imdialog Produkte Das Linde-Produktdesign Logistik Immer die richtige Lösung Linde Material Handling Magazin für Kunden und Partner

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1 Ausgabe 02/Juni 2012 imdialog Linde Material Handling Magazin für Kunden und Partner Produkte Das Linde-Produktdesign Logistik Immer die richtige Lösung

2 EDITORIAL Linde begeistert Liebe Leserinnen und Leser, zufriedene Kunden sind das Ziel aller Mitarbeiter von Linde sowie der Linde- Vertragshändler. Umso mehr freut es mich, dass Linde in einer deutschlandweiten Studie die höchsten Werte bei der Kundenzufriedenheit im Wettbewerbsvergleich erzielen konnte. Gelobt wurden unsere Produkte und deren Wirtschaftlichkeit ebenso wie Vertrieb und Service. Wünsche blieben insgesamt nur wenige offen. Womit wir nach Schulnoten summa summarum eine Eins minus bekommen hätten. Hierfür bedanke ich mich bei allen Befragten und freue mich über das außerordentlich große Vertrauen, das Sie der Mar ke Linde sowie unseren Verkaufsberatern und Servicetechnikern entgegenbringen. Die Umfrageergebnisse selbst werden wir nutzen, um die Zusammenarbeit mit Ihnen noch weiter zu verbessern. Dass wir keinen Stillstand mögen, spiegelt sich auch im Design unserer Fahr - zeuge wider. Seit 30 Jahren arbeiten wir hier eng mit den Designern von Porsche Engineering zusammen und dies sehr erfolgreich: So erhielten wir be - reits 1985 den renommierten if-design-award für die gute Gestaltungs form der Dieselstaplerbaureihe 351. Prägend für das Erscheinungsbild der Linde- Flurförderzeuge sind heute wie damals revolutionäre technische Fahrzeugkonzepte und der große Kundennutzen. Mehr dazu lesen Sie in unserer Titelstory (Seite 2) sowie im Interview mit dem Designer Stefan Stark (Seite 4). Wie leistungsfähig unsere Flurförderzeuge in der Praxis sind, bestätigen An - wendungsbeispiele aus den unterschiedlichsten Branchen: Ob Papier fabrik (ab Seite 10), Brauerei (ab Seite 12) oder Großlager (Seite 14) die Betreiber sind sich einig, mit Linde den richtigen Partner gewählt zu haben. Herzlich einladen möchte ich Sie zum Linde Symposium Es findet in diesem Jahr wieder im Rahmen des StaplerCup-Finales statt, womit sich die Anreise nach Aschaffenburg gleich doppelt lohnt. Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen Marc Wehner, Linde Material Handling Vertriebsleiter Zentraleuropa 1 PRODUKTE Das Linde- Produktdesign Die Übertragung von Design- Know-how aus dem Automobilbereich auf andere Fahrzeuge ist eines der Spezialgebiete von Porsche Engineering. Seit 30 Jahren arbeitet Linde MH mit der Porsche- Kundenentwicklung zusammen. Das Ergebnis: ein durchdachtes Design und eine effiziente Fahrerplatzgestaltung. 3 Linde-Flurförderzeuge stehen für revolutionäre technische Fahrzeugkonzepte, hohe Produktivität und ihr Design. Dafür verantwortlich ist seit nunmehr 30 Jahren Porsche Engineering. Die erfolgreiche Zu - sammenarbeit spiegelt sich in mittlerweile über 20 Design-Auszeichnungen wider. Den Auftakt machte 1985 die damals eingeführte Dieselstaplerbaureihe. Sie wurde mit dem if-design-award für ihre gute Gestaltungsform prämiert. 2 imdialog 2/2012

3 2 3 Am Beginn eines Designprozesses steht immer die Ideenfindung in Form von zweidimensionalen Skizzen. Entwicklungsschritte, technische Machbarkeit und deren Einfluss auf das Design werden fortlaufend bezüglich eines stimmigen Gesamtkonzeptes an Design-Modellen oder im Musterbau geprüft (Bild 1 und 2). Das endgültige Design wird gescannt und am Computer für den Werkzeugbau aufbereitet (Bild 3). Hand in Hand Vom Konzept über die Entwicklung des De - signs bis zur Optimierung die Zusammenarbeit zwischen Linde und Porsche erstreckt sich über den gesamten Fahrzeug-Entstehungsprozess. Im Fokus stehen dabei der Fah rer und sein Arbeitsplatz, der ihm ein komfortables Raumgefühl, optimale Sichtverhältnisse, intuitive Bedienfunktionen und einen komfortablen Aus- und Einstieg geben soll. Unter der Philosophie form transports function wol len wir die technischen und ergonomischen Qualitäten der Linde-Flurförderzeuge visualisieren und erlebbar ma chen. Wir verknüpfen daher jedes Designelement mit einem entsprechenden Nutzen, be tont Stefan Stark, Designer bei Porsche Engineering. Was bringt das schönste Design, wenn der Staplerfahrer unbequem sitzt, die Be dienfunktionen unlogisch sind, sein Sichtfeld eingeschränkt ist oder das Ein- und Aussteigen zur Herausforderung wird? Visuelle Botschaft Seit Beginn der Kooperation hat sich auch in Sachen Design-Sprache einiges getan: Das innere Erscheinungsbild der Linde- Flurförderzeuge wurde weiterentwickelt. Neue Design-Elemente haben sich etabliert und sind inzwischen fester Be standteil der Marke geworden. Waren die Formen und Konturen bis zur Einführung der 39X Diesel- und Treibgasstapler-Baureihe im Jahr 2002 beispielsweise eher weich, sind sie seitdem kantiger und schärfer ausgeprägt. Ein Gestaltungsmerkmal, das sich mittlerweile durch alle eingeführten Flurförderzeuge zieht vom Großstapler Linde H100 bis H180 über den Schubstapler Linde R14X, die Niederhubwagen Linde T20 SP bis zum neuen Schmalganggerät Linde K. Damit orientieren sich die aktuellen Linde-Gestaltungs linien unverkennbar an der Design-Sprache der Automobilindustrie. Jedes Pro dukt, egal ob Auto oder Stapler, sendet ei ne visuelle Botschaft, verdeutlicht Stark, die Linde-Stapler mit der dynamischen, geduckten Stapler-Silhouette, dem langen Radstand und dem charakteristischen Heck vermitteln ein Gefühl von Agilität, Leistungsfähigkeit, Komfort und Sicherheit! q imdialog 2/2012 3

