Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2009 Planung Ansatz Rechg. Erg T Euro T Euro T Euro

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1 Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2009 Planung Ansatz Rechg. Erg T Euro T Euro T Euro 1. Umsatzerlöse , , ,0 4. Sonstige betriebliche Erträge 4.a erhaltene Investitionszuschüsse 0,0 0,0 0,0 4.b Auflösung von Sonderposten 1.892, ,0 911,0 4.c sonstige 0,0 501, , , ,0 5. Materialaufwand 5.a Aufwendungen für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren 45,0 15,0 49,0 5.b Aufwendungen für bezogene Leistungen 7.314, , , , , ,0 6. Personalaufwand 6.a Löhne und Gehälter 1.781, , ,0 6.b Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 452,4 426,8 634,0 davon für Altersversorgung 2008 : 137 T Euro 2.234, , ,0 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände d. Anlagevermögens und 3.413, , ,0 Sachanlagen 3.413, , ,0 8. Sonstiger betrieblicher Aufwand 8.a Zuführung zu SoPo für Investitionszuschüsse 0,0 0,0 0,0 8.b sonstige 1.220, , , , , ,0 11. Zinsen und ähnliche Erträge 30,0 30,0 84,0 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 20,0 15,0 18,0 14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Gewinn / Verlust (-) 45,0 147,5 49,0 17. außerordentliche Erträge (Zuschuß a. HPL) 0,0 0,0 0,0 20. Steuern v. Einkommen u. Ertrag 0,0 0,0 0,0 21. Sonstige Steuern und Abgaben 0,0 0,0 0,0 22. Jahresergebnis Gewinn / Verlust (-) 45,0 147,5 49,0 Bielefeld, den Der Betriebsleiter

2 Informatik-Betrieb Bielefeld Ergebnisplanung * 2011* 2012* T Euro T Euro T Euro T Euro T Euro 1. Umsatzerlöse , , , , ,0 4. Sonstige betriebliche Erträge 4.a erhaltene Investitionszuschüsse 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 4.b Auflösung von Sonderposten c sonstige 0,0 0,0 0,0 0,0 0, , , , , ,0 5. Materialaufwand 5.a Aufwendungen für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren 15,0 45,0 45,0 45,0 45,0 5.b Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.177, , , , , , , , , ,0 6. Personalaufwand 6.a Löhne und Gehälter 1.682, , , , ,6 6.b Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 426,8 452,4 452,4 452,4 452,4 davon für Altersversorgung 2005 : 250 T Euro 2.109, , , , ,0 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände d. Anlagevermögens und 3.030, , , , ,0 Sachanlagen (sh. Anmerkung unten!) 3.030, , , , ,0 8. Sonstiger betrieblicher Aufwand 8.a Zuführung zu SoPo für Investitionszuschüsse 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 8.b sonstige 1.420, , , , , , , , , ,0 11. Zinsen und ähnliche Erträge 30,0 30,0 30,0 30,0 30,0 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 15,0 20,0 38,0 55,0 49,0 14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Gewinn / Verlust (-) 147,5 45,0 70,0 53,0 59,0 17. außerordentliche Erträge (Zuschuß a. HPL) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 20. Steuern v. Einkommen u. Ertrag 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 21. Sonstige Steuern und Abgaben 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 22. Jahresergebnis Gewinn / Verlust (-) 147,5 45,0 70,0 53,0 59,0 Bielefeld, den Der Betriebsleiter * - In der Planung nicht berücksichtigt bzw. qualifiziert geschätzt sind mögliche Auswirkungen aus einem weiteren Ausbau der Kooperation mit den Stadtwerken Bielefeld hin zu einem Full-Service-Provider sowie der Bereitstellung weiterer E-Governmentdienstleistungen.

3 Informatik-Betrieb Bielefeld Vermögensplan für das Wirtschaftsjahr 2009 Einnahmen / Mittelherkunft Euro Zuführungen zu Pensions-Rückstellungen Zuführung Altersteilzeit-Rückstellung Abschreibungen Investitionszuschüsse MEP Entnahme aus der Gewinnrücklage Kreditaufnahme Gewinn Summe Ausgaben / Mittelverwendung Arbeitsplatzsysteme - Ersatz/Neubeschaffungen HW u. SW Rechnungseingangsbuch Investitionen MEP Bielefelder Verwaltungsportal EU-Dienstleistungsrichtlinie Automatisiertes Liegenschaftskataster-Informationssystem E-Government Dokumentenmanagementsystem (Roll out) SW-Invest Tilgung von Darlehen Auflösung langfr. Rückstellg. (Invest.-Zuschüsse) Verlust Summe Der Eigenbetrieb wird ermächtigt im Wirtschaftsjahr 2009 Kassenkredite bis zu einem Höchstbetrag von ,- Euro aufzunehmen. Bielefeld, den

