Neue Möglichkeiten im m-tourism durch QR-Codes

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Möglichkeiten im m-tourism durch QR-Codes"

Transkript

1 Salzkammergut Neue Möglichkeiten im m-tourism durch QR-Codes Salzkammergut Schnitzeljagd Sommer 2009 Brennpunkt-Tourism - innovative digitale mobile Dienste im Tourismus 9. November 2009 Martin Hollinetz Einleitung 1. Einleitung 2. QR-Codes? Mobile Tagging? 3. Ablauf des Projekts 4. Technische Details des Projekts 5. Feedback/Evaluierung 6. Ausblick 7. Fragen

2 Regionalmanagement OÖ Die Regionalmanagement OÖ GmbH 6 regionale Geschäftsstellen Organisation, Moderation und Beratung Prozessstrukturierung, Projektentwicklung & Begleitung Information & Beratung zu nat. und europ. Förderprogrammen Fachbereiche Kommunales & Wirtschaft Ländliche Entwicklung Arbeit, Bildung & Soziales Grenzraumentwicklung Nachhaltigkeit & Umwelt Mobile Tagging Was ist mobile Tagging? Mobiltelefon + Kamera + mobiler Internetzugang + Barcode Reader

3 QR-Codes Was sind Quick-Response Codes? Telefonnummern SMS Link (URL) Text vcard Reader & Generatoren Reader Kaywa ( i-nigma ( Quickmark ( NeoReader ( BeeTagg ( Generatoren Kaywa ( i-nigma ( Mobile Barcoder - Firefox Extension (

4 QR-Codes Quick-Response Codes Mobile Tagging + einfacher Prozess + keine eigene Hardware + leichtes Handling ( scannen statt tippen ) - Noch keine internationale Standardisierung - Noch geringe Verbreitung in Europa - Technische Hürden für User - Barcode Reader noch nicht auf allen Handys QR-Codes

5 QR-Codes Beispiele Japan: 70 Mio User, 90% der U19 In Ö: ca Nutzer Projektpartner Projektträger: Verein für Regionalentwicklung in den Bezirken Vöcklabruck und Gmunden Projektpartner:

6 Touren Touren v=yferbcmaiks

7 Spielablauf Anmeldung auf: oder per SMS 11 Touren mit 59 Stationen Punktekonto auf der Plattform (5 Punkte pro Station) Hinweise Minuspunkte Gutscheine einlösen Pluspunkte Option SMS Aktion war kostenlos (Verbindungsgebühren vom Spieler zu tragen) Plattformrealisierung: Drupal Ferienregion Wolfgangsee

8 Ferienregion Attergau Ferienregion Traunsee

9 Hauptpreise Wochenende für 2 Personen in ****Hotel im Wert von 500 Euro E-Roller im Wert von ca Euro E-Bike im Wert von 600 Euro Handys von Sony Ericsson für die jeweils Wochensieger Sofortpreise Regionale Preise der TV s für Finisher einer gesamten Tour Evaluierung Statistik 142 registrierte TeilnehmerInnen Davon haben 43 regelmäßig gespielt (mehr als eine Tour absolviert) August am meisten TeilnehmerInnen (je ca. 20 SpielerInnen/Woche) 134 Österreich / 8 Ausland (6 BRD, 1 Polen, 1 CH)

10 Evaluierung Hindernisse Zu hohe Roaming Gebühren für ausländische Gäste Hohe Handyrechnung werden befürchtet (noch kein Zero-Billing ) Technische Hürden QR-Reader noch kaum verbreitet Handys (noch nicht) nicht adäquat ausgestattet Download und Installation der Software schreckt ab Technologie funktioniert braucht Zeit um angenommen zu werden! Feedback Feedback 10 ausführliche Rückmeldungen Vor allem Familien Schlechtwetterprogramm + neue Plätze sehen ( Heimat kennenlernen ) + Spaßfaktor ist hoch (viele Personen mit allen Stationen) - Touren oft zu lang (kurze Touren ohne Auto waren viel beliebter) - Wartung der Touren ist schwierig (Plakate weg, ) - Bewerbung thematische Touren anlegen (Mountainbike, Kultur, Citytouren, )

11 Finanzierung Kostenplan Netto Brutto Schnitzeljagd- Plattform , ,00 Vermarktung/ Öffentlichkeitsarbeit 8.500, ,00 Koordination 8.680, ,00 Feedback Resonanz in internationalen Internetforen (Beispiele): (Australien) (Polen) (BRD) (UK) QR-Konsortium Wien

12 Ausblick QR-Region Salzkammergut? Weitere Aktivitäten ab Herbst 2009: Weiterentwicklung der Plattform Tourismus, Schule, Landwirtschaft, Gewerbe Teilnahme an österreichweitem Pilotprojekt Bereits umgesetzt: Planung und Umsetzung von QR-Projekten in der Region Salzkammergut QR im öffentlichen Verkehr ( Salzkammergut Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Regionalmanagement OÖ GmbH Martin Hollinetz Linzer Strasse 46a, 4810 Gmunden

