z Morge Workshop Fachgruppe Service Providers, Lunch Forum, asut Kolloquium,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "z Morge Workshop Fachgruppe Service Providers, 09.09.2009 28. Lunch Forum, 18.09.2009 10. asut Kolloquium, 16.10.2009"

Transkript

1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 17. August 2009 über: asut Extraweb Diese Woche neu: Case Study: Internet-Controlling und Website-Optimierung mit Web Analytics (CS) Swisscom baut ihr Webhosting-Angebot aus United Internet legt zu und hebt Prognose an Swisscom kooperiert mit der Gemeinde Pfyn beim Glasfaserbau Apple ist nun wieder mehr Wert als Google Handy-Verkäufe sinken um 6 Prozent, Smartphone-Markt wächst um 27 Prozent Microsoft und Nokia wollen MS Office auf Symbian bringen Anzeichen für Regulierung der IT-Produkte und -Services nehmen zu Mobiler Datenverkehr explodiert bis 2014 Ascom baut Kommunikationssystem in dänischen Gefängnissen Via iphone Parkplatz suchen und bezahlen Zahl der Handynutzer soll auf über vier Milliarden steigen asut Veranstaltungen z Morge Workshop Fachgruppe Service Providers, Lunch Forum, asut Kolloquium, Veranstaltungen CH Open Source Awards 2009, SATW Kongress 2009, CNO Panel No. 9 Innovation, asut Extraweb Diese Woche neu: Case Study: Internet-Controlling und Website-Optimierung mit Web Analytics (CS) PostFinance setzt auf mehrere, einander ergänzende Vertriebskanäle. Die elektronischen Kanäle bestehen insbesondere aus den verschiedenen Internet-Plattformen: Das Finanzportal postfinance.ch" für generelle Produktinformationen inklusive dem Vertrieb der Produkte sowie die angebunden Plattformen yellow-net.ch" für Online Banking und yellowtrade.ch" für Online Wertschriftenhandel. Aufgrund der grossen Bedeutung des Internets für Vertriebszwecke beschloss PostFinance, die Leistungen dieses Kanals mit Hilfe einer geeigneten Lösung besser zu erfassen und zu analysieren. Die vorliegende Fallstudie beschreibt den Aufbau einer solchen Lösung zur Analyse des Besucherverhaltens auf dem Finanzportal der PostFinance. Swisscom baut ihr Webhosting-Angebot aus Swisscom bietet ihre Webhosting-Abonnemente neu mit mehr Leistungen zum gleichen Preis an. So steht seit dem 12. August den Kunden bis zu zehnmal mehr Speicherplatz auf dem Server zur Verfügung sowie je nach Abo eine unlimitierte Anzahl -Konten. Damit will Swisscom ihr Angebot vor allem für KMU attraktiver machen. Die Webhosting-Abos sind in fünf Varianten zu haben: Starter, Standard, Advanced, Plus und Maildomain zu haben. Bestehende Kunden des Webhostings werden ab dem 12. August während drei Monaten automatisch auf die neuen Leistungen migriert.

2 United Internet legt zu und hebt Prognose an Der Internetdienstleister United Internet, unter anderem Betreiberin von GMX und Anteilshalterin von Adlink, konnte Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr 2009 steigern und hebt die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr um fünf Prozent. Der Umsatz konnte im vergangenen Halbjahr gegenüber dem ersten Halbjahr des letzten Jahres um 3,7 Prozent auf 844,5 Millionen Euro gesteigert werden. Das EBIT wuchs um 1,4 Prozent auf 174,2 Millionen Euro. Swisscom kooperiert mit der Gemeinde Pfyn beim Glasfaserbau Swisscom und die Thurgauer Gemeinde Pfyn haben eine Zusammenarbeit für Ausbau eines Glasfasernetzes vereinbart. Die Kooperation sieht den Bau des Glasfasernetzes im Pfyner Ortsteil Dettighofen durch das Elektrizitätswerk Pfyn vor. Dabei werden vier Fasern pro Haushalt verlegt, wovon Swisscom zwei Fasern erhält. Konkurrierende Dienste werden über die zwei restlichen Glasfasern angeboten. Die Endkunden erhalten pro Wohnung eine einzige Anschlussbox, so dass sie den Netzanbieter durch einfaches Umstecken des Verbindungskabels wechseln können. Erste Angebote für Privatkunden und KMU werden voraussichtlich ab 2010 verfügbar sein. Swisscom will mit diesem Projekt Erfahrungen in einer ländlichen Gemeinde sammeln, welche ausserhalb der grossen Zentren liegt. Neben dem gemeinsamen Bau des Glasfasernetzes setzen sich die Partner für einen Standard bei der Verkabelung von Wohn- und Geschäftshäusern ein. Insbesondere Stecker und Glasfasertypen sollen gemeinsam definiert werden, um Hauseigentümern und Elektriker-Fachverbänden klare Installationsempfehlungen geben zu können. Apple ist nun wieder mehr Wert als Google Nachdem es dem Computerhersteller Apple letztes Jahr nur kurzzeitig gelungen war, an der Internetsuchmaschine Google in Punkto Marktkapitalisierung vorbeizuziehen, hat Apple nun seit Montagabend wieder die Nase vorn. Der Computerhersteller wies an der US-Börse Nasdaq einen Marktwert von 147,56 Milliarden Dollar aus. Google hingegen schloss mit einem Wert von nur 144,2 Milliarden Dollar. Seit dem Börsencrash im vergangenen November und dem Tiefststand im letzten Februar konnten beide Unternehmen wieder deutlich zulegen. Apple konnte seinen Aktienwert um über 86 Prozent steigern, Google jedoch nur um 50 Prozent. Hinter Branchenprimus Microsoft, der einen Marktwert von 208,69 Milliarden Dollar ausweist, hinken beide Unternehmen jedoch noch weit hinterher. Die Rivalität zwischen den beiden Konzernen scheint zuzunehmen. Vor kurzem musste Google-CEO Eric Schmidt aus dem Apple-Verwaltungsrat austreten, wegen der zunehmenden Überschneidung der Geschäftsfelder wie Apple damals mitteilte. Zudem verwehrte Apple der Google-Applikation Google Voice die Zulassung zum App-Store.

