Einleitung. Was dieses Buch beinhaltet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einleitung. Was dieses Buch beinhaltet"

Transkript

1

2 LESEPROBE

3 Einleitung Was dieses Buch beinhaltet Dieses Arbeitsbuch nimmt Sprache und Literatur aus der Vermittlungsperspektive in den Blick, d.h. Sprache und Literatur werden sowohl als Medien als auch als Gegenstände von Vermittlung betrachtet. Es geht um eine wissenschaftliche Sicht auf die Funktionen und Wirkungen von Sprache und Literatur in der Öffentlichkeit in vielfältigen Situationen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz versteht sich insofern als diskurstheoretisch, als davon ausgegangen und insbesondere auch vorgeführt wird, dass das der Vermittlung zugrunde liegende und durch sie generierte Wissen in Kontexte, thematische Felder und Präsentationsmodalitäten eingebettet ist, in denen sich die vermittelnd kommunizierenden Akteure bewegen. Es wird gezeigt, dass und wie sowohl die Formen der Vermittlung (Sprache, sprachliche Konventionen, Medien, Literatur) als auch die Instanzen der Vermittlung (Einrichtungen und deren Trägergruppen) der Aufmerksamkeit und der wissenschaftlichen Bearbeitung bedürfen, um zu einer erkenntnisgewinnenden Tiefenschicht vorzudringen, die dann erst die Voraussetzung für ein begründetes (potentielles) eigenes Handeln in den genannten Kontexten, Kommunikations- und Tätigkeitsfeldern bilden kann. Einem Grundlagenkapitel folgen Analysen des gegenwärtigen Status von Sprache und Literatur, von Einrichtungen der Vermittlung und deren Selbstverständnis und von organisierter Vermittlung. Nicht fehlen dürfen die Vermittlungsleistungen, die durch einen Medientransfer erfolgen oder sich durch die Medialität konstituieren, sowie historische Unterschiede von Vermittlungskonventionen. Schließlich ist in der heutigen Wissensgesellschaft die Frage nach der Verantwortung von Wissensvermittlung an ein interessiertes Laienpublikum bzw. der Glaubwürdigkeit und Qualität populärwissenschaftlicher Darstellungen zu stellen. Die Publikation versteht sich als ein Studien- und Arbeitsbuch. Sie wendet sich an alle Interessierten, die Einblick in und Verständnis für die öffentliche Kommunikation mit und durch Sprache und Literatur und deren Vermittlung bekommen wollen. Insbesondere ist an Studierende von polyvalenten Bachelor-Studiengängen im Bereich der Germanistik, der Medien- und

4 12 Einleitung Kommunikationswissenschaften, aber auch der Lehrämter für geisteswissenschaftliche Fächer, insbesondere Deutsch, gedacht. Der Aufbau der einzelnen Kapitel folgt einer klaren Struktur mit Vorstellung des jeweiligen Themas und illustrativen Modellanalysen. Die Abfolge der einzelnen Komponenten kann dabei jedoch durchaus variieren. Aufgaben zum Verständnis des Dargestellten sind in die Kapiteltexte integriert, solche zum Transfer und zur eigenen Weiterarbeit schließen jeweils ein Kapitel ab. Selbstverständlich werden auch Literatur-, Quellen- und Recherchehinweise gegeben. Das Buch stellt nicht nur Wissen zu Verfügung, sondern vermittelt Kompetenzen zu selbständiger Weiterarbeit in diesem Themenfeld dies vor allem auch im Hinblick auf Hausarbeiten, Bachelor-Abschluss- und weitere Qualifikationsarbeiten. Insbesondere aber will das Buch einen Beitrag zum Auftrag des Bachelor-Studiums leisten, der darin besteht, wissenschaftliche Grundlagen für ein späteres berufliches Anwendungsfeld zu erwerben. In diesem Sinne wendet es sich an all diejenigen, die mit ihrem ersten Universitätsabschluss einen Einstieg in einen Germanistik-basierten oder Germanistikassoziierten Beruf anstreben, vernachlässigt aber keinesfalls diejenigen, die weiterstudieren möchten. Neu ist an diesem Buch gegenüber anderen, bislang vorgelegten Studienbüchern, dass es die Arbeit, die es anbietet, als anwendungsorientierte Germanistik versteht; es einem diskurstheoretischen Ansatz verpflichtet ist, der grundlegende Einsichten in Gegenstände und Sachverhalte (Sprache und Literatur) gerade durch die Vermittlungsperspektive verschafft; es Modelle der Teilfächer der Germanistik wahrnimmt und sie aus der Vermittlungsperspektive zusammenführt; es zeigt, wie germanistische Kompetenz zum Verstehen von Vermittlungssituationen mit Sprache und Literatur und von Sprache und Literatur beiträgt;