Seite 1. Barcode FAQ s

Seite 1. Barcode FAQ s Seite 1 Barcode FAQ s Barcode als Hyperlink - direkte Verbindung zwischen der realen Welt und den Inhalten des mobilen Internets (Handy) Die mobile Kommunikation mit Handy/Smartphone gewinnt immer mehr

Mehr

Do you speak QR? Dipl.-Ing. Piotr Lisowski 29.05.2013

Do you speak QR? Dipl.-Ing. Piotr Lisowski 29.05.2013 Do you speak QR? Do you speak QR? QR? Was ist eigentlich ein QR-Code? Eine Art Informations-Verschlüsselung. Vorgeschichte der Informations- Verschlüsselung Ägyptische Hieroglyphen ~3 000 v.ch. Babylonische

Mehr

Pervasive Computing in der Jugendarbeit. Franz Kratzer franz.kratzer@netbridge.at

Pervasive Computing in der Jugendarbeit. Franz Kratzer franz.kratzer@netbridge.at Pervasive Computing in der Jugendarbeit Was ist pervasive computing? Der Begriff Pervasive Computing (lat. pervadere durchdringen) bzw. Rechnerdurchdringung bezeichnet die allesdurchdringende Vernetzung

Mehr

Rund um den schwarzen Würfel

Rund um den schwarzen Würfel Rund um den schwarzen Würfel Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung Mobile Tagging Charakteristika

Mehr

mobile TAGGING Der QR-Code Q R - C o d e *QR Code is registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED in JAPAN and other countries.

mobile TAGGING Der QR-Code Q R - C o d e *QR Code is registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED in JAPAN and other countries. mobile TAGGING Q R - C o d e * *QR Code is registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED in JAPAN and other countries. QR-Code: How-to und Grundlagen Q R - C o d e How-to / Grundlagen Diese Präsentation

Mehr

QR-Codes: Offline goes Online.

QR-Codes: Offline goes Online. QR-Codes: Offline goes Online. Im Grunde sind es ja nur kleine schwarz-weiße Quadrate mit einem unerkennbaren Muster. Doch die Nutzung dieser zweidimensionalen Grafiken mit nahezu grenzenlosen Möglichkeiten

Mehr

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes

Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes Zentrale Ergebnisse 1 QR-Codes haben sich etabliert, werden aber vielfach aus mangelndem Interesse nicht genutzt. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones, wachsen

Mehr

Digilight - Kommunikation im öffentlichen Raum wird digital

Digilight - Kommunikation im öffentlichen Raum wird digital Digilight - Kommunikation im öffentlichen Raum wird digital Medium Das Digilight ist vergleichbar mit einem Citylight, nur digital! Ausgestattet mit hochwertigen 42-47 Zoll LED- (Touch-) Screens und optional

Mehr

Le Tour de TUI Nachhaltig mobil mit TUI Dienstfahrrädern

Le Tour de TUI Nachhaltig mobil mit TUI Dienstfahrrädern Le Tour de TUI Nachhaltig mobil mit n Stand: Juni 2009 Andreas Vermöhlen Konzern-Umweltmanagement / Nachhaltige Entwicklung, TUI AG Tel. 0511-566 2202 Andreas.Vermoehlen@tui.com Ausgangslage TUI AG mit

Mehr

Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes. Stand 27.02.2012

Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes. Stand 27.02.2012 Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes Stand 27.02.2012 WAS IST EIN QR-CODE? QR-Codes (Abk. für Quick Response Code) sind kleine 4-eckige schwarz/weiß Grafiken, mit deren Hilfe man Informationen durch

Mehr

QR-Code Von der Rechnung zur Bezahlung. Erste Bank Mag. W. Jung

QR-Code Von der Rechnung zur Bezahlung. Erste Bank Mag. W. Jung Von der Rechnung zur Bezahlung Erste Bank Mag. W. Jung Agenda - QR-Code im Hype-Cycle, Bekanntheit und Verwendung in Österreich - Grundlagen - Europäischer und österreichischer Standard für die Initiierung

Mehr

Interaktive Kundenansprache Scout24 Schweiz AG

Interaktive Kundenansprache Scout24 Schweiz AG www.scout24.ch Interaktive Kundenansprache Scout24 Schweiz AG Zürich 28.06.2012 Andreas Gran Agenda der Präsentation (1) Facts & Figures (2) Der Begriff interaktive Kommunikation (3) Interaktive Kommunikation

Mehr

QR-Codes und APEX. Dr. Harry W. Trummer / Alexander Elsas Goethe-Universität Frankfurt

QR-Codes und APEX. Dr. Harry W. Trummer / Alexander Elsas Goethe-Universität Frankfurt QR-Codes und APEX Dr. Harry W. Trummer / Alexander Elsas Goethe-Universität Frankfurt Schlüsselworte: APEX, QR-Codes, Mobile Anwendung 1 Einleitung Die quadratischen Quick Response Codes (QR-Codes) bieten

Mehr

KOMFORTABLES LEITSYSTEM QR-CODE ERSTELLUNG MIT ONLINE-DIENST UND DER APP «QRAFTER»

