CeBIT SPECIAL. Halle 5/Stand F18 KOSTEN- LOSES SONDER- HEFT. Moderne Rechenzentrumstechnik: Cloud-Provider Strom sparen mit Green IT

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1 KOSTEN- LOSES SONDER- HEFT Heise auf der CeBIT Halle 5/Stand F18 Anzeige CeBIT SPECIAL 2012 xˇmagazin FÜR PROFESSIONELLE INFORMATIONSTECHNIK CeBIT SPECIAL 2012 Moderne Rechenzentrumstechnik: Cloud-Provider Strom sparen mit Green IT Mobile Computing: Bring Your Own Device ohne Reue Apps für Business Intelligence Laptops und Tablets für die Firma Betriebssysteme: Virtualisierung für alle(s) Beruf und Ausbildung: Informatiker gesucht Datensicherung: Neue Technik für alte Probleme Forschung und Wissenschaft: Assisted Living in Halle 9 h Heise Last-Minute-Änderung: Halle 9 geschlossen. Ersatzhalle: 26

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3 CEBIT SPECIAL März 2012 Der BYOD-Rollout Schon wieder ein neues Akronym, und obendrein ein Four-Letter Word. Doch glücklicherweise muss niemand den Kindern die Ohren zuhalten. BYOD steht für Bring Your Own Device, in Anspielung auf BYO-Restaurants im Großbritannien und den USA, die keine Lizenz zum Alkoholausschank haben und in denen man darum sein Bier selbst mitbringen muss. Beziehungsweise darf. Selbst mitbringen dürfen, nicht müssen, stellt auch den richtigen Bezug zur IT her. Denn die Angestellen schleppten ihre eigenen Smartphones und Tablets in die Firma und forderten Anschluss. Von den Chefs erwartet wurde das selten. Dafür waren die oft die ersten, die wollten, dass ihr iphone ganz schnell SAP-Connectivity bekam. Nun mag es budgetschonend sein, wenn die Angestellten ihre Arbeit auf selbst mitgebrachten Geräten erledigen. Analysten wollen sogar herausgefunden haben, dass durch BYOD die Produktivität steigt. Aber damit wächst auch das Sicherheitsrisiko. Das Motto der diesjährigen CeBIT, Managing Trust, hätte also kaum passender sein können. JÜRGEN SEEGER PS: Sollten Sie dieses CeBIT Special nicht als Beilage zu Ihrem ix-abo bekommen haben, werfen Sie einfach einen Blick auf Dort finden Sie auch die Möglichkeit, ein Einzelheft (versandkostenfrei) oder ein Mini-Abo (www.ix.de/abo/) zu bestellen. Oder Sie besuchen den Stand des Heise-Verlags: Halle 5/F18. Ein kostenloses Probeheft für das ipad können Sie lesen, wenn Sie die ix-app installieren. Erste Orientierung CeBIT Hannover vom 6. bis 10. März Cloud Computing Gebündelt und flexibel: IT-Ressourcen als Services nutzen 10 Green IT Von Smart Grids zu Smart Cities 14 Sicherheit Bring Your Own Device ohne Reue 20 Mobile Computing Profi-Tablets und -Rechner für unterwegs 22 Datensicherung Backup im Zeitalter der Cloud 30 Mobile Analytics Business Intelligence über mobile Geräte 33 Beruf Angebote für Job & Career 36 Forschung Eine Halle für die Wissenschaft 38 App-Entwicklung Softwareentwicklung für Smartphones und Tablets 41 Virtualisierung Virtuelles im Zeitalter der Cloud 45 Neue Geräte braucht das Land, und die müssen tragbar sein. Auch wenn alle von Tablets reden, haben Note-, Net-, Ultra- und andere Books noch lange nicht ausgedient. Seite 22 Business Intelligence steht ganz oben auf der Hype-Liste professioneller Anwender. State of the Art ist die mobile Variante. Seite 33 ipad-app für ix ix kann man auch auf dem ipad lesen. Dieses CeBIT Special und Ausgabe 8/2010 sind gratis, aktuelle Hefte kosten für Nicht-Abonnenten 4,99 Euro. Für ix Plus-Abonnenten ist der Zugriff auf die ipad-ausgaben kostenlos. März

4 CEBIT SPECIAL Erste Orientierung CeBIT Hannover vom 6. bis 10. März 2012 Masse oder Klasse Große strukturelle Umbrüche bleiben den Ausstellern und Besuchern in diesem Jahr erspart. Das heißt aber nicht, dass sie Ihre Kontakte an dem Ort vertiefen können, an dem sie diese im letzten Jahr geknüpft haben. Ein bisschen durcheinandergewürfelt hat die Messe AG die Standplätze schon. Wenn man sich an die Abschlussbewertungen der letzten CeBIT noch einmal erinnert, waren es zwei zentrale Aussagen, die vom Messebetreiber und von Interessenvertretern der Aussteller wiederholt zu hören waren: Die neue formale Struktur der Hallenbelegung und die Öffnung für den Konsumentenmarkt sei geglückt. Für die Messe AG dabei nicht unwichtig: die Aussteller- und Besucherzahlen stiegen nach vielen Jahren des kontinuierlichen Abschwungs erstmals wieder. Von Feinabstimmungen abgesehen teilt sich die größte IT-Messe der Welt wieder in die Bereiche: ˇCeBIT pro (Professional ICT Solutions for Business Operations) ˇCeBIT gov (ICT Solutions for the Public Sector) ˇCeBIT lab (Research & New Technologies for Innovative ICT) ˇCeBIT life (ICT Solutions for the Digital Lifestyle) Aussteller- und Besucherzahlen prognostiziert die Messe AG im Vorhinein ohnehin nicht. Nur ist in diesem Jahr auffällig, dass die CeBIT mit kostenlosen Tageskarten im Tausenderbündel nur so um sich wirft. Den Ausstellern kann es gleichgültig sein, ob die Besucher Eintritt bezahlt haben, der Messe AG darf s allerdings nicht egal sein sie lebt auch von diesen Geldern. Insofern stellt sich schon die überspitzte Frage, ob Masse vor Klasse geht. Auch wenn die CeBIT live, für die sicher die meisten der Freikarten eingelöst werden, eher am Rande des Geländes angesiedelt ist, werden Zehntausende von Jugendlichen auch die anderen Hallen fluten. Die genervten Aussteller sollten aber nicht an Beutelratten denken, sondern an die Käufer und Anwender von morgen. CeBIT-Partnerland ist in diesem Jahr Brasilien, das fünftgrößte Land der Erde und eines der wirtschaftlich dynamischsten dazu. Der Central Brazilian Pavilion ist in Halleˇ6 zu finden. Des Weiteren sind die Südamerikaner mit ihren Waren und Dienstleistungen in den Hal- März 2012