3 Handy-Verkäufe sinken um 6 Prozent, Smartphone-Markt wächst um 27 Prozent Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wurden im zweiten Quartal 2009 weltweit 286,1 Millionen Mobiltelefone verkauft, das sind 6,1 Prozent weniger als im zweiten Quartal Die Smartphone-Verkäufe stiegen auf über 40 Millionen Einheiten, eine Steigerung von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Das Smartphone-Segment ist damit der am schnellsten wachsende Sektor des Handy-Marktes. Nokia hält bei den Handys weiterhin die Führungsposition mit einem Marktanteil von 36,8 Prozent, was im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 aber einem Rückgang von knapp 3 Prozent entspricht. Die Nummern zwei und drei, Samsung und LG, konnten ihren Marktanteil leicht ausbauen. Im Markt für Smartphones hält Apple nach Nokia und RIM weiterhin die dritte Marktposition, konnte den Marktanteil aber massiv von 2,8 auf 13,3 Prozent steigern. Microsoft und Nokia wollen MS Office auf Symbian bringen Gemäss US-Medienberichten planen Nokia und Microsoft dessen Office-Paket auf Symbian zu portieren. Damit sollen Symbian-Smartphones von Nokia künftig erweiterte Möglichkeiten zur Bearbeitung von Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien bieten. Anzeichen für Regulierung der IT-Produkte und -Services nehmen zu Gemäss einer Studie des Marktforschers Gartner nehmen die Anzeichen zu, dass bis 2015 eine Regulierung der IT-Produkte und -Services stattfinden werde. In der ersten Studie zu diesem Thema aus dem Jahr 2006 prophezeite der Marktforscher, dass entweder eine Katastrophe, die durch einen IT-Fehler ausgelöst werde oder anhaltende kleinere Probleme auf niedriger Stufe eine Regulierung durch Regierungen oder zu einer Selbstregulierung bei den Unternehmen führen werde. Richard Hunter, Vize Präsident und Chef-Analyst von Gartner erwähnt, dass es zwar schwierig sei, eine solche Regulierung vorauszusagen, doch hätten in den letzten Monaten die Anzeichen zugenommen, die auf eine solche Entwicklung schliessen liessen. So sind jüngst mehrere Artikel erschienen, die über die Zunahme von Hacker-Netzwerken schreiben, die es vor allem auf Regierungen und die Industrie abgesehen haben. Ebenso beweisen Stellungnahmen der britischen und US-Regierung, dass IT-Sicherheit mittlerweile die höchste Priorität auf Regierungsebene erlangt habe. Mit der steigenden Beliebtheit von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Myspace steigt auch die Angst um den Jugendschutz und um die Sicherheit der persönlichen Daten. Zunehmend versuchen Kriminelle über solche Plattformen sich Zugang zu ihren potenziellen Opfer bekommen. Alle diese Entwicklungen in nehmen ihren Lauf in der momentanen weltpolitischen Lage, die sich an vielen Fronten in Richtung Regulierung bewegen, so Hunter weiter. Gartner rechnet damit, dass Regulierungen in den USA bis 2015 umgesetzt sind. In Europa sei es dann zwischen 2015 und 2018 so weit.

4 Mobiler Datenverkehr explodiert bis 2014 Bis im Jahr 2014 wird die monatliche Menge an mobil versandten Daten das Total des Jahres 2008 deutlich übersteigen, so das Marktforschungsinstitut ABI Research. Spricht man von mobilem Datenverkehr denken die meisten Menschen an Smartphones, wie das iphone oder das Blackberry. Doch bereits heute sind mobile Add-on-Modems für zwei Drittel des mobilen Datenverkehrs verantwortlich werden Laptops mit integrierten 3G/4G Modems über 50 Prozent aller Daten mobil versenden und empfangen wird gemäss dem Marktforscher fast 74 Prozent des mobilen Datenverkehrs durch den Web- und Internetzugang verursacht und nur 26 Prozent durch Audio- und Video-Streaming. Mit annähernd 62 Prozent erlebe das Video-Streaming bis 2014 das stärkste Wachstum, so ABI Research weiter. Ascom baut Kommunikationssystem in dänischen Gefängnissen Der Anbieter von Kommunikationslösungen Ascom hat die Ausschreibung der dänischen Strafvollzugsbehörde für den Aufbau eines drahtlosen Kommunikationssystems gewonnen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf über 6,1 Millionen Franken. Das neue System soll künftig, die von Beschäftigten und Gewerkschaften geforderte Verbesserung der Personalsicherheit bringen. Alle Angestellten erhalten neu ein Handgerät, das Kommunikation, Personensicherheit und Lokalisierung vereint. Das Kommunikationssystem basiert auf IP- Technologie und soll geringere Kosten als das alte System verursachen, da die Lenkung und die Überwachung der gesamten Kommunikation und Personensicherheit über ein zentrales System erfolgt. Die Kommunikationslösung von Ascom Wireless Solutions wird in Dänemark in sechs Gefängnissen und 34 Verwahrungsanstalten mit rund 3500 Mitarbeitern eingesetzt. Via iphone Parkplatz suchen und bezahlen Der Anbieter für Mobile-Payment-Plattformen Epark24 hat zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz die iphone-anwendung Moby entwickelt. Die Applikation kann ab sofort kostenlos im itunes App Store heruntergeladen werden. Moby ermöglicht das Finden von Parkplätzen sowie das Bezahlen der Parkplatzgebühren mit dem Mobiltelefon. Die Parkplätze werden aus einer Liste ausgewählt oder mit der Locate-me -Funktion mittels GPS-Standort gesucht. Nach der Wahl des Parkareals werden die Gebühren und Parkplatzinformationen auf dem iphone angezeigt. Da Moby für das Bezahlen der Parkplatzgebühren Mehrwertsnummern nutzt, ist keine vorgängige Registrierung nötig. Als Quittung erhält der Benutzer eine SMS- Bestätigung. Zahl der Handynutzer soll auf über vier Milliarden steigen Der Umsatz mit Informations- und Kommunikationstechnik soll 2009 in der Schweiz nahezu stabil bleiben. Es wird lediglich mit einem Minus von 0,1 Prozent bezogen auf ein Total von 18,1 Milliarden Euro gerechnet. Dies geht aus einer Pressemitteilung der SWICO auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO) hervor. Weiterhin heisst es dort, dass die Zahl der Handy-Nutzer in diesem Jahr erstmals die Marke von 4 Milliarden überschreiten soll. Danach steigt die Zahl der Handy-Nutzer von 3,9 Milliarden im Jahr 2008 auf 4,35 Milliarden Das entspräche einem Anstieg von 12 Prozent und im

