Alternative Investments. Strategie

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1 Strategie Alternative Investments AUTOREN: ANN-KATRIN PETERSEN & SPENCER RHODES Nach einem 30-jährigen Bullenmarkt bei Anleihen und einer starken, mehrjährigen Erholung bei Aktien fragen sich viele Investoren, wie es an den Finanzmärkten weitergeht. Vor allem das aktuelle Niedrigzinsumfeld und der Bedarf an marktneutralen Lösungen veranlassen Investoren zunehmend, ihre Allokationsentscheidungen im Hinblick auf alternative Anlagestrategien zu überdenken. 22

2 UPDATE II/2015 STRATEGIE 23

3 der ausstehenden Bundesanleihen weisen inzwischen negative Renditen auf. Zunehmende Bedeutung alternativer Renditequellen In den kommenden Monaten dürften drei wichtige Themen im Fokus der Investoren stehen: 1 Die finanzielle Repression hält nicht nur an, sie hat sogar eine neue Stufe erreicht: Die Renditen von Staatsanleihen mit solider Bonität befinden sich immer häufiger in negativem Terrain und zwar nominal! Es ist bezeichnend, dass rund 65 % der ausstehenden Bundesanleihen inzwischen negative Renditen aufweisen (Abbildung 01). Mit negativen Renditen ob real oder nominal erfüllen Anleihen jedoch nicht länger ihre traditionelle Rolle als Ertragsanlage. Gleichzeitig zeichnen sich Abwärtsrisiken am Horizont ab, da an den Märkten die für die kommenden Jahre erwarteten Leitzinsanhebungen in den USA einzupreisen sind. Aus diesen Gründen entscheiden sich Investoren in der aktuellen Niedrigzinsphase zunehmend für alternative Anlagestrategien mit konservativem Rendite-Risiko- Profil als Substitute für Anleihen. 2 Die weltweit anhaltend expansive Geldpolitik und eine in etwa mit ihrer Potenzialrate wachsende Weltwirtschaft sollten risikoreiche Assets längerfristig stützen. Die Bewertungsniveaus verschiedener Assetklassen sind nach einem mehr als drei Jahre andauernden Bullenmarkt jedoch überzogen, und globale Aktien dürften nur noch wenig Aufwärtspotenzial bieten. Viele Investoren suchen daher zur Ergänzung ihrer Aktienallokation nach marktneutralen Strategien, d. h. nach Strategien mit geringem effektiven Exposure (Beta) zum Markt. 3 Investoren sollten sich zudem auf eine erhöhte Volatilität einstellen. Hohe Bewertungen bei verschiedenen Assetklassen, die erwartete erste Zinserhöhung durch die US-Notenbank sowie verschärfte (geo)politische Risiken könnten risikoreichen Assets vorübergehend den Wind aus den Segeln nehmen. Volatilitätsmanagement und Absicherung gegen Verluste werden daher an Bedeutung zunehmen. 24

4 UPDATE II/2015 STRATEGIE 01 FINANZIELLE REPRESSION 2.0: NEGATIVE ZINSEN ENTWICKELN SICH IM ZUGE DER ULTRA-LOCKEREN GELDPOLITIK ZUR NORMALITÄT Der Klub der Negativrenditen wächst: Prozentanteil der ausstehenden Staatsschulden mit negativer Rendite* Höhe der Rendite in Prozent 100 % 80 % 60 % 40 % 77 % 69 % 65 % 58 % 57 % 51 % 47 % 39 % 39 % 35 % 20 % 0 % CH SE DE DK NL FR AT JP BE FI Land Quellen: Bloomberg, AllianzGI Global Capital Markets & Thematic Research. Stand: 29. April * CH = Schweiz, SE = Schweden, DE = Deutschland, DK = Dänemark, NL = Niederlande, FR = Frankreich, AT = Österreich, JP = Japan, BE = Belgien, FI = Finnland Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Alternative Investments Das Universum alternativer Investments erstreckt sich u. a. über folgende Bereiche: 1 Nicht traditionelle Assetklassen (außerhalb börsengehandelter Aktien und Anleihen) wie Infrastruktur, Rohstoffe und Währungen. 2 Handelsstrategien, die traditionellen Long Only-Managern nicht zur Verfügung stehen, etwa Leerverkäufe. 3 Alternative Investmentvehikel, die diese Assets/Strategien als Limited Liability Companies (LLCs), Limited Partnerships (LPs) und Cayman-Fonds strukturieren, deren Manager weniger Beschränkungen bei der Umsetzung entsprechender Strategien unterliegen. Alternative Investments lassen sich zum einen nach der (Il)Liquidität des zugrunde liegenden Assets oder Anlagestils, zum anderen nach dem Liquiditätsgrad ihres Vehikels einteilen (Abbildung 02). Nach der Finanzkrise haben Kunden zunehmend eine stärkere Angleichung zwischen der Liquidität des zugrunde liegenden Assets und der Liquidität des Vehikels gefordert. Die Alternative Investment-Branche wurde in den vergangenen Jahren von drei großen Trends geprägt: 1 Institutionalisierung, d. h. eine Verschiebung der dominierenden Investorenbasis von risikotoleranten hin zu eher risikoscheuen institutionellen Investoren: Dies führte innerhalb der Branche zu einem Anstieg alternativer Anlagestrategien mit konservativem Rendite-Risiko-Profil. 2 Ausweitung des Anlegerkreises auf Privatinvestoren Retailization : Das rasante Wachstum der vollständig regulierten alternativen Investmentfonds in den USA bzw. der alternativen OGAW-Fonds in Europa und Asien ermöglicht auch Privatanlegern den Zugriff auf alternative Strategien, die zuvor nur großen institutionellen Investoren vorbehalten waren. 25

