Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative!"

Transkript

1 Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative! - X.509 Sicherheit für alle mobilen Geräte - Die PKI/MDM Integrationsproblematik - Ist Ihre Infrastruktur kompatibel? Juni 2013 Nicolas Devillard Product Manager Corporate Product Line

2 Passwörter sind eine Qual An wie viele Passwörter muss man sich täglich erinnern? - SIM Card - Computer Logins - Web Accounts - Disk Encryption - Kreditkarten - Services - Corporate Badges - Gebäudezutritt - Zeiterfassungssysteme 2

3 Passwörter sind eine Qual An wie viele Passwörter muss man sich täglich erinnern? Web accounts 3

4 Vorteile Vor- und Nachteile von Passwörtern Nachteile schnelle Implementierung versteckte Kosten bei nachträglicher Erhöhung der Sicherheit (z.b. regelmäßige Passworterneuerung) niedrige Kosten versteckte Kosten bei einem Passwort- Reset (erhöhter Admin-Aufwand, sinkende Mitarbeiterproduktivität, etc.) wachsende Anzahl von Passwörtern durch Vielzahl von Applikationen (Post-it Problematik) wachsende Zahl von Passwortdiebstahl im großen Stihl (wer das Passwort kennt, gilt als berechtigt) User Verzeichnisse (AD/LDAP) müssen gegebenenfalls repliziert werden SSO/eSSO Lösungen erhöhen nicht die Sicherheit 4

5 Password basierte Sicherheit auf Servern 5

6 Lösungsalternative 1: One-Time Passwörter geht in Bezug auf das Thema Sicherheit einen Schritt weiter Hardware Token basierend Nachteile: Event basierte Lösung bringt kein Schutz vor Phishing Zeit basierte Lösung hat Synchronisationsproblemen Seed Datenbank muss in Klartext gespeichert werden Horrorszenario: siehe RSA 6

7 Lösungsalternative 1: One-Time Passwörter 7

8 Lösungsalternative 2: Challenge / Response Hardware Token basierendes System beruhend auf dem Challenge /Response Mechanismus (shared secret) Nachteil: teure & fehleranfällige Tokenlösung umständlich in der Handhabung für den User Machine-to-Machine-Lösung mittels menschlicher Schnittstelle erfordert eine serverseitige Credential Datenbank Datenbank kann offline attackiert und gestohlen werden 8

9 Lösungsalternative 3: PKI / X.509 basierte Identitäten PKI Historie: 1977: RSA Algorithmus 1988: X.509 Standard veröffentlicht (später als RFC 2459) 1994: SSL Standard 2000: RSA Patent frei zugänglich PKI Technologie ist mittlerweile eine bewährte und ausgereifte Technologie wird alternativ auch als SaaS/Cloud Services angeboten, somit auch interessant für mittelständische Unternehmen 9

10 Lösungsalternative 3: PKI / X.509 basierte Identitäten Identity CRL check Authentication Server Certification Authority Private Key 10

11 Lösungsalternative 3: PKI / X.509 basierte Identitäten Vorteile: Stand-alone Credentials: keine serverseitige DB DB kann somit nicht gestohlen werden keine Notwendigkeit User zu white-listen jeder kann sich authentifizieren, solange die CRL zugreifbar ist keine Replizierung von User Directories notwendig User Credentials werden serverseitig widerrufen; leichtere Administrierbarkeit PKI Identitäten sind nicht limitiert auf ein Server/Client Verbund, somit leichter zu erweitern 11

12 Lösungsalternative 3: PKI / X.509 basierte Identitäten PKI basierte User Zertifikate Ausgabe von Zertifikaten für einzelne Benutzer Anmeldeinformationen für starke Authentifizierung gegen VPN-Server, Wi-Fi Access Points, Web-Server, Mail-Server, oder allgemein alles, was eine Form von RADIUS-Integration unterstützt Weitere Vorteile kann auch ohne Hardware Token betrieben werden Einbindung von mobilen Endgeräten (z.b. Tablet PCs, SmartPhones) Remote Log-in und Zugriff auf Applikationen, Daten, Systemen ohne anwendungsspezifische Passwörter feinere Trennung in Bezug auf Zugriffsrechte (z.b. Endgeräte abhängig) Identitätsbeweis ohne Bekanntgabe eines Geheimnisses (z.b. Passwort) 12

