Modern geht auch sozial! Für ein solidarisches NRW! Beschlussbuch 7. ordentliche Landeskonferenz des Juso-Landesverbandes NRW

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "www.nrwjusos.de Modern geht auch sozial! Für ein solidarisches NRW! Beschlussbuch 7. ordentliche Landeskonferenz des Juso-Landesverbandes NRW"

Transkript

1 Modern geht auch Für ein sozial! solidarisches NRW! Beschlussbuch 7. ordentliche Landeskonferenz des Juso-Landesverbandes NRW Bonn bis

2 Beschlüsse BILDUNG 1 Kompetenzstufen im integrierten Schulsystem verwirklichen! 2 Ein recht auf warmes Mittagessen bei Nachmittagsunterricht! 3 Kein Samstagsunterricht 5 Drittelparität 7 Hochschulen in NRW weiter entwickeln 10 Änderungsbedarf des Zweiten Bildungswegs

3 Beschluss B1 Kompetenzstufen im integrierten Schulsystem verwirklichen! Schulen sind für uns NRW Jusos mehr als Orte der Vermittlung von Wissen. Im Vordergrund unseres Bildungsverständnisses als NRW Jusos stehen Kompetenzen. Kompetenzen verstehen wir als die Fähigkeit selbst tätig zu werden, Probleme zu erkennen und diese zu lösen. Leitend ist hier die Einsicht, dass nicht Fächer, sondern Schüler zu unterrichten sind. Die Schüler müssen genau dies spüren können. Kompetenzen gehen über Wissen hinaus, sie berücksichtigen stets die Anwendung von Wissen in einer konkreten Situation und schließen vor allem auch das Können ein. Der Begriff der Kompetenz als zentralen Begriff in der schulpolitischen Debatte ist durch unsere Beschlüsse auf Landesebene (Jusos und SPD) bereits verankert. Er soll in der weiteren Diskussion um die bessere Ausgestaltung unseres Bildungssystems ein Dreh- und Angelpunkt der Konzeption sowohl der äußeren als auch inneren Reform von Schulen werden. Mit Kompetenzen wollen wir das starre Fächersystem an Schulen aufbrechen. Interdisziplinäres Problemlösen statt fachbezogenem Wissen soll Vermittlungsinhalt von Schulen werden. Wir fordern als NRW Jusos, dass Schulen darauf abzielen sollen, Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zu vermitteln. Die Geschwindigkeit des Kompetenzerwerbs unterscheidet sich allerdings von Schülerin und Schüler zu Schülerin und Schüler und von Fach zu Fach. Aus diesem Grund sind eine Abkehr vom Konzept altershomogener Jahrgangsstufen und eine Hinwendung zu fachspezifischen Kompetenzstufen notwendig. Erstes Ziel beim Besuch eines kompetenzstufenbasierten integrierten Schulsystems ist das Erreichen des gemeinsamen Basisabschlusses. Die individuelle Lernzeit in der Schule kann dabei durchaus unterschiedlich sein ohne, dass es ein Sitzenbleiben und die komplette Rückstufung im Sinne eines Jahrgangsstufensystems gibt. Über das für den Basisabschluss notwendige Kompetenzprofil und die hierzu erforderliche Anzahl an Kursen wollen wir ein Mindestalter, das Schülerinnen und Schüler beim Verlassen der Schule erreicht haben müssen, vorgegeben. Es existieren unterschiedlich definierte Kompetenzen als erweiterter Lernbegriff: Neben den allgemeinen Fachkompetenzen werden zusätzlich folgende Kompetenzen unterschieden: die Methodenkompetenz, die Selbstkompetenz, also das Einschätzen von Stärken und Schwächen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion etc., die Sozialkompetenz. Ziel eines kompetenzbasierten Schulsystems muss es nach Meinung der NRW Jusos sein, eine Handlungskompetenz der SchülerInnen herzustellen. Schüler und Schülerinnen sollen nicht nur in Lernsituationen bestehen können, sondern sollen auch in außerschulischen Situationen handlungsfähig sein. Als Ziele und Folgen aus dieser Definition von Kompetenzen ist uns klar, dass es ein Ab-wenden vom Lernen von Fakten auf Vorrat bedeutet. Die unterschiedlichen Kompetenzen müssen in die innere Reform hin zu einem integrierten Schulsystem mit einbezogen werden. Es gilt, Kompetenzvermittlung gleichberechtigt als Unterrichtsziel an- und aufzunehmen. Dazu ist es erforderlich, den Unterricht und die Lehrpläne zu überarbeiten und die zu entwickelnden Kompetenzen sowohl aus fachlicher wie auch aus überfachlicher Sicht zu konkretisieren und dabei Lernsituationen zu schaffen, die zur Vermittlung der Kompetenzen geeignet sind. Wir wollen mit diesem Antrag keine Umsetzungsverordnung zur Einführung und Regelung eines Kompetenzstufenmodells beschließen, sondern ein erstes Beschreiben von Rahmenbedingungen, Konsequenzen und Risiken der Umstellung von Jahrgangs- zu Kompetenzstufen in Schulen vornehmen. Es wird Aufgabe der nächsten Jahre sein, unsere Vorstellungen zu konkretisieren und ein integriertes Schulsystem zu beschreiben, dessen inhaltliche Ausgestaltungen unseren Vorstellungen, die wir als Beschlusslage bereits festgehalten haben, gerecht wird. Die generelle Möglichkeit zur Umsetzung eines Kompetenzstufenmodells ist nach Auffassung der NRW Jusos nur langfristig in einem integrierten Schulsystem möglich. Wir müssen zur Ausgestaltung des Modells die wichtigen und notwendigen Rahmenbedingungen beschreiben. Zwingend notwendig zu einer inneren Reform von Schule sind unsere bekannten Ziele, z. B. die Einführung neuer Lern- und Unterrichtsformen, der allgemeine Ganztagsbetrieb der Schulen und eine kostenfreie Bildung, die schon im frühkindlichen Bereich ansetzt. Unserer Auffassung nach müssen außerdem ergänzende zusätzliche Professionen an Schule eingebracht werden.

