KAGB und Auswirkungen auf die GIPS

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1 KAGB und Auswirkungen auf die GIPS 8. GIPS-TAG 2014 Herbert Jobelius, DPG Jörg Lilla, Palatina Multi Family Office Martin Schliemann, FFA Dr. Carsten Wittrock, zeb/ Frankfurt, 12. März 2014

2 1 Übersicht Umsetzung AIFMD in Deutschland 2 Ausgewählte Fragestellungen im Kontext KAGB/GIPS-Konformität und Präsentation GAMSC

3 Umsetzung der AIFMD erfolgte in Deutschland über das Kapitalanlagegesetzbuch umfassende Regulierung aller Fonds und Differenzierung der Fondsprodukte Übersicht über Investmentvermögen nach KAGB und relevante Bestimmungen Kriterien Inländisches Investmentvermögen Fondskategorie OGAW Alternative Investmentvermögen Offen/ geschlossen offen geschlossen offen Fondstyp Publikums- Investmentvermögen Publikums-AIF Spezial-AIF Publikums-AIF Spezial-AIF Anlegertyp Privatanleger Professionelle Anleger Privatanleger Professionelle Anleger Professionelle Anleger Privatanleger Professionelle Anleger Professionelle Anleger Rechtsform Sondervermögen Inv.-AG mit var. Kapital 91 Abs. 1, Geschl. Investment-KG Inv.-AG mit fixem Kapital 139, Geschl. Investment-KG Inv.-AG mit fixem Kapital 139, Sondervermögen Inv.-AG mit var. Kapital 91 Abs. 1, Sondervermögen Inv.-AG mit var. Kapital offene Investment KG 91 Abs. 1, 3, Unterschiedliche Abgrenzung des Begriffs Alternatives Alle Investmentvermögen, die nicht unter die OGAW fallen (also auch Spezialfonds!) Begriff AIF daher unabhängig von Asset Klasse oder verfolgter Strategie Eher dem Praxisverständnis folgend auf nicht traditionelle Assets bezogen im Sinne illiquidere Assetklassen (Private Equity, Immobilien, Sachwertanlagen) und derivative Strategien (HedgeFonds, Portable Alpha, ) (siehe Guidance Statement Alternative Investment Strategies and Structures, in dem Beispiele aufgeführt sind, aber keine abschließende Aufzählung erfolgt) GAMSC 8. GIPS TAG

4 Die überarbeitete Definition von Fonds erweitert den Anwendungsbereich der Vermögensverwaltungsbestimmungen Situation vor / nach KAGB Status bis 22. Juli 2013 Investmentfonds InvG Organismen für gemeinsame Anlagen Geschlossene Fonds VermAnlG Andere Organismen Nicht reguliert NEUE WELT OGAW Publikumsfonds UCITS Nicht-OGAW Immo-Fonds und andere Publikumsfonds Spezialfonds Immo-Fonds Andere AIF Sonstige z.b. Private Equity KAGB Quelle: Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 8. GIPS TAG GAMSC

5 Produktspezifische Regeln für Publikums- oder Spezial-AIF - Übersicht der verschiedenen Arten von inländischen Fonds nach KAGB Übersicht inländische Investmentvermögen nach KAGB Inländische Investmentvermögen nach KAGB OGAW Offen Publikums-AIF Offen oder geschlossen* Spezial-AIF Offen oder geschlossen* OGAW Offen Geschlossen Offen Geschlossen Sonstige Fonds Immobilienfonds Gemischte Fonds Entspricht heutigem Spezialfonds Spezial-AIF mit festen Anlagebedg. Spezial-AIF Private equity fonds Spezial-AIF Dach Hedgefonds Hedgefonds * Achtung: Neudefinition von offen und geschlossen durch Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes Quelle: Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 8. GIPS TAG GAMSC

