DX-Union Version 7.1. Freigabemitteilung DX-Union 7.1.0

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1 DX-Union Version 7.1 Freigabemitteilung DX-Union 7.1.0

2 Bereich/Fachgruppe: BUI/DX-Union Projekt/Produktname DX-Union Dokumententitel: Freigabemitteilung DX-Union Dokumententyp: Freigabemitteilung Version: 8 Anzahl Seiten: 33 Standort Papier: Standort elektronisch: Erstellt am: von: Jens Pullen DX-Union Produktordner Zuletzt geändert: von: Barbara Diehl DX-Union MATERNA GmbH Seite 2

3 1 KURZBESCHREIBUNG DX-UNION BASIS DX-UNION SOFTWARE-MANAGEMENT DX-UNION BENUTZER- UND RESSOURCEN-MANAGEMENT DX-UNION VIRTUALIZATION-MANAGEMENT DX-UNION TRANSFER DX-UNION MIGRATIONSTOOL BETRIEBSVORAUSSETZUNGEN SOFTWARE HARDWARE NEUE FEATURES DX-UNION V ENTFALLENE FEATURES DX-UNION V KORRIGIERTE FEHLER DX-UNION V EINSCHRÄNKUNGEN NETZWERKFILESYSTEM SAMBA DX-UNION BASIS DX-UNION SOFTWARE-MANAGEMENT DX-UNION BENUTZER- UND RESSOURCEN-MANAGEMENT DX-UNION VIRTUALIZATION-MANAGEMENT HIERARCHISCHE RESSOURCENVERTEILUNG NACHTRÄGLICHE HINZUNAHME EINES SLAVESERVERS BEKANNTE FEHLER DX-UNION BASIS DX-UNION SOFTWARE-MANAGEMENT DX-UNION BENUTZER- UND RESSOURCEN-MANAGEMENT HIERARCHISCHE RESSOURCENVERTEILUNG MIGRATION / UPDATE DX-Union MATERNA GmbH Seite 3

4 1 Kurzbeschreibung Die in den nachfolgenden Kapiteln beschriebenen Komponenten sind für folgende Betriebssysteme freigegeben: Server Betriebssystem Windows Server 2003 (32Bit) Enterprise R2 mit SP2 Windows Server 2008 R2 (64Bit) Standard Edition mit SP1 SUSE Linux Enterprise Server 10 (32Bit) Solaris 10 SPARC Update 7 (5/09) (64Bit) Solaris 10 x86 Update 7 (5/09) (64Bit) Client Betriebssystem 32Bit Windows XP Professional mit SP3 Windows 7 Enterprise, Ultimate, Professional mit SP1 Windows Server 2003 Enterprise R2 mit SP2 (nur SWM/PRM) Windows 2003 Enterprise Terminal Server R2 mit SP2 Citrix XenApp 5 auf Windows Server 2003 Enterprise R2 mit SP2 V7.1.0 V7.1.0 Betriebssystem 64Bit Windows 7 Enterprise, Ultimate, Professional mit SP1 Windows Server 2008 R2 Standard Edition mit SP1 (nur SWM/PRM) Windows Server 2008 R2 Standard Edition mit SP1 Terminal Server Citrix XenApp 6 auf Windows Server 2008 R2 Standard Edition V DX-Union Basis DX-Union Basis Diese Komponente beinhaltet den DX-Union Server. Die Komponente installiert die Serverkomponenten der DX-Union Administration, des Filetransfers, des Logindienstes und des Lizenzdienstes DX-Union Administrationsoberfläche (nur Windows Server) Die Komponente installiert die DX-Union Administrationsoberfläche Netzwerkfilesystem Samba (nur UNIX-Server) Diese Komponente installiert die Samba Version mat3. Unter Solaris/x86 wird die Samba Version mat3_1 installiert. Folgende Änderungen sind an dieser Version im Vergleich zu vorgenommen worden: smb reload check: Für jeden verbundenen Client wird im Samba ein eigener smbd-prozess gestartet. Diese Prozesse überprüfen in regelmäßigen Abständen, ob die Samba-Konfigurationsdatei geändert wurde. Ist dies der Fall, wird sie neu eingelesen. Der Zeitabstand zwischen den Überprüfungen ist im Samba im Original nicht konfigurierbar. Vor der Version 2 wurde alle 60 Sekunden, ab Version 2 wird alle 180 Sekunden eine Überprüfung durchgeführt. Wenn viele Prozesse (>500) auf dem Server aktiv sind, führt das nahezu gemeinsame Einlesen der Konfigurationsdatei zu großen Problemen. Deshalb wurde ein Materna-Patch erstellt, in dem die Konfiguration des Zeitabstandes ermöglicht wird. Die Konfiguration findet in der Sektion [global] über das Tag smbd reload check statt. Der Wert kann >= 0 sein. 0 bedeutet, dass die regelmäßige Überprüfung auf Änderung der Samba-Konfigurationsdatei abgeschaltet wird. Mit Werten größer 0 kann man den Zeitabstand in Sekunden konfigurieren. Wenn Samba die Anfrage zum Lesen eines leeren Verzeichnisses erhält, hat Samba die Fehlermeldung NO_MORE_FILES zurückgeliefert. Samba weicht damit vom Windows-Standard-Verhalten ab. Das kann zu Fehlern bei der Erstinstallation führen, da beim Kopieren des Mediums Dateien nicht gefunden werden können. Samba ist deshalb so geändert worden, dass nun kein Fehler auftritt und für die Anzahl der Dateien eine 0 zurückgeliefert wird. DX-Union MATERNA GmbH Seite 4

5 1.2 DX-Union Software-Management DX-Union Software-Management Die Komponente installiert Module und führt Konfigurationen durch, die für den Betrieb des DX-Union Software-Management Clients notwendig sind. Des Weiteren werden auf dem Masterserver grundlegende DX- Union Softwarepakete für den DX-Union Client installiert System-Basissoftware Diese Komponente installiert ein DX-Union Softwarepaket, welches die Formatierung und Partitionierung von Festplatten durchführt. Dieses Softwarepaket wird für jeden auszustattenden DX-Union Client benötigt. Zusätzlich legt die Komponente ein Vorschlagsobjekt für Softwarekategorien an DX-Union Client für 32Bit und 64Bit Windows Betriebssysteme Für die Erstausstattung von 32Bit und 64Bit Windows Betriebssystemen und die Installation des DX-Union Clients steht je Betriebssystem eine Komponente zur Verfügung. Jede Komponente nimmt alle nötigen Serverkonfigurationen vor und installiert auf dem Masterserver ein entsprechendes DX-Union Softwarepaket DX-Union Client für Linux Betriebssysteme Für die Erstausstattung von Linux Betriebssystemen und die Installation des DX-Union Software-Management Clients steht je Betriebssystem eine Komponente zur Verfügung. Jede Komponente nimmt alle nötigen Serverkonfigurationen vor und installiert auf dem Masterserver ein entsprechendes DX-Union Softwarepaket Subdepotinstallation Durch diese Komponente wird ein DX-Union Softwarepaket installiert, über das ein Subdepot ausgestattet werden kann. Von diesem Subdepot können dann weitere PCs installiert und/oder mit Patches versorgt werden. Das Subdepot ist ein Windows PC ImageX-Unterstützung Die Komponente führt auf jedem Server Konfigurationen durch, die für die Installation von Images von diesem Server notwendig sind. Des Weiteren werden auf dem Masterserver DX-Union Softwarepakete für die Erstellung und die Installation von Images installiert Patch-Management Diese Komponente installiert auf dem Masterserver die Erweiterungen für das DX-Union Patch-Management. Des Weiteren werden zwei Softwarepakete angelegt, die für DX-Union Windows Clients benötigt werden, die am Patch-Management teilnehmen sollen Patchdepot Diese Komponente nimmt alle Konfigurationen für den Einsatz eines DX-Union Servers als Patchserver oder als Patchdepot vor Citrix-Management Diese Komponente installiert die DX-Union Unterstützung für die Konfiguration, Installation und Verwaltung von Citrix-Farmen in Umgebungen mit Citrix Presentation Server Bootimage für Erstausstattung Diese Komponente beinhaltet die Bootimages für die Erstausstattung der DX-Union Clients Standardnetzwerkkartentreiber Diese Komponente installiert die Netzwerkkartentreiber für alle von DX-Union unterstützten Netzwerkkarten. DX-Union ermöglicht eine Erstinstallation über PXE Boot-PROMs und über Imageverteilung. DX-Union MATERNA GmbH Seite 5

6 1.3 DX-Union Benutzer- und Ressourcen-Management Wird Software-Management eingesetzt, wird der DX-Union Benutzer- und Ressourcen-Management Client bei der Erstinstallation des PCs automatisch mit installiert. Wird kein Software-Management eingesetzt, stehen für die Installation des DX-Union Benutzer- und Ressourcen-Management Clients auf dem Installationsmedium entsprechende Setups zur Installation zur Verfügung DX-Union Benutzer-Management Die Komponente installiert Module und führt Konfigurationen durch, die für den Betrieb des DX-Union Benutzer-Management Clients notwendig sind. Das Profil-Management steht dabei nur für Windows XP 32Bit Clients zur Verfügung DX-Union Drucker-Management Die Komponente installiert Module und führt Konfigurationen durch, die für den Betrieb des DX-Union Drucker-Management Clients notwendig sind. Es werden u. a. Module des DX-Union Druckdienstes installiert. 1.4 DX-Union Virtualization-Management Diese Komponente nimmt auf dem DX-Union Windows-Server, der die Verwaltung der beteiligten Virtualisierungskomponenten durchführen soll, die nötigen Konfigurationen vor. 1.5 DX-Union Transfer Diese Komponente installiert auf jedem DX-Union Server, der als Quell- oder Zielsystem einer hierarchischen Ressourcenverteilung zum Einsatz kommen soll, die Transferkomponente RSync sowie die zugehörigen DX- Union Administrationsskripten. 1.6 DX-Union Migrationstool Vor der Update-Installation eines DX-Union Servers der Version 7.x muss zunächst mithilfe des Migrationstools auf dem DX-Union Masterserver eine Migration der Daten durchgeführt werden. DX-Union muss zu diesem Zeitpunkt gestartet sein. Bei einem Update einer DX-Union Version < 6.4.x muss zunächst über Zwischenversionen ein Update auf DX- Union V6.4.x erfolgen. Dies gilt sowohl für die DX-Union Server, als auch für die DX-Union Clients. Anschließend kann das Update auf DX-Union V7.0.x durchgeführt werden. Für die Migrationen und Updates auf Zwischenversionen sind die Hinweise der jeweiligen Technischen Freigabemitteilungen zu berücksichtigen. Die Zeitpunkte, zu denen DX-Union während einer Update-Installation gestartet bzw. gestoppt sein muss, können dem DX-Union Installationshandbuch entnommen werden. Unter Linux und Solaris wird die Samba-Version unterstützt. Nach einer Update-Installation von Samba < 3 auf Samba V3.0.9 sind die Einschränkungen aus dem Kapitel 6.1 Netzwerkfilesystem Samba zu berücksichtigen. DX-Union MATERNA GmbH Seite 6

7 2 Betriebsvoraussetzungen Im Folgenden werden die Hardware- und Softwarevoraussetzungen zum Betrieb von DX-Union beschrieben. 2.1 Software DX-Union Server Die Softwarevoraussetzungen zum Betrieb des DX-Union Servers können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Architektur Software Paket Solaris SUN Netzwerksoftware in der core-installation Linux SUSE Linux Enterprise 10 oder opensuse 10.1 Serverinstallation inkl. folgender Pakete: KornShell (Paket ksh, nicht pdksh) openldap2 (Client) xinetd ohne Samba, ohne DHCP-Server, ohne rsync Server Patches und Konfigurationen Folgende Patches bzw. Konfigurationen können auf einem DX-Union Server nötig sein: Unter Solaris (Sparc und x86) kann es vorkommen, dass während der DX-Union Installation Checksummen-Fehler ausgegeben werden. In diesem Fall ist die Installation der betroffenen Komponente erneut anzustarten. Unter Solaris/SPARC ist die Installation des Patches Voraussetzung, wenn Solaris/SPARC und Samba als Benutzerdatenbank ein LDAP-System verwenden. Unter Solaris kann es bei der Installation der DX-Union Komponenten über pkgadd zu Berechtigungsproblemen kommen. In diesem Fall muss eine der folgenden Konfigurationen vorgenommen werden: Über typeset -x NONABI_SCRIPTS=true muss die Systemvariable NONABI_SCRIPTS auf true gesetzt werden. Alternativ kann die Umgebungsvariable in der Shell gesetzt werden mit: NONABI_SCRIPTS=TRUE; export NONABI_SCRIPTS. Eine dauerhafte globale Konfiguration ist möglich, indem in der Konfigurationsdatei /var/sadm/install/admin/default der Eintrag rscriptalt=root gesetzt wird. Wird der standardmäßig unter SUSE Linux Enterprise Server 10 installierte rsyncd über die Deinstallation des rsync-paketes deinstalliert, muss zusätzlich der xinetd benachrichtigt werden, damit der rsync-port freigegeben wird. Andernfalls scheitert das Anstarten des rsyncd während der Installation der DX-Union Installationsroutine DX-Union Depottransfer (dxrsync). Für den Betrieb von DX-Union ist die Netzwerkverbindung über TCP/IP mit Namensauflösung zwischen den einzelnen DX-Union Servern Voraussetzung. Beim Betrieb von DX-Union auf einem Windows Server 2003 Server mit ADS ist z. B. zu beachten, dass weitere DX-Union Server im DNS des Windows Server 2003 eingetragen sein müssen. Alternativ kann auch ein forwarding auf einen DNS-Server eingerichtet werden, dem die weiteren DX-Union Server bekannt sind. Wird ein Windows DHCP Server eingesetzt und werden Windows und Linux Clients mit dynamischer IP- Adresse über DX-Union erstausgestattet, so werden durch das Standardverhalten der jeweiligen Betriebssysteme die IP-Adressen der Windows Clients in den DNS-Server eingetragen, die der Linux Clients nicht. Es wird daher empfohlen, beim Einsatz eines Windows DHCP Servers diesen so zu konfigurieren, dass er den DNS-Server aktualisiert DX-Union Migrationstool Für den Betrieb des DX-Union Migrationstools wird zusätzlich benötigt: Architektur Software Paket WINDOWS2003 Microsoft Visual C Redistributable Package (x86) Version oder höher DX-Union MATERNA GmbH Seite 7

8 Samba Die Unterstützung der Samba-Administration erfordert die Komponenten: Architektur Software Paket Solaris Materna, samba Samba-Server 2.2.3a.mat1 oder mat3 oder mat3_1 bei Solaris/x86 Linux Materna, samba Samba-Server mat DX-Union Drucker-Management Beim Einsatz des DX-Union Drucker-Managements gilt für den DX-Union Druckdienst: Architektur WINDOWS2003 WINDOWS2008 Solaris/SPARC Solaris/x86 Linux Software Paket keine Spoolunterstützung auf dem Server keine Spoolunterstützung auf dem Server SUN LP Print Service oder XPrint SUN LP Print Service keine Spoolunterstützung auf dem Server DX-Union Virtualization-Management Die Installation des DX-Union Virtualization-Managements erfordert die Komponenten: Architektur Software Paket WINDOWS2003 Materna Software-Management >= DX-Union V6.3.0 Microsoft Windows PowerShell 1.0 Die Installationsroutine zur Installation der Windows PowerShell befindet sich auf dem DX-Union Installationsmedium DX-Union Client Der Einsatz des DX-Union Drucker-Managements erfordert folgende Komponenten: Architektur Software Paket WINDOWSXP Microsoft TCP/IP-Druckserver WINDOWS7 Microsoft LPD-Druckdienst und LPR-Portmonitor WINDOWS2003 Microsoft TCP/IP-Druckserver WINDOWS2008 Microsoft LPD-Druckdienst und LPR-Portmonitor 2.2 Hardware DX-Union Server Im Folgenden werden die Hardware-Anforderungen des DX-Union Servers beschrieben Hauptspeicher Für den Betrieb des DX-Union Servers sollte das Server-System zusätzlich über mindestens folgenden Hauptspeicher verfügen: Architektur Hauptspeicher (Mbyte) WINDOWS WINDOWS Solaris 256 Linux 512 empfohlen 256 möglich Nimmt auf einem DX-Union Masterserver das Profilverzeichnis mehr als 50 MB ein, so wird auf diesem Server zusätzlicher Arbeitsspeicher für die Profildaten erforderlich. Auf einem Windows oder Solaris Server sollte zusätzlich zu den obigen Angaben die eineinhalbfache Größe des Profilsverzeichnisses als Arbeitsspeicher zur DX-Union MATERNA GmbH Seite 8

9 Verfügung gestellt werden. Auf einem Linux Server wird die zweifache Größe empfohlen. Ein Betrieb mit weniger Arbeitsspeicher ist möglich, es kann bei hoher Last jedoch zu Performanceeinbußen kommen Festplattenplatz Der zum Betrieb des DX-Union Servers erforderliche freie Festplattenplatz ist der Tabelle zu entnehmen. Modul Festplattenplatz (Mbyte) DX-Union Masterserver 120 DX-Union Slaveserver 50 DX-Union Softwaredepot 65 Folgende Aktionen erfordern zusätzlichen Festplattenplatz: Bereitstellung der Medien. Bereitstellung von eigenen weiteren Softwarepaketen. Aktionen der DX-Union Administration, wie z. B. die Änderung des Depotrechners oder Depotverzeichnisses von Ablagen und Softwarepaketen, für eine temporäre Zwischensicherung des jeweiligen Objektes. Druckaufträge, die über einen Spoolserver ausgedruckt werden. Bereitstellung von Druckertreibern. Bereitstellung von Softwarepaketen für die Trennung von Übertragung und Installation. Bereitstellung von Images für eine Erstinstallation über die Imageverteilung. Bereitstellung von Patches auf dem Patchserver und auf ggf. vorhandenen Patchdepots DX-Union Client Im Folgenden werden die Hardware-Anforderungen des DX-Union Clients beschrieben Hauptspeicher Für den Betrieb des DX-Union Clients sollte das Client-System zusätzlich über mindestens folgenden Hauptspeicher verfügen: Architektur Hauptspeicher (Mbyte) WINDOWSXP 128 WINDOWSVista 192 WINDOWS7 192 WINDOWS WINDOWS Linux 128 Für eine Erstausstattung über Windows PE muss der DX-Union Client über insgesamt mindestens 512 MB Hauptspeicher verfügen Festplattenplatz Betriebssystem Bzgl. des Festplattenplatzes für das Betriebssystem sind folgende Punkte zu beachten: Der Festplattenplatz, den das zu installierende Betriebssystem benötigt, ist zu ermitteln und vorzusehen. Während der DX-Union Erstinstallation über ein pxelinux Bootimage wird das Windows Medium temporär zweifach auf dem Client abgelegt. Ein Linux Medium wird bei der Erstausstattung über ein pxelinux Bootimage nicht komplett, sondern nur das aktuell zu installierende RPM-Paket temporär auf dem Client abgelegt. In beiden Fällen muss der Festplattenplatz zusätzlich zum ersten Punkt zur Verfügung gestellt werden. Während der DX-Union Erstinstallation über ein PE Bootimage wird das Medium temporär einmal (COPYTODISK=false) bzw. zweifach (COPYTODISK=true) auf dem Client abgelegt. Dieser Festplattenplatz muss zusätzlich zum ersten Punkt zur Verfügung gestellt werden. DX-Union MATERNA GmbH Seite 9

10 DX-Union Windows Client Bzgl. des Festplattenplatzes für den DX-Union Windows Client sind folgende Punkte zu beachten: Für den Betrieb des DX-Union Clients werden ca. 20 MB Festplattenplatz benötigt. Während der Installation des DX-Union Clients sind noch einmal 15 MB Festplattenplatz temporär erforderlich. Für den Einsatz der DX-Union Administrationstools sind weitere ca. 10 MB nötig. Beim Einsatz von DX-Union Benutzer- und Ressourcen-Management ist Festplattenplatz für die lokale Sicherung von Schreibtischen vorzusehen. Beim Einsatz von DX-Union Software-Management ist für Softwarepakete, bei denen die Funktionalität Trennung von Übertragung und Installation genutzt werden soll, auf den Clients Platz für das lokale Depot vorzusehen. Beim Einsatz von DX-Union Patch-Management ist für die Patchexecutables auf den Clients Platz vorzusehen. Auf einem DX-Union Client, der zu einem Subdepotrechner (Softwarepakete und/oder Patches) ausgestattet wird, muss ausreichend Festplattenplatz für das Depot zur Verfügung stehen. Hier sind auch die Medien zu berücksichtigen. DX-Union Linux Client Bzgl. des Festplattenplatzes für den DX-Union Linux Client sind folgende Punkte zu beachten: Für den Betrieb des DX-Union Clients werden ca. 5 MB Festplattenplatz benötigt DX-Union Administrationsrechner Hauptspeicher Bei der Rechnerauswahl sollte auf eine ausreichende Speicherdimensionierung der Administrationsrechner geachtet werden. Die MMC belegt ca. 30 MB unabhängig von der Anzahl der Objekte. Je 1000 DX-Union Objekte werden noch zusätzlich ca. 20 MB benötigt Festplattenplatz Für den Betrieb der DX-Union Administrationsoberfläche werden auf dem Administrationsrechner zusätzliche 22 MB Festplattenplatz benötigt. 3 Neue Features Im Folgenden werden die neuen Features beschrieben. 3.1 DX-Union V Übernahmen aus DX-Union 6.3.x, 6.4.x und 7.0.x Die Erweiterungen aus den DX-Union Versionen 6.3.x, 6.4.x und 7.0.x wurden bis einschließlich 6.3.8, und übernommen. Einzelheiten zu den einzelnen Versionen können der jeweiligen Patchmitteilung bzw. Technischen Freigabemitteilung entnommen werden Ergänzungsattribute Ergänzungsattribute können vom Kunden selbst im Schema definiert und über eigene neue Reiter in der Administrationsoberfläche administriert werden. Die in der Administrationsoberfläche angezeigte GUI wird dynamisch aus Layoutinformationen erzeugt. Diese Layoutinformationen werden vom Kunden im XML-Format in so genannten Formular-Objekten definiert. Die Ergänzungsattribute werden genau wie die DX-Union eigenen Attribute gehandhabt. Über die Konfiguration im Schema verfügen Ergänzungsattribute über dieselben Eigenschaften wie DX-Union Attribute, z. B.: Die Definition als Pflichtfeld oder als optionales Feld ist möglich. Längenbeschränkungen und erlaubte Zeichen können vorgegeben werden. Es können Vorgabe- und Defaultwerte definiert werden. Texte können in Deutsch und Englisch definiert werden. DX-Union MATERNA GmbH Seite 10

11 Es können Rechte für Ergänzungsattribute definiert werden. Sie können in der Spaltenansicht aufgenommen werden. Sie können in Suchen verwendet werden. Ergänzungsattribute können für alle Objekttypen definiert werden und sind nicht in der Menge beschränkt. Die Ergänzungsattribute sollten mit einem kundenspezifischen Präfix versehen werden, um spätere Kollisionen mit neuen DX-Union eigenen Attributen zu vermeiden. Zur Definition von Ergänzungsattributen, wie auch von Objektklassen, ist eine LDAP-OID notwendig. Die OID spannt einen Baum von Attributen und Objektklassen auf. Um Kollisionen mit bereits vorhandenen oder späteren Attributen und Objektklassen zu vermeiden, muss eine kundenspezifische OID beim DX-Union Support erfragt werden. Bei der Definition der Ergänzungsattribute werden mit DX-Union V7.1.0 folgende Datentypen unterstützt: Numerische Werte (nur Ziffern) Alphanumerische Werte (Ziffern und Buchstaben) Boolesche Werte (True / False) Diese graphischen Elemente können dargestellt werden als: Textfeld Auswahlbox ohne weitere Eingabemöglichkeit Auswahlbox mit zusätzlicher Eingabemöglichkeit Checkbox Radiobutton Sie bestehen jeweils aus einem Label und der entsprechenden Eingabemöglichkeit. Es werden dabei ausschließlich SingleValue-Attribute unterstützt, d. h. Attribute, die nur einmal in einem Datensatz vorkommen können. MultiValue-Attribute sowie zusammengesetzte Attribute oder Attribute mit Referenzen auf andere DX-Union Objekte werden in dieser Version noch nicht unterstützt. Detaillierte Informationen zur Konfiguration von Ergänzungsattributen sind im DX-Union Support erhältlich Softwarejobs Bis zur DX-Union Version konnten Softwarezuweisungen direkt im PC oder indirekt über Softwareaufträge administriert werden. In beiden Fällen wurden die Soll- und Iststände im PC direkt verändert. Zusätzlich wird ab der DX-Union Version die Möglichkeit geboten, Installationen und Deinstallationen über den neuen Objekttyp Job zu administrieren. Neben der Angabe der Teilnehmer des Softwarejobs können die bereits aus den Softwareaufträgen bekannten Aktionen für Softwarepakete definiert werden. Über Softwarejobs können auch Softwaregruppen mit Referenzen in PCs aufgenommen oder gelöscht werden. Die Angabe von jobspezifischen Installationsparametern ist ebenso möglich wie die Angabe des Installationszeitpunktes, einer Push-Anforderung und der Definition als Notfall-Job. Jobs können vom Administrator angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt wieder gestartet werden. So können während der Verteilung auftretende Probleme behoben und eine fehlerhafte Durchführung auf allen PCs verhindert werden. Der Status von Softwarejobs kann in Gänze, aber auch für einzelne PCs oder Softwarepakete über das Fortschritt-Taskpad angezeigt werden. Der Endanwender kann Aktionen aus einem Softwarejob nur als Bündel zurückstellen. So sind Aktionen wie die Deinstallation einer Fachanwendung und die nachfolgende Installation einer neuen Version der gleichen Anwendung nicht mehr durch den Anwender unterbrechbar. Mit der Einführung von Softwarejobs steht auf dem Software-Taskpad bei PC-Objekten eine weitere Tabelle zur Verfügung, die alle ausstehenden Softwareaktionen für diesen PC darstellt. Dort werden Installationen und Deinstallationen aufgeführt, die entweder durch die Administration von Soll-/Istständen (PC oder Softwareaufträge) oder durch das Anlegen von Jobs anstehen. Die letzte Tabellen-Spalte gibt Auskunft über den Ort der Administration. Um einen Überblick zu gewährleisten, wird dringend empfohlen, sich entweder für den bisherigen Administrationsweg über PCs und Softwareaufträge oder aber für den neuen Weg über Softwarejobs DX-Union MATERNA GmbH Seite 11

12 zu entscheiden und nicht beide Wege gleichzeitig einzusetzen. Sollen Softwarejobs zum Einsatz kommen, so sollte im Bereichsobjekt das Erweiterungsattribut JobsPreferred=true gesetzt werden. Nach einem erneuten Verbindungsaufbau erstellt die Administrationsoberfläche dann an vielen Stellen, an denen sie zuvor z. B. Softwareaufträge erzeugt oder den Softwarestand im PC-Objekt verändert hat, nun direkt einen Job. Nach der Updateinstallation des Servers ist es unabhängig von der prinzipiellen Entscheidung für den bisherigen oder neuen Administrationsweg nötig, die Updateinstallation der Clients auf dem bisherigen Weg durchzuführen, da die Clients < V7.1.0 keine Aktionen aus Job-Objekten erkennen können. Es sind die Einschränkungen aus dem Kapitel Softwarejobs zu berücksichtigen Synchronisation zwischen Anmeldung und Softwareverteilung Mit DX-Union V6.4.1 wurde das Thema Maus- und Tastatursperre umgesetzt. Hierfür wurden zwei Treiber entwickelt, ein Maustreiber und ein Tastaturtreiber, und auf jedem DX-Union Client installiert. Mithilfe dieser Treiber werden für drei verschiedene Anwendungsfälle auf den Clients Maus- und Tastatur gesperrt, darunter die Synchronisation von Anmeldung und Softwareverteilung vor der Anmeldung. Mit der DX-Union Version ist diese Synchronisation nun im Standardfall ausgeschaltet. Sie kann über das Erweiterungsattribut AlwaysLockGUIInputOnBoot in Bereichs- und PC-Objekten eingeschaltet werden. Die Synchronisation bleibt für einige Fälle eingeschaltet, in denen sie unabdingbar ist. Dies sind anstehende Autologon-Installationen, Update des DX-Union Clients und Installationen nach einem automatischen Logoff des Anwenders WinPE 3.0 Unterstützung Seit der DX-Union Version wird für die Erstausstattung der Windows-Clients Windows PE 2.1 als Bootumgebung unterstützt. Windows PE 2.1 basiert dabei auf der Plattform Microsoft Windows Vista und benutzt die dazugehörenden Treiber. Mit der DX-Union Version wird jetzt zusätzlich die Windows PE Version 3.0 unterstützt. Somit ist es nun möglich, Windows 7 Treiber für die Erstinstallation von Windows Clients zu nutzen. Um die Treiber in Windows PE 3.0 Bootimages integrieren zu können, wurde der DX-Union Treiber Wizard ebenfalls angepasst. Mit der Einführung der PE 3.0 Bootimages in DX-Union V7.1.0 sollte das Treiberdepot nicht mehr mittels hierarchischer Ressourcenverteilung von einem Verwaltungsbereich < V7.1.0 in einen Verwaltungsbereich der Version übertragen werden. Die rsync-übertragung erzeugt eine vollständige Kopie des Quelldepots im Zielsystem, wodurch dort die Vorlagen emtpy3.wim und empty3_x64.wim gelöscht würden. Die Verteilung des Treiberdepots von einem Verwaltungsbereich V7.1.0 in einen Verwaltungsbereich einer älteren DX-Union Version ist zulässig Treiber Wizard Workflow-Verbesserungen Mit dem DX-Union Treiber Wizard in der Version ist es nun möglich, die Betriebssystemplattform gleichzeitig für mehrere Treiber zu konfigurieren. Des Weiteren wurde die Abwahl von nicht gewünschten Plattformen verbessert Die Plattformliste im Kontextmenu wurde durch eine Liste von Checkboxen ersetzt. In der Liste sind alle von DX-Union unterstützten Plattformen enthalten. Zusätzlich wird nun bei der Nutzung des lokalen PCs als Filter für die Treiber automatisch das Hardwaremodell für diese Treiber in der Datenbank gesetzt. Wird beim Einsammeln von Treibern das Hardwaremodell für einen Treiber gesetzt, welcher schon im Treiberdepot vorhanden ist, so wird das Hardwaremodell für diesen Treiber nicht übernommen WOL im Kontextmenü Mit der DX-Union Version ist es möglich, über ein Kontextmenü in der Oberfläche PCs per WOL zu wecken bzw. wieder herunterzufahren. Dabei wird das WOL-Signal nicht vom Administrations-PC versendet, sondern von einem Server, welcher sich im selben Subnetz wie der Client befindet. DX-Union MATERNA GmbH Seite 12

13 3.1.8 Betriebssystemunterstützung XenApp 6 Unterstützung Für die Plattform Windows Server 2008 R2 Standard Edition wird ab DX-Union die Citrix XenApp- Version 6 unterstützt. XenApp 6 wurde von Citrix nur für 64Bit-Betriebssysteme bereitgestellt. Daher steht für Windows Server 2003 Enterprise R2 mit SP2 (32Bit) weiterhin nur Citrix XenApp 5 zur Verfügung. Hinweis: Das SP1 für Windows Server 2008 R2 Standard Edition wurde von Citrix für XenApp 6 nicht freigegeben SP1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Für die Plattformen Windows Server 2008 R2 Standard Edition (64Bit) und Windows 7 (32 und 64Bit) wird mit DX-Union V7.1.0 nun das SP1 unterstützt. Soll nach einer Updateinstallation von einer älteren DX-Union Version das Medium inklusive SP1 eingespielt werden, so muss zusätzlich die Datei unattend.xml aus der Version vom DX-Union Support angefordert und in den Depotverzeichnissen der entsprechenden Betriebssystempakete ausgetauscht werden. Kundenanpassungen sind in dieser Datei erneut vorzunehmen DX-Union Benutzer-Management für Windows 7 ohne Domäne Das Modul DX-Union Benutzer-Management setzt sich aus den Bereichen Authentifizierung, Share-Management und Profil-Management zusammen. Seit der DX-Union Version wird die Komponente DX-Union Benutzer-Management mit den Bereichen Authentifizierung und Share-Management für Windows 7 unterstützt. Dabei setzte es eine Windows Domäne voraus. Mit der DX-Union Version wird eine Windows Domäne nicht mehr zwingend benötigt. Das DX-Union Benutzer-Management kann nun mit den beiden Bereichen Authentifizierung und Share-Management für Windows 7 in Umgebungen mit und ohne Domäne eingesetzt werden. Hierbei werden auch Umgebungen mit Novells edirectory unterstützt. Zusätzlich kann in diesen Umgebungen nun das Windows Profil-Management über die DX-Union Administrationsoberfläche konfiguriert und die Windows Funktion Fast User Switching genutzt werden DX-Union Benutzer-Management für Windows Server 2008 R2 Terminal Server Das Modul DX-Union Benutzer-Management wird mit den Bereichen Authentifizierung und Share-Management nun auch für Windows Server 2008 R2 Terminal Server in Domänenumgebungen unterstützt. Zusätzlich kann auch dort das Windows Profil-Management über die DX-Union Administrationsoberfläche konfiguriert werden Einblenden anderer Credential Provider Bei dem Einsatz des DX-Union Benutzer-Managements auf DX-Union Clients mit den Betriebssystemen Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 Terminal Server wurden bisher fremde Credential Provider von DX- Union immer ausgeblendet. Mit dem neuen DX-Union Registry-Key CredentialProviderWhiteList können Credential Provider angegeben werden, die vom DX-Union Client nicht ausgeblendet werden sollen. Details können im DX-Union Support erfragt werden DX-Union Transferdepot Die Komponente DX-Union Transferdepot mit den zugehörigen Programmen und Skripten kann jetzt bereits durch das Basis-Setup installiert werden. Es ist weiterhin möglich, die Installation der Komponente einzeln durchzuführen DX-Union Administrationsoberfläche Bereits mit DX-Union V6.3.9 ist es möglich, mit der DX-Union Administrationsoberfläche eine Verbindung zu einem Server aufzunehmen und dabei einen voll qualifizierten Domänennamen (FQDN) oder ein anderes vom Servernamen abweichendes eindeutiges Identifikationsmerkmal wie die IP-Adresse oder einen Alias zu verwenden. Diese Erweiterung steht nun auch in DX-Union V7.1.0 zur Verfügung. DX-Union MATERNA GmbH Seite 13

14 4 Entfallene Features 4.1 DX-Union V7.1.0 Keine 5 Korrigierte Fehler 5.1 DX-Union V Übernahmen aus DX-Union 6.3.x, 6.4.x und 7.0.x Die Fehlerkorrekturen aus den DX-Union Versionen 6.3.x, 6.4.x und 7.0.x wurden bis einschließlich 6.3.8, und übernommen. Einzelheiten zu den einzelnen Versionen können der jeweiligen Patchmitteilung bzw. Technischen Freigabemitteilung entnommen werden DX-Union Software-Management Zu Beginn der Erstausstattung einiger weniger PC-Typen konnten TFTP Übertragungsfehler mit Timeouts auftreten, die zum Abbruch führten. Dieses Problem wurde korrigiert. (Ticket INC35148) Stand für einen PC eine Erstausstattung in der Zukunft an, dann wurde für den Client vor Erreichen dieses Datums in einer Endlosschleife ein Netzboot durchgeführt. Dieser Fehler wurde behoben DX-Union Benutzer-Management Das Benutzer-Management Setup für Solaris und Linux hat bisher für die Freigabe standard des gleichnamigen Schreibtisches in die Datei smb.conf den Eintrag force group standard vorgenommen, obwohl die UNIX Gruppe standard nicht mehr eingerichtet wird. Dies führte dazu, dass für einen Benutzer mit zugewiesenem Gruppenschreibtisch standard auf einem Windows XP Client die erste Anmeldung fehlerfrei verlief, bei weiteren Anmeldungen auf diesem Client jedoch eine Fehlermeldung erschien: "Ihr servergespeichertes Benutzerprofil ist nicht verfügbar. Möchten Sie die lokale Kopie benutzen?". Dieser Fehler wurde korrigiert. 6 Einschränkungen 6.1 Netzwerkfilesystem Samba Im Folgenden werden die Einschränkungen beim Einsatz des Netzwerkfilesystems Samba beschrieben. Groß-/Kleinschreibung bei Gruppenschreibtischnamen führt zu Fehlern bei der Rücksicherung von Gruppenschreibtischen. Groß-/Kleinschreibung bei Benutzernamen führt zu Fehlern beim Mounten des Homeverzeichnisses. Ist ein Konto unter UNIX gesperrt, ist der Zugriff auf Samba-Freigaben mit diesem Konto weiterhin möglich. Sollen auf dem Linux Server KDE und LISA laufen, so muss LISA manuell administriert werden, da es sonst die Samba-Tools nicht findet. Unter Solaris wird mit DX-Union V5.1.1 und unter Linux mit DX-Union V5.2.6 die Samba-Version unterstützt. Nach der Update-Installation von Samba < 3 auf Samba V3.0.9 muss in der Datei smb.conf ein anderer Zeichensatz eingetragen werden, damit Umlaute in bereits bestehenden Schreibtischen korrekt angezeigt werden. Hierzu muss in der Sektion [global] die Zeile unix charset = CP850 durch die Zeile unix charset = iso ersetzt werden. Alternativ müssen alle Dateinamen mit Umlauten konvertiert werden. Nähere Informationen bzgl. Samba-Zeichensätzen können HOWTO-Collection/unicode.html entnommen werden. Unter stehen Informationen zu dem Konvertierungstool convmv bereit. Unter Solaris/x86 unterstützt das von DX-Union ausgelieferte Samba nicht die Funktionalität, dass Solaris/x86 und Samba als Benutzerdatenbank ein LDAP-System verwenden. Unter Solaris/Sparc unterstützt das von DX-Union ausgelieferte Samba nicht die Funktionalität, dass Solaris/Sparc und Samba als Benutzerdatenbank ein LDAP-System verwenden. DX-Union MATERNA GmbH Seite 14

15 6.2 DX-Union Basis DX-Union Server Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Servers beschrieben. Die Änderung des Kennwortes für den Benutzer dxadm darf nur über das Modul Administrative Kennwörter ändern erfolgen. Die Änderung anderer DX-Union Benutzer darf nur über die von DX-Union bereitgestellten Möglichkeiten (Administrationsoberfläche, dxpasswd, Client Sicherheitsdialog) erfolgen. Für keinen Benutzer darf eine Änderung über den Aufruf von passwd auf der Serverseite vorgenommen werden. Bei der Änderung des Depotrechners bzw. Anmelderechners bei Ablagen, Schreibtischen, Druckertypen, Softwarepaketen und Benutzern kann es zu einer Änderung der Berechtigungsverhältnisse innerhalb der Depotverzeichnisse/persönlichen Ablagen kommen, wenn auf dem neuen Rechner z. B. die benötigten Benutzer/Benutzergruppen nicht existieren. Sollten neben den DX-Union eigenen ldap-komponenten fremde ldap-clients eingesetzt werden, so muss der DX-Union ldap-konverter so konfiguriert werden, dass er auch unverschlüsselte Kennwörter akzeptiert. Dazu kann das Modul dxconf verwendet werden. Nach einer Update-/Vollinstallation ist der DX-Union ldap-konverter so konfiguriert, dass er unverschlüsselte Kennwörter nicht akzeptiert. Wird der Port des DX-Union Transfer-Server (dxtpd) geändert, muss DX-Union auf den Servern und Clients neu gestartet werden. Das Einfügen von Binärattributen über die ldap-schnittstelle ist nicht möglich. Des Weiteren sind die im DX-Union festgelegten unzulässigen Zeichen im Namen von Objekten und Ordnern zu vermeiden. Nicht alle ldap-suchfilter sind umgesetzt worden. Zu den nicht implementierten zählen z. B. Approximate Matching und numerischer Vergleich. Fällt ein DX-Union Server aus, während gerade ein Administrationsauftrag auf diesem Server ausgeführt wird und wird der Administrationsauftrag später automatisch durch die Serverkomponenten wiederholt, so kann es auf diesem Server zu Fehlern kommen, weil ein Teil der Konfiguration bereits durchgeführt wurde. Diese müssen dann manuell zurückgenommen werden. Beim Einsatz von Windows NT Domänen muss der PDC und beim Einsatz von Windows 2003 Domänen der erste DC erreichbar sein, wenn DX-Union Administrationsaufträge durchgeführt werden sollen, die Konfigurationen in der Domänen-Datenbank veranlassen. Dies gilt auch für die Durchführung von Kennwortänderungen vom Client aus. Bei der Anzeige von Reports werden Werte, die Anführungszeichen enthalten, wie z. B. die Fehlermeldung eines fehlerhaften Iststandes, nicht vollständig dargestellt. CrystalReport interpretiert diese Zeichen als Feld- Ende-Zeichen. Für den DX-Union Aufgabendienst ist ein Timeoutwert pro Aufgabenausführung gesetzt. Dieser Wert kann je Aufgabe über das Erweiterungsattribut CALLTIMEOUT überschrieben werden. Die Angabe erfolgt in Sekunden. Der Defaultwert liegt bei 7200, also bei 2 Stunden DX-Union Server für UNIX Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Servers für UNIX beschrieben. Der Eintrag localhost ist in der Datei /etc/hosts erforderlich. Ist bei der Installation eines UNIX-Slaveservers auf dem Masterserver DX-Union noch nicht gestartet, muss nachträglich auf dem Slaveserver das Kommando /opt/dxu/bin/modserverds aufgerufen werden. Unter Solaris muss vor einem DX-Union Update in der Datei /var/sadm/install/admin/default der Wert des Attributes instance auf override gesetzt werden DX-Union Server für Windows Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Servers für Windows beschrieben. Bei der Installation des DX-Union Servers für Windows als Masterserver wird als User-Id für den Benutzer dxadm die Id 100 angenommen. Das kann zu Problemen bei der Installation eines UNIX-Servers als Slaveserver führen, wenn die Id 100 dort bereits belegt ist. Der Betrieb von DX-Union auf Member Servern mit unterschiedlicher Ressource- und Account-Domäne ist nicht möglich. Die Server eines DX-Union Verwaltungsbereiches müssen dieselbe Sprache aufweisen. Das gilt für Standalone- und Domänen-Server. Dies gilt auch für die Domänen-Server, die zur Domäne aber nicht zum DX-Union MATERNA GmbH Seite 15

16 DX-Union Verwaltungsbereich gehören. Eine Unterstützung gemischter Serverlandschaften kann ggf. auf Nachfrage über Customizing erfolgen. Bei dem Einsatz von mehreren DX-Union Verwaltungsbereichen in einer Windows-Domäne ist der Einsatz der Funktionalität Bessere Skalierbarkeit großer Bereiche nicht möglich. Befinden sich in einer Windows Domäne mehrere DX-Union Masterserver, können die Kennwörter der Benutzer dxadm und Administrator nicht zentral geändert werden. Dafür ist der Aufruf des Kommandos dxpasswd.exe zum manuellen Setzen der Passwörter auf jedem Server notwendig. Es werden keine Einträge ins Eventlog geschrieben. Fehler sind in den Report-Dateien abgelegt. Wenn DX-Union in einer Active Directory Domäne installiert wird und kein Domänencontroller als DX- Union Server installiert ist, muss das Script bin\dxadconf.vbs aus dem DX-Union Server-Verzeichnis auf dem Domänencontroller wie folgt ausgeführt werden: cscript.exe dxadconf.vbs (AR-Ticket ). Wenn ein DX-Union Verwaltungsbereich eine Windows Domäne administriert und auf dem zugehörigen Windows 2000 ab Service Pack 4 kein DX-Union Server installiert ist, muss folgende Domänen-Einstellung manuell durchgeführt bzw. überprüft werden: In der Systemsteuerung darf unter Systemsteuerung / Verwaltung / Sicherheitsrichtlinie für Domänen / Lokale Richtlinien / Zuweisung von Benutzerrechten das Recht Erstellen globaler Objekte nicht als Richtlinie definiert werden. Dazu muss der Punkt Diese Richtlinie definieren zu dem Recht ausgeschaltet werden. Nach der Änderung müssen alle betroffenen Windows 2000 Domänen-Server ab SP4 neu gestartet werden DX-Union Server für Windows Server 2003 Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Servers für Windows Server 2003 beschrieben. Für die Erstausstattung von PCs ist es notwendig, im Windows Server 2003 die Kerberos-Kontorichtlinie für Domänen und Domänencontroller abzuschalten. Zu diesem Zweck muss in der Systemsteuerung der Punkt Benutzeranmeldeeinschränkung erzwingen deaktiviert werden. Alternativ muss für den Benutzer dxadm bei der Serverinstallation ein Kennwort angegeben werden, welches den Komplexitätsanforderungen genügt. Für die Erstausstattung von PCs ist es notwendig, im Windows Server 2003 die Signierung jeder digitalen Kommunikation auszuschalten. Zu diesem Zweck müssen die Sicherheitsrichtlinien für Standalone Server, Domänen und Domänencontroller sowie für die lokalen Richtlinien deaktiviert werden. Der Nachrichtendienst auf einem Windows Server 2003 System ist standardmäßig deaktiviert. Wenn er nicht aktiviert wird, so erscheint am Ende der DX-Union Serverinstallation keine Statusmeldung über den Verlauf der Installation. Soll die Windows Server 2003 Firewall betrieben werden, so muss sie mit Hilfe des Assistenten entsprechend konfiguriert werden. Ist der Rechner Mitglied einer Domäne, so muss die Konfiguration in der Domäne erfolgen DX-Union Server für Windows Server 2008 Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Servers für Windows Server 2008 beschrieben. Für die Erstausstattung von PCs ist es notwendig, im Windows Server 2008 die Signierung jeder digitalen Kommunikation auszuschalten. Zu diesem Zweck müssen die Sicherheitsrichtlinien für Standalone Server, Domänen und Domänencontroller sowie für die lokalen Richtlinien deaktiviert werden. Für die Erstausstattung von PCs ist es notwendig, im Windows Server 2008 die Kennwortrichtlinie bzgl. der Komplexitätsvoraussetzungen abzuschalten. Alternativ muss für den Benutzer dxadm bei der Serverinstallation ein Kennwort angegeben werden, welches den Komplexitätsanforderungen genügt. Beim Betrieb eines DX-Union Servers auf Windows Server 2008 muss das Netzwerkprofil auf Privates Netzwerk eingestellt werden. Soll die Windows Server 2008 Firewall betrieben werden, so muss sie mit Hilfe des Assistenten entsprechend konfiguriert werden. Ist der Rechner Mitglied einer Domäne, so muss die Konfiguration in der Domäne erfolgen. Der DHCP Server eines Windows Server 2008 R2 beantwortet keine DHCP-Anfragen, wenn er eine aktive Bindung an eine IPv6 Netzwerkkarte hat und dieser Netzwerkkarte keine statische IPv6 Adresse zugewiesen ist. Folgende Möglichkeiten eignen sich zur Behebung des Problems: Bindung an IPv6 im Windows DHCP Server entfernen Deaktivierung von IPv6 in den Netzwerkeinstellungen der Netzwerkkarte DX-Union MATERNA GmbH Seite 16

17 Der Netzwerkkarte eine gültige statische IPv6 Adresse zuweisen DX-Union Administrationsoberfläche Im Folgenden werden die Einschränkungen der DX-Union Administrationsoberfläche beschrieben. Die MMC hat Memory Leaks, die zu einem Anwachsen des Speicherbedarfs führen. Die Memory Leaks sind auch mit Snap-Ins zu beobachten, die nicht zu DX-Union gehören. Die Snap-Ins der DX-Union Administrationsoberflächen der Versionen 6.0/6.1 und 6.2 dürfen nicht in einer gemeinsamen MMC hinzugefügt werden. Es kann zum Setzen von Locks führen, die nicht über die Administrationsoberfläche zurückgenommen werden können. Wird auf dem DX-Union Server das DX-Union Schema verändert, so müssen alle noch gestarteten DX- Union Administrationsoberflächen anschließend neu gestartet werden. Ein Administrator, der über weniger Administrationsrechte als ein anderer Administrator verfügt, kann dessen Datensatz nicht ändern. Auch Änderungen an Feldern, die ihn nicht in Besitz zusätzlicher Rechte bringen können, wie die Änderung des Bemerkungstextes, sind nicht zulässig. Ein Administrator, der für ein Objekt über weniger Administrationsrechte als ein anderer Administrator verfügt, aber berechtigt ist, die Berechtigungseinträge dieses Objektes zu verändern, kann z. B. durch eine Vererbungsunterbrechung dem anderen Administrator Rechte auf dieses Objekt entziehen, die er selbst nicht hat. Er kann sich selbst aber nicht in Besitz zusätzlicher Rechte bringen. Auch wenn ein Administrator bzgl. eines Objektes oder Objekttyps nur sehr eingeschränkte Lese- bzw. Schreibrechte haben soll, kann es nötig sein, ihm auf Pflichtattribute zusätzliche Rechte zu geben. Für schreibgeschützte Objekte (_bearbeitungsart=readonly) können keine Objektberechtigungseinträge oder Vererbungsunterbrechungen direkt im Objekt, sondern nur über übergeordnete Ordner eingestellt werden. Dies gilt damit für alle von DX-Union ausgelieferten schreibgeschützten Objekte, wie z. B. den Datensatz für den Schreibtisch standard und den Benutzerdatensatz für dxadm. Zum Modifizieren und Wiederholen einer fehlerhaften Transaktion, die beim Anlegen eines Objektes aufgetreten ist, muss ein Administrator über das implizite Modifikationsrecht für das Attribut Lock verfügen. Es wird daher empfohlen, in diesem Fall das Modifikationsrecht für das Attribut Name zu vergeben. Hierdurch erhält er impliziten Zugriff auf das Attribut Lock. Die Funktionalität DX-Union Remote-Management ist nur als Beta-Version freigegeben. Es sind u. a. folgende Einschränkungen bekannt: Auf einem Windows 7 Client mit DX-Union Benutzer-Management werden die Signalisierungskomponenten als fehlerhaft angezeigt. Diese sind allerdings gar nicht installiert. Soll auf einem Rechner, auf dem die DX-Union in Administrationsoberfläche installiert ist, ein beliebiges anderes Snap-In hinzugefügt werden, so könnte dies nicht möglich sein, wenn dieses Snap-In eine andere Version des.net Frameworks laden will, als die DX-Union Administrationsoberfläche. Bekannt ist dieses Problem auf Windows Server 2003 Systemen, auf denen das Snap-In ".Net Framwork 1.1 Configuration" hinzugefügt werden soll. Als Workaround kann die DX-Union Administrationsoberfläche deinstalliert oder vorübergehend das DX-Union Snap-In DXUnionSnapin.dll deregistriert werden DX-Union DNS-Konfiguration Im Folgenden werden die Einschränkungen der DX-Union DNS-Konfiguration beschrieben. Der Einsatz eines DNS-Server wird empfohlen. Ansonsten kann es vor und während der Anmeldung zu Verzögerungen kommen. DX-Union bietet die Möglichkeit, IP-Adressen von PCs und Servern in einem DNS-Server konfigurieren zu lassen. In diesem Fall wird automatisch auf allen durch DX-Union erstausgestatteten Clients dieser DNS- Server eingetragen. DX-Union nimmt keine DNS-Einstellung auf dem Masterserver oder auf den Slaveservern vor. Dies ist Aufgabe des Administrators. Während einer DX-Union Vollinstallation oder einer DX-Union Updateinstallation auf DX-Union V6.2 werden bei Angabe eines DNS-Servers alle Server und PCs in den DNS-Server eingetragen. Je nach Betriebssystem des Masterservers oder des DNS-Servers kann es dazu kommen, dass Fehler gar nicht oder nur in einer log-datei gemeldet werden. Fehler können z. B. dann auftreten, wenn der Masterserver nicht im DNS-Server als administrationsberechtigt eingetragen ist. Um in diesem Fall oder bei einer späteren Angabe/Änderung eines DNS-Servers nachträglich alle im DX-Union bekannten Server und PCs in den DNS-Server eintragen zu lassen, kann das Kommando dxmodhost t DNS-IP DNS-Zone verwendet werden. Ein Linux DNS-Server erlaubt in einer Standardinstallation keine Rechnernamen, die Unterstriche enthalten. Über die Option check-names kann der DNS-Server so konfiguriert werden, dass diese Namen zulässig sind. DX-Union MATERNA GmbH Seite 17

18 Existieren in einem DX-Union Verwaltungsbereich bereits Rechnernamen mit Unterstrichen und soll bei der Updateinstallation auf DX-Union V6.2 ein Linux DNS-Server angegeben werden, so muss diese Konfiguration vor der DX-Union Updateinstallation erfolgen. Die Konfiguration muss außerdem durchgeführt werden, wenn nachträglich Rechnernamen mit Unterstrichen vergeben werden sollen. Wird ein Windows DHCP Server eingesetzt und werden Windows und Linux Clients mit dynamischer IP- Adresse über DX-Union erstausgestattet, so werden durch das Standardverhalten der jeweiligen Betriebssysteme die IP-Adressen der Windows Clients in den DNS-Server eingetragen, die der Linux Clients nicht. Es wird daher empfohlen, beim Einsatz eines Windows DHCP Servers diesen so zu konfigurieren, dass er den DNS-Server aktualisiert. PC- und Server-Objekte, deren IP-Adressen zu keiner vom DNS-Server verwalteten Reverse-Lookupzone zugeordnet werden können, werden von DX-Union als fehlerhafte Transaktionen angelegt. Wenn diese Rechner korrekt in das DNS eingetragen werden sollen, dann muss der DNS-Server um die entsprechenden Reverse-Lookupzonen ergänzt werden. Sollen die Rechner nicht über den DNS-Server verwaltet werden, aber im DX-Union zur Verfügung stehen, dann müssen diese Rechner mit der Einstellung "Keine Serverkonfiguration durchführen" erstellt werden DX-Union Client Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Clients beschrieben. Die Änderung des Kennwortes dxadm darf nur über das Modul Administrative Kennwörter ändern erfolgen. Eine Änderung über den Windows Sicherheitsdialog ist nicht zulässig. Es werden keine Einträge ins Eventlog geschrieben. Fehler sind in den Report-Dateien abgelegt. Auf einem DX-Union Client wird die Firewall durch das Client-Setup automatisch für alle relevanten DX- Union Komponenten freigeschaltet, die diese Einstellung benötigen. Diese Konfiguration wird durch eine ggf. anders lautende Domänen-Konfiguration überlagert und muss vom Administrator dann in der Domäne entsprechend geändert werden. Die Gruppenrichtlinien für die Domäne sind hinsichtlich der Windows- Firewall wie folgt anzupassen: Ausnahmen für lokale Programme zulassen aktivieren Eingehende Ausnahme für Datei- und Druckerfreigaben zulassen aktivieren Für eine DX-Union Erstausstattung muss eine entsprechende Domänen-Konfiguration vor der Installation erfolgen, da ansonsten die DX-Union Softwareausstattung bei der Installation des Softwarepaketes System Completion abbricht. Auf einem DX-Union Windows Vista oder Windows Server 2008 Client wird durch die DX-Union Erstausstattung das Netzwerk auf privat gestellt. Diese Einstellung ist für den Betrieb des lokalen DX- Union LDAP-Proxies sowie für die DX-Union Softwareverteilung nötig. Bei einer manuellen Ausstattung der Clients muss diese Netzwerk-Einstellung daher ebenfalls vorgenommen werden. Des Weiteren kann es zu einem späteren Zeitpunkt dazu kommen, dass die Netzwerk-Einstellung automatisch auf dem Client wieder auf öffentlich geändert wird, wenn ein DHCP-Server auf DHCP-INFORM-Anfragen des Systems antwortet, mit dem das System nicht rechnet. Das kann aufgrund eines bekannten Fehlers bei Microsoft- DHCP-Servern auch unbeabsichtigt passieren (siehe KB944200). Die Ausstattungen eines DX-Union Clients mit den Betriebssystemen Windows Vista (32 und 64Bit) und Windows Server 2008 (32Bit) erfordern für den Abschluss der Treiberinstallation für die Maus- und Tastatursperre einen weiteren Reboot im Vergleich zu den anderen Betriebssystemen. Die Maus- und Tastatursperre greift nicht für das Remote Desktop Protokoll. Des Weiteren sind zum Zeitpunkt einer Maus- und Tastatursperre Anmeldungen über alternative Loginmethoden, wie z. B. per Fingerabdruckscanner oder Chipkarte trotzdem möglich DX-Union Client für Citrix Meta-Frame und Terminal Server Bei der Installation des DX-Union Clients auf einem Citrix Meta-Frame Server oder einem Microsoft Terminal Server sind folgende Voraussetzungen zu beachten: Anlegen eines Host-Datensatzes in DX-Union Nach der Installation des DX-Union Client auf einem Citrix Meta-Frame Server oder Microsoft Terminal Server muss ein Hostdatensatz für diesen neuen DX-Union Client (= Citrix-/Terminal-Server) manuell angelegt werden. Dies sollte vor dem Reboot der DX-Union Client Installation geschehen. Fehlt der Datensatz, so bleibt später die DX-Union Softwareverteilung stehen und im weiteren Verlauf der Anmeldung erscheinen Fehlermeldungen mit dem Inhalt, dass der Hostdatensatz für den Server nicht DX-Union MATERNA GmbH Seite 18

19 gefunden werden konnte. Wenn dieser Host-Datensatz erst nach dem Reboot angelegt wurde, ist ein erneuter Neustart des Clients erforderlich. DNS-Konfiguration des Citrix- / Terminal-Servers Wenn Citrix Server Member einer Windows Domäne sind, müssen diese Citrix Server den Microsoft Domänencontroller (DC) als DNS-Server verwenden. Diese Einstellungen sollten vor der Installation des DX-Union Clients auf den Citrix Servern erfolgen. Wenn z. B. der verwendete DX-Union Masterserver ein ADS Domaincontroller ist, müssen alle Citrix-Server diesen als DNS-Server verwenden. Benutzer in Gruppe Remotedesktopbenutzer aufnehmen Benutzer ohne Administratorenrechte können sich nur dann remote an Terminal Diensten anmelden, wenn sie Mitglied der lokalen Gruppe "Remotedesktopbenutzer" auf dem Terminal Server sind. Die Zuordnung der Benutzer zur Gruppe auf einem Windows Server 2003 kann in DX-Union über die Administrationsoberfläche in den Benutzer-Eigenschaften erfolgen. Anzeige lokaler Laufwerke in einer Remote Citrix-Anmeldung In einer Remote Session unter Citrix bzw. ICA Clients werden bei einer Anmeldung an einem Citrix Server die lokalen Laufwerke und Drucker des aufrufenden PCs ebenfalls in die Terminalsession übernommen und belegen dort dann ihrerseits Laufwerksbuchstaben. Wenn diese übernommenen Laufwerke und Drucker mit den Ablagen und Homeverzeichnissen des DX-Union Benutzers kollidieren, kann der Fehler Already Assigned auftreten. Alternativ kann an der Citrix Management-Console des Citrix-Servers (Citrix-Farm) eine neue Richtlinie erstellt werden, um diese Kollisionen zu verhindern. In der Richtlinie muss die Zuordnung der Client-Geräte (Laufwerke, Drucker usw.) für die Citrix Remote Session deaktiviert werden. DX-Message an Benutzer in Terminal Sessions nicht möglich Die Versendung von Nachrichten mittels DX-Message an Benutzer in Terminal Session auf Citrix oder Terminal Servern ist nicht möglich. DX-Union stellt für Benutzer, die das Recht haben, Gruppenschreibtische zu bearbeiten, sicher, dass sie gleichzeitig nur eine Verbindung zu einem Citrix- oder Terminal-Server öffnen. Dies ist bei der Vergabe dieses Rechtes in einer Citrix-/Terminal-Server Umgebung zu berücksichtigen. 6.3 DX-Union Software-Management DX-Union Server Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Servers beschrieben. Ist bei der Installation eines UNIX-Slaveservers auf dem Masterserver DX-Union noch nicht gestartet, muss nachträglich auf dem Slaveserver das Kommando /opt/dxu/bin/modserverdsswm aufgerufen werden. Setzt man Windows DHCP im ADS-Umfeld ein, ist es wichtig, dass auf dem 1. Domänen-Controller einer Domäne auch DHCP installiert ist und alle Domänen-Controller und Memberserver, auf denen man DHCP nutzen möchte, dort im DHCP autorisiert werden. Auch der PDC selber ist dort zu autorisieren. In der Ereignisanzeige muss folgender Eintrag (Systemprotokoll) zum DHCP-Server erscheinen: "Es wurde festgestellt, dass der DHCP/BINL-Dienst auf dem lokalen Computer in der Windows-Administratordomäne: <Domäne> autorisiert ist zu starten. Der Dienst für die Clients wurde gestartet." Andernfalls erscheint der Fehler: "Der DHCP/BINL-Dienst ist nicht autorisiert, den Dienst für Clients in diesem Netzwerk für die Windows-Domäne <Domäne> auszuführen." Das DX-Union Server-Setup lässt ab der DX-Union Version Leerzeichen im Installationsverzeichnis zu. Die Einschränkung, dass das Depotverzeichnis und das Medium-Verzeichnis keine Leerzeichen beinhalten darf, gilt weiterhin. Für den Benutzer dxadm darf kein leeres Kennwort vergeben werden, auch wenn die DX-Union Installation dies unter LINUX und Solaris zulässt. Bei Angabe eines leeren Kennwortes kommt es zu Fehlern in der Softwareausstattung. Das Kennwort des Benutzers dxadm darf die Sonderzeichen \ " ' ` nicht enthalten, wenn die Erstausstattung von PCs mittels PXE verwendet wird. Die Sonderzeichen $ [ ] { } < > sind im dxadm Kennwort erlaubt. (AR-Tickets , und ) Werden Kopien der Softwarepakete für die Betriebssystem-Installation angelegt, ist Folgendes zu beachten: Im Softwarepaketdatensatz muss das Attribut INSTALL_MEDIUM als Erweiterungsattribut gesetzt werden. Das Attribut muss mit dem Namen der Freigabe auf das Installationsmedium belegt werden. Soll das Softwarepaket über ein pxelinux Bootimage installiert werden, muss im Softwarepaketdatensatz das Attribut INSTALL_MEDIUM_PATH als Erweiterungsattribut gesetzt werden. Das Attribut muss mit dem Verzeichnis des Installationsmediums belegt werden. DX-Union MATERNA GmbH Seite 19

20 Soll das Softwarepaket über ein pxelinux Bootimage installiert werden, muss der Paketname in den Skripten /opt/dxu/bin/install.sh angepasst werden. Für die Erstausstattung von Clients mit Windows Server 2003 R2 muss die zweite CD des R2 geeignet auf dem DX-Union Server integriert werden. Es wird empfohlen, die CD auf dem Server bereitzustellen und eine Freigabe einzurichten. Anschließend kann die Datei unattend.txt um folgende Zeilen ergänzt werden: [GuiRunOnce] Command0="cmd /c net use \\<Server IP-Adresse> /User:<Kennung> <Kennwort>" Command1="cmd /c \\<Server IP-Adresse>\<Freigabe R2 CD2>\CMPNENTS\R2\setup2.exe /q /a /cs /sr" Windows Server, auf denen Images für die Erstausstattung über Image-Verteilung abgelegt werden sollen, sollten nicht über ein FAT-Filesystem verfügen, da FAT eine Grenze von 4 GB für die maximale Dateigröße vorgibt. Imagedateien sind meist größer als 4 GB DX-Union Client Im Folgenden werden die Einschränkungen des DX-Union Clients beschrieben. Die Verwendung von Unterstrichen in PC-Namen, die nach RFC 1035 untersagt ist, führt zu Fehlern bei der Anmeldung eines Benutzers und der Softwareverteilung. Die Verwendung von einbuchstabigen Rechnernamen für PCs und Server führt zu Fehlern bei der Erstausstattung sowie bei der nachträglichen Softwareinstallation. Der Name der Arbeitsgruppe, in die die PCs bei der Erstinstallation eingetragen werden sollen, muss auf 15 Zeichen beschränkt sein. Wenn man versucht, während des Installationsvorgangs von Windows eine FAT32-Partition mit mehr als 32GB zu formatieren, kann es aufgrund von Microsoft-Einschränkung (Artikel-Ids und ) zu Problemen kommen. Daher sollte für eine Windows Erstausstattung und der Verwendung des Dateisystems FAT32 die Bootpartition nicht größer als 32GB gewählt werden. Wird ein Client wiederholt erstausgestattet, ohne dass die bestehenden Partitionen erneut eingerichtet werden sollen, so vergibt Windows nach der Erstinstallation automatisch einen Laufwerksbuchstaben für das CD-ROM-Laufwerk. Dabei kann es vorkommen, dass dem CD-ROM-Laufwerk ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen wird, der im PC-Datensatz einer Partition zugewiesen ist. Dieser Partitionseintrag wird nach der PC-Ausstattung mit einem Fehler markiert sein. Als Workaround kann man entweder vorher für Partitionen Laufwerke vergeben, die etwas weiter hinten im Alphabet liegen, dann tritt der Fehler für die entsprechende Partition nicht auf. Oder man kann nach der Ausstattung des PCs das CD- ROM-Laufwerk manuell mit dem ursprünglichen Laufwerk verknüpfen und den Client noch einmal booten. Die Partition wird dann als korrekt eingerichtet markiert und ihr wird das gewünschte Laufwerk zugewiesen. Die wiederholte Erstausstattung eines PCs, wobei bestehende Datenpartitionen erhalten bleiben sollen, schlägt fehl, wenn auf dem PC ein BIOS installiert ist, welches die tatsächliche Plattengröße nicht erkennt. In diesem Fall muss entweder das BIOS aktualisiert oder die Funktionalität Bei der Erstinstallation alle Partitionen löschen gewählt werden. Bei Angabe von prozentualen Werten für Partitionen kann es bei der Einrichtung der Partitionen zu Rundungsfehlern kommen, so dass nicht alle Partitionen eingerichtet werden können. Dieser Fehler kann sowohl auf Windows als auch auf Linux Clients vorkommen. Die Angabe von absoluten Werten oder der Vorbehalt eines Puffers können dieses Problem umgehen. Für eine Erstausstattung von PCs, die das Booten von Massenspeichergeräten wie z. B. USB-Sticks oder USB-Festplatten unterstützen, muss im BIOS diese Funktionalität vorübergehend ausgeschaltet werden oder sichergestellt werden, dass zum Zeitpunkt der Erstausstattung kein USB-Massenspeichergerät angeschlossen ist. Wenn im BIOS Devices eingestellt sind, die hardwaretechnisch nicht angeschlossen sind (z. B. ein Diskettenlaufwerk), kann die Partitionierung unter Umständen sehr lange dauern. Das DX-Union Softwarepaket DX-Union Client-Update kommt direkt bei einer Updateinstallation und indirekt bei einer Erstinstallation eines DX-Union Clients zum Einsatz. Für die Erstausstattung darf in diesem Softwarepaket nicht die Installationsart Trennung Übertragung & Installation möglich gewählt sein. Soll diese Installationsart für die Updateinstallation zum Einsatz kommen, so muss hierfür das Paket dupliziert werden. Es wird empfohlen für einen spezifischen autologon-benutzer keine Beschränkungen bzgl. Anmelde- Zeiten/PCs, Kennwortrichtlinien und Kennwortfehleingaben einzustellen. Es wird auch davon abgeraten, einem spezifischen autologon-benutzer das Recht zur Bearbeitung von Gruppenschreibtischen zu geben. Des Weiteren sollten die Einstellungen Benutzer kann Kennwort nicht ändern und Kennwort läuft nie ab gesetzt werden. Andernfalls kann es vorkommen, dass bei der automatischen Anmeldung dieses Benutzers durch die DXGina oder die MSGina eine Anmeldung z. B. aufgrund eines falschen oder abgelaufenen DX-Union MATERNA GmbH Seite 20

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