5 Einleitung 13 es das Denken in Modellen als Garantie wissenschaftlich verantwortbarer Arbeit verlangt und vom Leser fordert, sich auf in diesem Sinne wissenschaftliche Arbeit einzulassen; es beim Leser diese Arbeit und das Verständnis dafür fördert; es das Verständnis für Vermittlungsarbeit ermöglicht, d.h. zeigt, wie sie erfolgt, wie sie effektiv ist oder auch nicht und wie sie aus dieser Einsicht heraus verbessert werden könnte; es damit auch den Erwerb eigener Vermittlungskompetenz initiiert, begleitet und verbessert; es eine Berufsorientierung auf wissenschaftlicher Grundlage für Germanistik-assoziierte Berufsfelder leistet (Verlag, Literaturhaus, Theater, Kulturjournalismus, Unternehmenskommunikation, Beratung für Vermittlungsabsichten im Alltag, in der Wirtschaft und vieles mehr); es so angelegt ist, dass jedes Kapitel einem Theorie-Anwendungs- Verfahren verpflichtet ist; es stets von einer Vermittlungsfrage und -situation ausgeht, wissenschaftliche Modelle als Grundlagen für Verstehensprozesse und Problemlösungen vorstellt, beispielhaft Modellanalysen durchführt und Aufgaben zum Verständnis des Dargestellten sowie zum Transfer und vor allem zur eigenen Weiterarbeit anbietet. Die Arbeit mit diesem Buch setzt gewisse fachliche Grundkenntnisse in den Sprach- und Literaturwissenschaften voraus und fordert sie auch ein. Über die Literaturhinweise sind die Anbindungen z.t. herstellbar und können nachgelesen werden. Es handelt sich jedoch nicht um ein Einführungsbuch für die Aufnahme eines Germanistikstudiums. Das vorrangige Anliegen ist vielmehr der Erwerb von Verständnis für Vermittlungsarbeit, auf die man in der Öffentlichkeit stößt, und die Möglichkeit, sich auf wissenschaftlicher Grundlage daran zu beteiligen.

6 Kapitel I Grundlagen. Die Bedeutung von Vermittlung 1. Vermittlung und Kommunikation Man kann sich nicht nicht verhalten, gleichgültig, ob man allein ist oder sich in Gesellschaft mit anderen befindet. Man kann nicht nicht kommunizieren so das bekannte Axiom Paul Watzlawicks (Watzlawick u.a. 2007, S. 50ff.), sofern man mit anderen überhaupt in Kontakt tritt. Tut man dies nicht und zieht sich zurück, so gibt man das Signal, nicht kommunizieren zu wollen, kommuniziert aber immerhin das. Verhalten und Kommunikation scheinen also allgegenwärtig und unvermeidlich zu sein, womit allerdings noch nichts über die Qualität gesagt ist. Wie aber sieht es mit der Vermittlung aus? Kann man auch nicht nichts vermitteln? Vermittelt jeder, der kommuniziert, auch immer etwas? Es scheint so, dass das Axiom der doppelten Verneinung hier nur bedingt gilt, d.h. es ist zu differenzieren: Setzt man kommunizieren mit vermitteln gleich und denkt dabei an solche Situationen, in denen jemand zwar nicht kommunizieren will, es aber dennoch tut, etwa indem er schweigt, so ist ganz klar, dass er natürlich auch etwas vermittelt. In diesem Fall wäre es die mangelnde Bereitschaft, sich zu äußern, oder es wäre seine Distanz dem Sachverhalt oder der Beziehung gegenüber, in deren Rahmen die Kommunikation stattfindet. Unter dieser Vorgabe würde das Axiom dann auch für Vermittlung gültig sein und man würde entsprechend sagen können, dass man nicht nichts vermitteln kann. In der Tat würde man in solchen Fällen einer Verweigerung sogar eher von Vermittlung sprechen statt von Kommunikation. Anders sieht es aus bei expliziten Vermittlungsabsichten. Vermittlung ist in solchen Fällen nicht identisch mit Kommunikation, sondern ist mehr als Kommunikation. Sie hat darüber hinaus eine didaktische Komponente: Sie hat einen Gegenstand oder Sachverhalt, der vermittelt werden soll. Sie will gezielt und absichtsvoll Informationen, Einsichten, Erkenntnisse, Lernzuwachs und damit verbunden Veränderungen beim Adressaten hervorrufen.