13 PKI - Einsatzgebiete Beispiel 1: WLAN Zugang Unternehmen möchte weltweites Roaming an WiFi Zugangspunkten ermöglichen Nachteile des Passwortansatzes : nötigt den User einen lokalen Account zu erstellen, oder User Datenbank (z.b. LDAP/AD) muss gegebenenfalls repliziert werden PKI / X.509 Ansatz : eine PKI Identität pro User, welche von einer CA ausgeben wurde und sichtbar für alle Authentifizierungsserver (RADIUS) ist 13

14 PKI - Einsatzgebiete Beispiel 2: Festplattenverschlüsselung Nachteile des Passwortansatzes: Festplatte und Inhalte können nicht mehr entschlüsselt werden, wenn das Passwort verloren gegangen ist PKI / X.509 Ansatz: Festplattenverschlüsselung via Encryptionzertifikat höherer Schutz gegenüber Passwort basierter Lösung Verschlüsselungs-Key kann an mehreren Orten hinterlegt werden Verschlüsselungs-Key kann somit wiederelangt werden 14

15 PKI - Einsatzgebiete Beispiel 3: Verschlüsselung Automatische -verschlüsselung und Unterschrift des Absenders aus einem S/MIME (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions) Zertifikat S/MIME ist nativ in den meisten Mail Software Produkten integriert, einschließlich der mobilen -anwendungen auf BlackBerry und ios integriert 15

16 PKI - Einsatzgebiete Beispiel 4: SSL-Authentifizierung HTTPS ist die häufigste Authentifizierung von Servern zum Nutzer gegenseitige Authentifizierung durch Client-Zertifikate Vorteil: Passwortfrei und sicherer Authentifizierung kann in Web-Browsern und mobilen Anwendungen unter Verwendung einer HTTPS Verbindung zu einem Server des Unternehmens verwendet werden 16

17 PKI/MDM Integrationsproblematik persönliche Credentials teilweise nicht unterstützt keine Unterstützung für multiple Credentials kein wirkliches Lifecycle Management: Revocation, Renewal keine Unterstützung für dezentrales Ausrollen keine Unterstützung für gerätespezifisch gebundene Anmeldeinformationen Schlussfolgerung: Achten Sie darauf, wenn Sie eine MDM Lösung evaluieren Lösungen sind am Markt vorhanden 17

18 Voraussetzungen für den Einsatz einer PKI keine Voraussetzungen auf User- und Maschinenseite notwendig, da heutige Betriebssysteme PKI-ready sind Mobile Endgeräte PKI basierte Authentifizierung nativ in fast allen OS integriert (z.b. Blackberry, Android, Apple ios, Windows Mobile) MS Windows Umgebungen: zertifikatsbasierte Authentifizierung sofort einsatzbereit defacto Standard in der MS Welt Serverseite kann bei Bedarf angepaßt werden bzw. schon integriert 18

19 Fazit Pro-PKI höchste Sicherheit für Daten und Infrastrukturen individueller Zuschnitt auf Unternehmensanforderungen Einhaltung von Compliance Richtlinien Basis für Sicherheitsanwendungen jeglicher Art effizientes Identity Management erhöhter Benutzer-Komfort reduziert die administrativen Kosten gegenüber einer Passwortlösung Device unabhängiger Einsatz (Desktop, Tablet, Smartphone, etc.) 19

20 Fragen? rue René Jacques Issy-les-Moulineaux Cedex France +33 (0)

21 Danke! rue René Jacques Issy-les-Moulineaux Cedex France +33 (0)

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token

Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token Rechneranmeldung mit Smartcard oder USB-Token Verfahren zur Authentifizierung am Rechnersystem und angebotenen Diensten, SS2005 1 Inhalt: 1. Systemanmeldung 2. Grundlagen 3. Technik (letzte Woche) 4. Standards

Mehr

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service Stefan Mennecke, Director Stefan Mennecke, Director Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion RIM

Mehr

IBM Endpoint Manager for Mobile Devices

IBM Endpoint Manager for Mobile Devices IBM Endpoint Manager for Mobile Devices Unified Device Management Komplexer Schutz aller Endgeräte im Unternehmen Im Jahr 2011-12 erleben wir einen dramatischen Zuwachs an mobilen Geräten in Form von Netbooks,

Mehr

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Präsentationen Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Erfahrungsbericht Wireless 802.1x am USZ Anforderungen des USZ und

Mehr

T-Systems Solutions for Research.

