Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1. Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten. Teil I: Offenes Beispiel

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1 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1 Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten Teil I: Offenes Beispiel Hannover, B. (1997). Zur Entwicklung des geschlechtsrollenbezogenen Selbstkonzepts: Der Einfluss maskuliner und femininer Tätigkeiten auf die Selbstbeschreibung mit instrumentellen und expressiven Personeigenschaften. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 28, Zusammenfassung Mädchen und Frauen schreiben sich selbst mehr expressive Personeigenschaften zu als Jungen und Männer, die ihrerseits mehr instrumentelle Personeigenschaften für selbstbeschreibend halten. Gegenstand der vorliegenden Studie ist der Mechanismus, der der Entwicklung dieses Geschlechtsunterschieds zugrunde liegt. Es wird angenommen, dass im Selbstkonzept enthaltene mentale Repräsentationen eigener expressiver Personeigenschaften situational durch Tätigkeiten, die als typisch feminin gelten, Repräsentationen instrumenteller Eigenschaften hingegen durch maskuline Tätigkeiten aktiviert werden, wobei mit jeder Aktivierung die entsprechende Wissensrepräsentation chronisch zugänglicher wird. Um diese Annahme zu prüfen, wurden Mädchen und Jungen entweder zu einer femininen (Babypuppe wickeln) oder aber zu einer maskulinen Tätigkeit (Nägel einschlagen) aufgefordert und im Anschluss gebeten, sich selbst durch möglichst schnelles Bedienen einer Ja - oder Nein -Taste anhand von expressiven und instrumentellen Eigenschaftsbegriffen zu beschreiben. Die Ergebnisse zeigen, dass relativ zu einer Kontrollgruppe, in der sich Mädchen expressive Eigenschaften häufiger und schneller sowie instrumentelle seltener und langsamer zuschrieben als Jungen, Mädchen und Jungen nach der femininen Tätigkeit expressive und nach der maskulinen Tätigkeit instrumentelle Eigenschaften häufiger und schneller als selbstbeschreibend beurteilten. Die Befunde werden als Hinweis darauf gewertet, dass sich im Entwicklungsverlauf chronische Unterschiede im geschlechtsrollenbezogenen Selbstkonzept weiblicher und männlicher Personen etablieren, weil Mädchen und Frauen häufiger zu femininen, Jungen und Männer hingegen häufiger zu maskulinen Tätigkeiten angeregt werden. 2 Einleitung Zahlreiche Untersuchungen sind in den vergangenen zwanzig Jahren interindividuellen Unterschieden in der Selbstbeschreibung mit expressiven und instrumentellen Personeigenschaften sowie den Variablen, die mit diesen Selbstbeschreibungen korreliert sind, gewidmet worden (...). Die Probanden (Pbn) werden hierbei aufgefordert, sich selbst anhand von Eigenschaften zu beschreiben, deren Zutreffen entweder für Frauen (Subskala Femininität) oder aber für Männer (Subskala Maskulinität) stärker sozial erwünscht ist als für die jeweils andere Geschlechtsgruppe (...). Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Femininitäts- Subskalen dieser Messinstrumente erfassen, in welchem Ausmass sich eine Person expressiv-partizipative Personeigenschaften (z.b. romantisch; der Gefühle anderer bewusst) und die Maskulinitäts-Skalen, inwieweit sie sich instrumentelle Eigenschaften (z.b. wetteifernd; unabhängig) zuschreibt (...). Der Vergleich von Selbstbeschreibungen über Geschlechtsgruppen hinweg zeigt konsistent, dass weibliche Personen mehr expressiv-partizipativen und weniger instrumentellen Eigenschaften zustimmen als männliche Personen (...). Wenn eine Person entscheiden soll, ob eine bestimmte Eigenschaft auf sie selbst zutrifft oder nicht, so greift sie auf ihr Selbstkonzept zu, d.h., sie aktiviert Informationen, die sie im Laufe ihres Lebens über sich selbst im Gedächtnis gespeichert hat (...). Die Zugänglichkeit einer Information ist nun davon bestimmt, wann sie das letzte Mal benutzt worden ist: Je kürzer die letzte Aktivierung zurückliegt, um so zugänglicher ist die Information (situationale oder temporäre Konstruktzugänglichkeit) (...). Weiter ist die Zugänglichkeit einer Information davon bestimmt, wie oft sie bereits gebraucht worden ist: Mit häufiger Aktivierung verlängert sich der Zeitraum, während dessen die Information zugänglich ist (chronische Konstruktzugänglichkeit) (...). (...) Befunde sprechen für die Annahme, dass die geschlechtstypische Aufteilung verschiedener (Arbeits-) tätigkeiten in der Gesellschaft ursächlich dafür ist, warum Frauen typischerweise mehr expressive und Männern mehr instrumentelle Personeigenschaften zugeschrieben werden: Frauen üben häufiger Aktivitäten, die expressiv-partizipative Eigenschaften erfordern, d.h. typisch feminine Tätigkeiten, aus, wohingegen Männer häufiger in Aktivitäten, die instrumentelle Eigenschaften verlangen, d.h. in typisch maskuline Tätigkeiten einbezogen sind (...). In der vorliegenden Studie wurde die feminine Tätigkeit als Wickeln einer Babypuppe und die maskuline Tätigkeit als Einschlagen langer Nägel in einen Holzbalken operationalisiert. (...). Weil für Mädchen expressives Selbstwissen chronisch zugänglicher sein sollte als instrumentelles und umgekehrt für Jungen, erwarten wir, dass Mädchen der Kontrollgruppe Eigenschaftsbegriffe der Femininitäts- Subskala häufiger bejahen (...) als Adjektive der Maskulinitäts-Subskala, Jungen der Kontrollgruppe hingegen Begriffe der Maskulinitätsskala häufiger bejahen (...) als Adjektive der Femininitätsskala. (...) In einer zweiten Gruppe werden Mädchen und Jungen unmittelbar vor dieser Messung dazu aufgefordert, eine

