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1 Institut für Psychologie Dr. Gerhard Ströhlein Fragebogen zum Thema: Betreutes Wohnen (Version b) Untersuchte Einrichtung: Name:... Ort:... InterviewerIn:... Datum:... Lokalität: (a) Gemeinschaftsraum (b) Wohnung d. Befragten Aug Der Fragebogen stammt im wesentlichen aus der Studie, die von der AG Sozialplanung und Altersforschung (D. Kreuz & S. Wenng 2000) im Auftrag der Stadt München in Betreuten Wohnanlagen/Wohnungen für Ältere durchgeführt worden ist (Anzahl der Befragten: 236).

2 Seite 1 I. Grunddaten zur Person Fragen 1 bis 8 1. Alter:...Jahre (Person 1) Partner:...Jahre (Person 2) 2. Geschlecht: Person 1 männlich weiblich Person 2 männlich weiblich 3. Nationalität: Person 1 deutsch andere:... Person 2 deutsch andere: Familienstand: ledig verheiratet verwitwet geschieden mit Lebenspartner 5. Anzahl der Kinder: Haushaltsgröße: 1 Person 2 Personen 7. früherer Beruf, falls Hausfrau/-mann, Beruf des Partners: vorheriger Wohnort:..., falls hier im Ort / in der Stadt Stadtteil:... 8a: Fahren Sie noch selbst Auto? nein ja wenn ja, mit wessen Auto?...

3 Seite 2 II. Fragen zur jetzigen Wohnsituation 9. Seit wann wohnen Sie hier? seit:... bzw.:... Jahren bzw.:... Monaten 10. Größe der Wohnung in qm? qm:... Anzahl der Zimmer:... Balkon? qm: Art der Wohnung: Eigentumswohnung Mietwohnung falls Mietwohnung, gibt es besondere vertragliche Vereinbarungen mit dem Vermieter? III. Fragen zur bisherigen Wohnsituation und Umzugsgründen 12. a) Wohnten Sie in Miete oder Eigentum? Mietwohnung Eigentumswohnung Haus zur Miete eigenes Haus b) zu wieviel wohnten Sie dort Anzahl Personen:... c) und wie groß war die Wohnung? Größe der Wohnung:... qm d) dortige Wohndauer:.... Jahre

4 Seite Wie ist das, es gibt verschiedene Gründe, warum man einen Umzug vorbereitet. Was waren für Sie damals die Gründe? wichtige Gründe für Umzug Kommentar a) gesundheitliche Situation: b) vorige Wohnausstattung: c) Nähe zu Kindern und: anderen Angehörigen d) Standort von voriger Wohnung (bzw. Haus) e) weitere Gründe:... < bitte die Kästchen der wichtigsten 3 Gründe entsprechend numerieren > 14. Gab es einen konkreten Anlaß für den Umzug (ein Ereignis)? nein ja (inkl.: Fertigstellung der Wohnanlage) wenn ja, welchen Grund? Mit wem haben Sie damals gesprochen, als es um die Entscheidung ging? mit Partner mit Kindern mit Angehörigen mit Freuden / Bekannten

5 Seite Wie bzw. durch wen haben Sie von dieser Wohnanlage hier erfahren? Bekannte Angehörige Presse Beratungsstelle:... Gemeinde andere: Haben Sie sich alternativ auch noch andere Wohnanlagen angesehen? nein ja wenn ja, welche? Anlagen des Betreuten Wohnens Wohnstifte normale Wohnungen sonstiges Was hat den Ausschlag gegeben, sich für diese Wohnanlage zu entscheiden? (1) weiß nicht Kommentare (2) vertrautes Umfeld... (3) Bekannte leben hier... (4) Ausstattung in der Anlage... (5) Wohnungsausstattung... (6) Preis... (7) Angebote der Anlage... (8) sonstiges... < bitte die Kästchen der wichtigsten 3 Gründe entsprechend numerieren >

6 19. Hatten Sie eine Wartezeit bis Sie einziehen konnten? Seite 5 nein ja wenn ja, Wartezeit:...Monate IV. Fragen zu sozialen Kontakten 20. Bei nachbarschaftlichen Hilfen gibt es eine Reihe von Dingen, um die man Nachbarn bitten kann, bei anderen Dingen würde man das nicht tun. In welchen Angelegenheiten bitten Sie um Hilfe oder helfen selbst anderen? (a) Zeitung ausleihen ja nein (b) Einkäufe erledigen ja nein (c) Werkzeug verleihen ja nein (d) Blumen gießen ja nein (e) Lebensmittel leihen ja nein (f) Andere Dinge ja nein wenn Ja, was? Zu welchen Gelegenheiten treffen Sie sich mit anderen BewohnerInnen? zu Veranstaltungen im gr. Aufenthaltsraum, und zwar:... zu Spaziergängen beim Mittagessen beim Kaffeenachmittagen im Gemeinschaftszentrum sonstige Gelegenheiten:... 21a) Wie oft bekommen Sie Besuch von anderen BewohnerInnen in ihrer Wohnung oder besuchen Sie selbst andere BewohnerInnen in deren Wohnung? jede Woche...mal im Monat seltener nie

7 22. Wie oft bekommen Sie in der Regel Besuch von Freunden oder Ihrer Familie? Familie jede Woche...mal im Monat seltener nie Bekannte jede Woche...mal im Monat seltener nie Kommentare: Seite Wie ist das, wie oft treffen Sie nach dem Einzug in das Betreute Wohnen folgende Personengruppen? Angehörige eher öfter gleich oft eher seltener nie frühere Nachbarn eher öfter gleich oft eher seltener nie V. Betreuung, Veranstaltungen Gemeinschaftseinrichtungen 24. Gibt es feste Ansprechpersonen hier im Haus? ja nein wenn nein, weiter mit Frage Kommen Sie mit den Sprechzeiten der Ansprechpersonen zurecht? komme gut zurecht die Betreuungsperson ist zu geringe Zeit anwesend Kommentar:...