4 INTERVIEW Kraftvoll wie ein Stier Stefan Stark, Designer bei Porsche Engineering, beeinflusst maßgeblich das Aussehen von Linde-Flurförderzeugen. imdialog sprach mit ihm über seine Arbeit. 3 imdialog: Herr Stark, wie kommt es, dass sich Porsche Engineering der Welt der Flurförderzeuge widmet? Stark: Porsche Engineering entwickelt seit mehr als 80 Jahren maßgeschneiderte Komponenten, Systeme, Module und Gesamtfahrzeuge für die unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen. Automobildesign ist unsere Spezialität aber ein Pkw ist nicht so weit von einem Stapler entfernt wie man zunächst vermutet. Ergonomie und Funktionalität sind durchaus übertragbar. Wir können sehr gut unser Know-how aus der Sportwagenentwicklung einbringen. imdialog: Was haben Linde-Flurförderzeuge und Porsche-Entwicklungen gemein? Stark: Für mich sind Linde-Flurförderzeuge die leis tungsfähigsten am Markt. Ein Anspruch, den wir auch stets an Porsche-Entwicklungen stellen. Zudem gelingt es dem Unternehmen Linde MH im - mer wieder, echte Innovationen hervorzubringen, die uns be züglich des Fahrzeugdesigns vor neue Herausforderungen stellen. Ein Beispiel sind die oben liegenden Neigezylinder. Diese technischen Funk tionalitäten greifen wir auf und integrieren sie in eine neue, attraktive Gesamtform. imdialog: Wie läuft dieser Prozess im Detail ab? Stark: Von Linde wird das sogenannte Package festgelegt wie beispielsweise Abmessungen und Motorisierung eines neuen oder zu überarbeitenden Geräts. Es folgt ein Wechselspiel zwischen Konstrukteuren und Designern, in dem das Fahrzeugkonzept stetig weiter entwickelt und detaillierter wird. Immer wieder besprechen wir Erscheinungsbild, technische Machbarkeit, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit. Anschließend entstehen detaillierte Zeichnungen, 3D-Design-Modelle und zum Schluss ein Modell im Maßstab 1:1. imdialog: Das klingt nach einem auch zeitlich langen Prozess... Stark: Die gesamte Entwicklung eines Staplers bis zum Serienstart dauert, ähnlich wie in der Automobilindustrie, drei Jahre in man- chen Fällen sogar länger. Als Designer sind wir praktisch über den gesamten Zeitraum hinweg beteiligt. Der erste Schritt die Design - findung bis zum Designfreeze dauert in der Regel eineinhalb Jahre. imdialog: Wie genau lässt sich das Design eines Linde-Staplers beschreiben? Stark: Wir haben in den vergangenen Jahren auf Basis der Linde- Designlinie eine neue Design-DNA ausgearbeitet und gemeinsam mit dem Linde-Marketing ein Linde-Markenbild definiert. Dieses ist natürlich variabel, denn man kann einen Hubwagen nicht ge nau so betrachten wie einen Containerstapler. Der erste Eindruck ist geprägt von der Farbgebung und Farbverteilung, also dem dunkelgrauen Fahrerbereich einschließlich Dachrahmen sowie dem roten Fahrgestell. In Verbindung mit der automotiven Linienführung und formalen Ausgestaltung erzielen wir ein eigenständiges und Lindetypisches Produkt. Ein wichtiges Thema ist dabei die Dynamik. Wir versuchen beispielsweise, den Stapler von der Ges tik her wie einen kraftvollen Stier darzustellen, der schon im Ruhezustand dazu einlädt, mit ihm Lasten zu bewegen. Neben der Kraft soll aber im De - sign auch die Bedienerfreundlichkeit, Solidität und Sicherheit zum Ausdruck kommen. imdialog: Und was bringt dem Kunden das Linde-Design à la Porsche? Stark: Das Design bringt die technischen und ergonomischen Qua litäten der Linde-Flurförderzeuge zum Ausdruck, wir sagen: form transports function. Der Fahrer und sein Arbeitsplatz ste hen im Mittelpunkt. Dadurch lässt sich die Arbeit auf einem Linde-Stapler sicher angenehmer bewerkstelligen als bei den meisten Wett bewerbsprodukten. Und das macht sich dann in der Umschlagsleistung bemerkbar. Zudem erfahren wir immer wieder, dass die Fahrer ihren Linde wesentlich besser pflegen und eine Art Besitzerstolz entwickeln. q Das Fahrzeugdesign der Linde-Flurförderzeuge trägt maßgeblich zur Markenidentität bei. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die technischen Konzepte und der Kundennutzen. Die Umsetzung erfolgt mit dem langjährigen Entwicklungspartner Porsche Engineering. 4 imdialog 2/2012

5 Durch den Einsatz von Logistikzügen verbessert sich nicht nur die Wirt schaftlichkeit aller verwendeten Flurförderzeuge, sondern auch die des Personals. LOGISTIK Immer die richtige Lösung Linde hat die Produktmatrix für den Logistikzug erweitert aus einem umfassenden Angebot an Rahmen- Varianten und Schleppzugkombinationen lässt sich für jede Anforderung die passende Kombination finden. 3 Aufgrund der unterschiedlichen Logis - tikprozesse bei unseren Kunden war die Er - weiterung des bestehenden Programms ein folgerichtiger Schritt. Unsere Lösungskompetenz zur Optimierung der Produktions-, Lager- und Transportlogistik ist damit weiter gewachsen, berichtet Tobias Zierhut, Leiter Lagertechnik im In ternationalen Marketing. Zugeschnitten auf jeden Bedarf Für An wendungen im Innenbereich mit breiten Fahrwegen und glatten Böden sind An - hänger im C-Frame ohne Hubeinrichtung und mitlaufende Palettenfahrgestelle (Dollys) die Einstiegslösung. Bei un ebener Fahrbahn ist der C-Frame mit Hub einrichtung und wahl weise Vierrad-Lenkung das geeignete Beförderungsmittel. Dabei können standardmäßig zwei Chep-Paletten, eine Europalette, eine Industriepalette oder die doppelte Europalette mit Gewichten von 600 bis Kilogramm auf genommen werden. Für Lasten von mehr als Kilo gramm steht mit der elektrohydraulischen Hubeinrichtung ein in jedem Anhänger autarkes Hy drau lik system zur Verfügung. Bei Einsätzen mit speziellen Anforderungen hinsichtlich der Fahrwegsbreite oder mehrseitiger Be- und Entladung ist der Bügel-Frame mit oder ohne Hub das Richtige. Zusätzlich besteht mit dem elektrischen Hubantrieb die Möglichkeit, besonderen Vorschriften wie Hygieneanforderungen gerecht zu werden und somit etwa den Einsatz im medizinischen Bereich zu ermöglichen. Als Zugmaschine des Logistikzuges dient das Linde-Schlepperprogramm, das mit Schleppkapazitäten von 3 bis 25 Tonnen ein Vielfaches des Transportvolumens eines Gabelstaplers bewegen kann. Da - durch lässt sich die Zahl der Fahrten merklich reduzieren. Beim Linde-Logistikzug können Kunden aus einem umfassenden Angebot an Rahmen-Varianten und Schleppzugkombinationen wählen. Dazu zählen Brückenwagen mit und ohne Hub funktion (1) aber auch E-Frame-Anhänger mit flachem, geteilten Hub gerüst (2) oder E-Frame-Anhänger ohne Hubfunktion (3). 1 2 Vor-Ort-Beratung Um für eine bestimmte Kundenanforderung die richtige Konfiguration des Logistikzuges zu finden, sind eine umfassende Beratung sowie Vor-Ort-Analysen unabdingbar. Diese Aufgabe übernehmen sowohl kompetente Berater bei Linde MH als auch speziell ausgebildete Verkäufer bei den Linde-Vertragspartnern. Zudem werde es in Zukunft je nach Kundenanforderung weitere spezielle Anhängeroptionen geben. q 3 imdialog 2/2012 5