4 Informatik-Betrieb Bielefeld Finanzplanung 2008 bis * 2010* 2011* 2012* T Euro T Euro T Euro T Euro T Euro Einnahmen / Mittelherkunft Zuführungen zu Pens.- Rückstellg Zuführung zur ATZ-Rückstellung Abschreibungen Investitionszuschüsse Entnahme aus der Gewinnrücklage Kreditaufnahme Gewinn 147,5 45,0 70,0 53,0 59,0 Summe 5.497, , , , ,0 Ausgaben / Mittelverwendung Ersatz-Neubesch.-EDV-HW, SW f. Kunden IBB 974,5 748, , , ,5 Einführung NKF Investitionen MEP Rechnungseingangsbuch Automatisiertes Liegenschaftskataster Informationssystem Investitionen EU-Dienstleistungsrichtlinie Investitionen Verwaltungsportal Invest in IT-Infrastruktur (SAP-Umfeld) E-Government Dokumentenmanagementsystem SW-Invest Tilgung von Darlehen ,5 112,5 Aufl. langfr. Rückstellg. (Invest. Zuschüsse) Verlust Summe 5.497, , , , ,0 * - In der Planung nicht berücksichtigt bzw. qualifiziert geschätzt sind mögliche Auswirkungen aus einem weiteren Ausbau der Kooperation mit den Stadtwerken Bielefeld hin zu einem Full-Service- Provider sowie der Bereitstellung weiterer E-Governmentdienstleistungen.

5 Stellenübersicht Informatik-Betrieb Bielefeld Tariflich Beschäftigte Stand: Aufstellung nach bisherigen Vergütungsgruppen gem. BAT Vergütungsgruppe Zahl der Stellen 2009 Zahl der Stellen 2008 Tatsächlich besetzte Stellen b.r I I a I b II III IV a IV b V b V c VI b 1,5 2,5 1,5 VII VIII insgesamt 8,5 9,5 8,5 Nachrichtlich: Aufstellung nach neuen voraussichtlichen Entgeltgruppen gem. TVöD Vorl. Entgeltgruppe Zahl der Stellen 2009 Zahl der Stellen 2008 Tatsächlich besetzte Stellen b.r ,5 1,5 1,5 insgesamt 8,5 9,5 8,5 H:\HPL-Druck+Anlagen\HPL 2009 endgültig Papier\band1\anlage_stellenplan\Stellenübersicht 180.doc

6 Nachrichtlich: Beamtinnen und Beamte Besoldungs gruppe Zahl der Stellen 2009 insgesamt davon ausgesondert aufgrund StOV Zahl der Stellen 2008 Zahl tats. besetzte Stellen Erläuterungen am höherer Dienst A A A A gehobener Dienst A 13 gd A A A A mittlerer Dienst A 9 md A A A insgesamt Nachwuchskräfte und informatorisch beschäftigte Dienstkräfte: Bezeichnung Fachinformatiker/in Systemelektroniker/in Art der Vergütung Ausbildungsvergütung Ausbildungsvergütung Vorgesehen für 2009 Beschäftigt am Erläuterungen H:\HPL-Druck+Anlagen\HPL 2009 endgültig Papier\band1\anlage_stellenplan\Stellenübersicht 180.doc

7 Aktiva Informatik-Betrieb Bielefeld, Bielefeld Bilanz zum 31. Dezember 2007 Passiva EUR TEUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Stammkapital , Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche II. Kapitalrücklage , Rechte und Werte sowie Lizenzen III. Gewinnvortrag , an solchen Rechten und Werten , IV. Jahresüberschuss , Geleistete Anzahlungen , , II. Sachanlagen 1. EDV-Hardware , B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen , Datennetz 2.140, Sonstige Betriebs- und C. Rückstellungen Geschäftsausstattung 1.678, , Rückstellungen für Pensionen , B. Umlaufvermögen 2. Sonstige Rückstellungen , Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände , Forderungen aus Lieferungen und , Leistungen 2. Forderungen gegen Stadt Bielefeld , D. Verbindlichkeiten 3. Sonstige Vermögensgegenstände ,73-1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen , Verbindlichkeiten aus Lieferungen und , Leistungen 4. Verbindlichkeiten gegenüber Stadt Bielefeld , C. Rechnungsabgrenzungsposten , Sonstige Verbindlichkeiten , , E. Rechnungsabgrenzungsposten , , ,

8 Anlage 1, Blatt 2 Informatik-Betrieb Bielefeld, Bielefeld Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember EUR TEUR 1. Umsatzerlöse , Sonstige betriebliche Erträge , Gesamtleistung , Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren ,08-6 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge a) Zinserträge aus der Verzinsung von Pensionsforderungen ,00 b) Übrige Zinserträge , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen a) Zinsaufwendungen aus der Verzinsung von Pensionsverbindlichkeiten ,00-9 b) Übrige Zinsaufwendungen , , Jahresüberschuss ,79 161

