Kapitel 3. Die Benutzerverwaltung

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1 Kapitel Die Benutzerverwaltung Nach der Installation des ersten Domaincontrollers geht es jetzt um die Verwaltung der Gruppen und Benutzer. Unter Samba 4 haben Sie verschiedene Möglichkeiten, die Benutzer und Gruppen zu verwalten. Da wäre zum einen die Verwaltung auf der Kommandozeile: Diese Möglichkeit ist sehr gut geeignet, um viele Benutzer und Gruppen gleichzeitig anzulegen oder zu ändern. Zum anderen können Sie die von Microsoft frei verfügbaren Remote Server Administration Tools (RSAT) nutzen. Über die RSAT können Sie eine Samba 4-Domäne genau so verwalten wie eine echte Microsoft-Active-Directory-Domäne. s gibt zusätzlich verschiedene webbasierte Werkzeuge, die Sie nutzen können. Hier im Buch soll der LDAP-Account-Manager (LAM) als Beispiel zum insatz kommen. Nachdem im vorherigen Kapitel die komplette Installation und Konfiguration des ersten Domaincontrollers abgeschlossen wurde und Sie jetzt eine Active-Directory-Domäne haben, soll es jetzt um die Verwaltung der Gruppen und Benutzer gehen. An die Linux-Admins unter Ihnen: Sie müssen hier etwas umlernen, aber einen positiven Punkt möchte ich am Anfang hervorheben. Anders als bei Samba müssen Sie bei Samba 4 kein Linux-Konto erstellen, bevor Sie ein Samba-Konto erstellen können. Hier zeigen sich ganz klar die Unterschiede in dem Konzept von Samba und Samba 4. Sie legen nur noch ein Samba-Konto an. Der Samba 4-Server sorgt später über das ID-Mapping dafür, dass auch Linux-Benutzer das System zur Authentifizierung nutzen können. Aber wo Licht ist, ist auch irgendwo Schatten: Da Samba 4 für die Verwaltung einer Windows-Umgebung ausgelegt ist, ist die Verwaltung der Linux-Benutzer ganz anderen Regeln unterworfen, als Sie es gewohnt sind. Beim Anlegen der Benutzer werden Sie den ersten Unterschied feststellen, denn das Kommando useradd und andere Kommandos zur Benutzerverwaltung werden Sie jetzt nicht mehr benötigen. Das Hauptaugenmerk liegt hier in erster Linie auf der Verwaltung von Windows-Benutzern und Gruppen. Aber selbstverständlich können sich auch Linux-Benutzer gegen das Active Directory authentifizieren und über Freigaben auf das Dateisystem zugreifen. Aber die Linux-Benutzer unterliegen jetzt denselben Richtlinien wie die Windows-Benutzer. Das heißt, die Authentifizierung findet über Kerberos statt, alle Benutzer liegen immer im LDAP und die Freigaben werden über cifs verwaltet. Aber das größte Augenmerk müssen Sie auf das Mapping der UID und GID Ihrer Benutzer und Gruppen legen. Die beiden Attribute 4

2 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile sind unter Windows keine Standardattribute und werden über das ID-Mapping von Samba4 bereitgestellt. Im Verlauf des Buches werde ich das Thema ID-Mapping immer wieder aufgreifen, um Ihnen zu zeigen, wie Sie mit dem Mapping umgehen müssen, um ein einheitliches Mapping in Ihrer Domäne auf allen Linux-Systemen zu bekommen. Für die Benutzerverwaltung unter Samba4 gibt es jetzt verschieden Wege: mit dem Samba4-Werkzeug samba-tool Mit dem samba-tool können Sie Benutzer und Gruppen über die Kommandozeile verwalten. Damit haben Sie dann auch die Möglichkeit, mehrere Benutzer über Skripte anzulegen, zu ändern oder zu löschen. über einen Windows-Client mit den Windows Remote Administration Tools (RSAT) Für Windows können Sie die Windows Remote Server Administration Tools (RSAT) bei Microsoft herunterladen und dann von Windows aus die Verwaltung von Benutzern und Gruppen vornehmen. Voraussetzung ist mindestens Windows7 Professional. mit dem LDAP-Account-Manager (LAM) Dank dem insatz von Roland Gruber gibt es jetzt ein Modul für den LAM, mitdem Sie die Benutzer und Gruppen von Samba 4 über das webbasierte Werkzeug verwalten können, obwohl bei Samba 4 kein openldap zum insatz kommt, sondern ein eigener LDAP-Server..1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile Im ersten Teil geht es um die Verwaltung der Benutzer und Gruppen über die Kommandozeile. Die gesamte Verwaltung der Benutzer und Gruppen erfolgt hier über das Kommando samba-tool.dassamba-tool ist die Zusammenfassung der unter Samba bekannten net-tools und des Kommandos pdbedit und ersetzt diese bei der Verwaltung von Gruppen und Benutzern vollständig. Als Linux-Administrator werden Sie anfangs versuchen, alle Benutzer und Gruppen über die Kommandozeile zu verwalten, was theoretisch möglich ist. Aber Sie werden sehr schnell feststellen, dass es an manchen Stellen einfacher ist, Benutzer über die RSAT zu verwalten besonders, wenn es darum geht, die Vielzahl an Attributen eines Benutzers zu verändern. Als Windows-Administrator werden Sie auf der anderen Seite auch schnell die Vorzüge der Verwaltung der Benutzer und Gruppen über die Kommandozeile schätzen lernen. Besonders dann, wenn Sie mehrere Benutzer auf einmal anlegen wollen, denn dann können Sie das Kommando samba-tool recht einfach in Shell-Skripten einsetzen. Deshalb folgt jetzt eine ausführliche rklärung der Benutzerverwaltung über die Kommandozeile mit aussagekräftigen Beispielen..1.1 Verwaltung von Gruppen über die Kommandozeile Mit dem Kommando samba-tool group verwalten Sie die Gruppen. Zu dem Kommando gibt es die verschiedenen Optionen für die Verwaltung. Wenn Sie auf der Kommandozeile nur das Kommando samba-tool group eingeben, dann erhalten Sie eine Hilfe zu dem Kommando. In Listing.1 sehen Sie die Hilfe: samba-tool group Usage: samba-tool group <subcommand> Group management. Options: -h, --help show this help message and exit Available subcommands: add - Creates a new AD group. addmembers - Add members to an AD group. delete - Deletes an AD group. list - List all groups. listmembers - List all members of an AD group. removemembers - Remove members from an AD group. For more help on a specific subcommand, please type: samba-tool group\ <subcommand> (-h --help) Listing.1 Hilfe zu»samba-tool group«in den folgenden Abschnitten werde ich auf alle Subkommandos eingehen, aber nicht in der Reihenfolge, wie sie in der Hilfe aufgelistet sind. So haben Sie die Möglichkeit, alle Beispiele direkt auszuprobieren. Auflisten der Gruppen mit»group list«ine Übersicht über alle Gruppen im System erhalten Sie, wie in Listing.2 zu sehen, mit samba-tool group list: samba-tool group list Allowed RODC Password Replication Group nterprise Read-Only Domain Controllers Denied RODC Password Replication Group Pre-Windows 2000 Compatible Access Windows Authorization Access Group Certificate Service DCOM Access Network Configuration Operators Terminal Server License Servers Incoming Forest Trust Builders 44 45

