Betreute Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen in Hessen

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1 Betreute Wohnmöglichkeiten für en in Hessen Umsetzung der Vereinbarung zwischen dem Land Hessen und dem Hessischen Landkreistag, dem Hessischen Städtetag und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des HAG/SGB XII Bericht gem. 7 der Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des HAG/SGB XII

2 1. Gemeinsames Vorwort: Gemäß 3b des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch ist im Jahr 2010 eine Fachkommission für betreute Wohnmöglichkeiten für en eingerichtet worden. Dieser gehören Vertreterinnen und Vertreter des für die Sozialhilfe zuständigen Ministeriums, des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, des Hessischen Landkreistages, des Hessischen Städtetages, der Liga der Freien Wohlfahrtspflege sowie der privaten Einrichtungsträger an. Die Fachkommission trägt insbesondere dafür Sorge, den quantitativen und qualitativen Ausbau ambulant betreuter Wohnmöglichkeiten für en zu begleiten, Empfehlungen zu grundsätzlichen Fragestellungen zu geben und die Gewährleistung landesweit einheitlicher Hilfestandards zu fördern. Dies geschieht auch durch den vorliegenden Bericht, der Daten der stationären, teilstationären und ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe sowie ergänzender Leistungen der Gebietskörperschaften und des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen und einen Kostenvergleich zu anderen ambulanten, teilstationären und stationären Betreuungsformen beinhaltet sowie diese Daten einer Bewertung und Analyse zuführt. Gemäß der Erkenntnis, dass die Förderung personenzentrierter Hilfen für en zunehmende Bedeutung erlangt, stellt die Arbeit der Fachkommission für betreute Wohnmöglichkeiten von en einen wichtigen Baustein für die kontinuierliche Weiterentwicklung von ambulanten Wohnangeboten für en dar und trägt somit nachhaltig dazu bei, dass en ihr Wunsch- und Wahlrecht hinsichtlich ihres Wohnortes selbstbestimmt ausüben können, wie dies unter anderem in Art. 19 des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von en garantiert wird. 2

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4 Seite: 0. Gemeinsames Vorwort 2 1. Inhaltsverzeichnis 4 2. Einleitung Entwicklung des Betreuten Wohnen in Hessen Ausbau des Betreuten Wohnens bis Ende 2011 Tabellen Anlagen 1 6 Wechselbewegungen zwischen dem stationären und dem Betreuten Wohnen Wohnform vor Aufnahme in das Betreute Wohnen Ausbau von Wohnangeboten im Vergleich der Bundesländer Entwicklung der Fallzahlen im Bereich Annexleistungen Entwicklung der Fallzahlen im Bereich trägerübergreifendes Persönliches Budget Resümee 25 Anlagen: 1. Vereinbarung zwischen dem Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, und dem Hessischen Landkreistag, dem Hessischen Städtetag und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (HAG SGB XII) 2. Geschäftsordnung der Fachkommission 3. Erlass des Hessischen Sozialministerium zur Übermittlung von Sozialdaten 4. Definitionen zum Bericht der Fachkommission gem. 7 der Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des HAG/SGB XII 5. Stationäre, teilstationäre und ambulante Leistungen der Eingliederungshilfe in Hessen- Daten und Auswertungen 4

5 2. Einleitung Das Betreute Wohnen ist seit Einführung im Jahre 1986 für en zu einem wichtigen Element geworden, um im Rahmen eines selbstbestimmten Lebens ihren Fähigkeiten entsprechend am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben. Ziel des Betreuten Wohnens ist es, en entsprechend ihrem individuellen Bedarf zu unterstützen, um ein größtmögliches Maß an selbständiger Lebensführung zu erreichen und zu erhalten. Hierzu leistet das Betreute Wohnen Hilfen zum selbstbestimmten Leben in betreuten Wohnmöglichkeiten und wird als wesentlicher Bestandteil in das differenzierte System der Hilfen für en einbezogen. Insbesondere soll der Wechsel aus einer stationären Wohneinrichtung in das Betreute Wohnen ermöglicht werden. Vor dem Hintergrund einer gewollten personenzentrierten Ausrichtung der Hilfen für en, der Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit en sowie der Regelungen gem. 7 des Hessischen Behindertengleichstellungsgesetzes (HessBGG) zum Verbleib von en im vertrauten Wohnumfeld, auch bei steigendem Hilfebedarf, kommt dem Auf- und Ausbau betreuter Wohnmöglichkeiten mehr denn je eine zentrale Bedeutung für die Betreuung und Versorgung von en zu. Das Land Hessen widmet sich dieser Aufgabe seit vielen Jahren intensiv. In Zusammenarbeit zwischen dem Landeswohlfahrtsverband Hessen und den hessischen Gebietskörperschaften ist der Ausbau des Betreuten Wohnens stark forciert worden. Hessen gehört zu den Flächenländern mit einem gut ausgebauten Angebot an ambulanten Wohnformen für en. 5

