Von der Antike bis zur Gegenwart Grundpositionen der philosophischen Ethik 27 23

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1 ethikos zur Konzeption des Arbeitsbuchs 10 Theorie und Praxis des Handelns Moral, Handlung, Werte und Normen Einführung in die Grundlagen der Ethik Calvin, Hobbes und das Recht des Stärkeren oder Was versteht man unter Ethik und Moral? Denken, handeln und unterlassen oder Was ist eine Handlung? Schlagzeilen Wann ist ein Urteil ein moralisches Urteil? Wert-voll oder nicht Werte, Wertewandel und Wertekonflikte Muss, kann und soll moralische und andere Normen Was heißt denn schon gut? Die Wertausdrücke gut und schlecht Kann man aus dem, wie etwas ist, ableiten, wie etwas sein soll? der naturalistische Fehlschluss Beschreiben, hinterfragen, begründen deskriptive Ethik, normative Ethik und Metaethik Prinzipien- oder Folgenethik? ethische Herangehensweisen Lösungen zu den Zusatzmaterialien 19 Zusatzmaterialien 21 Von der Antike bis zur Gegenwart Grundpositionen der philosophischen Ethik Platons Politeia Seelenleben und Erziehung zur Tugendhaftigkeit Die Suche nach dem sittlichen Entscheidungspunkt Tugend und Mitte bei Aristoteles Vollkommenheit das Telos des Menschen Vom Erlangen der Glückseligkeit die Tugend der doppelten Art Die Mesotes-Lehre die Mitte ist nicht die Mitte Das Gute und die Pflicht Immanuel Kant Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir der Mensch als Bürger zweier Welten Der gute Wille Was kann allein für moralisch gut befunden werden? Handeln aus Pflicht und pflichtgemäßes Handeln der echte moralische Wert von Handlungen Handlungsnotwendigkeiten in der Welt Imperative x1in.indd :22

2 4. Das Nützliche als Maßstab des Handelns Utilitarismus Nutzen und Glück Grundlagen des Utilitarismus Dilemmata Fallbeispiele zum Utilitarismus Kann das Nützlichkeitsprinzip Maßstab des Handelns sein? Kritik am Utilitarismus Auf dem Weg zur Übereinstimmung Diskursethik Die Entwicklung der Diskurstheorie Jürgen Habermas Prinzipien und Regeln des ethischen Diskurses Gleichberechtigung und Fairness beim Gespräch Lösungen zu den Zusatzmaterialien 43 Zusatzmaterialien 44 Die Kluft zwischen Kraft des Vorherwissens und Macht des Tuns Bereichsethiken Es gibt eine Pflicht zur Zukunft! Ethik der Verantwortung Was ist Verantwortung? Erklärungsmodelle 1.2 Dimensionen der Verantwortung Folgen und Risikobereitschaft Das Prinzip Verantwortung Begriff und Struktur der Verantwortung bei Hans Jonas Probleme einer Verantwortungsethik in der von Hans Jonas geforderten Form Visionen einer lebenswerten Zukunft Verantwortung für die Umwelt Umweltethik Herausforderung Klimawandel Jonas Verantwortungsbegriff in der Praxis We Feed The World ein Projekt Verantwortlicher Umgang mit dem biotechnologischen Fortschritt Bio- und Medizinethik Themenfelder der Bioethik mögliche Anwendungen und ihre Überprüfung Gläserne Gene genetische Diskriminierung Ist jedes menschliche Leben lebenswert? über Leben und Tod entscheiden Die Verantwortung der Konsumenten und Unternehmen Wirtschaftsethik Moral und Wirtschaft ein Gegensatz? Grundgedanken wirtschaftlichen Handelns Eigeninteresse und Gemeinschaft Wie wirtschaftlich handeln? Handlungsspielraum des Verbrauchers Zur Praxis ethischen Handelns ein Arrangement der Kompromisse Technisches Handeln Technikethik Begriffsbestimmung Natur und Technik Warum handelt der Mensch technisch? Grenzen der Natur x1in.indd :22