3 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile Read-Only Domain Controllers Group Policy Creator Owners Performance Monitor Users Cryptographic Operators Distributed COM Users Performance Log Users Remote Desktop Users Account Operators vent Log Readers RAS and IAS Servers Backup Operators Domain Controllers Server Operators nterprise Admins Print Operators Administrators Domain Computers Cert Publishers DnsUpdateProxy Domain Admins Domain Guests Schema Admins Domain Users Replicator IIS_IUSRS DnsAdmins Guests Users Listing.2 Auflisten der Gruppen Hier sehen Sie eine Liste aller Gruppen, die nach der Installation des Systems vorhanden sind. Bei diesen Gruppen handelt es sich um Gruppen, die auch für die Verwaltung des ADs unter Windows benötigt werden. Löschen Sie keine der Gruppen Löschen Sie keine der hier aufgelisteten Gruppen aus Ihrem System. Alle diese Gruppen haben eine feste Bedeutung in der Windows-Welt und werden immer mit einem festen Security Identifier (SID) verwaltet. Löschen Sie eine der Gruppen, kann das dazu führen, dass Sie Ihre Domäne neu aufsetzen müssen. Auflisten der Gruppenmitglieder einer Gruppe mit»group listmembers <group>«wenn Sie wissen wollen, welche Benutzer Mitglied einer Gruppe sind, können Sie, wie in Listing. zu sehen, dies mit samba-tool group listmembers <group> überprüfen: samba-tool group listmembers administrators Administrator nterprise Admins Domain Admins Listing. Auflisten der Gruppenmitglieder Beim Auflisten der Gruppe administrators sehen Sie, dass die Gruppe Domain Admins Mitglied der Gruppe ist. Samba 4 kann mit den verschachtelten Gruppen umgehen. Auch Sie können später bei der Administration Gruppen verschachteln. Im Gegensatz zu Samba müssen Sie bei Samba4 die Möglichkeit der verschachtelten Gruppen nicht mehr in der Datei smb.conf aktivieren. Anlegen einer neuen Gruppe mit»group add <groupname>«ine neue Gruppe können Sie mit dem Kommando samba-tool group add <groupname> zu Ihrer Gruppenliste hinzufügen. Listing.4 zeigt das Anlegen einer neuen Gruppe: samba-tool group add datengruppe Added group datengruppe Listing.4 Anlegen einer neuen Gruppe Die gerade angelegte Gruppe ist eine reine Windows-Gruppe. Sie können die Gruppe mit dem Kommando wbinfo -g sehen, aber im Moment noch nicht mit getent group. InLis- ting.5 sehen Sie die Liste der Gruppen: wbinfo -g nterprise Read-Only Domain Controllers Domain Admins Domain Users Domain Guests Domain Computers Domain Controllers Schema Admins nterprise Admins Group Policy Creator Owners Read-Only Domain Controllers DnsUpdateProxy datengruppe Listing.5 Liste der Gruppen 46 47

4 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile Auch können Sie mit chgrp <neu-gruppe> <intrag> keine Berechtigungen setzen. Das Setzen der Rechte wäre im Moment nur über die GID möglich, da die Namen noch nicht aufgelöst werden können. Für die Verwendung der Gruppe unter Linux müssen Sie das ID-Mapping aktivieren. Hier müssen Sie zwischen dem ID-Mapping auf einem Domaincontroller und dem ID-Mapping auf einem Fileserver oder einem Linux-Client unterscheiden. Auf dem Domaincontroller übernimmt Samba 4 selbst das ID-Mapping und weist den Windows-Benutzern und -Gruppen eigene IDs zu. Auf einen Fileserver oder einem Linux-Client übernimmt der winbind diese Aufgabe. Mehr zu dieser Problematik erfahren Sie in Kapitel 7,»Verwaltung von Clients in der Domäne«, und Kapitel 8,»Zusätzliche Server in der Domäne«. Um die Gruppen auch im Linux-System sehen und nutzen zu können, muss die Datei /etc/nsswitch.conf wie in Listing.6 angepasst werden: passwd compat winbind group compat winbind shadow compat winbind Listing.6 Anpassen der Datei»nsswitch.conf«Nach der Anpassung der Datei /etc/nsswitch.conf können Sie nun mit dem Kommando getent group alle Gruppen sehen und auch Rechte an die Gruppen über die Kommandozeile vergeben. Wenn Sie später auf dem Domaincontroller keine Daten speichern wollen oder keine Verwaltung der Rechte über die Kommandozeile vornehmen wollen, brauchen Sie die Datei /etc/nsswitch.conf nicht anzupassen. In Listing.7 sehen Sie, dass die Domänengruppen mit aufgelistet werden: getent group root:x:0: daemon:x:1:... mlocate:x:105: ssh:x:106: stka:x:1000: messagebus:x:107: ntp:x:108: XAMPL\nterprise Read-Only Domain Controllers:*:000017: XAMPL\Domain Admins:*:000008: XAMPL\Domain Users:*:100: XAMPL\Domain Guests:*:000012: XAMPL\Domain Computers:*:000018: XAMPL\Domain Controllers:*:000019: XAMPL\Schema Admins:*:000007: XAMPL\nterprise Admins:*:000006: XAMPL\Group Policy Creator Owners:*:000004: XAMPL\Read-Only Domain Controllers:*:000020: XAMPL\DnsUpdateProxy:*:000021: XAMPL\datengruppe:*:000022: Listing.7 Auflisten der Gruppen mit»getent group«hinzufügen eines oder mehrerer Benutzer zu einer bestehenden Gruppe mit»group addmembers <groupname> <members>«über das Kommando samba-tool group addmembers <groupname> <members> können Sie mehrere Benutzer gleichzeitig zu einer Gruppe hinzufügen. Listing.8 zeigt dieses Vorgehen: samba-tool group addmembers datengruppe "Domain Users" Added members to group datengruppe samba-tool group listmembers datengruppe Domain Users Listing.8 Gruppenmitglieder hinzufügen Da Sie Gruppen verschachteln können, können Sie auch eine oder mehrere der Standardgruppen zu Ihrer Gruppe hinzufügen. Achten Sie darauf, dass einige der Gruppen ein Leerzeichen im Namen haben. Dann müssen Sie den Gruppennamen beim Hinzufügen in Hochkommata setzen. Sie können mit dem Kommando samba-tool group addmembers <groupname> <members> keine lokalen Gruppen des Systems zu den AD-Gruppen hinzufügen, da diese Gruppen nur auf dem System vorhanden sind und nicht im AD. Keine Verwendung von lokalen Gruppennamen Verwenden Sie für neue Gruppen keine Namen, die in der lokalen Gruppenverwaltung über die Datei /etc/group Verwendung finden. Die lokalen Gruppen haben immer Priorität vor den Gruppen aus dem AD. Wenn Sie jetzt also eine Gruppe im AD anlegen, die denselben Namen hat wie eine lokale Gruppe, wird das System bei der Rechtevergabe immer die lokale Gruppe verwenden