9 Anlage 1, Blatt 4 B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum wurde nach den Vorschriften der 21 ff. EigVO aufgestellt. Die entsprechenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs zur Rechnungslegung einer großen Kapitalgesellschaft ( 267 Abs. 3 HGB) fanden dabei Anwendung. Der Informatik-Betrieb der Stadt Bielefeld wird seit dem in der Form einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung gemäß EigVO NW und nach den gesetzlichen Vorschriften und den Bestimmungen der Betriebssatzung geführt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Rahmen der Eröffnungsbilanz zum erfolgte die Bewertung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens grundsätzlich zu Wiederbeschaffungskosten. Die Zugänge von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sind grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet worden. Die Bilanzansätze wurden um planmäßige Abschreibungen gemindert. Den planmäßigen Abschreibungen liegen Nutzungsdauern von drei bis acht Jahren zu Grunde. Es wird linear abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert aktiviert. Die Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Der Anlagenspiegel gemäß 268 Abs. 2 HGB befindet sich in der Anlage zu diesem Anhang. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

10 Anlage 1, Blatt 5 Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern enthalten Pensionsforderungen (Forderungen gegenüber dem kameralen Haushalt aus dem personellen Wechsel von Beamten von anderen Ämtern und Einrichtungen zum IBB) in Höhe von EUR ,00 (Vorjahr: EUR ,00) mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren. Darüber hinaus sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (EUR ,96) und Forderungen aus liquiden Mitteln (EUR ,76) jeweils mit Restlaufzeiten unter einem Jahr unter diesem Posten ausgewiesen. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt: Umbuchungen Entnahmen Zugänge EUR EUR EUR EUR EUR I. Stammkapital ,88 0,00 0,00 0, ,88 II. Kapitalrücklage ,01 0,00 0,00 0, ,01 III. Gewinnvortrag , ,03 0,00 0, ,83 IV. Jahresüberschuss , ,03 0, , , ,72 0,00 0, , ,51 Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde für von der Stadt Bielefeld empfangene Investitionszuschüsse gebildet. Die im Geschäftsjahr 2007 von der Stadt Bielefeld empfangenen Investitionszuschüsse belaufen sich auf EUR ,50. Die planmäßige erfolgswirksame Auflösung betrug für 2007 EUR ,17. Die Pensionsrückstellungen wurden von der Fa. SLPM Schweizer Leben PensionsManagement GmbH im Auftrag des IBB nach den gültigen Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Mit Ausnahme der zu den Stadtwerken Bielefeld GmbH (SWB) zugewiesenen ehemaligen Beamten des IBB sind grundsätzlich gemäß Art. 28 EGHGB nur die Verpflichtungen gegenüber den Beamten berücksichtigt, deren Pensionsansprüche nach dem 1. Januar 1987 entstanden sind. Für die zugewiesenen Beamten haben die SWB gem. den Regelungen im gültigen Personalgestellungsvertrag mit der Stadt Bielefeld den vollständigen Anteil der für das Jahr 2007 zu bildenden Rückstellungen an den IBB erstattet. Die nicht bilanzierten Pensionsverpflichtungen, die vor dem entstanden sind, belaufen sich auf TEUR (Art. 28 Abs. 2 EGHGB).

11 Anlage 1, Blatt 6 Die sonstigen Rückstellungen umfassen Urlaubsansprüche und geleistete Überstunden der Mitarbeiter aus 2007, Rückstellungen für Altersteilzeit, interne und externe Jahresabschlusskosten sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen. Die Rückstellungen haben sich wie folgt entwickelt: Inanspruchnahme Auflösung Zuführung EUR EUR EUR EUR EUR 1. Pensionsrückstellungen ,00 0,00 0, , ,00 2. Sonstige Rückstellungen a) Rückständiger Urlaub und geleistete Überstunden , ,00 0, , ,00 b) Altersteilzeit , ,00 0, , ,00 c) Ausstehende Rechnungen , ,00 0, , ,00 d) Nachlizenzierung , , ,12 0,00 0,00 e) Jahresabschlusskosten , ,54 153, , ,00 f) Rückstellungen für Erlösschmälerungen , , ,00 0,00 0, , , , , , , , , , ,00 Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt und sämtlich unbesichert. Die erhaltenen Anzahlungen, die sonstigen Verbindlichkeiten sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr (wie im Vorjahr). Die erhaltenen Anzahlungen stellen in voller Höhe wie im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Bielefeld dar. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Bielefeld haben mit TEUR 129 (Vorjahr: TEUR 432) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, mit TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 24) eine Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren und mit TEUR 448 (Vorjahr: TEUR 267) eine Restlaufzeit von über fünf Jahren. Sie betreffen sonstige Verbindlichkeiten.

