Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen"

Transkript

1 Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen ArbmedVV und berufsgenossenschafliche Grundsätze I. Quartal 2011

2

3 G -Untersuchungen G Mineralischer Staub, Teil 1: Quarzhaltiger Staub G Mineralischer Staub, Teil 2: Asbestfaserhaltiger Staub G Künstl. mineralischer Staub, Teil 3: Faserstaub der Kat. 1 oder 2 G Staubbelastung G 2 - Blei oder seine Verbindungen (mit Ausnahme der Bleialkyle) G 3 - Bleialkyle G 4 - Gefahrstoffe die Hautkrebs hervorrufen oder zur Krebsbildung neig. Hautveränderungen hervorrufen G 5 - Glykoldinitrat oder Glycerinnitrat (Nitroglykol oder Nitroglycerin) G 6 - Kohlendisulfid (Schwefelkohlenstoff) G 7 - Kohlenmonoxid G 8 - Benzol G 9 - Quecksilber oder seine Verbindungen G 10 - Methanol G 11 - Schwefelwasserstoff G 12 - Phosphor (weißer) G 14 - Tetrachlormethan (Tetrachlorkohlenstoff), Trichlorethen (Trichlorethylen), Tetrachlorethen (Perchlorethylen), Tetrachlorethan ( Pentachlorethan), Monochlormethan, Methylchlorid G 15 - Chrom-VI-Verbindungen G 16 - Arsen oder seine Verbindungen G 19 - Dimethylformamid G 20 - Lärm G 21 - Kältearbeiten S. 7 S. 7 S. 8 S. 8 S. 8 S. 9 S. 9 S. 9 S. 9 S. 10 S. 10 S. 10 S. 11 S. 11 S. 12 S. 12 S. 12 S. 13 S. 13 S. 14 S. 14 3

4 G 22 - Säureschäden der Zähne G 23 - Obstruktive Atemwegserkrankungen G 24 - Hauterkrankungen (mit Ausnahme von Hautkrebs) G 25 - Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten G 26 - Atemschutzgeräte G 27 - Isocyanate G 29 - Benzolhomologe (Toluol, Xylol) G 30 - Hitzearbeiten G 31 - Überdruck G 32 - Cadmium oder seine Verbindungen G 33 - Aromatische Nitro- oder Aminoverbindungen G 34 - Fluor oder seine anorganischen Verbindungen G 35 - Arbeitsaufenthalt im Ausland unter bes. klimatischen und gesundheitlichen Belastungen Tropen G 36 - Vinylchlorid G 37 - Bildschirmarbeitsplätze G 38 - Nickel oder seine Verbindungen G 39 - Schweißrauche G 40 - Krebserzeug. und erbgutverändernde Gefahrstoffe - allgemein G 41 - Arbeiten mit Absturzgefahr G 42 - Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung, Biotechnologie G 44 - Hartholzstäube G 45 - Styrol G 46 - Belastungen des Muskel- und Skelettsystems einschließlich Vibrationen S. S. 15 S. 17 S. 18 S. 18 S. 18 S. 19 S. 19 S. 19 S. 20 S. 20 S. 21 S. 21 S. 22 S. 23 S. 23 S. 23 S. 24 S. 27 S. 28 S. 28 S. 29 S. 29 4

5 Mit der ArbmedVV werden die Anforderungen an eine arbeitsmedizinische Vorsorge, die bisher in mehreren unterschiedlichen Regelwerken festgelegt waren, gebündelt. Ziel der ArbmedVV ist es, durch Maßnahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge arbeitsbedingte Erkrankungen und Berufskrankheiten frühzeitig zu erkennen und zu verhüten. Die Arbeitsmedizinische Vorsorge soll zugleich einen Beitrag zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und zur Fortentwicklung des betrieblichen Gesundheitsschutzes leisten. Die ArbmedVV ändert folgende staatliche Arbeitsschutz-Verordnungen: GefStoffV (Art. 2) BiostoffV (Art. 3) GenTSV (Art. 4) LärmVibrationsArbSchV (Art. 5) DruckluftV (Art. 6) BildschArbV (Art.7) BetrSichV (Art. 8) ArbStättV (Art.9) in denen bisher Untersuchungsanlässe verankert waren. Was bedeutet das? Staatliche Rechtsvorschriften haben Vorrang vor berufsgenossenschaftlichen UVV. Somit wird die BGVA 4 als Satzungsrecht der Unfallversicherungsträger, überflüssig. Eignungs- und Tauglichkeitsuntersuchungen wie G 25 und G 41 sind auch in der neuen Rechtsvorschrift nicht geregelt. Für diese Untersuchungsanlässe ist eine innerbetriebliche Regelung z.b. in Form einer Betriebsvereinbarung zu empfehlen. Untersuchungen Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen dienen der Früherkennung arbeitsbedingter Gesundheitsstörungen sowie der Feststellung, ob bei Ausübung einer bestimmten Tätigkeit eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung besteht. Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen umfassen Pflichtuntersuchungen, Angebotsuntersuchungen, Wunschuntersuchungen und Eignungsuntersuchungen. Pflichtuntersuchungen sind arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, die bei bestimmten besonders gefährdenden Tätigkeiten zu veranlassen sind. 5

6 Angebotsuntersuchungen sind arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, die bei bestimmten gefährdenden Tätigkeiten anzubieten sind. Wunschuntersuchungen sind arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, die der Arbeitgeber den Beschäftigten nach 11 des Arbeitsschutzgesetzes zu ermöglichen hat. Eignungsuntersuchungen sollen die Eignung für bestimmte Tätigkeiten feststellen. So soll auch eine Gefährdung von Arbeitskollegen, Dritten oder von wesentlichen Sachgütern minimiert werden zum Beispiel bei Fahr- oder Steuertätigkeiten. Untersuchungen müssen je nach Gesundheitsrisiko durchgeführt oder angeboten werden Im Folgenden eine Liste mit Vorsorge-/Eignungsuntersuchungen. In einer späteren Version werden noch die Grenzwerte sowie Maßstäbe für Angebots-, Pflicht- und Wunschuntersuchungen aufgenommen. Der Arbeitgeber hat auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung eine angemessene arbeitsmedizinische Vorsorge zu gewährleisten und zur Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge einen nach 7 ASiG berechtigten Arzt zu beauftragen. Der untersuchende Arzt hat den Untersuchungsbefund und das Ergebnis schriftlich festzuhalten, die untersuchte Person zu beraten und ihr eine Bescheinigung auszustellen. Nur im Falle einer Pflichtuntersuchung erhält der Arbeitgeber eine Kopie der Bescheinigung. 6

7 G-Untersuchungen en sind vor Aufnahme der Tätigkeit durchzuführen. Für Nachuntersuchungen gelten in der Regel die nachstehend genannten Fristen: G 1.1 Mineralischer Staub, Teil 1: Quarzhaltiger Staub Nach 36 Monaten Nach 36 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte Tätigkeit am Arbeitsplatz vermutet GesBergV : siehe dort 2 Abs. 4 und 3 G 1.2 Mineralischer Staub, Teil 2: Asbestfaserhaltiger Staub Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte Erstmals 15 Jahre nach Expositionsbeginn oder nach Vollendung des 45. Lebensjahres, dann nach 12 bis 36 Monaten in Abhängigkeit von der kumulativen Expositionshöhe und dem Befund 7

