Das wichtigste Arbeitsgerät im Stall. Den Betrieb durch leuchten. Tiergesundheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das wichtigste Arbeitsgerät im Stall. Den Betrieb durch leuchten. Tiergesundheit"

Transkript

1 Den Betrieb durch leuchten Bestandsbetreuung ist ein sperriges Wort. Und der Dienst wird immer noch von wenigen Landwirten in Anspruch genommen. Dabei hat es viele Vorteile, auf Vorbeuge zu setzen. Ein Praxisbeispiel. von Morkus Pahfke und Dr. MichoelSchmaußer Tierarzt Michael5chmaußer arbeitet mit Ultraschallgerät und den Auswertungen des Landeskontrollverbands. Sein System ist am HACCP-Konzept angelehnt. Dabei analysiert er den Produktionsprozess auf Gefahren und überwacht ihn an den kritischen Kontrollpunkten. Das wichtigste Arbeitsgerät im Stall ist für Michael Schmaußer das Ultraschallgerät. Mit dem transparenten Blick in die Kuh erfasst der Tierarzt aus dem oberbayerischen Freising die wichtigsten Fakten: Kann die Kuh besamt werden? 1st ein besamtes Tier trächtig? Und er klärt die Frage, wie viel Fett das Tier auf dem Rücken hat. Zu Milchviehhalter Michael Gschlößl kommt Schmaußer jeden Dienstag. "Durch den Wochenzyklus erkennen wir nicht trächtige Tiere früher und besamen sie damit auch schneller", erläutert der Tierarzt. Auf dem Betrieb GschlößI stehen derzeit 120 Milchkühe (siehe "Betriebsspiegel Michael GschläßI"). Der Landwirt melkt seine Tiere in zwei separaten Ställen mit jeweils einem Roboter. Rund 29 I Milch geben Gschlößls Kühe. Die Ration am Futtertisch ist auf 27 I ausgelegt. Das restliche Leistungsfutter erhalten die Tiere im Roboter. Seit April 2013 nimmt der Landwirt die Dienstleistung des Tierarzts in An-. ;,spruch und ist damit sehr zufrieden. "Tierwoh l und Tiergesundheit sind mir wichtig. Mit der Bestandsbetreuung lässt sich beides gut erhalten", sagt GschlößI. 16 dlz primus Rind JUNI 2015

2 FÖRSTER... TECHNIK landwirt Michael GschlößI: Die Zwischenkalbezeit ist gesunken; die Milchleistung ging hoch. re erkennen. bevor es zu Problemen kommt. Kontrollpunkte Tierarzt Schmaußer orientiert sich am so genannten HACCP-Konzept, das in der Lebensmittelindustrie mittlerweile gang und gäbe ist. Zusammengefasst geht es darum, den Produktionsprozess auf Gefahren hin zu analysieren und an den kritischen Kontrollpunkten zu überwachen. Solche Kontrollpunkte hat Schmaußer für den Milchviehbetrieb festgelegt (siehe Kasten "HACCP beim Milchvieh"). Überwacht werden diese Punkte mittels zweier Instrumente: dem Ultraschallgerät und dem Bericht des Landeskontrollverbands (LKV). Mit diesen beiden BETRIEBSSPIEGEL MICHAEL GSCHLÖSSL landwirtschaftliche Nutzfläche (ha) 240. davon 70 Grünland, 170 Ackerland o Anzahl Milchkühe 122 o Anzahl Nachzucht 110 o Anzahl Mastbullen 120 o Milchleistung (kg/(kuh u.jahr)) o Fett(%) 4,1 o Eiweiß(%) 3,7 o Zellzahlen (Zeilen/mi) o Milchpreis (Cent/kg) 32,50 Remontierungsrate (%) 20 o Nutzungsdauer 4 (Laktationen pro Kuh) o Zwischenkalbezeit 376 (Tage) o Erstkalbealter (Monate) 24.8 o Verlustrate** (%) 6 Fütterung Kühe; GrassHage, Maissilage. Stroh. Heu, (orn (ob Mix. Zuckerrübenschnitzel. Rapsextraktionssch rot Melksystem Anzahl Mitarbeiter insgesamt Fettkorrigiert, inkl. Totgeburtenrate 2 automatische Melksysteme 2,25 Werkzeugen unterstützt Schmaußer seine Landwirte bei der Herdenführung. Festes Programm Ob Tiere besamt werden sollen, kontrolliert der Tierarzt auf Gschlößls Betrieb in der Regel ab dem 40. Tag nach dem Kalben. Denn zu diesem Zeitpunkt endet die freiwillige Wartezeit. Mittels Messung der Rückenfettdicke lässt sich außerdem feststellen, wie stark ein Tier seine Reserven abschmelzen musste. "Die Rückenfettdicke gibt darüber Auskunft, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Kuh zu besamen. Tiere, die noch im Energieloch stecken und Körperfett verlieren, müssen erst einmal ihren Stoffwechsel und die Milchproduktion ins Gleichgewicht bringen, bevor sie trächtig werden kön nen", erklärt der Tierarzt. Dass Tiere nach dem Kalben Körperfett verlieren, sei normal. Man müsse es beim Belegen der Tiere jedoch ausreichend beachten. Alle fünf Wochen misst Schmaußer die Rückenfettdicke, jedoch nicht bei allen Tieren, sondern nur bei Problemfallen. Dazu gehören Kühe mit Schwergeburten oder solche, die über einen Zeitraum lahm waren. Der LKV-Bericht gibt dem Tierarzt weitere Hinweise. Er weist Tiere aus, die nach dem-lkv-ernährungsbericht zu reichlich gefüttert oder unterversorgt sind. Sie kommen automatisch zur Rückenfettkontrolle. "Die Werte im LKV-Bericht sind kalkulatorisch. Sie leiten sich aus den Fett-, Eiweiß- und Harnstoffgehalten sowie dem Fett-Eiweiß-Quotienten ab. Mit der Rü ckenfettdicke kann ich exakt bestimmen, ob bei den Tieren Handlungsbedarf besteht", erläutert Schmaußer. Wichtig sei der Verlaufswert. Tiere hätten einen unterschiedlichen Stoffwechsel und entscheidend sei das Niveau, von dem sie ursprünglich kommen. "Die Veränderungen des Körperfetts im Verlauf sind entscheidender als der Zeitpunktwert", IUNI2015 dlz primus Rind 17 Der entscheidende erste Schritt! Einfach & sicher pasteurisiert Optimale Hygiene Klarer Prozessablauf Hoher Immunschutz 4!J)F/T TEO"Ji"JOLOGY o 0