12 Anlage 1, Blatt 7 Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Mietvorauszahlungen für spezielle Verfahren der Ämter und Eigenbetriebe der Stadt Bielefeld. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Einrichtungen und Organisationseinheiten wie folgt auf: EUR EUR Stadt Bielefeld Eigenbetriebe, eigenbetriebsähnliche Einrichtungen , ,36 Sonstige Organisationseinheiten (Ämter, Servicebetriebe etc.) , ,90 Sonstige , , , ,59 Die sonstigen Umsatzerlöse enthalten den Umsatz mit der Arbeitplus GmbH, Bielefeld, in Höhe von EUR ,42 (i. V ,33). Die mit der Arbeitplus getätigten Umsätze gehören gemäß einer Entscheidung des Finanzministeriums NRW zu den nicht umsatzsteuerbaren Umsatzerlösen. Die Umsatzerlöse gliedern sich gemäß der nachstehenden Mengenstatistik wie folgt auf: EUR EUR Arbeitsplatzsysteme , ,10 Sonstige Hardware , ,28 Umsatzstärkste Verfahren SAP-Bereitstellung - Verwaltung , ,00 Einwohnerwesen , ,00 Sozialwesen SOZ-NW , ,00 SAP R/3 Bereitstellung für ISB , ,04 PC-GIS, ALK-Auskunft, SICAD SD , ,00 Baustellenmanagement , ,22 Fahrerlaubniswesen BASE ,00 0,00 CEBOS 2000 (Feuerwehr und Rettung) , ,88 Liegenschaftskarte ALB unter Unix , ,00 RECOS 14 plus / MIS , ,00 Sonstige Verfahren , , , ,59

13 Anlage 1, Blatt 8 Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen: 2007 EUR Dienstbezüge Beamte ,72 Aufwendungen Altersversorgung (Beamte) ,56 Gehälter Tariflich Beschäftigte ,63 Soziale Abgaben (Tariflich Beschäftigte) ,44 Beihilfen und Unterstützungsleistungen , ,41 Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten folgende periodenfremde Erträge: EUR EUR Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse , ,52 Erträge aus der Korrektur der Software ,88 0,00 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen , , , ,56 Von den Zinserträgen entfallen EUR ,00 (Vorjahr: EUR ,00) auf Zinsen von der Gesellschafterin Stadt Bielefeld. Von den Zinsaufwendungen entfallen EUR ,23 (Vorjahr: EUR ,57) auf Zinsen an die Gesellschafterin Stadt Bielefeld. V. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die bis 2004 bestehenden mittel- und langfristigen Miet- und Leasingverpflichtungen sowie Lizenzverträge waren größtenteils an den damals vorhandenen Großrechner gekoppelt. Wegen des inzwischen laufenden Betriebs eines gemeinsamen Großrechners zusammen mit den Stadtwerken Bielefeld im dortigen Geschäftsbereich Rechenzentrum und der damit verbundenen Übertragung der entsprechenden Verträge werden in diesem Zusammenhang keine nennenswerten Verpflichtungen mehr erwartet.

14 Anlage 1, Blatt 9 2. Angaben zu den Organen der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Für die Angelegenheiten der Einrichtung zuständige Organe waren in 2007: - die Betriebsleitung mit Herrn Bernd Landgraf - die stellvertretende Betriebsleitung mit Herrn Matthias Böhm - der Betriebsausschuss - der Rat der Stadt Bielefeld - der Oberbürgermeister Im Betriebsausschuss waren lt. Ratsbeschluss vertreten: Ordentliche Mitglieder Herr Johannes Delius (Vorsitzender) Herr Hans-Werner Plaßmann (stellvertretender Vorsitzender) Herr Holm Sternbacher Herr Klaus Rees Herr Klaus Weise Herr Detlef Werner Stellvertretende Mitglieder Frau Brigitte Biermann Herr Gerd-Peter Grün Herr Rainer-Silvester Hahn Herr Detlef Helling Herr Gerd Kranzmann Herr Dr. Jörg Zillies

15 Anlage 1, Blatt Ergebnisverwendung Der Jahresgewinn 2007 in Höhe von EUR ,79 soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. 4. Weitere Angaben Die Einrichtung beschäftigte 2007 durchschnittlich 9 tariflich Beschäftigte (Vorjahr: 9) und 29 Beamte (Vorjahr: 27). Auf die Angabe der Bezüge des Betriebsleiters wird gemäß 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Mitglieder des Betriebsausschusses erhielten im Berichtsjahr Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeit in Höhe von EUR 891,80. Bielefeld, den 31. März 2008 Eigenbetriebsähnliche Einrichtung "Informatik-Betrieb Bielefeld", Bielefeld - Betriebsleitung - gez. Landgraf

16 Informatik-Betrieb Bielefeld, Bielefeld Anhang zum 31. Dezember 2007 A. Anlagenspiegel Anschaffungs- und Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte des Vortrag Zugänge Abgänge Stand Vortrag Geschäftsjahres Stand Stand Stand Umbuchung * Umbuchung * Umbuchung* Abgänge EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Gewerbliche Schutzrechte und , , , , , , , ,00 änlicherechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.032,00 * 2. Geleistete Anzahlungen , , , , , ,00 * , , , , , , , , ,00 * 6.032,00 * II. Sachanlagen 1. EDV-Hardware , , , , , , , , , ,00 2. Datennetz , , , , , , ,00 3. Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 * 6.032,00 *

