Mobilität. zwischen Zumutung und Verheißung. Folie 1 von November 2013 Autor: Dr. Daniel Kramp

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobilität. zwischen Zumutung und Verheißung. Folie 1 von 08 08. November 2013 Autor: Dr. Daniel Kramp"

Transkript

1 Mobilität zwischen Zumutung und Verheißung Folie 1 von November 2013

2 Mobilität nach der Schule Weg von Zuhause, eigene Wohnung Neue Stadt, neue Freunde Wo will ich hin? Wer will ich sein? Studium und Job Ergebnisse von Campus im Dialog* von 2012: 82,1% der LA- Studierenden gehen einer beruflichen Tä9gkeit nach (74,2%) 12,1 % haben Kinder und 11,1% betreuen Familienangehörige (8,1% 9,6%) Für viele Lehramtsstudierende bedeutet das Studium einen sozialen Aufs8eg *Studierendenbefragung an der UzK im WiSe 12/13. Webinfos: hwp://www.portal.uni- koeln.de/5100.html Folie 2 von November 2013

3 Mobilität im Studienalltag Fliegende Wechsel zwischen Fakultäten und Fächern Permanent wechselnde Rollen und Anforderungen Ort Inhalt Kultur Job Freunde Familie Prak9ka Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen: Lehramtsstudierende studieren 3-5 Teilstudiengänge. Sie absolvieren ein schulisches Orien9erungsprak9kum und ein außerschulisches Berufsfeldprak9kum (je 4 Wochen). Sie absolvieren Ihr Studium in Köln an vier Fakultäten und zwei kooperierenden Hochschulen (bis zu vier unterschiedliche Ins9tu9onen in einem Studiengang) Folie 3 von November 2013

4 Mobilität durch Auslandsaufenthalte LABG (NRW 2009); 11 Abs. 7 Das Studium moderner Fremdsprachen umfasst mindestens einen Auslandsaufenthalt von drei Monaten Dauer. Auslandserfahrung in Zahlen (CiD)* Absolviertes Auslandssemester: 9,5% (12,5%) davon Vor Studium: 38,5% (39,8%) 33,3% (27,9%) Im Studium: 61,5% (60,2%) 66,7% (72,1%) Andere Auslandserfahrungen: 45,2% (45,7%) *Studierendenbefragung an der UzK im WiSe 12/13 Webinfos: hwp://www.portal.uni- koeln.de/5100.html Obwohl Auslandsaufenthalte aufgrund der gesetzlichen Rahmenvorgaben in den Lehramtsstudiengängen in der Regel eine Studienzeitverlängerung zur Folge haben, gehen sehr viele LA- Studierende ins Ausland oj auch zweimal! Häufig außerhalb strukturierter Programme. Folie 4 von November 2013

5 Mobilität durch Bachelor/Master Bachelor, was nun? Masterbewerbung: Neues Spiel, neues Glück! Ma.Ed? Beruf? Ma.xy? Gehen? Wollen/ Müssen? Bleiben? Wesentliche Probleme des Übergangs werden nicht angegangen, Detail- prüfungen durch die Universitäten sind die Folge ( - Konformität). Studierende beschäjigen sich 6-12 Monate mit Übergangsfragen. Folie 5 von November 2013

6 Mobilität durch Praxisbezug Praxissemester in der Ausbildungsregion Köln: 3 kooperierende Hochschulen, 4 ZfsL in Gänze, 3 weitere ZfsL in Sonderpädagogik, über Schulen, circa Studierende in 5 Schulformen und über möglichen Fächerkombina9onen pro Mastersemester. Vorbereitungsdienst in NRW: Nach 4 Semestern Master of Educa9on beginnt der 18- mona9ge Vorbereitungs- dienst. Bewerbung, Zulassung... Folie 6 von November 2013

7 Mobilität in der Berufseingangsphase Prognose der KMK bis 2025*: In den westdeutschen Ländern übersteigt das Angebot an Lehrkräpen den Bedarf durchschniwlich über alle Lehramtstypen um etwa 39%. In den ostdeutschen Ländern hingegen besteht eine Unterdeckung von durchschniwlich 12%. Mögliche Schlussfolgerung: LehramtsbewerberInnen haben damit insgesamt gute Einstellungschancen im Schulsystem. Insbesondere in Ostdeutschland wird es zu einer verstärkten Nachfrage kommen. *Modellrechnung auf Basis der Angabe der Bundesländer Webinfos: hwp://www.kmk.org/fileadmin/pdf/sta9s9k/dokumenta9onen/dok_201_leb_lea_2013.pdf Folie 7 von November 2013

8 Fazit Lehramtsstudierende sind mobil im Hinblick auf: Ihre soziale Situa9on Rechtliche und organisatorische Gegebenheiten Auslandsaufenthalte Übergang Bachelor/Master Praxisphasen Berufseingangsphase Mobilität InternaOonalisierung Schlussfolgerung: Lehramtsstudierende müssen op zwangsweise mobil sein. Die Mobilitätsanfordernisse (fachliche Anforderungen/Praxisbezug/ Interna9onalisierung) sind nicht inhaltlich/strukturell aufeinander abges9mmt. Es besteht kein offensichtlicher Mehrwert durch Mobilität im Sinne von Interna9onalisierung. Universitäre und gesetzliche Strukturen müssen Interna8onalisierung ermöglichen (größere Freiheitsgrade für Universitäten und Studierende sta\ Detailsteuerung). Gezielte Interna8onalisierungsanreize müssen geschaffen und kommuniziert werden sowohl inhaltlich als auch strukturell. Folie 8 von November 2013