6 Mit der am 28. August 2010 durch die Vereinbarungspartner unterzeichneten Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (HAG/SGB XII) ist die Grundlage für die systematische und konstruktive Zusammenarbeit der maßgeblichen Leistungsträger in enger Abstimmung mit den Leistungserbringern geschaffen worden. Die landesweite Fachkommission Betreutes Wohnen hat dabei die Aufgabe der Erhebung und Auswertung der Bestandsdaten der stationären, teilstationären und ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe sowie ergänzender Leistungen der Gebietskörperschaften und des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, mit dem Ziele der Erarbeitung von Vorschlägen für die Optimierung des landesweiten gleichmäßigen und bedarfsgerechten Auf- und Ausbaus des Betreuten Wohnen in Hessen und der Fortentwicklung landeseinheitlicher Qualitätsstandards. Eines der Ergebnisse dieses Prozesses ist auch die Ermittlung eines Kostenvergleiches zwischen stationären Angeboten für en und betreuten Wohnmöglichkeiten. Damit ist eine wesentliche Grundlage geschaffen worden, den weiteren und gewollten Aufund Ausbau betreuter Wohnmöglichkeiten noch besser zu bewerten und zu analysieren. Auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen nach 3b HAG/SGB XII sowie der Vereinbarung zwischen dem Land Hessen, dem Hessischen Landkreistag und dem Hessischen Städtetag über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben wird die Fachkommission auch zukünftig den Ausbau des Betreuten Wohnens intensiv begleiten. Dazu gehören insbesondere die Fortentwicklung von Qualitätsstandards sowie die Bewertung allgemeiner sowie ausgewählter Daten. Die Fachkommission gem. 3b HAG/SGB XII ist ein positives Beispiel dafür, dass und wie diese Zusammenarbeit gelingen kann, und der vorliegende Bericht selbst das Ergebnis einer gelingenden Kooperation. Eine noch stärkere personenzentrierte Ausrichtung der Hilfen für en setzt die intensive und fachliche Zusammenarbeit aller Beteiligten voraus, insbesondere auch unter Beteiligung und Mitwirkung von en. 6

7 3. Entwicklung des Betreuten Wohnens in Hessen 3.1 Ausbau des Betreuten Wohnens bis Ende 2011 In den Jahren 2005 bis 2008 erfolgte der Ausbau des Betreuten Wohnens in Hessen im Rahmen der Vereinbarung zwischen dem Hessischen Sozialministerium und dem Hessischen Landkreistag, dem Hessischen Städtetag und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen über die Zuständigkeit, die Finanzierung und den landesweit gleichmäßigen Ausbau von Angeboten im Bereich des Betreuten Wohnens für behinderte Menschen im Lande Hessen. Seit der Neufassung des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (HAG/SGB XII) Ende 2008 ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen der sachlich zuständige Leistungsträger für ambulante und stationäre Leistungen der Eingliederungshilfe im Bereich Wohnen für erwachsene und somit seit 2009 verantwortlich für den weiteren Ausbau des Betreuten Wohnens in Hessen. In der Grafik 1 wird die Entwicklung der Fallzahlen im Betreuten Wohnen für erwachsene en in den Jahren 2004 bis 2011 jeweils als Jahresergebnis dargestellt. GRAFIK 1: ENTWICKLUNG FALLZAHLEN BETREUTES WOHNEN Fälle: Körperlich Behind./HIV/Aids Geistig Behind. Seelisch Behind./Abhängigkeitserkrankte Gesamt: 7

8 Die folgende Grafik 2 stellt die Entwicklung der Fallzahlen im stationären Wohnen für erwachsene in den Jahren 2004 bis 2011 jeweils als Jahresergebnis dar. GRAFIK 2: ENTWICKLUNG FALLZAHLEN STATIONÄRES WOHNEN Fälle: Körperlich Behind./HIV/Aids Geistig Behind. Seelisch Behind./Abhängigkeitserkrankte Gesamt: Die in der Grafik 3 dargestellte Entwicklung der Fallzahlen im Bereich Wohnen zeigt eine Abschwächung des Anstiegs der Fälle im stationären Wohnen und parallel einen deutlichen Anstieg der Fälle im ambulanten Betreuten Wohnen. Dies wird durch die in der Grafik 4 betrachtete Höhe der jährlichen Fallzahlzuwächse im Wohnen bestätigt. Die Absenkung der Fallzahl im Betreuten Wohnen im Jahr 2005 wurde durch die Einführung des Einsatzes von Einkommen und Vermögen sowie der Heranziehung Unterhaltsverpflichteter durch den Landeswohlfahrtsverband Hessen ausgelöst. 8

9 GRAFIK 3: ENTWICKLUNG FÄLLE STATIONÄRES WOHNEN 1 ZU BETREUTEM WOHNEN Fälle: stat Wohnen (alle) stat. Wohnen (relevant) Betreutem Wohnen GRAFIK 4: JÄHRLICHE FALLZAHLZUWÄCHSE IM WOHNEN Fallzahlzuwachs: Betreutes Wohnen: Stationäres Wohnen (relevant): Stationäres Wohnen (alle): 1 Die Fallzahlen stationäres Wohnen (alle) beinhalten die Fälle aus den Bereichen: Hilfe zur Pflege (vollstationär), Hilfe zur Schulbildung (stationär), stationäre heilpädagogische Leistungen für Kinder, Wohnen in stationären Einrichtungen und stationär begleitetes Wohnen. Die Fallzahlen stationäres Wohnen (relevant) beinhalten die Fälle aus den Bereichen: Wohnen in stationären Einrichtungen und stationär begleitetes Wohnen. 9