17 Eigenbetriebsähnliche Einrichtung "Informatik-Betrieb Bielefeld", Bielefeld Anlage 2, Blatt 1 Lagebericht 1. Geschäftsverlauf und Lage des Eigenbetriebs Allgemeines Der "Informatik-Betrieb Bielefeld" (IBB) wurde am 18. Juni 1998 rückwirkend zum 1. Januar 1998 als Eigenbetriebsähnliche Einrichtung (EBE) gegründet und mit einem Stammkapital von EUR ,88 (DM 1,0 Mio.) ausgestattet. Der EBE wurden alle bisher schon zentral organisierten Aktivitäten der Stadt Bielefeld auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung zugeordnet. Hierzu wurde dem Sondervermögen auch die vorher im kameralen Haushalt geführte Hard- und Softwareausstattung sowie das Datennetz der Stadt zugeordnet. Zwischenzeitlich wurde auf Basis einer vom Rat der Stadt Bielefeld am beschlossenen Kooperationsvereinbarung gemeinsam mit den Partnern Stadtwerke Bielefeld GmbH (SWB), Städtische Kliniken gem. GmbH (SKB) und Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh (BGW) ab der Geschäftsbereich Rechenzentrum (GB R) bei den SWB gegründet. Diese Kooperation wurde zunächst bis zum befristet, inzwischen aber nach Beschlüssen in den jeweiligen Gremien unbefristet fortgesetzt. Inhaltlich umfasst die Kooperation die Übertragung der Rechenzentrums- und rechenzentrumsnahen Dienstleistungen vom IBB an die Stadtwerke Bielefeld GmbH und die entsprechende Zuweisung (Beamte) bzw. Überleitung (Tariflich Beschäftigte) des Personals. Ziel bleibt der Ausbau in der Endstufe zu einem Full-Service-Provider (FSP). Im Detail wurden die unmittelbaren Rechenzentrumsaufgaben sowie der User-Help-Desk und der Bereich Datennetz/Sicherheit an die neue Organisationseinheit ausgegliedert. In seiner Ausgestaltung tritt der GB R als Hintergrunddienstleister auf, der ausschließlich im Auftrag des bei der Stadt verbliebenen Kern-IBB tätig wird und keine eigenen Geschäftsbeziehungen zu Nutzern hat. Der IBB ist somit gegenüber den Ämtern und Eigenbetrieben der Stadtverwaltung weiterhin ganzheitlich zuständig und verantwortlich für die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen. Zusammen mit dem GB R werden ca Endbenutzer der Stadt betreut. Hierzu wird auf unterschiedlichen Systemplattformen

18 Anlage 2, Blatt 2 (ZOS, AIX, UNIX, Linux, Windows) eine Grundausstattung für Standardsoftware und Bürokommunikation sowie eine breite Palette kommunaler Branchenanwendungen (über 40 größere Verfahren) zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen ca. 80 kleinere Fachanwendungen auf Servern und Workstations. Im Anwendungsbereich umfasst das Produktportfolio des IBB von der Auswahl und Neueinführung über die Wartung und Migration laufender Verfahren bis zur zentralen Abwicklung von Produktionsaufträgen alle Tätigkeiten über den gesamten Lebenszyklus einer Software. Der Einsatz von selbstentwickelten Lösungen beschränkt sich auf wenige noch laufende Altverfahren, ansonsten werden Lösungen kommerzieller Softwareanbieter eingesetzt. Hier bildet die Beratung der Nutzer in allen IT-Fragestellungen sowie der Support der Endanwender einen wesentlichen Schwerpunkt in den Aufgaben des IBB. Eine besondere Bedeutung im Dienstleistungsportfolio des IBB hat die Bereitstellung und Betreuung der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware SAP R/3. Mittlerweile befindet sich mit dem SAP-Branchenmodul IS-PS in Verbindung mit den Modulen CO, FI, FI-AA und HR-PA sowie diverser Komplementärsoftware (insb. GES-KA-Verfahren) eine ganze Palette von Anwendungen im Einsatz, die derzeit von rund Usern genutzt wird. Übergreifend läuft seit Sept das gesamtstädtische Projekt Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) bei der Stadt Bielefeld. Dazu wurde vom IBB gem. Beschluss des Verwaltungsvorstands vom die NKF-Musterlösung der SAP AG beschafft und dem NKF-Projekt zur Verfügung gestellt. Darauf aufbauend wird derzeit in enger Zusammenarbeit zwischen Projekt und IBB unter Einbindung der SAP AG sowie der Datenzentrale Baden-Württemberg an der Erstellung des NKF- Produktivmandanten gearbeitet. Planmäßig will die Stadt Bielefeld bereits die Aufstellung des NKF-Haushalts für 2009 im neuen System abwickeln, damit die gesamte NKF-Umstellung zum Stichtag vollzogen werden kann. Bis dahin werden im IBB umfassende Ressourcen in diesem Projekt gebunden. Nach Abschluss der NKF-Einführung wird die Realisierung von neuen Kundenanforderungen im SAP- Umfeld und insbesondere auch im Bereich E-Government ständig einen besonderen Schwerpunkt bilden. Inzwischen steht dazu für die Ämter und Betriebe eine moderne, leistungsfähige und hochverfügbare IT- Infrastruktur in Verbindung mit entsprechend qualifiziertem Personal zur Verfügung.

