Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof; Kredit für die Realisierung des Bauprojekts

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1 STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse Aarau Tel Fax Aarau, 23. Februar 2009 GV /358 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof; Kredit für die Realisierung des Bauprojekts Zu dieser Vorlage findet eine nähere Erläuterung anhand der Projektpläne für die Mitglieder des Einwohnerrates am Dienstag, den 17. März 2009, bis ca Uhr vor der Sitzung der FGKP im Rathaussaal statt. Sehr geehrte Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren Im Bericht vom 17. August 2004 an den Einwohnerrat und in der Botschaft zur Volksabstimmung vom 20. September 2004 hat der Stadtrat darauf hingewiesen, dass nebst dem damaligen Kreditbegehren über 5.37 Mio. Franken für die Sicherung von öffentlichen Erschliessungsanlagen am neu zu bauenden Bahnhof (Fuss- und Veloverbindungen, Vorfahrts- und Parkierungsanlagen für Autos, Velos, Taxis) zu gegebener Zeit eine separate Vorlage über die Neugestaltung des Bahnhofplatzes und des Bushofs samt den Personenunterführungen folgen werde. I:\Daten\BESCHLUS\Er2009\E doc /V1.0

2 2 Im Frühling 2006 startete der Stadtrat mit einer Ausstellung ein Mitwirkungsverfahren über die bis zu diesem Zeitpunkt entwickelten Vorstellungen und Varianten des neuen Bahnhofplatzes, des künftigen Bushofs und der Unterführungen. Rasch ist indessen klar geworden, dass der damals vorab aus finanziellen Überlegungen unterbreitete Vorschlag mit der Beibehaltung der Einfahrtsrampe ins Bahnhofparking am heutigen Ort keine Chance hat. Der Stadtrat liess deshalb neue Varianten unter Berücksichtigung der zahlreichen Hinweise aus dem Mitwirkungsverfahren entwickeln und untersuchen. Die neuen Varianten wurden im Sommer 2007 wiederum zuerst den Anstösserinnen und Anstössern und anschliessend den seinerzeit mitwirkenden Personen und Institutionen zur Stellungnahme unterbreitet. Die Rückäusserungen ergaben, dass eine der neu erarbeiteten Varianten unisono von allen zur Stellungnahme eingeladenen Personen als die mit Abstand beste betrachtet wurde und diese zum realisierungsreifen Bauprojekt weiterentwickelt werden sollte. Dabei waren zwischenzeitlich noch die Auswirkungen, Vor- und Nachteile von zwei Untervarianten dieser Lösung abzuklären. Mit Botschaft vom 17. Dezember 2007 unterbreitete der Stadtrat dem Einwohnerrat das Vorprojekt vom 7. Dezember Dieses fand gute Aufnahme, so dass der Einwohnerrat an seiner Sitzung vom 21. Januar 2008 für die Projektierung des Bahnhofplatzes und des Bushofs mit 46 zu 2 Stimmen den Zusatzkredit zu Konto von Fr. 200'000. bewilligte. Heute unterbreitet der Stadtrat dem Einwohnerrat das Bauprojekt und das entsprechende Kreditbegehren zur Genehmigung. Der positive Beschluss unterliegt dem obligatorischen Referendum. 1. Ausgangslage Nachdem die SBB den Bahnhofneubau Mitte März 2008 zur Ausführung freigegeben hatten, konnten Stadt und Kanton gemeinsam das Auflageprojekt für die Neugestaltung der Umgebung Bahnhofplatz/Bahnhofstrasse ausarbeiten lassen. Basierend auf den bisherigen Planungen (Gestaltungsplan, Vorprojekt, rev. Vorprojekt Erschliessung 2002 und Vorprojekt 2005, revidiert 7. Dezember 2007) wurde die Neugestaltung des Bereichs Bushof/Bahnhofstrasse im Zusammenhang mit dem Neubau des Bahnhofs Aarau zu einem Auflageprojekt weiterbearbeitet. Hauptbestandteile sind dabei neben dem neuen Bushof auf dem Bahnhofplatz die verkehrsbedingte Anpassung der Gestaltung der Bahnhofstrasse im Abschnitt zwischen der Kasernenstrasse und der Güterstrasse sowie die Verbesserung der ober- und unterirdischen Fussgängerquerungen in diesem Bereich (Sicherheit, Berücksichtigung der Personenströme, Verbesserung der Sichtverhältnisse). Das Projekt ist auf die Termine und den Projektfortschritt des Bahnhof-Neubauprojektes der SBB abgestimmt. Die Phasenplanung sieht vor, dass der Bereich Bahnhofplatz/Bahnhofstrasse als letzte Massnahme nach Bezug der 1. Etappe des Bahnhofneubaus und nach Abbruch der Provisorien ab Herbst 2010 realisiert werden kann.