2 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 2 Babypuppe zu wickeln. (...) In einer dritten Gruppe schließlich werden Mädchen und Jungen vor der Erhebung der BSRI-Eigenschaftsbegriffe zum Einschlagen von Nägeln in einen Holzbalken aufgefordert. (...) Wir erwarten, dass relativ zu der Kontrollgruppe die Jugendlichen, deren expressives Selbstwissen durch die feminine Aktivität aktiviert wurde, Begriffe der Femininitäts-Subskala häufiger bejahen (...), wohingegen die Jugendlichen, deren instrumentelles Selbstwissen aufgrund der maskulinen Aktivität zugänglicher geworden sein sollte, Begriffe der Maskulinitäts-Subskala häufiger bejahen (...). 3 Methodik 3.1 Versuchspersonen Vpn waren 58 Schülerinnen (n=27) und Schüler (n=31) aus vier verschiedenen Klassen der neunten Jahrgangsstufe einer Westberliner Hauptschule, die innerhalb der Geschlechtsgruppen den drei experimentellen Bedingungen (Kontrolle; feminine Aktivität, maskuline Aktivität) per Zufall zugeordnet wurden. Die Jugendlichen waren zwischen 14 und 17 Jahren alt (...). 3.2 Versuchsdurchführung (...) Am Untersuchungstag kamen die Vpn-Gruppen einzeln in den Untersuchungsraum (...). In der Bedingung feminine Aktivität lagen auf fünf Tischen je eine Babypuppe, bekleidet mit Hemdchen und Jäckchen auf einer Wickelunterlage; eine Windel mit Sicherheitsnadel lag daneben. (...) Nachdem alle Vpn fertig waren, wurden sie in einen angrenzenden Raum geführt, in dem jede Vp an einem PC Platz nahm. Den Vpn wurde erklärt, dass sie sich selbst durch möglichst schnelles Bedienen einer Ja - bzw. Nein -Taste mit Hilfe von Eigenschaftswörtern beschreiben sollten, die ihnen auf dem Monitor dargeboten würden. (...) Jedes Adjektiv wurde solange gezeigt, bis die Vp eine Taste gedrückt hatte. (...) Für die Vpn-Gruppen der Bedingung maskuline Aktivität waren im Untersuchungsraum zwei 1 m lange 10*10cm-Kantenholzbalken mit Schraubzwingen auf je einem Tisch befestigt. Pro Vp waren 3 Nägel (...) halb in einen der Holzbalken eingeschlagen. (...) Nachdem alle Vpn an der Reihe gewesen waren, wurden sie in den Computerraum geführt, wo ihnen die BSRI-Adjektive dargeboten wurden. Die Vpn der Kontrollgruppe wurden gleich nach der Begrüßung durch die Versuchsleiterin an den PCs plaziert und zur Beantwortung der BSRI-Fragen aufgefordert. 4 Ergebnisse Für jede Vp wurden zu den expressiven (BSRI-Femininitäts-Subskala) und zu den instrumentellen (BSRI- Maskulinitäts-Subskala) Items mittlere Zustimmungsraten (...) bestimmt. (...) Um diese Annahmen zu prüfen, wurden die Zustimmungsraten zu expressiven und instrumentellen Items einer 3 (experimentelle Bedingung) x 2 (Geschlecht Vp) x 2 (Itemart)-faktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung auf dem letzten Faktor unterworfen. (...) Die Mittelwerte sind in Tabelle 1 (...) dargestellt. Es zeigte sich eine Interaktion zwischen experimenteller Bedingung und Itemart, F(2,52)=5.56, p<.01: Expressiven Adjektiven wurde nach der femininen Aktivität häufiger zugestimmt (M=.76) als nach der maskulinen Aktivität (M=.64), t(38)=2.15, p=.038, und wenn auch im Einzelvergleich nicht signifikant als in der Kontrollbedingung (M=.73), t<1. Demgegenüber wurde den instrumentellen Adjektiven nach der maskulinen Aktivität häufiger zugestimmt (M=.72) als nach der femininen Aktivität (M=.60), t(38)= 2.53, p=.016, und wenn auch im Einzelvergleich nicht signifikant als in der Kontrollbedingung (M=.67), t<1. Weiter ergab sich eine Interaktion zwischen Geschlecht und Itemart F(1,52)=14.19, p<.001: Die Mädchen stimmten expressiven Adjektiven häufiger zu (M=.80) als die Jungen (M=.63), t(56)=3.91, p<.001, und wenn auch im Einzelvergleich nicht signifikant instrumentellen Adjektiven seltener zu (M=.64) als die Jungen (M=.68), t<1. Darüber hinaus ergab sich ein nicht erwarteter Haupteffekt für das Geschlecht, nach dem Mädchen insgesamt mehr Adjektive bejaht hatten (M=.72) als Jungen (M=.65), F(1,52)=4.65, p<0.5. *BSRI: ein Testverfahren, das mit Hilfe vorgegebener expressiver und instrumenteller Adjektive die Messung der Ausprägung von Maskulinität und Femininität bei Vpn erlaubt