Praxissemester (PS) (Planungsstand: Mai 2014)

Praxissemester (PS) (Planungsstand: Mai 2014) Praxissemester (PS) (Planungsstand: Mai 2014) 04. Juni 2014 EF 50, HS 2 08:30h 10:00h Gliederung Schulische Masterstudiengänge Das Modul Praxissemester Fragen 05.06.2014 Informationsveranstaltung Praxissemester

Mehr

LehrerIn werden. Studienbeginn WS 2011/2012. Bachelor/Master. - Dr. Anja Pitton -

LehrerIn werden. Studienbeginn WS 2011/2012. Bachelor/Master. - Dr. Anja Pitton - LehrerIn werden Studienbeginn WS 2011/2012 Bachelor/Master - Dr. Anja Pitton - 28. Januar 2010 SchülerInneninfotag 2010 Was man im Lehrberuf können muss Unterrichten Erziehen Beraten Beurteilen Diagnostizieren

Mehr

vom Inhaltsübersicht

vom Inhaltsübersicht AMTLICHE MITTEILUNGEN Verkündungsblatt der Bergischen Universität Wuppertal Herausgegeben vom Rektor NR_70 JAHRGANG 45 29.09.2016 Prüfungsordnung (Fachspezifische Bestimmungen) für den Teilstudiengang

Mehr

Rahmenbedingungen und Studierendenmobilität. am Beispiel der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Rahmenbedingungen und Studierendenmobilität. am Beispiel der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Rahmenbedingungen und Studierendenmobilität am Beispiel der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Network Meeting, Jena, 10.11./11.11.2016 AOR in Henrike Schön Leiterin des Akademischen Auslandsamts Pädagogische

Mehr

Rahmenvereinbarung. über die Ausbildung und Prüfung. für ein sonderpädagogisches Lehramt. (Lehramtstyp 6)

Rahmenvereinbarung. über die Ausbildung und Prüfung. für ein sonderpädagogisches Lehramt. (Lehramtstyp 6) Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.05.1994 i. d. F. vom 10.10.2013) Sekretariat der Ständigen

Mehr

Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt. Prof. Dr. Gabriele Gien Vizepräsidentin für Studium und Lehre

Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt. Prof. Dr. Gabriele Gien Vizepräsidentin für Studium und Lehre Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt Prof. Dr. Gabriele Gien Vizepräsidentin für Studium und Lehre Die Kunst zu studieren Die Freiheit zu forschen Die Wissenschaft

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6)

Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 775_Rahmenvereinbarung_Ausbildung_Lehramtstyp 6_2009.doc Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung

Mehr

Das Lehramtsstudium (PO 2015) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

Das Lehramtsstudium (PO 2015) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Das Lehramtsstudium (PO 2015) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg 1 Lehramtsstudiengänge an der PH Ludwigsburg Lehramt an Grundschulen (1.) Lehramt Sekundarstufe I und Europalehramt Sekundarstufe

Mehr

Master of Engineering (Mechatronic Systems) in Kooperation mit der University of Ulster

Master of Engineering (Mechatronic Systems) in Kooperation mit der University of Ulster Hochschule für angewandte Wissenschaften Hochschule Augsburg Fakultät für Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. Peter Kopystynski Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Alfred Eder Master of Engineering (Mechatronic Systems)

Mehr

Lehrer werden in Osnabrück: Lehramt an Gymnasien. Prof. Dr. Ingrid Kunze Schulpädagogik Andrea Mochalski Zentrum für Lehrerbildung

Lehrer werden in Osnabrück: Lehramt an Gymnasien. Prof. Dr. Ingrid Kunze Schulpädagogik Andrea Mochalski Zentrum für Lehrerbildung Lehrer werden in Osnabrück: Lehramt an Gymnasien Prof. Dr. Ingrid Kunze Schulpädagogik Andrea Mochalski Zentrum für Lehrerbildung Gliederung Berufsfeld Lehrerin/Lehrer Phasen der Lehrerbildung Bachelor/Master-Studium

Mehr

Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge in Baden-Württemberg

Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge in Baden-Württemberg Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge in Baden-Württemberg Mdgt Manfred Hahl Folie 1, Gliederung 1. Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge für allgemein bildende Schulen Neues im Überblick 2.

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung

Nichtamtliche Lesefassung Nichtamtliche Lesefassung Fachspezifische Ordnung zur Regelung der Eignungsfeststellung für den Masterstudiengang MultiMedia & Autorschaft (120 Leistungspunkte) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Mehr

2. können sich nur deutsche studenten bewerben?

2. können sich nur deutsche studenten bewerben? das eidam & partner auslandsstipendium faq Im folgenden Dokument haben wir die häufigsten Fragen unserer zukünftigen Stipendiaten übersichtlich zusammengefasst. Wir hoffen, damit all deine stipendienbezogenen

Mehr

RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG GEMEINSAMES PRÜFUNGSAMT

RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG GEMEINSAMES PRÜFUNGSAMT Antrag auf Zulassung zur Wissenschaftlichen Prüfung Lehramt an Gymnasien (Gymnasiallehrerprüfungsordnung I vom 31.7.2009) 1. Hauptfach 2. Hauptfach Erweiterungsfach Beifach: Hauptfach: Matrikelnummer:..