6 MELDUNGEN Solarpower I Mit einem Solarfahrzeug einmal um die Welt dieses Ziel will die Hochschule Bochum erreichen. Der SolarWorld Gran Turismo (SWGT) soll dabei in sieben Etappen insgesamt über Kilometer zurücklegen. Ein Drittel davon hat das 260 kg leichte Gefährt schon absolviert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. Platz bietet es zwei Personen. Derzeit ist der SWGT, der als erstes Solarfahrzeug in Deutschland eine normale Straßenzulassung hat, in Europa unterwegs. Bis Jahresende soll der Weltrekord dann aufgestellt sein. q Auf der Leitmesse für Elektromobilität, der MobiliTec, zeigte sich Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler begeistert von der Linde-Kompetenz in Sachen Elektroantrieb. Solarpower II Die ECS Solar GmbH aus Görisried im Allgäu bietet mit dem So lar-carport-system PV-Line ein regeneratives Stellplatzsystem an. Mit diesem kön nen Firmen ihre Fahrzeuge schützen und gleich zeitig Ge winn erwirtschaf ten sowie die eigene Öko-Bilanz aufbessern. Ein Parksys - tem für vier Fahrzeuge findet auf 90 Quadratmetern Platz, für zehn Pkw werden 200 Quadratmeter, für 24 Autos rund 415 Quadratmeter be - nötigt. Die Öko-Parkfläche lässt sich beliebig ausweiten. q MOBILITEC 2012 Impulse für die Elektromobilität Messen sind eine gute Gelegenheit, dem Fachpublikum neu erschlossene Geschäftsfelder zu präsentieren. Aus diesem Grund war Linde erstmals auf der Leitmesse für Elektromobilität, der MobiliTec, vertreten. 3 Das Motto des Linde-Auftritts lautete: Experience emotion. Entsprechend konnten die Besucher die Leistungsfähigkeit der mit Linde MH-Technik motorisierten Elektro - fahrzeuge auf dem Freigelände in voller Aktion erleben: Angefangen bei den Elektro- Staplern Linde E20 bis E35 über das Elektro-Kart E1 bis hin zur Elektro-Draisine Rotrac E2 sowie dem Elektroauto Karabag New 500E. Wirtschaftsminister begeistert Schon am Tag vor dem eigentlichen Messebeginn informierten sich zahlreiche Journalis - ten anlässlich des traditionellen Presserundgangs über die Aktivitäten von Linde MH als Ausrüster der Elektrofahrzeug-Branche. Am zweiten Messetag besuchte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler den Linde-Stand. Er zeigte sich sehr interessiert und war begeistert, wie die langjährige Kompetenz in Sachen Elektroantrieb nun auch außerhalb der Logistik Anwendung findet. Viele Messebesucher kamen mit sehr konkreten Fragen zum Leistungsangebot, das Linde den Herstellern beispielsweise von mobilen Arbeitsmaschinen, stationären Anlagen und Straßenfahrzeugen machen kann. Immer wieder machte die langjährige Erfahrung mit elektrischen Antrieben Eindruck. CEO Theodor Maurer: Für die Automobilindustrie und auch für die Hersteller von Bau- und Landmaschinen ist Elektromobilität ein sehr aktuelles Thema. Wir können hier jahrzehntelange Erfahrung einbringen, gewonnen aus dem tausendfachen Einsatz von Batteriestaplern. Diese Kompetenz kann der E-Mobilität wichtige Impulse geben. Das zeigen die Fahrzeuge, die wir in Hannover präsentiert haben. q 6 imdialog 2/2012

7 UMFRAGE Bestnoten Die Kunden von Linde waren mit Produkten, Vertrieb und Service sehr zufrieden. Es bleiben nur wenige Wünsche offen Zufriedene Kunden sind das Ziel aller Mitarbeiter von Linde sowie der Linde-Vertragshändler. Entwickler, Produktmanager und Montagemitarbeiter arbeiten jeden Tag gleichermaßen daran wie Verkaufsberater und Servicetechniker. Um zu wissen, wie es um die Kundenzufriedenheit für die eigene Marke bestellt ist, führt Linde in regelmäßigen Ab - ständen anonym Kundenzufriedenheitsstudien durch und beauftragte damit im vergangenen Jahr erneut das renommierte Institut für angewand te Sozialwissenschaft (infas) mit Sitz in Bonn. Top Ergebnisse Zum wiederholten Male erreichte Linde im Wettbewerbsvergleich innerhalb Deutsch - l ands die höchsten Werte bei der Ge - samtzufriedenheit, in der sich die Um - frageergebnisse zu Produkten, Vertrieb und Service vereinigen. Die Antwortenden lobten Produktattribute wie Ergonomie, Sicherheit und Qualität sowie insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Linde- Flurförderzeuge. Eine noch weitere Verbesserung konnten sich die Linde-Kunden lediglich bei der Gestaltung der Angebote und der Liefertreue vorstellen. Sehr gut bewertet wurde auch das Angebot an Kurzfristmiete und Gebrauchtstaplern. Ebenso gaben die Befragten der Ersatzteilverfügbarkeit höchste Bewertungen. Vertrauensbeweis Die überaus positive Einschätzung bei fast allen abgefragten Kriterien dürfte der Grund sein, wieso Linde-Kunden die loyalsten in der gesamten Branche sind. Nach Schulnoten hätten wir eine Eins minus bekommen, so Marc Wehner, LMH-Vertriebsleiter Zentraleuropa. Linde und die deutschen Händler bedanken sich bei allen Befragten für die Teilnahme an der Umfrage und freuen sich über das außerordentlich große Vertrauen, welches Verkaufsberatern und Servicetechnikern entgegengebracht wird. Wir werden uns keinesfalls auf unseren Lorbeeren ausruhen, sagt Marc Wehner. Aus den detaillierten Informationen und Erkenntnissen, die aus der Umfrage gewonnen wurden, werden Maßnahmen abgeleitet, welche die Zusammenarbeit noch weiter verbessern sollen. q STAPLERCUP 2012 Hochstapler und Fachleute willkommen Der achte StaplerCup findet vom 20. bis 22. September in Aschaffenburg statt. Das 2. Material Handling Symposium beleuchtet in diesem Jahr das Thema Zukunft. Die Schirmherrschaft hat erneut das Ministerium für Wirtschaft und Technologie. 3 Ein gutes Auge, viel Gefühl für sein Gefährt sowie Verantwortung für die Ware und letztlich auch für sich selbst all das muss ein Gabelstapler fahrer haben. Wie gut es damit bei Fahrern aus aller Welt aussieht, wird beim StaplerCup 2012 in Aschaffenburg auf dem Schlossplatz getestet. Vom 20. bis 22. September steht der Job von über Arbeitnehmern allein in Deutschland im Rampenlicht, der üblicherweise für die Blicke der Öffentlichkeit verborgen in Lagerhallen oder auf Werksgeländen ausgeübt wird. Rund Besucher schauten sich im letzten Jahr das Finale an. Am Donnerstag geht es mit der Firmen-Team-Meisterschaft los. 16 Mannschaften stellen sich mit jeweils drei Staplerfahrern und einem Logistiker den Teams der Konkurrenz. Vielsprachig wird es am zweiten Tag, Freitag, bei den 6. International Championships im Team. Hier treffen Fahrer und Fans aus der ganzen Welt zusammen, im vergangenen Jahr beispielsweise das Team sowie rund 30 Besucher aus China. Wer neuer Deutscher Meister im Staplerfahren wird, entscheidet sich am Samstag. 64 Fahrer haben sich für die Königsdisziplin qualifiziert und fordern den amtierenden Champion, Jörg Klößinger aus Petersaurach (Oberfranken) von der Firma Helu Kabel, heraus. Fachvorträge und StaplerCup lassen sich am ersten Wettkampftag hervorragend verbinden, denn parallel zu den Wettkämpfen findet am Donnerstag das 2. Ma - terial Handling Symposium statt. Zentrales Thema in diesem Jahr: Zukunft. Eingeladen sind Kunden und Nachwuchslogistiker. Sie erwartet ein abwechslungsreiches und vielfältiges Vortragsprogramm, das Einblick in die Design- und Zukunftstrends von morgen gibt. Zu den Referenten zählt beispielsweise der renommierte Zukunftsforscher Matthias Horx. Sein Vortrag: Das Zukunfts- Ge heimnis. Was wir tatsächlich über die Zukunft wissen können. q imdialog 2/2012 7