5 Total etwa zwei Dritteln der Weltbevölkerung. «Das stärkste Wachstum bei der Mobilfunknutzung kommt heute aus den Schwellen- und Entwicklungsländern», sagt EITO- Chairman Bruno Lamborghini. So soll die Zahl der Handy-Nutzer in Indien im Jahr 2009 voraussichtlich um 32 Prozent auf 457 Millionen steigen. In Brasilien rechnet EITO mit einer Zunahme der Mobilfunknutzer um 14 Prozent auf 172 Millionen und in China mit 12 Prozent auf 684 Millionen. In den Industrieländern wird mit deutlich niedrigeren Wachstumsraten gerechnet. Grund sei der bereits hohe Verbreitungsgrad von Handys. In der Europäischen Union soll die Zahl der Mobilfunkanschlüsse 2009 um 4 Prozent steigen und 641 Millionen erreichen. Damit gäbe es in der EU deutlich mehr Handy-Verträge als Einwohner. «In Europa, den USA oder Japan geht der Trend zu hochwertigen Multimedia-Handys mit Internetzugang», sagt Paul Brändli, Geschäftsführer des SWICO. Die Zahl der UMTS-Anschlüsse soll in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent auf rund 172 Millionen steigen, während die Zahl der herkömmlichen Anschlüsse auf Basis der so genannten GSM-Technologie abnehmen soll und zwar um 5 Prozent auf 469 Millionen. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten in der EU soll deshalb um 10 Prozent auf rund 33 Milliarden Euro wachsen. In der Schweiz rechnet die EITO im laufenden Jahr mit einer leichten Steigerung der Zahl der Mobilfunk-Nutzer von 1,1 Prozent auf rund 9 Millionen. Davon entfallen 3,6 Millionen auf UMTS Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahr wäre das ein Anstieg um 46 Prozent. Die Zahl der GSM-Nutzer in der Schweiz soll um 15 Prozent auf 5,4 Millionen sinken. Ein ähnliches Bild wird für die USA prognostiziert. Dort steige die Zahl der UMTS-Nutzer in diesem Jahr voraussichtlich um 74 Prozent auf 108 Millionen. Die Zahl der herkömmlichen GSM-Anschlüsse dagegen soll um 7 Prozent auf 177 Millionen sinken. Vorreiter bei der mobilen Datennutzung sind seit Jahren die Japaner. In Japan sind heute schon 90 Prozent aller Handys an schnelle Datennetze der dritten Generation angeschlossen. asut Veranstaltungen z Morge Workshop Fachgruppe Service Providers Thema: Cloud Computing; Chancen in der Krise? Datum: Mittwoch, 9. September 2009 Zeit: Uhr Ort : Hotel Hilton Zürich-Airport, Hohenbühlstrasse 10, Opfikon-Glattbrugg, 8152 Zürich Nähere Angaben finden Sie unter: 28. asut Lunch Forum Thema: Telecom Sourcing: Ist eine Win-Win Situation trotz Kostendruck möglich? Referent: Anton Klee, CEO, at rete ag Datum: Freitag, 18. September 2009 Zeit: Uhr Ort : Rest. zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17, 3011 Bern Sponsor

6 Nähere Angaben finden Sie unter: 10. asut Kolloquium Thema: Fiber to the Home Überblick über die aktuellen Projekte und die zukünftigen Möglichkeiten der Glasfasertechnologie Datum: Freitag, 16. Oktober 2009 Zeit: ca Uhr Ort : BEA bern expo, Mingerstrasse 6, 3000 Bern Sponsoren Nähere Angaben finden Sie unter: Veranstaltungen CH Open Source Awards 2009 Die Swiss Open Systems User Group /ch/open vergibt an der OpenExpo im Herbst 2009 wiederum die Open Source Awards. Mit den Auszeichnungen soll die Entwicklung und Anwendung von Freier und Open Source Software in der Schweiz gefördert werden. Bewerbungen werden ab sofort unter entgegengenommen. Nach dem Erfolg im letzten Jahr vergibt /ch/open dieses Jahr wiederum die CH Open Source Awards. Unternehmen, Projekte und Personen, die sich für den Einsatz von Freier und Open Source Software (FOSS) einsetzen, können sich ab sofort unter für die Awards bewerben. Die Eingabefrist läuft bis zum 4. September Die CH Open Source Awards möchten sowohl Entwickler als auch den Bekanntheitsgrad von FOSS fördern. Ein wichtiges Anliegen dabei ist, den Informatik-Nachwuchs zu stärken. Die Awards werden wiederum in fünf Kategorien verliehen: Swissness Award: Ein FOSS-Projekt mit massgeblicher Schweizer Beteiligung. Business Award: Ein Anbieter-Unternehmen, das überdurchschnittlich kompetent und grosszügig FOSS-Projekte unterstützt oder eigene Software unter einer Open-Source- Lizenz freigibt. Pioneer Award: Eine Firma oder öffentliche Institution, die FOSS gegenüber proprietärer Software den Vorzug gibt und beim FOSS-Einsatz mit gutem Beispiel vorangeht.