10 In der folgenden Grafik 5 ist die Entwicklung der Platzzahlen im Betreuten Wohnen für erwachsene en in den Jahren 2004 bis 2011 jeweils als Jahresergebnis dargestellt. GRAFIK 5: ENTWICKLUNG PLATZZAHLEN BETREUTES WOHNEN Plätze: Körperlich Behind./HIV/Aids Geistig Behind. Seelisch Behind./Abhängigkeitserkrankte Gesamt: Die folgenden Tabellen 1 bis 6 stellen eine Fortführung der sogenannten Anlagen 1-6 aus der Vereinbarung über das Betreute Wohnen in Hessen zwischen dem Hessischen Sozialministerium und dem Hessischen Landkreistag, dem Hessischen Städtetag und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen vom Dezember 2003 dar. In den Tabellen wird der in den Jahren 2003 bis 2011 erfolgte Platzzahlausbau des Betreuten Wohnens in den hessischen Gebietskörperschaften gesamt und nach Zielgruppen dargestellt. Für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Hessen wird die Entwicklung des Aufbaus des Betreuten Wohnens durch die Darstellung der Situation am , des Ausbauverlaufs in den Jahren 2004 bis 2010 sowie des Ausbaustandes zum betrachtet. Im betrachteten Zeitraum wurde das Angebot im Betreuten Wohnen in Hessen von Plätzen am um Plätze erweitert, so dass am insgesamt Plätze zur Verfügung standen. 10

11 Tabelle 1: Betreutes Wohnen von en, Platzzahlentwicklung in den Jahren Plätze: Gesamt (Stand ) Bevölkerung am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Landkreise Bergstraße ,52 Darmstadt-Dieburg ,59 Groß-Gerau ,40 Hochtaunuskreis ,81 Main-Kinzig-Kreis ,54 Main-Taunus-Kreis ,30 Odenwaldkreis ,77 Offenbach ,01 Rheingau-Taunus-Kreis ,20 Wetteraukreis ,44 Gießen ,07 Lahn-Dill-Kreis ,28 Limburg-Weilburg ,99 Marburg-Biedenkopf ,67 Vogelsbergkreis ,82 Fulda ,88 Hersfeld-Rotenburg ,28 Kassel ,88 Schwalm-Eder-Kreis ,01 Waldeck-Frankenberg ,15 Werra-Meißner-Kreis ,74 Kreisfreie Städte Darmstadt ,22 Frankfurt am Main ,48 Offenbach am Main ,76 Wiesbaden ,75 Kassel ,22 Gesamt: ,99 Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze je 1000 Einwohner am : 11

12 Tabelle 2: Betreutes Wohnen von, Platzzahlentwicklung in den Jahren ; (Stand ) Bevölkerung am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Landkreise Bergstraße ,83 Darmstadt-Dieburg ,73 Groß-Gerau ,63 Hochtaunuskreis ,85 Main-Kinzig-Kreis ,76 Main-Taunus-Kreis ,60 Odenwaldkreis ,77 Offenbach ,73 Rheingau-Taunus-Kreis ,15 Wetteraukreis ,60 Gießen ,05 Lahn-Dill-Kreis ,90 Limburg-Weilburg ,99 Marburg-Biedenkopf ,26 Vogelsbergkreis ,21 Fulda ,80 Hersfeld-Rotenburg ,72 Kassel ,67 Schwalm-Eder-Kreis ,83 Waldeck-Frankenberg ,05 Werra-Meißner-Kreis ,20 Kreisfreie Städte Darmstadt ,99 Frankfurt am Main ,99 Offenbach am Main ,88 Wiesbaden ,24 Kassel ,58 Gesamt: ,91 Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze je 1000 Einwohner am : 12

13 Tabelle 3: Betreutes Wohnen von HIV/Aids-, Platzzahlentwicklung in den Jahren (Stand ) Bevölkerung am Plätze am : Plätze am Plätze am Plätze am Landkreise Bergstraße ,01 Darmstadt-Dieburg ,02 Groß-Gerau ,00 Hochtaunuskreis ,00 Main-Kinzig-Kreis ,01 Main-Taunus-Kreis ,00 Odenwaldkreis ,00 Offenbach ,01 Rheingau-Taunus-Kreis ,00 Wetteraukreis ,02 Gießen ,05 Lahn-Dill-Kreis ,02 Limburg-Weilburg ,00 Marburg-Biedenkopf ,04 Vogelsbergkreis ,04 Fulda ,02 Hersfeld-Rotenburg ,01 Kassel ,02 Schwalm-Eder-Kreis ,01 Waldeck-Frankenberg ,01 Werra-Meißner-Kreis ,01 Kreisfreie Städte Darmstadt ,08 Frankfurt am Main ,13 Offenbach am Main ,12 Wiesbaden ,07 Kassel ,08 Gesamt: ,04 Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze je 1000 Einwohneram : 13

14 Tabelle 4: Betreutes Wohnen von, Platzzahlentwicklung in den Jahren ; (Stand ) Bevölkerung am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Landkreise Bergstraße ,35 Darmstadt-Dieburg ,51 Groß-Gerau ,32 Hochtaunuskreis ,46 Main-Kinzig-Kreis ,42 Main-Taunus-Kreis ,29 Odenwaldkreis ,67 Offenbach ,12 Rheingau-Taunus-Kreis ,74 Wetteraukreis ,48 Gießen ,57 Lahn-Dill-Kreis ,66 Limburg-Weilburg ,52 Marburg-Biedenkopf ,76 Vogelsbergkreis ,05 Fulda ,64 Hersfeld-Rotenburg ,00 Kassel ,86 Schwalm-Eder-Kreis ,73 Waldeck-Frankenberg ,77 Werra-Meißner-Kreis ,84 Kreisfreie Städte Darmstadt ,64 Frankfurt am Main ,51 Offenbach am Main ,32 Wiesbaden ,64 Kassel ,86 Gesamt: ,56 Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze je 1000 Einwohner am : 14