3 3 2. Verkehrsführung im Bereich Bahnhof Nordseite 2.1 Öffentlicher Verkehr Die Lösung für die Zu- und Wegfahrt der Busse basiert auf dem gemeinsam mit dem Kanton und den Busbetrieben und unter Einbezug der Anstösser/-innen und der seinerzeit mitwirkenden Personen weiter bearbeiteten Vorprojekt vom 7. Dezember Dabei wird die bestehende Einfahrtsrampe ins Bahnhof-Parking aufgehoben (Verlegung in Poststrasse). Ein zentraler Bushof auf dem Bahnhofplatz konzentriert neu alle Busse inkl. Postauto auf der Südseite der Bahnhofstrasse. Der Bushof ist so konzipiert, dass Entwicklungsmöglichkeiten für geänderte Buskonzepte (z. B. als Folge einer eventuellen alternativen Buslinienführung im Altstadtbereich, Einfahrt nur östlich und Ausfahrt nur westlich des Bushofs oder umgekehrt) mit minimalen Anpassungen realisierbar sind. 2.2 Taxi/Zubringer Bahnhof Direkt neben dem neuen oberirdischen Haupteingang des Bahnhofs befinden sich die Taxistandplätze. Östlich davon ist - zusätzlich zur Vorfahrt ins zweite Untergeschoss - für das rasche Ein- und Aussteigen eine Haltezone für 8 PW vorgesehen. Die Zufahrt erfolgt von der Bahnhofstrasse über die Güterstrasse. 2.3 Motorisierter Individualverkehr (MIV) Die neue Zufahrtsrampe ins Bahnhof-Parking an der Poststrasse führt dazu, dass der Durchgangs-Verkehr von der Poststrasse aus neu nur nach rechts abbiegen kann (nur noch eine Fahrspur Richtung Aargauerplatz). Diese Lösung bedingt, dass vorgängig in der Laurenzenvorstadt der Knoten Sauerländer derart umgebaut wird, dass der stadtauswärts fahrende Verkehr Richtung Kreuzplatz über die Feerstrasse geführt werden kann. Im Übrigen wird mit einem Linksabbieger die Möglichkeit geschaffen, in Richtung Tellirain abzuzweigen. Die Zufahrten zum Bahnhof (Vorfahrt und Parking im 2. UG) erfolgen einerseits von Westen her von der Bahnhofstrasse über die Bank- oder die Güterstrasse, andererseits von Norden und Osten über die neue Rampe in der Poststrasse. 2.4 Fahrradverkehr Als zentraler Angel- und Umsteigepunkt für den Fahrradverkehr hat der Bahnhof Aarau einen wichtigen Stellenwert. Er soll daher bestmöglich an das städtische, regionale, kantonale und nationale Fahrradnetz angebunden werden. Im Südwesten des Bahnhofplatzes werden mit dem Bau des Bahnhofs Aarau im UG, direkt an die Personenunterführung (PU) West angebunden, sowie im Erdgeschoss entlang von Perron 1 neue Veloabstellplätze resp. eine neue Velostation geschaffen. Dieses Veloparking ist optimal an das Netz des Fahrradverkehrs angeschlossen. Mittels Signalen und Hinweisschildern wird der Fahrradverkehr zu den Anschlusspunkten geführt. Die Hauptverbindung zwischen Velostation sowie Veloabstellplätzen und den innerstädtischen und nationalen Radrouten besteht über den Tunnelweg (kurze und sichere Verbindung abseits der Kantonsstrassen). Um das sichere Befahren der Kantonsstrassen für den Fahrradverkehr sicherzustellen, werden beidseitig der Bahnhofstrasse Fahrradstreifen markiert. Es bestehen verschiedene Möglichkei-

4 4 ten, von der Bahnhofstrasse abzuzweigen und zur Fahrradstation zu gelangen, da die Randabschlüsse im Bereich des Bahnhofplatzes abgesenkt sind. Für den Fahrradverkehr ist die Poststrasse nur in südlicher Richtung in der Richtung der Einbahnstrasse befahrbar. Die Feerstrasse hingegen kann in beiden Richtungen vom Fahrradverkehr genutzt werden. Da die Feerstrasse ebenfalls als Einbahnstrasse ausgebaut ist, wird der Fahrradverkehr gegen die Fahrtrichtung des übrigen Strassenverkehrs auf einem Fahrradstreifen auf dem Trottoir in Richtung Knoten Sauerländer geführt. Der Belag des Fahrradstreifens wird rot eingefärbt, um die Wahrnehmbarkeit zu verbessern. 2.5 Fussgänger/-innen Die Fussgänger/-innen können auf dem Bahnhofplatz frei zirkulieren. Für die Querung der Bahnhofstrasse stehen zwei lichtsignalgesicherte Fussgängerstreifen und ein Mehrzweckstreifen zur Verfügung. Dank der neuen oberirdischen Querungsmöglichkeiten und aufgrund der Verlegung der Einfahrtsrampe ins Bahnhof-Parking kann die PU West im nördlichen Abschnitt aufgehoben werden. Die Fussgänger/-innen werden auf und über den Bahnhofplatz geführt. 3. Das Auflageprojekt Das Bauprojekt wurde in zwei Teilaufträgen entsprechend den bestehenden Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten unter der Projektleitung des Leiters der Sektion Tiefbau beim Stadtbauamt und unter Gesamtkoordination des Stadtbaumeisters entwickelt. 3.1 Auftrag Kanton Mit Vertrag vom 28. Mai 2008 beauftragte das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, die suisseplan Ingenieure AG, Aarau, mit den Ingenieurleistungen der Phase "Auflageprojekt für die Umgestaltung und Erneuerung der Bereiche Bahnhofstrasse, Bushof und Poststrasse" im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Bahnhofplatzes. 3.2 Auftrag Stadt Mit Vertrag vom 21. April 2008 beauftragte der Stadtrat die suisseplan Ingenieure AG, Aarau, als Generalplanerin mit der Ausarbeitung des Bau- und Auflageprojekts für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes inkl. Bushofdach, der Personenunterführung Ost (PU-Ost) inkl. Halle, für den Neubau Rampe Poststrasse und den Umbau Knoten Sauerländer. Das Generalplanerteam von suisseplan setzt sich wie folgt zusammen: suisseplan Ingenieure AG, Aarau, Generalplaner und Bauingenieur Theo Hotz AG, Zürich, Architekt Neubau Bahnhof vehovar + jauslin architektur AG, Zürich, architektonische Gestaltung Platz und PU Hefti. Hess. Martignoni. AG, Aarau, Elektroplanung atelier-derrer, Zürich, Lichtplanung