8 MELDUNGEN Neues Öko-Depot Lkw der Zukunft Der Paketdienstleister GLS hat in Geretsried bei München ein neues Öko-Depot in Betrieb genommen. Die Mitarbeiter können von hier aus täglich bis zu Pakete abwickeln. Das Gebäude ist nach ökologischen Gesichtspunkten ge - baut. So sorgt eine Wärmepumpenheizung für einen reduzierten CO 2 -Ausstoß und Regenwasser wird als Brauchwasser genutzt. Der Hallenbau besteht überwiegend aus recyclefähigen Stahl- und Sand wichpaneelen. Geretsried ist das fünfte Öko-Depot der GLS in Deutschland. q Automatische Lkw-Verladeanlage Wie der innerstädtische Warentransport in 30 oder 40 Jahren aussehen wird, das zeigt Renault in einer Studie namens Connect. Das Besondere: Durch die Elektromotoren in den Vorderrädern und die Montage der Batterien im Fahrzeugrahmen ist der Boden des Lkw völlig flach. Dies ermöglicht eine Trittstufe auf Bordsteinhöhe, wodurch sich das Be- und Entladen von hinten wie auch von den Seiten viel einfacher gestaltet. Um dem Fahrer seine Arbeit zu erleichtern, ist der Sitz mittig platziert, so kann er links wie rechts ein- und aussteigen. Ein weiterer Vorteil ist das sehr breite Sichtfeld nach hin ten und zur Seite. Beim Rückwärtsfahren unterstützen ein Cockpit-Bildschirm und Ka meras am Heck des Fahrzeugs. Die Studie Connect wird von Renault als Zukunftsvision gesehen. q Happy Birthday, Leasing! Die zur Huettemann-Gruppe gehörende Merkel-Wetzel Logistik GmbH hat kürzlich eine neue automatische Verladeanlage in Betrieb ge - nommen. Die Anlage besteht aus einem Förderband, auf das die Mitarbeiter sämt liche Paletten stellen. Nähert sich diesem ein Auflieger, öffnen sich automatisch die Roll - tore an der Rampe und am Auflieger. Dann startet der Fahrer die Förderanlage. Auf Knopfdruck schiebt sich so innerhalb von zwei bis drei Mi nuten die komplete Paletten- La dung in den Lkw hinein oder eben wieder heraus. Circa 20 Mal am Tag werden dadurch je 23 Tonnen Karton vom Werk in das Außenlager transportiert. q Eine Erfolgsgeschichte, die sich sehen lassen kann: Die Leasing-Branche feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Als sich 1962 die ersten Leasing-Gesellschaften gründeten, ahnte keiner, welcher Erfolg dieser Branche bevorstehen sollte doch der Weg war nicht immer einfach: Denn auf der einen Seite war damals der rechtliche und steuerliche Rahmen noch nicht abgesteckt, andererseits war das un ternehmerische Denken sehr auf Eigentum ausgelegt. Die Idee hinter dem Leasing, dass nicht Ei - gentum, sondern vielmehr dessen Nutzung den Wert schafft, setzte sich erst langsam durch. Heute, ein halbes Jahrhundert später, hat sich das Leasing in der deutschen Wirtschaft etabliert. Inzwischen gibt es fast kein Investitionsgut, das sich nicht durch Leasing anschaffen lässt von Fahrzeugen, Computer-Hardware und Ge bäuden bis hin zu Software und Markenrechten. Alles ist leasbar. Pünktlich zum Jubiläum erscheint die achte Neuauflage des Leasing-Handbuches für die betriebliche Praxis im Fritz Knapp Verlag. Zu lesen gibt es 20 Fachbei- träge von Experten, die unter anderem Leasing-Bedingungen abbilden und einen Ausblick in die Zukunft geben. q 50jahre.leasingverband.de Leasing-Handbuch für die betriebliche Praxis, 8., völlig neu bearbeitete Auflage, Fritz Knapp Verlag, ISBN , 576 Seiten 8 imdialog 2/2012