15 Tabelle 5: Betreutes Wohnen von, Platzzahlentwicklung in den Jahren ; (Stand ) Bevölkerung am Plätze am : Plätze am Plätze am Plätze am Landkreise Bergstraße ,24 Darmstadt-Dieburg ,21 Groß-Gerau ,39 Hochtaunuskreis ,40 Main-Kinzig-Kreis ,29 Main-Taunus-Kreis ,31 Odenwaldkreis ,25 Offenbach ,13 Rheingau-Taunus-Kreis ,19 Wetteraukreis ,25 Gießen ,32 Lahn-Dill-Kreis ,59 Limburg-Weilburg ,32 Marburg-Biedenkopf ,54 Vogelsbergkreis ,42 Fulda ,31 Hersfeld-Rotenburg ,45 Kassel ,23 Schwalm-Eder-Kreis ,31 Waldeck-Frankenberg ,24 Werra-Meißner-Kreis ,56 Kreisfreie Städte Darmstadt ,33 Frankfurt am Main ,71 Offenbach am Main ,39 Wiesbaden ,53 Kassel ,52 Gesamt: ,38 Model Gießen/Marburg Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze je 1000 Einwohner am :

16 Tabelle 6: Betreutes Wohnen von, Platzzahlentwicklung in den Jahren ; (Stand ) Bevölkerung am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Landkreise Bergstraße** ,09 Darmstadt-Dieburg ,11 Groß-Gerau ,06 Hochtaunuskreis ,11 Main-Kinzig-Kreis ,06 Main-Taunus-Kreis ,11 Odenwaldkreis ,08 Offenbach ,03 Rheingau-Taunus-Kreis ,12 Wetteraukreis ,08 Gießen ,07 Lahn-Dill-Kreis ,11 Limburg-Weilburg ,16 Marburg-Biedenkopf ,08 Vogelsbergkreis ,11 Fulda ,12 Hersfeld-Rotenburg ,10 LDK Kassel ,10 Schwalm-Eder-Kreis ,13 Waldeck-Frankenberg ,08 Werra-Meißner-Kreis ,13 Kreisfreie Städte Darmstadt ,18 Frankfurt am Main ,14 Offenbach am Main ,05 Wiesbaden ,26 Kassel ,19 Gesamt: ,11 Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze am Plätze je 1000 Einwohner am : 16

17 3.2 Wechselbewegungen zwischen dem stationären und dem Betreuten Wohnen In der Grafik 6 werden die Wechselbewegungen von Leistungsberechtigten zwischen dem stationären Wohnen und dem Betreuten Wohnen in den Jahren 2005 bis 2011 dargestellt. Im Jahr 2011 wechselten 3,05 % der Leistungsberechtigten in Kostenträgerschaft des LWV Hessen aus dem stationären Wohnen (relevant) in das Betreute Wohnen. Im gleichen Zeitraum wechselten 1,47 % der Leistungsberechtigten ( Fälle im Betreuten Wohnen in 2011) aus dem Betreuten Wohnen in das stationäre Wohnen. GRAFIK 6: WECHSELBEWEGUNGEN ZWISCHEN BETREUTEM WOHNEN UND STATIONÄREM WOHNEN 3,50 3,00 3,08 3,05 2,50 2,25 2,27 2,45 2,33 Prozent: 2,00 1,50 1,98 1,32 1,28 1,73 1,35 1,30 1,47 1,07 1,00 0,50 0, % Wechsel aus stat Wohnen in BW % Wechsel aus BW in stat Wohnen 3.3 Wohnform vor Aufnahme in das Betreute Wohnen In der Zusatzvereinbarung Betreutes Wohnen wurde im 10 Abs. 4 die jährliche Vorlage von standardisierten Berichten durch die Leistungserbringer beim LWV Hessen vereinbart. Die in den Grafiken 7 bis 10 dargelegten Angaben zur Wohnform vor Aufnahme in das Betreute Wohnen basieren auf den Ergebnissen der standardisierten Jahresberichte für das Jahr Die in der Grafik 7 betrachtete Herkunft der im Betreuten Wohnen lebenden Personen vor Aufnahme zeigt deutlich den Schwerpunkt beim eigenständigen Wohnen. 67,5 % der Leistungsberechtigten lebten vor Aufnahme in das Betreute Wohnen im selbständigen Wohnen oder im Elternhaus. 25,4 % lebten in stationären Wohnformen. 17