6 Mögliche Anlagearten der verschiedenen Fondstypen OGAW und Publikums-AIF Inländische Investmentvermögen Formen OGAW OGAW Gemischte InvV Publikums-AIF Sonstige InvV Dach- Hedgefonds Immobilien- SV Geschl.Publikums-AIF SV bzw. InvAG Sondervermögen InvAG / InvKG Zulässige Assets Zusammenfassung Wertpapiere GM-Instrumente Bankguthaben OGAW-Anteile Derivate Sonstige Anlageinstrumente Kurzfristige Kredite Wertpapiere GM-Instrumente Bankguthaben OGAW-Anteile Derivate Sonstige Anlageinstrumente Anteile an gemischten oder sonstigen InvV bzw. vergleichbaren EUoder ausländischen AIF Wertpapiere GM-Instrumente Bankguthaben OGAW-Anteile Derivate Sonstige Anlageinstrumente Anteile an gemischten oder sonstigen InvV bzw. vergleichbaren EUoder ausl. AIF Edelmetalle Unverbriefte Darlehensforderungen Hedgefondsanteile (AIF) Bankguthaben GM-Instrumente OGAW-Anteile AIF-Anteile Immobilien (bebaut/unbebaut) Beteiligungen an Immobiliengesellsc haften Anteile an geschl. Publikums- und Spezial-AIF Wertpapiere, GM- Instrumente, Bankguth. (max. 49%) Investmentanteile (OGAW, Publikums- AIF, offene Spezial-AIF) Derivate zur Absicherung Immobilien Schiffe Flugzeuge EE-Anlagen ÖPP-Beteiligungen Gesellschaftsbeteiligungen Anteile an geschl. Publikums- und Spezial-AIF Wertpapiere, GM- Instrumente, Bankguthaben (max. 49%) Derivate zur Absicherung Regeln Zusammenfassung Risikomischung Kurzfristige Kredite (10%) Ausstellergrenzen Risikomischung Kurzfristige Kredite (10%) Ausstellergrenzen Risikomischung Kurzfristige Kredite (20%) Ausstellergrenzen Risikomischung Kurzfristige Kredite (10%) Ausstellergrenzen Risikomischung FK-Cap (30%) Limit Währungsrisiken Fonds mit bzw. ohne Risikomischung möglich FK-Cap (60%) Limit Währungsrisiken (30%) Vertrieb EU- Pass EU-Pass nur für Vertrieb an professionelle Anleger. Für Publikums-Vertrieb länderspezifische Vertriebszulassung. 8. GIPS TAG Quelle: Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GAMSC

7 Mögliche Anlagearten der verschiedenen Fondstypen - Spezial-AIF Inländische Investmentvermögen Formen Spezial-AIF mit festen AB Offene Spezial-AIF Sondervermögen, InvAG, offene InvKG Offene Spezial-AIF Hedgefonds Geschlossene Spezial-AIF Geschlossene InvAG oder InvKG Geschlossene Spezial-AIF PE-Fonds Zulässige Assets Zusammenfassung Finanzinstrumente Alle Anlagen, die offenen Publikums- AIF od. OGAW zur Verfügung stehen Immob. u. Immobiliengesellschaften Edelmetalle Minderheitsbeteiligungen (PE) Anlagen mit Verkehrswert Abweichung hiervon mit Zustimmung der Anleger möglich Anlagen mit Verkehrswert Keine weiteren Beschränkungen Anlagen mit Verkehrswert Leverage in beträchtlichem Umfang Leerverkäufe Keine weiteren Beschränkungen Anlagen mit Verkehrswert Anlagen mit Verkehrswert PE-Investitionen mit dem Ziel des Kontrollerwerbs Regeln Zusammenfassung Risikomischung Minderheitsbeteiligungen (PE) max. 20% Kurzfristige Kredite max. 30%, Immobilienfonds: 50% Risikomischung Wenige Vorgaben, z.b. zum Kontrollerwerb Risikomischung Wenige Vorgaben, z.b. zum Kontrollerwerb Wenige Vorgaben, z.b. zum Kontrollerwerb Wenige Vorgaben, z.b. zum Kontrollerwerb Vertrieb EU-Pass Quelle: Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 8. GIPS TAG GAMSC

8 Alternatives werden hoffähig auch in diesem Segment höhere Standardisierung und Aufbrechen der Wertschöpfungskette zu erwarten KVG-Trends Gemeinsame Services für klassische und alternative Investm. Niedrigzinsumfeld treibt Suche nach Alternativen Anleger-Trends Neuordnung der Emissionshäuser durch Regulierung Trend zur Auslagerung durch Kostendruck und Konzentr. auf Kernkompetenzen Inst. Anleger m. steigenden Ansprüchen und Kostenbewusstsein Druck auf Innovationsfähigkeit und Performance: Individualisierung Trend zu neuen Produkten bzw. Erweiterung der Produktpalette, Aufbrechen der Wertschöpfungskette, Nutzung einheitlicher Plattformen für die Fondsadministration GAMSC 8. GIPS TAG