9 Neue Halbpalette Gemeinsam mit Anwendern aus Han del und Industrie hat die Gütegemeinschaft Paletten e.v. im vergangenen Jahr eine neue Halbpalette mit den Maßen 800 x 600 mm entwickelt. Das Verpackungslabor des Fraunhofer-Instituts für Material fluss und Logistik hat neben Stabilität, Belastung und Biegefestigkeit die Lagerfähigkeit und das Verhalten der Halbpalette auf einem Gabelstapler getestet. Wenn alle Tests abgeschlossen sind und die verantwortlichen Gremien zustimmen, soll die neue Halbpalette noch in diesem Jahr eingeführt werden. Aufgrund ihrer geringen Abmessungen ist sie vor allem für die Positionierung im Point of Sale interessant. q Mini-Projektor Gratis surfen An vielen österreichischen Autobahn-Raststätten können Verkehrsteilnehmer ab sofort einen kostenlosen Internetzugang nutzen. Der Autobahn-Betreiber Asfinag stellt mittels WLAN auch ein neues Online-Portal zur Verfügung. Hier sind ständig aktuelle Verkehrsmeldungen, Bilder von über 400 Verkehrskameras, Wetteroder Baustelleninformationen abrufbar. Informationen zur Videomaut für Pkw runden das Angebot ab. q Impressum Herausgeber Linde Material Handling GmbH Aschaffenburg, Verantwortlich für die Inhalte Heike Oder, Linde Material Handling GmbH Redaktion, Layout, Lithografie Lattke und Lattke GmbH, Reichenberg Druck Hinckel-Druck GmbH, Wertheim Alle Rechte vorbehalten. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers. Fotos Linde MH, Porsche Engineering, Porsche AG, Stefan Stark, AUDI AG, Uwe Rasp, DFKI Robotics Innovation Center, ECS Solar GmbH, Siemens, Hochschule Bochum, Renault AG, Fritz Knapp Verlag, GLS-Group, Merkel-Wetzel Logistik GmbH, Gütegemeinschaft Paletten e.v., Fraunhofer Institut, Google, Daniel Peter, DB Schenker Logistics, Getty Images Steh auf Smartphones sind mitunter müh sam zu bedienen, denn oft ist das Display nicht gerade sehr groß. Künftig soll ein Projek tor für Abhilfe sorgen: Steht das Handy etwa auf einem Tisch, wirft er das Display-Bild in Din A4-Größe auf die Tisch oberfläche. Über die Projektion kann der Nutzer das Smartphone ebenso be dienen wie über den Bildschirm selbst. Will der Nutzer beispielsweise in ein Bild hineinzoomen, kann er, wie vom Display gewohnt, mit dem Finger über die Projektion wischen denn das erzeugte Bild dient ebenso als Bedienfeld wie das Display selbst. Eine weitere Besonderheit des LED-Projektors: Das Bild, etwa ein Foto, ist an allen Stellen scharf, auch wenn es unter einem sehr flachen Winkel projiziert wird und die Strahlen schräg auf die Fläche treffen. q Mit dem beweglichen iphone Case IdoStand bekommt das Smartphone jetzt Standfüße. Durch zwei im Case integrierte Klappaufsteller lässt sich das Mobiltelefon horizontal oder vertikal aufstellen und ermöglicht so einen optimalen Blickwinkel, um Vi - deos, Bilder und Co. anzusehen. Werden die zusätzlichen Stützen nicht mehr gebraucht, klappt man sie einfach um dabei vereinen sie sich optisch mit dem restlichen Case-Design. q Hightech-Brille Hat das Smartphone bald einen Nachfolger? Wenn es nach Google geht, dann ist das nur noch eine Frage der Zeit. Der Internetkonzern arbeitet derzeit an einer Hightech-Brille, die für den Benutzer Informationen aller Art von verschiedensten Datenquellen abruft und in das Sichtfeld einblendet. Termine vereinbaren, Chat-Anfragen beantworten, Konzertkarten bestellen, telefonieren oder aktuelle Verkehrsinformationen abrufen die Informationen dazu werden dem Träger im oberen Sichtfeld der Brille angezeigt. Und dies immer dann, wenn dieser sie gerade benötigt. Laut Google soll die Brille alle Funktionen bieten, die heute mit einem Smart phone möglich sind. q Den Bildschirm immer im Sichtfeld: Mit der Datenbrille von Google soll das künftig möglich sein. imdialog 2/2012 9

10 EINSATZREPORTAGE Neuer Stapler ist Energiesparmeister Bei einem der führenden Hersteller von Verpackungen aus Wellpappe und Wellpappenrohpapieren, der Klingele Gruppe, startete im August 2010 die Felderprobung des 5-Tonnen Linde-Dieselstaplers mit Verstellpumpe für die Hubhydraulik. Im gleichen Zeitraum bekam das Unternehmen ein Gerät der Vorgängerbaureihe ohne Verstellpumpe geliefert. Die Gelegenheit nutzten Klingele und Linde zu einer vergleichenden Verbrauchsmessung mit bemerkenswerten Ergebnissen. 3 Der Staplereinsatz bei der Firma Klingele am Standort Weener in Ostfriesland darf zu Recht als rau bezeichnet werden. Denn die Geräte überwiegend Dieselstapler mit fünf und acht Tonnen Tragfähigkeit laufen im Papierwerk nicht nur fünfschichtig, sondern bringen es zum Teil auf Betriebsstunden pro Jahr. Staub, Feuchtigkeit und Schmutz setzen den Geräten täglich mächtig zu und stellen ihre Robustheit immer wieder auf eine harte Probe. Benötigt werden die 5-Tonnen Stapler mit Ballenklammer vor allem, um das Alt papier aus den ankommenden Lkw zu entladen, es im Au - ßenbereich zwischenzulagern und dann auf Förderbänder zu platzieren. Die anschließende Erzeugung der Wellpappenrohpapiere läuft voll automatisch. Erst beim Transport der schweren Papierrollen vom Lager zum Warenausgang kommen wieder Stapler, diesmal 8-Tonnen Dieselstapler mit Papierrollenklammern, zum Einsatz. Effizient, leise und nachhaltig: Die Mitarbeiter des Verpackungs - herstellers Klingele in Weener waren bei der Felderprobung mit dem neuen 5-Tonnen Dieselstapler Linde H50 rundum zufrieden. 10 imdialog 2/2012