8 G 1.3 Mineralischer Staub, Teil 3: Keramikfaserhaltiger Staub Nachuntersuchungsfristen (in Monaten) Keramische Fasern Nachuntersuchung G 1.4 Staubbelastung Nachuntersuchungen Nach 36 Monaten, bei Lebensalter unter 40 Jahren nach 60 Monaten oder bei Beendigung der Tätigkeit Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte (insbesondere Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder chemisch-irritative bzw. toxische Substanzen hindeuten) G 2 Blei oder seine Verbindungen (mit Ausnahme der Bleialkyle) Nach 12 Monaten Nach 12 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte 8

9 G 3 Bleialkyle Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte G 5 Glykoldinitrat oder Glycerintrinitrat (Nitroglykol oder Nitroglycerin) Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit G 6 Kohlendisulfid (Schwefelkohlenstoff) Nach 6-12 Monaten Nach 6-12 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 9

10 G 7 Kohlenmonoxid Nach 24 Monaten Nach 24 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit G 8 Benzol Nach 6-12 Monaten Nach 6 12 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung G 9 Quecksilber oder seine Verbindungen Bei Alkyl-Quecksilber-Verbindungen, metallischem Quecksilber, anorganischen und organischen Nicht-Alkyl-Quecksilber- Verbindungen nach 6 12 Monaten Nach 6-12 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 10

11 G 10 Methanol Nach Monaten Nach 24 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit G 11 Schwefelwasserstoff Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 11

12 G 12 Phosphor (weißer) Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit G 14 Trichlorethen (Trichlorethylen) und andere Chlorkohlenwasserstoff-Lösungsmittel Nur bei Trichlorethen: Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Besc häftigungsverhältnis Nach Beendigung der Beschäftigung G 15 Chrom-VI-Verbindungen Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 12

13 Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung G 16 Arsen oder seine Verbindungen (mit Ausnahme des Arsenwasserstoffs) Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung G 19 Dimethylformamid Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 13

14 G 20 Lärm Nach 12 Monaten Nach 36 Monaten Nach 60 Monaten bei Tages-Lärmexpositionspegeln LEX, 8h < 85 db(a) oder Spitzenschalldruckpegeln LpC, peak < 137 db(c) Bei Beendigung der Tätigkeit z.b. Nach ärztlichem Ermessen in Einzelfällen, z.b. bei befristeten gesundheitlichen Bedenken Auf Wunsch eines Beschäftigten, der den ursächlichen Zusammenhang seiner Erkrankung und seiner Tätigkeit am Arbeitsplatz vermutet Wenn infolge einer Erkrankung oder eines Unfalls Hörstörungen auftreten (wie z.b. nach Schädel-Hirn-Trauma) und/oder bei Ohrgeräuschen G 21 Kältearbeiten Nachuntersuchungsfristen (in Monaten) Kältearbeiten erste Nachuntersuchung weitere Nachuntersuchungen Temp. 25 C bis - 45 C 6 12 Temp. Kälter als 45 C

15 G 23a Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Mehlstaub Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit Beim Auftreten von Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder irritative Substanzen hinweisen und nach mehrwöchiger Atemwegserkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnten Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen G 23b Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Platinverbindungen Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit Beim Auftreten von Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder irritative Substanzen hinweisen und nach mehrwöchiger Atemwegserkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnten Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen G 23c Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Getreide- und Futtermittelstäube Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit 15

16 Beim Auftreten von Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder irritative Substanzen hinweisen und nach mehrwöchiger Atemwegserkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnten Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen G 23d Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Labortierstaub in Tierhaltungsräumen und -anlagen Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit Beim Auftreten von Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder irritative Substanzen hinweisen und nach mehrwöchiger Atemwegserkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnten Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen G 23e Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Naturgummilatexhandschuhe Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit 16

17 Beim Auftreten von Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder chemisch-irritative bzw. toxische Substanzen hinweisen Nach mehrwöchiger Atemwegserkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnten Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen. G 23f Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Unausgehärtete Epoxidharze Nach 6-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit Beim Auftreten von Beschwerden, die auf eine Atemwegsobstruktion durch Allergene oder chemisch-irritative bzw. toxische Substanzen hinweisen Nach mehrwöchiger Atemwegserkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnten Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen. G 23g Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Atemwegsreizendende Stoffe (chemisch-irritative und chemischtoxische) Die Maßnahmen umfassen eine arbeitsmedizinisch-toxikologische Beratung im Rahmen der mündlichen Unterweisung (GefStoffV). Tätigkeiten oder Stoffe, die im Anhang Teil 1 der ArbMedVV aufgelistet sind, erfordern ggf. eine arbeitsmedizinische Angebots- oder Pflichtuntersuchung. Diese sind von einem Arzt mit der Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin oder Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin entsprechend dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen G 23 Obstruktive Atemwegserkrankungen durchzuführen. G 24 Hauterkrankungen mit Ausnahme von Hautkrebs Hauterkrankungen (mit Ausnahme von Hautkrebs) erste Nachuntersuchung Nachuntersuchungsfristen (in Monaten) weitere Nachuntersuchung 17

18 9 24 oder nach Ermessen des Arztes nach Ermessen des Arztes spätestens nach 60 G 25 Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten Nachuntersuchung Bis zum vollendeten 40. Lebensjahr nach 36 bis 60 Monaten * ab dem vollendeten 40. bis zum vollendeten 60. Lebensjahr nach 24 bis 36 Monaten * ab dem vollendeten 60. Lebensjahr nach 12 bis 24 Monaten Nach längerer Arbeitsunfähigkeit (mehrwöchige Erkrankung) oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die weitere Ausübung der Tätigkeit geben könnte Bei Aufnahme einer neuen Tätigkeit Auf Wunsch des Beschäftigten, der eine Gefährdung aus gesundheitlichen Gründen bei weiterer Ausübung seiner Tätigkeit vermutet Wenn Hinweise auftreten, die aus anderen Gründen Anlass zu Bedenken gegen die weitere Ausführung dieser Tätigkeit gebe G 26 Atemschutzgeräte Nachuntersuchungsfristen (in Monaten) Tragen von Atemschutzgeräten erste Nachuntersuchung weitere Nachuntersuchungen Personen bis 50 Jahre Personen über 50 Jahre Gerätegewicht bis 5 kg Gerätegewicht über 5 kg G 27 Isocyanate Nach 3-12 Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit 18

19 G 29 Benzolhomologe (Toluol, Xylole) Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit G 30 Hitzearbeiten Nachuntersuchungsfristen (in Monaten) Hitzearbeiten erste Nachuntersuchung weitere Nachuntersuchungen Personen bis 50 Jahre Personen über 50 Jahre G 31 Überdruck Vor Ablauf von 12 Monaten Vor Ablauf von 12 Monaten und bei Beendigung dieser Tätigkeit 19