9 Für Portfoliomanagement-Einheiten mit Lizenz zur Vermögens-/Portfolioverwaltung KAGB-bedingte Änderungen weniger gravierend Wesentliche Änderungen für Investmentgesellschaften Von KAGB/GIPS- Kontext tangierte Marktteilnehmer Klassische KVGen / Portfoliomanagement-Einheiten mit Lizenz zur Vermögens-/ Portfolioverwaltung Anbieter geschlossener Fonds, Private Equity-Gesellschaften und klassische Immobilienverwaltungsgesellschaften GIPS insbes. im WP-getriebenen institutionellen Geschäft hoch relevant Suche nach margenstarkem Geschäft und hohes Nachfragepotenzial Institutioneller lässt Ausdehnung Produktpalette auf Alternatives erwarten Erweiterte Anlagemöglichkeiten (Multi Asset) für Spezialfonds nach KAGB unterstützen diese Trends Anbieter werden sich die Frage stellen, inwieweit sie den Alternative-Bereich als Teil der Einheit deklarieren (dann Anwendung/Adaption entsp. GIPS- Regeln) oder als Geschäftsbereich von der GIPS-Einheit abgrenzen Service-Provider müssen Infrastruktur für GIPS-konformes Reporting auch für Alternatives darstellen können ggf. Ausweitung Services auf klass. Anbieter geschl. Fonds, bei denen Wertschöpfungskette aufbrechen wird Bis dato in Deutschland nur wenig Relevanz der GIPS Gesellschaften im Wesentlichen im Retailbereich unterwegs Institutionelle Anleger werden verstärkt als Zielgruppe entdeckt, auch weil Retailgeschäft stark eingebrochen ist Versicherungen u. Altersvorsorgeeinrichtungen mit großem Interesse an Immobilien und anderen Sachwertanlagen GIPS könnte in diesem Zielsegment als Qualitätsmerkmal gelten und der Vertrauensbildung dienen GAMSC 8. GIPS TAG

10 1 Übersicht Umsetzung AIFMD- Umsetzung in Deutschland 2 Ausgewählte Fragestellungen im Kontext KAGB/GIPS-Konformität und Präsentation GAMSC 8. GIPS TAG

11 Unterschiedliche Vorgaben von KAGB und GIPS KAGB/GIPS Vorschriften AIF-AIFM/Definition und GIPS-Einheit 1 (3) KAGB: Alternative Investmentfonds (AIF) sind alle Investmentvermögen, die keine OGAW sind. 1 (19) Nr.24: Kollektive Vermögensverwaltung umfasst die Portfolioverwaltung, das Risikomanagement, administrative Tätigkeiten, den Vertrieb von eigenen Investmentanteilen sowie bei AIF Tätigkeiten im Zusammenhang mit den Vermögensgegenständen des AIF. 17 (1)... Verwaltung eines Investmentvermögens liegt vor, wenn mind. die Portfolioverwaltung oder das Risikomanagement für ein oder mehrere Investmentvermögen erbracht wird. 139 KAGB: Geschlossene inländische Investmentvermögen dürfen nur als Investment-AG mit fixem Kapital oder als geschlossene Investment-KG aufgelegt werden. Eine GIPS-EINHEIT MUSS als Investmentgesellschaft, Tochtergesellschaft oder Geschäftsbereich definiert sein, die bestehenden oder POTENZIELLEN KUNDEN gegenüber als EIGENSTÄNDIGE GESCHÄFTSEINHEIT auftritt. Das GESAMTE ANLAGEVERMÖGEN DER GIPS-EINHEIT MUSS Anlagen einschließen, die einem SUB-ADVISOR zugeordnet sind, soweit die GIPS-EINHEIT den SUB-ADVISOR diskretionär auswählen kann. COMPOSITES DÜRFEN nur tatsächlich von der GIPS-EINHEIT verwaltete Anlagen enthalten. Die GIPS-Einheit SOLL die broadest, most meaningful definition of the firm umfassen (GIPS 0.B.3 Recommendation). GAMSC 8. GIPS TAG