5 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile ntfernen von einem oder mehreren Benutzern aus einer Gruppe mit»group removemembers <groupname> <members>«wenn Sie einen oder mehrere Benutzer aus einer Gruppe entfernen möchten, geht das mit dem Kommando samba-tool group removemembers <groupname> <members>. InListing.9sehen Sie ein Beispiel: samba-tool group removemembers datengruppe "Domain Users" Removed members from group datengruppe Listing.9 ntfernen von Mitgliedern Sie können hier auch mehrere Mitglieder, durch Leerzeichen getrennt, aus der Gruppe entfernen..1.2 Verwaltung von Benutzern über die Kommandozeile Für die Verwaltung der Benutzer verwenden Sie das Kommando samba-tool user.genauwie bei der Verwaltung der Gruppen gibt es auch hier wieder Subkommandos für die verschiedenen Aufgaben. Sehen Sie in Listing.10: samba-tool user Usage: samba-tool user <subcommand> User management. Options: -h, --help show this help message and exit Available subcommands: add - Create a new user. create - Create a new user. delete - Delete a user. disable - Disable an user. enable - nable an user. list - List all users. password - Change password for a user account (the one provided\ in authentication). setexpiry - Set the expiration of a user account. setpassword - Set or reset the password of a user account. For more help on a specific subcommand, please type: samba-tool user\ <subcommand> (-h --help) Listing.10 Hilfe zum Kommando»samba-tool user«auch hier werde ich wieder auf alle Subkommandos näher eingehen, sodass Sie die Beispiele gleich testen können. Auflisten der Benutzer mit»user list«alle Benutzer können Sie sich mit dem Kommando samba-tool user list anzeigen lassen. In Listing.11 sehen Sie eine Liste alle Benutzer nach der Installation des Systems: samba-tool user list Administrator dns-samba4-1 krbtgt Guest Listing.11 Auflistung aller Benutzer Wie schon zuvor bei den Gruppen sehen Sie hier alle Benutzer, die während der Installation angelegt werden. Auch hier gilt: Löschen Sie keinen der Benutzer. Anlegen eines Benutzers mit»user create <username> <password>«um einen neuen Benutzer über die Kommandozeile anzulegen, verwenden Sie das Kommando samba-tool user create username <password>. Achten Sie bei dem Passwort auf die Komplexitätsregel. In Listing.12 sehen Sie ein Beispiel mit einem Passwort, das diesen Regeln nicht entspricht. samba-tool user create Stefan geheim --given-name=stefan\ --surname=kania samba-tool user create Stefan geheim --given-name=stefan --surname=kania RROR(ldb): Failed to add user 'Stefan': D: Constraint\ violation - check_password_restrictions: the \ password does not meet the complexity criteria! Listing.12 Passwort, das nicht den Komplexitätsregeln entspricht Komplexitätsregeln bei Passwörtern Für die Komplexitätsregeln gilt: s müssen mindestens Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen verwendet werden oder aber mindestens ein Sonderzeichen. Sie müssen also immer drei verschiedene Zeichengruppen beim Passwort verwenden, und die Mindestlänge eines Passworts ist sieben Zeichen. Alle Benutzer, die Sie über die Kommandozeile anlegen, werden immer in der Organisationseinheit cn=users,dc=example,dc=net angelegt. Wenn Sie später eine komplexe AD-Struktur 50 51

6 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile angelegt haben, müssen Sie die neuen Benutzer auf jeden Fall immer verschieben. In Listing.1 sehen Sie das erfolgreiche Anlegen eines neuen Benutzers: samba-tool user create Stefan geheim\!12\ --given-name=stefan --surname=kania User 'Stefan' created successfully samba-tool user list Administrator Stefan dns-samba4-1 krbtgt Guest Listing.1 rfolgreiches Anlegen eines Benutzers Wie Sie in dem Beispiel sehen, können Sie beim Anlegen des Benutzers gleich weitere Parameter mit angeben. In diesem Beispiel sind es der Vor- und der Nachname. Alle Werte, die im AD verwendet werden, können hier mit übergeben werden. Da es sich dabei um eine größere Anzahl von Parametern handelt, kann an dieser Stelle nicht darauf eingegangen werden. Bei der Benutzerverwaltung mit grafischen Werkzeugen werden Sie alle Parameter sehen und anpassen können. In Listing.14 sehen Sie, wie Sie einen Benutzer ohne weitere Parameter anlegen können: samba-tool user create ktom New Password: Retype Password: User 'ktom' created successfully Listing.14 in weiterer Benutzer Da dieses Mal kein Passwort beim Anlegen des Benutzers mitgegeben wurde, wird jetzt nach dem Passwort für den Benutzer gefragt. Das Heimatverzeichnis des Benutzers wird nicht mit angelegt, das müssen Sie selbst auf dem entsprechenden Server anlegen und mit Rechten versehen. Auch müssen Sie das Heimatverzeichnis noch dem Benutzer zuweisen. Mehr dazu finden Sie in Kapitel 4,»Verwaltung von Freigaben und Logonskripten«Nach dem Anlegen des Benutzers können Sie sich den Benutzer wieder mit samba-tool user list auflisten lassen. Auch die Benutzer sehen Sie wieder mit wbinfo -u. Wieschonbeiden GruppenwerdendieneuenBenutzermitgetent passwd nur angezeigt, wenn Sie die Datei /etc/nsswitch.conf angepasst haben. In Listing.15 sehen Sie sowohl das rgebnis von wbinfo -u als auch von getent passwd: wbinfo -u Administrator Guest krbtgt Stefan ktom getent passwd root:x:0:0:root:/root:/bin/bash... stka:x:1000:1000:stka,,,:/home/stka:/bin/bash messagebus:x:104:107::/var/run/dbus:/bin/false ntp:x:105:108::/home/ntp:/bin/false XAMPL\Administrator:*:0:100::/home/XAMPL/Administrator:/bin/false XAMPL\Guest:*:000011:000012::/home/XAMPL/Guest:/bin/false XAMPL\krbtgt:*:00002:100::/home/XAMPL/krbtgt:/bin/false XAMPL\Stefan:*:000024:100:Stefan Kania:/home/XAMPL/Stefan:/bin/false XAMPL\ktom:*:000025:100::/home/XAMPL/ktom:/bin/false Listing.15 Auflisten der Benutzer In manchen Anleitungen finden Sie noch das Kommando samba-tool user add <username> <password>. Dieses Kommando ist nur aus Kompatibilitätsgründen noch vorhanden und sollte nicht verwendet werden. Lesen Sie dazu auch die man-page zum Kommando samba-tool. Deaktivieren eines Benutzers mit»samba-tool user disable <username>«wenn Sie einen bestehenden Benutzer nur deaktivieren wollen, weil der Benutzer sich zur Zeit nicht anmelden darf oder soll, können Sie den Benutzer einfach deaktivieren und müssen ihn nicht gleich löschen. In Listing.16 sehen Sie ein Beispiel für das Deaktivieren eines Benutzers: samba-tool user disable Stefan Listing.16 Deaktivieren eines Benutzers Leider erhalten Sie bei samba-tool user disable<username> keine Meldung. Ob das so gewollt ist oder im Moment noch ein Bug ist, wird sich noch herausstellen. Aktivieren eines deaktivierten Benutzers mit»samba-tool user enable <username>«um einen zuvor deaktivierten Benutzer wieder zu aktivieren, verwenden Sie das Kommando samba-tool user enable <username> so, wie Sie in Listing.17 sehen können: 52 5