5 5 3.3 Weitere Mitwirkung Am 21. August 2008 wurde der Entwurf des Bauprojekts den Anstösserinnen und Anstössern sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am früheren Mitwirkungsverfahren vorgestellt. Im Anschluss an die Orientierung haben 18 Einzelpersonen sowie Vertreterinnen und Vertreter von interessierten Parteien, Gruppierungen und Verbänden noch einmal zum aktuellen Entwurf des Bauprojekts über den Bahnhofplatz und den Bushof Stellung genommen. Wiederum sind zahlreiche Hinweise, Anregungen, Empfehlungen, Forderungen und Wünsche zusammengekommen. In der grossen Mehrheit der Stellungnahmen ist zum Ausdruck gebracht worden, dass das Projekt jetzt gefällt und sich auf gutem Weg befindet. Noch bedurfte es aber einer weiteren Optimierung hinsichtlich verschiedener nutzerspezifischer Anliegen und einer weiteren Abstimmung zwischen teilweise sich auch widersprechenden Forderungen. Verschiedene vorgebrachte Anliegen haben wichtige Details betroffen, die teilweise noch nicht im allgemeinen Bauprojekt, sondern erst in der Ausführungsprojektierung Aufnahme finden können. Das Projektierungsteam ist beauftragt worden, alle Hinweise sorgfältig zu prüfen und soweit möglich die geäusserten Wünsche im Rahmen des bevorstehenden Abschlusses des allgemeinen Bauprojekts gegeneinander abzuwägen. 3.4 Projektgliederung und Zuständigkeiten Das Auflageprojekt "Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof" gliedert sich in folgende Teilprojekte (vgl. Anhang 1): 1) K 109 Bahnhofstrasse und K 110 Poststrasse 2) Bushof Tiefbau 3) Bushofdach und Ausrüstung 4) Rampe Poststrasse (neue Einfahrt Bahnhofparking) 5) K 110 Knoten Sauerländer 6) B-9109 Personenunterführung Ost/B-9108 Personenunterführung West, Treppe Nord 7) Bahnhofplatz Die Zuständigkeit für den Bau richtet sich nach 80, 81 und 86 des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen vom 19. Januar 1993 (Baugesetz, BauG; SAR ). Danach liegt die Baupflicht beim Kanton für die Teilprojekte 1, 2, 4 und 5, da es sich um Bestandteile von Kantonsstrassen handelt. Die beiden Personenunterführungen (Teilprojekt 6) sind ebenfalls Bestandteile der Kantonsstrasse K 109 und damit vom Kanton zu bauen. Sie stehen aber im Eigentum der Gemeinde Aarau. Es ist vorgesehen, die Stadt Aarau mit deren Bau zu beauftragen. Die Teilprojekte 3 und 7 sind nicht Bestandteile von Kantonsstrassen. Für sie liegt die Baupflicht bei der Stadt Aarau. 3.5 Bereich Kantonsstrassen Bahnhofstrasse und Poststrasse Zwischen der Einmündung Bankstrasse/Pestalozzi-Schulhaus (Handelsschule KV Aarau) und Einmündung Güterstrasse ist auf einer Länge von 350 m ein Umbau der Bahnhofstrasse vorgesehen. Er ist in drei Bereiche gegliedert:

6 6 Im Bereich des Bahnhofplatzes wird die Strasse angehoben, sodass die angrenzenden Gehwege und Plätze zur komfortablen oberirdischen Querbarkeit gegenüber dem Strassenniveau nur 3 cm erhöht sind. Zusätzlich soll durch die Wahl des Deckbelages die "körnige" Oberflächenstruktur des Bahnhofplatzes auch im Strassenbereich weitergeführt werden und somit als eine optische Einheit erkannt werden. In den beiden übrigen Bereichen ändern die Strassenbreiten, da für den multifunktionalen Mittelstreifen unterschiedliche Breiten (Abbiegestreifen für Linksabbieger) notwendig sind. Die Poststrasse wird auf der gesamten Länge vollständig saniert. Im südlichen Teil der Poststrasse wird die neue Rampe ins Bahnhofparking erstellt und im nördlichen Teil schliesst das Projekt "Umbau Knoten Sauerländer" an. Südlich der neuen Rampe mündet die Poststrasse in den erhöhten Bahnhofplatzbereich der Bahnhofstrasse, wo auch der Belagsaufbau und die Höhenanpassung gegenüber den Gehwegen erfolgen. Infolge der Umgestaltung des Bahnhofplatzes muss die bestehende Lichtsignalanlage Bahnhof-/Poststrasse ersetzt werden. Am Knoten Bahnhof-/Feerstrasse muss infolge der neuen Busausfahrt eine neue Lichtsignalanlage installiert werden. Wegen des kurzen Abstands der beiden Lichtsignalanlagen müssen die Verkehrsströme mittels Einsatzpunktsteuerung untereinander koordiniert betrieben werden können. Dies liegt auch im Interesse der Fussgänger/-innen und Velofahrer/-innen, die so nach kurzen Wartezeiten sicher und komfortabel die Bahnhofstrasse überqueren können Bushof Als Fahrbahn für die Busse wird zwischen den einzelnen Perrons eine 24 cm dicke Betonplatte erstellt. Der Beton ist frost- und tausalzbeständig zu erstellen. Die Perrons befinden sich zwischen den einzelnen Betonplatten. Die neue Disposition als Bushof bringt die Chance, eine besondere Identität zu schaffen und zu gestalten. Der Bushof kann selbstbewusst vor dem Bahnhofneubau positioniert werden und mit diesem in einen Dialog treten. Er soll zu einem zentralen Umsteigeort und zu einem integrierten Bestandteil des Platzes werden Witterungsschutz, Überdachung Im Vorprojekt vom 7. Dezember 2007 lag das Schwergewicht auf einer optimierten Verkehrslösung. Die Gestaltung der Bushofüberdachung blieb noch weitgehend offen. Aus der Mitte des Einwohnerrates wurde in der Beratung vom 21. Januar 2008 von verschiedener Seite der Wunsch nach einer funktionell wie gestalterisch passenden und ambitionierten Lösung zum Ausdruck gebracht. Zur Gewährleistung eines optimalen Witterungsschutzes wird eine Bedachung mit einer funktional-organischen Form auf rund 7 m Höhe vorgesehen. Es ist ein 1'000 m 2 grosses luftgestütztes Foliendach geplant, welches die Umsteiger/-innen vor Regen und Sonne schützt und über den mittigen Ausschnitt gleichzeitig den Blick auf die umgebenden Gebäude frei gibt. Die Bedachung begleitet die Passagiere witterungsgeschützt vom Meetingpoint mit Ticketautomaten und witterungsgeschützten Sitzbänken zu den Bussen.

