Psychologie für die Schule. Schulpsychologie in Deutschland

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1 Psychologie für die Schule Schulpsychologie in Deutschland

2 Der Psychologe bei der Arbeit WDR, Planet 2010

3 Wofür braucht Schule psychologisches Wissen?

4 Wer bin ich? Wie will ich werden? Orientierungshilfen in der Pubertät und Adoleszenz Attraktives Schulfach und Studium

5 Wissen, Argumente, Deutungen Wie verhalten sich Menschen? Wie entstehen Gefühle, Angst, Schmerz oder Aggressionen? Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr?

6 Lernen Boom der Psychologie während der Bildungsreform in den 70er Jahren Wie lernen Kinder und Jugendliche? Wie kann Lernen optimiert werden? Heute werden die Fragen gestellt: Wie können die Kosten des Bildungssystems gesenkt werden? Wie können Lernerfolge gemessen und quantifiziert werden?

7 Lern- und Verhaltensprobleme Lese-Rechtschreibschwäche Rechenschwäche Konzentrationsschwäche und ADHS Aggressionen Prüfungsängste Schuldistanz

8 Konflikte und Krisen Krisen von Kindern und Jugendlichen Konflikte in Klassen, Lehrerkollegien, Schulleitung Gewalt an Schulen Amoktaten Schulentwicklung

9 Gesunde Schule Lehrergesundheit: Frühpensionierungen als Kostenfaktor Schülergesundheit Schulorganisation, Teamentwicklung, Schulklima, Schulentwicklung In einer gesunden Schule sind die Leistungen von Lehrern und Schülern besser.

10 Beratung Eltern Lehrerinnen und Lehrer Erzieherinnen und Erzieher Schulleitung

11 Begabungsförderung Erkennen von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen Diagnostik Förderung Beratung

12 Schule der Fehlerkultur

13 Fehlerkultur Leistungen von Schülern und Lehrern werden zu wenig anerkannt Pädagogik, Sonderpädagogik, Psychologie, Psychotherapie und Medizin sind durch die Suche nach Defiziten geprägt

14 Resilienz Nach Erfolgen, Stärken und Ressourcen suchen

15 Stehaufmännchen

16 Mohnblume

17 Resilienz Widerstandfähigkeit gegenüber Entwicklungsrisiken

18 Was fördert die Entwicklung? Fähigkeiten der Schüler Konfliktlösungsstrategien Eigenaktivität und Verantwortungsübernahme Stärkung des Selbstwertgefühls Soziale Kompetenzen Stressbewältigungskompetenzen Fähigkeiten der Lehrer und Eltern persönliche, vertrauensvolle Bindung geben Autorität sein Positives Modell sein Soziale Kompetenzen Bewusste Gesprächsführung Erziehungskompetenzen Konfliktlösungsstrategien

19 Resilienz Welche Bedingungen brauchen Schüler, um erfolgreich zu lernen? Welche Bedingungen brauchen Lehrer, um erfolgreich zu erziehen und zu unterrichten?

20 Gute und gesunde Schule Was fördert die Entwicklung? Gebäude, Raumgestaltung und Freiflächen Unterrichtsformen, Methoden und Inhalte soziales Lernen Schulorganisation Leitung

21 Schulpsychologie in Deutschland

22 Ein Beispiel: Tempelhof-Schöneberg Ein Bezirk in Berlin mit Einwohnern, Schülern an Allgemeinbildenden Schulen Schülern an berufsbildenden Schulen 73 Schulen Ca Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern

23 Unser Personal 7 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen Ein Schulpsychologe für Schulen und Schüler 130 Einzelfälle pro Jahr 1 Schulpsychologin für Gewaltprävention 1: Schüler 20 Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer (1 Std:400 Schüler)

24 Qualifikation der Schulpsychologen Diplom in Psychologie (1. und 2. Staatsexamen als Lehrer) (Therapeutische Zusatzausbildung)

25 Qualifikation der Beratungslehrer Zweites Wahlfach Pädagogische Psychologie Weiterbildungskurs Sonderpädagogik (Diplom in Psychologie) (Therapeutische Zusatzausbildung)

26 Auftrag der Schulpsychologie

27 Auftrag Nachfrage durch Eltern und Schulen Nachfrage durch Lehrer, Erzieherinnen Nachfrage durch Schulleitungen, Schulaufsicht Nachfrage durch Jugendamt, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erziehungsberatung

28 Schulgesetz Fachpsychologischer Dienst der Schule der Schulaufsicht eingegliedert Unterstützung der Schulen bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages.