3 HACCP beim Milchvieh In fast allen Bereichen der Praduktsicherheit ist die Einführung eines HACCP Konzepts Pfiicht. Auch in der Landwirtschaft hat dieses Prinzip bereits Einzug gehalten, Als Beispiel sei das QS-Prüfsystem genannt. HACCP (Hazard Analysis and Critical Contral Points = Risikoanalyse und kritische Kontrollpunkte) steht für eine betriebsinterne Risikoüberwachung durch Eigenkontrallsysteme, Auf das Leben einer Kuh übertragen bedeutet das: Im Rahmen der ITB (integrierten tierärztlichen Bestandsbetreuung) legt man Zeitpunkte im Leben einer Kuh fest die einer bestimmten Überwachung bedürfen. Somit stellt man sicher, dass Ursachen tür Gesundheitsprobleme und Leistungsminderung frühzeitig erkannt werden, Dabei bezieht man das gesamte Kuhumfeld mit ein: Haltung, Hygiene, Fütterung, Wasserversorgung, Management und Genetik. Indem man diese Faktoren optimiert und vorbeugende Maßnahmen anwendet. lassen sich folgende Ziele erreichen: Optimieren der Herdengesundheit. Vermindern des Medikamenteneinsatzes, Umsetzen einer tierartgerechten Nutztierhaltung, Sichern der Lebensmittelqualität Erhalten einerwirtschaftlichen und rentablen Milchproduktion. Um ein solches Programm umzusetzen, bedarf es eines organisatorischen Aufwands, Die Zeitleiste gibt eine Übersicht (siehe Grafik "HACCP im Mi/chviehstall"), Sie zeigt die wichtigsten Kontrallpunkte im Leben einer Kuh, die rautinemäßig zu prüfen sind, wobei die Ergebnisse dokumentiert werden müssen. Die Leiste macht aber auch deutlich, zu welchen Zeitpunkten Kosten entstehen beziehungsweise wo Gewinn verloren geht wenn nicht eingegriffen wird. Dafür gilt es, Faktoren (zum Beispiel Temperatur, Gewichtsverlau!. Ergebnis der Trächtigkeitsuntersuchung, Zellzahl) und Grenzwerte (zum Beispiel Zellzahl einer Kuh über loo,odo Zeilen/mi: subklinische Mastitis) festzulegen, anhand derer Maßnahmen eingeleitet werden sollen. Ein Beispiel: Im Betrieb A, haben die Kalbinnen zu viele Schwergeburten (Indikator) und ein zu hohes Erstbesamungsalter (Indikator), Es wurde festgestellt. dass die Kondition (Indikator) aller Kalbinnen im Alter ab dem 15, Lebensmonat (Kontrallpunkt) nicht ausreichte, weil die Tiere in Größe- und Gewicht (Grenzwerte) nicht ausreichend entwickelt sind. Die Maßnahme: Mittels eines Intensiv-Tränkemanagements bei den Saugkälbern und einer entsprechenden Ration nach dem Absetzen erreichten die Tiere ihr Erstkalbealter früher, Die Maßnahme senkte auch die Schwergeburten und die nachfolgende Güstzeit, Wenn man die Zeitleiste weiter vergrößert kann man je nach Problem und Zeitabschnitt quasi hineinzoomen, um von der Geburt bis zur "alten" Kuh, weitere Kontrollpunkte zu setzen. Darüber hinaus dient die Zeitleiste auch als Diskussionsgrundlage zwischen Landwirt. Hof tierarzt und Berater. Mit ihr lassen sich die Ursachen akuter Probleme und Erkrankungen besser in einen zeitlichen Zusammenhang bringen und damit nachhaltiger und effzienter angehen. Dr. Michael 5chmaußer Die Messung der Rückenfettdicke ist für die Besamung aber auch in der Laktation hilfreich für die Bestandsführung Bei der Rückenfettd icke sind nichtzeitpunkt-, sondern Verlaufswerte entscheidend., sagt der Tierarzt. Ein weiterer wichtiger Kontrollpunkt ist die Trächtigkeitsuntersuchung, Mittels Ultraschall erkennt Schmaußer schon ab dem 28. Tag nach der Besamung, ob die Tiere trächtig sind, "Ultraschall hat den Vorteil. dass wir auch Probleme wie Follikelzysten sicher erkennen'" erklärt der Veterinär. Ein Problem des Betriebs Gschlößl sind im Moment die Frühaborte. Das heißt, Tiere, die trächtig waren, verlieren den Embryo, Das Tückische dabei: Bei vielen Betroffenen findet sich eine Gelbkörperzyste. "Dadurch werden die Tiere nicht brünstig und fallen so auch nicht auf". weiß Schmaußec, Um sicheczugehen. dass die Kühe trächtig sind. haben Tierarzt und Landwirt vereinbart, die Trächtigkeitsuntersuchung zweimal durchzuführen. wobei die erste 28 Tage nach dem Besamen erfolgt und die zweite vier bis acht Wochen danach, "Trächtige Tiere müssen zunehmen", sagt Schmaußer, Auch das behält der Tierarzt mittels regelmäßiger Kontrollen der, Rückenfettdicke im Blick.,,wenn Tiere abnehmen, muss man den Ursachen auf den Grund gehen, Einer der häufigen Gründe sind Lahmheiten", erläutert Schmaußer, Er prüft die auffalligen Tiere bis zum TrockensteHen. wobei auch hier die Vorgeschichte der Kuh und der LKV Bericht die Auswahlkriterien sind, HACCP bedeute eben. sich gezielt auf Problemtiere zu fokussieren. sagt der Veterinär (siehe Kasten " HACCP beim Milchvieh''), Für Schmaußer ist das HACep-Konzept eine weiterentwickelte Form der Bestandsbetreuung. "Es ist auch für - den Landwirt nachvollziehbarer, wenn der Tierarzt die Tiere auswählt. die behandelt werden müssen oder ziemlich 18 dlz primus Rind IUNI201S

4 HACCP im Milchviehstall " -N n 11 "" 0 ",,,, m om m X U, 0 0 n m :T o '1-0 1l.I:.., n 0 :T" r::::: '" m "" _. '" Intensiv-Tränkemanagement, Enthornung, Impfung, tägliche Kontrolle.{ Erstbesamung "' 01 0 :;:... w aln r"" nächste KB' ab Tag 42 TU negativ: nachste KB* ab Tag 53 m o a 'm 11 Erstbesamung E TUUS* E---TU manuell Eingliederung in die Herde, Euterkontrolle, Klauenpflege, Muttertierimpfung Geburtshygiene, 7 Tage Fieber messen Des Geburt Absetzen 15. lebensmonat (EKA'; 24 Monate) 21. Lebensmonat (EKA*: 30 Monate) 30. Tag nach KB * 42. Tag nach K8 * 4 Wochen vor Kalbung Kalbung Größerer wirtschaftlicher Erfolg! w ln 0 m -0, " '" Puerperal kontrolle: bei 5chwergeburt Nachgeburtsverhaltung, Gebärmutterentzündung f reiwillige Wartezeit ist vorbei: ab jetzt 4-mal täglich Brunstkontrolle ZU, wenn noch nicht besamt KB' 28. Tag nach Kalbung 40. Tag nach Kalbung 60. Tag nach Kalbung TU US ' 30_ Tag nach 1:(8* bakteriologische Milchuntersuchung: Auswahl AB-T5*, Leitkeimbestimmung 14 Tage vor Trockenstelien Schalmtest Trockenstelien, Muttertierimpfung, Klauenpflege Tag 35 bis 60 vor Kalbung Geburtshygiene, 7 Tage Fieber messen Kalbung Abkürzungen: AB- TS '" antibiotische TrockensteIler; B(S '" Body Condition Score; EKA '" Erstkalbealter; KB:= künstliche Besamung; TU := Trächtigkeitskontrolle; US '" Ultraschall; ZU = Sterilitätsuntersuchung Quelle: Schmaußer IUN12015 dlz primus Rind 19