KOMFORTABLES LEITSYSTEM QR-CODE ERSTELLUNG MIT ONLINE-DIENST UND DER APP «QRAFTER» KOMFORTABLES LEITSYSTEM QR-CODE ERSTELLUNG MIT ONLINE-DIENST UND DER APP «QRAFTER» Kurzbeschreibung QR-Codes (Quick Response) sind zweidimensionale Bild-Codes, in denen sich Webadressen (URLs), Texte,

Mehr

MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR

MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR Kooperationsprogramm ÖSTERREICH TSCHECHISCHE REPUBLIK 2014-2020 MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR RECOM CZ-AT Brno, 11.3.2015 Präsentationsinhalt Programmgebiet Thematische Konzentration des Programms

Mehr

QReady-Concept: Die mobile Mehrwert-Kommunikation. Are you QReady?

QReady-Concept: Die mobile Mehrwert-Kommunikation. Are you QReady? QReady-Concept: Die mobile Mehrwert-Kommunikation Are you QReady? sehen scannen staunen NEWS eum con nis aut quoditibus adiat. Cit vero con re vel modi dolores ciamus plaboreheni tem secum incto dolum

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation PlattformX e.u. Ing. Thomas Huemer MSc Weinbergweg 7 4060 Leonding/Austria WEB STRATEGIE INNOVATION MANAGEMENT 2014 PlattformX e.u. 1 Erneuerung durch Veränderung» PlattformX e.u.

Mehr

15 Arten von QR-Code-Inhalten!

15 Arten von QR-Code-Inhalten! 15 Arten von QR-Code-Inhalten! Quelle: www.rohinie.eu QR-Codes(= Quick Response Codes) sind Pop-Art-Matrix Barcodes, die Informationen in einer kleinen rechteckigen Grafik enthalten. Sie sind auch eine

Mehr

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich.

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Eva Mader Director Sales & Creative Technologist. 5 Jahre Erfahrung im Marketing (Telco, Finanz). 3 Jahre Erfahrung in einer Werbeagentur. Expertin für Crossmedia

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

e-pendler in niederösterreich

e-pendler in niederösterreich e-pendler in niederösterreich e-bike-kickoff Guntramsdorf, 14.3.2014 e-pendler in niederösterreich Die Modellregion in Kürze Wie groß ist die Modellregion? 49 Gemeinden zwischen Wien und Wiener Neustadt

Mehr

ape@map ape@map Mit den Karten der BVV im Gelände unterwegs www.apemap.com Michael Kurz Onyx Technologie OG 0043(0)676 44 38 320

ape@map ape@map Mit den Karten der BVV im Gelände unterwegs www.apemap.com Michael Kurz Onyx Technologie OG 0043(0)676 44 38 320 ape@map ape@map Mit den Karten der BVV im Gelände unterwegs Michael Kurz Onyx Technologie OG 0043(0)676 44 38 320 www.apemap.com Übersicht 1. Einleitung 2. Was ist ape@map? 3. Für wen ist ape@map? 4. Karten:

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes

Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes 07.11.2011 Marketing Potentiale steigern mit QR-Codes 07.11.2011 QR-CODE? Was ist ein QR-Code? QR-Codes (Abk. für Quick Response Code) sind kleine 4-eckige schwarz/weiß

Mehr

Jutta Triantafyllidis und Klaus Wolfrum taggen die aktuellen Termine des Museums

Jutta Triantafyllidis und Klaus Wolfrum taggen die aktuellen Termine des Museums Pressemitteilung vom 21. Juli 2008 Download: http://www.frankentipps.de/presse Mit dem Handy ins Museum Schüpfla Ausstellungstermine des Museums im Amtshausschüpfla mit Mobile Tagging direkt aufs Handy

Mehr

Bericht 4. Quartal 2015 Landes-Tourismusrat, 10. Dezember 2015

Bericht 4. Quartal 2015 Landes-Tourismusrat, 10. Dezember 2015 Bericht 4. Quartal 2015 Landes-Tourismusrat, 10. Dezember 2015 Sommersaison Oberösterreich Mai bis Oktober 2015 1.714.300 Mio. Ankünfte + 6,2 % (Österreich: + 6,3 %) 4.578.300 Mio. Nächtigungen + 3,4 %

Mehr

Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014. partner.visitberlin.de

Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014. partner.visitberlin.de Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014 partner.visitberlin.de vorläufige Bilanz 2013 25 Millionen Übernachtungen 11 Millionen Gäste Touristische Entwicklung Ankünfte

Mehr

Tourismus-Infos per Augmented Reality und mobiler Website www.easytourist.at

Tourismus-Infos per Augmented Reality und mobiler Website www.easytourist.at Tourismus-Infos per Augmented Reality und mobiler Website www.easytourist.at Tourismus-Infos per Augmented Reality und mobiler Website Die Zukunft ist mobil! In Österreich geht bereits jeder Zweite mobil