8 26. Haben Sie sich schon einmal wegen einer persönlichen Beratung - z.b. wegen finanzieller Angelegenheiten oder Hilfebedarf - an die Ansprechpersonen in der Anlage gewendet? Seite 7 ja nein Falls Ja, wie zufrieden waren Sie mit den Beratungsleistungen? sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden nicht zufrieden Kommentar: Im folgenden möchte ich Ihnen ein paar Fragen zu Gemeinschaftsräumen stellen. Gibt es in der Anlage Gemeinschaftsräume, wo sie sich treffen können? Ja Nein falls Nein, weiter mit Frage Nutzen Sie die Aufenthalts- bzw. Gemeinschaftsräume auch, um sich für private Zwecke z.b. Geburtstagsfeiern treffen zu können? ja nein selten wenn nein, warum? Wie würden Sie die Aufenthalts- bzw. Gemeinschaftsräume beschreiben?

9 30. Können Sie mir sagen, an welchen Veranstaltungsangeboten Sie hier im Haus wie oft teilnehmen u. welche der Veranstaltungen Ihnen am besten gefallen? Teilnahme-Häufigkeit Angebote mehrmals im Monat seltener nie a) Vorträge b) Gymnastik c) Ausflüge d) Kaffeetreff e) Singen f) Spiele g) Gedächtnistraining h)... i) Wie werden Sie über Veranstaltungen u. Angebote in der Wohnanlage informiert? öffentlicher Aushang persönliche Mitteilung (Briefkasten) sonstiges: (a) Alles in allem, wie zufrieden sind sie mit den Veranstaltungsangeboten hier in der Anlage? sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden nicht zufrieden (b) Falls Sie weniger oder nicht zufrieden sind, nennen Sie Ihre Kritikpunkte:... (c) Haben Sie eigene Vorschläge für Veranstaltungsangebote hier im Hause?...

10 33. In der nächsten Frage geht es um Ihre persönliche Einschätzung von grundsätzlichen Gegebenheiten in und um Ihre Wohnung. Bitte sagen Sie mir, wie wichtig Ihnen das folgende ist. sehr wichtig wichtig weniger wichtig nicht wichtig a) Einkaufs- u. Versorgungsmöglichkeiten i. d. Nähe b) kulturelle Angebote in erreichbarer Nähe c) Verkehrsanbindung mit öffentl. Verkehrsmittel d) geringe Lärmbelästigung durch Straßenverkehr e) Nähe zu Grünanlagen / Naherholungsgebieten f) Barrierefreie Zugänglichkeit der Wohnung g) Ärzte in erreichbarer Nähe h) interessante und hilfsbereite Nachbarn i)... j) In der nächsten Frage geht es um die Zufriedenheit mit den eben bereits angesprochenen Punkten hier im Betreuten Wohnen. Wie zufrieden sind Sie mit den einzelnen Punkten? sehr zufried. zufrieden weniger zufried. unzufrieden a) Einkaufs- u. Versorgungsmöglichkeiten i. d. Nähe b) kulturelle Angebote in erreichbarer Nähe c) Verkehrsanbindung mit öffentl. Verkehrsmittel d) geringe Lärmbelästigung durch Straßenverkehr e) Nähe zu Grünanlagen / Naherholungsgebieten f) Barrierefreie Zugänglichkeit der Wohnung g) Ärzte in erreichbarer Nähe h) interessante und hilfsbereite Nachbarn i)... j)...

11 Seite 10 VI. Fragen zum Gesundheitszustand 35. Haben Sie eine dauerhafte chronische Erkrankung oder Behinderung? selbst ja nein PartnerIn ja nein wenn ja, sind Sie dadurch in Ihrem Alltagsleben beeinträchtigt? selbst Ja etwas Ja PartnerIn Ja etwas Ja Kommentare: Haben Sie (ggf.) Ihr Partner einen Schwerbehindertenausweis? selbst Ja Nein PartnerIn Ja Nein wenn ja, welche Merkzeichen sind darauf notiert? selbst ohne Merkzeichen G H 1. Kl. ag B RF BI PartnerIn ohne Merkzeichen G H 1. Kl. ag B RF BI

12 Seite Haben Sie (bzw. Ihr Partner) körperliche Bewegungseinschränkungen? selbst ja nein PartnerIn ja nein Wenn Ja, welche Gehhilfen werden benötigt? selbst keine Gehstock Gehwagen Rollstuhl andere:... PartnerIn keine Gehstock Gehwagen Rollstuhl andere: Sind Sie (bzw. Ihr Partner) vom Medizinischen Dienst in Hinblick auf eine Einstufung nach dem Pflegeversicherungsgesetz untersucht worden? selbst ja nein PartnerIn ja nein Wenn Ja, in welche Pflegestufe sind Sie zur Zeit eingestuft? selbst Stufe 0 Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 PartnerIn Stufe 0 Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Kommentare: Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute! 39. Dauer des Interviews:... Minuten

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