29 Rahmenbedingungen Psychologische Schweigepflicht ( 203 StGB, Schulgesetz) Ausnahme Kinderschutz, Straftaten Datenschutz und Entbindung von der Schweigepflicht Freiwillige und kostenfreie Beratung

30 Was tun wir? Schülerzentrierte Beratung Beratung von Schülern, Eltern, Lehrern Einschulung, Schullaufbahnberatung Begabungsförderung Lernen, Verhalten, Persönlichkeitsprobleme Gewalt- und Krisenintervention Diagnostik Gutachten Beratung des Systems Schule Soziales Lernen / Klassenklima Gewaltprävention und Krisenintervention Schulentwicklungsberatung Coaching Supervision Fortbildung

31 Schülerzentrierte Einzelfallberatung

32 Schülerzentrierte Beratung ist systemische Beratung, bezieht die Eltern und die Lebensbedingungen in der Familie in die Beratung ein, bezieht die Lehrer, Mitschüler und die Lernbedingungen in der Schule in die Beratung ein.

33 Anmeldungen nach Klassenstufen in Tempelhof-Schöneberg

34 Anmeldungen nach Schularten 0% 3% 6% 6% 2% 3% 2% 10% 68% Grundschule SPFZ Hauptschule Realschule Haupt/Realsch. Gesamtschule Gymnasium Gem.-schule Berufl. Schule

35 Anmeldungen nach Geschlecht 40% männlich weiblich 60%

36 Muttersprache 25% deutsch andere 75%

37 Schulanfänger

38 Auffälligkeiten bei den schulärztlichen Eingangsuntersuchungen in Prozent Sechsjährige Fünfjährige Antragskinder Durchschnitt 0

39 Schulärztliche Empfehlungen in Prozent Siebenjährige Sechsjährige Fünfjährige Antragskinder 20 Durchschnitt 10 0 Schulische Förderung

40 Schulpsychologischer Beratungsbedarf

41 Beratungsbedarf 22 % aller Kinder- und Jugendlichen zeigen psychische Auffälligkeiten (Bella-Studie im Rahmen der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, N=17.641, 0-17 Jahre, Robert-Koch-Institut 2007) 18 % entwickeln psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter von mindestens 6 Monaten (Bericht zur Kinder und Jugendgesundheit des BDP 2007) Davon mind. 5% Behandlungsbedarf

42 Eine ganz normale Schule 600 Schülerinnen und Schüler 35 Lehrkräfte (15 Erzieherinnen und Erzieher, 1 Schulsozialpädagoge)

43 Eine ganz normale Klasse

44 Eine ganz normale Klasse

45 Eine Problemklasse

46 Eine ganz normale Schule Psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler 600 Schülerinnen und Schülern 133 leiden an einer Essstörung (22%; Hölling & Schlack, 2007) 137 zeigen psychische Auffälligkeiten (23%; Ravens-Sieberer et al., 2007) 58 davon haben ernsthafte psychische Probleme in Form von Angst, Störungen des Sozialverhaltens, Depression, ADHS (10%, Ravens-Sieberer et al., 2007) 54 sind Opfer von Mobbing (9%, Melzer et al., 2008) 90 sind einmal oder häufiger Täter von Gewalthandlungen (15%; Schlack & Hölling, 2007) Mehrfachnennungen Zitiert nach: Nieskens, Birgit: Mind Matters, 2010

47 Eine ganz normale Schule 29 entwickeln Schuldistanz und fehlen mehr als 20 Tage unentschuldigt (5%; Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Berlin 2003) 252 (42%) der jährigen Schüler fühlen sich schulisch überfordert 180 (30%) haben massive Konflikte und Probleme mit ihren Eltern (Studie der Medizinischen Hochschule Hannover und der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), 2006) 264 leben in Scheidungsfamilien (44%; Statistisches Bundesamt 2009)

48 Arzneiverordnungsreport Deutschland Methylphenidat (Ritalin ) wurde in Deutschland bei ADHS in den letzten Jahren für Kinder und Jugendliche 200% häufiger verschrieben als Antidepressiva SSRI (Serotonin- Hemmer) wurden bei Kindern in Deutschland um 25% häufiger verschrieben als im Vorjahr.

49 Eine ganz normale Schule Psychische Gesundheit der Lehrerinnen und Lehrer 35 Lehrerinnen und Lehrer 11 überfordern sich permanent selbst (31%; Schaarschmidt, 2005) 10 sind burnout gefährdet (29%; Schaarschmidt, 2005) 12 haben psychosomatische Beschwerden (34%; Harazd et al., 2009) 8 werden aus krankheitsbedingten Gründen frühpensioniert (23%; Stat. Bundesamt, 2009) 5 davon aus Gründen der psychischen Gesundheit (14%; Weber et al., 2004) Quelle: Nieskens, Birgit: Mind Matters, 2010

50 Beratungsbedarf Beratungsbedarf besteht bei mind. 20 % der Schülerinnen und Schüler, aber nur 2,8 % der Schüler werden schulpsychologisch versorgt.