Mehr

Erfolgsfaktoren Wiener Einkaufsstraßen

Erfolgsfaktoren Wiener Einkaufsstraßen Erfolgsfaktoren Wiener Einkaufsstraßen Erfolgsfaktor 1 Mensch Liebe zur Stadt, Bezirk, Grätzel zum Nahversorger ums Eck Wiener/in ist ein regionaler Egozentriker. Sie/er raunzt, aber sie lieben ihr Grätzel,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl.-Ing. Erich Haider, Direktor Mag. Günther Erhartmaier, Wiener Städtische Versicherung, Obmann Gottfried Stadler, Jagdgesellschaft

Mehr

1. Laptop: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 2 2. Tablet / Smartphone: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 4. Seite 2 Seite 4

1. Laptop: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 2 2. Tablet / Smartphone: Benutzen Sie die Anleitung ab Seite 4. Seite 2 Seite 4 Kanton Schaffhausen Schulentwicklung und Aufsicht Herrenacker 3 CH-8200 Schaffhausen www.sh.ch Anleitung Installation Offline-Version Lehrplan 21 Für die Arbeit mit dem Lehrplan während der Tagung vom

Mehr

St.Galler Wireless Bedienungsanleitung Registration / Freischaltung

St.Galler Wireless Bedienungsanleitung Registration / Freischaltung St.Galler Wireless Bedienungsanleitung Registration / Freischaltung Inhalt 1 Registration für Premium-Nutzung mit PC... 2 2 Registration für Premium-Nutzung mit Smartphone... 8 3 Registration für Basic-Nutzung

Mehr

Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014. - Das LIFE-Programm -

Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014. - Das LIFE-Programm - Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014 - Das LIFE-Programm - Siegfried Rupprecht & Henning Guenter Rupprecht Consult GmbH Technisches Sekretariat HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Mehr

Digilight - das digitale und interaktive. Informations- Werbe- und Eventmedium

Digilight - das digitale und interaktive. Informations- Werbe- und Eventmedium Digilight - das digitale und interaktive Informations- Werbe- und Eventmedium Medium Revolutionäres Medium vergleichbar mit dem Citylight, nur digital! Ausgestattet mit hochwertigen 46 Zoll LCD- oder Touchscreens

Mehr

Die Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft Ideen sind etwas wert KAPITEL 1 Die Kreativwirtschaft 1. Kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung...2 2. Schwerpunkt Musik und Film...4 3. Arbeiten in der Kreativwirtschaft Stolpersteine überwinden...8

Mehr

Verkehrsleitsysteme. LKW-Aufrufsysteme Parkleitsysteme

Verkehrsleitsysteme. LKW-Aufrufsysteme Parkleitsysteme Verkehrsleitsysteme LKW-Aufrufsysteme Parkleitsysteme Über Uns Wir, die SCHAUF GmbH sind ein führender Anbieter auf dem Markt der Anzeige- und Leitsysteme. Für unsere Kunden bieten wir einen Komplett-Service

Mehr

IKARUS mobile.security erneut für starke Erkennungsleistung ausgezeichnet

IKARUS mobile.security erneut für starke Erkennungsleistung ausgezeichnet Veröffentlichung: 30.05.2016 13:00 VB100: IKARUS als internationaler Top-Performer Schnell, unauffällig und zuverlässig: Spitzenresultate auf Windows 10 Veröffentlichung: 10.05.2016 14:55 Österreichische

Mehr

Erreichbarkeit touristischer Ziele Strukturelle Verbesserungen im ÖPNV. Andrea Falkner Mobilitätsmanagerin im Mühlviertel OÖ

Erreichbarkeit touristischer Ziele Strukturelle Verbesserungen im ÖPNV. Andrea Falkner Mobilitätsmanagerin im Mühlviertel OÖ Erreichbarkeit touristischer Ziele Strukturelle Verbesserungen im ÖPNV Andrea Falkner Mobilitätsmanagerin im Mühlviertel OÖ 31 Das Mühlviertel Fakten OÖVG MobiTipp Gmunden MobiTipp Steyr 269.369 Einwohner

Mehr

BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA

BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA Das Bildungszentrum Salzkammergut unterstützt Unternehmen & Arbeitsuchende bei der passgenauen Qualifizierung direkt am Arbeitsplatz Infomappe für Betriebe Stand: August 2013

Mehr

. Medieninformation. Frühlingserwachen in Ebensee. Generaldirektor Dr. Josef Stockinger. Michael Buchegger. Oberösterreichische Versicherung AG:

. Medieninformation. Frühlingserwachen in Ebensee. Generaldirektor Dr. Josef Stockinger. Michael Buchegger. Oberösterreichische Versicherung AG: . Medieninformation Ebensee, 17. April 2013 Oberösterreichische Versicherung AG: Frühlingserwachen in Ebensee Die Oberösterreichische Versicherung freut sich über die Partnerschaft mit der Versicherungsagentur

Mehr

Ideen erkannt? Möglichkeiten, Ihre Innovationen zu verwirklichen

Ideen erkannt? Möglichkeiten, Ihre Innovationen zu verwirklichen Ideen erkannt? Möglichkeiten, Ihre Innovationen zu verwirklichen Christian Schepers, Projektleiter Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH Ascheberg, 31. Oktober 2012 Agenda Einleitung Zuschuss- und Kreditförderungen

Mehr

Wer wir sind. Nachhaltigkeits-Grundsatz Unsere Lösungen erfüllen ökologische, ökonomische und soziale Kriterien, die weltweit anerkannt sind.

