernmittelfreiheit in Baden-Württemberg Baden-Württemberg hält an der Lernmittelfreiheit fest, obwohl im Jahr 2004 die damals zuständige Kultusministerin Annette Schavan (CDU) eine Abschaffung aus Kostengründen

Mehr

13. Bericht über Struktur und Leistungszahlen der Herzkatheterlabors in der Bundesrepublik Deutschland

13. Bericht über Struktur und Leistungszahlen der Herzkatheterlabors in der Bundesrepublik Deutschland 13. Bericht über Struktur und Leistungszahlen der Herzkatheterlabors in der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Herz- und Kreislaufforschung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die 16 Bundesländer. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die 16 Bundesländer. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout. Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de DOWNLOAD Jens Eggert Downloadauszug aus dem Originaltitel: Name: Datum: 21

Mehr

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die Betriebskrankenkasse BKK Faber-Castell & Partner

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die Betriebskrankenkasse BKK Faber-Castell & Partner Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die Betriebskrankenkasse BKK Faber-Castell & Partner Vertragsbereich: Bundesweit Diagnosebereich: Asthma bronchiale Berichtszeitraum: 01.01.2015

Mehr

Lust auf ein Open-Air-Semester?

Lust auf ein Open-Air-Semester? Lust auf ein Open-Air-Semester? Das Commerzbank-Umweltpraktikum in einem Nationalpark, Naturpark oder Biosphärenreservat bringt frischen Wind ins Studium. Mensch und Natur im Einklang Das Commerzbank-Umweltpraktikum

Mehr

wurde dabei lediglich ein Stellungnahmerecht eingeräumt.

wurde dabei lediglich ein Stellungnahmerecht eingeräumt. Deutscher Bestag Drucksache 17/10892 17. Wahlperiode 01. 10. 2012 Antwort der Besregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Elisabeth Scharfenberg, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK Miele

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK Miele Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK Miele Name Dienstleisters Name der Krankenkasse 4sigma GmbH BKK Miele Indikationsbereich Räumlicher Geltungsbereich Asthma bronchiale Bunweit

Mehr

Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015

Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015 Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015 Zusammenfassung Das Jahr 2015 mit 34,2 Mio. Ankünften (+5,4%) und 88,1 Mio. Übernachtungen (+3,4%) beschert dem Freistaat den vierten Ankunfts- und Übernachtungsrekord

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/4448 19. Wahlperiode 03.11.09 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Elke Badde (SPD) vom 26.10.09 und Antwort des Senats Betr.: Mehr

Mehr

Christliches Profil als Chance für konfessionelle Krankenhäuser

Christliches Profil als Chance für konfessionelle Krankenhäuser Medizin Gordon Heringshausen Christliches Profil als Chance für konfessionelle Krankenhäuser Die Perzeption christlicher Werte in einem konfessionellen Krankenhaus und deren Implementierung in eine Corporate

Mehr

"Kooperation gestalten - Fachkräfte für Betriebe gewinnen!"

Kooperation gestalten - Fachkräfte für Betriebe gewinnen! "Kooperation gestalten - Fachkräfte für Betriebe gewinnen!" Regionales Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg Neubrandenburg, 23.02.2011 Thomas Gericke Agenda Dimensionen des demographischen Wandels

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Eckdaten. Beschäftigung.

Inhaltsverzeichnis. Eckdaten. Beschäftigung. Inhaltsverzeichnis Eckdaten Ausgewählte Eckdaten für Agenturbezirke Jahresdurchschnitt 2011 5 Beschäftigung Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach Merkmalen 12 13 - Westdeutschland 14 - Ostdeutschland

Mehr

BARMER GEK Report Krankenhaus 2016

BARMER GEK Report Krankenhaus 2016 BARMER GEK Report Krankenhaus 2016 Infografiken Infografik 1 Fallzahl auf hohem Niveau stabil Infografik 2 Verweildauer wird nicht mehr kürzer Infografik 3 In Thüringen kostet der KH-Aufenthalt am meisten