20 Nach Drucklufterkrankungen, nach einer Erkrankung von mehr als 6 Wochen oder nach mehrmaliger Erkrankung innerhalb eines halben Jahres ist eine Vorstellung beim ermächtigten Arzt erforderlich zur Entscheidung, ob die Art der durchgemachten Erkrankung einen Einsatz in Überdruck wieder zulässt oder ob eine vorzeitige Nachuntersuchung erforderlich ist. Diese Vorstellung ist auch zu veranlassen, wenn Hinweise auftreten, die Anlass zu gesundheitlichen Bedenken geben. Auf Wunsch des Beschäftigten, der einen ursächlichen. G 32 Cadmium oder seine Verbindungen Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung G 33 Aromatische Nitro- oder Aminoverbindungen Nach 6-12 Monaten Nach 6 12 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 20

21 Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung G 34 Fluor oder seine anorganischen Verbindungen Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit G 35 Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen Beratung Vor jedem Arbeitsaufenthalt im Ausland im Sinne der Handlungsanleitung ist eine Beratung über die jeweiligen besonderen klimatischen gesundheitlichen Belastungen und über die ärztliche Versorgung am vorgesehenen Tätigkeitsort erforderlich. Die Beratung schließt Hinweise auf eine erforderliche Malaria- und Impfprophylaxe ein. Die Beratung ist zu dokumentieren. Ungeachtet der Dauer des Arbeitsaufenthaltes ist bei besonderen Bedingungen je nach Einsatzort und Einsatzart (z.b. bei besonders schlechter ärztlicher Versorgung, ständig wechselndem Einsatzort, besonders hoher Infektionsgefahr, besonderer beruflicher Belastung) eine anschließende ärztliche Untersuchung erforderlich. Bei Arbeitsaufenthalten von insgesamt mehr als 3 Monaten pro Jahr muss vor der ersten Ausreise stets eine vorgenommen werden. 21

22 Vor einem erneuten Arbeitsaufenthalt im Ausland ist eine nicht erforderlich, wenn die Rückkehruntersuchung nicht länger als 1 Jahr zurückliegt. Eine ärztliche Beratung ist weiterhin geboten. Erste und weitere Nachuntersuchungen Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte Nach ärztlichem Ermessen in Einzelfällen (z.b. bei befristeten Wenn in ein Land mit erheblich verschiedener klimatischer oder gesundheitlicher Belastung gewechselt wird Auf Wunsch eines Beschäftigten, der einen ursächlichen Zusammenhang zwischen seiner Erkrankung und seiner Tätigkeit am Arbeitsplatz vermutet G 36 Vinylchlorid Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung 22

23 G 37 Bildschirmarbeitsplätze Personen bis 40 Jahre: vor Ablauf von 60 Monaten Personen über 40 Jahre: vor Ablauf von 36 Monaten Personen bis 40 Jahre: vor Ablauf von 60 Monaten Personen über 40 Jahre: vor Ablauf von 36 Monaten Nach ärztlichem Ermessen G 38 Nickel oder seine Verbindungen Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 39 Schweißrauche Nach 36 Monaten Nach 36 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 23

24 Nach mehrwöchiger Erkrankung oder körperlicher Beeinträchtigung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte (insbesondere Beschwerden, die auf eine Bronchial- oder Lungenerkrankung hindeuten) Bei Aluminiumschweißrauchexposition zusätzlich spätestens binnen 3 Monaten, wenn der BAT-Wert von 200 μg Aluminium/l Urin überschritten war und aufgrund ungünstiger Expositionsbedingungen (z.b. Schweißen in engen Räumen) ein rascher Anstieg der Aluminiumbelastung möglich ist G 40a Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: Acrylnitril Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 40b Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe Nach Monaten Nach Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit 24

25 Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem Nach Beendigung der Beschäftigung G 40c Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: Beryllium Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 40d Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: 1,3-Butadien Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit 25

26 Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 40e Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: 1-Chlor-2,3-epoxypropan (Epichlorhydrin) Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 40f Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: Cobalt oder seine Verbindungen (bioverfügbar, in Form atembarer Stäube, Aerosole) Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem 26

27 G 40g Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: Dimethylsulfat Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 40h Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: Hydrazin Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 41 Arbeiten mit Absturzgefahr Nachuntersuchungsfristen (in Monaten) Arbeiten mit Absturzgefahr erste Nachuntersuchung weitere Nachuntersuchungen Personen 25 bis 50 Jahre Personen ab 50 Jahre

28 G 42 Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung Vor Ablauf von 12 Monaten Nach Schutzimpfung je nach Impfschutzdauer Bei lebenslanger Immunität kann die Nachuntersuchung entfallen Vor Ablauf von 36 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit (Nach Schutzimpfung je nach Impfschutzdauer, bei lebenslanger Immunität kann die Nachuntersuchung entfallen) Nach Infektion oder schwerer oder längerer Erkrankung, die Anlass zu Bedenken gegen die Fortsetzung der Tätigkeit geben könnte Nach Verletzung mit der Möglichkeit des Eindringens von Infektionserregern Bei unfallartigem Geschehen Nach einer Tätigkeit in biotechnischen und/oder gentechnischen Laboratorien gemäß TRBA 310 G 44 Hartholzstäube Bis zum 45. Lebensjahr: weniger als 60 Monate Ab dem 45. Lebensjahr: weniger als 18 Monate (sofern Expositionsbeginn mehr als 15 Jahre zurückliegt) Bis zum 45. Lebensjahr: weniger als 60 Monate Ab dem 45. Lebensjahr: weniger als 18 Monate (sofern Expositionsbeginn mehr als 15 Jahre zurückliegt) und bei Beendigung der Tätigkeit 28

29 Nach Ausscheiden aus dieser Tätigkeit bei bestehendem G 45 Styrol Nach 24 Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition Nach 24 Monaten je nach Art und Ausmaß der Exposition und bei Beendigung der Tätigkeit G 46 Belastungen des Muskel- und Skelettsystems einschließlich Vibrationen Nachuntersuchungen an Arbeitsplätzen, an denen erhöhte Belastungen des Muskel-/ und Skelettsystems auftreten und die Kriterien erfüllt sind Nach 60 Monaten, ab 40 Jahre nach 36 Monaten nach Beendigung der Tätigkeit z.b. wenn bei einer Untersuchung Befunde erhoben werden, die eine kürzere, vom Arzt zu bestimmende Frist, angeraten erscheinen lassen auf Wunsch eines Beschäftigten, der einen ursächlichen Zusammenhang zwischen seiner Erkrankung und der Tätigkeit am Arbeitsplatz vermutet zur Beurteilung der individuellen Belastbarkeit, z.b. bei Wiedereingliederung nach längerer Erkrankung oder Operation 29

30 Gartenstr Braunsbedra Tel.:

Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen

Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen 4. vollständig neubearbeitete Auflage Gentner Verlag Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Dipl.-Biol. Bettina Huck TK Lexikon Gesundheit im Betrieb 9. Januar 2015 Arbeitsmedizinische Vorsorge HI663648 Zusammenfassung LI3571919 Begriff Der Umgang mit Gefahrstoffen