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6 CEBIT SPECIAL Erste Orientierung len 7, 9, 11, 12 und 22 vertreten. Wie sich ansonsten die inhaltlichen Schwerpunkte in die übernommene Struktur einfügen, ist der Aufstellung und dem Hallenplan auf Seiteˇ8 zu entnehmen. Die Redaktion hat diese formale Struktur quasi wieder auf den Kopf gestellt und anhand von inhaltlichen Fragen mehrere Messerundgänge zusammengestellt. Auf den folgenden Seiten finden Sie also Aussteller nach den Schwerpunkten gruppiert, von denen wir annehmen, dass sie von größerem Interesse sind. Eine Bemerkung in eigener Sache: Das ix CeBIT Forum Software und Systems, das zwischen 2006 und 2011 in Halle 3 mit Vorträgen zu den Themen Cloud, Cluster, Virtualisierung, Security, Embedded und Mobile regelmäßig stattgefunden hat, pausiert in diesem Jahr. Stattfinden wird aber das Forum Sicherheit und IT- Recht auf dem Heise-Stand (Halle 5, Stand F18). Hochkarätige Referenten bieten rund um die Uhr zu speziellen Security-Themen und rechtlichen Fragen Vorträge an. Das geplante Programm ist auf Seiteˇ6 zu finden. Darüber hin aus haben Kollegen von heise Events zum zweiten Mal die Security Plaza in Halle 12 organisiert. Auf 500 Quadratmetern präsentieren Aussteller aus der Sicherheitsbranche ihre Produkte und Dienstleistungen. Parallel finden auf der Forumsbühne Firmenvorträge zu sicherheitsrelevanten Themen aus den Bereichen Mittelstand, Onlineshops, Cloud, Dienstleistungen und E-Banking statt. (WM) Programm Heise CeBIT Forum 2012: Sicherheit und IT-Recht (Halle 5, Stand F18) Dienstag, 6.3. Mittwoch, 7.3. Donnerstag, 8.3. Freitag, 9.3. Samstag, Der Elektronischer Datenbrief Sicherheit in virtuellen Mehr Datenschutz durch IPv6 als aktive informationelle Umgebungen Selbstbestimmung 10:00 Virtualisierung, Separation und Trusted Computing: Neue Paradigmen in der IT-Sicherheit Ammar Alkassar Sirrix AG 11:00 Marketing und private Nutzung von Facebook, G+ und Co.: Datenschützer als Spielverderber? Henry Krasemann Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) 12:00 Aktion Mach flott den Schrott Präsentation der besten Projekte Johannes Endres/ Christiane Rütten/Carsten Meyer (Redaktion c t) 13:00 Zur Beweiskraft von Filesharing- Monitoring-Software Dennis Heinemeyer/ André Sabellek Institut für Rechtsinformatik, Leibniz Uni Hannover Prof. Dr. Norbert Pohlmann if(is) Institut für Internet-Sicherheit, Westfälische Hochschule Anonyme Credentials gelebte Datensparsamkeit Ulrich König Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) Aktion Mach flott den Schrott Präsentation der besten Projekte Johannes Endres/ Christiane Rütten/Carsten Meyer (Redaktion c t) Verantwortlichkeit im Internet (am Beispiel von Rapidshare und Megaupload) Daniela Sprengel Institut für Rechtsinformatik, Leibniz Uni Hannover Nils Kaczenski WITstor GmbH Sensible Daten im freien Fall eine Gegenüberstellung von Datenschutz und Cloud Computing Eva Schlehahn Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) Aktion Mach flott den Schrott Präsentation der besten Projekte Johannes Endres/ Christiane Rütten/Carsten Meyer (Redaktion c t) Privacy and Selfdetermination in Social Networks Christian Hawelleker Institut für Rechtsinformatik, Leibniz Uni Hannover Lutz Donnerhacke IKS GmbH Jena Vom Sollen zum Sein und wieder zurück wie plant und prüft man Datenschutz? Martin Rost Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) Aktion Mach flott den Schrott Präsentation der besten Projekte Johannes Endres/ Christiane Rütten/Carsten Meyer (Redaktion c t) Cookies, Like-Button und Co. datenschutzkonforme Ausgestaltung von Websites Dr. Hartwig Gerharting Institut für Rechtsinformatik, Leibniz Uni Hannover Abgemahnt und abgezockt? Die Verfolgung von Urheberrechtsverstößen im Internet Henry Krasemann/ Stephan Dirks KielPod: Der Kiel-Podcast Der gläserne Videospieler: Datenschutz in Onlinespielen Henry Krasemann Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) Aktion Mach flott den Schrott Präsentation der besten Projekte Johannes Endres/ Christiane Rütten/Carsten Meyer (Redaktion c t) Legal and Contractual Issues in Cloud Computing Marcelo Corrales Institut für Rechtsinformatik, Leibniz Uni Hannover 14:00 Live-Hacking Live-Hacking Live-Hacking Live-Hacking Live-Hacking Sebastian Schreiber