19 Anlage 2, Blatt 3 Geschäftsjahr 2007 Insgesamt war das Jahr 2007 maßgeblich geprägt durch die Arbeiten im NKF-Projekt. Darüber hinaus wurden aber auch in diesem Wirtschaftsjahr wieder in vielen Bereichen laufende Projekte erfolgreich fortgeführt, neue begonnen sowie neue Softwarelösungen eingeführt. So wurden im Rahmen des seit mehreren Jahren laufenden Projekts Virtuelles Rathaus eine neue SAPgestützte Gebührenkasse, das Rechtsinformationssystem Lexis-Nexis, die Kfz-Wunschkennzeichenreservierung, die Umsetzung der Digitalen Fahrerkarte sowie die Zentraldatei Sozialwesen produktiv gesetzt. Herauszuheben ist an dieser Stelle die weitere Umsetzung der E-Governmentstrategie zur Einführung des Bielefelder Verwaltungsportals. Hier wurde aufbauend auf dem im letzten Jahr beschafften SAP-Netweaver- Portal an der Einführung weiterer Kernkomponenten des Rathauses 21 des Hagener Betriebs für Informationstechnologie (HABIT) gearbeitet. Konkret liegt inzwischen ein differenzierter Ausbauplan für die vollständige Einführung von Rathaus 21 und die Bereitstellung weiterer E-Governmentangebote vor. Mit der Produktivsetzung des Mitarbeiterportals, mit dem sämtliche internen Angebote/Informationen an die Beschäftigten mittels der Netweaver-Portalsoftware über einen einheitlichen, standardisierten Zugang im Intranet zur Verfügung gestellt werden, wurde ein wesentlicher Meilenstein erreicht. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die Pilotierung eines Dokumenten-Management-Systems in der Steuerabteilung des Amtes für Finanzen und Beteiligungen. Ein Erfahrungsbericht der Stadt zu dieser Pilotphase soll Anfang 2008 vorliegen und die Grundlage bilden für eine Entscheidung über die weitere (flächendeckende) Einführung. Hieraus werden sich für den IBB erhebliche Projektaufwendungen ergeben. Die Stadt Bielefeld nimmt als Pilotkommune an dem bundesweiten Zentralprojekt einheitliche Behördennummer 115 teil. Ziel des Projekts D115 ist es, Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Verwaltungsdienstleistungen und Informationen verwaltungsebenenübergreifend zu erleichtern. Die Erreichbarkeit wird über das städtische Bürgerservicecenter (BSC) sichergestellt, das im zweiten Halbjahr 2008 in Betrieb genommen werden soll. Hier sollen auch unabhängig von der einheitlichen Behördenrufnummer Informationen zu allen häufig nachgefragten Produkten und Dienstleistungen der Verwaltung gebündelt werden und kompetent beim Erstkontakt per Telefon übermittelt werden. Der IBB ist über den GB R verantwortlich für die Bereitstellung der Telekommunikations- und IT-Infrastruktur. Erhebliche Aufwendungen resultieren

20 Anlage 2, Blatt 4 darüber hinaus aus der mulikanalfähigen Bereitstellung städtischer Dienstleistungen per Telefon (BSC), per Internet (Verwaltungsportal) oder im direkten Bürgerkontakt (Bürgerämter) Im Bereich der SAP-Anwendungen war das Wirtschaftsjahr wesentlich geprägt durch die bereits erwähnten Arbeiten im NKF-Projekt. Hier wurden mit der Erstellung des NKF-Entwicklungs- und des Qualitätsmandanten wesentliche Meilensteine erfolgreich erreicht und die Planungen für die Umstellung der in Bielefeld im Einsatz befindlichen GES-KA-Verfahren abgeschlossen. Weiterhin wurde/wird fortlaufend an der Datenkonsolidierung für die Übernahme in das NKF-System gearbeitet. Aus dem Bereich der Non-SAP Anwendungen sind besonders die abgeschlossenen Projekte KITA-OGS offene Ganztagsschule, Ausbau des Umwelt-Informationssystems um das Abwasser- und Indirekteinleiterkataster, Vorschaltverfahren Grundbucheinsicht oder die Einführung von RFID in der Stadtbibliothek zu nennen. Ein weiterer Schwerpunkt der Projektarbeit lag im Projekt Automatisiertes Liegenschaftskataster- Informationssystem ALKIS. Hier wurde in Abstimmung mit dem Vermessungs- und Katasteramt im Wesentlichen an der Erstellung von Leistungsbeschreibungen für eine Ausschreibung im Jahr 2008 gearbeitet. Aus kaufmännischer Sicht wurde das Wirtschaftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 49 erfolgreich abgeschlossen und der geplante Gewinn von TEUR 42 geringfügig übertroffen. Betrachtet man die Ergebnisse des Wirtschaftsjahres im Detail, so kann für die Erlösseite festgestellt werden, dass die geplanten Umsatzerlöse von TEUR mit dem erreichten Wert von TEUR um rd. TEUR übertroffen wurden. Diese gegenüber den Vorjahren erhebliche Steigerung ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die Verrechnung von Projektleistungen für die Umsetzung des Medienentwicklungsplans (MEP) sowie Leistungen für die Umsetzung von E-Governmentangeboten. Allerdings stehen diesen gestiegenen Erträgen auch im Wirtschaftsjahr 2007 gestiegene Anforderungen auf der Leistungsseite gegenüber. So wurde insbesondere die Zusammenarbeit mit dem GB R weiter ausgebaut mit dem Ergebnis, dass sowohl beim laufenden Geschäft als auch bei gemeinsamen Projektaktivitäten deutliche Steigerungen eingetreten sind. Zu nennen sind hier insbesondere Projekte wie die Umsetzung des Active-Directory, MEP oder die Firewall-Konsolidierung. Weiterhin hat die Fortsetzung der Umstellung auf eine verursachungsgerechte Verrechnung der Leistungen des GB R zu Aufwandssteigerungen für den IBB geführt. Über diese Effekte erklärt sich im Wesentlichen die ausgewiesene Abweichung beim Materialaufwand.