18 GRAFIK 7: WOHNFORM VOR AUFNAHME IN DAS BETREUTE WOHNEN (Gesamt) 60% 53,4% 50% 40% 30% 20% 20,6% 14,1% 10% 0% Selbständiges Wohnen: Elternhaus: 2,9% Ambulante Wohnform: Stationäre Wohnform: 3,1% Krankenhaus: 0,9% 0,5% 0,8% Strafvollzug (einschl. Forensik) Jugendhilfe (ambulant): Jugendhilfe (stat.): 2,0% Ohne festen Wohnsitz: 0,7% Sonstige Wohnform In mehr als 70% aller Fälle erfolgt eine Aufnahme in das Betreute Wohnen aus einer nichtstationären Wohnform. Der Anteil an Personen aus stationärer Betreuung beträgt rund ein Viertel. Unterschiede bei der Herkunft nach Zielgruppen werden in den Grafiken 8 bis 10 deutlich. Der Vergleich der Zielgruppen bezüglich der Wohnform vor Aufnahme in das Betreute Wohnen zeigt deutliche zielgruppenspezifische Ausprägungen. Leistungsberechtigte des Betreuten Wohnens mit einer seelischen / lebten vor Aufnahme zu 64,7% selbständig, nur 15,0% von ihnen lebten davor in einer stationären Wohnform. Leistungsberechtigte des Betreuten Wohnens mit einer geistigen lebten vor Aufnahme zu 38,2% in einer stationären Wohnform, zu 33,6% im Elternhaus und lediglich zu 21,6% im selbständigen Wohnen. /HIV/Aids, die Leistungen des Betreuten Wohnens erhielten, lebten vor Aufnahme zu 72,8% im selbständigen Wohnen, zu 11,1% im Elternhaus und lediglich zu 11,5% in einer stationären Wohnform. 18

19 GRAFIK 8: WOHNFORM VOR AUFNAHME IN DAS BETREUTE WOHNEN ( und ) 70,0% 63,5% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 14,7% 10,0% 0,0% Selbständiges Wohnen: 7,0% Elternhaus: 2,9% Ambulante Wohnform: Stationäre Wohnform: 4,4% Krankenhaus: 1,1% Strafvollzug (einschl. Forensik) 0,5% 0,7% Jugendhilfe (ambulant): Jugendhilfe (stat.): 2,7% Ohne festen Wohnsitz: 0,9% Sonstige Wohnform GRAFIK 9: WOHNFORM VOR AUFNAHME IN DAS BETREUTE WOHNEN ( ) 45,0% 40,0% 38,8% 35,0% 33,6% 30,0% 25,0% 21,6% 20,0% 15,0% 10,0% 5,0% 3,2% 0,0% Selbständiges Wohnen: Elternhaus: Ambulante Wohnform: Stationäre Wohnform: 0,2% 0,2% Krankenhaus: Strafvollzug (einschl. Forensik) 0,8% Jugendhilfe (ambulant): 1,4% Jugendhilfe (stat.): 0,6% 0,2% Ohne festen Wohnsitz: Sonstige Wohnform 19

20 GRAFIK 10: WOHNFORM VOR AUFNAHME IN DAS BETREUTE WOHNEN ( und HIV/Aids-) 80,0% 72,8% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 11,1% 11,5% 10,0% 0,0% Selbständiges Wohnen: Elternhaus: 1,7% Ambulante Wohnform: Stationäre Wohnform: 1,5% Krankenhaus: 0,5% 0,1% 0,1% 0,4% 0,3% Strafvollzug (einschl. Forensik) Jugendhilfe (ambulant): Jugendhilfe (stat.): Ohne festen Wohnsitz: Sonstige Wohnform 20

21 3.4 Ausbau ambulanter und stationärer Wohnangebote im Vergleich der Bundesländer Die Daten der Grafiken 11 bis 14 wurden dem aktuellen Benchmarkingbericht der überörtlichen Sozialhilfeträger (BAGüS/con_sens, für das Jahr 2011 entnommen. GRAFIK 11: LEISTUNGSBERECHTIGTE IM AMBULANT BETREUTEN WOHNEN PRO EINWOHNER (2011) 5,00 4,38 4,00 3,00 2,86 2,62 2,48 2,21 2,00 1,96 1,36 1,00 0,88 0,00 Baden- Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: Baden-Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: GRAFIK 12: LEISTUNGSBERECHTIGTE IM STATIONÄREN WOHNEN DER EINGLIEDERUNGSHILFE PRO EINWOHNER (2011) 5,00 4,00 3,28 3,00 2,7 2,67 2,94 2,34 2,38 2,13 2,00 1,72 1,00 0,00 Baden- Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: Baden-Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: 21

22 GRAFIK 13: LEISTUNGSBERECHTIGTE IM WOHNEN GESAMT (AMBULANTES UND STATIONÄRES WOHNEN) PRO EINWOHNER (2011) 8,00 7,00 7,08 6,00 5,00 4,58 5,49 4,30 5,00 5,15 4,30 4,00 3,00 3,01 2,00 1,00 0,00 Baden- Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: Baden-Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: In den vorstehenden Grafiken 11, 12 und 13 wird die jeweilige Versorgungsquote pro Einwohner im ambulant betreuten Wohnen, im stationären Wohnen und im Wohnen Gesamt (ambulant betreutes Wohnen und stationäres Wohnen; Bezug zur Gesamtbevölkerung der genannten Gebiete) in dem Zuständigkeitsgebiet der genannten Kostenträger dargestellt. GRAFIK 14: AMBULANTISIERUNGSGRAD (%): ANTEIL DER LEISTUNGSBERECHTIGTEN IM AMBULANT BETREUTEN WOHNEN AN ALLEN LEISTUNGSBERECHTIGTEN DIE STATIONÄR ODER AMBULANT BETREUT WOHNEN (ERWACHSENE, 2011) 70,00 60,00 64,6 63,1 54,3 50,00 47,9 49,8 40,00 41,3 30,00 31,6 33,6 20,00 10,00 0,00 Baden- Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: Baden-Württemberg Berlin: Bremen: Hamburg: Hessen: Rheinland: Westfalen-Lippe: Niedersachsen: 22

