Das wichtigste Arbeitsgerät im Stall. Den Betrieb durch leuchten. Tiergesundheit

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1 Den Betrieb durch leuchten Bestandsbetreuung ist ein sperriges Wort. Und der Dienst wird immer noch von wenigen Landwirten in Anspruch genommen. Dabei hat es viele Vorteile, auf Vorbeuge zu setzen. Ein Praxisbeispiel. von Morkus Pahfke und Dr. MichoelSchmaußer Tierarzt Michael5chmaußer arbeitet mit Ultraschallgerät und den Auswertungen des Landeskontrollverbands. Sein System ist am HACCP-Konzept angelehnt. Dabei analysiert er den Produktionsprozess auf Gefahren und überwacht ihn an den kritischen Kontrollpunkten. Das wichtigste Arbeitsgerät im Stall ist für Michael Schmaußer das Ultraschallgerät. Mit dem transparenten Blick in die Kuh erfasst der Tierarzt aus dem oberbayerischen Freising die wichtigsten Fakten: Kann die Kuh besamt werden? 1st ein besamtes Tier trächtig? Und er klärt die Frage, wie viel Fett das Tier auf dem Rücken hat. Zu Milchviehhalter Michael Gschlößl kommt Schmaußer jeden Dienstag. "Durch den Wochenzyklus erkennen wir nicht trächtige Tiere früher und besamen sie damit auch schneller", erläutert der Tierarzt. Auf dem Betrieb GschlößI stehen derzeit 120 Milchkühe (siehe "Betriebsspiegel Michael GschläßI"). Der Landwirt melkt seine Tiere in zwei separaten Ställen mit jeweils einem Roboter. Rund 29 I Milch geben Gschlößls Kühe. Die Ration am Futtertisch ist auf 27 I ausgelegt. Das restliche Leistungsfutter erhalten die Tiere im Roboter. Seit April 2013 nimmt der Landwirt die Dienstleistung des Tierarzts in An-. ;,spruch und ist damit sehr zufrieden. "Tierwoh l und Tiergesundheit sind mir wichtig. Mit der Bestandsbetreuung lässt sich beides gut erhalten", sagt GschlößI. 16 dlz primus Rind JUNI 2015

2 FÖRSTER... TECHNIK landwirt Michael GschlößI: Die Zwischenkalbezeit ist gesunken; die Milchleistung ging hoch. re erkennen. bevor es zu Problemen kommt. Kontrollpunkte Tierarzt Schmaußer orientiert sich am so genannten HACCP-Konzept, das in der Lebensmittelindustrie mittlerweile gang und gäbe ist. Zusammengefasst geht es darum, den Produktionsprozess auf Gefahren hin zu analysieren und an den kritischen Kontrollpunkten zu überwachen. Solche Kontrollpunkte hat Schmaußer für den Milchviehbetrieb festgelegt (siehe Kasten "HACCP beim Milchvieh"). Überwacht werden diese Punkte mittels zweier Instrumente: dem Ultraschallgerät und dem Bericht des Landeskontrollverbands (LKV). Mit diesen beiden BETRIEBSSPIEGEL MICHAEL GSCHLÖSSL landwirtschaftliche Nutzfläche (ha) 240. davon 70 Grünland, 170 Ackerland o Anzahl Milchkühe 122 o Anzahl Nachzucht 110 o Anzahl Mastbullen 120 o Milchleistung (kg/(kuh u.jahr)) o Fett(%) 4,1 o Eiweiß(%) 3,7 o Zellzahlen (Zeilen/mi) o Milchpreis (Cent/kg) 32,50 Remontierungsrate (%) 20 o Nutzungsdauer 4 (Laktationen pro Kuh) o Zwischenkalbezeit 376 (Tage) o Erstkalbealter (Monate) 24.8 o Verlustrate** (%) 6 Fütterung Kühe; GrassHage, Maissilage. Stroh. Heu, (orn (ob Mix. Zuckerrübenschnitzel. Rapsextraktionssch rot Melksystem Anzahl Mitarbeiter insgesamt Fettkorrigiert, inkl. Totgeburtenrate 2 automatische Melksysteme 2,25 Werkzeugen unterstützt Schmaußer seine Landwirte bei der Herdenführung. Festes Programm Ob Tiere besamt werden sollen, kontrolliert der Tierarzt auf Gschlößls Betrieb in der Regel ab dem 40. Tag nach dem Kalben. Denn zu diesem Zeitpunkt endet die freiwillige Wartezeit. Mittels Messung der Rückenfettdicke lässt sich außerdem feststellen, wie stark ein Tier seine Reserven abschmelzen musste. "Die Rückenfettdicke gibt darüber Auskunft, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Kuh zu besamen. Tiere, die noch im Energieloch stecken und Körperfett