3 5.3 Grundlegung technischen Handelns in der Moderne Positionen Wirkungen technischer Errungenschaften der Fortschrittsgedanke Technik und soziale Welt der Mensch als Herr der Dinge Möglichkeiten wahrnehmen Medienethik Medien und Identität das Handy, der beste Freund Einfluss auf Denk- und Lebenswelt macht Facebook einsam? Ausblick und zukünftige Wirklichkeit Ubiquitous Computing Lösungen zu den Zusatzmaterialien 94 Zusatzmaterialien 96 Voraussetzungen des Urteilens und Handelns Glücklich leben wollen alle Glücksvorstellungen Jede Kunst und jede Lehre scheint irgendein Gut zu erstreben die aristotelische Glückskonzeption Glück als innerer Friede Epikur Glücklich ist also ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht die Glücksphilosophie der Stoa Vom Streben nach Glück Aussagen der empirischen Glücksforschung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben? der Glücksforscher Ed Diener Die Wissenschaft von den seelischen Stärken eines Menschen Positive Psychologie (Martin E. P. Seligman) Was hat das alles für einen Sinn? Sinnsetzung als aktiver Prozess (Viktor E. Frankl) Lösungen zu den Zusatzmaterialien 119 Zusatzmaterialien 122 Anthropologie die Frage nach dem Menschen Was ist der Mensch? er lernte das Sprechen, das hauchfeine Denken Positionen Kant und Plessner Anthropologie in pragmatischer Hinsicht Immanuel Kant Die Anthropologie der exzentrischen Positionalität Helmuth Plessner Die Expressivität der exzentrischen Positionalität die Kultivierung des Menschen Hybridprodukt aus Biologie und Kultur der Mensch x1in.indd :22

4 5. Was ist der Mensch? Anthropologie heute Wie frei ist der Mensch? psychologische Aspekte Die Seele auf der Couch Sigmund Freud Nicht die Dinge an sich beunruhigen den Menschen, sondern seine Sicht der Dinge kognitive Persönlichkeitstheorien Abhängigkeiten und Freiheitschancen Mensch und Gesellschaft Der Einzelne zwischen Anpassung und Selbstbehauptung Konformität und Autorität aus sozialpsychologischer Sicht Der Mensch als Gemeinschaftswesen soziologische Bestimmungsgrößen für menschliches Verhalten Lösungen zu den Zusatzmaterialien 156 Zusatzmaterialien 159 Die universelle Frage nach der menschlichen Freiheit Freiheit versus Determinismus Freiheit und Determination Aspekte der Neurobiologie Das grundlegende Experiment von Libet Willkürhandlungen Aussagen der neueren Forschung das emotionale Erfahrungsgedächtnis Das Dilemma der Willensfreiheit gekränkte Freiheit Körper und Geist das Doppelwesen des Menschen Der Körper als große Vernunft und was ist dann die Seele? Dualismus und Monismus was denkt? Wann ist menschliches Handeln frei? freiwilliges und unfreiwilliges Handeln bei Aristoteles Von der Vorhersagbarkeit menschlichen Verhaltens der kausalbestimmte Wille (David Hume) Freiheit als Willensfreiheit Immanuel Kant L homme est condamné à être libre Jean-Paul Sartre und die Freiheit Die Frage nach der menschlichen Freiheit neuere philosophische Ansätze Bieris Idee der Willensfreiheit vom Irrtum der Hirnforschung Von der Unvorhersagbarkeit menschlichen Verhaltens der epistemische Indeterminismus Lösungen zu den Zusatzmaterialien 188 Zusatzmaterialien x1in.indd :22

5 Die Frage nach der Wahrheit Erkenntnistheorie Was heißt es zu wissen? oder: Braucht Erkenntnis eine Begründung? Was ist Wahrheit? das Verhältnis des Menschen zur Welt Die Wahrheit kommt ans Licht zur Sicherheit sinnlicher Wahrnehmung Vernunft und Sinne zwei Quellen der Erkenntnis Kritizismus das sanfte Dogma der Vernunft Zweifel an Wahrheit und Erkenntnis alles relativ? Lösungen zu den Zusatzmaterialien 232 Zusatzmaterialien 236 Recht und Gerechtigkeit Recht und Gerechtigkeit Grundpositionen Recht ist Wille zur Gerechtigkeit? Naturrecht und Rechtspositivismus Was ist Recht? oder: alles, was recht ist Warum soll Recht gelten? Naturrecht und positives Recht Das von Natur aus Rechte? Geschichte, Leistung und Problematik des Naturrechts Gesetz ist Gesetz? Rechtspositivismus Universale Gerechtigkeit Gerechtigkeit als Tugend Rache, Recht und Gerechtigkeit? einige Fälle oder: von Abel bis Hatun Über die gerechte Verteilung von Gütern das Maß der Gerechtigkeit bei Aristoteles Soziale Gerechtigkeit Gerechtigkeit als Fairness Was ist eigentlich gerecht? Grundpositionen Die gerechte Verteilung von Gütern und Chancen Gerechtigkeit als Fairness (John Rawls) Kritik an Rawls Konzeption des Liberalismus verschiedene Positionen Der Capability-Ansatz Befähigung und Handlungsspielräume Lösungen zu den Zusatzmaterialien 267 Zusatzmaterialien x1in.indd :22