51 Unversorgt?? Beratungsbedarf und Versorgung in Tempelhof-Schöneberg Schulpsychologie 2,8 % Sonderpädagog. Förderung 3,4 % KJPD 1,5% Sonderpäd. Ambulanz Saphberatung 5% EFB 2 % Ambulanz 1,5 % Tagesklinik 0,3% St. Joseph stationär 0,3%

52 Bedarf an Systemberatung Lehrergesundheit Lehrercoaching Schulleitercoaching Schulentwicklung Krisenintervention Lehrerfortbildung

53 Schüler pro Schulpsychologe im internationalen Vergleich

54 Mindeststandard der Versorgung 1 : Forderung der WHO 1:2.500 Quelle: Eigene Datenerhebung BDP (Kowalczyk & Seifried, 2008) Schüler pro Schulpsychologe Allgemeinbildende und berufliche Schulen Vergleich der Bundesländer

55 Schüler pro Schulpsychologe Allgemeinbildende und berufliche Schulen Vergleich von Großstädten Magdeburg Bremen Nürnberg Berlin München Hamburg Münster Düsseldorf Leverkusen Mindeststandard der Versorgung 1 : Forderung der WHO 1:2.500 Quelle: Eigene Datenerhebung BDP (Seifried, 2008)

56 Schüler pro Schulpsychologe Allgemeinbildende Schulen Internationaler Vergleich Seifried, BDP 2008 Quelle: Jimerson, Stewart, Skokut, Cardenas, & Malone. How Many School Psychologists Klaus Seifried, are There 2010 in Each Country of the World? International Estimates of School Psychologists - and School Psychologist-to-Student Ratios.;

57 Deutschland hat die schlechteste schulpsychologische Versorgung in Europa

58 Was leistet die Schule?

59 Schule im Spannungsfeld Die soziale Integrationskraft der Familien und der Gesellschaft sinkt Die Anforderungen an die Integrationskraft der Schulen steigen.

60 Suche nach Ressourcen Kooperation und Vernetzung

61 Schulische Kompetenzteams Sonderpädagoge Schulpsychologe Klassen lehrer Erzieher innen Schule Schulleitung LRS- Berater Psychologie lehrer Beratungs lehrer

62 Schulische Unterstützungssysteme Polizei Schul aufsicht Sonder päd. Freie Träger Schule Schul psycho logen RSD EFB KJGD KJPD

63 Multiprofessionelle Beratungszentren Schulpsycho logie Jugend amt Beratungs zentrum Sonder pädagogik Schul ärzte

64 Ist Beratung Luxus? Schulpsychologische Beratung senkt die sozialen Folgekosten

65 Beispiele Eine Klassenwiederholung kostet im Jahr Eine ambulante Lerntherapie kostet pro Jahr Eine ambulante Psychotherapie kostet pro Jahr Ein Platz im Schulersatzprojekt kostet im Jahr Ein Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik kostet im Jahr Ein Platz im Jugendstrafvollzug kostet im Jahr Ein kranker Lehrer kostet im Jahr

66 Arbeitsfeld Lehrergesundheit

67 An vielen Schulen gibt es hohe Fehlzeiten und Krankheitsquoten Resignation 30 % der Lehrer zeigen ausgeprägte Symptome von burn-out Frühpensionierungen (über 60%)

68 Schulentwicklung ist nur mit gesunden und engagierten Lehrerinnen und Lehrern möglich

69 Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer im Kräftefeld

70 eigener Anspruch Kollegium Konrektor Schulleiter Eltern Schüler Schulaufsicht Ministerium Erwartungen an Lehrerinnen und Lehrer

71 WOLLEN Ansprüche Lehrer- Gesundheit KÖNNEN Kompetenzen, Ressourcen SOLLEN Anforderungen, Belastungen

72 Individuelle Balance Lust Erfolg Energiegewinn

73 Individuelle Balance Frust Misserfolg Energieverlust

74 Selbstberatung

75

76 oder Supervision?

77 Aufgabenfelder der Lehrerberatung Fortbildung Training Berufliche Kompetenz Selbst-erkenntnis Soziale Kompetenz Organisationsberatung Arbeitsbedingungen Beratung, Coaching Supervision Therapie

78 Ziele von Beratung und Supervision Die Wahrnehmung von Belastungsfaktoren Interaktionsverhalten und soziale Kompetenz erweitern neue Wege zur Konfliktlösung finden Entlastung, Kompetenzerweiterung und Psychohygiene.

79 Individuelle Analyse Kollegialer Austausch & Ideenbildung Institutionelle Umsetzung

80 Von der Belastung zur Entlastung Belastungen beeinflussbar unbeeinflussbar Mehr davon! Entlastungserfolge: Entlastungsideen: Umsetzung? Bei mir, in unserer Schule?

81 Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

82 Ich wünsche Ihnen Gelassenheit, Mut und Weisheit! Klaus Seifried Leiter des Schulpsychologischen Beratungszentrums Tempelhof-Schönberg Ebersstraße 9a, Berlin, Tel ,

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