5 Um die Fütterung einschätzen zu können, nutzt der Veterinär die Schüttelbox. Auch die Ernährungsdaten des LKV-Berichts dienen zur Beurteilung. Entscheidend ist das Gespräch zwischen Landwirt und Tierarzt. sicher ein Problem haben«, meint der Tierarzt. Rund 90 Milchviehhalter sind KWlden der Praxisgemeinschaft, in der Schmaußer tätig ist. In rund 13 Betrieben fahren sie das gesamte HACCP-Konzept. Die Hälfte der Kunden setzt Teile des Konzepts um. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Betriebe in der Leistungskontrolle sind. Die Betriebsgröße spielt keine Rolle. "WiJ: haben Betriebe mit 25 bis 140 Kühen inl Programm", sagt Schmaußer. Umfassendes Angebot Wie sieht der Routinekontrollgang bei Landwirt Gschlößl aus? Einmal die Woche untersucht und besamt Schmaußer die noch nicht trächtigen Tiere und kontrolliert die besamten auf Trächtigkeit. Alle fü nf Wochen wertet er den LKV Bericht aus und misst bei den auffälligen Tieren die Rückenfettdicke. Wenn ge- wünscht, kalkuliert der Tierarzt auch die Ration oder untersucht das Futter. Aber auch bei Fragen des Kuhkomforts oder der Stall planung ist Schmaußer Ansprechpartner für die Landwirte. Ins Programm lassen sich auch Kälber und Jungrinder integrieren. Gschlößl nutzt die Bestandsbetreuung aber nur für seine Kuhherde. Beim Jungvieh setzt er seit drei Jahren einen Such bullen ein. Der aktuelle LKV-Bericht vom Betrieb Gschlößl weist bei einigen Tieren Strukturmangel in der Ration aus. Der Tierarzt prüft daher die Struktur der Ration am Futtertisch mit der Schüttelbox. Das Ergebnis: Die Verteilung auf die einzelnen Fraktionen ist optimal. Damit bleiben zwei Fragen offen: Wird jeden Tag gleich gemischt und ist die Ration an allen Stellen des Futtertischs gleich? Diesen Fragen wollen Landwirt und Tierarzt noch auf den Grund gehen., Rund 120 Kühe hat Landwirt GschlößI in zwei Ställen stehen,, Wie lange ein Kontrollgang dauert, hängt von den Problem ti eren ab, die über LKV-Bericht und Routineliste erfasst werden. Das HACCP-System verringert den Gesamtaufi'land eher, da nicht alle, sondern nur die auffalligen Tiere untersucht werden. Der Landwirt hat den Vorteil, dass er sich auf einen festen Termin einstellen kann. "Im Vorfeld und jeden Dienstag habe ich zwar etwas mehr Arbeit",sagt Milchviehhalter Gschlößl, "aber durch den festen Termin kann ich mich gut darauf einstellen." Der Tierarzt sendet ihm am Vortag eine , sodass Gschlößl die zu behandelnden Tiere im Vorfeld auswählen kann. Da er keine Möglichkeit hat, sie im Stall zu fixieren, selektiert er sie mit dem Melkroboter in das Behandlungsabteil. Und die Kosten? Auf dem Betrieb Gschlößl misst der Tierarzt bei jeder Problem kuh im Schnitt fünfmal die Rückenfettdicke in der Laktation. Hinzu kommt noch eine Trächtigkeitsuntersllchung. Der Preis für das Gesamtpaket: rund 27,50 Euro je Tier. Was hat der Landwirt vom Programm? "Wir konnten die Zwischenkalbezeit um 20 Tage auf mittlerweile 376 Tage senken. Das rechnet sich. So haben wir mehr Kälber und mehr Milch", sagt Michael GschlößI. Auch die Milchleistung habe einen Sprung gemacht und läge jetzt gut kg höher als noch vor Beginn der Bestandsbetreuung. Ein weiterer Vorteil: Der Tierarzt kann mit dem Landwirt Erfolgskontrollen definieren, zum Beispiel kürzere Güstzeiten oder ein niedrigeres Erstkalbealter oder auch geringere Zellzahlen. Landwirt Gschlößl sieht noch etwas Positives:.;Wir sind fortlaufend im Gespräch und immer an den Tieren dran. Für mich ist das eine gute Partnerschaft." mp 20 dlz primus Rind JUN I 2015

A Ziele erfolgreicher Milchviehfütterung 1. Ziele und Ansatzpunkte

A Ziele erfolgreicher Milchviehfütterung 1. Ziele und Ansatzpunkte A Ziele erfolgreicher Milchviehfütterung 1. Ziele und Ansatzpunkte Die Ausgestaltung der Fütterung beeinflusst die Kosten und die Leistungen in der Milchviehhaltung maßgeblich. Ein gezieltes Vorgehen mit

Mehr

Computergestützte tierärztliche Bestandsbetreuung Möglichkeiten der Nutzung vorhandener Daten zur Optimierung der Bestandsgesundheit

Computergestützte tierärztliche Bestandsbetreuung Möglichkeiten der Nutzung vorhandener Daten zur Optimierung der Bestandsgesundheit 1 Computergestützte tierärztliche Bestandsbetreuung Möglichkeiten der Nutzung vorhandener Daten zur Optimierung der Bestandsgesundheit Dr. Werner Feucker, dsp-agrosoft GmbH, Parkring 3, 14669 Ketzin Die

Mehr

Was kostet uns eine geringe Lebensleistung und Nutzungsdauer?

Was kostet uns eine geringe Lebensleistung und Nutzungsdauer? Betriebswirtschaftliches Fachgespräch Milch 21 Döbeln Was kostet uns eine geringe? Dr. Institut für Tierproduktion der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern Entwicklung der Lebensleistung der

Mehr

Benchmark Report Herdenmanagement

Benchmark Report Herdenmanagement Benchmark Report Herdenmanagement Betrieb: Musterhof Monat der Erhebung: April 2012 Vergleichszeitraum: I. Quartal 2012 -3,00-2,00-1,00 0,00 0,00 1,00 2,00 3,00 Musterhof Stärken- und Schwächendiagramm

Mehr

Fleckvieh-Züchter mit System Happel

Fleckvieh-Züchter mit System Happel Fleckvieh-Züchter mit System Happel Mit 110 Fleckvieh-Kühen und einer beachtlichen Milchleistung (9500-3,65-4,20) milkt der Landwirt seit Jahren mit Happel, und zeigt sich sehr zufrieden: Milchleistung,

Mehr

Statistiken zur Herde. Anzahl Kühe in der Herde: 1017 Aktuelle Tagesleistung: 37Kg Herdenschnitt: 305 Tage, 13.122Kg Fett: 3,8% Eiweiß: 3,2%

Statistiken zur Herde. Anzahl Kühe in der Herde: 1017 Aktuelle Tagesleistung: 37Kg Herdenschnitt: 305 Tage, 13.122Kg Fett: 3,8% Eiweiß: 3,2% Statistiken zur Herde Anzahl Kühe in der Herde: 1017 Aktuelle Tagesleistung: 37Kg Herdenschnitt: 305 Tage, 13.122Kg Fett: 3,8% Eiweiß: 3,2% Schlüsselfaktoren der Herde Kuh-Komfort. Individuelle Beobachtung.

Mehr

... jede dritte Kuh bedankt sich für Ihre Hilfe.