23 Grafik 14 zeigt den Anteil von en im Betreuten Wohnen im Verhältnis zu Personen, die stationär betreut werden. 2.5 Entwicklung der Fallzahlen im Bereich Annexleistungen Mit der Neufassung des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (HAG/SGB XII) am 29. September 2008 wurde der Landeswohlfahrtsverband Hessen zum 01. Januar 2009 u.a. sachlich zuständiger Kostenträger für die sogenannten Annexleistungen nach den Kapiteln 6 bis 8 SGB XII. Leistungen nach Kapitel 8 haben für den Landeswohlfahrtsverband Hessen keine nennenswerte Relevanz, da sie neben einer Leistung im Betreuten Wohnen oder in einer teilstationären Einrichtung nicht vorkommen. Bei den Annexleistungen nach Kapitel 6 und 7 handelt es sich um Leistungen, wie z.b.: Begleitung bei Sport-/Kulturveranstaltungen, Übernahme von Fahrtkosten, behinderungsbedingte Hilfen zur Aufrechterhaltung des Haushalts. Hilfen zur Pflege, wenn die Leistungen der Pflegeversicherung nicht zur Finanzierung der Pflegeleistungen ausreichen, Haushaltshilfe, damit die eigene Wohnung aufrecht erhalten werden kann. GRAFIK 15: ENTWICKLUNG DER FÄLLE IM BETREUTEN WOHNEN DIE ZUSÄTZLICH ANNEXLEISTUNGEN ERHALTEN ,00% ,34% 14,94% 14,00% ,43% 12,00% 10,00% ,69% 8,00% ,00% ,00% ,00% (Prognose) Betreutes Wohnen Annexleistungen Anteil Annex an BW: 0,00% 23

24 In der Grafik 15 ist die Entwicklung der Anzahl der Fälle im Betreuten Wohnen dargestellt, die ergänzend zu den Leistungen des Betreuten Wohnens Annexleistungen in Kostenträgerschaft des LWV Hessen erhalten. Analog zum Fallzahlanstieg im Betreuten Wohnen wächst auch hier die Zahl der Fälle, in denen zusätzlich zum Betreuten Wohnen Annexleistungen gewährt werden. 2.6 Entwicklung der Fallzahlen im Bereich trägerübergreifendes Persönliches Budget In den in der Grafik 16 betrachteten Jahren von 2009 bis 2011 hat sich die Fallzahl im Bereich des trägerübergreifenden Persönlichen Budgets verdoppelt. Betrachtet wird hier die Anzahl der Fälle mit einem trägerübergreifenden Persönlichen Budget als Hauptleistung (alternativ z.b. zum Betreuten Wohnen oder dem stationären Wohnen). Trägerübergreifende Persönliche Budgets aus dem Bereich der Annexleistungen, z.b. als ergänzende Leistung zur Hauptleistung Betreutes Wohnen, sind hier nicht berücksichtigt. GRAFIK 16: ENTWICKLUNG FÄLLE TRÄGERÜBERGREIFENDES PERSÖNLICHEN BUDGET : 2010: 2011: Seelisch und Abhängigkeitserkrankt: Geistig behindert: Körperlich behindert und HIV/Aids: Gesamt: 24

25 4. Resümee Das Betreute Wohnen ist Teil eines Gesamtkonzeptes zur bedarfsorientierten Versorgung von en in Hessen. en sollen entsprechend ihrem individuellen Bedarf Unterstützung finden, um ihnen ein größtmögliches Maß an selbständiger Lebensführung zu ermöglichen. Das Betreute Wohnen leistet hierbei im Rahmen des individuellen Bedarfs im Einzelfall die erforderlichen Leistungen, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können. Bei erforderlichen Aufnahmen in das Hilfesystem soll im Rahmen der Ermittlung des individuellen Bedarfs im Einzelfall durch die Hilfeplankonferenz die erforderliche Unterstützung unter besonderer Beachtung einer personenzentrierten Ausrichtung der Leistungen ermittelt und durch den zuständigen Kostenträger gewährt werden. Insbesondere soll der Wechsel aus einer stationären Wohneinrichtung in das Betreute Wohnen ermöglicht werden. Ziel des Betreuten Wohnens ist die weitestgehende Realisierung des Grundsatzes ambulant vor stationär. Die 89. Arbeits- und Sozialministerkonferenz hat im Rahmen des Prozesses zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe ausdrücklich beschlossen, die Stärkung der Rechte von en, auch auf der Grundlage des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von en, weiterhin forciert zu fördern und zu unterstützen. Dies schließt die angemessene Berücksichtigung des Wunsch- und Wahlrechts ( 9 Abs. 2 SGB XII) ausdrücklich ein. Der vorliegende Bericht zeigt, dass der gemäß der Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b HAG/SGB XII verfolgte Zweck, den qualitativen und quantitativen Ausbau und die Fortentwicklung des Betreuten Wohnens für en in Hessen insgesamt voran zu bringen, sehr positiv verläuft. Alleine die Entwicklung der Fallzahlen im Betreuten Wohnen belegt dies eindrucksvoll: Seit dem Jahresende 2004 mit insgesamt 6912 Personen im Betreuten Wohnen wurden bis zum 31. Dezember 2011 mit insgesamt 5017 neue Plätze im Betreuten Wohnen in Hessen geschaffen. Die Fachkommission wird sich zukünftig verstärkt der Analyse und Bewertung der Strukturdaten mit dem Ziele der Erarbeitung von Vorschlägen für die Optimierung des landesweiten gleichmäßigen und bedarfsgerechten Ausbaus des betreuten Wohnens sowie der Fortentwicklung 25