verlieren, müssen erst einmal ihren Stoffwechsel und die Milchproduktion ins Gleichgewicht bringen, bevor sie trächtig werden kön nen", erklärt der Tierarzt. Dass Tiere nach dem Kalben Körperfett verlieren, sei normal. Man müsse es beim Belegen der Tiere jedoch ausreichend beachten. Alle fünf Wochen misst Schmaußer die Rückenfettdicke, jedoch nicht bei allen Tieren, sondern nur bei Problemfallen. Dazu gehören Kühe mit Schwergeburten oder solche, die über einen Zeitraum lahm waren. Der LKV-Bericht gibt dem Tierarzt weitere Hinweise. Er weist Tiere aus, die nach dem-lkv-ernährungsbericht zu reichlich gefüttert oder unterversorgt sind. Sie kommen automatisch zur Rückenfettkontrolle. "Die Werte im LKV-Bericht sind kalkulatorisch. Sie leiten sich aus den Fett-, Eiweiß- und Harnstoffgehalten sowie dem Fett-Eiweiß-Quotienten ab. Mit der Rü ckenfettdicke kann ich exakt bestimmen, ob bei den Tieren Handlungsbedarf besteht", erläutert Schmaußer. Wichtig sei der Verlaufswert. Tiere hätten einen unterschiedlichen Stoffwechsel und entscheidend sei das Niveau, von dem sie ursprünglich kommen. "Die Veränderungen des Körperfetts im Verlauf sind entscheidender als der Zeitpunktwert", IUNI2015 dlz primus Rind 17 Der entscheidende erste Schritt! Einfach & sicher pasteurisiert Optimale Hygiene Klarer Prozessablauf Hoher Immunschutz 4!J)F/T TEO"Ji"JOLOGY o 0

3 HACCP beim Milchvieh In fast allen Bereichen der Praduktsicherheit ist die Einführung eines HACCP Konzepts Pfiicht. Auch in der Landwirtschaft hat dieses Prinzip bereits Einzug gehalten, Als Beispiel sei das QS-Prüfsystem genannt. HACCP (Hazard Analysis and Critical Contral Points = Risikoanalyse und kritische Kontrollpunkte) steht für eine betriebsinterne Risikoüberwachung durch Eigenkontrallsysteme, Auf das Leben einer Kuh übertragen bedeutet das: Im Rahmen der ITB (integrierten tierärztlichen Bestandsbetreuung) legt man Zeitpunkte im Leben einer Kuh fest die einer bestimmten Überwachung bedürfen. Somit stellt man sicher, dass Ursachen tür Gesundheitsprobleme und Leistungsminderung frühzeitig erkannt werden, Dabei bezieht man das gesamte Kuhumfeld mit ein: Haltung, Hygiene, Fütterung, Wasserversorgung, Management und Genetik. Indem man diese Faktoren optimiert und vorbeugende Maßnahmen anwendet. lassen sich folgende Ziele erreichen: Optimieren der Herdengesundheit. Vermindern des Medikamenteneinsatzes, Umsetzen einer tierartgerechten Nutztierhaltung, Sichern der Lebensmittelqualität Erhalten einerwirtschaftlichen und rentablen Milchproduktion. Um ein solches Programm umzusetzen, bedarf es eines organisatorischen Aufwands, Die Zeitleiste gibt eine Übersicht (siehe Grafik "HACCP im Mi/chviehstall"), Sie zeigt die wichtigsten Kontrallpunkte im Leben einer Kuh, die rautinemäßig zu prüfen sind, wobei die Ergebnisse dokumentiert werden müssen. Die Leiste macht aber auch deutlich, zu welchen Zeitpunkten Kosten entstehen beziehungsweise wo Gewinn verloren geht wenn nicht eingegriffen wird. Dafür gilt es, Faktoren (zum Beispiel Temperatur, Gewichtsverlau!. Ergebnis der Trächtigkeitsuntersuchung, Zellzahl) und Grenzwerte (zum Beispiel Zellzahl einer Kuh über loo,odo Zeilen/mi: subklinische Mastitis) festzulegen, anhand derer Maßnahmen eingeleitet werden sollen. Ein Beispiel: Im Betrieb A, haben die Kalbinnen zu viele Schwergeburten (Indikator) und ein zu hohes Erstbesamungsalter (Indikator), Es wurde festgestellt. dass die Kondition (Indikator) aller Kalbinnen im Alter ab dem 15, Lebensmonat (Kontrallpunkt) nicht ausreichte, weil die Tiere in Größe- und Gewicht (Grenzwerte) nicht ausreichend entwickelt sind. Die Maßnahme: Mittels eines Intensiv-Tränkemanagements bei den Saugkälbern und einer entsprechenden Ration nach dem