5 Alternative Anlagestrategien generieren unter denselben Marktbedingungen in der Regel andere Performancemuster als Aktien und Anleihen. 3 Regulierung: In Europa haben Offshore-Fonds wie jene der Cayman Islands aus Gründen der Steuertransparenz und aufgrund der europäischen AIFM-Richtlinie 1 Marktanteile an vollständig regulierte OGAW-Fonds verloren. Breite Auswahl an Investmentmöglichkeiten Während alternative Anlagestrategien in der Vergangenheit ausschließlich im Rahmen wenig liquider Vehikel wie Cayman-Fonds und LPs für einen eingeschränkten Investorenkreis zugänglich waren, handelt es sich bei liquiden alternativen Investments (Liquid Alternatives) im Grunde um Investmentfonds, die sich alternativer Anlagestrategien bedienen. Es steht eine breite Auswahl an Strategien zur Verfügung. Nach Angaben von Hedge Fund Research (HFR) lassen sich mindestens vier Hauptkategorien unterscheiden, die sich noch weiter unterteilen lassen: 1 Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds. 1 Event Driven-Strategien basieren typischerweise auf speziellen Ereignissen wie Unternehmensrestrukturierungen oder Übernahmen, die Ertragschancen durch Long- und Short-Positionen in Stammaktien, Vorzugsaktien oder Anleihen eines bestimmten Unternehmens eröffnen. 2 Relative Value-Strategien umfassen den Kauf eines Wertpapiers und den Leerverkauf eines gleichartigen Papiers zur Ausnutzung potenzieller Preisdifferenzen. So können Investoren beispielsweise mit einer Strategie auf Basis der Vereinnahmung von Varianzrisikoprämien an den Volatilitätserträgen einer Assetklasse partizipieren. 3 Makrostrategien sind Top Down -Anlagestrategien auf Grundlage globaler makroökonomischer Trends und Ereignisse, die Long- oder Short-Positionen in Aktien, Anleihen, Währungen oder Rohstoffen beinhalten können. 26

6 UPDATE II/2015 STRATEGIE 27

7 02 ZWEIDIMENSIONALE DARSTELLUNG DER LIQUIDITÄT ALTERNATIVER INVESTMENTS Hoch Liquide alternative Investments Börsengehandelte Private Equity-Fonds REITs Equity Long/Short-Hedgefonds (OGAW oder gemäß US Investment Company Act von 1940) Liquidität des Vehikels Illiquide alternative Investments Private Equity Private Immobilien Event Driven- Hedgefonds Equity Long/Short Hedgefonds (Cayman Islands), monatliche Liquidität, keine Kündigungsfrist, keine Sperrfrist, keine Rücknahmebeschränkungen Equity Long/Short Hedgefonds (Cayman Islands), vierteljährliche Liquidität, 60 Tage Kündigungsfrist, Sperrfrist und Rücknahmebeschränkungen Infrastruktur Niedrig Niedrig Liquidität des zugrunde liegenden Assets oder Anlagestils Hoch Quelle: AllianzGI. Platzierung und Auswahl von Assetklassen dienen lediglich der Veranschaulichung. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. 28