... jede dritte Kuh bedankt sich für Ihre Hilfe. Warum ist eine Behandlung der Gebärmutterentzündung notwendig? Mögliche Folgen einer Nicht-Behandlung: Verspäteter Eintritt der ersten Brunst Ene mene... dadurch verlängerte Güst- und Zwischenkalbezeiten

Mehr

16. AVA Haupttagung 17. bis 20. März 2016 in Göttingen, Hotel Freizeit In

16. AVA Haupttagung 17. bis 20. März 2016 in Göttingen, Hotel Freizeit In 16. AVA Haupttagung 17. bis 20. März 2016 in Göttingen, Hotel Freizeit In Bestandsbetreuung im Rinder und Schweinebetrieb Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt Workshops

Mehr

SO EINFACH LÄSST SICH IHRE HERDE MANAGEN. www.smartbow.at DIE INTELLIGENTE OHRMARKE

SO EINFACH LÄSST SICH IHRE HERDE MANAGEN. www.smartbow.at DIE INTELLIGENTE OHRMARKE SO EINFACH LÄSST SICH IHRE HERDE MANAGEN. DIE INTELLIGENTE OHRMARKE KUH-ORTUNG IN ECHTZEIT SICHERE BRUNSTERKENNUNG WIEDERKÄU-ÜBERWACHUNG www.smartbow.at SO EINFACH IST das FINdEN EINZELNER TIERE. kuh-ortung

Mehr

Der Betrieb wächst. Was muss im Herdenmanagement mitwachsen?

Der Betrieb wächst. Was muss im Herdenmanagement mitwachsen? Der Betrieb wächst Was muss im Herdenmanagement mitwachsen? Ogenbargen, 29.01.2013 Hesel, 30.01.2013 Insa Alter Bezirksstelle Ostfriesland LWK Niedersachsen 1. Einführung Was veranlasst über dies Thema

Mehr

APP IN DEN STALL BIG DATA IN DER MILCHVIEHHALTUNG

APP IN DEN STALL BIG DATA IN DER MILCHVIEHHALTUNG APP IN DEN STALL BIG DATA IN DER MILCHVIEHHALTUNG Rinderdatenverbund EDV-Lösungen für 2 Millionen Milchkühe in Deutschland und Österreich Dr. Melanie Streit Partnerorganisationen 1/2 Folie: 2 Partnerorganisationen

Mehr

Nachhaltigkeit auf Milcherzeugerbetrieben Gerrit Hegen 2015

Nachhaltigkeit auf Milcherzeugerbetrieben Gerrit Hegen 2015 Nachhaltigkeit auf Milcherzeugerbetrieben Gerrit Hegen 2015 Längere Nutzungsdauer im Gleichgewicht mit der Umwelt Nachhaltigkeit auf Milcherzeugerbetrieben mit Kuh-Kompass à Von Vorteil für Milcherzeuger

Mehr

Mit der Jungrinderaufzucht die Weichen für eine längere Nutzungsdauer stellen

Mit der Jungrinderaufzucht die Weichen für eine längere Nutzungsdauer stellen Mit der Jungrinderaufzucht die Weichen für eine längere Nutzungsdauer stellen Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt in Iden Fischer, Bernd Rudolf Peters Praxistag am 17.11.2015

Mehr

EDV LÖSUNGEN FÜR 2 MILLIONEN MILCHKÜHE IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH (RINDERDATENVERBUND, RDV)

EDV LÖSUNGEN FÜR 2 MILLIONEN MILCHKÜHE IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH (RINDERDATENVERBUND, RDV) EDV LÖSUNGEN FÜR 2 MILLIONEN MILCHKÜHE IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH (RINDERDATENVERBUND, RDV) F. Gollé-Leidreiter & K. Drössler Landesverband Baden-Württemberg für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in

Mehr

Fazit und Ziel. Diese Dinge sind maßgeblich für eine wirtschaftliche Milchproduktion!!!

Fazit und Ziel. Diese Dinge sind maßgeblich für eine wirtschaftliche Milchproduktion!!! Fazit und Ziel Nicht am Wissen mangelt es, sondern zumeist an :... der konsequenten Umsetzung,... der Kontinuität der eingeleiteten Herdenmaßnahmen und... der anschließenden Erfolgskontrolle Diese Dinge

Mehr

Rindergrippe Vorbeugen und Therapie. Carl-Christian Gelfert, Wien

Rindergrippe Vorbeugen und Therapie. Carl-Christian Gelfert, Wien Rindergrippe Vorbeugen und Therapie Carl-Christian Gelfert, Wien Warum bleibt die Rindergrippe? Die Erreger sind schon da Vorkommen von Bakterien im Atmungstrakt Warum bleibt die Rindergrippe? 1 8 3 2

Mehr

Analysen und Trends der Milchleistungsprüfung im Land Brandenburg

Analysen und Trends der Milchleistungsprüfung im Land Brandenburg Analysen und Trends der Milchleistungsprüfung im Land Brandenburg zum Tag des Milchrindhalters am 7. Januar 2015 in Götz Mitglied im DLQ Mitglied im ICAR Mitglied im VDLUFA Dr. Manfred Hammel Tag des Milchrindhalters

Mehr

Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin

Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin Aus der Tierklinik für Fortpflanzung Arbeitsgruppe Bestandsbetreuung und Qualitätsmanagement des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin www.bestandsbetreuung.de Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit

Mehr

Wirtschaftliche Bedeutung des Schlüsselfaktors Fütterung

Wirtschaftliche Bedeutung des Schlüsselfaktors Fütterung Wirtschaftliche Bedeutung des Schlüsselfaktors Fütterung Rinderforum 2014 in Donaueschingen 3. 12. 2014 Gliederung Ergebnisse Rinderreport Baden-Württemberg Betriebszweigauswertung Vollkostenauswertung

Mehr

Sanierungsstrategien für Gebäude Water Safety Plan

Sanierungsstrategien für Gebäude Water Safety Plan Sanierungsstrategien für Gebäude Water Safety Plan Institut für Hygiene Prof.Dr.Werner Mathys mathys@uni-muenster.de Und es gibt sie doch: Ulm 2010: größte Legionellen-Epidemie in D Welche Maßnahmen führen

Mehr

Tiergerechte und kostengünstige Jungviehställe

Tiergerechte und kostengünstige Jungviehställe Tiergerechte und kostengünstige Jungviehställe Uwe Eilers Landwirtschaftliches Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei Baden-Württemberg Atzenberger Weg 99, 88326

Mehr

Die Führung von großen Herden: Denkanstöße zu Beweidungstechniken, Fütterung und Herdenmanagement

Die Führung von großen Herden: Denkanstöße zu Beweidungstechniken, Fütterung und Herdenmanagement Die Führung von großen Herden: Denkanstöße zu Beweidungstechniken, Fütterung und Herdenmanagement Plan des Vortrages 1.Einleitung : Betriebsentwicklung 2. In großen Herden : a. Herdenmanagement b. Beweidung

Mehr

Befragung zur silagefreien Fütterung von Milchkühen in Deutschland und Österreich

Befragung zur silagefreien Fütterung von Milchkühen in Deutschland und Österreich Befragung zur silagefreien Fütterung von Milchkühen in Deutschland und Österreich Sehr geehrte Damen und Herren, Eberswalde, 9. September 2014 Mein Name ist Franziska Kreitner und ich studiere Ökolandbau

Mehr

Systematische Betriebsentwicklung. Planung des Special Need Bereichs

Systematische Betriebsentwicklung. Planung des Special Need Bereichs Systematische Betriebsentwicklung Planung des Special Need Bereichs Gliederung Vorstellung des Betriebes Definition Special Need Gruppierung Aufstallungsformen Anordnung auf dem Betrieb Fazit Vorstellung

Mehr

Wirtschaftliche Milchproduktion und Tierwohl - ein Widerspruch im Zuchtziel?