T-Systems Solutions for Research. T-Systems Solutions for Research. DFN Sicherheits-Workshop, PKI Services auf Basis der DFN PKI 18.03.09; Hamburg; Frank Fiedler; T-Systems SfR GmbH T-Systems Solutions for Research GmbH 18.03.2009 1 Inhalt

Mehr

Smartphone-Sicherheit

Smartphone-Sicherheit Smartphone-Sicherheit Fokus: Verschlüsselung Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Peter Teufl Wien, 15.03.2012 Inhalt EGIZ Themen Smartphone

Mehr

USB-Tokens. Technik und Einsatzgebiete

USB-Tokens. Technik und Einsatzgebiete USB-Tokens Technik und Einsatzgebiete Vortrag im Rahmen der Lehrveranstaltung Chipkartensysteme und E-Payment im SS05 an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Outline Passwortmanager PKI Smartcards USB-Tokens

Mehr

Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x?

Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x? Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x? Bei Wireless LAN Netzwerken kennt jeder die Gefahr einer unbefugten Benutzung der Daten im Netzwerk durch Fremde. Aus diesem Grund gibt es in diesem Bereich

Mehr

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL ist ein Managementsystem zum Verwalten digitaler Identitäten mit Einmalpasswörtern und Zertifikatstechnologie. wurde speziell für Standard-Microsoft-Umgebungen

Mehr

Der virtualisierte Anwender:

Der virtualisierte Anwender: P R Ä S E N T I E R T Der virtualisierte Anwender: Virtualisierung und Sicherheit des End User Environments Der Weg zur Lösung Ein Beitrag von Peter H.Kuschel Vertriebsleiter XTRO IT Solutions GmbH - Ismaning

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 4. Access Point (WPA2 - Enterprise 802.1x) 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Mode gezeigt. Zur Absicherung der Daten, Generierung der Schlüssel für die Verschlüsselung

Mehr

Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma

Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma Sicherheit und Mobilität ein lösbares Dilemma KOBIL Systems GmbH Sascha Mizera, Product Management entwickelt, vermarktet und vertreibt seit 21 Jahren wichtige Basistechnologie zur uneingeschränkten und

Mehr

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de Nutzerauthentifizierung mit 802.1X Torsten Kersting kersting@dfn.de Inhalt EAP Protokoll EAP Methoden 802.1X Netzwerk Port Auth. 802.1X in WLAN s 802.11i (TKIP, CCMP, RSN) Einführung Design Fehler in statischem

Mehr

Apple iphone und ipad im Unternehmen. Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de

Apple iphone und ipad im Unternehmen. Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de Apple iphone und ipad im Unternehmen Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de Agenda Einführung Bedrohungen Integrierte Schutzfunktionen Sicherheitsmaßnahmen Zentrale Verwaltungswerkzeuge Zusammenfassung

Mehr

04.06.2013. Mobile Business. SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs?

04.06.2013. Mobile Business. SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs? 04.06.2013 Mobile Business SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs? Kurze Vorstellung Mobile Geräte: Herausforderungen Mobile Geräte: Sicherheit Realisierungsbeispiel Fragen & Antworten

Mehr

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 8 Beta, 7, XP (32-/64-Bit) und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Integrierte Personal Firewall

Mehr

Für richtige ICT-Security

Für richtige ICT-Security 27. Mai 2013 Sumpfstrasse 32 6300 Zug Schweiz www.insinova.ch Für richtige ICT-Security Sichere Lösungen für unsichere Zeiten. Unser Portfolio umfasst: Verschlüsselung Festplatten-Verschlüsselung

Mehr

Einmal angemeldet - überall drin

Einmal angemeldet - überall drin Enabling Healthcare.. Securely. Einmal angemeldet - überall drin Dresden 22. April 2015 Hagen Reiche Sales Director D-A-CH 1 Agenda Kurzübersicht Imprivata Warum sind wir hier Was bieten wir Warum Imprivata

Mehr

Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen

Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen ERFA-Tagung 14.9.2010 Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager Vielfalt! Blackberry, Windows Mobile, Symbian, ios für iphone/ipad, Android. Zulassung / Einführung mehrerer Betriebssysteme