4 Die NRW Jusos machen sich bei einer verstärkten Orientierung an der Idee des kompetenz-vermittelnden Lernens an Schulen für eine Ausgewogenheit zwischen Kontinuität (Klassenverband, Lehrer) und Flexibilität stark. Es ist aus unserer Sicht zwingend notwendig, dass die Ausgestaltung eines Kompetenzstufenmodells hier auch den Ansprüchen der Schülerinnen und Schülern gerecht wird. Wichtig ist uns außerdem, dass eine Stetigkeit der individuellen Förderung diese über Betreuungsteams sichergestellt wird. Diese wollen wir durch ein Bildungsbuch ergänzen, dass es zu etablieren gilt. Das Bildungsbuch soll als roter Faden während der gesamten Lernzeit die Bildungsvereinbarungen zwischen Schülerinnen und Schülern und der Schule festschreiben und als äußeren Rahmen für die individuelle Bildung dienen. Im Bildungsbuch werden langfristige Ziele und Perspektiven sowie der kurzfristige Weg der Schülerin oder des Schülers ebenso festgehalten wie die Pflichten aller für den Bildungserfolg Verantwortlicher, also Eltern, Lehrkräfte, Betreuungskräfte sowie der Schüler oder des Schülers selbst. Das Kompetenzstufenmodell muss in unsere Konzeption des Lebenslangen Lernens integriert sein. Frühkindliche Bildung und Grundschule müssen auf ein kompetenzorientiertes Lernen in der weiteren schulischen Bildung vorbereiten. Ausbildung, Hochschulbildung und Weiterbildung müssen das Modell aufgreifen und weiterführen. Nur so wird ein kompetenzbasiertes lebenslanges Lernen aus einem Guss etabliert, dass dazu beiträgt, die Herausforderungen der Wissensgesellschaft im Sinne der Chancengleichheit für Alle individuell zu meistern. Ein Kompetenzstufenmodell an Schulen soll dazu führen, dass SchülerInnen verstärkt das Gefühl haben, für sich selber zu lernen. Hierdurch soll das grundlegende humboldtsche Bildungsideal wieder in den Vordergrund gerückt werden, nachdem es bekanntermaßen nicht um empirisches Wissen, sondern um die Ausbildung bzw. Vervollkommnung der Persönlichkeit des Einzelnen und das Erlangen von Individualität geht. Aber auch für die Lehrkräfte hat die Umsetzung eines kompetenzorientierten Schulsystems Konsequenzen: auch von ihnen werden andere und in letzter Zeit in den Hintergrund gerückte Kompetenzen verlangt. Neben Fach- und Faktenwissen wird es für die Umsetzung des Kompetenzstufenmodells für Lehrkräfte wichtig sein, durch die Ausbildung folgende Punkte in den Fokus zu rücken, um den notwendigen Ansprüchen gerecht zu werden: Gesellschaftsanalyse, Selbstreflexion, Situationsdiagnose betreiben. Lehrkräfte müssen sich darüber hinaus stärker als bisher fortbilden und für neue gesellschaftliche Situationen und Gegebenheiten öffnen. Außerdem müssen neue Lernformen (Unterrichtsgestaltung etc.) und der individuelle Bezug zu SchülerInnen (individuelles Lernen) vermittelt werden. Lehrkräfte in einem kompetenzorientierten Schulsystems müssen diese Punkte nicht nur während der Ausbildung erlernen, sondern auch in der Anwendung an Schulen umsetzen. Für die NRW Jusos leiten sich folgende Forderungen ab: Langfristig ist in einem integrierten Schulsystem und Bildungssystem eine verstärkte Vermittlung von Kompetenzen sinnvoll. Das Kompetenzstufenmodell soll hierfür an Schulen die Jahrgangsstufen unter bestimmten Rahmenbedingungen in einem voll umgesetzten integrativen Schulsystem ablösen. Die Grundidee des Kompetenzstufenmodells ist in die aktuelle Debatte um die Weiterentwicklung von Unterricht einzubringen und erste Modelle der Umsetzung sind zu begleiten. Wir NRW Jusos wollen in Zukunft zusammen mit Wissenschaft und Experten Jusos konkretere Umsetzungsmodelle erarbeiten In einer bildungspolitischen Kampagne soll die Grundkonzeption der Kompetenzstufen und das kompetenzorientierte Lernen aufgenommen werden. Für die anstehenden Wahlkämpfe ist wichtig, dass ein neues Lernen an neuen Schulen (integriertes Gemeinschaftsschulmodell) einer veralteten 3-gliedrigen Schulstruktur mit urzeitlichen Lernmethoden (Frontalunterricht) vorzuziehen ist. Unabhängig von der Frage des Modells, bleibt die Forderung der NRW Jusos nach einer bessern finanziellen Ausstattung der Bildungseinrichtungen bestehen, denn: nur besser aber ohne Geld funktioniert nicht!

5 Beschluss B2 Ein Recht auf ein warmes Mittagessen bei Nachmittagsunterricht! Wir, die NRW Jusos, sprechen uns für einen flächendeckenden Ausbau der Ganztagsangebote an allen Schulformen aus. Dabei muss gewährleistet werden, dass jeder Schülerin und jedem Schüler bei Bedarf die beitragsfreie Teilnahme an Ganztagsangeboten ermöglicht wird. Im Gymnasialbereich sind besondere Anstrengungen erforderlich. Hier steigt der Bedarf im Zuge der Schulzeitverkürzung auf 8 Gymnasialjahre besonders schnell und stark durch die Zunahme des Nachmittagsunterrichts. Halbtagsschulen entwickeln sich so schrittweise zu regelrechten Ganztagsschulen, ohne dass dafür momentan ausreichende Konzepte bestehen. Die Schulen stehen daher vor großen organisatorischen Problemen. Der Ausbau der Ganztagsangebote ist die richtige Antwort auf das Abitur nach 12 Schuljahren. Die Schulträger, ganz besonders die Kommunen, müssen für den Ausbau der Ganztagsangebote handlungsfähig gemacht werden. Die dringend notwendigen Investitionen sind finanziell für die Kommunen allein nicht umsetzbar. Daher ist das Land in der Verantwortung, durch eigene Investitionsprogramme für die Verbesserung der finanziellen Handlungsmöglichkeit der Kommunen in dieser Frage zu sorgen. Ganz konkret fordern wir die Landtagsfraktion der NRW-SPD auf, einen Gesetzentwurf für ein Recht auf ein warmes und nahrhaftes Mittagessen für alle SchülerInnen mit Nachmittagsunterricht auf den Weg zu bringen. Hier sehen wir das Land NRW in der Pflicht, für die Kosten aufzukommen. Die Nahrungsmittel für die Mahlzeiten sollten nicht nur nach Aspekten der ökonomischen Notwendigkeit ausgewählt werden. Auch ökologische Zusammenhänge der Nahrungsmittelproduktion sollen in Erwägung gezogen werden. Der Landesverband wird im Schulterschluss mit Aktionsbündnissen, Gewerkschaften und den Betroffenen Kampagnenbausteine und Aktionen erarbeiten, um diese politischen Forderungen Nachdruck zu verleihen und die Landesregierung bis zu ihrem Einlenken mit den Verfehlungen ihrer Schulpolitik zu konfrontieren. Die Einführung der Drittelparität zur Mitbestimmung von Schülern bei wichtigen Entscheidungen im Jahre 2005 war ein Meilenstein zur Demokratisierung des Schullebens. Deren Abschaffung kurz nach der Einführung ist ein herber Rückschlag für das Mitspracherecht der Schüler. Nur im Teamplay zwischen Lehrern, Eltern und Schülern kann ein optimales Ergebnis für die Schule erreicht werden. Einzelentscheidungen allein durch Lehrer führen aufgrund der eindimensionalen Sichtweise nur zu suboptimalen Entscheidungen. Die Demokratisierung von Schulentscheidungen darf nicht so einfach abgeschafft werden! Schülerinnen und Schüler bekommen in NRW ab dem ersten Halbjahreszeugnis Ziffernnoten in den abstrakten Kategorien Betragen, Fleiß, Ordentlich- und Pünktlichkeit. Kopfnoten geben aber keine Auskunft über menschliche oder soziale Eigenschaften. Das Arbeits- und Sozialverhalten ist für LehrerInnen in der Regel intransparent. Die Pädagogen haben keinen Einblick in das soziale Umfeld der SchülerInnen. Die familiären Faktoren sind normalerweise nicht einsehbar und somit auch nicht bewertbar. SchülerInnen mit sozial benachteiligtem Hintergrund z.b. durch Migration und fehlende Kompetenzen der Eltern werden an den Pranger gestellt statt gefördert. Nach Willen der Düsseldorfer Regierung soll es in der Schule von Morgen nicht mehr darum gehen, SchülerInnen zu kritischen und mündigen BürgerInnen zu erziehen und sie individuell nach ihren Kompetenzen zu fördern. Schule verkommt betrachtet man das Schulgesetz und dessen Konsequenzen genau zu einem Ort, an dem SchülerInnen stupide Fakten auswendig lernen und reproduzieren müssen. Wir lehnen Kopfnoten generell ab. Und wünschen uns einen direkteren Umgang in den Schulen miteinander. Feedback muss situativ erfolgen und nicht ein halbes Jahr später auf dem Zeugnis durch eine Zahl ausgedrückt werden. So wird keine konstruktive Rückmeldung über das Verhalten der SchülerInnen gegeben. Für ein gutes miteinander sollte es stattdessen eine ehrliche Feedbackkultur in den Schulen geben. Dafür sind die Kopfnoten allerdings kontraproduktiv. Wir fordern deswegen die reguläre Einführung von Klassenstunden, um auf die persönlichen und gruppendynamischen Probleme der SchülerInnen einzugehen und diese gemeinsam zu lösen. Im Zuge der Schulzeitreform ( G 8 ) wird die gymnasiale Schulzeit bis zum Abitur von bisher neun auf acht Jahre verkürzt. Das Curriculum selbst bleibt von dieser Kürzung unberücksichtigt. Durch die Komprimierung der Lerninhalte auf acht Jahre, ohne die