Wirtschaftliche Milchproduktion und Tierwohl - ein Widerspruch im Zuchtziel? Wirtschaftliche Milchproduktion und Tierwohl - ein Widerspruch im Zuchtziel? S. Wegmann, Schweizerischer Holsteinzuchtverband, Posieux Wer wirtschaftliche Milchproduktion hört, denkt meist sofort an Hochleistungskühe.

Mehr

Artgerechte Tierhaltung und nachhaltige Landwirtschaft sind das oberste Ziel auf dem Meuteshof

Artgerechte Tierhaltung und nachhaltige Landwirtschaft sind das oberste Ziel auf dem Meuteshof Artgerechte Tierhaltung und nachhaltige Landwirtschaft sind das oberste Ziel auf dem Meuteshof Die Milchkühe zeigen dies mit Langlebigkeit und Leistungsbereitschaft Der Meuteshof befindet sich in Rommersheim,

Mehr

Die ideale Graslandkuh?

Die ideale Graslandkuh? Die ideale Graslandkuh? Peter Kunz & Peter Thomet Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft, Zollikofen Gras 09 am 3. 6. Sept. 2009 in Oensingen Ausgangslage für die CH Milchproduktion Wiesen & Weiden

Mehr

Methode der BZA Rind und. Erfolgskonzepte der Rinderhalter. in Mecklenburg-Vorpommern

Methode der BZA Rind und. Erfolgskonzepte der Rinderhalter. in Mecklenburg-Vorpommern BW Fachgespräch Milch 11.09.08 Nossen im Freistaat Sachsen 1 BW Fachgespräch Milch 11.09.08 Nossen im Freistaat Sachsen Methode der BZA Rind und Erfolgskonzepte der Rinderhalter in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Betriebsvorstellung wie wir unsere Milchviehherde managen

Betriebsvorstellung wie wir unsere Milchviehherde managen Betriebsvorstellung wie wir unsere Milchviehherde managen Hilmar Bernd Schulte Holte / Landkreis Leer 10. Milcherzeugerforum 06.12.2016 in Harsefeld Foto mit Goldener Olga Bertraud und Hilmar Schulte Hilmar

Mehr

Und es geht immer weiter

Und es geht immer weiter MANAGEMENT MILCH Portraits Und es geht immer weiter Mecklenburg-Vorpommern hat mit durchschnittlich 220 Kühen pro Betrieb die zweitgrößten Betriebsstrukturen in Deutschland. Welche Entwicklungen seit der

Mehr

Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion vor dem Hintergrund fallender Milchpreise

Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion vor dem Hintergrund fallender Milchpreise Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion vor dem Hintergrund fallender Milchpreise ALB Fachtagung Hohenheim Wie reagieren auf fallende Milchpreise Betriebsindividuelle Situation analysieren» Betriebszweiganalyse»

Mehr

Kontrolle von Wachstum und Entwicklung weiblicher Jungrinder über die Bewertung der Kondition

Kontrolle von Wachstum und Entwicklung weiblicher Jungrinder über die Bewertung der Kondition Kontrolle von Wachstum und Entwicklung weiblicher Jungrinder über die Bewertung der Kondition Hochschule Neubrandenburg Professorin Dr. sc. agr. Anke Schuldt Dr. agr. Regina Dinse 1 Untersuchungsgegenstand

Mehr

Rinderreport Baden-Württemberg 2003

Rinderreport Baden-Württemberg 2003 Dr. Ralf Over, LEL Schwäbisch Gmünd, Ökonomik Rinderreport Baden-Württemberg 2003 - Ergebnisse der Rinderspezialberatung in Baden-Württemberg im Wirtschaftsjahr 2002/03 - Im Rinderreport 2003 sind die

Mehr

Modernes Eutergesundheitsmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der Antibiotikareduzierung. Christian Fidelak bovicare GmbH - Potsdam

Modernes Eutergesundheitsmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der Antibiotikareduzierung. Christian Fidelak bovicare GmbH - Potsdam Modernes Eutergesundheitsmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der Antibiotikareduzierung Christian Fidelak bovicare GmbH - Potsdam 1 Gliederung Persönliche Vorstellung Eutergesundheit und Antibiotika

Mehr

Praktische Beispiele der Leistungsbeurteilung anhand von LKV-Daten

Praktische Beispiele der Leistungsbeurteilung anhand von LKV-Daten Tierärztliche Bestandsbetreuung von Milchviehbetrieben Praktische Beispiele der Leistungsbeurteilung anhand von LKV-Daten S. DOURAKAS Programm Leistungsdaten, Milchinhaltsstoffe, Analysen Leistungsdaten

Mehr

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie?

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? 20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? Ich kann mir Dinge sehr gut merken, die ich höre oder lese. In Prüfungssituationen blühe ich erst richtig auf und Prüfungsangst war für mich schon

Mehr

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Südtiroler Viehwirtschaftsbetriebe

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Südtiroler Viehwirtschaftsbetriebe Südtiroler Viehwirtschaftsbetriebe FS Dietenheim zu Besuch beim Südtiroler Bauernbund Donnerstag, 30.April 2009 Inhalt Abteilung Betriebsberatung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Schlussfolgerungen für

Mehr

Betriebswirtschaftliches Fachgespräch Milch

Betriebswirtschaftliches Fachgespräch Milch Betriebswirtschaftliches Fachgespräch Milch Lichtenwalde Pfizer Wie sind Fruchtbarkeit und hohe Milchleistung zu vereinen? Dr. Institut für Tierproduktion der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Zukunftsforum - Veredlungsland Sachsen 2020. Zukunftsforum. Sächsischer Landeskontrollverband e.v.

Zukunftsforum - Veredlungsland Sachsen 2020. Zukunftsforum. Sächsischer Landeskontrollverband e.v. Zukunftsforum Veredlungsland Sächsischer Landeskontrollverband e.v. Dieses Vorhaben wird vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gefördert Sächsischer Landeskontrollverband e.v.

Mehr

Hypor Deutschland GmbH [andrea.schuster@hendrix-genetics.com] Gesendet: Mittwoch, 20. August 2008 09:53 An: Betreff:

Hypor Deutschland GmbH [andrea.schuster@hendrix-genetics.com] Gesendet: Mittwoch, 20. August 2008 09:53 An: Betreff: Andrea Schuster Von: Hypor Deutschland GmbH [andrea.schuster@hendrix-genetics.com] Gesendet: Mittwoch, 20. August 2008 09:53 An: Andrea Schuster Betreff: Faktoren, welche die Wurfgröße und das Geburtsgewicht

Mehr

Technischer Fortschritt im modernen Milchwirtschaftsbetrieb

Technischer Fortschritt im modernen Milchwirtschaftsbetrieb Tier und Technik 2005 Technischer Fortschritt im modernen Milchwirtschaftsbetrieb Christian Hofer; Verkaufsleiter DeLaval AG; Sursee Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Selbstverständlich habe ich

Mehr

Das optimale Erstkalbealter Praxisdaten aus Rheinland-Pfalz

Das optimale Erstkalbealter Praxisdaten aus Rheinland-Pfalz Das optimale Erstkalbealter Praxisdaten aus Rheinland-Pfalz von Nadja Leonhard (B.Sc.) 1, Dr. Christian Koch 2, Dr. Franz-Josef Romberg 2, Christian Riede (M.Sc.) 3 und Prof. Dr. Claus-Heinrich Stier 1

Mehr

Nedap Dairy Management

Nedap Dairy Management Nedap Dairy Management Nedap Dairy Management Die Milchviehbetriebe werden immer größer. Daher wird ein effizientes Management der Betriebe für eine zukunfts orientierte Milchviehhaltung noch wichtiger.