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS Modul SK.Kug.1 Schlüsselkompetenz-Modul Bildkompetenz () Grundlagen der Bildwissenschaft Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen und Ziele der Bildwissenschaft an praktischen Beispielen und der

Mehr

geändert durch Satzungen vom 1. September 2009 9. Juni 2010 5. November 2010 9. März 2011 17. Februar 2014

geändert durch Satzungen vom 1. September 2009 9. Juni 2010 5. November 2010 9. März 2011 17. Februar 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Bilingualer Unterricht (2015)

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Bilingualer Unterricht (2015) Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education Bilingualer Unterricht (015) Inhaltsverzeichnis ENGS1 Sprachwissenschaft Englisch MEd GymGe, BK und Bilingualer Unterricht...............

Mehr

Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie

Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie Der zweijährige Master-Studiengang Dramaturgie an der ADK richtet sich an Studierende, die eine universitäre Ausbildung in einem geisteswissenschaftlichen Fach

Mehr

Modul LP benotet/ unbenotet Pflichtmodule. Spanische Literaturwissenschaft Ib 6 benotet. Spanische Sprachwissenschaft Ib 6 benotet

Modul LP benotet/ unbenotet Pflichtmodule. Spanische Literaturwissenschaft Ib 6 benotet. Spanische Sprachwissenschaft Ib 6 benotet Anlage 4.8: Zweitfach Spanisch Modulübersicht Modul benotet/ unbenotet Pflichtmodule Spanische Literaturwissenschaft Ia benotet Spanische Sprachwissenschaft Ia benotet Grundlagenmodul Kultur und Sprachpraxis

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004 Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Zitat Wenn du etwas haben willst, was du noch nie gehabt hast, muss du etwas tun, was du noch nie getan hast.

Mehr

Bachelor of Arts Sinologie

Bachelor of Arts Sinologie 03-SIN-0104 Basismodul Sinologie I: Modelle und Methoden der Regionalwissenschaften und der Chinaforschung 1. Semester jedes Wintersemester Vorlesung "Modelle und Methoden der Regionalwissenschaften und

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

3.2.6 Die Motivanalyse

3.2.6 Die Motivanalyse 107 3.2 Die Bestimmung von Kommunikations-Zielgruppen 3.2.6 Die Motivanalyse Mit dem Priorisierungsschritt aus Kapitel 3.2.5 haben Sie all jene Personen selektiert, die Sie für den geplanten Kommunikationsprozess

Mehr

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen

M-419-3-2-000. Inhaltsverzeichnis. I. Allgemeine Bestimmungen M-419-3-2-000 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Materialwissenschaften der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 05. Juli 2006 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kommunikationsmodelle im Unterricht: Watzlawick & Schultz von Thun

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kommunikationsmodelle im Unterricht: Watzlawick & Schultz von Thun Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kommunikationsmodelle im Unterricht: Watzlawick & Schultz von Thun Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

SPRACHAUSBILDUNG. Deutsche Studierende. 1. Modul: Englisch obligatorisch Basis: TOEFL Ziel: Presentation Course in Anlehnung an UNIcert III

SPRACHAUSBILDUNG. Deutsche Studierende. 1. Modul: Englisch obligatorisch Basis: TOEFL Ziel: Presentation Course in Anlehnung an UNIcert III SPRACHAUSBILDUNG Deutsche Studierende 1. Englisch obligatorisch Basis: TOEFL Ziel: Presentation Course in Anlehnung an UNIcert III 4 CP 2. Russisch, Polnisch oder Tschechisch wahlobligatorisch Basis: keine