7 7 Der Bushof soll einen luftigen und leichten Charakter ausstrahlen. Mittels Bedruckung zweier Folienebenen werden dabei schattige als auch tageslichtdurchflutete Stimmungen erzeugt. Die Leichtbauweise mit Luftstützung ist eine moderne, aber bewährte Standardlösung, welche auch international erprobt bei grossen Spannweiten schweren Glaskonstruktionen vorgezogen wird. Wegen der Leichtigkeit und des geringen Materialaufwands stehen Nutzen und Ertrag in einem günstigen Verhältnis. Darüber hinaus handelt es sich um eine nachhaltige Konstruktion. Das Dach wird mittels zweier sich ergänzender Systeme angeleuchtet. Eine indirekte Beleuchtung wird mit einer Raumbeleuchtung kombiniert. Auf einer berührungsgeschützten Höhe werden an den Stützmasten Fluter mit asymmetrischem Reflektor angebracht. Sie nutzen nach oben leuchtend die Dachhaut für eine indirekte Raumbeleuchtung, ohne Lichtverschmutzung zu erzeugen. Leuchtstoffröhren in schlagfestem Mantelrohr unterstützen die Wirkung der Schräge der Stützen und kreieren einen lichten Raum. Die Leuchtstäbe sind so hoch angebracht, dass sie keine Beschattung durch die Busse verursachen. Die Stahlkonstruktion wird dank der transparenten Folienuntersicht integraler Bestandteil der Architektur. Sie besteht aus sich kreuzenden Rahmen in Längs- und in Querrichtung. Die geneigten Stützen sind auf die Fundamentplatte verschraubt und an die Kreuzungspunkte der Rahmen angeschlossen. Die Enden der Rahmen halten die frei geformten Innen- und Aussenringe. Der Stahl ist gegen Korrosion geschützt. Zwischen die beiden Ringe spannt sich ein seilumspanntes, luftgestütztes Folienkissen. Die Seile und Beschläge sind korrosionsfrei, die ETFE-Folie ist langlebig, selbstreinigend und am Ende des langen Lebenszyklus zu 100 % in ETFE-Granulat reziklierbar. Die Stützluft im Kissen trägt die Lasten von Schnee und Winddruck. Die Stützluft wird in einem energetisch optimierten Rückluftverfahren von einem redundanten Lufterzeuger geliefert Abbruch der heutigen Einfahrtsrampe ins Bahnhofparking Die bestehende Rampe des Bahnhofparkings wird abgebrochen und die oberste Decke entsprechend ergänzt. Als neuer Zugang zum 1. Untergeschoss des Bahnhofparkings wird die Rampe aus der Poststrasse erstellt. Die Rampe weist eine Breite von 3.60 m auf, wobei sie in 3.00 m Fahrbahn und ein beidseitiges Schrammbord von je 30 cm unterteilt ist. Für den überdeckten Zufahrtsbereich bleiben die Breiten identisch, die lichte Höhe beträgt über die ganze Länge 2.40 m. Der Neubau soll koordiniert mit der Sanierung der Poststrasse erfolgen. Um den Zusammenschluss mit dem Bahnhofparking in einem Arbeitsgang und ohne aufwendige Etappierungen zu realisieren, wird vorgängig eine Notbrücke eingerichtet, welche den Verkehr aus der Bahnhofstrasse über die Baustelle führt. Der Neubau der Rampe erfolgt in konventionellem Ortbeton und etappenweise Knoten Sauerländer Der Knoten Sauerländer wird nur im südlichen Teil um- und geringfügig ausgebaut. Der bestehende Belag im nördlichen Teil wird nicht neu erstellt. Die Inseln und das Verkehrsregime werden gegenüber dem heutigen Zustand so geändert, dass die Befahrbarkeit auch in West-Ost-Richtung und ein Linksabbiegen aus der westlichen Laurenzenvorstadt in den Tellirain ermöglicht wird.

8 8 Da der Gehweg hinter die bestehende Personenunterführung verlegt wird, ist ein Geländer auf der Mauer als Absturzsicherung vorzusehen. Durch die Verlegung des Gehweges hinter die Personenunterführung in das Grundstück der röm. kath. Kirchgemeinde ist Land zu erwerben. 3.6 Personenunterführungen (PU) und Bereich Bahnhofplatz PU Ost/Grosse Halle Die PU-Ost und die daran anschliessende grossräumige wenn auch niedrige Halle sind in ihrer Grösse definiert. Sie präsentieren sich heute als schwach beleuchtete, wenig attraktive Räume. In beiden befinden sich ungepflegte Vitrinen. Da die unterirdische witterungsgeschützte Verbindung zu den Kantonsschulen und zum Stadtzentrum aufgrund der grossen Passantenströme in Spitzenzeiten bestehen bleiben muss, wird eine Aufwertung mit neuen Materialien einerseits und neuen Nutzungsanordnungen andererseits vorgesehen. Die Umgestaltung hat zum Ziel, das Sicherheitsempfinden der Passanten entscheidend zu erhöhen. Eine Unterführung stellt einen Raum dar, welcher in Bewegung wahrgenommen wird. Dieser soll trotz mangelndem Tageslicht sicher und angenehm wirken. Um den Bezug zur neuen Bahnhofshalle sicherzustellen, wird der gleiche Betonbelag gewählt, welcher sich in die Passage, die Halle und über die Treppen und Rampen an die Oberfläche zieht. Um den Platz offen, freundlich und übersichtlich zu halten, werden die ehemaligen Betonbrüstungen der Zugänge durch vandalensichere Glasgeländer ersetzt. Die Decke der Passage wird als Akustikdecke mit integrierter Beleuchtung ausgebildet. Entlang des Wegs wird ein farbig leuchtendes Bildfensterband vorgesehen, welches Wärme ausstrahlt und das Interesse der Passanten auf sich ziehen soll. Die gegenüberliegende weisse Keramikwand spiegelt die schillernden Lichtstimmungen in abstrakter Form wieder. Die Halle wird auf drei Seiten mit diesen pflegeleichten und strapazierfähigen Keramikplatten sowie dem umlaufenden Lichtband bestückt. Somit werden die Ränder betont und die Dimension des Raumes als Ganzes spürbar. Die natursteinerne Reliefkunst von Peter Hächler wird fachmännisch saniert und beleuchtet. Der heutige Posttunnel zwischen der Hauptpost und dem Bahnhof-Parking wird von der Post nicht mehr benötigt. Der Tunnel wird geschlossen und als Nebenraum für das Bahnhofparking und den Bushof (Lüftungsaggregat für das Bushofdach) genutzt PU West/Aufhebung im nördlichen Abschnitt Anders als bei der PU Ost kann bei der PU West im nördlichen Abschnitt auf die unterirdische Führung der Fussgänger/-innen verzichtet werden. Die Frequenzen und die neue oberirdischen Querungsmöglichkeiten erlauben es, hier die PU West aufzuheben. Eine neue überdachte Lift- und Treppenanlage führt nördlich der neuen Bahnhofhalle direkt auf den Bahnhofplatz Platzgestaltung Der Bahnhofplatz konnte in den letzten mehr als 30 Jahren wegen der vielen Kleinstbauten, dem zahlreichen Mobiliar, den Kunstobjekten und den diversen Grünanlagen kaum mehr als Platz wahrgenommen werden. Die Bahnhofstrasse war räumlich die prägende und vom Autoverkehr dominierte Achse, welche den Platz vom Umfeld abgeschnitten hatte. Im Rahmen der Vorprojektphase konnte wie in Kap. 2 ausgeführt