6 notwendige Entlastung der Lehrpläne und eines umfangreichen Ganztagsschulkonzeptes, lassen wir unsere Schülerinnen und Schüler im Akkord lernen. Damit wächst gleichzeitig der Unmut über eine gescheiterte Bildungspolitik, deren Folgen nun von Lehrern, Eltern und Schülern getragen werden müssen. Eine erste sichtbare Reaktion sind die gesteigerten Anmeldezahlen von Gesamtschulen, die die Verkürzung bislang nicht mittragen müssen. Somit ist offensichtlich, dass diese Verkürzung auch in der breiten Öffentlichkeit keinen Rückhalt gefunden hat. Die von der schwarz-gelben Landesregierung eingeführte Schulzeitreform ist überstürzt, schlecht vorbereitet, sozial ungerecht und im Sinne eines Erziehung unserer Kinder zu selbständigen, kritischen und aufgeklärten Bürgern kontraproduktiv, nimmt sie ihnen durch die massiv erhöhte Arbeitsbelastung doch einen großen Teil ihrer Freizeit und damit die Möglichkeiten, wichtige Erfahrungen außerhalb der Schule zu sammeln, sei es durch Vereine, Ehrenamt, soziale Aktivitäten oder normales kindgerechtes Spielen. Auch das Wagnis eines Auslandsjahres als Austauschschüler rückt damit für viele in weite Ferne. Professionelle Nachhilfeeinrichtungen sind die großen Gewinner dieser Reform. Doch die Versäumnisse der Bildungsreform gehen gerade zu Lasten der Schüler aus bildungsfernen Schichten, die sich einen Nachhilfeunterricht nicht leisten können. Zudem wird durch das Turbo-Abi gerade diesen Schülern aus Haupt- und Realschulen der Zugang zur gymnasialen Oberstufe verbaut. Somit werden durch die schwarz-gelbe Bildungspolitik die ohnehin schon hohe Chancenungleichheit und mangelnde Durchlässigkeit unseres Bildungssystems, die uns die OECD und Pisa attestiert haben, zusätzlich verstärkt. Die NRW Jusos fordern die Landesregierung auf, die Konsequenzen aus ihrer fatalen Schulpolitik zu ziehen. Wir fordern Frau Sommer auf, die Verantwortung für diese Politik der Selektion und Spaltung zu übernehmen und zurückzutreten! Beschluss B3 Kein Samstagsunterricht Die NRW Jusos sprechen sich gegen die Einführung von Schulunterricht an Samstagen aus. Beschluss B5 Drittelparität Die NRW Jusos verurteilen die verfehlte und rückwärtsgewandte Schulpolitik der Landesregierung! Wir fordern die Wiedereinführung der Drittelparität! Wir fordern eine Aussetzung der Einführung einer Schulzeitverkürzung ( G8 )! Wir fordern die Rücknahme und Abschaffung von Kopfnoten! Der Landesverband wird im Schulterschluss mit Aktionsbündnissen, Gewerkschaften und den Betroffenen Kampagnenbausteine und Aktionen erarbeiten, um diese politischen Forderungen Nachdruck zu verleihen und die Landesregierung bis zu ihrem Einlenken mit den Verfehlungen ihrer Schulpolitik zu konfrontieren. Die Einführung der Drittelparität zur Mitbestimmung von Schülern bei wichtigen Entscheidungen im Jahre 2005 war ein Meilenstein zur Demokratisierung des Schullebens. Deren Abschaffung kurz nach der Einführung ist ein herber Rückschlag für das Mitspracherecht der Schüler. Nur im Teamplay zwischen Lehrern, Eltern und Schülern kann ein optimales Ergebnis für die

7 Schule erreicht werden. Einzelentscheidungen allein durch Lehrer führen aufgrund der eindimensionalen Sichtweise nur zu suboptimalen Entscheidungen. Die Demokratisierung von Schulentscheidungen darf nicht so einfach abgeschafft werden! Schülerinnen und Schüler bekommen in NRW ab dem ersten Halbjahreszeugnis Ziffernnoten in den abstrakten Kategorien Betragen, Fleiß, Ordentlich- und Pünktlichkeit. Kopfnoten geben aber keine Auskunft über menschliche oder soziale Eigenschaften. Das Arbeits- und Sozialverhalten ist für LehrerInnen in der Regel intransparent. Die Pädagogen haben keinen Einblick in das soziale Umfeld der SchülerInnen. Die familiären Faktoren sind normalerweise nicht einsehbar und somit auch nicht bewertbar. SchülerInnen mit sozial benachteiligtem Hintergrund z.b. durch Migration und fehlende Kompetenzen der Eltern werden an den Pranger gestellt statt gefördert. Nach Willen der Düsseldorfer Regierung soll es in der Schule von Morgen nicht mehr darum gehen, SchülerInnen zu kritischen und mündigen BürgerInnen zu erziehen und sie individuell nach ihren Kompetenzen zu fördern. Schule verkommt betrachtet man das Schulgesetz und dessen Konsequenzen genau zu einem Ort, an dem SchülerInnen stupide Fakten auswendig lernen und reproduzieren müssen. Wir lehnen Kopfnoten generell ab. Und wünschen uns einen direkteren Umgang in den Schulen miteinander. Feedback muss situativ erfolgen und nicht ein halbes Jahr später auf dem Zeugnis durch eine Zahl ausgedrückt werden. So wird keine konstruktive Rückmeldung über das Verhalten der SchülerInnen gegeben. Für ein gutes miteinander sollte es stattdessen eine ehrliche Feedbackkultur in den Schulen geben. Dafür sind die Kopfnoten allerdings kontraproduktiv. Wir fordern deswegen die reguläre Einführung von Klassenstunden, um auf die persönlichen und gruppendynamischen Probleme der SchülerInnen einzugehen und diese gemeinsam zu lösen. Im Zuge der Schulzeitreform ( G 8 ) wird die gymnasiale Schulzeit bis zum Abitur von bisher neun auf acht Jahre verkürzt. Das Curriculum selbst bleibt von dieser Kürzung unberücksichtigt. Durch die Komprimierung der Lerninhalte auf acht Jahre, ohne die notwendige Entlastung der Lehrpläne und eines umfangreichen Ganztagsschulkonzeptes, lassen wir unsere Schülerinnen und Schüler im Akkord lernen. Damit wächst gleichzeitig der Unmut über eine gescheiterte Bildungspolitik, deren Folgen nun von Lehrern, Eltern und Schülern getragen werden müssen. Eine erste sichtbare Reaktion sind die gesteigerten Anmeldezahlen von Gesamtschulen, die die Verkürzung bislang nicht mittragen müssen. Somit ist offensichtlich, dass diese Verkürzung auch in der breiten Öffentlichkeit keinen Rückhalt gefunden hat. Die von der schwarz-gelben Landesregierung eingeführte Schulzeitreform ist überstürzt, schlecht vorbereitet, sozial ungerecht und im Sinne eines Erziehung unserer Kinder zu selbständigen, kritischen und aufgeklärten Bürgern kontraproduktiv, nimmt sie ihnen durch die massiv erhöhte Arbeitsbelastung doch einen großen Teil ihrer Freizeit und damit die Möglichkeiten, wichtige Erfahrungen außerhalb der Schule zu sammeln, sei es durch Vereine, Ehrenamt, soziale Aktivitäten oder normales kindgerechtes Spielen. Auch das Wagnis eines Auslandsjahres als Austauschschüler rückt damit für viele in weite Ferne. Professionelle Nachhilfeeinrichtungen sind die großen Gewinner dieser Reform. Doch die Versäumnisse der Bildungsreform gehen gerade zu Lasten der Schüler aus bildungsfernen Schichten, die sich einen Nachhilfeunterricht nicht leisten können. Zudem wird durch das Turbo-Abi gerade diesen Schülern aus Haupt- und Realschulen der Zugang zur gymnasialen Oberstufe verbaut. Somit werden durch die schwarz-gelbe Bildungspolitik die ohnehin schon hohe Chancenungleichheit und mangelnde Durchlässigkeit unseres Bildungssystems, die uns die OECD und Pisa attestiert haben, zusätzlich verstärkt. Die NRW Jusos fordern die Landesregierung auf, die Konsequenzen aus ihrer fatalen Schulpolitik zu ziehen. Wir fordern Frau Sommer auf, die Verantwortung für diese Politik der Selektion und Spaltung zu übernehmen und zurückzutreten!