Mehr

Science goes Business

Science goes Business Science goes Business Vom Wissenschaftler zum Unternehmer Bearbeitet von Annette Jensen, Winfried Kretschmer 1. Auflage 2001. Taschenbuch. 213 S. Paperback ISBN 978 3 446 21739 3 Format (B x L): 15,1 x

Mehr

Master of Arts Literarisches Schreiben

Master of Arts Literarisches Schreiben 30-DLL-M111-03 Pflicht (englisch) Methodik, Poetik und Ästhetik des Literarischen Schreibens Methodics, Poetics and Aesthetics of Literary Writing 1. 2. Semester Professur für Literarisches Schreiben 2

Mehr

Theaterwissenschaft. Institut für Theaterwissenschaft Hallerstrasse 5 3012 Bern. Tel. 031 631 39 18 www.theaterwissenschaft.unibe.

Theaterwissenschaft. Institut für Theaterwissenschaft Hallerstrasse 5 3012 Bern. Tel. 031 631 39 18 www.theaterwissenschaft.unibe. Theaterwissenschaft Institut für Theaterwissenschaft Hallerstrasse 5 3012 Bern Tel. 031 631 39 18 www.theaterwissenschaft.unibe.ch Studium Studienrichtung Theater- und Tanzwissenschaft Studienprogramme

Mehr

Studienordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation"

Studienordnung für den postgradualen Master- Studiengang Medien und Interkulturelle Kommunikation Studienordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" Inhaltsverzeichnis vom 2.05.2001 in der Fassung vom 19.11.200 I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2 Spezifik

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch 04-023-1101 Pflicht Lehrformen Einführung in die englischsprachige Literatur und Kultur 1. Semester Professuren für Britische Literaturwissenschaft und Kulturstudien Großbritanniens jedes Wintersemester

Mehr

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik Modul 2800000 Qualifikations und jedes em. 6 270 h Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik elbstst. 0 h 80 h 2 emester Die tudierenden erwerben die Fähigkeit zur theoretischen Analyse

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

wissenschaftliche Ausbildung, die eine Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum darstellt.

wissenschaftliche Ausbildung, die eine Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum darstellt. Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

igrow für Unternehmen

igrow für Unternehmen igrow für Unternehmen igrow ist kein klassisches Online-Coaching und auch kein traditionelles E-Learning. Wir nennen es elearning by doing. Was wir wissen ist, dass gerade erfolgreiche Unternehmen den

Mehr

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.)

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) 1 Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr. Ralf Haderlein Sehr geehrte Interessentinnen

Mehr

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Mitarbeitende Dr. Philipp Stalder Hauptbibliothek Universität Zürich Projektleiter bei e-lib.ch Nadja Böller

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

HANDREICHUNG FÜR LEHRERINNEN UND LEHRER

HANDREICHUNG FÜR LEHRERINNEN UND LEHRER HANDREICHUNG FÜR LEHRERINNEN UND LEHRER Orientierende Praktika Bewertung der Leistungen der Studierenden in den Orientierenden Praktika - 1 - Inhalt Stand: 08.02.2012 1. Allgemeines 2. Pflichten und Praktikumsleistungen

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.10.2002 6.20.03 Nr. 1 Studienordnung des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften für das Hauptfach FB 03 Genehmigung HMWK StAnz. Seite

Mehr

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Lehramt an Grundschulen (2014)

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Lehramt an Grundschulen (2014) Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education Lehramt an Grundschulen (014) 6. Mai 014 Inhaltsverzeichnis MENG Fachwissenschaft Englisch MEd G.................................... 3 MENG3

Mehr

geändert durch Satzungen vom 28. Februar 2008 1. September 2009 5. November 2010 9. März 2011 17. Februar 2014 25. Juni 2015

geändert durch Satzungen vom 28. Februar 2008 1. September 2009 5. November 2010 9. März 2011 17. Februar 2014 25. Juni 2015 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das kleine 1x1 - Umfangreiches Material zur Multiplikation für die Förderschule Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe Grundlagendokument: Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe COHEP, April 2009 Status des Dokuments: Vorstand COHEP, 4.2.2009 / 8.4.2009 Autor: Projektgruppe Eingangsstufe