Mehr

WLAN an der TUC. eduroam mit Windows 7. Empfohlen - gesichertes Funknetz mit WPA/WPA2

WLAN an der TUC. eduroam mit Windows 7. Empfohlen - gesichertes Funknetz mit WPA/WPA2 WLAN an der TUC eduroam mit Windows 7 (Education Roaming, http://www.eduroam.org ) ist eine internationale RADIUS basierte Infrastruktur, die 802.1X Sicherheitstechnologie für das Roaming von Nutzer zwischen

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Das iphone im Unternehmen St. Galler Tagung, 28. März 2012 Philipp Klomp Geschäftsführer Philipp.klomp@nomasis.ch Über uns Schweizer AG mit Sitz in Langnau ZH Consulting, Integrations-

Mehr

Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke

Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke Eines der größten Sicherheitsrisiken sind schwache und verlorene Passwörter. ESET Secure Authentication stellt Einmal-Passwörter (OTPs) auf

Mehr

Identität gewährleisten private Daten schützen Starke Authentisierung mit privacyidea

Identität gewährleisten private Daten schützen Starke Authentisierung mit privacyidea Identität gewährleisten private Daten schützen Starke Authentisierung mit privacyidea Datenspuren, 13.09.14, Dresden Cornelius Kölbel cornelius@privacyidea.org Identität - Wikipedia Bergriffsklärung Wikipedia:

Mehr

Sichere Identitäten in Smart Grids

Sichere Identitäten in Smart Grids Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Grid" Berlin, 23.05.2012 Sichere Identitäten in Smart Grids Dr. Thomas Störtkuhl, Agenda 1 2 Beispiele für Kommunikationen Digitale Zertifikate: Basis für Authentifizierung

Mehr

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte Sichere Integration mobiler Endgeräte ÜBERSICHT PROFI MOBILE SERVICES.mobile PROFI Mobile Business Agenda Workshops Themen Business Case Design Business Case Zielgruppe / -markt Zielplattform BPM fachlich

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier Soziotechnische Informationssysteme 6. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 1 Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung Nachweis einer behaupteten

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Sichere PCs und Laptops

Sichere PCs und Laptops Sichere PCs und Laptops Sicherheitstools mit der Bürgerkarte A-SIT Zentrum für Sichere Informationstechnologie Dipl.-Ing. Martin Centner SFG, 9. Februar 2006 A-SIT Zentrum für Sichere Informationstechnologie

Mehr

Technische Grundlagen und Anforderungen

Technische Grundlagen und Anforderungen Technische Grundlagen und Anforderungen Thomas Kessler, In&Out AG 28. März 2001 1 Inhalt Public Key Kryptographie Verschlüsseln und signieren Das PKI Puzzle Anwendungsfälle und deren Anforderungen Advanced

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Smartphone mit Nahfunk (NFC)

Smartphone mit Nahfunk (NFC) Sicheres Online Banking via Smartphone mit Nahfunk (NFC) Diplomarbeit Informatik 25. November 2011 1 Übersicht 2 Motivation Geschäftsmodell von Onlineservices erfordert Authentifikation des Kunden Email

Mehr

Emailverschlüsselung mit Thunderbird

Emailverschlüsselung mit Thunderbird Emailverschlüsselung mit Thunderbird mit einer kurzen Einführung zu PGP und S/MIME Helmut Schweinzer 3.11.12 6. Erlanger Linuxtag Übersicht Warum Signieren/Verschlüsseln Email-Transport Verschlüsselung

Mehr

SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards

SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards SafeNet s zertifikatsbasierte USB-Authentifikatoren und Smartcards SafeNets vielfältige Lösungen für eine starke Starke Authentisierung sorgen dafür, dass nur berechtigte Personen auf die sensiblen Daten

Mehr

SuisseID als PKI-Ersatz für KMU?