7 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile samba-tool user enable Stefan nabled user 'Stefan' Listing.17 Aktivieren eines Benutzers samba-tool user delete Stefan Deleted user Stefan Listing.20 Löschen eins Benutzers Hier bekommen Sie eine Meldung, dass der Benutzer wieder aktiviert wurde. Ändern des Passworts eines Benutzers mit»samba-tool user setpassword <username>«für den Fall, dass ein Benutzer sein Passwort vergessen hat, oder wenn Sie einem Benutzer aus einem anderen Grund ein neues Passwort zuweisen wollen, verwenden Sie das Kommando samba-tool user setpassword <username>. In Listing.18 sehen Sie ein Beispiel dafür: samba-tool user setpassword Stefan New Password: Changed password OK Listing.18 Setzen des Passworts eines Benutzers Beim Setzen eines neuen Passworts müssen Sie wieder auf die Komplexitätsregeln achten. Das neue Passwort wird nur einmal eingegeben. Achten Sie also darauf, was Sie eingeben. Sonst müssen Sie den Vorgang wiederholen. Ändern des persönlichen Passworts durch den Benutzer mit»samba-tool user password«natürlich kann ein Benutzer sein Passwort auch selbst über die Kommandozeile verändern. Dafür gibt es das Kommando samba-tool user password. In Listing.19 sehen Sie diesen Vorgang: samba-tool user password Password for [XAMPL\stefan]: New Password: Retype Password: Changed password OK Listing.19 Änderung des Passworts durch den Benutzer Da der Benutzer immer erst sein altes Passwort angeben muss, wird er bei der Änderung des eigenen Passworts immer zweimal aufgefordert, sein neues Passwort einzugeben. Denn sollte an der Stelle das Passwort falsch eingegeben worden sein, hat der Benutzer keine Chance mehr, sein Passwort zu ändern, da er immer zuerst nach dem alten Passwort gefragt wird. Löschen eines Benutzers mit»samba-tool user delete <username>«wenn Sie einen Benutzer aus dem System entfernen wollen, nutzen Sie dafür das Kommando user delete <username> so, wie Sie es in Listing.20 sehen: Denken Sie daran, dass ein eventuelles Heimatverzeichnis des Benutzers nicht automatisch gelöscht wird..1. Ändern und Suchen von Benutzern mit den ldb-tools Natürlich können Sie auch über die Kommandozeile nach Benutzern und Gruppen suchen und diese mittels Skripten verändern. Dazu gibt es verschiedene Kommandos. Wenn Sie bis jetzt vielleicht schon mit openldap gearbeitet haben, wird Ihnen die Syntax bekannt vorkommen. Auflisten von Benutzern mittels»ldbsearch«mit dem Kommando ldbsearch können Sie nachobjekten suchen. Natürlichkönnen Sie hier Filter verwenden, um die rgebnisse einzugrenzen. In Listing.21 sehen Sie ein Beispiel für die Suche mit ldbsearch: ldbsearch -H ldaps://localhost "cn=stefan Kania" search error - LDAP error 1 LDAP_OPRATIONS_RROR - < :\ Operation unavailable without authentication> <> ldbsearch -H ldaps://localhost "cn=stefan Kania"\ -Uadministrator Password for [XAMPL\administrator]: # record 1 dn: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net objectclass: top objectclass: person objectclass: organizationalperson objectclass: user cn: Stefan Kania sn: Kania givenname: Stefan instancetype: 4 whencreated: Z whenchanged: Z displayname: Stefan Kania usncreated: 717 name: Stefan Kania objectguid: e-e97e-458c-bbac-9c46cffc

8 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile badpwdcount: 0 codepage: 0 countrycode: 0 badpasswordtime: 0 lastlogoff: 0 lastlogon: 0 primarygroupid: 51 objectsid: S accountxpires: logoncount: 0 samaccountname: Stefan samaccounttype: userprincipalname: objectcategory: CN=Person,CN=Schema,CN=Configuration,DC=example,DC=net pwdlastset: useraccountcontrol: 512 usnchanged: 719 distinguishedname: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net # Referral ref: ldap://example.net/cn=configuration,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=domaindnszones,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=forestdnszones,dc=example,dc=net # returned 4 records # 1 entries # referrals # returned 2 records # 1 entries # 1 referrals Listing.21 Beispiel für die Suche mit»ldbsearch«im ersten Teil dieses Beispiels sehen Sie, was passiert, wenn Sie ohne eine Authentifizierung versuchen, auf das AD zuzugreifen. Denken Sie daran: Wenn Sie über das Netz auf den AD zugreifen, müssen Sie sich immer authentifizieren. Im zweiten Versuch gelingt die Suche, da hier der administrator für die Authentifizierung verwendet wird. In Listing.22 wird nicht über das Netz auf die Benutzerdatenbank zugegriffen, sondern direkt auf die Benutzerdatenbank auf dem Domaincontroller: ldbsearch --url=/var/lib/samba/private/sam.ldb "cn=stefan Kania" # record 1 dn: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net objectclass: top objectclass: person objectclass: organizationalperson objectclass: user cn: Stefan Kania sn: Kania givenname: Stefan instancetype: 4 whencreated: Z whenchanged: Z displayname: Stefan Kania usncreated: 717 name: Stefan Kania objectguid: e-e97e-458c-bbac-9c46cffc56 badpwdcount: 0 codepage: 0 countrycode: 0 badpasswordtime: 0 lastlogoff: 0 lastlogon: 0 primarygroupid: 51 objectsid: S accountxpires: logoncount: 0 samaccountname: Stefan samaccounttype: userprincipalname: objectcategory: CN=Person,CN=Schema,CN=Configuration,DC=example,DC=net pwdlastset: useraccountcontrol: 512 usnchanged: 719 distinguishedname: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net # Referral ref: ldap://example.net/cn=configuration,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=domaindnszones,dc=example,dc=net 56 57

9 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile # Referral ref: ldap://example.net/dc=forestdnszones,dc=example,dc=net # returned 4 records # 1 entries # referrals Listing.22 Zugriff direkt auf die Datenbank Wie Sie hier sehen, können Sie direkt auf dem Server auf die Datenbankdatei zugreifen. Bei diesem Zugriff wird keine Authentifizierung benötigt. Der Zugriff wird hier über die Dateisystemrechte gesteuert. Zugriff auf die Datei hat aber nur der root, sodass ein normaler Benutzer diese Möglichkeit nicht nutzen kann. Auch ein Zugriff über den lokalen LDAP-Socket, wie in Listing.2 gezeigt, ist möglich. Auch hier kann dieser Zugriff nur vom Benutzer root durchgeführt werden, da auch hier nur der root Rechte am Socket hat. ldbsearch -H ldapi:///var/lib/samba/private/ldap_priv/\ ldapi "cn=stefan Kania" # record 1 dn: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net objectclass: top objectclass: person objectclass: organizationalperson objectclass: user cn: Stefan Kania sn: Kania givenname: Stefan instancetype: 4 whencreated: Z whenchanged: Z displayname: Stefan Kania usncreated: 717 name: Stefan Kania objectguid: e-e97e-458c-bbac-9c46cffc56 badpwdcount: 0 codepage: 0 countrycode: 0 badpasswordtime: 0 lastlogoff: 0 lastlogon: 0 primarygroupid: 51 objectsid: S accountxpires: logoncount: 0 samaccountname: Stefan samaccounttype: userprincipalname: objectcategory: CN=Person,CN=Schema,CN=Configuration,DC=example,DC=net pwdlastset: useraccountcontrol: 512 usnchanged: 719 distinguishedname: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net # Referral ref: ldap://example.net/cn=configuration,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=domaindnszones,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=forestdnszones,dc=example,dc=net # returned 4 records # 1 entries # referrals Listing.2 Zugriff auf den lokalen LDAP-Socket Auch eine eingeschränkte Suche auf bestimmte Attribute ist möglich, wie Sie in Listing.24 sehen können: ldbsearch -H ldapi:///var/lib/samba/private/ldap_priv/ldapi\ "cn=stefan Kania" attr sn givenname # record 1 dn: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net sn: Kania givenname: Stefan # Referral ref: ldap://example.net/cn=configuration,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=domaindnszones,dc=example,dc=net # Referral ref: ldap://example.net/dc=forestdnszones,dc=example,dc=net # returned 4 records 58 59