SySS GmbH Sebastian Schreiber SySS GmbH Sebastian Schreiber SySS GmbH Sebastian Schreiber SySS GmbH Sebastian Schreiber SySS GmbH 15:00 Smart-Meter-Sicherheit Podiumsdiskussion: DRM: Gut, böse oder irgendwas dazwischen? Thementag: Digitale Bürgerrechte Podiumsdiskussion: Mit neuer Härte gegen Urheberrechtsverletzer? Thementag: heise open Dr. Christoph Wegener/ Dario Carluccio 16:00 Urheberrechtliche Fallstricke für Websites und Blogs Joerg Heidrich/Maike Brinkert (Rechtsabteilung Heise Zeitschriften Verlag) 17:00 Forensische Analyse von Mac-OS-Systemen Alexander Geschonneck, Partner, KPMG Forensic Matthias Spielkamp (irights.info), Christine Kreye (Heise Zeitschriften Verlag), Matthias Kirschner (Free Software Foundation Europe), N. N. Moderation: Philipp Otto (irightslab) In Kooperation mit irights-lab Urheberrecht und Cloud Computing: Verschwinden die Nutzerrechte in der Datenwolke? Dr. Till Kreutzer irightslab EU-Gesetzesvorhaben zu Cybersecurity/Cyberattacks; Ralf Bendrath Staatstrojaner & Online-Durch - suchungen; Ulf Buermeyer ACTA: Privatisierte Zensur im Internet; N. N., DigGes e.v. Zukunft und Gegenwart der deutschen Netzpolitik; Alvar Freude Offene Podiumsdiskussion mit den Referenten Moderation: Joerg Heidrich (Justiziar Heise Zeitschriften Verlag) Dr. Volker Zota (Redaktion c t), Andreas Popp (Piratenpartei), Thorsten Feldmann (JBB Rechts - anwälte), N. N. Moderation: Holger Bleich (Redaktion c t) Zankapfel Gebrauchtsoftware Rechtlicher Status quo Dr. Marc Störing Kanzlei Osborne Clarke Kernel-Log aktuelle Entwicklungen beim Linux-Kernel Vorführung: Sicheres Online- Banking mit c't Bankix Vorführung: Sicher im Web mit c't Surfix Fragen und Antworten zu Linux-Kernel, c't Bankix und c't Surfix Thorsten Leemhuis/Mirko Dölle (Redaktion c t) Moderation: Dr. Oliver Diedrich (Chefredakteur heise open) 6 März 2012

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8 CEBIT SPECIAL Erste Orientierung CeBIT 2012 Heart of the digital world CeBIT pro Business IT (Hallen , 12) Business Transformation, Cloud Services IT-Services/Managed Services/ Outsourcing Enterprise Applications (Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM), Intralogistics Software Solutions, Business Intelligence (BI), Business Analytics, Business Process Management (BPM), Enterprise Content Management (ECM), Human Resource Management (HR)) AutoID/RFID Logistics Software Solutions Point of Sale (POS) Embedded Software & Systems Open Source Solutions Software & System Management Output Management/ Office Solutions Business Storage & Server Technologies Virtualisation, Cloud Computing Webciety Internet Solutions (ecommerce, Digital Marketing, Web Content Management, Social Media, Mobile Services & Apps, Web Design & Technologies) Security World in Halle 12 (Anti-Spam & Anti-Virus Solutions, Biometrics, Card Technology, Cloud Security, Managed Security Services, Network Security, Video Surveillance, Mobile Security, IT-/IP-based Security) Eingang Match & Meet Informations-Centrum Convention Center Haus der Nationen Radio TV-Centrum International Forum Design Freigelände (FG) Hermes Turm M2M Machine-to-Machine Communication (Halle 12) Banking & Finance World (Halle 12) Business Communications & Networks (Hallen 11, 13, P32, 33) Broadband Technologies & Solutions Next Generation Networks (NGN) Network Components IP Technologies/VoIP Data Center Technologies & Solutions Unified Communication Wireless Communication Mobile Solutions Smartphones Telematics & Automotive Intelligent Transport Systems Smart Home (Home Automation, Home Networks, Home Entertainment, Smart Grid/Energy Management, Home Appliances/Design) ICT Infrastructure (Hallen 14 17) Display Technologies Computer, PC Notebooks, Netbooks, Tablet PCs Next level S3D (Hard- und Software, Anwendungen) Cases, Coolers, Power Supplies Components, Graphics & Sound Peripherals Mobile & Personal Storage Mobile Phone Accessories Accessories, Bags, Supplies Visual & Audio Technologies, Imaging Consumer Electronics Digital Signage & Kiosk Systems Mobile Devices & Communication Planet Reseller (Halle 14/15) Code_n12 (Halle 16) CeBIT gov Public Sector Parc (Halle 7) Breitband Business Intelligence Cloud Computing D115 D Dokumentenmanagement/ Vorgangsbearbeitung/ Archivierung egovernment 2.0 eparticipation/einklusion evergabe/xvergabe Finanzmanagement Geoinformationssysteme IT-Sicherheit/Cyber-Abwehr/ Public-Key-Infrastruktur IT-Sicherheits- und Notfall - vorsorgeprozesse IT-Steuerung/IT-Controlling/ IT-Management Öffentliche und innere Sicherheit Open Data/Open Government Outsourcing Personalmanagement Prozessregister und -bibliotheken Shared Service Center Social Media Web 2.0 Health & Vitality (Halle 8) AAL (Ambient Assisted Living) Apps in der Gesundheitswirtschaft Best Ager ehealth Healthcare Management Home Care Systems Generation 60+ Mobile Health Prävention Telemedizin Urban Solutions (Halle 11) Ver- und Entsorgung, Umweltschutz Mobilität und Logistik