SuisseID als PKI-Ersatz für KMU? SuisseID als PKI-Ersatz für KMU? Masterarbeit MAS Information Security 18 Hochschule Luzern/IWI Stephan Rickauer Beer-Talk, 31. Oktober 2013 Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Index. Key management is key! Fachtagung FGSec, 28.03.2001. Martin Achermann Leiter IT Security Engineering

Index. Key management is key! Fachtagung FGSec, 28.03.2001. Martin Achermann Leiter IT Security Engineering Key management is key! Fachtagung FGSec, 28.03.2001 Martin Achermann Leiter IT Security Engineering Index CSFS Roadmap - gestern, heute und morgen 3 Ausgangslage mit Release 1 4 Beschränkungen von Release

Mehr

PKI-Lösungen in Windows-Netzwerken

PKI-Lösungen in Windows-Netzwerken Döres AG Stolberger Straße 78 50933 Köln Telefon: 0221-95 44 85-0 Telefax: 0221-95 44 85-80 Internet: www.doeres.com PKI-Lösungen in Windows-Netzwerken Agenda: I. zur Thema Windows PKI: Vorstellung einer

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Fachhochschule Landshut Die FH Landshut CA Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server,

Mehr

PKI (public key infrastructure)

PKI (public key infrastructure) PKI (public key infrastructure) am Fritz-Haber-Institut 11. Mai 2015, Bilder: Mehr Sicherheit durch PKI-Technologie, Network Training and Consulting Verschlüsselung allgemein Bei einer Übertragung von

Mehr

Cnlab / CSI 2011. Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko?

Cnlab / CSI 2011. Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Cnlab / CSI 2011 Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Agenda Demo 45 Schutz der Smart-Phones: - Angriffsszenarien - «Jailbreak» - Was nützt die PIN? - Demo: Zugriff auf Passwörter iphone Bekannte Schwachstellen

Mehr

Überblick zu Windows 10. Michael Kranawetter National Cyber Officer Head of Information Security Microsoft Deutschland GmbH

Überblick zu Windows 10. Michael Kranawetter National Cyber Officer Head of Information Security Microsoft Deutschland GmbH Überblick zu Windows 10 Michael Kranawetter National Cyber Officer Head of Information Security Microsoft Deutschland GmbH Eine gemeinsame Windows-Plattform Windows 10 für Unternehmen Für privaten und

Mehr

Mission Critical Mobile Solutions

Mission Critical Mobile Solutions Mission Critical Mobile Solutions Anwendungsmöglichkeiten sowie Sicherheitsaspekte im Bereich Mobility und Situational Awareness Dipl.-Ing. Rainer Halanek Dr. Dan Temmer FREQUENTIS 2012 Datum: 2012-06-05

Mehr

Warum und wie Daten verschlüsselt werden am Beispiel von Max P.

Warum und wie Daten verschlüsselt werden am Beispiel von Max P. Warum und wie Daten verschlüsselt werden am Beispiel von Max P. Jens Albrecht Dipl. El.-Ing. FH CEO insinova ag jens.albrecht@insinova.ch 7:30 Termin auf PDA checken Max P. macht sich auf zu einem Kundentermin.

Mehr

Internet Security: Verfahren & Protokolle

Internet Security: Verfahren & Protokolle Internet Security: Verfahren & Protokolle 39 20 13 Vorlesung im Grundstudium NWI (auch MGS) im Sommersemester 2003 2 SWS, Freitag 10-12, H10 Peter Koch pk@techfak.uni-bielefeld.de 30.05.2003 Internet Security:

Mehr

Secure Authentication for System & Network Administration

Secure Authentication for System & Network Administration Secure Authentication for System & Network Administration Erol Längle, Security Consultant Patrik Di Lena, Systems & Network Engineer Inter-Networking AG (Switzerland) Agenda! Ausgangslage! Komplexität!

Mehr

eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack

eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack Agenda eduroam Infrastruktur Sichere Nutzung Sicherheitstest (Android-)Probleme Fazit 2 2002 durch TERENA in Europa gestartet 3 Verfügbar

Mehr

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer Sichere Mobilität für Unternehmen Mario Winter Senior Sales Engineer Neue Herausforderungen Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Formfaktor Smartphone BYOD Bring Your Own

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Secure Messaging. Ihnen? Stephan Wappler IT Security. IT-Sicherheitstag. Sicherheitstag,, Ahaus 16.11.2004

Secure Messaging. Ihnen? Stephan Wappler IT Security. IT-Sicherheitstag. Sicherheitstag,, Ahaus 16.11.2004 Secure Messaging Stephan Wappler IT Security Welche Lösung L passt zu Ihnen? IT-Sicherheitstag Sicherheitstag,, Ahaus 16.11.2004 Agenda Einleitung in die Thematik Secure E-Mail To-End To-Site Zusammenfassung