Mehr

Koordinatorentreffen 15.04.09

Koordinatorentreffen 15.04.09 B A D GmbH Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung (ArbMedVV) Stand 24.12.2008 Koordinatorentreffen 15.04.09 ArbMedVV: Rechtlicher Rahmen Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) seit dem

Mehr

Auswahlhilfe für Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen

Auswahlhilfe für Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Auswahlhilfe für Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Handlungshilfe zur Ermittlung von Pflichtuntersuchungen und Angebotsuntersuchungen in der Arbeitsmedizinischen Vorsorge für Beschäftigte der

Mehr

Arbeitsschutz im Werkvertrag

Arbeitsschutz im Werkvertrag Arbeitsschutz im Werkvertrag (Tool 6.2) Mögliche Inhalte eines Werkvertrages Ergänzende Hinweise zur Erstellung des Werkvertrages Handlungskompetenz von Betriebsräten beim Auslagern von betrieblichen Aufgaben

Mehr

2. Workshop»Gesundheitsgefahren und Gefährdungsrisiken am Arbeitsplatz Universität Hannover« Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz

2. Workshop»Gesundheitsgefahren und Gefährdungsrisiken am Arbeitsplatz Universität Hannover« Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz Workshop Gesundheitsmanagement Universität Hannover 2. Workshop»Gesundheitsgefahren und Gefährdungsrisiken am Arbeitsplatz Universität Hannover«Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz Referent:

Mehr

Arbeitsmedizin. Gesetzliche Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (berufsgenossenschaftliches Recht)

Arbeitsmedizin. Gesetzliche Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (berufsgenossenschaftliches Recht) Arbeitsmedizin Gesetzliche Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (berufsgenossenschaftliches Recht) Arbeitsschutz Duales System der Gesetzgebung in Deutschland Sozialgesetzbuch (SGB) Buch I Allgemeiner

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge im Bereich Druck und Papierverarbeitung

Arbeitsmedizinische Vorsorge im Bereich Druck und Papierverarbeitung BG - INFOBLATT Stand 11/2013 Best.-Nr.470 Arbeitsmedizinische Vorsorge im Bereich Druck und Papierverarbeitung Arbeitsbedingt sind die Beschäftigten bestimmten Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt.

Mehr

Tagung für Sicherheitsfachkräfte. Arbeitsmedizinische Vorsorge. Dr. Eckehard Droll Fachbereich Arbeitsmedizin 21. Mai 2014

Tagung für Sicherheitsfachkräfte. Arbeitsmedizinische Vorsorge. Dr. Eckehard Droll Fachbereich Arbeitsmedizin 21. Mai 2014 Tagung für Sicherheitsfachkräfte Arbeitsmedizinische Vorsorge Dr. Eckehard Droll Fachbereich Arbeitsmedizin 21. Mai 2014 Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge im Regelwerk Nachgehende

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung

Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung Dr. med. Wiete Hirschmann Landesgewerbeärztin Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt Arbeitsmedizinische Vorsorge Neues Denken? Vereinfachung

Mehr

Allgemeines [Bearbeiten] Untersuchungen [Bearbeiten]

Allgemeines [Bearbeiten] Untersuchungen [Bearbeiten] Diese Liste ist eine Aufstellung der in Deutschland üblichen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Allgemeines [Bearbeiten] Die berufsgenossenschaftlichen rundsätze sind Synonym für die gängigsten

Mehr

Gefahrstoff- Verordnung

Gefahrstoff- Verordnung Die neue Gefahrstoff- Verordnung vom 23. Dezember 2004 und ihre Umsetzung an Universität und Universitätsklinikum Heidelberg Dr. Markus Hoffmann Abteilung Sicherheitswesen Gefahrstoffbeauftragter INF 325,

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Neuregelungen der Arbeitsmedizinischen Vorsorge

Neuregelungen der Arbeitsmedizinischen Vorsorge Neuregelungen der Arbeitsmedizinischen Vorsorge Umsetzung der Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge vom 18.12.2008 Dr. Uwe Gerecke 2009 Konferenzraum der OsnabrückHalle

Mehr

Arbeitsschutz gemäß ArbMedVV versus Eignungsuntersuchungen

Arbeitsschutz gemäß ArbMedVV versus Eignungsuntersuchungen Arbeitsschutz gemäß ArbMedVV versus Eignungsuntersuchungen Dr. med. Claus Hölzel BGN-Geschäftsbereich Prävention Abteilung Gesundheitsschutz Mannheim Vor der Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung (bis

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge nach (neuer) Gefahrstoffverordnung Untersuchungsanlässe und Untersuchungsumfang

Arbeitsmedizinische Vorsorge nach (neuer) Gefahrstoffverordnung Untersuchungsanlässe und Untersuchungsumfang 1 2 Arbeitsmedizinische Vorsorge nach (neuer) Gefahrstoffverordnung 3 Untersuchungsanlässe und Untersuchungsumfang Dipl.-Chem. Michael Rocker Berufsgenossenschaft Metall Süd, Mainz Hauptabteilung Prävention

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Welche Ziele sollten Sie erreichen? Arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen und Berufs krankheiten der Beschäftigten werden frühzeitig erkannt und verhütet. Beschäftigte, die

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Organisation des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes Prof. Dr.med.habil.H.Meinel TÜV Rheinland Leben und Gesundheit Arbeitsmedizinische Dienste GmbH Wintersemester

Mehr

Vorsorgeuntersuchungen für Mitarbeiter/innen in der Zahnarztpraxis

Vorsorgeuntersuchungen für Mitarbeiter/innen in der Zahnarztpraxis Vorsorgeuntersuchungen für Mitarbeiter/innen in der Zahnarztpraxis Inhalt: I Pflichtuntersuchungen Seite 1 1 Untersuchungen gemäß Jugendarbeitsschutzgesetz Seite 1 1.1 Erstuntersuchung Seite 2 1.2 Nachuntersuchungen

Mehr

für Untersuchungen nach BG-Grundsätzen und nach staatlichen Vorgaben nach GOÄ nach Bundesgesetzblatt Teil I Nr.10 vom 22.Feb.1996

für Untersuchungen nach BG-Grundsätzen und nach staatlichen Vorgaben nach GOÄ nach Bundesgesetzblatt Teil I Nr.10 vom 22.Feb.1996 , Dr. Sabine Walden Preisliste arbeitsmedizinischer Untersuchungen Stand Januar 2009 für Untersuchungen nach BG-Grundsätzen und nach staatlichen Vorgaben nach GOÄ nach Bundesgesetzblatt Teil I Nr.10 vom

Mehr

Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze

Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen Das Wesentliche in Kürze Bildschirmarbeitskräfte haben Anspruch auf regelmäßige Augenuntersuchungen, die der Arbeitgeber anzubieten hat. Das ist gesetzlich