Kommunikation, Datenschutz und -sicherheit egovernment, öffentliche Sicherheit Gesundheit CeBIT lab Research & Visions (Halle 9) Universities, Institutes Corporate Research Applied Research Basic Research Cluster Elite Universities, Top Institutes New Technologies (Halle 9) Future Internet (Internet of Things/ of Services, Industry 4.0, Semantic Web, Open Cloud Technologies) 3D Technologies Robotics Humanoids, Game- and Servicerobots Urban Visions (Life in Danger/ Disaster Management, Assisted Living, Efficiency/Green ICT Technologies, Mobility, Usability) Resources & Career (Halle 9) Start-up/Spin-off Education, Jobs, Recruiting e-learning Law, Standardization, Regulation Venture Capital & Private Equity Investment & Funding Public Invest/Innovation Support CeBIT life ICT Solutions for the Digital Lifestyle (Hallen 22, 23) CeBIT sounds! (Music Hardware & Software, Internet Platforms) Web & Media (Lifestyle Technologies, Mobile Media Solutions/Apps) CeBIT Games (Games Community & Tournaments, Entertainment Software, Games Hardware & Components) CeBIT Sports & Prevention Digital Drive (Automotive & ICT, Car Infotainment, emobility) intel Extreme Masters (Halle 23) x 8 März 2012

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10 CEBIT SPECIAL Cloud Computing Gebündelt und flexibel: IT-Ressourcen als Services nutzen Angekommen Ob Public-Cloud-Angebote, Middleware, Virtualisierungssoftware oder Cloud-fähige Anwendungen: Die Cloud präsentiert sich auf der CeBIT unaufgeregt und konkret auch für Rechenzentren und IT-Abteilungen. Wenn man liest und hört, wer alles fit ist für die Cloud, umstellt auf die Cloud, reingeht in die Cloud oder schon immer drin war in der Cloud, kann man den Eindruck gewinnen, dass inzwischen so ziemlich alles Wolkenformen annimmt was den Durchblick nicht gerade vereinfacht. Tatsächlich gibt es aber eine klare Definition des Cloud Computing, fertiggestellt im September vom National Institute of Standards and Technology (NIST). Es betrachtet Cloud Computing als Modell, das den allgegenwärtigen, bequemen und bedarfsorientierten Zugriff auf einen gemeinsamen Pool konfigurierbarer IT-Ressourcen wie Netzinfrastruktur, Server, Storage, Anwendungen und Dienste erlaubt, die sich wiederum schnell und mit minimalem Verwaltungsaufwand oder möglichst wenig Eingriffen durch die Service-Provider bereitstellen lassen. Entscheidend sind dabei fünf Merkmale: Der Benutzer muss sich erstens selbst bei den Ressourcen bedienen können (On-demand Self-Service). Zweitens muss er sie übers Netz mit unterschiedlichen Client-Plattformen erreichen können (Broad Network Access). Drittens sind die Ressourcen gebündelt, mandantenfähig organisiert und werden den einzelnen Benutzern dynamisch zugewiesen (Resource Pooling). Viertens passen sich die Ressourcen dem Bedarf an. Dadurch entsteht für den Benutzer der Eindruck unbeschränkter Kapazität (Rapid Elasticity). Fünftens nutzen die Cloud- Systeme die zur Abrechnung vorhandenen Messinstrumentarien auch zum Steuern und Optimieren der Ressourcennutzung (Measured Service). Letztlich heißt das, dass IT- Ressourcen ausschließlich als Dienstleistung betrachtet werden. Nicht nur, dass eine IT- Abteilung eine Dienstleistung gegenüber den anderen Abteilungen erbringt eine Betrachtung, die nicht unbedingt neu ist, sie kann auch selbst Ressourcen in Form eines Dienstes beziehen und damit ihr eigenes Equipment durch mietbare Ressourcen aus dem Netz ergänzen. Zu den klas - sischen Fällen, in denen das durchaus einen Sinn ergibt, zählen das Abfangen von Lastspitzen durch kurzzeitiges Hinzumieten von Systemen oder das Auslagern von Tests oder Entwicklungen in eine vom eigenen Firmennetz getrennte Umgebung. Beide Fälle gehören in die Welt der Public Cloud. Anbieter sind diesmal einige vertreten: CSC, Dell, Fraunhofer-Verbund, Fujitsu, HP, IBM, Microsoft, Rackspace, T-Systems und Unisys (siehe Kasten). Von Private Cloud spricht man, wenn die IT-Abteilung ihre Rolle als Service-Provider für den Rest der Firma oder der Organisation konsequent zu Ende denkt, die eigenen Ressourcen bündelt und deren Bereitstellung dynamisiert. Passende Open-Source- Cloud-Middleware findet sich vor allem in Halleˇ2 bei der dass IT (Eucalyptus), bei B1 Systems (OpenStack) und NETWAYS (OpenNebula). FOSS präsentiert ebenfalls im Open Source Park (D58) neben seiner FOSS-Cloud die FOSS-Cloud-4-schools, die in der Schule sowohl virtuelle Arbeitsplätze als auch virtuelle Server zur Verfügung stellen kann. Ob im oder außer Haus nicht immer kann man die zugrunde liegende Struktur vor den Anwendungen verbergen. Dann benötigt man Cloudfähige Software wie das CMS Publishing Studio von Noxum (Halleˇ6, H37) oder Backup- und Archivierungssoftware wie die von Nova - Stor Software (Halleˇ2, B60) oder GWAVA (Halle 12, D50). Vorträge rund um die Cloud Aber auch dynamisch einsetzbare Hardware spielt bei der eigenen Cloud eine entscheidende Rolle. Server dürfen ruhig viele CPU-Kerne besitzen, damit sie den vielen