Mehr

Milchreport Bayern 2004 kompakt Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Betriebszweigabrechnung Milchproduktion 2003/04

Milchreport Bayern 2004 kompakt Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Betriebszweigabrechnung Milchproduktion 2003/04 Milchreport Bayern 2004 kompakt Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Betriebszweigabrechnung Milchproduktion 2003/04 Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Agrarökonomie Menzinger

Mehr

VMS, FREIWILLIGES MELKSYSTEM

VMS, FREIWILLIGES MELKSYSTEM FUTTERWAGEN HERD NAVIGATOR AKTIVITÄTSMESSUNG MELKKARUSSELL VMS, FREIWILLIGES MELKSYSTEM MELKSTAND ROHRMELKANLAGE Jeden Tag müssen Hunderte von Entscheidungen im Betrieb getroffen werden. Entscheidungen,

Mehr

Mit wenig Auf wand in die Transit phase

Mit wenig Auf wand in die Transit phase Management top agrar-serie: Transit-Profis Mit wenig Auf wand in die Transit phase In großen Herden ist gutes Transitmanagement eine Herausforderung. Die Agrargenossenschaft Rosagrund aus Thüringen zeigt,

Mehr

Die leistungsstarke und robuste Kuh Garant für eine wirtschaftliche Milcherzeugung

Die leistungsstarke und robuste Kuh Garant für eine wirtschaftliche Milcherzeugung Garant für eine wirtschaftliche Milcherzeugung Dr. Renate Lindner Bildungs- und Wissenszentrum Aulendorf - Viehhaltung, Grünlandwirtschaft, Wild, Fischerei - Tel. 07525/942-361, E-Mail: renate.lindner@lvvg.bwl.de

Mehr

Mögliche Auswirkungen des Wegfalles der Milchquote

Mögliche Auswirkungen des Wegfalles der Milchquote Mögliche Auswirkungen des Wegfalles der Milchquote die nächsten 45 Minuten Teil 1: Überlegungen zum Quotenende Teil 2: Einzelbetriebliche Potentiale in der Milchproduktion ausschöpfen Überlegungen zum

Mehr

Die öffentliche Diskussion um den

Die öffentliche Diskussion um den Tiergesundheit Trockenstellen - auch ohne Antibiotika? Der vorbeugende Einsatz von Antibiotika steht in der Kritik. In Milchviehbetrieben werden beim Trockenstellen nahezu flächendeckend Langzeit-Antibiotika

Mehr

Ausgeklügeltes Fütterungs- und Herdenmanagement auf dem Low- Input Milchviehbetrieb Andreas Schori, Meliofeed AG

Ausgeklügeltes Fütterungs- und Herdenmanagement auf dem Low- Input Milchviehbetrieb Andreas Schori, Meliofeed AG Ausgeklügeltes Fütterungs- und Herdenmanagement auf dem Low- Input Milchviehbetrieb Andreas Schori, Meliofeed AG 12.11.2013 1 Themen Low-Input-Milchbetriebe 1. Low-Input Betriebe in der Schweiz 2. Grassilage-

Mehr

Struktur und Management in der LEG Rastow e.g. Gerd Schütte Geschäftsführer 1 Lage Rastow 2 Historie LPG Tierproduktion Rastow (Tierproduktionsbetrieb ohne Flächen) Milchkühe Jungrinderaufzucht Sauen Schweinemast

Mehr

Anpassungsstrategien in Phasen niedriger Milchpreise

Anpassungsstrategien in Phasen niedriger Milchpreise Anpassungsstrategien in Phasen niedriger Milchpreise Übersicht: Einführung Anpassungsstrategien Fazit Seminar Futterproduktion Todendorf 02.03.2016 Anpassungsstrategien Dr. Uta Hagge 2 Einführung Seminar

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Hochleistung und Fruchtbarkeit vereinbar oder nicht?

Hochleistung und Fruchtbarkeit vereinbar oder nicht? Hochleistung und Fruchtbarkeit vereinbar oder nicht? Gegensätze oder Erfolg eines gezielten FütterungsF tterungs- und Haltungsmanagements? Dr.Katrin Mahlkow-Nerge Fertilitätsgeschehen - sensibelster Indikator

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

Vom Kalb zur Färse in 24 Monaten

Vom Kalb zur Färse in 24 Monaten Vom Kalb zur Färse in 24 Monaten Die intensive Färsenaufzucht mit einem frühen Erstkalbealter von 24 Monaten bringt viele Vorteile: Einsparungen bei Futterfläche, Stallplätzen und Arbeitszeit. Auch die

Mehr

Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind

Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind Dieter Sixt, Bioland Fachberatung Rinderhaltung 5. Internat. Bioland Milchviehtagung Haus der bayer. Landwirtschaft, Herrsching,

Mehr

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc Pressemitteilung Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc: Neues Serviceangebot zur nachhaltigen Steigerung der Gesamtanlageneffizienz Mai 2012. Lebensmittelhersteller

Mehr

Gastreferat für Charolais Austria, 17.5.2014 Robert Allmannsberger, Fürstenzell 1

Gastreferat für Charolais Austria, 17.5.2014 Robert Allmannsberger, Fürstenzell 1 Hofübernahme vom elterlichen Betrieb (16 Fleckviehkühe plus Nachzucht) 1. Vorsitzender Charolais Bayern e. V. Charolais Herdbuchzüchter mit 120 Charolaiskühe mit Nachzucht und Mast ca. 350 Tiere auf 130

Mehr

Neues aus dem Mastitislabor Referentin: Susanne Schönfeld

Neues aus dem Mastitislabor Referentin: Susanne Schönfeld Neues aus dem Mastitislabor Referentin: Susanne Schönfeld Gliederung 1. PCR: Möglichkeiten und Grenzen bei der Detektion von Mastitiserregern 2. Integrierte tierärztliche Bestandsbetreuung als Instrument

Mehr

Archived at http://orgprints.org/12977/

Archived at http://orgprints.org/12977/ Archived at http://orgprints.org/12977/ Ergebnisse von vier Laktationsjahren der Milchziegenherde in Trenthorst Gerold Rahmann und Birte Hauschild, Institut für ökologischen Landbau der FAL, Trenthorst

Mehr

Ökonomische Ergebnisse aus dem Projekt Veredlungsland Sachsen 2020

Ökonomische Ergebnisse aus dem Projekt Veredlungsland Sachsen 2020 Ökonomische Ergebnisse aus dem Projekt Veredlungsland Sachsen 2020 Heidrun Heer Projekt Zukunftsforum Veredlungsland Sachsen 2020, Lichtenwalde Sächsischer Landeskontrollverband e.v. 1 Übersicht 1. Ziele,

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Wasser das wichtigste Futtermittel für Rinder

Wasser das wichtigste Futtermittel für Rinder Wasser das wichtigste Futtermittel für Rinder Wasser ist nicht nur das wichtigste Futtermittel für Rinder sondern auch Grundlage für das Lebensmittel Milch. Wasser muss deswegen immer, in ausreichender

Mehr

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim. Herzlich Willkommen. zur ALB Tagung am 28.04.2015

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim. Herzlich Willkommen. zur ALB Tagung am 28.04.2015 Herzlich Willkommen zur ALB Tagung am 28.04.2015 2 Einzelbetriebliche Förderung Bayern Ziele: Zur Unterstützung einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen, besonders umwelt-schonenden, besonders tiergerechten

Mehr

Optimale Tierbetreuung für gesunde, wirtschaftliche Kühe

Optimale Tierbetreuung für gesunde, wirtschaftliche Kühe Optimale Tierbetreuung für gesunde, wirtschaftliche Kühe Renke Hollmann Helle / LK Ammerland 13. Milcherzeugertag am 25.11.2015 in Aurich-Middels Entwicklung des Betriebes Betrieb im Familienbesitz seit

Mehr

Prozessmanagement Scan

Prozessmanagement Scan Prozessmanagement Scan Autoren und Ansprechpartner: DI Dr. Karl W. Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter der procon Unternehmensberatung GmbH) Mag. Yosef Schaban (Berater der procon Unternehmensberatung

Mehr

Flaches Land soweit das Auge reicht.