Wer wir sind. Nachhaltigkeits-Grundsatz Unsere Lösungen erfüllen ökologische, ökonomische und soziale Kriterien, die weltweit anerkannt sind. Wer wir sind Die ISO International & Consulting GmbH ist ein europäisches Unternehmen, das weltweit Verantwortung für die Entwicklung von komplexen Projekten übernimmt. Thematisch gehören Bautechnologien

Mehr

Computer/Web-Stammtisch im Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e.v. www.ursella.org

Computer/Web-Stammtisch im Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e.v. www.ursella.org Computer/Web-Stammtisch im Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e.v. www.ursella.org Termin: Dienstag, 10. Juli, 2012 Ort: Altes Hospital, 19.00 Uhr Hauptthema: : - Erstellen von QR-Codes

Mehr

Wir finden das Passende

Wir finden das Passende Wir finden das Passende Wir helfen zu jeder Zeit für Ihre Zeit Das Portal mit Potential Heute gilt das Internet als wichtigste und schnellste Quelle, um sich über den aktuellen Stellenmarkt zu informieren.

Mehr

Best-of Haus der Zukunft 2010 22. November 2010 Skylounge, Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien

Best-of Haus der Zukunft 2010 22. November 2010 Skylounge, Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien Einladung Best-of Haus der Zukunft 2010 22. November 2010 Skylounge, Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien Das Forschungsprogramm Haus der Zukunft wurde 1999 vom Bundesminister - ium für Verkehr, Innovation

Mehr

Mobile Apps in a Nutshell. Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien

Mobile Apps in a Nutshell. Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien Mobile Apps in a Nutshell Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien Einführung in die Mobile Welt Möglichkeiten mit Mobile Apps search.ch Windows Phone 7 App Interview mit Lukas Jakober Ein

Mehr

Warten kann auch Spaß machen!

Warten kann auch Spaß machen! Warten kann auch Spaß machen! Wer kennt das nicht! Sie stehen an einer Haltestelle und warten auf das nächste Verkehrsmittel... und es kommt nicht! Doch statt sich zu ärgern freuen Sie sich über die kreative

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

MOBILE TECHNOLOGIEN IN DER KAMPAGNENARBEIT RECAMPAIGN 2015 @MATHIASWASIK, DIGITAL & SOCIAL MEDIA MANAGER BEI @AMNESTY_DE

MOBILE TECHNOLOGIEN IN DER KAMPAGNENARBEIT RECAMPAIGN 2015 @MATHIASWASIK, DIGITAL & SOCIAL MEDIA MANAGER BEI @AMNESTY_DE MOBILE TECHNOLOGIEN IN DER KAMPAGNENARBEIT RECAMPAIGN 2015 @MATHIASWASIK, DIGITAL & SOCIAL MEDIA MANAGER BEI @AMNESTY_DE MOBILE IST ÜBERALL Mehr als 50 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone (+25

Mehr

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Ablauf Regionsmanagement in Osttirol Gemeindekooperationen in Projekten - Potenziale

Mehr

Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung. Freie und Hansestadt Hamburg Dr. Ursula Dankert

Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung. Freie und Hansestadt Hamburg Dr. Ursula Dankert Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung Dr. Ursula Dankert Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung 1. Motivation 2. Bestandsaufnahme 3. Unterschiedliche Technologien 4. Wann sind mobile Anwendungen

Mehr

Roundtable Open Smart City Bern. Open Data und Open Government

Roundtable Open Smart City Bern. Open Data und Open Government Roundtable Open Smart City Bern Open Data und Open Government Dr. Matthias Stürmer Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Bern Open Data und Open Government

Mehr

Internationale Fachtagung Tourismus Nachhaltig (E) Mobil

Internationale Fachtagung Tourismus Nachhaltig (E) Mobil Internationale Fachtagung Tourismus Nachhaltig (E) Mobil Key Note Referat Nachhaltige Tourismusstrategien und Angebote in Oberösterreich Mag. Philipp Ausserweger MBA Inhalt Anreiseverkehrsmittel der OÖ

Mehr

Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize

Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize Nationale Konferenz der Bundesregierung Elektromobilität: Stark in den Markt bbc Berlin Congress Center 16.06.2015 Schaufenster Elektromobilität

Mehr

Intelligente Energie Europa (IEE), ein Teilprogramm des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

Intelligente Energie Europa (IEE), ein Teilprogramm des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Intelligente Energie Europa (IEE), ein Teilprogramm des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Überblick und Einführung 28. Jänner 2013 // Mag. a Gunda Kirchner Programm 01 13:00 13:15:

Mehr

AGOF DIGITAL FACTS 2015-08. Vermarkter- und Angebots-Reichweiten

AGOF DIGITAL FACTS 2015-08. Vermarkter- und Angebots-Reichweiten AGOF DIGITAL FACTS 2015-08 Vermarkter- und Angebots-Reichweiten Mit 2 von 3 Internetnutzer über alle Endgeräte erreichen das sind über 35 Millionen Menschen Vermarkter-Ranking (UU/Monat in Mio.) Vermarkter-Ranking