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE TRÄGERGESTÜTZTE UMSCHULUNG IN ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUFEN

RICHTLINIEN FÜR DIE TRÄGERGESTÜTZTE UMSCHULUNG IN ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUFEN RICHTLINIEN FÜR DIE TRÄGERGESTÜTZTE UMSCHULUNG IN ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUFEN 1. PRÄAMBEL 2. EIGNUNGSVORAUSSETZUNGEN 2.1 EIGNUNG DER UMSCHULUNGSSTÄTTE 2.2 ZULÄSSIGE ANZAHL DER UMSCHÜLER/-INNEN 2.3 EIGNUNG

Mehr

Richtlinien Gruppenumschulungen. Richtlinien der Zahnärztekammer Berlin für Gruppenumschulungen zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten

Richtlinien Gruppenumschulungen. Richtlinien der Zahnärztekammer Berlin für Gruppenumschulungen zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten Richtlinien Gruppenumschulungen Richtlinien der für Gruppenumschulungen zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten Geeignete Umschulungsstätten, qualifizierte Ausbilder und dem Ausbildungsberuf Zahnmedizinische

Mehr

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman Weiterbildungs-Diplomlehrgang DAS Eingliederungsmanagement (DAS EM) Spezifikation II: Curriculum 1. Lehrgangsorganisation Leitung: Koordination: Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman 2. Inhalt Das Konzept

Mehr

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen Fächerspezifische Vorgaben Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie den

Mehr

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 19/2014 Seite 52

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 19/2014 Seite 52 19/2014 Seite 52 Fächerspezifische Bestimmungen für die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik für ein Lehramt an Berufskollegs zur Prüfungsordnung für den Lehramtsbachelorstudiengang an der Technischen

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt

Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt IGEL Verlag Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Bachelorarbeit (für die Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe)

Bachelorarbeit (für die Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe) PH-Nr. 1.5.3 Richtlinie zur Bachelorarbeit für Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe sowie Masterarbeit Sekundarstufe I (vom 30. November 2010) 2 Gestützt auf das Reglement über

Mehr

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Erfolgreich durch Kompetenzen staatlich anerkannte fachhochschule Schlüsselkompetenzen erweben und vermitteln! Absolvieren Sie berufs- bzw. studienbegleitend

Mehr

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Geeignete Umschulungsstätten, qualifizierte Ausbilder/-innen und dem Ausbildungsberuf entsprechende sachlich

Mehr

Studienplan Erweiterungsstudiengang Medienpädagogik

Studienplan Erweiterungsstudiengang Medienpädagogik Studienplan Erweiterungsstudiengang Medienpädagogik Module Veranstaltungen Praktikum Prüfungen 1 MEDIENTECHNIK/MEDIENPRODUKTION Praktikum 8+ 2 CP Medientechnische Grundlagen zweiwöchig mit medienpraktischem

Mehr

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software Bremen, 10. Oktober 2013 Nachtrag zur Vita Ich berate seit 1982 Betriebs- und Personalräte in allen Fragen

Mehr

Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS)

Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS) Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS) Information für Studierende der Katholischen Religionspädagogik (Bachelor und Master) und der Katholischen Fachtheologie 1) Die Spezialisierung KomBBuS

Mehr

Exposé. Zur Verständlichkeit der Biowissenschaften als Problem des Wissenstransfers. 1. Promotionsvorhaben. 2. Aktueller Forschungsstand

Exposé. Zur Verständlichkeit der Biowissenschaften als Problem des Wissenstransfers. 1. Promotionsvorhaben. 2. Aktueller Forschungsstand Exposé Arbeitstitel: Zur Verständlichkeit der Biowissenschaften als Problem des Wissenstransfers 1. Promotionsvorhaben 2. Aktueller Forschungsstand 3. Arbeitsplan 4. Literatur 1. Promotionsvorhaben Die

Mehr

Literatur, Theater und Film, Themenkreis 1

Literatur, Theater und Film, Themenkreis 1 Literatur, Theater und Film, Themenkreis 1 Wie liest man ein Buch, Theaterstück oder einen Film?! Ein kurzer Einblick in die Medienlingvistik und -wissenschaften Tamara Bučková, tamara.buckova@volny.cz

