Elektronische Geschäftsprozesse und automatisierte Kommunikation

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1 Elektronische Geschäftsprozesse und automatisierte Kommunikation Anforderungen und Beispiele für die EDI-Kommunikation via AS2, X.400, ISDN-FTP in Eigenregie oder mit EDI-Dienstleistern RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 1

2 Elektronische Geschäftsprozesse im Wandel der Zeit Die Anfänge von EDI: Einsparung von Papier, Porto und abtippen. Digitalisierung der Medien. Jede Nachricht ist manuell getriggert. Halbautomatische Geschäftsprozesse Zeitalter von Excellösungen wie KISS, EDIFACT-Editoren oder Konverter-Tools mit Datenzustellung CD-ROM / Mail. RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 2

3 Elektronische Geschäftsprozesse im Wandel der Zeit EDI heute: Einsparungen durch vollautomatische Geschäftsprozesse. Die Anfänge von EDI: Einsparung von Papier, Porto und abtippen. Digitalisierung der Medien. Jede Nachricht ist manuell getriggert. Halbautomatische Geschäftsprozesse Zeitalter von Excellösungen wie KISS, EDIFACT-Editoren oder Konverter-Tools mit Datenzustellung CD-ROM / Mail. Digitalisierung der Prozesse. BNetzA und Verbände standardisieren Geschäftsprozesse und Nachrichten, sowie legen Fristen, Pflichten und Sanktionen fest. Ziel: Effektivere und effizientere Marktprozesse durch Wegrationalisieren von manuellen Zwischenschritten in der gesamten Kette. Return-on-Invest Voraussetzung: Zuverlässig sichere schnellere Kommunikation Zeitalter von professionellen en mit Kommunikation per AS2, X.400, ISDN-FTP. RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 3

4 : Überblick über den weiteren Vortrag zum Schwerpunkt Kommunikation Teil I > 1.1 Welche Mindestanforderungen Betriebswirtschaftlich? > 1.2 Welche Mindestanforderungen BNetzA und VEDIS? > 1.3 Umsetzung in fünf Schichten > 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? Teil II > 2.1 Lösungsbeispiele in Eigenregie > 2.2 Lösungsbeispiel mit EDI-Dienstleister Fazit RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 4

5 1.1 Mindestanforderung Betriebswirtschaftlich Zuverlässig sichere schnellere Kommunikation Zuverlässigkeit: Maschinen müssen sich auf andere Maschinen verlassen > Jede Betriebsstörung kostet Geld, Marktpartner verweigern Fax etc. Sicherheit: Fristgerechtes Abliefern muss beweisbar sein > Datenschutz ist wichtig; aber Beweisbarkeit ist für den Betreiber existentiell Schnelligkeit: Je aktueller die Daten desto genauer arbeiten Maschinen, desto mehr Handlungsmöglichkeiten eröffnen sich für die Marktteilnehmer. > Fristen fordern und einhalten ist erforderlich zur Erreichung des ROI bei digitalen Marktprozessen RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 5

6 1.1 Mindestanforderung Betriebswirtschaftlich Zuverlässig sichere schnellere Kommunikation Negativbeispiel Zuverlässigkeit: Maschinen müssen sich auf andere Un-Zuverlässigkeit: Maschinen verlassen Un-Zuverlässigkeit: > Jede Betriebsstörung kostet Geld, Marktpartner verweigern > Urlaubsvertretung, oft Fax etc. > SPAM, Mailstandards, Sicherheit: Revisionssicher Un-Sicherheit: muss fristgerechtes abliefern beweißbar sein > Erfolgreiches Abliefern nicht Un-Sicherheit: > Datenschutz ist wichtig; aber Revisionssicherheit ist für Betreiber existentiell unmittelbar beweisbar. Mail-CONTRL ist nur ein Notnagel! Schnelligkeit: Je aktueller die Daten desto genauer arbeiten Maschinen, desto Un-Schnelligkeit: Un-Schnelligkeit: mehr Handlungsmöglichkeiten > Mails gewöhnlich eröffnen schnell, sich für die > Personalüberlastung Marktteilnehmer. > Fristen fordern und einhalten aber kein Rechtsanspruch ist erforderlich zur Erreichung des ROI bei digitalen auf schnelle Zustellung Marktprozessen Lösung: Professionellen Übertragungsweg nutzen Negativbeispiel Handbetrieb > Flüchtigkeitsfehler, > > Nachlässigkeit im Alltag; Sicherheit ist umständlich Maschinen ertragen es! Lösung: Professionelles nutzen RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 6