7 Advocacy Award: Eine Person,die sich für die Verbreitung von FOSS einsetzt. Education Award: Eine Person in Ausbildung (Lehre, Schule, Studium), die sich für FOSS einsetzt, z. B. im Rahmen der Ausbildung, an der Ausbildungsstätte oder in der Öffentlichkeit. Die Verleihung der Awards erfolgt am 23. September 2009 im Rahmen der OpenExpo Zürich in den Eulachhallen in Winterthur. Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen sind auf der Award-Website unter zu finden. Kontakte und weitere Auskünfte: Pressekontakt CH Open Source Awards: Andreas Heer, Tel / Verantwortlicher Organisation CH Open Source Awards: Florian Kammermann, Tel SATW Kongress 2009 Donnerstag-Samstag, September 2009, Kongresszentrum Biel Die Finanzkrise hat die Konjunktur in der Schweiz abgeschwächt. Deshalb widmet die SATW ihren diesjährigen Kongress der Zukunft des Bildungs- und Werkplatzes Schweiz. Sie zeigt auf, welche Anforderungen an das Schweizer Bildungssystem gestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Kongress richtet sich sowohl an Fachleute wie auch an die Bevölkerung, insbesondere die Ausstellung und Kurzpräsentationen von Unternehmern. Zukunft Bildung Schweiz Unter der Leitung der SATW haben sich die Akademien der Wissenschaften Schweiz mit den Anforder-ungen an das schweizerische Bildungssystem im Jahr 2030 auseinandergesetzt. Die Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten erforderlichen Massnahmen werden in Biel öffentlich debattiert. Nachwuchsförderung von Ingenieuren Fachleute, die sich speziell der Nachwuchsförderung im Ingenieurbereich widmen, treffen sich zum zweiten SATW Koordinationsworkshop. Dabei wird auch das «Nachwuchsbarometer Technikwissen-schaften» aus Deutschland vorgestellt. Ingenieurausbildung für die Zukunft Welche Anforderungen müssen an die Ausbildung gestellt werden, um die internationale Wettbewerbs-fähigkeit unseres Landes zu erhalten? Im Rahmen einer Fachtagung wird die Ingenieurausbildung für die Zukunft der Schweiz thematisiert. Unternehmer im Dialog Die SATW lädt die Bevölkerung dazu ein, die Ingenieurleistungen der Industrie, die die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes sicher stellen, näher kennen zu lernen. Dazu organisiert sie eine Ausstellung, wo sich Schweizer Unternehmen von ihrer innovativen Seite zeigen. Repräsentanten führender Industrie-unternehmen wie IBM, RUAG oder V-Zug treten zudem mit der Öffentlichkeit in den Dialog und stellen in Kurzvorträgen ihre Visionen vor. Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen in Biel!

8 Nähere Informationen finden Sie unter: / CNO Panel No. 9 Innovation Oft sind es die längst angedachten Ideen, die gerade jetzt umgesetzt werden können: denn aus der Krise gehen die Innovativen und Anpassungsfähigen mit Erfolg hervor. Deshalb widmen wir das CNO Panel No. 9 dem Thema Innovation. Erfahrene Erfinder und Innovationsverantwortliche präsentieren und besprechen ihre Erfahrungen. Sie profitieren von Erkenntnissen aus der Wissenschaft und aus der Praxis. Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz Fahrni werden ihre Innovationskraft mit uns teilen und als Key Note Referenten auftreten. Zudem freuen wir uns sehr auf weitere innovative Persönlichkeiten, die uns an Roundtables an ihren Ideen und Meinungen teilhaben lassen. Agenda Montag, 9. November 2009, Uhr bis Uhr, anschliessend Dinner & Networking und Bar bis mindestens Uhr. Im Kulturcasino Bern, Herrengasse 25, 3011 Bern Aktuelle Informationen und Anmeldung unter: Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen Marianne Stauffer asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen. Apps 38 3 : 2010

Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen. Apps 38 3 : 2010 E-Journal Research Smartphone-: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen Smartphone- sind in aller Munde. Apple bietet bereits über 150 000 iphone- an, und täglich kommen Neue dazu. Doch wie viele

Mehr

Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz

Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz 28.04.2011 Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 1 Ausgangssituation Nokia 2010: Umsatz 42,44 Mrd. Dollar, Gewinn

Mehr

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten PRESSEMITTEILUNG IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten Frankfurt und München mit Spitzenmieten von 37,33 und 34,30 Euro pro Quadratmeter weit vorn Düsseldorf und Frankfurt

Mehr

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden Michael Reibold, Geschäftsführer 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Silber-Sponsor 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Bronze-Sponsoren

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

HRS - HOTEL RESERVATION SERVICE. Mobile Buchung mit HRS Das Hotelportal

HRS - HOTEL RESERVATION SERVICE. Mobile Buchung mit HRS Das Hotelportal HRS - HOTEL RESERVATION SERVICE Mobile Buchung mit HRS Das Hotelportal HRS über 35 Jahre Erfahrung 1972 als Einzelunternehmen gegründet Internetpionier seit 1996 Hauptsitz in Köln, Niederlassungen in London,

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind.

Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind. Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind. Dirk Schlenzig, SITEFORUM, CEO Karsten Schmidt, SITEFORUM, Key Account Manager 17. September 2009 Warum dieser Event? Thought Leadership = Wir wollen

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

Glasfasernetz in Freiburg:

Glasfasernetz in Freiburg: Glasfasernetz in Freiburg: Eine Kooperation nach dem Modell «fibre suisse» Medienkonferenz Kanton Freiburg, Groupe E und Swisscom Carsten Schloter, CEO Swisscom Freiburg, Inhalt Glasfaser die Zukunft hat

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE Inhalt 1 DAX 30 Studie zu den Online-Geschäftsberichten 2012 2 Trends des mobilen Marktes 2 1 DAX 30 STUDIE 3 STUDIE: DAX30 ONLINE-GESCHÄFTSBERICHTE

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Wie Sie auf Facebook zielsicher passende B2B-Leads generieren

Wie Sie auf Facebook zielsicher passende B2B-Leads generieren Wie Sie auf Facebook zielsicher passende B2B-Leads generieren 01.04.2015 Mit dem richtigen Targeting finden Sie auf Facebook viele potenzielle Kunden Es ist einer der großen Mythen auf Facebook: Leads

Mehr

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als Yellow Software Computing seit 1988GmbH Kompetenz

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps 13. Mai 2014 Anke Tischler ebusiness-lotse Köln Forum: "Handel im Wandel von Mobile Mobiles Internet 1999 und heute 2 Mobile Nutzer Wer ist das? 52,16

Mehr

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert.

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Eine App für alles Kurzinterview: Drei Fragen an Dr. Claudia Häpp,

Mehr

Jahres-Pressekonferenz. Thorsten Dirks, Bitkom-Präsident Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer Berlin, 10. März 2016

Jahres-Pressekonferenz. Thorsten Dirks, Bitkom-Präsident Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer Berlin, 10. März 2016 Jahres-Pressekonferenz Thorsten Dirks, Bitkom-Präsident Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer Berlin, 10. März 2016 Deutsche ITK-Branche auf Wachstumskurs Umsatz mit ITK-Produkten und -Diensten

Mehr

Kundschaft. Die Firma OServive. Entwurf seitens der Firma

Kundschaft. Die Firma OServive. Entwurf seitens der Firma Die Firma OServive Entwurf seitens der Firma Gegründet im Jahr 2004 sind wird trotzdem seit über zehn Jahren im Geschäft. Immer auf dem aktuellen Stand der Technik sind wir daran interessiert, unseren

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

C++ und mobile Plattformen

C++ und mobile Plattformen Dieser Artikel stammt aus dem Magazin von C++.de (http://magazin.c-plusplus.de) C++ und mobile Plattformen Mit diesem Artikel möchte ich euch einen kurzen Überblick über die verschiedenen Plattformen für

Mehr

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen Apps am Smartphone Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen 1 Inhalt Was sind Apps Woher bekomme ich Apps Sind Apps kostenlos Wie sicher sind Apps Wie funktionieren Apps App-Vorstellung Die Google

Mehr

INFRASTRUKTUR/IT JETZT ANMELDEN: WWW.NETZWERK.CH NETZWERKSTATT 03/09

INFRASTRUKTUR/IT JETZT ANMELDEN: WWW.NETZWERK.CH NETZWERKSTATT 03/09 DIE UNTERNEHMERPLATTFORM VON KMU FÜR KMU NETZWERKSTATT 03/09 INFRASTRUKTUR/IT JETZT ANMELDEN: Zürich Dienstag, 23. Juni 2009 Winterthur Mittwoch, 24. Juni 2009 Aarau Dienstag, 30. Juni 2009 DIE UNTERNEHMERPLATTFORM

Mehr

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven GGA Maur bleibt auf Erfolgswelle MAUR Die regionale Netzbetreiberin GGA Maur konnte im vergangenen Jahr den Umsatz um neun Prozent steigern. Auch die Zahl der Kunden wuchs ein weiteres Mal. Der Ertrag

Mehr

ITK-Markt Deutschland

ITK-Markt Deutschland ITK-Markt Deutschland EITO is sponsored by: Medienorientierung Die Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und Europa EITO is supported by: Zürich, 23. Januar 2014 European Information Technology Observatory

Mehr

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Hintergrundpapier zur Verbraucher-Umfrage vom Mai 2012 SEITE 2 VON 13 I. Hintergrund Die Verbindung eines Mobiltelefons mit den Fähigkeiten eines Computers erfreut

Mehr

Die Bank 2.0: What s next? Mobile Banking im Zeitalter von Web 2.0

Die Bank 2.0: What s next? Mobile Banking im Zeitalter von Web 2.0 Die Bank 2.0: What s next? Mobile Banking im Zeitalter von Web 2.0 Erwin Selg, CTIO CeBIT 2010 Hannover, den 5. März 2010 Agenda 1 Smartphones: Die zweite Generation 2 Die Bank 2.0 vs. Chaos im Mobilfunkmarkt

Mehr

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt Media April 2010 Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen Von Annette Ehrhardt Amsterdam Bonn Boston Brussels Cologne Frankfurt London Luxembourg Madrid Milan Moscow Munich New

Mehr

WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009

WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009 + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ: UMSATZRÜCKGANG IM ERSTEN HALBJAHR 2009 Die Würth-Gruppe Schweiz muss im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang verzeichnen.