Mehr

Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Europäischen Studienakademie Kälte- Klima-Lüftung (ESaK)

Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Europäischen Studienakademie Kälte- Klima-Lüftung (ESaK) Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Europäischen Studienakademie Kälte- Klima-Lüftung (ESaK) als Kooperationspartner in den Bachelor-Studiengängen Kältesystemtechnik

Mehr

Paul Watzlawick. Fünf kommunikationspsychologische Axiome

Paul Watzlawick. Fünf kommunikationspsychologische Axiome Paul Watzlawick Fünf kommunikationspsychologische Axiome Grundannahmen über Kommunikation: 5 Axiome Die Grundannahmen (Axiome) sind Formulierungen über das Gelingen und über Störungen in der Kommunikation,

Mehr

Leseabschrift. Vom 1. August 2007. zuletzt geändert durch Satzung vom 12.06.2008. Inhaltsübersicht

Leseabschrift. Vom 1. August 2007. zuletzt geändert durch Satzung vom 12.06.2008. Inhaltsübersicht Leseabschrift Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Medizinische Ingenieurwissenschaft an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science zuletzt geändert durch

Mehr

Dicke Luft im Lehrerzimmer

Dicke Luft im Lehrerzimmer Schulmanagement konkret Dicke Luft im Lehrerzimmer Konfliktmanagement für Schulleitungen von Heiner Wichterich, Walter F Neubauer, Prof. Dr. Rudolf Knapp 1. Auflage Dicke Luft im Lehrerzimmer Wichterich

Mehr

Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention. 2. Lehrgang Januar 2015 Dezember 2016

Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention. 2. Lehrgang Januar 2015 Dezember 2016 Klinikum Bremen-Mitte Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Bereich: Fort- und Weiterbildung Fachweiterbildung Hygiene und Infektionsprävention Staatlich anerkannte Weiterbildung Hygiene und Infektionsprävention

Mehr

Fördern von Führungskräften mit Coaching

Fördern von Führungskräften mit Coaching Fördern von Führungskräften mit Coaching Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2007 Seite 1 von 7 Coaching gewinnt gegenüber Standardseminaren an Bedeutung Entscheidungsunsicherheiten und persönliche

Mehr

Merkpunkte für die Zukunft

Merkpunkte für die Zukunft PAX 2005 Öffentliche Anhörung Merkpunkte für die Zukunft 1 Mit dem Ziel einer rationalen Bewertung hat das Kuratorium am 14. und 15. Oktober 2005 im Kurhaus Göggingen eine öffentliche Anhörung zum Programm

Mehr

Interkulturelles Training zum Kommunikationsstil in Großbritannien

Interkulturelles Training zum Kommunikationsstil in Großbritannien Interkulturelle Wirtschaftskommunikation Interkulturelles Training zum Kommunikationsstil in Großbritannien Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftskommunikation FSU Jena Jana Assel 1 Die Nähe zum europäischen

Mehr

Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen

Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen Seite 1 von 5 Merkblatt Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- Eine Umschulung, die zu einem anerkannten Berufsabschluss führt und zu einer anderen als der erlernten und bisher ausgeübten Tätigkeit

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Literatur und Medien. Der Masterstudiengang

Literatur und Medien. Der Masterstudiengang Literatur und Medien. Der Masterstudiengang Der interdisziplinäre Studiengang kombiniert Literatur- und Medienwissenschaft in neuartiger Weise und trägt damit der ständig wachsenden Bedeutung der Medien

Mehr

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................................ 7 Dank.............................................................. 9 1. Ausgangslage......................................................

Mehr

DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom 19.9.2014

DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom 19.9.2014 EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 19.9.2014 C(2014) 6515 final DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) Nr..../.. DER KOMMISSION vom 19.9.2014 zur Ergänzung der Richtlinie 2014/17/EU des Europäischen Parlaments und

Mehr

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns.