Mehr

Änderung der Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Gestaltung von Praxiselementen im Lehramtsstudium vom

Änderung der Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Gestaltung von Praxiselementen im Lehramtsstudium vom Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung Siegen, Lüdenscheid und Hagen Änderung der Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Gestaltung von Praxiselementen im Lehramtsstudium vom 19.11.2011

Mehr

Detailauswertung Masterbefragung Fach: Fachbereich: Angeschrieben: 167 Fallzahl: 58

Detailauswertung Masterbefragung Fach: Fachbereich: Angeschrieben: 167 Fallzahl: 58 Hochschule: Fach: Fachbereich: Angeschrieben: 167 : 58 Index Gruppe Gesamturteil Studiensituation TU Dortmund Bau- und Umweltingenieurwesen (Bauingenieurwesen) Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen

Mehr

Studienplanung mit Bachelor und Master: Fallstricke vermeiden, Chancen nutzen. Startschuss Abi Stuttgart, 24. Oktober 2009

Studienplanung mit Bachelor und Master: Fallstricke vermeiden, Chancen nutzen. Startschuss Abi Stuttgart, 24. Oktober 2009 Studienplanung mit Bachelor und Master: Fallstricke vermeiden, Chancen nutzen Startschuss Abi Stuttgart, 24. Oktober 2009 Warum Bachelor und Master eingeführt wurden Bologna-Erklärung 1999: Studium in

Mehr

Institut für. Einführungsveranstaltung zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Cottbus, 06. Oktober Produktionsforschung

Institut für. Einführungsveranstaltung zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Cottbus, 06. Oktober Produktionsforschung Einführungsveranstaltung zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Cottbus, 06. Oktober 2011 Institut für Produktionsforschung INHALT Das Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Studieninformationen

Studieninformationen Fakultät Humanwissenschaften und Theologie (14) Studieninformationen Bachelor: Psychologie Master: Psychologie Gestufte Lehrerbildung Ba/Ma (fachwissenschaftliches Profil) Lehramt GyGe, Lehramt BK Formales

Mehr

Erste Anlaufstelle ist das Prüfungsamt, n i c h t der Dozent!!!!!

Erste Anlaufstelle ist das Prüfungsamt, n i c h t der Dozent!!!!! RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM FAKULTÄT FÜR MASCHINENBAU Leitfaden zur Anerkennung von Prüfungsleistungen Einrichtungen der RUB (z.b. ZFA, Fakultäten) Universitäten im Ausland Andere Universitäten / Hochschulen

Mehr

Study Abroad. Studium im Ausland für Studierende der Fakultät 07

Study Abroad. Studium im Ausland für Studierende der Fakultät 07 Study Abroad Studium im Ausland für Studierende der Fakultät 07 Erste Überlegungen (1) Vorausplanung ist wichtig und verlängert die Zeit der Vorfreude! Wann soll ich ins Ausland gehen? Gut geeignet sind

Mehr

Herzlich willkommen. an der DSHS Köln. Einführung für Erstsemester Lehramt Sport / BiWi Bachelor 15./16./

Herzlich willkommen. an der DSHS Köln. Einführung für Erstsemester Lehramt Sport / BiWi Bachelor 15./16./ Herzlich willkommen Einführung für Erstsemester Lehramt Sport / BiWi Bachelor 15./16./17.08.2016 an der DSHS Köln 1 Überblick Die Präsentation gibt s als pdf-datei unter: http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienstart/

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 451 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2010 ausgegeben zu Saarbrücken, 7. Oktober 2010 Nr. 34 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Studienordnung für das Nebenfach Slavische Kulturen im 2-Fächer-Master-Studiengang.

Mehr

Hannah Milena Kröhl. Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Orientierungsveranstaltung Masterstudium Maschinenbau. Fakultät für Maschinenbau 6.7.

Hannah Milena Kröhl. Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Orientierungsveranstaltung Masterstudium Maschinenbau. Fakultät für Maschinenbau 6.7. Hannah Milena Kröhl 1 Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Zeitplan heute Zwischenbilanz: 83% der Studienanfänger/innen befinden sich noch im Studiengang! 2 Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Modul-Blockschaubild

Mehr

Bekanntmachung der Neufassung der Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät. Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät

Bekanntmachung der Neufassung der Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät. Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät Bekanntmachung der Neufassung der Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung in der mit Wirkung vom 13.1.1999 geltenden Fassung bekanntgemacht.