Flaches Land soweit das Auge reicht. 14 INTERNATIONAL Fleckvieh 3/ 2012 Mehr Kraft für Frau Antjes Kühe Fleckvieh wird in Holland zunehmend gerne als Kreuzungspartner für Holstein-Kühe eingesetzt. Die holländische Kuh soll wieder mehr Kraft

Mehr

I. Empfehlungen für die Nähr- und Mineralstoffversorgung von Milchkühen

I. Empfehlungen für die Nähr- und Mineralstoffversorgung von Milchkühen I. Empfehlungen für die Nähr- und Mineralstoffversorgung von Milchkühen Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Lebend- Trocken- Energie- und Proteinversorgung Mineralstoffversorgung masse masseauf- NEL

Mehr

Stabilisierung der Tiergesundheit in der OÖ Ferkelproduktion. Professionelle Jungsauen- und Ebereingliederung

Stabilisierung der Tiergesundheit in der OÖ Ferkelproduktion. Professionelle Jungsauen- und Ebereingliederung Stabilisierung der Tiergesundheit in der OÖ Ferkelproduktion Professionelle Jungsauen- und Ebereingliederung I. Stabilisierung der Herdengesundheit durch professionelle Jungsauen- und Ebereingliederung

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Leitlinien für die Durchführung einer. Tierärztlichen Bestandsbetreuung. in Beständen Kleine Wiederkäuer

Leitlinien für die Durchführung einer. Tierärztlichen Bestandsbetreuung. in Beständen Kleine Wiederkäuer Leitlinien für die Durchführung einer Tierärztlichen Bestandsbetreuung in Beständen Kleine Wiederkäuer Leitlinien Tierärztliche Bestandsbetreuung Kleine Wiederkäuer 1. Vorbemerkungen In Schaf- und Ziegenbeständen

Mehr

Frau und Mann: Ein erfolgreiches Team

Frau und Mann: Ein erfolgreiches Team Frau und Mann: Ein erfolgreiches Team Renate Hurni AGFF Tagung 28. August 2014 + ein erfolgreiches Team Ablauf Wer bin ich? Was ist ein Team? Wann sind wir erfolgreich? Ein erfolgreiches Team Wichtige

Mehr

RDV-MOBIL. Mobiler Zugriff für LKV Mitgliedsbetriebe Juni 2013 - v1306

RDV-MOBIL. Mobiler Zugriff für LKV Mitgliedsbetriebe Juni 2013 - v1306 RDV-MOBIL Mobiler Zugriff für LKV Mitgliedsbetriebe Juni 2013 - v1306 ZuchtData, 2013 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Login 4 Module 6 Tier 7 Tierinfo 9 Tierdetail 10 Listen 18 Brunst 19 Besamung 20 TU

Mehr

Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der

Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der eva Stuttgart Thesen zur Elternaktivierung Je stärker

Mehr

Ihr Innovationsteam Milch Hessen

Ihr Innovationsteam Milch Hessen Bewerbungsbogen für den Milcherzeugerpreis D Kall - Preis für erfolgreiche hessische Milchviehbetriebe 2015 der Landesvereinigung für Milch und Milcherzeugnisse e.v. Hessen Bitte füllen Sie den Bogen wahrheitsgetreu

Mehr

Fruchtbarkeitskarte. Anwendungshandbuch. Beratungsstelle RinderProduktion OÖ

Fruchtbarkeitskarte. Anwendungshandbuch. Beratungsstelle RinderProduktion OÖ Fruchtbarkeitskarte Anwendungshandbuch Beratungsstelle RinderProduktion OÖ Fruchtbarkeitsmanagement straff organisieren Nur bei einem guten Fruchtbarkeitsmanagement können ein hohes Tagesgemelk und niedrige

Mehr

CowView Die smarte Art, die Herde mobil zu managen.

CowView Die smarte Art, die Herde mobil zu managen. CowView CowView Die smarte Art, die Herde mobil zu managen. engineering for a better world GEA Farm Technologies CowView, das handliche Management. Milchviehherden werden größer, die Milchleistung steigt.

Mehr

Checkliste zur Verbesserung der Grobfutterleistung

Checkliste zur Verbesserung der Grobfutterleistung Ausführliche Version, Teil 1 Checkliste zur Verbesserung der Grobfutterleistung Teil 1: Abschätzung der einzelbetrieblichen Situation Betrieb... Telefon... Datum... Anzahl Milchkühe... Herdenleistung (kg)...

Mehr

Notfallhandbuch. für Rinder - Betriebe. Was passiert, wenn der Betriebsleiter unerwartet ausfällt?

Notfallhandbuch. für Rinder - Betriebe. Was passiert, wenn der Betriebsleiter unerwartet ausfällt? Notfallhandbuch für Rinder - Betriebe Was passiert, wenn der Betriebsleiter unerwartet ausfällt? Sehr geehrte(r) Betriebsleiter(in), zur Sicherstellung einer effizienten und fachlich korrekten Arbeitsdurchführung

Mehr

Die Quadratur des Kreises. Künftig planen mit dem Milchzyklus!!! LBR Roßlau e.v; Vortrag TGD April 2009 1. Grundfutterqualität und Betriebsökonomie!

Die Quadratur des Kreises. Künftig planen mit dem Milchzyklus!!! LBR Roßlau e.v; Vortrag TGD April 2009 1. Grundfutterqualität und Betriebsökonomie! Grundfutterqualität und Betriebsökonomie! Gliederung: (Kurzfassung) - Der neue Milchmarkt - einführende Gedanken - Wer bietet weniger methodische Fragen zu Vollkosten der Milch- und Grundfutterproduktion

Mehr

UP-DATE MLP. Christoph Thalmann, Strickhof Fachbereich Milchproduktion

UP-DATE MLP. Christoph Thalmann, Strickhof Fachbereich Milchproduktion Up-Date Kurs Milchleistungsprüfung verstehen und umsetzen Fachbereich Milchproduktion Wer wir sind & was wir machen Lukas Rediger Fachliche Leitung Fachbereich Milchproduktion Bachelor of Science BFH Christoph

Mehr

BEST Beef Programm. Das. Förderung guter landwirtschaftlicher. Gemeinsam für eine nachhaltige

BEST Beef Programm. Das. Förderung guter landwirtschaftlicher. Gemeinsam für eine nachhaltige Gemeinsam für eine nachhaltige Wertschöpfung McDonald s und Partner etablieren Arbeitsgruppe im Bereich Rindfleisch Förderung guter landwirtschaftlicher Praktiken BEST Beef Programm unterstützt Nachhaltigkeit

Mehr

Mineralstoffprophylaxe auf den Punkt gebracht am Beispiel von Calcium und Phosphor

Mineralstoffprophylaxe auf den Punkt gebracht am Beispiel von Calcium und Phosphor Mineralstoffprophylaxe auf den Punkt gebracht am Beispiel von Calcium und Phosphor Dr. Ulrike Exner, Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH Forum Rind, 13.11.2012 Kalziummangel Milchfieber ein Dauerbrenner!