Mehr

Text auf der Vorsorgebescheinigung ab , gemäß ArbMedVV Text auf Vorsorgebscheinigungen bis

Text auf der Vorsorgebescheinigung ab , gemäß ArbMedVV Text auf Vorsorgebscheinigungen bis Untersuchungsbezeichnung Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Acrylnitril GefStV Untersuchung nach Gefahrstoffverordnung Pflicht Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Acrylnitril GefStV Untersuchung nach Gefahrstoffverordnung

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Anforderungen der GefStoffV an die spezielle ische Vorsorge bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen Dr. med. Richard Rumler AMD der BG BAU Vor einem geänderten gesetzlichen Hintergrund (GefStoffV) muss

Mehr

Medizinischer Eignungstest G26. Juni 2015

Medizinischer Eignungstest G26. Juni 2015 G26 Juni 2015 Was ist die Untersuchung nach G26? Da Atemschutzgeräte ihre Träger über die normalen Anstrengungen hinaus belasten, muss vor dem Einsatz filtrierender Atemschutzgeräte eine medizinische Eignungsuntersuchung

Mehr

Zentrum für Arbeits- und Umweltmedizin VO zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der Arbeitsmedizinischen Vorsorge

Zentrum für Arbeits- und Umweltmedizin VO zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der Arbeitsmedizinischen Vorsorge Zentrum für Arbeits- und VO zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der Arbeitsmedizinischen Vorsorge Ltd. Gewerbemedizinaldirektor Entwicklung der Verordnung für die arbeitsmedizinische Vorsorge 2004 Zusammenfassung

Mehr

Rainer Müller (2000): Arbeitsmedizinische Vorsorge

Rainer Müller (2000): Arbeitsmedizinische Vorsorge Rainer Müller (2000): Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge zielt sowohl auf Individualprävention als auch auf Sicherung bzw. Verbesserung des Gesundheitsschutzes von Beschäftigten

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung. Dr. med. Wiete Hirschmann Landesgewerbeärztin Landesamt für Verbraucherschutz

Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung. Dr. med. Wiete Hirschmann Landesgewerbeärztin Landesamt für Verbraucherschutz Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung Dr. med. Wiete Hirschmann Landesgewerbeärztin Landesamt für Verbraucherschutz Arbeitsmedizinische Vorsorge Neues Denken? Vereinfachung bürokratischer

Mehr

Bek. d. BMAS v IIIb /34

Bek. d. BMAS v IIIb /34 Bekanntmachung von Empfehlungen von Arbeitsmedizinischen Regeln hier: AMR Nr. 2.1 "Fristen für die Veranlassung/das Angebot von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen" Bek. d. BMAS v. 30.10.20 IIIb1-628-1/34

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinisches Zentrum Prävention - von Arbeitsunfällen, arbeitsbedingten Erkrankungen und Berufskrankheiten, - Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit sowie - Fortentwicklung des

Mehr

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 23 Obstruktive Atemwegserkrankungen, hier: Platinverbindungen BGI/GUV-I 504-23b Mai 2009

Mehr

Arbeitsmedizinische Untersuchungen

Arbeitsmedizinische Untersuchungen Kontakt LSV-Information Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Schleswig-Holstein und Hamburg Schulstraße 29 24143 Kiel Telefon 0431 7024-0 Fax 0431 7024-6120 -Mail post@kiel.lsv.de Landwirtschaftliche

Mehr

LIA.nrw gesünder arbeiten und leben. Arbeitsmedizinische Prävention bei Tätigkeiten mit Biostoffen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

LIA.nrw gesünder arbeiten und leben. Arbeitsmedizinische Prävention bei Tätigkeiten mit Biostoffen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen Arbeitsmedizinische Prävention bei Tätigkeiten mit Biostoffen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). LIA.nrw gesünder arbeiten und

Mehr

Der Staatliche Gewerbearzt informiert

Der Staatliche Gewerbearzt informiert Der Staatliche Gewerbearzt informiert Betriebsärztliche Betreuung und arbeitsmedizinische Vorsorge in der ambulanten und stationären Pflege Was ist darunter zu verstehen und welche Aufgaben hat der Betriebsarzt?

Mehr

http://www.bgw-online.de/de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/arbeitsschutzbetr...

http://www.bgw-online.de/de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/arbeitsschutzbetr... Seite 1 von 5 Sie sind hier: Startseite» Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz» Arbeitsschutzbetreuung» FAQ» Arbeitsschutzbetreuung allgemein Fragen zur Arbeitsschutzbetreuung allgemein Welche Betreuung

Mehr

Gefährdungsbeurteilung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge

Gefährdungsbeurteilung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Universität Hohenheim Arbeitssicherheit (028) 70593 Stuttgart Arbeitssicherheit -028- Gefährdungsbeurteilung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Bearbeitet von J. Hosseinzadeh T +49 711 459 22975 F +49 711

Mehr

Gefahrstoffe in der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)

Gefahrstoffe in der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) Gewerbeaufsichtsamt Hannover Behörde für betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz Gefahrstoffe in der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) Kongress für betrieblichen Arbeits-

Mehr

Anlage 1. Antrag auf Ermächtigung zur Durchführung von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen in den der Bergaufsicht unterstehenden Betrieben

Anlage 1. Antrag auf Ermächtigung zur Durchführung von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen in den der Bergaufsicht unterstehenden Betrieben 03.02.2009 thema_62.05.05_arbeitsmedizin_kugel_1_090203-anlage1_antrag_2005.doc Anlage 1 Antrag auf Ermächtigung zur Durchführung von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen in den der Bergaufsicht

Mehr

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung

Mehr

Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250

Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250 Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250 Safety first! Schutz vor Nadelstichverletzungen Worauf der Praxisbetreiber achten muss München, März 2011 Regierung von Oberbayern,

Mehr

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 1.2 Mineralischer Staub, Teil 2: Asbestfaserhaltiger Staub BGI/GUV-I 504-1.2 Juni 2009

Mehr

LSV-Information. Arbeitsmedizinische Untersuchungen

LSV-Information. Arbeitsmedizinische Untersuchungen LSV-Information Arbeitsmedizinische Untersuchungen Inhalt 1. Einleitung 4 2. Arbeitsmedizinische Vorsorge 5 2.1 Durchführung arbeitsmedizinischer Vorsorge 6 2.2 Arbeitsmedizinische Vorsorge in Landwirtschaft,

Mehr

D R. B E R N D T H O M A

D R. B E R N D T H O M A D R. B E R N D T H O M A Arzt für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin - Tropenmedizin - Preisliste der arbeitsmedizinischen Leistungen gültig vom 01.01.2016 31.12.2016 (damit verliert die Preisliste vom

Mehr

Arbeitsmedizinische Prävention Fragen und Antworten (FAQ) Inhalt

Arbeitsmedizinische Prävention Fragen und Antworten (FAQ) Inhalt Ausschuss für Arbeitsmedizin (AfAMed) 1 Arbeitsmedizinische Prävention Fragen und Antworten (FAQ) Januar 2016 2 Inhalt Inhalt... 1 1. Vorbemerkungen zu den FAQ... 5 1.1. Was sind arbeitsmedizinische Präventionsmaßnahmen?...