10 Die Benutzerverwaltung.1 Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile # 1 entries # referrals Listing.24 ingeschränkte Suche Ändern eines Objektes mit»ldbedit«mit dem Kommando ldbedit können Sie einzelne Objekte ändern und die Änderung wieder im AD speichern. Für die Änderung wird der bei Ihnen im System eingestellte Standardeditor verwendet. In Listing.25 sehen Sie den Aufruf von ldbedit: ldbedit -H ldapi:///var/lib/samba/private/ldapi\ -Uadministrator samaccountname=stefan Password for [XAMPL\administrator]: # 0 adds 1 modifies 0 deletes Listing.25 Ändern eines Objekts mittels»ldbedit«wenn Sie beim ditieren einen Fehler machen, wird die Änderung nicht gespeichert und Sie bekommen eine Fehlermeldung, wie in Listing.26 zu sehen ist: ldbedit -H ldapi:///var/lib/samba/private/ldapi\ -Uadministrator samaccountname=stefan Password for [XAMPL\administrator]: failed to modify CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net \ - LDAP error 16 LDAP_NO_SUCH_ATTRIBUT - \ <acl_modify: attribute 'ivenname' on\ entry 'CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net'\ was not found in the schema!> <> Listing.26 Fehlerbehandlung beim ditieren mit»ldbedit«ändern eines Objektes mit»ldbmodify«sie können einzelne Attribute eines oder mehrerer Objekte auch mithilfe des Kommandos ldbmodify und einer ldif-datei ändern. Als rstes erstellen Sie eine ldif-datei wie in Listing.27: dn: cn=ktom,cn=users,dc=example,dc=net changetype: modify replace: sn sn: Tom - add: description description: in Benutzer Listing.27 Änderung eines Objektes mit»ldbmodify«anschließend spielen Sie die Änderung, wie Sie in Listing.28 sehen können, ein: ldbmodify -H ldapi:///var/lib/samba/private/ldapi\ -Uadministrator ktom.ldif Password for [XAMPL\administrator]: Modified 1 records successfully Listing.28 inspielen der Änderung Wollen Sie ein weiteres Objekt mit derselben ldif-datei ändern, können Sie dieses einfach durch eine Leerzeile in die Datei eintragen. In Listing.29 sehen Sie ein Beispiel für eine ldif-datei mit mehreren Objekten: dn: cn=ktom,cn=users,dc=example,dc=net changetype: modify replace: sn sn: Tom - add: description description: in Benutzer dn: cn=stefan Kania,cn=users,dc=example,dc=net changetype: modify replace: sn sn: Stefan - add: description description: in weiterer Benutzer Listing.29»ldif«-Datei zur Änderung mehrerer Objekte Sie sehen hier, dass die Objekte immer durch eine Leerzeile getrennt sind und die einzelnen Attribute durch eine Zeile, in der nur ein Minuszeichen steht. In der Leerzeile zwischen den Objekten darf wirklich kein Zeichen stehen, auch kein Leerzeichen und kein Tabulator..1.4 Verwendung von»ldapsearch«sie können sich alle Objekte auch von einem beliebigen Linux-Client aus auflisten lassen. Dazu verwenden Sie das Kommando ldapsearch aus dem Paket ldap-utils. Nachdem Sie das Paket installiert haben, passen Sie die Datei /etc/ldap/ldap.conf so wiein Listing.0 an: 60 61

11 Die Benutzerverwaltung.2 Die»Remote Server Administration Tools«(RSAT) BAS dc=example,dc=net URI ldap://samba4-1.example.net Listing.0 Anpassung der Datei»ldap.conf«Anschließend können Sie mit ldapsearch das AD durchsuchen. Der Zugriff auf das AD ist nur über einen strong-bind möglich, also dürfen Sie die Option -x auf keinen Fall setzen. Die Filter, die Sie von der Verwendung unter openldap kennen, funktionieren aber auch hier. In Listing.1 sehen Sie einen Zugriff mittels ldapsearch aufdas AD: ldapsearch -D "cn=administrator,cn=users,dc=example,dc=net" \ "(cn=stefan Kania)" -W -LLL nter LDAP Password: dn: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net objectclass: top objectclass: person objectclass: organizationalperson objectclass: user cn: Stefan Kania sn: Kania givenname: Stefan instancetype: 4 whencreated: Z whenchanged: Z displayname: Stefan Kania usncreated: 717 name: Stefan Kania objectguid:: HhAIk7pjW7rJPDRs/8Vg== badpwdcount: 0 codepage: 0 countrycode: 0 badpasswordtime: 0 lastlogoff: 0 lastlogon: 0 primarygroupid: 51 objectsid:: AQUAAAAAAAUVAAAA9Cq7TZx1Q6ekNHnRUAQAAA== accountxpires: logoncount: 0 samaccountname: Stefan samaccounttype: userprincipalname: objectcategory: CN=Person,CN=Schema,CN=Configuration,DC=example,DC=net pwdlastset: useraccountcontrol: 512 usnchanged: 719 distinguishedname: CN=Stefan Kania,CN=Users,DC=example,DC=net # refldap://example.net/cn=configuration,dc=example,dc=net # refldap://example.net/dc=domaindnszones,dc=example,dc=net # refldap://example.net/dc=forestdnszones,dc=example,dc=net Listing.1 Auflisten von Objekten mit»ldapsearch«wie Sie sehen, lassen sich sehr viele Aufgaben über die Kommandozeile erledigen. Aber aufgrund der Komplexität der Konten sollten Sie besser eine der grafischen Möglichkeiten wählen, wenn es darum geht, im täglichen Geschäft Benutzer zu verwalten. Um eine größere Anzahl an Gruppen und Benutzern zu verwalten, ist das Kommando samba-tool aber sehr gut geeignet..2 Die»Remote Server Administration Tools«(RSAT) Microsoft hat für die Verwaltung einer AD-Domäne Werkzeuge bereitgestellt, mit denen Sie die Domäne von einer Windows-Workstation aus administrieren können. Sie benötigen lediglich eine Windows7-Professional-Version. Die Workstation muss Mitglied der Domäne sein, die Sie von dort aus verwalten wollen. In diesem Teil der Benutzerverwaltung geht es jetzt darum, die RSAT zu installieren und dann Gruppen und Benutzer über die RSAT zu verwalten..2.1 inrichtung der»remote Server Administration Tools«(RSAT) Passen Sie den DNS-Server am Client an Damit Sie den Client überhaupt erfolgreich in die Domäne aufnehmen können, müssen Sie dafür sorgen, dass auf der Workstation in den instellungen des Netzwerks der DNS-Server der neuen Domäne eingetragen ist. Ohne diesen intrag klappt der Beitritt zur Domäne nicht, da der Client den Domaincontroller über DNS sucht. Hierbei wird nicht nur der Name des Domaincontrollers über DNS gesucht, sondern auch die Dienste Kerberos und LDAP. Um Benutzer und Gruppen über die Windows Remote Server Administration Tools (RSAT) verwalten zu können, müssen Sie mindestens einen Client mit Windows 7 Professional in Ihrer Domäne haben. Aus diesem Grund nehmen Sie jetzt erst den Windows 7-Rechner in die 62 6