3 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 3 Tabelle 1: Mittlere Zustimmungsraten zu expressiven und instrumentellen Adjektiven, getrennt nach experimentellen Bedingungen und Geschlecht Experimentelle Bedingung Kontrolle feminine maskuline Aktivität Aktivität Expressive Mädchen M Adjektive n Jungen M n Instrumentelle Mädchen M Adjektive n Jungen M n

4 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 4 Frage 1 a) Benennen Sie die Faktoren der Varianzanalyse, die in dem berichteten ersten F-Wert F(2,52)=5.56 mündete. Geben Sie für jeden Faktor an, ob es sich um einen abhängigen oder unabhängigen Faktor handelt. b) Rekonstruieren Sie in ALM-Sprechweise den dem F-Bruch F(2,52)=5.56 zugrundeliegenden Modellvergleich, indem Sie explizit die Parameter des vollen Modells und die linearen Kontraste für die Modelleinschränkung angeben.

5 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 5 Frage 2 a) Mit dem in Frage 1 thematisierten F-Bruch F(2,52)=5.56 wurde eine Interaktion zwischen Bedingung und Itemart überprüft. Behauptet wenn man die Kontrollgruppe einmal außer Acht lässt die entsprechende inhaltliche Forschungshypothese eine beliebige, eine ordinale oder eine dysordinale Wechselwirkung? In welcher logischen Beziehung steht diese Forschungshypothese zu der formalen Alternativhypothese des durchgeführten F-Testes? b) Stellen Sie die in a) erwähnte Interaktion graphisch dar.

6 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 6 Frage 3 a) Die zentrale inhaltliche Forschungshypothese nach femininer Aktivität werden Begriffe der Femininitäts-Subskala häufiger bejaht, nach maskuliner Aktivität Begriffe der Maskulinitäts-Subskala wurde formal im ALM als Wechselwirkungshypothese gefasst und überprüft. Skizzieren Sie vergleichend eine möglicherweise angemessenere methodische Alternative im ALM zu diesem Vorgehen. b) Die in der Untersuchung interessierende Variable Zustimmungsrate ist eine (relative) Häufigkeit. Diskutieren Sie daher kurz, ob zur Auswertung auch Signifikanztests in Frage gekommen wären, die sich auf Häufigkeiten beziehen, etwa Chi-Quadrat-Tests.

7 Methodenlehreklausur 2/02 Name: 7 Frage 4 a) Erklären Sie den methodischen Sinn der Randomisierung bei der Zuordnung der Vpn zu den Versuchsbedingungen. Und erklären Sie des Weiteren, was man konkret darunter zu verstehen hat und welchen Sinn es machen sollte, dass in dieser Studie die Vpn innerhalb der Geschlechtsgruppen den drei experimentellen Bedingungen (...) per Zufall zugeordnet wurden. b) Diskutieren Sie auf der Folie Ihrer Antwort zu a), dass die Anteile der den verschiedenen Versuchsbedingungen zugeordneten Vpn zwischen den Geschlechtern variieren.

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