7 1.2 Mindestanforderung BNetzA und VEDIS EDI Mindestanforderungen an die automatisierte Kommunikation werden von der BNetzA und VEDIS gesetzt: > Kommunikationsrichtlinie: Historisch bedingt primär Adressat GKPE und GeLi. > VEDIS: Adressat Sicherheitskritische und/oder Zeitkritische Geschäftsprozesse. Unterschiede: > Kommunikationsrichtlinie: Toleriert mit vielen Auflagen, empfiehlt professionelle Kommunikationsstandards zu verwenden wie AS2 oder X.400. > VEDIS: Empfiehlt AS2 (bestes Verhältnis von Kosten zu Nutzen), vgl. u. a. BDEW Direkt Ausgabe 9 vom VEDIS = Vertraulichkeit und Datensicherheit. VEDIS ist ein übergreifendes Verbandsprojekt von BDI, VIK, VKU und den BDEW-Vorläufer (VDEW, VDN und VRN) sowie vom DVGW; getragen von der BDEW PG Sicherheit beim elektronischen Datenaustausch RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 7

8 1.3 Umsetzung in fünf Sichten Organisatorische Ablaufsicht (siehe Prozesse aus KOV III) Rolle EDIFACT-Nachricht Rolle Fachliche Sicht der Nachricht Sicht auf die IT-Landschaft A B Sicht auf die Übertragung (Übertragungsweg, Authentifizierung, Signatur und Verschlüsselung) Intranet DMZ DMZ Intranet Sicht auf die Netzwerktechnik RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 8

9 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (1/7) Thema IT-Landschaft mit 1:1 Kommunikation Marktpartner Fachbetrieb monitort seine Prozesse EDI-Team monitort Nachrichtenfluss Aufgabenteilung im Regelbetrieb > Sachbearbeiter monitort seine und seine generiert Nachrichten. > EDI-Mitarbeiter monitort dass die Nachrichten auch wirklich das Unternehmen verlassen und behandelt Versandfehler und Nachrichtenfehler (die in Fachanwendung nicht sichtbar sind). Außerdem kümmert er sich um Partneranbindungen, Versandstammdaten und Nachrichtenrouting (Stichwort 1:1 Kommunikation der BNetzA). Für Sachbearbeiter und EDI-Mitarbeiter sind für eine optimale Aufgabenunterstützung jeweils eigene Systeme erforderlich. Für EDI-Mitarbeiter ist es ein (mit zusätzlicher Weboberfläche für den Fachbetrieb). RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 9

10 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (2/7) Thema Übertragung Viele Übertragungswege und Standards stehen zur Auswahl. In der Energiewirtschaft verbreitet für den professionellen Einsatz: > AS2 > X.400 > ISDN-FTP Grundsätzlicher Unterschied: ISDN-FTP und X.400 nutzen nicht den Übertragsweg Internet im engeren Sinne > Projektgruppe Electronic Data Interchange via Internet (EDIINT) entwickelte dazu drei Lösungen AS1, AS2 und AS3. > AS2 steht für Applicability Statement 2 Die 1 steht für SMTP, 2 steht für HTTP ( Web ) und 3 für FTP. Bislang hat sich nur AS2 für EDI durchgesetzt. RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 10

11 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (3/7) Thema Übertragung mit AS2 für Verschlüsselung, Authentifizierung und Bestätigung A AS2-Adapter B AS2-Adapter RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 11

12 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (3/7) Thema Übertragung mit AS2 für Verschlüsselung, Authentifizierung und Bestätigung 1. Umschlag = Verschlüsselt (nur Adressdaten lesbar für Transport) A AS2-Adapter B AS2-Adapter RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 12

13 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (3/7) Thema Übertragung mit AS2 für Verschlüsselung, Authentifizierung und Bestätigung 1. Umschlag = Verschlüsselt (nur Adressdaten lesbar für Transport) A AS2-Adapter B AS2-Adapter 2. Signatur = Absender Authentifizerung RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 13

14 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (3/7) Thema Übertragung mit AS2 für Verschlüsselung, Authentifizierung und Bestätigung 1. Umschlag = Verschlüsselt (nur Adressdaten lesbar für Transport) Durchschlag A AS2-Adapter B AS2-Adapter 2. Signatur = Absender Authentifizerung 3. Quittung = MDN (Message Disposition Notification ) VEDIS-Empfehlung: MDN Syncron Modus RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 14

15 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (4/7) Thema Netzwerktechnik (formale Darstellung) Intranet DMZ DMZ Intranet DMZ = Demilitarizied Zone RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 15

16 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (4/7) Thema Netzwerktechnik (formale Darstellung) Intranet DMZ DMZ Intranet Thema Netzwerktechnik (praktische Darstellung) Intranet DMZ DMZ A Adapter Kommunikationsstandard AS2, X.400 oder ISDN-FTP Von einem VPN-Tunnel wird abgeraten B Adapter DMZ = Demilitarizied Zone RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 16