Absetzen erreichten die Tiere ihr Erstkalbealter früher, Die Maßnahme senkte auch die Schwergeburten und die nachfolgende Güstzeit, Wenn man die Zeitleiste weiter vergrößert kann man je nach Problem und Zeitabschnitt quasi hineinzoomen, um von der Geburt bis zur "alten" Kuh, weitere Kontrollpunkte zu setzen. Darüber hinaus dient die Zeitleiste auch als Diskussionsgrundlage zwischen Landwirt. Hof tierarzt und Berater. Mit ihr lassen sich die Ursachen akuter Probleme und Erkrankungen besser in einen zeitlichen Zusammenhang bringen und damit nachhaltiger und effzienter angehen. Dr. Michael 5chmaußer Die Messung der Rückenfettdicke ist für die Besamung aber auch in der Laktation hilfreich für die Bestandsführung Bei der Rückenfettd icke sind nichtzeitpunkt-, sondern Verlaufswerte entscheidend., sagt der Tierarzt. Ein weiterer wichtiger Kontrollpunkt ist die Trächtigkeitsuntersuchung, Mittels Ultraschall erkennt Schmaußer schon ab dem 28. Tag nach der Besamung, ob die Tiere trächtig sind, "Ultraschall hat den Vorteil. dass wir auch Probleme wie Follikelzysten sicher erkennen'" erklärt der Veterinär. Ein Problem des Betriebs Gschlößl sind im Moment die Frühaborte. Das heißt, Tiere, die trächtig waren, verlieren den Embryo, Das Tückische dabei: Bei vielen Betroffenen findet sich eine Gelbkörperzyste. "Dadurch werden die Tiere nicht brünstig und fallen so auch nicht auf". weiß Schmaußec, Um sicheczugehen. dass die Kühe trächtig sind. haben Tierarzt und Landwirt vereinbart, die Trächtigkeitsuntersuchung zweimal durchzuführen. wobei die erste 28 Tage nach dem Besamen erfolgt und die zweite vier bis acht Wochen danach, "Trächtige Tiere müssen zunehmen", sagt Schmaußer, Auch das behält der Tierarzt mittels regelmäßiger Kontrollen der, Rückenfettdicke im Blick.,,wenn Tiere abnehmen, muss man den Ursachen auf den Grund gehen, Einer der häufigen Gründe sind Lahmheiten", erläutert Schmaußer, Er prüft die auffalligen Tiere bis zum TrockensteHen. wobei auch hier die Vorgeschichte der Kuh und der LKV Bericht die Auswahlkriterien sind, HACCP bedeute eben. sich gezielt auf Problemtiere zu fokussieren. sagt der Veterinär (siehe Kasten " HACCP beim Milchvieh''), Für Schmaußer ist das HACep-Konzept eine weiterentwickelte Form der Bestandsbetreuung. "Es ist auch für - den Landwirt nachvollziehbarer, wenn der Tierarzt die Tiere auswählt. die behandelt werden müssen oder ziemlich 18 dlz primus Rind IUNI201S

4 HACCP im Milchviehstall " -N n 11 "" 0 ",,,, m om m X U, 0 0 n m :T o '1-0 1l.I:.., n 0 :T" r::::: '" m "" _. '" Intensiv-Tränkemanagement, Enthornung, Impfung, tägliche Kontrolle.{ Erstbesamung "' 01 0 :;:... w aln r"" nächste KB' ab Tag 42 TU negativ: nachste KB* ab Tag 53 m o a 'm 11 Erstbesamung E TUUS* E---TU manuell Eingliederung in die Herde, Euterkontrolle, Klauenpflege, Muttertierimpfung Geburtshygiene, 7 Tage Fieber messen Des Geburt Absetzen 15. lebensmonat (EKA'; 24 Monate) 21. Lebensmonat (EKA*: 30 Monate) 30. Tag nach KB * 42. Tag nach K8 * 4 Wochen vor Kalbung Kalbung Größerer wirtschaftlicher Erfolg! w ln 0 m -0, " '" Puerperal kontrolle: bei 5chwergeburt Nachgeburtsverhaltung, Gebärmutterentzündung f reiwillige Wartezeit ist vorbei: ab jetzt 4-mal täglich Brunstkontrolle ZU, wenn noch nicht besamt KB' 28. Tag nach Kalbung 40. Tag nach Kalbung 60. Tag nach Kalbung TU US ' 30_ Tag nach 1:(8* bakteriologische Milchuntersuchung: Auswahl AB-T5*, Leitkeimbestimmung 14 Tage vor Trockenstelien Schalmtest Trockenstelien, Muttertierimpfung, Klauenpflege Tag 35 bis 60 vor Kalbung Geburtshygiene, 7 Tage Fieber messen Kalbung Abkürzungen: AB- TS '" antibiotische TrockensteIler; B(S '" Body Condition Score; EKA '" Erstkalbealter; KB:= künstliche Besamung; TU := Trächtigkeitskontrolle; US '" Ultraschall; ZU = Sterilitätsuntersuchung Quelle: Schmaußer IUN12015 dlz primus Rind 19