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 19. März 2014 Nr. 25/2014 I n h a l t : Fachspezifische Bestimmung für das Fach Physik im Bachelorstudium für das Lehramt an Haupt-, Realund Gesamtschulen der Universität Siegen

Mehr

CAMPUS LEVERKUSEN der Fachhochschule Köln DREI PARTNER - EINE VISION. Fachhochschule Köln Stadt Leverkusen Industrie und Handelskammer zu Köln

CAMPUS LEVERKUSEN der Fachhochschule Köln DREI PARTNER - EINE VISION. Fachhochschule Köln Stadt Leverkusen Industrie und Handelskammer zu Köln DREI PARTNER - EINE VISION Fachhochschule Köln Stadt Leverkusen Industrie und Handelskammer zu Köln DAS KONZEPT Nachhaltiger Ausbau des Studienangebotes der Fachhochschule Köln Aufbau einer Fakultät für

Mehr

% der in der Klausur zu erreichenden Punkte Punktwert

% der in der Klausur zu erreichenden Punkte Punktwert 8 Erste Ordnung zur Änderung der Zugangs- und Zulassungsordnung für das Studienprogramm Junior Class Experimentelle Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 23.03.2015 vom 15. Januar

Mehr

Mathematik studieren an der Universität Regensburg

Mathematik studieren an der Universität Regensburg Mathematik studieren an der Universität Regensburg Schülerinformationstag, 9. November 2011 Clara Löh Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Herzlich Willkommen in der Fakultät für Mathematik

Mehr

Modulhandbuch. Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik

Modulhandbuch. Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik Modulhandbuch Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Stand: 03.01.2017 Westfälische Hochschule Campus Bocholt Fachbereich Wirtschaft und Informationstechnik Modulhandbuch (Teil1: Übersicht) Seite 2/5

Mehr

Lehrerbildung PLUS im Stuttgarter Evaluationsmodell

Lehrerbildung PLUS im Stuttgarter Evaluationsmodell Lehrerbildung LUS im Stuttgarter Evaluationsmodell 1. rogrammkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung Forum 7: Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in der Lehrerbildung Berlin, 11./12. Oktober

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/ Wahlperiode 05. Mai 2015

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/ Wahlperiode 05. Mai 2015 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2869 18. Wahlperiode 05. Mai 2015 Bericht der Landesregierung Zukunft der Lehramtsausbildung für Sonderpädagogik Federführend ist das Ministerium für Soziales,

Mehr

Berufsziel Gymnasiallehrer/in (bzw. Sek I)

Berufsziel Gymnasiallehrer/in (bzw. Sek I) 4.2.2016 Berufsziel Gymnasiallehrer/in (bzw. Sek I) Neue Strukturen und Möglichkeiten in Heidelberg Erfolgreich ins 2. Semester! Prof. Dr. Anne Sliwka Dipl.-Soz. Carina Schmidt Dalibor Cesak Lia Oberhauser,

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Innenarchitektur der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design. vom

Studienordnung für den Master-Studiengang Innenarchitektur der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design. vom Studienordnung für den Master-Studiengang Innenarchitektur der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 25.05.2007 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 3. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

Konzept der FH Ingolstadt

Konzept der FH Ingolstadt hochschule h h dual Konzept der FH Ingolstadt 19.Juli 2008 Lehrerfortbildungsveranstaltung hochschule dual Zahlen - Daten Fakten Hochschule Ingolstadt 6000 5000 4000 3000 2000 1000 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Mehr

Allgemeine Vorgaben für die Akkreditierung lehrerbildender Studiengänge

Allgemeine Vorgaben für die Akkreditierung lehrerbildender Studiengänge Workshop am 04. März 2013 im KOMED, Köln Allgemeine Vorgaben für die Akkreditierung lehrerbildender Studiengänge Informationen zu AQAS AQAS wurde 2002 gegründet 80 Hochschulen und wissenschaftliche Gesellschaften

Mehr

Bewerbung um eine Masterarbeit im Bereich der Bauphysik für den Standort Hamburg ab November 2016

Bewerbung um eine Masterarbeit im Bereich der Bauphysik für den Standort Hamburg ab November 2016 Sabine Fischer, Franz-Xaver-Böck Str. 1, 85221 Dachau Bundesverband Feuchte & Altbausanierung e.v. Am Dorfanger 19 18246 Groß Belitz Stuttgart, 01. August 2016 Bewerbung um eine Masterarbeit im Bereich

Mehr

Dualer Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege

Dualer Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege Dualer Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit Lehreinheit Wirtschaft Lehreinheit Pflege und Gesundheit 2 / 20 Studienangebot

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 04. September 04 Nr. 96/04 I n h a l t : Fachspezifische Bestimmung der Masterprüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationale Kulturhistorische Studien der Universität

Mehr

Das Berufsfeldpraktikum. Mathematische Grundbildung Lehramt Grundschule

Das Berufsfeldpraktikum. Mathematische Grundbildung Lehramt Grundschule Das Berufsfeldpraktikum Mathematische Grundbildung Lehramt Grundschule Berufsfeldpraktikum Neues Element in der neuen Lehramtsausbildung. Sie müssen im Umfang von 80 Stunden ein Praktikum im Berufsfeld

Mehr

Prüfungsordnung. berufsbegleitender MBA. General Management

Prüfungsordnung. berufsbegleitender MBA. General Management Prüfungsordnung berufsbegleitender MBA General Management Fachprüfungsordnung für den weiterbildenden MBA-Studiengang General Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel

Mehr

Der Wirtschaftsingenieur

Der Wirtschaftsingenieur Der Wirtschaftsingenieur 1 Impressum Zarenga GmbH, Bonn 2015 Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, 53227 Bonn Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch, einschließlich seiner einzelnen Teile ist urheberrechtlich

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Geschichte (BA-Studium) zur Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) von 2012

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Geschichte (BA-Studium) zur Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) von 2012 Fakultät für Geschichtswissenschaft Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Geschichte (BA-Studium) zur Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) von 2012 Zu 1 GemPO: Ziele des Studiums Das Studium der Geschichtswissenschaft

Mehr

BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGIK WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGIK WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGIK WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Mit 5.000 Studierenden ist der Fachbereich eine der größten wirtschaftswissenschaftlichen Lehr- und Forschungseinrichtungen Deutschlands.