Mehr

9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ver.di Nord. Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz

9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ver.di Nord. Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz Seite 1 von 16 9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz Ver.di Nord Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz Arbeitsschutz Neuerungen in Gesetzen und in der Praxis Betriebliche Organisation

Mehr

Allgemeine Informationen zu Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen Stoffen in der Apotheke

Allgemeine Informationen zu Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen Stoffen in der Apotheke Informationen Standards Formulare Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zu Arbeitsschutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Allgemeine Informationen zu Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen

Mehr

Der Betriebsarzt informiert

Der Betriebsarzt informiert Der Betriebsarzt informiert Stichwortverzeichnis 1272/2008 (CLP-Verordnung/EG-VO zu GHS) 2108 (Berufskrankheit Lendenwirbelsäule) 2109 (Berufskrankheit Halswirbelsäule) 2110 (Berufskrankheit Lendenwirbelsäule,

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

Prävention in der Arbeitsmedizin

Prävention in der Arbeitsmedizin Aufgaben des Betriebsarztes an der Goethe-Universität Frankfurt Prävention in der Arbeitsmedizin Dr. med. Martin Düvel Facharzt für Arbeitsmedizin - Sozialmedizin Betriebsarzt der Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung. Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath

Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung. Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath Überblick Individuumsbezogener Ansatz und arbeitsplatzbezogener Ansatz in der arbeitsmedizinischen

Mehr

, drop-down: ~ Sehr geehrte / ~ Sehr geehrter Herr / ~ Sehr geehrte Frau

, drop-down: ~ Sehr geehrte / ~ Sehr geehrter Herr / ~ Sehr geehrte Frau Erkrankung, geb. Anschrift:, Tel.: Sehr geehrte, drop-down: ~ Sehr geehrte / ~ Sehr geehrter Herr / ~ Sehr geehrte Frau bitte untersuchen Sie drop-down: ~ den Versicherten / ~ die Versicherte und erstatten

Mehr

Textgegenüberstellung. Land- und forstwirtschaftliche Sicherheits- und Gesundheitsschutzverordnung

Textgegenüberstellung. Land- und forstwirtschaftliche Sicherheits- und Gesundheitsschutzverordnung Textgegenüberstellung Land- und forstwirtschaftliche Sicherheits- und Gesundheitsschutzverordnung Auf Grund des 142 der Steiermärkischen Landarbeitsordnung 2001 (STLAO 2001), LGBl. Nr. 39/2002, zuletzt

Mehr

60 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß 5 Abs. 1 Satz 2, davon

60 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß 5 Abs. 1 Satz 2, davon ARBEI TS MEDIZIN Kriterien für die Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis Die Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Schleswig-Holstein vom 25. Mai 2011 fordert für die Facharztweiterbildung Arbeitsmedizin

Mehr

Gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst was gibt es Neues?

Gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst was gibt es Neues? Gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst was gibt es Neues? Dr. med. Andreas Rickauer Bezirksfeuerwehrarzt BFV Niederbayern Dienstbesprechung der Feuerwehrärzte Regensburg 2014 Urheberrechtlich

Mehr

Gesundheitsuntersuchungen für Arbeitgeber nach neuem Recht. RA Dr. Martin Kiefer Freiburg, 23. Juni 2015

Gesundheitsuntersuchungen für Arbeitgeber nach neuem Recht. RA Dr. Martin Kiefer Freiburg, 23. Juni 2015 Gesundheitsuntersuchungen für Arbeitgeber nach neuem Recht RA Dr. Martin Kiefer Freiburg, 23. Juni 2015 Agenda Einführung Vorsorgeuntersuchung Eignungsuntersuchung Untersuchung von Jugendlichen 2 Einführung

Mehr

Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Gesunde Ansatzpunkte für sinnvolle Maßnahmen

Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Gesunde Ansatzpunkte für sinnvolle Maßnahmen Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement Gesunde Ansatzpunkte für sinnvolle Maßnahmen Gliederung Gesundheitsschutz Arbeitsschutz Was heißt eigentlich Gesundheit? Prävention

Mehr

Die neue DGUV Vorschrift 1

Die neue DGUV Vorschrift 1 Die neue Unfallverhütungsvorschrift Grundsätze der Prävention FASI-Veranstaltung Dr. Frank Bell Ausgangslage wesentliche Änderungen Kommunikation DGUV Regel 100-001 Genehmigung/Inkrafttreten 2 - Ausgangslage

Mehr

GeLASi Office. Gefährdungsbeurteilung nach 5, 6 ArbSchG und Dokumentation. Tätigkeit / Beruf. Personal-Nr. /. Kostenstelle

GeLASi Office. Gefährdungsbeurteilung nach 5, 6 ArbSchG und Dokumentation. Tätigkeit / Beruf. Personal-Nr. /. Kostenstelle Unternehmen Bearbeiter: Arbeitsaufgabe(n): Sie planen, fertigen und installieren Industriemaschinen und Anlagen, versorgungstechnische Anlagen und Systeme, ohrleitungssysteme sowie Behälter und Apparate.

Mehr

Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz

Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz Unterweisung zur Gefährdungsanalyse Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz Name.ppt Seite 1 Der Arbeitgeber unterzieht die Arbeitsplätze

Mehr

Betreuungskatalog B.A.D. Passau für Bistum/Ordinariat Passau

Betreuungskatalog B.A.D. Passau für Bistum/Ordinariat Passau Betreuungskatalog B.A.D. Passau für Bistum/Ordinariat Passau Arbeitsmedizin in der Kirche Auch in der Arbeitswelt der Kirche (z. B. Kirchengemeinden, Friedhöfe, Kindertagesstätten, Pflegeheime) existieren

Mehr

Die neue Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge

Die neue Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Die neue Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Leiterin des Referates Arbeitsschutzrecht, Arbeitsmedizin, Prävention nach dem SGB VII im Bundesministerium für Arbeit und Soziales IIIb1@bmas.bund.de

Mehr

Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen

Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Fachzentrum für Produktsicherheit und Gefahrstoffe Dr. Ursula Vater Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen 26. -28. Januar 2009 Situation

Mehr

Das Drei-Säulen-Modell für eine zukunftsorientierte Prävention

Das Drei-Säulen-Modell für eine zukunftsorientierte Prävention Weniger Vorschriften - kundenorientiertes Praxishandbuch - attraktives Anreizkonzept Das Drei-Säulen-Modell für eine zukunftsorientierte Prävention Geschäftsbereich Prävention 0 StBG Das Drei-Säulen-Modell

Mehr

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 40 Krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe allgemein, hier: 1-Chlor-2,3-epoxypropan

Mehr

Gutachten BK 2301 (Lärmschwerhörigkeit)

Gutachten BK 2301 (Lärmschwerhörigkeit) Ihr Zeichen: Ihre Nachricht vom: Unser Zeichen: Ihr Ansprechpartner: Telefon: Fax: E-Mail: Datum: Name, Vorname: geb.: Gutachten BK 2301 (Lärmschwerhörigkeit) 1 Vorgeschichte Wesentliche Zeitabschnitte

Mehr

Umdenken erforderlich!