parallelen Rechenanfragen gewachsen sind. Die bieten die üblichen Systemhäuser und Server - bauer wie Dell, Fujitsu, HP, IBM oder Christmann. Storage-Systeme sollten sich ins SAN (Storage Area Network) einbinden lassen oder als NAS-Syteme fungieren. Noch mehr Flexibilität bieten Virtualisierer. Dass Cloud eine Fortsetzung der Virtualisierung mit anderen Mitteln, aber oft mit derselben Software ist, haben inzwischen auch VMware, Citrix und Co. festgestellt. Deswegen heißt das Virtualisierungsforum in Halleˇ2, A40 nun Virtualisation & Storage Forum/Cloud. Den großen Tummelplatz für Cloud-Vorträge findet der Messebesucher aber wieder in Halleˇ4 (A58) in der Cloud Computing World des BIT- KOM. Dort sind auch einige Cloud-Anbieter wie HP zu finden, die wieder nicht mit einem eigenen Stand vertreten sind. Auch durch die CeBIT Global Conferences im Convention Center (CC, Saal 2) zieht sich das Thema Cloud Computing. Zwar ist die Teilnahme für CeBIT-Besucher kostenlos, doch empfiehlt die Messe AG eine vorherige Anmeldung. Die ist für den Besuch der dortigen Workshops und Panels Voraussetzung (www.cebit.de/de/ueber-diemesse/programm/cebit-globalconferences/anmeldung). Datenschutz und Recht stehen bei den Cloud-Vorträgen auf dem heise CeBIT Forum: Sicherheit und IT- Recht (Halleˇ5, F18) im Vordergrund. Rechtliche und organisatorische Aspekte der Cloud-Nutzung durchleuchten etliche Vorträge auf dem ECM Forum (Enterprise Content Management) in Halleˇ3, D34. Das Hannover IT Kompetenzforum in Halleˇ6, G14 widmet den gesamten Dienstag dem Thema Cloud Computing. In derselben Halle finden auch die Webciety Conference (K31) und das Fachforum für die Medienbranche CeBIT C 3 Conference (F40) statt, auf denen das Thema Cloud mit je zwei Vorträgen vertreten ist. Weitere zum Thema sind beim CeBIT lab talk im Kongressforum der Halle 9, J50 zu hören. (sun) Alle Links: 10 März 2012

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12 CEBIT SPECIAL Cloud Computing Anbieter von Cloud-Dienstleistungen, -Software und -Plattformen Halle 2 Arrow ECS Web: Stand: A40 Produkt: Virtualisation & Storage Forum/Cloud; Arrow-Cloud-Pakete powered by IBM B1 Systems Web: Stand: D58 (130, Open Source Park) Produkt: OpenStack-Demo COMPAREX Web: Stand: A40 (Arrow ECS) Produkt: Beratung, Umstrukturierung dass IT (Eucalyptus) Web: Stand: D48 Produkt: Cloud-Middleware Dell Web: Stand: B42 Produkt: Dell Cloud FOSS-Group Web: Stand: D58 (141, Open Source Park) Produkt: Cloud-Middleware Fujitsu Technology Solutions Web: Stand: B52 Produkt: Fujitsu Dynamic Cloud, ServerView Resource Orchestrator IBM Web: Stand: A10 Produkt: Cloud-Services, Cloud-Komponenten NETWAYS Web: Stand: D58 (112, Open Source Park) Produkt: Cloud-Middleware NovaStor Software Web: Stand: B60 Produkt: NovaBACKUP BE Virtual (Cloud-fähige Backup-Software) Trend Micro Web: de.trendmicro.com Stand: A40 (Arrow ECS) Produkt: SecureCloud Vision Solutions Web: Stand: A45 Produkt: HA- und Disaster-Recovery- Software für Cloud-Plattformen VMware Web: Stand: A40 (Arrow ECS) Produkt: vfabric (Cloud-Plattform) Halle 3 ECM Solutions Park Stand: A18 Thema: ECM und Cloud Halle 4 Accenture Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) acentrix Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) alvaronic Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Apinso Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Atos Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) BioID Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) BITKOM Web: Stand: A58 Produkt: Cloud Computing World Blue Yonder Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Cancom Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Citrix Systems Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) DocuWare Online Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) EMC Web: germany.emc.com Stand: A58 (Cloud Computing World) Equinix Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Hewlett-Packard Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Hitachi Data Systems Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Intershop Communications Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Microsoft Web: Stand: A26 Produkt: Windows Azure SAP Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) Siemens Enterprise Communications Web: prise.com/us/ Stand: A58 (Cloud Computing World) TDS Informationstechnologie Web: Stand: A58 (Cloud Computing World) T-Systems International Web: Stand: D26 (Deutsche Telekom) und A26 (Microsoft) Produkt: Cloud-Dienste UBIN Web: ubin.ag Stand: A58 (Cloud Computing World) URANO Informationssysteme Web: Stand: A26 (Microsoft) Produkt: URANO Individual-Cloud VMware Web: Stand: A04 Produkt: vfabric (Cloud-Plattform) Halle 5 ComArch Web: Stand: A16 Produkt: Cloud Computing, Beratung Halle 6 Google Web: Stand: K23 Produkt: Cloud-Dienste Rackspace Web: Stand: D24 Produkt: Cloud-Dienste Noxum Web: Stand: H37 Produkt: Cloud-fähiges CMS (Publishing Studio) Halle 7 CA Deutschland Web: Stand: A28 Produkt: Cloud Management, Beratung CSC Web: Stand: C27 (Hessisches Ministerium des Innern) Produkt: Cloud-Dienste Fujitsu Technology Solutions Web: Stand: A28 (Public Sector Parc) Produkt: IaaS, Fujitsu Global Cloud Platform, ServerView Resource Orchestrator IT Dienstleistungszentrum Berlin Web: Stand:C49 Produkt: Cloud Computing, IaaS Halle 9 Fraunhofer-Gesellschaft Web: Stand: E08 Produkt: Cloud-Leitstand, Cloud Workpad Uni Marburg Ref. Forschung & Transfer Web: forschung Stand: D20 (Hessen) Produkt: Grid Development Tools Halle 12 GWAVA Web: Stand: D50 Produkt: Cloud-fähige Backup- und Archivierungssoftware Unisys Web: Stand: B49 (ZF Friedrichshafen) Produkt: Cloud-Dienste x 12 März 2012