8 Beschluss B7 Hochschulen in NRW weiter entwickeln 1. Situation an den HS In Deutschland existieren 109 Universitäten und 181 Fachhochschulen. In NRW 14 staatliche Universitäten, eine private Universität, sowie 12 staatliche Fachhochschulen, 4 Verwaltungsfachhochschulen und 11 nicht-staatliche Fachhochschulen. Neben den allgemein verbreiteten Universitäten und Fachhochschulen existieren in kleinerer Zahl auch kirchliche Hochschulen etc. Deutschlandweit besuchen 1,4 Millionen Studierende die Universitäten und 0,55 Millionen Studierende eine Fachhochschule. Hieraus lässt sich statistisch ableiten, dass Universitäten in der Regel größere Einrichtungen mit mehr Studierenden und einer größeren Anzahl an Studiengängen sind. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass die soziale Herkunft der Studierenden an Universitäten im Vergleich zu Fachhochschulen durchaus verschieden ist. So haben rd % der Studierenden an Universitäten eine gehobene und höhere soziale Herkunft, an Fachhochschulen liegt dieser Anteil bei rd. 51%. Universitäten unterscheiden sich in der Frage der Zugangsberichtigung (Hochschulreife und Fachhochschulreife) und der Berechtigung zur Promotion, die es an Fachhochschulen nicht gibt. Der Anteil der Studierenden mit allgemeiner Hochschulzugangsberechtigung an Universitäten beträgt 95 %, an Fachhochschulen 55 %. Dabei handelt es sich nicht um Ausweich-Strategien in der Regel ist der Numerus Clausus an FHn schärfer als an Universitäten. Beiden Systemen ist der Auftrag zu Lehre und Forschung gemein. Auch das Personal und insbesondere die Professoren sind formal gleichgestellt, obwohl es faktische Unterschiede bei Lehrdeputation und Eingruppierungen gibt. 2. Bologna Bis 2010 wird der Umstellungsprozess auf gestufte Studiengänge (auch für Staatsexamina) weitgehend abgeschlossen sein. Die Bachelor-Abschlüsse an Fachhochschulen und Universitäten sind gleichgestellt. Bachelor-Abschlüsse sind unter dem Gesichtspunkt der Berechtigungen den FH-Diplomen gleichgestellt. Jeder Bachelor-Abschluss berechtigt formal zur Aufnahme eines Master-Studiums egal an welcher Hochschulart. Die Bachelor- und Master-Abschlüsse sind dementsprechend nicht mehr durch einen Zusatz (Diplom FH) gekennzeichnet. Für den zukünftigen Arbeitgeber von BachelorabsolventInnen erschließt sich Hochschule und Kompetenzen allein durch das Diploma Supplement 1. Alle Studienprogramme sind gleichermaßen zu akkreditieren. Durch unterschiedliche Regelstudienzeiten wird aber ein problemloser Wechsel zwischen FH-Bachelor zu Uni-Master erschwert und teilweise unterbunden. Ein problemloser Wechsel unter diesem Gesichtspunkt (Vorgabe: insgesamt 10 Sem. bis zum Master-Abschluss) ist i. d. R. nur innerhalb einer Hochschule gesichert. Universitäten versuchen durch spezielle Zugangsvoraussetzungen FH-Bachelor-Absolventen aus den universitären Masterprogrammen auszugrenzen. Trotz Bologna: Unterschiede! Traditionell werden Fachhochschulen eher als lehr- und praxisorientierte und Universitäten als forschungsorientierte Einrichtungen definiert. Im Zuge des Bolognaprozesses wird aber immer deutlicher, dass sich diese Unterscheidung von Lehr- und Forschungsbezug an den Abschlüssen Bachelor (Praxisorientierung) und Master (Forschung als zwingende Voraussetzung) festmachen. Die Auswahl der Lehrinhalte an Fachhochschulen beinhaltet neben den Grundlagen eine höhere Anwendungsorientierung. Fachhochschulen sind zudem stärker durch regionale Wirtschaftspartner be- 1 Das Diploma Supplement (DS) ist ein Text mit einheitlichen Angaben zur Beschreibung von Hochschulabschlüssen und damit verbundener Qualifikationen. Als ergänzende Information zu den offiziellen Dokumenten über Hochschulabschlüsse (Verleihungs-Urkunden, Prüfungs-Zeugnisse) soll es - international und auch national - die Bewertung und Einstufung von akademischen Abschlüssen sowohl für Studien- als auch für Berufszwecke erleichtern und verbessern.