Mehr

BYOD: Lösungen für Smartphones im Unternehmenseinsatz

BYOD: Lösungen für Smartphones im Unternehmenseinsatz BYOD: Lösungen für Smartphones im Unternehmenseinsatz IT-Trends 2013, Bochum 24.04.2013 Ulrich Gärtner, Leiter Vertrieb Pallas GmbH Zünslerweg 13 44269 Dortmund Hermülheimer Straße 8a 50321 Brühl information(at)pallas.de

Mehr

22. Sept. 2010. Über Keyon. Experten im Bereich IT-Sicherheit und Software Engineering

22. Sept. 2010. Über Keyon. Experten im Bereich IT-Sicherheit und Software Engineering Über Keyon Experten im Bereich IT-Sicherheit und Software Engineering 1 Über Keyon Erstklassige Referenzen im Bereich PKI Credit Suisse SNB Coop Sulzer RUAG SIX Group Swiss Re MGB USZ Bund (epass) Glencore

Mehr

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Zusatz für gewerbliche Anwender Senioren Computer Club Bad Endbach Förderverein Jeegels Hoob Gewerbeverein Bad Endbach Christian Schülke Bad Endbach, 26.02.2008 Agenda

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

A New Era in Secure Mobility

A New Era in Secure Mobility A New Era in Secure Mobility Agenda Slide 2 certgate Profil Fakten Unternehmensform: GmbH (Ltd.) Gegründet: 2004 Firmensitz: Nürnberg, Germany Management: Helmut Friedel Axel Stett Slide 3 stefan.schmidt-egermann@certgate.com

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH

Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH Was ist starke Authentisierung? Wissen Besitz Biometrische Merkmale Starke Authentisierung beschreibt die

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen.

DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen. DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen. Your data. Your control User A User B Die Datenaustauschplattform mit moderner Software Architektur Datenaustausch

Mehr

Mobiles Device-Management: EIN (UN)VERZICHTBARES ELEMENT DER MOBILITY-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN?

Mobiles Device-Management: EIN (UN)VERZICHTBARES ELEMENT DER MOBILITY-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN? Mobiles Device-Management: EIN (UN)VERZICHTBARES ELEMENT DER MOBILITY-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN? DI Dr. Franz PACHA, Sybase EDV-Systeme GesmbH franz.pacha@sybase.at +43 664 1262435 INHALT Aktuelle Bedrohungsszenarien

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Mobile Device Management Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Mobile Device Management Andrej Schiefer CSI Consulting AG, Senior Information Security Consultant 12.09.2012 Agenda Mobile

Mehr

Authentisierung in Unternehmensnetzen

Authentisierung in Unternehmensnetzen in Unternehmensnetzen Problemstellung und Lösungsansätze >>> Seite Martin 1 Seeger NetUSE AG, Dr.-Hell-Straße, 24017 Kiel ms@netuse.de - Agenda - Inhalt Problemstellung Was ist starke Authentisierung Biometrie

Mehr

Warum und wie Daten verschlüsselt werden am Beispiel von Max P.

Warum und wie Daten verschlüsselt werden am Beispiel von Max P. Warum und wie Daten verschlüsselt werden am Beispiel von Max P. Jens Albrecht Dipl. El. Ing. FH CEO insinova ag jens.albrecht@insinova.ch 7:30 Termin auf PDA checken Max P. macht sich auf zu einem Kundentermin.

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System

Mehr

Effizientes Sicherheits-Management von Endbenutzergeräten

Effizientes Sicherheits-Management von Endbenutzergeräten Effizientes Sicherheits-Management von Endbenutzergeräten Kammerstetter Bernhard Client Technical Professional IBM Tivoli http://www-01.ibm.com/software/tivoli/solutions/endpoint/ Bernhard_Kammerstetter@at.ibm.com

Mehr

E-Mail - Grundlagen und

E-Mail - Grundlagen und E-Mail - Grundlagen und Einrichtung von Eugen Himmelsbach - Aufbau einer E-Mailadresse Inhalt - Woher bekommt man eine E-Mailadresse - Was wird benötigt - E-Mailserver - POP-Server - IMAP-Server - SMTP-Server

Mehr

BYOD. Überlegungen zur Organisation und Sicherheit bei der Nutzung privater Geräte für den Zugriff auf Unternehmensdaten.