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14 CEBIT SPECIAL Green IT Von Smart Grids zu Smart Cities Klug verteilt In diesem Jahr gibt es zwar keinen separaten Ausstellungsbereich für Green IT, viele Unter - nehmen beschäftigt sie aber nach wie vor. Vor allem, wenn sie smart daherkommt: Energie - effizienz spielt in Smart Grids, in Smart Homes und Smart Cities eine große Rolle. Städte brauchen viel Energie, denn jetzt schon lebt die Hälfte der Weltbevölkerung dort und dieser Anteil wird wachsen. Ohne IT ist eine Vernetzung von Verkehrssystemen und Stromnetzen, etwa für Ladesysteme von Elektroautos, gar nicht denkbar. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Gesundheit. Mit diesen Herausforderungen einer zunehmenden Urbanisierung beschäftigt sich die Urban Solution Area in Halleˇ11. In der vom Branchenverband BITKOM und der Deutschen Messe AG veranstalteten und in dieser Form neuen Ausstellung zeigen die Gewinner des Wettbewerbs Urban Solutions Pitch 2012 ihre Projekte, darunter Cloud Power von Capgemini ein Energiekonzept für die Genossenschaft namens TexelEnergie auf Texel (Holland). Dort hat man sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 den gesamten Energiebedarf auf umwelt - verträgliche Weise abzu - decken. Cloud Power unterstützt die effektive Nutzung der selbst erzeugten Energie: Dazu gehören Kauf und Verkauf je nach Kapazität sowie zeitabhängige Tarife. Dazu bietet Capgemini auch einen Workshop Smart Management, Smart Public Lighting Intelligente Energiesteuerung mit Cloud Power und Microsoft Azure an. Zielgruppen sind Entscheider in Kommunen sowie Energieversorgern und -lieferanten (7.3., 14:30 Uhr im Convention Center, Raumˇ240). Weitere Gewinner sind: die Mitfahr-Community flinc (www.flinc.org), die Stadt - werke-initiative ladenetz.de zum Laden von Elektroautos, die Kita-Verwaltungssoftware Little Bird (business.littlebird.de) und die RIO-Methode der PTV AG zur Optimierung von Ampelschaltungen (www.ptv.de). Zum Ausstellungsbereich gehört das Urban Solutions Forum. Dort steht am Freitag, den 9.3., das Thema Energie, Versorgung, Entsorgung und Nachhaltigkeit auf Quelle: GK Smart Energy Solutions Der Datenkonzentrator PDC-SB-O speichert die Verbrauchswerte für Strom, Gas, Wasser und Wärme und gibt sie an zentrale Middleware- Server weiter. der Tagesordnung. In mehreren Vortrag-Sessions geht es um Stromverteilung und -Versorgungsinfrastruktur, um das Management der Stromversorgungsnetze sowie Smart Grids und Smart Metering in der Cityˇ2.0 (www.bitkom.org/files/ documents/vorlaeufiges_pro gramm_urban_solutions_fo rum.pdf, zu finden auch über die ix-links). Mit der klugen Vernetzung und Verteilung beschäftigen sich weitere Konferenzen und Foren, zum Beispiel das Panel mit dem Titel: All things smart: Smart Car Smart Grid Smart Cities am 6.3. um 12:15ˇUhr im Convention Center, Raum 240. Redner kommen unter anderem von Cirquent, emeter.com, Hewlett-Packard, Vattenfall Europe Innovation, Alcatel Lucent und Capgemini. Auch das Forum Smart Home, das an allen Messetagen in Halleˇ13 stattfindet, hat Vorträge zu Smart Grids und Energie im Programm (www. cebit.de/veranstaltung/fachfo rum-smart-home/for/46383# program). All things smart Über die Bedeutung intelligenter Stromnetze für den Standort Deutschland diskutieren Vertreter von BITKOM, ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronik - industrie), ABB, E.ON, Intel und BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) in der Veranstaltung CGC Satellite: Smart Grids Chancen für den Standort Deutschland (7.3., 15 Uhr im Convention Center, Saalˇ2). ZVEI, getragen von dem Gedanken, dass Produkte und Lösungen aus der Elektroindustrie und der Informationstechnik immer stärker zusammenwachsen, beteiligt sich in diesem Jahr zum zweiten Mal mit einem Stand in Halleˇ11 an der CeBIT. Ziel ist es, den Dialog zwischen Elektroindustrie und IT zu verstärken. Denn neue Formen der Vernetzung wie der Einzug des Smart Grid in die Energieversorgung oder das Industrial Ethernet in der Industrie verbinden zwei zuvor getrennte Welten. Neben den oben genannten Vorträgen zu Smart Grids veranstaltet der Verband am 8.