Mehr

Lehrer/in werden in Osnabrück:

Lehrer/in werden in Osnabrück: Lehrer/in werden in Osnabrück: Berufliche Bildung / Lehramt an berufsbildenden Schulen Andrea Mochalski Mitarbeiterin Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) Nora Kütemeier Studierende Lehramt an berufsbildenden

Mehr

Amtliche Mitteilung Nr. 26/2016

Amtliche Mitteilung Nr. 26/2016 Amtliche Mitteilung Nr. 26/2016 Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang Maschinenbau der Technischen Hochschule Köln, Campus Gummersbach Vom 7. Juni 2016 Herausgegeben am 24.

Mehr

Die neuen Studiengänge der Physik

Die neuen Studiengänge der Physik Ab dem kommenden Wintersemester ändern sich die Studiengänge BSc Physik, BA Lehramt GymGe/ BK Physik und MSc Physics. Bis zum 31.12.2015 müssen Sie sich entscheiden, in welcher Studienordnung Sie Ihren

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Deutsch als Fremdsprache (Nebenfach)

Nichtamtliche Lesefassung Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Deutsch als Fremdsprache (Nebenfach) Nichtamtliche Lesefassung Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Deutsch als Fremdsprache (Nebenfach) Vom 2. April 2009 Geändert am 06. November 2011 Aufgrund des 7 Abs. 2

Mehr

Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen, Staatlich Tagesordnungspunkt 4 Dr. H. Buhse Tel.:

Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen, Staatlich Tagesordnungspunkt 4 Dr. H. Buhse Tel.: Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen, 18.09.2015 Staatlich Tagesordnungspunkt 4 Dr. H. Buhse Tel.: 361-15871 V o r l a g e Nr. L 4 / 19 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 30.09.2015 Erweiterung

Mehr

Berufseinstieg mit Bachelor. Ausgewählte Ergebnisse der HIS-Absolventenstudien. Hamburg, Kolja Briedis

Berufseinstieg mit Bachelor. Ausgewählte Ergebnisse der HIS-Absolventenstudien. Hamburg, Kolja Briedis Berufseinstieg mit Bachelor Ausgewählte Ergebnisse der HIS-Absolventenstudien Hamburg, 19.01.2012 Kolja Briedis Entwicklung der Absolventenzahlen (absolute Zahl im Prüfungsjahr) 350.000 300.000 313.572

Mehr

Erfahrungsbericht Newcastle Northumbria University

Erfahrungsbericht Newcastle Northumbria University Erfahrungsbericht Newcastle Northumbria University WS16/17 Vorbereitung Die Planung für ein Auslandsemester darf nicht unterschätzt werden und nimmt einige Zeit in Anspruch. Da ein Auslandsemester in der

Mehr

Stuttgart. Hochschule der Medien Stuttgart. Hochschule der Medien ENTER. Eine Präsentation der

Stuttgart. Hochschule der Medien Stuttgart. Hochschule der Medien ENTER. Eine Präsentation der Eine Präsentation der Hochschule der Medien Stuttgart Stuttgart Media University University of Applied Sciences Hochschule der Medien Stuttgart ENTER Status: August 2006 Hochschule der Medien 4 Breite

Mehr

März 2009 Prof. Dr. Steffen Koolmann 1

März 2009 Prof. Dr. Steffen Koolmann 1 1 ALANUS HOCHSCHULE FÜR KUNST UND GESELLSCHAFT (The Alanus University of Arts and Social Science) > Gegründet als freie Kunststudienstätte 1973 > Staatlich anerkannt als Kunsthochschule seit 2003 (mit

Mehr

Informationen für das erste Semester an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im Studiengang. Lehramt Sekundarstufe 1. Montag, den 4.

Informationen für das erste Semester an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im Studiengang. Lehramt Sekundarstufe 1. Montag, den 4. Herzlich willkommen an unserer Hochschule! Informationen für das erste Semester an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im Studiengang Lehramt Sekundarstufe 1 Montag, den 4. April 2016 Dr. Helmut Däuble

Mehr

Wechsel vom Staatsexamensstudiengang. Wechsel vom Staatsexamensstudiengang in den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang

Wechsel vom Staatsexamensstudiengang. Wechsel vom Staatsexamensstudiengang in den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang Wechsel vom Staatsexamensstudiengang in den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang Wechsel vom Staatsexamensstudiengang in den Master of Education? Ein unmittelbarer Wechsel vom Staatsexamensstudiengang

Mehr

Praktikum und Bachelorarbeit Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht (alt)

Praktikum und Bachelorarbeit Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht (alt) Praktikum und Bachelorarbeit Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht (alt) FAQs 25.03.2009 Grundlagen zur Beantwortung der Fragen Rahmenprüfungsordnung der Universität Lüneburg für Bachelor- und Master-Studiengänge