Umdenken erforderlich! Umdenken erforderlich! Die Novellierung der ArbMedVV 2013 FASI-Fortbildung 2014 Dr. med. Andreas Rickauer Branchenprävention Chemie Präventionsbereich Nürnberg Urheberrechtlich geschütztes Material! Seite

Mehr

Hinweise zur Beschaffung von speziellen Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz

Hinweise zur Beschaffung von speziellen Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz Hinweise zur Beschaffung von speziellen Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz (Bildschirmbrillen) Gemeinsame Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und des Bayerischen Staatsministeriums

Mehr

Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) - Teil Lärm der Verordnung -

Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) - Teil Lärm der Verordnung - Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) - Teil Lärm der Verordnung - FASI-Veranstaltung am 24. Mai 2007, Mainz Dr.-Ing. Christoph Hecker Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd,

Mehr

Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz

Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz Vom 15. April 1997 (BGBl. I S. 782) (1) Zuletzt geändert durch Artikel 5 Absatz 9 der Verordnung vom 26. November 2010 (BGBl. I S. 1643) (1) Red. Anm.:

Mehr

Betriebsärztlicher Gesundheitsbericht für Schreibtischberufe

Betriebsärztlicher Gesundheitsbericht für Schreibtischberufe Betriebsärztlicher Gesundheitsbericht für Gesundheitsbericht für Wir, Ihre Betriebsärzte des ASD der BG BAU, unterstützen Sie in allen Fragen des Gesundheitsschutzes. Daher übergeben wir Ihnen den aktuellen

Mehr

Unterweisungskonzept für Auszubildende

Unterweisungskonzept für Auszubildende Unterweisungskonzept für Auszubildende Erforderliche Unterweisung Vorschrift Inhalte Unterweisung durch Form 1 Allgemein 12 ArbSchG 4 BGV A1 29 JArbSchG -Verhalten bei Unfällen -Erste Hilfe -Verhalten

Mehr

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 14 Trichlorethen (Trichlorethylen) und andere Chlorkohlenwasserstoff-Lösungsmittel BGI/GUV-I

Mehr

Arbeitsmedizinische Betreuung

Arbeitsmedizinische Betreuung Arbeitsmedizinische Betreuung ArmedB 423 Arbeitsmedizinische Betreuung Veröffentlichung des Landeskirchenamtes vom 26. Oktober 2006 (KABl. 2006 S. 240) 1Nachfolgend wird der arbeitsmedizinische Betreuungskatalog

Mehr

Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge BGI/GUV-I Information

Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge BGI/GUV-I Information 504-41 BGI/GUV-I 504-41 Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 41 Arbeiten mit Absturz gefahr Januar 2010 Herausgeber Deutsche

Mehr

Gefährdungsbeurteilung Gesetzliche Grundlagen. 07.07.2011 Thomas Hauer Regierungspräsidium Stuttgart Referat 54.3

Gefährdungsbeurteilung Gesetzliche Grundlagen. 07.07.2011 Thomas Hauer Regierungspräsidium Stuttgart Referat 54.3 Gefährdungsbeurteilung Gesetzliche Grundlagen 07.07.2011 Thomas Hauer Regierungspräsidium Stuttgart Referat 54.3 Inhalte Wozu Arbeitsschutz? Gesetze im Arbeitsschutz Wo steht was zur Gefährdungsbeurteilung?

Mehr

250-105 DGUV Information 250-105. Leitfaden für Betriebsärzte und Betriebsärztinnen zur Ausstattung für die betriebsärztliche

250-105 DGUV Information 250-105. Leitfaden für Betriebsärzte und Betriebsärztinnen zur Ausstattung für die betriebsärztliche 250-105 DGUV Information 250-105 Leitfaden für Betriebsärzte und Betriebsärztinnen zur Ausstattung für die betriebsärztliche Tätigkeit Oktober 2015 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Mehr

Handlungshilfe. Wann ist eine arbeitsmedizinische Vorsorge erforderlich?

Handlungshilfe. Wann ist eine arbeitsmedizinische Vorsorge erforderlich? Handlungshilfe Wann ist eine arbeitsmedizinische Vorsorge erforderlich? Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. GEFÄHRDUNGSEINSTUFUNG ZUR ERMITTLUNG ARBEITSMEDIZINISCHER VORSORGE... 3 3. VORSORGEARTEN...

Mehr

Krebs durch Umweltschadstoffe und Bedingungen am Arbeitsplatz

Krebs durch Umweltschadstoffe und Bedingungen am Arbeitsplatz Krebs durch Umweltschadstoffe und Bedingungen am Arbeitsplatz Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing 4. 6. April 2008 Prof. Dr. W. Popp Krankenhaushygiene Umweltmedizinischen Sprechstunde in der Poliklinik

Mehr

Arbeitsmedizinische Gehörvorsorge nach G 20 Lärm

Arbeitsmedizinische Gehörvorsorge nach G 20 Lärm Arbeitsmedizinische Gehörvorsorge nach G 20 Lärm Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. Grundlagen Arbeitsmedizinische Vorsorge Lärm Untersuchungstechniken Erkrankungen des Hörorgans

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Neue Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge vom 31.10.2013 mit Stärkung der Selbstbestimmung der Mitarbeiter Ziele der Arbeitsmedizinischen Vorsorge: Arbeitsbedingte

Mehr

Kurzauswertungen. Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen. Eberhard Kiesche. Betriebs- und Dienstvereinbarungen

Kurzauswertungen. Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen. Eberhard Kiesche. Betriebs- und Dienstvereinbarungen Betriebs- und Dienstvereinbarungen Kurzauswertungen www.boeckler.de/betriebsvereinbarungen Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Eberhard Kiesche ISSN 1869-3032 Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen

Mehr

1 Allgemeines. Die Funktionsbezeichnungen gelten sowohl für weibliche als auch für männliche Feuerwehrangehörige. Allgemeines

1 Allgemeines. Die Funktionsbezeichnungen gelten sowohl für weibliche als auch für männliche Feuerwehrangehörige. Allgemeines Allgemeines 5 1 Allgemeines Die Feuerwehr-Dienstvorschriften gelten für die Ausbildung, die Fortbildung und den Einsatz. Die Feuerwehr-Dienstvorschrift 7»Atemschutz«soll eine einheitliche, sorgfältige

Mehr

Gefahrstoffe wieder einmal neu. Dr. Norbert Graf; BG RCI, Branchenprävention Chemie

Gefahrstoffe wieder einmal neu. Dr. Norbert Graf; BG RCI, Branchenprävention Chemie Gefahrstoffe wieder einmal neu Dr. Norbert Graf; BG RCI, Branchenprävention Chemie GefStoffV 2005 Nachbesserungen zur Umsetzung von EU-RL notwendig gewesen - Erweitertes Sicherheitsdatenblatt - Schwerpunkt