Mehr

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Startimpulse zum Workshop am 29.09.2014 Josef Bühler Im Spiel der Ziele (Workshop-Protokoll-Tourismus) Oberstes Ziel: Vernetzung der Akteure und Informationsaustausch

Mehr

Kommunales Energiekonzept Linz. Pressekonferenz 17. März 2015

Kommunales Energiekonzept Linz. Pressekonferenz 17. März 2015 Kommunales Energiekonzept Linz Pressekonferenz 17. März 2015 Dr.,Roland,BrandstäBer= Schererstraße,18= 4020,Linz= 1 1. Eckdaten Datenerhebung für die IST-Analyse Juli 2013 bis September 2014 gefördert

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Marketing Abteilung

Mehr

Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER

Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER I t ti O td F i it A b t t i k l Integrative Outdoor-Freizeit-Angebote entwickeln Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER oto: MICHAEL DERND Fo Inhalt Organisation

Mehr

LEADER-Projekt E-ifel mobil

LEADER-Projekt E-ifel mobil LEADER-Projekt E-ifel mobil Inhalt Mobilität in der LEADER-Region Eifel Das Projekt E-ifel mobil Organisation der örtlichen Projekte Die örtlichen Projekte im Detail Fazit Mobilität in der LEADER-Region

Mehr

Warum eine KulturApp?

Warum eine KulturApp? Die KulturApp Warum eine KulturApp? Wir erleben gerade die nächste große Revolution, nämlich die Mobilmachung unserer Kommunikation. DiePresse am 9.10.2012: Die Welt der Jugendlichen steckt in ihrer Hosentasche.,

Mehr

Person. 22.10.2012 INFORMATIKER NIEDERBÜREN MARKETINGPLANER VERKAUFSKOORDINATOR OSTSCHWEIZ TOURISMUS E-BUSINESS MANAGER UNIHOCKEY STEFAN KELLER

Person. 22.10.2012 INFORMATIKER NIEDERBÜREN MARKETINGPLANER VERKAUFSKOORDINATOR OSTSCHWEIZ TOURISMUS E-BUSINESS MANAGER UNIHOCKEY STEFAN KELLER 22.10.2012 Tourismus Services Ostschweiz AG 1 Person. STEFAN KELLER NIEDERBÜREN UNIHOCKEY 1999 INFORMATIKER MARKETINGPLANER VERKAUFSKOORDINATOR OSTSCHWEIZ TOURISMUS E-BUSINESS MANAGER 22.10.2012 Tourismus

Mehr

Österreich & Schweiz

Österreich & Schweiz Österreich & Schweiz Wie ticken die Hotelmärkte? 5. Deutscher Hotelimmobilien-Kongress Mag. FH Martin Schaffer Berlin, 18. Juni 2013 www.mrp-hotels.com MRP hotels» Das Ziel von MRP hotels ist es gemeinsam

Mehr

Europäischer Austausch von Unterrichtskonzepten: Wie Science on Stage MINT-Lehrkräfte motiviert

Europäischer Austausch von Unterrichtskonzepten: Wie Science on Stage MINT-Lehrkräfte motiviert Europäischer Austausch von Unterrichtskonzepten: Wie Science on Stage MINT-Lehrkräfte motiviert Science on Stage Deutschland e.v. Poststr. 4/5 10178 Berlin + 49(0)30 4000 67 40 Vorstand: Prof. Otto Lührs,

Mehr

QR-Code-Marketing leicht gemacht

QR-Code-Marketing leicht gemacht Prinzip Aufbau und Anpassung Einsatzmöglichkeiten Anwendung und Betrieb Servicemodelle Case Studies Powerd by: Burgmauer 20 Fon. 0221.92 55 193 oliver@schwarzdesign.de schwarzdesign 50667 Köln Fax. 0221.92

Mehr

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Dr. Susanne Ast Ref. Europäische Wirtschaftspolitik Ministerium Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Einstieg ins Couponing

Einstieg ins Couponing Bonusprogramm Mobil & Online MyMobai präsentiert: Einstieg ins Couponing Kundenbindung und -gewinnung auf neuem Kanal MyMobai - Das Unternehmen Seit 2008 Vorreiter im Bereich Mobile Couponing und betreibt

Mehr

Kundenbindung und Loyality mit NFC-Technologie

Kundenbindung und Loyality mit NFC-Technologie Kundenbindung und Loyality mit NFC-Technologie Höherer Umsatz durch verbessertes Customer-Relationship- und Customer-Experience-Management RFIDInnovations GmbH Duplication and distribution of this www.rfidinnovations.eu

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

offline on sein! mobile energy erp

offline on sein! mobile energy erp offline on sein! mobile energy erp offline on sein! mobile erp 02 Warum Was ist ARIES Einfach Flexibel Mobil Die ARIES Software eröffnet dem Heizölhandel neue Freiheiten und befreit Sie von teuren Investitionen