ˇMärz den Expertentag IT-Security. IBM widmet sich der Green IT auf mehreren Demo-Punkten in zwei Zonen des Hauptstandes A10 in Halle 2. Energie-, Flächen- und Facility-Management ist Thema in der Zone Smarter Processes. In der Zone Smarter Infrastructure zeigt IBM die Plattform-Managementlösung IBM System Directorˇ6.3. Das Produkt unterstützt mehrere Betriebssysteme und Virtualisierer und optimiert die Verwaltung physischer und virtueller Systeme. So lassen sich laut Hersteller Betriebskosten im Rechenzentrum sowie die Komplexität der Infrastruktur senken. Außerdem zeigt das Unternehmen seine idataplex-reihe Server, Netzwerkkom - ponenten und High Density Racks mit einer optionalen Wasserkühlung. Merkmale der Systeme: geringer Platzbedarf, flexible Erweiterbarkeit und Energieeffizienz. Außerdem ist in dieser Zone die Warmwasser-Kühltechnik zu sehen, die IBM im Jahr 2011 im Leibniz-Rechenzentrum implementiert hat: Der Energieverbrauch des Supercomputer sinkt dadurch um 40ˇ%. 90ˇ% der entstandenen Wärme ließen sich wiederverwenden. Wie man Stromfresser erkennt, den Energieverbrauch misst und dokumentiert, zeigt die Deutsche Telekom in Halleˇ4 im Bereich Sustainabilityˇ&ˇCorporate Responsibility. T-Systems bietet darüber hinaus Beratungen für 14 März 2012

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16 CEBIT SPECIAL Green IT Aussteller zu Green IT Halle 2 Fujitsu Technology Solutions Web: Stand: B52 Produkt: energiesparende PCs IBM Web: Stand: A10 Produkt: A smarter planet at work Halle 4 Deutsche Telekom AG Web: Stand: D26 Produkt: Smart-Metering, Smart Grid Halle 5 Scheer Group Web: Stand: C27 Produkt: Energy Management System Halle 6 Christmann Informationstechnik Web: Stand: A35 Produkt: energieeffiziente Hardware Halle 9 Bundesministerium für Wirtschaft Web: Stand: G50 Produkt: IT2Green Bundesministerium für Wirtschaft Web: Stand: G50 Produkt: E-Energy IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft Cuculus Web: Stand: E09 Produkt: IT-Plattform ZONOS für Strom-, Gas- und Wasserzähler DFGE Institut für Energie Ökologie Ökonomie Web: Stand: A50 (Bayern) Produkt: CO 2 -Berechnungs-Software EIT ICT Labs Web: eit.ictlabs.eu Stand: F50 Produkt: Smart Grid Lab Umwelt-Campus Birkenfeld (FH Trier) Web: greensoft.umwelt-campus.de Stand: D29 (Rheinland Pfalz) Produkt: Green Software Engineering Forschungszentrum Informatik Web: Stand: G33 Produkt: FZI House of Living Labs GK Smart Energy Solutions Web: Stand: A50 (Bayern) Produkt: Datenkonzentrator PDC-SB-O Halle 11 Deutsche Messe AG, BITKOM Stand: E26, F26 Produkt: Urban Solutions Area Rittal Web: Stand: E06 Produkt: effiziente Kühlung SCHÄFER IT Systems Web: Stand: D32 Produkt: modulare Einhausung Socomec Web: Stand: D11 Produkt: Energiemanagement systeme Halle 12 cynaspro Web: cynapspro.com Stand: D74 Produkt: PowerPro Device Insight Web: Stand: B06/8 (M2M Zone) Produkt: CenterSight Halle 13 Deutsche Messe AG Web: fachforum-smart-home/for/46383 Stand: A56 Produkt: Fachforum Smart Home Halle 17 Eastar Trading GmbH Web: Stand: C38 Produkt: Wasserkühlung, Solar-Maus eine bessere Energieeffizienz in Gebäuden und Rechenzentren. Außerdem können Messebesucher am Stand ausprobieren, wie man Produktion, Verbrauch und Speicherung im Stromnetz in Einklang bringt und so die Netzstabilität sichert. Für Energieversorger hat das Unternehmen Auslese- und Abrechnungsprozesse entwickelt. Viel Smartes gibt es auch in Halleˇ9. Zum Beispiel zeigt das Unternehmen GK Smart Energy Solutions den Datenkonzentrator PDC-SB-O. Er speichert die Verbrauchswerte für Strom, Gas, Wasser und Wärme und gibt sie gebündelt über Ethernet oder GPRS an zentrale Middleware-Server weiter. Ein Produkt für Energieversorger zeigt das Unternehmen Cuculus: ZONOS ist eine IT-Plattform, die Versorger in ihr Backend integrieren können. Die Strom-, Gasund Wasserzähler der Verbraucher können sie dann an ZONOS anbinden. Während IT in den genannten Projekten die Messung und Verteilung von Energie übernehmen soll, verbraucht sie aber auch selbst Res - sourcen. Mit dem steigenden Stromverbrauch durch Computer, Handys, Internetdienste, hochauflösendes Video sowie TV beschäftigt sich das BMWi-Programm IT2Green (www.it2green.de) in über zehn Projekten in Halleˇ9. Schwerpunkte liegen auf Anwendungen für die mittelständische Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und fürs Wohnen. Auch Software hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck, den man erkennen und bewerten kann. Dazu gehört etwa ihr Speicher- und Rechenzeitbedarf oder die Netzlast, die sie generiert. Damit haben sich Wissenschaftler an der Fachhochschule Trier beschäftigt, die ihre Forschungsergebnisse des gerade beendeten F&E-Projekts Green Software Engineering am Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland-Pfalz präsentieren. Erstellt haben sie ein Referenzmodell sowie Handlungsempfehlungen für einen nachhaltigen Umgang mit Software (www.green-soft ware-engineering.de/de/refe renzmodell.html). Energie im Rechenzentrum Selbstredend sind auch die Anbieter für RZ-Infrastruktur