26 landeseinheitlicher Qualitätsstandards widmen. Betreute Wohnmöglichkeiten für en stellen einen zentralen Bestandteil für die bedarfsgerechte Betreuung von en dar. Die Erfahrungen der Arbeit der Fachkommission sowie des Prozesses insgesamt machen deutlich, dass ergänzend weitere Angebote und Maßnahmen auch unterhalb der Schwelle des Leistungsangebotes des Betreuten Wohnens sinnvoll und zielführend sind, um das ambulante, wohnortnahe und bedarfsgerechte Angebot für en weiter zu stärken und zu unterstützen. Neben der verstärkten Inanspruchnahme entsprechender rechtlicher Möglichkeiten, wie z.b. dem Persönlichen Budget gem. 17 SGB IX, ist die Vernetzung und der intensive fachliche Austausch aller Beteiligten unabdingbar für die Weiterentwicklung personenzentrierter Hilfen, dies auch im Hinblick auf einen bedarfsgerechten Ausbau von betreuten Wohnmöglichkeiten für en. Der weitere bedarfsgerechte Ausbau des Betreuten Wohnens und ergänzender Maßnahmen trägt damit auch zur Schaffung inklusiver Sozialräume bei. Betreute Wohnmöglichkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil zur Stärkung wohnortnaher Angebote für en und unterstützen damit das gemeinsame Zusammenleben von Menschen mit und ohne en. 26

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40 Anlage 4: Definitionen zum Bericht der Fachkommission gem. 7 der Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des HAG/SGB XII Definitionen: A. Definition Fallzahl: Fallzahl ist die in einem bestimmten Zeitraum (Monat oder Jahr) bzw. zu einem bestimmten Stichtag durchschnittliche Anzahl von Leistungen. Fallzahlen werden nach Leistungen (z.b. ambulant, teilstationär und stationär) getrennt angegeben, d.h. Doppelnennungen sind möglich. Fallzahlen werden errechnet, in dem die Abrechnungs-/Betreuungstage eines bestimmten Zeitraumes durch die Kalendertage des gleichen Zeitraumes dividiert werden. Als Beispiel: Monatlich = Abrechnungstage im November/30 Kalendertage Jährlich = Abrechnungstage in 2002/365 Kalendertage B. Definition Leistungsberechtigter: Leistungsberechtigter ist der einzelne behinderte Mensch, der vom LWV Hessen eine oder mehrere Leistungen erhält. Entgegen den Angaben zu Fallzahlen wird hier der Leistungsberechtigte, der z.b. in einem Wohnheim lebt und gleichzeitig die WfbM besucht, nur als ein Leistungsberechtigter gezählt. Bei der Angabe von Leistungsberechtigten wird jeder Mensch einmal gezählt. D.h. unabhängig davon, ob er einen Tag oder ein Jahr betreut wird, wird er als 1 Leistungsberechtigter gezählt. C. Definition Plätze: Der LWV Hessen hat Leistungs-, Prüfungs- und Vergütungsvereinbarungen für Plätze im stationären Wohnen, bei den teilstationären Leistungen und im Betreuten Wohnen im Land Hessen abgeschlossen. Es ist nicht möglich die vereinbarten Platzzahlen mit den im Bericht genannten Falloder Leistungsberechtigtenzahlen in direkten Bezug zu bringen, da z.b. auf den vom Landeswohlfahrtsverband Hessen vereinbarten Plätzen auch Personen in nicht bekannter Höhe zu Lasten anderer Kostenträger oder Selbstzahler betreut werden

41 Anlage 4: Definitionen zum Bericht der Fachkommission gem. 7 der Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des HAG/SGB XII So werden z.b. die genannten Fall- bzw. Leistungsberechtigtenzahlen im Bereich stationäres Wohnen nicht nur auf den vom Landeswohlfahrtsverband Hessen vereinbarten Plätze, sondern auch auf Plätzen in der jeweiligen Gebietskörperschaft betreut, bei denen der LWV Hessen nicht Vereinbarungspartner ist. Von den durch den Landeswohlfahrtsverband Hessen finanzierten Fällen im stationären Wohnen werden Teile in außerhessischen Einrichtungen oder in hessischen Einrichtungen, mit denen der LWV Hessen keine Leistungs-, Prüfungsund Vergütungsvereinbarungen abgeschlossen hat, betreut. Diese Aussagen treffen auch auf die Leistungen der Werkstatt für behinderte Menschen inklusive Tagesförderstätte zu

42 Stationäre, teilstationäre und ambulante Leistungen der Eingliederungshilfe in Hessen - Daten und Auswertungen - Anlage 5 zum Bericht der Fachkommission gem. 7 der Vereinbarung über die Einrichtung, Zusammensetzung und Konkretisierung der Aufgaben der Fachkommission nach 3b des HAG/SGB XII 1