9 einflusst, während Universitäten meist eher unabhängig angelegt sind. Es steht aber zu erwarten, dass sich dies mit der Umsetzung des Hochschulfreiheitsgesetzes in NRW gleichfalls ändert. Denn vor dem Hintergrund der landespolitischen Änderungen durch das Hochschulfreiheitsgesetz kommt es nun zu einer verschärften Konkurrenzsituation aller Hochschulen untereinander. Durch den finanziellen Druck durch Einführung der Globalhaushalte steigt die Notwendigkeit der Hochschulen zum Einwerben von Drittmitteln zur Forschung und Entwicklung bei staatlich getragenen Institutionen, KMUs und Industrie. Dies allerdings, ohne dass die Fachhochschulen gleichwertig mit den Universitäten im Bereich Forschung und Entwicklung ausgestattet wären. Nicht nur, dass die Fachhochschulen und Universitäten einzeln betrachtet schon mit unterschiedlichen Voraussetzungen in dieses Rennen gehen, so existiert eine institutionelle Benachteiligung der Fachhochschulen gegenüber den Universitäten im Bereich der Forschung, vor allem in der Unterausstattung im akademischen Mittelbau. Im Bereich der Lehre haben Fachhochschulen, insbesondere in den Bachelorstudiengängen, gegenüber Universitäten den Vorteil eines hohen Betreuungsverhältnisses der Studierenden. 3. Konsequenz Wir brauchen eine einzige starke Hochschulsäule, die Vorteile aus beiden Systemen intelligent verknüpft und weiterentwickelt sowie existierende Nachteile in beiden Systemen dadurch aufhebt. Nach Meinung der NRW Jusos muss das zweigliedrige Hochschulsystem in NRW langfristig aufgebrochen werden. Zur optimalen Entwicklung der Hochschulen in NRW muss ein Prozess der Verbesserung der strukturellen Situation an den Hochschulen eingeleitet werden. Hierzu müssen vielfältige bereits beschriebene Forderungen der Jusos umgesetzt werden. 4. Forderungen der NRW Jusos: Universitäten und Fachhochschulen müssen als Hochschulen in NRW ihre Individualität und Spezifität in Studiengängen und Forschungsbebieten entfalten können. Hier sind Unterschiede und eine breite Vielfältigkeit in der Hochschullandschaft erstrebenswert und insbesondere durch eine landesweite Steuerung zur Hochschulentwicklung zu unterstützen. Hierbei ist allerdings zwingenderweise die Vergleichbarkeit und Durchlässigkeit zwischen gleichen Studiengängen zu garantieren. Der reibungslose Wechsel zwischen Bachelorabschluss und Masterstudiengängen muss ohne Quotierung garantiert sein (unabh. ob es sich um einen konsekutiven oder nicht konsekutiven Masterstudiengang handelt). Das bedeutet faktisch, dass die jeweiligen Studiengänge unabh. von der Art der HS (FH oder Universität) formal gleichen Ansprüchen genügen müssen (bei inhaltlichen studienspezifischen Unterschieden). Um nicht noch eine (soziale) Hürde im Bildungssystem zu errichten, soll der Übergang zu einem Master-Studium für so viele Leute wie möglich offen stehen. Daher fordern wir NRW Jusos einen Rechtsanspruch auf ein Master-Studium für alle Studierende mit einem abgeschlossenen Bachelor- Studium. Die beiden Hochschulsysteme (Uni und FH) sind gleichberechtigt zu behandeln und es ist eine gleichwertige finanzielle und personelle Ausstattung sicher zu stellen. Das bedeutet, dass Universitäten für die Bachelorstudiengänge verstärkt auf eine praxisbezogene Lehre setzen und Fachhochschulen für die Masterstudiengänge in Zukunft vermehrt Forschungsangebote machen müssen. Jeder Masterabschluss muss zu einer entsprechenden fachbezogen Promotion führen können. Nach Umsetzung dieser und weiterer Maßnahmen wird die Entwicklung der Hochschullandschaft hin weg von einem zweigliedrigen System der natürliche Weg sein. Dieser ist zur optimalen Entfaltung und Entwicklung der Hochschulen zu unterstützen und nicht künstlich zu blockieren. Am Ende dieses Prozesses wird eine einzige Hochschulsäule stehen (müssen). Über die Wege und die unterstützenden Maßnahmen auf diesem Weg werden die NRW Jusos weiter beraten. Außerdem werden wir NRW Jusos die Politik der Landesregierung intensiv begleiten und die schwarzgelbe Landesregierung mit ihrer verheerenden Hochschulpolitik in den Wahlkämpfen stellen sowie das einzig gültige Mantra von FDP und CDU: Privat vor Staat mit unseren inhaltlichen Forderungen argumentativ widerlegen. Wir werden aber auch die Bundespolitik an dieser Stelle in die Pflicht nehmen, da nach Meinung der NRW Jusos Bildungspolitik in die Zuständigkeit des Bundes fallen sollte!

10 Beschluss B 10 Änderungsbedarf des Zweiten Bildungswegs Die NRW Jusos fordern, dass das BAföG unter Beachtung des Zweiten Bildungsweges angepasst, der Anspruch auf Bildungsurlaub in diesem Rahmen erweitert und Aktionen gestartet werden, die den Zweiten Bildungsweg als Chance für mehr Bildung in das öffentliche Bewusstsein rücken. Im Einzelnen bedeutet dies: 1. Der Landesvorstand der NRW Jusos setzt sich innerhalb der Bundesverbände der Jusos und der SPD für eine einheitliche elternunabhängige BAföG-Förderung über den gesamten Bildungsabschnitt Zweiter Bildungsweg inklusive folgendem Studium ein, auch wenn das konsekutive Masterstudium erst nach dem 30. Lebensjahr aufgenommen wird 2. Der Landesvorstand der NRW Jusos setzt sich gegenüber der nordrhein-westfälischen Landesregierung und der NRW SPD dafür ein: - dass der derzeit bestehenden Anspruch auf Bildungsurlaub in NRW explizit auf die (Abitur-) Prüfungen des Zweiten Bildungswegs ausgeweitet wird - dass in diesem Zusammenhang 3, Absatz 7 des AWbG, der unter anderem eine Einschränkung des Anspruchs auf Bildungsurlaub auf Betriebe ab 10 Mitarbeitern beinhaltet, ersatzlos gestrichen wird 3. Der Landesvorstand in Verbindung mit den verschiedenen Gliederungen der NRW Jusos: - entwickelt Lösungen, die nicht nur auf den ersten Bildungsweg abzielen, sondern Wege aufzeichnen, wie die Besonderheiten in den Ansprüchen des Zweiten Bildungsweges in bestehende und neu entwickelte Bildungskonzepte integriert werden können - führt über die expliziten Chancen und den Reformbedarf des Zweiten Bildungswegs eine öffentliche Debatte und trägt diese Überlegungen auch in die nordrhein-westfälische SPD

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen?

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen? FAQ zu den Bachelor- und Masterabschlüssen in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule und der Evangelischen Hochschule Nürnberg Nürnberg (Stand 30.06.2010) Die sozialwissenschaftlichen

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10. Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004) 1. Ausbildungsgänge an Berufsakademien, die zu der Abschlussbezeichnung

Mehr

o die Einstellung von zusätzlich 500 Lehrern und 240 Referendaren in 2009,

o die Einstellung von zusätzlich 500 Lehrern und 240 Referendaren in 2009, Thomas Dückers Pressesprecher Telefon (05 11) 30 30-41 18 Telefax (05 11) 30 30-48 54 Mobil (0172) 5 99 56 32 thomas.dueckers@lt.niedersachsen.de www.cdu-fraktion-niedersachsen.de Silke Schaar Pressesprecherin

Mehr

Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü:

Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü: Neuer Artikel 8 a im Schulgesetz Ba-Wü: Gemeinschaftsschule (1) Die Gemeinschaftsschule vermittelt in einem gemeinsamen Bildungsgang Schülern der Sekundarstufe I je nach ihren individuellen Leistungsmöglichkeiten

Mehr

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm

Thesenpapier für das Kapitel. Bildung ZUKUNFTS. neues Grundsatzprogramm ZUKUNFTS Thesenpapier für das Kapitel Bildung neues Grundsatzprogramm der CDU in Niedersachsen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 Gute Bildung schafft

Mehr

Bologna an Fachhochschulen

Bologna an Fachhochschulen Bologna an Fachhochschulen Prof. Martin V. Künzli Präsident der FTAL Rektor a.i. der Zürcher Hochschule Winterthur 2 Etwas Geschichte Seit 1974 werden in der Schweiz erfolgreich Ingenieure in einem dreijährigen

Mehr

Antworten der SPD Sachsen

Antworten der SPD Sachsen Antworten der SPD Sachsen Einleitung Das sächsische Bildungssystem wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts und somit unseren Kindern und der Gesellschaft nicht gerecht. Wenn 10 Prozent der Jugendlichen

Mehr

Neue Übergänge. Hochschulen

Neue Übergänge. Hochschulen Prof. Dr. Martin Elbe Neue Übergänge Kompetenzentwicklung an Hochschulen Neue Kompetenzen? 15 Jahre Bologna-Prozess 15 Jahre Bologna-Prozess Treffen von 29 europäische BildungsministerInnen in Bologna

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

Übergang Bachelor - Master Probleme in der Praxis

Übergang Bachelor - Master Probleme in der Praxis Übergang Bachelor - Probleme in der Praxis Ludwig Voegelin 22.01.08 www.che-consult.de Gliederung 1. Das Grundmodell 2. Folgen der Spannbreiten 3. Ausgewählte Probleme beim Wechsel von B zu M a) studienplatzangebot