Mehr

Projekt Elbe Atlas Projekt INGE Software Projekt Hochwasserrisikomanagementplan Weiße Elster

Projekt Elbe Atlas Projekt INGE Software Projekt Hochwasserrisikomanagementplan Weiße Elster Impulsreferat Verbesserte fachliche Grundlagen für den gemeinsamen HW-Schutz Beispiele aus den EU Projekten ELLA und LABEL Verbesserte fachliche Grundlagen für den gemeinsamen HW-Schutz Mehrwert transnationale

Mehr

Yes, we scan! Februar.2012 ÖSTERREICHS IT WEGWEISER FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN. Was denkt der Markt? Optimale Landingpage

Yes, we scan! Februar.2012 ÖSTERREICHS IT WEGWEISER FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN. Was denkt der Markt? Optimale Landingpage ISSN 1021 271X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN Ein Produkt der Bohmann Verlagsgruppe EUR 5,50 www. Februar.2012 ÖSTERREICHS IT WEGWEISER FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE

Mehr

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen RUNDE TISCHE /World Cafe Themen A. Erfahrungen - Erfolge und Stolpersteine B. Marketing/Kommunikation C. Finanzierung/Förderungen D. Neue Ideen für sanft mobile Angebote/Projekte in der Zukunft A. Erfahrungen

Mehr

Wie parkiert die Facebook Generation?

Wie parkiert die Facebook Generation? Wie parkiert die Facebook Generation? 02.11.2011 1 Werben Parkhäuser heute mit der richtigen Botschaft in den richtigen Medien für die Facebook Generation? 02.11.2011 2 Fragen Was sind Social Networks

Mehr

www.gms.info IT für Hotellerie & Gastronomie Hotel- Organisation Kassen-Systeme Wellness-Planung Event-Planung Waren-Kontrolle Jahren GMS Hotel Felix

www.gms.info IT für Hotellerie & Gastronomie Hotel- Organisation Kassen-Systeme Wellness-Planung Event-Planung Waren-Kontrolle Jahren GMS Hotel Felix seit über 30 Jahren Hotel- Organisation GMS Hotel Felix Kassen-Systeme GMS Kassa Touch Wellness-Planung GMS Wellness Planer Event-Planung GMS Event Planer Waren-Kontrolle GMS Waren Control IT für Hotellerie

Mehr

FIRST INTERACTIVE CITYPORTAL

FIRST INTERACTIVE CITYPORTAL FIRST INTERACTIVE CITYPORTAL WAS IST SPOTKINETIC? ANWENDBAR FÜR ALLE BRANCHEN INDIVIDUELL ANPASSBAR Das SPOTKINETIC System ist ein interaktives WerbeDisplay, das in fast jedem Bereich einsetzbar ist, ob

Mehr

Leitbild, Rahmen- und Referenzarchitektur für ITS-Systeme im ÖV in Deutschland. Dipl.-Ing. Heiko Knauth BMVBS, Referat UI 31

Leitbild, Rahmen- und Referenzarchitektur für ITS-Systeme im ÖV in Deutschland. Dipl.-Ing. Heiko Knauth BMVBS, Referat UI 31 Leitbild, Rahmen- und Referenzarchitektur für ITS-Systeme im ÖV in Deutschland Dipl.-Ing. Heiko Knauth BMVBS, Referat UI 31 Inhalt Handlungsmotivation IVS-Leitbild 1.0 Methodik Projektorganisation Zusammenfassung

Mehr

White Paper. Intelligente Abfalleimer als Beispiel. für die Realisierung des. Internet der Dinge. Intelligenter Abfalleimer

White Paper. Intelligente Abfalleimer als Beispiel. für die Realisierung des. Internet der Dinge. Intelligenter Abfalleimer BETA v1 1/12/2014/BH White Paper Intelligente Abfalleimer als Beispiel für die Realisierung des Internet der Dinge Intelligenter Abfalleimer 63263, Noch vor wenigen Jahren war der Zugang zum Internet nur

Mehr

Semacode based Voucher Concept enabling flexible and user-friendly Hotspot Login on demand.

Semacode based Voucher Concept enabling flexible and user-friendly Hotspot Login on demand. Semacode based Voucher Concept enabling flexible and user-friendly Hotspot Login on demand., Michael Flegl, Sabine Wieland, Andreas Th. Schwarzbacher, Hans J. Einsiedler 15. ITG Fachtagug - Mobilkommunikation

Mehr

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Agenda Was ist NFC (Near Field Communication)? NFC im Vergleich

Mehr

Handbuch für die DailyDeal Entwertungs-App

Handbuch für die DailyDeal Entwertungs-App Ein Handbuch für die DailyDeal Entwertungs-App Seite Inhalt I. Vorstellung der App im Überblick Was ist die DailyDeal Partnerapp?...3 Voraussetzungen für die Nutzung der App 4 II. Nutzung der App Die Willkommens-Seite..5

Mehr

(Einführung in) Digitale Spiele

(Einführung in) Digitale Spiele Prof. Dr. Stefan Schlechtweg-Dorendorf Hochschule Anhalt Fachbereich Informatik und Sprachen Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut für Simulation und Graphik 2014 1