12 Zuordnungsfragen im Kontext KAGB-Aufstellung geschlossener Fondsanbieter Typische Rechtskonstruktion von Anbietern geschlossener Fonds nach KAGB (o. Verwahrstelle)* KVG (nach KAGB) Due Diligence der Assets Haftung für Investitionsentscheidung Check Prospekte Asset Management (Instandhaltung, Objektbetreuung,..) soweit seitens KVG ausgelagert Portfoliomanagement Risikomanagement Definition Einheit? Auslagerungen ( 36 KAGB)* Initiator Altes Emissionshaus Identifikation Assets Initiierung und Strukturierung Vertrieb Asset Management (Instandhaltung, Objektbetreuung, ) soweit seitens KVG ausgelagert AIF AIF AIF Composite- Zuordnung? Alt- Fonds Alt- Fonds Alt- Fonds * Es kann nur Portfolio- oder Risikomanagement ausgelagert werden Bestandsschutz bei Einhaltung best.. Bedingungen ( 353 KAGB) 8. GIPS TAG GAMSC

13 Definition des AIF/AIFM produziert viele Fragen: Konstruktion Einheit, Zurechnung u. Performanceverantwortung AIFs, haftungs-/aufsichtsrechtliche Konflikte Was bedeutet überhaupt Anlagestrategie, Portfolio- und Asset Management bei Sachwertfonds? Wie ist dies von dem Begriff Portfolioverwaltung abzugrenzen? Asset Management ist ungleich Asset Management! In der AIF-Welt übt ein Initiator je nach Konstruktion über die Erstaufsetzung hinaus keinen Einfluss mehr auf die AIF aus. Die Konstruktion beeinflusst aber offensichtlich alle Folgetransaktionen Wer bestimmt die Performance eines AIF: Asset Management (z.b. Refurbishment, Immobilienentwicklung u. Vermarktung), Portfolioverwaltung (z.b. An-/ Verkauf von Objekten), Facility Management (z.b. Hausmeister u. Mieterverwaltung)? Advisor? Initator? Gremium/Ausschuss, in dem Ziel-Objekte ausgewählt werden? Investorengruppe (Club-Deals)? Ist ein Advisor oder Initiator, der bei der Objektsuche oder bei der Konzeption eines Produktes involviert ist (z.b. Schiff, Immobilie) im Nachgang auch Performance-Verantwortlicher im Sinne der GIPS? Wäre die Zuordnung eines AIFs zu einem Composite nur zulässig, wenn der Advisor/Initiator auch Teil der Einheit ist? Kann ein nicht dem KAGB unterliegendes Emissionshaus (das also explizit keine Verwaltung betreibt) Teil der Einheit und dessen Fonds Composites zugeordnet sein? Kann es (haftungs-)rechtliche Probleme geben, wenn ein Advisor, der eine BaFIN Ausnahmebestimmung in Anspruch nimmt ( 2 (4) KAGB) oder ein Initiator, der offiziell keine Vermögensverwaltung betreibt - beide unterliegen daher auch nicht dem KAGB - dennoch als (Teil einer) GIPS-Einheit auftauchen faktische vs. offizielle Portfolioverwaltung (Gefahr, schlafende Hunde zu wecken)? GAMSC 8. GIPS TAG

14 Fragen zur Konstruktion der Einheit und zur Definition von Composites Ist eine KVG, die nur das Risikomanagement betreibt, die Verwaltung jedoch ausgelagert hat, als Asset Manager definierbar, und die Performance der entsprechenden AIF Composites zuordbar? Bislang werden GIPS-Einheiten üblicherweise über die juristische Konstruktion definiert zukünftig wird die Ein-/Nichteinbeziehung voraussichtlich insbes. auch unter Marketing-Aspekten ( hold to market ) erfolgen Gefahr des Cherry Pickings? Durch das KAGB werden Anlagevehikel wie nicht oder nur mit juristischen Besonderheiten handelbare Vehikel (z.b. KG/GmbH-Anteile) auch für GIPS relevant. Sind für vergleichbare, aber in verschiedenen Vehikeln umgesetzte Strategien mit einem anderen Profil hinsichtlich Liquidität/Anlagedauer gesonderte Composites zu definieren (Beisp: Small Cap UCITS Fonds/Small Cap PE-Fonds)? Sprechen die vorgeschriebenen Rechtsformen der AIF und damit einhergehende Eigentümerrechte gegen die Annahme der Diskretionarität (Selbststeuerer vs. diskretionär verwaltete Fonds)? Sind bei identischer Anlagestrategie (z.b. Immobilien Europa) nicht dem KAGB unterliegende Bestandsfonds und neu über eine KVG aufgelegte AIF trennbar im Sin-ne der GIPS-Compositedefinition? Besteht die Gefahr des Cherry Pickings, wenn die Ein- /Nichteinbeziehung von Altfonds vom Track Record abhängig gemacht wird? Können Produkte, die selbst bei Emission nur eingeschränkt der Öffentlichkeit angeboten werden, Teil einer Präsentation sein? Letztlich kann die hinter diesen Produkten liegende Strategie möglicherweise gar nicht erworben werden. GAMSC 8. GIPS TAG