11 Nach einem Vergleichstest vom neuen Linde H50 mit Verstellpumpe für die Hubhydraulik überzeugt: Thilo-Hubertus Kuhl, stellvertretender Geschäftsführer des Klingele Werks in Weener (links) und Michael Bonte, Leiter der mechanischen Werkstätten (rechts). Die Kraftstoffersparnis lag bei über 20 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell ohne Verstellpumpe. Neben den 5-Tonnern setzt das Papierwerk noch 8-Tonnen Dieselstapler mit Papierrollenklammern ein. Neuer 5-Tonner im Test Die harten Einsatzbedingungen sind die ideale Voraussetzung, um eine neue Staplerbaureihe vor dem Serienstart noch einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Folglich stellte der Linde-Kundendienst bei den Verantwortlichen der Firma Klingele eine entsprechende Anfrage und bot im August 2010 an, einen der neuen 5-Tonnen Dieselstapler im Alltagsbetrieb zu testen. Wichtigste Neuerung der verbrennungsmotorischen Fahrzeugbaureihe Linde H40 bis H50 mit vier bis fünf Tonnen Tragfähigkeit: eine Verstellpumpe für die Hub - hydraulik. Wurde bisher eine Innenzahnradpumpe mit konstantem Ölfördervolumen zur Leistungsübertragung verwendet, übernimmt dies jetzt eine Axialkolbenpumpe mit variablem Fördervolumen. Hubgeschwindigkeit und Motordrehzahl sind voneinander abgekoppelt. Insbesondere bei Hubbewegungen ohne Last vermindert die elektronisch verstellbare Pumpe die Motordrehzahl und reduziert auf diese Weise Treibstoffverbrauch und Hubgeräusche. Durch ein bewusstes Oversizing der Verstellpumpe genügt zudem eine sehr geringe Drehzahl, um den Hubmast ohne Nennlast nach oben zu bewegen. Das geringere Geräuschniveau der neuen Stapler ist für uns sehr wichtig, da die Fabrik in enger Nachbarschaft zu Hafen, Freizeitpark und Bebauung liegt und wir ein sogenannter Durchfahrbetrieb sind, das heißt, wir arbeiten rund um die Uhr, auch nachts, berichtet Thilo-Hubertus Kuhl, stellvertretender Geschäftsführer der Klingele Papierwerke am Standort Weener. Ich kann mir gut vorstellen, dass die leiseren Stapler ein nicht zu unterschätzendes Argument für alle anderen Betriebe sind, die in Mischgebieten oder am Rand von Industrie gebieten liegen. Über 20 Prozent Energieersparnis Der Testbeginn des Nullserienfahrzeuges Linde H50 in Weener im August 2010 fiel zufällig zusammen mit der Auslieferung eines vom Typ her identischen Dieselstaplers der Vorgängerbaureihe. Das brachte Michael Bonte, Leiter mechanische Werkstätten und verantwortlich für die Stapler im Papierwerk, auf die Idee, den Verbrauch der beiden Geräte zu messen und einen Vergleich an zustellen. Über ein Jahr lang notierten die Fahrer unter anderem Betriebsstunden und Treibstoffverbrauch, die Daten wertete der Linde-Kundendienst dann aus. Wie hoch die Einsparungen tatsächlich sind, wird klar, wenn man den Messungen Zahlen zugrunde legt. Circa 0,8 Liter Dieseltreibstoff haben wir pro Betriebsstunde eingespart. Bei Betriebsstunden pro Stapler und Jahr sowie einem angenommenen Dieselpreis von 1,50 Euro macht das eine Ersparnis von Euro pro Jahr aus, rechnet Bonte vor. Auch wenn nicht alle unsere 15 Stapler eine derart hohe Betriebs stundenzahl erreichen, kann man sich leicht ausrechnen, wie viel Geld wir nach und nach sparen können, wenn alle unsere Dieselstapler über eine Verstellpumpe für die Hubhydraulik verfügen. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass die beiden im Mai 2012 gelieferten 5-Tonnen Dieselstapler bereits freudig erwartet wurden. Fazit Unter dem Strich sieht man sich mit den neuen Staplern von Linde bei Klingele am Standort Weener auf einem sehr guten Weg. Sie helfen uns einerseits Kosten zu sparen, andererseits passen sie aufgrund ihrer Energieeffizienz und der geringen Geräuschemissionen hervorragend in unser Bemühen um nachhaltiges Wirtschaften, resümiert der stellvertretende Geschäftsführer Thilo- Hubertus Kuhl. q i Klingele Gruppe Die unternehmergeführte Klingele Gruppe stellt Verpackungen aus Wellpappe sowie Wellpappenrohpapieren her und hat ihren Hauptsitz in Grunbach bei Stuttgart. Mit schnellen Lieferzeiten, Qualität, kurzen Entscheidungswegen und immer neuen Produktideen hat sich das Familienunternehmen erfolgreich am Markt etabliert. Allein in Deutschland arbeiten an verschiedenen Standorten Mitarbeiter. Die Papierfabrik im ostfriesischen Weener produziert pro Jahr Tonnen Wellpappenrohpapiere aus 100 Prozent Altpapier. Nachhaltiges Wirtschaften im Sinne eines Kreislaufes ist für Klingele dabei gelebte Wirklichkeit. Dafür sorgt in der Papierfabrik nicht nur der Rohstoff, 100 Prozent Altpapier, sondern auch das vor fünf Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft zur Papierfabrik errichtete Kraftwerk für Ersatzbrennstoffe (EBS). Es deckt den kompletten Wärmebedarf der Papierfabrik und einen großen Teil des Strombedarfs. imdialog 2/

12 1 EINSATZREPORTAGE Für den Menschen mitgedacht Anfahrschäden durch Stapler können teuer werden. Um diese zu verhindern, überlegte sich der Leiter inner - betriebliche Logistik bei der Tucher Brauerei in Fürth, Manfred Sehorsch, zusammen mit Linde MH eine neuartige Rückraumüberwachung. i Tucher Brauerei Die Tucher Brauerei in Fürth gehört zu den traditionsreichsten Brauereibetrieben in Nordbayern. Sie ist heute eine eigenständige Tochter der Radeberger Gruppe, Deutschlands größter Privat-Brauereigruppe. Die bekanntesten Biermarken heißen Tucher, Zirndorfer, Lederer und Hasen-Bräu und werden deutschlandweit über Gastronomie und Getränkehandel vertrieben. Neben einem breiten Pils- und Weizenbier-Sortiment bietet die Brauerei auch saisonale, leichte und alkoholfreie Biere sowie Biermischgetränke an. Bei einer Betriebsführung können Besucher hinter die Kulissen blicken und die Geheimnisse der Braukunst kennenlernen. 3 Jedes Jahr verursachen Staplerfahrer be - trächtliche Zusatzkosten durch Anfahrschäden an Einrichtungsobjekten und Waren. Im schlimmsten Fall werden sogar Menschen verletzt. Manfred Sehorsch, Logistikleiter bei der Tucher Brauerei in Fürth, wollte sich mit dieser Situation nicht länger abfinden und suchte nach einer Lösung, wie er die Fahrer insbesondere bei Rückwärtsfahrten noch stärker unterstützen könnte, denn we - der die jährliche Unterweisung der Staplerfahrer noch Panorama-Spiegel oder ein um 17 Grad schwenkbarer Fahrersitz konnten die Schäden beim Rückwärtsfahren signifikant re duzieren. Wofür der Intralogistikleiter eine einfache Erklärung hat: Die Fahrer schauen eher nach vorne zur Last als nach hinten oder zu den an Decken und Wänden befestigten Panoramaspiegeln. Ähnlichkeiten zum Auto Schließlich fragte sich der diplomierte Braumeister: Warum gibt es beim Stapler kein System zur optischen Erkennung von Hindernissen ähnlich der Einparkhilfe beim Pkw? Allerdings hatte kein Hersteller etwas Vergleichbares im Angebot. In Thomas Müller, Großkundenbetreuer beim Linde-Vertragshändler Müller Fördertechnik, fand der kreative Intralogistikleiter jedoch einen Ge sprächspartner, der die Ideen mit den Projektingenieuren bei Linde diskutierte und um setzte. Das Ergebnis ist ein System, das den Fahrer vor einer möglichen Kollision akustisch warnt und die Ge schwin digkeit des Fahrzeugs reduziert. So lassen sich Schäden beim Anfahren von Regalen oder Sektionaltoren wenn schon nicht verhindern, so doch zumindest stark reduzieren. 12 imdialog 2/2012