Mehr

Gute Lehre eine Hochschule setzt sich in Bewegung

Gute Lehre eine Hochschule setzt sich in Bewegung Gute Lehre eine Hochschule setzt sich in Bewegung 5. Dezember 2012 Prof. Dr. Sylvia Heuchemer Vizepräsidentin für Lehre und Studium 1 Die Hochschule im Überblick Campus Deutz - IWZ Campus Südstadt GWZ

Mehr

Das Lehramtsstudium im Überblick

Das Lehramtsstudium im Überblick LehrerIn werden Das Lehramtsstudium im Überblick - Dr. Anja Pitton - 21. Januar 2009 SchülerInneninfotag 2009 Welche Lehrämter kann man an der Uni Duisburg- Essen (UDE) studieren? Wie sind die Chancen

Mehr

Formazione del Medico

Formazione del Medico Formazione del Medico Austria, Germania, Italia a confronto Bolzano, 17.+18. settembre 2010 Dr. Frank Ulrich Montgomery Vizepräsident der Bundesärztekammer Präsident der Ärztekammer Hamburg Trilaterales

Mehr

Wissenswertes rund ums Masterstudium. Audrey Bode M. A. Projekt MasterPlan 29. November 2016

Wissenswertes rund ums Masterstudium. Audrey Bode M. A. Projekt MasterPlan 29. November 2016 Wissenswertes rund ums Masterstudium Audrey Bode M. A. Projekt MasterPlan 29. November 2016 Wissenswertes rund ums Masterstudium 1. Klassifizierung von Master-Programmen 2. Mögliche Verläufe 3. Master-Landschaft

Mehr

Erläuterungen zur Härtefallsatzung vom 08. Juli 2015

Erläuterungen zur Härtefallsatzung vom 08. Juli 2015 Erläuterungen zur Härtefallsatzung vom 08. Juli 2015 Die Härtefallsatzung regelt die Formalitäten, die erfüllt sein müssen, um Anspruch auf Rückerstattung des Beitrags zum Semesterticket und Kulturticket

Mehr

Akkreditierung von lehrerbildenden Studiengängen

Akkreditierung von lehrerbildenden Studiengängen Akkreditierung von lehrerbildenden Studiengängen Gliederung I. Übersicht: Das Akkreditierungssystem II. Qualitätsanforderungen in der Akkreditierung von lehrerbildenden Studiengängen I. Übersicht: Das

Mehr

Entlastungsbestätigung für den Studiengang

Entlastungsbestätigung für den Studiengang (Bitte in Druckschrift vollständig ausfüllen!) Name, Vorname Studiengang Anschrift (Straße und Haus-Nr., PLZ und Ort) Matrikel-Nr. Aktuelle E-Mail-Adresse: Tel.: Fax: Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft

Mehr

Regelungen und Verfahren zur Erhöhung der Mobilität und Qualität von Lehrkräften

Regelungen und Verfahren zur Erhöhung der Mobilität und Qualität von Lehrkräften SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ Anlage III DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER zur NS 341. KMK, 07./08.03.2013 IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Berlin Regelungen und Verfahren zur Erhöhung der Mobilität

Mehr

Studienordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen

Studienordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen 9/22 Universität Leipzig und Hochschule für Musik und Theater Leipzig Studienordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen Vom 28. März 2014

Mehr

AM 23/2013. Amtliche Mitteilungen 23/2013

AM 23/2013. Amtliche Mitteilungen 23/2013 AM 23/2013 Amtliche Mitteilungen 23/2013 Zweite Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln vom 24. April 2013 IMPRESSUM Herausgeber: Adresse: UNIVERSITÄT

Mehr

Die Umsetzung des Bologna Prozesses an der Fachhochschule Ansbach. Prof. Dr. Gerhard Mammen Präsident der Fachhochschule Ansbach

Die Umsetzung des Bologna Prozesses an der Fachhochschule Ansbach. Prof. Dr. Gerhard Mammen Präsident der Fachhochschule Ansbach Die Umsetzung des es an der Fachhochschule Ansbach Prof. Dr. Gerhard Mammen Präsident der Fachhochschule Ansbach Ziele: Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes mehr Transparenz mehr Mobilität mehr

Mehr

Hinweise zur Bewerbung über Mobility-Online

Hinweise zur Bewerbung über Mobility-Online Hinweise zur Bewerbung über Mobility-Online Bewerbung um einen Austauschstudienplatz Studierende, die ein oder zwei Auslandssemester an einer Erasmus+ Partnerhochschule oder einer anderen Partnerhochschule

Mehr

Erasmus+ Regionaltagung Würzburg Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 20. Mai 2016

Erasmus+ Regionaltagung Würzburg Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 20. Mai 2016 Michael Jordan Erasmus+ Regionaltagung Würzburg Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 20. Mai 2016 1 Thema 1 Ergebnisse der Arbeitsgruppen zum Thema Anerkennung Thema 1 Anerkennung Auslandspraktika

Mehr

Philosophische Fakultät I

Philosophische Fakultät I 23. Jahrgang, Nr. 6 vom 9. Juli 2013, S. 22 Philosophische Fakultät I Dritte Ordnung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für das Master-Studienprogramm Ethnologie/ Social and Cultural Anthropology