8 UPDATE II/2015 STRATEGIE 03 LANGFRISTIG HABEN ALTERNATIVE ANLAGESTRATEGIEN EINE RISIKOADJUSTIERTE OUTPERFORMANCE GEGENÜBER AKTIEN UND ANLEIHEN ERZIELT Vergleich der annualisierten absoluten und risikoadjustierten Renditen für Hedgefonds insgesamt, für Aktienhedgefonds sowie für Aktien und Anleihen über verschiedene Zeiträume bis Ende 2014 Index 5 Jahre 10 Jahre 20 Jahre absolute Rendite Standardabweichung Sharpe Ratio absolute Rendite Standardabweichung Sharpe Ratio absolute Rendite Standardabweichung Sharpe Ratio HFRI FWC* 4,88 % 5,16 % 0,9 5,71 % 6,16 % 0,64 8,69 % 6,94 % 0,82 HFRI Equity Hedge 5,47 % 7,52 % 0,7 5,39 % 8,39 % 0,43 10,27 % 9,17 % 0,8 S&P ,47 % 14,65 % 0,9 7,35 % 16,59 % 0,34 8,95 % 16,17 % 0,37 MSCI World 9,00 % 15,32 % 0,57 6,63 % 17,26 % 0,28 6,59 % 16,31 % 0,22 JPM Global Govt. BofA Global Corp** 1,31 % 5,64 % 0,19 4,52 % 6,58 % 0,42 5,66 % 6,66 % 0,4 4,95 % 9,64 % 0,49 5,03 % 11,78 % 0,27 5,93 % 10,88 % 0,29 Quellen: AIMA, Datastream, AllianzGI Global Capital Markets & Thematic Research. Stand: 31. Mai * HFRI FWC ist der von Hedge Fund Research (HFR) berechnete Branchenindex, der mehr als Hedgefonds abdeckt. ** Beginn des Datensatzes: Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. 4 Aktienhedgefondsstrategien sind Bottom Up -getriebene Anlagekonzepte, um von Long- oder Short-Positionen in börsengehandelten Aktien und/oder in Derivaten mit Aktien als Basiswert zu profitieren. Alternative Investments als Diversifikationselement Alternative Anlagestrategien generieren unter denselben Marktbedingungen in der Regel andere Performancemuster als Aktien und Anleihen. Zahlreiche alternative Strategien sind auf niedriges Beta ausgerichtet sie bewegen sich daher weniger stark als der Gesamtmarkt, womit sie Diversifizierung und eine potenzielle Absicherung in fallenden Märkten ermöglichen, was dem ursprünglichen Gedanken von Hedging entspricht. Durch Er weiterung einer traditionellen Portfolioallokation um (liquide) alternative Investments kann ein breites Anlegerspektrum von höheren risikoadjustierten Renditen, verbesserter Diversifikation und einer potenziell niedrigeren Marktsensitivität profitieren. Obwohl alternative Investmentfonds und alternative OGAW-Fonds relativ neu sind, haben sich viele der dahinterstehenden Hedgefondsstrategien bereits seit vielen Jahren bewährt. Als Proxy für die Hedgefondsbranche wird häufig der von HFR berechnete Branchenindex HFRI FWC (HFRI Fund Weighted Composite Index) herangezogen. Auf risikoadjustierter Basis gemessen an der Überschussrendite in Abhängigkeit vom hierfür in Kauf genommenen Risiko (Sharpe Ratio) haben Hedgefonds eine langfristige Outperformance gegenüber US-Aktien, internationalen Aktien sowie globalen Unternehmens- und Staatsanleihen erzielt (Abbildung 03). Selbst in den vergangenen fünf Jahren, also einschließlich der Hausse an den Aktienmärkten nach der Finanzkrise, blieben die Aktienindizes S&P 500 und MSCI World auf risikoadjustierter Basis hinter der Wertentwicklung von Hedgefonds zurück. Neben attraktiven risikoadjustierten Renditen fallen auch die Ertragsmuster positiv aus. Alternative Investments haben sich in Bullenmärkten im Durchschnitt weniger stark entwickelt als Aktien, d. h. ihre Renditen blieben in steigenden Märkten hinter globalen Aktien zurück, im Gegenzug brachen sie in Bärenmärkten gegenüber Aktien allerdings auch weniger stark ein. In ange- 29