Mehr

ODIN - nachgehende Untersuchungen im Kontext der neuen Verordnung. Dr. Matthias Kluckert Leiter Fachbereich Arbeitsmedizin BG RCI, Heidelberg

ODIN - nachgehende Untersuchungen im Kontext der neuen Verordnung. Dr. Matthias Kluckert Leiter Fachbereich Arbeitsmedizin BG RCI, Heidelberg ODIN - nachgehende Untersuchungen im Kontext der neuen Verordnung Dr. Matthias Kluckert Leiter Fachbereich Arbeitsmedizin BG RCI, Heidelberg Gliederung 1. Was sind nachgehende Untersuchungen 2. Geschichte

Mehr

Basisinformationen für Firmengründer Allgemein

Basisinformationen für Firmengründer Allgemein Basisinformationen für Firmengründer Allgemein Von Anfang an: Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit Die nachfolgenden Basisinformationen sollen Ihnen in Form einer Checkliste mit Leitfragen und

Mehr

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge. nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 39 Schweißrauche

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge. nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 39 Schweißrauche Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 39 Schweißrauche BGI/GUV-I 504-39 Juni 2009 Herausgeber Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Mehr

Checkliste für Unternehmer, Sicherheitsbeauftragte, Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Checkliste für Unternehmer, Sicherheitsbeauftragte, Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit Orientierende Gefährdungsbeurteilung bei Belastungen des Muskel-Skelett-Systems (Checkliste verändert nach BGI/GUV-I 504-46 Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge A4 BGV A4 Unfallverhütungsvorschrift Arbeitsmedizinische Vorsorge Gültig ab 1. Oktober 1993 in der Fassung vom 1. Januar 1997 mit Durchführungsanweisungen*) vom Oktober 1993 Januar 2012 Hinweis: Diese

Mehr

Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge

Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge ArbMedVV 1. Änderungsverordnung vom 31.10.2013 1 Ausgangslage ArbMedVV seit Ende 2008 in Kraft Überführung der Vorschriften zur arbeitsmedizinischen Vorsorge

Mehr

Gesundheitsschutz im Handwerk

Gesundheitsschutz im Handwerk Gesundheitsschutz im Handwerk Was muss ich im Hinblick auf den gesetzlichen Gesundheits- und Arbeitsschutz in meinem Betrieb beachten? Rudolf Fischer Diplom-Ingenieur (FH) Sicherheitsingenieur Ingolstadt,

Mehr

Unfallverhütungsvorschriften der HOLZ-BERUFSGENOSSENSCHAFT

Unfallverhütungsvorschriften der HOLZ-BERUFSGENOSSENSCHAFT Unfallverhütungsvorschriften der HOLZ-BERUFSGENOSSENSCHAFT Arbeitsmedizinische Vorsorge (BGV A 4, bisherige VBG 100) vom 1. April 1994 in der Fassung des Ersten Nachtrages vom 1. Januar 1997 mit Durchführungsanweisungen*

Mehr

BV 30 Gesundheitsschutz Gesundheit, Arbeitsschutz im Betrieb und Gefährdungsbeurteilungen

BV 30 Gesundheitsschutz Gesundheit, Arbeitsschutz im Betrieb und Gefährdungsbeurteilungen BV 30 Gesundheitsschutz Gesundheit, Arbeitsschutz im Betrieb und Gefährdungsbeurteilungen 1 Geltungsbereich Diese Betriebsvereinbarung gilt für 1. räumlich 2. persönlich, alle Leiharbeitnehmer 3. sachlich

Mehr

Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)

Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) vom 18.12.2008 (BGBl. I, S. 2768), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 23.10.2013 (BGBl. I, S. 3882) mwv 31.10.2013 1 Ziel und Anwendungsbereich...1

Mehr

Praxis und Alltag des Arbeitsmediziners

Praxis und Alltag des Arbeitsmediziners Praxis und Alltag des Arbeitsmediziners Dr.Jürgen Pietsch Arzt für Arbeitsmedizin /Umweltmedizin Betriebsärztlicher Dienst am Klinikum Praxis und Alltag des Arbeitsmediziners im Großbetrieb niedergelassener

Mehr

Weiterbildung und Fachkunde in der Arbeits- bzw. Betriebsmedizin Stand: Oktober 2008 I. ZUSATZ-WEITERBILDUNG BETRIEBSMEDIZIN

Weiterbildung und Fachkunde in der Arbeits- bzw. Betriebsmedizin Stand: Oktober 2008 I. ZUSATZ-WEITERBILDUNG BETRIEBSMEDIZIN Weiterbildung und Fachkunde in der Arbeits- bzw. Betriebsmedizin Stand: Oktober 2008 I. ZUSATZ-WEITERBILDUNG BETRIEBSMEDIZIN Nach neuer WBO vom 01.10.2005 muss die Weiterbildung abgeleistet werden, wenn

Mehr

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge. nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 44 Hartholzstäube

Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge. nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 44 Hartholzstäube Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 44 Hartholzstäube BGI/GUV-I 504-44 Juni 2009 Herausgeber Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Mehr

Grundlagen Arbeitsschutz

Grundlagen Arbeitsschutz Grundlagen Arbeitsschutz Dipl.-Ing. Roland Hilfenhaus GKU Gesellschaft für kommunale Umwelttechnik mbh Heinrichstraße 17/19, 36037 Fulda Telefon: 0661 12-403, Mobil: 0170 2731354 E-Mail: roland.hilfenhaus@gku-fulda.de,

Mehr

Berufskrankheiten - Verordnung (BKV)

Berufskrankheiten - Verordnung (BKV) Berufskrankheiten - Verordnung (BKV) Vom 31. Oktober 1997 (BGBl. I S. 2623) zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. September 2002 (BGBl. I S. 3541) Inhalt 1 Berufskrankheiten 2 Erweiterter

Mehr

BGV A4. BG-Vorschrift. Arbeitsmedizinische Vorsorge. Unfallverhütungsvorschrift BGFE. (bisherige VBG 100)

BGV A4. BG-Vorschrift. Arbeitsmedizinische Vorsorge. Unfallverhütungsvorschrift BGFE. (bisherige VBG 100) Berufsgenossenschaftliche Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BGV A4 (bisherige VBG 100) BG-Vorschrift Unfallverhütungsvorschrift Arbeitsmedizinische Vorsorge vom 1. Oktober 1993 in

Mehr

Betrieblicher Gesundheitsschutz

Betrieblicher Gesundheitsschutz Meinel Betrieblicher Gesundheitsschutz Vorschriften,Aufgaben und Pflichten med M E D I Z I N Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage 5 Einfuhrung? Inhaltsverzeichnis 10 1 Gesetzliche

Mehr

Krefeld. RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst

Krefeld. RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst Aus Sicht einer SiFa und SiGeKo Aus der Praxis 2 Deine Haut, die wichtigsten 2m 2 Deines Lebens. Kernaussagen Arbeitsschutzgesetz Sicherstellung und Verbesserung

Mehr