Mehr

LandesschülerInnenvereinigung Bayern

LandesschülerInnenvereinigung Bayern Wunschzettel Ich wünsche mir für die Bildung der SchülerInnen in Bayern... eine schöne und gute Erinnerung, an die sie gerne zurückdenken Lehrer mehr Lehrer********* mehr qualifizierte Lehrer ** mehr bessere

Mehr

Neue Entwicklungen in der bibliothekarischen Hochschulausbildung - Bachelor und Master

Neue Entwicklungen in der bibliothekarischen Hochschulausbildung - Bachelor und Master Neue Entwicklungen in der bibliothekarischen Hochschulausbildung - Bachelor und Master Vortrag auf der BIB Mitgliederversammlung, LV Hamburg 23. Februar 2004 Prof. Dr. U. Krauß-Leichert, Vorsitzende der

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Die Umstellung auf die BAund MA-Ausbildung in Deutschland Vortrag auf dem Internationalen Kongress Die Lernende Bibliothek 2005 La biblioteca apprende 2005,

Mehr

Weiterentwicklung der Realschulen

Weiterentwicklung der Realschulen Zielsetzung der Landesregierung Weiterentwicklung des Schulsystems in Baden-Württemberg zu einem Zwei-Säulen-System. Die Realschulen leisten durch die Stärkung individualisierter Lernformen einen wichtigen

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Presse Niedersächsisches Kultusministerium 03.06.2015 Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Zum 1. August 2015 tritt in

Mehr

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Informatik Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Weiter Studiengang Informatik Der Studiengang Informatik

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Bibliothekarische Hochschulausbildung in Deutschland Vortrag bei der Kommission Aus- und Fortbildung der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen

Mehr

Reform der Lehrerbildung FAQ

Reform der Lehrerbildung FAQ Reform der Lehrerbildung FAQ 1. Welches Ziel hat die Reform? Baden-Württemberg verfügt über gute Schulen und über gute Lehrerinnen und Lehrer. Auf dem Erreichten kann sich das Land aber nicht ausruhen,

Mehr

Bachelor und Master Quo vadis? Die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland

Bachelor und Master Quo vadis? Die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland Bachelor und Master Quo vadis? Die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland Vortrag auf der Jahrestagung der AGMB 2008 in Magdeburg 24. September 2008 Prof. Dr. U. Krauß-Leichert, Hochschule für

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Übergang zu weiterführenden Schulen. Die Klassenkonferenz (Lehrerinnen) entscheidet über die Empfehlung für eine Schulform

Übergang zu weiterführenden Schulen. Die Klassenkonferenz (Lehrerinnen) entscheidet über die Empfehlung für eine Schulform Das neue Schulgesetz Übergang zu weiterführenden Schulen Die Klassenkonferenz (Lehrerinnen) entscheidet über die Empfehlung für eine Schulform Basis für Entscheidung ist Lernentwicklung, Arbeitsverhalten

Mehr

Damit alle Kinder gleiche Chancen haben: Das neue Schulgesetz.

Damit alle Kinder gleiche Chancen haben: Das neue Schulgesetz. CDU LANDTAGSFRAKTION ZUM THEMA SCHULPOLITIK Damit alle Kinder gleiche Chancen haben: Das neue Schulgesetz. DIE LANDTAGSFRAKTION Die Zukunftsfähigkeit Nordrhein-Westfalens hängt wesentlich von der Qualität

Mehr

Die neue Sekundarschule in Leverkusen

Die neue Sekundarschule in Leverkusen Die neue Sekundarschule in Leverkusen Aufgrund der hohen Nachfrage, Kindern auch über die Grundschule hinaus die Möglichkeit des längeren gemeinsamen Lernens in den weiterführenden Schulen zu ermöglichen,

Mehr

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems

FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems FACHTAGUNG 2015 24. September 2015 Hattingen (Ruhr) FORUM: Produktionsschule als Teil des Schulsystems Im Schuljahr 2013/14 gab es 5.692 Privatschulen (Ersatzschulen). Diese unterteilen sich in 3.527 allgemeinbildende

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt.

Mehr

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Seite 1 Einbindung des Bologna-Prozesses in den Wettbewerb der Regionen Globalisierung

Mehr

Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland

Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland Carsten Goerge Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland LIT Inhaltsverzeichnis VII 0 Einleitung 1 1 Bildungstheorien und Intention der Arbeit 8 1.1 Die bildungstheoretische

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN

ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ZUKUNFT DER BILDUNG IN NIEDERSACHSEN Der Weg zu einem regional angepassten, vollständigen und stabilen Bildungssystem in Niedersachsen Inhaltsverzeichnis Die Ausgangslage

Mehr

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V.

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V. http://www. Dialog und Kooperation Ausbau und Gestaltung der Ganztagsangebote für Schulkinder - eine gemeinsame Verantwortung von Kindertageseinrichtungen und Schule Das deutsche Bildungssystem ist grundlegend

Mehr

Informationen zum Studiengang Bildung und Förderung in der Kindheit, B. A. www.srh-gesundheitshochschule.de

Informationen zum Studiengang Bildung und Förderung in der Kindheit, B. A. www.srh-gesundheitshochschule.de Informationen zum Studiengang Bildung und Förderung in der Kindheit, B. A. www.srh-gesundheitshochschule.de DAS PROFIL Bildung, Erziehung und Förderung in der Kindheit ist eine zentrale Aufgabe unserer

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

Durchlässigkeit im Hochschulsystem

Durchlässigkeit im Hochschulsystem Durchlässigkeit im Hochschulsystem Das FOM Open Business School-Konzept eine empirische Betrachtung Prof. Dr. Guido Pöllmann Agenda 1. Bildungspolitische Rahmenbedingungen 2. Durchlässigkeit - Umsetzung

Mehr

Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe:

Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe: Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe: 9 Research Universities - each with its own special profile 6 Universities of Education 23 Universities of Applied Sciences

Mehr

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Duisburg, 14. Oktober 2011 Daniel Völk Gliederung 1. Begriffsbestimmung: Duales Studium 2. Studiengänge 3. Studierende

Mehr

NRW Lehrerbildungsreform

NRW Lehrerbildungsreform Professioneller, profilierter, praxisnäher: Kabinett beschließt Eckpunkte für Reform der Lehrerausbildung Düsseldorf, den 11.09.2007; Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit: Die Lehrerausbildung

Mehr

FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences. Mitteilungsblatt Nr. 81. Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN

FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences. Mitteilungsblatt Nr. 81. Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN FACHHOCHSCHUlE lausilz University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 81 Studienordnung Master of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S. 3

Mehr

Positionspapier Beruflicher Schulen

Positionspapier Beruflicher Schulen Positionspapier Beruflicher Schulen - Veränderte Rahmenbedingungen für die Beruflichen Schulen in Baden-Württemberg (Schulleiter/Innen der Beruflichen Schulen des Rhein-Neckar-Kreises) Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Mein Weg von 4 nach 5 Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Was erwartet Sie heute? Tipps zur Entscheidungsfindung Informationen über alle Schulformen Ablauf

Mehr

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in vor Auszug aus dem Koalitionsvertrag: Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst,

Mehr

Wissenswertes rund ums Studium in Baden-Württemberg

Wissenswertes rund ums Studium in Baden-Württemberg Wissenswertes rund ums Studium in Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Stand: September 2008 Die Hochschullandschaft Im WS 2007/08 sind ca. 253.000 Studierende eingeschrieben

Mehr

Beschwerdebuch. Anregung der Studierenden sowie der Wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Universität Hohenheim

Beschwerdebuch. Anregung der Studierenden sowie der Wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Universität Hohenheim Beschwerdebuch Anregung der Studierenden sowie der Wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Universität Hohenheim Überreicht durch den AStA der Universität Hohenheim 30. Juni 2009 Dringende Renovierungen

Mehr

Die Neue Richtervereinigung lehnt die Umsetzung des Bologna-Beschlusses in der universitären Juristenausbildung ab

Die Neue Richtervereinigung lehnt die Umsetzung des Bologna-Beschlusses in der universitären Juristenausbildung ab Die Neue Richtervereinigung lehnt die Umsetzung des Bologna-Beschlusses in der universitären Juristenausbildung ab 1. Einleitung Am 19.06.1999 haben 29 europäische Bildungsminister (mittlerweile sind es

Mehr

Aktuell. Gute Bildung Chance für alle. Beschluss von SPD-Parteivorstand und SPD-Parteirat. Das soziale Deutschland.