12 Die Benutzerverwaltung.2 Die»Remote Server Administration Tools«(RSAT) Domäne auf. Melden Sie sich hierfür als lokaler Administrator an Ihrer Windows 7-Workstation an, klicken Sie anschließend auf Start, und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Computer O igenschaften. Dort finden Sie die Schaltfläche instellungen ändern. Durch einen Klick auf die Schaltfläche öffnet sich ein neues Fenster. In diesem Fenster können Sie jetzt den NetBIOS-Namen und die Domänenzugehörigkeit ändern. Achten Sie darauf, dass bei Vollständiger Computername der fqdn des Clients eingetragen ist. Zum Beitritt zur Samba 4-Domäne klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern... Indemneuen Fenster wählen Sie den Punkt Domäne aus und geben den Domänennamen an. Hier wird der NetBIOS-Name der Domäne verlangt. Hier im Buch lautet er example. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche OK. s erscheint ein Fenster, in dem Sie den Benutzernamen, in diesem Fall administrator, und dessenpassworteingeben müssen. In Abbildung.1 sehen Sie alle Fenster für den Vorgang. Abbildung.2 rfolgreiche Aufnahme des Clients in die Domäne Um die instellung wirksam werden zu lassen, müssen Sie Windows neu starten. Nach dem Neustart können Sie sich jetzt als Domänenadministrator anmelden, so wie Sie es in Abbildung. sehen. Abbildung.1 Client in die Domäne aufnehmen Nach einem Klick auf die Schaltfläche OK dauert es eine Weile, bis Sie die Meldung Willkommen in der Domäne example erhalten, so wie Sie es in Abbildung.2 sehen. Abbildung. rste Anmeldung 64 65

13 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«im Kapitel 7 wird auf die Verwaltung von Clients in der Domäne noch genauer eingegangen. Wenn Sie sich als administrator anmelden, müssen Sie immer den Domänennamen voranstellen, da sonst eine Anmeldung als lokaler Administrator durchgeführt wird. Wenn Sie sich als Benutzer der Domäne anmelden, reicht der Benutzername. NachdemSie sichalsdomänenadministrator angemeldet haben, laden Sie die RSAT von der URL herunter und installieren diese. Bei den RSAT handelt es sich nicht um eine zusätzliche Software, sondern die RSAT werden wie ein Update behandelt und installiert. Nach der Installation können Sie die RSAT nicht sofort nutzen, Sie müssen sie erst aktivieren. Öffnen Sie hierfür die Systemsteuerung, und klicken Sie dann auf Programme und Funktionen.DortklickenSiedannaufWindows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren. s öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie jetzt die RSAT über den Unterpunkt Remoteserver-Verwaltungstools aktivieren. Sie müssen alle Unterpunkte öffnen und dann alle gewünschten Funktionen separat aktivieren, wie Sie das in Abbildung.4 sehen..2.2 Benutzer- und Gruppenverwaltung mit den»rsat«wenn Sie das Tool Active Directory-Benutzer und -Computer starten, können Sie die von Ihnen erstellte Domäne sehen und Benutzer und Gruppen verwalten. Die vorher über die Kommandozeile erzeugten Benutzer und Gruppen sehen Sie im unteren Teil der Abbildung markiert. Wenn Sie einen neuen Benutzer, eine neue Gruppe oder einen neuen Host anlegen wollen, führen Sie einen Rechtsklick auf die rechte Seite des Fensters aus. Dann öffnet sich ein Kontextmenü. Dort klicken Sie auf Neu, und es öffnet sich ein neues Menü, in dem Sie dann das entsprechende Objekt auswählen können. In Abbildung.5 sehen Sie als Beispiel das Anlegen eines neuen Benutzers. Abbildung.5 Anlegen eines neuen Benutzers So können Sie jetzt Schritt für Schritt alle Benutzer und Gruppen über Ihren Windows-Client anlegen und verwalten. Mehr zum Aufbau einer Active Directory-Struktur finden Sie im Workshop in Abschnitt Abbildung.4 Konfiguration der»rsat«anschließend klicken Sie auf OK. Jetzt werden Die RSAT im System aktiviert. Jetzt können Sie über Start O Alle Programme O Verwaltung auf die RSAT zugreifen.. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«der ein oder andere von Ihnen kennt den LDAP-Account-Manager (LAM) bereits als Werkzeug für den openldap. Seit der Version 4.2 ist der LAM auch in der Lage, Samba 4 zu verwalten

14 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«da mit dem LAM eine Möglichkeit besteht, den Samba 4 auch über einen Webzugriff zu verwalten, soll in diesem Abschnitt etwas genauer auf den LAM eingegangen werden...1 Installation des LAM Als rstes müssen Sie den LAM installieren. Dazu laden Sie sich die aktuelle Version des LAM von der Webseite https://www.ldap-account-manager.org/lamcms/releases herunter. Falls Sie die Heimatverzeichnisse der Benutzer automatisch auf einem Dateiserver anlegen wollen, wenn Sie einen Benutzer anlegen, dann müssen Sie zusätzlich das Paket lamdaemon mit herunterladen und installieren. Installieren Sie die Pakete mit dem Kommando dpkg. Bei der Installation kommt es zu nicht aufgelösten Abhängigkeiten. Diese können Sie mit apt-get -f install auflösen. In Listing.2 sehen Sie die Installation: dpkg -i ldap-account-manager_4.-1_all.deb Vormals nicht ausgewähltes Paket ldap-account-manager wird gewählt. (Lese Datenbank Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.) ntpacken von ldap-account-manager (aus ldap-account-manager_4.-1_all.deb) dpkg: Abhängigkeitsprobleme verhindern Konfiguration von ldap-account-manager: ldap-account-manager hängt ab von php5 (>= 5.2.4); aber: Paket php5 ist nicht installiert. ldap-account-manager hängt ab von php5-ldap; aber: Paket php5-ldap ist nicht installiert. ldap-account-manager hängt ab von php5-gd; aber: Paket php5-gd ist nicht installiert. ldap-account-manager hängt ab von apache2 httpd; aber: Paket apache2 ist nicht installiert. Paket httpd ist nicht installiert. ldap-account-manager hängt ab von php-fpdf (>= 1.7); aber: Paket php-fpdf ist nicht installiert. dpkg: Fehler beim Bearbeiten von ldap-account-manager (--install): Abhängigkeitsprobleme - verbleibt unkonfiguriert Fehler traten auf beim Bearbeiten von: ldap-account-manager apt-get -f install Paketlisten werden gelesen... Fertig Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut. Statusinformationen werden eingelesen... Fertig Abhängigkeiten werden korrigiert... Fertig Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert: apache2-mpm-prefork apache2-utils apache2.2-bin apache2.2-common\ fontconfig-config libapache2-mod-php5 libapr1 libaprutil1\ libaprutil1-dbd-sqlite libaprutil1-ldap libfontconfig1\ libgd2-xpm libjpeg8 libonig2 libpng12-0 libqdbm14\ php-fpdf php5 php5-cli php5-common php5-gd php5-ldap\ ssl-cert ttf-dejavu-core Vorgeschlagene Pakete: apache2-doc apache2-suexec apache2-suexec-custom php-pear libgd-tools\ ttf2pt1 openssl-blacklist Die folgenden NUN Pakete werden installiert: apache2-mpm-prefork apache2-utils apache2.2-bin apache2.2-common\ fontconfig-config libapache2-mod-php5 libapr1 libaprutil1\ libaprutil1-dbd-sqlite libaprutil1-ldap libfontconfig1\ libgd2-xpm libjpeg8 libonig2 libpng12-0 libqdbm14\ php-fpdf php5 php5-cli php5-common php5-gd php5-ldap\ ssl-cert ttf-dejavu-core 0 aktualisiert, 24 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert. 1 nicht vollständig installiert oder entfernt. s müssen kb an Archiven heruntergeladen werden. Nach dieser Operation werden 0,1 MB Plattenplatz zusätzlich benutzt. Möchten Sie fortfahren [J/n]?... Trigger für libapache2-mod-php5 werden verarbeitet... [ ok ] Reloading web server config: apache2. ldap-account-manager (4.-1) wird eingerichtet... [ ok ] Reloading web server config: apache2. Listing.2 Installation des»lam«nach der Installation der Abhängigkeiten können Sie mit dpkg -l grep ldap-account prüfen, ob der LAM vollständig installiert wurde. Nach der Installation können Sie den LAM jetzt über einen Browser erreichen. Geben Sie dafürinihrembrowserdieurlhttp://<ip-webserver/lam> ein. Daraufhin erhalten Sie das Fenster aus Abbildung