21 Anlage 2, Blatt 5 Gleichzeitig waren die Preise gem. entsprechender Beschlüsse durch die Verwaltungsleitung auch im Wirtschaftsjahr weiterhin eingefroren. Unter diesen Rahmenbedingungen konnte und kann die Wirtschaftlichkeit der Leistungsangebote nur erreicht werden, weil die Potenziale aus der RZ-Kooperation konsequent genutzt werden. Für die Zukunft wird mit dem Haushalt abzustimmen sein, in welchem Rahmen zusätzliche Dienstleistungen, etwa für die Bereitstellung von Portallösungen und E-Governmentangeboten, zu zusätzlichen Erlösen führen können bzw. müssen. Beim Personalaufwand enthält der Wert von TEUR in Höhe von TEUR 198 Leistungen der SWB für die Pensionsrückstellungen der zugewiesenen Beamten. Der tatsächliche Personalaufwand des IBB liegt mit einem Wert von TEUR geringfügig unter dem Planwert von TEUR Bei den Abschreibungen wird mit einem Wert von TEUR der Planwert von TEUR um TEUR 13 unterschritten. Verstärkte Aktivitäten im MEP-Projekt und damit verbunden erhöhte Investitionen haben dazu geführt, dass die Planabweichung im abgelaufenen Wirtschaftsjahr gegenüber den Vorjahren geringer ausfällt. Beim Zinsertrag hat der IBB im abgelaufenen Wirtschaftsjahr erneut von einer insgesamt guten Kassenlage und einer damit verbundenen guten Liquidität profitiert. Mit dem Ergebnis von TEUR 59 bei den Bankzinsen wurde in diesem Punkt ein nicht eingeplanter Ertrag erzielt. Korrespondierend wurden bei den Zinsaufwendungen hauptsächlich Zinsen für die langfristigen Bankdarlehen bzw. die Bedienung des Gesellschafterdarlehens fällig. Der Planwert von TEUR 15 wurde bei einem Ergebnis von TEUR 18 um TEUR 3 leicht überschritten. Eigenkapitalausstattung und Finanzlage Der Gewinn des Jahres 2007 in Höhe von TEUR 49 soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. Die Eigenkapitalquote erreicht einen Wert von rund 21,3 % der Bilanzsumme (i. Vj. 20,5 %). Die Aktivseite setzt sich vornehmlich aus dem langfristig gebundenen Anlagevermögen (TEUR 7.622) zusammen. Auf der Passivseite sind der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen (TEUR 3.927) sowie die Pensionsrückstellungen (TEUR 2.376) langfristig gebunden. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Bielefeld haben mit TEUR 448 eine Restlaufzeit von über fünf Jahren, mit TEUR 16