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.019 Befragte *) Erhebungszeitraum: 22. Oktober bis 9. November 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Eine übergroße Mehrheit

Mehr

Lebensmittelchemie. Bachelor of Science

Lebensmittelchemie. Bachelor of Science Lebensmittelchemie Bachelor of Science Lebensmittelchemie ist ein Bereich der Chemie, der sich mit Lebensmitteln, ihren Inhaltsstoffen und deren Zusammensetzung, sowie der Veränderung von Lebensmitteln

Mehr

Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016

Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 1. Halbjahr 2016 STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS AN LAND IN DEUTSCHLAND Dr.-Ing.- Knud Rehfeldt Geschäftsführer Deutsche WindGuard

Mehr

Schule + Hort = Ganztagsschule?

Schule + Hort = Ganztagsschule? Bettina Arnoldt DJI Schule + Hort = Ganztagsschule? Ein Vergleich verschiedener Modelle Bettina Arnoldt Deutsches Jugendinstitut (DJI), München GEFÖRDERT DURCH: Fachtagung Jugendhilfe und Schule eine Win-Win-Situation?

Mehr

Rechtsextreme Straftaten 2015

Rechtsextreme Straftaten 2015 Rechtsextreme Straftaten 2015 Seit Jahren erfragt die PDS bzw. DIE LINKE im Bundestag monatlich die erfassten Straftaten mit rechtsextremen und ausländerfeindlichen Hintergrund. Die Zahlen sind vom Bundesministerium

Mehr

Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen HommerichForschung 1 Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 1. Stichprobe und Rücklauf Im Mai und Juni 2013 wurden die abhängig beschäftigten Kammermitglieder der

Mehr

Mathemonitor Untersuchungsziel

Mathemonitor Untersuchungsziel Mathemonitor 2009 Datenbasis: 1.003 Befragte ab 14 bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 28. Juli 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe GmbH, Norderstedt 1. Untersuchungsziel

Mehr

Kirchenmitgliederzahlen am

Kirchenmitgliederzahlen am zahlen am 31.12.2011 Oktober 2012 Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet: - = nichts vorhanden 0 = mehr als nichts,

Mehr

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme Programm des BMFSFJ zum Schutz von Kleinkindern, zur Früherkennung von Risiken und Gefährdungen und zur Implementierung effektiver Hilfesysteme

Mehr

Metall- und Elektroindustrie

Metall- und Elektroindustrie Metall- und Elektroindustrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund,4 Mio. Beschäftigte. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von 0 und darüber. Tarifliche Grundvergütungen Tarifbereich Fachlich

Mehr

Medizinische Versorgungszentren aktuell. 2. Quartal Kassenärztliche Bundesvereinigung

Medizinische Versorgungszentren aktuell. 2. Quartal Kassenärztliche Bundesvereinigung Medizinische Versorgungszentren aktuell 2. Quartal 2011 Kassenärztliche Bundesvereinigung MVZ im 2. Quartal 2011 30.06.2011 Seite 2 von 9 Seit ihrer Einführung im Jahr 2004 beobachtet die KBV die Entwicklung

Mehr

Überblick zu ÖPP-Projekten im Hoch- und Tiefbau in Deutschland

Überblick zu ÖPP-Projekten im Hoch- und Tiefbau in Deutschland Überblick zu ÖPP-n im Hoch- und Tiefbau in Deutschland Anja Tannhäuser 3.6.214 Agenda Zusammenfassung Branchenverteilung Investitionsvolumen Finanzierungsart Vertragsmodell Projektverteilung nach Kommunen

Mehr

Willkommen im Bachelor-Studiengang Informations- und Kommunikationstechnik

Willkommen im Bachelor-Studiengang Informations- und Kommunikationstechnik WS 2009/2010 Willkommen im Bachelor-Studiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studienfachberater Prof. Dr.-Ing. Frank Gustrau Raum A526 0231 / 9112-646 Frank.Gustrau@fh-dortmund.de BA IuK, Gustrau

Mehr