Mehr

Nutzungsumfeld und -situationen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS

Nutzungsumfeld und -situationen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 16.12.2014, 9:15 16 Kultur, Medien, Informationsgesellschaft, Sport Nr. 0350-1412-50 Internetnutzung

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

Interaktive Kundenansprache Scout24 Schweiz AG

Interaktive Kundenansprache Scout24 Schweiz AG www.scout24.ch Interaktive Kundenansprache Scout24 Schweiz AG Zürich 28.06.2012 Andreas Gran Agenda der Präsentation (1) Facts & Figures (2) Der Begriff interaktive Kommunikation (3) Interaktive Kommunikation

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Inhaltsverzeichnis U M S T E L L U N G A U F O F F I C E 3 6 5

Inhaltsverzeichnis U M S T E L L U N G A U F O F F I C E 3 6 5 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 2 Umstellung auf Office 365 wieso?... 2 Zeitpunkt der Migration... 2 Postfach aufräumen... 2 Restrisiko... 2 technische Informationen... 2 Zugang zum Postfach

Mehr

41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln

41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln 41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln Das Marktforschungsinstitut MindTake Research hat in einem Branchenreport rund 1.000 Österreicher zu ihren Anschaffungsplänen von IT- und

Mehr

Wettlauf zwischen Samsung und Apple

Wettlauf zwischen Samsung und Apple Allensbacher Kurzbericht 30. November Wettlauf zwischen und Weiterhin dynamisches Wachstum bei Smartphones und Tablet-PCs hat bei der Markensympathie bereits überholt Die Verbreitung von Smartphones und

Mehr

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert

Mehr

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ Initiative PostFinance Mobile innovativ Einstieg in die mobile Welt Reload Server: 2002 2008 Funktionalität Aufladen von Handys am Postomat und per SMS Abfrage der letzten Buchungen und des Saldos Beispiel

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing

Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing Executive Information SAP HANA SAP HANA Hintergrund Die Datenmengen in Unternehmen wachsen exponentiell. Gleichzeitig wird die Zeit, die für fundierte und datengestützte Entscheidungen zur Verfügung steht,

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland. Sortimentsvorschlag für Händler. Viktor Riemer Oktober 2011

Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland. Sortimentsvorschlag für Händler. Viktor Riemer Oktober 2011 Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland Sortimentsvorschlag für Händler Viktor Riemer Oktober 2011 1 Bei den Kaufplänen haben Smartphones Handys bereits überholt 2010:

Mehr

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype?

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Dr. Karl Rehrl Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh Mobile Apps The Big Picture Vom Mainframe zum unsichtbaren Computer (Weiser & Brown, 1998) MAINFRAME

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

Erste Schritte mit Microsoft Office 365 von Swisscom

Erste Schritte mit Microsoft Office 365 von Swisscom Inhaltsverzeichnis 1 Wichtigstes in Kürze... 2 2 Erstanmeldung bei Microsoft Office 365... 2 2.1 Basiskonfiguration... 4 2.2 Navigation in Office 365... 5 3 Nutzung von Microsoft Office 365... 6 3.1 Schreiben

Mehr

Markenanalyse. Seminar Green Corporate Identity I SS 2009 I Dozent Tom Hirt I Markenanalyse Fujitsu I Niklas Lankenau

Markenanalyse. Seminar Green Corporate Identity I SS 2009 I Dozent Tom Hirt I Markenanalyse Fujitsu I Niklas Lankenau Markenanalyse Fujitsu Marke und Unternehmen Auswahl der Marke Anlässlich der CeBIT 2008 beschreibt Fujitsu-Siemens sich selber als Vorreiter in Sachen Green IT Wirbt mit seinen grünen Produkten, wie dem

Mehr

Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort

Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort 24. September 2015 Der mündige App-Nutzer LBMA-Umfrage zur Akzeptanz von

Mehr

Konsumkredit-Index im Detail

Konsumkredit-Index im Detail im Detail Stark fallend Fallend Stabil Steigend Stark steigend Gesamt Neuwagen Möbel, Küche Der Konsumkredit- Index für den Herbst 2012 ist mit 113 Punkten relativ stabil, mit einer leicht positiven Tendenz.

Mehr

ADAM Forum 2015. Mittwoch, 10. Juni, Zürich. Persönliche Einladung zum Forum ADAM das Spital der Zukunft

ADAM Forum 2015. Mittwoch, 10. Juni, Zürich. Persönliche Einladung zum Forum ADAM das Spital der Zukunft ADAM Forum 2015 Mittwoch, 10. Juni, Zürich Persönliche Einladung zum Forum ADAM das Spital der Zukunft ADAM das Spital der Zukunft Geschätzte Freunde der Effizienz im Spitalwesen Gesundheitswesen ist eine

Mehr

Einladung Kundentag Moderne Technologien

Einladung Kundentag Moderne Technologien Einladung Kundentag Moderne Technologien Mittwoch, 27. August 2014, ABACUS Research, Wittenbach-St. Gallen Mittwoch, 3. September 2014, Mövenpick Hotel, Egerkingen Kundentag mit Beispielen aus der Praxis

Mehr

Sehr geehrter Damen und Herren,

Sehr geehrter Damen und Herren, Sehr geehrter Damen und Herren, werben Sie jetzt mit einem individuellen Smartphone App für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie die neueste Marketing Plattform für Ihr Unternehmen und machen Sie den Schritt in

Mehr

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainz, 05.02.2016 Pressemitteilung Ansprechpartner Abteilung Kommunikation Martin Eich 06131 148-8509 martin.eich@mvb.de Anke Sostmann

Mehr

Crowd investing Monitor

Crowd investing Monitor In den Medien Crowd investing Monitor Stand 30. Juni 2013 Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de Crowd financing: Ausprägungen und Abgrenzung 2 1. Der vorliegende Für-Gründer.de-Monitor

Mehr

MODERNSTE TECHNIK AUF DEM VORMARSCH. Europäische Studie über IT-Präferenzen mobiler Arbeitnehmer