5 Um die Fütterung einschätzen zu können, nutzt der Veterinär die Schüttelbox. Auch die Ernährungsdaten des LKV-Berichts dienen zur Beurteilung. Entscheidend ist das Gespräch zwischen Landwirt und Tierarzt. sicher ein Problem haben«, meint der Tierarzt. Rund 90 Milchviehhalter sind KWlden der Praxisgemeinschaft, in der Schmaußer tätig ist. In rund 13 Betrieben fahren sie das gesamte HACCP-Konzept. Die Hälfte der Kunden setzt Teile des Konzepts um. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Betriebe in der Leistungskontrolle sind. Die Betriebsgröße spielt keine Rolle. "WiJ: haben Betriebe mit 25 bis 140 Kühen inl Programm", sagt Schmaußer. Umfassendes Angebot Wie sieht der Routinekontrollgang bei Landwirt Gschlößl aus? Einmal die Woche untersucht und besamt Schmaußer die noch nicht trächtigen Tiere und kontrolliert die besamten auf Trächtigkeit. Alle fü nf Wochen wertet er den LKV Bericht aus und misst bei den auffälligen Tieren die Rückenfettdicke. Wenn ge- wünscht, kalkuliert der Tierarzt auch die Ration oder untersucht das Futter. Aber auch bei Fragen des Kuhkomforts oder der Stall planung ist Schmaußer Ansprechpartner für die Landwirte. Ins Programm lassen sich auch Kälber und Jungrinder integrieren. Gschlößl nutzt die Bestandsbetreuung aber nur für seine Kuhherde. Beim Jungvieh setzt er seit drei Jahren einen Such bullen ein. Der aktuelle LKV-Bericht vom Betrieb Gschlößl weist bei einigen Tieren Strukturmangel in der Ration aus. Der Tierarzt prüft daher die Struktur der Ration am Futtertisch mit der Schüttelbox. Das Ergebnis: Die Verteilung auf die einzelnen Fraktionen ist optimal. Damit bleiben zwei Fragen offen: Wird jeden Tag gleich gemischt und ist die Ration an allen Stellen des Futtertischs gleich? Diesen Fragen wollen Landwirt und Tierarzt noch auf den Grund gehen., Rund 120 Kühe hat Landwirt GschlößI in zwei Ställen stehen,, Wie lange ein Kontrollgang dauert, hängt von den Problem ti eren ab, die über LKV-Bericht und Routineliste erfasst werden. Das HACCP-System verringert den Gesamtaufi'land eher, da nicht alle, sondern nur die auffalligen Tiere untersucht werden. Der Landwirt hat den Vorteil, dass er sich auf einen festen Termin einstellen kann. "Im Vorfeld und jeden Dienstag habe ich zwar etwas mehr Arbeit",sagt Milchviehhalter Gschlößl, "aber durch den festen Termin kann ich mich gut darauf einstellen." Der Tierarzt sendet ihm am Vortag eine , sodass Gschlößl die zu behandelnden Tiere im Vorfeld auswählen kann. Da er keine Möglichkeit hat, sie im Stall zu fixieren, selektiert er sie mit dem Melkroboter in das Behandlungsabteil. Und die Kosten? Auf dem Betrieb Gschlößl misst der Tierarzt bei jeder Problem kuh im Schnitt fünfmal die Rückenfettdicke in der Laktation. Hinzu kommt noch eine Trächtigkeitsuntersllchung. Der Preis für das Gesamtpaket: rund 27,50 Euro je Tier. Was hat der Landwirt vom Programm? "Wir konnten die Zwischenkalbezeit um 20 Tage auf mittlerweile 376 Tage senken. Das rechnet sich. So haben wir mehr Kälber und mehr Milch", sagt Michael GschlößI. Auch die Milchleistung habe einen Sprung gemacht und läge jetzt gut kg höher als noch vor Beginn der Bestandsbetreuung. Ein weiterer Vorteil: Der Tierarzt kann mit dem Landwirt Erfolgskontrollen definieren, zum Beispiel kürzere Güstzeiten oder ein niedrigeres Erstkalbealter oder auch geringere Zellzahlen. Landwirt Gschlößl sieht noch etwas Positives:.;Wir sind fortlaufend im Gespräch und immer an den Tieren dran. Für mich ist das eine gute Partnerschaft." mp 20 dlz primus Rind JUN I 2015

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