Zahlungs-Online-Banking-Webseite

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1 Anlage Zahlungs-Online-Banking-Webseite Im Online-Handel haben sich verschiedene Bezahlverfahren etabliert. In den letzten Jahren ist die sogenannte Online-Überweisung hinzugekommen. Hierbei können Kunden den Kaufpreis per Online-Banking-Überweisung unter Einschaltung eines sogenannten Online-Bezahldienstes entrichten. Zur Wahrung der Online-Banking-Sicherheit im Interesse von Bank und Kunde wird mit vorliegendem Konzept eine verfahrenstechnische Lösung beschrieben, bei der der Kunde die zur Einreichung der Online-Überweisung erforderlichen Online- Banking-Legitimationsdaten wie Benutzerkennung und PIN nicht dem Online- Bezahldienst zur Verfügung zu stellen braucht, sondern diese nur unmittelbar gegenüber seiner Bank verwendet. Dieses Modell wird nachfolgend als Zahlungs-Online-Banking-Webseite (ZOB- Seite) bezeichnet. Das Prinzip der ZOB-Seite wird bereits seit mehreren Jahren von Online-Bezahldiensten in Europa erfolgreich praktiziert. 1 Konzeptskizze Die grundlegende Idee besteht darin, den für die unmittelbare Online-Banking- Kommunikation zwischen Bank und Kunde gewidmete Online-Banking-Schnittstelle dahin gehend zu erweitern, dass berechtigte Online-Bezahldienste zur Erbringung ihrer Dienstleistungen einen eigenen Zugang zur Online-Banking- Schnittstelle (ZOB-Seite) teilnehmender Kreditinstitute erhalten.

2 - 2 - Die ZOB-Seite beruht in ihrer Funktion auf einer für einen Online-Zahlungsvorgang reduzierten Online-Banking-Webseite. Jedes Kreditinstitut, das an Online-Bezahldiensten teilnimmt, verpflichtet sich, eine solche Zugangsseite bzw. Schnittstelle zum Online-Banking im Internet anzubieten. Dadurch haben registrierte Online-Bezahldienste die Möglichkeit, durch Aufruf der standardisierten Schnittstelle auf den ZOB-Service teilnehmender Kreditinstitute zuzugreifen, um auf diese Weise Online-Zahlungen einzureichen (s. Abbildung 1). Händler 1 Online- Bezahl-. Dienst x ZOB Online - - Bank A Kunde Händler 2 Online- Bezahl- Dienst y ZOB - Bank B Händler 3 Online- Bezahl- Dienst z ZOB - Bank C Sphäre der Bank Abbildung 1: Schichtenmodell Zahlungs-Online-Banking-Webseite Vorteile des Konzepts: Die Online-Banking-Anmeldedaten wie Kundenkennung und PIN - werden nur in der sicheren Sphäre zwischen Kunde und Kreditinstitut ausgetauscht. Dritte erhalten keine Kenntnis dieser vertraulichen Kundendaten.

3 - 3 - Online-Bezahldienste erhalten keine Kenntnis über Konto- oder Umsatzdaten des Kunden, sondern lediglich die Information, ob der Zahlungsauftrag angenommen wurde. Im Regelfall ist diese Information für den Abschluss des Kaufvorgangs ausreichend. Abhängig von der jeweiligen Vereinbarung zwischen Online-Bezahldienst und Kreditinstitut kann das Kreditinstitut diese Bestätigung ggf. noch mit weiteren Informationen, wie bspw. einer Zahlungsgarantie, ergänzen. Online-Bezahldienste können auf den Aufbau aufwändiger Systeme zur Einschätzung der Ausführungswahrscheinlichkeit (Scoring-/Bonitätsbewertungsverfahren) verzichten, sofern sie als Rückmeldung auf die Zahlungseinreichung eine Ausführungsbestätigung erhalten. Online-Bezahldienste müssen keine Kundendaten mehr auswerten. Sie ersparen sich so den sonst dafür erforderlichen Datenschutz. Dies erleichtert den Markeintritt insbesondere auch kleinerer Anbieter. Die Zugangsschnittstellen zu den ZOB-Services unterliegen einer einheitlichen von der Deutschen Kreditwirtschaft veröffentlichten Schnittstellenspezifikation (s. Kap. 3). Dadurch wird der Marktzugang für Online- Bezahldienst-Anbieter stark vereinfacht. Diese müssen nur eine einzige Schnittstelle implementieren und erhalten so in einheitlicher Weise Zugang zu den ZOB-Seiten aller teilnehmenden Kreditinstitute. Die Sensibilisierung der Kunden bezüglich Phishing- und Trojaner-Angriffen wird nicht beeinträchtigt, da Kunden weiterhin instruiert werden können, ihre Legitimationsdaten nur auf den ihnen bekannten Seiten ihrer Bank einzugeben (URL, Zertifikat). Da der Online-Bezahldienst nicht direkt an der Autorisierung der Zahlung durch den Kunden beteiligt ist, müssen nur zwischen Kunde und Institut Sorgfaltspflichten bzgl. des sicheren Umgangs mit den Legitimationsdaten vereinbart werden. Dies erleichtert auch haftungsrechtliche Fragen. Das Prinzip der ZOB-Seite ist unabhängig von den Sicherungsverfahren, die die Kreditinstitute anbieten, d.h. es können sowohl TAN-basierte als auch signaturbasierte Verfahren zum Einsatz kommen.