15 Bewertungsvorschriften des KAGB werfen Fragen bei Anwendung der GIPS auf - zentrale Bewertungsregeln Immobilien u. mögliche Problemstellungen (1.2) Bewertung bei Erwerb der Immobilie durch einen externen Bewerter, wenn VG < 50 Mio., durch zwei externe Bewerter wenn VG > 50 Mio. Laufende Bewertung: durch zwei externe Bewerter Häufigkeit der Bewertung an Rücknahmemöglichkeiten der Anteile geknüpft - Bewertung muss innerhalb von 3 Monaten vor jedem Rücknahmetermin erfolgen bzw. bei erheblichen Wertänderungen, sonst einmal jährlich Zwei unabhängige Bewertungsgutachten - Welcher Wertansatz heranzuziehen ist noch offen Ggf. unterschiedliche Bewertung in Abhängigkeit von Märkten; Ertragswertverfahren nach ImmoWertV Haftung des externen Bewerters bei Spezialfonds Verzicht auf externen Bewerter möglich Nur ein maßgeblicher Bewerter je Immobilie Stets Bewertung zum Fair Value (spezifisch, investmentbezogen, marktadäquat) Spätestens alle 3 J externe Bewertung (Empfehlung: jährliche externe Bewertung) Quartalsweise Ermittlung der Portfoliorenditen GAMSC 8. GIPS TAG

16 Bewertungsvorschriften des KAGB werfen Fragen bei Anwendung der GIPS auf - zentrale Bewertungsregeln Immobilien u. mögliche Problemstellungen (2.2) Wer, wie häufig, Bewertungsmaßstäbe (Methodik Markwert/Fair Value vs. im Immobilienfondsbereich üblichen Standards, Anforderungen an ext. Bewerter ggf. unterschiedlich, Zuordnung wegen Wahl des Bewerters. Zeitpunkt Bewertung Immobile in Immobiliengesellschaft abweichend (alt) Bewertungen durch Depotbanken in der Gruppe (extern! Chinese Walls); externe Bewerter mit Vollhaftung Bewertungsverfahren konform mit GIPS-Anforderungen (anderer Wertmaßstab, unterschiedliche Berechnung in verschiedenen Ländern?)? Anschaffungskostenbewertung nach KAGB im ersten Jahr vs. GIPS Marktwert Unterschiede bei Pufo/Spezial bzw. offen/geschlossen (Bewertungshäufigkeit) - unterschiedliche Bewertungsmethoden versch. Assets in Multi Asset Mandaten? Strahlt auch auf AuM aus wenn beispielsweise nicht Marktwert auf AIF-Ebene vorliegt GAMSC 8. GIPS TAG

17 Bewertungsvorschriften des KAGB werfen diverse Fragen bei Anwendung der GIPS auf zentrale Bewertungsregeln andere Assets u. mögliche Probleme Für Publikumsfonds analoge Regelungen zur Bewertung von Sachwerten und Private Equity wie bei Immobilien: notwendige Bewertung vor Erwerb, Nutzung eines externen Bewerters für lfde Bewertung bei Wert Vermögensgegenstand bis 50 Mio EUR und zwei darüber; Spezialfonds generell frei von Regeln bzgl. Bewerterauswahl (auch durchgängig interne Bewertung möglich) Besondere Vorgaben für Wertermittlung für einzelne Assetklassen (Schiff, Flugzeug, Container, Stromerzeugungsanlage, Schienenfahrzeug) In GIPS nur Regelung jährlicher Bewertung für Private Equity Keine zusätzlichen Bewertungsvorschriften für (andere) Sachwerte, d.h. es gilt Marktbewertung Andere Assetklassen: Marktwert/Fair Values vs. besondere Vorgaben/Anschaffungskosten im ersten Jahr Übertragung von GIPS-Prinzipien für Immobilien auf andere Sachwerte (zwingende externe Bewertung)? Unterschiedliche Bewertungsmethoden/-zeitpunkte bei Multi Asset-Mandaten? Carve-Out Bildung? Strahlt auch auf AuM aus wenn beispielsweise nicht Marktwert auf AIF-Ebene vorliegt GAMSC 8. GIPS TAG

