Zukunftsforum Handwerk in Bayern

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1 Zukunftsforum Handwerk in Bayern Abschlussveranstaltung Regensburg 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper Ludwig-Fröhler-Institut 1 Zusammenarbeit zwischen Praxis, Politik und Wissenschaft Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 2

2 Ziele des Zukunftsforums Langfristige Sicherung der Entwicklungsperspektiven des bayerischen Handwerks Fundierte Informationen zu den Herausforderungen für das Handwerk Strategien für die Betriebe Handlungsempfehlungen für die Politik und Organisationen des Handwerks Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 3 Aktuelle Herausforderungen für das bayerische Handwerk 1. Europäische Integration / Globalisierung 2. Veränderung der Märkte 3. Technologische Entwicklungen 4. Demographische Entwicklung Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 4

3 Handlungsträger Bildung/Qualifikation Unternehmenskultur Kooperationen/Netzwerke Zielgruppenorientierung Nachhaltigkeit Strategische Führung Zukunftsstrategien Standort Handwerksbetriebe Handwerksorganisationen Politik Handlungsbereiche Märkte Technologie Personal Finanzierung Lieferanten Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 5 Ergebnisse für die Handwerksbetriebe: - Bereich Märkte - Bewusstsein für die eigenen Schwächen und Stärken entwickeln Kunden- /Marktorientierung verbessern Zielgruppen analysieren Kooperationen eingehen/netzwerke aufbauen Internationale Absatzchancen ausschöpfen Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 6

4 - Märkte - Sondermaschinenbau Ausnutzen von Absatzchancen in Frankreich - Enge Zusammenarbeit mit Heimatkammer - Nutzen der ausländischen Kammerkontakte (Hier konkret: Für Übersetzungen) Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 7 - Bereich Technologie/Innov. Innov.- Offenheit für neue Produkte/Anwendungsmöglichkeiten entwickeln Innovative Methoden zur strategischen Planung nutzen Das Know-how der Mitarbeiter nutzen Für technologische Herausforderungen Partner suchen Mit der Forschung/Hochschulen zusammenarbeiten Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 8

5 - Technologie/Innov Innov. - Dachdecker, SHK Übergreifende Zusammenarbeit bei Solartechnik - Arbeitsteilung bei Solarzelleninstallation - Zusammenführung der Kunden-Akquise - Einheitlicher Auftritt dem Kunden gegenüber Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 9 - Bereich Personal - Gezielt Höherqualifizierte anwerben Potential der älteren und ausländischen Mitarbeiter nutzen Schulungsnetzwerke aufbauen Mehr auf Vorbildfunktion und gute Umgangsformen setzen Möglichkeiten der Praktika nutzen Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 10

6 - Personal - Elektrogewerbe Potential älterer Mitarbeiter nutzen - Aufqualifizierung im Service - Ausrichtung auf Zielgruppe Ältere Menschen - Kundenkontakt durch ältere Mitarbeiter Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 11 - Bereich Finanzierung - Sich mit Basel II beschäftigen Entnahmedisziplin und Eigenkapitalverantwortung zeigen Neue Finanzierungsmöglichkeiten nutzen Kooperationen zur Finanzierung eingehen Kaufmännisches Wissen vertiefen Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 12

7 - Finanzierung - Modellbau Beseitigung des Eigenkapitalmangels Maßnahme: - Hereinnahme eines stillen Gesellschafters Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 13 - Bereich Lieferanten - Technologietransfer mit Lieferanten verbessern Kooperationen zur Rohstoffbeschaffung aufbauen (Informelle) Informationsnetzwerke pflegen Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 14

8 Elektro-, Sicherheits- und Automatisierungstechnik Durchgängige Prozesssteuerung für komplexe Projekte Praxisbeispiel: - Lieferanten - - Bei Beschaffung Übergabe des Projektes an Projektleiter - Vergleich der Lieferantenangebote durch Projektleiter und Einkauf (technisch und kaufmännisch) - Aus Kalkulation Budget für jeden Einzelpreis - Vertragsabschluss durch Projektleiter und Einkauf Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 15 - Bereich Standort - Umsichtige Standortwahl treffen Gemeinschaftliche Lösungen in Betracht ziehen: Gewerbehöfe Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 16

9 - Standort - Verschiedene Gewerke Aufbau eines Netzwerkes in Gewerbehof - Offenheit gegenüber der kooperativen Nutzung eines Standortes - Schaffung eines (internen) Handwerkerverbundes Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 17 Entscheidungsperspektiven Handlungsträger Bildung/Qualifikation Unternehmenskultur Kooperationen/Netzwerke Zielgruppenorientierung Nachhaltigkeit Strategische Führung Zukunftsstrategien Finanzierunten Lieferan- Standort Handwerksbetriebe Handwerksorganisationen Politik Märkte Technologie Personal Handlungsbereiche Regensburg, 10. April 2008 Prof. Dr. Dr. h.c. Küpper 18

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