9 9 ein Verkehrsregime erarbeitet werden, welches die Busse neu in einer kompakten, platzsparenden Anordnung in der Platzmitte aufstellen und die Einfahrtsrampe zum Bahnhofparking in die Poststrasse verlegen lässt. Darüber hinaus wird die Bahnhofstrasse im Bereich des Bahnhofplatzes mit der neuen Verkehrsführung vom Autoverkehr etwas entlastet. Das neue Verkehrsregime eröffnet der Stadt die einmalige Chance, neben dem imposanten Neubau des Bahnhofs einen aufgeräumten, freien Bahnhofplatz mit zentralem Bushof zu erstellen. Der Bahnhofplatz wird nun so gross wie der Park der alten Kantonsschule und entspricht damit seiner Bedeutung im Stadtraum. Der urbane Gegenpart zum Park soll offen, übersichtlich und sicher für alle sein und dazu verschiedene Nutzungen aufnehmen können. Jede Funktion soll sich den Jahreszeiten entsprechend natürlich und selbstverständlich integrieren. Die bis anhin peripher liegenden Gebäude der UBS und der AKB stehen neu am Platz, der "Aarauerhof" steht mitten drin. Diese Disposition ermöglicht neue Adressen. Mehrere Gebäude verfügen dann über die Anschrift Bahnhofplatz 1, 2, 3 etc. Da der nunmehr grösste Platz Aaraus allen offen steht, soll er sicher, übersichtlich, gepflegt und freundlich sein. Die Gestaltung sieht einen möglichst einheitlichen und schwellenfreien Belag vor, der sich weitgehend von Fassade zu Fassade erstreckt. Die Bahnhofstrasse und die Trottoirs sind neu Bestandteil des Platzes und nicht mehr abgegrenzte Bewegungsräume. Ein lineares Bodenmuster nimmt die Sprache und die Materialität der Strassenmarkierung auf und trägt zur Führung über den gesamten Platz bei. Farbige Natursteinkörner werden in den Gussasphalt eingestreut, um die Kaugummiproblematik auf öffentlichen Flächen zu mildern. Der für Busse befahrbare Bereich besteht aus Gründen der Dauerhaftigkeit aus einem anthrazit eingefärbten Beton, ebenfalls mit Einstreuung von Natursteinkörnern. Die Möblierung ist einheitlich, auf das Notwendige und Zweckdienliche beschränkt und von langer Lebensdauer. Rast suchende Menschen können sich auf Bänken mit Holzsitzen niederlassen. Die beiden Kunstwerke von Peter Hächler stehen wie vorher vor dem Zugang zur AKB. Auf unnötige fixe Installationen wird verzichtet. Der Platz soll nachts keine monoton ausgeleuchtete Fläche sein. Vielmehr werden die Hauptverbindungswege und strategischen Orte mit warmweissem Licht betont. Daneben werden bewusst auch weniger helle Bereiche ausgeschieden. Das Spiel zwischen hell und weniger hell soll eine spezielle Dramaturgie erzeugen, welche den Platz zur "urbanen Bühne" werden lässt. Die kleinen Strahler sind auf Masten von 9 m Höhe angebracht. Somit bleiben sie aus der Fussgängerperspektive blendfrei. Diese Leuchtenwahl erlaubt eine einfache Erschliessung, Wartung und gute Effizienz. Der Bereich der Bahnhofstrasse wird zur Kontinuität des architektonischen Konzepts mit denselben Strahlern gleichmässig ausgeleuchtet. Um den räumlichen Übergang zwischen der Bahnhofsvorfahrt und dem Platz zu unterstreichen, wird erstere mit kaltweissem Licht von einem anderen Mastentypen aus erhellt.

10 10 4. Der Kostenvoranschlag 4.1 Baukosten Die Baukosten von brutto rund 20 Mio. Franken inkl. Landerwerb, Vermessung und Vermarkung basieren auf dem Kostenvoranschlag des Planerteams (Preisbasis vom 1. April 2008) inkl. einem Kreditrisikozuschlag und 7.6 % MwSt. Das Kreditrisiko besteht gemäss SIA aus einem Ungenauigkeitszuschlag von 10 % und wird vom Kanton in allen Strassenbauprojekten berücksichtigt. Der aufgrund von Massenberechnungen erstellte Kostenvoranschlag gliedert sich wie folgt: Gesamte Baukosten (alle Kosten in Fr. 1'000.--; Preisbasis April 2008, inkl. MwSt.) Objekt Kostenvoranschlag Kredit- Risiko 10 % Total KV inkl. Kredit- Risiko 1 Bahnhofstrasse/Poststrasse/Feerstrasse 4' '399 2 Bushof Tiefbau (bis OK Belag) 1' '639 3 Bushofdach und Ausrüstung (ab OK Belag) 3' '939 4 Rampe Poststrasse/Anpassung im 1. UG 1' '690 5 a) Knoten Sauerländer (ohne Linksabbieger) 1' '873 5 b) Knoten Sauerländer (Linksabbieger) Personenunterführung Ost/PU West Treppe Nord 2' '188 7 Bahnhofplatz 1' '189 Total Baukosten 18'181 1'818 19' Entwicklung der Kostenprognosen Seit den Darlegungen in der Einwohnerratsbotschaft (ERB) vom 17. Dezember 2007 hat sich die Kostenprognose des Projekts von der damaligen Kostenschätzung zum heutigen Kostenvoranschlag wie folgt entwickelt (Teuerung gemäss Schweizerischem Baupreisindex):