9 04 ALTERNATIVE STRATEGIEN SIND MITTEL- UND LANGFRISTIG WENIGER VOLATIL ALS AKTIEN UND (UNTERNEHMENS-)ANLEIHEN Volatilität ( %) ,7 % 16,6 % 16,2 % ,7 % 11,8 % 10,9 % 10 9,6 % ,9 % 7,6 % 4,1 % 5,2 % 5,6 % 6,2 % 6,6 % 6,9 % 6,7 % HFRI FWC* S&P 500 BofA Corporate** JPM Govt 3 Jahre ( ) 5 Jahre ( ) 10 Jahre ( ) 20 Jahre ( ) Quellen: AIMA, Datastream, AllianzGI Global Capital Markets & Thematic Research. Stand: 31. Mai * HFRI FWC ist der von Hedge Fund Research (HFR) berechnete Branchenindex, der mehr als Hedgefonds abdeckt. ** Beginn des Datensatzes: Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. spannten Marktphasen wie zur Zeit der Finanzkrise belief sich der maximale Drawdown (der größte Verlust vom Höchst- zum Tiefstwert innerhalb des jeweils betrachteten Zeitraums) des HFRI FWC zwischen November 2007 und März 2009 auf 21,4 %, während Investoren im S&P 500 im gleichen Zeitraum einen Drawdown von 57 % hinnehmen mussten. Zudem weisen alternative Investments eine niedrigere annualisierte Volatilität gegenüber Aktien und sogar gegenüber (Unternehmens-)Anleihen auf (Abbildung 04). In den vergangenen 20 Jahren war die Volatilität alternativer Strategien nur in etwa halb so hoch wie jene von Aktien. Damit können zahlreiche alternative Strategien mit konservativem Rendite-Risiko-Profil als Substitut für Anleihen betrachtet und als konservatives Element in Anlegerportfolios integriert werden. Investoren haben zwei Möglichkeiten: Sie können über einen maßgeschneiderten Adivsory Service einfach und breit diversifiziert in alternative Anlagen investieren oder einzelne alternative Strategien beimischen, um ein spezifisches Anlageziel zu erreichen sei es die Senkung der Zinssensitivität, die Dämpfung des Verlustrisikos von Portfolios oder die Verbesserung der Portfoliodiversifikation. In beiden Fällen spielen Due Diligence-Manager und maßgeschneiderte Lösungen häufig eine zentrale Rolle. 30

10 UPDATE II/2015 STRATEGIE VERSTEHEN. HANDELN. Angesichts des zu Ende gehenden langjährigen Bullenmarkts bei Anleihen, der kräftigen, mehrjährigen Erholung bei Aktien und einer sich abzeichnenden höheren Volatilität wächst der Bedarf an alternativen Renditequellen. Spencer Rhodes ist Alternative Investments Global Business Manager bei Allianz Global Investors. Der Bereich Alternative Investments verwaltet ein Vermögen (AuM) von insgesamt mehr als 6,3 Mrd. Euro (Stand: Q1 2015) und umfasst folgende Strategien: Equity Long/Short, Merger Arbitrage, Options Trading, Commodities, Volatility, Global Macro, Absolute Return Bonds, Private Debt, Infrastructure Debt und Infrastructure Equity. Vor seinem Wechsel zu AllianzGI im Juli 2013 arbeitete Spencer Rhodes als Head of Business Development und Chief Operating Officer für den Hedgefonds Tradewinds Investment Management LP aus San Francisco. Davor war er in verschiedenen Positionen für BlackRock tätig. Spencer Rhodes besitzt einen BA (honors) und einen MBA von der Harvard University. Daneben ist er Chartered Alternative Investment Analyst (CAIA) und Certified Investment Management Analyst (CIMA). Durch Erweiterung einer traditionellen Portfolioallokation um (liquide) alternative Investments kann ein breites Anlegerspektrum nicht nur von höheren risikoadjustierten Renditen, sondern auch von verbesserter Diversifikation und einer potenziell niedrigeren Marktsensitivität profitieren. Alternative Anlagestrategien sind immer häufiger in regulierten liquiden und transparenten Vehikeln zugänglich. Das Universum alternativer Investments umfasst unterschiedliche Assetklassen und Anlagestile mit jeweils eigenem erwarteten Rendite-Risiko-Profil, die sich zur Konstruktion eines maßgeschneiderten Portfolios einsetzen lassen. Ann-Katrin Petersen ist seit April 2014 als Assistant Vice President im Bereich Global Capital Markets & Thematic Research tätig, dem Think Tank von Allianz Global Investors. Analysen zur strategischen und taktischen Allokation, zu spezifischen Investmentchancen und das Herausarbeiten langfristiger Trends der Kapitalanlage bilden den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit als Kapitalmarktstrategin. Die Diplom-Volkswirtin begann ihre berufliche Laufbahn im Jahr 2010 in der volkswirtschaftlichen Abteilung der Allianz SE. Inmitten der europäischen Schuldenkrise war sie dort als Economist Europe für die Analyse von Konjunktur und Kapitalmärkten im Euroraum und für die Bewertung der europäischen Geld-, Finanzund Wirtschaftspolitik verantwortlich. Ann-Katrin Petersen absolvierte ihr Volkswirtschaftsstudium an den Universitäten Bayreuth und Nottingham. Darüber hinaus hält sie einen Bachelor of Arts in Philosophy & Economics. 31

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