MODERNSTE TECHNIK AUF DEM VORMARSCH. Europäische Studie über IT-Präferenzen mobiler Arbeitnehmer MODERNSTE TECHNIK AUF DEM VORMARSCH Europäische Studie über IT-Präferenzen mobiler Arbeitnehmer Hybridgeräte bringen Business- Notebook Dominanz in Europa ins Wanken Anderslautenden Prognosen zum Trotz

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

DFTA-Verband: DFTA-Technologiezentrum: Inhalte. Kontakt. ProFlex/Fachtagung am 04. - 05.März 2015

DFTA-Verband: DFTA-Technologiezentrum: Inhalte. Kontakt. ProFlex/Fachtagung am 04. - 05.März 2015 Inhalte Das Jahr 2014 geht mit Riesenschritten dem Ende entgegen und fast gleichzeitig auch mein erstes Jahr beim DFTA-Flexodruck Fachverband e.v. Rückblickend war es für mich ein spannendes und interessantes

Mehr

Cloud-Computing - Überblick

Cloud-Computing - Überblick Cloud-Computing - Überblick alois.schuette@h-da.de Alois Schütte 24. November 2014 1 / 20 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist Cloud-Computing Warum beschäftigt man sich mit Cloud Computing? 2 Aufbau der Veranstaltung

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Sicher mit Freier Software

Sicher mit Freier Software SFScon_sponsoringMailing.qxp 11.10.2004 11:23 Seite 1 Sicher mit Freier Software Southtyrol Free Software Conference 2004 26. bis 28. November SFScon_sponsoringMailing.qxp 11.10.2004 11:23 Seite 2 Die

Mehr

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 29. Januar 2016 Bernhard Wolf Investor Relations T +49 911 395-2012 bernhard.wolf@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

ZUGFeRD erleichtert Rechnungsprozesse für KMU

ZUGFeRD erleichtert Rechnungsprozesse für KMU Hintergrundinformation Juni 2013 Elektronische Rechnung / ZUGFeRD ZUGFeRD erleichtert Rechnungsprozesse für KMU ZUGFeRD - das neue Rechnungsformat steht für den Zentralen User Guide des Forums elektronische

Mehr

Die Ergebnisse basieren auf den Daten zu mobilen Transaktionen und Umsätzen, die im zanox Netzwerk erzielt wurden.

Die Ergebnisse basieren auf den Daten zu mobilen Transaktionen und Umsätzen, die im zanox Netzwerk erzielt wurden. zanox Mobile Performance Barometer 2015: Mobile Transaktionen erreichen einen neuen Höhepunkt im 4. Quartal 2014 (Smartphones und Tablets) mit Wachstumsraten von 128 % von September auf Oktober Tablets

Mehr

Microsoft (Dynamics) CRM 2020: Wie verändern sich Markt, Eco-System und Anwendungsszenarien nach Cloud & Co?

Microsoft (Dynamics) CRM 2020: Wie verändern sich Markt, Eco-System und Anwendungsszenarien nach Cloud & Co? Microsoft (Dynamics) CRM 2020: Wie verändern sich Markt, Eco-System und Anwendungsszenarien nach Cloud & Co? Name: Roland Pleli Funktion/Bereich: Geschäftsführung / Prod. Mgmt. Organisation: enovation

Mehr

MESSE- PROGRAMM. Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg

MESSE- PROGRAMM. Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg MESSE- PROGRAMM Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg Unsere Sponsoren Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.v. ist der führende Berufsverband für professionelle Coachs und Trainer. 2 Der dvct

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH Mobiles Internet: Company Chancen Overview und Herausforderungen Business Unit Communications 2 Zahlen & Fakten Dienstleister für IT, Telekommunikation

Mehr

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + +

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + Würth-Gruppe Schweiz schliesst Geschäftsjahr 2010 erfolgreich WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ Würth International AG Aspermontstrasse 1 CH-7004 Chur Telefon +41

Mehr

ELCON: Partner beim Programm zur Digitalisierung in Deutschland. White Paper. ES/MM-03-05-02-dt 1 (10)

ELCON: Partner beim Programm zur Digitalisierung in Deutschland. White Paper. ES/MM-03-05-02-dt 1 (10) ELCON: Partner beim Programm zur Digitalisierung in Deutschland White Paper 1 (10) ÜBERSICHT 1. DER BREITBANDMARKT IN DEUTSCHLAND 2. PLÄNE ZUR AUFRÜSTUNG DES BREITBAND-NETZES IN DEUTSCHLAND 3. KUNDENNUTZEN

Mehr

Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation

Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation Einrichtungsanleitung Exchange Server Synchronisation www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Die Exchange Server Synchronisation (EXS)

Mehr

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media

Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Freunde, Fans und Faszinationen: Das Potenzial von Social Media Claus Fesel, DATEV eg PEAK, 5. Symposium für Verbundgruppen und Franchisesysteme Berlin, 10.05.2011 Social Media 13.05.2011 Social Media

Mehr

z Morge Workshop Fachgruppe Service Providers, 09.09.2009 28. Lunch Forum, 18.09.2009 10. asut Kolloquium, 16.10.2009

z Morge Workshop Fachgruppe Service Providers, 09.09.2009 28. Lunch Forum, 18.09.2009 10. asut Kolloquium, 16.10.2009 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 31. August 2009 über: asut Extraweb: Case Study: Erfolgreiche Markenkommunikation dank Web 2.0 Ascom steigert den Gewinn markant Von BT

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06.