11 11 Projektteile ERB Kostenschätzung Vorprojekt (+/- 15 %) Stand Teuerung = 4.7 % ( ) Kosten Vorprojekt Stand April 2008 Kostenvoranschlag Bauprojekt inkl. Kreditrisiko, Stand April 2008 Differenz Fr. Fr. Fr. Fr. 1 Bahnhofstrasse/Poststrasse/Feerstrasse 4'250' '449' '399' ' Bushof Tiefbau (bis OK Belag) 2'100' '198' '639' ' ) 3 Bushofdach und Ausrüstung (ab OK Belag) 2'110' '209' '939' '729' ) 4 Rampe Poststrasse/Anpassung im 1. UG 1'480' '549' '690' ' ) 5 a+b Anpassung Knoten Sauerländer 1'220' '277' '955' ' ) 6 Personenunterfühurng Ost/ PU West Treppe Nord 2'570' '690' '188' ' ) 7 Bahnhofplatz 470' ' '189' '696' ) 8 Totalerneuerung Beleuchtung 560' ' ) - 586' Total Realisierungskosten brutto 14'760' '453' '999' '545' Erwartete Kostenbeiträge 2'540' '659' '509' '849' Total Realisierungskosten netto für die Stadt (gerundet) 8) 12'220' '794' '490' '304' Bemerkungen: 1) Minderkosten: Die neue Abdichtung der Decke Bahnhofparking war mit CHF 300'000 im Vorprojekt voll eingerechnet. 2) Im Vorprojekt waren der Bahnhofvorbereich und die Umgebung Aarauerhof separat ausgewiesen. Jetzt ist er in den Bruttokosten verhandelten Beiträge in den erwarteten Kostenbeiträgen erfasst. Die Verlegung der Treppe PU-West und die Anpassung der Weihnachtsbeleuchtung sind ebenfalls enthalten. 3) Die Mehrkosten sind durch das grössere Dach anstelle der kleinen Perrondächer und das Fahrgastinformationssystem für AAR bus+bahn sowie die Abdichtung der Decke Bahnhofparking bedingt. 4) Die Mehrkosten begründen sich mit dem im Vorprojekt nicht enthaltenen Rückbau der PU West. 5) Zur Verstärkung der Sicherheit der Passanten wurde die Beleuchtung erweitert. 6) Mehrkosten durch zusätzliche Anpassungen wegen ermöglichtem Linksabbieger Laurenzenvorstadt - Tellirain. 7) Im KV Bauprojekt auf verschiedene Kostenträger verteilt. 8) In der Einwohnerratsbotschaft wurde aufgrund des Vorprojekts in Kap. 5 dargelegt, dass eine Konkretisierung erst auf das Bauprojekt hin erfolgt. 4.3 Kostenaufteilung Bei den Teilbereichen 1, 2, 4 und 5 handelt es sich um Vorhaben an einer Kantonsstrasse. Die Bauträgerschaft liegt gemäss den gesetzlichen Bestimmungen beim Kanton. An die Teilprojekte 2,3,4 und 5a kann vorab gestützt auf das Agglomerationsprogramm AareLand und den ersten diesbezüglichen Bundesbeschluss (vorbehältlich Bestätigung durch das eidg. Parlament) mit einem Bundesbeitrag gerechnet werden. Bei den Teilbereichen 3, 5b, 6 und 7 handelt es sich um Vorhaben, die die Stadt bauen wird. Die Bauträgerschaft und die Zuständigkeit liegen somit für diese Bereiche bei der Stadt. Es ergibt sich somit eine Kostenteilung gemäss nachfolgender Aufstellung:

12 12 (alle Kosten in Fr. 1'000.--; Preisbasis April 2008, inkl. MwSt.) Objekt Total KV inkl. Kredit- Risiko brutto Bundesbeitrag 1) Restkosten nach Abzug Bundesbeitrag Kanton StrG 2) Kanton ÖVG 3) Beiträge Dritter 4) Stadt Aarau 1 Bahnhofstrasse/Poststrasse/Feerstrasse 5'399-5'399 2' '239 2 Bushof Tiefbau (bis OK Belag) 1' Bushofdach und Ausrüstung (ab OK Belag) 3'939 1'265 2' '006 4 Rampe Poststrasse/Anpassung im 1. UG 1' ' a) Knoten Sauerländer (ohne Linksabbieger) 1' ' b) Knoten Sauerländer (Linksabbieger) Personenunterführung Ost/PU West Treppe Nord 3'188-3' '188 7 Bahnhofplatz 2'189-2' ' Total Baukosten 19'999 3'346 16'653 3' '239 11'490 Der Regierungsrat wird den Kreditbeschluss des Kantons für seine Anteile nach Kantonsstrassendekret und nach dem Gesetz über den öffentlichen Verkehr (ÖVG) ohne Berücksichtigung des in Aussicht gestellten Bundesbeitrags fassen. Das Gleiche muss für den Verpflichtungskredit der Stadt gelten. Damit ergeben sich folgende Verpflichtungskreditanteile vor Abzug des Bundesbeitrags für den Kanton und für die Stadt: (alle Kosten in Fr. 1'000.--; Preisbasis April 2008, inkl. MwSt.) Objekt Total KV inkl. Kredit- Risiko brutto Kanton StrG 2) Kanton ÖVG 3) Stadt Aarau 1 Bahnhofstrasse/Poststrasse/Feerstrasse 5'399 2'160-3'239 2 Bushof Tiefbau (bis OK Belag) 1' Bushofdach und Ausrüstung (ab OK Belag) 3' '954 4 Rampe Poststrasse/Anpassung im 1. UG 1' '268 5 a) Knoten Sauerländer (ohne Linksabbieger) 1' '124 5 b) Knoten Sauerländer (Linksabbieger) Personenunterführung Ost/PU West Treppe Nord 3' '188 7 Bahnhofplatz 2' '189 Total Brutto-Baukosten 19'999 3'565 1'407 15'027 1) 2) 3) Dem eidg. Parlament wird vom Bundesrat beantragt werden, einen Bundesbeitragssatz von rund 40 % an diese Teilprojekte des "Agglomerationsprogramms AareLand" festzulegen. Die Stadt hat im Rahmen des Kantonsstrassendekrets vom 20. Oktober 1971 einen Beitrag zu leisten, der aufgrund der aktuellen Steuerperiode für Aarau 60 % beträgt. Der Anteil des Kantons beträgt somit 40 %. Dem Regierungsrat beantragter Pauschalbeitrag des Kantons im Umfang von 25 % gestützt auf das Gesetz über den öffentlichen Verkehr (ÖVG). 4) Aufgrund der Interessenlage leisten die Aarg. Kantonalbank und die Aarauerhof AG an den Bahnhofplatz einen Kostenbeitrag von insgesamt Fr. 289'000.. Von den Restkosten übernehmen die SBB 50 %.