4 - 4 - Das Zertifizierungsverfahren, im Rahmen dessen der Bezahldienst nachweist, dass er die Anforderungen zur Verarbeitung sicherheitsrelevanter Daten erfüllt, wird vereinfacht (s. Kap. 4). Durch die Verwendung standardisierter Schnittstellen ist die automatisierte Verarbeitung von Webseiten ( Screenscraping ) überflüssig. Dadurch werden in der Vergangenheit bisweilen aufgetretene fehlerhafte Datenübermittlungen und Kundenreklamationen vermieden. 2 Technisches Modell In der nachfolgenden Abbildung ist der Verfahrensablauf einer ZOB-Überweisung dargestellt: Abbildung 2: Prozessablauf einer ZOB-Transaktion 1. Der Kunde tätigt seinen Kauf auf der Seite des Online-Händlers. Der Online-Händler reicht die Rechnungsdaten aus dem Online-Kauf an den Online-Bezahldienst weiter. Der Kunde gibt auf der Seite des Bezahldienstes den Namen bzw. die Identifikation seines Kreditinstituts ein (Schritt 1).

5 Der Online-Bezahldienst ermittelt anhand eines ZOB-Verzeichnisdienstes ( ZOB-Directory ) das zuständige Kreditinstitut (Schritt 2). 3. Der Online-Bezahldienst identifiziert sich gegenüber der Bank des Kunden mit der im Rahmen der DK-Zertifizierung erteilten Anbieterkennung und ggf. weiteren vereinbarten Legitimationsdaten und ruft von der Bank des Kunden deren ZOB-Service auf, übermittelt die Daten des Zahlungsauftrags und erhält die URL der ZOB-Seite (Schritt 3). 4. Der Kunde wird vom Bezahldienst auf die ZOB-Seite seiner Bank weiter geleitet. Aufgrund der bekannten Merkmale (Seitenlayout, Adresse (URL), Sicherheitszertifikat) kann der Kunde erkennen, dass er sich auf der ZOB- Seite seiner Bank befindet, also in der Sphäre seines Kreditinstituts (Schritt 4). 5. Der Kunde gibt auf der ZOB-Seite seine Zugangs- und Legitimationsdaten zum Online-Banking ein. Nach der Anmeldung wird dem Kunden der Zahlungsauftrag zur Prüfung angezeigt. Im nächsten Schritt gibt der Kunde die mit dem jeweiligen Sicherheitsverfahren generierten Legitimationsdaten ein bzw. signiert den Auftrag mit Hilfe seiner Signaturkarte und gibt damit die Ausführung des Zahlungsauftrags frei (Schritt 5). 6. Das Institut sendet eine Information über die Entgegennahme des Zahlungsauftrages über den ZOB-Service an den Online-Bezahldienst. Diese beinhaltet den Status des Zahlungsauftrags. Soweit mit dem Online- Bezahldienst weitere Nachrichteninhalte vereinbart sind, enthält die Nachricht der Bank eine Bestätigung der Ausführung des Überweisungsauftrags oder eine Zahlungsgarantie der Bank. Der Online-Banking- Vorgang ist damit abgeschlossen (Schritt 6). 7. Der Kunde wird nach dem Schließen der ZOB-Seite wieder auf die Seite des Online-Bezahldienstes oder des Händlers zurück geleitet. Der Online- Bezahldienst leitet ggf. die Zahlungsnachricht der Bank an den Online- Händler weiter (Schritt 7).

6 - 6-3 Schnittstellenspezifikation Wie oben dargestellt werden die Zugangsschnittstellen zu den ZOB-Seiten der einzelnen Kreditinstitute von der Deutschen Kreditwirtschaft standardisiert. Ein Online-Bezahldienst muss daher diese Schnittstelle nur ein einziges Mal implementieren. Die folgende XML-Schema-Datei enthält einen Vorschlag für die Schnittstellenbeschreibungen der einzelnen in Abbildung 2 dargestellten Kommunikationsschritte zwischen Online-Bezahldienst und dem ZOB-Service der Kreditinstitute. Die Strukturierung der hier aufgeführten Daten wird noch nach fachlichen und technischen Gesichtspunkten optimiert. Mit dem folgenden XML-Schema-Entwurf erhält ein Online-Bezahldienst eine vollständige Liste aller Banken und Sparkassen, die einen ZOB-Service anbieten. Die Liste enthält die benötigten Zugangsinformationen, wie insbesondere die URL des ZOB-Services. 4 Zertifizierungsanforderungen Da der Online-Bezahldienst beim ZOB-Modell keine sicherheitsrelevanten Informationen, wie z.b. Bankzugangs- oder Legitimationsdaten entgegennimmt oder verarbeitet, hat er nur noch wenige Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Dennoch ist eine Registrierung der Online-Bezahldienste zum ZOB-Verfahren erforderlich, da sichergestellt werden muss, dass der Online-Bezahldienst die ZOB-Seiten der Institute in korrekter Weise einbindet und sich manipulationssicher identifiziert. Mit nachgewiesener Registrierung erhält der Online- Bezahldienst eine Anbieterkennung und persönliche Identifikationsdaten, mit denen er sich gegenüber dem ZOB-Service legitimieren kann. Auf Basis dieser Registrierung kann dann eine Teilnahmevereinbarung zwischen Online- Bezahldienst und Kreditinstitut oder Konzentratoren geschlossen werden, im

7 - 7 - Rahmen derer zusätzliche Services, wie bspw. eine Zahlungsgarantie, vereinbart werden.

Zulassungsverfahren für Online-Bezahldienste hier: Einladung zur Kommentierung. 6. Juni 2013. Sehr geehrte Damen und Herren,

Zulassungsverfahren für Online-Bezahldienste hier: Einladung zur Kommentierung. 6. Juni 2013. Sehr geehrte Damen und Herren, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V. Charlottenstraße 47 10117 Berlin Kontakt: Robert Kusber Telefon: +49 30 20225-5564 Fax: +49 30 20225-5554 E-Mail: robert.kusber@dsgv.de AZ DK: GWB-102 AZ DSGV:

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