15 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«abbildung.6 rster Zugriff auf den»lam«..2 Konfiguration des»lam«bevor Sie mit dem LAM Ihren Samba 4 administrieren können, müssen Sie den LAM erst konfigurieren. Klicken Sie dazu auf LAM configuration in der oberen rechten cke des Startbildschirms. Sie erhalten daraufhin eine neue Ansicht. Dort wählen Sie den Punkt dit general settings. Bei der Abfrage nach dem Passwort geben Sie das Standardpasswort lam ein und klicken auf OK. Auf der folgenden Seite können Sie instellungen für den LAM vornehmen. Alle instellungen zu den Passwörtern betreffen nur die Anmeldung am LAM und haben nichts mit den instellungen der Benutzer zu tun. An dieser Stelle reicht es, wenn Sie erst einmal das Masterpasswort ändern und dann speichern, so wie es die Abbildung.7 zeigt. Für die Verwendung von ldaps anstelle von ldap können Sie hier auch schon das Zertifikat von Ihren Domaincontroller importieren. Geben Sie den fqdn ihres Server an und klicken Sie anschließend auf Import from Server. Abbildung.7 Setzen des Masterpassworts Anschließend landen Sie wieder auf der Anmeldeseite des LAM. Klicken Sie hier wieder auf LAM configuration. Jetzt geht es darum, ein Profil für Ihren Samba4-Server zu erstellen. Sie können später über diesen Punkt weitere Profile erstellen, um andere LDAP- oder AD-Server zu verwalten. Zwei verschiedene Accounttypen Der LAM unterscheidet zwischen dem Hauptbenutzer, der Profile anlegen kann, und den Profilverwaltern, die nur das Profil verwalten können. Hierfür haben sie vom Hauptbenutzer das Passwort bekommen. Deshalb benötigen Sie nur eine Instanz des LAM um alle Ihre Server zu verwalten. Klicken Sie jetzt auf dit server profiles. Um ein neues Profil für Ihren Samba4 zu erstellen, klicken Sie auf Manage server profiles. Daraufhin erhalten Sie ein neues Fenster (siehe 70 71

16 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«abbildung.8). Tragen Sie dort den Namen für Ihr Profil ein, und vergeben Sie ein Passwort, umgestellt werden soll, würde das zu einem Konflikt führen, wenn Sie hier ja auswählen um später das Profil verwalten zu können. würden. Baumansicht An dieser Stelle müssen Sie die oberste bene Ihres ADs angeben. Der Name ist identisch mit dem DNS-Domänennamen. Im Buch ist es dc=example,dc=net. LDAP-Suchlimit Diesen Wert müssen Sie nur ändern, wenn durch zu viele Suchergebnisse die Netzwerklast zu stark ansteigt. in Wert ist hier immer sehr stark abhängig von Ihrer Umgebung und der Anzahl der Objekte sowie von der Menge der Zugriffe auf den AD durch den LAM. in Aussage über das»wann und wie viel«ist hier somit nicht möglich, das müssen Sie immer in Ihrer Umgebung testen. In Abbildung.9 sehen Sie eine Zusammenfassung der Servereinstellungen. Abbildung.9 Zusammenfassung der»servereinstellungen«abbildung.8 rstellen eines Profils Durch Anklicken der Schaltfläche Add fügen Sie ein neues Profil zum LAM hinzu. Um das Profil auch anlegen zu können, werden Sie noch nach dem Masterpasswort gefragt. Danach gelangen Sie automatisch in das neu erstellte Profil. In dem Feld Servereinstellungen tragen Sie die Werte für Ihren Samba-Server ein. Die folgenden Werte müssen Sie hier eingeben: Serveradresse Geben Sie hier im Moment erst die IP-Adresse Ihres Samba4-Servers ein zusammen mit dem Port 86 und dem Protokoll ldap. Später soll diese instellung dann noch auf den DNS-Namen und das Protokoll ldaps geändert werden. Dazu muss der Server, auf dem der LAM läuft, aber erst den Namen des AD-Servers über DNS auflösen können. Zusätzlich müssen Sie noch Konfigurationen für den LAM hinsichtlich des Zertifikats vornehmen. Bei den Spracheinstellungen können Sie die spätere Anzeigesprache für den LAM auswählen. Den Abschnitt Lamdaemon-instellungen können Sie im Moment überspringen; diese Parameter werden erst relevant, wenn Sie später den lamdaemon installieren und konfigurieren wollen. Wichtig für die momentane Konfiguration ist nur noch der Abschnitt Sicherheitseinstellungen. An dieser Stelle legen Sie fest, wer sich am LAM anmelden kann und wie die Liste der gültigen Benutzer erstellt und verwaltet wird. Für die Verwaltung stehen Ihnen zwei Methoden zur Verfügung: zum einen über eine Feste Listeund zum anderen LDAP-Suche.BeiFeste Liste gebensiejedenbenutzerausdemad einzeln an, der auf den LAM zugreifen darf. Im Gegensatz dazu können alle Benutzer, die über eine LDAP-Suche ab einem bestimmten Punkt im AD gefunden werden, sich am LAM anmelden und administrativ tätig werden. Natürlich erhalten die Benutzer über den LAM keine zusätzlichen Rechte im AD, sodass die Benutzer nur diejenigen Objekte administrieren dürfen, auf die sie auch Rechte haben. In Abbildung.10 sehen Sie die inträge für eine Feste Liste. TLS aktivieren Setzen Sie diesen Parameter unbedingt auf nein. Da später noch auf das Protokoll ldaps 72 7

17 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«accounttyp»samba-domäne«löschen Löschen Sie unbedingt den Accounttyp Samba-Domänen, da dieser nur für Samba benötigt wird. Abbildung.10 Login-Methode»Feste Liste«Nach allen Änderungen sehen alle inträge so aus wie in Abbildung.12. In Abbildung.11 sehen Sie die inträge für eine LDAP-Suche. Abbildung.11»Login-MethodeLDAP-Suche«Welche Methode Sie wählen, ist hier Ihnen überlassen. Anfangs kann nur der Domainadministrator zugreifen, der bei der Konfiguration des AD eingerichtet wurde. Sie müssen also auf jeden Fall sicherstellen, dass dieser sich auch anmelden kann. Nachdem Sie den Bereich Sicherheitseinstellungen ausgefüllt haben, klicken Sie oben auf den Karteireiter Accounttypen. Die Standardeinstellungen beziehen sich hier alle auf eine Kombination von openldap und Samba. Ändern Sie die Felder Benutzer, Gruppen und Hosts wie folgt: Benutzer Als LDAP-Suffix setzen Sie hier cn=users,dc=example,dc=net und ersetzen die Liste der Attribute durch die Werte #cn;#name;#sn;#displayname. Gruppen Auch hier tragen Sie das LDAP-Suffix cn=users,dc=example,dc=net ein, und ersetzen Sie die Liste der Attribute durch die Werte #cn;#description;#member. Hosts Die Hosts in Ihrer Domäne liegen in einem anderen Container. Tragen Sie hierfür das LDAP-Suffix cn=computers,dc=example,dc=net ein, und ersetzen Sie die Liste der Attribute durch die Werte #cn;#description. Abbildung.12 Accounttypen-instellung Anschließend klicken Sie oben auf den Karteireiter Module. Hier müssen Sie jetzt die zu verwendenden Schemata für die Objekte auswählen. Auch hier sehen die Standardeinstellungen die Verwendung von openldap und Samba vor. Hiermüssen SiealleObjektklassen bei Benutzer, Gruppen und Hosts entfernen und nur noch die entsprechende Windows-Objektklasse auswählen, so wie Sie es in Abbildung.1 sehen