18 Rechnungslegungsvorschriften nicht harmonisiert Auswirkungen auf Composite-Definition und Zuordnung? Besondere Rechnungslegungsvorschriften in Gesetz, Level-2-VO und KARBV, die von allen sonstigen Rechnungslegungsstandards abweichen klassische Niederstwertbilanzierung nur bei Fonds, die nach VermAnlG/HGB bilanzieren und bewerten Im Inland kein ausländisches Rechenwerk vorgesehen (IFRS) auch nicht auf freiwilliger Basis als Ersatz für lokale Rechnungslegung Rhythmus der Wertermittlung im Inland ggf. nur jährlich (zzgl. Anteilumsatztermine) Behandlung von REITS zzt. noch unklar (Investmentvermögen? Aber IFRS-Vorschriften im REITG) Gleichnamige Bestandsermittlung und Bewertung der Composites erforderlich, um Performanceberechnung zu ermöglichen, einheitliche Zeitpunkte Frequenz der Rechnungslegung (unterj.), Standards, Gleichnamig-Machen bei Integration in ein Composite?) Sondervermögen, geschl. Fonds, ausländische Fonds Rechnungslegung nicht harmonisiert; gemeinsame Composites mit nicht KAGB-regulierten Fonds (unterhalb Schwellenwerten)? Beispiel SDAX/nicht notierte Börsentitel: HGB-Bewertung? GAMSC 8. GIPS TAG

19 Wertentwicklung nach KAGB Konsistenz mit den Anforderungen der GIPS? (1.2) 165 Mindestangaben im Verkaufsprospekt - (2) Der Verkaufsprospekt muss neben dem Namen des Investmentvermögens, auf das er sich bezieht, mindestens folgende Angaben enthalten: 9. ggf. bisherige Wertentwicklung des Investmentvermögens und ggf. der Anteiloder Aktienklassen zusammen mit einem Warnhinweis, dass die bisherige Wertentwicklung kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung ist; 166 Inhalt, Form und Gestaltung der wesentlichen Anlegerinfos; Verordnungsermächtigung (2) Die wesentlichen Anlegerinfos müssen folgende Angaben zu den betreff. Investmentvermögen enthalten: 5. bisherige Wertentwicklung und ggf. Performance-Szenarien Informationspflichten gegenüber semiprofessionellen und professionellen Anlegern und Haftung (1) 17. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung des AIF, sofern verfügbar Vorwort der GIPS: Die Ziele bei der Entwicklung u. Weiterentwicklung der GIPS sind, sie als anerk. Standard für die Berechnung u. Darstellung von Investmentperformance weltweit zu etablieren. Das IPC wurde beauftragt, Regelungen für andere Anlagegruppen (wie Immobilien u. Private Equity) zu entwickeln und andere Themen, die im Zusammenhang mit Wertentwicklung stehen (wie Kosten, Werbung), zu adressieren Überblick: Die GIPS sind ethische Standards für die Investmentperformance-Präsentation, um die faire Darstellung und vollständige Offenlegung der Wertentwicklung sicher zu stellen. Ziele: Die GIPS verlangen von den GIPS-Einheiten, alle aktuellen, diskretionären, Gebühren zahlenden Portfolios in mindestens einem Composite zusammenzufassen, das durch Investmentauftrag, Anlageziel oder -strategie definiert ist, um so das Cherry-Picking der besten Wertentwicklung durch GIPS-Einheiten zu verhindern. GAMSC 8. GIPS TAG