13 13 5. Politikplan Im Politikplan sind Netto-Mittel im Gesamtumfang von Fr Mio. für die Realisierung der Umgestaltung der Verkehrsflächen Bahnhofplatz, Personenunterführungen, des Bushofes mit Überdachung und der Kantonsstrassen Bahnhofstrasse/Poststrasse/Knoten Sauerländer wie folgt vorgesehen: unter Bahnhofstrasse/Bushof Fr. 3'800'000. unter Gestaltung Bahnhofplatz Fr. 8'500' Geplanter Realisierungsablauf 6.1 Phase 1 Zuerst wird der Knoten Feerstrasse Bahnhofstrasse mit Versetzen des nördlichen Randes nach aussen hin in Angriff genommen. Gleichzeitig wird die Insel im Knotenbereich erstellt. Für die Gewährleistung des Busbetriebs wird die westliche Fahrbahn in diesem Moment noch nicht ausgebaut. Beim Teilausbau Knoten Sauerländer werden die südlichen Ränder nach aussen hin versetzt und die Insel im Einmündungsbereich Feerstrasse erstellt. Vor dem Versetzen der Ränder soll der neue Gehweg hinter die bestehende Personenunterführung verlegt werden, sodass die Fussgängerverbindung nicht unterbrochen wird. Für die Belagsarbeiten in den Bauabschnitten sind die Fahrbahnen zu sperren. Da es sich aber um relativ kleine Einzelflächen handelt, sind Sperrungen nur für eine kurze Dauer anzuordnen oder der Belagseinbau auf nicht kritische Tage zu legen. Die Bauarbeiten für die Phase 1 dauern ca. 2 Monate. 6.2 Phase 2 Die Poststrasse wird in der Phase 2 komplett mit Deckbelagseinbau erstellt. Gleichzeitig wird die Rampe Poststrasse erstellt und mittels Notbrücken (oder weiterer Hilfsmassnahmen) unter der Bahnhofstrasse mit dem Bahnhofparking zusammengeschlossen. In diesem Zusammenhang müssen auch die Abgänge Poststrasse und Bahnhofstrasse zur PU-West geschlossen bzw. abgebrochen werden. Der 2. Teilausbau des Knotens Sauerländer inkl. Inseln wird erstellt. Somit ist der gesamte Ausbau des Knotens Sauerländer bis auf die Deckschicht fertig gestellt. In dieser Zeit wird der Verkehr der Poststrasse über die Feerstrasse umgeleitet. Die Laurenzenvorstadt wird vor dem Knoten Sauerländer Richtung Osten hin für den Verkehr gesperrt, sodass nur stadteinwärts gefahren werden kann. Vom Tellirain her sind auch Fahrten Richtung Feerstrasse möglich. Im Bereich der Bushaltestellen ist die Bahnhofstrasse 2-spurig befahrbar. Die Bauarbeiten für die Phase 2 dauern ca. 6 Monate.

14 Phase 3 In der Phase 3 werden Abdichtungsarbeiten am Bahnhofparking im südlichen Bereich erstellt. Anschliessend an die Abdichtungsarbeiten können in diesem Bereich die Platzgestaltung erfolgen und die 1. Etappe des Bushofes erstellt werden. Gleichzeitig sollen Vorarbeiten für das neue Bushofdach erfolgen. Das Fahrregime beim Knoten Sauerländer erfolgt wie im Endausbau. Die Bauarbeiten für die Phase 3 dauern ca. 7 Monate. 6.4 Phase 4 Die bestehende Rampe für das Bahnhofparking wird im Bereich des Bahnhofplatzes geschlossen. Die Abdichtungen für den Platz bzw. das Bahnhofparking im nördlichen Teil werden erstellt. Die 2. Etappe des Bushofs wird erstellt. Gleichzeitig werden die Fundamente für die neue Dachkonstruktion erstellt und in die Abdichtungsarbeiten miteinbezogen. Der südliche Rand bzw. die Fahrspur der Bahnhofstrasse wird erstellt. Die Bauarbeiten für die Phase 4 dauern ca. 3 Monate. 6.5 Phase 5 In dieser Phase kann der Bushof in Betrieb genommen werden. Die mittlere Fahrspur Bahnhofstrasse wird erstellt. Gleichzeitig wird der südliche Rand der Güterstrasse inkl. Insel erstellt. Für den Belagseinbau im Einmündungsbereich der Güterstrasse muss die Zufahrt kurzfristig gesperrt werden. Eine provisorische Zufahrt kann über den Bahnhofplatz erfolgen. Die Bauarbeiten für die Phase 5 dauern ca. 2 Monate. 6.6 Phase 6 Die nördliche Fahrspur der Bahnhofstrasse wird erstellt. Eventuell ist ein temporäres Verschieben der Bushaltestellen Richtung Stadtzentrum erforderlich. Je nach Bauvorgang können sich die Bushaltestellen in der Lage verändern. Das Dach des Bushofs kann erstellt werden. Die Insel im Knoten Feerstrasse wird erstellt. Die Bauarbeiten für die Phase 6 dauern ca. 3 Monate. 7. Terminprogramm; weiteres Vorgehen Die Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof ist eine aufwändige, in der Ausführung gut zu koordinierende Aufgabe. Ein wichtiges Ziel ist es, dass nach Bezug des Bahnreisezentrums im neuen SBB-Bahnhof im Herbst 2010 und nach Abbruch des Provisoriums auf dem Bahnhofplatz mit der Umgestaltung des Bushofs und des Bahnhofplatzes begonnen werden kann. Dies insbesondere, damit dieser Bereich nach dem Rückbau des Bahnprovisoriums nicht als unattraktive, verlassene Baustelle in Erscheinung tritt resp. bis zum späteren Baubeginn mit viel Geld provisorisch instand gestellt werden muss. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, müssen die Bauarbeiten für die Verlegung der Zufahrtsrampe des Bahnhofparkings in die Poststrasse und der Umbau des Knotens Sauerländer vorgängig abgeschlossen sein. Das heisst, der Baubeginn muss im Frühling 2010 erfolgen können. Das weitere Vorgehen für die Umgestaltung der Verkehrsflächen ist wie folgt vorgesehen:

15 15 8. Schlussbemerkungen Der Bahnhof Aarau als zentrale Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs für die Region Aarau dient täglich über 20'000 Bahn- und Buskunden und -kundinnen als Ein-, Aus- und Umsteigeort. Die aktuelle Situation ist unübersichtlich und bietet wenig Komfort. Der heutige Zustand des Bahnhofplatzes entspricht bei weitem nicht mehr den Erwartungen, welche an einen hoch frequentierten öffentlichen Raum gestellt werden. Die stadtseitigen Hauptzugänge zu den Gleisanlagen führen heute durch zwei lange, enge und unübersichtliche Personenunterführungen unter dem Bahnhofplatz hindurch. Der Bahnhofplatz ist insbesondere für ortsunkundige Reisende unübersichtlich. Die Haltestellen der städtischen Busbetriebe und der Postauto Schweiz sind wegen ihrer dezentralen Lage heute schwer auffindbar. Mit der Neugestaltung der Bahnhofstrasse und des neuen Bushofes im Bereich des Bahnhofplatzes können die oberirdischen Fussgängerströme hinsichtlich Sicherheit optimiert, die Übersichtlichkeit mit der konzentrierten Anordnung der Bushaltestellen im neuen Bushof wesentlich verbessert, der Komfort erhöht und die Attraktivität gesteigert werden. Zudem wird die Richtlinie "Behindertengerechtes Fusswegnetz, Strassen Wege Plätze" berücksichtigt und im Projekt umgesetzt. Der Zweiradverkehr bekommt im Bereich des Bahnhofs Aarau als zentraler Umsteigepunkt den ihm gebührenden Stellenwert.

16 16 Die Stadt hat im Wissen um die strategische Bedeutung ihres Bahnhofs für die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Standortgunst bereits viel in die Planung, die bisherige Projektierung und in die Realisierung des Bahnhof-Neubaus investiert. Nun soll der letzte entscheidende Schritt zur Realisierung des Bahnhofplatzes und des Bushofes samt Sanierung der Unterführung folgen. Der Stadtrat stellt dem Einwohnerrat wie folgt Antrag: Der Einwohnerrat möge einen Verpflichtungskredit von Fr Mio. (Kostenstand April 2008 inkl. MwSt.), zuzüglich allfälliger teuerungsbedingter Mehrkosten, abzüglich Beiträgen von Bund und Dritten, für die Realisierung der Neugestaltung von Bahnhofplatz und Bushof bewilligen. Mit freundlichen Grüssen IM NAMEN DES STADTRATES Der Stadtammann Dr. Marcel Guignard Der Stadtschreiber Dr. Martin Gossweiler Anhang: 1. Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof, Perimeter Übersichtsplan 2. Situationsplan Bahnhofplatz und Bushof

17 17 Verzeichnis der aufliegenden Akten: 1. Bericht Gestaltung Bahnhof Aarau; Überarbeitung Vorprojekt vom 7. Dezember Bericht und Antrag an den Einwohnerrat: Bahnhofplatz und Bushof, Projektierungskredit; GV /238, 17. Dezember Protokoll des Einwohnerrates der 1. Sitzung 2008 vom 21. Januar 2008: vgl. Trakt. 8 "Bahnhofplatz und Bushof; Projektierungskredit" 4. Auszug aus dem Protokoll der Stadtbildkommissionssitzung vom 29. April 2008, Stadtbauamt Aarau 5. Auszug aus dem Protokoll der Stadtbildkommissionssitzung vom 26. Juni 2008, Stadtbauamt Aarau 6. Einladung der Anstösser/-innen und Teilnehmer/-innen der öffentlichen Mitwirkung zur Informationsveranstaltung vom 21. August 2008, dat. 12. August Evaluation Bushofdächer, Projekt Vehovar Jauslin Architektur, dat Dokumentation über die Umgestaltung Verkehrsflächen Bahnhofplatz und Bahnhofstrasse Aarau, abgegeben an der Informationsveranstaltung vom 21. August Zusammenstellung der Eingaben im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung vom 21. August bis 15. September 2008, dat. 19. September Ergebnis der Mitwirkung der Anstösserinnen und Anstösser zur Orientierung vom 21. August 2008, dat. 19. September Brief an die Mitwirkenden im Projektierungsverfahren Bahnhofplatz/Bushof Aarau, dat. 28. September Protokoll Stadtrat vom 13. Oktober 2008 (PA 1245); Entscheid über Treppenabgang 13. Bericht der Überprüfung und Optimierung des Projekts "Knoten Sauerländer/Linksabbieger Tellirain" vom 2. Juni 2006, B+S AG, Bern, dat. 15. August Bericht DBVU, Abteilung Tiefbau, vom 17. Februar 2009 zum Projekt Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof 15. Der neue Bahnhof Aarau, Promotion/Dokumentation SBB über Verkaufs-/Mietflächen Separate Dokumentation Auflageprojekt und Kostenvoranschlag vom 17. Februar 2009

18 18 Anhang 1

19 19 Anhang 2

Neugestaltung Bahnhofplatz und Bushof; Kredit für die Realisierung des Bauprojekts

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