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Warum brauchen wir ein Leitbild? Wir stehen seit jeher für Hilfe, Rat und Schutz in allen Fragen

Mehr

Unerwartete Renaissance eines Themas

Unerwartete Renaissance eines Themas Unerwartete Renaissance eines Themas Daniella Himmelreich/Stephan Teuber September 2006 Gesundheit und Fehlzeiten im Fokus unserer Kunden Fehlzeitendaten sind Kenngrößen, die Sie immer im Blick haben müssen

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

German American Partnership Program (GAPP) Programmrichtlinien

German American Partnership Program (GAPP) Programmrichtlinien German American Partnership Program (GAPP) Programmrichtlinien Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - Pädagogischer Austauschdienst, Ref.

Mehr

NLP- Practitioner- Ausbildung 2009 DVNLP-zertifiziert

NLP- Practitioner- Ausbildung 2009 DVNLP-zertifiziert Was du heute bist, ist ein Hinweis darauf, was du gelernt hast und nicht, was dein Potenzial ist. Virginia Satir NLP- Practitioner- Ausbildung 2009 DVNLP-zertifiziert W as ist NLP? (Neuro-Linguistisches-Programmieren)

Mehr

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Selina Kim und Andrea Wiencierz, fortgeschrieben von Paul Fink München, den 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Praktikumsordnung. für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie

Praktikumsordnung. für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie 8/2015 Seite 16 Praktikumsordnung für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Technischen Universität Dortmund vom 15. April

Mehr

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden Studienordnung für den Studiengang Betriebswirtschaft Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden vom 01.10.2010 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat Sachsen

Mehr

Abi und Bac auf einen Schlag

Abi und Bac auf einen Schlag Informationsblatt zum bilingualen Zug Französisch am Einstein-Gymnasium / G 8 Erwerb des französischen Baccalauréat gemeinsam mit dem deutschen Abitur Informationen zum bilingualen Zug Französisch Einstein-Gymnasium

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz

Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich Mirko Marr Sara Signer Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz AbsolventInnenbefragung des IPMZ

Mehr

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015 Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg Stand 1/2015 Referat Kindertageseinrichtungen Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Inhalt

Mehr

PIT - PRÄVENTION IM TEAM -

PIT - PRÄVENTION IM TEAM - PIT - PRÄVENTION IM TEAM - Informationsveranstaltung 2014/15 PIT - Informationsveranstaltung 2014/15 Folie 1 AUFTRAG DER SCHULE 1 SchG von Rheinland-Pfalz (1) Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus dem

Mehr

"ARTEN DER INTELLIGENZ": Aus: lernlern/...telli_3_2_5.htm

ARTEN DER INTELLIGENZ: Aus:  lernlern/...telli_3_2_5.htm "ARTEN DER INTELLIGENZ": Aus: http://www.teachsam.de/pro/pro_ lernlern/...telli_3_2_5.htm Faktorenanalytischer Ansatz, Fluide und kristalline Intelligenz Raymond Cattell (1963): Der US-amerikanische Persönlichkeitspsychologe»

Mehr

mod. Am 05.12.12 (SP) mod 28.12.12 (PMV) mod 15.2.13 Mod 18.03.13 Mod 19.9.13 (PMV) Inhalt

mod. Am 05.12.12 (SP) mod 28.12.12 (PMV) mod 15.2.13 Mod 18.03.13 Mod 19.9.13 (PMV) Inhalt Fachspezifische Bestimmung für das Fach Französisch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Stand: 31. August 2012 nach rechtlicher Prüfung mod. Am 05.12.12

Mehr

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Soziales Lernen: Definition Soziales Lernen bezeichnet diejenige Dimension des Lernens, die zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit darauf bezogenen Sinndeutungen,

Mehr

Einleitung. QR-Code. Einleitung

Einleitung. QR-Code. Einleitung QR-Code Die wichtigsten Internetlinks haben wir in Form eines QR-Codes dargestellt. Folgender QR-Code führt Sie beispielsweise direkt zu squeaker.net/einladung. Sie haben das erste Staatsexamen abgeschlossen

Mehr

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie A. Helmke, T. Helmke, F.-W. Schrader, W. Wagner Die Episodenbildung der DESI-Videostudie Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, 2007 1 nbildung (Nach Arbeits-/Sozialform) Episode 1. Unterrichtsgespräch

Mehr

Was ist wissenschaftlich?