20 Wertentwicklung nach KAGB Konsistenz mit den Anforderungen der GIPS? (2.2) Berechnung und Präsentation der historischen Wertentwicklung ist bei GIPS das Kernthema, im Kern der GIPS-Präsentation steht die Darstellung der erzielten Wertentwicklung. Dazu gibt es eindeutige Berechnungsvorgaben für TWR und SI-IRR. Welche Informationen kann man gemäß GIPS für neue Strategien zeigen? Das KAGB sagt zur Methodik der Wertentwicklung direkt nichts, dazu gibt es Aussagen in den MAComp: BT (im Kontext an Privatanleger gerichtete Informationen): Vergangenheitsbezogene Angaben dürfen grundsätzlich nicht den hervorstechendsten Punkt der Information darstellen ( 4 Abs. 4 Satz 1 WpDVerOV). Das bedeutet, dass die auf die vergangene Wertentwicklung bezogenen Hinweise weder drucktechnisch noch inhaltlich durch die gewählte Reihenfolge ihrer Erwähnung, den Umfang ihrer Darstellung oder auf sonstige Weise in den Vordergrund gerückt werden dürfen. Daneben gibt es sehr strikte Vorgaben über die ausweisbaren Daten. GIPS-Standards beziehen sich auf Composites / Verkaufsprospekt bezieht sich auf Portfolios Welche Methodik sollte in gemischten Composites (darf es diese geben?) von börsennotierten Wertpapieren und nicht notierten Beteiligungen verwendet werden? IRR Definition eigene Composites (Bsp: Strategie Beispiel SDAX vs. nicht börsennotierte Titel aus dem gleichen Segment) GAMSC 8. GIPS TAG

21 Bei geschlossenen Fonds stehen gesetzliche Erfordernisse bzgl. der Wertentwicklung den Grundsätzen der GIPS diametral gegenüber 270 Inhalt, Form und Gestaltung der wesentlichen Anlegerinformationen: (2) Für geschlossene Publikums-AIF sind die Artikel 3 bis 7, 10 bis 24, 26 bis 30 und 38 der Verordnung (EU) Nr.583/2010 hinsichtlich der näheren Inhalte, der Form und Gestaltung der wesentlichen Anlegerinformationen entsprechend mit folgenden Maßgaben anzuwenden: 4. sofern gemäß Artikel 15 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 583/2010 keine Daten über die frühere Wertentwicklung für ein vollständiges Kalenderjahr vorliegen, sind anstelle der bisherigen Wertentwicklung im Sinne von 166 Absatz 2 Satz 1 Nummer 5 die Aussichten für die Kapitalrückzahlung und Erträge unter verschiedenen Marktbedingungen in Form einer Illustration darzustellen; die Illustration muss mindestens drei zweckmäßige Szenarien der potenziellen Wertentwicklung des geschlossenen Publikums-AIF enthalten; MAComp: Wertentwicklung für Instrumente, die kürzer als 1 Jahr existieren dürfen nicht dargestellt werden. 3.A.3 GIPS-EINHEITEN DÜRFEN die Wertentwicklung von simulierten oder Modell- PORTFOLIOS NICHT mit tatsächlicher Wertentwicklung VERKNÜPFEN. Simulationen sind nur als Supplemental Information nutzbar: GS Supplemental Information: Model, hypothetical, backtested, or simulated returns (not linked). Performance Szenarien dürfen bei GIPS nicht mit realer Performance verknüpft werden und sind nur als ERGÄNZENDE INFORMATION (Supplemental) nutzbar GAMSC 8. GIPS TAG

22 Ausblick: Thesen zur Marktentwicklung Multi Strategy-Manager können nur schwer argumentieren, dass die AIF nicht Teil der aktiv vermarkteten, üblichen Produktpalette oder juristischen Struktur sind von daher sind sie voraussichtlich gefordert, ihre AIF in die GIPS-Einheit einzubeziehen, auch vor dem Hintergrund der von den GIPS empfohlenen broadest, most meaningful definition of the Firm Reine AIF-Manager müssen das Vorgehen der Multi-Strategy-Manager nachvollziehen, um nicht aus dem Markt der institutionellen Anleger gedrängt zu werden. Europäische, von der AIFMD-betroffene Asset Manager haben einen First-Mover- Advantage gegenüber den Ländern, die sich noch nicht mit der AIFMD beschäftigen mussten, wie z.b. Schweiz oder USA Allerdings stehen einer zeitnahen Akzeptanz der GIPS durch AIF-KVGen nicht nur der noch geringe Bekanntheitsgrad sondern auch der fehlende Track Record für neu lancierte AIF entgegen (Einbeziehung Altbestände mit Track Record erfordert dagegen ggf. Einbeziehung weiterer Einheit, in der diese verwaltet werden, z.b. altes Emissionshaus ) GAMSC 8. GIPS TAG

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