43 Gliederung: Seite: 1. Gliederung 2 2. Eigen- und Fremdversorgung nach Leistung und 3 Gebietskörperschaft 3. Eigenversorgungsquoten 6 4. Plätze und Fallzahlen in der Eingliederungshilfe in 7 Hessen in Zuständigkeit des LWV Hessen 5. Promillewert Leistungen stationäres Wohnen, Betreutes 9 Wohnen und teilstationäre Leistungen nach Gebietskörperschaften 6. Wohnform vor Aufnahme in das Betreute Wohnen Wechselbewegungen zwischen dem stationären 12 Wohnen und dem Betreuten Wohnen Betrachtung Hessen Gesamt: 8. Stadt Darmstadt Frankfurt am Main Offenbach am Main Wiesbaden Landkreis Bergstraße Landkreis Darmstadt-Dieburg Landkreis Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis Landkreis Offenbach Rheingau-Taunus-Kreis Wetteraukreis Landkreis Gießen Lahn-Dill-Kreis Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Marburg-Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel Landkreis Fulda Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Kassel Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis 138 Betrachtung Ebene der Gebietskörperschaften: 2

44 Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis LK Offenbach Rheingau-Taunus-Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis LK Limburg-Weilburg LK Marburg-Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda LK Hersfeld-Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder-Kreis Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis Außerhessisch Gesamt: Stichtag Versorgungsregion: Eigen- und Fremdversorgung im Betreuten Wohnen: Herkunftsregion: Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt- Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis LK Offenbach Rheingau-Taunus- Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis Limburg-Weilburg Marburg- Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda Hersfeld- Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder- Kreis Waldeck- Frankenberg Werra-Meißner- Kreis Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt-Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Gesamt: 3

45 Stichtag Versorgungsregion: Eigen- und Fremdversorgung im stationären Wohnen (Erwachsene): Herkunftsregion: Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt-Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt-Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis LK Offenbach Rheingau-Taunus-Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis LK Limburg-Weilburg LK Marburg-Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda LK Hersfeld-Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder-Kreis Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis Außerhessisch Gesamt: LK Offenbach Rheingau-Taunus- Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis Limburg-Weilburg Marburg-Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda Hersfeld-Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder-Kreis Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis Gesamt: 4

46 Stichtag Versorgungsregion: Eigen- und Fremdversorgung im teilstationären Bereich (Erwachsene; WfbM und Tagesförderung, ohne Tagesstätte): Herkunftsregion: Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt- Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis LK Offenbach Rheingau-Taunus- Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis Limburg-Weilburg Marburg- Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda Hersfeld-Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder- Kreis Waldeck- Frankenberg Werra-Meißner- Kreis Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt-Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis LK Offenbach Rheingau-Taunus-Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis LK Limburg-Weilburg LK Marburg-Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda LK Hersfeld-Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder-Kreis Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis Außerhessisch Gesamt: Gesamt: 5

47 Eigenversorgungsquote (Erwachsene, in %, Stand ) : Stationäres Wohnen: Teilstationäre Leistungen: Betreutes Wohnen: Darmstadt 25% 54% 84% Frankfurt am Main 36% 67% 89% Stadt Offenbach 18% 67% 74% Stadt Wiesbaden 38% 65% 94% LK Bergstraße 41% 69% 88% LK Darmstadt-Dieburg 50% 68% 70% LK Groß-Gerau 44% 69% 87% Hochtaunuskreis 39% 64% 91% Main-Kinzig-Kreis 56% 84% 90% Main-Taunus-Kreis 41% 54% 85% Odenwaldkreis 50% 79% 91% LK Offenbach 25% 5% 78% Rheingau-Taunus-Kreis 48% 68% 93% Wetteraukreis 38% 67% 84% LK Gießen 51% 81% 89% Lahn-Dill-Kreis 67% 88% 93% LK Limburg-Weilburg 42% 61% 88% LK Marburg-Biedenkopf 49% 78% 92% Vogelsbergkreis 60% 85% 93% Stadt Kassel 38% 67% 91% LK Fulda 61% 90% 91% LK Hersfeld-Rotenburg 44% 86% 91% LK Kassel 52% 79% 83% Schwalm-Eder-Kreis 62% 72% 88% Waldeck-Frankenberg 63% 90% 91% Werra-Meißner-Kreis 55% 83% 90% Hessenweiter Durchschnitt: 45% 72% 88% 6

48 Stichtag Bevölkerung am Vereinbarte Plätze Fälle stationäres Vereinbarte Teilstationäre Fälle Vereinbarte Plätze Fälle Betreutes : stationäres Wohnen in der teilstationäre in der GK: Betreutes Wohnen in Wohnen in der GK: Plätze** in der GK: der GK: Wohnen in der GK: Darmstadt Frankfurt am Main Stadt Offenbach Wiesbaden LK Bergstraße LK Darmstadt-Dieburg LK Groß-Gerau Hochtaunuskreis Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Odenwaldkreis LK Offenbach Rheingau-Taunus-Kreis Wetteraukreis LK Gießen Lahn-Dill-Kreis LK Limburg-Weilburg LK Marburg-Biedenkopf Vogelsbergkreis Stadt Kassel LK Fulda LK Hersfeld-Rotenburg LK Kassel Schwalm-Eder-Kreis Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis Gesamt: * Ohne 67 SGB XII ** WfbM inklusive Tagesförderung Hessen Gesamt: Plätze und Fallzahlen Eingliederungshilfe in Zuständigkeit des LWV Hessen 7

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