6 Gewissensfragen Schuld und Strafe Der Schuldranzen Schuldbegriffe Und vergib uns unsere Schuld? sittliche und rechtliche Schuld Verantwortung für das eigene Handeln Willensfreiheit und Schuld Konsequenzen für das Strafrecht Alternativen zum traditionellen Schuldprinzip Strafe muss sein!? Strafzwecke, Strafrechtstheorien, Strafvollzug Von den Medien geprägt Kriminalitätswahrnehmung Vergeltung und Prävention Strafzwecke und Straftheorien Tat oder Täter Strafrechtstheorien Von Gemeinschaft bis Pluralismus politische Ethik Verantwortung für die Gemeinschaft Ethik der Bürgerschaft Begriffsklärung politische Ethik Das Verhältnis von Staat und Bürgern Demokratie und Bürgergesellschaft Politik-kritisch oder politisch desinteressiert? Jugendliche in der aktiven Bürgergesellschaft Die Gleichheitsdebatte was bedeutet gleich? Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und an Rechten geboren Menschenwürde und Menschenrechte Die Würde des Menschen ist unantastbar der Begriff der Menschenwürde Probleme einer globalen Friedensordnung Völkerrecht und Krieg Den Blickwinkel wechseln einen Konflikt aus einer anderen Sicht wahrnehmen Die Rechte der anderen pluralistische Gesellschaften heute Lösungen zu den Zusatzmaterialien 318 Zusatzmaterialien 321 Religion und Religionskritik Religionen Grundzüge und Ausprägungen Begriff, Formen, Funktionen von Religionen die Begründung der anderen Wirklichkeit Definitionen von Religionen Annäherungen an einen schwierigen Begriff Formen von Religionen in Geschichte und Gegenwart Funktionen von Religion individuelle und gesellschaftliche Aspekte Spezifische Phänomene in Religionen gelebte Frömmigkeit Gottesbilder in Religionen Vielfalt und Gemeinsamkeiten Aussagen in heiligen Schriften über Götter und Gott Ein gerechter Gott im Diesseits, im Jenseits oder bei Wiedergeburt x1in.indd :35

7 4. Menschenbilder in Religionen ungläubig sind immer die anderen Einblick in das doppelte Menschenbild in Religionen Menschliches Handeln und religiöses Freiheitsverständnis Martin Luther Religion, Gesellschaft und Politik eine aktuelle Bestandsaufnahme Säkularisierung und Religion in der Gesellschaft Fundamentalismus Ansichten über die Trennung von Staat und Religion Kritik der Religionen untereinander zur Frage der Toleranz Kritik der monotheistischen Weltreligionen untereinander Religionskonflikte in Gegenwart und Vergangenheit Kritik innerhalb einer Religion Glaube und Veränderung Das Phänomen der Wunder Glaube und Wissenschaft Religionskritik ehrliche Kritik ist ein Geschenk, das du nicht abweisen solltest Atheistische Religionskritik von Ludwig Feuerbach bis Anthony Flew Neue Kritik an Religionen Antijudaismus und Antisemitismus religiöse Fehlformen Wissenschaftsfeindlichkeit und Kreationismus zur Entstehung der Welt Menschenrechte gleiches Recht für alle Weltlicher Humanismus Michael Schmidt-Salomons Zehn Angebote Lösungen zu den Zusatzmaterialien 377 Zusatzmaterialien 382 Bildquellenverzeichnis 392 Alle Zusatzmaterialien und Klausur- sowie Abituraufgaben befinden sich auch als editierbare Word-Dokumente auf der CD-ROM x1in.indd :22

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