Mehr

T1AG. Technischer Sekundarunterricht Technikerausbildung. Datum: 21.07.2015 MIZUC. Milchkühe züchten und Jungvieh aufziehen

T1AG. Technischer Sekundarunterricht Technikerausbildung. Datum: 21.07.2015 MIZUC. Milchkühe züchten und Jungvieh aufziehen Datum: Technischer ekundarunterricht Technikerausbildung T1AG MIZUC Milchkühe züchten und Jungvieh aufziehen Division agricole ection agriculture - Technicien en agriculture tundenanzahl: 4 emester: 4

Mehr

KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE

KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE KODE Beschreibung Es handelt sich um ein Verfahrenssystem der Kompetenzermittlung und -entwicklung. Letztere ist die Grundlage für moderne Trainings, für Coaching

Mehr

Wie verringere ich den Antibiotikaeinsatz in meinem Schweinestall?

Wie verringere ich den Antibiotikaeinsatz in meinem Schweinestall? Wie verringere ich den Antibiotikaeinsatz in meinem Schweinestall? Dr. med.vet. J. Peter-Egli Überblick Wo sind die kritischen Bereiche? Mögliche Ursachen? Mögliche Massnahmen -> Wie macht es der Praktiker?

Mehr

Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert?

Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert? Unternehmenssteuerung auf dem Prüfstand Wie wirksam wird Ihr Controlling kommuniziert? Performance durch strategiekonforme und wirksame Controllingkommunikation steigern INHALT Editorial Seite 3 Wurden

Mehr

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Kompera GmbH Mannheim Karin Wyschka Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Erfahrungen der IG-BCE-Weiterbildungsberatung Die IG-BCE-Weiterbildungsberatung

Mehr

Negative Einflüsse auf die Fruchtbarkeit durch Stoffwechselbelastungen im geburtsnahen Zeitraum. M. Linder

Negative Einflüsse auf die Fruchtbarkeit durch Stoffwechselbelastungen im geburtsnahen Zeitraum. M. Linder Negative Einflüsse auf die Fruchtbarkeit durch Stoffwechselbelastungen im geburtsnahen Zeitraum Tiergesundheitsdienst der Tierseuchenkasse Sachsen-Anhalt Einleitung 10.000 420 8.000 6.000 410 400 390 4.000

Mehr

Anlässlich der Gemeinschaftstagung Rapsölkraftstoff und Rapsspeiseöl aus dezentraler Ölsaatenverarbeitung von UFOP, TFZ, TLL, BFEL und KTBL wurde am

Anlässlich der Gemeinschaftstagung Rapsölkraftstoff und Rapsspeiseöl aus dezentraler Ölsaatenverarbeitung von UFOP, TFZ, TLL, BFEL und KTBL wurde am Anlässlich der Gemeinschaftstagung Rapsölkraftstoff und Rapsspeiseöl aus dezentraler Ölsaatenverarbeitung von UFOP, TFZ, TLL, BFEL und KTBL wurde am 16. Juni in Veitshöchheim eine Interessensvertretung

Mehr

Mögliche Auswirkungen der Hochleistungszucht bei Milchkühen

Mögliche Auswirkungen der Hochleistungszucht bei Milchkühen Mögliche Auswirkungen der Hochleistungszucht bei Milchkühen Prof. Dr. agr. habil. Bernhard Hörning Tagung Tiergesundheit & Tierwohl Milchindustrieverband 28./29.1.2014, Frankfurt/M. Gliederung Intensivierung

Mehr

Na, wie war ich? Feedback Ergebnisse für den Coach Olaf Hinz

Na, wie war ich? Feedback Ergebnisse für den Coach Olaf Hinz Na, wie war ich? Feedback Ergebnisse für den Coach Olaf Hinz Professionelles Business Coaching ist eine unverzichtbare Säule moderner Führungskräfteentwicklung. Professionell ist meiner Meinung ein Coach

Mehr

Fütterung der Zuchtsau Eine Gratwanderung

Fütterung der Zuchtsau Eine Gratwanderung Fütterung der Zuchtsau Eine Gratwanderung 1. Ziele 2. Genetik 3. Ferkel 4. Remonte 5. Eingliederung 6. 1. Trächtigkeit 7. Vor Abferkeln 8. Säugezeit 9. Absetzen - Decken 1 1. Ziele und Voraussetzungen

Mehr

Nachwuchs im Kaninchenstall

Nachwuchs im Kaninchenstall Zusehen, wie junge Kaninchen geboren werden, wohl behütet heranwachsen und die Welt erkunden, gehört sicher zum Spannendsten, was die Natur zu bieten hat. Gerade für Kinder ist diese Erfahrung sehr wertvoll.

Mehr

1 SCHNELL, EINFACH, ZUVERLÄSSIG

1 SCHNELL, EINFACH, ZUVERLÄSSIG Bei richtiger Anwendung kann der Progesterontest mithelfen, die Brunstkontrolle zu verbessern bzw. Fruchtbarkeitsstörungen frühzeitig aufzudecken. Wie der Name bereits sagt, wird mit diesem Test der Progesterongehalt

Mehr

DeLaval VMS - mehr als 2 Tonnen Milch jeden Tag - das sagen unsere Kunden

DeLaval VMS - mehr als 2 Tonnen Milch jeden Tag - das sagen unsere Kunden DeLaval VMS - mehr als 2 Tonnen Milch jeden Tag - das sagen unsere Kunden 1 2 Erfolgreich Melken mit DeLaval VMS Kontinuierlich haben unsere Entwicklungsingenieure das System immer weiter verbessert, bis

Mehr

Hinweise zum Fruchtbarkeitsmanagement - Erfahrungen aus der AG Jänschwalde, MVA Drewitz

Hinweise zum Fruchtbarkeitsmanagement - Erfahrungen aus der AG Jänschwalde, MVA Drewitz Hinweise zum Fruchtbarkeitsmanagement - Erfahrungen aus der AG Jänschwalde, MVA Drewitz Kerstin Biemelt Götz, 09.01.2014 Kennziffern der Fruchtbarkeit I Zwischenkalbezeit Zwischentragezeit Freiwillige

Mehr

Kälberaufzucht als Schlüssel für leistungsfähige Nachzucht. Wie sehen optimale Haltungssysteme aus?

Kälberaufzucht als Schlüssel für leistungsfähige Nachzucht. Wie sehen optimale Haltungssysteme aus? Kälberaufzucht als Schlüssel für leistungsfähige Nachzucht Wie sehen optimale Haltungssysteme aus? Uwe Eilers Bildungs- und Wissenszentrum Aulendorf - Viehhaltung, Grünlandwirtschaft, Wild, Fischerei -

Mehr

Züchterische Aspekte der Fruchtbarkeit

Züchterische Aspekte der Fruchtbarkeit Züchterische Aspekte der Fruchtbarkeit Christian Fürst und Birgit Gredler ZuchtData und BOKU, Wien Überblick Einleitung und Grundlagen Zuchtwertschätzung Zusammenhang zu anderen Merkmalen Züchterische

Mehr