18 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«in diesem Schritt wird auch gleich die Vorbereitung getroffen, um später auch mittels ldaps auf den Domaincontroller zugreifen zu können. In Listing. sehen Sie den Inhalt der Datei ldap.conf: #TLS_CACRT /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt BAS dc=example,dc=net URI ldap://samba4-1.example.net TLS_RQCRT never Listing. instellungen in der»ldap.conf«.. Arbeiten mit dem LAM Nachdem Sie diese inträge vorgenommen haben, können Sie sich jetzt das erste Mal am LAM mit Ihrem Domainadministrator anmelden. Wenn die instellung über das Protokoll ldap erfolgreich war, sollten Sie jetzt die instellung in Ihrem Profil auf das Protokoll ldaps umstellen, da sonst später keine Passwörter der Benutzer verändert werden können. Gehen Sie dafür wieder in die Profileinstellung des LAM, und ändern Sie die Serveradresse in den Allgemeinen instellungen im Unterpunkt Servereinstellungen auf die URL ldaps://samba4-1.example.net:66. In Abbildung.14 sehen Sie die Änderung. Abbildung.1 Modul-instellung Lassen Sie sich bei der Änderung der Listen der Schemata nicht durch die Fehlermeldungen des LAM verwirren. Die Fehler tauchen nur deshalb auf, weil durch das ntfernen eines oder aller Schemata die Abhängigkeiten der Schemata nicht mehr stimmen. Jetzt können Sie am unteren nde der ingabemaske auf Speichern klicken, um das Profil zu speichern. Sie gelangen dann automatisch wieder auf die Anmeldemaske des Profils. Am oberen Rand der Maske sehen Sie die Meldung Ihre instellungen wurden erfolgreich gespeichert. Damit ist der erste Schritt der Konfiguration des LAM abgeschlossen. Jetzt müssen Sie noch die Datei /etc/ldap/ldap.conf anpassen, damit der LAM auch den LDAP Ihres ADs erreichen kann. Achten Sie auf die Namensauflösung Sorgen Sie vorher dafür, dass der Webserver, auf dem der LAM läuft, auch den Domaincontroller per DNS auflösen kann. Abbildung.14 Umstellung auf»ldaps«jetzt findet der Zugriff vom LAM auf Ihren Domaincontroller nur noch verschlüsselt statt. Jetzt haben Sie den LAM so weit, dass Sie die ersten Benutzer und Gruppen anlegen können. Denken Sie daran, dass der LAM noch nicht in der Lage ist, die Heimatverzeichnisse der neuen Benutzer anzulegen. Um die Heimatverzeichnisse auch gleich mit anzulegen, muss unbedingt der lamdaemon installiert und konfiguriert werden. Die Installation und Konfiguration ist aber nicht Bestandteil dieses Buches. In Abbildung.15 sehen Sie die Übersichtsseite mit den drei Karteireitern Benutzer, Gruppen und Hosts

19 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«nach dem Sie alle inträge, die Sie benötigen, angepasst haben (inklusive des Passworts), klicken Sie oben links auf die Schaltfläche Speichern. Wenn Sie keine weiteren Benutzer anlegen wollen, dann können Sie wieder zurück auf die Übersichtsseite gehen und sehen dort Ihren neuen Benutzer. Alle Benutzer können Sie hier auch anpassen, indem Sie auf das Bleistiftsymbol neben dem Benutzernamen klicken. ine sehr gute Funktion des LAM ist die Baumansicht. Über die Schaltfläche Baumansicht am oberen Rand kommen Sie in diese Ansicht. Leider gibt es hier Probleme mit der Anzeige, die Baumansicht zeigt nur die oberste bene Ihres Baumes. Das Problem ist hier nicht der LAM, sondern die verwendete PHP-Version. Abbildung.15 Übersichtsseite des»lam«unter den einzelnen Karteireitern können Sie die verschiedenen Objekttypen verwalten. In Abbildung.16 sehen Sie ein Beispiel für das Anlegen eines neuen Benutzers. s gibt eine Möglichkeit, diesen Fehler zu umgehen. Wenn Sie auf die Baumansicht und anschließend auf Suche klicken und dann den Container Users wie in Abbildung.17 angeben, dann erhalten Sie den Container in der Baumansicht angezeigt. Diesen Vorgang können Sie mit allen Containern durchführen. Abbildung.17 Workaround für die»baumansicht«anschließend erhalten Sie eine Liste aller Objekte, die in der Organisationseinheit cn=users enthalten sind. Klicken Sie auf cn=users,dc=example,dc=net. Jetzt erscheint der Container auf der linken Seite, und Sie können alle Objekte in dem Container sehen und auf diese zugreifen (siehe Abbildung.18). Abbildung.16 Anlegen eines neuen Benutzers mit dem»lam«leider funktioniert dieser Workaround immer nur für den Container, den Sie über die Suche im LAM gesucht haben. Wollen Sie die Baumansicht für andere Container als den Container cn=users einsehen, müssen Sie nach jeden Container einzeln suchen. So haben Sie aber die Möglichkeit, die Baumansicht zu nutzen, auch wenn Sie nicht das Recht haben, den Webserver selbst zu konfigurieren

20 Die Benutzerverwaltung. Benutzer- und Gruppenverwaltung mit dem»lam«abbildung.18 Die Baumansicht nach dem Workaround im»lam«abbildung.19 Die Baumansicht Wenn Sie direkte Änderungen am Webserver vornehmen möchten, haben Sie noch eine andere Möglichkeit, um den Fehler zu umgehen: Sie können die Templatedateien ändern, über die das Verhalten des LAM gesteuert wird. s handelt sich dabei um die Datei /usr/share/ldap-account-manager/templates/rdparty/pla/lib/ds_myldap.php. Öffnen Sie die Templatedatei, und gehen Sie zur Zeile 189. ntfernen Sie dort am Anfang der Zeile die Kommentarzeichen ldap_set_option($resource,ldap_opt_rfrrals,0);. Wichtig ist hier, dass der Wert auf 0 gesetzt ist. Nach einen Neustart des Apache und einer erneuten Anmeldung sehen Sie jetzt die Baumstruktur so wie in Abbildung.19. Der große Vorteil der Baumansicht ist der, dass Sie hier auch Attribute ergänzen können, die Sie in der Verwaltung auf der Übersichtsseite nicht sehen. Mit dem LDAP Account Manager haben Sie ein Werkzeug, mit dem Sie, im Gegensatz zu den RSAT, die Verwaltung Ihrer Domäne auch browserbasiert durchführen können. ine sehr gute Anleitung zur inrichtung des LDAP Account Managers finden Sie auch unter https://www.ldap-account-manager.org/static/doc/manual/ch0s02.html. Ab der LAM-Version 4.5 soll es einen Parameter in der Konfiguration des LAM geben, mit dem Sie diese Änderung durchführen können, für den Fall, dass Sie die Baumansicht nicht angezeigt bekommen. Deshalb hier noch mal der Hinweis: Installieren Sie auf jeden Fall immer die aktuellste Version des LAM

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