17 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (5/7) Thema Übertragung mit X.400 X.400 Postfach des Empfängers beim X.400-Provider Übertragungsweg Telefonleitung, DSL usw. für senden und empfangen Marktpartner schaut in regelmäßigen Abständen in sein Postfach Garantierte Dienstgüte > Nachrichten werden auf direkten Wege in das X.400 Postfach übermittelt (kein unbekannter Weg wie bei ). > X.400-Provider kann Postfach-Erreichbarkeit in 24/7 Qualität sicherstellen. > Im Streitfall kann der X.400-Provider als neutraler Dritter das fristgerechte Zustellen nachweisen. Empfehlungen > X.400 empfiehlt sich für alle Marktpartner, die eine schnelle einfache Lösung benötigen ohne erst eine eigene IKT-Infrastruktur mit Hochverfügbarkeit aufbauen zu wollen. (Gebühren des X.400-Providers versus eigener Investitionen & Betriebskosten). > Einige X.400 Anbieter nehmen das X.400 Synonym Value Added Network (VAN) wörtlich und bieten Zusatzservices an, die in Richtung EDI-Dienstleistungen oder -Hersteller gehen wie etwa optional X.400-Nachrichten als AS2 zu versenden/empfangen, ein Webfront-End zum verfolgen/suchen von Nachrichten oder Zusatzsoftware für ein Schmalspur-. RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 17

18 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (6/7) ISDN-FTP (Achtung: Darstellung in Netzwerktechnik statt IT-Landschaft) Intranet DMZ DMZ Intranet mit FTP-Client mit FTP-Server A ISDN-Dialer ISDN-Leitung (redundant bei Nominierung) B ISDN-Dialer Merkmale > Sicherheit allein durch die Netzwerktechnik (Telefonnummer statt Signatur; ISDN statt Verschlüsselung, FTP-Logfile statt MDN). > Zustellbeweis nur durch auslesen von Netzwerktechnik-Protokollen (spezielles Know-How erforderlich + sichern vor Überschreiben nach kurzer Zeit). RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 18

19 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? (7/7) Volumenabhängige Betriebskosten Betreuungsaufwand Einrichtung / Fehlerfall / Streitfall AS2 Internet Keine* Zertifikatwechsel Alles über Oberfläche direkt möglich X.400 Internet möglich Einwahl, Transfervolumen keine Alles über Oberfläche direkt möglich ISDN-FTP ISDN Verbindungsdauer keine Nur durch fundierten Netzwerktechniker *) Abhängig vom Providervertrag; bis zu einen gewissen Rahmen als Fixpreis möglich. Volumenkosten steigen weniger stark an als bei X.400 oder ISDN-FTP. RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 19

20 : Überblick über den weiteren Vortrag zum Schwerpunkt Kommunikation Teil I > 1.1 Welche Mindestanforderungen Betriebswirtschaftlich? > 1.2 Welche Mindestanforderungen BNetzA und VEDIS? > 1.3 Umsetzung in fünf Schichten > 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? Teil II > 2.1 Lösungsbeispiele in Eigenregie ( Make ) > 2.2 Lösungsbeispiele mit EDI-Dienstleister ( Buy ) Fazit RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 20

21 2.1 Lösungsbeispiele in Eigenregie ( Make ) Professionelle Komplettlösung: Aufbau IT-Landschaft mit mit AS2, X.400 oder ISDN-FTP > Kauf und Installation vom hersteller mit Supportvertrag vom hersteller Interessante Zwischenlösung: Einige -Hersteller bieten auch eigenen EDI-Betrieb beim Hersteller an mit Option alle Stammdaten vom Hersteller nach Installation auf eigenes lokales System zu übertragen. Achtung: EAI-System Minimallösung (Übergangslösung): > Installation Mini- von einem X.400-Provider mit automatisierter Anbindung der Nachrichten erzeugenden RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 21

22 2.2 Lösungsbeispiele mit EDI-Dienstleister ( Buy ) Einbindung EDI-Dienstleister auf verschiedenen Stufen möglich: > Selber konvertieren oder auslagern auf EDI-Dienstleister. > Selber Kommunikation betreiben oder auslagern auf EDI-Dienstleister. Interessanter Nebeneffekt: EDI-Dienstleister unterhalten bereits viele durchgetestet Partneranbindungen für schnelle direkte Anbindung zu diversen Marktpartnern. Aktuelle Liste der angebundenen EDI-Dienstleister anforderbar Kontrolle des EDI-Dienstleisters: > Internet-Webanwendung für Nachrichtenverfolgung, Suche, Auswertungen > Protokollmeldungen per , Datenbank, saufruf > Reports (monatlich, quartalsweise) Support > Support muss auch am Wochenende erreichbar sein, da täglicher Prozess. RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 22

23 : Überblick über den weiteren Vortrag zum Schwerpunkt Kommunikation Teil I > 1.1 Welche Mindestanforderungen Betriebswirtschaftlich? > 1.2 Welche Mindestanforderungen BNetzA und VEDIS? > 1.3 Umsetzung in fünf Schichten > 1.4 Wie sehen bewährte Lösungen aus? Teil II > 2.1 Lösungsbeispiele in Eigenregie > 2.2 Lösungsbeispiel mit EDI-Dienstleister Fazit RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 23

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit René Hoffmann RWE Kundenservice GmbH, Bochum T E RWE Kundenservice René Hoffmann SEITE 24

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