Mehr

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Termin Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Gliederung 1 2 Schwerpunkt 1 Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Seite 2

Mehr

GEIMEINSAM STÄRKER - WERBEKOOPERATION 2015

GEIMEINSAM STÄRKER - WERBEKOOPERATION 2015 GEIMEINSAM STÄRKER - WERBEKOOPERATION 2015 NOVEMBER 2014 BISHER 16 Gleisdorfer Betriebe bieten beste Qualität für Ihren Einkauf in Gleisdorf und schlossen sich zur Qualitäts- Kooperation TIP TOP Betriebe

Mehr

BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno)

BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno) BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen (go-inno) Innovationspotenzial im Unternehmen erkennen und erschließen Rostock, 24.11.2010 Finanzierung von Innovationen

Mehr

Strichcodes oder BQ-Codes mit Zint selbst erzeugen bzw. auslesen:

Strichcodes oder BQ-Codes mit Zint selbst erzeugen bzw. auslesen: Strichcodes oder BQ-Codes mit Zint selbst erzeugen bzw. auslesen: Es kann ganz interessant sein, Strich- und/oder BQ-Codes selbst zu erzeugen. Sie können in so einem Code verschiedene Informationen festhalten,

Mehr

Agentur, Rotherstraße 8, D-10245 Berlin, Tel. +49.30.5058-0, Fax -1400, info@pixelpark.com, http://www.pixelpark.com. White Paper

Agentur, Rotherstraße 8, D-10245 Berlin, Tel. +49.30.5058-0, Fax -1400, info@pixelpark.com, http://www.pixelpark.com. White Paper Agentur, Rotherstraße 8, D-10245 Berlin, Tel. +49.30.5058-0, Fax -1400, info@pixelpark.com, http://www.pixelpark.com White Paper Mobile Tagging mit 2D-Barcodes Verfasser: Klaas Bollhoefer, Pixelpark AG

Mehr

CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen

CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen Christiane Breznik - Stadt Wien, Managing Authority Central Europe Deutsche Auftaktveranstaltung - Dresden, 18. Oktober 2007 CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

Nachhaltige Mobilität und Barrierefreiheit bei den ÖBB Herbert Minarik

Nachhaltige Mobilität und Barrierefreiheit bei den ÖBB Herbert Minarik Nachhaltige Mobilität und Barrierefreiheit bei den ÖBB Herbert Minarik ÖBB-Konzernkoordinator für Umwelt und Nachhaltigkeit (20. November 2008) ÖBB: Nachhaltige Mobilitätslösungen! Nachhaltigkeitsaspekt

Mehr

Präsidentschaft der Großregion Aktionsprogramm

Präsidentschaft der Großregion Aktionsprogramm Präsidentschaft der Großregion Aktionsprogramm Aktivität Datum Betroffene Arbeitsgruppen 0 Auftaktkonferenz: Vorstellung des Aktionsprogramms der Präsidentschaft der Großregion im Rahmen von Mons Kulturhauptstadt

Mehr

SNCARD. die kundenkarte der salzburger nachrichten

SNCARD. die kundenkarte der salzburger nachrichten sehr interessant. die kundenkarte der salzburger nachrichten SNCARD-Service: Infoline: +43 662 / 8373-222 Online: sncard.salzburg.com E-Mail: sncard@salzburg.com SNCARD Die SNCard VIELE VORTEILE VEREINT

Mehr

Das wünscht sich Deutschland!

Das wünscht sich Deutschland! 60 Jahre Bundesrepublik: Das wünscht sich Deutschland Das wünscht sich Deutschland! Eine Aktion zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland Aktionszeitraum 1. Januar 2009 31. Dezember 2009 1 2 Der

Mehr

Das Angebot regionalstatistischer Daten Bayerns und des Bundesgebiets im Internet

Das Angebot regionalstatistischer Daten Bayerns und des Bundesgebiets im Internet Das Angebot regionalstatistischer Daten Bayerns und des Bundesgebiets im Internet Klaus Engelhardt Sachgebiet 23 Regionalstatistik, Informationssysteme, Auskunftsdienst, Verzeichnisse Das Angebot regionalstatistischer

Mehr

Ihr HighTech Dentaldepot

Ihr HighTech Dentaldepot Ihr HighTech Dentaldepot EDV- und Röntgenspezialisten Softwareprogrammierer Telefonanlagen-Experten In unserem Team sind zudem: Röntgensachverständige Ein Team mit umfassender Kompetenz Das Unternehmen

Mehr

Erste Schritte mit Brainloop Dox

Erste Schritte mit Brainloop Dox Copyright Brainloop AG, 2004-2016. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.1 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Computer/Web-Stammtisch im Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e.v.

Computer/Web-Stammtisch im Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e.v. Computer/Web-Stammtisch im Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e.v. www.ursella.org Termin: Dienstag, 10. März, 2015 Ort: Saal Weißkirchen, Stadthalle, 19.00 Uhr Hauptthema: : - Erstellen

Mehr