BYOD. Überlegungen zur Organisation und Sicherheit bei der Nutzung privater Geräte für den Zugriff auf Unternehmensdaten. BYOD Überlegungen zur Organisation und Sicherheit bei der Nutzung privater Geräte für den Zugriff auf Unternehmensdaten Stephan Meier smeier@cisco.com November 2012 2010 Cisco and/or its affiliates. All

Mehr

Einrichtung einer Testumgebung zur Demonstration zertifikatsbasierter Anwendungen

Einrichtung einer Testumgebung zur Demonstration zertifikatsbasierter Anwendungen Einrichtung einer Testumgebung zur Demonstration zertifikatsbasierter Anwendungen Knowlegde Guide Wien, Februar 2004 INHALT Für den Test von zertifikatsbasierten Anwendungen in einer Windowsumgebung benötigt

Mehr

Acronis Mobility Produktportfolio. Marco Ameres Sales Engineer

Acronis Mobility Produktportfolio. Marco Ameres Sales Engineer Acronis Mobility Produktportfolio Marco Ameres Sales Engineer 1 01 Marktsituation/ Positionierung 2 Marktsituation Mobile Geräte Die Verwendung mobiler Geräte bedeutet neue Möglichkeiten für Unternehmen

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Das Enterprise Mobility-Konzept Citrix XenMobile Enterprise

Das Enterprise Mobility-Konzept Citrix XenMobile Enterprise Das Enterprise Mobility-Konzept Citrix XenMobile Enterprise Marco Rosin Citrix Systems GmbH Arbeitsstil Mitarbeiter Mobiler Arbeitstil Arbeitsplatz Mobile Mitarbeiter Business Continuity Sicherheit & Compliance

Mehr

Digitale Signatur. Digitale Signatur. Anwendungen der Kryptographie. Secret Sharing / Splitting. Ziele SSL / TLS

Digitale Signatur. Digitale Signatur. Anwendungen der Kryptographie. Secret Sharing / Splitting. Ziele SSL / TLS Digitale Signatur Digitale Signatur kombiniert Hash Funktion und Signatur M, SIGK(HASH(M)) wichtige Frage: Wie wird der Bithaufen M interpretiert Struktur von M muss klar definiert sein Wie weiss ich,

Mehr

Erfahrungsbericht zum Einsatz von digitalen Nutzerzertifikaten in einer Hochschule

Erfahrungsbericht zum Einsatz von digitalen Nutzerzertifikaten in einer Hochschule Erfahrungsbericht zum Einsatz von digitalen Nutzerzertifikaten in einer Hochschule 16.6.2010 Prof. Dr. Peter Hartmann Certification Authority und das FH-LA-CA-Team University of Applied Sciences Landshut

Mehr

Sophos Mobile Control

Sophos Mobile Control Sophos Mobile Control Weltweit führender Hersteller von Lösungen für Endpoint und Gateway Security Schutz vertraulicher Daten Größter europäischer Hersteller von IT-Security-Lösungen Übernahme von Utimaco

Mehr

Di 8.3. Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis. Dominick Baier

Di 8.3. Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis. Dominick Baier Di 8.3 January 21-25, 2008, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis Dominick Baier In-depth support and

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones. Matthias Klocke. Bildquelle: CC-BY-3Gstore.

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones. Matthias Klocke. Bildquelle: CC-BY-3Gstore. Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones Matthias Klocke Bildquelle: CC-BY-3Gstore.de Lynx in Fakten 1989 gründet Hans-Joachim Rosowski das

Mehr

Maximale IT-Sicherheit für die mobile Kommunikation Smartphones und Tablet PCs sicher ins Unternehmensnetz einbinden

Maximale IT-Sicherheit für die mobile Kommunikation Smartphones und Tablet PCs sicher ins Unternehmensnetz einbinden Maximale IT-Sicherheit für die mobile Kommunikation Smartphones und Tablet PCs sicher ins Unternehmensnetz einbinden Marcus Klische BlackBerry Security Advisor 1 Agenda Warum Sicherheit Sicherheitsfeatures

Mehr

IT Best Practice Rules

IT Best Practice Rules Informatikdienste Direktion Reto Gutmann IT Best Practice Rules Versionskontrolle Version Historie / Status Datum Autor/in URL 1.0 Initial Version 27.08.2013 Autorengemeinschaft ID - nur für internen Gebrauch

Mehr

Mobile Device Security: Aktuelle Herausforderungen für Mobile Banking Anwendungen

Mobile Device Security: Aktuelle Herausforderungen für Mobile Banking Anwendungen 1 Mobile Device Security: für Mobile Banking Anwendungen Keynote zu Konferenz Banken Trends & Technologien 28. Juni 2012, 14:30 14:50 Palais Eschenbach Prof. (FH) Priv.-Doz. DI Dr. René Mayrhofer Fachhochschule

Mehr

Viele Geräte, eine Lösung

Viele Geräte, eine Lösung Viele Geräte, eine Lösung Umfassende Verwaltung und Sicherheit für mobile Geräte Daniel Gieselmann Sales Engineer 1 Sophos - weltweite Standorte Vancouver Canada 155 San Francisco Bay Area 10 Others The

Mehr

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Complex Content Rewriting & Identity Mapping V1.3 2009 by keyon. About keyon 1 Agenda Internet Content Adaptation Protocol (ICAP) airlock & ICAP 1 Complex Content

Mehr

Stephan Groth (Bereichsleiter IT-Security) 03.05.2007. CIO Solutions. Zentrale E-Mail-Verschlüsselung und Signatur

Stephan Groth (Bereichsleiter IT-Security) 03.05.2007. CIO Solutions. Zentrale E-Mail-Verschlüsselung und Signatur Stephan Groth (Bereichsleiter IT-Security) 03.05.2007 CIO Solutions Zentrale E-Mail-Verschlüsselung und Signatur 2 Wir stellen uns vor Gegründet 2002 Sitz in Berlin und Frankfurt a. M. Beratung, Entwicklung

Mehr

We#bewerbsvorteil-durch-Mobilität.-- Wir-begleiten-Sie.-

We#bewerbsvorteil-durch-Mobilität.-- Wir-begleiten-Sie.- We#bewerbsvorteil-durch-Mobilität.-- Wir-begleiten-Sie.- Agenda' Turmbau-zu-Babel- - - - -- Aruba,-die-Vision - - - -- Die-Komponenten-der-Lösung-inkl.-Demo -- Abschluss - - - - -- 2- Firmenportrait' Gründung

Mehr

Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern

Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern Peter Nowak Wer bin ich Peter Nowak IT Architekt, H&D Mobile Work Microsoft MVP Windows Plattform Development H&D International Group August-Horch-Str. 1 38518

Mehr

Sicherheit in Wireless LANs

Sicherheit in Wireless LANs Sicherheit in Wireless LANs VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: Stefan Schmidt Übersicht Funktion und Aufbau von Infrastruktur Wireless LAN Sicherheit in Wireless LANs Sicherungsmechanismen in

Mehr

Two-factor authentication / one-time passwords

Two-factor authentication / one-time passwords Two-factor authentication / one-time passwords Andre Stefanov Betreuer: Lukas Schwaighofer und Benjamin Hof Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Fakultät für Informatik Technische Universität

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015

E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015 E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015 E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen Basics und Trends im Jahr 2015 Warum Inhalte und nicht nur Übertragungswege verschlüsseln? Standards:

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit «Bring your own device: Chancen und Risiken» 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern

Mehr

Managed Secure USB. Business Development Manager, Kingston Technology

Managed Secure USB. Business Development Manager, Kingston Technology Managed Secure USB Presented by: Dennis Scheutzel Business Development Manager, Kingston Technology Agenda Die Verwendung von USB Sticks Wer haftet für verlorene Daten? Wie sollte ein USB Stick aussehen?

Mehr

Das Plus an Unternehmenssicherheit

Das Plus an Unternehmenssicherheit Out-of-The-Box Client Security Das Plus an Unternehmenssicherheit ic Compas TrustedDesk Logon+ Rundum geschützt mit sicheren Lösungen für PC-Zugang, Dateiverschlüsselung, Datenkommunikation und Single

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

www.eset.de Bewährt. Sicher.

www.eset.de Bewährt. Sicher. www.eset.de Bewährt. Sicher. Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Netzwerkzugänge und -daten ESET Secure Authentication bietet eine starke zusätzliche Authentifizierungsmöglichkeit für Remotezugriffe

Mehr