Aktuell. Gute Bildung Chance für alle. Beschluss von SPD-Parteivorstand und SPD-Parteirat. Das soziale Deutschland. Aktuell. 18. Dezember 2007 Das soziale Deutschland. SPD-Parteivorstand, Telefon (030) 25 991-0, Internet: www.spd.de Beschluss von SPD-Parteivorstand und SPD-Parteirat Gute Bildung Chance für alle Wissen

Mehr

Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001)

Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001) Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001) 1. Die Verleihung eines Hochschulgrades * an erfolgreiche Absolventen postgradualer Studiengänge

Mehr

Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen. Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (II)

Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen. Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (II) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident des MFT, Professor von Jagow, sehr geehrtes Präsidium des MFT, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Präsident des MFT, Professor von Jagow, sehr geehrtes Präsidium des MFT, meine sehr verehrten Damen und Herren, TOP 3 Bedeutung des Bologna-Prozesses für die Hochschulmedizin Dipl.-Psych. S. Bienefeld Projektreferent Service Stelle Bologna der Hochschulrektorenkonferenz, Bonn Sehr geehrter Herr Präsident des MFT,

Mehr

Änderungsanträge zur LMV (07./08.Nov) (abgestimmt)

Änderungsanträge zur LMV (07./08.Nov) (abgestimmt) Änderungsanträge zur LMV (07./08.Nov) (abgestimmt) 1 Zeile 77 streichen, stattdessen nach Zeile 81 hinzufügen: Zeile 77 streichen: Damit stärken wir auch das Ansehen dieser Berufe. Nach Zeile 81 hinzufügen:

Mehr

Öffnung der Hochschulen Praxisbezüge zur Arbeitswelt

Öffnung der Hochschulen Praxisbezüge zur Arbeitswelt Öffnung der Hochschulen Praxisbezüge zur Arbeitswelt Gliederung Zugang zu einer Fachhochschule Herkunftsgruppen und Studienerfolg Studium berufsbegleitend Anrechnung von Vor-Erfahrungen Aktuelle Angebote

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Fächerspezifische Bestimmung

Fächerspezifische Bestimmung Fächerspezifische Bestimmung für das Fach Katholische Theologie zur Prüfungsordnung für den Master-Studiengang für ein Lehramt an Grund-, Haupt-, Realschulen und vergleichbare Jahrgangsstufen der Gesamtschule

Mehr

Tertiär A und Tertiär B Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Tertiär A und Tertiär B Gemeinsamkeiten und Unterschiede Tertiär A und Tertiär B Gemeinsamkeiten und Unterschiede AdA-Plattform-Tagung 23. August 2012 Dr. Andreas Fischer Zentrum für universitäre Weiterbildung Tertiär A und B Zur Begrüssung 2 Aufbau des Referats

Mehr

Master-Informationstag an der Berufsakademie Mosbach. am 29.05.2008 Prof. Dr. Nicole Graf Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann

Master-Informationstag an der Berufsakademie Mosbach. am 29.05.2008 Prof. Dr. Nicole Graf Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann Master-Informationstag an der Berufsakademie Mosbach am 29.05.2008 Prof. Dr. Nicole Graf Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann Agenda Die Bedeutung von Bildung als Wettbewerbs- und Standortfaktor Entwicklungen

Mehr

Studieren so geht s!

Studieren so geht s! Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf Studieren so geht s! Informationen zum Studium an der UDE Andrea Podschadel Wer wir sind Die Universität Duisburg-Essen Campus Essen Campus Duisburg Universitätsklinikum

Mehr

Die NRW-Hochschulen: Öffentliches Bildungssystem und internationaler Wettbewerb

Die NRW-Hochschulen: Öffentliches Bildungssystem und internationaler Wettbewerb Die NRW-Hochschulen: Öffentliches Bildungssystem und internationaler Wettbewerb Rede von Hannelore Kraft MdL, Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Außerordentlichen

Mehr

für Jens Mustermann Matrikelnummer 108000214568 Geburtsort, -land: Bochum, Deutschland Geburtstag: 01.01.1980

für Jens Mustermann Matrikelnummer 108000214568 Geburtsort, -land: Bochum, Deutschland Geburtstag: 01.01.1980 Diploma Supplement für Jens Mustermann Matrikelnummer 108000214568 1. Angaben zur Person Familienname(n): Mustermann Vorname(n): Jens Geburtsort, -land: Bochum, Deutschland Geburtstag: 01.01.1980 Matrikelnummer:

Mehr

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016. www.anne-frank-gs.de/übergänge/

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016. www.anne-frank-gs.de/übergänge/ Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016 www.anne-frank-gs.de/übergänge/ Gliederung 1. Die weiterführenden Schulformen 2. Die gesetzliche Regelungen beim Übergang und das Anmeldeverfahren

Mehr

Petition an: i.a. des Fachschaftsrates Psychologie der Universität Potsdam von Barbara Dunkel

Petition an: i.a. des Fachschaftsrates Psychologie der Universität Potsdam von Barbara Dunkel Petition: Für das Recht zur Fortsetzung des Studiums im konsekutiven Masterstudiengang für alle Bachelor-Absolventen im Fach Psychologie an der Uni Potsdam, entgegen sozialer Selektion eingereicht : i.a.

Mehr

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen In der Städtischen katholische Grundschule Ablauf des Abends Begrüßung Grundschule- Was dann? Schulformen in Gütersloh Offene Fragerunde Die

Mehr

Im Dickicht der Hochschulsteuerung: Rahmenbedingungen für mehr Durchlässigkeit zwischen Studium und Beruf www.che.de

Im Dickicht der Hochschulsteuerung: Rahmenbedingungen für mehr Durchlässigkeit zwischen Studium und Beruf www.che.de Im Dickicht der Hochschulsteuerung: Rahmenbedingungen für mehr Durchlässigkeit zwischen Studium und Beruf www.che.de Dr. Sigrun Nickel Tagung Studium 2020 Berlin, 26. Januar 2012 Agenda Im Dickicht der

Mehr

Bachelor Was ist das?

Bachelor Was ist das? Bild: Veer.com Bachelor Was ist das? Dr. Thomas Krusche Studienentscheidung: Vier Fächergruppen Kultur- und Geisteswissenschaften Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Naturwissenschaften und

Mehr

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik VBS Landestag Baden-Württemberg Stuttgart, Gliederung Ausgangslage:

Mehr

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Februar 2005 Operativ Eigenständige Schule pädagogische und fachliche Erstverantwortung der Schule betriebswirtschaftliche

Mehr

Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine DVT. Qualität der Ingenieurausbildung sichern und weiterentwickeln. Memorandum des DVT.

Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine DVT. Qualität der Ingenieurausbildung sichern und weiterentwickeln. Memorandum des DVT. Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine DVT Qualität der Ingenieurausbildung sichern und weiterentwickeln Memorandum des DVT Seite 2 Qualität der Ingenieurausbildung sichern und weiterentwickeln

Mehr

Herzlich Willkommen. Informationsabend für die Eltern der Viertklässler. Elterninformation zu den Schulformen der weiterführenden Schulen

Herzlich Willkommen. Informationsabend für die Eltern der Viertklässler. Elterninformation zu den Schulformen der weiterführenden Schulen Herzlich Willkommen Informationsabend für die Eltern der Viertklässler Schulform Gesamtschule Schulform Gesamtschule Aufnahme und Dauer der Bildungsgänge An der Gesamtschule werden Schüler und Schülerinnen

Mehr

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Beitrag im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung "Berufsbild Wissenschaftliche(r)

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten Seite 1 Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen 1. Was ist bisher passiert

Mehr

Konzept zum Übergangsverfahren für die weiterführende Schule

Konzept zum Übergangsverfahren für die weiterführende Schule Gemeinschaftsgrundschule Loxten-Bockhorst Grundschulverbund der Stadt Versmold Hauptstandort: Mittel Loxten 4 Tel. 05423 / 8577 Teilstandort: Eschkamp 30 Tel. 05423/42353 33775 Versmold Grundschule.Loxten-Bockhorst@t-online.de

Mehr

Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006

Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006 Prof. Dr. Gabriele Bellenberg Schülerleistungen und soziale Herkunft NRW-Befunde aus PISA 2006 Vortrag im Rahmen des Wissenschaftssymposiums 2009 Länger gemeinsam lernen! Neue Befunde aus der Forschung

Mehr

Vom 21. September 2005

Vom 21. September 2005 Verordnung über die Erprobung von Bachelor- und Master-Abschlüssen in der Lehrerausbildung und die Gleichstellung mit der Ersten Staatsprüfung (Bachelor-Master-Abschlussverordnung BaMaV) Vom 21. September

Mehr

Der Kreiselternbeirat des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Einführung G-8. Hans-Hermann Ullrich / Thomas Rein. Kreiselternbeirat Ansprechpartner G8

Der Kreiselternbeirat des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Einführung G-8. Hans-Hermann Ullrich / Thomas Rein. Kreiselternbeirat Ansprechpartner G8 Einführung G-8 Hans-Hermann Ullrich / Thomas Rein Kreiselternbeirat Ansprechpartner G8 Einführung G8 mit Beginn des Schuljahres 2004/2005, 2005/2006 bis 2006/2007 in 3 Etappen. Zuerst in den Schulen der

Mehr

Portrait: Berufliches Gymnasium Baden-Württemberg. a) Typen, Richtungen und Profile b) Übergangsmodalitäten / Zugangsvoraussetzungen

Portrait: Berufliches Gymnasium Baden-Württemberg. a) Typen, Richtungen und Profile b) Übergangsmodalitäten / Zugangsvoraussetzungen Portrait: Berufliches Gymnasium Baden-Württemberg a) Typen, Richtungen und Profile b) Übergangsmodalitäten / Zugangsvoraussetzungen Bildungswege in Baden Württemberg (Stand 2012/13) Fokus: Berufliches

Mehr

Klasse 7/8/9 Nach Kl. 9 Übergang in Klasse 10 Leistungsdifferenzierter Unterricht. Hauptschulabschluss nach Klasse 10

Klasse 7/8/9 Nach Kl. 9 Übergang in Klasse 10 Leistungsdifferenzierter Unterricht. Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Schullaufbahnempfehlung 2013/2014 Lernerfolge sind der Schlüssel für eine gelingende Lebensplanung Wir möchten Sie unterstützen und mit Ihnen eine erfolgversprechende Laufbahn für Ihr Kind finden Verlässliche

Mehr

Anrechnungspraxis für BA/MA Module

Anrechnungspraxis für BA/MA Module Positionspapier Anrechnungspraxis für BA/MA Module Herausgeber: Arbeitskreis Hochschule und Kultur der CSU Fachausschuss Hochschule Vorsitzende: Olver Jörg, MdL und Carmen Langhanke Ausarbeitung: Dr.-Ing.

Mehr

Was macht gute Schulen aus?

Was macht gute Schulen aus? Was macht gute Schulen aus? Blick über den Zaun www.blickueberdenzaun.de www.hvstephan.de BÜZ 6 Arbeitskreise ( je bis 10 Schulen) ca. 1 Promille der dt. Schulen Freie Schule Rügen Volle Halbtagsschule

Mehr

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund Master-/Magisterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 05.03.1999 in der Fassung vom 14.12.2001)... - 2 - Die Erweiterung und Differenzierung

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg

Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg Ziele der Gemeinschaftsschule Durch ein Maximum an individuellem und ein Optimum an gemeinsamem Lernen entwickeln Kinder

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in die Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase

Die gymnasiale Oberstufe dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in die Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase Allgemeines Die gymnasiale Oberstufe dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in die Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase Die Einführungsphase Die Einführungsphase (11. Jahrgang) übernimmt

Mehr

Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences

Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 80 Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S.

Mehr

Zu Begründung A. Allgemeiner Teil I. Anlass und Ziele des Gesetzentwurfs

Zu Begründung A. Allgemeiner Teil I. Anlass und Ziele des Gesetzentwurfs Stellungnahme des Schulleitungsverbandes Schleswig-Holstein (slvsh) zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes, Stand: 10.09.2013 Zu Begründung A. Allgemeiner Teil

Mehr

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule Mechatronik (Master) in Zittau Angebot-Nr. 00095232 Bereich Angebot-Nr. 00095232 Anbieter Studienangebot Hochschule Termin Permanentes Angebot Hochschule Zittau/Görlitz 3 Semester Tageszeit Ganztags Ort

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 Erweiterung der Liste: Stand Juli 2008 Grundständige Bachelor- und Master-Studiengänge an den Juristischen Fakultäten/Fachbereichen Derzeit bieten 13 juristische Fakultäten/Fachbereiche

Mehr

Sekundarbereich Tertiärbereich. Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I*

Sekundarbereich Tertiärbereich. Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I* Das Bildungssystem in Deutschland Bildungseinrichtungen, Übergänge und Abschlüsse Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I* Sekundarbereich II Tertiärbereich 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Mehr

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Studium ohne Abitur was steckt dahinter? Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife qualifizieren sich in der Regel durch ihre

Mehr

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Aufgrund des 1 Abs. 4 des Gesetzes über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen

Mehr

Inklusion in der Lehrerausbildung Aktivitäten der KMK zur Fortentwicklung der Lehramtsstudiengänge

Inklusion in der Lehrerausbildung Aktivitäten der KMK zur Fortentwicklung der Lehramtsstudiengänge Inklusion in der Lehrerausbildung Aktivitäten der KMK zur Fortentwicklung der Lehramtsstudiengänge 26.04.2013 Leipzig Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 1 1. Beschluss der KMK vom 6.12.2012: Veränderung

Mehr

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen Vorbemerkung Die Europäische Union verfügt im Bereich der Bildung über keine originären Rechtsetzungskompetenzen. Im Rahmen ihrer Förderpolitik und durch die Förderung

Mehr

RL E 5 Anlage 6 Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Vorbemerkung

RL E 5 Anlage 6 Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Vorbemerkung Anlage 6 Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Vorbemerkung Mit den nachfolgenden Strukturvorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge ( 19 HRG) kommen die Länder

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Begleitmaterial zum Informationsabend für die Eltern der 3. Jahrgangsstufe Referat Öffentlichkeitsarbeit Fachliche Beratung: Dr. Franz Knoll, Leiter

Mehr

Aufstieg durch Bildung!? Herausforderungen für die Hochschule

Aufstieg durch Bildung!? Herausforderungen für die Hochschule www.gew.de Aufstieg durch Bildung!? Herausforderungen für die Hochschule Tagung der Kooperationsstelle Hochschulen & Gesellschaft Hannover-Hildesheim»Arbeitsmarkt der Zukunft Perspektiven dualer und akademischer

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Schule

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Schule Arbeitsblatt - zum Thema Schule vitamin de, Nr.34 / Herbst 2007, S.12-13 Niveau ab GER B1.1 Text: In der Kritik - Schulsystem in Deutschland 1. Was sagt diese Graphik aus? Analysieren Sie. Quelle: Gewerkschaft

Mehr