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. 2013 ) Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Rössler, sehr geehrter

Mehr

Vertriebskanal ricardo.ch

Vertriebskanal ricardo.ch ricardo.ch autoricardo.ch ricardoshops.ch ricardolino.ch Vertriebskanal ricardo.ch Chancen & Risiken für den (stationären) Händler Multi Cross Channel Forum 2013 29. August 2013 12.10.13 Agenda e-commerce

Mehr

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Peter Schulze Bad Zwischenahner Touristik GmbH Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbh Bad Zwischenahn 1 Was ist überhaupt ein Smartphone? Ein

Mehr

VDZ Digital Quarterly

VDZ Digital Quarterly VDZ Digital Quarterly 2. Quartal 2014 VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, hiermit erhalten Sie die Ausgabe für das zweite Quartal des VDZ Digital Quarterly. Die führenden Unternehmen der digitalen Wirtschaft

Mehr

DER ONLINESHOP FÜR PROFI-FOTOGRAFEN

DER ONLINESHOP FÜR PROFI-FOTOGRAFEN DER ONLINESHOP FÜR PROFI-FOTOGRAFEN EINFACH BESONDERS 1200 Fotostudios haben wir bereits von portraitbox begeistert IHRE KUNDEN WERDEN AUGEN MACHEN portraitbox ist das Original bereits seit dem Jahr 2006

Mehr

COMPANY INFORMATION 12/2015

COMPANY INFORMATION 12/2015 COMPANY INFORMATION 12/2015 Up to Eleven ist ein Company Builder mit Fokus auf mobile & digitale Technologieprodukte. Wir suchen nach Persönlichkeiten die ihre Träume und Ideen im digitalen Bereich mit

Mehr

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 S P E C T R A A 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\11\Deckbl-Aktuell.doc 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? Nutzungsgrad Ausgewählte ITK-Wachstumsthemen 2011 hoch Mobiles Internet Virtualisierung E-Commerce Cloud Computing Unified Communications

Mehr

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle 1 Executive Summary... 1 1.1 Über den vorliegenden Report... 1 1.2 Das mobile Internet

Mehr

Aussicht 2014 Chancen 5 Tricks Social Media oncer o O r erc k oc pit

Aussicht 2014 Chancen 5 Tricks Social Media oncer o O r erc k oc pit E Commerce Schulung Aussicht 2014 das dürfen Sie erwarten Chancen im E Commerce Mit 5 Tricks zum erfolgreichen Webshop News vom Distributor Mit Social Media mehr Kunden fischen Concerto OrderCockpit Od

Mehr

Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Vortrag zur Pressekonferenz Konjunktur und Trends in der Mobilkommunikation

Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Vortrag zur Pressekonferenz Konjunktur und Trends in der Mobilkommunikation Pressekonferenz Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Berlin, 18. Februar 2014 Seite 1 Guten Es gilt das Tag, gesprochene meine Damen Wort! und Herren! Kommenden Montag beginnt der Mobile

Mehr

Roaming @ Swisscom Fakten rund um die Handynutzung im Ausland. Stand: September 2014

Roaming @ Swisscom Fakten rund um die Handynutzung im Ausland. Stand: September 2014 Roaming @ Swisscom Fakten rund um die Handynutzung im Ausland Stand: September 2014 Roaming eine kurze Übersicht Roaminggebühren fallen bei mobiler Kommunikation im Ausland an. Beim Roaming fallen zusätzliche

Mehr

E-Banking. Gemeinsam jederzeit und überall Bankgeschäfte erledigen. www.zugerkb.ch

E-Banking. Gemeinsam jederzeit und überall Bankgeschäfte erledigen. www.zugerkb.ch E-Banking Gemeinsam jederzeit und überall Bankgeschäfte erledigen. www.zugerkb.ch E-Banking Möchten auch Sie bei Ihren Bankgeschäften Zeit und Kosten sparen? Dann nutzen Sie unser bewährtes E-Banking.

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) vom 31. August 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Aktuelles aus der Benutzung > Anmeldung: Verkürzte Öffnungszeiten im September

Mehr

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten.

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten. Internet-Sicherheit 2012: Eine Umfrage der eco Kompetenzgruppe Sicherheit Dr. Kurt Brand, Leiter eco Kompetenzgruppe Sicherheit und Geschäftsführer Pallas GmbH Februar 2012 Zusammenfassung Die eco Kompetenzgruppe

Mehr

Orange heisst jetzt Salt.

Orange heisst jetzt Salt. Orange heisst jetzt Salt. Wir heissen jetzt Salt. Mit neuem Logo und allem, was sonst noch dazugehört. Aber Salt ist mehr als nur eine neue Marke. Es ist eine neue Art des Mobilseins. Klar, wir sind heute

Mehr

460.106 de (dok.pf/pf.ch) 10.2015 PF. E-Rechnung light Eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung

460.106 de (dok.pf/pf.ch) 10.2015 PF. E-Rechnung light Eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung 460.106 de (dok.pf/pf.ch) 10.2015 PF E-Rechnung light Eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung Kundenbetreuung E-Rechnung PostFinance AG Mingerstrasse 20 3030 Bern www.postfinance.ch/e-rechnung Beratung

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Optimale Positionierung im Gründerumfeld

Optimale Positionierung im Gründerumfeld Optimale Positionierung im Gründerumfeld Ein Portal unter Beteiligung der FRANKFURT BUSINESS MEDIA, des Fachverlags der F.A.Z.-Gruppe Das Portal in den Medien (Auswahl) H1 2015 2,3 Mio. Besuche 5,2 Mio.

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell?

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Florian Gschwandtner, MSc MA CEO & Co-founder runtastic GmbH Wien, 21. November 2011 Team runtastic Gründerteam Oktober 2009 Florian Gschwandtner CEO Alfred Luger COO

Mehr

Mobile Plattform - und was Daraus werden kann. Referent: Dipl.Ing.(FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattform - und was Daraus werden kann. Referent: Dipl.Ing.(FH) Wolfram Herzog Mobile Plattform - Technologien 2010 und was Daraus werden kann Referent: Dipl.Ing.(FH) Wolfram Herzog Firmenprofil Professioneller Dienstleister für Systementwicklung rund um das Mobiltelefon Experten

Mehr