Mehr

Klare Struktur schafft mehr Freiräume. Modellakkreditierung an der Universität zu Köln

Klare Struktur schafft mehr Freiräume. Modellakkreditierung an der Universität zu Köln Klare Struktur schafft mehr Freiräume Modellakkreditierung an der Universität zu Köln Inhalt I. Die Universität zu Köln: Zahlen Daten Fakten II. III. IV. Grundansatz des Projekts Modellakkreditierung Prozess

Mehr

EIN ROMANISTISCHES STUDIUM? I N F O R M A T I O N E N F Ü R S T U D I E N I N T E R E S S I E R T E

EIN ROMANISTISCHES STUDIUM? I N F O R M A T I O N E N F Ü R S T U D I E N I N T E R E S S I E R T E EIN ROMANISTISCHES STUDIUM? I N F O R M A T I O N E N F Ü R S T U D I E N I N T E R E S S I E R T E INTERESSEN Liebe zur Sprache zu Land und Leuten Freude an der Kommunikation mit anderen, an der Vermittlung

Mehr

BACHELOR IN PHILOSOPHIE, POLITIK und ÖKONOMIK [ BEWERBUNGSUNTERLAGEN ] [ NATIONAL ]

BACHELOR IN PHILOSOPHIE, POLITIK und ÖKONOMIK [ BEWERBUNGSUNTERLAGEN ] [ NATIONAL ] BACHELOR IN PHILOSOPHIE, POLITIK und ÖKONOMIK [ Bewerbungsverfahren ] Glückliche Beziehungen Glückliche Beziehungen basieren auf einer doppelten Wahl: Nicht nur Sie wählen Ihre Universität, auch wir wählen

Mehr

MASTER OF EDUCATION. Grundschule. Zentrale Studienberatung

MASTER OF EDUCATION. Grundschule. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER MASTER OF EDUCATION Grundschule Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: SCHULFORMSPEZIFISCHER MASTER LEHRAMT AN GRUNDSCHULEN 2. ABSCHLUSS: Master of Education 3. REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester

Mehr

Interkulturelle Trainingsmodule an der Universität Hildesheim

Interkulturelle Trainingsmodule an der Universität Hildesheim Interkulturelle Trainingsmodule an der Universität Hildesheim Berenike Kuschel qualiko Projektassistenz Koordination interkultureller Trainingsmodule Institut für Interkulturelle Kommunikation Universität

Mehr

Auswertung der Studieneingangsbefragung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im WiSe 2012/13

Auswertung der Studieneingangsbefragung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im WiSe 2012/13 Auswertung der Studieneingangsbefragung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im WiSe 2012/13 Veranstaltung: Studieneingangsbefragung WiSe 2012/13 Abgegebene Fragebögen: 698 Filter: Fach-Bachelor

Mehr

vom (Amtl. Bekanntm. Nr. 4/2013), zuletzt geändert am (Amtl. Bekanntm. 2016/Nr. 8)

vom (Amtl. Bekanntm. Nr. 4/2013), zuletzt geändert am (Amtl. Bekanntm. 2016/Nr. 8) Ordnung zur Regelung der Praxistätigkeit für den Bachelorstudiengang Gemeindepädagogik und Diakonie der Evangelischen Hochschule Rheinland Westfalen Lippe vom 19.03.2013 (Amtl. Bekanntm. Nr. 4/2013), Diese

Mehr

Gemeinsam verschieden sein - Lehrerbildung an der RWTH Aachen -

Gemeinsam verschieden sein - Lehrerbildung an der RWTH Aachen - Die RWTH wird im Rahmen der gemeinsamen Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Gemeinsam verschieden sein - Lehrerbildung

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Örebro (Schweden)

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Örebro (Schweden) Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Örebro (Schweden) Die Universität Örebro in Mittelschweden ist eine sehr gut organisierte Universität. Die angebotenen Kurse waren früh einsehbar, die Daten für Ankunft

Mehr

Lehramt studieren an der Universität

Lehramt studieren an der Universität Lehramt studieren an der Universität Hamburg Eine für Schülerinnen und Schüler Verfasser/in Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz Ablauf allgemeine Orientierung Berufliche Orientierung Die Lehramtsstudiengänge

Mehr

Der Übergang in den Master of Education und Informationen zum Praxissemester an der Universität Paderborn. Ann Katrin Schade Andreas Bolte

Der Übergang in den Master of Education und Informationen zum Praxissemester an der Universität Paderborn. Ann Katrin Schade Andreas Bolte Der Übergang in den Master of Education und Informationen zum Praxissemester an der Universität Paderborn Ann Katrin Schade Andreas Bolte Gliederung Masterstudiengänge (M.Ed.) und Lehrämter Studienbeginn

Mehr

Die neue Studien- und Prüfungsordnung im Masterstudiengang Erziehungswissenschaften

Die neue Studien- und Prüfungsordnung im Masterstudiengang Erziehungswissenschaften Die neue Studien- und Prüfungsordnung im Masterstudiengang Erziehungswissenschaften Informationen für Studierende des Masterstudiengangs Erziehungswissenschaften, die bis einschließlich Sommersemester

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Teilstudiengang Musik innerhalb der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg

Fachspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Teilstudiengang Musik innerhalb der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg Fachspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Teilstudiengang Musik innerhalb der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg Vom 13. November 2013 und 08. Juni 2016 Das Präsidium der Hochschule für Musik

Mehr

Masterstudiengang Maschinenbau/Mechatronik

Masterstudiengang Maschinenbau/Mechatronik Masterstudiengang Maschinenbau/Mechatronik Informationen zur PO 2016, 12.12.2016 www.hs-kl.de Studiengangskonzept www.hs-kl.de 10 ECTS Grundlagen Internationalität Interdisziplinarität Wirtschaftlichkeit

Mehr

Anpassungs- und Nachqualifizierungen

Anpassungs- und Nachqualifizierungen Anpassungs- und Nachqualifizierungen Ergebnisse und Empfehlungen aus dem bundesweiten Facharbeitskreis Qualifizierung im Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) Sabine Schröder, ebb Entwicklungsgesellschaft

Mehr

Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 21. März 2016

Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 21. März 2016 Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Vom 21. März 2016 geändert durch Satzung vom 5. August 2016 Aufgrund des Art. 5 3 Satz 1 des Konkordats

Mehr

Bauingenieurwissenschaften

Bauingenieurwissenschaften Bauingenieurwissenschaften Informationen zum Master 10.05.2016 1 Inhalt Überblick Vorstellung der Vertiefungsrichtungen (Dozierende) Details zum Masterstudium Übertritt Bachelor - Master Praktikum Mobilität

Mehr

Sechste Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfung im lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Sechste Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfung im lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Sechste Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfung im lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 13. Dezember 2012 StAnz. S. 94 Aufgrund des 7 Abs. 2 Nr.

Mehr

Mathematikstudium in Regensburg

Mathematikstudium in Regensburg Mathematikstudium in Regensburg Herzlich Willkommen.. an der Fakultät für Mathematik der Universität Regensburg Die Mathematik an der Universität Regensburg Anfängerzahlen im Fach Mathematik im WS 2015/16

Mehr

Bewerbungsformular für das MIX IT Projekt

Bewerbungsformular für das MIX IT Projekt Bewerbungsformular für das MIX IT Projekt für die finanzielle Förderung eines Praktikums durch das ERASMUS+ Programm Koordinierung: EU Hochschulbüro Hannover/ Hildesheim im Dezernat für Forschung und EU

Mehr

Herzlich Willkommen an der Uni in Landau

Herzlich Willkommen an der Uni in Landau Herzlich Willkommen an der Uni in Landau Wer sind wir? zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität (Lehrerprofessionalisierung) Fördert das Zusammenwirken der verschiedenen Bereiche in der Lehrerbildung

Mehr

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE-Ranking 2011 / 12

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE-Ranking 2011 / 12 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE-Ranking 2011 / 12 Zusammenfassung Am Dienstag, den 3. Mai 2011 sind die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings 2011 / 12 im ZEIT Studienführer erschienen. Das

Mehr

Studium und integrierte Bankausbildung

Studium und integrierte Bankausbildung Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch Studium und integrierte Bankausbildung Ein bundesweit einmaliges Kooperationsprojekt zwischen saarländischen Kreditinstituten und dem Lehrstuhl für BWL, insb. Bankbetriebslehre

Mehr

Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen

Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Bachelor of Arts in Volkswirtschaftslehre B.A. Econ (3 Jahre), seit SS 2000 Master of Arts in Volkswirtschaftslehre M.A. Econ (2 Jahre),

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Informatik (Eignungsfeststellungsordnung) Vom 25.05.2014 Auf Grund von 13 Abs. 4 und 17

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Geschichte (MA-Phase) zur Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) 2012

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Geschichte (MA-Phase) zur Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) 2012 Fakultät für Geschichtswissenschaft Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Geschichte (MA-Phase) zur Gemeinsamen Prüfungsordnung (GemPO) 2012 Zu 1 GemPO: Ziele des Studiums Das Studium der Geschichtswissenschaft

Mehr

Lehrkräfteausbildung in Deutschland...am Beispiel von RLP, StudSem BBS Mainz

Lehrkräfteausbildung in Deutschland...am Beispiel von RLP, StudSem BBS Mainz Lehrkräfteausbildung in Deutschland...am Beispiel von RLP, StudSem BBS Mainz Berufsförderwerk Vallendar: 18. November 2009 Dr. Markus PowerPoint-Folienmaster Böhner Staatliches für das Studienseminar neue

Mehr

MASTER OF EDUCATION. Grundschule. Zentrale Studienberatung

MASTER OF EDUCATION. Grundschule. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER MASTER OF EDUCATION Grundschule Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: SCHULFORMSPEZIFISCHER MASTER LEHRAMT AN GRUNDSCHULEN 2. ABSCHLUSS: Master of Education 3. REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester

Mehr

Schulungs-Veranstaltung zu unserem Qualitäts-online-Management- System

Schulungs-Veranstaltung zu unserem Qualitäts-online-Management- System Schulungs-Veranstaltung zu unserem Qualitäts-online-Management- System (Fakultät Betriebswirtschaft) (C) 2006-09-27 Schulung QMS Fakultät Betriebswirtschaft 1 Agenda Agenda Einleitung Beschreibung des

Mehr