22 Anlage 2, Blatt 6 eine Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren. Kurzfristige Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 1.222; sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR Finanzierungsprobleme bestanden in 2007 nicht. 2. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen. 3. Voraussichtliche Entwicklung des Betriebes Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Betrachtet man den IBB in seiner Funktion als gesamtstädtischer IT-Dienstleister, so bleibt festzustellen, dass die EBE bei Weitergeltung der Abnahmeverpflichtung für die städt. Ämter/Betriebe (Kontrahierungszwang) gemäß der Entscheidung des Oberbürgermeisters vom 18. Dezember 2001 mit Blick auf die Auftrags- und Ertragslage über eine solide wirtschaftliche Basis verfügt. Dieses Ergebnis ist auch vor dem Hintergrund positiv zu sehen, dass mit Beschluss des Verwaltungsvorstands vom die Preise für das Wirtschaftsjahr 2009 erstmals seit 2003 um einen Faktor von 5,9 % bei der Personalkosten- und von 1,5 % bei den Sachkostenanteilen erhöht werden dürfen. Wenn man nur geringere Schwankungen auf der Nachfrageseite unterstellt und gleichzeitig in Betracht zieht, dass der IBB ein zukunfts- und wettbewerbsfähiges Dienstleistungsportfolio vorhält, ergeben sich absehbare Risiken eher durch Engpässe in der Bewältigung neuer Aufgaben. Der Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur bleibt kritischer Erfolgsfaktor für den Wandel der Stadtverwaltung hin zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen. Trotz der auch weiterhin angespannten Finanzlage der Verwaltung und durch Personalabbau eher abnehmende Nutzerzahlen wird durch Intensivierung des Bestandsgeschäfts und Neugeschäft eher noch eine Steigerung der Nachfrage erwartet. Die Beteiligung des IBB an verschiedenen zukunftsorientierten Projekten u. a. im Bereich e-government (Bielefelder Verwaltungsportal, Mitarbeiterportal, Dokumentenmanagementsystem etc.) und Einführung von NKF in der Verwaltung, sowie die Umsetzung des MEP dokumentieren die gestiegenen Anforderungen auf der Leistungsseite. Um diese weiter steigenden Anforderungen bewältigen zu können benötigt der IBB als städtischer IT-Dienstleister ausreichend qualifiziertes Fachpersonal und finanziellen Spielraum, um dazu notwendige Vorlaufinvestitionen tätigen zu können.

23 Anlage 2, Blatt 7 Besonders zu erwähnen ist dabei das Thema Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR). Sie sieht vor, Dienstleistungserbringern zur Erleichterung der Aufnahme und Ausübung ihrer Tätigkeiten EUweit in jedem Mitgliedsstaat eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stellen, über die spätestens ab Anfang 2010 alle damit verbunden Verfahren und Formalitäten digitalisiert abgewickelt werden können. Zentrales Thema ist dabei die Optimierung von Verwaltungsprozessen. Neben der technischen Kompetenz in Bezug auf die Bereitstellung von hier benötigten städtischen Dienstleistungen im Internet besteht die wesentliche Aufgabe in der Optimierung des Workflow. Hierfür stehen verwaltungsintern nur eingeschränkt Ressourcen zur Verfügung. Daher werden zu diesem Zweck über die Zusammenarbeit mit dem Amt für Personal-, Organisation und Zentrale Leistungen hinaus externe Berater benötigt. Unabhängig davon wird die Bewältigung der an den IBB gestellten Herausforderungen in Zukunft noch stärker nicht mehr ausschließlich mit eigenem Fachpersonal zu bewältigen sein. Die optionale Inanspruchnahme externer Dienstleister (alternativ die Einstellung von Fachkräften) wird daher verstärkt erfolgen müssen. Insgesamt verschafft die unbefristete Einrichtung des GB R seit dem und die damit verbundene Planungssicherheit den Beteiligten und damit auch dem IBB die Möglichkeit, den eingeschlagenen Konsolidierungsprozess erfolgreich fortzusetzen. Der Fokus wird dabei auf der Erschließung weiterer Konsolidierungspotenziale und der Bewältigung neuer Aufgaben liegen. Langfristiges Ziel muss allerdings der Ausbau der Kooperation hin zu einem Full-Service-Provider bleiben. Diesbezüglich hat der Berater zum Zeitpunkt der ASP-Gründung bereits eindeutige Empfehlungen ausgesprochen und der IT-Beirat ebenfalls entsprechende Beschlüsse gefasst. Insgesamt gilt, dass optimale Rahmenbedingungen für die Erfüllung qualitativer und wirtschaftlicher Anforderungen nur erreicht werden können, wenn die organisatorische Zusammenführung aller IT-Mitarbeiter in einer Organisationseinheit gelingt. Parallel ist die Entwicklung von Kooperationen kommunaler IT-Dienstleister in NRW und bundesweit weiter zu beobachten. Für 2008 ist ein Gewinn von TEUR 147,5 bei Investitionen von rd. TEUR (zu rd. 49 % finanziert über Investitionszuschüsse aus dem kameralen Haushalt) geplant. Die Aufnahme zusätzlicher Bankkredite ist nicht vorgesehen. Die Bankverbindlichkeiten waren am Ende des Wirtschaftsjahres planmäßig vollständig getilgt.

24 Anlage 2, Blatt 8 4. Forschung und Entwicklung Eine eigene Forschung und Entwicklung wird vom IBB nicht betrieben. Bielefeld, den 03. Juni 2008 Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Informatik-Betrieb Bielefeld - Betriebsleitung-Landgraf - gez. Landgraf

25 Anlage 3, Blatt 1 Bestätigungsvermerk Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung "Informatik- Betrieb Bielefeld" für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und ergänzenden landesrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der Betriebsleitung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB und 106 GO NW unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Betriebsleitung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen in der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen ent-

26 Anlage 3, Blatt 2 sprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Bielefeld, den 16. Juni 2008 Dr. Stückmann und Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft (Hüttemann) Wirtschaftsprüfer (Dettmann) Wirtschaftsprüfer

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