in Hannover. Rittal etwa zeigt auf 2000 m 2 eine IT-Plattform, auf deren Basis man Rechenzentren für jede Unternehmensgröße aufbauen kann. Abgestimmt auf das CeBIT- Leitthema Managing Trust Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt steht die Sicherheit im Vordergrund, aber auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ziehen sich laut Rittal durch alle Aspekte der technischen Infrastruktur, insbesondere bei den Kühlsystemen, mit denen RZ-Effizienzwerte bis zu einem PUE (Power Usage Effectiveness) von 1,2 realisierbar sein sollen. Um Kühlung geht es bei Schäfer IT-Systems. Mit dem Konzept Skyline präsentiert Schäfer ein modulares System zur Einhausung (Trennung von Kalt- und Wärmegängen) für Racks unterschiedlicher Hersteller. Daher der Name: Die Umrisse der unterschiedlich hohen und breiten Serverschränke, die sich über die Jahre in einem Serverraum ansammeln, erinnern an eine Wolkenkratzer-Silhouette. Barbara Lange (sun) Alle Links: x 16 März 2012

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20 CEBIT SPECIAL Sicherheit Bring Your Own Device ohne Reue Mein Gerät, dein Gerät Als die Anwender mit dem zufrieden sein mussten, was die IT-Abteilung ihnen gab, war die Welt noch einfach. Als aber die privat gekauften ipads plötzlich auch SAP-Zugriff bekommen sollten, wurde es komplex. Und die Sicherheit blieb oft auf der Strecke. Auf die Frage, was pri vate Smartphones oder Tablets im Firmeneinsatz heikel macht, gibt es eine ganze Reihe von Antworten auf unterschiedlichen Ebenen. Da wäre zum einen die technische. Ein System wie der BlackBerry mit der Kommunikation über die Server von Research in Motion ist von Haus aus auf Sicherheit angelegt. Um den Preis der Geschlossenheit. Doch schon das iphone zeigte sich wesentlich offener, und erst nach drei Jahren kam die Apple Data Protection zum Schutz vertraulicher Daten auf dem Gerät. Vorausgesetzt, man hat iosˇ4 oder höher und ein iphone-modell mit AES-Chip. Endgültig in der Welt der offenen Systeme angekommen ist man mit einem Android-Handy. Eine in Hardware gegossene Geräteverschlüsselung fehlt allein schon deswegen, weil es nicht das Android-Gerät gibt an der Vielfalt der Hardware verzweifeln gelegentlich nicht nur Programmierer, sondern auch Sicherheitsexperten. Immerhin haben Hersteller wie Samsung das Problem erkannt, die Koreaner haben auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt, ihre Android-Smartphones und -Tablets mit einer Hardware- Verschlüsselung auszustatten. Immer wieder der Faktor Mensch Zwei weitere Probleme von Android: Die im Market angebotenen Apps werden von Google nicht geprüft, und die bei der Installation von neuen Anwendungen abgefragten Privilegien verführen dazu, ohne weiteres Nachdenken der neuen App viel zu viele Rechte einzuräumen. Womit eine weitere Ebene angesprochen wäre: Der Faktor Mensch. Wegen der fehlenden Hardwareverschlüs - selung kann ein im Zug vergessenes Handy den Daten-GAU auslösen. Oder das leichtfertig vergebene Recht zur Anwahl beliebiger Telefonnummern zur Kostenexplosion führen. Fragen Sie den Anwalt Was über die Frage, wer das dann bezahlen soll und wer für den Verlust wichtiger Daten haftet, zur dritten Ebene der schönen neuen BYOD- Welt führt. Zur juristischen nämlich, deren Dimension hier nur angerissen werden kann. Zu klären wäre etwa, wie man private und geschäftliche Daten sauber voneinander trennt. Erstere unterliegen dem Fernmeldegeheimnis, der Arbeitgeber darf also keinen Zugriff darauf bekommen, geschweige denn sie löschen. Firmendaten unterliegen wiederum der Verschwiegenheitspflicht der Arbeitnehmer. Sollte es um Kundendaten gehen, die via Privathandy in die falschen Hände gelangen, greift das Bundesdatenschutzgesetz. Mit Bußgeldern in fünf- bis sechsstelliger Höhe und Informationspflichten gegenüber den Geschädigten, also den betroffenen Kunden. Zudem mutiert durch die explizite Erlaubnis der Nutzung privater Smartphones der Arbeitgeber schnell zum Diensteanbieter nach Telekommunikations- und Telemediengesetz. Und so fort. Wer sich dennoch nicht von BYOD abbringen lassen will, sollte auf jeden Fall auf klare, vertragliche Vereinbarungen mit den betroffenen Mitarbeitern setzen. Zudem ist eine nachvollziehbare, systematische Administration und Wartung der Geräte nötig, egal, ob sie sich im Besitz der Firma oder der einzelnen Angestellten befinden. Management muss sein Womit wieder der Bogen zur technischen Ebene geschlagen wäre. Mobile Device Management (MDM) ist das Stichwort, ein System also, das sich von der automatisierten Erst-Konfiguration über das Einspielen aktueller Patches und Anwendungen bis zur Überwachung der aufgespielten Daten nebst Re mote Wiping beim unautorisierten Besitzerwechsel um alle Phasen des Smartphone-Lebens fürsorglich kümmert. Für Windows Mobile, um auch die Redmonder nicht unerwähnt zu lassen, erledigte das einmal recht weitgehend Microsoft Exchange. 20 März 2012

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