13 3 2 4 (1) Um das Rückwärtsfahren sicherer zu machen, rüstete die Tucher Brauerei in Fürth ihre Stapler mit Assistenzsystemen aus. Im Bild gut zu erkennen: der BlueSpot. (2/3) Die 8-Tonnen-Stapler verfügen über die Rückraumüberwachung, den BlueSpot und ein Kamerasystem. (4) Maßgeblich an der Entwicklung der Rückraumüberachung beteilgt: Manfred Sehorsch, Intralogistikleiter der Tucher Brauerei (rechts), und Thomas Müller, Großkundenbetreuer beim Linde-Vertragshändler Müller Fördertechnik (links). Viele Arbeitschritte... Der innerbetriebliche Materialfluss der Brauerei beginnt mit der Entladung der an - kommenden Lkw. Das Leergut wird an - schließend sortiert, gereinigt und neu be - füllt. Die fertigen Gebinde werden nach Kundenaufträgen kommissioniert und zu den bereitstehenden Lkw gebracht. Während die Abholer den ganzen Tag über ankommen, werden die Tucher eigenen Lkw abends beladen, um gleich früh am nächs - ten Tag die Tour zu starten.... viele Stapler Die verschiedenen Staplermodelle bilden bei Tucher eine Hand-in-Hand greifende Logistikkette. Während die 8-Tonnen Treibgasstapler Linde H80/900 mit 6-fach Palettenklammer vor allem Leergut sowie Handelsware aus den Lkw laden und die Ab - füllanlage bestücken, kümmern sich die 3- Tonnen Treibgasstapler mit 2-fach Palettenklammer um das Warenhandling innerhalb des Vollgutlagers, im Kommissionierbereich und der Fasskommissionierung. Die 4-Tonnen Treibgasstapler Linde H40 mit 3-fach Palettenklammer versorgen in der Versandstraße primär Lkw mit Vollgut. Rundum verbessert Von insgesamt 17 Linde-Flurförderzeugen verfügen bei Tucher mittlerweile sechs Ge - räte über die neue Rückraumüberwachung. Zusätzlich wurde eine weitere Warneinrichtung, der BlueSpot, installiert. Während die Rückraumüberwachung mit akus - tischen Signalen arbeitet, warnt der BlueSpot op tisch. Er ist auf den Hallen - böden sehr gut zu sehen, warnt Fußgänger und unterstützt die Staplerfahrer an Kreuzungen, bemerkt Sehorsch. Zusätzlich zu Rückraumüberwachung und BlueSpot verfügen die großen 8-Tonnen Treibgasstapler über ein Kamerasystem, das über dem Hubgerüst angebracht ist. Damit haben die Fahrer den Einlagerungs bereich im Blocklager ohne Einschränkungen im Blick. Die durch Rückraumüberwachung und BlueSpot vermiedenen Schäden amortisieren die Zusatzkosten sehr schnell, resümiert Manfred Sehorsch. Und er hat bereits Wünsche für die nächste Version. Diese will er wieder mit Müller Fördertechnik und Linde realisieren. q imdialog 2/

14 EINSATZREPORTAGE Sicherheit mit Full-Service Damit Bestellaufträge aus der ganzen Welt zuverlässig ausgeliefert werden können, verlässt sich die Mahle Aftermarket GmbH (MAG) in ihrem Schorndorfer Zentrallager auf Linde-Qualität und umfassende Betreuung. 3 Das A und O bei den 75 von Mahle After market ge leasten Flurförderzeugen ist deren Verfügbarkeit. Im Zweischichtbetrieb erreichen sie bis zu Be triebsstunden pro Jahr. Das erfordert wiederum ei nen Partner, auf den absolut Verlass ist. Mahle hat daher bereits 2008 einen Fullservice-Vertrag mit dem Linde-Vertragspartner Schöler Fördertechnik AG ab geschlossen. Bei uns im La ger wird nicht produziert, bei uns wird Leis tung anhand von Warenbewegung gemessen. Stapler und Lagertechnikgeräte sind deshalb für uns ein sehr wichtiger Teil der Wertschöpfung, erläutert Horst Fröscher, stellvertretender Werkleiter in Schorndorf (siehe Bild oben). Weltweiter Versand Das Zentrallager ist Quadratmeter groß und bietet Platz für Paletten. Dazu kommt ein automatisches Kleinteilelager mit insgesamt Behältern. Be - liefert werden 646 Kunden in 89 Ländern und 27 MAG-Standorte in 18 Ländern. Geht eine Bestellung ein, dauert es in der Regel eine Woche, bis die Ersatzteile beim Kunden sind. Für eilige Motorenteile gibt es einen 24-Stundendienst. Alle Fahr- und Kommissionieraufträge erhalten die Bediener über ein Terminal im Stapler, das per Funk mit dem Lagerverwaltungssystem verbunden ist. Wechsel zu Man-up Geräten Konkret werden mit dem Niederhubwagen Linde T20 oder dem Elektrostapler Linde E14 zunächst die ankommenden Lkw entladen und die auf Paletten gepackten Wa - ren zu einer Übergabefläche gebracht. Nach der Qualitätskontrolle und dem Aufbringen der Labels bringen Schubmaststapler die Paletten zu den Kragarmbe ziehungsweise Übergabeplätzen des Schmalgangregals oder auch direkt in das Kommissionierlager. Die Schmalgangstapler Linde K überneh men die Paletten und lagern sie in ei ner Höhe von bis zu 8,40 Metern ein. Auf grund der Gangbreite von nur 140 Zentimetern sind sie mit seitlich ausfahrenden Teleskopgabeln ausgestattet. Ein Teil verfügt zudem über Triplexhubgerüste, da die Tore zwischen den Hallen nur eine ge ringe Durchfahrtshöhe haben. A propos Höhe: Mit der Aufstockung der Regale auf sieben Ebenen wechselte Mahle von Man-down zu Man-up Geräten. Selbst mit Ka mera war es für die Fahrer früher schwierig, Paletten in der fünften Ebene einzulagern, begründet Fröscher. Neben dem Schmalganglager gibt es das Kommissionierlager. In der ersten und zweiten Regalebene tun Mittelhubkommissionierer Linde V10 ihren Dienst, während Schubmaststapler Linde R14X für Nachschub sorgen (siehe Bild unten). Ist ein Auftrag fertig kommissioniert, kommt das Paket in die Stretchanlage und wird anschließend ins Blocklager des Versandbereichs gebracht. Dort kommen er - neut Elektrostapler Linde E14 mit 1,4 Tonnen Tragfähigkeit zum Einsatz, ein Allround-Gerät, wie Fröscher es be zeichnet. Fullservice überzeugt Um die Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge stets sicherzustellen, ist ein Servicemitarbeiter des Partners Schöler Fördertechnik auch ohne konkreten Anlass mehrmals in der Woche vor Ort und wartet die Geräte vorbeugend. Der Abschluss eines Fullservice-Vertrags war für uns eine gute Entscheidung. Lediglich zwei Standby-Geräte genügen uns, um immer arbeitsfähig zu sein, erklärt Fröscher. q i Der Mahle Konzern Mit den beiden Geschäftsbereichen Motorsysteme und -komponenten sowie Filtration und Motorperipherie gehört Mahle weltweit zu den Top-3 der Systemanbieter von Kolbensystemen, Zylinderkomponenten, Ventiltrieb-, Luftmanagement- und Flüssigkeitsmanagement- Systemen und beliefert nahezu alle Automobilund Motorenhersteller. Mehr als Mitarbeiter sind an über 100 Produktionsstandorten und in acht Forschungs- und Entwicklungszentren tätig. Zum Geschäftsbereich Industry zählen Großmotoren, Industriefiltration sowie Kühl- und Klimatisierungssysteme. Der Geschäftsbereich Aftermarket bedient den freien Teilehandel mit Mahle-Produkten in Erstausrüsterqualität imdialog 2/2012

15 Kunsttransporte sind immer eine Herausforderung: Bilder werden je nach Beschaffenheit in großformatigen Transportrahmen, in mit speziellen Dämmstoffen ausgepolsterten Kisten oder auch in eigens entwickelten Klimakisten verpackt. Nach ihrer Ankunft bleiben die Exponate häufig zunächst für mindestens 24 Stunden zur Akklimatisierung verpackt im Museum stehen, bevor die Kisten geöffnet werden. Diese Wartezeit ist nötig, um negative Auswirkungen einer Klimaveränderung zu vermeiden. LOGISTIK Samthandschuhe in der Werkzeugkiste Wichtiger Teil der Museumslogistik von DB Schenker Logistics ist das Sicherheitskonzept. Die Profis befördern sämtliche Exponate alarmgesichert in eigens dafür angefertigten Klimakisten. 3 Ob seltene Silbermöbel, Gemälde oder Bronzeplastiken: Wenn die Museumstechniker von DB SCHENKERart beauftragt werden, ist immer besonderes Fingerspitzengefühl ge fragt. Denn sie befördern wertvolle Kunstwerke, die unersetzlich sind. Deshalb durchlaufen die gelernten Handelsfachpakker zunächst eine intensive Schule in Fachund Materialkunde, die sie für die Museumslogistik qualifiziert. Sie lernen, was sie alles mitnehmen müssen, wenn irgendwo gepackt wird, wie und wo sie Ausstellungsstücke anfassen dürfen und welche Hebelwirkungen eintreten, erläutert Nicole Colgen, bei der Schenker Deutschland AG für die Museumslogistik verantwortlich. Jeder Tag ist eine Herausforderung. Das Aufgabengebiet ist umfangreich, geht es doch nicht alleine um den Transport. So wundert es nicht, dass in Colgens Abteilung auch viele kaufmännische Mitarbeiter tätig sind. Gehen Kunstwerke auf die Reise, ist eine Menge Planungsaufwand erforderlich. Wir sind alles in einem: Reisebüro, Logistiker, Verpackungsspezialist und Schreinerei, sagt sie. Zwei Drittel des über 100-köpfigen Teams sind jedoch Techniker, die die Ausstellungsstücke verpacken und befördern und dabei die Visitenkarte für die Kunden darstellen. Absprache mit Restauratoren Entsprechend der zeitlichen Vorgaben stimmen sich die Museumslogistiker frühzeitig und im Detail mit den Restauratoren im Museum ab. Denn diese wissen, wie man die Exponate verpacken muss und worauf dabei besonders zu achten ist. Und sie kennen den Gesundheitszustand der Ausstellungsstücke am besten, erläutert Colgen. Die Objekte selbst werden in sogenannten Klimakisten verstaut. Diese schützen vor Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit. Zum Schutz vor Erschütterungen setzen die Kunstprofis von DB Schenker Logistics moderne, mit GPS-Ortung gesicherte und klimageführte Lkw ein ob Riesenskulptur oder Miniatur, für jedes Objekt steht das passende Fahrzeug bereit. Die Lkw sind mit einer entsprechenden Luftfederung und hydraulischen Hebebühnen zur sanften Be- und Entladung ausgerüstet. Mit Luftkissentechnik können die Spezialisten bis zu 100 Tonnen schwere Objekte beinahe schwebend bewegen. Fingerspitzengefühl vom Feinsten: Bei den Handelsfachpackern der Museumslogistik sitzt jeder Handgriff. Ausgeklügelte Transportlogistik Der Schutz der wertvollen Kunstgegenstände hat immer oberste Priorität. Regelmäßig werden daher Kunstpacker, Fahrzeuge und Lagerräume überprüft. Jeder Transport ist alarmgesichert und wird von zwei Fahrern begleitet. Für die El Greco-Ausstellung, die seit Ende April im Düsseldorfer Museum Kunstpalast zu sehen ist, haben die Experten von DB SCHENKERart Meisterwerke des griechischen Künstlers aus dem Prado Madrid, dem Pariser Louvre, dem Metropolitan Museum New York und der National Gallery in Washington an den Rhein gebracht. Welche Routen die Transporte nehmen, bleibt immer streng geheim. Schließlich sind die Exponate unvergleichlich wertvoll. q imdialog 2/

16 RECHT Recht: Pkw & Ladungssicherung Unzureichend gesicherte Ladung kann nicht nur im Güterverkehr drastische Konsequenzen haben. Das gilt versicherungs- wie strafrechtlich. 3 Techniker, die ihre Werkzeuge und Ersatzteile ungesichert im Kofferraum transportieren, Handwerker mit schweren Ge - räten, Außendienst-Mitarbeiter mit Laptop und Ordnern jeder sollte sich der Gefahren einer mangelhaften Ladungssicherung bewusst sein. Bei einem Auffahrunfall mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h wird beispielsweise ein 0,3 kg leichtes Handy zu einem über 16 kg schweren Geschoss. Wer haftet bei Schäden? Für die ordnungsgemäße Beladung des Pkw ist nach 22 Abs.1 StVO zunächst einmal der Fahrer selbst verantwortlich. Daneben haftet aber auch der Fahrzeughalter. Als Transportgut gelten dabei alle Gegenstände, die zum Zwecke der Beförderung auf, in oder an einem Fahrzeug untergebracht sind. Versicherungsrechtlich können Schäden am Fahrzeug, die durch ungesicherte Ladung entstanden sind, von der Vollkaskoversicherung ausgeschlossen sein. In straf- und bußgeldrechtlicher Hinsicht haften für Schäden infolge unzureichend gesicherter Ladung ebenfalls Fahrer und Halter. Weitere Regelungen finden sich in der Unfallverhütungsvorschrift BGV D29. Welche Strafen drohen? Bei Verstößen gegen die Bestimmungen zur Ladungssicherung drohen dem Fahrer Bußgelder zwischen 35 Euro und 80 Euro und bis zu drei Punkte in der Verkehrssünderdatei. Den Halter erwarten Bußgelder bis zu 125 Euro und ebenfalls drei Punkte. Wurde zudem gegen Unfallverhütungsvorschriften verstoßen, sind für den Halter Bußgelder bis zu Euro möglich. q Andreas Waldhorn, Rechts- und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Überreicht durch: Linde Material Handling GmbH Aschaffenburg Telefon Telefax Engineered for your Performance.

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