Was ist wissenschaftlich? 1 Niklas Lenhard-Schramm (Westfälische Wilhelms Universität Münster) Was ist wissenschaftlich? Was ist wissenschaftlich? Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage ist lohnenswert für jeden, der wissenschaftliches

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Bildung bewegt. Aus- und Weiterbildung für die Verkehrsbranche

Bildung bewegt. Aus- und Weiterbildung für die Verkehrsbranche Bildung bewegt Aus- und Weiterbildung für die Verkehrsbranche Die VDV-Akademie ist Ihr Partner für die professionelle und branchenbezogene Aus- und Weiterbildung. Besser wissen Tagungen, Kongresse, Seminare

Mehr

BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG IN NIEDERSACHSEN

BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG IN NIEDERSACHSEN Rudolf Schröder, Veronika Büschgens 1) Gründe für die Einbeziehung von Schülerfirmen in die Berufsorientierung Schülerfirmen stellen Schulprojekte mit Ähnlichkeit zu kleinen Unternehmen dar, die von Schülern

Mehr

Zentrum für universitäre Weiterbildung

Zentrum für universitäre Weiterbildung Wir engagieren uns für das «Studium nach dem Studium» www.zuw.unibe.ch Zentrum für universitäre Weiterbildung Universitäre Weiterbildung Nach einigen Jahren Erfahrung in der Arbeitswelt wächst bei vielen

Mehr

Berufsbild dipl. Naturheilpraktiker/in TEN hfnh Traditionelle Europäische Medizin staatlich anerkannt vom Kanton Zug

Berufsbild dipl. Naturheilpraktiker/in TEN hfnh Traditionelle Europäische Medizin staatlich anerkannt vom Kanton Zug Volkswirtschaftsdirektion Amt für Berufsbildung Berufsbild dipl. Naturheilpraktiker/in TEN hfnh Traditionelle Europäische Medizin staatlich anerkannt vom Kanton Zug Die Berufs-, Funktions- und Personenbezeichnungen

Mehr

Maritime Wirtschaft & Logistik Ein Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung PROJEKTVORSTELLUNG

Maritime Wirtschaft & Logistik Ein Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung PROJEKTVORSTELLUNG Maritime Wirtschaft & Logistik Ein Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung PROJEKTVORSTELLUNG Das Bildungsprojekt Hintergrund: Für Deutschland sind die Häfen mit ihrer nachgelagerten Logistik

Mehr

Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig

Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Merkblatt 89 zur Antragstellung Förderinitiative Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Auskünfte Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Thomas Brunotte Telefon: 0511 8381-297 Telefax: 0511 8381-4297

Mehr

1.1 Welche Informationen bekommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch eine Potenzialanalyse?

1.1 Welche Informationen bekommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch eine Potenzialanalyse? Fragen und Antworten: 1.1 Welche Informationen bekommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch eine Potenzialanalyse? Mit der Potenzialanalyse wird versucht, vorhandene, aber i. d. R. brachliegende sowie noch

Mehr

Stellungnahme. Berlin, 04. November 2004. Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe

Stellungnahme. Berlin, 04. November 2004. Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe Berlin, 04. November 2004 Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe 1 Bundesrat und Bundestag haben im Herbst 2003 die Kommission zur Modernisierung der Bundesstaatlichen

Mehr

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Projektträger: equalizent Schulungs- und Beratungs GmbH Alser Straße3 28/12, 1090 Wien Homepage: www.equalizent.com wer wir sind: equalizent Schulungs-

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Literatur und ästhetische Kommunikation im Bachelor-Studiengang Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften

Mehr

Anton Formann; Pantelis Christodoulides; Karin Waldherr; Michael Benesch; Michael Weber; Michael Kundi; Martin Voracek; Alexander Iro; Michael Walch

Anton Formann; Pantelis Christodoulides; Karin Waldherr; Michael Benesch; Michael Weber; Michael Kundi; Martin Voracek; Alexander Iro; Michael Walch DOKUMENTATIONSBOGEN Kooperationspartner Typ und Bezeichnung der Lehrveranstaltung(en); Anzahl der Wochenstunden Institut für Psychologie VO Psychologische Methodenlehre und Statistik II sowie Übungen dazu

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen vom 14.03.2013. Der bisherige Antrag auf Genehmigung einer Gruppenumschulungsmaßnahme

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr