Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) MR Dr. Robert Kristöfl, BMBWK. Technische Herausgeber:

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1 das österreichweite Bildungsportal des bm:bwk Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) MR Dr. Robert Kristöfl, BMBWK Technische Herausgeber: Prof. Peter Baumgartner, Universität Innsbruck Mag. Hartmut Häfele, arge virtual-learning Mag. Kornelia Maier-Häfele, arge virtual-learning Hinweis: Beachten Sie bitte, dass in diesem Dokument keine Hinweise zu Copyright, Trademark, Servicemark SM, Registered Trademark oder sonstige rechtlichen Bindungen Dritter vorkommen. Dies soll keineswegs diese Rechte einschränken, alle Bezeichner bleiben Marken, eingetragene Marken etc. der jeweiligen Hersteller und Besitzer!

2 Evaluation von Learning Management Systemen Kurzfassung Die Auswahl an Lernplattformen (Learning Management Systeme - LMS) ist sehr groß je nach Definition wird in verschiedenen Studien die Anzahl mit 120 bis 200 Stück angegeben. Schulen und Hochschulen stehen damit vor der schwierigen Aufgabe, das passende System ausfindig zu machen. Im Auftrag des österreichischen Bildungsministeriums haben die Verfasser/innen dieses Kurzberichtes 120 Systeme in drei Phasen evaluiert, die im Folgenden samt komprimierter Ergebnisdarstellung kurz beschrieben werden. Evaluationsphase I Die Evaluationsmethodik wird an dieser Stelle nur kurz angerissen, eine ausführliche Darstellung finden Sie auf der Projekt-Website unter Etwa 120 Produkte waren bei internet- und literatur-basierten Recherchen unter der Bezeichnung Lernplattform auszumachen. Tatsächlich als Learning Management System identifiziert werden konnten von dieser Ausgangsmenge nach einer ersten Sichtung ca. 90 Produkte. Die Grundlage für die Auswahl war die folgende Definition: Unter einer webbasierten Lernplattform ist eine serverseitig installierte Software zu verstehen, die beliebige Lerninhalte über das Internet zu vermitteln hilft und die Organisation der dabei notwendigen Lernprozesse unterstützt. Diese 90 Produkte bildeten die Grundgesamtheit für die weitere Untersuchung. Rund 45 davon haben die folgenden Mindestkriterien ( K.O. -Kriterien) erfüllt. Mindestkriterien zur Evaluation von Learning Management Systemen: Die folgenden Kriterien stellen K.O. - Kriterien dar. Das bedeutet, wenn die in Frage kommende E- Learning Plattform mindestens eines der hier aufgelisteten Kriterien nicht erfüllt, wird sie in dieser ersten Evaluationsstufe ausgeschieden. 1. österreichweite Rahmenlizenz Es muss eine österreichweite Rahmenlizenz angeboten werden. 2. Webbasierende Lösung die auf einem Standardprotokoll (TCP/IP) und einem Standardwebbrowser basiert. Die Anwender/innen können mittels beliebigem Webbrowser am Lernprozess teilnehmen. Das Lernmanagement sowie das Ergebnis einer Content-Generierung mittels Wizards bzw. Templates muss die Möglichkeit enthalten, mit einem Webbrowser ohne jegliche Erweiterung (Viewer und Plugins) bedienbar zu sein. 3. Administration Die webbasierte Verwaltung von User/innen sowie die Organisation (Erstellen, Erweitern, Löschen) von Content (Lerninhalte) und Kursen müssen möglich sein. 2 / 11

3 Das System muss die Authentisierung und Autorisierung (Rollen, Gruppen, Rechte) vom entsprechenden Zugriffs- und Rechtemanagement übernehmen können. Das System muss LDAP (Light Weight Directory Access Protocol) fähig oder entsprechend anpassbar sein. Das System muss rollenbasierend sein. 5. Sprache Das System muss mindestens die deutsche und englische Sprache unterstützen. 6. Kommunikation Die Kommunikation innerhalb der Rollen und zwischen den Rollen muss mit entsprechenden Werkzeugen unterstützt werden. Die 45 qualifizierten Produkte wurden anhand der in der folgenden Übersicht dargestellten Kriterien untersucht. Die qualitativen Kriterien zur Evaluation von Learning Management Systemen Die Kriterien wurden in enger Zusammenarbeit mit einem durch das bm:bwk nominierten Expert/innenteam erstellt und gewichtet. Bei der Zusammenstellung der Kriterien wurde darauf geachtet, ein relativ ausgewogenes Verhältnis zu erreichen: 12 didaktisch-kommunikativen Kriterien stehen 15 technisch-administrative gegenüber. 1. Kommunikation, Kooperation & Kollaboration synchrone Kommunikation möglich (z.b.: Chat, Whiteboard, Application Sharing, ) asynchrone Kommunikation möglich (z.b.: Diskussionsforum, Mailing Listen, Persönliche Nachrichten, Austausch von Dateien, ) Annotieren von Learning Content möglich Gruppenbildung durch Rollen (Lehrende, Lernende, Tutor/Innen etc.) möglich Externe Kommunikationstools per definierte Schnittstelle integrierbar 2. Didaktik Lässt verschiedene Lehr- und Lernmodelle zu (Lehrer/innen-zentriert, Lerner/innen-zentriert ) Lässt Interaktive Übungen und Tests (Einzeln / Team) zu Modularisierung von Lehr- und Lerninhalten möglich Feedback zum bzw. Protokollierung des Lernfortschrittes möglich (Statistiken, Terminüberwachung bezüglich Aufgabenerledigung, Zertifikate ) Online-Autor/innenfunktionen vorhanden (Anfängerfreundliche Vorlagen, Wizards, Rückmeldungen ) Learning-flow-Management (Lernprozesssteuerung durch Lernpfade, Bookmarking, ) 3 / 11

4 3. Administration Tracking und Tracing von User/innen möglich Rechnungsverwaltung integriert bzw. ERP-Schnittstelle vorhanden Personalisierung der Lernumgebung möglich 4. Technik Anpassbarkeit des Systems möglich (Corporate Identity muss übernehmbar sein, Unterstützung von Templates, ) Erweiterbarkeit des Systems möglich (Modularität, Offenheit für eigene Erweiterungen, Plugins, Makros,...) Skalierbarkeit Serverseitiger Ressourcenbedarf Distributierbarkeit (System kann verteilt betrieben werden) Unterstützung von internationalen E-Learning Standards (AICC, SCORM, IMS, ) Unterstützung verschiedener Serverbetriebssysteme, insbesondere Open Source Lösungen Support (Response-Zeit, Erreichbarkeit, Sprache, ) Österreichischer Vertriebspartner vorhanden Dokumentation (Tutorials, Sekundärliteratur, ) Sicherheit bei Datentransfer gegeben Unterstützung von Standardobjekttypen und -formaten (Office-Dokumente, Bilder, PDF, ) Nachdem die Kriterien mit Hilfe von Testaccounts eingehend überprüft wurden, konnte eine Liste (Shortlist) von 15 Learning Management Systemen erstellt werden (siehe die folgende Übersicht), die die Kriterien nach Meinung des Evaluationsteams am besten erfüllen. Die Shortlist von Learning Management Systemen Produkt (in alphabetischer Reihenfolge) Hersteller Website Blackboard Blackboard Clix imc G.m.b.H. Distance Learning System (DLS) ets G.m.b.H. Docent Enterprise Docent inc. Enterprise Learning Platform (vormals Sun Learntone) Sun Microsystems elearning Suite (els) Hyperwave AG IBT Server Time4you G.m.b.H. ilearning Oracle ILF M.I.T. newssystems G.m.b.H. ILIAS (Open Source) Universität Köln Learning Space Lotus (IBM) Saba Learning Enterprise Saba 4 / 11

5 Sitos Cubix Bitmedia Top Class WBT Systems WebCT WebCT Die beiden folgenden Produkte haben die qualitativen Kriterien ebenfalls gut erfüllt, wurden jedoch in die Shortlist nicht aufgenommen, da in absehbarer Zeit keine deutschsprachigen Versionen angeboten werden. Produkt (in alphabetischer Reihenfolge) Hersteller Website ecollege ecollege Nebo Learnframe Die Ergebnisse der 1. Evaluationsphase sind auch in Buchform erschienen (www.studienverlag.at/titel.php3?isbn= x). 5 / 11

6 Evaluationsphase II In der zweiten Evaluationsphase wurden die Hersteller aller Produkte aus der Shortlist um die Nennung von Referenzinstallationen im Schul- und Hochschulbereich mit Schwerpunkt Europa ersucht. Von den genannten Referenzen wurden jeweils drei nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und die entsprechenden Ansprechpartner/innen per Online-Fragebogen und Telefoninterviews zu ihren Erfahrungen als Benutzer/innen der Plattformen befragt. Der Rücklauf des Online- Fragebogens war mit 85 % der Befragten erfreulich hoch. Die Produkte, welche auch in dieser Evaluationsstufe hohe Bewertungen erhielten finden Sie in der folgenden Übersicht. Produkt (alphabetisch sortiert) Hersteller Website Blackboard Blackboard Clix Campus imc G.m.b.H IBT Server Time4you G.m.b.H ILIAS (Open Source) Universität Köln Saba Learning Enterprise Saba Software Inc. Sitos Cubix Bitmedia TopClass WBT Systems WebCT WebCT Besonders erfreulich ist, dass das kostenlose Open Source Produkt ILIAS mit den kommerziellen Systemen mithält und innerhalb Europas einen großen Kreis von Anwender/innen gefunden hat. Genauere Informationen zu den Listen (Ausgangsliste, Liste der Produkte, welche die Mindestkriterien erfüllten, etc.) und auch zu den qualitativen Kriterien und deren Gewichtungen finden Sie auf der Projekt-Website unter unter dem Link Ergebnisse. 6 / 11

7 Evaluationsphase III Die in der Projektphase II qualifizierten acht Systeme wurden in der Evaluationsphase III einer eingehenden Usability-Testung an Schulen, Fachhochschulen und Hochschulen unterzogen. Insgesamt kamen dabei rund 450 Tester/innen in ganz Österreich zum Einsatz. Für die Dauer des Testzeitraumes (September 2002 bis Jänner 2003) wurden den Schulen und Hochschulen fertig konfigurierte Evaluations-Server zur Verfügung gestellt und entsprechende Administrator/innen-Accounts angelegt. Dadurch wurde sichergestellt, dass den teilnehmenden Schulen und (Fach-) Hochschulen kein administrativer Aufwand entstand und sich diese voll auf die Testung der Systeme innerhalb ihrer Lehrgänge konzentrieren konnten. Das Evaluationsteam hat auch für die Mehrzahl der (Hochschul-) Lehrer/innen das Anlegen der entsprechenden Schüler/innen und Studierenden-Accounts übernommen. Vergleichbarkeit der Systeme Um eine bestmögliche Vergleichbarkeit der Learning Management Systeme zu gewährleisten, mussten die folgenden Rahmenbedingungen geschaffen werden: a) Anwendung desselben WBT-Modules innerhalb der verschiedenen LMS b) Die bestmögliche Integration des Lehrganges in die Lernumgebung des LMS c) Die Testpersonen testeten nur ein System d) Einbettung ins Curriculum e) Schulung der Lehrpersonen f) Erstellen von Arbeitsanleitungen für die Tester/inn/en g) Rückmeldungen der Schülerinnen, Studierenden und (Hochschul-)Lehrer/inn/en a) Anwendung desselben WBT-Modules innerhalb der verschiedenen LMS Das praxiserprobte WBT Lehrgang zur Psychologie der Personalentwicklung, wurde an die Zielgruppen aus dem Schul- und Hochschulbereich inhaltlich und didaktisch angepasst. Es wurde bewusst kein Hochglanz-WBT für die Usability-Testung ausgewählt, da in Schulen und Hochschulen normalerweise keine Multimedia-Profis WBT s gestalten, sondern engagierte Lehrer/innen. b) Die bestmögliche Integration des Lehrganges in die Lernumgebung des LMS: Um möglichst alle für die Usability-Testung relevanten Kommunikationstools didaktisch sinnvoll zu nutzen, wurde der Lehrgang - soweit möglich - vollständig in die Lernumgebung des LMS integriert und nicht in ein neues Fenster verlinkt. Learning Management Systeme, die dies erlauben, ermöglichen dadurch eine bessere Integration von WBT s mit den entsprechenden Werkzeugen für die Kommunikation und Kollaboration. 7 / 11

8 Abb.: Die vollständige Integration des WBTs in die Lernumgebung von WebCT. c) Die Testpersonen testeten nur ein System Es gab keine Verzerrungen dadurch, dass die Tester/innen das Bedienen von E- Learning Systemen an sich erlernen und jene Systeme, die für sie einfacher zu bedienen sind (da die Bedienung schon von den vorherigen Systemen bekannt), tendenziell besser bewerten (Prinzip der unverbundenen Stichproben). d) Einbettung in den Lehrbetrieb Die Testung der Systeme wurde in den laufenden Lehrbetrieb eingebunden und im Rahmen des Unterrichts, in Lehrveranstaltungen, Seminaren, Übungen etc. eingesetzt. e) Schulung der Lehrpersonen Um den sofortigen Einsatz der LMS im Wintersemester zu gewährleisten wurden für die Lehrbeauftragten und Lehrer/innen in den Sommermonaten in ganz Österreich Schulungen vor Ort organisiert. Nach der Einschulung wurden den Schulungsteilnehmer/innen die Dokumentationen und Manuals der jeweiligen Learning Management Systeme im PDF zur Verfügung gestellt. f) Erstellen von Arbeitsanleitungen für die Tester/innen Um sicher zu stellen, dass die relevanten Funktionen des entsprechenden LMS von den Schüler/innen und Studierenden extensiv getestet werden, wurden systemspezifische Arbeitsanleitungen erstellt, nach denen die Tester/innen vorgehen konnten. g) Rückmeldungen der Schüler/innen, Studierenden und (Hochschul-) Lehrer/innen: In allen Systemen wurde ein zusätzliches Diskussionsforum namens Beobachtungen eröffnet und die Tester/innen wurden gebeten, alles, was ihnen zur Bedienung des Systems auffällt - positiv wie negativ darin zu notieren. Diese 8 / 11

9 Rückmeldungen qualitativer Natur sollten neben den standardisierten Fragebögen zusätzliche Informationen zu den getesteten Systemen bringen. Fragebogen und Interviews Am Ende der Testphase wurden an die Lehrpersonen standardisierte Fragebögen in Formularform zugesandt, mit der Bitte, diese ihren Studierenden und Schüler/inne/n zukommen zu lassen. Die Fragebögen selbst wurden pro System in zwei Varianten angefertigt - für den Schul- und Hochschulbereich - und umfassen die folgenden Fragenkomplexe: Angaben zur Person (Alter, Geschlecht, Studienrichtung) Vorkenntnisse der Tester/innen (Internet-Kenntnisse, eventuelle Erfahrungen mit anderen LMS) erster Eindruck beim Arbeiten mit dem LMS Handhabbarkeit / Usability (Navigation, Hilfefunktion, Übersichtlichkeit etc.) Kommunikation innerhalb der Lernumgebung Werkzeuge innerhalb der Lernumgebung (synchrone und asynchrone Tools, Dokumentencontainer, Visitenkarte etc.) Beurteilung des Lehrganges zur Psychologie der Personalbeuteilung (Verständlichkeit, Nützlichkeit etc.) Zusammenfassende Beurteilung des LMS Ergebnisse der Usability-Testung im Schulbereich Die Auswertung der Kreuztabellen, der Mediane und auch der offenen Fragen lassen die folgenden Ergebnisse zu: Das LMS TopClass erhielt die besten Rückmeldungen. Danach folgen mit guten Bewertungen die LMS WebCT, Sitos und ILIAS. Der Abstand zwischen diesen drei Produkten ist sehr gering. keines der im Schulbereich getesteten Produkte hat in einer der abgefragten Kategorien besonders schlecht abgeschnitten und ist damit durchgefallen. Empfehlung Wendet man bei den vier in drei Evaluationsphasen für den Schulbereich qualifizierten Produkten zusätzlich das Kriterium Preis / Leistung an, können zwei Empfehlungen ausgesprochen werden: Sitos wird österreichweit allen Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden von der Fa. Bitmedia zertifizierte Produktschulungen für Anwender/innen und Administrator/innen angeboten. Das Open Source Produkt ILIAS kann kostenlos genutzt und weiterentwickelt werden. Zusätzlich werden über Partnerfirmen Produktschulungen für Anwender/innen und Administrator/innen im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten. 9 / 11

10 Literaturverzeichnis Baumgartner, P., H. Häfele und K. Maier-Häfele Evaluierung von Lernmanagement-Systemen: Theorie - Durchführung - Ergebnisse. Handbuch E-Learning, Hg. von A. Hohenstein und K. Wilbers. Köln: Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst. Baumgartner, P., H. Häfele und K. Maier-Häfele E-Learning Praxishandbuch Auswahl von Lernplattformen: Marktübersicht Funktionen - Fachbegriffe. Innsbruck-Wien: StudienVerlag. Baumgartner, P., H. Häfele E-Learning Standards aus der didaktischen Perspektive. GMW-Tagungsband Baumgartner, P. and S. Payr Methods and practice of software evaluation: The case of the European Academic Software Award (EASA). In: Proceedings of ED- MEDIA 97 - World Conference on Educational Multimedia and Hypermedia. Charlottesville, AACE: / 11

11 Anhang Internationale E-Learning-Standards Da der Herstellermarkt für Learning Management Systeme und Autorensysteme sehr groß und dynamisch ist, wird es immer wichtiger, dass internationale E-Learning Standards eingehalten werden und damit unter anderem das Kriterium der Interoperabilität gegeben ist. Erst unter diesen Voraussetzungen rentiert sich z.b. das mit hohen Kosten verbundene Erstellen von Web Based Trainings (WBTs; die Herstellungskosten für eine Stunde interaktiven, didaktisch aufbereiteten Content reichen von bis zu Euro und mehr abhängig vom Grad der Multimedialität und der Thematik). Lerninhalte, die für eine bestimmte Lernplattform erstellt oder zugekauft wurden, sollten auf mehreren verschiedenen Lernplattformen (bzw. nach einem Umstieg auf eine andere Lernplattform) ohne Funktionseinschränkungen weiterverwendet bzw. mit verschiedenen Autorentools weiterbearbeitet werden können. In den letzten Jahren haben sich in den USA und in Europa mehrere Standardisierungskonsortien gebildet, die offene Technologie-Standards zur Interoperabilität von Lernplattformen, Autorensystemen und WBTs definieren. Bei der Evaluation von Learning Management Systemen wurde darauf Wert gelegt, dass mindestens einer der folgenden praxisrelevanten Standards unterstützt wird: Die AICC Spezifikationen legen die Struktur eines CBTs in Verbindung mit definierten Lernzielen sowie deren Distributions- und Tracking-Eigenschaften innerhalb einer Lernplattform fest. Der IMS-Standard liefert mit den Spezifikationen der Learning Object Metadata (LOM) ein Datenschema, mit dessen Hilfe Lerninhalte auf Metadaten-Ebene beschrieben und in einem Content-Repository gespeichert und verwaltet werden können. Das Ziel der LOM-Spezifikation ist die Beschreibung von Lernressourcen (digitale und nicht digitale Lernobjekte), die im Rahmen von computerunterstütztem Lernen genutzt werden können. Lernobjekte können Lerneinheiten, multimediale Objekte, Kurse aber auch Bücher oder Trainer/innen sein. Wesentlich ist, dass durch LOM ein Lernobjekt eindeutig identifiziert werden kann, wodurch das Suchen und Finden, die Verteilung sowie die Wiederverwendung dieser Lernobjekte ermöglicht wird. Das SCORM ist eine von ADL (Advanced Distributed Learning) entwickelte Empfehlung zur Standardisierung von Lernobjekten, die auf den Arbeiten von AICC, IMS und LOM basiert. Damit soll unter Berücksichtigung von Anforderungen und Lösungsvorschläge aus der Praxis ein universales Inhalt-Modell entwickelt werden. 11 / 11

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